Antworten zu diesem Thema
Zumtobel - Licht im Wandel, Rang: Glückspilz(91), 14.3.19 07:43
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Zumtobel stellt Standorte auf den Prüfstand
03.1.14 12:05
1
Höhenflieger Zumtobel mit Ikarus als Wegbegleiter
03.1.14 14:36
2
RE: Zumtobel - Licht im Wandel
04.1.14 09:21
3
Grund für Anstieg
21.1.14 10:19
4
RE: Grund für Anstieg
23.1.14 10:24
5
      Mehr als +20%...interessant
29.1.14 17:21
6
      RE: Mehr als +20%...
29.1.14 21:18
7
      RE: Mehr als +20%...
30.1.14 09:03
8
      wieder plus 10%, 16,5 Euro
30.1.14 17:57
9
      RE: wieder plus 10%, 16,5 Euro
30.1.14 18:17
10
      RE: wieder plus 10%, 16,5 Euro
30.1.14 18:26
11
      RE: wieder plus 10%, 16,5 Eurowitzig
30.1.14 18:39
12
      RE: wieder plus 10%, 16,5 Euro
30.1.14 18:46
13
      Neue Zumtobel-Werkshalle schafft Kapazitäten für LED-Wa...
05.2.14 15:03
14
      Kursziel wird von 15,0 auf 18,0 Euro angehoben
06.2.14 09:00
15
      RE: Kursziel wird von 15,0 auf 18,0 Euro angehoben
24.2.14 15:43
16
      RE: Kursziel wird von 15,0 auf 18,0 Euro angehoben
24.2.14 17:20
17
      RE: Kursziel wird von 15,0 auf 18,0 Euro angehoben
24.2.14 17:21
18
      Überblickinteressant
24.2.14 18:13
19
      Zumtobel leuchtet nach drei Quartalen heller
03.3.14 18:20
20
      RE: Zahlen gemischt
04.3.14 08:05
21
      RE: Zahlen gemischt
04.3.14 08:09
22
      RE: Zahlen gemischt
04.3.14 19:05
23
      Zumtobel löst die Hoffnungen schrittweise ein
05.3.14 08:23
24
      Downgrade von der Erste Group
06.3.14 10:47
25
      RE: Downgrade von der Erste Group
06.3.14 15:01
26
Zumtobel-Vorstand trennt sich von Aktien
30.1.14 11:36
27
Bericht zum 3. Quartal 2013/14
04.3.14 08:02
28
JPMorgan hebt Zumtobel-Kursziel
10.3.14 14:36
29
Lazard Freres Gestion (LFG) hält über 5% der Zumtobel A...
20.3.14 10:03
30
      RCB hebt Zumtobel-Kursziel an
21.3.14 10:54
31
Chef und Frau kaufen
25.3.14 07:52
32
RE: Chef und Sohn kaufen
01.4.14 23:43
33
BlackRock Inc. hält über 4% der Stimmrechte der Zumtobe...
26.3.14 15:39
34
600 Leute weniger
02.4.14 08:26
35
JPMorgan hebt Zumtobel-Kursziel an
03.4.14 14:57
36
      LED-Markt: Good und Bad News für Zumtobel
04.4.14 11:47
37
      Leuchtenhersteller Zumtobel schließt Rückzug aus den US...
04.4.14 21:29
38
Aufsichtsrat Burtscher verkauft 3.869 Aktien
07.4.14 22:07
39
Einschätzungen zu Zumtobel
08.4.14 15:48
40
RCB-Upgrade bringt Kaufempfehlung
15.4.14 14:19
41
HSBC senkt Empfehlung für Zumtobel von "Neutral" auf "U...
24.4.14 21:54
42
Schweden: Zumtobel dreht zu
06.5.14 13:30
43
Zumtobel-Kursschwäche für Berenberg Bank ungerechtferti...
12.5.14 09:16
44
      Zumtobel AG: BlackRock Inc. hält unter 4% der Stimmrech...
03.6.14 19:47
45
Bilanzergebnis der Zumtobel AG 2013/14
25.6.14 09:13
46
Upgrade von JPMorgan
26.6.14 11:34
47
Ausblick gut, Dividende steigt interessant
30.6.14 15:42
48
Berenberg erhöht Zumtobel-Kursziel
09.7.14 07:59
49
Zumtobel neu auf der Top-Aktien-Liste der Baader Bank -...
16.7.14 08:12
50
      Vorstandsmitglied Martin Brandt verlässt Lichtkonzern
23.7.14 15:07
51
      Dividende von 0,18 EUR pro Aktie beschlossen
25.7.14 18:39
52
      Zumtobel leicht unter den Erwartungen
02.9.14 08:47
53
      BlackRock Inc. hält über 5% der Stimmrechte
20.9.14 17:51
54
      Zahlen
09.12.14 15:22
55
      JPMorgan erhöht das Kursziel
24.2.15 12:06
56
      RE: JPMorgan erhöht das Kursziel
27.2.15 18:36
57
      Die Erwartungen der Analysten an die morgigen Neunmonat...
02.3.15 20:25
58
      Q3 schwächer als erwartetgut analysiertgut analysiert
03.3.15 08:29
59
      RE: Q3 schwächer als erwartet
03.3.15 08:33
60
      RE: Q3 schwächer als erwartetgut analysiert
03.3.15 09:15
61
      Kepler Cheuvreux erhöht das Kursziel
03.3.15 10:07
62
      Franken-Aufwertung kostet Zumtobel Millionen
03.3.15 11:42
63
      RE: Franken-Aufwertung kostet Zumtobel Millioneninteressant
03.3.15 14:20
64
      RE: Franken-Aufwertung kostet Zumtobel Millionen
04.3.15 21:19
65
      RE: Franken-Aufwertung kostet Zumtobel Millionen
05.3.15 07:18
66
      Zumtobel weiter auf Wachstumskursinteressant
10.3.15 20:08
67
      Zumtobel wächst stärker als der Marktinteressant
17.3.15 11:22
68
      Rekordumsatz und deutlich verbesserte Profitabilität
19.5.15 09:55
69
      Zumtobel 2014/15 zurück in Gewinnzone - Höhere Dividend...
24.6.15 08:41
70
      UBS bewertet Zumtobel nach Zahlen weiter mit "Buy"
24.6.15 12:31
71
      UBS erhöht Zumtobel-Kursziel nach Zahlen von 28 auf 30 ...
25.6.15 10:23
72
      JPMorgan stockte bei Zumtobel auf mehr als 6 Prozent au...
01.7.15 22:29
73
      JPMorgan Chase bei Zumtobel unter 4 Prozent gefallen
22.7.15 08:10
74
      Erwartungen für Dienstag
06.9.15 08:56
75
      RE: Q3 schwächer als erwartet
04.3.15 18:55
76
      RE: Q3 schwächer als erwartet
04.3.15 20:07
77
Zumtobel kauft britischen LED-Leuchtenhersteller acdc
07.9.15 10:24
78
Zumtobel im ersten Quartal mit Gewinnsprung
08.9.15 09:22
79
      UBS senkt Kursziel von 30 auf 24 Euro, bestätigt "buy"
23.9.15 10:27
80
      Erste Banksenkt Kursziel
11.11.15 19:12
81
      Gewinnwarnung
09.12.15 08:31
82
      RE: Gewinnwarnung
09.12.15 12:22
83
      RE: Gewinnwarnunginteressant
01.3.16 20:40
84
      Q3 Ergebnis leicht unter Erwartunginteressant
02.3.16 08:13
85
      RE: Q3 Ergebnis leicht unter Erwartung
02.3.16 09:50
86
      Zumtobel nach drei Quartalen 2015/16 mit mehr Gewinn un...
02.3.16 11:29
87
      RCB senkt Anlagevotum von "Buy" auf "Hold"
04.3.16 06:02
88
      RE: RCB senkt Anlagevotum von "Buy" auf "Hold"
04.3.16 07:41
89
      Zumtobel-Vorstand muss Gewinnziel schon wieder zurücksc...
15.4.16 07:12
90
      RE: Zumtobel-Vorstand muss Gewinnziel schon wieder zurü...
15.4.16 09:41
91
      logischer kauf!
15.4.16 13:06
92
      RE: logischer kauf!
15.4.16 13:28
93
      RE: logischer Verkauf!
15.4.16 16:43
94
      RE: logischer Verkauf!
15.4.16 16:56
95
      RE: logischer Verkauf!
15.4.16 17:18
96
      RE: logischer Verkauf!
15.4.16 17:55
97
      RE: logischer Verkauf!
15.4.16 17:02
98
      RE: logischer Verkauf!
15.4.16 17:59
99
      RE: logischer Verkauf!
15.4.16 18:46
100
      Baader Bank senkt Zumtobel-Votum nach Gewinnwarnung auf...
16.4.16 17:07
101
      RE: Baader Bank senkt Zumtobel-Votum nach Gewinnwarnung...
16.4.16 19:29
102
      RE: Baader Bank senkt Zumtobel-Votum nach Gewinnwarnung...
16.4.16 22:13
103
      RE: Baader Bank senkt Zumtobel-Votum nach Gewinnwarnung...
16.4.16 23:27
104
      RE: Baader Bank senkt Zumtobel-Votum nach Gewinnwarnung...
17.4.16 11:17
105
      UBS Kursziel von 20,0 auf 15,0 Euro - weiter "Buy"
18.4.16 09:41
106
      Zukauf
18.4.16 11:44
107
      RE: UBS Kursziel von 20,0 auf 15,0 Euro - weiter "Buy"
18.4.16 16:07
108
      RE: logischer Verkauf!
18.4.16 23:38
109
      RE: logischer Verkauf!
19.4.16 16:23
110
      RE: logischer Verkauf!interessant
19.4.16 17:04
111
      RE: logischer Verkauf!
19.4.16 17:46
112
      RE: logischer Verkauf!
19.4.16 21:51
113
      Verkauf
20.4.16 11:09
114
      RE: Verkauf
20.4.16 11:30
115
      RE: Verkauf
20.4.16 11:42
116
      RE: Verkauf
21.4.16 14:06
117
      .-
30.4.16 16:49
118
      RE: Verkauf
04.5.16 09:42
119
      Zumtobel hielt Jahresergebnis 2015/16 stabil bei 11,9 M...
22.6.16 10:40
120
      GJ 15/16 leicht besser als erwartet
26.6.16 21:45
121
      Zumtobel-HV beschließt Dividende von 20 Cent je Aktie
23.7.16 09:59
122
      Zumtobel steigerte Gewinn - Währungseffekte belasteten ...
06.9.16 08:48
123
      1Q 16/17 übertrifft Analystenerwartungen
10.9.16 08:11
124
      Verhärtete Fronten
21.9.16 14:42
125
      UBS hebt Zumtobel-Kursziel von 15,0 auf 19,0 Euro an
28.9.16 20:45
126
      Zumtobel erhält 22 Millionen-Auftrag von britischer Sup...
18.11.16 08:47
127
      Zumtobel im Halbjahr mit stabilem Gewinn
06.12.16 11:24
128
      Markt mag die Zahlen ja gar nicht
06.12.16 11:25
129
      RCB erhöht Zumtobel-Kursziel
09.12.16 17:23
130
      2Q 16/17 wie erwartet, Trends setzen sich fort 
10.12.16 11:40
131
      Zumtobel - JPMorgan reduziert das Kursziel auf 16
12.12.16 09:19
132
      Baader Bank hebt Zumtobel-Kursziel von 14,00 auf 18,50 ...
15.12.16 08:11
133
      Zumtobel kommt Kündigung in Spanien teuer zu stehen
30.12.16 09:32
134
      Zumtobel macht was Schönes in Hamburg -good news
10.1.17 11:26
135
      # Zumtobel nach 3 Quartalen: Periodengewinn bei 29,8 (2...
07.3.17 08:48
136
      Zumtobel nach drei Quartalen mit mehr Gewinn und wenige...
07.3.17 09:37
137
      Ist der Weg Richtung 18 nun frei?
07.3.17 14:01
138
      RCB erhöht Zumtobel-Kursziel
10.3.17 05:49
139
      3Q16/17 mit Trendumkehr in der Umsatzentwicklung, Marge...
12.3.17 09:42
140
      UBS stuft Zumtobel von "Buy" auf "Neutral"
19.5.17 18:00
141
      # Zumtobel-Jahresergebnis 16/17 auf 25,2 Mio. Euro mehr...
23.6.17 08:33
142
      Zumtobel verdoppelte 2016/17 Jahresgewinn - Umsatz rück...
23.6.17 09:18
143
      RE: Zumtobel verdoppelte 2016/17 Jahresgewinn - Umsatz ...
23.6.17 14:35
144
      RE: Zumtobel verdoppelte 2016/17 Jahresgewinn - Umsatz ...
23.6.17 16:23
145
      Negative Reaktion nicht nachvollziehbar
24.6.17 12:09
146
      Kursziel wird auf 21,5 erhöht
26.6.17 09:28
147
      RCB bestätigt nach Jahreszahlen Zumtobel-Votum mit "Hol...
28.6.17 13:22
148
      Zumtobel AG: Restrukturierungen und Kostensenkungen beg...
22.8.17 11:55
149
      UBS
22.8.17 17:01
150
      Zumtobel wartet noch auf positive Konjunktureffekte
05.9.17 08:35
151
      Berenberg senkt Zumtobel-Kursziel
07.9.17 11:33
152
      .-
30.4.16 16:49
153
      .-
30.4.16 16:49
154
Börsenjubiläum im Keller
19.4.16 11:17
155
RE: Börsenjubiläum im Keller
19.4.16 14:17
156
RCB senkt Kursziel von 18,50 auf 16,00 Euro
08.9.17 20:49
157
Ergebnis für das 1. Quartal 2017/18 im Rahmen der Erwar...
09.9.17 12:06
158
      Zumtobel-Tochter Tridonic verlegt Produktion nach Serbi...
05.10.17 16:22
159
      Gewinn- und Umsatzwarnung
16.11.17 05:39
160
      RE: Gewinn- und Umsatzwarnung
16.11.17 10:11
161
      einmalige gelegeheit
16.11.17 10:54
162
      RE: einmalige gelegeheit
16.11.17 11:14
163
      RE: einmalige gelegeheit?gut analysiert
16.11.17 19:39
164
      RE: einmalige gelegeheit?
17.11.17 10:02
165
      RE: einmalige gelegeheit?
17.11.17 11:21
166
      Berenberg stuft Aktie nach Gewinnwarnung auf "Sell" ab
17.11.17 11:53
167
Rumoren bei Zumtobel - Aufsichtsrat tagt
17.11.17 17:56
168
Rumoren bei Zumtobel - Kein Kommentar zu Vorstandswechs...
19.11.17 12:48
169
Äußerst schwaches vorläufiges Ergebnis
18.11.17 10:44
170
Baader Bank senkt Kursziel von 18,50 auf 12,50 Euro
19.11.17 13:21
171
Erste stuft von "Hold" auf "Sell" ab
21.11.17 15:06
172
      RCB senkt Kursziel von 16 auf 12 Euro
21.11.17 16:33
173
neues Kursziel EUR 9,0 
25.11.17 12:57
174
Zumtobel-Gewinn bricht im ersten Halbjahr um 72,2 Proze...
05.12.17 09:19
175
      Finale 2Q17/18 Zahlen bestätigen vorläufige und Gewinnw...
16.12.17 11:02
176
      Aufsichtsräte Hutter und Metzler legen Mandate zurück
22.12.17 07:14
177
      Situation dysfunktionaler Unternehmensführung und Unpro...
22.12.17 12:00
178
      Leuchtenhersteller erhält im Februar zusätzlichen Vorst...
22.12.17 15:07
179
      Kleine Shortpositioninteressant
28.12.17 14:56
180
      RE: Kleine Shortposition
28.12.17 15:22
181
      RE: Kleine Shortpositioninteressant
28.12.17 15:29
182
      # Zumtobel führt Trennungsgespräche mit Vorstandschef S...
15.1.18 10:53
183
      RE: # Zumtobel führt Trennungsgespräche mit Vorstandsch...
15.1.18 11:11
184
      Zumtobel und Vorstandschef Schumacher wollen getrennte ...
15.1.18 11:43
185
      Trennung von Schumacher nur eine von mehreren Optionen
15.1.18 12:33
186
      RE: # Zumtobel führt Trennungsgespräche mit Vorstandsch...
15.1.18 19:09
187
      RE: # Zumtobel führt Trennungsgespräche mit Vorstandsch...
15.1.18 19:27
188
      Trennung nur eine von mehreren Optionen
16.1.18 06:54
189
      Rasinger fordert Rückkehr zu professionellem Agieren
16.1.18 07:21
190
      Zumtobel und Vorstandschef Schumacher führen Trennungsg...
18.1.18 18:18
191
      # Zumtobel senkt Gewinnerwartung deutlich - 15-25 statt...
25.1.18 05:45
192
      Zumtobel-Gewinne brechen 2017/18 ein
25.1.18 06:34
193
      Baader Bank senkt Votum von "Hold" auf "Sell"
25.1.18 12:06
194
      DIE GIER DER WIRTSCHAFT- GEWINN kein VERLUST
25.1.18 13:16
195
      RE: DIE GIER DER WIRTSCHAFT- GEWINN kein VERLUST
25.1.18 13:45
196
      RE: DIE GIER DER WIRTSCHAFT- GEWINN kein VERLUST
26.1.18 05:53
197
      RE: DIE GIER DER WIRTSCHAFT- GEWINN kein VERLUST
26.1.18 10:18
198
      Schwierige Lage
27.1.18 13:18
199
      Erste Group senkt Kursziel von 9,0 auf 7,0 Euro
30.1.18 08:42
200
# Zumtobel - CEO hat Firma verlassen, CFO geht per Ende...
02.2.18 05:51
201
Zumtobel und CEO Schumacher gehen getrennte Wege
02.2.18 07:44
202
      Berenberg senkt Preisziel weiter
02.2.18 11:00
203
Verkaufen-Empfehlung bestätigt, Kursziel von EUR 9,0 au...
03.2.18 09:54
204
„profil“: Zumtobel-Interna dokumentieren Machtkampf 
12.2.18 05:46
205
      RCB senkt Kursziel
18.2.18 12:34
206
      # Zumtobel Q1-3 mit 1,7 Mio. Periodenverlust (Vj Gewinn...
06.3.18 08:21
207
      Zumtobel leuchtet noch weniger
06.3.18 09:27
208
      Thomas Tschol ab 1. April neuer Finanzvorstand
09.3.18 06:20
209
      Ergebnis für das 3. Quartal 2017/18 im Rahmen der Erwar...
11.3.18 11:58
210
      Zumtobel will mit verschlankter Managementstruktur neu ...
16.3.18 07:19
211
      Berenberg bestätigt "Sell" und Kursziel 8,00 Euro
16.3.18 07:41
212
      Neuer Zumtobel-CEO kauft um 126.000 Euro !!
21.3.18 10:44
213
      Drei weitere, potentielle Risiken: 
07.4.18 15:08
214
      Zumtobel Chef: mittelfristig 14-15 Euro.
04.5.18 13:15
215
      RE: Zumtobel Chef: mittelfristig 14-15 Euro.gut analysiert
04.5.18 13:30
216
      RE: Zumtobel Chef: mittelfristig 14-15 Euro.
04.5.18 15:28
217
      Ex-Chef Schumacher klagt Zumtobel
04.5.18 19:50
218
      RE: Zumtobel Chef: mittelfristig 14-15 Euro.
04.5.18 19:52
219
      good news!
10.5.18 09:06
220
Alfred Felder formell zum Zumtobel-Vorstandsvorsitzende...
10.6.18 10:50
221
Analysten erwarten höheren Verlust im vierten Quartal
26.6.18 17:01
222
      # Zumtobel 2017/18 mit 46,7 Mio. Euro Verlust (Vorjahr ...
28.6.18 08:11
223
      Zumtobel machte 2017/18 46,7 Mio. Euro Verlust - Keine ...
28.6.18 08:47
224
Chef sieht 2018/19 als "Übergangsjahr"
29.6.18 06:12
225
RE: Chef sieht 2018/19 als
29.6.18 11:17
226
      4Q17/18 Ergebnisse unter den Erwartungen, Ausblick schw...
30.6.18 08:41
227
      Führungskräfte kaufen wieder eigene Aktien
04.7.18 16:17
228
      Gerichtsstreit zwischen Zumtobel und Ex-Manager Schumac...
06.7.18 14:20
229
      Baader Bank senkt Kursziel von 8,50 Euro auf 6,00 Euro
10.7.18 13:31
230
      Schumacher will 4,3 Mio. Euro
14.7.18 11:00
231
      RE: Führungskräfte kaufen wieder eigene Aktien
23.7.18 14:15
232
      Jürg Zumtobel kauft 543.750 Aktien
29.7.18 10:12
233
      RE: Jürg Zumtobel kauft 543.750 Aktien
29.7.18 10:37
234
      Aktuell bereits 8 Fonds SHORT!
30.7.18 16:35
235
      RE: Aktuell bereits 8 Fonds SHORT!
30.7.18 17:19
236
      nur mehr 7
02.8.18 11:19
237
Zumtobel-Werk in Serbien startete Komponenten-Serienpro...
30.7.18 18:08
238
Gut für Zumtobel?!
02.8.18 15:47
239
      gewinne mitnehmen nicht vergessen!
07.8.18 15:35
240
gewaltiger short squeeze ante portas?
16.8.18 13:08
241
RE: gewaltiger short squeeze ante portas?
16.8.18 15:00
242
RE: gewaltiger short squeeze ante portas?
16.8.18 15:07
243
RE: gewaltiger short squeeze ante portas?
16.8.18 16:31
244
      RE: gewaltiger short squeeze ante portas?
17.8.18 09:31
245
      am 4.9.2018 ist es soweit
21.8.18 09:43
246
      RE: am 4.9.2018 ist es soweit
22.8.18 10:06
247
      2. teilkauf durchgeführt!
27.8.18 22:14
248
      nur mehr 8 fonds short
28.8.18 16:51
249
Zumtobel mit Umsatz- und Ergebniseinbruch im ersten Qua...
04.9.18 08:30
250
alles verkauft
05.9.18 11:16
251
      Baader Bank hebt Anlageempfehlung von "Sell" auf "Hold"
05.9.18 14:51
252
RCB hebt Kursziel von 6,5 auf 8,0 Euro an
07.9.18 16:57
253
1Q18/19 Ergebnis zeigt erste leichte Verbesserungen
08.9.18 16:43
254
      Berenberg hebt Kursziel von 5,20 auf 6,50 Euro an
10.9.18 12:24
255
      short squezze in Bälde?
17.9.18 15:30
256
      RE: short squezze in Bälde?interessant
17.9.18 20:13
257
Zumtobel verlagert Produktion von China nach Serbien
01.10.18 14:50
258
Aufsichtsrat Jürg Zumtobel kauft 240.000 Aktien
11.11.18 12:17
259
Insider-Transaktion: Vorstand Dr. Bernard Motzko kauft ...
11.11.18 12:17
260
# Zumtobel schließt Produktion in Jennersdorf stufenwei...
20.11.18 16:33
261
RE: # Zumtobel schließt Produktion in Jennersdorf stufe...
23.11.18 07:50
262
Analysten erwarten mehr Gewinn bei etwas weniger Umsatz
03.12.18 19:13
263
Neuausrichtung schreitet voran, Halbjahresgewinn stieg
04.12.18 09:47
264
Zumtobel verlängerte Vertrag von CEO Alfred Felder bis ...
04.12.18 12:01
265
Kosteneinsparungen greifen, trotzdem negatives 2. Halbj...
08.12.18 09:17
266
Berenberg hebt Kursziel von 6,50 auf 7,30 Euro
11.12.18 13:46
267
RCB bestätigt für Aktie "hold" und Kursziel 8,0 Euro
12.12.18 16:24
268
Schumacher bekommt 1,5 Mio.
23.1.19 15:26
269
      Lumitech übernimmt Teil der Zumtobel-Tochter Tridonic i...
23.1.19 16:42
270
      Zumtobel-Mitarbeiter in Lemgo sollen auf Lohnanteil ver...
31.1.19 08:32
271
EIB stellt Zumtobel Forschungs-Kredit zur Verfügung
12.2.19 14:23
272
Verlust im 3. Quartal 2018/19 auf 14,8 Mio. ausgeweitet
05.3.19 08:38
273
Erste Group verbessert Anlagevotum von "Sell" auf "Redu...
08.3.19 05:47
274
Schwache Einschätzung nach Q3 18/19 Zahlen bleibt
09.3.19 11:45
275
      Berenberg senkt Kursziel
14.3.19 07:43
276

Hier noch die letzte Meldung aus dem alten Jahr:

Zwei bis drei Werke könnten geschlossen werden

Wien - Der Leuchtenhersteller Zumtobel wird im Zuge seines Sparprogramms voraussichtlich Standorte schließen und nimmt dafür vor allem Fabriken in Europa und Australien ins Visier. "Wir werden in drei Jahren wahrscheinlich nicht mehr auf zehn Werke schauen, sondern auf weniger", sagte der seit Oktober amtierende Vorstandschef Ulrich Schumacher dem "Wirtschaftsblatt". Es sei davon auszugehen, dass zwei bis drei Werke geschlossen werden. Zunächst prüfe Zumtobel alle Standorte auf Auslastung und Kosten. "Es ist aber klar, dass Werke in China weniger auf dem Prüfstand stehen als Werke in Europa oder in Australien."

Zumtobel betreibt neben seinem Stammsitz im österreichischen Dornbirn Fabriken in Neuseeland, Australien, China, Deutschland, Frankreich, Schweden und England. Der Konzern ist auf die Beleuchtung von Büros, Gebäuden, Supermärkten und Straßen spezialisiert. Neben der langwierigen Umstellung auf die neue LED-Technologie hatte der Firma mit ihren über 7000 Mitarbeitern zuletzt die Zurückhaltung öffentlicher Auftraggeber bei der Straßenbeleuchtung sowie des Großhandels zu schaffen gemacht.

Für das Gesamtjahr 2013/14 (Ende April) wagte Schumacher nur eine vage Prognose. Der Umsatz wird demnach leicht unter dem Vorjahresniveau von 1,24 Milliarden Euro liegen, das bereinigte operative Ergebnis dank der Sparmaßnahmen über dem Vorjahreswert. (Reuters, 27.12.2013)

  

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Zumtobel strahlt derzeit am hellsten - seit Jahresbeginn liegt die Aktie beinahe 10% im Plus. Und schloss bereits das alte Jahr als Tagesbester ab. Die Hoffnung auf den geschäftlichen Rebound scheint groß - die Vorschluss­lorbeeren für den neuen CEO Ulrich Schumacher groß. Mittlerweile zu groß, wenn es nach (Fundamental-)Analysten geht. Liegt deren Kursziel laut Bloomberg-Konsens doch bei rund 12 Euro. ‘13/’14 soll die Leuchtenaktie jedenfalls mit einem KGV von 18 abschließen, ‘14/’15 sollen es dann knapp 14 sein, während der ATX bei 12,2 (‘14) bzw. 10,6 (‘15) liegen soll. Vorsicht auch bei einem Blick auf den Chart, trotz vorhandener Trendstärke: Trendkanaloberkante und Fibonacci-Retracement sind schwere Hürden ... darüber winken dann aber 15 Euro als Ziel.

Aus dem Börse Express PDF vom 3. Jänner

  

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Interview mit neuem Chef: 2-3 Werke könnten geschlossen werden

Ein Zeitungsinterview mit Ulrich Schumacher verhalf der Zumtobel Aktie diese Woche auf die Sprünge. Der seit Oktober 2013 amtierende Zumtobel- Chef geht davon aus, dass von den derzeit zehn Produktionsstandorten für Leuchten in den kommenden Jahren zwei bis drei Werke geschlossen werden. Neben dem bei weitem größten Werk am Hauptsitz in Dornbirn (welches sicherlich nicht betroffen sei), betreibt das Unternehmen Werke in Neuseeland, Australien, China, Deutschland, Frankreich, Schweden und England. Zwar stehen alle Werke auf dem Prüfstand, allerdings sei klar, dass eher die Werke in Europa oder Australien betroffen sein werden als die beiden in China. Weiteres Einsparungspotential sieht Schumacher in der Vereinheitlichung der zwei weltweiten Vertriebsorganisationen (für die Marken Zumtobel und Thorn). Regional will Schumacher – anders als sein Vorgänger – nicht die ganze Welt flächendeckend in Angriff nehmen. In den Wachstumsmärkten sollen lediglich Akzente gesetzt werden, während die Schwerpunkte auf Europa, dem Mittleren Osten, der Türkei und Asien liegen.

Ausblick

Der Inhalt des Interviews ist im Wesentlichen nicht neu, auch wenn zuletzt statt von 2-3 Werksschließungen eher von 1-2 die Rede war. Die Abkehr von der auf flächendeckendes, weltweites Wachstum gerichteten Strategie und den stärkeren Fokus auf Kosteneffizienz sehen wir positiv. Die bisher umgesetzten Maßnahmen zur Reduktion von Vertriebs- und Verwaltungskosten haben sich in den vergangenen Quartalen bereits positiv ausgewirkt. Auch besteht die Hoffnung, dass sich der kommerzielle Hochbau heuer etwas beschleunigen könnte. Nach der guten Performance hat die Aktie unser Kursziel von EUR 12 erreicht, womit das größte unmittelbare Potential gehoben sein sollte. Der Ausblick auf zusätzliche Kosteneinsparungen könnte die Aktie jedoch kurzfristig noch etwas ansteigen lassen.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=35662%20&s=Zumtobel-Interview-mit-neuem-Chef%3A -2-3-Werke-k%F6nnten-geschlossen-werden

  

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Da ist er ja, der Grund für den Anstieg:


Lazard kauft sich bei Zumtobel ein
Und hält mehr als vier Prozent der Aktien

Zumtobel wurde von Lazard Freres Gestion (LFG) über eine Änderung der in ihrem Besitz befindlichen Zumtobel-Aktien informiert. LFG hält per 15. Januar 1,81 Mio. Aktien des Leuchtenherstellers, das entspricht 4,16% der ausgegebenen Aktien, und hat folglich die Meldeschwelle von 4% überschritten.
(www.boerse-express.com. 20.1.2014)

  

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SICAV Objectif Small Caps Euro (SICAV) hält über 4% der Zumtobel Aktien

Die Zumtobel AG (VSE: ZAG) wurde von Lazard Freres Gestion (LFG) informiert, dass sich der Bestand von Zumtobel Aktien im Besitz von SICAV Objectif Small Caps Euro (SICAV), ein von LFG gemanagter Fond, erhöht hat. SICAV hält per 17. Januar 2014, 1.771.182 Aktien der Zumtobel AG oder 4,07% der ausgegebenen Aktien (43.500.000), und hat folglich mit diesem Datum die Meldeschwelle von 4% überschritten.

Diese Mitteilung steht in Zusammenhang mit der Stimmrechtsmitteilung von Lazard Freres Gestion, datierend auf den 15. Januar 2014, da SICAV die Ausübung der Stimmrechte an LFG übertragen hat. Nun hat SICAV die Meldeschwelle allerdings selbst, d.h. ohne die Aggregation mit anderen gemanagten Fonds, überschritten.

Nach österreichischem Recht ist ein Unternehmen zur Veröffentlichung verpflichtet, wenn der Anteil eines Aktionärs einen bestimmten Wert (z.B. 4%, 5% oder 10%) über- oder unterschreitet.

(www.aktien.portal.at/Zumtobel - Presseaussendung)

  

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>... seit Jahresanfang.
>
>Wer hätte das gedacht?

Gut dass ich mich anno bei 7 entschieden habe zu halten. Es gibt einem Selbstsicherheit wenn man selbst in einem panischen Umfeld die richtigen Entscheidungen trifft. Leider hat Lenzing mein Zumtobel abgelöst. Aber auch hier habe ich meiner Meinung nach langfristig nichts zu befürchten.

  

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Es gibt kaum etwas Besseres als eine Situation
im Gegensatz zum Markt korrekt eingeschätzt zu
haben und damit dann eine Menge verdient zu haben...
und kurz danach revanchiert er sich dann oft


>Gut dass ich mich anno bei 7 entschieden habe zu halten. Es
>gibt einem Selbstsicherheit wenn man selbst in einem panischen
>Umfeld die richtigen Entscheidungen trifft. Leider hat Lenzing
>mein Zumtobel abgelöst. Aber auch hier habe ich meiner Meinung
>nach langfristig nichts zu befürchten.

  

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Unglaublich jetzt sind wir schon bei 16,5. Hier kann es sich nur mehr um eine Zockerblase oder Großkäufern handeln die unbedingt Stimmgewicht aufbauen wollen. Fundamental nie und nimmer rechtzufertigen.

>Es gibt kaum etwas Besseres als eine Situation
>im Gegensatz zum Markt korrekt eingeschätzt zu
>haben und damit dann eine Menge verdient zu haben...
>und kurz danach revanchiert er sich dann oft
>
>
>>Gut dass ich mich anno bei 7 entschieden habe zu halten.
>Es
>>gibt einem Selbstsicherheit wenn man selbst in einem
>panischen
>>Umfeld die richtigen Entscheidungen trifft. Leider hat
>Lenzing
>>mein Zumtobel abgelöst. Aber auch hier habe ich meiner
>Meinung
>>nach langfristig nichts zu befürchten.

  

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>Unglaublich jetzt sind wir schon bei 16,5. Hier kann es sich
>nur mehr um eine Zockerblase oder Großkäufern handeln die
>unbedingt Stimmgewicht aufbauen wollen. Fundamental nie und
>nimmer rechtzufertigen.

Wo hast du verkauft?

  

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>>Unglaublich jetzt sind wir schon bei 16,5. Hier kann es
>sich
>>nur mehr um eine Zockerblase oder Großkäufern handeln die
>>unbedingt Stimmgewicht aufbauen wollen. Fundamental nie
>und
>>nimmer rechtzufertigen.
>
>Wo hast du verkauft?

Ich habe noch nicht verkauft. Ich lasse mein Depot derzeit als Gesamtes einfach rennen.

  

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>Fundamental
>>nie
>>>und
>>>>nimmer rechtzufertigen.
>
>>Ich habe noch nicht verkauft.
>
>
>Wie paßt das zusammen?

Ganz einfach. Ich denke dass die ZAG schon zuviel Positives vorwegnimmt. Das heißt aber nicht dass ich an den Turnaround nicht glaube.

Anderes Beispiel: Uns war schon seit längerem bewusst (mir zumindest) dass die OMV kurzfristig federn lassen wird. Die OMV ist aber ein Langfristinvestment. Da zock ich nicht rum.

  

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Neue Zumtobel-Werkshalle schafft Kapazitäten für LED-Wachstum
05.02.2014


20-Millionen-Euro-Investition bietet zusätzliche 10.000 Quadratmeter Fläche
Bauvorhaben innerhalb des Zeit- und Budgetplans realisiert
Automatisches Kleinteilelager steigert die Effizienz der internen Logistik
Voll-LED-Lichtlösung macht neue Halle zum Showroom für Kunden


Dornbirn, Österreich – Die neue Halle auf dem Zumtobel-Werksgelände am Hauptsitz Dornbirn ist nach eineinhalb Jahren Bauzeit fertig gestellt und wurde heute im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentiert. Der Neubau ermöglicht dem Leuchtenhersteller weiteres Wachstum im Bereich der LED-Technologie sowie die Optimierung von Prozessen innerhalb des Werkes. Die Werkserweiterung umfasst insgesamt 10.000 Quadratmetern, die sich in 2.000 Quadratmeter Büro- und 8.000 Quadratmeter Produktionsfläche aufteilen.

„Die neue Halle erfüllt die Anforderungen an eine moderne LED-Produktion voll und ganz. Wir erhalten mit dem Neubau die notwendigen Flächen, um unser modernstes Leitwerk für innovative Büro- und Industrieleuchten weiter auszubauen. Damit setzen wir als Zumtobel Group ein Zeichen für weiteres Wachstum im Bereich LED. Neben den modernen Produktionsstätten bauen wir am Standort Dornbirn aber vor allem auf unsere 1.100 Mitarbeiter, die Tag für Tag eine tolle Leistung bringen“, sagt Ulrich Schumacher, CEO der Zumtobel Group.

„Wir sind stolz darauf, dass wir dieses Bauprojekt innerhalb des Zeit- und Budgetrahmens erfolgreich abgeschlossen haben“, sagt Herwig Burtscher, Operations Director Leuchtenwerk Dornbirn. „Derzeit produzieren wir in Dornbirn täglich rund 15.000 Leuchten. Im vergangenen Geschäftsjahr erreichte das Werk eine Spitzenleistung von 3,5 Millionen Leuchten. Unser Ziel ist es, im Endausbau die Marke von mindestens 4 Millionen Leuchten pro Jahr zu durchbrechen.“


LED-Linsenfertigung als Kernkompetenz der Zukunft

Eine der Kernkompetenzen, die am Standort Dornbirn weiter ausgebaut wird, ist die Fertigung von LED-Linsen. Hierfür wurde rund eine Million Euro in Spritzgussmaschinen investiert, die im Frühjahr in der neuen Werkshalle in Betrieb genommen werden. Ziel ist es, die Technologieführerschaft von Zumtobel im Bereich der Linsenfertigung zu stärken.
Des weiteren ist die Bestückung von LED-Platinen, die sogenannte SMD-Bestückung, in der „Halle 7“ untergebracht. Arbeitsplätze zur Montage von LED-Leuchten werden ebenfalls in die Halle umziehen. Aktuell liegt der Anteil an LED-Produkten im Werk Dornbirn bei 31 Prozent, im kommenden Geschäftsjahr soll dieser auf 40 Prozent gesteigert werden.


Prozessoptimierung als übergeordnetes Ziel

Nicht nur die Erweiterung der Flächen, sondern auch die Optimierung der Prozesse, stehen im Werk Dornbirn im Fokus. Neben der neuen Werkshalle wurden am Standort 2,5 Millionen Euro in ein Automatisches Kleinteilelager (AKL) investiert, das bereits im Herbst 2013 in Betrieb genommen wurde. Die Anlage mit dezentralen Kommissionierungszellen wurde von einer Firma aus Dornbirn entwickelt und transportiert das Material mittels Transportrobotern auf Schienen direkt an die Arbeitsplätze.
Um die logistischen Abläufe im Werk weiter zu optimieren, werden Teile der neuen Halle interimistisch als Roh- und Halbwarenlager genutzt. Im Zuge dieser Zwischenlösung werden Teilbereiche des Außenlagers Hohenems ins Werk integriert, was zu schlankeren Prozessen und kürzeren Wegen führt.


Große Freifläche für maximale Flexibilität

Die Besonderheit der Halle liegt in der großen, frei überspannten Fläche, die sich auf einer Breite von 37,5 Metern und der vollen Hallenlänge von 90 Metern erstreckt. In diesem Bereich sind keine Stützen verbaut, was eine hohe Flexibilität gewährleistet. Eine Kranbahn mit einer Traglast von 30 Tonnen überbrückt nahezu die gesamte Hallenfläche und kann Lasten wie zum Beispiel Werkzeuge zum Umrüsten der Spritzgussanlagen transportieren.
Der zweigeschossige Verwaltungsbereich verläuft über die gesamte Länge des Gebäudes und beinhaltet Büros, Besprechungsräume, eine Cafeteria sowie Aufenthaltsräume für die Mitarbeiter. In dem Bürotrakt ist die Werksverwaltung untergebracht.


Effiziente LED-Beleuchtung

Beleuchtet wird die neue Werkshalle ausschließlich mit LED-Leuchten aus dem Hause Zumtobel. So kommt im Erdgeschoss die Industrieleuchte GRAFT LED zum Einsatz. Im Untergeschoss setzt Zumtobel das Lichtbandsystem TECTON LED ein. Bereits bei der Planung der Halle wurde Wert auf eine optimale Nutzung des natürlichen Tageslichts gelegt. „Als Lichtkonzern ist es für uns selbstverständlich, eine effiziente und optimale Beleuchtung an unseren Arbeitsplätzen zu schaffen. Gleichzeitig ist die Werkshalle mit ihrer Lichtlösung ein toller Showroom für Kunden aus aller Welt, die im Rahmen von Schulungsveranstaltungen unseren Standort besuchen“, sagt Werksleiter Herwig Burtscher.


Daten & Fakten

Planung: ATP kfp Architekten und Ingenieure AG, Zürich
Investitionssumme: 20 Mio. Euro
Derzeitige Produktionsfläche: 30.000 qm 
Zusätzliche Produktionsfläche auf dem Werksgelände: 8.000 qm
Derzeitige Bürofläche Werk: 1.700 qm 
Zusätzliche Bürofläche: 2.000 qm
Baubeginn: September 2012 
Fertigstellung: Dezember 2013
Innenmaße der Halle: 90 Meter lang; 37,5 Meter breit; 14,5 Meter hoch
Kranbahn: Traglast von 30 Tonnen, überbrückt nahezu die gesamte Halle; eine zweite Kranbahn entlang eines Teils der Ostfassade übernimmt die Werkzeugwartung
Mitarbeiterstand Standort Schweizerstraße (zum 31.12.2013): ca. 1.100 (FTE, inkl. Leiharbeiter, ohne Lehrlinge)
Anteil der LED-Produkte: rund 31 Prozent
Wichtigste Produkte des Leuchtenwerks Dornbirn:
- Lichtbandsystem TECTON
- Lichtbandsystem METRUM
- Hallenreflektorleuchte GRAFT
- Einbauleuchte Light Fields Evolution
- Leuchten höherer Schutzart

  

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>http://www.boerse-express.com/cat/pages/1420520/fullstory
>
>Die Berenberg Bank bestätigt für Zumtobel die Empfehlung
>Kaufen, das Kursziel wird von 15,0 auf 18,0 Euro angehoben.

Hat jemand eine Ahnung was die Zumtobel über 18 Euro zu suchen hat.
Die Bewertungen sind gelinde gesagt schon etwas gedehnt. z.B. Buchwert liegt bei 8 Euro und um die 18 Euro zu rechtfertigen, sollte der erwartete G/A wohl an die 2 Euro liegen, was einem EGT von ca. 80 Mio entsprechen würde. In ihren besten Zeiten verdienten sie ca. 100 Mio, das war 2006/07, in den letzten Jahren waren 50 Mio das höchste der Gefühle. Um die 80 Mio zu erreichen müssten sie Ihre EBIT Marge von 2,9 auf 8-9 % erhöhen....

  

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>>http://www.boerse-express.com/cat/pages/1420520/fullstory
>>
>>Die Berenberg Bank bestätigt für Zumtobel die Empfehlung
>>Kaufen, das Kursziel wird von 15,0 auf 18,0 Euro
>angehoben.
>
>Hat jemand eine Ahnung was die Zumtobel über 18 Euro zu suchen
>hat.
>Die Bewertungen sind gelinde gesagt schon etwas gedehnt. z.B.
>Buchwert liegt bei 8 Euro und um die 18 Euro zu rechtfertigen,
>sollte der erwartete G/A wohl an die 2 Euro liegen, was einem
>EGT von ca. 80 Mio entsprechen würde. In ihren besten Zeiten
>verdienten sie ca. 100 Mio, das war 2006/07, in den letzten
>Jahren waren 50 Mio das höchste der Gefühle. Um die 80 Mio zu
>erreichen müssten sie Ihre EBIT Marge von 2,9 auf 8-9 %
>erhöhen....

Ich war noch nie so gespannt auf die nächsten Geschäftszahlen als wie bei Zumtobel. Ich glaube dass hier die Gewinndynamik eine wesentliche Rolle spielt. Aber selbst wenn dies gewährleistet wäre, wäre die Bewertung sehr ambitioniert.

  

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>Hat jemand eine Ahnung was die Zumtobel über 18 Euro zu suchen
>hat.
>Die Bewertungen sind gelinde gesagt schon etwas gedehnt. z.B.
>Buchwert liegt bei 8 Euro und um die 18 Euro zu rechtfertigen,
>sollte der erwartete G/A wohl an die 2 Euro liegen, was einem
>EGT von ca. 80 Mio entsprechen würde. In ihren besten Zeiten
>verdienten sie ca. 100 Mio, das war 2006/07, in den letzten
>Jahren waren 50 Mio das höchste der Gefühle. Um die 80 Mio zu
>erreichen müssten sie Ihre EBIT Marge von 2,9 auf 8-9 %
>erhöhen....



Wie ist die Marge in der LED-Division? Hoch genug
um dieses Ziel zu ermöglichen?

  

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Zahlen aus der Vergangenheit:


2009 2010 2011 2012 2013
Jahresüberschuss 13,40 -67,20 51,00 16,00 6,10
Gewinn je Aktie 0,31 -1,57 1,19 0,37 0,14
Cash flow 114,10 82,00 66,40 78,10 103,30
Cashflow je Aktie 2,55 1,89 1,53 1,80 2,37
Umsatz 1.174,00 1.117,30 1.228,20 1.280,30 1.243,60
Umsatz je Aktie 26,26 25,69 28,23 29,43 28,59
Dividende je Aktie 0,00 0,15 0,50 0,20 0,07

Der Cash flow ab 2011 entwickelt sich außerordentlich gut. Umsatz ebenfalls trotz Krise seit 2009 leicht steigend.



  

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Umsatz besser, Nettoergebnis deutlich schlechter als erwartet:

---

Das Mittel der Schätzungen der Analysten für die ersten neun Monate 2013/14 liegt für das EBIT bei 37,9 Mio. Euro

=> tatsächlich 42,2 Mio EUR


und für das Nettoergebnis bei 16,4 Mio. Euro.

=> tatsächlich 12,1 Mio EUR


Für den Umsatz sieht der Konsensus einen durchschnittlichen Rückgang von drei Prozent auf 920,4 Mio. Euro.

=> tatsächlich 925,8 Mio EUR

  

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Das Wirtschaftsblatt sieht es negativ:

Die am Dienstag von Zumtobel-Chef Ulrich Schumacher vorgelegten Zahlen sind ebenfalls nicht unbedingt dazu angetan, Euphorie zu erzeugen. Im dritten Quartal konnte der Verlust nur von 10, auf 6,3 Millionen Euro eingegrenzt werden. Das Minus ist knapp drei Mal so hoch wie erwartet. Die operativen Verluste betrugen im Quartal 1,5 Millionen Euro. Erstmals seit sieben Quartalen stieg der Umsatz - um 1,4 Prozent auf 292,4 Millionen Euro.

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1570156/Zumtobel_Aktie-zu-teuer-Verlust-im-Qu artal?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Naja die Bestürzung des Marktes über die Zahlen scheint sich in Grenzen zu halten.


>Das Wirtschaftsblatt sieht es negativ:
>
>Die am Dienstag von Zumtobel-Chef Ulrich Schumacher
>vorgelegten Zahlen sind ebenfalls nicht unbedingt dazu
>angetan, Euphorie zu erzeugen. Im dritten Quartal konnte der
>Verlust nur von 10, auf 6,3 Millionen Euro eingegrenzt werden.
>Das Minus ist knapp drei Mal so hoch wie erwartet. Die
>operativen Verluste betrugen im Quartal 1,5 Millionen Euro.
>Erstmals seit sieben Quartalen stieg der Umsatz - um 1,4
>Prozent auf 292,4 Millionen Euro.
>
>http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1570156/Zumtobel_Aktie-zu-teuer-Verlust-im-Qu artal?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Zumtobel löst die Hoffnungen schrittweise ein

Die Investoren nahmen offenbar den Kursrutsch zum Anlass, um „günstig“ zuzukaufen, nachdem Zumtobel gestern das Ergebnis für das dritte Geschäftsquartal (November bis Jänner) berichtete

Die Quartalszahlen lösen einen Teil der überbordenden Hoffnung ein, die das Papier in den vergangenen Wochen pushte.

meint das Wirtschaftsblatt:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/europa/1570471/Zumtobel-lost-die-Hoffnungen-schrit tweise-ein

  

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Bericht zum 3. Quartal 2013/14 der Zumtobel AG (Mai bis Januar)
Zumtobel Gruppe zeigt deutliche Ergebnisverbesserung

- Leichtes Umsatzwachstum (plus 1,4%) im saisonal schwachen dritten Quartal
- Neun-Monats-Umsatz sinkt um 2,2% auf 925,8 Mio EUR
- Hohe Wachstumsdynamik mit LED-Produkten: plus 45,1%
- Bereinigtes EBIT steigt um 45,8% auf 42,2 Mio EUR
- Ber. EBIT-Marge verbessert sich auf 4,6% (VJ: 3,1)
- Periodenergebnis steigt um 41,4% auf 12,1 Mio EUR
- Ausblick für Gesamtjahr: verhalten optimistisch

Die Zumtobel Gruppe konnte im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (November 2013 bis Januar 2014) sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis erfreuliche Entwicklungen verzeichnen: Erstmals seit sieben Quartalen stieg der Umsatz wieder an und zwar um plus 1,4% auf 292,4 Mio EUR (Vorjahreszeitraum: 288,4 Mio EUR). Aufgrund der noch schwachen Vorquartale ist beim Konzernumsatz über neun Monate (= Berichtszeitraum) noch ein Rückgang von 2,2% auf 925,8 Mio EUR (VJ: 946,5 Mio EUR) zu verzeichnen.

LED-Umsatz steigt um 45,1%

Der zentrale Umsatztreiber bleibt weiterhin die energieeffiziente LED-Technologie. Dem entsprechend konnte die Zumtobel Gruppe ihr dynamisches Wachstum mit innovativen LED-Produkten fortsetzen.

Die LED-Umsätze stiegen in den ersten neun Monaten um 45,1% auf 291,7 Mio EUR (VJ: 201,1 Mio EUR). Der LED-Anteil am Gesamtumsatz liegt nun bei 31,5% (VJ: 21,2%).

Segmente: Erfreuliche Entwicklung bei Leuchten und Komponenten

Betrachtet nach Segmenten lassen sich sowohl bei den Leuchten als auch den Komponenten erfreuliche Entwicklungen feststellen. Im spätzyklischen Leuchtensegment (Zumtobel / Thorn) mehren sich die Zeichen für eine Stabilisierung des Marktumfelds, insbesondere mit Blick auf den gewerblichen Hochbau in Europa. Im Berichtszeitraum ging der Segmentumsatz zwar um 2,3% auf 696,0 Mio EUR (VJ: 712,0 Mio EUR) zurück, im saisonal schwachen dritten Quartal konnte aber ein Wachstum von 2,0% erzielt werden. Im Komponentensegment (Tridonic) wurde im Berichtszeitraum mit 287,6 Mio EUR das Umsatzniveau des Vorjahres erreicht. Erfreuliche Fortschritte bei der Entwicklung und dem Absatz von LED-Konvertern und -Modulen konnten die deutlich rückläufige Nachfrage nach magnetischen und elektronischen Vorschaltgeräten kompensieren. Dabei werden die innovativen LED-Neuprodukte vom Markt sehr positiv aufgenommen.

Regionale Entwicklung: Stabilisierung in Europa, Überseegeschäft enttäuschend

Die Entwicklung in den Regionen verlief dagegen recht unterschiedlich. Während in den Regionen außerhalb Europas teils deutliche Umsatzrückgänge in Kauf genommen werden mussten, war die Entwicklung in Europa – insbesondere im dritten Quartal – leicht positiv. In den D-A-CH-Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz) lag der Umsatz leicht unter Vorjahr, wobei die Marke Zumtobel in Deutschland und der Schweiz leicht wachsen konnte. In Ost- und Nord-Europa sank der Umsatz um 5,4% bzw. 1,4%. Die umsatzstärkste Region Westeuropa (UK, Frankreich, Benelux) konnte trotz negativer Währungseffekte leicht wachsen. In Südeuropa war ein deutlicher Umsatzanstieg zu verzeichnen.
Im Mittleren Osten gab es eine erfreuliche Umsatzentwicklung, während das Asiengeschäft bei Zumtobel und Thorn weiterhin enttäuschend verlief. Die Region Amerika liegt weiterhin deutlich hinter den Erwartungen, konnte aber im dritten Quartal wieder ins Wachstum drehen. Die Umsatzentwicklung in Australien & Neuseeland ist durch ein rückläufiges Geschäft und deutlich negative Währungseffekte belastet.

Verbesserte Profitabilität in beiden Segmenten

Sehr erfreulich stellt sich nach den ersten neun Monaten die Ertragslage der Zumtobel Group dar. Sowohl das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis (ber. EBIT) als auch das Periodenergebnis konnten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich verbessert werden. So stieg das ber. EBIT trotz des Umsatzrückgangs (minus 2,2%) um plus 45,8% auf 42,2 Mio EUR (VJ: 29,0 Mio EUR). Dies entspricht einer verbesserten Umsatzrendite aus dem operativen Geschäft von 4,6% (VJ: 3,1%). Beide Segmente profitierten von den in den Vorquartalen eingeleiteten Einsparungsmaßnahmen. Im Leuchtengeschäft kamen weitere positive Effekte aus Einsparungen beim Materialaufwand hinzu. Bei Tridonic führt die große Nachfrage nach LED-Produkten zu positiven Skaleneffekten in den Werken.

In den ersten neun Monaten wurden negative Sondereffekte in Höhe von 14,5 Mio EUR (VJ: 3,7 Mio EUR) verbucht. Ein Großteil davon betrifft den Ausstieg von Tridonic aus der Magnetiktechnologie.

Auch unter Berücksichtigung dieser Sondereffekte verbesserte sich das EBIT um 26,8% auf 27,8 Mio EUR (VJ: 21,9 Mio EUR). Das Periodenergebnis erreichte 12,1 Mio EUR. Dies entspricht einer Verbesserung um 41,4% im Vergleich zum Vorjahr (8,5 Mio EUR). Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,28 EUR (VJ: 0,22 EUR).

„Wir konnten in den letzten Monaten eine erfreuliche Verbesserung beim Ergebnis sehen. Mit unseren neuen Organisationsstrukturen werden wir mehr Unternehmertum, Kundennähe und Innovationskraft freisetzen. Wir haben in den letzten Monaten große Fortschritte bei der Implementierung dieser neuen Strukturen gemacht. Darauf aufbauend werden wir im neuen Geschäftsjahr viele Synergien heben können, unsere Kostenbasis damit deutlich verbessern und gleichzeitig das Angebot für unsere Kunden mit innovativen Produkten und Services ausbauen,“ so Ulrich Schumacher, seit Oktober 2013 neuer CEO der Zumtobel Gruppe.

Mitarbeiterstand leicht über Vorjahresniveau

Bei der Belegschaft gab es im Vergleich zum Bilanzstichtag am 30. April in den vergangenen neun Monaten einen leichten Mitarbeiteraufbau von 7.162 auf 7.194 Vollzeitkräfte inklusive Leiharbeiter und ohne Lehrlinge (plus 0,5%). Der Mitarbeiterstand in Österreich war leicht unter dem Wert des Bilanzstichtags.

Ausblick: verhalten optimistisch

Aufgrund der jüngsten positiven Signale aus dem dritten Quartal blickt der Vorstand trotz einer weiterhin eingeschränkten Visibilität und des anhaltend schwierigen Marktumfelds mit verhaltenem Optimismus in die nächsten Monate. Für das laufende Geschäftsjahr 2013/14 (Mai 2013 bis April 2014) wird ein Konzernumsatz auf oder leicht unter dem Vorjahr (2012/13: 1.243,6 Mio EUR) und eine deutliche Verbesserung beim bereinigten EBIT (2012/13: 35,7 Mio EUR) erwartet.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=36121%20&s=Zumtobel-Bericht-zum-3.-Quartal-2013 %2F14%3A-Zumtobel-Gruppe-zeigt-deutliche-Ergebnisverbesserung-

  

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http://derstandard.at/1392687702479/JPMorgan-hebt-Zumtobel-Kursziel

Die Analysten von JPMorgan Cazenove haben ihr Kursziel für den Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel von 11 auf 18 Euro erhöht und ihre Anlageempfehlung "Neutral" bestätigt.

  

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Veränderung der Zumtobel Aktionärsstruktur / Veröffentlichung gemäß §93 Abs. 2 BörseG: Lazard Freres Gestion (LFG) hält über 5% der Zumtobel Aktien
19.03.2014
Dornbirn, 19. März 2014 – Die Zumtobel AG (VSE: ZAG) wurde von Lazard Freres Gestion (LFG) über eine Änderung der in ihrem Besitz befindlichen Zumtobel Aktien informiert.

LFG hält per 18. März 2014 87.500 Aktien der Zumtobel AG (0,20%) direkt und 2.094.200 Aktien (4,82%) indirekt, durch die übertragenen Stimmrechte von anderen Fonds. In Summe hält LFG nun 2.181.700 Aktien der Zumtobel AG oder 5,02% der ausgegebenen Aktien (43.500.000), und hat folglich mit diesem Datum die Meldeschwelle von 5% überschritten.

Nach österreichischem Recht ist ein Unternehmen zur Veröffentlichung verpflichtet, wenn der Anteil eines Aktionärs einen bestimmten Wert (z.B. 4%, 5% oder 10%) über- oder unterschreitet.

  

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Dornbirn - Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Papiere des Vorarlberger Leuchtenherstellers Zumtobel von 12,0 auf 18,0 Euro gehoben und ihre Empfehlung "hold" bestätigt.

Damit wollen die Analysten die Preisentwicklung der Aktie nach der Ankunft des neuen Geschäftsführers Ulrich Schumacher berücksichtigen, hieß es. Die RCB-Experten heben diesbezüglich Schumachers Ankündigung hervor, das Einnahmepotenzial des Konzerns durch eine Kostensenkung im Leuchtensegment zu verbessern und bei der kränkelnden Zumtobel-Marke Thorn eine "nachhaltige" Trendwende einzuläuten.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 0,32 Euro für 2014, sowie 0,95 bzw. 1,42 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,15 Euro für 2014, sowie 0,30 bzw. 0,50 Euro für 2015 bzw. 2016.

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Ulrich Schumacher kauft 10.000 Aktien

Datum: 2014-03-14
Name: Ulrich Schumacher
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 10.000 Stück
Preis: 16.96
Gegenwert: 169.600,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000837307

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=36299&s=Zumtobel-Insider-Transaktion%3A-Vorstan d-Ulrich-Schumacher-kauft-10.000-Aktien


Insider-Transaktion: Kadriye Schumacher kauft 1.000 Aktien

Datum: 2014-03-18
Name: Kadriye Schumacher
Grund für die Meldepflicht: in enger Beziehung stehend zu Person mit Führungsaufgaben
Kauf: 1.000 Stück
Preis: 17.55
Gegenwert: 17.550,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000837307

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=36300&s=Zumtobel-Insider-Transaktion%3A-Kadriye -Schumacher-kauft-1.000-Aktien

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Ulrich Schumacher kauft 10.000 Aktien

Datum: 2014-03-25
Name: Ulrich Schumacher
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 10.000 Stück
Preis: 17.7579
Gegenwert: 177.579,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000837307

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=36375%20&s=Zumtobel-Insider-Transaktion%3A-Vors tand-Ulrich-Schumacher-kauft-10.000-Aktien

http://aktien-portal.at/showcompany.html?sub=insider&id=194&sm=prime&fa=Zumtobel&person=% 27Ulrich%20Schumacher%27

Insider-Transaktion: Philip Schumacher kauft 1.000 Aktien

Datum: 2014-03-26
Name: Philip Schumacher
Grund für die Meldepflicht: in enger Beziehung stehend zu Person mit Führungsaufgaben
Kauf: 1.000 Stück
Preis: 17.9467
Gegenwert: 17.946,70
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000837307

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=36376&s=Zumtobel-Insider-Transaktion%3A-Philip- Schumacher-kauft-1.000-Aktien

  

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Die Zumtobel AG (VSE: ZAG) wurde gemäß §§91, 91a BörseG von BlackRock Inc. darüber informiert, dass der Anteil der von BlackRock gehaltenen Stimmrechte in der Zumtobel AG per 20. März 2014 die Schwelle von 4% überschritten hat. BlackRock sind gesamt 1.818.660 Stimmrechte oder 4,18% der ausgegebenen Aktien (43.500.000) der Zumtobel AG zuzurechnen. Diese Beteiligung kann wir folgt aufgeschlüsselt werden:

+ 1,48% der Stimmrechte entfallen auf 643.470 Aktien der Zumtobel AG

+ 2,70% der Stimmrechte entfallen auf finanzielle Differenzgeschäfte (CFDs), die sich auf 1.175.190 Aktien der Zumtobel AG beziehen

Die Stimmrechte bzw. Finanzinstrumente sind BlackRock Inc., mit Sitz in London, UK, indirekt über das kontrollierte Unternehmen BlackRock Investment Management (UK) Limited zuzurechnen.

  

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Ziele Geschäftsjahr 2014/15 und Mittelfristziele der Zumtobel AG
Zumtobel Group baut im neuen Jahr Fundament für profitables Wachstum

- Umsatz soll bis 2016/17 jährlich zwischen 3% und 5% steigen
- Signifikante Kosteneinsparungen in Vertriebsverwaltung und -infrastruktur
- Gezielte Maßnahmen zu Effizienzsteigerung und besserer Auslastung der Werke
- F&E-Ausgaben werden leicht erhöht
- Ausblick 14/15: Verbesserung der bereinigten EBIT-Marge auf 5% bis 6%
- Mittelfristplanung: weitere Steigerung der EBIT-Marge auf 8% bis 10% bis 2016/17

Das Management der Zumtobel Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, in den nächsten drei Jahren die Profitabilität des internationalen Lichtkonzerns zu verdoppeln. So soll die operative Umsatzrendite (bereinigte EBIT-Marge) von aktuell ca. 4%* mittelfristig auf etwa 8% bis 10% gesteigert werden. Dabei setzt das Unternehmen auf ein leichtes Umsatzwachstum sowie signifikante Kosteneinsparungen, wovon wesentliche Maßnahmen im kommenden Geschäftsjahr (Mai 2014 bis April 2015) eingeleitet werden:

„Das Geschäftsjahr 2014/15 wird für uns vor allem im Zeichen einer strukturellen Ergebnisverbesserung stehen. Abgeleitet von unserer neuen Organisationsstruktur haben wir konkrete Restrukturierungsmaßnahmen im Vertrieb und der Werksorganisation identifiziert, die wir nun zügig umsetzen werden. Damit werden wir die Synergieeffekte aus dem Mehrmarkenansatz heben, die seit mehr als einer Dekade im Unternehmen schlummern. Im neuen Jahr werden wir aber auch in den gezielten Ausbau unseres Produktportfolios, die Schärfung unserer Markenprofile, die Qualifikation unserer Mitarbeiter sowie unsere Marktpräsenz vor allem in Asien und im Mittleren Osten investieren,“ erläutert Ulrich Schumacher, CEO der Zumtobel Group, seine Agenda für das kommende Jahr.

Baukonjunktur und Technologiewandel geben Rückenwind für leichtes Umsatzwachstum

In der europäischen Bauwirtschaft gibt es nach den neuesten Euroconstruct-Daten Anzeichen auf eine Trendwende von einem rückläufigen hin zu einem leicht wachsenden Marktumfeld. In der Lichtbranche verstärkt sich dieser Trend durch den Technologiewandel hin zu LED, das Thema Energieeffizienz sowie die Wachstumschancen in den neuen Märkten. Vor diesem Hintergrund geht der Vorstand der Zumtobel AG für die kommenden drei Jahre von einem jährlichen organischen Umsatzwachstum zwischen 3% und 5% aus. Dieses Wachstum schließt Marktanteilsgewinne in den etablierten wie auch den neuen Märkten ein.

Signifikate Kosteneinsparungen in Vertriebsverwaltung und -infrastruktur

Ein wichtiger Schwerpunkt wird 2014/15 auf der Zusammenführung der beiden bislang getrennten Vertriebsorganisationen von Zumtobel und Thorn liegen. In allen sieben Vertriebsregionen werden die Verkaufsaktivitäten nach vier Vertriebskanälen – Projektgeschäft, Endkunden, Großhandel, öffentliches Außenlicht – transparent strukturiert. Signifikante Kosteneinsparungen werden durch die Zusammenlegung von Verwaltungsfunktionen, eine Konsolidierung der Infrastruktur wie z.B. Schauräume und Büros sowie schlankere Managementstrukturen erreicht. Auf der Kostenseite ist es das Ziel, bis zum Jahr 2016/17 die Vertriebs- und Verwaltungskosten im Konzern (SG&A) von derzeit ca. 29% vom Umsatz um zwei bis drei Prozentpunkte zu reduzieren. Die neue Vertriebsorganisation zeichnet sich zudem durch mehr Kundennähe und Unternehmertum in den Regionen sowie eine koordinierte, flächendeckende Vermarktung der Produktportfolios beider Leuchtenmarken aus.

Effiziente Werksorganisation: weltweiter Fertigungsverbund mit verbesserter Auslastung

Im Bereich der Werksorganisation werden 2014/15 die bisherigen Zumtobel und Thorn Werke in nur noch einen globalen Fertigungsverbund zusammengeführt. Dabei werden die Werke so aufgestellt, dass sie ihre regionalen und technologischen Stärken zum Nutzen der gesamten Gruppe am besten einsetzen können. Innerhalb des Netzwerks wird es verstärkte Zusammenarbeit und Produktverlagerungen, insbesondere nach Asien, geben. Zur Verbesserung der Auslastung sowie zur Kostensenkung wurden für die derzeit 18 Werke der Gruppe Projekte definiert, die eine deutliche Verkleinerung, einen Verkauf oder eine Schließung des Standorts zum Ziel haben. Davon werden vier bis sechs Standorte betroffen sein. Diese Projekte werden nun detailliert ausgearbeitet und bis spätestens im ersten Quartal 2014/15 eingeleitet. Neben weiteren Effizienz- und Qualitätsverbesserungen werden über eine gruppenweite Einkaufsfunktion zusätzlich deutliche Kosteneinsparungen erreicht. In Summe sollen die Herstellkosten bis 2016/17 von derzeit ca. 61,5% vom Umsatz um drei bis vier Prozentpunkte gesenkt werden.

Die beschriebenen Maßnahmen werden im vierten Quartal des noch laufenden Geschäftsjahr 2013/14 zu weiteren Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von ca. 15 bis 20 Mio EUR führen. Für 2014/15 erwartet der Vorstand Restrukturierungskosten in etwa der gleichen Größenordnung. Durch diese Maßnahmen wird sich der Mitarbeiterstand im Vertrieb um ca. 150 Mitarbeiter und in den Werken um bis zu 450 Mitarbeiter verringern.

Weitergehende Investitionen in Forschung & Entwicklung

Die Zumtobel Gruppe wird in den nächsten Jahren verstärkt in Forschung und Entwicklung investieren. Schwerpunkte liegen dabei auf den Themen LED-Effizienz und -Optiken, der Architektur zukünftiger Lichtsysteme, Sensorik und Controls. Durch die gruppeninterne Standardisierung von Komponenten und die Entwicklung von Plattformkonzepten werden Synergien genutzt, Komplexität reduziert und die Entwicklungsgeschwindigkeit gesteigert. In Summe werden die F&E-Kosten in den nächsten Jahren, insbesondere aufgrund höherer Ausgaben im Bereich der Softwareentwicklung, mit 5,5% bis 6% leicht über dem aktuellen Niveau liegen.

„Ich sehe in der Zumtobel Gruppe mit ihren starken Marken Thorn, Tridonic und Zumtobel ein enormes Potential, sich zu einem internationalen Innovations- und Marktführer der Lichtbranche zu entwickeln. 2014/15 wird das Jahr sein, in dem wir ein solides Fundament für profitables Wachstum errichten. Darauf aufbauend wird es darum gehen, effiziente Geschäftsprozesse zu schaffen und die Potentiale unser hervorragend qualifizierten Mitarbeiter weiter und gemeinsam ganz neue, innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln“, so der Ausblick von Ulrich Schumacher.

Ausblick: Ergebnisziele neues Geschäftsjahr und Mittelfristziele

Auf Basis der signifikanten Kosteneinsparungen und des leichten Umsatzwachstums erwartet der Vorstand der Zumtobel AG für das kommende Geschäftsjahr 2014/15 eine Verbesserung der bereinigten EBIT-Marge auf 5% bis 6%. Diese soll mittelfristig bis zum Geschäftsjahr 2016/2017 auf 8% bis 10% steigen.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=36378%20&s=Zumtobel-Ziele-Gesch%E4ftsjahr-2014% 2F15-und-Mittelfristziele-der-Zumtobel-AG%3A-Umsatz-soll-bis-2016%2F17-j%E4hrlich-zwischen-3%25-und-5%25- steigen

  

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http://derstandard.at/1395364149168/Analysten-Stimmen-vom-14-2014

Die Analysten von JPMorgan Cazenove haben ihr Kursziel für die Aktien des Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel nach dem gestrigen Investorentag von 18 auf 20 Euro erhöht

  

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http://www.boerse-express.com/cat/pages/1436732/fullstory

LED-Markt: Good und Bad News für Zumtobel
LED-Umsätze steigen, der Durchbruch ist in Sichtweite, doch um am Massenmarkt zu reüssieren bleibt ein Preiskampf unausweichlich. Bis 2020 soll sich der Weltmarkt auf dann 65 Milliarden Euro mehr als versiebenfachen.

  

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Leuchtenhersteller Zumtobel schließt Rückzug aus den USA aus

Zumtobel-Chef: "Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir unsere Präsenz in diesem für Zumtobel strategisch wichtigen Markt ausbauen können"

Der heimische Leuchtenhersteller Zumtobel will seine schwache Präsenz in den USA durch eine strategische Partnerschaft ausbauen. "Wir haben keine Absicht, uns aus den USA zurückzuziehen", sagte Zumtobel-Chef Ulrich Schumacher am Freitag. Am Mittwoch hatte er bei einer Pressekonferenz in Frankfurt beklagt, das US-Geschäft des Konzerns sei definitiv zu klein.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1436881/fullstory

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Johannes Burtscher verkauft 3.869 Aktien

Datum: 2014-04-02
Name: Johannes Burtscher
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Verkauf: 3.869 Stück
Preis: 18.80
Gegenwert: 72.737,20
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000837307

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=36430%20&s=Zumtobel-Insider-Transaktion%3A-Aufs ichtsrat-Johannes-Burtscher-verkauft-3.869-Aktien

  

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http://derstandard.at/1395364589933/Analystenstimme-vom-842014

Die Wertpapierexperten von Kepler Cheuvreux haben das Kursziel des Leuchtenherstellers Zumtobel von 11,00 auf 17,80 Euro erhöht. Die Bewertung der Papiere belassen sie bei "Hold".

  

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Die Wertpapierexperten der HSBC haben ihr Votum
für Zumtobel-Aktien von "Neutral" auf "Underweight" gesenkt. Das
Kursziel erhöhten sie dagegen von 12 auf 15 Euro.

Grund für die Herabsenkung ist laut den Analysten das
Risiko-Ertragsverhältnis welches "nicht attraktiv" sei. Das
Management habe sich zwar ambitionierte mittelfristige Ziele
gesetzt, diese seien aber im schwierigen Marktumfeld schwer zu
erreichen. Die Einschätzungen der HSBC seien daher zurückhaltender
als die Erwartungen der Investoren, die zu einem Kursanstieg von 39
Prozent im vergangenen Jahr geführt hatten.

Beim Ergebnis je Aktie erwarten die HSBC-Analysten für 2013/14
einen Verlust von 0,19 Euro, sowie einen Gewinn von 0,57 bzw. 1,18
Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel
beläuft sich auf 0,07 Euro für 2013/2014, sowie 0,20 bzw. 0,50 Euro
für 2014/2015 bzw. 2015/2016.

  

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http://www.boerse-express.com/cat/pages/1445885/fullstory

Schweden: Zumtobel dreht zu

Zumtobel-Chef Ulrich Schumacher macht Ernst. Erste Opfer des im April angekündigten Sparprogrammes wird die Thorn Lightings-Fabrik in Landskrona, Schweden.

  

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Zumtobel AG: BlackRock Inc. hält unter 4% der Stimmrechte der Zumtobel AG

Dornbirn (pta027/03.06.2014/18:00) - Die Zumtobel AG (VSE: ZAG) wurde gemäß §§91, 91a BörseG von BlackRock Inc. darüber informiert, dass der Anteil der von BlackRock gehaltenen Stimmrechte in der Zumtobel AG per 30. Mai 2014 die Schwelle von 4% unterschritten hat. BlackRock sind nun gesamt 3,89% der Stimmrechte zuzurechnen, die sich auf 1.692.866 der ausgegebenen Aktien (43.500.000) der Zumtobel AG beziehen. Diese Beteiligung kann wir folgt aufgeschlüsselt werden:

+ 1,16% der Stimmrechte entfallen auf 502.661 Aktien der Zumtobel AG
+ 2,74% der Stimmrechte entfallen auf finanzielle Differenzgeschäfte (CFDs), die sich auf 1.190.205 Aktien der Zumtobel AG beziehen

Die Stimmrechte bzw. Finanzinstrumente sind BlackRock Inc., mit Sitz in London, UK, indirekt über das kontrollierte Unternehmen BlackRock Investment Management (UK) Limited zuzurechnen. 

  

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Bilanzergebnis der Zumtobel AG 2013/14
25.06.2014
Lichtkonzern leitet mit neuer Strategie profitablen Wachstumskurs ein


Neue Strukturen für bessere Zusammenarbeit und effiziente Nutzung von Synergien
Konzernumsatz steigt um 0,3% auf 1.246,8 Mio EUR, Wachstum im Q4 bei + 8,1%
Dynamisches Wachstum (plus 52,6%) bei LED, LED-Umsatzanteil jetzt bei 33,6%
Deutlich Verbesserung beim bereinigten EBIT um 33,3% auf 47,6 Mio EUR
Projekte zur Verbesserung der Kostenstruktur werden zügig umgesetzt
Ausblick: für 2014/15 Umsatzwachstum von rund 3% und EBIT-Marge von 5-6% erwartet
Dividendenempfehlung von 0,18 EUR pro Aktie

Dornbirn, Österreich – Das Geschäftsjahr 2013/14 stand für die Zumtobel Group ganz im Zeichen einer grundlegenden Neuausrichtung des internationalen Lichtkonzerns. In einer Phase dynamischer Veränderung insbesondere hinsichtlich des technologischen Wandels zu LED setzt der seit 01. Oktober 2013 amtierende neue CEO Ulrich Schumacher auf eine konsequente Mehrmarkenstrategie, eine intensive konzerninterne Zusammenarbeit sowie flache, effiziente Strukturen. In einer seit 01. Dezember gültigen neuen Organisationsstruktur wird die Zumtobel Gruppe nun deutlich unternehmerischer geführt, Synergien in Fertigung und Vertrieb werden maximal genutzt und die Innovationskraft gestärkt.

„Ich sehe in der Zumtobel Group mit unseren engagierten und hervorragend qualifizierten Mitarbeitern, den langjährigen Kundenbeziehungen und unseren international etablierten Marken ein enormes Potential. Mit den neuen Strukturen haben wir nun die Voraussetzung geschaffen, diese Potentiale zu heben und von den Chancen des Technologiewandels und der globalen Märkte überdurchschnittlich zu profitieren. Wir sehen bereits heute erste positive Effekte aus einer verbesserten markenübergreifenden Zusammenarbeit und einer flachen, kundennahen Struktur. In einem nicht ganz einfachen konjunkturellen Umfeld haben wir in diesem Jahr unseren Umsatz leicht und das operative Ergebnis deutlich verbessert. Aufbauend auf unsere neue strategische Ausrichtung werden wir in den Folgejahren Wachstumschancen konsequent nutzen und unsere Ertragskraft deutlich verbessern,“ zieht Ulrich Schumacher Bilanz.

Umsatz: Kontinuierliche Verbesserung im Jahresverlauf; LED-Umsatz bei über 30%

Die Geschäftsentwicklung der Zumtobel Group war im Berichtsjahr 2013/14 geprägt von einer zunehmenden Stabilisierung des konjunkturellen Umfelds. Während die ersten beiden Quartale noch eine rückläufige Umsatzentwicklung auswiesen, konnte im dritten und vierten Quartal wieder ein Wachstum erreicht werden. Insbesondere der Zuwachs von plus 8,1% im vierten Quartal stimmt zuversichtlich. In Summe stieg der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 0,3% auf 1.246,8 Mio EUR (VJ: 1.243,6 Mio EUR). Erfreulich ist insbesondere die Entwicklung der LED-Umsätze, die sich inzwischen mit 419,0 Mio EUR (VJ: 274,5 Mio EUR, plus 52,6%) auf 33,6% des gesamten Konzernumsatzes belaufen. Damit ist die LED-Technologie in einem breiten Marktsegment Realität geworden und ermöglicht Kunden wie Nutzern optimale Energieeffizienz und neue Möglichkeiten in der Gestaltung mit Licht.

Ergebnis aus dem operativen Geschäft verbessert sich um plus 33,3%

Trotz der flachen Umsatzentwicklung und höherer Ausgaben im Bereich Forschung & Entwicklung (plus 3,9%) konnte das Ergebnis aus dem operativen Geschäft (bereinigtes EBIT) mit 47,6 Mio EUR im Vergleich zum Vorjahr (35,7 Mio EUR) deutlich verbessert werden. Damit wurde 2013/14 eine Umsatzrendite (bereinigte EBIT-Marge) von 3,8% (VJ: 2,9%) erreicht. Neben Einsparungen beim Materialaufwand und einem optimierten Produktdesign trug auch die verbesserte Profitabilität der LED Produkte – insbesondere im Komponentengeschäft – zu der besseren Ertragskraft bei.

Notwendige Restrukturierung führt im Berichtsjahr zu deutlichen Sonderbelastungen

In der Phase der strategischen Neuausrichtung der Zumtobel Group hat das Management im Berichtsjahr notwendige Restrukturierungsprojekte zügig eingeleitet und diese teilweise bereits umgesetzt. Die Maßnahmen stehen im Komponentensegment (Tridonic) im Zusammenhang mit dem Technologiewandel hin zu LED und dem damit verbundenen Ausstieg aus dem Geschäft mit magnetischen Vorschaltgeräten. Abgeleitet von der neuen Organisationsstruktur wurden im Leuchtengeschäft (Zumtobel / Thorn) die bislang nach Marken getrennte Vertriebs- und Werksorganisation in jeweils nur noch eine globale Organisation zusammengefasst. In diesem Zusammenhang wurden im vierten Quartal Maßnahmen zur Verbesserung der Kostenstruktur und der Auslastung der Werke eingeleitet. In Summe beliefen sich die negativen Sondereffekte im Berichtsjahr auf 35,5 Mio EUR (VJ: 14,0 Mio EUR). Diese erheblichen Sondereffekte wirkten sich negativ auf das Nettoergebnis aus. Das Ergebnis nach Sondereffekten, Zinsen und Steuern ging im Berichtsjahr dem entsprechend auf minus 4,8 Mio EUR (VJ: plus 6,1 Mio EUR) zurück.

Segmente: Erfreuliche Verbesserungen bei Leuchten und Komponenten

In der Betrachtung nach Segmenten lassen sich sowohl im Leuchten- wie auch im Komponentengeschäft erfreuliche Verbesserungen feststellen. Der Segmentumsatz im Leuchtengeschäft (Thorn / Zumtobel) stieg im Berichtsjahr um 0,3% auf 938,5 Mio EUR (VJ 935,7 Mio EUR) – wobei im zweiten Halbjahr die Trendwende ins Wachstum eingeleitet wurde. Die Marken konnten erneut herausragende Projekte beleuchten, wie beispielsweise den Campus der Wirtschaftsuniversität in Wien, das neue Museo Jumex in Mexico City oder große Retail-Projekte weltweit (alles Zumtobel), verschiedene Sportstätten der Winterolympiade in Sotchi, ein Großprojekt mit 17 Studentenwohnheimen der Universität Lincoln oder die markante Chifeng-Brücke in China (Thorn). Im Laufe des Jahres wurden auch wegweisende markenübergreifende Projekte, darunter die Beleuchtung der Formel-1-Strecke in Bahrain und weitere Infrastrukturprojekte im Mittleren Osten wie auch erste gemeinsame Projekte in Europa mit Zumtobel-Innenleuchten und Thorn-Außenleuchten realisiert.

Im Komponentengeschäft (Tridonic) konnte nach zwei schwierigen Jahren wieder ein Umsatzwachstum erzielt werden. Der Segmentumsatz lag im Berichtsjahr bei 384,5 Mio EUR und damit um plus 1,8% über dem Niveau des Vorjahres. Erfreuliche Fortschritte bei der Entwicklung und beim Absatz von LED-Konvertern und LED-Modulen konnten die deutlich rückläufige Nachfrage nach magnetischen und elektronischen Vorschaltgeräten kompensieren. Diese Entwicklung drückt sich auch in einer Neuproduktrate von 54,1% aus, dem höchsten Wert in der Geschichte von Tridonic.

Regionen: Stabilisierung in den europäischen Märkten, Licht und Schatten in Übersee

Die Entwicklung in den Regionen verlief im Berichtszeitraum recht unterschiedlich. Im Jahresverlauf zeigte sich in allen europäischen Regionen mit Ausnahme von Osteuropa eine stetige Verbesserung der Umsatzentwicklung. In der D/A/CH-Region wurde insbesondere in Deutschland und in der Schweiz ein Wachstum erzielt. Auch die Region Nordeuropa konnte leicht wachsen. Die umsatzstärkste Region Westeuropa war durch deutlich negative Währungseffekte belastet. Dennoch erhöhte sich dort der Umsatz um 3,6%. In der Region Südeuropa konnte mit plus 7,5% ein respektables Wachstum erzielt werden.

Außerhalb Europas ergibt sich für 2013/14 ein gemischtes Bild: Im Mittleren Osten gab es eine hervorragende Umsatzentwicklung, während das Asiengeschäft bei den Leuchten weiterhin enttäuschend verlief. Die Region Amerika liegt mit einem Rückgang um 13,0% noch deutlich hinter den Erwartungen. Die Umsatzentwicklung in Australien & Neuseeland war durch ein rückläufiges Geschäft und deutlich negative Währungseffekte belastet.

Mitarbeiter: Punktueller Aufbau der Belegschaft

Im Berichtsjahr kam es mit Blick auf den Mitarbeiterstand zu einigen Veränderungen. Im der Produktion gab es einen Personalrückgang um 124 Mitarbeiter, vorrangig in Zusammenhang mit dem Ausstieg von Tridonic aus dem Geschäft mit magnetischen Vorschaltgeräten. Im Vertrieb reduzierte sich der Mitarbeiterstand um 104 Beschäftigte – dies ist zum Großteil auf die Zusammenlegung der bisher getrennten Vertriebsorganisationen von Zumtobel und Thorn zurückzuführen. Im Bereich Forschung & Entwicklung gab es einen Personalaufbau um 54 Beschäftigte. Aufgrund der erfreulichen Umsatzentwicklung insbesondere im vierten Quartal erhöhte sich die Anzahl der Leiharbeiter um 296 Beschäftigte. Zum Stichtag 30. April 2014 beschäftigt die Zumtobel Gruppe weltweit insgesamt 7.291 Vollzeitkräfte (inklusive Leiharbeiter, ohne Lehrlinge). Das entspricht einem Mitarbeiteraufbau von 129 Mitarbeitern (plus 1,8%). Die Lehrausbildung hat für den Lichtkonzern einen hohen Stellenwert. Zum Bilanzstichtag waren 147 Lehrlinge im Unternehmen tätig.

Ausblick: weitere Umsatz- und Ergebnisverbesserung erwartet

Aufgrund der positiven konjunkturellen Signale aus dem zweiten Halbjahr des Geschäftsjahres 2013/14 sowie der geplanten signifikanten Kosteneinsparungen blickt der Vorstand trotz einer weiterhin eingeschränkten Visibilität mit verhaltenem Optimismus in die nächsten Monate. Die Umsatzentwicklung wird einerseits durch einen leichten Rückenwind aus dem verbesserten Marktumfeld in Europa unterstützt, andererseits fallen die Umsätze mit magnetischen Vorschaltgeräten aufgrund des inzwischen abgeschlossenen Ausstiegs aus dieser Technologie weg. Insgesamt erwartet der Vorstand für das kommende Geschäftsjahr 2014/15 trotz des Wegfalls der Magnetik-Umsätze ein Umsatzwachstum von rund 3% und eine Verbesserung der bereinigten EBIT-Marge von aktuell 3,8% auf 5% bis 6%.

Dividendenempfehlung von 0,18 EUR je Aktie

Vor dem Hintergrund der erwarteten positiven Entwicklung schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung der Zumtobel AG, die am 25. Juli 2014 tagen wird, die Ausschüttung einer Dividende für das Geschäftsjahr 2013/14 in Höhe von 0,18 EUR je Aktie vor.

  

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Ausblick gut, Dividende steigt

Es sieht hier somit alles nach einem erfolgrei­chen Turnaround aus. Doch der Aktienkurs hat hier bereits einiges an operativer Verbesserung vorweggenommen. Aus fundamentaler Sicht ist Zumtobel nicht billig. Wir stufen die Aktie derzeit nicht als kaufenswert ein.

(austria boersenbrief)

  

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Die Berenberg Bank-Analysten erhöhen in einem Sektorreport das Kursziel für Zumtobel auf 21,10 Euro von 19,80 Euro und bestätigen die Kaufempfehlung. Für die Analysten spiegelt der aktuelle Kurs noch nicht das Potenzial des Unternehmens wider.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1464453/fullstory

  

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Vorstandsmitglied Martin Brandt verlässt Lichtkonzern

Der Aufsichtsrat der Zumtobel AG hat dem Wunsch von Herrn Martin Brandt, Vorstandsmitglied und Chief Operating Officer der Gesellschaft, entsprochen, seinen Vorstandsvertrag, der noch eine Laufzeit bis zum 30. April 2015 hatte, mit Wirkung zum 31. Juli 2014 vorzeitig zu beenden.

Herr Martin Brandt war mit 1. September 2009 zum Vorstandsmitglied bestellt worden und hatte zunächst die operative Leitung des Leuchtengeschäfts inne. In den vergangenen Jahren lag der Fokus von Martin Brandt insbesondere auf der Leitung der Marke Thorn und dem Asiengeschäft. Zuletzt war er für die Bereiche Group Technology, Operations Lighting Brands und Corporate IT zuständig. Diese Zuständigkeiten werden nun von Ulrich Schumacher, CEO, und Karin Sonnenmoser, CFO, ergänzend zu ihren bestehenden Aufgaben übernommen.

"Im Namen des Aufsichtsrates danke ich Herrn Brandt für sein Engagement und seine Beiträge zum Erfolg unseres Unternehmens. Wir wünschen ihm persönlich wie beruflich auch weiterhin alles Gute und viel Erfolg", so Jürg Zumtobel, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Zumtobel AG.

  

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* Vorstand und Aufsichtsrat für Geschäftsjahr 2013/14 entlastet
* Hauptversammlung beschließt Dividende von 0,18 EUR pro Aktie
* CEO Ulrich Schumacher sieht Neuausrichtung des Lichtkonzerns auf gutem Weg
* Hauptversammlung fasst Vorratsbeschluss für mögliche Kapitalerhöhung
* Firmenwortlaut wird in "Zumtobel Group AG" geändert

Die Hauptversammlung der Zumtobel AG, die heute Vormittag am Konzernsitz in Dornbirn / Vorarlberg tagte, hat die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats der Zumtobel AG entlastet*. Mit einer Anwesenheit bzw. Vertretung von 337 stimmberechtigten Aktionären, die 63 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft repräsentierten, wurde erneut eine hohe Präsenz erzielt. Der Vorstand wurde für seine Tätigkeit im Geschäftsjahr 2013/14 einstimmig entlastet. Auch die Mitglieder des Aufsichtsrats wurden ohne Gegenstimmen entlastet.
In seinem Lagebericht über das Jahr 2013/14 zeigte sich CEO Ulrich Schumacher mit dem Geschäftsverlauf zufrieden: In einem Jahr großer Veränderungen habe das Unternehmen eine solide Entwicklung gezeigt. Besonderes Augenmerk legte Schumacher auf die dynamische Entwicklung der LED-Umsätze, die sich inzwischen auf über 30% des Konzernumsatzes belaufen, sowie die verbesserte Profitabilität der LED-Produkte sowohl im Leuchten- wie auch im Komponentengeschäft.
Der seit 01. Oktober 2013 amtierende CEO nutze die Gelegenheit, die Aktionäre umfassend über die strategische und strukturelle Neuausrichtung des Lichtkonzerns zu informieren: "Mit unserer neuen Struktur haben wir eine kundennahe, unternehmerisch agierende Organisation geschaffen, die sich durch effiziente Kostenstrukturen, bessere Zusammenarbeit und deutlich schnellere Innovationsprozesse auszeichnet. Nun gilt es, in einem globalen Markt für Kunden und Aktionäre zusätzlichen Nutzen aus der Mehrmarkenstrategie der Gruppe zu erzielen und als einer der größten Spieler dieser Branche den Technologiewandel an vorderster Front mit zu gestalten", so Ulrich Schumacher, CEO der Zumtobel AG.
Dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat folgend bewilligte die Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2013/14 eine Dividende von 0,18 EUR pro Aktie (VJ: 0,07 EUR). Die Auszahlung der Dividende erfolgt am kommenden Freitag, 01. August 2014.
Die Hauptversammlung fasste ferner einen Vorratsbeschluss für ein genehmigtes Kapital im Ausmaß von maximal 10% des bestehenden Grundkapitals für einen Zeitraum von fünf Jahren. In diesem Zusammenhang kann das Bezugsrecht der Aktionäre auf die aus dem genehmigten Kapital ausgegebenen neuen Aktien ausgeschlossen werden. Mit diesem sog. genehmigten Kapital steht dem Vorstand in einer - angesichts des Technologiewandels hin zu LED - Phase tiefgreifender Veränderungen der gesamten Lichtindustrie ein Instrument zur Finanzierung möglicher Akquisitionen oder ähnlicher strategischer Weiterentwicklungen zur Verfügung.
Die Hauptversammlung beschloss die Änderung des Firmenwortlauts von "Zumtobel AG" in "Zumtobel Group AG". Diese Änderung wird mit Eintragung in das Firmenbuch innerhalb der nächsten Tage wirksam. Weitere Tagesordnungspunkte betrafen die Vergütung für die Aufsichtsratsmitglieder im Geschäftsjahr 2014/15 sowie die Wahl der KPMG Austria AG Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Wien, zum Abschlussprüfer für den Jahres- und den Konzernabschluss 2014/15.

  

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Umsatz erwartet 318 Mio

-> tatsächlich 323,5

Ebit bereinigt 19,2

-> tatsächlich 19,1

Ebit unbereinigt 9,5

-> tatsächlich 9,1

Nettogewinn 6,9

-> tatsächlich 5,7

Ausblick für das GJ unverändert

  

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BlackRock Inc. hält über 5% der Stimmrechte der Zumtobel Group AG

Dornbirn (pta018/19.09.2014/15:00) - Die Zumtobel Group AG (VSE: ZAG) wurde gemäß §§91, 91a BörseG von BlackRock Inc. darüber informiert, dass der Anteil der von BlackRock gehaltenen Stimmrechte in der Zumtobel Group AG per 16. September 2014 die Schwelle von 5% überschritten hat. BlackRock sind nun gesamt 5,00% der Stimmrechte zuzurechnen, die sich auf 2.175.400 der ausgegebenen Aktien (43.500.000) der Zumtobel Group AG beziehen. Diese Beteiligung kann wie folgt aufgeschlüsselt werden:

+ 1,37% der Stimmrechte entfallen auf 596.586 Aktien der Zumtobel Group AG

+ 3,63% der Stimmrechte entfallen auf finanzielle Differenzgeschäfte (CFDs), die sich auf 1.578.814 Aktien der Zumtobel Group AG beziehen

Die Stimmrechte bzw. Finanzinstrumente sind BlackRock Inc., mit Sitz in London, UK, indirekt über das kontrollierte Unternehmen BlackRock Investment Management (UK) Limited zuzurechnen. Nach österreichischem Recht ist ein Unternehmen zur Veröffentlichung verpflichtet, wenn der Anteil eines Aktionärs einen bestimmten Wert (z.B. 4%, 5% oder 10%) über- oder unterschreitet.

  

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Umsatzentwicklung im ersten Halbjahr 2014/15
>> Konzernumsatz steigt um 4,7%
>> Zumtobel Gruppe profitiert überdurchschnittlich vom Technologiewandel hin zu LED
>> Solides Umsatzwachstum im Lighting Segment (plus 5,1%)
>> Erfreuliche Fortschritte im Components Segment

Im ersten Halbjahr (1. Mai bis 31. Oktober 2014) des laufenden Geschäftsjahres 2014/15 stieg der Gruppenumsatz im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres in einem weiterhin stabilen konjunkturellen Umfeld um 4,7% auf 663,2 Mio EUR (Vorjahr 633,4 Mio EUR). Die Umsatzentwicklung wurde durch positive Währungseffekte im Ausmaß von 4,9 Mio EUR unterstützt. Bereinigt um diese Währungseffekte lag der Umsatz um 3,9% über dem Vorjahreswert.

Speziell die LED- Technologie sowie der Trend zu intelligent gesteuerten, energieeffizienten Beleuchtungsanlagen bringen wichtige Wachstumsimpulse. Dementsprechend konnte das dynamische Wachstum mit LED-Produkten auch im Berichtszeitraum wiederum fortgesetzt werden. Der Gesamtumsatz mit LED-Produkten stieg im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres um 56,1% auf 298,9 Mio EUR (Vorjahr 191,5 Mio EUR). Der LED-Anteil am Gruppenumsatz erhöhte sich damit innerhalb von 12 Monaten auf 45,1% gegenüber 30,2% im ersten Halbjahr des Vorjahres. Sowohl das Lighting Segment (plus 47,1%) als auch das Components Segment (plus 86,9%) konnten mit ihrem umfassenden innovativen LED- Produktportfolio überdurchschnittlich von dem Technologiewandel hin zur LED profitieren.

Ertragsentwicklung im ersten Halbjahr 2014/15
>> Bereinigtes Gruppen-EBIT steigt um 11,8% auf 47,2 Mio EUR
>> Vertriebskosten als % vom Umsatz unter Vorjahresniveau
>> Negative Sondereffekte aus dem Transformationsprozess (11,6 Mio EUR)
>> Deutliche Steigerung beim Periodenergebnis (57,2%)

Das um Sondereffekte bereinigte Gruppen-EBIT konnte im Vergleich zur Vorjahresperiode um 11,8% von 42,2 Mio EUR auf 47,2 Mio EUR gesteigert werden. Die Umsatzrendite stieg von 6,7% auf 7,1%. Dabei konnten sowohl das Lighting Segment als auch das Components Segment das jeweilige bereinigte Vorjahresergebnis übertreffen. Die Bruttoergebnismarge verbesserte sich im Berichtszeitraum leicht auf 33,7% (Vorjahr 33,6%). Erste positive Effekte aus den Restrukturierungsmaßnahmen wurden teilweise durch negative Währungseffekte im Materialaufwand, vorübergehende Ineffizienzen im Zusammenhang mit den Produktionsverlagerungen (wie etwa Parallelproduktion, Lageraufbau, etc.) sowie den starken Anstieg von niedrigmargigen Key Account- Umsätzen ausgeglichen. Die in den Kosten der umgesetzten Leistungen enthaltenen Entwicklungskosten sind im ersten Halbjahr 2014/15 mit 34,2 Mio EUR auf Vorjahresniveau (34,2 Mio EUR).

Die Vertriebskosten in Prozent vom Umsatz fielen von 24,3% auf 23,5%. Ein Schwerpunkt der Neuorganisation der Zumtobel Gruppe ist die Zusammenführung der beiden bislang getrennten Vertriebsorganisationen von Zumtobel und Thorn. Entsprechende Maßnahmen wurden in den vergangenen drei Quartalen eingeleitet. Der Mitarbeiterstand im Vertriebsbereich reduzierte sich per 31. Oktober gegenüber dem Vorjahr um cirka 150 Beschäftigte. Die Verwaltungskosten stiegen im Berichtszeitraum von 18,7 Mio EUR auf 22,3 Mio EUR. Dies ist zum Großteil auf höhere Beratungsaufwendungen sowie personelle Verstärkungen in den zentralen Funktionen zurückzuführen. Das sonstige betriebliche Ergebnis ohne Sondereffekte in Höhe von 2,1 Mio EUR (Vorjahr 2,0 Mio EUR) beinhaltet unter anderem Lizenzeinnahmen aus dem LED-Geschäft.

Im ersten Halbjahr 2014/15 wurden negative Sondereffekte in Höhe von 11,6 Mio EUR (Vorjahr 13,0 Mio EUR) verbucht. Diese betreffen im Wesentlichen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Schließung der Fertigungsstandorte in Landskrona (Schweden) und in Ennenda (Schweiz) sowie Restrukturierungsmaßnahmen in den Vertriebsorganisationen des Lighting Segments. Auf weitere Ausführungen im Konzernzwischenabschluss wird verwiesen.

Ausblick für das Geschäftsjahr 2014/15 bestätigt Aufgrund der weiterhin stabilen Branchenentwicklung und der erwarteten Kosteneinsparungen aus den eingeleiteten Maßnahmen hält der Vorstand an der bereits kommunizierten Guidance für das Geschäftsjahr 2014/15 fest, gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzwachstum von rund 3% und eine Verbesserung der bereinigten EBIT-Marge auf 5% bis 6% (bereinigte EBIT-Marge im GJ 2013/14: 3,8%) zu erzielen. Die dafür notwendigen Restrukturierungsmaßnahmen werden aus heutiger Sicht das Ergebnis in 2014/15 mit Sondereffekten in Höhe von etwa 20 Mio EUR belasten. Auch bezüglich unseres Mittelfristzieles, die bereinigte EBIT-Marge bis 2016/17 schrittweise auf etwa 8% bis 10% zu steigern, liegen wir weiterhin im Plan.

  

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Der Kurverlauf hier ist auch Phänomenal. Auf die Zahlen am 03.03 bin ich wirklich gespannt. Was für Zahlen müssen das sein um den Markt hier nicht zu enttäuschen. Ich kanns mir beim besten Willen nicht vorstellen. "Ich gehe mit und will sehen" würde hier ein Pokerspieler sagen .

  

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>http://www.boerse-express.com/cat/pages/1530298/fullstory
>
>Zumtobel: Knapp an der Ergebnisverdoppelung vorbei
>
>Die Erwartungen der Analysten an die morgigen
>Neunmonatszahlen.

Zumtobel - Analystenprognosen für die ersten drei Quartale 2014/15 (in Mio. Euro):


Umsatz erwartet 961,2 -> 962,8

EBIT erwartet 41,1 -> 36,9

Nettogewinn erwartet 23,1 -> 15,4

Das 3. Quartal war nicht so berauschend, wiewohl da jetzt Resturktierungskosten von jetzt insgesamt 14,6 Mio inkludiert sind.

Der Ausblick ist unverändert optimistisch.

Aber in Anbetracht der Zahlen ist die Aktie schon recht ordentlich bewertet.

  

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Zumtobel - Neunmonats-Gewinnanstieg blieb unter Erwartungen
28 Prozent mehr Nettogewinn und 33 Prozent Plus beim EBIT - Ausblick 2014/15 bekräftigt, 25 Mio. Euro Sonderbelastung im Gesamtjahr - Abbau von 70 Leuten im Leuchtenwerk Lemgo/Deutschland

Der börsennotierte Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel hat seine Ergebnisse in den ersten neun Geschäftsjahresmonaten 2014/15 spürbar gesteigert, aber weniger stark als von Analysten erwartet. Den Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigte das Unternehmen am Dienstag.
Der Nettogewinn legte im Zeitraum Mai bis Jänner um 28,1 Prozent auf 15,4 (12,1) Mio. Euro bzw. 5,3 (4,6) Prozent des Umsatzes zu - prognostiziert hatten Experten im Mittel einen Anstieg um 91 Prozent auf 21,3 Mio. Euro. Operativ verdiente man auf EBIT-Ebene mit 36,8 (27,8) Mio. Euro um 32,7 Prozent mehr, gerechnet wurde mit einem Plus von 48 Prozent; die EBIT-Marge betrug damit 3,8 (3,0) Prozent der Erlöse. Der Umsatz dagegen legte prognosekonform um 4,0 Prozent auf 962,8 (925,8) Mio. Euro zu.

Der Vorstand hält an der Guidance für das Geschäftsjahr 2014/15 fest, gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzwachstum von rund 3 Prozent und eine Verbesserung der bereinigten EBIT-Marge auf 5 bis 6 Prozent (bereinigte EBIT-Marge 2013/14: 3,8 Prozent) zu erzielen. Auch bezüglich des Mittelfristzieles, die bereinigte EBIT-Marge bis 2016/17 schrittweise auf etwa 8 bis 10 Prozent zu steigern, sei man weiter im Plan. In den ersten neun Monaten 2014/15 lag das bereinigte EBIT bei 51,5 (42,2) Mio. Euro, 5,3 (4,6) Prozent vom Umsatz.

Zusätzlich zu den schon kommunizierten Restrukturierungsmaßnahmen wurde Ende Februar die Belegschaft im Leuchtenwerk Lemgo (Deutschland) über einen geplanten Abbau von zirka 70 Mitarbeitern informiert.

Aus heutiger Sicht werde das Ergebnis der Zumtobel-Gruppe im Geschäftsjahr 2014/15 mit Sondereffekten in Höhe von etwa 25 Mio. Euro belastet werden, erklärte das Unternehmen nun im Quartalsbericht.

In den ersten drei Quartalen habe Zumtobel erfreuliche Fortschritte gemacht, so CEO Ulrich Schumacher. Die strategische Neuausrichtung und die Umsetzung der Restrukturierung verlaufe insgesamt nach Plan, jedoch mit regional unterschiedlichen Geschwindigkeiten.

Nach Segmenten habe vor allem das spätzyklische Lighting Segment von der Stabilisierung im europäischen gewerblichen Hochbau profitiert, der Umsatz wuchs hier um 4,1 Prozent auf 724,8 Mio. Euro. Das Components-Segment richte sich weiter konsequent auf die LED-Technologie aus, der Segmentumsatz habe mit 289,0 (287,6) Mio. Euro die Erwartungen übertroffen.

Das Eigenkapital verbesserte sich von 30.4.2014 bis 31.1.2015 auf 339,4 (327,6) Mio. Euro, die Eigenkapitalquote verharrte dagegen bei 32,5 Prozent. Die Nettoverbindlichkeiten wuchsen um ein Viertel auf 158,1 (126,2) Mio. Euro.

Ende Jänner beschäftigte Zumtobel 7.091 Mitarbeiter, um 2,7 Prozent weniger als Ende April (7.291).

  

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>Aber in Anbetracht der Zahlen ist die Aktie schon recht
>ordentlich bewertet.
>
>

Der Vorstand erwartet 16/17 eine EBIT Marge von 8% - 10%
Das wäre dann ein EBIT von 120 Mio.
Grob vereinfacht:
Minus 20 Mio Finanzergebnis
Steuerquote 20% macht nochmal minus 20 Mio
Wäre ein Ergebnis von etwa 80 Mio bei 43 Mio Aktien macht etwas unter 2 Euro/Aktie = KGV von 11 bei dem Kurs.

  

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Grund dafür waren negative Effekte aus Sicherungsgeschäften in Schweizer Franken. Dieser hatte zu Jahresbeginn im Vergleich zum Euro massiv an Wert gewonnen, nachdem die Schweizer Notenbank ihren langjährigen Euro-Mindestkurs aufgegeben hatte. Analysten hatten damit offenbar nicht gerechnet und einen geringeren Verlust von durchschnittlich 4,7 Millionen Euro erwartet.

Haben die da ein wenig gezockt?

  

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>Grund dafür waren negative Effekte aus Sicherungsgeschäften
>in Schweizer Franken. Dieser hatte zu Jahresbeginn im
>Vergleich zum Euro massiv an Wert gewonnen, nachdem die
>Schweizer Notenbank ihren langjährigen Euro-Mindestkurs
>aufgegeben hatte. Analysten hatten damit offenbar nicht
>gerechnet und einen geringeren Verlust von durchschnittlich
>4,7 Millionen Euro erwartet.
>
>Haben die da ein wenig gezockt?

Also wer wirklich glaubt das der Schumacher operativ irgendwas weiterbringen kann hat einen an der Waffel. Der is nur an Finanzkonstruktionen und -spekulationen interessiert.
Sein größtes Interesse gilt aber dem Motorsport und dafür gab es schon genug negative Beispiele in der Vergangenheit. CEOs fahren gerne gegen die Wand, er hat es mit Infineon fast geschafft.

  

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>Also wer wirklich glaubt das der Schumacher operativ irgendwas
>weiterbringen kann hat einen an der Waffel. Der is nur an
>Finanzkonstruktionen und -spekulationen interessiert.

Woher weißt du?

>Sein größtes Interesse gilt aber dem Motorsport und dafür gab
>es schon genug negative Beispiele in der Vergangenheit. CEOs
>fahren gerne gegen die Wand, er hat es mit Infineon fast
>geschafft.

  

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Zumtobel weiter auf Wachstumskurs
Potenzial vor allem in Europa, auch in Österreich - Leuchtenkonzern will sich in Kernregionen etablieren

Der börsennotierte Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel will vor allem am europäischen Markt, aber auch außerhalb Europas in Kernregionen wachsen. Potenzial sieht Vorstandschef Ulrich Schumacher auch in Österreich, etwa im Bereich öffentlicher Beleuchtung und im Großhandel, wo man derzeit noch nicht aktiv ist.

weiter:

http://aktien-portal.at/m/mobile_boerse_news_wien.html?n=38653

  

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http://www.zumtobelgroup.com/de/9252.asp

Vorläufiges Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 2014/15: Rekordumsatz und deutlich verbesserte Profitabilität
19.05.2015

◾Höchster Umsatz der Konzerngeschichte mit 1.312,6 Mio (+5,3% zu VJ)
◾LED-Anteil bei ca. 50% im Gesamtjahr
◾Restrukturierungsprojekte 14/15 plangemäß umgesetzt
◾Operatives Ergebnis (bereinigtes EBIT) steigt um plus 39,7% auf 66,5 Mio EUR

  

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Zumtobel 2014/15 zurück in Gewinnzone - Höhere Dividende geplant

Nach Restrukturierung mit 11,9 Mio. Euro Jahresüberschuss - Weitere Umsatz- und Ergebnisverbesserungen für laufendes Geschäftsjahr erwartet

Der börsennotierte Vorarlberger Leuchtenkonzern Zumtobel hat es im Geschäftsjahr 2014/15 (per Ende April) zurück in die Gewinnzone geschafft. Das Jahresergebnis drehte mit 11,9 Mio. Euro ins Plus. Im Jahr davor hatten Restrukturierungskosten noch einen Verlust von 4,8 Mio. Euro bedingt. Die Dividende soll nun von 18 auf 22 Cent je Aktie angehoben werden.
Insgesamt erwirtschaftete der Leuchtenkonzern wie bereits berichtet einen Rekordumsatz von 1,31 Mrd. Euro (plus 5,3 Prozent), das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg von 47,6 auf 66,5 Mio. Euro.

Für das laufende Geschäftsjahr 2015/16 erwartet das Management ein Umsatzwachstum von erneut rund 5 Prozent und ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBIT) von 90 bis 100 Mio. Euro, heißt es im heute, Mittwoch, veröffentlichten Geschäftsbericht.

  

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UBS bewertet Zumtobel nach Zahlen weiter mit "Buy"
Kursziel von 28 Euro bleibt ebenfalls unverändert

Nach Vorlage der endgültigen Jahreszahlen 2014/15 bewerten die Wertpapierexperten der UBS die Aktien des Vorarlberger Leuchtenherstellers Zumtobel unverändert mit "Buy". Auch das Kursziel blieb weiterhin bei 28,0 Euro.
Die Analysten richten ihre Aufmerksamkeit vor allem auf die von Zumtobel veröffentlichte Guidance für das laufende Geschäftsjahr 2015/16. Die Vorarlberger erwarten ein Umsatzwachstum von etwa fünf Prozent und ein angepasstes operatives Ergebnis (Ebit) zwischen 90 und 100 Mio. Euro. Die Experten der UBS selbst rechnen derzeit mit einem Umsatzwachstum von vier Prozent sowie einem Ebit vom 98,5 Mio. Euro und liegen damit nach eigener Einschätzung am oberen Ende des Konsensus.

Sie werten den Zumtobel-Ausblick als positive Überraschung, da er noch reichlich Raum für Hochstufungen des Konsensus lässt und stehen dem Unternehmen weiterhin positiv gegenüber: Zumtobel dürfte aufgrund des recht hohen Engagements im LED-Bereich im Branchenvergleich weiter überdurchschnittlich wachsen, schreiben die Analysten.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die UBS-Analysten 1,73 Euro für 2015/16, sowie 2,49 bzw. 2,67 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,69 Euro für 2015/16, sowie 1,00 bzw. 1,07 Euro für 2016/17 bzw. 2017/18.

  

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UBS erhöht Zumtobel-Kursziel nach Zahlen von 28 auf 30 Euro.
Anlagevotum bleibt bei "Buy" bestehen

Nach Vorlage der endgültigen Jahreszahlen 2014/15 bewerten die Wertpapierexperten der UBS die Aktien des Vorarlberger Leuchtenherstellers Zumtobel unverändert mit "Buy". Unterdessen heben sie das Kursziel von 28,0 auf 30,0 Euro an.
Zumtobel fällt weiterhin positiv auf, besonders in den Sektoren für Elektronik und Beleuchtung, schreiben die Analysten. Die Vorarlberger dürften aufgrund des recht hohen Engagements im LED-Bereich im Branchenvergleich weiter überdurchschnittlich wachsen, schreiben sie weiter. Die großen Kosteinsparungen im vergangenem Jahr dürften nun für das Geschäftsjahr 2015/2016 Früchte tragen. Die Experten erwarten in den kommenden Monaten Ankündigungen zu weiteren Maßnahmen.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die UBS-Analysten 1,73 Euro für 2015/16, sowie 2,49 bzw. 2,68 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,69 Euro für 2015/16, sowie 1,00 bzw. 1,07 Euro für 2016/17 bzw. 2017/18.

  

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JPMorgan stockte bei Zumtobel auf mehr als 6 Prozent auf

Die US-Investmentbank JPMorgan Chase & Co hat ihre Anteile am börsennotierten Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel auf 6,356 Prozent aufgestockt. Am Mittwoch meldete Zumtobel, dass JP Morgan die 5-Prozent-Schwelle überschritten habe. 1 Prozent der Anteile entfallen auf Call-Optionen auf 435.000 Zumtobel-Aktien und 1 Prozent auf Put-Optionen, die alle am 24. Juli verfallen.

  

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Hm, was treiben die da?

JPMorgan Chase bei Zumtobel unter 4 Prozent gefallen
US-Investmentbank hält 3,891 Prozent der Stimmrechte

Die US-Investmentbank JPMorgan Chase & Co ist beim börsennotierten Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel nun wieder mit weniger als 4 Prozent beteiligt, nachdem Anfang Juli auf 6,356 Prozent aufgestockt worden war. Nun halten die US-Investmentbank und deren kontrollierte Unternehmen insgesamt 3,891 Prozent der Stimmrechte, teilte Zumtobel heute, Dienstag, mit.
3,438 Prozent der Stimmrechte entfallen auf 1,495.339 Aktien, 0,205 Prozent auf Equity Swaps auf 89.000 Aktien (Verfallsdatum: 20.7.2015) und 0,249 Prozent auf Equity Swaps auf 108.226 Aktien (Verfallsdatum: 24.8.2015).

  

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Zumtobel - Analysten rechnen mit Ergebnisverdoppelung und Umsatzplus

04.09.2015 17:29


EBIT-Zuwachs von 126 Prozent erwartet - Auch für Erlöse leichter Anstieg erwartet


Die Analysten von Baader Bank, Raiffeisen Centrobank (RCB) und UBS erwarten für den Leuchtenhersteller Zumtobel einen mehr als doppelt so hohen Gewinn und etwas mehr Umsatz für das erste Quartal 2015/16. Das Unternehmen legt am kommenden Dienstag seinen Zwischenbericht für das Auftaktquartal vor.
Im Schnitt erwarten die Wertpapierexperten ein Betriebsergebnis (EBIT) von 20,6 Mio. Euro und damit mehr als doppelt so viel wie im Vergleichszeitraum 2014/15 mit 9,1 Mio. Euro. Damals waren Kosten des Konzernumbaus mit 10 Mio. Euro im ersten Quartal bilanziert worden.

Auch beim Umsatz dürfte Zumtobel laut Konsensschätzung zulegen. Hier erwarten die Analysten durchschnittlich 337,0 Mio. Euro und damit um vier Prozent höhere Erlöse gegenüber den 323,5 Mio. Euro in der Vorjahresperiode.

Zumtobel selbst hatte zuletzt für das Gesamtjahr 2015/16 ein Umsatzwachstum von fünf Prozent sowie ein bereinigtes operatives Ergebnis von 90 bis 100 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Diese Guidance dürfte laut Baader Bank mit der Bekanntgabe der Erstquartalszahlen bestätigt werden.

Zumtobel - Analystenprognosen für das erste Quartal 2015/16 (in Mio. Euro):

Zumtobel Baader RCB UBS Durchschnitt Vorjahr Veränderung Umsatz 330,0 344,1 337,0 337,0 323,5 +4% EBIT 18,6 19,2 24,0 20,6 9,1 +126%

  

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>>http://www.boerse-express.com/cat/pages/1530298/fullstory
>>
>>Zumtobel: Knapp an der Ergebnisverdoppelung vorbei
>>
>>Die Erwartungen der Analysten an die morgigen
>>Neunmonatszahlen.
>
>Zumtobel - Analystenprognosen für die ersten drei Quartale
>2014/15 (in Mio. Euro):
>
>
>Umsatz erwartet 961,2 -> 962,8
>
>EBIT erwartet 41,1 -> 36,9
>
>Nettogewinn erwartet 23,1 -> 15,4
>
>Das 3. Quartal war nicht so berauschend, wiewohl da jetzt
>Resturktierungskosten von jetzt insgesamt 14,6 Mio inkludiert
>sind.
>
>Der Ausblick ist unverändert optimistisch.
>
>Aber in Anbetracht der Zahlen ist die Aktie schon recht
>ordentlich bewertet.
>
>

Mit Abstand die beste Aktie heute im ATX .

  

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>>Der Ausblick ist unverändert optimistisch.
>>
>>Aber in Anbetracht der Zahlen ist die Aktie schon recht
>>ordentlich bewertet.
>>
>>
>
>Mit Abstand die beste Aktie heute im ATX .
>

It´s the bull market, stupid.

Und offensichtlich kauft man die vermeintliche Wachstumstory.


  

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Zumtobel kauft britischen LED-Leuchtenhersteller acdc
Mit 120 Mitarbeitern und 17 Mio. Euro Umsatz im Vorjahr

Der börsennotierte Vorarlberger Lichtkonzern Zumtobel hat mit heutigem Tag die Mehrheit am britischen LED-Leuchtenhersteller AC/DC LED Holdings Ltd (acdc) übernommen. Mit aktuell rund 120 Mitarbeitern erzielte acdc voriges Jahr rund 17 Mio. Euro Umsatz, teilte Zumtobel am Montag mit.
Das 2001 gegründete Unternehmen mit Sitz in Barrowford nördlich von Manchester bietet LED-Fassadenbeleuchtungen sowie Lichtlösungen für Hotels und designorientierte Restaurants und Bars an. In einem ersten Schritt hat Zumtobel einen Mehrheitsanteil von 60 Prozent an acdc übernommen, hat aber die Option auf Aufstockung der restlichen Anteile. Zur Verkaufssumme wurde Stillschweigen vereinbart. acdc wird im Zumtobel-Konzernverbund als eigene Marke agieren.

  

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Zumtobel im ersten Quartal mit Gewinnsprung

Guidance sieht für das Jahr 2015/16 unverändert 90 bis 100 Mio. Euro bereinigtes EBIT vor

Der Leuchtenhersteller Zumtobel macht inzwischen 60 Prozent des Umsatzes mit Leuchtdioden (LED) und setzt diese Veränderung in mehr Gewinn um. Mit einem Wachstum von 48,0 Prozent vergrößerte sich der LED-Anteil am Konzernumsatz im Jahresvergleich von 43,1 auf 60,2 Prozent, heißt es im Quartalsbericht. Der Periodengewinn stieg im Jahresvergleich um 60,8 Prozent auf 9,2 Mio. Euro.
Auch der konsolidierte Umsatz legte im ersten Quartal 2015/16 (Mai bis Juli) um 5,9 Prozent auf 342,4 Mio. Euro (323,5 Mio. Euro) zu, wobei aber Währungseffekte für den Großteil de Anstiegs verantwortlich waren. Dabei entwickelten sich die Unternehmensbereiche sehr unterschiedliche. Das Segment Components machte mit 109,3 Mio. Euro um 13,3 Prozent mehr Umsatz, während der Umsatz bei Beleuchtung (Lighting) nur um 4,7 Prozent auf 254,8 Mio. Euro stieg und währungsbereinigt sogar sanken. Dafür macht das Unternehmen "Lieferengpässe in einigen Leuchtenwerken, anhaltenden Preisdruck, einen marktbedingten starken Nachfragerückgang in Frankreich sowie den noch andauernden Restrukturierungsprozess in Asien" verantwortlich.

Operativ verzeichnete das Unternehmen zwar ein Gewinnplus (EBIT) von 36,6 Prozent auf 12,4 Mio. Euro, beim bereinigten EBIT gab es aber einen Rückgang um 29,1 Prozent, von 19,1 auf 13,5 Mio. Euro. Das führt Zumtobel auf die für das Segment Leuchten geltenden Probleme aber auch auf 4,8 Mio. Euro an Entwicklungsaufwendungen und vorübergehende negative Währungseffekte zurück.

Der Vorstand hält an der bereits kommunizierten Guidance für das Geschäftsjahr 2015/16 fest, gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzwachstum von rund 5 Prozent und ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBIT) von 90 bis 100 Mio. Euro zu erzielen, nach 66,5 Mio. Euro im Vorjahr. "Die Herausforderungen aus dem ersten Quartal werden uns im Jahresfortgang nur noch zum Teil weiter begleiten" heißt es im Quartalsbericht. Lieferengpässe des britischen Leuchtenwerks Spennymoor "wurden mit konkreten Maßnahmen adressiert". Im Herbst will Zumtobel in Europa und Asien neue Produkte auf den Markt bringen. Außerdem sei das Marktumfeld in Europa positiv, es gebe viele Projekte, die Auftragsbücher seien gut gefüllt.

  

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Zumtobel - UBS senkt Kursziel von 30 auf 24 Euro, bestätigt "buy"

Gewinnschätzung nach Quartalszahlen gesenkt

Die Analysten der UBS haben ihr Kursziel für die Aktie der Zumtobel von 30 auf 24 Euro gesenkt. Auch die Gewinnprognosen für den Leuchtenhersteller wurden in Reaktion auf die vorgelegten Erstquartalszahlen gesenkt. Die Empfehlung "buy" für die Zumtobel-Aktie wurde hingegen bestätigt.
Positiv für Zumtobel sehen die Analysten eine moderate Erholung am europäische Bausektor. Zudem könnte die Aktie von der Aussicht auf eine mögliche Restrukturierung von Thorn und eine Rückgewinnung von Marktanteilen im Komponentengeschäft profitieren.

Die UBS-Analysten haben ihre Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr 2015/16 von Zumtobel von 1,73 auf 1,38 Euro je Aktie reduziert. Die Schätzungen für die beiden Folgejahre liegen bei 2,05 (2016/17) und 2,40 (2017/18) Euro je Aktie. Die Dividenden werden mit 0,55 (2015/16), 0,82 (2016/17) und 0,96 (2017/18) Euro je Aktie erwartet.

  

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"Accumulate" bestätigt

Die Wertpapierexperten der Erste Group haben ihre "Accumulate"-Einschätzung für die Papiere des Vorarlberger Leuchtenkonzerns Zumtobel bestätigt und das Kursziel von 28,80 Euro auf 25,80 Euro gesenkt.
Der Gegenwind aus dem ersten Quartal könne teilweise auf nachfolgende Quartale überschwappen und das Gesamtjahresziel eines operativen Ergebnis (EBIT) von 90 bis 100 Mio. Euro gefährden, heißt es in der aktuellen Studie. Die Entwicklung des Aktienpreises im August und September und ein Rückgang bei den Konsensus-Schätzungen würden aber schon etwas davon widerspiegeln, so die Analysten.

Für das laufende Geschäftsjahr 2015/16 erwarten die Analysten einen Gewinn von 0,99 Euro je Aktie und 1,58 bzw. 1,82 für die beiden Folgejahre. Bei der Dividende rechnen sie mit 0,30 für 2015/16 bzw. 0,60 bzw. 0,70 für die beiden Folgejahre.

  

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Zumtobel kappte Gewinnprognose für Gesamtjahr 2015/16

Nun nur noch 70 bis 80 Mio. (statt 90 bis 100 Mio. Euro) erwartet - Halbjahresgewinn sank gegenüber Vorjahresperiode von 28,9 auf 27,5 Mio. Euro - Umsatz bei 702 Mio. Euro (+5,8 Prozent)



Der Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel hat im ersten Halbjahr 2015/16 weniger Gewinne erzielt und kappt die Erwartungen für das Gesamtjahr. Die Geschäftsentwicklung liege "hinter den Erwartungen des Vorstands", der nun für 2015/16 nur noch einen bereinigten operativen Gewinn (EBIT) von 70 bis 80 (statt bisher 90 bis 100) Mio. Euro erwartet, wie das Unternehmen am Mittwoch ad hoc mitteilte.
Das operative Halbjahresergebnis verringerte sich gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 10,5 Prozent auf 42,3 Mio. Euro, die bereinigte EBIT-Marge (Umsatzrendite) verschlechterte sich von 7,1 auf 6,0 Prozent.

Die Ergebniszahlen reflektierten "die schwache währungsbereinigte Umsatzdynamik im Leuchtengeschäft". Weiters hätten sich die erwarteten Kosteneinsparungen aus den bisherigen Restrukturierungsmaßnahmen "noch nicht im vollen Umfang entfalten können". Hinzu kamen laut Zumtobel "deutlich höhere Ausgaben für Forschung und Entwicklung" (plus 7,9 Mio. Euro), anhaltender Preisdruck und "temporäre negative Währungseffekte" aus dem Dollar und dem Schweizer Franken.

Unter dem Strich sank der Gewinn in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres von 28,9 auf 27,5 Mio. Euro. Der Konzernumsatz stieg - unterstützt durch positive Währungseffekte - um 5,8 Prozent auf 702 Mio. Euro; bereinigt um diese Effekte betrug das Plus nur 1,6 Prozent. Der wichtigste Wachstumstreiber war dem Unternehmen zufolge das Geschäft mit LED-Leuchten und -Komponenten. Für das Gesamtjahr bleibt das Umsatzziel unverändert bei einem Wachstum von rund 5 Prozent gegenüber 2014/15.

"Nach einem schwachen ersten Quartal konnten wir unser operatives Geschäft im zweiten Quartal wieder deutlich verbessern, auch wenn wir in Summe noch etwas hinter unseren Erwartungen zurückliegen", so Konzernchef Ulrich Schumacher. Im zweiten Geschäftshalbjahr liege der Fokus auf der Vertriebsarbeit. Zusätzlich würden "zusätzliche Optimierungsmöglichkeiten in den Strukturkosten" evaluiert, also nach weiteren Einsparungsmöglichkeiten gesucht.

  

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>7% Kursplus heute, interessant...

Das erste Posting in diesem Jahr zu ZAG. Die Aktie scheint in Vergessenheit geraten zu sein.

Hab mir heute im Vorfeld der Q3 Zahlen eine Posi zugelegt.
Nach dem Kursrückgang der letzten Wochen sind wohl die Erwartungen für morgen etwas gedämpft. Interessant ist, dass die ZAG normalerweise eine recht hohe Korrelation zum Bausektor hat, die Aktie zuletzt aber underperformed hat. Und dies obwohl die Stimmung im europäischen Bausektor recht passabel ist.

  

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>>7% Kursplus heute, interessant...
>
>Das erste Posting in diesem Jahr zu ZAG. Die Aktie scheint in
>Vergessenheit geraten zu sein.
>
>Hab mir heute im Vorfeld der Q3 Zahlen eine Posi zugelegt.
>Nach dem Kursrückgang der letzten Wochen sind wohl die
>Erwartungen für morgen etwas gedämpft. Interessant ist, dass
>die ZAG normalerweise eine recht hohe Korrelation zum
>Bausektor hat, die Aktie zuletzt aber underperformed hat. Und
>dies obwohl die Stimmung im europäischen Bausektor recht
>passabel ist.

Umsatz erwartet 1014 Mio -> 1009 Mio
Ebit 42 -> 40,2 bzw. bereinigt um Sondereffekte 47 Mio
Nettoergbnis 31 -> 29 Mio
Periodenergebnis Q3 3,7 -> 1,7
Ergebnis je Aktie 0,68

Ausblick soweit ich sehen kann unverändert d.h. bereinigtes EBIT von 70 bis 80 Mio Euro.

Diese würde einen G/A von ca. 1,10 bedeuten.

Bin gespannt wie die Aktie heute reagiert.



  

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>>>7% Kursplus heute, interessant...
>>
>>Das erste Posting in diesem Jahr zu ZAG. Die Aktie scheint
>in
>>Vergessenheit geraten zu sein.
>>
>>Hab mir heute im Vorfeld der Q3 Zahlen eine Posi
>zugelegt.
>>Nach dem Kursrückgang der letzten Wochen sind wohl die
>>Erwartungen für morgen etwas gedämpft. Interessant ist,
>dass
>>die ZAG normalerweise eine recht hohe Korrelation zum
>>Bausektor hat, die Aktie zuletzt aber underperformed hat.
>Und
>>dies obwohl die Stimmung im europäischen Bausektor recht
>>passabel ist.
>
>Umsatz erwartet 1014 Mio -> 1009 Mio
>Ebit 42 -> 40,2 bzw. bereinigt um Sondereffekte 47 Mio
>Nettoergbnis 31 -> 29 Mio
>Periodenergebnis Q3 3,7 -> 1,7
>Ergebnis je Aktie 0,68
>
>Ausblick soweit ich sehen kann unverändert d.h. bereinigtes
>EBIT von 70 bis 80 Mio Euro.
>
>Diese würde einen G/A von ca. 1,10 bedeuten.
>
>Bin gespannt wie die Aktie heute reagiert.

+2%,Gratulation! Ich persönlich mag es ja nicht so kurz vor Zahlen was zu machen, es sei denn man hat Einsichten dazu. (Legale )

  

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Zumtobel nach drei Quartalen 2015/16 mit mehr Gewinn und Umsatz

Periodenergebnis stieg um 89,1 Prozent auf 29,2 Mio. Euro - Ausblick bestätigt


Der börsennotierte Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel hat nach drei Quartalen mehr Gewinn und Umsatz erzielt. Erfreulich entwickelt habe sich das Komponentengeschäft, etwas verhaltener sei die Dynamik bei den Leuchten gewesen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Ausblick für das Gesamtjahr 2015/16 wurde bestätigt.
Das Periodenergebnis stieg wegen deutlich geringerer negativer Sondereffekte und eines besseren Finanzergebnisses um 89,1 Prozent auf 29,2 Mio. Euro. Der Umsatz erhöhte sich um 4,9 Prozent auf knapp über 1 Mrd. Euro.

Operativ lag das EBIT bei 40,2 (36,8) Mio. Euro, das bereinigte EBIT verringerte sich nach einem schwachen ersten Quartal um 7,2 Prozent von 51,5 auf 47,8 Mio. Euro. Zurückzuführen sei der Rückgang vor allem auf deutlich höhere Entwicklungsaufwendungen zur Stärkung der Innovationskraft und der Marke Zumtobel. Zudem sei das operative Ergebnis durch anhaltenden Preisdruck, negative Währungseffekte sowie Verzögerungen bei den prognostizierten Einsparungen aus der Werksrestrukturierung belastet. In den Vertriebskosten seien die positiven Effekte aus den Einsparmaßnahmen im Jahresverlauf deutlich erkennbar. Im dritten Quartal habe sich das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) gegenüber dem Vorjahresquartal um 29,1 Prozent auf 5,5 Mio. Euro verbessert.

Die Umsatzentwicklung (+4,9 Prozent auf 1,010 Mrd. Euro) sei durch positive Währungseffekte unterstützt worden. Bereinigt um diese Effekte sei der Umsatz um 1,2 Prozent gewachsen. Der LED-Anteil am Umsatz habe sich von 47,4 Prozent auf 62,9 Prozent erhöht. Im Komponentengeschäft (Marke Tridonic) sei der Segmentumsatz um 7,9 Prozent (währungsbereinigt plus 5,1 Prozent) auf 311,8 Mio. Euro gestiegen. Im Leuchtensegment seien die Umsätze um 5,2 Prozent (währungsbereinigt plus 1,5 Prozent ) auf 762,7 Mio. Euro gestiegen.

Von der APA befragte Analysten haben im Mittel einen Umsatz von 1,014 Mrd. Euro und ein EBIT von 42,6 Mio. Euro und einen Nettogewinn von 31,2 Mio. Euro erwartet.

Die Mitarbeiterzahl lag mit 6.860 Vollzeitkräften (inklusive Leiharbeiter, ohne Lehrlinge) zum Stichtag am 31. Jänner 2016 unter dem Stand des Vorjahresstichtags (7.091 Mitarbeiter). In Österreich wuchs der Mitarbeiterstand um 3,5 Prozent auf 2.331 Vollzeitkräfte, unter anderem wegen der Eingliederung von Mitarbeitern im Bereich der IT-Infrastruktur, die zuvor bei einem externen Dienstleister beschäftigt waren.

Bestätigt wurde heute der im Dezember zurückgenommene Ausblick: Der Vorstand halte an seiner Zielsetzung für das Geschäftsjahr 2015/16 fest, gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzwachstum von rund 5 Prozent und ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBIT) von 70 bis 80 Mio. Euro (nach 66,5 Mio. Euro 2014/15) zu erzielen.

Der Technologiewandel der Lichtindustrie gehe nun in eine zweite, entscheidende Phase: Nach dem Wandel von konventionellen Leuchtmitteln zu LED geht es nun um die intelligente Vernetzung der Lichtinfrastruktur mit dem Internet, so CEO Ulrich Schumacher in der heutigen Mitteilung. Es werde in die Innovationskraft und die Neuausrichtung des Geschäftsmodells in Richtung innovative Dienstleistungen investiert. "Gleichzeitig gilt es, das Unternehmen effizient aufzustellen, Synergien in Entwicklung, Vertrieb und Einkauf konsequent zu nutzen und unser Produktionsnetzwerk global wettbewerbsfähig zu machen."

  

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RCB senkt Anlagevotum von "Buy" auf "Hold"
Kursziel ebenfalls von 26,50 auf 18,50 Euro gekappt

Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihre Empfehlung für die Aktien der Zumtobel von "Buy" auf "Hold" gesenkt. Auch das Kursziel wurde von 26,50 Euro auf 18,50 Euro gekappt. Die Analysten begründen die Herabstufung mit den schwächer als erwartet ausgefallenen Drittquartalszahlen des Vorarlberger Leuchtenherstellers.

Für das laufende Geschäftsjahr 2015/16 der Zumtobel prognostizieren die Analysten einen Gewinn von 1,18 Euro je Aktie. Die Schätzungen für die Folgejahre liegen bei 1,33 (2016/17) und 1,49 (2017/18) Euro je Aktie. Die Dividenden werden mit 0,35 (2015/16), 0,50 (2016/17) und 0,65 (2017/18) Euro je Titel erwartet.

  

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>RCB senkt Anlagevotum von "Buy" auf
>"Hold"
>Kursziel ebenfalls von 26,50 auf 18,50 Euro gekappt
>
>Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihre
>Empfehlung für die Aktien der Zumtobel von "Buy" auf
>"Hold" gesenkt. Auch das Kursziel wurde von 26,50
>Euro auf 18,50 Euro gekappt. Die Analysten begründen die
>Herabstufung mit den schwächer als erwartet ausgefallenen
>Drittquartalszahlen des Vorarlberger Leuchtenherstellers.
>
>Für das laufende Geschäftsjahr 2015/16 der Zumtobel
>prognostizieren die Analysten einen Gewinn von 1,18 Euro je
>Aktie. Die Schätzungen für die Folgejahre liegen bei 1,33
>(2016/17) und 1,49 (2017/18) Euro je Aktie. Die Dividenden
>werden mit 0,35 (2015/16), 0,50 (2016/17) und 0,65 (2017/18)
>Euro je Titel erwartet.


Werd die ZAG heute wieder verkaufen

  

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Zumtobel-Vorstand muss Gewinnziel schon wieder zurückschrauben
Auch auf dem Hauptmarkt Großbritannien läuft es jetzt nicht wie geplant

Voriges Jahr hat der börsennotierte Vorarlberger Leuchtenkonzern Zumtobel nach Sparprogrammen den Turnaround gemeldet. Jetzt waren die Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr (zum 30. April) wieder zu hoch gesteckt. Donnerstagabend setzte das Unternehmen eine Gewinnwarnung ab. Das zweite Mal binnen weniger Monate.

Der Vorstand hat seine Umsatz- und Ergebnisziele zurückgeschraubt. Wie in einer Presseaussendung mitgeteilt wurde, erwartet der Vorstand jetzt für das Gesamtjahr 2015/16 ein operatives Ergebnis (bereinigtes Ebit) von 55 bis 60 Mio. Euro (Vorjahr: 66,5 Mio. Euro) und ein Umsatzwachstum von rund 2,5 Prozent.

Bisher hatte die Prognose für das bereinigte Ebit auf 70 bis 80 Mio. Euro gelautet, bei einem Umsatzzuwachs von 5 Prozent. Vor der letzten Prognoserevision im Dezember waren sogar bis zu 100 Millionen operativer Gewinn angepeilt gewesen.

Der Vorstand habe heute über die nicht zufriedenstellende Geschäftsentwicklung im Monat März und den schwachen Auftragseingang im April beraten, teilte der Konzern mit. In Frankreich und Australien sei der Markt anhaltend schwach. In den letzten Wochen habe sich nun unerwartet auch das wirtschaftliche Umfeld im wichtigsten Absatzmarkt Großbritannien sowie in der Schweiz deutlich eingetrübt.

Weil sich deshalb die Umsätze schwächer entwickelten, kann das ursprünglich vorausgesagte Ergebnis trotz positiver Effekte aus den eingeleiteten Restrukturierung- und Einsparmaßnahmen nicht erreicht werden, hieß es am Abend. Bilanzzahlen gibt es am 22. Juni.

  

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sogar etwas unter 11 bekommen!
klassisch-bankabstufung zuvor gewinnwarnung-dazwischen massive shortaktionen!
na sowas!

  

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>sogar etwas unter 11 bekommen!
>klassisch-bankabstufung zuvor gewinnwarnung-dazwischen massive
>shortaktionen!
>na sowas!

25% Abschlag find ich übertrieben im Verhältnis dass die Aktie schon vorher 50% von ihrem Hoch verloren hatte

  

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>>sogar etwas unter 11 bekommen!
>>klassisch-bankabstufung zuvor gewinnwarnung-dazwischen
>massive
>>shortaktionen!
>>na sowas!
>
>25% Abschlag find ich übertrieben im Verhältnis dass die Aktie
>schon vorher 50% von ihrem Hoch verloren hatte

Ihr seht wohl nur den Kurs.
Solange Schumacher an Bord ist gehts abwärts. Jetzt erstmal Richtung 7. Fundamental gerechtfertigt.

  

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>Ihr seht wohl nur den Kurs.
>Solange Schumacher an Bord ist gehts abwärts. Jetzt erstmal
>Richtung 7. Fundamental gerechtfertigt.

Was ist mit Schumacher?

  

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schwierig,
Licht kommt heute aus Polen oder Asien,
morgen aus Indien.
Europa war mal und ist erst in ein paar Jahrzehnten wieder dran.

Kenne aber tatsächlich bedingt nur den VerFall ESTO.


MfG

  

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>
>>Ihr seht wohl nur den Kurs.
>>Solange Schumacher an Bord ist gehts abwärts. Jetzt
>erstmal
>>Richtung 7. Fundamental gerechtfertigt.
>
>Was ist mit Schumacher?
>
Einer der schlechtesten Manager, siehe Infineon usw.

  

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>gestern hättest shorten sollen
>heute ists sehr riskant-schaun wir montag weiter!
>
Sowas shorte ich nicht.
Es wird wohl eine technische Gegenbewegung geben, in den nächsten Monaten gehts aber abwärts.

  

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>Sowas shorte ich nicht.
>Es wird wohl eine technische Gegenbewegung geben, in den nächsten Monaten gehts aber abwärts.


Gut möglich, ich habe auch nicht die Absicht lange zu behalten.




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Baader Bank senkt Zumtobel-Votum nach Gewinnwarnung auf Hold von Buy
Kursziel auf 14 Euro von 20 Euro herabgestuft

Die Analysten der Baader Bank haben ihr Kursziel für die Aktien des Vorarlberger Leuchtenherstellers Zumtobel nach dessen Gewinnwarnung von 20,00 auf 14,00 Euro gesenkt. Auch ihr Votum haben sie von "Buy" auf "Hold" herabgestuft.

Aufgrund der unerwarteten konjunkturellen Abkühlung in Großbritannien und der Schweiz in den vergangenen Wochen hat Zumtobel zum zweiten Mal in diesem Geschäftsjahr eine Gewinnwarnung veröffentlicht, schreiben die Baader-Experten. Das kommt zu den anhaltenden Schwierigkeiten in Frankreich und Australien belastend hinzu, konstatieren die Analysten in ihrer jüngsten Studie.

Die Baader-Experten gehen davon aus, dass das Wachstumspotenzial angesichts des schwierigen Umfeldes kurzfristig begrenzt bleibt. Zumtobel erwartet für das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) anstatt 70 bis 80 Mio. Euro nun nur noch 55 bis 60 Mio. Euro.

Daher haben die Baader-Analysten ihre Gewinnschätzungen deutlich nach unten revidiert. Aktuell erwarten sie beim Ergebnis je Aktie 0,65 Euro (zuvor: 0,90 Euro) für das Geschäftsjahr 2015/16, sowie 0,97 Euro (1,38 Euro) für 2016/17. Ihre Dividendenschätzung für die beiden Geschäftsjahre beläuft sich auf 0,20 (zuvor: 0,27) bzw. 0,29 (0,41) Euro je Titel.

  

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>>gestern hättest shorten sollen
>>heute ists sehr riskant-schaun wir montag weiter!
>>
>Sowas shorte ich nicht.
>Es wird wohl eine technische Gegenbewegung geben, in den
>nächsten Monaten gehts aber abwärts.

Gegenbewegung lässt auf sich warten, wird wohl erst bei niedrigen 9er Kursen starten.

  

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>tja die hat heute begonnen!
>

Sicher dass Du nicht zu optimistisch bist mit "begonnen"? Ich kann Hochstaplers Zieldefinition gut nachvollziehen, und der Chart ist ziemlich grausam.

Das sektorale Konjunkturargument mit dem Bau hat natürlich ein wenig Appeal, aber ob man davon nicht schon etwas sehen hätte sollen in den Zahlen? Die Einzigen sind sie ja bei weitem nicht, Osram ist gleich nebenan, und Technologieführerschaft um die Billigkonkurrenz auf Distanz zu halten? Man schläft nicht gut mit Zumtobel aktuell, fürchte ich.

  

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>Man schläft nicht gut mit Zumtobel aktuell, fürchte ich.

Naja, ein paar Wochen bin ich bereit zu warten, der Absturz war mmn um einiges zu massiv, es sollte doch einen rebound geben.
Bei 10% plus bin ich draussen, anderenfalls auch

  

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>re: zukauf € 10,28 (post 107)
>
>verkauft € 11,40

>Sauber gemacht


danke, nach tax & fees allerdings nicht ganz die angestrebten 10%

  

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>>re: zukauf € 10,28 (post 107)
>>
>>verkauft € 11,40
>
>>Sauber gemacht
>
>
>danke, nach tax & fees allerdings nicht ganz die
>angestrebten 10%

Hälfte zu 11,65 verkauft. Mit dem Rest schau ma mal.

  

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>>>re: zukauf € 10,28 (post 107)
>>>
>>>verkauft € 11,40
>>
>>>Sauber gemacht
>>
>>
>>danke, nach tax & fees allerdings nicht ganz die
>>angestrebten 10%
>
>Hälfte zu 11,65 verkauft. Mit dem Rest schau ma mal.

Rest heute knapp unter 11 verkauft

  

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Zumtobel hielt Jahresergebnis 2015/16 stabil bei 11,9 Mio. Euro
Umsatz um 3,3 Prozent auf 1,357 Mrd. Euro gesteigert - Betriebsgewinn durch Einmaleffekte fast halbiert - Dividende wird von 0,22 auf 0,20 Euro je Aktie gekürzt

Der Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel hat im Geschäftsjahr 2015/16 (bis Ende April) den Umsatz um 3,3 Prozent auf 1,357 Mrd. Euro gesteigert und das Jahr mit einem stabilen Jahresergebnis von 11,89 Mio. Euro abgeschlossen. Damit blieb der Gewinn unter den Erwartungen der von der APA befragten Analysten, die mit einem Gewinnanstieg um 16 Prozent gerechnet hatten.

Der Betriebsgewinn (EBIT) wurde von Restrukturierungskosten und Einmaleffekten von 41,1 Mio. auf 23,8 Mio. Euro fast halbiert. Der bereinigte Betriebsgewinn (EBIT) sank von 66,5 Mio. auf 58,7 Mio. Euro. Die Dividende soll nun von 0,22 auf 0,20 Euro je Aktie gekürzt werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

Die Planung für das laufende Geschäftsjahr 2016/17 sei mit einer hohen Unsicherheit verbunden, heißt es im Jahresbericht - auf eine Umsatz- oder Ergebnisprognose wird daher verzichtet.

  

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GJ 15/16 leicht besser als erwartet, Umfeld bleibt volatil

Die von Zumtobel vorgelegten Zahlen für 4Q bzw. GJ 15/16 konnten leicht positiv überraschen und lagen somit ein wenig über dem bei Gewinnwarnung gegeben Ausblick. Die Wachstumsdynamik verlangsamte sich weiter. Nach einem Umsatzwachstum von noch 2.8% J/J im 3Q15/16, fiel der Umsatz im 4Q15/16 um 0,9% y/y. Auf Gesamtjahressicht blieb dennoch ein Wachstum von 3,3% stehen. Anhaltender Preisdruck und der schwächere Umsatz schlugen auf die Profitabilität durch und führten dazu, dass das bereinigte Ebit um 27% J/J gesunken ist. Auf Basis des Ergebnisses wird eine Dividende von EUR 0,20 je Aktie vorgeschlagen, leicht unter dem Vorjahreswert von EUR 0,22. Die Dividendenrendite beträgt somit leicht über 1,8% auf heutigen Eröffnungskurs nach der Brexit-entscheidung.

Ausblick

Zumtobel hält sich zum Ausblick bedeckt. Einerseits, weil die Nachfrage in einigen Segmenten weiterhin volatil ist, andererseits weil die Brexit-Entscheidung negativ auf das Geschäft wirken könnte, nachdem der Umsatzanteil aus Großbritannien bei in etwa 20% liegt. Auch noch nicht einschätzbar sind weitere Restrukturierungsmaßnahmen, die, falls durchgeführt, für zusätzliche Kostenbelastung sorgen würden. Nachdem der Aktienkurs die aktuelle Entwicklung zu reflektieren scheint, erwarten wir auf Basis des Status quo eine Bodenbildung des Kurses mit der Möglichkeit einer leichten Erholung in den kommenden Wochen. Wir arbeiten an einer Neueinschätzung, bis zur Publikation bleibt die Aktie under review.

Erste Bank

  

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Zumtobel-HV beschließt Dividende von 20 Cent je Aktie


Die Hauptversammlung des Vorarlberger Leuchtenkonzern Zumtobel hat heute eine Dividende von 20 Cnet je Aktie beschlossen. Im Vorjahr lag sie noch bei 22 Cent/Aktie, teilte der Konzern am Freitag ad hoc mit.

  

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Zumtobel steigerte Gewinn - Währungseffekte belasteten Umsatz
Periodenergebnis stieg im ersten Quartal um mehr als ein Drittel - Umsatzrückgang um fast 5 Prozent

Der Vorarlberger Leuchtenkonzern Zumtobel hat im ersten Geschäftsquartal 2016 deutlich mehr Gewinn gemacht, allerdings beim Umsatz Einbußen hinnehmen müssen. Der Konzernumsatz ist aufgrund negativer Währungseffekte und einem Verkauf um fast 5 Prozent auf 325,7 Mio. Euro zurückgegangen. Das Periodenergebnis stieg hingegen um mehr als ein Drittel (36,9 Prozent) auf 12,6 Mio. Euro.

Diese Zahlen gab das börsennotierte Unternehmen am Dienstag bekannt. Aufgrund der soliden Entwicklung im ersten Quartal rechnet der Vorstand für das Gesamtjahr mit einer leichten Verbesserung beim bereinigten Gruppen-EBIT (Vorjahr 58,7 Mio. Euro).

Im Bereich LED-Produkte entwickelte sich das Geschäft dynamisch: Der Gesamtumsatz mit LED-Produkten stieg im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres um 10,4 Prozent und vergrößerte sich im Jahresvergleich von 60,2 auf nun 69,9 Prozent.

Das bereinigte Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich von Mai bis Juli um 48,6 Prozent auf 20,1 Mio. Euro.

Nach Regionen betrachtet zeige sich in Frankreich, Australien, dem Mittleren Osten und zunehmend auch in der Schweiz eine anhaltende Marktschwäche, so der Konzern. Im für die Gruppe wichtigsten Absatzmarkt Großbritannien sei die Geschäftsentwicklung trotz Brexit-Votums stabil, aber von negativen Währungseffekten belastet. Demgegenüber sei die Entwicklung in den Ländern Italien, Österreich, USA sowie der Region Benelux und in Osteuropa "sehr erfreulich".

Die Zumtobel-Gruppe beschäftigt 6.778 Vollzeitkräfte (inklusive Leiharbeiter, ohne Lehrlinge). In Österreich ist die Zahl der Mitarbeiter innerhalb des Quartals um 53 Personen zurückgegangen und liegt bei 2.311, was vor allem auf einen Abbau von Leiharbeitern zurückzuführen sei, erläuterte das Unternehmen.

  

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1Q 16/17 übertrifft Analystenerwartungen, die Aktie steigt wieder 

Die von Zumtobel vorgelegten Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2016/17 (Mai bis Juli 2016) fielen besser aus, als von Analysten durchschnittlich erwartet. Zwar fielen die Umsätze um knapp 5% gegenüber dem Vorjahr, dies jedoch nur wegen des Verkaufs einer kleinen Geschäftssparte und negativer Fremdwährungseffekte aus dem schwächeren Britischen Pfund und Schweizer Franken. Die Umsätze mit LED Produkten legten um 10% zu und machen nun bereits 70% der gesamten Umsätze aus. Dank laufender Kostensenkungsprogramme stieg die bereinigte EBIT-Marge deutlich von 3,9% auf 6,2% und damit stärker als von Analysten erwartet wurde. Der Nettogewinn nach Minderheiten stieg um 38% auf EUR 12,6 Mio. 

Ausblick

Im Lichte der anhaltend geringen Visibilität und der damit verbundenen Planungsunsicherheit hält Zumtobel eine verlässliche Umsatz-und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2016/17 weiterhin für sehr schwierig. Aufgrund der soliden Entwicklung im ersten Quartal rechnet das Unternehmen für das Gesamtjahr aber mit einer leichten Verbesserung beim bereinigten Gruppen-EBIT (Vorjahr EUR 58,7 Mio). Der bevorstehende Brexit hatte bisher, abgesehen vom schwächeren Pfund Kurs, keine negativen Auswirkungen auf das Geschäft von Zumtobel in Großbritannien (ihrem wichtigsten Einzelmarkt). Wir arbeiten derzeit an einer Neueinschätzung, bis zur Publikation bleibt die Aktie „under review“. 

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UBS hebt Zumtobel-Kursziel von 15,0 auf 19,0 Euro an
Kaufempfehlung "Buy" bleibt

Die Analysten der UBS haben das Kursziel für die Aktien des heimischen Leuchtenherstellers Zumtobel von 15,0 Euro auf 19,0 Euro angehoben. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde bestätigt. Seit dem Kurseinbruch nach dem Brexit-Votum haben sich die Titel wieder um rund 75 Prozent erholt, schreibt der UBS-Analyst Sven Weier.

Im April hätten Sorgen um das britische Referendum zur Gewinnwarnung bei dem Leuchtenhersteller geführt, erklärt der Analyst. Verwiesen wurde damals von Unternehmensseite auf die nicht zufriedenstellende Geschäftsentwicklung im März, den schwachen Auftragseingang sowie das eingetrübte wirtschaftliche Umfeld in Großbritannien. Das Land ist einer der wichtigsten Absatzmärkte für Zumtobel.

Nun scheint sich die Nachfrage aber wieder normalisiert zu haben, so der UBS-Experte weiter. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres dürfte Zumtobel zudem die Erwartungen in punkto Kosteneinsparungen und eines verbesserten Produktmix zu erfüllen beginnen. Der Ausblick für das operative Ergebnis (Ebit) erscheint daher vorsichtig, heißt es in der UBS-Studie. Weier rechnet damit, dass sich die Zumtobel-Aktien weiter erholen könnten und behält daher seine Kaufempfehlung für die Papiere bei. Ob es Aufwärtspotenzial über das avisierte Kursziel von 19 Euro hinaus gibt, dürfte nach Meinung des Analysten aber stark davon abhängen wie deutlich die Umsätze wieder an Schwung gewinnen.

Für das Geschäftsjahr 2016/17 wird ein Ergebnis je Aktie von 1,05 Euro erwartet. Die Prognose für 2017/18 liegt bei 1,34 Euro. Für 2018/19 wird ein Ergebnis je Anteilsschein von 1,47 Euro erwartet. Die Dividendenprognose je Aktie liegt für 2016/17 bei 0,25 Euro, jene für 2017/18 bei 0,30 Euro und die erwartete Ausschüttung je Aktie für 2018/19 wird mit 0,35 Euro veranschlagt.

  

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Zumtobel erhält 22 Millionen-Auftrag von britischer Supermarktkette
380 Wilko-Filialen und zwei Logistikzentren werden mit LED-Lichtlösungen ausgestattet

Der börsenotierte Vorarlberger Leuchtenspezialist Zumtobel hat von der britischen Supermarktkette Wilko einen Auftrag im Umfang von 22 Mio. Euro erhalten. Bis Ende 2017 soll die gesamte Innenbeleuchtung von 380 Wilko-Filialen und zwei Logistikzentren auf LED-Lichtlösungen von Zumtobel und deren Tochter Thorn umgestellt werden.

120 Niederlassungen seien bereits mit der neuen Beleuchtung ausgestattet worden, im Rest werde der Wechsel während des laufenden Betriebs erfolgen, teilte Zumtobel am Donnerstag in einer Presseaussendung mit. Wilko reduziert durch die Umstellung auf LED die Energiekosten nach eigenen Angaben um bis zu 70 Prozent.

Für den Großteil der Flächen hat Zumtobel eine Thorn-Sonderleuchte entwickelt, die mit LED-Modulen und Betriebsgeräten der Zumtobel-Tochter Tridonic ausgestattet ist. Der Austausch der Beleuchtung in den beiden Wilko-Logistikzentren in Manton Wood (Nottinghamshire) und Magor (Wales) werde ebenfalls als schlüsselfertige Lösung innerhalb von zehn Wochen umgesetzt, informierte Zumtobel.

  

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Zumtobel im Halbjahr mit stabilem Gewinn
Umsatz vor allem wegen Währungseffekten rückläufig - Bedeutung von LED steigt deutlich

Der börsennotierte Vorarlberger Leuchtenkonzern Zumtobel hat im ersten Halbjahr mit 27,6 Mio. Euro gleich viel Gewinn erwirtschaftet wie in der Vorjahresperiode (27,5 Mio. Euro). Der Umsatz ging um 4,9 Prozent auf 667,3 Mio. Euro zurück, dies sei vor allem auf die Abwertung des britischen Pfunds und den Verkauf der Signage-Aktivitäten (Werbebeleuchtung) zurückzuführen, heißt es im Halbjahresbericht.

Die Entwicklung sei regional sehr unterschiedlich, schreibt Firmenchef Ulrich Schumacher im Brief an die Aktionäre, daher sei eine verlässliche Prognose für das Gesamtjahr 2016/17 weiter schwierig, aber "aufgrund der soliden Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr und der deutlich verbesserten Kostenposition rechnet der Vorstand der Zumtobel Group für das Geschäftsjahr 2016/17 weiterhin mit einer leichten Verbesserung beim bereinigten Gruppen-Ebit" (Vorjahr 58,7 Mio. Euro).

Operativ (Ebit) hat Zumtobel im ersten Halbjahr (1. Mai bis 31. Oktober) besser verdient als in der Vorjahresperiode, der operative Gewinn legte um 19,9 Prozent auf 44,3 Mio. Euro (36,9 Mio.) zu. Das Geschäft mit LEDs hat weiter an Bedeutung gewonnen und macht nun 71,8 Prozent des Umsatzes aus, nach 61,8 Prozent im Vorjahr. Nach Regionen bleibt der deutschsprachige Raum (DACH) mit einem knappen Drittel des Umsatzes (202,1 Mio. Euro im Halbjahr) weiter voran, vor Nordeuropa (172,2 Mio. Euro).

Das zweite Quartal alleine brachte einen Umsatzrückgang von 5 Prozent auf 341,6 Mio. Euro. Der operative Gewinn stieg um 8 Prozent auf 26,5 Mio. Euro (24,5 Mio. Euro). Das Periodenergebnis fiel um 18,2 Prozent auf 15 Mio. Euro (18,3 Mio. Euro).


  

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RCB erhöht Zumtobel-Kursziel von 16,50 auf 17,50 Euro - weiter "Hold"
Analysten werten Q2-Zahlen als "solide"

Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel des Vorarlberger Konzerns für Lichtlösungen und Lichtkomponenten Zumtobel von 16,50 Euro auf 17,50 Euro angehoben. Unterdessen haben sie ihre Anlageempfehlung bei "Hold" bestätigt.

Die leichte Verbesserung der Bewertung liege vor allem an den niedrigeren Konzernerwartungen bei dessen Nettoverschuldung, schreibt RCB-Analyst Markus Remis in einer aktuellen Studie. Die Zahlen für das zweite Quartal des schiefen Geschäftsjahres 2016/17 seien "solide". Dass die Zumtobel-Aktie nach Veröffentlichung der Q2-Zahlen rund sechs Prozent verlor, sei wohl vorrangig "enttäuschten Erwartungen" geschuldet gewesen, erläutert der Wertpapierexperte weiter.

Nur geringfügig passen die RCB-Analysten auch ihre Gewinnschätzungen an, einzig für das Geschäftsjahr 2016/17 wird ein "Feintuning" vorgenommen. Nun erwarten sie für das Geschäftsjahr 2016/17 einen Gewinn von 0,98 Euro je Titel. Die Schätzung für 2017/18 wird mit 1,27 Euro je Aktie beziffert und für das Folgejahr bei 1,43 Euro je Anteilsschein. Die Dividenden werden mit 0,30 (2016/17), 0,40 (2017/18) und 0,50 (2018/19) Euro je Titel erwartet.

  

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2Q 16/17 wie erwartet, Trends setzen sich fort 

Die von Zumtobel vorgelegten Zahlen für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2016/17 (August bis Oktober 2016) waren im Rahmen der Markterwartungen. Die Umsätze lagen knapp 5% unter Vorjahr, wie bereits im Vorquartal, was abermals auf den Verkauf einer kleinen Geschäftssparte und negativen Fremdwährungseffekten aus dem schwächeren Britischen Pfund und Schweizer Franken zurückzuführen war. Dank laufender Kostensenkungsprogramme stieg die Profitabilität allerdings dennoch, die bereinigte EBIT-Marge verbesserte sich von 8,0% auf 9,4%. Lediglich der Quartalsüberschuss lag aufgrund von Fremdwährungseffekten im Finanzergebnis unter den Erwartungen und unter Vorjahr.

Ausblick

Im Lichte der anhaltend geringen Visibilität und der damit verbundenen Planungsunsicherheit hält Zumtobel eine verlässliche Umsatzund Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2016/17 weiterhin für sehr schwierig. Aufgrund der soliden Entwicklung im ersten Halbjahr rechnet das Unternehmen für das Gesamtjahr aber mit einer leichten Verbesserung beim bereinigten Gruppen-EBIT (Vorjahr EUR 58,7 Mio). Der bevorstehende Brexit hatte bisher abgesehen vom schwächeren Pfund Kurs keine negativen Auswirkungen auf das Geschäft von Zumtobel in Großbritannien (ihrem wichtigsten Einzelmarkt). Wir arbeiten derzeit an einer Neueinschätzung, bis zur Publikation bleibt die Aktie under review. 

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JPMorgan bestätigt für Zumtobel die Empfehlung Neutral - und reduziert das Kursziel von 17,0 auf 16,0 Euro

Letzter Schlusskurs: 18,235 Euro - durchschnittliches Kursziel: 17,93 Euro.
(Bloomberg/red)

jetzt heißt es wieder tiefe limits setzten

  

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Baader Bank hebt Zumtobel-Kursziel von 14,00 auf 18,50 Euro
Kaufempfehlung bei "Hold" bestätigst - Positive Zahlen im zweiten Quartal

Die Analysten der Baader Bank haben ihr Kursziel für die Aktien des Vorarlberger Leuchtenherstellers Zumtobel nach dessen Vorlage der Halbjahreszahlen von 14,00 auf 18,50 Euro erhöht. Ihr Votum ließen sie unterdessen unterverändert auf "Hold".

In einem schwierigen Marktumfeld lieferte Zumtobel ein besser als erwartetes operatives Ergebnis. Die Analystenrunde um Guenther Hollfelder begründen dies mit den eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen. Darüber hinaus habe der Konzern eine Lösung für die verlustbringende Fabrik in Les Andelys in Frankreich gefunden, hieß es weiter in der jüngsten Baader-Studie. Ein Verkauf jener an einen strategischen Partner würde die Profitablität weiter steigern.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Baader-Analysten 0,82 Euro für 2016/17, sowie 1,14 bzw. 1,3 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,22 Euro für 2016/17, sowie 0,25 bzw. 0,30 Euro für 2017/18 bzw. 2018/19.

  

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Zumtobel kommt Kündigung in Spanien teuer zu stehen
Schiedsgericht sprach ehemaligen Vertragshändler 6,2 Mio. Euro zu - Ausblick stabil

Wesentlich teurer als angenommen kommt den Vorarlberger Lichtkonzern Zumtobel die Trennung von seinem spanischen Vertragshändler LLEDÓ ILUMINACIÓN S.A. im Jahr 2008. Das angerufene Schiedsgericht sprach den Spaniern eine Ausgleichszahlung von 6,2 Mio. Euro zu, teilte Zumtobel am Donnerstag ad hoc mit.

Wie von Zumtobel erwartet worden war, sprach das Schiedsgericht Lledó für die vorzeitige Kündigung des Vertrages durch Zumtobel Schadenersatz zu. Die Höhe beträgt 933.681,30 Euro. Für diesen Fall waren nach Angaben des Lichtkonzerns 1,3 Mio. Euro rückgestellt worden. "Allerdings hat das Gericht darüber hinaus Lledó auch einen Ausgleichsanspruch in Höhe von EUR 6,2 Mio. zugesprochen, der sich auf eine äußerst fragwürdige Rechtsgrundlage stützt und daher keinesfalls erwartet wurde", teilte Zumtobel mit.

Gegen das Schiedsurteil sei "kein erfolgsversprechendes Rechtsmittel möglich", hießt es in der Aussendung weiter. Die Belastung aus dem Schiedsspruch werde deshalb als Sondereffekt verbucht und habe "keine Auswirkungen auf die bestehende Guidance der Zumtobel Group in Bezug auf die Prognose für das bereinigte Gruppen-EBIT für das Geschäftsjahr 2016/17".

  

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Zumtobel entwickelt Lichtlösung für die Elbphilharmonie
Das Mammut-Projekt der Hansestadt Hamburg steht vor seiner Finalisierung: Am 11. Januar 2017 wird die Elbphilharmonie eröffnet. Zumtobel, eine Marke der Zumtobel Group, hat verschiedene Beleuchtungslösungen im Inneren des neuen Hamburger Wahrzeichens realisiert. Für das Projekt hat der Premium-Leuchtenhersteller zahlreiche Sonderleuchten entwickelt, die zum Teil aus handgefertigten Elementen bestehen.


Optisch im wörtlichen Sinne besonders herausragend ist dabei die Sonderlichtlösung zur Allgemeinbeleuchtung im Konzertsaal: Zumtobel greift hier das Architektur-Konzept – die Verbindung von Alt und Neu – wieder auf und entwickelte in enger Zusammenarbeit mit Herzog & de Meuron, dem Lichtplanungsbüro Ulrike Brandi Licht in Hamburg und dem Glasgestalter Detlef Tanz aus Wegberg rund 1200 mundgeblasene Glaskugelleuchten, die wie lichtgefüllte Wasserblasen aus der wellenförmigen Akustikdecke auftauchen – eine Hommage an die sturmerprobte Elbe nebenan. Der Leuchtenkörper ist dabei für den Betrachter unsichtbar in die Decke verbaut. Die traditionelle Handwerkskunst in Kombination mit moderner LED-Technologie machte die Entwicklung dieser Lichtlösung zu einer besonderen Herausforderung für Zumtobel.

In der Plaza befinden sich weitere 870 maschinell aus Kunststoff gefertigte Kugelleuchten. Sie sind rautenförmig gruppiert und dienen ebenfalls der Allgemeinbeleuchtung. Eine weitere Sonderleuchte entwickelte Zumtobel speziell für das Foyer und die Garderobe vor dem Konzertsaal. Es handelt sich dabei um eine Hybridleuchte mit handgefertigter Leuchtstoffröhre und einem LED-Modul, die beide getrennt voneinander gesteuert werden können. Während die konventionelle Leuchtstoffröhre der Allgemeinbeleuchtung dient, ist über das LED-Modul je nach Stimmung die gewünschte Farbe einstellbar. Damit lassen sich die 750 Leuchten je nach Veranstaltung individuell einstellen und zur emotionalen Effektbeleuchtung nutzen.

Darüber hinaus setzt Zumtobel in der Elbphilharmonie bereits bewährte Standardleuchten ein: Die Allgemeinbeleuchtung im Restaurant Störtebecker wird durch DIAMO- und VIVO-Strahler realisiert. Im Westin Hotel sorgt PANOS infinity in den Fluren und Konferenzräumen für eine gleichmäßige Grundbeleuchtung.

Die Lichtlösung von Zumtobel ist Teil des Gesamtprojektes Elbphilharmonie, das nun nach knapp zehn Jahren beendet ist. „Wir freuen uns sehr mit unserer einzigartigen Lichtlösung an diesem Architekturjuwel beteiligt zu sein – und jetzt das Ergebnis bewundern zu können“, so Nicole Drong, Leiterin des Zumtobel-Vertriebszentrums Hamburg.

„Es ist ein wunderbares Gefühl, die innere und äußere Strahlkraft des neuen Wahrzeichens zu erleben. Nun gilt es, diesen magischen Ort in der Hamburger Hafen-City mit Musik und Leben zu füllen“, fügt Carsten Froh, Vertriebsbeauftragter für das Projekt, hinzu.



  

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Zumtobel nach drei Quartalen mit mehr Gewinn und weniger Umsatz
Periodengewinn auf 29,8 Mio. Euro erhöht - Umsatz sank um 3,6 Prozent auf 973 Mio. Euro - LED-Anteil am Umsatz deutlich gestiegen - Ergebnisprognose konkretisiert

Der börsennotierte Vorarlberger Leuchtenkonzern Zumtobel hat in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2016/17 bei weniger Umsatz mehr Gewinn erzielt. Der LED-Anteil am Umsatz stieg deutlich von 62,9 auf 72,9 Prozent. Der Periodengewinn betrug 29,8 Mio. Euro, nach 29,2 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Die Kostenverbesserungsmaßnahmen zeigten sich deutlich positiv in der Ertragsentwicklung: Operativ habe sich das um Sondereffekte bereinigte EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) um 29,9 Prozent auf 62,0 Mio. Euro verbessert.

Die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr wurde heute konkretisiert: Aufgrund der soliden Entwicklung in den ersten drei Quartalen und der deutlich verbesserten Kostenposition erwarte der Vorstand nunmehr ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBIT) von circa 70 Mio. Euro. Bisher war man beim bereinigten EBIT von einer leichten Verbesserung gegenüber dem Vorjahr (58,7 Mio. Euro) ausgegangen.

Der Gruppenumsatz sank in den ersten neun Monate um 3,6 Prozent auf 973,4 Mio. Euro. Dies sei durch deutlich negative Währungseffekte im Ausmaß von 34,6 Mio. Euro beeinflusst gewesen, die vor allem auf die Aufwertung des Euro gegenüber dem britischen Pfund zurückzuführen seien. Eine weitere Belastung hätten die fehlenden Umsatzbeiträge aus dem Verkauf des Geschäfts mit Werbebeleuchtung ("Signage") im November 2015 dargestellt. Bereinigt um die Währungseffekte sei der Umsatz um 0,2 Prozent gesunken.

Der Umsatz mit LED-Produkten sei um 11,7 Prozent auf 709,5 Mio. Euro gestiegen, der LED-Anteil am Gruppenumsatz habe sich damit innerhalb von zwölf Monaten auf 72,9 Prozent (nach 62,9 Prozent per Ende Jänner 2016) erhöht.

Die Regionen hätten sich weiter höchst unterschiedlich entwickelt. In Großbritannien ist die Umsatzdynamik nach dem Brexit-Votum weiterhin erfreulich stabil. Die Umsätze seien in der Region Nordeuropa aber wegen negativer Währungseffekte aus der Pfund-Entwicklung um 6,9 Prozent auf 252,3 Mio. Euro zurückgegangen, währungsbereinigt sei der Umsatz um 5 Prozent gestiegen. Weiter schwach sei die Entwicklung in Australien, Frankreich, der Schweiz und insbesondere im Mittleren Osten, sehr erfreulich in der Region Benelux & Osteuropa sowie in den Ländern Österreich, USA und Italien.

Der Working-Capital-Bestand sei per 31. Jänner 2017 mit 240,0 Mio. Euro um 16,5 Mio. Euro unter dem Niveau des Vorjahres gelegen. Der Free Cashflow erhöhte sich in den ersten drei Quartalen 2016/17 deutlich auf 40,6 Mio. Euro, nach minus 10,1 Mio. Euro.

Im dritten Quartal betrug das Periodenergebnis 2,2 Mio. Euro, nach 1,7 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz sank leicht um 0,6 Prozent auf 306,1 Mio. Euro. Währungsbereinigt sei der Umsatz um 2,8 Prozent gestiegen. Die Zahlen lagen über den Erwartungen. Von der APA befragte Analysten hatten im Mittel einen Umsatz von 302,0 Mio. Euro und einen Nettogewinn von 1,0 Mio. Euro erwartet.

  

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Charttechnisch sollte die Marke von 15 Euro nicht unterschritten werden, sonst droht in der Folge der Fall bis auf 11,3 Euro. Nach oben ist an sich Platz bis vorerst 18,2 Euro - danach wären 21,3 das nächste Ziel.
http://www.boerse-express.com/cat/pages/2871020/fullstory

  

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RCB erhöht Zumtobel-Kursziel von 17,50 auf 18,50 Euro
Votum bleibt "Hold"

Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktie des Vorarlberger Leuchtenkonzerns Zumtobel von 17,50 auf 18,50 Euro angehoben. Unterdessen haben sie ihre Anlageempfehlung bei "Hold" bestätigt.

Die Kurszielerhöhung erfolgt in Reaktion auf die jüngst veröffentlichten Drittquartalszahlen der Zumtobel, die der RCB-Analyst Markus Remis als "solide" bezeichnet. Zudem habe das Unternehmen nun offiziell seinen Ausblick für das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) für das Gesamtjahr 2016/17 mit 70 Mio. Euro beziffert. Bisher prognostizierte das Unternehmen eine leichte Verbesserung gegenüber dem Vorjahr (58,7 Mio. Euro).

Beim Gewinn je Aktie erwartet der RCB-Analyst für das Geschäftsjahr 2016/17 einen Gewinn von 1,04 Euro je Titel. Die Schätzung für 2017/18 wird mit 1,31 Euro je Aktie beziffert und für das Folgejahr bei 1,56 Euro je Anteilsschein. Die Dividenden werden mit 0,30 (2016/17), 0,40 (2017/18) und 0,50 (2018/19) Euro je Titel erwartet.

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