>>Ein Grund ist u.a. die Belastung durch die SWAPS.
>>Die haben ein Volumen von 1 MRD, d.h. 70% der
>>Kreditverbindlichkeiten sind abgedeckt. Der Zinssatz
>beträgt
>>4%.
>>
>>Die Hälfte davon läuft bis 2020 aus.
>
>
>Schönes einsparungspotenzial und es kommt noch dazu von
>allein.Auch die restlichen 30% werden billiger refinanziert
>werden können.
>

Habe jetzt nochmal nachgesehen im 9M Bericht der CWI steht, dass die Zinsbelastung nach Hedgingkosten beträgt 4,3% bei 1,7 Mrd = 73 Mio/Jahr.

Die DW hat zum Vergleich eine Zinsbelastung (9M Bericht) von 3,2% wobei im Q4 angeblich 1,36 Mrd umgeschuldet wurden neuer Zinssatz 1,9%. Somit ist die Gesamtbelastung wahrscheinlich deutlich unter 3% ca. 2,7%.

Somit ein Delta von 1,5%.

Zum Vergleich hätte die CWI 2,7% wäre das eine Zinsbelastung 46 Mio Ersparnis 27 Mio Euro oder 31 Cent je Aktie.

Weiters befinden sich fast 60% der Immos in Deutschland. Diese könnte wahrscheinlich ohne großen Zusatzaufwand die DW verwalten.
Ein Reduktion im Gesamtkontext der Personalaufwendungen und sonstigen betrieblichen Aufwendungen um ein 1/3 ist denkbar.
D.h. aus diesem Titel wären nochmals > 30 Cent/Aktie zu holen.
Reduktion Leerstände nochmals 10 Cent/Aktie.

Also in Summe Skaleneffekte und Refinanzierung > 70 Cent oder mehr.

Jetzt nehmen wir an sie schaffen innert 2 Jahren davon 40% zu heben, dann hätten sie etwa den gleichen FFO1 wie die CAI.
Bei gleicher Bewertung -> Kurs 19 Euro (!)

Okay jetzt diskontieren wir das ganze noch um 15% und runden ab, sind das 16 Euro.

Also desto mehr ich da nachrechne, habe ich den Eindruck die wollen die CWI unbedingt haben und deswegen sagt der Chef mit aller Vehemenz, dass er nicht mehr zahlen will.

Aus der Sicht von DW könnten sie locker auf 13 Euro erhöhen und es wäre noch immer ein super Deal.


  

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