Wien. Die in Linz beheimatete Oberbank bereitet eine Kapitalerhhung vor. Diese soll einerseits die Expansion nach Deutschland finanzieren, andererseits die verschrften Kapitalquoten absichern. Zuerst war eine Kapitalerhhung um 75 Millionen Euro im Gesprch, nun sollen es aber 100 Millionen Euro werden.

Die drei Regionalbanken (neben der Oberbank sind das Bank fr Krnten und Steiermark sowie Bank fr Tirol und Vorarlberg) sind eng untereinander und mit der Bank Austria verflochten. letztere ist mit 32 Prozent an der brsenotierten Oberbank beteiligt, und mit 27 beziehungsweise 41 Prozent an den beiden anderen Instituten.

Nun hat die Bank Austria, so ist inoffiziell zu hren, entschieden, bei der Kapitalerhhung der Oberbank nicht mitzuziehen. Damit hat die Bank Austria wohl einen Schlussstrich bei den Regionalbanken gezogen. In der Vergangenheit hatte sie fters versucht, eine Mehrheit zu erreichen, was am erbitterten Widerstand aus Obersterreich scheiterte. In Linz wurde (nicht zu Unrecht) befrchtet, dass die Bank Austria danach versuchen wrde, die Regionalbanken zu verkaufen.

Die Oberbank ist regional sehr stark verankert, vor allem in der obersterreichischen Industrie. Darber hinaus hlt sie Beteiligungen an voestalpine (7,8 Prozent) sowie an der Lenzing AG und der AMAG. Nach vorlufigen Zahlen hat die Oberbank 2014 ein Rekord-Betriebsergebnis in Hhe von 240 Millionen Euro erzielt. Das Institut expandiert derzeit in Deutschland ber Bayern hinaus nach Hessen. Auch in Wien wird das Filialnetz vergrert.

Mit den beiden anderen Regionalbanken sowie Wstenrot besteht ein Syndikatsvertrag. Die Kapital-Anrechnung der wechselseitigen Beteiligungen der Regionalbanken soll bleiben, ist zu hren. Allerdings soll die Aufsicht bemngeln, dass die Bankchefs im jeweils anderen Aufsichtsrat sitzen - und sich damit quasi selbst kontrollieren.

Wie die bestehenden Aktionre den Anteil der Bank Austria bernehmen, ist noch unklar. Die Oberbank-Aktie pendelt wegen des geringen Streubesitzes ziemlich stabil um 50 Euro.

Die Kapitalerhhung soll nach ersten Meldungen im zweiten Quartal des heurigen Jahres platziert werden.


Interessant ist die Meldung deshalb, da hier evtl. eine Umstrukturierung der Beteiligungsverhltnisse kommen knnte.
Denke, dass die anderen Regionalbanken aus regulativen Grnden (Eigenkapital) gehemmt sein knnten weitere Anteile zu bernehmen.
Gleichzeitig will die BA ihren Anteil reduzieren. Wstenrot htte auch keinen Mehrwert.
Somit knnte analog zur Porr eine Aufwertung des Streubesitzes erfolgen.

Die Aktie an sich wird moderat bewertet.
Cost Income Ratio unter 50
RoE knapp 10%
CET 10,2 %, hnlich wie RBI aber das Geschft ist mit weniger Risiken behaftet.
G/A 5 Euro bis Q3 2014 annualisiert
100 Mio Euro wren etwa 2 Mio Aktien, Marketcap 29 Mio Aktien.

In jedem Fall wert zu beobachten vor allem die Vorzugsakiten.


  

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Antworten zu diesem Thema
Oberbank, Rang: caj(242), 18.7.22 14:21
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Oberbank startet Kapitalerhhung am 9. April
23.3.15 15:26
1
Kapitalerhhung ohne Bank Austria, netto null Kreditkos...interessant
24.3.15 18:37
2
      RE: Kapitalerhhung ohne Bank Austria, netto null Kredi...
25.3.15 13:52
3
      RE: Kapitalerhhung ohne Bank Austria, netto null Kredi...
07.4.15 10:04
4
Haben die Probleme?
08.7.15 15:01
5
RE: Haben die Probleme?
08.7.15 20:07
6
      Ergebnis 2015 HJ
21.8.15 14:57
7
      RE: Ergebnis 2015 HJ
21.8.15 14:58
8
Jetzt Top 20
12.1.16 17:40
9
RE: Jetzt Top 20
15.1.16 13:26
10
      @caj
15.1.16 21:25
11
      RE: Jetzt Top 20interessant
15.1.16 22:00
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RE: Oberbank AKtienrckkauf
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16
      RE: Oberbank AKtienrckkaufinteressant
06.6.16 09:19
17
      RE: Oberbank AKtienrckkauf
06.6.16 13:37
18
      RE: Oberbank AKtienrckkauf
12.7.16 09:47
19
      RE: Oberbank AKtienrckkaufinteressant
12.7.16 16:27
20
Schon wieder KE??
22.8.16 19:02
21
RE: Schon wieder KE??
22.8.16 19:26
22
      RE: Schon wieder KE??
22.8.16 19:50
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      RE: Schon wieder KE??
23.8.16 09:26
24
      RE: Schon wieder KE??
23.8.16 17:39
25
      200 Beschftigte sollen Gewerbe-KV erhalten
23.8.16 18:12
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      RE: Schon wieder KE??
23.8.16 22:27
27
      RE: Schon wieder KE??
24.8.16 10:17
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07.11.16 14:14
31
Verkauft zu 46,50. Danke @caj
15.11.16 14:12
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RE: Verkauft zu 46,50. Danke @caj
16.11.16 08:39
33
      RE: Verkauft zu 46,50. Danke @caj
16.11.16 09:29
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      RE: Verkauft zu 46,50. Danke @caj
16.11.16 11:09
35
Oberbank-Kapitalerhhung brachte 165,6 Mio. Euro Brutto...
01.12.16 09:33
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Rckblick & Danke@cajinteressantgut analysiert
27.12.16 18:45
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      RE: Rckblick & Danke@caj
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      RE: Da wird die Vorzugsaktie verschoben:
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02.5.20 09:11
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RE: Bank Austria will Schadenersatzklagen gegen Oberban...
02.5.20 16:53
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      RE: Bank Austria will Schadenersatzklagen gegen Oberban...
02.5.20 19:12
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      RE: Bank Austria will Schadenersatzklagen gegen Oberban...
03.5.20 11:13
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      RE: Bank Austria will Schadenersatzklagen gegen Oberban...
03.5.20 11:43
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      RE: Bank Austria will Schadenersatzklagen gegen Oberban...interessant
03.5.20 17:53
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      RE: Bank Austria will Schadenersatzklagen gegen Oberban...interessant
03.5.20 19:42
108
Oberbank soll eigenen Chef klagen
20.5.20 09:02
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RE: Oberbank soll eigenen Chef klagen
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      RE: Oberbank soll eigenen Chef klagen
20.5.20 21:02
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      RE: Oberbank soll eigenen Chef klagen
20.5.20 21:15
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Zhe Hauptversammlung der Oberbank wegen Streit mit Uni...
21.5.20 10:15
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RE: Zhe Hauptversammlung der Oberbank wegen Streit mit...
21.5.20 12:57
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      RE: Zhe Hauptversammlung der Oberbank wegen Streit mit...
21.5.20 14:47
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Schnes Mitarbeiterbeteiligungsprogramminteressant
15.6.20 17:08
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RE: Schnes Mitarbeiterbeteiligungsprogramm
15.6.20 17:39
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      RE: Schnes Mitarbeiterbeteiligungsprogramm
16.6.20 10:44
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Banken strafen Unternehmen fr Plus auf dem Konto
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RE: Banken strafen Unternehmen fr Plus auf dem Konto
19.7.20 13:12
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27.8.20 13:12
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28.8.20 06:12
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15.9.20 15:30
124
RE: Oberbank vergrert Vorstand
15.9.20 21:28
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OLG urteilte in 3-Banken-Streit erstmals im Sinn der Ba...
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24.11.20 16:21
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26.11.20 08:26
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27.11.20 12:30
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Oberbank zahlt nach EZB-Okay Mini-Dividende
21.12.20 18:24
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27.12.20 19:21
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Dividendenvorschlag des Vorstandes
03.3.21 13:59
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Oberbank mu Dividende splitten
15.3.21 18:16
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RE: Oberbank mu Dividende splitten
15.3.21 19:46
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11.5.21 10:09
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11.5.21 11:03
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      RE: HV live - Verlustbernahme Voest
11.5.21 10:54
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      RE: HV live - Verringerung ARZahl rechtsmissbruchlich
11.5.21 11:07
141
      RE: HV live - ghn
11.5.21 13:34
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      Dividendenbeschlsse
14.5.21 13:10
143
Oberbank schrieb im ersten Quartal wieder einen Gewinn
21.5.21 11:32
144
Vorstnde kaufen
25.6.21 13:59
145
Oberbank im 1. Halbjahr 2021
26.8.21 11:36
146
Dividende fix
01.10.21 10:21
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29.11.21 10:05
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29.11.21 16:58
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25.2.22 16:20
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05.4.22 11:27
151
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05.4.22 17:01
152
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06.4.22 08:21
153
Oberbank startete gut ins Jahr 2022, aber Ausblick kaum...
19.5.22 10:52
154
RE: Oberbank startete gut ins Jahr 2022, aber Ausblick ...
19.5.22 13:02
155
      RE: Oberbank startete gut ins Jahr 2022, aber Ausblick ...
14.7.22 12:02
156
      RE: Oberbank startete gut ins Jahr 2022, aber Ausblick ...
14.7.22 12:30
157
      RE: Oberbank startete gut ins Jahr 2022, aber Ausblick ...
14.7.22 12:34
158
      RE: Oberbank startete gut ins Jahr 2022, aber Ausblick ...
14.7.22 12:48
159
      RE: Oberbank startete gut ins Jahr 2022, aber Ausblick ...
14.7.22 17:33
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Aufsichtsrat Wolfgang Pischinger verkauft 55 Aktien
18.7.22 14:21
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Oberbank startet Kapitalerhhung am 9. April

Am oberen Ende mehr als 100 Millionen Emissionserls in Sicht

Linz - Die brsennotierte Oberbank AG hat am Montag die fr April geplante Kapitalerhhung auf den Weg gebracht. Die Aufstockung fllt etwas strker aus als bisher erwartet.


Der Vorstand der Oberbank AG hat am Montag die Erhhung des Grundkapitals von 86,3 Millionen auf bis zu 92,1 Millionen Euro Nominale durch Ausgabe von bis zu 1,918.875 jungen Aktien beschlossen.

Die Bezugs- und Angebotspreisspanne wurde nach Angaben der Bank mit 45 bis 55 Euro je Aktie festgelegt. Das bedeutet einen mglichen Emissionserls zwischen 86 und 105 Millionen Euro.

Die Bezugsfrist beginnt voraussichtlich am oder um den 9. April 2015, die Frist luft vorlufig bis zum 23. April.

Die nicht ber Bezugsrechte erworbenen Aktien sollen privaten und institutionellen Investoren in sterreich und Deutschland angeboten werden. Die Zeichnungsfrist fr das Folgeangebot wrde dann am 27. April enden. Die jungen Aktien sollen fr das gesamte Jahr 2015 dividendenberechtigt sein. Die Kapitalerhhung dient nach Bankangaben der nachhaltigen Strkung des Kernkapitals und der weiteren Wachstumsfinanzierung.

  

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Oberbank - Kapitalerhhung ohne Bank Austria, netto null Kreditkosten
Bankchef: "Hat es noch nie gegeben" - 2015 annhernd Ergebniswerte von 2014 angepeilt

Die Oberbank sammelt ab 9. April frisches Kapital ein. Eine Woche davor wird der Ausgabepreis fixiert. Bisher steht die Bandbreite (45 bis 55 Euro), womit bei bis zu 1,9 Mio. jungen Aktien 86 bis 105 Mio. Euro hereinkommen drften. Der Streubesitz (19,3 Prozent) drfte um zwei bis drei Prozentpunkte steigen. Denn der grte Kernaktionr, die Bank Austria bzw. ihr Vehikel Cabo, macht nicht mit.
Oberbank-Chef Franz Gasselsberger sprach am Dienstag von "Indikationen, dass die Bank Austria diesmal nicht mitzieht. Das ist sicher ein historischer Schritt. Darauf stelle ich mich ein." Die Bank Austria hlt derzeit 32,5 Prozent der Stammaktien der Oberbank.

Wie gewohnt mitziehen werden indes die ebenfalls brsennotierten Oberbank-Schwesterbanken BTV (Bank fr Tirol und Vorarlberg) und BKS Bank, die je 18,5 Prozent halten und mit Wstenrot (5,13 Prozent) syndiziert sind. Laut Gasselsberger hat die Bank Austria schon bei der jngsten Kapitalerhhung der Klagenfurter BKS im Oktober nicht mitgezogen.

Der Start zur Ausgabe junger Oberbank-Aktien setzt voraus, dass in der Woche vor dem 9. April keine Marktverwerfungen oder Stimmungsnderungen stattfinden. Stichwort Griechenland. Laut Gasselsberger ist darber hinaus geplant, eine 30 Mio. Euro Kernkapitalanleihe (Tier-1) zu begeben. "Wir mchten unseren Kapitalpuffer weiter aufbauen." Das harte Kernkapital wird fr 2014 mit 10,95 Prozent ausgewiesen, die Kernkapitalquote mit 11,6 Prozent. Heuer sollen es 12,6 Prozent werden und bis zum Jahr 2020 mehr als 13 Prozent.

Fr 2014 hat die Bank mit 2.014 Beschftigten bei einem Bilanzsummenzuwachs um 1,4 Prozent auf 17,77 Mrd. Euro eine gut 11-prozentige Gewinnsteigerung gemeldet. Das Betriebsergebnis lag bei 235,6 Mio. Euro, das Nettoergebnis bei 136,5 Mio. Euro. Die Dividende wird um 10 Prozent auf 55 Cent aufgestockt. Das hat der Aufsichtsrat gestern abgesegnet.

Auch die Kreditrisikovorsorgen wurden im vergangenen Jahr um 10,5 Prozent auf 78 Mio. Euro erhht, bei einem Kreditwachstum um 4,8 Prozent auf 12,3 Mrd. Euro. Die Wertberichtigungsquote wird mit 0,64 Prozent angegeben. "Bei der Oberbank wird es im ersten Quartal 2015 unterm Strich null Kreditwertberichtigungen geben. Das hat es noch nie gegeben", sagte Gasselsberger bei der Jahrespressekonferenz in Wien. Neudotierungen und Auflsungen hielten sich die Waage. Aufs Jahr gesehen werde das nicht anhalten. Fr 2015 ist die Bank zuversichtlicher als die Wirtschaftsforscher. Den Jahresgewinn sieht der Vorstand "annhernd" bei den Rekordwerten von 2014.

Ende 2014 hatte die Bank 156 Filialen, davon acht neue: je drei in Deutschland und in Tschechien, jeweils eine in Wien und Ungarn. Bis 2020 sollen es in Summe 180 Filialen sein, bei dann rund 2.100 Mitarbeitern. In der Zeit soll das Kreditvolumen um ein Drittel auf 16,4 Mrd. Euro steigen. In Wien - das jetzt Kernmarkt heit - sollen heuer vier weitere Filialen auf dann 25 dazukommen, auf Sicht sollen es 30 oder 32 sein. "Man braucht auch eine gewisse Sichtbarkeit, man muss wahrgenommen werden."

Zukufe anderer Banken werden weiter ausgeschlossen. "Ein No-Go, das kommt fr uns nicht in Frage." Mit dem Schuldenschnitt auf Hypo-Alpe-Adria-Anleihen mittels Sondergesetz vom Sommer 2014 hat die Oberbank 10 Mio. Euro verloren. Die Summe wurde in der letzten Bilanz vollstndig abgeschrieben, eine Verfassungsklage gegen den vorjhrigen Haircut luft.

Gasselsberger erwartet, dass das nunmehrige Heta-Schuldenmoratorium samt erwartetem Schuldenschnitt auf Sicht "ein ganz groer Rechtsfall" wird - vor allem auch nach dem Aufschrei der betroffenen deutschen Banken, die Heta-Anleihen auf ihren Bchern haben. Keinen Kommentar gab es von Gasselsberger zur Entwicklung bei Lenzing. Es gebe keine berlegungen, an der Beteiligung etwas zu ndern.

  

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die Bank
>Austria bzw. ihr Vehikel Cabo, macht nicht mit.
>Oberbank-Chef Franz Gasselsberger sprach am Dienstag von
>"Indikationen, dass die Bank Austria diesmal nicht
>mitzieht. Das ist sicher ein historischer Schritt. Darauf
>stelle ich mich ein." Die Bank Austria hlt derzeit 32,5
>Prozent der Stammaktien der Oberbank.
>
>Wie gewohnt mitziehen werden indes die ebenfalls
>brsennotierten Oberbank-Schwesterbanken BTV (Bank fr Tirol
>und Vorarlberg) und BKS Bank, die je 18,5 Prozent halten und
>mit Wstenrot (5,13 Prozent) syndiziert sind. Laut
>Gasselsberger hat die Bank Austria schon bei der jngsten
>Kapitalerhhung der Klagenfurter BKS im Oktober nicht
>mitgezogen.
>



Ich hatte gehofft, dass die Oberbank im Zuge der KE auch die Vzg eliminiert. Dies ist nicht der Fall, somit sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass der Spread der sich in den letzten Jahren um 14% ausgeweitet hat, reduziert.

Der G/A pro Aktie betrgt fr 2014 4,70 = KGV knapp unter 11.
Die KE fhrt zu einer Verwsserung von 7% somit 4,41 = KGV 11,5.

In Anbetracht, dass es sich um einen Nebenwert handelt, nicht billig, aber die Bilanzzahlen sind sehr solide. Cost Income Ratio bestndig unter 50. Zum Vergleich RBI 56,5%.

D.h. Sollte sie wider Erwarten im Zuge der KE unter Druck kommen, weil BA ihre BZR verkauft, wre das eine berlegung wert.

Auch gilt es weiterhin das Verhalten der BA zu beobachten, denn sollte die BA ihre Aktien Investoren im Zuge eines ffentlichen Angebots anbieten, knnte die Aktie, durch die erhhte Liquiditt, eine Aufwertung erfahren. Wahrscheinlichkeit aber eher gering.




  

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Kapitalmanahmen 07.04.2015

Ad-hoc-Meldung

Oberbank AG gibt Bezugspreis und Bezugsverhltnis fr die Kapitalerhhung bekannt

Linz, 07.04.2015 - Die Oberbank AG hat den Bezugs- und Angebotspreis fr die Jungen Aktien sowie das Bezugsverhltnis der Kapitalerhhung festgelegt.

Der Vorstand der Oberbank AG hat mit Genehmigung des Aufsichtsrats am heutigen Tag den Bezugs- und Angebotspreis je neuer, auf Inhaber lautende Stamm- Stckaktien ("Junge Aktien") mit EUR 47,43 beschlossen.Weiters wurde das Bezugsverhltnis mit 15:1 festgelegt, d.h, 15 Stamm-Stckaktien oder Vorzugs- Stckaktien berechtigen den Inhaber zum Bezug einer Jungen Aktie.

Vorbehaltlich der Billigung durch die Finanzmarktaufsicht, die fr den heutigen Tag erwartet wird, steht dem Publikum ein nach Magabe des sterreichischen Kapitalmarktgesetzes (KMG) fr das ffentliche Angebot erstellter Prospekt voraussichtlich ab dem heutigen Tag auf der Website der Gesellschaft unter www.oberbank.at unter dem Menpunkt "Investor Relations"/"Oberbank Kapitalerhhung" und am Sitz der Oberbank AG, Untere Donaulnde 28, 4020 Linz, kostenlos zur Verfgung.

Der Handel mit den Jungen Aktien startet im Amtlichen Handel der Wiener Brse voraussichtlich am oder um den 8 Mai 2015.

Eckdaten der Kapitalerhhung: Emittent: Oberbank AG, Untere Donaulnde 28, 4020 Linz Emissionsvolumen: Bis zu 1.918.875 Stck neue Stamm-Stckaktien Bezugsverhltnis: 15:1 Bezugsfrist: voraussichtlich 9.April bis 23.April 2015 Angebotsfrist des Folgeangebots: voraussichtlich 9.April bis 27.April 2015 Bezugs- und Angebotspreis: EUR 47,43 je Junger Aktie Bestehende Stamm-Stckaktien: ISIN AT0000625108 (Wiener Brse, Segment "Standard Market Auction") Bestehende Vorzugs-Stckaktien: ISIN AT0000625132 (Wiener Brse, Segment "Standard Market Auction") Neue Stamm-Stckaktien: ISIN AT0000A1DSL1 Bezugsrechte neue Stamm-Stckaktien: ISIN AT0000A1DVF7 Volle Dividendenberechtigung der neuen Stamm-Stckaktien fr das Geschftsjahr 2015 Valutatag: Voraussichtlich 8. Mai 2015 Erster Notierungstag der neuen Stamm-Stckaktien: voraussichtlich am oder um den 8. Mai 2015

Rckfragehinweis: Oberbank AG, Abteilung Sekretariat Mag. Andreas Pachinger, Tel. 0043 / 732 / 7802 - 37460, andreas.pachinger@oberbank.at Mag. Frank Helmkamp, Tel. 0043 / 732 / 7802 - 37247, frank.helmkamp@oberbank.at

  

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Schon wieder frisches Kapital?

Oberbank hat fr September zweite Kapitalerhhung in diesem Jahr vor

08.07.2015 13:12


Grundsatzentschluss vom Vorstand - Im April brachte Verkauf junger Aktien 91 Mio. Euro brutto



Gleich ein zweites Mal will sich die Oberbank in diesem Jahr frisches Kapital ber die Brse beschaffen. Die Bank prft eine neuerliche Kapitalerhhung fr September 2015. Einen Grundsatzentschluss hat der Vorstand heute, Mittwoch, gefasst.
Erst im April hatte sich die Bank das letztemal Kapital ber die Ausgabe junger Aktien beschafft. Das brachte einen Bruttoemissionserls von 91 Mio. Euro. Erstmals hat damals die Bank Austria UniCredit nicht mitgezogen. Das hat den Streubesitz steigen lassen.

Die Aufstockung im April hat das Nominalkapital von 86,3 Millionen auf 92,1 Millionen Euro erhht.

Bei der jetzt berlegten Erhhung geht es um eine Nominal-Aufstockung von derzeit 92,1 auf bis zu 95,8 Millionen Euro. Das wurde am Mittwoch ad hoc mitgeteilt.

Zu den Konditionen gab es vorerst noch keine Angaben. Die Emission erfolgt aus dem genehmigten Kapital, das in der heurigen Jahreshauptversammlung gebilligt worden ist.

Ziel der Kapitalmanahme soll es nach Angaben der Bank sein, "die gute Kapitalsituation der Gesellschaft weiter zu strken und weiterhin mit gezielter Expansion das Geschfts- und Ertragswachstum abzusichern."

  

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Ich war vorige Woche bei einer Podiumsdiskussion mit diversen hohen Politikern und Leuten aus der Wirtschaft,

der Oberbank-Chef hat sich ziemlich in Rage geredet
bezglich der Tatsache, dass die KMU nicht mit Geld versorgt werden,
und dass die Banken nicht gefrdert werden, die sich um genau diese KMU kmmern.

Sein Statement war mir sehr sympathisch,
ungleich leidenschaftlicher als das Blabla z.B. vom Bawag-Chef.

  

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Zinsergebnis 178,8 +3,6%
Risikovorsorgen 27,3 -23,7%
Provisionsergebnis 68 +14,2%
berschuss vor Steuern 96 +10,1%
Nach Steuern 83,7 +13,7%
CET 11%
G/A letzte 4 Quartale 5,7
BW je Aktie 64,50

  

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Oberbank nach 2 Kapitalerhhungen nun unter 20 schwersten Brsefirmen

Marktwert Ende Dezember bei 1,65 Mrd. Euro - Mit Segment-Wechsel noch nicht nher befasst - 2015 wieder Rekordergebnis, 2016 bestenfalls stabil

Zweimal hat die brsennotierte Oberbank im Jahr 2015 ihr Aktienkapital erhht. Einmal im April und einmal im September. Das brachte in Summe 165 Mio. Euro an frischem Eigenkapital. Mit 1,65 Milliarden Euro Brsenwert sei die Oberbank jetzt unter den 20 wertvollsten Unternehmen an Wiens Brse, sagte Bankchef Franz Gasselsberger. Vor zehn Jahren war es in etwa halb so viel.
Die Bank rangierte mit gestrigem Tag bei der Marktkapitalisierung genau auf Platz 20 der insgesamt 72 im WBI (Wiener Brse Index) gelisteten Unternehmen. Ob man jetzt einen Aufstieg in die obere Brsenliga anstrebe, also einen Wechsel vom Segment Standard Auction in den Prime Market? Bisher habe man dem Ganzen keine besondere Prioritt eingerumt, sagte Gasselsberger am Dienstag. Man schaue sich einen mglichen Segmentwechsel aber an. 2016 sind es 30 Jahre, dass die Regionalbank mit Hauptsitz in Linz an der Wiener Brse notiert.

Jedenfalls hat die Oberbank 2015 und damit gerade in einem Jahr, in dem mit Traditionsfirmen wie Bene, Miba, Head oder ATB wieder einige Titel vom Kurszettel verschwanden, 3.000 neue Aktionre dazubekommen. Die UniCredit/Bank Austria als grter Oberbank-Einzelaktionr hat 2015 bei den Aktienemissionen erstmals nicht mitgezogen, somit ist der Streubesitz am Gesamtkapital von 26,77 auf 32,27 Prozent gestiegen.

Fr Gasselsberger zhlt, wie er sagt, dass seine Bank mit dem dickeren Kapitalpolster weiter uneingeschrnkt Kredite vergeben und den Ausbau der Filialen aus eigener Kraft fortsetzen knne. Auch fr die immer schrferen Kapitalvorgaben - die Oberbanker sprechen von einem "Belastungs-Tsunami" - sehe man sich entsprechend gerstet. Frisches Kapital und einbehaltene Gewinne htten 2015 das Eigenkapital in Summe um 380 Mio. Euro erhht.

Die Bank hat heute ihre vorlufigen Zahlen fr 2015 genannt. Nach den bisher vorliegenden Daten stieg bei einer Bilanzsumme von 18,3 Mrd. Euro (plus 2,9 Prozent) der Vorsteuergewinn um 15 Prozent auf 182 Mio. Euro, der berschuss nach Steuern um 17 Prozent auf 160 Mio. Euro. Deutlich reduziert, nmlich um 40 Prozent auf 47 Mio. Euro, wurden die Vorsorgen fr faule Kredite. Die Kredite selbst stiegen 2015 um mehr als 5 Prozent, auch heuer ist ein deutliches Kreditwachstum eingeplant.

Es sollen wieder weitere Filialen dazukommen, Ende des Jahres will man bei 165 halten, um acht mehr als Ende 2015. In Wien sollen es dann 26 Niederlassungen sein. Auch in Ungarn und Deutschland kommen zwei bzw. drei Standorte dazu. In der Mehrzahl werden die Standorte angemietet. Filialschlieungsplne bei der Konkurrenz werden knapp kommentiert: Man knne Banken nicht nur durch Filial- und Mitarbeiterabbau sanieren.

Von Umstrukturierungen und Strukturanpassungen bei anderen Banken am Finanzplatz gedenkt die Oberbank zu profitieren. Man starte "unbelastet ins neue Jahr". In Wien profitiere man vom Wohnbauboom und dass man zwischen Kreditantrag und Vergabe nur wenige Tage Zeit verstreichen lasse. Insgesamt ist Gasselsberger fr das Umfeld 2016 verhalten optimistisch. Was das Oberbank-Ergebnis anlangt, wre man zufrieden, wenn man annhernd an das von 2015 anschlieen knne.

  

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>Kauf Oberbank Vzg.
>
>Begrndung folgt...

Ich denke es ist bekannt, dass die Oberbank gut aufgestellt ist.
G/A 4,96
Buchwert je Aktie 61 Euro
Kernkapital, CET etc alles solide.

Hier die aktuelle Aussendung

https://www.oberbank.at/OBK_webp/OBK/Informationsobjekte/Downloads/AT/obk_ergebnisvorscha u.pdf

Die Stmme sind okay bewertet, sprich kein Schnppchen aber auch nicht teuer.

Jetzt zu den VZG:

In den letzten Jahren hat sich der Spread massiv ausgeweitet, von 5 Euro auf 17 Euro. D.h. die Stmme sind von 44 auf 55 gestiegen, die Vzg von 39 auf 38. Grund sicherlich die unterschiedliche Liquiditt.

Was mich hellhrig macht ist, dass die Bank ihren Marketcap hervorhebt und auf Nachfrage einen Segementwechsel "berlegt". Auch wird das 30 jhrige Brsenjubilum erwhnt (01.07.1986).

Also es wre naheliegend und logisch, dass sie in den Prime Markt wechseln (natrlich am 01.07.2016)

Nun was macht man dann mit den Vzg? Daseinsberechtigung haben die eigentlich nur noch bedingt. Ist irgendwie ein Anhngsel.
D.h. es wrde sich anbieten, dass zu bereinigen und sie mit den Stmmen zusammenzulegen und die Liquiditt weiter erhhen. Daher long Oberbank Vzg.




  

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Oberbank expandiert in Deutschland: Neue Filiale in Baden-Wrttemberg
Zweite Deutschland-Filiale auerhalb Bayerns - Weitere neue Filialen in Thringen im ersten Halbjahr 2016

Die Oberbank expandiert in Deutschland in neue Bundeslnder. Am Donnerstag wurde die erste Filiale in Baden-Wrttemberg in Ulm erffnet. Noch im ersten Halbjahr 2016 werden weitere Filialen in Erfurt und Jena in Thringen erffnet, teilte die Bank am Freitag ad hoc mit. Die Oberbank hat aktuell 26 Filialen in Deutschland und hat von Bayern aus nach Hessen und Baden-Wrttemberg expandiert.
Mittelfristig sollen es "zumindest 30 Filialen in Deutschland" werden. Im Jahr 1990 wurde die erste Auslandsfiliale in Mnchen gegrndet. Alle Filialen "entwickeln sich besonders gut und gewinnen laufend Kunden", heit es in der Aussendung.

  

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Die Gebhr orientiert sich nicht an den Kosten, sondern entspringt Gewinnstreben...berraschung! Aber wie kann das nicht legal sein? Es mu eh die Effektivverzinsung angegeben werden.

Banken rsten sich vor OGH-Spruch zu Kreditgebhren - Auch Oberbank
Sonderertrge halfen 2015 zu 22 Prozent mehr Konzerngewinn - Dividende wieder 55 Cent - Vorstand sieht in sterreichs Bankenszene nicht wirklich Spielraum fr neue Gebhren

In sterreich steht fr heuer ein Hchstgerichtsurteil in Sachen Kreditgebhren an. Das Oberlandesgericht Innsbruck hatte in dem Streit gegen die Tiroler BTV (Bank fr Tirol und Vorarlberg) entschieden. Das Urteil ist nicht rechtskrftigt, der Fall liegt jetzt beim Obersten Gerichtshof (OGH). Auch in der BTV-Schwesterbank Oberbank wurde fr diese Causa schon vorgesorgt.

Der OGH-Spruch gilt dann fr alle Banken in sterreich. Gegen die BTV fhren die Konsumentenschtzer einen Musterprozess. In dem Streit geht es um Bearbeitungsgebhren fr Privatkredite, u.a. konnten die Erstinstanzrichter nicht nachvollziehen, warum hhere Kreditsummen mehr Bearbeitungsgebhr kosten sollten.

Fr allfllige Regresse bzw. Rckforderungs-Ansprche hat die Oberbank in ihrer Bilanz 2015 rund 17 Mio. Euro zurckgestellt. Was leicht fiel, weil es in der Ergebnisrechnung auch Sonderertrge gab, wie heute betont wurde. Einer der Sonderertrge kam von der Beteiligung an der BTV, die 2015 durch einen Verkauf von Wertpapieren im Eigenbestand stille Reserven aufgelst hatte. Das schlug sich in der Oberbank-Bilanz mit rund 10 Mio. Euro nieder.

Das Niedrigzinsumfeld schmerzt alle Banken. Aber auch wenn den Instituten von hchster Stelle empfohlen werde, sich bei den Gebhren etwas zu berlegen (Stichwort: Bankomatgebhren), sieht Oberbank-Chef Franz Gasselsberger "den Spielraum fr neue Gebhren nicht sehr gro", wie er am Dienstag bei seiner Jahrespressekonferenz sagte. Mit den Negativzinsen der Europische Zentralbank werde man noch eine Zeitlang leben mssen, vermutet Gasselsberger.

Das Jahr 2015 war fr die Oberbank ein "Ausnahmejahr", wie der Vorstand findet. Hier hat die Bank mit 2.038 (Vorjahr: 2.014) Beschftigten bei einem Bilanzsummenzuwachs um 2,6 Prozent auf 18,24 Mrd. Euro wieder zweistellige Zuwchse beim Ergebnis ausgewiesen. Der Konzernjahresberschuss nach Steuern lag mit 166,4 Mio. Euro um 21,9 Prozent hher als im Jahr davor. Die Kreditrisikovorsorgen sanken um fast 40 Prozent.

Voriges Jahr hat die Bank ihr Kapital deutlich erhht. Die Dividende je Aktie bleibt mit 55 Cent gleich.

Ende 2015 hatte die Bank 156 Filialen. Auch heuer werden neue Standorte aufgemacht, darunter zwei in Ungarn. Der wichtigste Auslandsmarkt ist Deutschland, von hier stammten bereits 14 Prozent des Geschfts.

Bei der Heta (ehemals Hypo Alpe Adria) hat die Oberbank eine Nachranganleiheforderung von 10 Mio. Euro. Das Investment ist seit 2014 total abgeschrieben. Das Krntner Rckkaufangebot zu 30 Prozent hatte man angenommen, der Deal war an der mehrheitlichen Ablehnung der groen Glubiger gescheitert. Jetzt warte man auf den Schuldenschnitt der FMA. Dann wird berlegt, die Krntner Landeshaftung einzuklagen.

  

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Oberbank steigerte Quartalsgewinn
Periodenberschuss nach Steuern erhhte sich um 4,6 Prozent auf 42,5 Mio. Euro - Bilanzsumme stieg um 1,3 Prozent auf rund 18,5 Mrd. Euro - Eigenmittelquote sank von 17,7 auf 17,4 Prozent

Die Oberbank, neben der Bank fr Tirol und Vorarlberg (BTV) und der Bank fr Krnten und Steiermark (BKS) die grte der drei Regionalbanken, hat ihren Gewinn heuer im ersten Quartal ausgebaut. Der Periodenberschuss nach Steuern erhhte sich im Jahresabstand um 4,6 Prozent auf 42,5 Mio. Euro, wie das Unternehmen heute bekanntgab. Die Bilanzsumme stieg um 1,3 Prozent auf 18,48 Mrd. Euro.

Das Zinsergebnis verschlechterte sich gegenber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 3,3 Prozent auf 83,7 Mio. Euro, die Risikovorsorgen im Kreditgeschfte schrumpften um fast 91 Prozent von 20,4 auf 1,9 Mio. Euro. Das Provisionsergebnis ging um 6,3 Prozent auf 33 Mio. Euro zurck. Parallel dazu weitete sich der Verwaltungsaufwand um 9,6 Prozent von 59,7 auf 65,4 Mio. Euro aus.

Das Volumen der betreuten Kundengelder blieb stabil bei 25,36 Mrd. Euro (plus 0,5 Prozent). Das Eigenkapital wuchs um 2,2 Prozent auf 1,97 Mrd. Euro. Die harte Kernkapitalquote war von 13,51 auf 13,42 Prozent leicht rcklufig. Die Kernkapitalquote sank von 14,19 auf 14,03 Prozent und die Eigenmittelquote von 17,66 auf 17,44 Prozent.

Die Oberbank beschftigte in der Berichtsperiode im Schnitt nahezu unverndert 2.048 Mitarbeiter - um 23 Arbeitnehmer mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Geschftsstellen erhhte sich von 156 auf 159 Filialen.

  

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Die Meldung ist glaube ich etwas untergegangen:

5. Beabsichtigt ist
1. der Rckerwerb von bis zu 82.000 Stck Stammaktien der Gesellschaft,
das entspricht einem Anteil am stimmberechtigten Grundkapital der
Gesellschaft von ca. 0,28 % und am gesamten Grundkapital von ca.
0,25% und
2. der Rckerwerb von bis zu 32.000 Stck Vorzugsaktien der
Gesellschaft, das entspricht einem Anteil am nicht stimmberechtigten
Grundkapital der Gesellschaft von ca. 1,07 % und am gesamten
Grundkapital von ca. 0,10 %.

  

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> 2. der Rckerwerb von bis zu 32.000 Stck Vorzugsaktien
>der
> Gesellschaft, das entspricht einem Anteil am nicht
>stimmberechtigten
> Grundkapital der Gesellschaft von ca. 1,07 % und am
>gesamten
> Grundkapital von ca. 0,10 %.
>
>

Interessant ist, dass sie auch VZG Aktien zurckkaufen, und dies prozentuell mehr als die Stmme.

32K ist, ohne jetzt nachgeschaut zu haben, zumindest 1/2 Jahresumsatz an der Brse.

Denke, das ist auch der Grund warum die Aktie in den letzten Tagen bei anziehenden Umstzen zulegt hat.

Der Spread zwischen Stmme und Vzg. ist ja nach wie vor historisch sehr hoch.

Mein Szenario bzgl. Umtausch in Stmme und Segmentwechsel ist ja bisher nicht aufgegangen. Aber vielleicht ist dies ein weiteres Indiz, dass es in diese Richtung geht.

  

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>> 2. der Rckerwerb von bis zu 32.000 Stck
>Vorzugsaktien
>>der
>> Gesellschaft, das entspricht einem Anteil am
>nicht
>>stimmberechtigten
>> Grundkapital der Gesellschaft von ca. 1,07 % und
>am
>>gesamten
>> Grundkapital von ca. 0,10 %.
>>
>>
>
>Interessant ist, dass sie auch VZG Aktien zurckkaufen, und
>dies prozentuell mehr als die Stmme.
>
>32K ist, ohne jetzt nachgeschaut zu haben, zumindest 1/2
>Jahresumsatz an der Brse.
>
>Denke, das ist auch der Grund warum die Aktie in den letzten
>Tagen bei anziehenden Umstzen zulegt hat.
>
>Der Spread zwischen Stmme und Vzg. ist ja nach wie vor
>historisch sehr hoch.
>
>Mein Szenario bzgl. Umtausch in Stmme und Segmentwechsel ist
>ja bisher nicht aufgegangen. Aber vielleicht ist dies ein
>weiteres Indiz, dass es in diese Richtung geht.


Wrde ich auch so sehen.Wishful thinking?

  

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>>> 2. der Rckerwerb von bis zu 32.000 Stck
>>Vorzugsaktien
>>>der
>>> Gesellschaft, das entspricht einem Anteil
>am
>>nicht
>>>stimmberechtigten
>>> Grundkapital der Gesellschaft von ca. 1,07 %
>und
>>am
>>>gesamten
>>> Grundkapital von ca. 0,10 %.
>>>
>>>
>>
>>Interessant ist, dass sie auch VZG Aktien zurckkaufen,
>und
>>dies prozentuell mehr als die Stmme.
>>
>>32K ist, ohne jetzt nachgeschaut zu haben, zumindest 1/2
>>Jahresumsatz an der Brse.
>>
>>Denke, das ist auch der Grund warum die Aktie in den
>letzten
>>Tagen bei anziehenden Umstzen zulegt hat.
>>
>>Der Spread zwischen Stmme und Vzg. ist ja nach wie vor
>>historisch sehr hoch.
>>
>>Mein Szenario bzgl. Umtausch in Stmme und Segmentwechsel
>ist
>>ja bisher nicht aufgegangen. Aber vielleicht ist dies ein
>>weiteres Indiz, dass es in diese Richtung geht.
>
>
>Wrde ich auch so sehen.Wishful thinking?
>

Obwohl das Rckkaufprogramm bereits im Juni abgeschlossen wurde, steigt die Aktie bei guten Umstzen weiter.

Hab einen Teil meiner Posi verkauft.

Im Zuge des Rckkaufprogrammes fr Vorzugsaktien wurden zwischen dem 06.06.2016 und dem 17.06.2016 gesamt 32.000 Stck Vorzugsaktien, die 0,0993 % des Grundkapitals entsprechen, auerbrslich zurckgekauft. Der gewichtete Durchschnittspreis je Vorzugsaktie betrug EUR 39,20; der hchste geleistete Gegenwert je Vorzugsaktie betrug EUR 39,20; der niedrigste geleistete Gegenwert je Vorzugsaktie betrug EUR 39,20. Der Wert der rckerworbenen Vorzugsaktien betrug EUR 1.254.400,00.

  

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>Obwohl das Rckkaufprogramm bereits im Juni abgeschlossen
>wurde, steigt die Aktie bei guten Umstzen weiter.
>
>Hab einen Teil meiner Posi verkauft.
>

Abermals heute ein Anstieg.
Soweit ich beobachten konnte, werden jeden Tag so um die 1000 Stck von einem Kufer eingestellt. Dazu kommen noch ein paar kleinere Orders.

Auf der Verkaufsseite war heute sowie auch zuletzt nur ein Verkufer aktiv.

Was zustzlich auffllt, dass der Market Maker (Oberbank) nichts mehr reinstellt. Die haben frher immer einen B/A mit 250 Stck gemacht.

  

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Oberbank plant Kapitalerhhung von 96,7 auf bis zu 103 Mio. Euro
Im vierten Quartal - Details noch offen

Die brsenotierte Linzer Oberbank will das Grundkapital von derzeit 96,7 auf 102 bis 103 Mio. Euro erhhen. Der Vorstand habe heute den grundstzlichen Beschluss gefasst, das Vorhaben im vierten Quartal 2016 zu prfen und zu evaluieren, teilte das Institut am Montag ad hoc mit.
Unter Zugrundelegung des aktuellen Brsekurses werde ein Kursabschlag zwischen 5 und 9 Prozent je junger Aktie fr die geplante Kapitalmanahme in Erwgung gezogen. Dies wrde einen Brutto-Emissionserls von mindestens 100 Mio. Euro ergeben, so die Bank weiter. Weitere Details sollen zeitgerecht verffentlicht werden.
Ziel sei es, die gute Kapitalsituation der Gesellschaft weiter zu strken und weiterhin mit gezielter Expansion das Geschfts- und Ertragswachstum abzusichern, heit es weiter.

  

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Eine so kleine KE sollte ohne Bezugsrechte schnell durchzufhren sein. Verkauf mit Abschlag an Institutionelle, und die Sache ist erledigt.

Ganz folgen kann ich der Strategie aber nicht. Im Juni Rckkauf, im Oktober wieder KE?

  

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>Eine so kleine KE sollte ohne Bezugsrechte schnell
>durchzufhren sein. Verkauf mit Abschlag an Institutionelle,
>und die Sache ist erledigt.
>
>Ganz folgen kann ich der Strategie aber nicht. Im Juni
>Rckkauf, im Oktober wieder KE?

Ich auch nicht und das macht mich etwas nervs.

  

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>>Eine so kleine KE sollte ohne Bezugsrechte schnell
>>durchzufhren sein. Verkauf mit Abschlag an
>Institutionelle,
>>und die Sache ist erledigt.
>>
>>Ganz folgen kann ich der Strategie aber nicht. Im Juni
>>Rckkauf, im Oktober wieder KE?
>
>Ich auch nicht und das macht mich etwas nervs.
>
>

Falls ich mich nicht tusche war der Rckkauf fr eine Mitarbeiteraktion.

Aber unabhngig davon sollte man schon mal die Frage stelle ob das jetzt eine Dauereinrichtung wird.

Die Vorzge laufen nach wie vor. Neue Anzeichen fr den von mir erhofften Umtausch in Stmme gibt es nach wie vor nicht.

Egal, der Trend is your friend, trotzdem habe ich laufend meine Posi reduziert.

  

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Die Oberbank erzielte neuerliches Rekordergebnis im ersten Halbjahr 2016
23.08.2016
Das Bankgeschft befindet sich derzeit im grten Wandel seiner Geschichte. So lastet einerseits enormer Druck auf den Zinsspannen, andererseits setzen neue regulatorische Vorgaben den Banken zu. Trotzdem konnte Oberbank Generaldirektor Franz Gasselsberger erneut ein hervorragendes Ergebnis fr das erste Halbjahr 2016 prsentieren. Der berschuss vor Steuern stieg von 96,0 Mio. um 9,2 % auf 104,8 Mio. Euro, der berschuss nach Steuern stieg um 5,0 % auf 87,9 Mio. Euro. Die Kernkapitalquote der Oberbank ist seit 2008 von 8,3 % auf 14,0 % angewachsen. Der sterreichische Markt weist eine vergleichsweise niedrigere Kernkapitalquote von 12,71 % auf.
In fnf Jahren 22,6 % Kreditwachstum
In den vergangenen fnf Jahren ist das Gesamtkreditvolumen um 22,6 % auf 13,4 Mrd. Euro gestiegen. Das Firmenkundenkreditvolumen ist um 4,8 % auf 10,6 Mrd. Euro gewachsen, wobei die Investitionsfinanzierungen sogar um 5,6 % auf 7,5 Mrd. Euro gestiegen sind. Wachstumstreiber ist die hohe Beratungskompetenz bei gefrderten Investitions- und Exportfinanzierungen. Aber auch im Privatkreditgeschft konnte die Oberbank das rasante Wachstum der Vorperioden besttigen und verzeichnete ein Plus von 7,6 % auf 2,8 Mrd. Euro. Auch in diesem Jahr wurde die Bank fr die hohe Weiterempfehlungsbereitschaft ihrer KundInnen mit dem Recommender Award ausgezeichnet.

Hervorragende Risikosituation ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor
Trotz dieses berdurchschnittlichen Kreditwachstums ist das Kreditrisiko weiterhin besonders niedrig. Die Risikovorsorgen lagen im 1. Halbjahr 2016 mit 17,2 Mio. Euro um 37,2 % unter dem Wert des Vergleichszeitraumes 2015. Zuletzt betrug die Wertberichtigungsquote 0,26 %, fr eine Million Euro an Krediten mussten lediglich 2.600 Euro wertberichtigt werden. Weiters lag der Anteil an notleidenden Kredite am Gesamtkreditvolumen mit 2,88 % deutlich unter dem Durchschnittswert der 157 direkt von der EZB beaufsichtigten Banken (5,7 %).

Anstieg der betreuten Kundenvermgen belegt hohes Kundenvertrauen
Die Oberbank steigerte das von ihr betreute Kundenvermgen um 545,5 Mio. Euro auf einen neuen Hchstwert von 25,4 Mrd. Euro.

Filialexpansion verluft weiterhin hchst erfolgreich
Whrend andere Banken Filialen schlieen, hat die Oberbank im ersten Halbjahr 2016 bereits fnf Filialen erffnet (Wien-Donauspital und Wien-Perchtoldsdorf, Jena, Erfurt, Ulm). Bis zum Jahresende ist die Grndung zwei weiterer Standorte in Ungarn geplant.
Die Filialpolitik der Oberbank hat sich bewhrt, dies verdeutlicht auch das gnstige Aufwands-Ertrags-Verhltnis von 51,8 %. Damit liegt die Oberbank annhernd 15 %-Punkte unter dem Vergleichswert der 157 direkt von der EZB beaufsichtigten Banken und fast 20 %-Punkte unter dem sterreichischen Gesamtmarkt.

Weitere Kapitalerhhung wird geprft
Der Vorstand der Oberbank hat den grundstzlichen Beschluss gefasst, das Vorhaben einer Kapitalmanahme im vierten Quartal 2016 zu prfen und zu evaluieren. Die bisherigen Kapitalerhhungen waren sowohl fr die AktionrInnen als auch fr die Bank ein groer Erfolg. So haben AnlegerInnen, die an den beiden Kapitalerhhungen im Vorjahr teilgenommen haben, einen Wertzuwachs von rund 23,5 % erzielt (Performanceangaben von 4.5.2015 bis 16.8.2016, exkl. Gebhren und Steuern, inkl. Dividende vor Steuer, Quelle: eigene Berechnung). Natrlich kann eine solche Entwicklung nicht zuknftig garantiert werden. Weiters wrde laut Gasselsberger die neuerliche Kapitalerhhung dazu beitragen, den Wachstumskurs der Oberbank ohne Einschrnkungen fortzusetzen. Mit einer angestrebten Eigenkapitalquote von
15 % - 15,5 % zhlt die Oberbank nicht nur in sterreich, sondern auch im europischen Vergleich zu den kapitalstrksten Banken. berlegt wird eine Erhhung des Grundkapitals von derzeit 96,7 Mio. Euro auf rund 102 bis 103 Mio. Euro.

EZB-Politik zu Recht umstritten
Als zunehmend problematisch bezeichnet Gasselsberger die Niedrigzinspolitik der EZB. Sie bringt damit sowohl die Sparer als auch die gesunden Banken, Versicherungen und Pensionskassen in Bedrngnis. Die EZB hat bisher nur eines erreicht, einen schwcheren Euro, alle anderen Ziele wurden verfehlt. Die Inflation hat sich nicht sprbar erhht, die Kreditnachfrage ist unverndert und die konjunkturellen Impulse sind ausgeblieben. Dennoch ist die EZB nicht bereit ihre Strategie zu hinterfragen, sondern beschleunigt ihre umstrittenen Staatsanleihekufe. Die langfristigen Flurschden sind aber unstrittig und werden zu wenig diskutiert.

Ausblick auf das 2. Halbjahr 2016
Zuversichtlich bleibt Gasselsberger hinsichtlich des Ausblicks. Die Oberbank wird sich auch im besonders herausfordernden Jahr 2016 erfolgreich behaupten. Es wird ein weiterer Zuwachs beim Kreditvolumen von 5 % bis 6 % und ein Einlagenanstieg von 1,5 % bis 2,0 % im Jahresvergleich 2015/2016 erwartet. Auch das Kreditrisiko wird sich im zweiten Halbjahr 2016 wieder gut entwickeln. Nach dem Ausnahmejahr 2015 wre es unter den schwierigen Rahmenbedingungen 2016 ein besonderer Erfolg, das Vorjahresergebnis annhernd wieder zu erreichen.

  

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Oberbank-Chef Gasselsberger: Niedrigzinspolitik der EZB wird Problem
Besseres Zusammenspiel Notenbanken und Politik notwendig - Basel IV "unterschtzte Gefahr" - Starke Nachfrage nach Wohnbaukrediten - 200 Beschftigte sollen Gewerbe-KV erhalten

Keine Freude hat Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger mit der Niedrigzinspolitik der Europischen Zentralbank (EZB). Diese werde zunehmend zu einem Problem und bringe sowohl Sparer als auch Banken, Versicherungen und Pensionskassen in Bedrngnis. Notwendig sei ein besseres Zusammenspiel zwischen EZB und Politik, forderte Gasselsberger am Dienstag auf der Halbjahrespressekonferenz in Wien.

Bei der Oberbank selbst ist das operative Zinsergebnis im ersten Halbjahr 2015 trotz Niedrigzinsen um 2,5 Prozent auf 152,8 Mio. Euro gestiegen. Das gesamte Zinsergebnis - inklusive Equity-Ertrge - ging jedoch um 1,7 Prozent auf 175,7 Mio. Euro zurck. Wichtigster Provisionsbringer war der Zahlungsverkehr mit 23,4 Mio. Euro (+4,7 Prozent). Das Wertpapiergeschft verringerte sich dagegen um 3,9 auf 19,8 Mio. Euro. Das Provisionsergebnis gab um 5,1 Prozent auf 64,5 Mio. Euro nach.

Fr eine weitere "unterschtzte Gefahr" fr die Banken hlt Gasselsberger die geplanten verschrften Eigenkapitalvorschriften "Basel IV", die noch heuer den europischen Gesetzgeber verlassen werden. "Das schadet Kreditnehmern und Banken. Der Zug fhrt sehr schnell", so der Oberbank-Chef. Vorher sollte evaluiert werden, was Basel III mit sich bringt, so sein Appell an die Politiker. Die Oberbank selbst plant noch heuer ihre Eigenkapitalquote durch eine Kapitalerhhung auf bis zu 15,5 Prozent zu erhhen. Damit werde die Oberbank auch im europischen Vergleich zu den kapitalstrksten Banken zhlen.

Um auch im Niedrigzinsumfeld bestehen zu knnen, setzt Gasselsberger auf weitere Expansion. Sowohl das Kreditwachstum, das Dienstleistungsgeschft als auch die Primreinlagen, aber auch die regionale Expansion sollen forciert werden. "Ich hoffe, als Bank mit guter Bonitt Einlagen gnstig kaufen zu knnen", meinte Gasselsberger. Die Zinsspanne habe in den letzten Monaten bereits um ein paar Basispunkte erhht werden knnen. Fnf Filialen wurden heuer bereits erffnet, zwei weitere sollen noch dazu kommen. Dann wren es 160 Filialen.

Im ersten Halbjahr stieg das Volumen der Kundenkredite um 5,4 Prozent auf 13,4 Mrd. Euro. Starke Nachfrage gab es nach Wohnbaufinanzierungen. Die Primreinlagen erhhten sich um 3,1 Prozent auf 12,7 Mrd. Euro. Gleichzeitig verringerten sich die Risikovorsorgen um 37,2 Prozent auf 17,2 Mio. Euro. Der Anteil notleidender Kredite lag mit 2,88 Prozent deutlich unter dem europischen Vergleichswert von 5,7 Prozent.

Das starke Kreditwachstum hnge auch damit zusammen, dass anderer Banken bei der Kreditvergabe zurckhaltend seien, so Gasselsberger. Regional sehr stark sei das Wachstum in Deutschland, Tschechien und Wien. Keine Probleme habe man in Ungarn. Die Expansion dort solle beschleunigt werden.

Langfristig Einsparungen von bis zu einer Million jhrlich bringen soll die Verlagerung von 200 Mitarbeitern in eine neu gegrndete Dienstleistungsgesellschaft. Dort sollen die derzeit nach Banken-KV entlohnten Mitarbeiter Schritt fr Schritt - etwa nach Pensionierungen - durch Mitarbeiter mit dem gnstigeren Gewerbe-KV ersetzt werden. Druck auf die Mitarbeiter oder nderungskndigungen gebe es nicht, meinte Gasselsberger. Insgesamt gibt es 2.053 Beschftigte.

Die reformierte Bankenabgabe werde die Oberbank einmalig 22 Mio. Euro und dann jhrlich statt 14,5 nur mehr 2 bis 3 Mio. Euro kosten, so Gasselsberger.

Insgesamt konnte die Oberbank das erste Halbjahr mit einem Rekordergebnis abschlieen. Der berschuss nach Steuern stieg um 5 Prozent auf 87,9 Mio. Euro.

Fr das zweite Halbjahr rechnet die Bank mit einem weiteren Kreditwachstum von 5 bis 6 Prozent und einem Einlagenanstieg um 1,5 bis 2,0 Prozent. Das Kreditrisiko sollte sich weiter positiv entwickeln. Im Gesamtjahr sollte das Ergebnis des "Ausnahmejahres" 2015 annhernd wieder erreicht werden,

  

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* mir ist auch nicht sehr wohl bei der Sache bzw. durchschaue ich nicht, warum man stetige KEs mit dadurch gesicherter Expansion begrndet, whrend man damit gleichzeitig den Kapitalpolster nachhaltig strken will (Widerspruch, oder ?).

* Mir kam aber auch der Gedanke, dass man durch die KE eventuell wieder die Beteiligugsverhltnisse verndern will (beim letzten Mal hat man zB die Bank Austria verwssert) bzw den Streubesitz erhhen will, um "ATX-Prime fitter" zu werden (ggf nur mein Wunschdenken ?)

  

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<mir ist auch nicht sehr wohl bei der Sache bzw. durchschaue ich nicht, warum man stetige KEs mit dadurch gesicherter Expansion begrndet, >whrend man damit gleichzeitig den Kapitalpolster nachhaltig strken will (Widerspruch, oder ?).

mmn kein Widerspruch.
- Expansion soll mit Eigenkapital finanziert werden, daher KE.
- Weitere Vorsorge fr Basel-Kapitalvorgaben, daher KE.
- Aktienrckkufe/Expansion kann auch als Liquidittsverlagerung wegen Zinssituation gesehen werden.

  

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Kapitalerhhung soll krftiger als geplant ausfallen
Grundkapital wird von 96,7 Mio. auf bis zu 105,9 Mio. Euro erhht

Die von der brsenotierten Oberbank geplante Kapitalerhhung soll krftiger ausfallen als ursprnglich geplant: Das Grundkapital wird von 96,7 Mio. auf bis zu 105,9 Mio. Euro erhht - bisher waren 102 bis 103 Mio. geplant. Der Aufsichtsrat hat am Montag grnes Licht dafr gegeben, teilte das Institut ad hoc mit.

Man reagiere damit auf die positive Resonanz nach der Bekanntgabe der Kapitalerhhungsplne, heit es in der Mitteilung. Es wurde die Ausgabe von bis zu 3,07 Mio. junger Aktien beschlossen. Die Bezugs- und Angebotspreisspanne wird mit 45 bis 70 Euro je Stck festgelegt. Die Bezugsfrist beginnt voraussichtlich am oder um den 14. November.

  

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Auch Oberbank nimmt Rckkaufangebot an
Auch Wiener Stdtische und UNIQA haben bereits zugestimmt

Auch die Oberbank nimmt das nachgebesserte Angebot fr die Glubiger der Heta, die Abbaueinheit der frheren Hypo Alpe Adria, an. Das teilte sie in einer Presseaussendung am Montag mit. Zuvor hatten auch bereits die Versicherungskonzerne Wiener Stdtische (VIG) und UNIQA zugestimmt.

"Das unterbreitete Angebot halten wir fr grundstzlich fair", zeigt sich Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger "in Anbetracht der schwierigen Rahmenbedingungen" zufrieden. Bei einer Ablehnung des Angebots wrde die Gefahr bestehen, nichts zu bekommen.

Die Oberbank hat seit 2006 ein nachrangiges Schuldscheindarlehen der Heta im Nominale von 10 Mio. Euro in den Bchern, das im Jahr 2014 auf Null abgewertet wurde. Ein Verlust aus diesem Papier ist somit schon bercksichtigt.

Zwei Drittel aller Glubiger mssen zustimmen, darunter mindestens ein Viertel der nachrangigen Glubiger, damit das Angebot wirksam wird. Das Angebot ist bis 7. Oktober 2016 befristet.

  

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Oberbank verdiente in 3 Quartalen etwas mehr und vergab mehr Kredite
Kreditrisiko gesunken

Die brsennotierte Oberbank hat in den ersten drei Quartalen 2016 mehr verdient und mehr Kredite vergeben. Gleichzeitig ist das Kreditrisiko gesunken. Die Kernkapitalquote hat sich seit Jahresbeginn leicht verringert, geht aus dem am Montag verffentlichten Finanzbericht hervor.

Der Periodenberschuss vor Steuern stieg um 5,5 Prozent auf knapp 155 Mio. Euro, nach Steuern blieben dem Linzer Geldinstitut fast 130 Mio. Euro (+3 Prozent).

Das Kreditvolumen stieg im sehr schwachen Umfeld um mehr als 7 Prozent auf knapp 14 Mrd. Euro, wobei die Oberbank sowohl an Firmen als auch an Private mehr Geld verlieh. Umgekehrt brachten die Kunden auch mehr Geld zur Oberbank, so erhhten sich die Primreinlagen um 6 Prozent auf 13 Mrd. Euro, inklusive der Wertpapiere auf den Kundendepots betreute das Institut 26 Mrd. Euro an Kundengeldern (+6 Prozent).

Ihr Kreditrisiko bezeichnet die Oberbank als "berdurchschnittlich gnstig: "Seit Jahresbeginn haben wir den Risikovorsorgen 14,1 Mio. Euro zugefhrt, um 58 Prozent oder 20 Mio. Euro weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres."

Die Kernkapitalquote belief sich per Ende September auf 14,08 Prozent, zum Jahresende 2015 waren es 14,19 Prozent gewesen. Das gesetzliche Erfordernis liegt laut Oberbank bei 6,625 Prozent. Die Oberbank hat jngst eine Kapitalerhhung beschlossen, die Bezugsfrist soll Mitte November zu laufen beginnen. Mit dem Geld will die Bank "ihren Wachstumskurs ohne Einschrnkungen fortsetzen", schreibt Generaldirektor Franz Gasselsberger den Aktionren.

Im Gesamtjahr 2016 mchte die Oberbank ihr Rekordergebnis vom Vorjahr trotz Niedrigstzinsen halten.

Die niedrigen Zinsen hinterlieen auch in der Bilanz der Oberbank, die 2.049 Menschen in 159 Filialen beschftigt, Spuren. In den ersten neun Monaten 2016 ging das Zinsergebnis um knapp 6 Prozent auf 268 Mio. Euro zurck. Das Provisionsergebnis verschlechterte sich um fast 4 Prozent auf 96 Mio. Euro.

  

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Verkauft zu 46,50.


Das Zusammenlegungsszenario scheint nicht zu passieren und Banken hab ich genug. Jedenfalls Danke @caj frs Aufmerksammachen.

  

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>Verkauft zu 46,50.
>
>
>Das Zusammenlegungsszenario scheint nicht zu passieren und
>Banken hab ich genug. Jedenfalls Danke @caj frs
>Aufmerksammachen.
>

Danke fr die Blumen.
Habe gar nicht mitbekommen, dass du die hast.
Ja war ein netter Trade, obwohl meine Annahme nicht eingetroffen ist.

Hinsichtlich Banken habe ich mir letztens dieses ETF zugelegt.

DE0006289309

  

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>>Verkauft zu 46,50.
>>
>>
>>Das Zusammenlegungsszenario scheint nicht zu passieren
>und
>>Banken hab ich genug. Jedenfalls Danke @caj frs
>>Aufmerksammachen.
>>
>
>Danke fr die Blumen.
>Habe gar nicht mitbekommen, dass du die hast.

Nachdem der Umsatz in der Aktie ja nicht so brllend ist hab ich nix gepostet als ich angefangen habe zu kaufen und danach auch vergessen.

  

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>Hinsichtlich Banken habe ich mir letztens dieses ETF
>zugelegt.
>
>DE0006289309

Warum ganzer Basket anstatt die besten Einzelwerte?

  

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Oberbank-Kapitalerhhung brachte 165,6 Mio. Euro Bruttoerls
Grundkapital stieg von 96,7 Mio. auf 105,9 Mio. Euro

Die brsennotierte Oberbank hat ihre jngste Kapitalerhhung erfolgreich abgeschlossen. Begeben wurden 3,070.200 neue Stammaktien, mit denen das nominelle Grundkapital von rund 96,7 auf rund 105,9 Mio. Euro wchst. Die Jungaktien kosteten 53,94 Euro pro Stck, der Bruttoerls lag damit bei 165,6 Mio. Euro, wie die Oberbank am Donnerstag mitteilte.

  

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>Oberbank-Kapitalerhhung brachte 165,6 Mio. Euro Bruttoerls
>Grundkapital stieg von 96,7 Mio. auf 105,9 Mio. Euro
>
>Die brsennotierte Oberbank hat ihre jngste Kapitalerhhung
>erfolgreich abgeschlossen. Begeben wurden 3,070.200 neue
>Stammaktien, mit denen das nominelle Grundkapital von rund
>96,7 auf rund 105,9 Mio. Euro wchst. Die Jungaktien kosteten
>53,94 Euro pro Stck, der Bruttoerls lag damit bei 165,6 Mio.
>Euro, wie die Oberbank am Donnerstag mitteilte.

Die Vorzge laufen ja nach wie vor gut. Der Spread hat sich da ordentlich verringert. Da bin ich wohl zu frh raus.

Warum die die Aktie nicht in den Fliehandel bringen versteht ich nicht.

  

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>Die Vorzge laufen ja nach wie vor gut. Der Spread hat sich da
>ordentlich verringert. Da bin ich wohl zu frh raus.


Ich auf jeden Fall wenn ich den heutigen Kurs mit meinem Verkaufskurs vergleiche. Aber was solls.

  

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Oberbank notiert an Wiener Brse ab sofort mit mehr Streubesitz


Durch die jngste Kapitalerhhung notiert die Oberbank AG seit heute, Mittwoch, mit einem hheren Streubesitz. Durch rund 3,1 Millionen Jungaktien, mit denen die Bank 166 Mio. Eigenkapital aufgenommen hat, legte der Streubesitz von 32,41 Prozent Ende September auf nunmehr 36,26 Prozent zu, wie die Wiener Brse AG heute mitteilte. Das nominelle Grundkapital stieg von 96,7 auf 105,9 Mio. Euro.

  

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Oberbank gibt bei Filialen und Krediten Gas

Der Oberbank-Chef Franz Gasselsberger hat "Gott sei Dank kein Kostenproblem" und expandiert krftig.

  

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Zunchst einmal etwas, was ist schon lange tun wollte:

Herzlichen Dank an @caj fr seine profunde Oberbank Einschtzung vor rund einem Jahr.

Ich hatte die Oberbank davor seit rund 2 Jahren als schlummernden Nebenwert am Radar, konnte mich aber zu keiner Kaufentscheidung durchringen, irgendwie hat mir auch jedes Leben im Papier gefehlt.
Nach Deiner Analyse hab ich Mitte Jnner die Vorzge aufgrund des groen Spreads zu den Stmmen zu 38,1 gekauft und halte sie gottlob immer noch.

Seither:
die Vorzge YTD-Chart in (+ 39,3 %)
https://charts.hellobank.at/ttservice.chart?order=Kg%2bEzeFcSPTO0MvHtpb5ua0CgDz1mBvayEHaQ 21uT39Fgjl%2f1PJYPeXrrrd4qJk5qQDUcFjVrwsxICy09DwsJgmvSXNFACWj78p5h8pWHHUdIb7gWxS55I5kpNfFJVIWhOkn3dSYkvg% 2fcEFxgD3I4teVi93Yq9TcB7q54mxRMkjJaKWhvfzC%2bI1EO3f1GrPkmX3l0KIzU54gybgU6egBxkVANz%2f2X5Up9XZqFiWRS9hNrd0 ok0nQile80VCpXtio1K3M8ZkQpksNQ18HlzYtTVXdX%2fUWztofcCaw9YaDsjoGfcKied5%2bUS2%2f%2f42pzUyDn0ItSrLVWKQr%2bz zK0D4mfG61KJovIHPDBdAIwObLtTsVmxH9Or5Adcklm4BDi8eD8lOBVnrcBFk9MNDsaPNgxUbi2hT%2b6MtdxdeBMHGmg4IhiFdp6T5Ww JmJ4Nd4lbZ8f63QSXR8a1O0InSnO0DmJ7SzdJdy1ad5qLm8c4tmbYumZ6xbYb2khrwRTvl9Yc9dwXwR0zEytSdZm0Z8DDa1q6DtVeR6Ad KSaCGDLba5WXU%3d.png

gegenber den Stmmen YTD-Chart in (+ 13,9%)
https://charts.hellobank.at/ttservice.chart?order=Kg%2bEzeFcSPTO0MvHtpb5ua0CgDz1mBvayEHaQ 21uT39Fgjl%2f1PJYPeXrrrd4qJk5qQDUcFjVrwsxICy09DwsJgmvSXNFACWj78p5h8pWHHUdIb7gWxS55I5kpNfFJVIWnf9rAy8vszfi WxJll81ILdUeIe81uhdWr0HfBCn%2fJdkstg07fTHRRzg6NJS2QVPii0%2fgCWIoeEhqB9AZqHSBePDzHFGZUHzvaxLzAXJjS7UlR92xO zLYAxAwYR3nhxqMwvfOg6E5xGChkJEZOQ8b%2fJtSJQT6FB3YJAqD7M3HUBDEQGQ9q48QeLIUz5e2M2BWFUq83jFcYdsaExkb0pKD607e LxofgWqOu4fujtUDnvXlnChAo%2bdA%2fVsIWxGclO7l%2fad7fttWozKyITM2X5ueVd5S7pazSZelfxDeXwpVnRNBx32JHDEIiqIxlcm X9to59%2b%2bBJEVdtLUA9J9wmlapb86YHLKzLBacnkyWrxZwsOF%2bZtRneFwRUW6UaIf6E7hpkBiXo1VIVzFuzn9k8F3j1O%2fHw2tu 8fsAfww9ECpiLfc%3d.png

oder berlagert (Relativ-Vergleich):
https://charts.hellobank.at/ttservice.chart?order=Kg%2bEzeFcSPTO0MvHtpb5ua0CgDz1mBvayEHaQ 21uT39Fgjl%2f1PJYPeXrrrd4qJk5qQDUcFjVrwsxICy09DwsJgmvSXNFACWj78p5h8pWHHUdIb7gWxS55I5kpNfFJVIWhOkn3dSYkvg% 2fcEFxgD3I4teVi93Yq9TcB7q54mxRMkjJaKWhvfzC%2bI1EO3f1GrPkmX3l0KIzU54gybgU6egBxkVANz%2f2X5Up9XZqFiWRS9hNrd0 ok0nQiu2u%2buS22uslThz3vFgtjwUkRMj7%2bwNmOmoQZyjKP6RAQ0gRERTbKmLSCKzkKGCPipiilwDUzdzBW%2bCF6fghthe6SKs466 tgJIA1kB3X3qIvTB6vjCj%2fJ80tt27vzOy%2fpJwH9B8HTqdfmYC1ZhbLB6TTo89%2fmVSujd2uyu%2fj4VFonbCXbfE5DgeE2%2bcyG %2bi8zXhjbG18rbq8SdHFasWGA3%2bi%2bovEmWG2w7qF%2b4KoluCfICW5Ahn0NqEAsmFRB7kVU%2bee7yoFh9rRTwWUjO0EJ9idDUVD CD%2fc4a4bolJoVzjV3bLvG5h3DMVgiq0y3KhaJNdqn1Vkay%2b6ZPWx%2b5RoU1fdcwqqK%2fd7hOaZTF6q0w7JDogvhPpll53bpEzFc yNbz%2f0J5UQPdidd9wqixLZfiig5yRrQWRFxhQ%3d%3d.png

Somit sind die Oberbank-Vorzge von allen von mir noch gehaltenen Titeln der heuer am Besten laufende.

Ich will auch glauben, dass die Story noch nicht ausgereizt ist:

a) zum einem wird das Umfeld fr Banken im sich normalisierenden Zinsumfeld allgemein besser.

b) Ich halte aber v.a die Verschmelzung der VZ und ST nach wie vor fr mglich, denke aber, man will die Kapitalausstattung und den Streubesitz noch weiter verbessern. Gerade der Streubesitz ist durch die (glaube ich 4 moderaten KEs) mittlerweile etwas erhht worden, macht den Titel fr den ATX Prime aber noch nicht attraktiver.
Das Handelsvolumen hat sich mittlerweile aber zumindest
- bei den Stmmen im letzten Monat im Vergleich zum gesamten Vorjahr ver-3 1/2 facht (von 1800 auf 6300 Stck/Tag)
- bei der Vorzgen ebenfalls verdreifacht (von 700 auf 2200 Stck/Tag).
Zum Expandieren alleine erscheinen mir jedenfalls die Kapitalstrukturen bei den steten KEs zu antiquiert, gerade wenn man an einen greren Anlegerkreis denken sollte.
=> sollte man eine Handelbarkeit der Aktie fr Institutionelle anstreben, macht ohnehin nur ein Zusammenschluss und eine weitere Ausweitung des Streubesitzes Sinn.

=>
c) Mit den Stmmen ist man mittlerweile schon an den Handelspltzen Mnchen und Stuttgart (faktisch ohne Umstze), mit den Vorzgen noch nirgends auer in Wien.
Nach der zunehmend grer werdenden Deutschland-Expansion (seit einigen Jahren stete Ausweitung der Prsenz in Bayern, nun der Schritt nach Hessen...) wird hoffentlich eine mittelfristige Notierung in Frankfurt angestrebt, und dann sicher nicht mit den 2 Papierln...






  

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>Zunchst einmal etwas, was ist schon lange tun wollte:
>
>Herzlichen Dank an @caj fr seine profunde Oberbank
>Einschtzung vor rund einem Jahr.


Dem Dank schliee ich mich gerne nochmals an.

  

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Oberbank will Dividende fr 2016 von 55 auf 65 Cent je Aktie erhhen

Die Oberbank-Aktionre sollen fr 2016 mehr Gewinnausschttung erhalten. Nach dem Vorstand hat heute, Dienstag, auch der Aufsichtsrat des Instituts beschlossen, der am 16. Mai tagenden Hauptversammlung vorzuschlagen, die Dividende von 55 auf 65 Cent pro Aktie anzuheben, teilte die Oberbank mit.

  

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>Oberbank will Dividende fr 2016 von 55 auf 65 Cent je Aktie erhhen
>
>Die Oberbank-Aktionre sollen fr 2016 mehr Gewinnausschttung
>erhalten. Nach dem Vorstand hat heute, Dienstag, auch der
>Aufsichtsrat des Instituts beschlossen, der am 16. Mai
>tagenden Hauptversammlung vorzuschlagen, die Dividende von 55
>auf 65 Cent pro Aktie anzuheben, teilte die Oberbank mit.

Hehe - und interessanterweise just heute seit ewig der erste Rcksetzer in der steten Annherungsbewegung des Kurses von VZ und Stmmen. Aber das ist eine Marginalie.

Danke frs Einstellen der Info!

  

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Oberbank wird Tempo bei Filialgrndungen vorerst nicht drosseln
Bundeslnderbank will sich gerade in Wien positionieren - Nach drei Kapitalerhhungen an der Brse 2,5 Milliarden Euro wert - Wieder Ergebnisrekord

Die brsennotierte Linzer Oberbank will die in den 90er Jahren in Wien, Niedersterreich und Bayern begonnene und ab 2005 mit Filialen in Tschechien und Ungarn beschleunigte Expansion fortsetzen. Bis zum Jahr 2020 sind jetzt 175 Filialen das Ziel. Das werde man auf jeden Fall erreichen, sagt der Vorstand. Besonders positionieren wolle man sich als Bundeslnderbank in Wien.

Ende 2016 hatte die Bank 159 Filialen, davon 98 in sterreich, 28 in Deutschland, 21 in Tschechien, 9 in Ungarn und 3 in der Slowakei. Whrend in Deutschland und der Slowakei vorwiegend Kommerzkundengeschft (in Deutschland auch das Geschft mit gehobenen Privatkunden) betrieben wird, ist es in Tschechien wie in sterreich das Privat/Retail- und Firmenkundengeschft.

Whrend die Grobanken in letzter Zeit forciert Filialen auflassen, macht die Oberbank auch 2017 zumindest acht neue Standorte auf; zwei bis drei in Wien, zwei oder drei auch in Ungarn. In Wien gibt es heute 25 Stellen, vor allem auch an Standorten, an denen lange Jahre davor die Konkurrenz ansssig war. "Wir sind hier schon ganz gut sichtbar", meinte Oberbank-Chef Franz Gasselsberger am Dienstag in Wien. Er sieht eine enge Korrelation von Filialexpansion und Ertragsentwicklung. Parallel liefen Investitionen in die Digitalisierung.

Nach drei Kapitalerhhungen, die den Streubesitz von 19 auf 31 Prozent erhht haben, sei die Oberbank heute eine echte Publikumsgesellschaft, sagte Gasselsberger. An der Brse ist die Bank zur Zeit rund 2,5 Mrd. Euro wert. Fr 2016 gibt es fr die Aktionre 65 Cent Dividende, 10 Cent je Aktie mehr als im Jahr davor. In Summe werden 23 Mio. Euro ausgeschttet.

Obwohl das Zinsergebnis 2016 leicht rcklufig war, stehen in der Bilanz wieder Rekordergebnisse. Der Jahresberschuss vor Steuern stieg auf 219,1 Mio. Euro (plus 14,4 Prozent), nach Steuern auf 181,3 Mio. Euro (plus 8,9 Prozent). Damit wurden die eigenen Ziele bertroffen. Fr 2017 will Gasselsberger neuerlich Ergebnisse in dieser Hhe einfahren.

Auf 25 Millionen Euro fast halbiert wurden die Kreditrisikovorsorgen. In zehn Jahren habe das Kreditvolumen um 60 Prozent zugenommen. "Hauptbedrohungsfaktor fr eine Bank ist nicht der Personal- oder Sachaufwand, sondern das Kreditrisiko", sagte Gasselsberger heute. "Wir haben keine Baustellen, weder bei den Kosten noch beim Risiko."

Die Bilanzsumme wuchs 2016 um 5 Prozent auf 19,2 Mrd. Euro. Bei der Oberbank legte das Bilanzvolumen in den letzten zehn Jahren um ein Drittel zu. Zum Vergleich: Im Gesamtmarkt war sie um knapp 8 Prozent rcklufig. Im Privatkreditgeschft wurden fr 2016 doppelt so starke Zuwchse wie am Gesamtmarkt vermeldet. Das Kreditwachstum sei ungebrochen, Investitionsfinanzierungen erlebten einen neuen Boom.

Die Stimmung in der Wirtschaft sei so gut wie seit fnf Jahren nicht, trotz des "vergifteten politischen Klimas, das wir haben". Das Thema Bankomatgebhren ist in den Augen von Gasselsberger im brigen bis auf weiteres gestorben. Darber werde sehr emotional gestritten, und Ertrge daraus machten das Kraut wohl auch nicht fett. "Diese Bchse der Pandora machen wir nicht auf."

  

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Oberbank schttet 65 Cent Dividende je Aktie fr 2016 aus
Bank Austria-Finanzvorstand zieht in Aufsichtsrat ein

Die brsennotierte Oberbank schttet fr das Geschftsjahr 2016 eine Dividende von 0,65 Euro je Aktie aus. Dies hat die ordentliche Hauptversammlung am Dienstag beschlossen, wie die Bank mitteilte. Im Jahr davor lag die Dividende um 10 Cent niedriger bei 0,55 Euro je Aktie.

Weiters wurden die Aufsichtsratsmandate von Barbara Leitl-Staudinger, Barbara Steger und Karl Samstag bis zur Hauptversammlung 2022 verlngert. Nach dem Ausscheiden von Peter Hofbauer wurde Gregor Hofsttter-Pobst, der Finanzvorstand der Bank Austria, fr die restliche Funktionsperiode von Hofbauer ersatzweise neu in den Aufsichtsrat gewhlt, also bis zur Hauptversammlung 2020.

  

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Oberbank steigerte Gewinn im ersten Quartal
Periodenberschuss nach Steuern erhhte sich um 15,8 Prozent auf 49,2 Mio. Euro - Bilanzsumme stieg um 1,9 Prozent auf rund 15,5 Mrd. Euro

Die Oberbank hat ihren Gewinn heuer im ersten Quartal ausgebaut. Der Periodenberschuss nach Steuern erhhte sich im Jahresabstand um 15,8 Prozent auf 49,2 Mio. Euro, wie das Unternehmen in einem Aktionrsreport am Freitag bekanntgab. Die Bilanzsumme stieg um 1,9 Prozent auf 19,5 Mrd. Euro.

Das Zinsergebnis wuchs gegenber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 4 Prozent auf 87 Mio. Euro. Bei den Risikovorsorgen im Kreditgeschft konnten mehr aufgelst werden als neu gebildet wurde. Somit ergab sich zuletzt ein Ertrag von 0,8 Mio. Euro gegenber einem Aufwand von 1,9 Mio. Euro. Das Provisionsergebnis legte um 8,4 Prozent auf 35,7 Mio. Euro zu. Der Verwaltungsaufwand verringerte sich um 3,3 Prozent auf 63,3 Mio. Euro.

Das Kreditvolumen stieg um 8,3 Prozent auf 14,2 Mrd. Euro, die Primreinlagen um 0,7 Prozent auf 12,8 Mrd. Euro. Das Volumen der betreuten Kundengelder blieb mit 26,7 Mrd. Euro (plus 0,5 Prozent) nahezu stabil. Das Eigenkapital wuchs um 3,9 Prozent auf 2,4 Mrd. Euro. Die harte Kernkapitalquote verbesserte sich von 15,67 auf 15,74 Prozent, die Kernkapitalquote von 16,27 auf 16,28.

Die Oberbank beschftigte in der Berichtsperiode im Schnitt 2.034 Mitarbeiter - um 14 weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Geschftsstellen verringerte sich von 159 auf 157.

Die Bank will weiter offensiv agieren: Beim Kreditvolumen ist heuer ein Anstieg um rund 800 Mio. Euro budgetiert, in erster Linie bei den Investitions- und Wohnbaufinanzierungen. Bei den betreuten Kundenvermgen werden weitere Zuwchse erwartet, obwohl das Zinsniveau und die niedrige Sparneigung die Entwicklung im Markt drcken wrden. Weiters soll der Weg des organischen Wachstums fortgesetzt werden. Derzeit sind zumindest acht Filialgrndungen geplant - je zwei in Wien, in Deutschland, in Tschechien und in Ungarn. "Trotz der mit der Filialexpansion verbundenen Investitionen strebt die Oberbank an, 2017 das herausragende Ergebnis des Vorjahres wieder zu erreichen", heit es im aktuellen Aktionrsreport.

  

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Oberbank schwimmt gegen den Strom

Immer mehr Bankfilialen schlieen. Aber es gibt auch Institute, die sich dem Trend widersetzen.

"In der Bewegung gegen den allgemeinen Markttrend fhlen wir uns sehr wohl", sagt ihr Generaldirektor Franz Gasselsberger. "Seit 25 Jahren entwickelt sich der Jahresberschuss parallel zur Filialanzahl."

http://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5237542/Oberbank-schwimmt-gegen-den-Stro m

  

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Oberbank-Chef: "Wir mssen weibliches Potenzial ntzen"

...

Zur Wirtschaftslage: Spren Sie als Bank, dass die Konjunktur zunehmend besser luft?

Die Stimmung in der Wirtschaft ist extrem gut. Aber es gibt berall einen Engpass bei qualifiziertem Personal. Der Personalmangel zieht sich quer durch, auch bei den Klein- und Mittelbetrieben. Das Kreditrisiko ist so tief wie noch nie. Das hat mit der guten Konjunktur zu tun. Aber auch mit den strengeren Regularien. Risikomessung und Risikomanagement sind viel professioneller geworden. Und die Einhaltung der Prozesse wird von der Finanzmarktaufsicht sehr stringent berwacht.

Sie werden sich wohl kaum ber Personalmangel beklagen mssen, oder? Sie sperren Filialen auf, whrend viele andere Banken welche zusperren ...

Uns spielt in die Hand, dass andere Personal abbauen. Trotzdem sind wir jetzt dabei, auch Bachelors aufzunehmen. Nach dem Motto: Mach den Master in der Oberbank. Wir nehmen auch Studienabbrecher, gern aus der IT-Richtung. Die Oberbank hat den Ruf, dass sie sichere Arbeitspltze bietet.

https://kurier.at/wirtschaft/oberbank-chef-wir-muessen-weibliches-potenzial-nuetzen/275.7 94.314

  

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>Oberbank-Chef: "Wir mssen weibliches Potenzial ntzen"
>
>...
>
>Zur Wirtschaftslage: Spren Sie als Bank, dass die Konjunktur
>zunehmend besser luft?
>
>Die Stimmung in der Wirtschaft ist extrem gut. Aber es gibt
>berall einen Engpass bei qualifiziertem Personal. Der
>Personalmangel zieht sich quer durch, auch bei den Klein- und
>Mittelbetrieben. Das Kreditrisiko ist so tief wie noch nie.
>Das hat mit der guten Konjunktur zu tun. Aber auch mit den
>strengeren Regularien. Risikomessung und Risikomanagement sind
>viel professioneller geworden. Und die Einhaltung der Prozesse
>wird von der Finanzmarktaufsicht sehr stringent berwacht.
>
>Sie werden sich wohl kaum ber Personalmangel beklagen mssen,
>oder? Sie sperren Filialen auf, whrend viele andere Banken
>welche zusperren ...
>
>Uns spielt in die Hand, dass andere Personal abbauen. Trotzdem
>sind wir jetzt dabei, auch Bachelors aufzunehmen. Nach dem
>Motto: Mach den Master in der Oberbank. Wir nehmen auch
>Studienabbrecher, gern aus der IT-Richtung. Die Oberbank hat
>den Ruf, dass sie sichere Arbeitspltze bietet.
>
>https://kurier.at/wirtschaft/oberbank-chef-wir-muessen-weibliches-potenzial-nuetzen/275.7 94.314
>

Schn, aber besser wre sie wrden mal in den Fliehandel wechseln und die Vzg. und Stmme zusammenlegen.

  

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>Schn, aber besser wre sie wrden mal in den Fliehandel
>wechseln und die Vzg. und Stmme zusammenlegen.

Dieses Zitat von caj wrme ich gerne wieder auf, obgleich man ber die Entwicklung der Oberbank an der Brse in den letzten Jahren eigentlich nichts Schlechtes sagen kann. Warum wir hier die Zweiteilung VZG/Stamm noch brauchen ist aber tatschlich spannend - und wie lange das noch so sein wird auch.

  

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>>Schn, aber besser wre sie wrden mal in den
>Fliehandel
>>wechseln und die Vzg. und Stmme zusammenlegen.
>
>Dieses Zitat von caj wrme ich gerne wieder auf, obgleich man
>ber die Entwicklung der Oberbank an der Brse in den letzten
>Jahren eigentlich nichts Schlechtes sagen kann. Warum wir
>hier die Zweiteilung VZG/Stamm noch brauchen ist aber
>tatschlich spannend - und wie lange das noch so sein wird
>auch.

Weiss man, wem die Vorzugsaktien gehren?
Ich nehme mir schon seit langem vor mir alle drei anzusehen, wird Zeit, dass ich es auch mache.

  

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Oberbank steigerte wieder Gewinn im ersten Halbjahr
Im Gesamtjahr soll Vorjahresergebnis wiederholt oder sogar leicht bertroffen werden

Die brsennotierte Linzer Oberbank hat im ersten Halbjahr 2017 wieder den Gewinn gesteigert - konkret vor Steuern um 17,7 Prozent auf 123,1 Mio. Euro und nach Steuern um 15,6 Prozent auf 101,6 Mio. Euro. Das teilte die Bank am Freitag mit. Fr das Gesamtjahr ist das Geldinstitut optimistisch: Der herausragende Wert des Vorjahres soll wieder erreicht oder sogar leicht bertroffen werden.

Die Bilanzsumme der Oberbank stieg durch Zuwchse bei den Kundenkrediten und den Kundeneinlagen um 7,1 Prozent und kam damit erstmals ber die 20 Mrd-Grenze (exakt: 20,046 Mrd. Euro). Die Primreinlagen haben um 4,1 Prozent auf 13,2 Mrd. Euro zugenommen, die Wertpapiere auf den Kundendepots um 9,7 Prozent auf 13,9 Mrd. Euro. Das Kreditvolumen wuchs seit Mitte 2016 um 6,9 Prozent auf 14,3 Mrd. Euro.

Trotz einer umsichtigen Vorsorgepolitik waren zuletzt mehr Vorsorgen aufzulsen als neu zu bilden, so die Bank. Damit ergab sich aus den Risikovorsorgen ein Ertrag von 2 Mio. Euro nach einem Aufwand von 17,2 Mio. im ersten Halbjahr 2016. Die Rckvergtung im Zusammenhang mit Negativzinsen soll bis Jahresende erfolgen. Betroffen sind rund 23.000 Kreditnehmer mit einem Kreditvolumen von 1,3 Mrd. Euro. Der erforderliche Rckvergtungsbetrag von 6,3 Mio. Euro wurde bereits vorgesorgt.

  

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Frderung der Mitarbeiterbeteiligung. Fr diese wurde der Freibetrag auf 4500 Euro angehoben, neben Arbeitnehmern knnen sich auch deren Angehrige beteiligen.

!?! Das ist mir bisher ganz entgangen...


nders als andere Manager hat Gasselsberger Lob fr die scheidende Regierung. Die Abschaffung der Bankenabgabe sei ein Meilenstein gewesen, der den Banken bei der Kapitalbildung enorm helfe. Und "ein ganz groer Wurf" sei die strkere Frderung der Mitarbeiterbeteiligung. Fr diese wurde der Freibetrag auf 4500 Euro angehoben, neben Arbeitnehmern knnen sich auch deren Angehrige beteiligen.

https://kurier.at/wirtschaft/oberbank-macht-beim-wachstum-weiter-tempo/282.594.460

  

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Oberbank handelte als erste in Europa Abkommen mit Iran aus
Gilt fr gebundene Finanzkredite - Gewinn im ersten Halbjahr 2017 weiter gesteigert - Wegen OGH-Urteil knnten Kreditzinsen laut Oberbankchef um 0,25 bis 0,375 Prozentpunkte steigen

Als erste europische Bank hat die brsennotierte Linzer Oberbank ein Rahmenabkommen mit dem Iran ausverhandelt. Dies teilte Generaldirektor Franz Gasselsberger am Freitag im Rahmen der Halbjahresbilanz-Pressekonferenz in Linz mit. Gebundene Finanzkredite mit einer Laufzeit von mehr als zwei Jahren und einer Deckung durch die Oesterreichische Kontrollbank sind Inhalt des Abkommens.

Offiziell soll der Vertrag im Herbst in der Bankenzentrale in Linz unterzeichnet werden. Ermglicht werden dann Iran-Investitionen von sterreichischen Projekten etwa im Gesundheitsbereich oder der Infrastruktur, meinte Gasselsberger nicht ohne Stolz. Grund zur Freude bereitete ihm auch die Halbjahresbilanz. So stieg der Gewinn im ersten Halbjahr 2017 wieder an - konkret vor Steuern um 17,7 Prozent auf 123,1 Mio. Euro und nach Steuern um 15,6 Prozent auf 101,6 Mio. Euro. Fr das Gesamtjahr rechnet der Generaldirektor, dass der herausragende Wert des Vorjahres erreicht oder sogar leicht bertroffen werde.

Ein Wermutstropfen sei die nach mehreren OGH-Urteilen notwendige Rckvergtung im Zusammenhang mit Negativzinsen. Bei der Oberbank betrifft dies rund 23.000 Kreditnehmer mit einem Kreditvolumen von 1,3 Mrd. Euro. Der erforderliche Rckvergtungsbetrag von 6,3 Mio. Euro wurde bereits vorgesorgt. Grundstzlich hlt es auch Gasselsberger fr mglich, dass in Folge des OGH-Urteils, wonach Banken bei der Berechnung des Kreditentgelts auch einen negativen Zinssatz bercksichtigen mssen, die Aufschlge und damit die Kreditzinsen in die Hhe gehen. Sein Kollege von der Sparkasse Obersterreich hatte dies bereits in Aussicht gestellt. "Wenn du einen Teil der Marge verlierst, musst du schauen, wie du wieder zu deinem Geld kommst", so der Oberbank-Chef. Ein Erhhung der Aufschlge von maximal 0,25 oder 0,375 Prozentpunkte, wrde nur Neugeschfte betreffen. "Ob dies jedoch am Markt auch durchsetzbar ist, wei ich nicht."

  

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Oberbank unterzeichnete Rahmenkreditabkommen mit dem Iran
Als erste europische Bank - Zahlreiche Projekte in der Pipeline - Kritik von "Stop the Bomb"

Die Oberbank hat als erste europische Bank ein Rahmenkreditabkommen mit dem Iran unterzeichnet. Das Interesse ihrer Kunden sei gro, zahlreiche Projekte seien bereits in der Pipeline, informierte Generaldirektor Franz Gasselsberger bei der feierlichen Zeremonie am Donnerstag in Linz.

Die eineinhalb Jahre lang verhandelte Rahmenvereinbarung ermglicht von der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB) gedeckte Finanzierungen mit Laufzeiten von mehr als zwei Jahren. Es legt kein bestimmtes Volumen fest, die Hhe der Finanzierungen orientiert sich am Bedarf der sterreichischen Exporteure. Damit soll Geld fr bereits anstehende Projekte in den Bereichen Infrastruktur - Bahnbau, Wasserkraft, Photovoltaik - und Gesundheitswesen sowie Anlagenbau zur Schaffung von Arbeitspltzen im Iran flieen. Es werde von namhaften sterreichischen Firmen dringend erwartet, die sich kurz vor der Unterzeichnung von Exportvertrgen befinden, betonte Gasselberger. Die Vereinbarung verschaffe ihnen einen Wettbewerbsvorteil.

Bei dem Festakt zur Unterzeichnung des Abkommens, an dem unter anderem der iranische Botschafter Ebadollah Molaei, der stellvertretende iranische Finanzminister und Prsident der Organisation fr Investitionen, wirtschaftliche und technische Untersttzung Mohammad Khazaee und der o. LHStv. Michael Strugl (VP) teilnahmen, lobten alle die engen Kontakte zwischen dem Iran und sterreich. Die Oberbank hat auch whrend der Sanktionszeit Beziehungen zu ihren iranischen Partnern unterhalten. Derzeit bestehen Verbindungen zu 21 Partnerbanken, obendrein werden Euro-Konten fr elf iranische Banken verwaltet, ber die Zahlungsverkehr und Dokumentengeschft abgewickelt werden.

Die Oberbank ist nach eigenen Angaben in sterreich Vorreiter bei trade finance transactions mit iranischen Partnern. Jede Bank, die dort geschftlich ttig ist, msse strenge Regeln einhalten und werde dabei laufend berprft. So habe man sich ber die Jahre umfassendes Know-how aufgebaut und kenne die Regularien und das Kundengeschft gut. Nach wie vor gebe es Sanktionen der EU und der USA, die es zu beachten gelte. Die US-Rechtslage sei besonders komplex, weshalb auf einen eventuellen US-Bezug im Kundengeschft geachtet werde, um nicht indirekt Vorschriften zu verletzen, und die Begleitung von Transaktionen mit US-Bezug werde abgelehnt, hlt die Bank fest. Auf die Wiedereinfhrung entsprechender Sanktionen und die Aufkndigung des Atomabkommens sei man vorbereitet.

Kritik an dem Rahmenabkommen kommt vom Iran-kritischen Bndnis "Stop the Bomb": "Wer mit dem Mullah-Regime Geschfte macht, finanziert Vernichtungsdrohungen gegen Israel, die Unterdrckung der iranischen Bevlkerung, die regionale Expansion des Regimes und den Griff nach der Technologie der Massenvernichtung."

  

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>Kritik an dem Rahmenabkommen kommt vom Iran-kritischen Bndnis
>"Stop the Bomb": "Wer mit dem Mullah-Regime Geschfte macht,
>finanziert Vernichtungsdrohungen gegen Israel, die
>Unterdrckung der iranischen Bevlkerung, die regionale
>Expansion des Regimes und den Griff nach der Technologie der
>Massenvernichtung."
>

Als ich das von der Oberbank gelesen habe, hab ich mir auch gedacht ob das schlau ist? Da rckt eine sterreichische Bank nur unntig in den internationalen Focus. Insbesondere auch mit dem Hintergrund http://www.orf.at/#/stories/2407984/

  

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>
>>Kritik an dem Rahmenabkommen kommt vom Iran-kritischen
>Bndnis
>>"Stop the Bomb": "Wer mit dem Mullah-Regime Geschfte
>macht,
>>finanziert Vernichtungsdrohungen gegen Israel, die
>>Unterdrckung der iranischen Bevlkerung, die regionale
>>Expansion des Regimes und den Griff nach der Technologie
>der
>>Massenvernichtung."
>>
>
>Als ich das von der Oberbank gelesen habe, hab ich mir auch
>gedacht ob das schlau ist? Da rckt eine sterreichische Bank
>nur unntig in den internationalen Focus. Insbesondere auch
>mit dem Hintergrund http://www.orf.at/#/stories/2407984/


Ich denke, als eine der ersten westlichen Banken Finanzierungen und Zahlungsverkehr im Iran anbieten zu knnen, ist schon was wert. "Stop the Bomb" hat durch das Atomabkommen viel an Einflu verloren. Das politische Risiko wird von der Kontrollbank versichert. Und das wirtschaftliche Risiko sollte sich gut in den Kommissionen unterbringen lassen.

Eine grere, international aktivere Bank wie die RZB htte ein greres Problem mit ein bichen negativer Presse in New York. Den obersterreichischen Gewerbetreibenden wird es egal sein.

  

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Oberbank verdiente in den ersten drei Quartalen erneut deutlich mehr
Erhhung der Dividende winkt - Anstieg bei Krediten - Risikovorsorgen nahezu halbiert

Die Oberbank hat in den ersten drei Quartalen ihren Gewinn erneut deutlich steigern knnen. Der berschuss vor Steuern wuchs um 17,6 Prozent auf 182 Mio. Euro, nach Steuern um 19 Prozent auf 154,5 Mio. Das ist dem am Mittwoch verffentlichten jngsten Aktionrsreport zu entnehmen. Wenn diese Entwicklung bis zum Jahresende anhlt, winkt eine Erhhung der Dividende.

--
Administrator Aktien Forum

  

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Ich rtsle ber den Hintergrund des Geschftes.

Die Verkuferin drfte die Mitarbeiterbeteiligungsgesellschaft der Oberbank sein.
Warum verkauft die Aktien der Oberbank im greren Stil?

  

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>Ich rtsle ber den Hintergrund des Geschftes.
>
>Die Verkuferin drfte die Mitarbeiterbeteiligungsgesellschaft
>der Oberbank sein.
>Warum verkauft die Aktien der Oberbank im greren Stil?


Eventuell folgen Kufe der Stammaktie zwecks Stimmrechten.

  

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Fr einen illiquiden Titel recht stattlich, was da seit Ende November laut dpa-AFX (leider) berwiegend verkauft wird...
-----------------------------------

************************
Mitteilungspflichtige Person:

Name: BOB Mitarbeiterbeteiligungsgenossenschaft e. Gen. (Juristische Person)

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu einer Person mit Fhrungsaufgaben Vor- und Zuname: Wolfgang Pischinger, Herbert Skoff Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

ISIN: AT0000625132 Beschreibung des Finanzinstruments: Vorzugsaktie Oberbank AG

Geschftsart: Verkauf
Datum: 30.11.2017; UTC+01:00


Handelsplatz: Auerhalb eines Handelsplatzes Whrung: Euro
Preis Volumen
71 42000
Gesamtvolumen: 42000
Gesamtpreis: 2982000
Durchschnittspreis: 71


*******************************************
GENERALI Versicherung AG (Juristische Person)

Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu einer Person mit Fhrungsaufgaben
Vor- und Zuname: Alfred LEU


Angaben zum Geschft:

ISIN: AT0000625132 Beschreibung des Finanzinstruments: Vorzugsaktie Oberbank AG
Geschftsart: Kauf
Datum: 30.11.2017; UTC+01:00


Handelsplatz: Auerhalb eines Handelsplatzes Whrung: Euro
Preis Volumen
71 42000

Gesamtvolumen: 42000
Gesamtpreis: 2982000
Durchschnittspreis: 71

***************************************
Mitteilungspflichtige Person:

Name: BOB Mitarbeiterbeteiligungsgenossenschaft e. Gen. (Juristische Person)

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu einer Person mit Fhrungsaufgaben Vor- und Zuname: Wolfgang Pischinger, Herbert Skoff Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

ISIN: AT0000625132 Beschreibung des Finanzinstruments:
Votzugsaktie Oberbank AG
Geschftsart: Verkauf

Datum: 01.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: XETRA WIEN, XVIE
Whrung: Euro


Preis Volumen
71 5140

Gesamtvolumen: 5140
Gesamtpreis: 364940
Durchschnittspreis: 71

*********************************************
Mitteilungspflichtige Person:

Name: EBS Beteiligungs GmbH (Juristische Person):

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu einer Person mit Fhrungsaufgaben
Vor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara Steger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

Angaben zum Geschft:
ISIN: AT0000625108
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschftsart: Verkauf
Datum: 04.12.2017; UTC+01:00


Handelsplatz: auerhalb eines Handelsplatzes Whrung: Euro
Preis Volumen
81,25 25000

Gesamtvolumen: 25000
Gesamtpreis: 2031250
Durchschnittspreis: 81,25


**********************************************
Mitteilungspflichtige Person:

Name: EBL Beteiligungs GmbH (Juristische Person)

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu einer Person mit Fhrungsaufgaben
Vor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara Steger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

Angaben zum Geschft:
ISIN: AT0000625108
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschftsart: Verkauf
Datum: 04.12.2017; UTC+01:00


Handelsplatz: auerhalb eines Handelsplatzes Whrung: Euro
Preis Volumen
81,25 25000

Gesamtvolumen: 25000
Gesamtpreis: 2031250
Durchschnittspreis: 81,25


********************************************
Mitteilungspflichtige Person:

Name: EBL Beteiligungs GmbH (Juristische Person)

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu einer Person mit Fhrungsaufgaben
Vor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara Steger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates


Angaben zum Geschft:
ISIN: AT0000625108
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschftsart: Verkauf
Datum: 04.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: XETRA WIEN, XVIE
Whrung: Euro


Preis Volumen
81,30 40
81,30 2

Gesamtvolumen: 42
Gesamtpreis: 3414,60
Durchschnittspreis: 81,30


**********************************************
Name: BOB Mitarbeiterbeteiligungsgenossenschaft e. Gen. (Juristische Person)

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu einer Person mit Fhrungsaufgaben Vor- und Zuname: Wolfgang Pischinger, Herbert Skoff Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

ISIN: AT0000625132
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschftsart: Verkauf
Datum: 04.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: XETRA WIEN, XVIE
Whrung: Euro


Preis Volumen
71 5673
71 187

Gesamtvolumen: 5860
Gesamtpreis: 416060
Durchschnittspreis: 71


***************************************************
Name: EBS Beteiligungs GmbH (Juristische Person)

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu einer Person mit Fhrungsaufgaben
Vor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara Steger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

Angaben zum Geschft:
ISIN: AT0000625108
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschftsart: Verkauf
Datum: 06.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: XETRA WIEN, XVIE
Whrung: Euro


Preis Volumen
81,40 1500
81,40 1230
81,40 270

Gesamtvolumen: 3000
Gesamtpreis: 244200
Durchschnittspreis: 81,40


**************************************************
Name: EBL Beteiligungs GmbH (Juristische Person)

Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu
einer Person mit Fhrungsaufgaben
Vor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara Steger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

Angaben zum Geschft:
ISIN: AT0000625108
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschftsart: Verkauf
Datum: 06.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: XETRA WIEN, XVIE
Whrung: Euro


Preis Volumen
81,40 1457
81,40 922
81,40 230
81,40 183
81,40 125
81,40 40

Gesamtvolumen: 2957
Gesamtpreis: 240699,80
Durchschnittspreis: 81,40


*************************************************
Name: EBL Beteiligungs GmbH (Juristische Person)



Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu einer Person mit Fhrungsaufgaben
Vor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara Steger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates




Angaben zum Geschft:
ISIN: AT0000625108
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschftsart: Verkauf
Datum: 05.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: XETRA WIEN, XVIE
Whrung: Euro


Preis Volumen
81,30 1

Gesamtvolumen: 1
Gesamtpreis: 81,30
Durchschnittspreis: 81,30


********************************************************
Name: EBL Beteiligungs GmbH (Juristische Person)
Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu einer Person mit Fhrungsaufgaben
Vor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara Steger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

Angaben zum Geschft:
ISIN: AT0000625108
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschftsart: Verkauf
Datum: 07.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: XETRA WIEN, XVIE
Whrung: Euro


Preis Volumen
81,70 500
81,70 1500

Gesamtvolumen: 2000
Gesamtpreis: 163400
Durchschnittspreis: 81,70


*********************************************************
Name: EBS Beteiligungs GmbH (Juristische Person)
Grund: Meldepflichtige Person ist eine juristische Person in enger Beziehung zu einer Person mit Fhrungsaufgaben
Vor- und Zuname: MMag. Dr. Barbara Steger
Funktion: Mitglied des Aufsichtsrates

Angaben zum Geschft:
ISIN: AT0000625108
Beschreibung des Finanzinstruments: Aktie
Geschftsart: Verkauf
Datum: 07.12.2017; UTC+01:00
Handelsplatz: XETRA WIEN, XVIE
Whrung: Euro


Preis Volumen
81,70 2000

Gesamtvolumen: 2000
Gesamtpreis: 163400
Durchschnittspreis: 81,70

  

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Oberbank will Dividende um 25 Cent auf 90 Cent pro Aktie erhhen

Mehr Gewinnausschttung fr 2017 soll es fr Oberbank-Aktionre geben. Vorstand und Aufsichtsrat der obersterreichischen Bank haben beschlossen, der am 15. Mai tagenden Hauptversammlung vorzuschlagen, die Dividende um 25 Cent auf 90 Cent pro Aktie zu erhhen, teilte die Oberbank nach der Aufsichtsratssitzung am Dienstag mit.

  

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Oberbank stockt Dividende 2017 massiv auf
Ausschttung soll um 40 Prozent von 65 auf 90 Cent je Aktien erhht werden - Jahresberschuss stieg um knapp 11 Prozent auf 200,5 Mio. Euro - Forcierte Filialexpansion in Deutschland

Die brsennotierte Linzer Oberbank hat 2017 zum achten Mal in Folge einen Rekordgewinn eingeheimst. Der Jahresberschuss vor Steuern legte gegenber 2016 um 9 Prozent auf 238,9 Mio. Euro zu, nach Steuern betrug der Zuwachs 10,6 Prozent auf 200,5 Mio. Euro. Nun soll auch die Dividende von 65 auf 90 Cent je Aktie um 40 Prozent krftig angehoben werden, wie das Unternehmen heute, Mittwoch, bekanntgab.

Sehr viel Luft nach oben sieht Oberbank-Chef Franz Gasselsberger aber nicht mehr: "Wenn wir 2018 wieder das ausgezeichnete Ergebnis erreichen knnten, dann wrde ich das als Erfolg sehen - wir haben 2017 wirklich davon profitiert, dass die Rahmenbedingungen gnstig waren", sagte er bei der Bilanzprsentation in Wien. Die Stimmung in den Unternehmen sei so gut, wie schon lange nicht mehr, bei den Privatkunden sei der Trend zu Immobilien ungebrochen.

Im abgelaufenen Geschftsjahr erhhte sich die Kernkapitalquote der Oberbank um 0,76 Prozentpunkte von 16,27 auf 17,03 Prozent. Bei der Kosten-Ertrags-Relation schnitt die Bank mit "erstmals unter 50 Prozent" (49,9 Prozent) besser ab als der Gesamtmarkt, der laut Oesterreichischer Nationalbank (OeNB) zuletzt eine Quote von 66 Prozent auswies. Nach drei Kapitalerhhungen, die den Streubesitz von 19 auf 31 Prozent ausweiteten, hat Gasselsberger diesbezglich laut Eigenangaben vorerst keine weiteren Ambitionen mehr.

Die Kasse ist jedenfalls gut gefllt und die internationale Expansion der Regionalbank, die 2005 eingeleitet wurde, wird heuer mit Hochdruck fortgesetzt. Im umliegenden Ausland ist die Oberbank mit ihren Filialen vor allem in Deutschland (28) und Tschechien (21) vertreten, aber auch in Ungarn (12) und der Slowakei (3). Von den insgesamt 161 Zweigstellen liegen bereits 64 auerhalb sterreichs, also nur 97 innerhalb (davon 27 in Wien). Bis 2020 waren zuletzt insgesamt 175 Filialen das erklrte Ziel.

Heuer sollen zehn bis elf weitere Standorte dazukommen - acht davon in Deutschland, eine oder zwei in Wien und eine in Budapest. Die Obersterreicher wagen sich dabei erstmals in die deutschen Bundeslnder Baden-Wrttemberg und Sachsen; parallel dazu verstrken sie ihre Prsenz in Hessen. In Bayern ist die Oberbank bereits stark vertreten.

"Der deutsche Markt ist in einem unglaublichen Umstrukturierungsprozess - das haben wir vor drei, vier Jahren bereits erledigt", berichtete Gasselsberger. So seien etwa die deutschen Sparkassen "deutlich berfilialisiert". Die Oberbank selbst hat - neben der Neuerffnung von Standorten an strategisch wichtigen Stellen - auch Zweigstellen zusammengelegt: Thalheim und Wels-Pernau wurden im abgelaufenen Jahr mit Wels-Ringstrae vereint, weiters wurden Linz-Hauptplatz mit der in unmittelbarer Nhe gelegenen Filiale Linz-Donaulnde sowie Opava mit Ostrau zusammengeschlossen. In Obersterreich sei die Konsolidierung des Filialnetzes damit abgeschlossen, hie es heute. Die Oberbank beschftigte 2017 im Schnitt 2.050 Mitarbeiter (2016: 2.049) und ist die grte Regionalbank der 3-Banken-Gruppe, zu der auch die Bank fr Krnten und Steiermark (BKS Bank AG) und die Bank fr Tirol und Vorarlberg AG (BTV) gehren.

Die Bilanzsumme der Oberbank stieg 2017 um 8,7 Prozent auf 20,8 Mrd. Euro, das Kreditvolumen nahm um 7,1 Prozent auf 14,8 Mrd. Euro zu - 3,1 Mrd. Euro davon entfielen auf Privatkredite (plus 6,1 Prozent). Das gesamte Zinsergebnis verbesserte sich um 7,7 Prozent auf 387,5 Mio. Euro. Die Risikovorsorgen erhhten sich gegenber dem Jahr davor von 25 Mio. auf 28,4 Mio. Euro, die Wertberichtigungsquote von 0,16 auf 0,19 Prozent. Der Anteil der notleidenden Kredite am Kreditvolumen hingegen sei von 3,35 auf 2,59 Prozent gesunken. Der Anstieg des Personalaufwands um 6,8 Prozent auf 164,4 Mio. Euro sei "praktisch zur Gnze" auf die neue Mitarbeiter-Beteiligungsstiftung zurckzufhren, fr die die Oberbank 10 Mio. Euro bereitgestellt habe.

  

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Oberbank-CEO Franz Gasselsberger: "Es ist beinahe schon eine ungesunde Entwicklung"


Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger im Interview nach dem achten Rekordjahr der Bank en suite.

Brse Express: 2017 gab es fr die Oberbank den achten Rekordgewinn en suite, was eher branchenunblich ist Rechnen Sie heuer mit der 9 und wo verdienen Sie eigentlich Ihr Geld?

Franz Gasselsberger: Es gibt nicht den einen Ausreier, wir hatten sowohl im Zinsergebnis wie auch dem Kreditgeschft, durch eine sehr gnstige Risikoquote, eine sehr gute Entwicklung.

Unser Geschft zielt darauf ab, anspruchsvolle Dienstleistungen anzubieten, fr die Know-how bentigt wird, die der Kunde braucht und fr die er auch bereit ist zu zahlen hier lsst sich verdienen.



Brse Express: Die Personalkosten stiegen aber auch deutlich an, obwohl sich der Mitarbeiterstand eigentlich nicht vernderte

Franz Gasselsberger: Dieser Anstieg beim Personalaufwand um 6,8 % auf 164,4 Mio. Euro beruht praktisch zur Gnze darauf, dass wir 10 Mio. Euro fr die neue Mitarbeiter-Beteiligungsstiftung bereitgestellt haben.

https://www.boerse-express.com/news/articles/oberbank-ceo-franz-gasselsberger-es-ist-bein ahe-schon-eine-ungesunde-entwicklung-11291

  

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Iran-Deal - Oberbank analysiert Lage fr Rahmenkreditabkommen
Bisher noch keine Finanzierungen vergeben

Die Oberbank hatte im September des Vorjahres als erste europische Bank ein Rahmenkreditabkommen mit dem Iran unterzeichnet. Dieses ermglicht von der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB) gedeckte Finanzierungen mit Laufzeiten von mehr als zwei Jahren. Vergeben wurde aber bisher kein einziger Kredit, hie es am Mittwoch auf APA-Anfrage. Demnach analysiert die Bank vorerst nur die Situation.

"Wir haben ohnehin noch keine Finanzierungen vergeben, weil die rechtliche Lage so unsicher war", sagte Oberbank-Sprecher Frank Helmkamp. Daher werde man auch die Lage nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen einmal abwarten. Bis eine endgltige Lsung feststehe und offiziell festgelegt werde, was das bedeute, knne es sicher zwei Wochen dauern. Dann werde die Bank ihre Lage analysieren. Die Begleitung von Transaktionen mit US-Bezug hatte die Bank aber ohnehin abgelehnt, da die US-Rechtslage besonders komplex sei.

Die eineinhalb Jahre lang verhandelte Rahmenvereinbarung legt kein bestimmtes Volumen fest, die Hhe der Finanzierungen orientiert sich am Bedarf der sterreichischen Exporteure. Damit soll Geld fr bereits anstehende Projekte in den Bereichen Infrastruktur - Bahnbau, Wasserkraft, Photovoltaik - und Gesundheitswesen sowie Anlagenbau zur Schaffung von Arbeitspltzen im Iran flieen, hie es bei der Unterzeichnung im Vorjahr.

  

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Hab gestern von einem in dieser Weltgegend ttigen Manager gehrt,
dass die Oberbank vor kurzem noch gemeint htte, Geld aus dem Iran
heraus bekommen zu knnen, es habe sich aber herausgestellt, dass
sie es doch nicht schaffen.

Hrt sich danach an, als ob die Oberbank dort schon ein Asset (gekauft) htten?

  

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Oberbank steigerte erneut Gewinn im ersten Quartal
Periodenberschuss vor Steuern erhhte sich um 3,8 Prozent auf 64 Mio. Euro - Bilanzsumme stieg um 7,1 Prozent auf 20,9 Mrd. Euro

Die brsennotierte Oberbank hat ihren Gewinn im heurigen ersten Quartal erneut ausgebaut. Der Periodenberschuss vor Steuern erhhte sich im Jahresabstand um 3,8 Prozent auf 64 Mio. Euro. Der berschuss nach Steuern stieg noch krftiger - um 9,1 Prozent auf 53,7 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Freitag bekannt gab.
Die Bilanzsumme des Oberbank-Konzerns wuchs um 7,1 Prozent auf 20,9 Mrd. Euro. Das Betriebsergebnis legte um 1,5 Prozent auf 61,7 Mio. Euro zu. Generaldirektor Franz Gasselsberger wies angesichts der Geschftszahlen auf das gnstige Konjunkturklima hin. Treiber fr die gute Entwicklung bei der Oberbank seien das ungebrochen robuste Kreditwachstum, der neuerliche Anstieg der betreuten Kundengelder sowie die unverndert niedrigen Risikokosten.

So nahm das gesamte Kreditvolumen um 6,2 Prozent auf 15,1 Mrd. Euro zu. Die Kommerzkredite erhhten sich um 6,1 Prozent auf 11,9 Mrd. Euro. "Beim Firmenkreditwachstum hatten wir das strkte erste Quartal, das die Oberbank jemals verzeichnete", schildert der Generaldirektor. Die Bank gewann 1.830 neue Firmenkunden und betreut nun insgesamt 51.200. Die Privatkredite legten um 6,8 Prozent auf 3,1 Mrd. Euro zu. Der mit Abstand strkste Wachstumstreiber ist dabei die Wohnbau-Finanzierung.

Die Primreinlagen erhhten sich in den ersten drei Monaten um 3,1 Prozent auf 13,3 Mrd. Euro. Das Eigenkapital lag per 31. Mrz mit fast 2,7 Mrd. Euro um 12,3 Prozent hher als zum Vergleichszeitpunkt des Vorjahres - eine Folge einer hohen Rcklagendotation, die aufgrund der hervorragenden Ertragslage mglich war. Die Kernkapitalquote belief sich auf 16,6 Prozent, die Gesamtkapitalquote auf 19,12 Prozent.

Auch wenn Gasselsberger vor berbordender Euphorie warnt, weil einige Stimmungs- und Frhindikatoren zuletzt schwcher tendierten, bilanziert er nach dem ersten Quartal: "Wir sind sehr gut in das Geschftsjahr 2018 gestartet, werden im Gesamtjahr unseren Wachstumskurs beibehalten und sollten das Rekordergebnis von 2017 zumindest wiederholen knnen." Die Bank will im laufenden Jahr die Filialexpansion weiter vorantreiben und in der zweiten Jahreshlfte 10 bis 11 Filialen neu erffnen, wobei hier die deutschen Bundeslnder Baden-Wrttemberg und Sachsen besonders im Visier sind.

Bei der krzlichen Hauptversammlung wurde beschlossen, die Dividende fr 2017 von 65 Cent auf 90 Cent pro Aktie zu erhhen. Die Aufsichtsratsmandate von Alfred Leu und Martin Zahlbruckner wurden verlngert. Nach dem Ausscheiden von Herbert Walterskirchen wurde der Vorstandsvorsitzende der Wstenrot Wohnungswirtschaft und Chef der VAG-Abbaugesellschaft Immigon, Stephan Koren, neu in den Aufsichtsrat gewhlt.

  

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US-Sanktionen: Oberbank muss Iran-Geschft aufgeben
Das Unternehmen war eines von wenigen Kreditinstituten aus Europa, die Projekte im Iran finanzieren wollten. Jetzt zwingt Washington die Bank aus Obersterreich zum Rckzug.

Keine Zahlungen mehr ab November
So bleibt vielen Unternehmen aus Europa nichts anderes brig, als selbst die Konsequenzen zu ziehen und ihr Engagement auf Eis zu legen. Eine Reihe an Infrastruktur-, Bahn- und Kraftwerksprojekten sterreichischer Unternehmen knnen ohne die erwartete Finanzierung der Oberbank nun nicht umgesetzt werden. Das Kreditinstitut nimmt die Drohungen der USA offenkundig sehr ernst und rt auch seinen Kunden, "Geschfte mit Iran-Bezug zeitnah abzuschlieen. Zahlungen werden ab dem 4. November 2018 aus heutiger Sicht nicht mehr mglich sein."

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5445942/USSanktionen_Oberbank-muss-Iran Geschaeft-aufgeben

  

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"Das Kreditrisiko ist abnormal niedrig, das kann nicht lange so halten"

LINZ. Oberbank-Chef Franz Gasselsberger ber die nchste Krise und die Versumnisse davor

Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger sieht im Versumnis der Staaten, ihre Schulden zu reduzieren, die grte Gefahr fr die Weltwirtschaft. Im ON-Gesprch mahnt er aber auch die eigene Branche zur Vorsicht.

https://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Das-Kreditrisiko-ist-abnormal-niedrig-d as-kann-nicht-lange-so-halten;art15,2949548

  

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Aufsichtsrat MMag. Dr. Barbara Steger kauft 7.000 Aktien

Datum: 2018-07-25
Name: MMag. Dr. Barbara Steger
Grund fr die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 4.543 Stck
Preis: 88.00
Gegenwert: 399.784,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000625108

Datum: 2018-07-24
Name: MMag. Dr. Barbara Steger
Grund fr die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 2.457 Stck
Preis: 88.00
Gegenwert: 216.216,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000625108

  

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Oberbank legte im ersten Halbjahr 2018 weiter zu
berschuss im zweistelligen Prozentbereich gestiegen

Die Oberbank hat im ersten Halbjahr 2018 weiter zugelegt. Der berschuss ist im zweistelligen Bereich gestiegen. Das berichtete das Geldinstitut in zwei Pressekonferenzen am Dienstag in Wien und Linz.
Die Bilanzsumme der Oberbank stieg um 2,9 Prozent auf 21,44 Mrd. Euro. Das Betriebsergebnis wuchs vor Steuern um 15,1 Prozent auf 139,4 Mio. Euro. Der berschuss vor Steuern hat um 9 Prozent auf 134,1 Mio., nach Steuern um 12,1 Prozent auf 114 Mio. Euro zugenommen. Das Zinsergebnis legte um 5,5 Prozent auf 165,3 Mio. Euro zu, das Provisionsergebnis um 14,7 Prozent auf 79,2 Mio. Euro. Im ersten Halbjahr wurden fast 2,5 Mrd. Euro an neuen Krediten vergeben. Das Kreditvolumen wuchs um 8,7 Prozent auf 15,6 Mrd. Euro.

Das Eigenkapital lag zum Halbjahr mit 2,4 Mrd. Euro um 298 Mio. Euro oder um 12,4 Prozent hher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Kernkapitalquote betrug 16,26 Prozent, die Gesamtkapitalquote 18,73 Prozent. Die Zahl der Filialen stieg um eine auf 162. Bis Ende des Jahres sind 170 geplant. Die Zahl der Mitarbeiter ist um 38 auf 2.088 gewachsen.

  

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Oberbank profitierte im Halbjahr von anhaltend guter Konjunktur
Gute Geschfte im Kernland Obersterreich/Salzburg - Aber auch Expansion auerhalb

Die Oberbank hat im ersten Halbjahr 2018 von der anhaltend guten Konjunktur profitiert. Bereits zum neunten Mal hintereinander gab es das beste Halbjahr in der Geschichte des Geldinstitutes. Das berichtete Generaldirektor Franz Gasselsberger in Pressekonferenzen am Dienstag in Wien und Linz.

"Die Stimmung bei Unternehmen und Privaten ist ungebrochen gut", schilderte der Generaldirektor. Das merke man bei der Nachfrage nach Krediten: Fast 2,5 Mrd. Euro wurden an neuen Krediten vergeben. Das gesamte Volumen wuchs um 8,7 Prozent auf 15,6 Mrd. Euro. Die Kommerzkredite sind um 9,3 Prozent auf 12,4 Mrd. Euro gestiegen. Dabei machte die Bank auch wieder gute Geschfte in ihrem Kernland Obersterreich/Salzburg. Lange Zeit waren Wien, Deutschland, Tschechien und Ungarn die Wachstumstreiber gewesen. Die Zunahme ging weiters in die Breite: 50 Prozent der Kreditvergabe entfielen auf Finanzierungen bis zu 3 Mio. Euro.

Bei den Privatkrediten verzeichnete die Oberbank mit plus 6,6 Prozent auf 3,15 Mrd. Euro ebenfalls eine starke Steigerung. Der Trend geht dabei weiterhin zum Eigenheim. Zwei Drittel dieser Kredite sind zu einem Fixzins vereinbart worden. Zum guten Ergebnis beigetragen haben auch das Private Banking und das Wertpapiergeschft und die damit verbundenen Provisionen. Gefragt sind vor allem Investmentfonds, um eine breite Streuung der Anlage zu erreichen. Gasselsberger verwies bei diesem Trend zum Geldmarkt auf die Einschtzung, dass die sterreicher sehr konservativ seien: "Sie sparen sich arm." Seit Ende 2009 summiere sich die Differenz aus Geldmarktzinsen und Inflation auf 15 Prozent, die sterreicher wrden dadurch jhrlich Milliardenbetrge und damit Kaufkraft verlieren.

Die guten Geschfte wirkten sich auf die wirtschaftlichen Kennzahlen der Oberbank aus: Die Bilanzsumme stieg um 2,9 Prozent auf 21,44 Mrd. Euro. Das Betriebsergebnis wuchs vor Steuern um 15,1 Prozent auf 139,4 Mio. Euro. Der berschuss vor Steuern hat um 9 Prozent auf 134,1 Mio., nach Steuern um 12,1 Prozent auf 114 Mio. Euro zugenommen. Das Zinsergebnis legte um 5,5 Prozent auf 165,3 Mio. Euro zu, das Provisionsergebnis um 14,7 Prozent auf 79,2 Mio. Euro. Gleichzeitig sind die Risikovorsorgen niedrig geblieben: Sie belaufen sich auf rund 390 Mio. Euro, das sind etwa 2,5 Prozent des gesamten Kreditvolumens. Im ersten Halbjahr wurden 5,3 Mio. Euro Risikovorsorgen gebildet, im Vergleichszeitraum des Ausnahmejahres waren 2 Mio. Euro aufgelst worden.

Die Cost-Income-Ratio reduzierte sich in den ersten sechs Monaten von 51,2 Prozent auf 50,9 Prozent. Das konnte trotz eines um 13,7 Prozent gestiegen Verwaltungsaufwandes erzielt werden. Gasselsberger nannte umgehend den Grund fr den Zuwachs: Die Dotierung einer Rckstellung fr die Mitarbeiterbeteiligung mit 10 Mio. Euro. Die Bank will sie im zweiten Halbjahr zustzlich zu ihrem klassischen Aktienbeteiligungsprogramm grnden. Alles zusammen soll die Mitarbeiter letztlich mit etwa 4,7 Prozent am Unternehmen beteiligen und sie zu einem wichtigen Kernaktionr machen. Ohne diese Dotierung wrde die Cost-Income-Ratio bei 47,4 Prozent liegen.

Das Eigenkapital lag zum Halbjahr mit 2,4 Mrd. Euro um 298 Mio. Euro oder um 12,4 Prozent hher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Kernkapitalquote betrug 16,26 Prozent, die Gesamtkapitalquote 18,73 Prozent.

Bis Ende des Jahres ist die Aufstockung der Zahl der Filialen von zuletzt 161 auf 170 geplant. Nur ein schwaches Drittel befinde sich in Obersterreich. Die Neugrndungen sind fr Baden-Wrttemberg, Sachsen, Hessen, in Tschechien und Budapest sowie in Wien vorgesehen. Bis 2020 sollen es 185 Geschftsstellen werden. Die Zahl der Mitarbeiter ist zuletzt um 38 auf 2.088 gewachsen. Bis Ende 2018 sind 2.100 vorgesehen. Sie seien vor allem fr die Beratung notwendig, diese knne nicht durch die ebenfalls stark betriebene Digitalisierung ersetzt werden.

Trotz eines Rahmenkreditabkommens mit dem Iran sind aufgrund der aktuellen politischen Entwicklung smtliche Transaktionen vorerst obsolet. "Aber wir haben als Bank den Fu massiv in der Tr", stellte Gasselsberger fest. Aussagen ber die Zukunft seien aber "reine Spekulation".

Die Zuwchse des ersten Halbjahres knnten keinesfalls auf das Gesamtjahr hochgerechnet werden, warnte Gasselberger. Er sieht Bedrohungspotenziale durch zunehmenden Protektionismus und Einschrnkungen im Freihandel, die notleidenden Kredite der Banken in Sdeuropa und die extrem hohe Staatsverschuldung. Das knnte zu einem Stimmungsrckgang und zu einer Einschrnkung der Investitionsttigkeit fhren. "Unter diesen Voraussetzungen wre es ein enormer Erfolg, das herausragende Ergebnis des Vorjahres erneut zu erreichen", hielt der Generaldirektor fest.

  

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Gasselsberger warnt vor berhitzter Konjunktur in sterreich

Oberbank-Chef Gasselsberger warnt auerdem vor einer mglichen berhitzung der Konjunktur in sterreich. Wir sind zweifellos auf dem Hhepunkt der Konjunktur angelangt, sagte er. Die Kreditnachfrage ist enorm hoch. Im ersten Halbjahr war sie bei Oberbank dreimal so hoch wie im Marktdurchschnitt.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/chef-der-oesterreichischen-ob erbank-griechenland-darf-sich-nicht-wiederholen/23245942.html

  

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Deutsche Bankenkonsolidierung fr Oberbank ein gefundenes Fressen

Oberbank-Chef Franz Gasselsberger will weitere Filialen in Deutschland. "Da tut sich so viel, und das ist auch der Grund, warum wir diese Chancen nutzen mssen", sagt er.

...

Oberbank will zudem an ihren Industriebeteiligungen in Voestalpine AG und Lenzing AG festhalten, auch wenn die Kapitalanforderungen fr Aktien-Engagements zunehmen drften. Die Positionen seien Teil der Gesamtstrategie und wrden dazu beitragen, Voestalpine vor bernahmeversuchen zu schtzen.

Bei Lenzing kaufen sie aktuell auch laufend zu sieht man in den Directors Dealings. (Gassselsberger ist im AR)

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5537495/Deutsche-Bankenkonsolidierung-f uer-Oberbank-ein-gefundenes-Fressen

  

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Oberbank steuert erneut "herausragendes" Jahresergebnis an
Ertragslage in den ersten 3 Quartalen noch einmal verbessert - Weitere Filialexpansion - Rahmenbedingungen zuletzt schwieriger geworden

Die brsennotierte Oberbank steuert ein erneut "herausragendes" Jahresergebnis an. Sie hat in den ersten drei Quartalen ihren Gewinn noch einmal verbessern knnen. Der berschuss vor Steuern wuchs um 16,2 Prozent auf 212,4 Mio. Euro, nach Steuern um 17,2 Prozent auf 181,1 Mio., wie die Bank am Freitag bekannt gab.
Laut Generaldirektor Franz Gasselsberger haben drei Bereiche dazu beigetragen: Das Zinsergebnis stieg im Jahresvergleich um 4,4 Prozent auf 247,6 Mio. Euro. Die Beteiligungen warfen 68,4 Mio. Euro ab, das ist ein Zuwachs von 28,5 Prozent. Das Provisionsergebnis lag mit 119,3 Mio. Euro um 15,3 Prozent ber dem Vorjahr.

Das Kreditvolumen hat bei der Oberbank um 8,3 Prozent auf 15,7 Mrd. Euro zugenommen. Die Kommerzkredite machen 12,5 Mrd. Euro aus - plus 8,4 Prozent. Die Finanzierungen von Investitionen verzeichneten ein Plus von 9,2 Prozent auf 9,1 Mrd., die Betriebsmittelfinanzierungen wuchsen um 6,6 Prozent auf 3,4 Mrd. Euro. Die Privatkredite legten um 7,8 Prozent 3,2 Mrd. Euro zu. Trotz des ber dem Branchenschnitt liegenden Kreditwachstums war das Risiko in den ersten drei Quartalen 2018 anhaltend gnstig. Die Vorsorgen wurden gegenber dem Vergleichszeitraum 2017 um 37,2 Prozent auf 4,6 Mio. Euro verringert.

Auf der Einlagenseite machen sich die Niedrigzinsen einmal mehr bemerkbar: Die Anleger meiden Bindungsfristen und bevorzugen tglich fllige Sichteinlagen. Die Spareinlagen, Konten und das Online-Sparen legten um 1,7 Prozent auf 5 Mrd. Euro zu, die Sicht- und Termineinlagen um 5,5 Prozent auf 8,8 Mrd. Die Primreinlagen wuchsen um 3,7 Prozent auf 13,6 Mrd. Euro. Inklusive der Wertpapiere auf Kundendepots - plus 7,3 Prozent auf 16,1 Mrd. Euro - nhern sich die gesamten betreuten Kundenvermgen mit 29,7 Mrd. Euro - das ist ein Zuwachs um 5,6 Prozent - schon der 30-Mrd.-Marke.

Die Bilanzsumme ist um 2,5 Prozent auf 21,3 Mrd. Euro gewachsen. Die Cost-Income-Ratio verbesserte sich von 51,63 auf 49,7 Prozent. Die Kernkapitalquote ist im Jahresabstand von 15,77 auf 16,04 Prozent gestiegen, die Gesamtkapitalquote von 18,38 Prozent ist nahezu unverndert und bertrifft damit die gesetzlichen Eigenmittelanforderungen deutlich. Das Eigenkapital hat um 330 Mio. Euro auf 2,76 Mrd. Euro zugenommen.

Die Oberbank setzt weiter auf Filialexpansion. Heuer wurde je eine in Hanau in Hessen und Prag erffnet. Sechs in Deutschland - in Baden-Wrttemberg und Bayern - sowie zwei in Wien und eine in Budapest sollen noch bis Jahresende folgen. Dann betrgt die Gesamtzahl 170. Der Mitarbeiterstand wchst entsprechend mit. In den ersten drei Quartalen stieg er von 2.050 auf 2.093. Die neu eingerumten Kommerzfinanzierungen - 3,4 Mrd. Euro/plus von 22,6 Prozent - verteilen sich auf alle Mrkte. Das Oberbank-Kerngebiet Wien-Obersterreich-Salzburg hat daran einen Anteil von 65 Prozent, Deutschland 15 Prozent und Tschechienplus die Slowakei 20 Prozent.

Bei der Vorhersage des Gesamtjahresergebnisses ist Gasselsberger wie immer vorsichtig. Es sei jedoch zu erwarten, dass die Bank das "herausragende" Vorjahresergebnis heuer erneut erreichen beziehungsweise sogar bertreffen werde. Dies wrde die Feier "150 Jahre Oberbank" am kommenden 9. Jnner schmcken. Aber die hohen Zuwachsraten der ersten 3 Quartale knnten nicht einfach hochgerechnet werden und die Rahmenbedingungen seien zuletzt schwieriger geworden: Unter anderem leicht abgekhlte Hochkonjunktur, Handelskonflikte, Staatsverschuldungen, Brexit, hhere Rohstoff- und Energiepreise, Fachkrftemangel und zum Teil selbst verschuldete Schwierigkeiten der deutschen Autoindustrie. Mit Spannung warte die auch in sterreich ansssige Zulieferkette darauf, ob dort die Bnder nach Weihnachten normal anlaufen oder etwa die Werksferien verlngert werden.

  

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EANS-News: Oberbank AG / Rating "A" von S&P

Rating erhht Attraktivitt der Oberbank am internationalen Kapitalmarkt
Standard & Poors vergibt Emittentenrating A an Oberbank
Externes Rating ermglicht nun besseren Zugang zum Finanzmarkt
Rating erleichtert fr Oberbank Refinanzierung knftigen Wachstums

Die brsennotierte Oberbank AG hat sich in den vergangenen Monaten einem externen Rating-Prozess durch die international renommierte Ratingagentur Standard & Poors (S & P) unterzogen.

Das Rating wurde mit heutigem Tag verffentlicht, S & P vergibt das Emittentenrating A mit einem stabilen Ausblick an die Oberbank.

Generaldirektor Franz Gasselsberger zeigte sich ber das Ergebnis erfreut: "Die externe Einstufung unserer Bonitt ist ein wichtiges Gtesiegel fr den internationalen Kapitalmarkt. Wir freuen uns, damit in das neue Jahr zu starten, in dem die Oberbank auch ihr 150-jhriges Bestandsjubilum feiert."

Aufgrund ihrer strategischen Ausrichtung als Regionalbank und ihrer soliden Aktionrsstruktur ist die Oberbank nicht unmittelbar vom Kapitalmarkt abhngig. Die Notwendigkeit, sich einem internationalen Rating-Prozess zu unterziehen, war daher bislang nicht zwingend erforderlich.

Darber hinaus ist die Bank berdurchschnittlich mit Kapital ausgestattet und verfgt ber eine hohe Liquiditt. Infolge mehrerer erfolgreichen Kapitalerhhungen und einer nachhaltig guten Ertragslage verzeichnet die Oberbank per 30.9.2018 ein Eigenkapital von rund 2,8 Milliarden Euro, die Gesamtkapitalquote liegt bei 18,38 Prozent und die besonders wichtige Kernkapitalquote bei 16,04 Prozent.

"Um aber alle Mglichkeiten des Kapitalmarktes ntzen zu knnen und knftig noch strker bei internationalen Geldgebern auftreten zu knnen, ist die externe Bonittseinschtzung einer Ratingagentur unabdingbar", erlutert Gasselsberger.

Mit einer Bilanzsumme von mehr als 21 Milliarden Euro hat die Oberbank mittlerweile eine beachtliche Gre erreicht und expandiert kontinuierlich weiter. Um die Refinanzierung des ausstehenden Volumens und des geplanten Wachstums besser diversifizieren zu knnen, hat sich die Bank fr ein externes Rating entschieden. Dieses verbessert den Zugang zum internationalen Finanzmarkt deutlich, weil groe Kapitalgeber wie etwa Kapitalanlagegesellschaften und Versicherungen eine unabhngige Bonittsbeurteilung des Emittenten bentigen, um entsprechend investieren zu drfen.

Mit dem nun erlangten Emittentenrating kann die Oberbank breiter agieren und beispielsweise auch unbesicherte Refinanzierungsmittel aufnehmen. "Entsprechend unserer konservativen Geschftspolitik werden wir das neue Rating vorrangig dazu ntzen, um uns langfristig zu finanzieren und dadurch das zuknftige Liquidittsrisiko bereits jetzt abzusichern", erklrt Gasselsberger.

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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Oberbank setzt bei Expansion in Deutschland auf Sachsen
Generaldirektor Gasselsberger: Sachsen ist dynamischstes der neuen deutschen Bundeslnder - Ministerprsident Kretschmer: Herausforderung Kohleausstieg

UND DIE FRHZEITIGE BERICHTERSTATTUNG DER APA BER GESPERRTE INHALTE ZUKNFTIG EMPFINDLICH EINSCHRNKEN

Die brsennotierte obersterreichische Oberbank treibt ihre Expansion in Deutschland weiter voran und setzt auf die ostdeutschen Lnder Sachsen und Sachsen-Anhalt. In Leipzig, Chemnitz und Halle an der Saale sind bereits Filialen erffnet, Dresden folge bald, sagte Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger im Rahmen einer Reise nach Sachsen vor Journalisten.

"2019 fhren wir bereits 43 Filialen in Deutschland und kommen dem mittelfristigen Ziel von 50 Deutschland-Filialen kontinuierlich nher", so Gasselsberger. Den Schritt nach Deutschland hatte die Bank, die heuer ihr 150-Jahr-Jubilum feiert, bereits 1990 gemacht und zunchst das benachbarte Bundesland Bayern dafr ausgewhlt. Heuer werden insgesamt neun weitere Filialen erffnet, neben Dresden auch in Baden-Wrttemberg (Mannheim, Heilbronn, Schwbisch-Hall, Bblingen, Freiburg, Karlsruhe, Ravensburg) und in Mainz in Rheinland-Pfalz.

Der Bank-Chef wrdigte Sachsen als das wirtschaftlich dynamischste der neuen Bundeslnder, das ebenso wie Obersterreich von klein- und mittelstndischen Betrieben geprgt sei. Die Oberbank sehe sich trotz der internationalen Expansion weiterhin ganz klar als obersterreichische Regionalbank mit Sitz in Linz. Die Oberbank sei mit einer Bilanzsumme von ber 21 Milliarden Euro die siebentgrte Bank sterreichs.

Sachsens Ministerprsident Michael Kretschmer (CDU) traf die obersterreichische Business-Delegation, an der auch Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP) und sein Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FP) teilnahmen, in Dresden. In Sachsen wird am 1. September gewhlt, laut Prognosen werden CDU und SPD Stimmenanteile verlieren und die AfD weiter zulegen auf rund 25 Prozent. Derzeit wird Sachsen von einer CDU-SPD-Regierung gefhrt.

Der 43-jhrige Kretschmer wird als Hoffnungstrger der CDU gehandelt. Im Gesprch mit den sterreichern unterstrich er seinen Standpunkt, keine Koalition mit der AfD einzugehen. Die AfD stehe zu weit rechts, und es gehe bei einer Koalition auch um gemeinsame Werte, die er mit der AfD nicht sehe, sagte er. Auch mit der Linken will er kein Regierungsbndnis eingehen.

Sachsen ist seit der Wende von rund fnf auf etwa vier Millionen Einwohner geschrumpft. Kretschmer setzt auf eine Strkung des lndlichen Raums, um dort die Abwanderung zu stoppen, und er verweist auf gegenlufige Trends: Viele zunchst in den Westen Deutschlands Ausgewanderte wrden wieder zurckkommen und in Sachsen Familien grnden. Die Geburtenanzahl pro Frau sei in Sachsen am hchsten in ganz Deutschland. In den Stdten wie Dresden und Leipzig gebe es Zuzug. Ein Drittel der Kommunen wachse, ein Drittel bleibe gleich und ein Drittel schrumpfe, vorwiegend im lndlichen Raum.

Wirtschaftlich gesehen sei in Sachsen vieles gelungen, so Kretschmer: Die Arbeitslosigkeit sei deutlich gesenkt worden und liege nun bei 5,4 Prozent. Sachsen positioniere sich als Zentrum fr Elektromobilitt, die Autokonzerne VW, Porsche und BMW sind im Bundesstaat angesiedelt. Untersttzt von Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer-Instituten habe sich ein Mikroelektronik-Zentrum herausgebildet.

Der Kohleausstieg wird auch die Braunkohlefrderung in Sachsen betreffen. Kretschmer sieht die Bergarbeiter finanziell abgesichert, wichtig werde die begleitende Frderung und Untersttzung der jeweiligen Regionen sein. Mit den von der deutschen Bundesregierung angekndigten 40 Mrd. Euro knnte unter anderem eine ICE-Bahnverbindung Berlin-Lausitz untersttzt werden, der weitere Ausbau der Mikroelektronik, Investitionen in den 5G-Mobilfunk und deutsch-polnische Kooperationen im Grenzgebiet. Grundstzlich msse man den Kohleausstieg aktiv gestalten, fordert Kretschmer: "Ich kann Ihnen noch nicht sagen, ob das gelingt."

  

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Oberbank will Dividende fr 2018 um 0,2 auf 1,1 Euro je Aktie erhhen


Aktionre der Oberbank sollen fr 2018 eine hhere Gewinnausschttung erhalten. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Dividende um 20 Cent auf 1,10 Euro pro Aktie zu erhhen, teilte die Linzer Oberbank am Mittwoch. Bei der heutigen Aufsichtsratssitzung wurde der Dividendenvorschlag fr die Beschlussfassung in der Hauptversammlung am 14. Mai 2019 beschlossen.

  

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Nach 9. Rekordgewinn in Folge heuer Abschwchung erwartet
Oberbank-Chef: Deutschland-Expansion geht weiter - Kreditwachstum 2019 "etwas verhaltener", "sehr erbitterter Kampf" bei Privatkrediten, vor allem im Wohnbau

Die brsennotierte Oberbank mit Sitz in Linz rechnet nach dem neunten Rekordergebnis in Folge heuer mit einem Gewinnrckgang. Man knne sich nicht dem konjunkturellen Umfeld entziehen, sagte Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger am Montag bei der Bilanzprsentation in Wien. Das Kreditwachstum und die Beteiligungsertrge wrden sich "voraussichtlich abschwchen".
Der Oberbank-Chef erwartet fr 2019 ein "operatives Ergebnis auf hchstem Niveau". Das Kreditwachstum sei zum Jahresstart im Vergleich zum Vorjahr "etwas verhaltener" gewesen, habe jetzt aber wieder angezogen. "Aus heutiger Sicht kann aber nicht davon ausgegangen werden, dass die Oberbank das Ergebnis des Vorjahres noch mal bertrifft", so Gasselsberger.

Das Zinsergebnis der Oberbank stieg im Jahr 2018 im Vergleich zum Jahr davor um 9,5 Prozent auf 345,2 Mio. Euro, das Provisionsergebnis legte um 13,2 Prozent auf 159,2 Mio. Euro zu. Der berschuss nach Steuern erhhte sich um 12,5 Prozent auf 225,6 Mio. Euro. Der Anteil der notleidenden Kredite (Non performing loans) sank um rund 0,2 Prozentpunkte auf 2,43 Prozent, die Kernkapitalquote stieg um 0,7 Prozentpunkte auf 17,8 Prozent. Die Ertrge aus at Equity bewerteten Beteiligungen stiegen um 15,1 Prozent auf 83,1 Mio. Euro. Die Oberbank hlt 13,2 Prozent an der Bank fr Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, 18,5 Prozent an der BKS Bank und 8,1 Prozent an dem Stahlkonzern voestalpine.

Zwei wichtige Treiber fr das Rekordergebnis 2018 seien "das berdurchschnittliche starke Kreditwachstum" von knapp acht Prozent und der Anstieg der Kundeneinlagen um sechs Prozent gewesen, kommentierte Gasselsberger die aktuellen Zahlen. Bei Privatkrediten gebe es einen "sehr erbitterten Kampf" um die Kunden, vor allem bei der Wohnbaufinanzierung. Bei der Wohnraumfinanzierung mssten junge Leute auf die Verwandtschaft zurckgreifen, um die notwendigen Eigenmittel aufbringen. Durch den starken Anstieg der Immobilienpreise wrde auch kleinere Einheiten gekauft.

Die Oberbank feiert heuer ihr 150-jhriges Jubilum. Mit der Bank fr Tirol und Vorarlberg, der Krntner BKS Bank bildet die Oberbank seit 1997 die 3-Banken-Gruppe. Die Oberbank notiert seit 1986 an der Wiener Brse. Der Kurs der Stammaktie stieg in den vergangenen zehn Jahren von 42 Euro auf zuletzt 94 Euro, die Vorzugsaktie legte von 38 Euro auf 90,5 Euro zu. Aktionre der Oberbank sollen fr 2018 eine hhere Gewinnausschttung erhalten. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Dividende um 20 Cent auf 1,10 Euro pro Aktie zu erhhen.

Die Oberbank expandiert derzeit in Deutschland und hat im vergangenen Jahr jeweils drei neue Filialen in Sachsen und Baden-Wrttemberg sowie einen Standort in Hessen erffnet. Damit verfgt die Oberbank ber 34 Filialen in Deutschland. Heuer sollen noch einmal neun Filialen dazukommen. Man sehe Expansionschancen in Deutschland, weil die Sparkasse "sich aus der Flche zurckzieht", die Sdwest-Bank Mitarbeiter abgebaut habe und die mgliche Fusion der Deutschen Bank und Commerzbank die Kunden beschftige, so der Oberbank-Chef.

Per Ende 2018 verfgte die Oberbank ber 170 Filialen mit 2.101 Mitarbeitern: Neben den Filialen in Obersterreich, Salzburg, Niedersterreich, Burgenland und Wien sowie Deutschland hatte die Bank 22 Standorte in Tschechien und 13 in Ungarn. "Wir sind sicher nicht berfilialisiert", betonte der Bankchef. Man investiere "auch sehr viel" in das Online-Geschft. Fr Wohnbau-Kredite und Vorsorgemglichkeiten wrden Kunden weiterhin "das persnliche Gesprch" in Filialen suchen.

  

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Poker um 3-Banken

Fr Oberbank-HV keine Sonderprfung a la BKS beantragt - Linzer Regionalbank glaubt dennoch, dass Bank Austria Kontrolle ber Oberbank, BKS und BTV erlangen will

Seit Karfreitag herrscht helle Aufregung bei den 3-Banken (Oberbank, BTV, BKS). In einem Antrag auf Sonderprfung, den die 30-Prozent-Aktionrin UniCredit Bank Austria bei der BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt auf die HV-Tagesordnung am 8. Mai hieven lie, machen die wechselseitig verflochtenen drei Regionalbanken nichts weniger als einen bernahmeversuch aus.

Dies wird von der Bank Austria - die bei der BKS Kapitalerhhungen zwischen 1994 und 2018 durchleuchtet wissen will - aber bestritten. Auch am heutigen Mittwoch wurde von einem Bank Austria eine solche Absicht in Abrede gestellt.

Die UniCredit Bank Austria will in der BKS von einem unabhngigen Prfer geklrt wissen, ob die wechselseitige Teilnahme der drei Banken an ihren Kapitalerhhungen zulssig ist. Sofort nachdem am Freitag vor Ostern der entsprechende Prfantrag fr die BKS-HV in Klagenfurt bekannt wurde, wurde gemutmat, dass die Bank Austria fr die Hauptversammlungen (HV) bei den BKS-Schwesterbanken, der Linzer Oberbank und der Innsbrucker Bank fr Tirol und Vorarlberg, hnliches vor hat.

Einen solchen Antrag gab es nun bis zum Frist-Ende fr die Einreichung von Antrgen fr die Hauptversammlung der Oberbank aber nicht.

"Fr die Hauptversammlung der Oberbank am 14. Mai 2019 hat die UniCredit keinen solchen Antrag auf Sonderprfung gestellt", schrieb die brsennotierte Oberbank - sie ist die grte der drei Regionalbanken - heute, Mittwoch, auf ihrer Internetseite. Ein Bank-Austria-Sprecher hat dies auf APA-Anfrage besttigt.

Das, so die Linzer Oberbank heute, bedeute aber nicht, dass die Angelegenheit damit fr die Oberbank abgeschlossen sei. Wegen der wechselseitigen Verflechtungen der 3-Banken betreffe eine Sonderprfung einer der drei Institute auch die anderen beiden Banken. Auerdem habe die UniCredit noch die Mglichkeit, einen entsprechenden Antrag direkt in der Hauptversammlung der Oberbank zu stellen.

An der Vermutung der Oberbank hat sich damit auch nichts gendert: "Offenbar will die UniCredit die Kontrolle ber Oberbank, BKS und BTV erlangen."

Rechtlich seien die Argumente der UniCredit aber nicht haltbar meint wie schon die BKS auch die Oberbank. Die berkreuz-Beteiligungen der 3-Banken seien seit 35 Jahren eine der meistgeprften und am besten durchleuchteten Eigentmer- bzw. Beteiligungsstrukturen in sterreich.

Oberbank-Vorstandschef Franz Gasselsberger hatte sich vor dem Wochenende auch an den obersterreichischen Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP) gewandt. Von einem mglichen bernahmeversuch will Stelzer laut "Obersterreichischen Nachrichten" nichts wissen: "Wir stehen hinter der Oberbank und ihrem regionalen Geschftsmodell. Die Oberbank hat in den vergangenen Jahren Verantwortung bernommen und auch in schwierigen Zeiten Flagge gezeigt", wurde der Landeshauptmann in den ON zitiert. Der ehemalige Finanzminister Hannes Androsch wirft der UniCredit vor, Geld aus sterreichs Banken absaugen zu wollen.

  

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EANS-News: Oberbank AG / Aktienrckkauf
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Aktienrckkauf

Linz - Verffentlichung des Beschlusses, von Rckkaufermchtigungen Gebrauch zu machen und Verffentlichung der Rckkaufprogramme der Oberbank AG

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190524_OTS0076/eans-news-oberbank-ag-aktienruec kkauf

  

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Oberbank - Negativzinsen auf privates Spargeld dank OGH-Urteil tabu

Parken Firmen nur gro Geld, mssen sie im Einzelfall aber schon "Strafzinsen" berappen - EZB-Zinspolitik kostet Oberbank pro Jahr 10 Mio. Euro an Zinsergebnis

Schon jetzt kostet die Negativzinspolitik der Europischen Zentralbank (EZB) die brsennotierte Oberbank 10 Millionen Euro pro Jahr an Zinsergebnis, berichtete Bankchef Franz Gasselsberger heute. Er erwartet noch eine weitere dramatische Verschrfung der EZB-Zinspolitik. In sterreich bleiben Negativzinsen auf privates Spargeld tabu. Das ist durch ein OGH-Urteil rechtlich abgesichert.

In der Oberbank geht man davon aus, dass EZB im September ihren Einlagenzins von minus 0,4 Prozent auf minus 0,6 Prozent weiter absenken wird, was Europas Banken in Summe mit weiteren Milliarden Euro belasten drfte, und laut Gasselsberger wohl auch nicht zur Belebung der Wirtschaft fhren drfte. Gelder wrden unter anderem wieder in den Immobilienmarkt flieen.

Banken im Euroraum mssen aktuell 0,4 Prozent Strafzinsen zahlen, wenn sie Gelder bei der EZB parken. Die Oberbank hat rund 1 Mrd. Euro bei der EZB geparkt.

Whrend in sterreich Negativzinsen auf Spareinlagen in der Breite des Privatkundengeschfts aufgrund eines Spruchs des Obersten Gerichtshofs untersagt sind und damit die vor allem in Deutschland entbrannte Diskussion hier weiter halt machen drfte, mssen Unternehmen in sterreich fr groe Bankeinlagen auch bei sterreichischen Geldinstituten bereits Negativzinsen berappen.

Oberbank-Chef Gasselsberger erklrte, dass dies bei Groeinlagen von Unternehmen im Einzelfall angeschaut werde. Werde nur eine Groeinlage geparkt und sonst keine Geschftsverbindung unterhalten, werden auch bei der Oberbank die minus 0,4 Prozent weitergereicht. Das seien aber Einzelflle. Dort, wo die Oberbank eine Hausbankfunktion hat, ist das kein Thema.

Ein Thema, das auch fr die Oberbank eines werden wird, sind die debattierten Verschrfungen der internationalen Kapitalregeln fr Banken, was Firmenbeteiligungen betrifft. In sterreich zhlt die Oberbank beispielsweise bei der voestalpine zu den wichtigen Einzelaktionren. Die Rede ist davon, dass laut "Basel IV" die Banken ihre Firmenbeteiligungen in Zukunft nicht mehr wie jetzt mit 100 Prozent, sondern mit 250 Prozent Eigenmittel unterlegen mssen. Die Banker hoffen, dass es zumindest bergangsfristen gibt.

Mit einer Kernkapitalquote von 17,4 Prozent sieht sich die Oberbank als eine der kapitalstrksten Banken im Land auf diese Kapitalthematik auch gut vorbereitet. "Natrlich wrde uns das was kosten", rumte Gasselsberger am Donnerstag ein. Sollten die in Entwrfen genannten neuen Unterlegungspflichten kommen, wrde dies die Beteiligungsstrategie seiner Bank nicht ndern, sagte Gasselsberger.

Neun Filialgrndungen sind bei der Oberbank in Deutschland heuer noch in Vorbereitung. Damit kommt das Geldinstitut in Summe auf knapp 180 Niederlassungen. In Wien kommt sie heute auf knapp 30 Filialen. In der neu gefassten "Strategie 2025", die gerade in Arbeit sei, werde die eine oder andere Filiale in der Bundeshauptstadt noch Platz finden. Den Groteil von Wien sieht Gasselsberger aber abgedeckt. Den Markt in Deutschland will man in zwei bis drei Jahren mit dann rund 50 Standorten abgedeckt haben. Auch in Ungarn wird weiter expandiert.

  

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Oberbank agiert weiter "gegen den Mainstream" und will mehr Filialen
Gasselsberger sieht "Handlungsbedarf" in Ungarn, Tschechien und Baden-Wrttemberg - Bank-CEO wortkarg zum aktuellen Rechtsstreit mit UniCredit-Tochter Bank Austria

Die Oberbank will auch weiterhin ihre Strategie "gegen den Mainstream" forcieren und in Zeiten, in denen anderen Banken ihr Filialgeschft reduzieren, genau dieses weiter ausbauen. Denn, so der Bankchef Franz Gasselsberger am Dienstag im Klub der Wirtschaftspublizisten, der direkte Kontakt zu den Kunden in den Filialen sei wesentlich fr die Kundenbindung und damit auch die Kundenzufriedenheit.

"Wir setzen weiterhin auf Filialen, wir wollen den Kontakt", sagte Gasselsberger. "Handlungsbedarf", also eine Notwendigkeit zum Ausbau der Filialen, sieht der Bank-Chef vor allem in Ungarn, Tschechien und Baden-Wrttemberg. Zunchst msse aber der Ausbau in Sachsen abgeschlossen werden. Die Oberbank ist seit dem vergangenen Jahr in dem deutschen Bundesland ttig und ist damit bereits in fnf Regionen der Bundesrepublik vertreten. Wichtig sei fr die obersterreichische Oberbank in Deutschland vor allem das Geschft mit mittelstndigen Unternehmen - es macht rund 70 bis 80 Prozent aus -, im Privatkundenbereich gebe es dagegen "nichts zu verdienen", so der Oberbank-Boss.

Auch in Wien sieht Gasselsberger noch etwas Ausbaupotenzial, derzeit gibt es bereits 30 Oberbank-Filialen. Aber "den Groteil des Wachstums haben wir hinter uns", so der Oberbank-Chef weiter. Generell baut die Bank auf Wachstum aus eigener Kraft. "Wir wollen nur organisch wachsen, nicht ber Unternehmenskufe". Ein weiterer Wert, den der Banker hoch hlt, ist die Unabhngigkeit der gesamten 3-Banken-Gruppe - bestehend aus Oberbank, BTV (Bank fr Tirol und Vorarlberg) und BKS (Bank fr Krnten und Steiermark). "Wir wollen nicht fremdbestimmt sein von einer fernen Zentrale."

Zu dem Rechtsstreit der Bankgruppe mit der Bank Austria, die derzeit rund 27 Prozent an der Oberbank hlt, gab sich Gasselsberger am Dienstag wortkarg. Die erste Tagsatzung in der Causa findet am 9. Oktober statt, bis dahin wolle er keinen Kommentar zu der Thematik abgeben. Auch jegliche Spekulationen, die Bank Austria wolle mehr Einfluss auf die 3-Banken-Gruppe - insbesondere auf die BVT (derzeit hlt sie an dieser laut Geschftsbericht 2018 rund 47 Prozent) - gewinnen, oder ihren Anteil verkaufen, wollte Gasselsberger nicht nher kommentieren.

  

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Oberbank-Chef Gasselsberger sieht expansive EZB-Politik sehr kritisch
Gasselsberger sieht Zinsende statt Zinswende - Hherer Strafzins sollte aber keine neuen Bankgebhren in sterreich bringen

Der Generaldirektor der obersterreichischen Oberbank, Franz Gasselsberger, sieht die expansive Geldpolitik der Europischen Zentralbank (EZB) sehr kritisch und teilt damit die Einschtzung des neuen OeNB-Gouverneurs Robert Holzmann. "Hat man vor einigen Monaten noch von der Zinswende gesprochen, spreche ich von einem Zinsende", sagte Gasselsberger im Klub der Wirtschaftspublizisten am Dienstag.

"Ich stehe auch uerst kritisch dazu (Anm: zur expansiven EZB-Zinspolitik)", so Gasselsberger. So weit wie jetzt sei man noch nie entfernt gewesen von einer Normalisierung der Geldpolitik. Derzeit wird von Marktteilnehmern damit gerechnet, dass die EZB ihren Strafzins fr Banken von derzeit minus 0,4 Prozent heuer noch auf bis zu minus 0,6 Prozent ausweiten knnte. Eine Senkung auf minus 0,5 Prozent noch bei der Sitzung im September gilt derzeit als sicher.

Der neue Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) Holzmann hatte sich zu seinem Amtsantritt am vergangenen Wochenende ebenfalls kritisch zum noch lockerer werdenden Kurs der EZB geuert. Er wolle im EZB-Rat "eine etwas kritischere Haltung gegenber den Vorschlgen einer weiteren monetren Vertiefung" einnehmen, hatte Holzmann vergangenen Samstag im ORF-"Journal zu Gast" gesagt.

Dass mit einem hheren Strafzins Banken ihre steigenden Kosten verstrkt auf die Kunden berwlzen knnten, glaubt Gasselsberger aber nicht. Bei Spareinlagen von Privaten verhindert in sterreich ein OGH-Urteil eine berwlzung der Strafzinsen. Bei Unternehmenskunden, "die ihr Geld lediglich bei der Bank parken", gebe es dagegen bei der Oberbank bereits fallweise negative Zinsen. Die Einfhrung neuer Gebhren - beispielsweise einer Bankomatgebhr - wrden hierzulande zudem sofort die Verbraucherschtzer auf den Plan rufen und "fr einen groen Aufschrei" sorgen, sagte der Oberbank-Chef. Anders sei die Lage dagegen in Deutschland, wo man nahezu tglich in den Medien von einer drastischen Erhhung der Privatgebhren - um bis zu 30 Prozent - lese. "Das kann ich mir bei uns in sterreich aber nicht vorstellen", so Gasselsberger.

  

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>Dass mit einem hheren Strafzins Banken ihre steigenden Kosten
>verstrkt auf die Kunden berwlzen knnten, glaubt
>Gasselsberger aber nicht. Bei Spareinlagen von Privaten
>verhindert in sterreich ein OGH-Urteil eine berwlzung der
>Strafzinsen. Bei Unternehmenskunden, "die ihr Geld lediglich
>bei der Bank parken", gebe es dagegen bei der Oberbank bereits
>fallweise negative Zinsen. Die Einfhrung neuer Gebhren -
>beispielsweise einer Bankomatgebhr - wrden hierzulande zudem
>sofort die Verbraucherschtzer auf den Plan rufen und "fr
>einen groen Aufschrei" sorgen, sagte der Oberbank-Chef.
>Anders sei die Lage dagegen in Deutschland, wo man nahezu
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>Privatgebhren - um bis zu 30 Prozent - lese. "Das kann ich
>mir bei uns in sterreich aber nicht vorstellen", so
>Gasselsberger.
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Ja er erffnet zwar Filialen, doch mit fragwrdigen ffnungszeiten. An 3 von 5 Tagen nach Mittag geschlossen. Nachmittagsffnungszeiten von 14-16 Uhr. Der Scherz lautet: Man muss sich Urlaub nehmen, um eine Oberbank Filiale zu besuchen.

  

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Oberbank nach drei Quartalen mit mehr Gewinn

Beteiligungsergebnis wegen schwacher voestalpine um 42,8 Prozent eingebrochen

Nach drei Quartalen hat die Oberbank, die neben der Krntner BKS und der Tiroler BTV Teil der 3-Banken-Gruppe ist, mehr Gewinn erzielt. Erfreulich lief fr die Bank das Kreditgeschft, whrend das Beteiligungsergebnis wegen der schwachen Ergebnisentwicklung bei der voestalpine deutlich zurckging, wie die Oberbank am Freitag mitteilte.
So brach das Equity-Beteiligungsergebnis um 42,8 Prozent auf 39,2 Mio. Euro ein. "Grund ist insbesondere die Ergebnisentwicklung der voestalpine, die die Ergebnisbeitrge unserer Schwesterbanken nicht kompensieren konnten", schrieb die Bank in ihrem Quartalsbericht. Im ersten Halbjahr 2019/20 hat die voestalpine einen massiven Gewinnrckgang von 64 Prozent erlitten. Der Stahlkonzern begrndete die Entwicklung mit einer "deutlichen Eintrbung des wirtschaftlichen Umfeldes". Die Oberbank hlt rund 8,1 Prozent an der voestalpine.

Dagegen lief das Kreditgeschft der Oberbank gut. Zum Ende des dritten Quartals betrug das Kreditvolumen 16,6 Mrd. Euro, das ist ein Plus von 5,9 Prozent im Jahresabstand. Das Zinsergebnis stieg um 4,6 Prozent auf 258,9 Mio. Euro, das Provisionsergebnis legte um 1,6 Prozent auf 121,2 Mio. Euro zu.

Der Periodenberschuss nach Steuern erhhte sich nach neun Monaten um 7,8 Prozent auf 195,2 Mio. Euro. Die harte Kernkapitalquote lag bei 16,77 Prozent, die Kostenquote - das Verhltnis der Kosten zu den Einnahmen (Cost-Income-Ratio) - blieb bei 49,61 Prozent stabil (Vorjahresperiode: 49,70 Prozent). Fr das Gesamtjahr erwartet der Vorstand, "dass das Ergebnis der Oberbank 2019 vor und nach Steuern annhernd das Ergebnis des Vorjahres erreichen wird," hie es im Ausblick.

Der Gerichtsstreit zwischen der UniCredit-Tochter Bank Austria und der 3-Banken-Gruppe geht indessen weiter. Die Oberbank teilte in ihrem Quartalsbericht nur mit, dass es in der Causa noch keine Entscheidung gebe. Am 22. November wurde am Landesgericht Linz das Beweisverfahren erffnet. In dem Streit geht es um den Vorwurf der Bank Austria, dass Kapitalerhhungen der letzten Jahrzehnte nicht wirksam zustande gekommen seien, die untereinander verflochtenen Banken diese selbst finanziert htten und dass Geld im Kreis geschickt worden wre. Die Regionalbanken weisen diese Vorwrfe zurck.

  

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3-Banken fragten Schiedsgericht: "Kapitalerhhungen rechtskonform"
Auf Initiative der Generali 3-Banken Holding Schiedsgericht befasst - Vorstnde sehen "Meilenstein"

Im mittlerweile vor mehreren Gerichten ausgetragenen Streit zwischen der UniCredit-Tochter Bank Austria und der 3-Banken-Gruppe (Oberbank, Krntner BKS, Tiroler BTV) um die Rechtmigkeit der Kapitalerhhungen der berkreuz beteiligten Gesellschaften sehen sich die drei Regionalbanken durch einen Schiedsrichterspruch besttigt.

Laut Schiedsgericht, das auf Initiative der Generali 3-Banken Holding befragt wurde, sei alles rechtens gewesen. Es sei zum Schluss gekommen, die wechselseitigen Beteiligungen der 3-Banken aneinander seien rechtskonform und alle Kapitalerhhungen der jeweiligen Schwesterbanken rechtmig gewesen. Der Vorwurf, dass die 3-Banken sich ihre Kapitalerhhungen unzulssig selbst finanziert htten, sei falsch, wurde am Mittwochabend in gleichlautenden Informationen aus den 3-Banken mitgeteilt.

Die Vorstandschefs der 3-Banken, Herta Stockbauer (BKS), Gerhard Burtscher (BTV) und Franz Gasselsberger (Oberbank) bewerten diesen Schiedsspruch in den heutigen Mitteilungen als einen "Meilenstein auf dem Weg zu abschlieender Rechtssicherheit fr die 3-Banken."

Die 3-Banken sind jeweils aneinander beteiligt, an allen Dreien ist die UniCredit Bank Austria beteiligt. "Wenn ein Aktionr schwerwiegende Vorwrfe erhebt, stehen wir nicht an, diese umfassend prfen zu lassen, um allflligen Handlungsbedarf identifizieren zu knnen", hie es in der Mitteilung der 3-Banken heute Abend. Nach dem Schiedsspruch sei allerdings klar: Hier lag die UniCredit falsch." Die Vorstandsvorsitzenden der 3 Banken hoffen nun, dass dieses Urteil bei der UniCredit nun zu einer "Nachdenkpause" fhrt.

  

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Oberbank: 2019 stabil, Prognosen nach unten revidiert
Zinsergebnis stabil - berschuss nach Steuern sank leicht - 2020 von Coronakrise geprgt

Die brsenotierte Oberbank mit Sitz in Linz hat 2019 weniger berschuss nach Steuern erzielt, das Zinsergebnis des Vorjahres wurde leicht bertroffen. Angesichts der Coronakrise mssten die Konjunkturprognosen nach unten revidiert werden, hie es in der Bilanz-Presseaussendung am Montag.
2020 sei das operative Geschft sehr gut angelaufen, aufgrund des Coronavirus werde sich diese Entwicklung aber nicht fortsetzen. In der Oberbank seien die bestehenden Notfall-Plne aktiviert worden. Sie sei fr die Krise gut aufgestellt, ganz sicher mssen aber die Konjunkturprognosen nach unten revidiert werden. Wann genau das passiere werde, stehe noch nicht fest, das hnge davon ab, wie die behrdlichen Manahmen weitergehen, hie es zur APA.

Kunden rt das Geldinstitut, den eigenen Bankberater zu kontaktieren und mit diesem den aktuellen berbrckungsfinanzierungsbedarf abzustimmen. Vor allem kleinere Unternehmen seien massiv bis existenziell betroffen. Die Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) mit dem rasch installierten KMU-Haftungsprogramm sei hier unverzichtbar. Die Gefahr von Kreditausfllen werde deutlich steigen und die Folgen der Brseturbulenzen fr das Wertpapiergeschft lieen sich noch nicht abschtzen.

Das Zinsergebnis der Oberbank blieb mit 345,8 (2018: 345,2) Mio. Euro stabil, das Provisionsergebnis wurde leicht um 2,4 Prozent von 159,2 auf 163 Mio. Euro gesteigert. Der berschuss vor Steuern stieg um 2,1 Prozent auf 276,2 (2018: 270,5) Mio. Euro, jener nach Steuern sank um 4,2 Prozent auf 216,1 (2018: 225,6) Mio. Euro, weil die Ertragssteuern um 33,8 Prozent auf 60,1 Mio. Euro stark stiegen. Die Kernkapitalquote stieg um 0,15 Prozentpunkte auf 17,92 Prozent. Als Erfolgsfaktoren fhrte die Bank ein mit plus 5,6 Prozent berdurchschnittliches Kreditwachstum und das Kundenvertrauen mit betreuten Vermgen von 30,3 Mrd. Euro an.

Das Equity-Ergebnis ging um 64,2 Prozent auf 29,7 Mio. Euro zurck. Die deutlich gestiegenen Ergebnisbeitrge der Schwesternbanken konnten den Rckgang beim anteiligen Ergebnis der voestalpine nicht ausgleichen, hie es dazu. Die Risikovorsorgen gingen um 52,3 Prozent auf 12,2 (2018: 25,6) Mio. Euro, der Anteil der notleidenden Kredite von 2,43 auf 1,96 Prozent zurck.



Im Streit der Bank Austria mit der 3-Banken-Gruppe, zu der neben Oberbank die BTV und BKS gehren, soll jetzt die bernahmekommission prfen, ob die bei den 3 Banken bestehenden Syndikate in den letzten 17 Jahren ihren Einfluss unzulssig ausgebaut haben. Die Bank-Austria-Mutter UniCredit behaupte, dass sich seitdem die Zusammensetzung der Syndikate verndert hat und dass sie ihr Stimmgewicht so ausgebaut htten, dass dadurch eine Angebotspflicht ausgelst worden wre.

Whrend sich die Oberbank 2019 auf die Expansion in Deutschland konzentrierte und dort sieben Filialen erffnete, sollen 2020 je eine Bankstelle in der Slowakei und Ungarn sowie vier weitere in Deutschland dazukommen, womit es Ende 2020 voraussichtlich - abhngig von Auswirkungen der Coronakrise - 183 Filialen seien. Personell wuchs man um 49 Mitarbeiter auf 2.150, davon 1.520 in sterreich. Aufgrund der Ergebnisentwicklung berlege die Oberbank, der Hauptversammlung im Mai eine Erhhung der Dividende vorzuschlagen. Dafr mageblich sei der Jahresberschuss der Oberbank AG, der vom aktuellen Ergebnis der voestalpine nicht betroffen sei.

  

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Oberbank selbst:

Linz, 23. Mrz 2020 - Oberbank schliet 2019 mit hervorragendem Ergebnis ab - Ergebnis vor Steuern erneut gesteigert
- Kernkapital wiederum gestrkt
- Erhhung der Dividende in berlegung

Die Oberbank AG konnte im Geschftsjahr 2019 ihre operativen Ergebnisse neuerlich steigern und die Ausstattung mit Kernkapital weiter strken. Das Zinsergebnis konnte stabil gehalten werden, die Risikovorsorgen konnten nochmals gesenkt und das Dienstleistungsergebnis verbessert werden. Mit einer harten Kernkapitalquote von 17,92 Prozent und ber 20 Prozent Gesamtkapitalquote liegt die Oberbank im Spitzenfeld der europischen Banken.

"Die Oberbank ist in einer guten Verfassung, um den absehbaren Herausforderungen der aktuellen Corona-Krise zu begegnen", kommentiert der Generaldirektor der Oberbank, Dr. Franz Gasselsberger, den Jahresabschluss und verspricht: "Die Oberbank als starke Regionalbank wird in dieser schwierigen Phase ihren Kunden nach bester Mglichkeit als verlsslicher Partner zur Seite stehen."

Operative Entwicklung bertrifft Rekordergebnisse des Vorjahres

Das Zinsergebnis der Oberbank konnte trotz anhaltendem Niedrig-Zinsniveau dank des stark gestiegenen Kreditvolumens um 0,2 Prozent auf 345,8 Mio. Euro verbessert werden.
Das Equity-Ergebnis war vom Ergebnisrckgang der voestalpine AG belastet und reduzierte sich trotz deutlich gesteigerter Ergebnisbeitrge der Schwesterbanken um 64,2 Prozent auf 29,7 Mio. Euro.
Die Risikosituation der Oberbank ist exzellent, die Bildung von Risikovorsorgen ging um 52,3 Prozent auf 12,2 Mio. Euro zurck. Der Anteil der notleidenden Kredite am gesamten Kreditvolumen (NPL-Quote) betrgt lediglich 1,96 Prozent (nach 2,43 Prozent im Jahr 2018).
Das Provisionsergebnis wurde um 2,4 Prozent auf 163,0 Mio. Euro gesteigert.

Der Verwaltungsaufwand war im Jahr 2019 mit 288,9 Mio. Euro um 1,9 Prozent marginal hher als im Jahr 2018, dies obwohl die Oberbank seit Jahren in die kontinuierliche Expansion investiert.
Der Personalaufwand blieb mit 174,9 Mio. Euro nahezu unverndert, der Sachaufwand ging um 8,8 % auf 86,7 Mio. Euro zurck. Die Abschreibungen und Wertberichtigungen stiegen von 12,7 Mio. Euro auf 27,4 Mio. Euro deutlich an. Die Cost-Income-Ratio war mit 50,04 Prozent weiterhin besonders gnstig. Im Durchschnitt weisen die sterreichischen Banken eine Kosten-Ertragsrelation von 62,6 Prozent aus.

Eigenkapital gestrkt, Dividendenvorschlag erhht

Nach Bercksichtigung der Risikovorsorgen im Kreditgeschft wird im Vergleich zum Vorjahr ein um 2,1 Prozent hherer Jahresberschuss vor Steuern von 276,2 Mio. Euro ausgewiesen. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag waren mit 60,1 Mio. Euro um 33,8 Prozent hher als im Vorjahr. Daraus resultiert ein Rckgang des Jahresberschusses nach Steuern um 4,2 Prozent auf 216,1 Mio. Euro.

Aufgrund der ausgezeichneten Ergebnisentwicklung stieg die harte Kernkapitalquote um 0,13 Prozent-Punkte auf 17,59 Prozent, die Kernkapitalquote um 0,15 Prozent-Punkte auf 17,92 Prozent und die Gesamtkapitalquote um 0,04 Prozent-Punkte auf 20,23 Prozent.
Mit diesen Quoten liegt die Oberbank im Spitzenfeld der europischen Banken.

Der Hauptversammlung wird voraussichtlich eine Erhhung der Dividende um 5 Eurocent auf 1,15 Euro vorgeschlagen werden.

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren

Der wesentliche Erfolgsfaktor ist das berdurchschnittliche Wachstum des Kreditvolumens, das die Oberbank verzeichnen konnte. Insgesamt stieg es um 5,6 Prozent auf 16,8 Mrd. Euro.
Die Kommerzkredite stiegen im Jahr 2019 um 5,0 Prozent auf 13,3 Mrd. Euro, wobei Investitionsfinanzierungen um 4,7 Prozent auf 9,7 Mrd. Euro ausgeweitet wurden, Betriebsmittelfinanzierungen hingegen um 6,0 Prozent auf 3,6 Mrd. Euro. Bei den Privatkrediten ist ein Anstieg von 7,9 Prozent zu verzeichnen, das Volumen stieg auf 3,5 Mrd. Euro, den hchsten Wert in der Geschichte der Oberbank. Hervorzuheben sind dabei die Wohnbaukredite, deren Volumen um 8,7 Prozent auf 3,1 Mrd. Euro wuchs.
Ein zweiter Erfolgsfaktor ist das starke Kundenvertrauen in Bezug auf betreute Vermgen. Die Primreinlagen blieben mit 14,2 Mrd. Euro trotz niedrigster Zinsen nahezu unverndert, die Wertpapiere auf Kundendepots stiegen um 13,0 Prozent auf 16,1 Mrd. Euro.

Im Jahr 2019 fokussierte die Oberbank ihre Expansion auf Deutschland. Sieben Filialen, vor allem in Baden-Wrttemberg, wurden erffnet. Insgesamt betrieb die Oberbank im Jahr 2019 177 Filialen. Im Jahr 2020 sind sechs Filialgrndungen geplant, davon vier in Deutschland und je eine in der Slowakei und in Ungarn.

Weiterhin keine Einigung mit der UniCredit

Bekanntlich hat die UniCredit die 3 Banken mit sieben Verfahren eingedeckt. Sie behauptet, dass die wechselseitige Beteiligung der 3 Banken aneinander problematisch sei, dass die Teilnahme an den Kapitalerhhungen der jeweiligen Schwesterbanken nicht rechtmig gewesen sei und dass die 3 Banken ihre Kapitalerhhungen zum Teil unzulssig selbst finanziert htten. Die Oberbank hat immer betont, dass ihre Vorgehensweise korrekt war, und alle bisherigen Urteile und Entscheidungen sind gegen die UniCredit ausgefallen. Die Oberbank hofft nach wie vor, dass es zu einem Umdenken in Wien oder Mailand kommt. Derzeit sieht es allerdings nicht danach aus, dass die UniCredit den Weg vom Streit wieder zu einem gedeihlichen Miteinander suchen wird.

Ausblick

Die Oberbank ist gut in das Geschftsjahr 2020 gestartet, das operative Geschft war in den ersten beiden Monaten sehr zufriedenstellend. Aufgrund der Corona-Krise wird sich diese Entwicklung nicht fortsetzen. Derzeit ist eine belastbare Prognose fr das laufende Jahr nicht mglich.

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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EANS-News: Oberbank AG / Verschiebung der Hauptversammlung 2020
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Hauptversammlungen/Vorstandssitzungen

Linz, 10. April 2020 - Verschiebung der 140. ordentlichen Hauptversammlung der Oberbank AG auf den 20. Mai 2020

Der Vorstand der Oberbank AG hat beschlossen, die fr den 12. Mai 2020 in Linz geplante ordentliche Hauptversammlung auf den 20. Mai 2020 zu verschieben und als virtuelle Versammlung im Sinne der Gesellschaftsrechtlichen COVID-19-Verordnung abzuhalten.

Die letzten Wochen standen ganz im Zeichen der globalen COVID-19-Pandemie und stellten uns alle vor zahlreiche Herausforderungen.

Angesichts der aktuellen Situation haben der Schutz, die Sicherheit und die Gesundheit der Aktionrinnen und Aktionre sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oberbank AG hchste Prioritt. Eine Abhaltung einer Hauptversammlung, bei der allen AktionrInnen die Mglichkeit einer persnlichen Teilnahme eingerumt wird, ist aufgrund der aktuellen Situation weder sinnvoll noch rechtlich mglich.

Trotz dieser herausfordernden Situation wird die 140. ordentliche Hauptversammlung im Mai stattfinden und im Einklang mit den rechtlichen Vorgaben heuer virtuell durchgefhrt werden. Um die organisatorischen und technischen Herausforderungen, die eine Abhaltung als virtuelle Versammlung mit sich bringen, professionell lsen zu knnen, wird die ordentliche Hauptversammlung der Oberbank AG um einige Tage auf Mittwoch, den 20. Mai 2020 verschoben.

Die Oberbank AG weist ihre Aktionrinnen und Aktionre darauf hin, dass es durch die Verschiebung der Hauptversammlung insbesondere zu einer spteren Beschlussfassung ber die Verwendung des Bilanzgewinns 2019 und zu einer spteren Auszahlung der Dividende kommt.

ber die Modalitten der Abhaltung der ordentlichen Hauptversammlung am 20. Mai 2020 wird die Oberbank im Zuge der Einberufung nher informieren.

Die Oberbank AG bittet ihre Aktionrinnen und Aktionre um Verstndnis fr diese Vorkehrungen.

Der Vorstand

  

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>Die Oberbank AG weist ihre Aktionrinnen und Aktionre darauf
>hin, dass es durch die Verschiebung der Hauptversammlung
>insbesondere zu einer spteren Beschlussfassung ber die
>Verwendung des Bilanzgewinns 2019 und zu einer spteren
>Auszahlung der Dividende kommt.


Kein Hinweis auf Streichung? Als Bank?

  

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Oberbank rechnet mit negativem Ergebnis im ersten Quartal
Wegen Marktturbulenzen und Abwertung von voestalpine-Beteiligung - Ergebnisverffentlichung auf 22. Mai verschoben

Die brsenotierte Oberbank mit Sitz in Linz rechnet mit einem negativen Ergebnis im ersten Quartal 2020, bedingt durch Marktturbulenzen wegen der Coronakrise und einer Abwertung der voestalpine-Beteiligung, teilte die Bank am Montag mit. Daraus knne aber nicht auf das Gesamtergebnis 2020 geschlossen werden.
Trotz eines zufriedenstellenden operativen Geschfts in den ersten drei Monaten mit Zuwchsen im Zins- und Dienstleistungsergebnis und eines immer noch sehr gnstigen Kreditrisikos sei mit einem negativen Ergebnis in der Hhe von minus 70 bis minus 78 Mio. Euro nach Steuern zu rechnen. Im Vorjahr habe man im ersten Quartal ein positives Ergebnis von 48,5 Mio. Euro erzielt.

Ausschlaggebend seien ergebniswirksame Abwertungen von nach der Fair-Value-Methode zu bewertenden Finanzanlagen und das voraussichtliche Abwertungserfordernis aus der Beteiligung an der voestalpine AG, die nach der Equity-Methode in den Konzernabschluss der Oberbank einbezogen werde.

Der deutliche Ergebnisrckgang des ersten Quartals sollte sich nicht in diesem Ausma fortsetzen, ein belastbarer Ausblick auf die Entwicklung im Gesamtjahr sei aus derzeitiger Sicht nicht mglich. Es sei aber nicht zu erwarten, dass das Vorjahresergebnis (216,1 Mio. Euro berschuss nach Steuern, Anm.) erneut erreicht werden knne, hie es. Eine Stabilisierung der Wirtschaft sei frhestens in der zweiten Jahreshlfte wahrscheinlich.

Durch die Corona-bedingte Verlegung der Aufsichtsratssitzung von 12. auf 20. Mai verschiebt sich auch die fr den 13. Mai geplante Verffentlichung des Quartalsergebnisses der Oberbank auf den 22. Mai 2020.

  

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EANS-Adhoc: Oberbank AG / Reduzierte Dividende fr 2019
VERFFENTLICHUNG EINER INSIDERINFORMATION GEMSS ARTIKEL 17 MAR DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH

Ausschttungen/Dividendenbeschlsse
20.04.2020

Linz, 20.4.2020 - Oberbank reduziert Dividendenvorschlag

Im Lichte der COVID 19 bedingten Empfehlungen der Bankenaufsicht bezglich Dividendenbeschrnkungen werden Vorstand und Aufsichtsrat der Oberbank der Hauptversammlung eine Rcknahme der Dividende fr das Geschftsjahr 2019 von EUR 1,10 je Aktie auf die satzungsmig verpflichtende Mindestdividende fr Vorzugsaktien von EUR 0,18 je Vorzugsaktie vorschlagen sowie eine Dividende in gleicher Hhe fr jede Stammaktie aufschiebend bedingt mit dem Wegfall der Empfehlung zur Dividendenbeschrnkung der Bankenaufsicht bis sptestens 31.12.2020.

Durch diese Manahme wird die ohnehin sehr gute Kapitalausstattung der Oberbank weiter gestrkt.

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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Die Hauptversammlung der Oberbank AG am 20. Mai 2020 wird iSd der COVID-19-GesV (BGBl. II Nr. 140/2020) als "virtuelle Hauptversammlung" durchgefhrt. Dies bedeutet, dass bei der Hauptversammlung der Oberbank AG am 20. Mai 2020 Aktionre nicht physisch anwesend sein knnen.
Die Durchfhrung der ordentlichen Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung nach Magabe der COVID-19-GesV fhrt zu Modifikationen im Ablauf der Hauptversammlung sowie in der Ausbung der Rechte der Aktionre. Die Stimmrechtsausbung, das Recht, Antrge zu stellen und das Recht, Widerspruch zu erheben, erfolgen ausschlielich durch Vollmachtserteilung und Weisung an einen der von der Gesellschaft vorgeschlagenen unabhngigen besonderen Stimmrechtsvertreter.
Diese vier besonderen Stimmrechtsvertreter werden in der sptestens am 29. April 2020 auf der Internetseite der Gesellschaft unterwww.oberbank.at/ hauptversammlung <http://www.oberbank.at/hauptversammlung> zugnglichen Information ber die organisatorischen und technischen Voraussetzungen fr die Teilnahme gem 3 Abs 3 iVm 2 Abs 4 COVID-19-GesV ("Teilnahmeinformation") genannt.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200422_OTS0048/eans-hauptversammlung-oberbank-a g-einberufung-zur-hauptversammlung-gemaess-107-abs-3-aktg

  

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Bank Austria will Schadenersatzklagen gegen Oberbank-Vorstnde
Im Streit um 3Banken-Gruppe - Es geht um bis zu 19,3 Mio. Euro

Der Streit zwischen der UniCredit-Tochter Bank Austria und der Oberbank eskaliert weiter. Bei der Oberbank-Hauptversammlung am 20. Mai will die UniCredit eine Schadenersatzklage in Millionenhhe gegen die Vorstnde Franz Gasselsberger, Florian Hagenauer und Josef Weil sowie den ehemaligen Vorstand Ludwig Andorfer beantragen. Es geht um bis zu 19,3 Mio. Euro.
Die Bank Austria ist ber ein Beteiligungsvehikel an den drei brsenotierten Regionalbanken Oberbank (Linz), Bank fr Tirol und Vorarlberg (BTV, Innsbruck) und Bank fr Krnten und Steiermark (BKS, Klagenfurt) beteiligt. Auch die drei Banken selber sind untereinander verflochten. Dieses "Beteiligungskarussell" ist der Bank Austria ein Dorn im Auge. Sie hat den Verdacht, dass aufgrund der wechselseitigen ringfrmigen Beteiligungen Kapitalerhhungen der Oberbank zumindest teilweise aus deren eigenem Vermgen bezahlt worden seien. Auerdem vermutet sie, dass die Oberbank der Beteiligungsgesellschaft Generali 3Banken Holding finanzielle Mittel zukommen lie, um ihr die Teilnahme an der Oberbank-Kapitalerhhung zu ermglichen.

Die Zuschsse an die Generali 3Banken Holding soll nun zurckgefordert werden - wenn ntig auch auf dem Weg von Schadenersatzklagen gegen das Management. Das ist einem Aktionrsverlangen, das knapp vor Fristende noch eingelangt ist, zu entnehmen. Generaldirektor Franz Gasselsberger vermutet hinter dem Begehren, dass es der UniCredit um die "Machtbernahme" in der Oberbank gehe. "Ohne Not eskaliert die UniCredit den Streit und zerbricht mutwillig und sinnlos weiteres Porzellan. Die UniCredit muss wissen, dass sie mit einem solchen Verfahren rechtlich keine Chance hat", ist er berzeugt.

  

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>Bank Austria will Schadenersatzklagen gegen
>Oberbank-Vorstnde
>Im Streit um 3Banken-Gruppe - Es geht um bis zu 19,3 Mio.
>Euro
>
>Der Streit zwischen der UniCredit-Tochter Bank Austria und der
>Oberbank eskaliert weiter. Bei der Oberbank-Hauptversammlung
>am 20. Mai will die UniCredit eine Schadenersatzklage in
>Millionenhhe gegen die Vorstnde Franz Gasselsberger, Florian
>Hagenauer und Josef Weil sowie den ehemaligen Vorstand Ludwig
>Andorfer beantragen. Es geht um bis zu 19,3 Mio. Euro.
>Die Bank Austria ist ber ein Beteiligungsvehikel an den drei
>brsenotierten Regionalbanken Oberbank (Linz), Bank fr Tirol
>und Vorarlberg (BTV, Innsbruck) und Bank fr Krnten und
>Steiermark (BKS, Klagenfurt) beteiligt. Auch die drei Banken
>selber sind untereinander verflochten. Dieses
>"Beteiligungskarussell" ist der Bank Austria ein Dorn im Auge.
>Sie hat den Verdacht, dass aufgrund der wechselseitigen
>ringfrmigen Beteiligungen Kapitalerhhungen der Oberbank
>zumindest teilweise aus deren eigenem Vermgen bezahlt worden
>seien. Auerdem vermutet sie, dass die Oberbank der
>Beteiligungsgesellschaft Generali 3Banken Holding finanzielle
>Mittel zukommen lie, um ihr die Teilnahme an der
>Oberbank-Kapitalerhhung zu ermglichen.
>
>Die Zuschsse an die Generali 3Banken Holding soll nun
>zurckgefordert werden - wenn ntig auch auf dem Weg von
>Schadenersatzklagen gegen das Management. Das ist einem
>Aktionrsverlangen, das knapp vor Fristende noch eingelangt
>ist, zu entnehmen. Generaldirektor Franz Gasselsberger
>vermutet hinter dem Begehren, dass es der UniCredit um die
>"Machtbernahme" in der Oberbank gehe. "Ohne Not eskaliert die
>UniCredit den Streit und zerbricht mutwillig und sinnlos
>weiteres Porzellan. Die UniCredit muss wissen, dass sie mit
>einem solchen Verfahren rechtlich keine Chance hat", ist er
>berzeugt.

Gefhlt steckt da was dahinter. Und Aktionrsfreundlich ist weder ist dieses Konstrukt noch die Attitude der 3 Banken. Stndige Kapitalerhhungen, Dividendenrenditen in der Nachkommastelle, Vorzugsaktien, Handelbarkeit, etc. Wre wirklich zu begren, dass hier mal Druck aufkommt, und diese wir kontrollieren uns selber Konstruktion aufgebrochen wird.

  

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>>"Machtbernahme" in der Oberbank gehe. "Ohne Not eskaliert
>die
>>UniCredit den Streit und zerbricht mutwillig und sinnlos
>>weiteres Porzellan. Die UniCredit muss wissen, dass sie
>mit
>>einem solchen Verfahren rechtlich keine Chance hat", ist
>er
>>berzeugt.
>
>Gefhlt steckt da was dahinter. Und Aktionrsfreundlich ist
>weder ist dieses Konstrukt noch die Attitude der 3 Banken.
>Stndige Kapitalerhhungen, Dividendenrenditen in der
>Nachkommastelle, Vorzugsaktien, Handelbarkeit, etc. Wre
>wirklich zu begren, dass hier mal Druck aufkommt, und diese
>wir kontrollieren uns selber Konstruktion aufgebrochen wird.
>

Find ich auch gut, dass da mal Bewegung reinkommt. Gasselsberger reagiert ja auf den Sonderprfungsvorschlag allergisch.

  

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2014:

Grundkapital, Aktienstckelung und genehmigtes Kapital
Zum 31.12.2014 betrug das Grundkapital der Oberbank AG 86.349.375 Euro und war unterteilt in 25.783.125
auf den Inhaber lautende Stamm-Stckaktien und 3.000.000 auf den Inhaber lautende Vorzugs-Stckaktien
ohne Stimmrecht mit einer nachzuzahlenden Mindestdividende von 6 % vom anteiligen Grundkapital.


2019:

Grundkapital, Aktienstckelung und genehmigtes Kapital
Zum 31.12.2019 betrug das Grundkapital der Oberbank AG 105.844.749 Euro und war unterteilt in 32.307.300
auf den Inhaber lautende Stamm-Stckaktien und 3.000.000 auf den Inhaber lautende Vorzugs-Stckaktien
ohne Stimmrecht mit einer nachzuzahlenden Mindestdividende von 6 % vom anteiligen Grundkapital.

In 5 Jahren hat sich die Zahl der Stammaktien um gut 7mio erhht.

  

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>auf den Inhaber lautende Stamm-Stckaktien und 3.000.000 auf
>den Inhaber lautende Vorzugs-Stckaktien
>ohne Stimmrecht mit einer nachzuzahlenden Mindestdividende von
>6 % vom anteiligen Grundkapital.


Nachzuzahlen? Und das zhlt als Eigenkapital?

  

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>
>>auf den Inhaber lautende Stamm-Stckaktien und 3.000.000
>auf
>>den Inhaber lautende Vorzugs-Stckaktien
>>ohne Stimmrecht mit einer nachzuzahlenden Mindestdividende
>von
>>6 % vom anteiligen Grundkapital.
>
>
>Nachzuzahlen? Und das zhlt als Eigenkapital?

Leider K.A. Vlt. kennt sich hier im Forum jemand besser mit der Lage aus. Hier ist der Unicredit Antrag. 6.2 ist interessant.

https://www.oberbank.at/documents/20195/559183/irglobal_akt_hv20_akverl_ucba.pdf/e734552f -4f37-397a-bc66-fbc421aa697a

  

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>>
>>>auf den Inhaber lautende Stamm-Stckaktien und
>3.000.000
>>auf
>>>den Inhaber lautende Vorzugs-Stckaktien
>>>ohne Stimmrecht mit einer nachzuzahlenden
>Mindestdividende
>>von
>>>6 % vom anteiligen Grundkapital.
>>
>>
>>Nachzuzahlen? Und das zhlt als Eigenkapital?
>
>Leider K.A. Vlt. kennt sich hier im Forum jemand besser mit
>der Lage aus. Hier ist der Unicredit Antrag. 6.2 ist
>interessant.
>
>https://www.oberbank.at/documents/20195/559183/irglobal_akt_hv20_akverl_ucba.pdf/e734552f -4f37-397a-bc66-fbc421aa697a


Also nach Durchsicht der Unterlagen ist festzustellen, dass die Antrge (meiner laienhaften Einschtzung nach) fundiert sind. Dahinter steckt ganz klar das Ziel den Inzestverein aufzubrechen.
Dass G. allergisch reagiert ist nachvollziehbar. Denn mit der jahrenlangen Gemtlichkeit ist es jetzt wohl vorbei.

  

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Kapfenberg gegen Simmering..

Oberbank soll eigenen Chef klagen

Einen brisanten Antrag brachte die Bank Austria fr die Oberbank-Hauptversammlung ein: Sie soll ihre Vorstnde auf Schadenersatz klagen

20. Mai 2020, 06:00 17 Postings
Mit einem kleinen Paukenschlag erffnet die Unicredit Bank Austria die nchste Runde im Streit mit der 3-Banken-Gruppe. Schauplatz ist die am Mittwoch stattfindende Hauptversammlung der Oberbank, die zwar wegen der Corona-Krise virtuell be die Bhne geht, aber handfeste Auseinandersetzungen verspricht. Auslser ist ein Strau an Antrgen, den die Bank Austria, die ber fast 26 Prozent der Stimmrechte verfgt, fr das Aktionrstreffen einbrachte. Das Highlight: Die Oberbank soll ihren Chef, Franz Gasselsberger, und zwei weitere Vorstnde sowie einen ehemaligen auf Schadenersatz klagen. Es geht um bis zu 19,3 Millionen Euro.

https://www.derstandard.at/story/2000117588427/streit-um-3-banken-gruppe-oberbank-soll-ei genen-chef-klagen

  

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Wie im Kindergarten
Was die heut fr Probleme ghabt haben.
Die einen frchten sich vor italienischen Verhltnissen,
die anderen vor sterreichischen Verhltnissen

8 Stunden und 32 Minuten HV ... und nocha netamoi a Buffet

  

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>Wie im Kindergarten
>Was die heut fr Probleme ghabt haben.
>Die einen frchten sich vor italienischen Verhltnissen,
>die anderen vor sterreichischen Verhltnissen
>
>8 Stunden und 32 Minuten HV ... und nocha netamoi a Buffet
>

Haha, recht habens die Italiener. Sonderprfung sofort!

  

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Zhe Hauptversammlung der Oberbank wegen Streit mit UniCredit
Sonderprfungen abgelehnt, Umwandlung von Vorzugs- in Stammaktien angenommen - Keine Abstimmung ber Minderheitsverlangen zu Millionenklagen gegen Vorstnde

Die ordentliche Hauptversammlung der Oberbank hat sich am Mittwoch in die Lnge gezogen: Die UniCredit Bank Austria hatte im Dauerstreit mit den 3-Banken etliche Sonderprfungen beantragt, die abgelehnt wurden. ber ihr Minderheitsverlangen, Millionenklagen gegen die Vorstnde einzubringen, wurde nicht abgestimmt. Mit groer Mehrheit beschlossen wurde die Umwandlung von Vorzugs- in Stammaktien.

Die UniCredit Bank Austria ist ber ein Vehikel an den drei brsennotierten Regionalbanken Oberbank (Linz), Bank fr Tirol und Vorarlberg (BTV, Innsbruck) und Bank fr Krnten und Steiermark (BKS, Klagenfurt) beteiligt. Auch die drei Banken selber sind untereinander verflochten. Dieses "Beteiligungskarussell" ist der Bank Austria ein Dorn im Auge. Sie vermutet, dass dadurch Kapitalerhhungen der Oberbank zumindest teilweise aus deren eigenem Vermgen bezahlt worden seien. Auerdem hat sie den Verdacht, dass die Oberbank der Beteiligungsgesellschaft Generali-3Banken Holding finanzielle Mittel zukommen lie, um ihr die Teilnahme an der Oberbank-Kapitalerhhung zu ermglichen.

Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger hielt in der Hauptversammlung dem Vorwurf der Verflechtungen entgegen, dass die drei Schwesterbanken ihre Geschicke selbst bestimmen und ihnen ihr Handeln im Gegensatz zur UniCredit nicht "aus Mailand diktiert" wrde. Kein einzelner Aktionr knne in diesem Konstrukt einen unternehmensschdigenden Einfluss ausben. Die von der UniCredit angestrebte Entflechtung - "entflechten heit zerschlagen" - wrde sie zum einzigen Groaktionr machen.

Vor dem Hintergrund dieses Konflikts will die UniCredit, dass die Zuschsse an die Generali 3Banken Holding zurckgefordert werden - wenn ntig auch auf dem Weg von Schadenersatzklagen gegen die Vorstnde Gasselsberger, Florian Hagenauer und Josef Weil sowie den ehemaligen Vorstand Ludwig Andorfer. Es geht um bis zu 19,3 Mio. Euro. Ein Sprecher von UniCredit Bank Austria erklrte, dass es nicht um eine Klage "seiner" Bank gegen das Oberbank-Management gehe, "sondern um Rckerstattungsansprche der Oberbank gegen die Generali 3 Banken Holding (G3B)". Die entsprechende Klage msste vom Aufsichtsrat fr die Oberbank fr erlittene Schden eingebracht werden.

Darber hinaus stellte die Bank Austria Antrge auf weitere Sonderprfungen rund um Zahlungsflsse innerhalb der 3-Banken-Gruppe und der Generali-3Banken Holding sowie rund um Zahlungen an andere Aktionre. Die Sonderprfungen wurden in der HV abgelehnt. Bei den angestrebten Klagen handelt es sich nur um Minderheitsverlangen, daher wurde darber gar nicht erst abgestimmt.

Mit groer Mehrheit angenommen wurde hingegen der Antrag, alle Vorzugsaktien in Stammaktien umzuwandeln. Daher wurde vorsorglich bereits eine - ebenfalls virtuelle - auerordentliche Hauptversammlung fr 9. Juni anberaumt. Denn nach den stimmberechtigten Stammaktionren mssen die bisher nicht stimmberechtigten Vorzugsaktionre ebenfalls noch zustimmen.

  

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>Zhe Hauptversammlung der Oberbank wegen Streit mit
>UniCredit
>Sonderprfungen abgelehnt, Umwandlung von Vorzugs- in
>Stammaktien angenommen - Keine Abstimmung ber
>Minderheitsverlangen zu Millionenklagen gegen Vorstnde

Man kann dies wohl schon als "Sensation" bezeichnen, dass sie Vorzugsaktien umwandeln.

Beim Rest wird es wohl noch etwas dauern, bis die Verfilzungen aufgebrochen werden.

  

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Hat sich auf der HV angehrt wie "Wir wollten eh schon immer,
aber wir haben geglaubt, die Unicredit will nicht"

Und weil sichs die Unicredit diesmal ausdrcklich gewnscht hat,
erfllen wir ihr eben diesen Wunsch.

Drei Viertel der anwesenden Aktionre waren eh dagegen. Aber halt kleiner als die Groen. 196 Aktionre mit 1.989.478 Stimmen.

"Stimmenthaltung 4.549 Aktionre" drften wohl die sein, die wegen der nderung des Tagesordnungspunkts keine neuerliche Weisung mehr haben erteilen knnen.

  

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Oberbank - Vorzugsaktien werden in Stammaktien umgewandelt
Beschluss mit groer Mehrheit - Hhe des Grundkapitals bleibt unverndert

Die Vorzugsaktien der Oberbank werden in Stammaktien umgewandelt. Nach der Zustimmung der Stammaktionre in der Ordentlichen Hauptversammlung am 20. Mai haben sich am Dienstag auch die bisherigen Vorzugsaktionre mit groer Mehrheit dafr ausgesprochen.
Das Grundkapital der Oberbank - rund 105,92 Mio. Euro - war bisher auf rund 32,3 Mio. Stamm-Stckaktien und 3 Mio. Vorzugs-Stckaktien aufgeteilt. Die Vorzugsaktionre wurden zwar bei der Gewinnausschttung bevorzugt, hatten aber kein Stimmrecht. Knftig gibt es 35,3 Mio. auf Inhaber lautende Stammaktien, die nach dem Grundsatz "one Share, one vote" stimmberechtigt sind. Die Umwandlung erfolgt im Verhltnis 1:1, die Hhe des Grundkapitals bleibt gleich.

Die Umwandlung wird mit Eintragung der Satzungsnderung im Firmenbuch wirksam. Beantragt war sie von den Aktionrinnen UniCredit Bank Austria bzw. deren CABO Beteiligungsgesellschaft worden. Diese hatten das Verlangen damit begrndet, dass dies dem Coporate Governance Kodex entsprechen wrde.

  

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>5+2 ist recht grozgig, find ich,
>und wie wir auf der Oberbank-HV gehrt haben,
>wird die Bank den Mitarbeitern die Aktien finanzieren,
>die sie sich nicht leisten knnen.
>https://boerse-social.com/page/newsflow/mitarbeiteraktion_2020_-_oberbank_veraussert_akti en

ah deswegen:

Insider-Transaktion: Vorstand Dr. Franz Gasselsberger kauft 85 Aktien

Datum: 2020-06-15
Name: Dr. Franz Gasselsberger
Grund fr die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 85 Stck
Preis: 84.00
Gegenwert: 7.140,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000625108

Insider-Transaktion: Vorstand Josef Weil kauft 85 Aktien

Datum: 2020-06-15
Name: Josef Weil
Grund fr die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 85 Stck
Preis: 84.00
Gegenwert: 7.140,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000625108

Weitere Oberbank St.-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=121

  

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Banken strafen Unternehmen fr Plus auf dem Konto

Auf die berraschung folgte Emprung. Am 1. Juli bekam der Wiener Unternehmer P. Nachricht von der Oberbank, zu deren Geschftskunden P. (Name der Redaktion bekannt) seit drei Jahren zhlt. Unter dem Betreff "Information Zinssatz" wurde ihm schnrkellos mitgeteilt, dass "ab einem Guthabenstand von 100.000 Euro ab sofort fr den berschreitenden Betrag systembedingt und automatisch ein Zinssatz von minus 0,5 Prozent" im Jahr verrechnet werde.

https://www.derstandard.at/story/2000118588610/banken-strafen-unternehmen-fuer-plus-auf-d em-konto

  

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Schn bld, dass grad jetzt die Matterburger Commerzialbank keine Einlagen annehmen darf, die haben noch faire Zinsen gezahlt. So, wie es immer war, vor dieser perversen Negativzinspolitik.

  

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EANS-News: Korrektur: Oberbank AG / Oberbank im 1. Halbjahr 2020: Stabiles operatives Geschft whrend der Corona-Krise, gutes 2. Quartal ermglicht moderaten Gewinn, Eigenkapital wiederum gesteigert
CORPORATE NEWS BERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Halbjahresergebnis

Linz - Die Oberbank bertraf im guten 2. Quartal das bewertungsbedingt negative Ergebnis des 1. Quartals und erzielte einen moderaten Halbjahres-Gewinn in Hhe von 17,4 Mio. EUR. Die Oberbank hielt im 1. Halbjahr 2020 im Vergleich zur Vorjahresperiode ihre guten operativen Ergebnisse bzw. baute sie sogar aus. Das Zinsergebnis lag mit 169,8 Mio. EUR nur knapp unter dem sehr guten Halbjahr 2019, als es 171,1 Mio. EUR betrug. Das Equity-Beteiligungs-Ergebnis, das im 1. Quartal 2020 mit 81,7 Mio. EUR negativ war, konnte im 2. Quartal um 36,7 Mio EUR verbessert werden. Das Provisionsergebnis stieg um 8,1 Prozent auf 86,7 Mio. EUR.

"Das stabile operative Ergebnis ist eine starke Basis fr die uneingeschrnkte Versorgung der Unternehmen und der Privatkunden mit den bentigten Finanzierungen - auch in schwierigen Zeiten" kommentiert Franz Gasselsberger, Generaldirektor der Oberbank, die Halbjahresbilanz und fhrt aus: "Die niedrige NPL-Quote und das hohe Eigenkapital zeigen die Risiko-Tragfhigkeit der Oberbank."

Ausblick
Belastbare Prognosen fr die weitere Entwicklung der Konjunktur und der Bank fr das Gesamtjahr sind derzeit nicht mglich, aber es gibt gute Grnde fr Zuversicht. Das hervorragende Jahresergebnis von 2019 wird 2020 nicht wiederholt werden knnen. Die Filialexpansion vor allem in Deutschland wird fortgesetzt.

  

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Oberbank-Chef: "sterreichs Aufsicht leistet hervorragende Arbeit"
Oberbank hatte keine Geschftsbeziehung mit Mattersburg-Bank - Gasselsberger mit Geschftsentwicklung im ersten Halbjahr 2020 zufrieden

Der Oberbank-Chef Franz Gasselsberger kann sich der breiten Kritik an den heimischen Bankprforganen im Zuge des Skandals rund um die Commerzialbank Mattersburg nicht anschlieen. "Die sterreichische Aufsicht macht eine ganz hervorragende Arbeit", so Gasselsberger am Donnerstag im Gesprch mit der APA.

Den zahlreichen Zurufern vom "Spielfeldrand" rund um mgliche Fehler der Prfer und Bankaufseher wolle er sich nicht anschlieen. "Ich kenne den Sachverhalt nicht im Detail", so Gasselsberger. Man drfte jedoch aus einem Kriminalfall nicht gleich ein generelles Verfehlen der Bankenaufsicht machen. Die Aufseher bei der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) und der Finanzmarktaufsicht (FMA) wrden nicht nur Strafen vergeben, sondern seien Profis, die neben der Kontrolle auch als Berater fr die Banken bereit stehen wrden.

Im Zuge des Bilanzskandals um die Mattersburg-Bank gerieten sowohl die Abschlussprfer als auch die Aufsichtsorgane stark in die Kritik. Ihnen wird vorgeworfen, Ungereimtheiten in den Bilanzen nicht oder nicht frh genug erkannt zu haben bzw. nicht sorgfltig genug geprft zu haben. So htten die Prfer Besttigungsvermerke von anderen Bankinstituten nicht selbst eingeholt, sondern ber den Vorstand der Mattersburg-Bank, der diese somit flschen und damit Guthaben bei anderen Banken vortuschen konnte, so der Vorwurf.

Die Oberbank selbst sei mit der Mattersburg-Bank in keinerlei Geschftsbeziehung gestanden, sagte Gasselsberger zur APA. Abgesehen von den wohl notwendigen hheren Beitrgen an die Einlagensicherung, die auf alle Banken zukommen wird, trage die Oberbank auch keinen finanziellen Schaden von dem Bilanzskandal davon.

Zu dem Vorschlag des Chefs der Raiffeisen Bank International (RBI), Johann Strobl, es sollte bei der Einlagensicherung einen Selbstbehalt fr Kunden geben, meinte Gasselsberger: "So etwas ist sicherlich politisch nicht durchsetzbar." Eine Regelung diesbezglich msste auf europischer Ebene festgelegt werden, auf sterreichischer Ebene knne das nicht gelst werden.

Mit der Geschftsentwicklung der Oberbank im ersten Halbjahr 2020 zeigte sich der Bankchef trotz der Coronakrise zufrieden. Die Krise habe die Bank gefordert, das operative Geschft habe sich aber wegen eines starken Kreditwachstums gut entwickelt und sei auf Vorjahresjahresniveau. Auch die gute Eigenmittelausstattung der Bank sei eine Sttze.

Das Zinsergebnis gab im Halbjahr um 0,8 Prozent auf 169,8 Mio. Euro nach, das Provisionsergebnis stieg dagegen auf 8,1 Prozent auf 86,7 Mio. Euro. Die Kernkapitalquote lag Ende Juni bei 16,4 Prozent, das Eigenkapital erhhte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode um 50 Mio. Euro.

Das Kreditwachstum lag bei 4,6 Prozent, das Kreditvolumen stand bei 17,2 Mrd. Euro (HJ 2019: 16,4 Mrd. Euro). Die Kredit-Pipeline flle sich nicht wegen berbrckungskrediten, sondern weil Unternehmen "plastische Investitionen" vornehmen, so Gasselsberger. Untersttzend wirke hier die von der Regierung eingefhrte Investitionsprmie, fr die der Bankchef "voll des Lobes" sei. Die Prmie frdere die Investitionsneigung deutlich, "die Nachfrage ist heftig." Fraglich sei aber, ob die von der Regierung zur Verfgung gestellte Milliarde auch ausreiche.

Trotz des guten operativen Geschfts blieb unterm Strich nach sechs Monaten mit 17,4 Mio. Euro deutlich weniger Gewinn nach Steuern brig als in der Vorjahresperiode (118,4 Mio. Euro). Belastet haben vor allem die Bewertungsverluste aus dem ersten Quartal aufgrund der Marktverwerfungen im Mrz. Im zweiten Quartal konnte das Minus bei den Bewertungen aber wieder eingedmmt werden.

Nach sechs Monaten stand ein Equity-Beteiligungsergebnis von minus 45,0 Mio. Euro zu Buche, nach minus 81,7 Mio. Euro im ersten Quartal 2020. Im ersten Halbjahr 2019 lag die Kennzahl noch bei plus 23,4 Mio. Euro.

Die Risikovorsorgen stiegen auf 9,5 Mio. Euro und liegen damit "auf niedrigem Niveau", sagte Gasselsberger. Ebenso sei die Quote notleidender Kredite (non-performing loans, NPL-Ratio) mit 2,05 Prozent sehr niedrig.

Wegen der diversen Haftungsprogramme der Regierung fr Kredite und wegen der vielen Stundungen msse dies aber auch so sein. Bei der Oberbank habe es Moratorien fr rund 15.000 Finanzierungen und berbrckungsfinanzierungen im Volumen von rund 450 Mio. Euro gegeben. Im nchsten Jahr drften die Risikokosten wohl steigen. "Wir befinden uns auf niedrigstem Niveau - es kann nicht mehr tiefer gehen, es kann nur steigen", sagte der Bankchef. Um wie viel die Kosten steigen werden, sei aber noch nicht absehbar.

Dividende werde es heuer bei der Oberbank keine mehr geben. Die Europische Zentralbank (EZB) hat jngst ihre Empfehlung an die Banken, keine Dividenden auszuschtten, bis Jahresende verlngert. Daran werde man sich halten. Gasselsberger bedaure jedoch, dass die Aktionre, die der Bank ihr Kapital zur Verfgung stellen, heuer nicht mit einer Dividende entschdigt werden knnen. Er selbst sei gegen die Dividendenauflagen der Aufseher.

  

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EANS-Adhoc: OBERBANK AG erweitert Vorstandsteam
VERFFENTLICHUNG EINER INSIDERINFORMATION GEMSS ARTIKEL 17 MAR DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH

Aufsichtsrat ernennt Martin Seiter per 1.10.2020 zum neuen Vertriebsvorstand

Personalia
15.09.2020

Linz - Der Aufsichtsrat der Oberbank AG hat in seiner heutigen Sitzung Martin Seiter zum vierten Vorstandsmitglied ernannt und damit den Vorstand erweitert. Er wird seine Vorstandsttigkeit am 1. Oktober 2020 antreten.

"Wir haben uns aufgrund des langjhrigen und nachhaltigen Wachstums der Oberbank veranlasst gesehen, das Vorstandsteam um einen zustzlichen Vertriebsvorstand zu erweitern", kommentiert Dr. Herta Stockbauer, die Vorsitzende des Aufsichtsrats der Oberbank AG die Nominierung. "Auerdem ist die Ernennung von Herrn Seiter der erste Schritt, um den mittelfristigen Generationenwechsel bei den Fhrungskrften der Oberbank umzusetzen."

Martin Seiter, MBA, ist 35 Jahre alt und seit 14 Jahren bei der Oberbank beschftigt. Er war mit 25 der jngste Filialleiter der Oberbank und bernahm zunehmend Fhrungsverantwortung, vornehmlich im Privatkundenvertrieb. Zuletzt war er in der Leitung des Geschftsbereichs Obersterreich Sd, dem grten und ertragsstrksten Markt der Oberbank. Er wird im Vorstandsteam fr die Geschftsabteilungen Corporate & International Finance, Treasury & Handel sowie fr Global Financial Institutions verantwortlich sein. Zustzlich wird er die regionale Zustndigkeit fr die Wachstumsmrkte Wien, Sddeutschland und die Slowakei bernehmen.

Das Vorstandsteam der Oberbank besteht somit aus Generaldirektor Dr. Franz Gasselsberger und den Vorstandsdirektoren Dr. Josef Weil, Mag. Florian Hagenauer und Martin Seiter.

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>Linz - Der Aufsichtsrat der Oberbank AG hat in seiner heutigen
>Sitzung Martin Seiter zum vierten Vorstandsmitglied ernannt
>und damit den Vorstand erweitert. Er wird seine
>Vorstandsttigkeit am 1. Oktober 2020 antreten.
>

>
>Martin Seiter, MBA, ist 35 Jahre alt und seit 14 Jahren bei
>der Oberbank beschftigt. Er war mit 25 der jngste
>Filialleiter der Oberbank und bernahm zunehmend
>Fhrungsverantwortung,...

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OLG urteilte in 3-Banken-Streit erstmals im Sinn der Bank Austria
Oberbank hatte mit Verkleinerung des Aufsichtsrates Einzug eines UniCredit-Bank-Austria-Vertreters verhindert - Berufungsgericht erklrt Hauptversammlungsbeschluss fr nichtig

Im gerichtlichen Schlagabtausch zwischen der UniCredit Bank Austria und den brsennotierten 3-Banken - namentlich auch der Oberbank - liegt nun erstmals ein Berufungsurteil im Sinne der Bank Austria vor. Die UniCredit Bank Austria hatte geklagt, dass es ihr bei der Oberbank voriges Jahr nicht gelungen ist, einen weiteren Vertreter in den Aufsichtsrat zu entsenden. Die anderen Oberbank-Aktionre hatten das verhindert, indem sie den Aufsichtsrat verkleinerten.
Der Streit ging in die Instanzen. Das Oberlandesgericht Linz (OLG) hat nun den in der Oberbank-Hauptversammlung vom 14. Mai 2019 gefassten Beschluss zur Reduzierung der Anzahl der Mitglieder des Aufsichtsrats fr nichtig erklrt.

Die Bank Austria ist ber ein Beteiligungsvehikel (Cabo) an den drei brsenotierten Regionalbanken Oberbank (Linz), Bank fr Tirol und Vorarlberg (BTV, Innsbruck) und Bank fr Krnten und Steiermark (BKS, Klagenfurt) beteiligt. Auch die drei Banken selber sind untereinander verflochten. Der UniCredit Bank Austria ist dieses "Beteiligungskarussell" ein Dorn im Auge, sie hegt den Verdacht, dass aufgrund der wechselseitigen ringfrmigen Beteiligungen Kapitalerhhungen (u.a. der Oberbank) zumindest teilweise aus deren eigenem Vermgen bezahlt worden seien - die Regionalbanken indes sehen ihre Konstruktionen als rechtens, wie sie wiederholt erklrten.



Zwischen den drei Regionalbanken bestehen nicht nur wechselseitige Beteiligungen. Es gibt auch Verflechtungen der Organstruktur der Organe. Etwa indem die Vorstandsvorsitzenden einer Bank bei den jeweiligen Schwesterbanken in den Aufsichtsrten sitzen.

In dem Spruch des OLG Linz wird nun ausgefhrt, dass der von der Bank Austria angefochtene (Hauptversammlungs-)Beschluss bei der Oberbank ausschlielich dazu gedient habe, die Kr des Aufsichtsratsmitglieds ber ein Minderheitenrecht zu verhindern. Zudem verfolge der Beschluss hier nicht nur (ausschlielich) ein verpntes Motiv - "die Beschneidung von Minderheitenrechten, um einer Gruppe von Aktionren, die auch den Vorstand besetzt, eine offenbar unliebsame Kontrollmglichkeit durch den Aufsichtsrat zu ersparen..." Er widerspreche auch der Satzung.



Auf Nachfrage hie es am Mittwoch von der Bank Austria, die "eindeutigen Feststellungen im Urteil des OLG Linz als zweite Instanz zur rechtsmissbruchlichen Vorgangsweise der Organe der Oberbank zum Schaden der anderen Aktionre bestrkt uns in unserer Rechtsansicht, die wir weiterhin mit allen rechtlichen Mitteln verfolgen werden, um zeitgeme Compliance und Governance Standards bei den 3-Banken durchzusetzen."

Im OLG-Spruch wird noch erwhnt, dass eine ordentliche Revision nicht zulssig ist. Die Frage des Rechtsmissbrauches stelle ausschlielich auf die Umstnde des Einzelfalls ab.

  

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Oberbank stockt Mitarbeiterbeteiligung auf
Knapp 4,3 Prozent der Aktien bei Mitarbeitern - Halber Prozentpunkt ber Schenkungen in Stiftung

Die Obersterreichische Oberbank vergibt wieder kostenlose Aktien an Mitarbeiter. Nach der Aktion werden etwa 4,28 Prozent der Bankaktien den Mitarbeitern gehren, dabei rund 0,5 Prozent ber die 2018 gegrndete Mitarbeiterbeteiligungsstiftung, die die von der Bank den Mitarbeitern zugeteilten Anteile verwaltet. Den Rest haben Mitarbeiter und Pensionisten ber begnstigte Kufe erworben, die in der Oberbank seit 1994 mglich sind.
Die Oberbank hat seit 1994 ein Aktienbeteiligungsprogramm, unter dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine beschrnkte Anzahl von Aktien zu einem begnstigten Kurs kaufen knnen. Zustzlich gibt es seit 2018 eine Mitarbeiterbeteiligungsstiftung. Damit nutzt die Bank ein Gesetz, das die unentgeltliche Abgabe von Aktien bis zu einem Wert von 4.500 Euro pro Jahr steuer- und sozialversicherungsbefreit an die Mitarbeiter erlaubt, sofern sie treuhndig in einer Mitarbeiterbeteiligungsstiftung verwaltet werden.

Diese Stiftung wurde ursprnglich mit 20 Mio. Euro dotiert, drei Viertel der Summe wurden inzwischen fr den Ankauf und die kostenlose Weitergabe von Aktien an die Mitarbeiter verwendet. 2.300 Begnstigte halten so gemeinsam rund 0,5 Prozent der Bankaktien. Aus der Stiftung und dem freiwilligen Aktienbeteiligungsprogramm zusammen halten 3.000 Oberbank-Mitarbeiter und Pensionisten etwa 4,28 Prozent der Oberbank-Anteile.

Aus heutiger Sicht ist die Weiterfhrung der Aktienzuteilung auch nach Ausschpfung der 20 Mio. Euro in der Mitarbeiterstiftung geplant, hie es am Freitag auf APA-Anfrage aus der Oberbank. Wie es weitergeht, hnge aber letztlich von der wirtschaftlichen Entwicklung ab.

Mitarbeiter knnen bei ihrer Pensionierung ihre "geschenkten" Aktien in der Stiftung belassen oder sich aushndigen lassen und auch verkaufen - allerdings mit einem Vorkaufsrecht der Stiftung. Die Aktionre, die ber begnstigte private Kufe ihre Anteile erworben haben, knnen ohnehin frei darber verfgen, knnen sich aber auch von zwei Mitarbeitergenossenschaften untersttzen lassen, wenn sie es wollen.



Fr Auslnder unter den Mitarbeitern ist das Programm weniger attraktiv, da sie ein Drittel sofort versteuern mssen. Die meisten von ihnen lehnen die Zuteilung daher ab, darum haben von den 2.600 potentiell Begnstigten der Stiftung nur etwa 2.300 diese Aktien angenommen.

  

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Oberbank bekam 64.000 Euro FMA-Strafe: Mangelnde Telefonaufzeichnung
Straferkenntnis der Finanzaufsicht rechtskrftig

Wegen unvollstndiger Aufzeichnungen von Telefongesprchen hat die Oberbank von der Finanzmarktaufsicht (FMA) eine Geldstrafe in Hhe von 64.000 Euro ausgefasst - die Strafe ist rechtskrftig. Laut "Brsianer" hat die FMA beim Linzer Geldinstitut vereinzelt Lcken in den Telefon-Aufzeichnungen gefunden. Die Aufsichtsbehrde selbst hat die Geldstrafe gegen die Oberbank vor einer Woche auf ihrer Homepage kundgetan.
Das Straferkenntnis gegen die Oberbank AG erfolgte laut FMA "wegen eines Verstoes gegen das Wertpapieraufsichtsgesetz 2018 (WAG 2018) und die Delegierte Verordnung (EU) 2017/565 durch eine Verletzung von Organisationsvorschriften im Zusammenhang mit Aufzeichnungspflichten". Durch die Kapitalmarktrichtlinie MiFID II sind Banken seit 2018 dazu verpflichtet, Telefonate vollstndig aufzuzeichnen - laut Oberbank-Sprecherin Nora Berger lag das Problem beim digitalen Aufzeichnungsprogramm , so der "Brsianer" am Dienstag.

  

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Wechsel an der Spitze des Oberbank-Aufsichtsrats vollzogen
Zahlbruckner folgte Stockbauer

Nach dem vorige Woche berraschend bekannt gegebenen Rckzug von Herta Stockbauer vom Aufsichtsratsvorsitz der brsennotierten Oberbank wurde Martin Zahlbruckner, CEO des obersterreichischen Papierunternehmens delfortgroup, in der heutigen Sitzung wie erwartet zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewhlt, meldete die brsennotierte Oberbank am Mittwoch. Stockbauer - sie ist Vorstandschefin der Schwesterbank BKS - bleibt wie angekndigt weiter im Oberbank-Aufsichtsrat.
In Medien wurde die Rochade damit in Zusammenhang gebracht, dass die Oberbank seit geraumer Zeit einen erbitterten Rechtsstreit mit dem grten Aktionr, der UniCredit Bank Austria, fhrt, in dem es um die Verflechtung der 3-Banken-Gruppe (Oberbank, Bank fr Tirol und Vorarlberg/BTV und Bank fr Krnten und Steiermark/BKS) geht. Einer der Kritikpunkte ist die gegenseitige Kontrolle ber Aufsichtsratsmandate in den Schwesterbanken. Stockbauers Rckzug vom Oberbank-Aufsichtsratsvorsitz wurde von Beobachter als ein Zeichen gewertet, Druck aus diesem Rechtsstreit zu nehmen.

  

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Oberbank verdiente in den ersten drei Quartalen 2020 weniger

Rege Nachfrage nach Krediten stimmt Management zuversichtlich

Die Oberbank hat in den ersten drei Quartalen 2020 deutlich weniger verdient als im Vergleichszeitraum des Vorjahres: Der berschuss vor Steuern sank um 55,2 Prozent auf 107 Mio. Euro, jener nach Steuern um 61,3 Prozent auf 75,5 Mio. Euro. Zuversichtlich stimmt das Management allerdings die starke Nachfrage nach Finanzierungen. Ein prziser Ausblick auf das Ergebnis des Gesamtjahres sei aufgrund der Corona-Situation nicht mglich, informierte die Bank am Freitag.
Das Kreditvolumen stieg um 5,3 Prozent auf 17,7 Mrd. Euro, davon waren 14 Mrd. Kommerzkredite (plus 5,9 Prozent). Investitionsfinanzierungen stiegen um 6,6 Prozent auf 10,2 Mrd. Euro, gefrderte Kredite um 26 Prozent auf 1,4 Mrd. Euro, Privatfinanzierungen um 7,5 Prozent auf 3,7 Mrd. Euro. Das Zinsergebnis war in den ersten drei Quartalen dennoch leicht rcklufig: Es sank um 2,4 Prozent auf 252,8 Mio. Euro. Die Oberbank fhrt das auf einen intensiveren Wettbewerb und auf rcklufige Dividendenausschttungen aus Beteiligungen zurck.

Whrend das At-Equity-Beteiligungsergebnis zum Ende des dritten Quartals - laut Oberbank vor allem wegen Verlusten der voestalpine - mit 20,2 Mio. Euro im Minus stand, war das operative Ergebnis zufriedenstellend. Das Provisionsergebnis wuchs um 5,4 Prozent auf 127,7 Mio. Euro, die Primrmittel stiegen um 814 Mio. Euro (5,8 Prozent) auf 15 Mrd. Euro. Per 30. September waren der Bank 30,4 Mrd. Euro an Kundenvermgen anvertraut. Das Eigenkapital stieg um 1,7 auf rund 3,0 Mrd. Euro, die Kernkapitalquote liegt damit bei 16,86, die Gesamtkapitalquote bei 18,98 Prozent. Damit liege man im Spitzenfeld der europischen Banken, hie es.

"Die lebhafte Kreditnachfrage insbesondere von Investitionskrediten ist ein guter Indikator fr die Stimmung bei unseren Firmenkunden und gibt uns Zuversicht fr die konjunkturelle Entwicklung in den kommenden Monaten", zeigte sich Generaldirektor Franz Gasselsberger zuversichtlich. Einen konkreten Ausblick hlt er dennoch fr schwierig.

  

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Oberbank zahlt nach EZB-Okay Mini-Dividende
Je dividendenberechtigte Stamm-Stckaktie sollen 18 Cent ausgeschttet werden

Nach dem grundstzlichen Okay der Europischen Zentralbank an die Banken, wieder Dividenden ausschtten zu drfen, wird die Oberbank ihren Aktionren fr 2019 eine Dividende von 18 Cent je dividendenberechtigte Stamm-Stckaktie ausschtten, gab die Bank am Montagabend bekannt. Die Auszahlung der Dividende erfolge am 18. Jnner 2021. Bereits Ende Mai zahlte das Institut die satzungsmig verpflichtende Mindestdividende von 18 Cent je Vorzugsaktie.
Zwar empfiehlt die Zentralbank weiterhin, die Banken mgen noch bis Herbst 2021 auf die Zahlung von Dividenden verzichten, allerdings rckte die EZB ein Stck weit vom generellen Dividendenstopp ab, der bis Jahresende galt.

Da die bisherige Empfehlung "betreffend Unterlassung diskretionrer Dividendenausschttungen" der Europischen Zentralbank aufgehoben wurde und auch kein gesetzlich zwingendes Ausschttungsverbot bestehe, sieht die Oberbank nun die Bedingungen fr eine Auszahlung erfllt, heit es in einer Aussendung der Bank.

  

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Beim Screenen von ein paar Zahlen wurde mir fr die Oberbank eine Vola von 1% angezeigt (30 Tage)

Dachte meine Formel hngt, aber ein Blick auf den Kursverlauf besttigt dies.

Irgendwie finde ich das seltsam.

  

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EANS-Adhoc: Oberbank AG / Dividendenvorschlag des Vorstandes
VERFFENTLICHUNG EINER INSIDERINFORMATION GEMSS ARTIKEL 17 MAR DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH

Unternehmen
03.03.2021

Linz - Aufgrund der Empfehlung der Europischen Zentralbank vom 15. Dezember 2020 zu Dividendenausschttungen whrend der COVID-19-Pandemie (ECB/2020/62) und der daraufhin erlassenen Empfehlung der FMA vom 16.12.2020 (GZ FMA-SG23 5000/ 0197-CSA/2020) unterliegen Dividendenausschttungen von Kreditinstituten aufsichtsbehrdlichen Beschrnkungen.

Der Vorstand der Oberbank AG hat unter Bercksichtigung der gegenstndlichen Empfehlungen entschieden, der Hauptversammlung eine Dividende von Euro 0,75 je dividendenberechtigter Aktie fr das Geschftsjahr 2020 vorzuschlagen.

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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EANS-Adhoc: Oberbank AG / nderung des Dividendenvorschlags des Vorstandes
VERFFENTLICHUNG EINER INSIDERINFORMATION GEMSS ARTIKEL 17 MAR DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH

Unternehmen
15.03.2021

Linz - Mit Ad-hoc-Mitteilung vom 03.03.2021 hat der Vorstand der Oberbank AG kommuniziert, der Hauptversammlung eine Dividende von Euro 0,75 je dividendenberechtigter Aktie fr das Geschftsjahr 2020 vorzuschlagen.

Aufgrund von Konsultationen mit der Finanzmarktaufsichtsbehrde (FMA) hat der Vorstand der Oberbank AG am heutigen Tag beschlossen, den Vorschlag an die Hauptversammlung fr die Beschlussfassung ber die Verwendung des Bilanzgewinnes des Geschftsjahres 2020 dahingehend anzupassen und zu przisieren, dass

1. auf jede dividendenberechtigte Aktie unbedingt eine Dividende von EUR 0,58 und

2. unter den aufschiebenden Bedingungen, dass

(i) die Empfehlung der Europischen Zentralbank zur Beschrnkung von Dividendenausschttungen (Empfehlung der Europischen Zentralbank vom 15. Dezember 2020 zu Dividendenausschttungen whrend der COVID-19 Pandemie und zur Aufhebung der Empfehlung EZB/2020/35 ) am 31.12.2021 oder frher fr die Oberbank AG nicht mehr aufrecht ist und

(ii) zum Zeitpunkt des Eintritts der vorstehenden aufschiebenden Bedingung auch keine anderen gesetzlichen Beschrnkungen oder beschrnkenden aufsichtsbehrdlichen Empfehlungen bestehen, die einer zustzlichen Ausschttung in dieser Hhe entgegenstehen,

zustzlich auf jede dividendenberechtigte Aktie eine Dividende von EUR 0,17 ausgeschttet werden soll.

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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>Aufgrund von Konsultationen mit der
>Finanzmarktaufsichtsbehrde (FMA) hat der Vorstand der
>Oberbank AG am heutigen Tag beschlossen, den Vorschlag an die
>Hauptversammlung fr die Beschlussfassung ber die Verwendung
>des Bilanzgewinnes des Geschftsjahres 2020 dahingehend
>anzupassen und zu przisieren, dass


P.S.: Eigentlich ist das eine ziemliche Peinlichkeit bzw. extrem unprofessionell , das nicht im Vorfeld absegnen zu lassen.

  

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EANS-News: Oberbank AG / Bilanz 2020
CORPORATE NEWS BERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Geschftszahlen/Bilanz

Linz - Stabiles operatives Geschft ermglicht Strkung des Eigenkapitals und der Kernkapitalquote

Firmenkundengeschft als robuster Ertragsbringer
Privatkunden fragen Wohnbaufinanzierungen vermehrt nach
Dienstleistungsgeschft mit Zuwchsen bei Volumina und Kundenzahl
Stabiles Kreditportfolio
Jahresberschuss von Beteiligungen, Risikokosten und Marktverwerfungen belastet
Ausblick von Zuversicht geprgt
______________________________________________________________________________
|in_Mio._EUR_______|2020__________|+/-_in_%______|2019__________|2018__________|
|Zinsergebnis______|_________336,9|__________-2,6|_________345,8|_________345,2|
|Provisionsergebnis|_________170,7|__________+4,7|_________163,0|_________159,2|
|Equity-Ergebnis___|__________-8,0|_____________-|__________29,7|__________83,1|
|Risikovorsorgen___|_________-41,8|__________>100|_________-12,2|_________-25,6|
|Verwaltungsaufwand|________-294,9|___________2,1|________-288,9|_________283,6|
|berschuss vor | 167,5| -39,4| 276,2| 270,5|
|Steuern___________|______________|______________|______________|______________|
|berschuss nach | 123,5| -42,8| 216,1| 225,6|
|Steuern___________|______________|______________|______________|______________|
|Eigenkapital______|_______3.038,9|__________+2,6|_______2.960,5|_______2.797,9|

Das Geschftsjahr 2020 der Oberbank AG war von einer erfreulichen Entwicklung des operativen Geschfts gekennzeichnet. Im Firmenkundengeschft wurde Kreditwachstum verzeichnet. Privatkunden fragten verstrkt Wohnbaufinanzierungen und Anlageprodukte nach. Das Zinsergebnis war mit 336,9 Mio. EUR stabil, das Provisionsergebnis stieg um 4,7% auf einen Hchststand von 170,7 Mio. EUR.

Das At-Equity-Beteiligungsergebnis, die Risikokosten, der hhere Beitrag zur Einlagensicherung und die geringeren Bewertungen von Finanzanlagen aufgrund corona-bedingter Marktverwerfungen drckten den Jahresberschuss nach Steuern um 42,8% auf 123,5 Mio. EUR.

Diesem Ergebnisrckgang aufgrund externer Faktoren steht die nachhaltige Strkung des Eigenkapitals um 2,6% auf mehr als 3 Mrd. EUR gegenber. Die Kernkapitalquote betrgt zum Jahresende 2020 18,17%.

"Die hohe Eigenkapitalquote beweist die Risikotragfhigkeit der Oberbank und stellt eine starke Basis fr die uneingeschrnkte Versorgung der Unternehmen mit bentigten Finanzierungen dar. Das hohe Eigenkapitalniveau zeigt auch die Fhigkeit der Oberbank, aus eigener Kraft weiterhin zu wachsen und den zuknftigen Kurs selbstbestimmt zu whlen", kommentiert der Generaldirektor der Oberbank, Franz Gasselsberger, die erfreuliche Entwicklung. Und er weist auf das Single A-Rating von Standard & Poors hin, das "das funktionierende Geschftsmodell der Oberbank besttigt."

Operatives Geschft

Das Kommerzkreditvolumen stieg um 454,6 Mio. EUR oder 3,5% auf 13,6 Mrd. EUR. Erfreulich entwickelten sich die Neu-Einrumungen, die +4,7 Mrd. EUR nach 4,2 Mrd. EUR im Jahr 2019 betrugen, das ist ein Zuwachs um 9,8%. Wesentliche Treiber im Firmenkundengeschft waren berbrckungsfinanzierungen, Immobilienkredite und vor allem im Herbst die Investitionsprmie NEU, die eine wahre Flut von Finanzierungsanfragen zur Folge hatte.

Die Neuvergabe von Privatfinanzierungen durchbrach im Jahr 2020 erstmals die Schallmauer von 1 Mrd. EUR mit ber 1,1 Mrd EUR. Das Volumen wuchs um 6,8% auf 3,7 Mrd. EUR. Treiber waren die Wohnbaufinanzierungen, die um 9,1% auf 3,4 Mrd. EUR Volumen anstiegen. In der Krise wurde vor allem in Wohnraum oder Einfamilienhuser fr den Eigenbedarf oder die Selbstvermietung investiert. Die Lockdowns brachten es mit sich, dass die privaten Kundeneinlagen krftig um 8% auf 6,2 Mrd. EUR wuchsen, vor allem Online-Sparen erfreute sich in dieser Zeit groer Beliebtheit. Die Primrmittel in der Oberbank stiegen um 8,9% auf 15,4 Mrd. EUR.

Im Wertpapiergeschft haben die Kunden unsere Berater beansprucht. Vor allem im Mrz waren die Kunden nicht in Panik, sondern extrem interessiert. Es gab wenige Verkufe, aber viele Kunden haben die niedrigen Kurse zum Einstieg genutzt. Gefragt waren vor allem gemanagte Produkte: Der Nettomittelzuwachs in Fonds betrug 266,7 Mio. EUR. In der Vermgensberatung und -verwaltung verzeichnete die Oberbank Wachstum bei Kundenzahl und Volumen der Vermgen. Das betreute Kundenvermgen stieg auf 32,1 Mrd. EUR nach 30,3 Mrd. EUR im Vorjahr.

Corona und Risikoentwicklung

Mitte Mrz 2020 wurde die gesamte Oberbank rasch in den Krisenmodus umgestellt. Zuerst wurden Schutzmanahmen fr die Mitarbeiter ergriffen, dann die internen Systeme geschtzt und gleichzeitig alle verfgbaren Krfte an die Kundenfront geworfen, um Kunden zu beraten. Automatisch wurden alle Kredite formlos gestundet, um Zeit fr die Feststellung des tatschlichen Liquiditts- und Finanzierungsbedarfs festzustellen. Bis Ende April wurden rund 25.000 Kundengespche gefhrt und Moratorien fr rund 15.000 Finanzierungen umgesetzt. Die meisten Kunden begannen bereits im Herbst mit der Tilgung. Whrend des Jahres 2020 wurde in allen Mrkten ein Kreditvolumen in Hhe von 1,6 Mrd. EUR gestundet, das sind 9,5% unserer Finanzierungen. Der Groteil war bis zum Jahresende geregelt.

Die Risikovorsorgen wurden von einem historisch niedrigen Niveau im Jahr 2019 im abgelaufenen Geschftsjahr mehr als verdreifacht, von 12,2 Mio. EUR auf 41,8 Mio. EUR. Die NPL-Quote betrgt zum Jahresende 2020 2,05 Prozent und ist damit nach wie vor auf einem sehr niedrigen Niveau. Das Kreditportfolio der Oberbank hat sich als sehr stabil erwiesen.

At-Equity-Ergebnis

Das At-Equity-Ergebnis war zum Jahresende mit -8,0 Mio. EUR negativ, im Vorjahr betrug es noch 29,7 Mio. EUR. Einfluss auf das At-Equity-Ergebnis hat die Ergebnis- und Unternehmenswertentwicklung der voestalpine, deren Auswirkung nicht zur Gnze von den positiven Ergebnisbeitrgen der Schwesterbanken kompensiert werden konnte.

Ausblick

Die Oberbank blickt mit groer Zuversicht auf die zuknftige Konjunkturentwicklung. Der Beginn des Aufschwungs hngt jedoch von der Durchimpfung der Bevlkerung ab.

Die Oberbank wird ihren Wachstumskurs fortsetzen und neue Zweigstellen im Jahr 2021 erffnen (Tatabanyia, Brandenburg und Jindrichuv Hradec). In den ersten Monaten des Jahres 2021 beobachten wir Anzeichen fr eine erfreuliche Entwicklung des Bankgeschfts: Kreditwachstum im Firmenkundenbereich, niedriges Kreditrisiko und erfreuliches Dienstleistungsgeschft.

Die Ergebnisentwicklung im Geschftsjahr 2021 wird jedoch vom weiteren Verlauf der Pandemie geprgt werden. Eine belastbare Prognose auf das Ergebnis des Gesamtjahres ist deshalb nicht mglich.

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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Oberbank nach Verlustquartal 2020 heuer wieder mit Gewinnen
Voriges Jahr belasteten Abwertungen die Zahlen im ersten Vierteljahr stark - Heuer positiver Ausblick, doch keine Prognose fr das Gesamtjahr

Die brsennotierte Oberbank hat nach einem abschreibungsbedingt verlustreichen Erstquartal 2020 heuer im ersten Quartal wieder Gewinnzahlen vorzuweisen. Nach vorlufigen Berechnungen liegt der Jahresberschuss vor Steuern im ersten Quartal 2021 bei rund 59 Mio. Euro, nach Steuern sollen es rund 49 Millionen Euro sein, berichtete die Regionalbank am Mittwoch.
Zum Vergleich: Im Vergleichszeitraum 2020 wurde ein Verlust von rund 75 Mio. Euro vor Steuern verbucht, nach Steuern lag der Nettoverlust per Ende Mrz damals bei 73 Mio. Euro. Das Minus lag im vorigen Jahr an massiven Abwertungen, vor allem an Verlusten bei der voestalpine.

Die heurige deutliche Ergebnisverbesserung resultierte nach Angaben der Bank im Wesentlichen aus gestiegenen Ergebnissen der Beteiligungen und der Aufwertung der finanziellen Vermgenswerte, auch das Firmenkundengeschft entwickle sich sehr zufriedenstellend. Am Wirtschaftsaufschwung macht Bankchef Franz Gasselsberger auch seinen positiven Ausblick in das weitere Jahr 2021 fest.

Ein Ausblick auf das Ergebnis des Geschftsjahres 2021 kann nach Angaben der Bank aus derzeitiger Sicht nicht gegeben werden.

  

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Vertrag von Langzeit-Chef der Oberbank wird vorzeitig verlngert

Der Vertrag von Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger wird vorzeitig um fnf Jahre verlngert. Diesen Beschluss hat der Nominierungsausschuss des Aufsichtsrates der Oberbank am Montag gefasst, wie es in einer Mitteilung am Abend hie. Gasselsbergers Vertrag luft nach dem noch ntigen Beschluss des gesamten Aufsichtsrats bis zum 12. Mai 2027. Er ist seit 1. Mai 2005 Generaldirektor des brsennotierten Unternehmens und war zuvor bereits drei Jahre Vorstandssprecher.

  

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Seit 10 Uhr HV live,
Gasselsberger erlutert grad lang und breit die Nachhaltigkeitsstrategie.
Wird auch nix helfen, Baumller kommt trotzdem.

https://www.oberbank.at/hauptversammlung-livestream

Dekapponisierung ... des is a Obersterreicher,
des hert ma glei

Passl Drei

Pette Vau, Pecka Es

Mitta Beita

  

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Diese Duelle Unicredit gegen das Syndikat werden immer fader.

Keine Hhepunkte, kein Happy End,
nur die Anwlte verdienen sich deppert.

Ich schalt jetzt aus.

  

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/Ausschttungen/Dividendenbeschlsse

In der am 11. Mai 2021 abgehaltenen 141. ordentlichen Hauptversammlung der Aktionrinnen und Aktionre der Oberbank AG wurde beschlossen,

a) auf jede dividendenberechtigte Aktie unbedingt eine Dividende von EUR 0,58 und

b) unter den aufschiebenden Bedingungen, dass

(i) die Empfehlung der Europischen Zentralbank zur Beschrnkung von Dividendenausschttungen (Empfehlung der Europischen Zentralbank vom 15. Dezember 2020 zu Dividendenausschttungen whrend der COVID-19 Pandemie und zur Aufhebung der Empfehlung EZB/2020/35 ) am 31.12.2021 oder frher fr die Oberbank AG nicht mehr aufrecht ist und

(ii) zum Zeitpunkt des Eintritts der vorstehenden aufschiebenden Bedingung auch keine anderen gesetzlichen Beschrnkungen oder beschrnkenden aufsichtsbehrdlichen Empfehlungen bestehen, die einer zustzlichen Ausschttung in dieser Hhe entgegenstehen, zustzlich auf jede dividendenberechtigte Aktie eine Dividende von EUR 0,17 auszuschtten, und




c) einen Betrag von EUR 4.500.000,00 einer freien Gewinnrcklage zuzuweisen und den verbleibenden Restbetrag des Bilanzgewinnes auf neue Rechnung vorzutragen.

Als Zahltag wurden fr die unbedingte Dividende gem lit. a) der 19.05.2021 und fr die aufschiebend bedingte Dividende gem lit. b) der 20. Bankwerktag nach Eintritt beider aufschiebenden Bedingungen festgesetzt.

Die Auszahlung der Dividende erfolgt nach Abzug der Kapitalertragssteuer in der Hhe von 27,5%, sofern keine gesetzliche Ausnahme von der Einhebung der Kapitalertragssteuer vorgesehen ist, durch die depotfhrenden Kreditinstitute.

Der Ex-Dividendentag an der Wiener Brse ist der 17. Mai 2021, Nachweisstichtag fr die Dividende (Record Date) ist der 18. Mai 2021.

  

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Oberbank schrieb im ersten Quartal wieder einen Gewinn

Verluste an Kapitalmrkten und voestalpine-Beteiligung belasteten Ergebnisse im Vorjahr - Fr Gesamtjahr deutlich Verbesserungen erwartet

Die Oberbank hat im ersten Quartal 2021 wieder einen Gewinn von 49,4 Mio. Euro nach Steuern geschrieben, nach einem Verlust von 73,7 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Die Bank hat damit ihre bereits im April verffentlichten, vorlufigen Zahlen besttigt. Im vergangenen Jahr hatten noch starke Verluste an den Kapitalmrkten und ein schwcherer Ergebnisbeitrag aus der voestalpine-Beteiligung die Zahlen belastet, heuer wirkten beide Faktoren positiv auf die Ergebnisentwicklung.
Vor Steuern verbuchte die Bank im ersten Quartal 2021 einen Gewinn von 59,2 Mio. Euro, geht aus dem am Freitag verffentlichten Quartalsbericht der Bank hervor. Die Risikovorsorgen fr Kreditgeschfte wurden von 5,0 Mio. Euro auf 5,8 Mio. Euro ausgeweitet. Das Zinsergebnis fiel um 3,8 Prozent auf 82,7 Mio. Euro, whrend das Provisionsergebnis um 5,4 Prozent auf 48,9 Mio. Euro anstieg. Die harte Kernkapitalquote (CET1) lag bei 17,55 Prozent.

Fr das weitere Geschftsjahr peilt die Bank "eine deutliche Verbesserung gegenber dem Vorjahr an, unter der Voraussetzung, dass sich das Bewertungsrisiko und das Kreditrisiko nicht dramatisch verschlechtern," so der Bankchef Franz Gasselsberger laut dem Bericht. Derzeit gebe es keine Anzeichen, dass sich die Situation verschlechtern knnte.

  

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