Es gab da unlängst den Wunsch nach einem neuen Thread, zum Start ein Kommentar des Wirtschaftsblatts:

 
Der Leiterplattenhersteller AT &S war in den vergangenen Monaten für Anleger nicht unbedingt der große Gewinn. Wer auf Sicht eines Jahres investieren will, ist mit der Aktie jetzt jedoch gut bedient.

 
Weiter:
 
http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/analysen/4941348/ATS-setzt-auf-eine-neue-Cashcow

  

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Antworten zu diesem Thema
AT&S III, Rang: Warren Buffett(1966), 14.2.20 11:05
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Umsatz!
18.3.16 17:45
1
RE: Umsatz!gut analysiert
19.3.16 18:13
2
Anlaufkosten in Chongqing und Preisdruck bei ICSubstrat...
13.5.17 15:14
3
CFO weg
02.6.17 14:51
4
Ein neues Herzstück für Hinterberg
13.6.17 15:21
5
AT&S zahlt 0,10 Euro Dividende je Aktie für 2016/17
06.7.17 15:57
6
.-
06.7.17 18:43
7
HV-Präsentation
06.7.17 21:09
8
Zum Jubiläum steigen die Chancen
17.7.17 12:56
9
RE: Zum Jubiläum steigen die Chancen
19.7.17 14:23
10
      RE: Zum Jubiläum steigen die Chancen
07.8.17 19:46
11
AT&S reduziert den Verlust und die Ausbaupläne in C...
26.7.17 20:06
12
RE: AT&S reduziert den Verlust und die Ausbaupläne ...
26.7.17 20:07
13
      RE: AT&S reduziert den Verlust und die Ausbaupläne ...
27.7.17 19:09
14
      1Q17/18 zeigt signifikante Kostenverbesserung in Chongq...
29.7.17 10:26
15
Erste Group stuft AT&S-Aktien von "Hold" auf "Buy" hoch
04.8.17 17:41
16
RCB erhöht Aktienempfehlung von "hold" auf "buy"
07.8.17 14:48
17
Geschäfte von AT&S über Erwartungen - Umsatzprognose hö...
09.10.17 11:05
18
+15%
09.10.17 11:06
19
      RE: +15%
09.10.17 11:46
20
      RE: +21%
09.10.17 20:09
21
      RE: +21%
09.10.17 21:11
22
      RE: +21%
10.10.17 07:36
23
      RE: +21%
10.10.17 10:53
24
      Zeit für einen Stopp ?
02.12.17 09:27
25
      AT&S €9.- auf €28.- Korrektur angesagt ???
31.1.18 18:13
26
      RE: AT&S €9.- auf €28.- Korrektur angesagt ???
31.1.18 18:56
27
Kurzielverdreifachung !!
11.10.17 08:19
28
RE: Kurzielverdreifachung !!gut analysiert
16.10.17 09:10
29
Gewinn Messe - AT&S-Chef: Haben Kehrtwende eingeleitet
19.10.17 18:13
30
Verbindungsebenen.
02.11.17 11:02
31
      RE: Verbindungsebenen.
02.11.17 11:26
32
      RE: Verbindungsebenen.
02.11.17 15:46
33
      RE: Verbindungsebenen.
02.11.17 15:54
34
      RE: Verbindungsebenen.
02.11.17 16:30
35
      RE: Verbindungsebenen.
02.11.17 16:51
36
      RE: Verbindungsebenen.
02.11.17 19:50
37
RCB: die wildesten Hoffnungen übertroffen
21.10.17 09:28
38
RE: RCB: die wildesten Hoffnungen übertroffen
21.10.17 13:30
39
      RE: RCB: die wildesten Hoffnungen übertroffen
24.10.17 09:40
40
AT&S prüft die Emission einer nachrangigen Anleihe (Hyb...
25.10.17 07:06
41
AT&S dreht Halbjahresergebnis ins Plus - Ausblick angeh...
02.11.17 20:24
42
RE: AT&S dreht Halbjahresergebnis ins Plus - Ausblick a...
02.11.17 20:44
43
AT&S sucht händeringend qualifiziertes Personal
03.11.17 16:28
44
Firmenchef sieht AT&S unter den Top drei der Branche we...
03.11.17 22:51
45
2Q17/18: Rekordquartal – die hohen Erwartungen wurden ü...
04.11.17 13:08
46
Berenberg erhöht Kursziel deutlich
06.11.17 12:59
47
AT&S beschließt die Ausgabe einer Hybridanleihe
07.11.17 11:43
48
Kursziel wird mehr als verdoppelt
08.11.17 15:18
49
175 Mio. Euro Hybridanleihe erfolgreich platziert
17.11.17 18:04
50
AT&S CFO Monika Stoisser-Göhring:
24.11.17 10:23
51
Kursziel 38,50 (!) Euro
30.11.17 16:53
52
RE: Kursziel 38,50 (!) Euro
30.11.17 18:12
53
RCB würde die Gewinne schön langsam mitnehmen
24.1.18 09:53
54
RE: RCB würde die Gewinne schön langsam mitnehmen
24.1.18 19:29
55
      RCB senkt Empfehlung von "Hold" auf "Reduce"
25.1.18 14:26
56
AT&S nach drei Quartalen durchwegs verbessert
30.1.18 19:45
57
RE: AT&S nach drei Quartalen durchwegs verbessert
30.1.18 23:01
58
      bis zum Strich besser als erwartet
31.1.18 13:47
59
Berenberg hebt Kursziel
01.2.18 12:00
60
3Q17/18: Der positive Trend hält an, was allerdings im ...
03.2.18 10:08
61
Autonomes Fahren: AT&S investiert 40 Mio. in Indien und...
09.2.18 19:56
62
AT&S baut oststeirisches Werk Fehring um rund 10 Mio. E...
09.2.18 20:00
63
Vorstand Heinz Moitzi kauft 1.001 Aktien
12.3.18 07:36
64
Erste Group stuft Aktie von "Hold" auf "Buy" hoch
04.5.18 16:31
65
Analysten erwarten Rückkehr in die Gewinnzone
07.5.18 13:26
66
# AT&S wieder positiv: Gewinn 2017/18 von 56,5 (-22,9) ...
07.5.18 18:44
67
AT&S kehrte 2017/18 in Gewinnzone zurück - Höhere Divid...
07.5.18 18:55
68
      RE: AT&S kehrte 2017/18 in Gewinnzone zurück - Höhere D...
07.5.18 21:39
69
      Ausblick für das Geschäftsjahr 2018/19
07.5.18 22:00
70
      RE: Ausblick für das Geschäftsjahr 2018/19
08.5.18 10:02
71
      RE: Ausblick für das Geschäftsjahr 2018/19
08.5.18 12:50
72
      RE: Ausblick für das Geschäftsjahr 2018/19
08.5.18 19:00
73
      RE: AT&S kehrte 2017/18 in Gewinnzone zurück - Höhere D...interessantgut analysiertgut analysiert
17.5.18 12:40
74
      ERSTE BANK -Kurspotential!
17.5.18 13:21
75
      unglaublicher Crash der Aktie
19.6.18 14:19
76
      RE: unglaublicher Crash der Aktie
19.6.18 16:58
77
      RE: unglaublicher Crash der Aktie
19.6.18 20:10
78
      Vorstand kauft
21.6.18 12:30
79
      AT & S: Günstiger Elektronikspezialist -Kursziel 20
22.6.18 08:19
80
      RE: unglaublicher Crash der Aktie
22.6.18 14:37
81
      RE: unglaublicher Crash der Aktie
22.6.18 18:34
82
      Directors' Dealings-Mitteilung
25.6.18 15:01
83
      Aufgestockt
25.6.18 17:35
84
      sehr gute analyse-gute aussichten für at&S
26.6.18 08:21
85
      Nur noch 1 Shortpositioninteressant
28.6.18 11:06
86
      RE: Nur noch 1 Shortposition
30.6.18 12:41
87
      RE: Nur noch 1 Shortposition
01.7.18 13:23
88
      at&s hebt die Dividende deutlich an!
06.7.18 16:58
89
      war wer auf der HV?
08.7.18 20:31
90
Ausblick verunsichert den Markt 
12.5.18 10:21
91
RE: Ausblick verunsichert den Markt 
17.5.18 10:36
92
      RE: Ausblick verunsichert den Markt 
17.5.18 11:43
93
      RE: Ausblick verunsichert den Markt 
22.5.18 11:10
94
      RE: Ausblick verunsichert den Markt 
22.5.18 17:13
95
      RE: Ausblick verunsichert den Markt 
22.5.18 21:39
96
      Die einzige 'kritische' Stimme
23.5.18 11:38
97
      RE: Ausblick verunsichert den Markt interessant
23.5.18 15:53
98
AT&S begab Schuldscheindarlehen in Höhe von 292,5 Mio. ...
20.7.18 09:36
99
AT&S lässt Handelskrieg kalt
20.7.18 14:25
100
      Heute ex Dividende
24.7.18 09:38
101
# AT&S in Q1 2018/19 mit 52 Mio. EBITDA, 18 Mio. EBIT ü...
30.7.18 20:10
102
AT&S verdiente zum Jahresauftakt 2018/19 besser
31.7.18 06:23
103
      Kursziel 23,5 bestätigt
01.8.18 12:41
104
      extrem überkauft mittlerweile
02.8.18 11:44
105
      RE: extrem überkauft mittlerweile interessant
03.8.18 13:02
106
      RE: extrem überkauft mittlerweile
04.8.18 19:34
107
      RE: extrem überkauft mittlerweile
04.8.18 20:08
108
1Q18/19 Zahlen konnten die Gewinnerwartungen deutlich s...
05.8.18 10:02
109
AT&S erwartet bei Elektromobilität überdurchschnittlich...
11.9.18 17:11
110
AT&S erhöht Prognose für das Geschäftsjahr 2018/19
23.10.18 21:19
111
Prognose für 2018/19 angehoben 
27.10.18 12:03
112
RE: Prognose für 2018/19 angehoben 
27.10.18 16:46
113
      RE: Prognose für 2018/19 angehoben 
27.10.18 19:24
114
      RE: Prognose für 2018/19 angehoben 
28.10.18 09:46
115
Analysten erwarten klaren Gewinnanstieg im zweiten Quar...
29.10.18 15:23
116
RE: Analysten erwarten klaren Gewinnanstieg im zweiten ...
29.10.18 17:33
117
AT&S im 1. Halbjahr mit Gewinnsprung von 15,4 Mio. auf ...
30.10.18 21:17
118
RE: AT&S im 1. Halbjahr mit Gewinnsprung von 15,4 Mio. ...
31.10.18 07:04
119
AT&S bleibt nach Gewinnsprung optimistisch
31.10.18 13:35
120
RE: AT&S bleibt nach Gewinnsprung optimistisch
02.11.18 21:20
121
2Q18/19 mit starker Gewinndynamik
03.11.18 13:49
122
at&s crasht und
06.12.18 13:34
123
RE: at&s crasht und
06.12.18 13:35
124
RE: at&s crasht und
06.12.18 13:51
125
RE: at&s crasht und
06.12.18 16:14
126
RE: at&s crasht und
06.12.18 17:06
127
RE: at&s crasht und
06.12.18 17:28
128
RE: at&s crasht und
06.12.18 13:58
129
Apple Gewinnwarnung
02.1.19 23:43
130
      RE: Apple Gewinnwarnung
03.1.19 00:15
131
      RE: Apple Gewinnwarnung
03.1.19 05:48
132
      RE: Apple Gewinnwarnung
03.1.19 13:49
133
      RE: Apple Gewinnwarnung
03.1.19 14:14
134
AT & S senkt Umsatzprognose für Geschäftsjahr 2018/19 a...
08.1.19 16:59
135
RE: AT & S senkt Umsatzprognose für Geschäftsjahr 2018/...
08.1.19 20:06
136
      RE: AT & S senkt Umsatzprognose für Geschäftsjahr 2018/...
08.1.19 22:27
137
      RE: AT & S senkt Umsatzprognose für Geschäftsjahr 2018/...
09.1.19 08:14
138
      RE: AT & S senkt Umsatzprognose für Geschäftsjahr 2018/...
06.3.19 10:14
139
      RE: AT & S senkt Umsatzprognose für Geschäftsjahr 2018/...
06.3.19 10:30
140
      RE: AT & S senkt Umsatzprognose für Geschäftsjahr 2018/...
06.3.19 10:51
141
      RE: AT & S senkt Umsatzprognose für Geschäftsjahr 2018/...
06.3.19 11:02
142
      RE: AT & S senkt Umsatzprognose für Geschäftsjahr 2018/...
06.3.19 10:55
143
      RE: AT & S senkt Umsatzprognose für Geschäftsjahr 2018/...
06.3.19 11:43
144
      RE: AT & S senkt Umsatzprognose für Geschäftsjahr 2018/...
06.3.19 11:51
145
      Grund für den Anstieg heute?
18.3.19 19:04
146
      RE: Grund für den Anstieg heute?
18.3.19 23:11
147
mit starken Abschlägen zur Peer Group attraktiv bewerte...
12.1.19 10:20
148
AT&S in den ersten neun Monaten mit Umsatzplus und ausg...
30.1.19 18:32
149
RE: AT&S in den ersten neun Monaten mit Umsatzplus und ...
30.1.19 20:43
150
      RE: AT&S in den ersten neun Monaten mit Umsatzplus und ...
30.1.19 22:34
151
      RE: AT&S in den ersten neun Monaten mit Umsatzplus und ...
30.1.19 23:20
152
      RE: AT&S in den ersten neun Monaten mit Umsatzplus und ...
31.1.19 08:35
153
      RE: AT&S in den ersten neun Monaten mit Umsatzplus und ...
31.1.19 08:39
154
Berenberg senkt Kursziel nach Q3-Zahlen von 23,5 auf 21...
01.2.19 10:31
155
Starkes 9-Monats-Ergebnis
02.2.19 10:11
156
Starkes 9-Monats-Ergebnis
28.2.19 07:47
157
RCB bestätigt "Hold"-Empfehlung nach Zahlen
04.2.19 13:55
158
RE: RCB bestätigt
04.2.19 16:04
159
      RE: RCB bestätigt
04.2.19 21:09
160
Kursziel EUR 24 
23.4.19 06:10
161
AT&S erzielt 2018/19 erneut Rekordwerte bei Umsatz und ...
06.5.19 19:08
162
AT&S weiter auf Wachstumskurs
07.5.19 15:23
163
Trotz Nachfrageschwäche im 4. Quartal gut gehalten 
11.5.19 11:59
164
Monika Stoisser-Göhring bei AT&S wiederbestellt
03.6.19 17:28
165
RCB senkt Kursziel von 20 auf 18 Euro, weiter "Hold"
17.6.19 17:39
166
massives Erholungspotential ante portas?
27.6.19 15:49
167
      RE: massives Erholungspotential ante portas?
27.6.19 16:23
168
      RE: massives Erholungspotential ante portas?
27.6.19 16:48
169
      RE: massives Erholungspotential ante portas?
03.7.19 12:59
170
      HV bericht erbeten
04.7.19 16:24
171
Ergebnisse der Hauptversammlung der AT&S
04.7.19 16:52
172
Kaufkurse!
09.7.19 16:10
173
Investitionsvolumen von knapp einer Milliarde Euro in d...
11.7.19 20:43
174
RE: Investitionsvolumen von knapp einer Milliarde Euro ...
11.7.19 20:45
175
      RE: Investitionsvolumen von knapp einer Milliarde Euro ...
11.7.19 20:55
176
      positive news
12.7.19 07:36
177
RE: AT&S III
12.7.19 10:56
178
RE: AT&S III
14.7.19 22:30
179
ERSTE BANK: weiter eine Kaufempfehlung
15.7.19 10:50
180
RE: AT&S III
15.7.19 12:11
181
      Für AT&S bestätigt GSC Research die Buy-Empfehlung
16.7.19 00:37
182
      AT&S bereits deutlich überverkauft
18.7.19 09:36
183
      RE: AT&S bereits deutlich überverkauft
18.7.19 09:44
184
      RE: AT&S bereits deutlich überverkauft
18.7.19 11:31
185
      RE: AT&S bereits deutlich überverkauft
18.7.19 16:28
186
      RE: AT&S bereits deutlich überverkauft
18.7.19 18:19
187
      Keine Kapitalerhöhung geplant
19.7.19 11:34
188
      RE: Keine Kapitalerhöhung geplant
19.7.19 12:55
189
      RE: Keine Kapitalerhöhung geplant
19.7.19 13:35
190
      RE: Keine Kapitalerhöhung geplant
19.7.19 13:46
191
      RE: Keine Kapitalerhöhung geplant
26.7.19 15:03
192
      gute zahlen ante portas?!
29.7.19 14:04
193
      RE: gute zahlen ante portas?!
30.7.19 14:13
194
      RE: gute zahlen ante portas?!
30.7.19 14:46
195
      +14%
31.7.19 21:15
196
      kaufempfehlung
31.7.19 21:08
197
      RE: kaufempfehlung
15.8.19 09:45
198
      RE: kaufempfehlung
18.9.19 13:26
199
      RE: kaufempfehlung
18.9.19 13:37
200
      RE: kaufempfehlung
18.9.19 13:49
201
      RE: AT&S bereits deutlich überverkauft
13.9.19 09:20
202
      RE: AT&S III
04.12.19 18:35
203
Investition und Konjunktur brachten AT&S im ersten Quar...
02.8.19 08:59
204
Geschäftsrückgang im 1Q19/20 wie erwartet 
05.8.19 06:03
205
Vorstand Monika Stoisser-Göhring kauft 4.000 Aktien 
06.8.19 06:45
206
Vorstand kauft 4.000 Aktien  - Und Wir?gut analysiertgut analysiert
06.8.19 15:10
207
      RE: Vorstand kauft 4.000 Aktien  - Und Wir?
06.8.19 18:55
208
      RE: Vorstand kauft 4.000 Aktien  - Und Wir?
06.8.19 20:05
209
      RE: Vorstand kauft 4.000 Aktien  - Und Wir?
06.8.19 20:20
210
      RE: Vorstand kauft 4.000 Aktien  - Und Wir?
06.8.19 20:40
211
      RE: Vorstand kauft 4.000 Aktien  - Und Wir?
06.8.19 20:55
212
      RE: Vorstand kauft 4.000 Aktien  - Und Wir?
07.8.19 15:13
213
RE: AT&S - Trumpismus im Kurs?
12.9.19 18:54
214
RE: AT&S - Trumpismus im Kurs?
13.9.19 08:51
215
RE: AT&S III
23.9.19 11:20
216
geht aufwärts
26.9.19 11:00
217
RE: geht aufwärts
26.9.19 11:09
218
      RE: geht aufwärts
26.9.19 11:36
219
RE: AT&S III
01.10.19 09:38
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RE: AT&S III
02.10.19 13:13
221
AT&S - Erste Group stuft Aktie von "Buy" auf "Accumulat...
04.10.19 10:38
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RE: AT&S - Erste Group stuft Aktie von
04.10.19 10:45
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RE: AT&S - Erste Group stuft Aktie von
04.10.19 11:33
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RE: AT&S - Erste Group stuft Aktie von
04.10.19 12:43
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RE: AT&S - Erste Group stuft Aktie von
04.10.19 12:59
226
RE: AT&S - Erste Group stuft Aktie von
06.10.19 08:58
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      RE: AT&S - Erste Group stuft Aktie von
30.10.19 09:57
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 AT&S hilft ihre China-Expansion auch in Österreich
18.10.19 07:48
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AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Halbjahr 2019/20
07.11.19 08:47
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AT&S hat große Pläne:
07.11.19 10:20
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RE: AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Halbjahr 2019/20
07.11.19 13:15
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      RE: AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Halbjahr 2019/20
07.11.19 13:29
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      RE: AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Halbjahr 2019/20
07.11.19 13:30
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      RE: AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Halbjahr 2019/20
07.11.19 21:41
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      RE: AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Halbjahr 2019/20
08.11.19 08:43
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      RE: AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Halbjahr 2019/20
08.11.19 14:13
237
2. Quartal sollte Trendwende in Ergebnisentwicklung mar...
09.11.19 08:49
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RE: 2. Quartal sollte Trendwende in Ergebnisentwicklung...
14.12.19 18:41
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AT&S - Erste Group stuft Aktie von "Accumulate" auf "Bu...
02.12.19 10:03
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RE: AT&S - Erste Group stuft Aktie von
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      RE: AT&S - Erste Group stuft Aktie von
19.12.19 09:52
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AT&S investiert 30 Mio. Euro in Korea
19.12.19 14:05
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AT&S - RCB hebt Kursziel von 18,0 auf 21,0 Euro
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AT&S-Chef: "Anstrengungen der EU in Schlüsseltechnologi...
17.1.20 22:05
245
RE: AT&S-Chef:
28.1.20 12:51
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      RE: AT&S-Chef:
28.1.20 14:40
247
      RE: AT&S-Chef:
28.1.20 14:52
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      RE: AT&S-Chef:
28.1.20 15:08
249
      RE: AT&S-Chef:
28.1.20 16:05
250
      RE: AT&S-Corona
28.1.20 16:12
251
      RE: AT&S-Corona
03.2.20 18:53
252
      RE: AT&S-Corona
03.2.20 19:04
253
      RE: AT&S-Corona
03.2.20 20:12
254
      RE: AT&S-Corona
04.2.20 08:13
255
      EILMELDUNG: AT&S Q1-3: Umsatz -4,7 % auf 753,2 Mio., EB...
04.2.20 08:23
256
      AT&S nach neun Monaten mit Ergebniseinbruch - Umsatz -4...
04.2.20 09:32
257
      RE: AT&S nach neun Monaten mit Ergebniseinbruch - Umsat...
04.2.20 09:45
258
      RE: AT&S nach neun Monaten mit Ergebniseinbruch - Umsat...
04.2.20 10:17
259
      RE: AT&S nach neun Monaten mit Ergebniseinbruch - Umsat...
04.2.20 12:34
260
      RE: AT&S nach neun Monaten mit Ergebniseinbruch - Umsat...
04.2.20 12:47
261
      RE: AT&S Erholung
05.2.20 22:12
262
Coronavirus löst Gewinnwarnung aus
08.2.20 17:54
263
Coronavirus - AT&S sperrt Shanghai-Werk auf, Chongqing ...
10.2.20 13:14
264
Coronavirus - AT&S-Werk Chongqing II wieder in Betrieb
14.2.20 11:05
265

    

>885,633 Stk / SA
>Verfallstag?

... eher ATX-Prime-Market-Torschlußpanik.

Ab 21.3. wird AT&S im ATX gelistet.

  

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Anlaufkosten in Chongqing und Preisdruck bei ICSubstraten hinterlassen Spuren 

Der steirische Technologiekonzern schaffte erwartungsgemäß zwar nicht den Sprung in die schwarzen Zahlen, übertraf aber trotzdem die Konsensus-Schätzungen. Der Jahresumsatz kletterte um fast 7% auf EUR 815 Mio. dank einer hohen Auslastung, stabiler Nachfrage im Kerngeschäft und den ersten Umsatzbeiträgen aus Chongqing. Die Ertragskraft litt jedoch unter dem längeren Anlauf des IC-Substrate-Werks in China und dem Preisdruck bei IC-Substraten. Das EBITDA ging daher von EUR 167,5 Mio. auf EUR 130,9 Mio. zurück. Höhere Abschreibungen sowie ein schwächeres Finanzergebnis belasteten das Jahresergebnis, das bei EUR – 23 Mio. zu liegen kam. Zur Dividende gab es wie bei AT&S üblich noch keine Angaben. Der Dividendenvorschlag wird mit der Einladung zur HV (6. Juli) Mitte Juni bekannt gegeben. Für das Wirtschafsjahr 2017/18 erwartet das Management ein beschleunigtes Umsatzwachstum von 10-16% bei einer weiterhin reduzierten EBITDA-Marge zwischen 16-18% (mittelfristig: 18-20%), aufgrund des Preisdrucks bei IC-Substraten und dem Anlauf der nächsten Technologiegeneration (mSAP). Höhere Abschreibungen für die neuen Produktionslinien in der Höhe von rund EUR 25 Mio. werden das EBIT negativ beeinflussen.

Ausblick

Die Entwicklung des Kerngeschäfts war unserer Meinung nach zufriedenstellend, aber der Produktionsanlauf in Chongqing hinterließ seine Spuren. Der anhaltende Preisdruck bei IC-Substraten sowie das Hochfahren der mSAP Produktionslinien werden im heurigen Wirtschaftsjahr die Margen belasten. Die nächste Technologiegeneration mSAP mit besserem Pricing geht erst im 2. Quartal in Serienproduktion. Positiv ist, dass derzeit keine Kapitalmaßnahmen (EK oder FK) notwendig sind. Eine Entscheidung über die Investitionsphase II in Chongqing und deren Finanzierung soll im Sommer gefällt werden. Wir bleiben bei unserer neutralen Einschätzung der Aktie und denken, dass die ausstehende Investitionsentscheidung zum weiteren Ausbau in Chongqing sowie der mittelprächtige Ausblick die Kursentwicklung in den kommenden Wochen dämpfen werden. 

Erste Bank

  

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Uijegerl...

Wechsel im Vorstand 

CFO Karl Asamer verlässt auf eigenen Wunsch das Unternehmen

Karl Asamer, CFO der AT&S seit 2014, hat in der heutigen ordentlichen Aufsichtsratssitzung vorzeitig sein Vorstandsmandat aus persönlichen Gründen zurückgelegt. Der Aufsichtsrat der AT&S respektiert diese Entscheidung, stimmte einer einvernehmlichen Auflösung zu und bedankte sich bei Herrn Asamer für die Mitarbeit in den letzten Jahren. Herr Asamer steht dem Unternehmen noch bis Ende Juni beratend zur Verfügung. 

Als Nachfolgerin für Herrn Asamer bestellte der Aufsichtsrat mit sofortiger Wirkung Frau Monika Stoisser-Göhring vorerst für die Dauer von drei Jahren bis zum 31. Mai 2020 zum Finanzvorstand und zur stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft. Monika Stoisser-Göhring arbeitete zuvor für verschiedene internationale Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften und ist seit 2011 bei AT&S tätig: Sie begann als Leiterin des Bereiches „Finance“ auf Konzernebene bei AT&S, übernahm in weiterer Folge als „Director Group Finance & Controlling“ auch das Konzern-Controlling in ihren Aufgabenbereich und wechselte 2014 in die Position des „Directors Human Resources Global“. 

Im Rahmen einer vorausschauenden Nachfolgeplanung durch den Aufsichtsrat steht mit Frau Monika Stoisser-Göhring damit unverzüglich eine äußerst kompetente und erfahrene Nachfolgerin zur Verfügung. 

Die Vorstandskollegen, Vorstandsvorsitzender Andreas Gerstenmayer sowie Technik-Vorstand Heinz Moitzi zeigten sich erfreut, dass eine Nachbesetzung aus den eigenen Reihen der Gesellschaft möglich war und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit mit Frau Stoisser-Göhring. 

  

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Ein neues Herzstück für Hinterberg

AT&S hat in Leoben-Hinterberg seit 2014 fast 60 Millionen Euro u. a. in neue Technologien investiert.

Ja, tun die in Österreich denn gar nichts?“ In jüngerer Vergangenheit sei er immer wieder mit dieser Frage konfrontiert, erzählt Andreas Gerstenmayer. Der Vorstandschef von AT&S mit Hauptsitz in Leoben-Hinterberg hat auch eine Erklärung für die Fragestellung. Hunderte Millionen Euro sind in den – bisher noch mit verlustreichen Anlaufschwierigkeiten kämpfenden – neuen Standort im chinesischen Chongqing geflossen.

Dem Eindruck, dass ob dieser Großinvestition hierzulande nichts passiere, tritt Gerstenmayer aber entgegen.

„Allein in den vergangenen drei Jahren sind hier 57,7 Millionen Euro investiert worden, 16 Millionen Euro allein im Vorjahr. Auch der Mitarbeiterstand wurde in der Steiermark binnen vier Jahren um 16,5 Prozent auf 1355 erhöht.“ Eine konzernweite Schlüsselrolle komme Hinterberg vor allem bei hochkomplexen Kleinserien sowie in der Entwicklung zu. „Es geht immer darum, die Balance zu halten, also neben der Entwicklung auch Produktion in Österreich zu haben“, so Gerstenmayer. Denn das eine funktioniere ohne das andere nicht.

http://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/wirtschaftstmkhp/5229963/ATS_Ein-neues-Herzstueck- fuer-Hinterberg

  

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AT&S zahlt 0,10 Euro Dividende je Aktie für 2016/17
Nach einem Verlust von 22,9 Mio. Euro

Der börsennotierte Leiterplattenhersteller AT&S wird für das Geschäftsjahr 2016/17 eine Dividende von 0,10 Euro je gewinnberechtigter Stückaktie ausschütten. Das wurde heute (Donnerstag) bei der ordentlichen Hauptversammlung beschlossen. Ex-Tag ist der 25. Juli 2017, Nachweisstichtag der 26. Juli 2017 und Dividendenzahltag der 27. Juli 2017.

AT&S hat im Geschäftsjahr 2016/17 22,9 Mio. Euro Verlust gemacht und es war zunächst noch offen, ob eine Dividende ausgeschüttet wird.

  

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Zum Jubiläum steigen die Chancen

Vor 18 Jahren erfolgt das IPO der AT&S an der deutschen Börse (Neuer Markt - Anm. wie diesen, gibt es auch den Lead Manager mit Salomon Smith Barney nicht mehr)). Aus der Preisspanne von 21 bis 25 Euro wurde mit 25 Euro der Ausgabepreis festgelegt - angeboten wurden 4,4 Millionen Aktien, heute sind 38,9 Millionen im Umlauf. Mehr zur Geschichte und den weiteren Aussichten der Aktie...

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2895224/fullstory

  

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>Zum Jubiläum steigen die Chancen
>
>Vor 18 Jahren erfolgt das IPO der AT&S an der deutschen
>Börse (Neuer Markt - Anm. wie diesen, gibt es auch den Lead
>Manager mit Salomon Smith Barney nicht mehr)). Aus der
>Preisspanne von 21 bis 25 Euro wurde mit 25 Euro der
>Ausgabepreis festgelegt - angeboten wurden 4,4 Millionen
>Aktien, heute sind 38,9 Millionen im Umlauf. Mehr zur
>Geschichte und den weiteren Aussichten der Aktie...
>
>http://www.boerse-express.com/cat/pages/2895224/fullstory
>

Scheint sich stabilisiert zu haben, d.h. ich steck mal vorsichtig den Fuß in die Türe.

  

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>Scheint sich stabilisiert zu haben, d.h. ich steck mal
>vorsichtig den Fuß in die Türe.

Dieses Fussi war ja grandios platziert, muss ich schon sagen !

  

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http://ats.net/de/2017/07/26/1-quartal-201718-ats-startet-geschaeftsjahr-mit-deutlichem-u msatzwachstum-und-ergebnisverbesserung/


1. Quartal 2017/18: AT&S startet Geschäftsjahr mit deutlichem Umsatzwachstum und Ergebnisverbesserung

Stabile Nachfrage und gute Auslastung
Effizienz- und Produktivitätsmaßnahmen zeigen Wirkung
Umsatzwachstum von 11,6 %
EBITDA Verbesserung um 57,5 %, aber noch von Anlaufeffekten aus Chongqing sowie Preisdruck bei IC-Substraten negativ beeinflusst
Neue Technologiegeneration für mobile Applikationen (mSAP) am Start – gute Auslastung erwartet
Entscheidung Ausbau 2. Phase in Chongqing: kein Ausbau des Werks 1 im Geschäftsjahr 2017/18, Werk 2 weiter in Evaluierung
Finanzierung des für das GJ 2017/18 geplanten CAPEX von EUR 160-200 Mio. mit bestehenden Instrumenten abgesichert


Nach mehr als einem Jahr Produktion in den Werken in Chongqing, China, die die Profitabilität von AT&S zu Beginn deutlich beeinflussten, zeigt sich ein klarer Aufwärtstrend und damit eine im Vergleich zum Vorjahr positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung.

„Dank der guten Nachfrage im Kerngeschäft und aufgrund der höheren Umsätze aus den Werken in Chongqing war unser Umsatz im normalerweise schwächeren ersten Quartal auf einem sehr hohen Niveau. Und das, obwohl wir unser größtes Werk in Shanghai teilweise umgebaut haben und damit geringere Produktionskapazitäten zur Verfügung standen“, kommentiert CEO Andreas Gerstenmayer. „Unsere Profitabilität hat sich aufgrund der operativen Erfolge vor allem in Chongqing aber auch an den anderen Standorten deutlich verbessert. So konnten negative Einflüsse wie Preisanstiege bei Materialien und die Belastungen aus dem sehr umfangreichen Umbau in Shanghai durch entsprechende Gegenmaßnahmen weitgehend aufgefangen werden. Zudem stehen wir mit der nächsten Technologiegeneration im Kerngeschäft am Start. Die Auslastungsprognose für die kommenden Monaten ist positiv. Hingegen bleibt das Thema des deutlichen Preisdrucks bei IC-Substraten die klare Herausforderung für uns. Ein wesentlicher Fokus liegt daher auf der Fortführung der Effizienz- und Produktivitätsmaßnahmen. Auf Basis der laufenden Technologieevaluierung haben wir beschlossen, den Ausbau für das IC-Substrate-Werk im laufenden Geschäftsjahr noch nicht zu beginnen, für das zweite Werk evaluieren wir weiterhin einen möglichen weiteren Ausbauplan. Das für 2017/18 geplante Investitionsvolumen von rund 160-200 Millionen Euro ist mit den bestehenden Finanzierungsinstrumenten gesichert. Dennoch werden wir weiterhin Möglichkeiten zur Optimierung unseres Finanzierungsportfolios untersuchen.“

Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Der Umsatz erhöhte sich im 1. Quartal 2017/18 aufgrund der guten Nachfrage im Kerngeschäft und den Umsätzen aus Chongqing von EUR 178,9 Mio. um 11,6 % auf EUR 199,6 Mio., was im mehrjährigen Q1-Vergleich einen neuen Höchstwert darstellt.

Das EBITDA verbesserte sich um 57,5 % von EUR 18,8 Mio. auf EUR 29,7 Mio. aufgrund der erfolgreich umgesetzten Effizienz- und Produktivitätsmaßnahmen vor allem aus dem Projekt Chongqing und positiven Wechselkurseffekten. Die EBITDA-Marge lag bei 14,9 % und damit um 4,4 Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau.

Die planmäßigen Abschreibungen auf das Sach- und immaterielle Anlagevermögen beliefen sich auf EUR 33,1 Mio. (Vorjahresperiode: EUR 28,0 Mio.) und erhöhten sich um EUR 5,1 Mio. vor allem aufgrund des Projektes Chongqing. Das EBIT verbesserte sich um EUR 5,8 Mio. von EUR -9,2 Mio. auf EUR -3,4 Mio. Die operativen Verbesserungen im Projekt Chongqing wirkten sich beim EBIT aufgrund der höheren Abschreibungen deutlich geringer aus als beim EBITDA. Daher ist die EBIT-Verbesserung in erster Linie auf positive Wechselkurseffekte zurückzuführen. Die EBIT-Marge lag bei -1,7 % (Q1 2016/17: -5,1 %).

Das Finanzergebnis verbesserte sich deutlich von EUR -5,7 Mio. auf EUR -2,2 Mio. vor allem aufgrund des Wegfalls der hochverzinsten Anleihe sowie von Wechselkurseffekten (EUR 5,4 Mio.). Der Steueraufwand belief sich auf EUR 5,6 Mio. (Vorjahr: Steuerertrag von EUR 1,3 Mio.) aufgrund der guten Ergebnisse an fast allen Standorten, auf Basis des Wegfalls der Aktivierung von latenten Steuern für Chongqing und des Wegfalls des reduzierten Steuersatzes in Shanghai (mit der Wiedererlangung wird noch 2017 gerechnet).

Das Konzernergebnis verbesserte sich trotz des höheren Steueraufwandes aufgrund des besseren operativen Ergebnisses und des deutlich besseren Finanzergebnisses von EUR -13,6 Mio. im Vorjahr auf EUR -11,2 Mio. Daraus resultiert eine Verbesserung des Ergebnisses je Aktie von EUR -0,35 auf EUR -0,29.

Cashflow und Bilanz

Der Cashflow aus dem Ergebnis belief sich auf EUR 17,5 Mio. nach EUR 8,6 Mio. im Vorjahr. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit – Investitionen in die im Aufbau befindlichen Werke in Chongqing, Technologieinvestitionen an anderen Standorten und Investitionen in finanzielle Vermögenswerte – lag bei EUR -67,0 Mio. (Vergleichsperiode des Vorjahres: EUR -101,5 Mio.).

Das Eigenkapital reduzierte sich um -10,2 % auf 485,2 Mio. aufgrund des negativen Konzernergebnisses und negativen Währungsdifferenzen in Höhe von EUR 43,6 Mio. Die daraus resultierende Eigenkapitalquote lag mit 37,2 % um 0,4 Prozentpunkte unter dem Wert zum 31. März 2017.

Die Nettoverschuldung erhöhte sich von EUR 380,5 Mio. zum 31. März 2017 auf EUR 496,7 Mio. Dieser erwartete Anstieg ergab sich aus der nach wie vor hohen Investitionstätigkeit und dem Aufbau des Nettoumlaufvermögens. Der Nettoverschuldungsgrad stieg auf 102,4 % gegenüber 70,5 % am 31. März 2017.

  

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>Entscheidung Ausbau 2. Phase in Chongqing: kein Ausbau des
>Werks 1 im Geschäftsjahr 2017/18, Werk 2 weiter in
>Evaluierung

Man korrigiere mich ggf., aber in meiner Wahrnehmung ist diese IC-Substrat-Sache bisher ein Fiasko?

  

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>
>>Entscheidung Ausbau 2. Phase in Chongqing: kein Ausbau des
>>Werks 1 im Geschäftsjahr 2017/18, Werk 2 weiter in Evaluierung
>
>Man korrigiere mich ggf., aber in meiner Wahrnehmung ist diese
>IC-Substrat-Sache bisher ein Fiasko?

Du formulierst brutal, aber ich muss gestehen, ich hatte auch mehr erwartet, bzw. geringere Anlaufschwierigkeiten. AT&S macht das ja nicht erst seit gestern. Letzteres lässt mich auch festhalten, denn immerhin ist man ein Name im Segment und hat schon einiges überstanden. Die aktuell günstige Finanzierungssituation kommt ihnen aber sicher gelegen...

  

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1Q17/18 zeigt signifikante Kostenverbesserung in Chongqing bei weiterhin starkem Kerngeschäft 

Das vorgelegte Zahlenwerk für 1Q17/18 war im Rahmen der Erwartungen. Der Umsatz stieg um knapp 12% J/J, das Highlight war jedoch die Verbesserung beim EBITDA, welches sich um 57% verbessert zeigt. Die Basis dafür waren Kostensenkungen in den neuen Werken in Chongqing. Aufgrund dieser Verbesserung und der im Juli gestarteten Massenproduktion der neuen Leiterplattentechnologie (mSAP), welche vorerst nur in den neuen iPhone-Modellen Einzug findet, befindet sich AT&S am Beginn einer positiven Wachstumsdynamik, die über einige Quartale anhalten sollte. Einziger Wehrmutstropfen bleibt die weiterhin mangelnde Visibilität hinsichtlich Timing des weiteren Ausbaus der Produktionskapazitäten in Chongqing. 

Ausblick

Während die Kapazitätserweiterung im Werk I (IC-Substrate) frühestens im kommenden Wirtschaftsjahr in Angriff genommen werden soll, könnte im Werk II (mSAP bzw. substratähnliche Leiterplatten) ein entsprechender Ausbau bereits im Laufe des aktuellen Geschäftsjahres gestartet werden. Der Ausbau in beiden Werken ist notwendig, um entsprechende Skaleneffekte zu generiere die sich positiv auf die Profitabilität des Gesamtunternehmens auswirken werden. In den kommenden Quartalen sollten wir dennoch eine sukzessive Verbesserung der Profitabilität aufgrund der sich verbessernden Auslastung der bestehenden Produktionslinien sehen und das, obwohl der Preisdruck bei IC-Substraten noch bis ins Dezemberquartal anhalten sollte. 

Erste Bank

  

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Erste Group stuft AT&S-Aktien von "Hold" auf "Buy" hoch
Kursziel von 10,10 auf 13,60 Euro erhöht - Positiver Ausblick

Die Erste Group hat ihre Empfehlung für Aktien von AT&S von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Das Kursziel für die Titel des steirischen Leiterplattenherstellers wurde in der Studie vom Donnerstag ebenfalls deutlich von 10,10 auf 13,60 Euro erhöht.

Erste-Group-Analyst Daniel Lion begründet die Neueinschätzung mit den vergangene Woche vorgelegten Geschäftszahlen für das erste Quartal 2017/18 sowie mit dem "positiven Ausblick, der auf eine positive Geschäftsdynamik in den kommenden Quartalen schließen" lasse.

Beim Ergebnis je Aktie prognostiziert der Erste-Analyst einen Verlust von 0,59 Euro für 2017. Im Folgejahr 2018 soll er sich dann auf 0,39 Euro reduzieren. Die Dividendenschätzung beläuft sich für beide Jahre auf jeweils 0,10 Euro.

  

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RCB erhöht Aktienempfehlung von "hold" auf "buy"
Kursziel von 10,70 auf 13,70 Euro angehoben

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Anlagevotum für Aktien von AT&S von "hold" auf "buy" hochgestuft. Das Kursziel für die Titel des steirischen Leiterplattenherstellers wurde von 10,70 auf 13,70 Euro angehoben.

Der Smartphone-Zulieferer steht angesichts der Markteinführung neuer Smartphone-Modelle einer höheren Nachfrage gegenüber, schreibt die RCB-Analystin Teresa Schinwald. Zudem hat AT&S im Juli ein Werk in Shanghai in Betrieb genommen, das die Anlaufschwierigkeiten des Werks in Chongqing kompensiere.

Beim Gewinn je Aktie prognostiziert die RCB-Analystin 0,36 Euro für 2017/18, sowie 1,05 bzw. 1,10 Euro für 2018/19 und 2019/20. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,10 Euro für 2017/18. Für die beiden Folgejahre werden Dividendenausschüttungen in Höhe von 0,17 bzw. 0,22 Euro erwartet.

  

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Geschäfte von AT&S über Erwartungen - Umsatzprognose höher
Neue Technologie schneller in den Griff bekommen - Auch schwacher Renminbi half

Der börsennotierte Leiterplattenhersteller AT&S macht heuer bisher sehr gute Geschäfte und erhöht daher seine Wachstumsprognose für den Umsatz von 10-16 Prozent auf 20-25 Prozent. Die zusätzlichen Abschreibungen sollen nun nur mehr 15 statt 25 Mio. Euro betragen. Auch die Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2017/18 dürfte angepasst werden, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Vor allem in den letzten drei Monaten habe es eine sehr hohe Kundennachfrage gegeben, praktisch alle Werke arbeiteten an der Kapazitätsgrenze. Die neue Technologie sei schneller angenommen worden, im Werk in Chongqing habe es bei IC-Substraten weitere Effizienzsteigerungen gegeben. Die positive Entwicklung sei vor allem auf generelle Effizienzmaßnahmen "und die schneller als erwartete Beherrschung der technologischen Herausforderungen bei den neu eingeführten Technologien" zurückzuführen. Der schwächere Renminbi habe ebenfalls geholfen.

Diese Entwicklung sei "ein wesentlicher Meilenstein, um die mittel- bis langfristig gesetzten Finanzziele zu erreichen". Diese sind eine EBITDA-Marge von über 20 Prozent und eine Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) von 12 Prozent. AT&S veröffentlicht die Ergebnisse zum ersten Halbjahr am 3. November 2017.

  

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Im O-Ton:

AT&S erhöht Jahresprognose für Geschäftsjahr 2017/18

Leoben, 09:58 – AT&S verzeichnet – vor allem in den letzten drei Monaten – eine sehr hohe Kundennachfrage und nahezu für alle Werke eine Auslastung an der Kapazitätsgrenze. Der Hochlauf der neuen Technologiegeneration im Kerngeschäft verlief auf Basis einer sehr positiven Bedarfsentwicklung besser und rascher als ursprünglich erwartet. Darüber hinaus konnten bei IC-Substraten in Chongqing weitere Effizienzsteigerungen erzielt werden. Die entsprechenden Programme werden kontinuierlich fortgesetzt.

Die positive Geschäftsentwicklung insgesamt ist primär auf die Wirkung von generellen Effizienzmaßnahmen und die schneller als erwartete Beherrschung der technologischen Herausforderungen bei den neu eingeführten Technologien zurückzuführen. Unterstützt wurde diese gute Entwicklung von einem positiven Produktmix und – auf Basis der schwächeren Entwicklung des chinesischen Renminbi in Relation zum Euro im letzten Halbjahr – einer günstigen Fremdwährungsentwicklung bei den Produktionskosten.

Der Vorstand geht darauf aufbauend, vorbehaltlich eines stabilen Marktumfeldes und einer stabilen Wechselkursentwicklung, nach seiner heutigen Sitzung für das Geschäftsjahr 2017/18 nunmehr von einem Umsatzwachstum von 20-25 % (ursprüngliche Prognose: 10-16 %), einer EBITDA-Marge von 19-22 % (ursprüngliche Prognose 16-18 %) und – im Vergleich zum Geschäftsjahr 2016/17 – zusätzlichen Abschreibungen von rund EUR 15 Mio. (ursprüngliche Prognose: rund EUR 25 Mio.) aus.

Diese Entwicklung, die zur Anpassung der Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2017/18 führt, stellt einen wesentlichen Meilenstein dar, um die mittel- bis langfristig gesetzten Finanzziele (EBITDA-Marge von über 20 %, ROCE von 12 %) zu erreichen. Mit den eingeleiteten Maßnahmen und erzielten Verbesserungen sind erste wichtige Schritte zur Rückkehr zu der von AT&S erwarteten Profitabilität gesetzt. Dies ist entscheidend, um sich weiterhin als High-Tech Partner bei den Kunden positionieren zu können und die dafür benötigten Investitionen zu finanzieren.

AT&S veröffentlicht die Ergebnisse zum ersten Halbjahr am 3. November 2017.

  

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Schluss mit +21%.

Kann mich gar nicht erinnern wann zuletzt ein vernünftiges Unternehmen einen solchen Tagessprung gemacht hat ohne Übernahmeangebot.

  

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>Schluss mit +21%.
>
>Kann mich gar nicht erinnern wann zuletzt ein vernünftiges
>Unternehmen einen solchen Tagessprung gemacht hat ohne Übernahmeangebot.

Gewaltiges Volumen auch - da hat wer einen Paradigmenwechsel eingeläutet. Ehrlich gesagt bin ich auch überrascht, dass die Situation nun so gut aussieht (auch wenn eine gewisse Hoffnung da war), zuletzt wars ja durchaus durchwachsen. Aber Abnehmer gibts ja ohne Ende, das Business ist perfekt in der Zeit... (und die Geschichte tröstet mich heute über Semperit)

  

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>Gewaltiges Volumen auch - da hat wer einen Paradigmenwechsel
>eingeläutet. Ehrlich gesagt bin ich auch überrascht, dass die
>Situation nun so gut aussieht (auch wenn eine gewisse Hoffnung
>da war), zuletzt wars ja durchaus durchwachsen.

Eben, darauf hätte ich als Investor nicht zu hoffen gewagt. Aber auch das zeigt mir wieder das ich der Aktie fern bleiben sollte - ich habe nicht die geringste Idee was da passiert...

  

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Wie kann das der Chart aushalten??
Sind gewaltig aus den Bollingerbänder
Wie hoch gehts noch bis eine KORREKTUR einsetzt??

good luck

  

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Rückblick €24 -25 Widerstand!!
Trotz hoher Erwartung wäre es an der Zeit einen neuen Stopp zu setzen, dann könnte die Reise unbedenklich fortgesetzt werden!!
Was meint ihr dazu???
RICHTIG oder liege ich falsch????

IST DER TREND EINFACH ZU STARK UM ZU KORRIGIEREN???

  

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ich denke, dass sich die Performance sehen lassen kann!!
steht eine Korrektur an, wäre das für die Aktie eher gut ??
guck Wochenchart -Monatschart

  

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>ich denke, dass sich die Performance sehen lassen kann!!


Kleines Understatement.. Ärger mich ein bisserl, weniger das ich nicht schon länger dabei bin, weil ich eh nix davon verstehe, aber als die Meldung rauskam China läuft besser, dachte ich mir das ist eigentlich ein Game Changer für die Aktie und man könnte sie trotz des Kurssprungs an dem Tag noch immer kaufen. Natürlich nicht getraut.

  

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Eine Kurzielverdreifachung gibt's selten - und dann noch 100 Prozent weiteres Potenzial


Hauck & Aufhäuser hebt für Semperit die Empfehlung von Halten auf Kaufen - und erhöht das Kursziel von 9,2 auf 30 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 16,95 Euro.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2929036/fullstory

  

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>Eine Kurzielverdreifachung gibt's selten - und dann noch 100
>Prozent weiteres Potenzial
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> Hauck & Aufhäuser hebt für Semperit die Empfehlung von
>Halten auf Kaufen - und erhöht das Kursziel von 9,2 auf 30
>Euro.
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>durchschnittliches Kursziel: 16,95 Euro.
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>http://www.boerse-express.com/cat/pages/2929036/fullstory

Ja die positive Gewinnwarnung war ein Game Changer.

Denn bisher wurde die Aktie mit einem Abschlag gehandelt, weil die Sorge vorhanden war, dass sie sich mit dem IC Projekt überhoben haben.

Ist da jetzt nicht mehr der Fall, bzw. entwickelt sich die Sache sogar ins positive ist da ein ordentlicher Hebel vorhanden.

  

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Gewinn Messe - AT&S-Chef: Haben Kehrtwende eingeleitet
Gerstenmayer: Haben in China technologisch einen Riesenschritt gemacht - Sind noch nicht dort, wo der Unternehmenswert liegt - "All-in-one"-Anbieter als Ziel

Der Chef des börsennotierte Leiterplattenhersteller AT&S, Andreas Gerstenmayer, geht davon aus, dass das von ihm geleitete Unternehmen dieses Jahr die Kehrtwende eingeleitet hat. "Wir sind auf dem richtigen Weg, aber noch immer in einem Bereich, der noch nicht dem Unternehmenswert entspricht", sagte Gerstenmayer am Donnerstag auf der Gewinn Messe.

AT&S hat wie berichtet in der Vorwoche seine Umsatz- und Gewinnprognosen deutlich nach oben revidiert. Der Aktienkurs ist in der Folge von rund 12 auf 17 Euro gesprungen.

Entscheidend für die Kehrtwende seien die Investitionen in die beiden großen Werke in China gewesen. "Wir haben in China einen Riesenschritt gemacht. Wir haben uns vom Dorfschmied zum Hightech-Schmied entwickelt", sagte Gerstenmayer.

Insgesamt 520 Mio. Euro habe AT&S in den Ausbau der beiden Werke gesteckt und einen Technologiesprung gemacht. "Vor uns hat des keiner in nur drei Jahren geschafft", so Gerstenmayer.

AT&S sei weltweit die Nummer drei. Im Unterschied zur Nummer eins fahre AT&S eine evolutionäre Strategie, während die anderen mehr eine Akquisitionsstrategie fahren. Technologisch werde man sie sukzessive überholen, volumenmäßig nicht. "Was ist nachhaltiger?", fragte Gerstenmayer. Mit der Nummer zwei liefere man sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. AT&S wolle technologisch führend sein und gutes Geld verdienen.

Keine Sorge macht sich Gerstenmayer bezüglich Industriespionage in China. "In China gibt es keine Geheimnisse, auch wir bekommen alle Informationen über die anderen". Problem sei dies deswegen keines, weil es sich bei der Leiterplattenindustrie um eine Prozesstechnologie handle, das Know-how also vor allem im Fertigungsprozess selbst liege. "Wir sind ein Technologieunternehmen und kein Produktunternehmen."

Das Kerngeschäft der AT&S seien neue Technologien und Verbindungslösungen. In Zukunft werde man mehr integrierte Technologien brauchen. Die Wertschöpfungskette müsse verbreitert werden, Bauelemente integriert und das Angebot um eine Technologie-Box erweitert. Zusätzliche Kunden will Gerstenmayer durch neue Anwendungen und eine breitere Positionierung in der Wertschöpfungskette erreichen. Ziel sei ein "All-in-one"-Anbieter.

Egal, welche großen Trends man sich ansehe, autonomes Fahren oder Digitalisierung, am Ende komme alles auf das Gleiche heraus: die Geräte werden immer mehr vernetzt und intelligenter und dazu sei immer Technologie von AT&S notwendig. "Big Data" und "Data Analytics" werden noch eine Menge an elektronischer Ausrüstung und Leistungsfähigkeit der Bausteine erfordern. Ein weiterer Wachstumstreiber sei die Miniaturisierung und Modularisierung.

  

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>"Bahnhof"

Manche kann man halt nur mit ZAHLEN beeindrucken.

Weiß nicht wieviel km2 sie inzwischen produziert haben oder welche Landstriche sie damit eindecken könnten.
Aber der Kurs hat sich nach vielen Jahren fast verzehnfacht seit dem Sturmtief.
Zu blöd, er war vorher schon deutlich höher.

SG


  

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Gar nicht. Aber von Elektronik verstehe ich leider wenig...


>"Bahnhof"
>
>Manche kann man halt nur mit ZAHLEN beeindrucken.

  

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>>"Bahnhof"
>
>Manche kann man halt nur mit ZAHLEN beeindrucken.
>
>Weiß nicht wieviel km2 sie inzwischen produziert haben oder welche Landstriche sie damit eindecken könnten.
>Aber der Kurs hat sich nach vielen Jahren fast verzehnfacht seit dem Sturmtief.
>Zu blöd, er war vorher schon deutlich höher.
>
>SG
>

Ich möchte sagen, die Liebe zum technischen Detail (und damit einhergehende Möglichkeit der Einschätzung eines Unternehmens), die Du hier durchblicken lässt, ich, ist ein Aspekt der hier bei uns aktuell generell etwas zu kurz kommt. Mehr davon wäre immer besser - denn Analysen unter den Aspekten Markttechnik und globalem Wirtschafts- und Zyklusaspekt sind, so treffend sie sein mögen, inhaltlich notwendig etwas blutleer und recht abgehoben.

Details erden, verbinden und erweitern den Horizont - ich mag das, vielen Dank!

  

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>>>"Bahnhof"
>>
>>Manche kann man halt nur mit ZAHLEN beeindrucken.
>>
>>Weiß nicht wieviel km2 sie inzwischen produziert haben
>oder welche Landstriche sie damit eindecken könnten.
>>Aber der Kurs hat sich nach vielen Jahren fast
>verzehnfacht seit dem Sturmtief.
>>Zu blöd, er war vorher schon deutlich höher.
>>
>>SG
>>
>
>Ich möchte sagen, die Liebe zum technischen Detail (und damit
>einhergehende Möglichkeit der Einschätzung eines
>Unternehmens), die Du hier durchblicken lässt, ich, ist ein
>Aspekt der hier bei uns aktuell generell etwas zu kurz kommt.
>Mehr davon wäre immer besser - denn Analysen unter den
>Aspekten Markttechnik und globalem Wirtschafts- und
>Zyklusaspekt sind, so treffend sie sein mögen, inhaltlich
>notwendig etwas blutleer und recht abgehoben.
>
>Details erden, verbinden und erweitern den Horizont - ich mag
>das, vielen Dank!

Schließe mich dem vollkommen an, war keinesfalls als Kritik gemeint, nur als Dokumentation meiner Ignoranz auf diesem Gebiet bzw Bitte um ein paar erklärende/einordnende Worte. Als ich zuletzt da reingeschnuppert habe war SMD state of the Art...

  

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> Als ich zuletzt da reingeschnuppert habe war SMD state of the Art...

Als ich aus der Elektronik ausgestiegen bin ebenso.

Ein Leiterplatten Hersteller machte halt seine Platten von einseitig Pertinax bis Multilayer.
Alles eher galvanische Druck Technik.
Kein Bezug zur Elektronik außer der Prüfung.
In Leoben stand damals in der Halle eine Monster Presse (6m hoch oder mehr) für die Multilayer.
War für mich völliges Neuland. Wir selbst fertigen ja nur bis 2 seitig vergoldet.

Im Börsegang Prospekt obigen Betriebes stand glaub was von Halbleiter Produktion. Jetzt sind sie wirklich fast dort angelangt.
Fehlt nur noch der große Schritt zum Wafer.

Wenn es interessiert, war früher meine Morgenpost
Durchaus lohnenswert die Seite weiter abzusuchen.


Interessante Miniaturisierungen durch ihre Technologie
http://www.elektroniknet.de/markt-technik/elektronikfertigung/weltweit-kleinster-lautspre cher-nutzt-at-s-technologie-138433.html

http://www.elektroniknet.de/markt-technik/elektronikfertigung/innovative-leiterplattentec hnologie-ermoeglicht-gan-power-packages-141041.html

http://www.elektroniknet.de/markt-technik/elektronikfertigung/so-bleiben-miniaturisierte- hochleistungs-anwendungen-cool-145078.html

SG



  

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- RCB-Analysten senken Empfehlung von "Buy" auf "Hold"
Kursziel von 13,70 auf 18,50 Euro angehoben - Unternehmensprognosen übersteigen Analystenerwartungen

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Anlagevotum für die Aktien des Leiterplattenherstellers AT&S von "Buy" auf "Hold" gesenkt. Die RCB hatte die Kaufempfehlung erst im August ausgesprochen. Auch ihr Kursziel für die AT&S-Papiere passten die RCB-Analysten an und sehen das Kursziel nun bei 18,50 Euro nach 13,70 Euro zuvor.

Im Update zu den AT&S-Titeln heißt es, der Leiterplattenhersteller habe in der vergangenen Woche seinen Ausblick für das Gesamtjahr 2017 angehoben und dabei "die wildesten Hoffnungen für einen guten Auftragsbestand" übertroffen: Der folgende Aktienkurssprung ist aus ihrer Sicht gerechtfertigt und könnte auch ins nächste Jahr reichen und den finanziellen Spielraum für Technologie- und Expansionsentscheidungen für die zweite Phase in Chongqing erhöhen, schreibt Teresa Schinwald in der Studie über AT&S.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 1,34 Euro für 2018, sowie 1,56 bzw. 1,48 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,20 Euro für 2018, sowie 0,28 bzw. 0,30 Euro für 2019 bzw. 2020.

  

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da hatte ich mich seinerzeit wohl um ein jahr vertan...
bin seit gestern komplett raus

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AT&S (AUS) II
Post 457 am 12.12.15 14:59

>Das flutscht hervorragend, keram!
>Jetzt gleich wieder verkaufen?

das kann ich natürlich nicht beantworten, was mich betrifft warte ich
auf kurse über 15,50 noch in diesem jahr. mein kz 2016 ist bei € 17.-

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>da hatte ich mich seinerzeit wohl um ein jahr vertan...
>bin seit gestern komplett raus
>
>--------------------------------
>
>AT&S (AUS) II
>Post 457 am 12.12.15 14:59
>
>>Das flutscht hervorragend, keram!
>>Jetzt gleich wieder verkaufen?
>
>das kann ich natürlich nicht beantworten, was mich betrifft
>warte ich
>auf kurse über 15,50 noch in diesem jahr. mein kz 2016 ist bei
>€ 17.-
>
>---------------------------------
Hab Posi wegen Größe reduzieren müssen.
Aber Story für mich intakt.

  

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AT&S prüft die Emission einer nachrangigen Anleihe (Hybridanleihe) 

AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft prüft die Emission einer tief nachrangigen Anleihe mit unbegrenzter Laufzeit und einer vorzeitigen Rückzahlungsmöglichkeit nach fünf Jahren (Hybridanleihe). Details der Emission wie der Gesamtnennbetrag, der Emissionspreis und der Kupon würden basierend auf den jeweils geltenden Marktbedingungen ermittelt werden. Dabei würde ein Emissionsvolumen zumindest im hohen zweistelligen Millionen-Bereich angestrebt (Sub-Benchmark Size). Die Durchführung einer potenziellen Emission ist insbesondere abhängig von den gegebenen Marktbedingungen und der Zustimmung des Aufsichtsrates und könnte noch im Geschäftsjahr 2017/18 stattfinden. Die Emission würde sich ausschließlich an institutionelle Investoren richten, ein „Retailangebot“ würde nicht erfolgen. 

Der potenzielle Emissionserlös soll das strategische Investitionsprogramm unterstützen, das die Basis für das geplante, langfristig profitable Wachstum darstellt. Darüber hinaus soll die Kapitalbasis von AT&S gestärkt, die Bilanzstruktur durch ein nach IFRS definiertes Eigenkapitalinstrument optimiert und die bestehende Investorenbasis weiter diversifiziert werden. 

  

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AT&S dreht Halbjahresergebnis ins Plus - Ausblick angehoben
Mehr als 10.000 Beschäftigte

--------------------------------------------------------------------- KORREKTUR-HINWEIS In APA0445 vom 02.11.2017 muss es im 1. Absatz im 3. Satz richtig heißen: "...drehte von minus 14,8 auf plus 15,4 Mio. Euro." (nicht: stagnierte bei 15 Mio. Euro) ---------------------------------------------------------------------
Der börsennotierte Leiterplattenhersteller AT&S hat im 1. Halbjahr 2017/18 das Betriebsergebnis (Ebit) von minus 5,8 auf plus 36,9 Mio. Euro gedreht. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erhöhte sich von 52,1 auf 104,4 Mio. Euro. Das Konzernergebnis drehte von minus 14,8 auf plus 15,4 Mio. Euro. Beim Umsatz gab es einen Zuwachs von 26 Prozent auf 485,7 Mio. Euro.
Der Bruttogewinn stieg von 22,1 auf 70,4 Mio. Euro. Beim Eigenkapital gab es einen Rückgang von 9 Prozent auf 492,6 Mio. Euro. Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit drehte von minus 13 auf plus 43,6 Mio. Euro. Der Mitarbeiterstand (inklusive Leihpersonal) erhöhte sich von 9.315 auf 10.030, teilte das obersteirische Unternehmen am Donnerstagabend nach Börsenschluss mit.
Zum Ausblick hieß es: "Der Vorstand geht vorbehaltlich eines stabilen Marktumfeldes und einer stabilen Wechselkursentwicklung für das Geschäftsjahr 2017/18 von einem Umsatzwachstum von 20-25 Prozent (ursprüngliche Prognose: 10-16 Prozent), einer EBITDA-Marge von 19-22 Prozent (ursprüngliche Prognose 16-18 Prozent) und - im Vergleich zum Geschäftsjahr 2016/17 - zusätzlichen Abschreibungen von rund 15 Mio. Euro (ursprüngliche Prognose: rund 25 Mio. Euro) aus."

  

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https://ats.net/de/2017/11/02/1-halbjahr-201718-ats-mit-deutlichem-umsatz-und-ergebniszuw achs/

1. Halbjahr 2017/18: AT&S mit deutlichem Umsatz- und Ergebniszuwachs

Sehr hohe Nachfrage und Auslastung an der Kapazitätsgrenze
Hochlauf neue Technologiegeneration mSAP besser und rascher als erwartet
Weitere Effizienzsteigerungen bei IC-Substrate-Werk in Chongqing
Umsatzwachstum von 25,7 % auf EUR 485,7 Mio.
EBITDA mit EUR 104,4 Mio. mehr als verdoppelt
Konzernergebnis mit EUR 15,4 Mio. wieder positiv
Leoben, 17:53 – AT&S konnte in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2017/18 eine im Vergleich zur Vorjahresperiode sehr positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung erzielen, die auch zur Erhöhung der Prognose für das Geschäftsjahr 2017/18 am 9. Oktober 2017 führte.

„Nach einigen sehr herausfordernden Quartalen, die vor allem auf dem Hochlauf der beiden Werke in Chongqing, China basierten, sehen wir nun wieder eine Entwicklung in die richtige Richtung“, so CEO Andreas Gerstenmayer. „Mehrere Faktoren sind dafür ausschlaggebend: zum einen konnten wir bei IC-Substraten nicht nur einen im Vergleich zum Vorjahr deutlich höheren Umsatz, sondern auch Effizienzverbesserungen erreichen, auch wenn die Preissituation nach wie vor angespannt bleibt. Zum anderen verlief die Einführung der neuen Technologiegeneration im Kerngeschäft rascher und besser als erwartet und auch die anderen Geschäftssegmente entwickelten sich sehr erfreulich, sodass nahezu alle unsere Werke an der Kapazitätsgrenze arbeiten. Mit dieser Entwicklung haben wir einen wichtigen Schritt zurück in Richtung einer angemessenen Unternehmensperformance erreicht.“

Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Der Umsatz erhöhte sich um EUR 99,2 Mio. bzw. 25,7 % von EUR 386,5 Mio. auf EUR 485,7 Mio. Das EBITDA stieg um EUR 52,3 Mio. bzw. 100,4 % von EUR 52,1 Mio. auf EUR 104,4 Mio. Der Anstieg resultiert primär aus den Ergebnissen genereller Effizienzmaßnahmen und der schneller als erwarteten Beherrschung der technologischen Herausforderungen bei den neu eingeführten Technologien im Kerngeschäft. Unterstützt wurde diese Entwicklung von einem positiven Produktmix und – auf Basis der schwächeren Entwicklung des chinesischen Renminbi zum Euro – einer günstigen Fremdwährungsentwicklung bei den Produktionskosten. Die EBITDA-Marge lag bei 21,5 % und damit um 8,0 Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau von 13,5 %. Die Vorjahresvergleichszahlen waren durch das Hochfahren der beiden neuen Werke in Chongqing gekennzeichnet, bei dem den Produktionsfixkosten noch geringe Erträge gegenüberstanden.

Die Abschreibungen erhöhten sich vor allem auf Basis der neuen Werke in Chongqing im Vergleich zur Vorjahresperiode um 16,6 % auf EUR 67,5 Mio. Das EBIT verbesserte sich um EUR 42,7 Mio. von EUR -5,8 Mio. auf EUR 36,9 Mio. und fiel aufgrund der höheren Abschreibungen geringer als die EBITDA-Verbesserung aus. Die EBIT-Marge lag bei 7,6 % (Vorjahresperiode: -1,5 %).

Das Finanzergebnis verbesserte sich deutlich von EUR -10,0 Mio. auf EUR -5,6 Mio. vor allem aufgrund von positiven Wechselkurseffekten (H1 2017/18: EUR 3,1 Mio., Vorjahresperiode: EUR -3,7 Mio.).

Der Steueraufwand betrug in den ersten sechs Monaten EUR 15,9 Mio. (Vorjahresperiode: Steuerertrag von EUR 1,0 Mio.). Der Anstieg resultierte aufgrund der guten Ergebnisse an fast allen Standorten, auf Basis des Wegfalls der Aktivierung von latenten Steuern für Chongqing und des Wegfalls des reduzierten Steuersatzes in Shanghai (mit der Wiedererlangung wird noch 2017 gerechnet).

Das Konzernergebnis verbesserte sich, trotz des höheren Steueraufwandes, aufgrund des deutlich besseren operativen Ergebnisses und des besseren Finanzergebnisses um EUR 30,2 Mio. von EUR -14,8 Mio. auf EUR 15,4 Mio. Daraus resultiert eine signifikante Verbesserung des Ergebnisses je Aktie von EUR -0,38 auf EUR 0,40.

Cashflow und Bilanz
Der Cashflow aus dem Ergebnis belief sich auf EUR 87,2 Mio. nach EUR 36,9 Mio. im Vorjahr. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit – für Investitionen in die im Aufbau befindlichen Werke in Chongqing, Technologieinvestitionen an anderen Standorten und Investitionen in finanzielle Vermögenswerte – lag bei EUR -95,1 Mio. (Vergleichsperiode des Vorjahres: EUR -155,1 Mio.).

Das Eigenkapital reduzierte sich trotz des positiven operativen Ergebnisses aufgrund von negativen Währungsdifferenzen in Höhe von EUR 59,0 Mio. um -8,8 % auf EUR 492,6 Mio. Die Eigenkapitalquote lag bei 36,1 % (Stand 31. März 2017: 37,6 %).

Die Nettoverschuldung erhöhte sich um 14,5 % auf EUR 435,7 Mio. Dieser erwartete Anstieg ergab sich aus der Investitionstätigkeit und dem Aufbau des Nettoumlaufvermögens. Der Nettoverschuldungsgrad stieg auf 88,5 % gegenüber 70,5 % am 31. März 2017.

Gem. IFRS; H1 2016/17 H1 2017/18 Ver„änderung
in Mio. EUR 01.04.-30.09.2016 01.04.-30.09.2017
Umsatzerl”se 386,5 485,7 25,7 %
EBITDA 52,1 104,4 > 100 %
EBITDA-Marge (in %) 13,5 21,5 -
EBIT -5,8 36,9 > 100 %
EBIT-Marge (in %) -1,5 7,6 -
Konzernergebnis -14,8 15,4 > 100 %
Cashflow aus dem Ergebnis 36,9 87,2 > 100 %
Netto-Investitionen (Net CAPEX) 142,5 95,0 -33,4 %
Eigenkapitalquote (in %) 37,6* 36,1 -
Nettoverschuldung 380,5* 435,7 14,5 %
Gewinn pro gewichteter Durchschnitt der Aktienanzahl (in EUR) -0,38 0,40 > 100 %
*Per 31.03.2017.
Segment Mobile Devices & Substrates mit signifikantem Umsatzwachstum und Ergebnisverbesserung
Das schnellere Hochfahren der neuen Technologiegeneration mSAP mit einer sehr positiven Bedarfsentwicklung, einer sehr guten Nachfrage auch im sonstigen Kerngeschäft sowie deutlich höhere Umsätze aus IC-Substraten führten zu einem Anstieg des Umsatzes um 33,1 % auf EUR 358,9 Mio. Das EBITDA verbesserte sich um EUR 55,8 Mio. auf EUR 80,3 Mio. und basiert auf allgemeinen Effizienzsteigerungsmaßnahmen und höheren Deckungsbeiträgen. Die EBITDA-Marge lag mit 22,4 % deutlich über dem Vorjahresvergleichswert von 9,1 %.

Segment Automotive, Industrial, Medical mit höherem Umsatz und stabiler Ergebnisentwicklung
Im Segment Automotive, Industrial, Medical stieg der Umsatz um 6,0 % auf EUR 184,8 Mio. auf Basis einer guten Nachfrage in allen Segmenten, vor allem aber im Bereich Industrial und Medical. Das EBITDA blieb mit EUR 23,0 Mio. unverändert auf Vorjahresniveau. In den Vorjahresvergleichszahlen war die Auflösung einer Rückstellung für bis dahin ungenutzte Flächen in Höhe von EUR 3,3 Mio. enthalten. Die EBITDA-Marge lag aufgrund von negativen Wechselkurseffekten, höheren Rohstoffpreisen und des Wegfalls des Einmaleffektes durch die Rückstellungsauflösung aus dem Vorjahr mit 12,4 % um 0,8 Prozentpunkte unter dem Vorjahresniveau. Diese Effekte wurden durch einen verbesserten Produktmix sowie Effizienzsteigerungsmaßnahmen teilweise kompensiert.

Ausblick für das Geschäftsjahr 2017/18
Der Vorstand geht vorbehaltlich eines stabilen Marktumfeldes und einer stabilen Wechselkursentwicklung für das Geschäftsjahr 2017/18 von einem Umsatzwachstum von 20-25 % (ursprüngliche Prognose: 10-16 %), einer EBITDA-Marge von 19-22 % (ursprüngliche Prognose 16-18 %) und – im Vergleich zum Geschäftsjahr 2016/17 – zusätzlichen Abschreibungen von rund EUR 15 Mio. (ursprüngliche Prognose: rund EUR 25 Mio.) aus.

  

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Wie man den Postings unter dem Artikel entnehmen kann scheint das aber etwas dick aufgetragen.

 

AT&S sucht händeringend qualifiziertes Personal

 

Die IT-Schmiede AT&S mit Sitz in Leoben-Hinterberg könnte mehr Mitarbeiter einstellen, wenn sie sie bekäme. Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, sei es erforderlich, dass der Arbeitsmarkt nicht weiter abgeschottet, sondern geöffnet wird, sagte der Vorstandsvorsitzende von AT&S, Andreas Gerstenmayer, bei der Präsentation der Halbjahreszahlen am Freitag.Der Arbeitsmarkt in Österreich sei bei hochqualifiziertem Personal für die Halbleiterindustrie so gut wie ausgetrocknet. Andererseits aber sei es mehr als schwierig, Spezialisten von außerhalb Europas nach Österreich zu bringen, wenn diese über keinen Uni-Abschluss verfügen.


derstandard.at/2000067122200/AT-S-sucht-haenderingend-qualifiziertes-Personal

  

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Firmenchef sieht AT&S unter den Top drei der Branche weltweit
Unternehmen wieder in den schwarzen Zahlen - Ausblick deutlich erhöht - Steuerquote in Shanghai könnte für 2017 noch deutlich fallen - Forderung eines offen Arbeitsmarktes

Der steirische Leiterplattenherstellers AT&S hat schwere Zeiten hinter sich gelassen und im Halbjahr 2017/18 sein Konzernergebnis von minus 14,8 Mio. Euro auf plus 15,4 Mio. Euro gedreht. "Wir sind sicherlich in unserer Industrie einer der Spieler, die weiterhin Akzente setzen", sagte Vorstandsvorsitzender Andreas Gerstenmayer am Freitag vor Journalisten in Wien.
Der AT&S-Chef sieht das Unternehmen "technologisch gesehen" unter den Top-Drei-Unternehmen in der Branche weltweit. "In allen Marktsegmenten arbeiten wir mit den Technologieführern zusammen." Entscheidend für die Kehrtwende sei, dass die beiden Werke in China inzwischen ihr Potenzial zeigen. Rund 500 Mio. Euro wurden in den Ausbau von zwei Werken in Chongqing in China investiert. Im Halbjahr zuvor hatten Anlaufeffekte dort noch deutlich belastet. Nun sei die Auslastung auf einem hohen Niveau.
Das Betriebsergebnis (Ebit) kehrte mit 36,9 Mio. Euro wieder in die Gewinnzone zurück, nach einem Minus von 5,8 Mio. Euro im Halbjahr 2016/17. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte von 52,1 Mio. Euro auf 104,4 Mio. Euro zu. Beim Umsatz gab es einen Zuwachs von 26 Prozent auf 485,7 Mio. Euro.
Für das zweite Halbjahr rechnet der AT&S-Chef damit, "dass die Nachfrage in den Kundensegmenten stabil und hoch bleibt". AT&S hatte wie berichtet im Oktober seine Umsatz- und Gewinnprognosen deutlich nach oben revidiert. Für das Geschäftsjahr 2017/18 rechnet AT&S mit einem Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr von 20 bis 25 Prozent. Die ursprüngliche Prognose lag bei 10 bis 16 Prozent. Die EBITDA-Marge soll zwischen 19 und 22 Prozent liegen (ursprünglich 16-18 Prozent). "Wir können sehr zuversichtlich sein", sagte Gerstenmayer. Es werde nun eine Abschreibung von nur noch 15 Mio. Euro, anstatt ursprünglich 25 Mio. Euro, erwartet. Hier seien geplante Investitionen weggefallen, die man nicht mehr tätigen müsse, so der AT&S-Chef.
Spannend wird es im Dezember, dann steht die Entscheidung Shanghais zu einer Lizenz an, die die Steuerabgaben für das Jahr 2017 reduzieren könnte. Momentan sind für das abgelaufene Halbjahr 15,87 Mio. Euro Steuern ausgewiesen. Da noch kein Zertifikat vorliege, sei es noch nicht einberechnet, erklärte die Finanzchefin Monika Stoiser-Göhring. Sie wurde heuer im Juni als CFO bestellt. Um welchen Betrag es sich dabei handeln könnte, ließ das neue Vorstandsmitglied offen. Sollte AT&S das Zertifikat erhalten, fällt die Steuerquote von bisher eingerechneten 25 Prozent auf 15 Prozent für das Jahr 2017. Die Vergabe richtet sich unter anderem nach Forschungsinvestitionen.
Ein Wermutstropfen bleibe der steigende Preisdruck insbesondere bei den IC-Substraten, sagte Gerstenmayer. "Aber wir beginnen das zunehmend durch Produktmix und Effizienz zu kompensieren." Man untersuche intensiv Expansionsmöglichkeiten bei den Chongqing-Werken gerade im Bereich der neuen Technologiegeneration mSAP. "In einem dynamischen Umfeld müsse man genau untersuchen, was die Technologie für die nächsten Jahre sein wird", erläuterte Gerstenmayer. "Die Strategie heißt Wachstum über Technologie und möglichst profitabel." Ziel bleibe ein "All-in-one"-Anbieter zu sein.
Momentan prüft das Unternehmen die Emission einer nachrangigen Anleihe (Hybridanleihe). Man müsse schauen, was der Markt hergebe, konstatierte Gerstenmayer. Dabei würde ein Emissionsvolumen zumindest im hohen zweistelligen Millionen-Bereich angestrebt (Sub-Benchmark Size). Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit drehte von minus 13 auf plus 43,6 Mio. Euro. Der Nettoverschuldungsgrad stieg von 70,5 Prozent auf 88,5 Prozent. Beim Eigenkapital gab es einen Rückgang von 9 Prozent auf 492,6 Mio. Euro.
Die Zahl der Mitarbeiter liegt erstmals über 10.000 Personen. Der Mitarbeiterstand (inklusive Leihpersonal) erhöhte sich von 9.315 auf 10.030. Dabei entfalle der größte Zuwachs auf die Werke in Chongqing. Allerdings sei es oft schwierig, hoch qualifiziertes Personal aus Nicht-EU-Ländern nach Österreich zu bekommen. Monika Stoiser ist es ein großes Anliegen, dass man den Arbeitsmarkt nicht für internationale Mitarbeiter schließe. "Appell an die Politik: Wir brauchen die Offenheit des Arbeitsmarktes." Im Konzern seien Mitarbeiter aus über 50 verschiedenen Nationen vertreten.

  

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2Q17/18: Rekordquartal – die hohen Erwartungen wurden übertroffen 

Der Produktionsstart der neuen Leiterplattengeneration (mSAP) im Juli führt zu einer starken Wachstumsdynamik und einer signifikanten Verbesserung der Profitabilität. Die schrittweise Effizienzsteigerung bei IC-Substraten kann auch im abgelaufenen Quartal fortgesetzt werden. Der Umsatz wurde folglich um 38% J/J und 43% Q/Q gesteigert werden, die EBITDA Marge erreicht 26,1%, nach 16% im Vorjahr und 14,9% im Vorquartal. Der Quartalsüberschuss dreht ins Positive – EUR 26,7mn nach Verlusten sowohl im Vorjahr als auch im Vorquartal. Der im Oktober angehobene Ausblick für das Gesamtjahr – Umsatzwachstum von 20-25% bei einer EBITDA Marge von 19-22% - wurde bestätigt. Die vorgelegten Zahlen haben die Markterwartungen und auch unsere Erwartungen, übertroffen.

Ausblick

Die vorgelegte Geschäftsentwicklung bestätigt unsere Annahmen in der anfangs der Woche publizierten Analyse. Während das Unternehmen mangels Visibilität vor allem auf das Abschlussquartal den Ausblick bestätigt, erwarten wir in den kommenden Quartalen eine Fortsetzung der positiven Dynamik. Offen bleibt die Frage, wann die Erweiterungsinvestitionen im speziellen für das mSAP Werk beschlossen werden. Diese würden für zusätzliches Wachstum sorgen. Ab dem 4Q17/18 erwarten wir eine schrittweise Verbesserung des Produktmix bei IC-Substraten, der sich sowohl in einem höheren Umsatz als auch in einer weiteren Profitabilitätsverbesserung niederschlagen sollte. Unser anfangs der Woche angehobenes Kursziel von EUR 24,3 widerspiegelt diese Entwicklung der IC-Substrate noch nicht. Die Kaufempfehlung wurde bestätigt. 

Erste Bank

  

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AT&S - Berenberg erhöht Kursziel deutlich von 10,50 auf 19,00 Euro
Anlageempfehlung "Hold" bestätigt - Zweitquartalszahlen stark ausgefallen

Die Berenberg Bank hat ihr Kursziel für die Aktien des steirischen Leiterplattenherstellers AT&S deutlich von 10,50 auf 19,00 Euro angehoben. Gleichzeitig bestätigte sie nach der jüngsten Zahlenvorlage des Unternehmens allerdings ihre Anlageempfehlung "Hold".

Zum Vergleich: Am Montagvormittag wurden die Titel an der Wiener Börse bei 20,20 Euro gehandelt. Seit einer Erhöhung des Ausblicks im vergangenen Monat haben sie um rund 60 Prozent zugelegt.

Die Zahlen zum zweiten Geschäftsquartal seien stark ausgefallen, heißt es in der Studie von Berenberg-Analyst Benjamin Pfannes-Varrow. Der Umsatzanstieg von 38 Prozent sei hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass eine neue Technologie für mobile Endgeräte, mSAP, schneller angelaufenen sei als erwartet und dass die Nachfrage nach IC-Substraten aus dem Werk in Chongqing hoch geblieben sei.

Die starke mSAP-Nachfrage seit August sei auf einen einzigen Kunden zurückzuführen, erläutert der Analyst weiter. Bei Berenberg glaubt man, dass dieser Kunde Apple ist. Für 2017/18 hebt Pfannes-Varrow nun seine Umsatzprognose um acht Prozent an, für die Folgejahre 2018/19 und 2019/20 um bis zu zwei Prozent. Auch die Schätzungen für den operativen Gewinn (Ebit) werden angehoben, um die Vollauslastung der Werke zu reflektieren. Im zweiten Quartal seien nahezu alle Werke des Unternehmens an der Kapazitätsgrenze gelaufen, heißt es in der Analyse.

Beim Gewinn je Aktie prognostiziert Berenberg 0,91 Euro für das laufende Geschäftsjahr 2017/18 sowie 1,46 Euro (2018/19) und 1,76 Euro (2019/20) für die beiden Folgejahre. Die Dividendenschätzung beläuft sich für alle drei Jahre auf 0,10 Euro.

  

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AT&S beschließt die Ausgabe einer Hybridanleihe
Adressiert werden nur institutionelle Anleger

Der AT&S-Vorstand hat beschlossen, auf Basis der heute durch den Aufsichtsrat erteilten Genehmigung - abhängig von den Marktbedingungen -, eine tief nachrangige Anleihe mit unbegrenzter Laufzeit und einer vorzeitigen Rückzahlungsmöglichkeit nach fünf Jahren (Hybridanleihe) zu begeben. Als Sole Structuring Advisor und Sole Bookrunner wurde die HSBC Bank plc mandatiert.

AT&S strebt ein Emissionsvolumen zumindest im hohen zweistelligen Millionen-Bereich an (Sub-Benchmark Size). Die Emission soll sich mit einem Mindestzeichnungsvolumen von 100.000 Euro ausschließlich an institutionelle Investoren richten, ein "Retailangebot" wird nicht erfolgen. Das tatsächliche Emissionsvolumen steht noch nicht fest und wird nach einer Investoren-Roadshow festgelegt werden. Details der Emission wie der Gesamtnennbetrag, der Emissionspreis und der Kupon werden danach basierend auf den jeweils geltenden Marktbedingungen im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens ermittelt.


Die Emission soll voraussichtlich noch im November 2017 abgeschlossen werden. Der Emissionserlös soll dazu verwendet werden, das strategische Investitionsprogramm zu unterstützen, das die Basis für das langfristig profitable Wachstum darstellt. Darüber hinaus soll die Kapitalbasis von AT&S gestärkt, die Bilanzstruktur durch ein nach IFRS definiertes Eigenkapitalinstrument optimiert und die bestehende Investorenbasis weiter diversifiziert werden.

  

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Kursziel wird mehr als verdoppelt

Kepler Cheuvreux bestätigt für AT&S die Empfehlung Halten - und hebt das Kursziel von 9,0 auf 20,0 Euro an.

durchschnittliches Kursziel: 22,36 Euro.

  

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175 Mio. Euro Hybridanleihe erfolgreich platziert
Leiterplattenhersteller: "Damit wurde das angestrebte Transaktionsvolumen bereits bei der erstmaligen Begebung einer Hybridanleihe durch AT&S deutlich übertroffen"

Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat die Emission einer Anleihe mit unbegrenzter Laufzeit und einer vorzeitigen Rückzahlungsmöglichkeit nach fünf Jahren (Hybridanleihe) nach Eigenauskunft "sehr erfolgreich abgeschlossen". Die an institutionelle Investoren gerichtete Emission konnte mit einem Gesamtbetrag von 175 Mio. Euro vor allem bei internationalen Anlegern platziert werden.

"Damit wurde das angestrebte Transaktionsvolumen bereits bei der erstmaligen Begebung einer Hybridanleihe durch AT&S deutlich übertroffen. Der Kupon wurde aufgrund des großen Interesses bei 4,75 Prozent festgelegt", teilten die Steirer Freitagnachmittag in einer Aussendung mit. Die Hybridanleihe wird nach Zulassung zum Handel an der Wiener Börse im geregelten Freiverkehr notieren.

  

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AT&S CFO Monika Stoisser-Göhring: „Wir brauchen mehr Offenheit für Neues, Anderes, Ungewohntes”
Monika Stoisser-Göhring wurde zum CFO Newcomer des Jahres gewählt. Im Interview spricht Sie über die Schwierigkeit, Personal nach Österreich zu holen, die weiteren Finanzziele und die Chancen der Digitalisierung für den Konzern.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2937224/fullstory

  

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Hauck & Aufhäuser bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und das Kursziel von 30,0 auf 38,5 Euro - auch die 30 waren bereits das höchste aller Kursziele

durchschnittliches Kursziel: 24,07 Euro.

  

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WOanders träumen sie auch noch ganz anders - da habe ich die 100 auch schon gelesen .

Aktuell ist man mit AT&S jedenfalls mal in einer komfortablen Situation und wartet seit einiger Zeit erstmals wieder mit Freude auf die nächsten Zahlen.

  

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RCB würde die Gewinne schön langsam mitnehmen

RCB reduziert für AT&S die Empfehlung von Halten auf Reduzieren - und erhöht das Kursziel von 18,5 auf 23,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 24,97 Euro.

  

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Nice Timing - am Tag der Apple-Angst Iphone X nicht so gefragt?.

Damit sucht der Chart mal nach ein wenig Bodenhaftung. Angeschlagen war der forcierte Uptrend ohnedies zuvor schon, jetzt wird spannend, wohin die Konsolidierung führt.

  

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- RCB senkt Empfehlung von "Hold" auf "Reduce"
Kursziel von 18,50 auf 23,0 Euro angehoben

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihre Anlageempfehlung für die Papiere des Leiterplattenherstellers AT&S von "Hold" auf "Reduce" gesenkt. Das Kursziel wurde dagegen von 18,5 Euro auf 23,0 Euro angehoben.

Nach dem jüngsten spektakulären Preisanstieg der AT&S-Aktie rechnet die RCB-Expertin Teresa Schinwald damit, dass das Aufwärtspotenzial nun etwas abflaut. Verantwortlich dafür sei unter anderem die Umsatzentwicklung des iPhone X. Diese wird nach Meinung der RCB nicht dem großen Erfolg des iPhone 6 nacheifern.

Die Analystin rechnet damit, dass der Preisdruck für AT&S wiederkehrt, da Konkurrenten ihre Produktion einer neuen Technologie für mobile Endgeräte (mSAP) hochfahren. Zudem könnte der schwache Dollar auf die Umsätze drücken. Verzögerungen bei der Umstellung von Flagship-Smartphones auf mSAP könnten darüber hinaus die derzeit hohen Wachstumswartungen am Markt dämpfen, schreibt die RCB-Expertin.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 1,35 Euro für 2017, sowie 1,62 bzw. 1,44 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,30 Euro für 2017, sowie 0,36 bzw. 0,29 Euro für 2018 bzw. 2019.

  

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AT&S nach drei Quartalen durchwegs verbessert
CEO: "Jetzt geht es darum, weitere Effizienzverbesserungen zu implementieren"

Der börsennotierte steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat in den ersten drei Quartalen 2017/18 seine Ergebnisse praktisch durch die Bank gesteigert. Der Gewinn stieg von minus 19,7 auf plus 47,8 Mio. Euro, der Umsatz von 615,1 auf 765,9 Mio. Euro und das Betriebsergebnis (EBIT) von 11,8 auf 88,8 Mio. Euro. Das Finanzergebnis verbesserte sich von minus 18,6 auf minus 11,3 Mio. Euro.

Der Umsatzanstieg resultierte demnach aus einer generell hohen Nachfrage und neuen Umsätzen aus chinesischen Werken, heißt es im Geschäftsbericht, der Dienstagabend vom Unternehmen veröffentlicht wurde. Der Umsatzanteil von in Asien produzierten Produkten stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode von 82 auf 85 Prozent. Auch der verbesserte Produktmix habe zur Steigerung beigetragen. Negativ wirken sich Wechselkurseffekte aus.

"Unsere jüngsten Investitionen tragen Früchte, unser Geschäft läuft gut und wir konnten mit der Einführung der jüngsten Technologiegeneration unsere technologische Spitzenposition festigen", kommentiert CEO Andreas Gerstenmayer die Geschäftsentwicklung. "Jetzt geht es darum, weitere Effizienzverbesserungen zu implementieren und potenzielle Expansionsschritte im Rahmen unserer Technologiestrategie zu evaluieren."

  

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Betrachtet man das 3. Quartal für sich allein, sieht man, dass die Erwartungshaltung der Analysten beinahe durchwegs übertroffen wurde. Dieser ‘Vorsprung’ aber beim Überschuss wieder weggeschmolzen ist. Grund dafür ist das noch nicht wiedererlangte Steuerzertifikat in Shanghai für High-Tech-Unternehmen, das bei den Prognosen bereits als erhalten einkalkuliert war.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2950608/fullstory

  

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Berenberg hebt Kursziel nach Zahlen von 19,0 auf 23,5 Euro
Votum bleibt bei "Hold"

Die Wertpapierexperten der Berenberg Bank haben im Anschluss an die jüngst vorgelegten Quartalszahlen des Leiterplattenherstellers AT&S ihr Kursziel für die Aktien von 19,0 Euro auf 23,5 Euro angehoben. Das Votum bleibt unverändert bei "Hold".

Die Analysten bewerten vor allem die anhaltend hohe Nachfrage bei AT&S im dritten Quartal positiv. Angetrieben wurde diese insbesondere von der guten Entwicklung im Segment "Mobile Geräte und Substrate", schreibt das Analystenteam rund um Benjamin Pfannes-Varrow. Auch die Umsätze der beiden IC-Substrate-Werke in Chongqing blieben auf einem hohen Niveau.

Die Experten haben in Reaktion auf die AT&S-Ergebnisse ihre Schätzungen für die Umsätze und das operative Ergebnis vor Abschreibungen (Ebitda) für das Jahr 2018/19 angehoben. Aus den neuen Prognosen ergibt sich auch das höhere Kursziel.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Berenberg-Analysten 1,24 Euro für 2017/18, sowie 1,57 bzw. 1,93 Euro für die beiden Folgejahre 2018/19 und 2019/20. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf jeweils 0,10 Euro für alle drei Jahre.

  

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3Q17/18: Der positive Trend hält an, was allerdings im Kurs bereits eingepreist scheint 

Die neue Leiterplattengeneration (mSAP), welche in den neuen iPhones (8, 8 Plus, X) verbaut wird, war einer der maßgeblichen Wachstums- und Profitabilitätstreiber im abgelaufenen 3Q17/18. Die schrittweise Effizienzsteigerung bei IC-Substraten konnte auch fortgesetzt werden. Der Umsatz wurde folglich um 22% J/J gesteigert, die EBITDA Marge erreicht 30,1%, nach 21,9% im Vorjahr. Der Quartalsüberschuss dreht ins Positive – EUR 32,4 Mio. nach Verlusten im Vorjahr. Der im Oktober angehobene Ausblick für das Gesamtjahr – Umsatzwachstum von 20-25% bei einer EBITDA Marge von 19-22% - wurde noch einmal leicht nach oben hin angepasst. Demnach wird nun eine EBITDA Marge von leicht über 22% erwartet. Die vorgelegten Zahlen haben die Markterwartungen und auch unsere Erwartungen, leicht übertroffen.

Ausblick

Die vorgelegte Geschäftsentwicklung bestätigt, wie erwartet, den positiven Trend. Allerdings dürften sich weitere Kurstreiber, nämlich die Kapazitätserweiterungen in den Werken für mSAP und IC-Substrate, etwas verschieben. Aus diesem Grund reduzieren wir nach dem starken Kursanstieg aktuell unsere Empfehlung auf Halten, heben aber unser Kursziel ein wenig auf EUR 26,3 an. AT&S wird somit in den kommenden Quartalen Zeit bekommen, sich ein wenig zu konsolidieren und die Effizienz der neuen Produktionskapazitäten weiter zu verbessern. 

Erste Bank

  

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Autonomes Fahren: AT&S investiert 40 Mio. in Indien und Österreich


Der börsennotierte steirische Leiterplattenhersteller AT&S will beim autonomen Fahren vorne dabei sein und investiert 40 Mio. Euro an seinen Standorten in Nanjangud (Indien) und Fehring (Südsteiermark). Dort sollen ab Mai 2018 bzw. März 2019 Hochfrequenz-Leiterplatten produziert werden. Diese braucht man, um komplexe Datenmengen schnell und sicher zu übertragen, teilte AT&S am Freitag mit.

  

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AT&S baut oststeirisches Werk Fehring um rund 10 Mio. Euro aus
Rund 70 neue Jobs entstehen in strukturschwacher Region - weitere Investition im südindischen AT&S-Werk

Der börsenotierte Leiterplattenhersteller AT&S baut sein Werk im oststeirischen Fehring und somit in einer der strukturschwächeren Regionen der Steiermark aus: Investiert werden rund 10 Mio. Euro, woraus auch rund 70 neue Arbeitsplätze resultieren, wie am Freitag beim Spatenstich mitgeteilt wurde. Investiert wird in Anwendungen für autonomes Fahren, Luftfahrt sowie Medizintechnik.
Der Zubau wird rund 1.200 Quadratmeter groß. Gefertigt wird ab März 2019 vor allem für den automotiven Bereich, nämlich Hochfrequenz-Leiterplatten für Anwendungen im Bereich autonomes Fahren wie etwa Sensoren zur Abstandsmessung. Darüber hinaus werden gemeinsam mit dem AT&S-Standort in Leoben Produkte für die zivile Luftfahrt hergestellt und auch Leiterplatten für Medizintechnik-Anwendungen. In Fehring arbeiten laut AT&S rund 370 Beschäftigte.

Investiert wird nicht nur in Fehring, sondern auch in Nanjangud nahe der indischen Mikroelektronik- und IT-Hochburg Bangalore. Dort werden rund 30 Mio. Euro eingesetzt. Die dortige Produktion soll im Mai 2018 gestartet werden. Beide Werke werden in enger Abstimmung und synergetisch die entsprechenden Kompetenzen weiter ausbauen, hieß es.

"Mit dieser Technologieerweiterung und dem Zubau werden rund 70 neue Arbeitsplätze geschaffen", sagte AT&S Vorstandsvorsitzender Andreas Gerstenmayer. Damit werde der Standort innerhalb der AT&S-Gruppe nachhaltig abgesichert, was auch ein starkes Zeichen für die industrielle Entwicklung der Region Südoststeiermark sei. Man habe dazu auch die Unterstützung des Landes Steiermark erhalten.

ÖVP-Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl nannte AT&S "einen wesentlichen steirischen Leitbetrieb, der mit seinen Forschungsprojekten und Produkten viel zur positiven Entwicklung der heimischen Wirtschaft beiträgt". In der Tat investiert das Hochtechnologie-Unternehmen in einer Region, die nach wie vor nicht mit einer großen Zahl von hochwertigen Industriearbeitsplätzen gesegnet ist.

Für Heinz Moitzi, Operations-Vorstand von AT&S zähle vor allem Qualifikation. Die in Fehring eingesetzte Fertigungstechnik sei eine hervorragende Chance für die Mitarbeiter, ihre Qualifikation weiter zu verbessern. Das betreffe insbesondere das Thema Automatisierung.

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Heinz Moitzi kauft 1.001 Aktien 

Datum: 2018-03-02
Name: Heinz Moitzi
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 1.001 Stück
Preis: 20.10
Gegenwert: 20.120,10
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000969985

Weitere AT&S-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=30 

  

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Erste Group stuft Aktie von "Hold" auf "Buy" hoch
Analyst sieht Aufwärtspotenzial nach jüngsten Verlusten - Kursziel von 26,30 Euro bestätigt

Die Erste Group hat die Aktien des steirischen Leiterplattenherstellers AT&S von "Hold" auf "Buy" hochgestuft, nachdem die Titel speziell in den vergangenen zwei Wochen deutlich nachgegeben hatten. Das Kursziel blieb unverändert bei 26,30 Euro, auch die Gewinnprognosen blieben unverändert.

"Das aktuelle Kursniveau ist eine klare Chance", begründet Erste-Analyst Daniel Lion in der Analyse vom Donnerstag die Neueinschätzung. Angesichts der jüngsten Ausverkaufs gebe es beträchtliches Aufwärtspotenzial zum Kursziel. Am Freitagnachmittag wurde die Aktie an der Wiener Börse bei 23,55 Euro gehandelt, am Montag war sie zwischenzeitlich bis auf 20,25 Euro gefallen.

Die kürzlich von Apple vorgelegten iPhone-Verkaufszahlen seien positiv für die von AT&S verwendete mSAP-Technologie. Mit der nächsten Generation an iPhone-Modellen dürfte die mSAP-Technologie noch weitere Verbreitung finden, was sich positiv für die Produktpalette von AT&S auswirken sollte, meint der Analyst weiter.

Im Bereich der IC-Substrate dürften im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 Kostenverbesserungen erreicht worden sein, erwartet der Erste-Analyst. Ein in Shanghai für drei weitere Jahre genehmigter Steuernachlass sei außerdem in den Schätzungen noch nicht berücksichtigt, er würde den Gewinn pro Aktie um 0,20 Euro verbessern.

Die aktuellen Prognosen für den Gewinn pro Aktie liegen bei 1,18 Euro für 2017/18 sowie jeweils 1,87 Euro für die beiden Folgejahre. Die aktuelle Dividendenschätzung beläuft sich für 2017/18 auf 0,10 Euro, wobei Erste-Analyst Lion einräumt, dass sich diese als zu niedrig herausstellen könnte. In den Folgejahren rechnet er mit einer Ausschüttung je Anteilsschein von 0,15 Euro (2018/19) und 0,25 Euro (2019/20).

  

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Analysten erwarten Rückkehr in die Gewinnzone
Leiterplattenhersteller dürfte außerdem Umsatzmilliarde knacken - Unternehmen profitiert von besser als erwarteten iPhone-Verkaufszahlen

Der börsennotierte steirische Leiterplattenhersteller AT&S dürfte nach Ansicht von Finanzanalysten im Geschäftsjahr 2017/18 wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt sein. Die befragten Analysten von Erste Group, Raiffeisen Centrobank (RCB) und Berenberg prognostizieren außerdem einhellig, dass das ATX-Unternehmen erstmals in seiner Unternehmensgeschichte die Umsatzmilliarde geknackt hat.
Im Schnitt erwarten sie einen Umsatz von 1,01 Mrd. Euro - fast ein Viertel mehr als im Jahr zuvor. Ob die Marke von 1 Mrd. Euro aber tatsächlich überschritten wird, ist laut Erste-Group-Analyst Daniel Lion noch nicht ganz sicher: Aufgrund des schwachen US-Dollars sei es auch möglich, dass der Umsatz unter der Erste-Schätzung von 1.014,5 Mio. Euro zu liegen käme. Die Umsatzprognose des Unternehmens von 977 bis 1.109 Mio. Euro dürfte aber jedenfalls erfüllt werden, meint der Analyst.

Operativ dürfte es deutliche Verbesserungen geben: Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) prognostizierten die Analysten im Schnitt bei knapp 231 Mio. Euro, nach 130,9 Mio. Euro im Vorjahr. Der operative Gewinn (Ebit) könnte den Analystenschätzungen zufolge von 6,6 Mio. Euro im Vorjahr auf 92,4 Mio. Euro anziehen. Unterm Strich würde AT&S damit wieder schwarze Zahlen schreiben. Im Schnitt rechnen die Analysten mit einem Nettogewinn von knapp 50 Mio. Euro. Im Vorjahr stand noch ein Verlust von 22,9 Mio. Euro zu Buche.

Im letzten Quartal des Geschäftsjahres 2017/18 (per Ende März) dürfte das Unternehmen dabei von den guten iPhone-Verkäufen profitiert haben: "Die meisten Apple-Zulieferer haben starke Quartalszahlen vorgelegt, nachdem die Nachfrage für die iPhone-Modelle 8, 8 plus und X nicht so schwach waren wie befürchtet", begründet Erste-Group-Analyst Daniel Lion. Ein Großteil der taiwanesischen Konkurrenten hätte für das Ende März abgeschlossene Quartal Umsatzzuwächse verzeichnet.

Der erwähnte schwache Dollar sei im vierten Quartal der "einzige negative Aspekt" gewesen, kommentiert der Erste-Analyst. Zusätzlich positiv wirke hingegen ein kürzlich genehmigter Steuernachlass in Shanghai, der nachträglich ab Jänner 2017 für drei Jahre den Steuersatz von 25 auf 15 Prozent senke. Der positive Effekt werde rückwirkend im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres verbucht.

AT&S - Analystenprognosen für das Geschäftsjahr 2017/18 (in Mio. Euro):

Schnitt Vorjahr +/- Umsatz 1.011,5 814,9 24,1% Ebitda 230,9 130,9 76,4% Ebit 92,4 6,6 1.289,7% Nettogewinn (*) 49,7 -22,9 n.v.

* nach Minderheiten

  

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AT&S kehrte 2017/18 in Gewinnzone zurück - Höhere Dividende geplant

Konzernergebnis von 56,5 Mio Euro nach minus 22,9 Mio Euro - Umsatzmilliarde knapp nicht geknackt, China-Wachstum pushte Erlöse - Dividende soll auf 0,36 Euro/Aktie steigen, nach 0,10 Euro

Der börsennotierte steirische Leiterplattenhersteller AT&S ist im Geschäftsjahr 2017/18 wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Das Konzernergebnis lag bei 56,5 Mio. Euro nach minus 22,9 Mio. Euro im Jahr davor. Mit 991,8 Mio. Euro (Vorjahr: 814,9 Mio. EUR) schrammte AT&S nur knapp an der Umsatzmilliarde vorbei. Die Werke in China trugen laut Unternehmensangaben wesentlich zum Wachstum bei.
Die AT&S Aktionäre sollen von der positiven Geschäftsentwicklung profitieren. Das Management will der Hauptversammlung eine Dividende von 0,36 je Aktie Euro (Vorjahr 0,10 Euro) vorschlagen.

"AT&S hat 2017/18 Rekordwerte bei Umsatz und EBITDA erzielt. Unsere Investitionen der letzten Jahre tragen Früchte und die erfolgreich am Markt eingeführten Technologiegenerationen haben zum Wachstum beigetragen", kommentierte AT&S-Chef, Andreas Gerstenmayer, am Montagabend die aktuellen Bilanzzahlen in einer Aussendung. Eine hohe Nachfrage in den Geschäftsbereichen Automotive, Industrial, Medical sowie nach High-End Leiterplatten für mobile Endgeräte hätten zum Umsatzwachstum beigetragen.

Mittelfriststrategie will der AT&S-Chef mit einem Fokus auf neue Verbindungslösungen durch die Kombination von bestehenden und neuen Technologien den Umsatz auf 1,5 Mrd. Euro erhöhen und eine EBITDA-Marge von 20 bis 25 Prozent erreichen. Die Zielmarke von 1,5 Mrd. Euro würde ein durchschnittliches Umsatzwachstum von rund 9 Prozent pro Jahr bedeuten und liege damit deutlich über dem Branchenschnitt, so der AT&S-Chef.

Für das Geschäftsjahr 2018/19 erwartet der steirische Leiterplattenhersteller angesichts eines stark saisonal geprägten ersten Quartals, eines stabilen Markt- und makroökonomischen Umfeldes sowie im Vergleich zum 31. März 2018 unveränderter Wechselkurse ein Umsatzwachstum von bis zu 6 Prozent. Aufgrund eines weiterhin stabilen Produktmix rechnet AT&S mit einer EBITDA-Marge zwischen 20 bi 23 Prozent.

Weitere Details zum Jahresergebnis 2017/18 wird AT&S morgen, Dienstag, in Wien bei einer Pressekonferenz bekanntgeben.

  

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Vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2017/18

Rekordwerte bei Umsatz und EBITDA, gestärkte Positionierung als Technologieführer in einer herausfordernden Branche

AT&S knapp an der Umsatzmilliarde: Werke in China trugen wesentlich zum Wachstum bei
EBITDA mit 226,0 Mio. € liegt auf Rekordniveau
Dividende von 0,36 € (VJ: 0,10 €) vorgeschlagen
Eigenkapitalquote durch Begebung Hybridanleihe auf 46,5 % gestiegen
Ausblick 2018/19: Umsatzwachstum bis zu 6 % und EBITDA-Marge zwischen 20 bis 23 % angestrebt

AT&S, globaler Technologieführer für High-End-Leiterplatten, konnte das Geschäftsjahr 2017/18 mit Spitzenwerten abschließen. „AT&S hat 2017/18 Rekordwerte bei Umsatz und EBITDA erzielt. Unsere Investitionen der letzten Jahre tragen Früchte und die erfolgreich am Markt eingeführten Technologiegenerationen haben zum Wachstum beigetragen“, sagte Andreas Gerstenmayer, CEO von AT&S.

Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Trotz des herausfordernden Markt- und Währungsumfelds konnte AT&S im Geschäftsjahr 2017/18 den Konzernumsatz um 21,7 % auf 991,8 Mio. € (Vorjahr: 814,9 Mio. €) steigern. Eine hohe Nachfrage in den Bereichen Automotive, Industrial, Medical sowie nach High-End Leiterplatten für mobile Endgeräte, insbesondere nach der neuen Technologiegenerationen mSAP und IC-Substrate trugen zum Umsatzwachstum bei. Negative Wechselkurseffekte, die auf die zunehmende Abschwächung des US-Dollar zurückzuführen waren, beeinflussten den Konzernumsatz in der Höhe von -46,8 Mio. €.

AT&S erzielte im Geschäftsjahr 2017/18 ein um 72,6 % höheres EBITDA von 226,0 Mio. € (Vorjahr: 130,9 Mio. €). Der Anstieg resultierte in erster Linie aus einer generell hohen operativen Leistung (Auslastung, Yield, Effizienz) sowie der erfolgreichen Einführung und schnellen Optimierung der neuen Technologiegeneration mSAP, bei der sich AT&S eine führende Marktposition erarbeiten konnte. Negative Wechselkurseffekte aus Translation und Bewertungseffekte beeinflussten das EBITDA mit -28,5 Mio. €. Die EBITDA-Marge erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 6,7 Prozentpunkte von 16,1 % auf 22,8 %.

Die quartalsweise Ergebnisbetrachtung zeigt, dass das Geschäftsjahr 2017/18 – vor allem im vierten Quartal – durch eine ausgeprägte, jedoch nicht unübliche Saisonalität gekennzeichnet war, dennoch konnte das Ergebnis in allen Quartalen die Vorjahreswerte übertreffen.

Die Abschreibungen in Höhe von 135,7 Mio. € (Vorjahr: 124,7 Mio. €) erhöhten sich vorwiegend aufgrund der zusätzlichen Linien im Werk Chongqing. Das EBIT stieg aufgrund der guten operativen Entwicklung und des vorteilhaften Produktmix auf 90,3 Mio. € (Vorjahr: 6,6 Mio. €). Die EBIT-Marge verbesserte sich analog auf 9,1 % (Vorjahr: 0,8 %).

Das Finanzergebnis verbesserte sich von -17,5 Mio. € auf -14,8 Mio. € und lag damit weiterhin auf niedrigem Niveau. Der Steueraufwand erhöhte sich in der Berichtsperiode ergebnisbedingt auf 19,0 Mio. € (Vorjahr: 12,0 Mio. €). Rückwirkend für das Kalenderjahr 2017 erhielt AT&S (China) Company Limited den begünstigen Steuerstatus als „High and New-Technology Enterprise (HNTE)“.

Folglich konnte das Konzernjahresergebnis von -22,9 Mio. € im Vorjahr auf 56,5 Mio. € gesteigert werden. Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich auf 1,38 € (Vorjahr: -0,59 €).

Cashflow und Bilanz

Bedingt durch die signifikanten Ergebnisverbesserungen in den chinesischen Werken konnte der Cashflow aus dem Ergebnis von 90,5 Mio. € auf 192,1 Mio. € gesteigert werden. Aufgrund des sehr guten operativen Entwicklung konnte AT&S sämtliche Investitionen in Sachanlagen aus dem laufenden Geschäft finanzieren.

Das Eigenkapital erhöhte sich auf 711,4 Mio. € (Vorjahr: 540,1 Mio. €). Der Anstieg resultiert aus dem Nettoerlös der platzierten Hybridanleihe und dem positiven Konzernergebnis. Negativ beeinflusst wurde das Eigenkapital durch Währungsdifferenzen.

Die Nettoverschuldung verminderte sich aufgrund der Begebung der Hybridanleihe und eines starken Cashflows aus dem Ergebnis auf 209,2 Mio. € (Vorjahr: 380,6 Mio. €). Der Verschuldungsgrad sank somit auf 29,4 % und lag damit deutlich unter dem Vorjahresniveau von 70,5 %. Die Kennzahl Nettoverschuldung/EBITDA, die eine fiktive Entschuldungsdauer widerspiegelt, verbesserte sich von 2,9 Jahren auf 0,9 Jahren und lag damit deutlich unter dem internen Limit von 3,0 Jahren.

Segment Mobile Devices & Substrates mit signifikantem Umsatz- und Ergebniswachstum

Dank der erfolgreichen Einführung der neuen mSAP Technologie und der gesteigerten Ausbringung von IC-Substraten konnte der Segmentumsatz signifikant gesteigert werden. Zudem liefen die Standorte in Chongqing und Shanghai auf einem hohen Auslastungsniveau. Der Umsatz lag mit 738,9 Mio. € um 29,0 % über dem Wert des Vorjahres von 573,0 Mio. €, wenn auch vor allem die negative US-Dollar-Kursentwicklung den Umsatz um 46,7 Mio. € minderte.

Das EBITDA des Segments lag mit 179,0 Mio. € über dem Vorjahreswert von 68,5 Mio. €. Der EBITDA-Anstieg resultierte aus der hohen Auslastung und der guten operativen Performance der Standorte in Shanghai und Chongqing. Belastet wurde das Ergebnis durch den anhaltenden Preisdruck für IC-Substrate, negative Wechselkursentwicklungen und höhere Rohstoffpreise. Die EBITDA-Marge des Segments Mobile Devices & Substrates lag mit 24,2 % deutlich über dem Vorjahreswert von 12,0 %

Segment Automotive, Industrial, Medical

Mit einem Umsatz von 364,9 Mio. € (Vorjahr: 351,5 Mio. €) konnte das Segment Automotive, Industrial, Medical seinen Vorjahreswert um 3,8 % weiter steigern. Die positive Entwicklung konnte in allen Geschäftsbereichen erzielt werden und spiegelt die erfolgreiche Strategie als High-End-Anbieter wider. Das EBITDA reduzierte sich um 4,7 Mio. € auf 46,8 Mio. € (Vorjahr: 51,5 Mio. €). Die EBITDA-Marge verringerte sich um 1,8 Prozentpunkte auf einen Wert von 12,8 % (Vorjahr: 14,6 %). Bereinigt man das Vorjahres-EBITDA um den darin enthaltenen Einmaleffekt (Auflösung der Restrukturierungsrückstellung von 7,2 Mio. €) hätte man einen Ergebnisanstieg von 2,5 Mio. € bzw. 5,6 %.

Mittelfriststrategie

AT&S setzt sich unter der Strategie „More than AT&S“ ehrgeizige Ziele. Mit einer klaren Fokussierung auf neue Verbindungslösungen durch die Kombination von bestehenden und neuen Technologien soll der Umsatz auf 1,5 Mrd. € erhöht werden.

Mit dem angestrebten 1,5 Mrd. € Umsatz, einer angestrebten EBITDA-Marge von 20 bis 25 % will AT&S den erfolgreich beschrittenen Weg des wertsteigernden Wachstums konsequent fortsetzen. „AT&S differenziert sich erfolgreich durch Technologie, Qualität und Spezialisierung. Wir werden alles daransetzen, unsere führende Position hinsichtlich Technologie, Qualität und Ergebnis weiter auszubauen. In den bestehenden Segmenten wollen wir durch die Ausweitung des Leistungsportfolios wachsen – Stichwort „More than AT&S“ und das Geschäft mit innovativen Verbindungslösungen für elektrische, elektronische und mechanische Komponenten im Sinne der („All-in-One“) Integration immer leistungsfähigere Module mit immer mehr Funktionalität weiter forcieren. Aus der Kombination von zusätzlichen Services (wie Design und Test) und der Technologie-Toolbox können wir uns als Lösungsanbieter für komplexe Verbindungslösungen positionieren“, so Andreas Gerstenmayer, CEO der AT&S. Die Zielmarke von 1,5 Milliarden € würde ein durchschnittliches Umsatzwachstum von rund 9 % pro Jahr bedeuten, liegt damit deutlich über dem Branchenschnitt.

  

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Hm, in Anbetracht des möglichen rasanten technologischen Wandels in dieser Branche und des damit verbundenen Risikos wäre ich mit "bis zu 6% Umsatzwachstum" in keinster Weise zufrieden. Bin gespannt wie das morgen der Markt sieht.


Ausblick für das Geschäftsjahr 2018/19

Die in der laufenden Periode geplanten Investitionen dienen schwerpunktmäßig der Technologieerweiterung und dem Kapazitätsaufbau von Hochfrequenz-Leiterplatten im Bereich autonomes Fahren an den bestehenden Standorten Nanjangud, Indien (nahe Bangalore) und Fehring, Österreich (Südoststeiermark). Für Erhaltungsinvestitionen und kleinere Technologie-Upgrades für das laufende Geschäft sind Investitionen in der Dimension von rund 70 bis 100 Mio. € geplant. Abhängig von der Marktentwicklung können sich die Investitionen in Kapazitäts- und Technologieerweiterungen um weitere 100 Mio. € erhöhen.

Für das Geschäftsjahr 2018/19 erwartet AT&S auf Basis eines stark saisonal geprägten ersten Quartals, eines stabilen Markt- und makroökonomischen Umfeldes sowie im Vergleich zum 31.03.2018 unveränderter Wechselkurse ein Umsatzwachstum von bis zu 6 %. Auf Basis eines weiterhin stabilen, optimalen Produktmix wird eine EBITDA-Marge in der Bandbreite von 20 – 23 % erwartet.

  

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>Hm, in Anbetracht des möglichen rasanten technologischen
>Wandels in dieser Branche und des damit verbundenen Risikos
>wäre ich mit "bis zu 6% Umsatzwachstum" in keinster Weise
>zufrieden. Bin gespannt wie das morgen der Markt sieht.


Auch so, -6%

  

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Der Kursrutsch ist absolut nicht gerechtfertigt!
Ausreden zum Kasse machen gibt es ja immer.
Wenn man bedenkt das andere ganz miese Ergebnisse haben, und die Kurse aber steigen, da kann man sich schon manchmal seinen Teil denken?

  

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>>Hm, in Anbetracht des möglichen rasanten technologischen
>>Wandels in dieser Branche und des damit verbundenen Risikos
>>wäre ich mit "bis zu 6% Umsatzwachstum" in keinster Weise
>>zufrieden. Bin gespannt wie das morgen der Markt sieht.
>
>Auch so, -6%

Ganz so tragisch hätte ich das avisierte geringe Wachstum bei der bestehenden Bewertung auch nicht gesehen, letztlich sind die Margen ja der Punkt - und die hängen an der Auslastung. Das Geschäft ist hochzyklisch, ein grundsätzlicher Wachstumsausblick bei stabilen Margen aus meiner Sicht also Good News.

Aber AT&S ist ja stets für Überraschungen gut, dieser flotte Einbruch fällt für mich darunter

  

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Nachdem jeder hier seinen Senf abgibt möchte ich auch kurz zur ATS Stellung nehmen. Hatte mal vor einigen Jahren das Vergnügen für die ein Bewertungsgutachten zu erstellen - insofern kenne ich diese Bude recht gut. Nachdem ich selbst investiert bin, habe ich mir jetzt wieder einmal die Mühe gemacht und sie tiefgründig analysiert und bewertet und Sensitivitäten berechnet (kein Value Driver Model wie sie mittlerweile Banken anwenden, sondern ein DCF mit integrierter Bilanz und Guv Planung). Auf Basis der zuletzt veröffentlichten Zahlen und einer nicht sehr optimistischen Planung ergibt sich eine Wertbandbreite von 26,1 und 32,1. Somit ist die Aktie nicht nur unterbewertet sondern stark. Aber das Problem sind nicht die Zahlen oder der Ausblick sondern der Vorstand. Sie sind leider einfach zu unfähig die ATS börsengerecht zu vermarkten. Man hätte die Zahlen anders verkaufen müssen. G. Dann wäre der Kurs heute nicht bei 18 sondern über 25. Hilft aber leider nix. Jetzt heißt es als Kleinaktionär leider abwarten und auf den Turnaround hoffen. Sollte aber bald möglich sein. Bei einem aufwärtspotential von bis zu 100% bleibe ich auf jeden Fall. Also Kopf hoch......

  

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wie man es nimmt, aus meiner sicht gab es zuvor einen unglaublichen, fundamental nicht unterlegten hype.
demnach halte ich die derzeitigen kurse nicht einem crashniveau entsprechend, sondern fundamental und
makroökonomisch mehr oder weniger angemessen.

  

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Personenbezogene Daten:
Mitteilungspflichtige Person:
Name: Monika Stoisser-Göhring (Natürliche Person)
--------------------------------------------------------------------------------
Grund der Mitteilungspflicht:
Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorstand
--------------------------------------------------------------------------------
Angaben zum Emittenten:
Name: AT & S Austria Technologie und Systemtechnik Aktiengesellschaft
LEI: 529900EVOKN4LCCD9321
--------------------------------------------------------------------------------
Angaben zum Geschäft:
ISIN: AT0000969985
Beschreibung des Finanzinstruments: Stückaktie
Geschäftsart: Kauf
Datum: 20.06.2018; UTC+02:00
Handelsplatz: Wiener Börse, XVIE
Währung: Euro
Preis Volumen
15,74 193
15,76 63
15,74 301
15,74 52
15,74 25
15,74 366
Gesamtvolumen: 1000
Gesamtpreis: 15741,26
Durchschnittspreis: 15,74126

https://www.wienerborse.at/marktdaten/aktien-sonstige/news/?ID_NOTATION=23021010&ISIN=AT0 000969985&fileId=126349&c2031%5Bfile%5D=ljo%2Fynw3764%3D

  

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Fundamental und makroökonomisch angemessen? Wie bitte?. Die Aktie ist stark unterbewertet und die makroökonomische Lage kann nicht besser sein als es aktuell ist insofern denke ich das ihre Annahme nicht angemessen ist ....

  

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>Die Aktie ist stark unterbewertet und die makroökonomische Lage kann nicht besser sein als es aktuell ist
insofern denke ich das ihre Annahme nicht angemessen ist ....<


na dann good luck.....!

  

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EANS Adhoc: AT & S Austria Technologie und Systemtechnik Aktiengesellsc (deutsch)

20.06.2018, 17:15:00

EANS-DD: AT & S Austria Technologie und Systemtechnik Aktiengesellschaft /

Mitteilung über Eigengeschäfte von Führungskräften gemäß Artikel 19 MAR

Directors' Dealings-Mitteilung gemäß Artikel 19 MAR übermittelt durch euro

adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der

Emittent verantwortlich.

Personenbezogene Daten:

Mitteilungspflichtige Person:

Name: Monika Stoisser-Göhring (Natürliche Person)

Grund der Mitteilungspflicht:

Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben

Funktion: Vorstand

Angaben zum Emittenten:

Name: AT & S Austria Technologie und Systemtechnik Aktiengesellschaft

LEI: 529900EVOKN4LCCD9321

Angaben zum Geschäft:

ISIN: AT0000969985

Beschreibung des Finanzinstruments: Stückaktie

Geschäftsart: Kauf

Datum: 20.06.2018; UTC+02:00

Handelsplatz: Wiener Börse, XVIE

Währung: Euro

Preis Volumen

15,74 193

15,76 63

15,74 301

15,74 52

15,74 25

15,74 366

Gesamtvolumen: 1000

Gesamtpreis: 15741,26

Durchschnittspreis: 15,74126

Ende der Mitteilung euro adhoc

Emittent: AT & S Austria Technologie und Systemtechnik Aktiengesellschaft

Fabriksgasse 13

A-8700 Leoben

Telefon: 03842 200-0

FAX:

Email: j.mattner@ats.net

WWW: www.ats.net

ISIN: AT0000969985

Indizes: ATX GP, WBI, VÖNIX

Börsen: Wien

Sprache: Deutsch
ISIN AT0000969985


AXC0220 2018-06-20/17:15



Preisinformation
AT&S AUSTRIA TECH.&SYSTEMTECH.




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Disclaimer

Die Wiener Börse übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit der Daten.
© 2018 Wiener Börse AG
Quelle: APA, Meldungen der letzten 4 Wochen

  

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2. Tranche bei 15.14 gekauft, ungefähr in diesem Bereich sehe ich eine schon etwas ältere charttechnische Unterstützung.

  

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Otus hat gestern seine Shortposition geschlossen.
Jetzt hält nur noch BlackRock eine Shortposition (gestern reduziert von 0.7 auf 0.65). Zum Höhepunkt waren es 5 Hedgefonds, die AT&S geshortet haben.

  

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habe heute die 2 Tranche gekauft!
05.07.2018

Ergebnisse 24. AT&S Hauptversammlung

Die heutige 24. ordentliche Hauptversammlung der AT & S Austria Technologie und Systemtechnik Aktiengesellschaft (AT&S) hat eine Dividende in Höhe von EUR 0,36 je gewinnberechtigter Stückaktie für das Geschäftsjahr 2017/18 beschlossen. Ex- Tag ist der 24. Juli 2018, Nachweisstichtag der 25. Juli 2018 und Dividendenzahltag der 26. Juli 2018.

In der heutigen Hauptversammlung wurde zudem den Mitgliedern des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017/18 die Entlastung erteilt.

Gemäß dem Vorschlag des Vorstands und des Aufsichtsrats wurde die Aufsichtsratsvergütung für das Geschäftsjahr 2017/18 mit insgesamt EUR 466.960,0 festgelegt.

Zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2018/19 wurde die PwC Wirtschaftsprüfung GmbH, Wien, bestellt.

AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft - First choice for advanced applications AT&S ist europäischer Marktführer und weltweit einer der führenden Hersteller von hochwertigen Leiterplatten und IC-Substraten. AT&S industrialisiert zukunftsweisende Technologien für seine Kerngeschäfte Mobile Devices & Substrates sowie Automotive, Industrial und Medical. AT&S verfügt über eine globale Präsenz mit Produktionsstandorten in Österreich (Leoben, Fehring) sowie Werken in Indien (Nanjangud), China (Shanghai, Chongqing) und Korea (Ansan nahe Seoul) und beschäftigte im Geschäftsjahr 2017/18 rund 10.000 Mitarbeiter. Weitere Infos auch unter www.ats.net



Rückfragehinweis: Gerda Königstorfer, Director Investor Relations & Communications Tel: +43 3842 200-5925; Mobil: +43 676 8955 5925; g.koenigstorfer@ats.net

Fabriksgasse 13, 8700 Leoben/Österreich



Ende der Mitteilung euro adhoc --------------------------------------------------------------------------------

Emittent: AT & S Austria Technologie und Systemtechnik Aktiengesellschaft Fabriksgasse 13 A-8700 Leoben Telefon: 03842 200-0 FAX: Email: ir@ats.net WWW: www.ats.net ISIN: AT0000969985 Indizes: WBI, VÖNIX, ATX GP Börsen: Wien Sprache: Deutsch

  

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dann bitte um einen bericht...
Stimmung, interessante Fragen von Aktionäen (Stichwort China Sanktionen.etc..)
MERCI

  

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GJ17/18 einen Hauch unter den Erwartungen, 1Q18/19 Ausblick verunsichert den Markt 

Die vorgelegten Zahlen für das GJ17/18 bestätigten eine anhaltend starke Marktnachfrage nach Leiterplatten auch im saisonal schwächeren Abschlussquartal. In Summe waren die Zahlen einen Hauch unter den Erwartungen, was allerdings vor allem auf den negativen Einfluss der Währungseffekte (v.a. USD) zurückzuführen ist. Die Zahlen im Detail: Der Umsatz ist im Jahresvergleich um 22% auf EUR 992 Mio. gestiegen, das EBITDA um 73% auf EUR 226 Mio. und das Jahresergebnis hat deutlich ins Positive gedreht (EUR 54 Mio.), nachdem es im Vorjahr mit EUR 23 Mio. im negativen Bereich war. Als Belohnung für den Aktionär ist eine kräftige Erhöhung der Dividende vorgeschlagen worden, nämlich EUR 0.36 (VJ: EUR 0.10). Die Dividendenrendite liegt somit bei ca. 1.8%. 

Ausblick

Gewinnmitnahmen löste vor allem die geringe Visibilität auf das 1Q18/19 aus. AT&S rechnet hier mit einer stärkeren Saisonalität (=schwächerer Umsatzmix und daher niedrigere Profitabilität). Der Ausblick auf das GJ18/19 blieb somit auch unter den Erwartungen. Umsatzseitig will AT&S bis zu 6% zulegen (dh. Umsatz bis zu EUR 1.050 Mio.), die EBITDA Marge soll zwischen 20-23% liegen, also EUR 242 Mio. (dh. +7% J/J) am oberen Ende. Wir erwarten diesbezüglich EUR 271 Mio. Das aktuelle Kursniveau um die EUR 21 sehen wir als fundamental gut abgesichert. Wir rechnen damit, dass mit der Vorlage der 1Q18/19 Zahlen die Verun-sicherung der Marktteilnehmer wieder abnehmen wird bzw. sogar wieder in Optimismus umschlagen sollte. Sehr positiv bewerten wir zudem auch das erstmalig offiziell ausgesprochene 5-jahres Ziel von EUR 1,5 Mrd. beim Umsatz bei einer EBITDA Marge von 20-25% (d.h. EBITDA von EUR 300- 375 Mio.). Auf Basis dieses Ziels hat die Aktie noch einiges an Kurspotenzial. Wir bleiben somit positiv und bestätigen unsere Kaufempfehlung. 

Erste Bank

  

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Es ist einfach sensationell, wenn Betriebe ihre BESTEN Zahlen präsentieren und danach um 20% in die Knie gehen.
Ist das rational zum nachvollziehen? @ LASKLER ?

  

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>Es ist einfach sensationell, wenn Betriebe ihre BESTEN Zahlen
>präsentieren und danach um 20% in die Knie gehen.
>Ist das rational zum nachvollziehen?


Denke schon, siehe Beitrag 70 und 74 im Thread.

  

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>>Es ist einfach sensationell, wenn Betriebe ihre BESTEN
>Zahlen
>>präsentieren und danach um 20% in die Knie gehen.
>>Ist das rational zum nachvollziehen?
>

Fundamental ist der Abverkauf eindeutig übertrieben. Ich suche bereits nach einem Einstieg, die Verkäufer sind aber noch nicht ganz fertig glaub ich (obwohl ich da einen charttechnischen Widerstand seh, aber der Abverkauf der Erholung ging einfach zu schnell).

  

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>Wagemutig wie ich bin, kauf ich mal eine 1. Tranche bei
>18,18.
>
>Wahrscheinlich zu früh, aber was soll's.

Ich tue mich bei denen immer so schwer einzuschätzen wie gut die technisch wirklich sind und ob die nicht morgen von einer Chinabude einfach an die Wand gefahren werden.

  

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RCB erhöht für AT&S die Empfehlung von Reduzieren auf Halten (die zuletzt einzige 'kritische' Stimme) - und reduziert das Kursziel von 23,0 auf 20,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 26,2 Euro

  

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@byronwien

Naja was heisst hier technisch gut?!? Sie sind halt qualitativ sehr gut aufgestellt und haben einen guten Mix was wo produziert wird. Kleinserien und Prototypen mit hohem Produktmix in AT und Massenware in CN und IN.
Die Eintrittsbarriere ist sehr hoch in diesem Geschäft. Da kann keiner kommen und so einach wen gegen die Wand fahren. Qualifikationszeiträume dauern oft ein Jahr und länger für ein einziges Produkt und langfristige Kunden springen dadurch nicht so einfach von einem zum anderen. Ausser es gibt gravierende Q-Mängel. Die sehe ich aber aktuell nicht und somit halte ich dein angesprochenes Risiko für sehr überschaubar.

Bei mSAP oder Substraten wirds noch extremer. Bis man das in der richtigen Qualität fertigen kann vergehen Jahre.

  

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AT&S begab Schuldscheindarlehen in Höhe von 292,5 Mio. Euro
Leiterplattenhersteller hat sich langfristig günstige Konditionen für die weitere Finanzierung gesichert

Der börsennotierte Leiterplattenhersteller AT&S hat ein Schuldscheindarlehen mit einem Gesamtvolumen von 292,5 Mio. Euro platziert. Damit habe man sich vor allem langfristig günstige Konditionen für die weitere Finanzierung gesichert, teilte das Unternehmen am Freitag mit. "Dies ist das größte bislang durch AT&S platzierte Schuldscheindarlehen", so Finanzvorständin Monika Stoisser-Göhring.
Das ursprünglich angestrebte Volumen von zumindest 150 Mio. Euro sei angesichts der großen Nachfrage und der daraus resultierenden Überzeichnung deutlich übertroffen worden, teilte AT&S mit. Der Schuldschein sei in zwei Tranchen (Juli und Oktober 2018) mit Laufzeiten von fünf, sieben und zehn Jahren sowohl mit fester als auch variabler Verzinsung begeben worden, wobei rund 40 Prozent mit Laufzeiten von sieben und zehn Jahren platziert worden seien. Mit der Emission könne AT&S das Fälligkeitsprofil der langfristigen Verbindlichkeiten weiter optimieren und damit das bestehende Schuldscheindarlehen aus dem Jahr 2014 frühzeitig refinanzieren.

Mit dem äußerst günstigen Zinssatz von derzeit durchschnittlich 1,18 Prozent könnten die Finanzierungskosten mittelfristig deutlich unter dem Zielwert von durchschnittlich 2 gehalten werden, so Stoisser-Göhring. "Die Mittel aus dieser Transaktion werden wir für die ambitionierten Vorhaben im Rahmen unseres Wachstumskurses nutzen." AT&S will mittelfristig einen Umsatz von 1,5 Mrd. Euro erreichen.

Beteiligt haben sich an dem Schuldscheindarlehen rund 50 institutionelle Investoren. Ausländische Investoren trugen rund 60 Prozent zum Gesamtvolumen bei.

  

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Auch der österreichische Leitplattenhersteller AT&S sieht hinsichtlich des Handelskonfliktes zwischen den beiden Weltmächten nur ein geringes Risiko, wie die Pressesprecherin von AT&S erklärte. Zwar wird mit Produkten, die in China produziert werden ein wesentlicher Teil der US-Umsätze lukriert, aber Direktimporte in die USA seien begrenzt. Da nahezu alle Elektronikprodukte in China gefertigt werden, würden im Falle von Zöllen auf Elektronikprodukte alle Erstausrüster, wie AT&S einer ist, gleich belastet werden. Die Kosten hierfür würden dann vor allem die US-amerikanischen Unternehmen, und schließlich die Endverbraucher zu tragen haben, hieß es aus dem Konzern.

https://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/voest-AT&S-&-Co-Austro-Firmen-wegen-USA-China- Konflikts-nicht-besorgt-1027365651

  

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AT&S verdiente zum Jahresauftakt 2018/19 besser
Mit 52 Mio. EBITDA und 18 Mio. EBIT über RCB-Erwartungen - Leiterplattenhersteller bestätigt für Gesamtjahr den Ausblick am oberen Ende der EBITDA-Bandbreite von 20 bis 23 Prozent

Der börsennotierte steirische Leiterplattenhersteller AT&S ist gut ins neue Geschäftsjahr 2018/19 gestartet. Im Auftaktquartal (per Ende Juni) sind die Ergebnisse besser ausgefallen als prognostiziert. Zusätzliche Kapazitäten in Chongqing hätten positiv auf Umsatz und Ergebnis gewirkt, und die Investitionen der letzten Jahre hätten Früchte getragen, erklärte das Unternehmen am Montagabend.

Der Umsatz im ersten Geschäftsquartal legte im Jahresabstand um 11,2 Prozent auf 222,1 Mio. Euro zu. Der Anstieg der Erlöse resultierte aus zusätzlichen Kapazitäten der Werke in Chongqing in China, die sich ein Jahr davor teils noch in der Anlaufphase gefunden haben, sowie einer generell sehr guten Nachfrage nach IC-Substraten, heißt es. Jedoch wirkten sich Wechselkurse, vor allem der schwächere US-Dollar, mit 11,5 Mio. Euro negativ auf die Umsätze aus.

Das EBITDA wuchs - dank höherem Ergebnis aus Chongqing und Bewertungseffekten - um 75,4 Prozent auf 52,0 Mio. Euro. Die Raiffeisen Centrobank (RCB) hatte hier lediglich 46,5 Mio. Euro erwartet. Die laufende Periode reflektiere bereits die erfolgreich umgesetzten Effizienz- und Produktivitätsverbesserungen der letzten Quartale für die Standorte in Chongqing und Shanghai, erklärt AT&S im Quartalsbericht zum EBITDA. Das Betriebsergebnis (EBIT) drehte von negativen 3,4 Mio. Euro auf 18,3 Mio. Euro ins Plus, die RCB-Prognose lautete hier auf 11,9 Mio. Euro.

Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich von minus 0,29 Euro auf positive 0,30 Euro, und das Konzernergebnis drehte von -11,2 Mio. Euro im Vorjahresquartal auf 13,5 Mio. Euro ins Plus. Die Nettoverschuldung erhöhte sich von Ende März bis Ende Juni von 209,2 auf 214,1 Mio. Euro, der Nettoverschuldungsgrad wird mit 28,8 (29,4) Prozent beziffert.

Im Ausblick bestätigt das Management fürs Geschäftsjahr 2018/19 ein Umsatzplus von bis zu 6 Prozent bei einer EBITDA-Marge in der Range von 20 bis 23 Prozent - basierend auf einem stabilen Markt- und makroökonomischen Umfeld sowie unterjährig gleichbleibenden Wechselkursen, wie es heißt. "Aufgrund der guten Entwicklung im ersten Quartal erwartet AT&S zu diesem Zeitpunkt, das obere Ende der genannten Bandbreiten zu erreichen", heißt es.

Der Mitarbeiterstand zum Quartalsultimo wird mit 9.526 angegeben, um 4,5 Prozent mehr als ein Jahr davor.

  

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Die Erste Bank hat zurecht angedeutet, das da noch viel Luft nach oben herrscht.

In den Quartalen 2 und 3 des letzten Jahres erwirtschaftete die AT&S jeweils einen Gewinn von rund 80 Cent pro Aktie. Die Analyse der Berenberg >Bank mit 1,36 Euro Gewinn für dieses Jahr ist daher ein schlechter Witz.

Hoffe es geht jetzt richtig die Post ab!! Wenn nicht jetzt dann sicherlich bei sehr guten Halbjahreszahlen.

Jede Aktie mit solchen Zahlen und vor allem berechtigt guten Aussichten würde weit besser performen.

  

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1Q18/19 Zahlen konnten die Gewinnerwartungen deutlich schlagen 

Die vorgelegten Zahlen für das 1.Quartal 2018/19 beeindruckte mit einem EBITDA-Rekordergebnis und Profitabilitätswerten, die unsere Erwartungen klar übertrafen. Der Umsatz stieg rd. 11,2% im Vorjahresvergleich, unterstützt durch eine gute Performance in beiden Werken in Chongqing, und lag im Rahmen unserer Erwartungen.

AT&S überraschte aber mit einer EBITDA Marge von 23,4% vs. 14,9% im Vorjahr. Hauptverantwortlich für dieses überraschend starke Ergebnis zeigten sich sowohl ein günstiger Produktmix, Effizienzsteigerungen bei der Herstellung von mSAP und IC-Substraten, sowie vorteilhafte Fremdwährungsentwicklungen (RMB/USD). Bereinigt um Wechselkurse lag die EBITDA-Marge immer noch bei hervorragenden 20,7%. Der Gewinn stieg um EUR 25 Mio. auf EUR 13,5 Mio.

Ausblick

AT&S präzisierte nach Vorlegung der Quartalzahlen auch den Gesamtjahresausblick zum Positiven. Das Unternehmen erwartet nun das obere Ende des bisherigen Ausblick zu erreichen - ein erwartetes Umsatzwachstum von bis zu 6% (~ EUR 1,050 Mrd.) bei einer EBITDA-Marge von 20-23% (EUR 210-242 Mio.). Unsere Schätzungen belaufen sich auf EUR 271 Mio., der Konsensus liegt bei EUR 242 Mio. Ohne in den verbleibenden Quartalen des Geschäftsjahres weiteres Wachstum zu implizieren, wäre das EBITDA auf EUR 248mn. Da AT&S ~65-70% der Kosten in der chinesischen Landeswährung Renminbi begleicht, befindet man sich fremdwährungstechnisch aufgrund der aktuellen RMB Schwäche in einer ausgezeichneten Lage. Des Weiteren wird das neue iPhone zu einem früheren Zeitpunkt als letztes Jahr erwartet, was die Genauigkeit unserer Prognosen für das saisonal starke zweite und dritte Quartal positiv beeinflussen sollte. Unserem Basisszenario entsprechend erwarten wir eine weitere Erhöhung der Gesamtjahresprognosen bei der Veröffentlichung der 2Q18/19 Zahlen. 

Erste Bank

  

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11.09.2018




Am 29. und 30. September 2018 dreht sich am Red Bull Ring in Spielberg alles um Elektromobilität. Die „E-Mobility Play Days“ geben einen Einblick in die Zukunft der automobilen Fortbewegung. In Kooperation mit Industriepartnern wie AT&S und Experten der E-Mobility-Branche können Besucher im Rahmen von Ausstellungen, Wettbewerben und Demonstrationen die Welt der E-Mobilität erfahren und aktuelle E-Modelle selbst testen.

Als Partner der E-Mobility Play Days bietet AT&S einen Blick in die Zukunft der Automobiltechnik mit neuen Technologien für hybride oder komplett elektrische Antriebe. Dabei stehen die Steigerung der Effizienz und die Lieferung von hochqualitativen, zuverlässigen Produkten im Fokus, wie AT&S betont. Die Umsetzung der Elektromobilität erfordere eine bisher nicht gekannte Konnektivität in Automobilen und damit leistungsfähige, Platz sparende und zuverlässige Verbindungslösungen, so der Leiterplattenhersteller in einer Aussendung.

Seitens AT&S heisst es zum Thema Elektromobilität: "AT&S erwartet in den nächsten Jahren ein überdurchschnittliches Wachstum bei Anwendungen im Zusammenhang mit Elektromobilität, denn mittelfristig führt kein Weg an strombetriebenen Elektro-/Hybrid- Fahrzeugen vorbei. In einigen Ländern Europas wird schon ernsthaft darüber nachgedacht, in wenigen Jahren keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren mehr zuzulassen. Für die Umsetzung sind jedoch Systeme erforderlich, die leichter, kompakter und leistungsfähiger sind. Dies kann nur mit moderner Elektronik gelingen. Dabei sind Verbindungstechnologien gefordert, die in puncto Miniaturisierung und zuverlässiger Verarbeitung die anspruchsvollen Vorgaben erfüllen und auch mit den hohen Strömen der E-Autos umgehen können."

AT&S hält den Angaben zufolge rund 260 Patente und über 40 Prozent des Konzernumsatzes wurden im letzten Geschäftsjahr mit neuen Produkten erwirtschaftet. Aktuell sind die AT&S-Experten an den neuen Technologien der Megatrends wie zum Beispiel autonomes Fahren, aber auch Internet of Things und Smart Home beschäftigt.

https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2018-09/44743092-at-s-erwartet-bei-elektromo bilitaet-ueberdurchschnittliches-wachstum-245.htm

  

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Erfreulich:
https://ats.net/de/2018/10/23/ats-erhoehte-prognose-fuer-das-geschaeftsjahr-2018-19/< br />
AT&S erhöhte Prognose für das Geschäftsjahr 2018/19

• Umsatzwachstum von 6 bis 8 %
• EBITDA-Marge nunmehr mit 24 bis 26 % erwartet

Auf Basis der Geschäftsentwicklung im ersten Quartal des laufenden Jahres, des positiven Ausblicks für die kommenden Monate und unter Berücksichtigung saisonaler Effekte im vierten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2018/19 erhöht das Management bei Umsatz und Ergebnis die Prognosen.
Die sehr gute Geschäftsentwicklung ist im Wesentlichen auf höhere Umsätze aus den Werken in Chongqing, welche sich in der Vorjahresperiode noch teilweise in der Anlaufphase befanden, sowie Effizienz- und Produktivitätsverbesserungsmaßnahmen zurückzuführen. Zudem trägt ein höherwertiges Produktportfolio bei IC-Substraten (wie beispielsweise Server-Anwendungen) zur Ergebnissteigerung bei.
Infolgedessen geht AT&S nunmehr von folgenden Erwartungen für das Geschäftsjahr 2018/19 aus: Basierend auf gleichbleibenden Wechselkursen erwartet das Management für das Geschäftsjahr 2018/19 ein Umsatzwachstum von 6 bis 8 % (zuvor bis zu 6 %) und eine EBITDA-Marge in der Bandbreite von 24 bis 26 % (zuvor bis zu 23 %).

  

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Prognose für 2018/19 angehoben 

AT&S überraschte diese Woche mit einer positiven Gewinnwarnung für das Geschäftsjahr 2018/19 vor Präsentation der Halbjahreszahlen kommende Woche. Ein starkes 1. Quartal, hohe Nachfrage nach IC-Substraten und ein guter Geschäftsausblick sind die Haupttreiber. Basierend auf gleichbleibenden Wechselkursen erwartet das Management für das Geschäftsjahr 2018/19 ein Umsatzwachstum von 6 bis 8 % (zuvor bis zu 6 %) und eine EBITDA-Marge in der Bandbreite von 24 bis 26 % (zuvor bis zu 23 %).

Ausblick

Diese positive Gewinnwarnung kam für uns nach den starken Q1-Zahlen nicht ganz überraschend. Unsere EBITDA-Schätzung für 2018/19 von EUR 270 Mio. liegt jetzt im Rahmen der erhöhten Spanne, die Konsensus-Schätzungen liegen aktuell aber noch rund 10% darunter. Die guten Geschäftsaussichten zerstreuen auch Befürchtungen, dass die niedrigere Profitabilität, die ams diese Woche zeigte, auch andere Apple Zulieferer treffen könnte und somit auch die AT&S. 

Erste Bank

  

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Liebe AT&S Aktionäre, welcher Kurs ist auf Sicht 1-2 Monate realistisch? Würde gerne aussteigen, halte die Aktie schon seit 09/2017 aber keine Ahnung wann verkaufen?
Vielen Dank im Voraus!

  

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Analysten erwarten klaren Gewinnanstieg im zweiten Quartal
Nach AT&S-Prognoseerhöhung für das Gesamtjahr

Der börsennotierte steirische Leiterplattenhersteller AT&S dürfte nach Ansicht von Finanzanalysten im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 ein deutliches Gewinnplus verzeichnet haben. Der heimische Technologiekonzern legt am Mittwoch, dem 31. Oktober, Zahlen vor.
AT&S hatte erst am vergangenen Dienstag die Prognose für das Geschäftsjahr 2018/19 nach oben geschraubt und selbst die Latte klar höher gelegt. So erwartet der Konzern nun ein Umsatzwachstum von 6 bis 8 Prozent. Bei der EBITDA-Marge rechnet die Geschäftsführung nun mit 24 bis 26 Prozent. Grund dafür sind dem Unternehmen zufolge die höheren Umsätze aus dem Werk in Chongqing in China sowie Effizienzsteigerungsmaßnahmen und ein höherwertiges Produktportfolio.

Vor der Berichtslegung erwarten die befragten Analysten der heimischen Equity-Research-Häuser im Mittel für das zweite Quartal unterdessen ein Umsatzplus von 7 Prozent auf 306,1 Mio. Euro. Im Zweitquartal der Vergleichsperiode 2017/18 waren es zuletzt 286 Mio. Euro gewesen.

Operativ gab es den Analysten zufolge deutliche Verbesserungen. So rechnen die Experten beim Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) im Mittel mit einem Zuwachs von 12,5 Prozent auf 84,1 Mio. Euro. Die zu erwartende EBITDA-Marge liegt mit 27,4 Prozent klar über der AT&S-Gesamtjahresprognose.

Der operative Gewinn (EBIT) zeichnet sich den Analysten-Prognosen zufolge knapp ein Viertel höher als bei der Vergleichsperiode ab. So würden im zweiten Quartal den Schätzungen zufolge im Mittel 50,7 Mio. Euro zu Buche stehen. Noch im Vorjahr waren es 40,3 Mio. Euro gewesen.

Beim Nettogewinn fällt die Steigerung zum Zweitquartal des Vorjahres am stärksten aus: Unterm Strich sollte AT&S den Analysten zufolge mit einem Plus von 38,8 Prozent auf 37,1 Mio. Euro rechnen können. Im zweiten Quartal des Vorjahres lag der Gewinn nach Minderheiten bei 26,7 Mio. Euro.

AT&S - Analystenprognosen für das zweite Quartal 2018/19 (in Mio. Euro):

Schnitt Vorjahr +/- Umsatz 306,1 286,0 7,0% EBITDA 84,1 74,7 12,5% EBIT 50,7 40,3 25,8% Nettogewinn* 37,1 26,7 38,8%

* nach Minderheiten

  

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Der ATX ist ja ein Alptraum


die At&s mit positiver Gewinnwarnung
Analysten heben die Erwartungen auf beinahe 1 € Gewinn / Aktie im 2. Quartal um ein Unterschreiten zu ermöglichen !!!!!


Sollte die At&s weniger als 1,3 € im Halbjahr verdient haben würden wir eine Enttäuschung laut Analysten erleben ):))

die Aktie bildet dieses Enttäuschungsszenario bereits ab )

  

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AT&S im 1. Halbjahr mit Gewinnsprung von 15,4 Mio. auf 55,4 Mio. Euro

Betriebsergebnis (EBITDA) um ein Drittel gesteigert - Umsatz stieg um 6,4 Prozent auf 516,9 Mio. Euro - Umsatz und Gewinnprognose angehoben

Der börsennotierte steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat in der ersten Hälfte seines Geschäftsjahres 2018/19 sein Konzernergebnis von 15,4 Mio. auf 55,4 Mio. Euro gesteigert. Gelungen sei das durch ein deutlich höheres operatives Ergebnis und ein verbessertes Finanzergebnis, teilte AT&S am Dienstagabend mit. Der Umsatz stieg um 6,4 Prozent auf 516,9 Mio. Euro.

Dieser Umsatzanstieg resultierte hauptsächlich aus den zusätzlichen Kapazitäten aus den Werken in Chongqing, die sich im Vergleichszeitraum des Vorjahres teilweise noch in der Anlaufphase befanden.

Das operative Ergebnis (EBITDA) verbesserte sich um 32,5 Prozent auf 138,3 Mio. Euro, weil das Ergebnis in Chongqing deutlich besser war als in der Anlaufphase des Vorjahres. Das EBIT stieg um 35,0 Mio. Euro auf 71,9 Mio. Euro. Das Finanzergebnis verbesserte sich aufgrund von positiven Effekten aus Wechselkursen und der Optimierung von Zinsaufwendungen auf -0,1 Mio. Euro (Vorjahr: -5,6 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie stieg von 0,40 Euro auf 1,32 Euro.

Die Eigenkapitalquote lag mit 40,5 Prozent um 6,0 Prozentpunkte unter dem Wert zum 31. März 2018. Die Nettoverschuldung verringerte sich leicht von 209,2 Mio. auf 196,7 Mio. Euro. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug in den ersten sechs Monaten 2018/19 58,0 Mio. Euro (nach 43,6 Mio. Euro).

Für das gesamte Geschäftsjahr 2018/19 hat der AT&S-Vorstand die Umsatz- und Ergebnisprognose angehoben. Bei gleichbleibenden Wechselkursen wird nun ein Umsatzwachstum von 6 bis 8 Prozent erwartet (zuvor bis zu 6 Prozent) und eine EBITDA-Marge in der Bandbreite von 24 bis 26 Prozent (zuvor bis zu 23 Prozent).

  

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Ich bin neugierig ob die Aktie heute einen Raketenstart hinlegt, oder wieder irgend ein Argument (Zukunft in 3 Jahren usw. ) gefunden wird um dies zu verhindern.


Normalerweise ist das 3. Quartal das Beste bei AT&S. Letztes Jahr wurden da 0,81 Cent pro Aktie verdient. Unter der Annahme dass die Produktions- und Kosteneffizienzsteigerungen im nächsten Quartal ausbleiben wären wir bereit bei 2,13 Euro pro Aktie und würden alle Schätzungen für das Ergebnis 2018/19 pulverisieren.



  

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AT&S bleibt nach Gewinnsprung optimistisch

Vorkehrungen gegen harten Brexit - Vorstandschef Gerstenmayer: Handelsstreit mit den USA "sehr besorgniserregend", AT&S-Geschäft aber nicht betroffen - Zweite Ausbaustufe in Chongqing

Der börsennotierte steirische Leiterplattenhersteller AT&S bleibt nach einem Gewinnsprung in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres auch für das zweite Halbjahr optimistisch. AT&S profitiert davon, dass das Leben immer vernetzter wird. Einer der Hauptwachstumstreiber könnte künftig das autonome Fahren sein. Gegen einen harten Brexit hat der AT&S-Vorstand Vorkehrungen getroffen.

Es seien einige Lieferanten von AT&S in England beheimatet, sagte Vorstandschef Andreas Gerstenmayer am Mittwoch in einer Pressekonferenz in Wien. Die Gespräche und Vorbereitungen laufen, "aber da vieles nicht geklärt ist, ist das nicht ganz trivial".

Im schlimmsten Fall eines unkontrollierten, harten Abschieds Großbritanniens aus der EU ohne Handelsabkommen müsste AT&S auf andere Bezugsquellen zurückgreifen. Für den Worst Case gebe es Zweitlieferanten, so Gerstenmayer. Auf Vorrat wird Produktionsmaterial für die Leiterplatten derzeit aber nicht gekauft.

Den Handelsstreit zwischen den USA und China bezeichnete Gerstenmayer als "sehr besorgniserregend", auf das Geschäft und Lieferketten von AT&S habe er aber keine wirklichen Auswirkungen - auch weil die Elektronikindustrie großteils von den Strafzöllen ausgenommen ist. AT&S produziert viele Leiterplatten in China und macht zwei Drittel des Umsatzes in den USA.

AT&S hat kürzlich den Ausblick angehoben und für das erste Halbjahr eine Gewinnsprung vermeldet. An der Börse kamen die Zahlen gut an, die Aktie stieg am Mittwochvormittag zwischenzeitlich um über drei Prozent, zu Mittag lag sie 1,85 Prozent im Plus.

Der Nettogewinn stieg in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2018/19 von 15,4 Mio. auf 55,4 Mio. Euro. Der Umsatz legte um 6,4 Prozent auf 516,9 Mio. Euro zu. Das operative Ergebnis (EBITDA) verbesserte sich um 32,5 Prozent auf 138,3 Mio. Euro. Das EBIT stieg um 35,0 Mio. Euro auf 71,9 Mio. Euro. Für das gesamte Geschäftsjahr 2018/19 hat der AT&S-Vorstand die Umsatz- und Ergebnisprognose angehoben. Bei gleichbleibenden Wechselkursen wird nun ein Umsatzwachstum von 6 bis 8 Prozent erwartet (zuvor bis zu 6 Prozent) und eine EBITDA-Marge in der Bandbreite von 24 bis 26 Prozent (zuvor bis zu 23 Prozent).

Bei der Präsentation der Halbjahreszahlen erklärte Gerstenmayer die Zugewinne mit den chinesischen Werken, die nun in Vollbetrieb sind. "Wesentlicher Treiber der Ergebnisse war, dass wir das, was in Chongqing etabliert ist, jetzt voll nützen können, auch mit einer entsprechenden Effizienz und Produktivität. Die Lernkurve haben wir hinter uns gelassen." In dem hochgefahrenen zweiten Werk in Chongqing werden nun im Planbetrieb weniger Mitarbeiter gebraucht, der Personalstand sank dadurch um rund 300 auf 9.735 Mitarbeiter. In Österreich hat AT&S aber unverändert rund 1.500 Beschäftigte.

Auch über das laufende Geschäftsjahr hinaus dürften die Geschäfte brummen. Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass selbstfahrende Autos mindestens 15 bis 20 Kameras sowie etliche Sensoren haben werden. Auch in der Medizin, etwa bei Diagnostik und Therapie, steigt der Hardwarebedarf. Bei Künstlicher Intelligenz seien höherwertige IC-Substrate mit kurzen Latenzzeiten und hohem Datendurchsatz nötig.

"Die Produkte, die wir liefern, werden größer und komplexer" - und somit auch teurer, wodurch sich Gerstenmayer Umsatzsteigerungen erwartet. Im Werk 1 in Chongqing leitet der Leiterplattenhersteller eine zweite Ausbaustufe ein, um dort die Technologieentwicklung voranzutreiben. In den nächsten zwei bis drei Jahren sollen dafür bis zu 160 Mio. Euro investiert werden. Ein erstes Drittel ist bereits im aktuellen Ausblick für 2018/19 berücksichtigt, der im laufenden Geschäftsjahr Investitionen von 140 bis 160 Mio. Euro vorsieht.

  

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2Q18/19 mit starker Gewinndynamik, IC-Substrat Produktion wird erweitert

Die vorgelegten Zahlen für 2Q bzw. 1H18/19 erfüllt im Großen und Ganzen die erwartet positive Gewinndynamik. Während der Umsatzanstieg im 1H18/19 mit 6,4% J/J recht moderat ausgefallen ist, konnte das EBITDA um 32,5% J/J und die EBITDA Marge um 5,3 Prozentpunkte gesteigert werden. Der Gewinn pro Aktie wurde sogar mehr als verdreifacht. Ausschlaggebend für die Verbesserung war vor allem die starke Nachfrage nach IC-Substraten (IC-S) – ein Bereich der im Vorjahr im Produktionsanlaufprozess noch deutliche Verluste geschrieben hat – aber auch eine positive Währungsentwicklung. Die Produzierten Substrate werden in PCs und Servern verbaut.

Der stetige Anstieg des globalen Datenverkehrs führte nun zur Investitionsentscheidung über eine Kapazitätserweiterung im IC-S Werk in Chongqing, der schrittweise über die kommenden 2-3 Jahre realisiert werden soll. Mit den zukünftig produzierten Substraten wird AT&S den Markt für Künstliche Intelligenz, Robotics, autonomes Fahren oder auch Speichermedien bedienen. Dadurch stärkt AT&S seine Position als HighEnd Anbieter für Verbindungslösungen.

Ausblick

AT&S hat bereits im Vorfeld der Zahlenpräsentation aufgrund der guten Geschäftsentwicklung, der hohen Nachfrage nach IC-Substraten und einem guten Geschäftsausblick die Ziele für das GJ18/19 angehoben. Basierend auf gleichbleibenden Wechselkursen erwartet das Management für das Geschäftsjahr 2018/19 ein Umsatzwachstum von 6 bis 8 % (zuvor bis zu 6 %) und eine EBITDA-Marge in der Bandbreite von 24 bis 26 % (zuvor bis zu 23 %). Unsere EBITDA-Schätzung für 2018/19 von EUR 270 Mio. liegt jetzt im Rahmen der erhöhten Spanne. Der per 1H18/19 erwirtschaftete Gewinn pro Aktie von EUR 1,32 indiziert allerdings, dass sowohl unsere als auch die Konsensus-Schätzungen Nachholbedarf haben.

Erste Bank

  

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>>keinen interessiert es??????!!!!!
>
>Wo anfangen, wo aufhören ? Ganz Wien crasht ja.


Nicht nur Wien. Einiges zu tun heute mit Verlust realisieren und wieder zurückkaufen.

  

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Mann gewöhnt sich daran

den Verfall der ATX Werte speziell AT&S und Vöest ist genial AT&S hat gleich ein KGV von 10 aber im Halbjahr ) Vöest ist auf ca. 8 und einen Abschlag des Buchwertes von 30%

Irrsinnig wie bei der Vöest short seller spielen da das Management zu schwach ist

  

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Mann gewöhnt sich daran
---
naja vorgestern war mein cmc Konto noch schön 4 stellig heute nur mehr 3 stellig!

  

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Das wird AT&S und ams wohl aufs Jahrestief bringen. Ev. Einstiegschance?

Apple issued an extremely rare revenue warning late on Wednesday, blaming economic weakness in China and disappointing iPhone upgrades in the developed world for a shortfall of as much as 10 per cent from its previous expectations.

The news wiped more than 7 per cent from the company’s shares in after-market trading.

https://www.apple.com/newsroom/2019/01/letter-from-tim-cook-to-apple-investors/

  

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Naja ich würde jetzt AT&S nicht unbedingt mit ams Gleichstellen. Bei ams ist der Apple Anteil sicher ein bedutenderer als bei AT&S. Hier hat in den letzten Jahren doch eine starke Diversifikation bereits stattgefunden und Apple ist für AT&S bei weitem nicht mehr so wichtig wie noch vor einigen Jahren. Wenngleich natürlich immer noch ein bedeutender Kunde.

  

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Mit seinen Tech-Investments hat Buffett wirklich kein Händchen...


>Das wird AT&S und ams wohl aufs Jahrestief bringen. Ev.
>Einstiegschance?
>
>Apple issued an extremely rare revenue warning late on
>Wednesday, blaming economic weakness in China and
>disappointing iPhone upgrades in the developed world for a
>shortfall of as much as 10 per cent from its previous
>expectations.
>
>The news wiped more than 7 per cent from the company’s shares
>in after-market trading.
>
>https://www.apple.com/newsroom/2019/01/letter-from-tim-cook-to-apple-investors/

  

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>Mit seinen Tech-Investments hat Buffett wirklich kein
>Händchen...
>
>
Er hätte halt bei seiner Aussage von ungefähr 1999 bleiben sollen, dass er in solche Unternehmen nicht investiert...

Edit: https://money.cnn.com/magazines/fortune/fortune_archive/1999/11/22/269071/

  

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>>Mit seinen Tech-Investments hat Buffett wirklich kein
>>Händchen...
>>
>>
>Er hätte halt bei seiner Aussage von ungefähr 1999 bleiben
>sollen, dass er in solche Unternehmen nicht investiert...


Dürften seine beiden Adjudanten federführend sein.

  

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AT & S senkt Umsatzprognose für Geschäftsjahr 2018/19 auf +3 Prozent

Der Leobener Halbleiterkonzern AT&S hat seine Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2018/19 von plus sechs bis acht Prozent auf plus drei Prozent reduziert. Die EBITDA-Marge wurde heute, Dienstag, in einer Aussendung mit 24 bis 26 Prozent bestätigt. "Der Vorstand sieht mittelfristig weiterhin sehr gute Chancen, um die Entwicklung von AT&S auch in Zukunft positiv zu gestalten", so das Unternehmen

  

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>AT & S senkt Umsatzprognose für Geschäftsjahr 2018/19 auf +3 Prozent
>
>Der Leobener Halbleiterkonzern AT&S hat seine
>Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2018/19 von plus sechs
>bis acht Prozent auf plus drei Prozent reduziert. Die
>EBITDA-Marge wurde heute, Dienstag, in einer Aussendung mit 24
>bis 26 Prozent bestätigt. "Der Vorstand sieht mittelfristig
>weiterhin sehr gute Chancen, um die Entwicklung von AT&S
>auch in Zukunft positiv zu gestalten", so das Unternehmen

Ja, da reut es einen, bei 27 nicht verkauft zu haben, wenn man auf das plötzlich schwierig gewordene Umfeld blickt, und in Erinnerung hat, wie volatil die Branche im Allgemeinen und auch die Aktie im Speziellen ist.

Mal sehen, wohin die Reise noch geht, aufgestellt sind sie ja sehr gut und kompetitiv allemal - vom Chart aus wäre es aber schön, wenn die Zone um 15 halten würde.

  

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Die Aktien im ATX werden in verschiedene Kategorien eingeteilt

AT&S gehört zu jenen deren Aktienkurs nicht den tatsächlichen Wert widerspiegelt


Sie verliert schon Monatelang da bei Apple ein Umsatzrückgang erwartet wird.

Apple bestätigt den Umsatzrückgang die Aktie fällt weiter


Nun veröffentlicht AT&S eine Umsatzgewinnrückgang!!!! (nicht einen Umsatzrückgang sondern ein geringeres Wachstum) und fällt weiter


mMn wird das KGV heuer noch unter 10 bleiben daher scheint die Korrektur sicherlich angebracht )

  

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>Die Aktien im ATX werden in verschiedene Kategorien eingeteilt
>
>AT&S gehört zu jenen deren Aktienkurs nicht den tatsächlichen Wert widerspiegelt
>
>Sie verliert schon Monatelang da bei Apple ein Umsatzrückgang erwartet wird.
>
>Apple bestätigt den Umsatzrückgang die Aktie fällt weiter
>
>Nun veröffentlicht AT&S eine Umsatzgewinnrückgang!!!!
>(nicht einen Umsatzrückgang sondern ein geringeres Wachstum)und fällt weiter
>
>mMn wird das KGV heuer noch unter 10 bleiben daher scheint die Korrektur sicherlich angebracht )

Da ist viel dran - so gesehen vertraut der Markt dem Segment UND den Prognosen aus dem Unternehmen nicht. Das hat bei AT&S leider auch eine gewisse Tradition. Genauso wie das Aufstehen - man darf gespannt bleiben was angesichts harter Fakten passieren wird

  

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ein gutes händchen der alte....?






Personenbezogene Daten:
Mitteilungspflichtige Person:
Name: Dr. Hannes Androsch (Natürliche Person)
--------------------------------------------------------------------------------
Grund der Mitteilungspflicht:
Grund: Meldepflichtige Person ist Person mit Führungsaufgaben
Funktion: Vorsitzender des Aufsichtsrats
--------------------------------------------------------------------------------
Angaben zum Emittenten:
Name: AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft
LEI: 529900EVOKN4LCCD9321
--------------------------------------------------------------------------------
Angaben zum Geschäft:
ISIN: AT0000969985
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Verkauf
Datum: 20.12.2018; UTC+01:00
Handelsplatz: Wien
Währung: Euro
Preis Volumen
19,09 277346
Gesamtvolumen: 277346
Gesamtpreis: 5294535,14
Durchschnittspreis: 19,09
-------------------------------------------

  

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>Was soll das? Ist doch ein alter Hut, wurde bereits im Jänner publiziert<


warum so unfreundlich junger mann, schau dir einmal das datum des beträchtlichen insi-verkaufs 20.12 in bezug auf das datum der umsatzprognose 08.01. an. allein darauf wollte ich hinweisen.

  

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sorry bin nur genervt von der Performance der Aktie

unter Buchwert


KGV um 10



und immer wieder negative Meldungen auch wenn sie schon alt sind werden sie aufgewärmt


Das in Österreich ein paar Insider sich eine goldenen Nase verdienen ist auch ein großes aber altbekanntes Problem


Sieh dir die B&C Holding an wie die in den letzten Jahren abkassiert haben

schön langsam billig 92% aufgestockt dann Kapitalerhöhung und großzügig Anteile um 90 abgegeben danach auch sukzessive auf 50 % reduziert

die besitzen mittlerweile50 Prozent an einer Firma und erhielten für lau und haben dafür auch noch cash kasiert

  

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>ein gutes händchen der alte....?


Finde es jetzt nicht mehr aber ich meine mich zu erinnern daß er die an seine Stiftung verkauft hat.


>Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
>Geschäftsart: Verkauf
>Datum: 20.12.2018; UTC+01:00
>Handelsplatz: Wien
>Währung: Euro
> Preis Volumen
> 19,09 277346
>Gesamtvolumen: 277346
>Gesamtpreis: 5294535,14
>Durchschnittspreis: 19,09
>-------------------------------------------

  

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>>ein gutes händchen der alte....?
>
>
>Finde es jetzt nicht mehr aber ich meine mich zu erinnern daß
>er die an seine Stiftung verkauft hat.


Stiftung nicht aber an eine Gesellschaft von ihm:


Mitteilungspflichtige Person:
Name: AIC Androsch International Management Consulting GmbH, FN 57606s
(Juristische Person)
--------------------------------------------------------------------------------
Grund der Mitteilungspflicht:
Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu
einer Person mit Führungsaufgaben
Vor- und Zuname: Dr. Hannes Androsch
Funktion: Vorsitzender des Aufsichtsrats
--------------------------------------------------------------------------------
Angaben zum Emittenten:
Name: AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft
LEI: 529900EVOKN4LCCD9321
--------------------------------------------------------------------------------
Angaben zum Geschäft:
ISIN: AT0000969985
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschäftsart: Kauf
Datum: 20.12.2018; UTC+01:00
Handelsplatz: Wien
Währung: Euro
Preis Volumen
19,09 277346
Gesamtvolumen: 277346
Gesamtpreis: 5294535,14
Durchschnittspreis: 19,09

  

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