STRABAG SE hlt ihre solide Position 2012 und erwartet EBIT-Anstieg auf mindestens EUR 260 Mio. in 2013
13.02.2013 | STRABAG SE

Leistung und Auftragsbestand stabil mit nur kleinen Rckgngen von 2 % bzw. 1 %
STRABAG strebt fr 2013 gleichbleibende Leistung und EBIT-Anstieg auf zumindest 260 Mio. an

STRABAG SE, das grte Bauunternehmen Zentral- und Osteuropas, hat heute erste Zahlen fr das Geschftsjahr 2012 bekannt gegeben. Unsere Leistung ist mit 14,0 Mrd. gegenber 14,3 Mrd. im Vorjahr stabil geblieben: In Polen haben wir wegen des Endes des Baubooms Rckgnge verzeichnet, die wir jedoch mit Zunahmen in Deutschland und Verkehrswegebauten in Rumnien ausgleichen konnten. Deutschland ist derzeit fr uns auch hinsichtlich neuer Groauftrge im Hochbau ein erfolgreicher Markt unsere dortigen Mitarbeiter sorgen fr einen soliden Auftragsbestand, fasst Hans Peter Haselsteiner, CEO der STRABAG SE, zusammen.

Leistung
STRABAG SE hat im Geschftsjahr 2012 eine Leistung von 14,0 Mrd. erwirtschaftet. Vor dem Hintergrund niedriger ffentlicher Infrastrukturausgaben blieb die Leistung mit einem Rckgang um nur 2 % praktisch auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Mit dem Auslaufen des Baubooms in Polen war in diesem Land die grte Reduktion zu verzeichnen. Abnahmen in mehreren Regionen Osteuropas standen Erhhungen in Deutschland und in Rumnien gegenber.

Auftragsbestand
Auch der Auftragsbestand per 31.12.2012 blieb mit 13,2 Mrd. in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (-1 %). In Polen, in der Region Russland und Nachbarstaaten und in Rumnien wurden Groauftrge abgearbeitet und dadurch der Auftragsbestand in Leistung umgewandelt, whrend ein groes Straenbauprojekt in Italien und bedeutende Hochbau-Projekte in Deutschland den Auftragsbestand bereicherten.

Mitarbeiter
Der Mitarbeiterstand reduzierte sich deutlich strker als die Leistung, und zwar um 4 % auf 74.010 Personen. Der grte Teil des Abbaus ist auf das Auslaufen von Groprojekten, etwa in Polen oder im Nahen Osten, zurckzufhren. Aber auch in vielen anderen Mrkten wurde das Personal angesichts der schwierigen Baukonjunktur verringert.

Ausblick 2013
STRABAG verffentlicht erstmals ihre Prognose fr das Geschftsjahr 2013. Der Vorstand rechnet mit einer gegenber 2012 gleichbleibenden Leistung von 14,0 Mrd. Diese sollte sich aus 5,8 Mrd. aus dem Segment Nord + West, aus 5,0 Mrd. aus dem Segment Sd + Ost und 3,0 Mrd. aus dem Segment International + Sondersparten zusammensetzen. Der Rest entfllt auf Sonstiges. Einer weiteren, bereits erwarteten Reduktion in Polen sollten Erhhungen etwa im Tunnelbau, im internationalen Geschft und im sterreichischen Hochbau gegenberstehen.

Der STRABAG SE Vorstand erwartet fr 2013 zwar eine nochmalige leichte Eintrbung der Rahmenbedingungen im europischen Bausektor, geht aber gleichzeitig davon aus, dass grere, negative Einmaleffekte ausbleiben. Daher rechnet er mit einem Anstieg des EBIT auf zumindest 260 Mio. im Geschftsjahr 2013.

  

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Ausblick auf die Leistung 2019 erhht, Mittelfristziel ...
29.5.19 10:47
183
Ausblick 2019 leicht erhht, Ziel-EBIT-Marge von 4% bis...
02.6.19 09:49
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      Haselsteiner-Sohn wird Vorstand
22.6.19 13:51
185
      RE: Haselsteiner-Sohn wird Vorstand
23.6.19 07:19
186
      Strabag sicherte sich in Grobritannien Auftrag ber 1 ...
28.6.19 05:53
187
      RE: Strabag sicherte sich in Grobritannien Auftrag be...
28.6.19 06:10
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BS-HV-Bericht Teil 1, 2 und 3interessantinteressant
03.7.19 19:54
189
Strabag modernisiert Bahnstrecke im Sden Tschechiens
03.7.19 09:40
190
Strabag auf Platz 19 der weltweit grten Baufirmen
11.7.19 13:02
191
Strabag unterlieg bei Bahnprojekt
30.7.19 17:22
192
RE: Strabag unterlieg bei Bahnprojekt
30.7.19 18:39
193
      Strabag erneuert Zugstrecke in Tschechien
27.8.19 07:36
194
# Strabag mit Gewinnplus im Halbjahr - Auftragsbestand ...
30.8.19 08:38
195
Strabag baute Gewinne bis Juni aus - Hoher Orderstand s...
30.8.19 09:58
196
Ertragskraft zum Halbjahr gesteigert
01.9.19 08:14
197
Strabag Real Estate errichtet 313 "Mikroapartments" in ...
16.9.19 07:35
198
Strabag realisiert Pumpspeicherkraftwerk Hatta in Dubai
03.10.19 09:28
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RE: Strabag realisiert Pumpspeicherkraftwerk Hatta in D...
03.10.19 09:31
200
      RE: Strabag realisiert Pumpspeicherkraftwerk Hatta in D...
03.10.19 11:03
201
      Groauftrag fr Bahnanbindung zum Flughafen Stuttgart
25.10.19 07:47
202
Ausblick auf die Leistung 2019 erhht
13.11.19 08:31
203
Strabag kann 2019 die Vorjahresrekorde bertreffen
12.2.20 07:53
204
      2020 soll die Ertragskraft weiter steigen
15.2.20 16:51
205
      Strabag - RCB erhht Kursziel von 38,5 auf 40,5 Euro
17.2.20 08:32
206
      Coronavirus - Strabag stellt alle Baustellen in sterre...
18.3.20 12:27
207
EANS-News: STRABAG meldet Kurzarbeit in sterreich an
20.3.20 14:20
208
Strabag nimmt Ttigkeit auf Baustellen in sterreich su...
27.3.20 10:16
209
Strabag-Groauftrag in UK trotz Coronakrise besttigt
15.4.20 13:03
210
STRABAG Dividende halbiert
23.4.20 16:56
211
RE: STRABAG Dividende halbiert
23.4.20 17:08
212
Ausblick
28.4.20 11:50
213
Strabag baut Teilchenbeschleunigeranlage in Deutschland
28.4.20 15:53
214
      EILMELDUNG: Strabag steigerte Konzerngewinn 2019 um 5 P...
29.4.20 08:25
215
      Strabag SE baut 2020 auf Rekorden des Vorjahrs auf
29.4.20 17:35
216
Strabag-Chef Birtel: Coronakrise ist beherrschbar
29.4.20 20:23
217
Strabag - RCB senkt Kursziel von 40,5 auf 38 Euro, best...
04.5.20 14:38
218
STRABAG SE Trading Statement Q1-2020: Leistungsrckgang...
28.5.20 08:47
219
Niedrigere Leistung im 1. Quartal
31.5.20 09:24
220
Betriebsrat fordert Corona-Bonus
06.6.20 11:39
221
RE: Betriebsrat fordert Corona-Bonus
08.6.20 09:08
222
Strabag erhlt Folgeauftrag fr rumnische Autobahn A3
08.6.20 10:59
223
HV live
19.6.20 10:06
224
RE: HV live
19.6.20 10:28
225
      RE: HV live
19.6.20 11:01
226
      RE: HV live
19.6.20 11:02
227
      RE: HV live
19.6.20 11:21
228
      RE: HV live
19.6.20 12:17
229
      RE: HV live
19.6.20 19:18
230
Strabag-Konsortium baut bulgarische Bahnstrecke fr meh...
20.7.20 10:49
231
Strabag baut Deutschlands lngste Autobahnbrcke auf ac...
18.8.20 11:00
232
EILMELDUNG: Strabag erhht fr 2020 Leistungsprognose a...
31.8.20 08:06
233
Strabag erhht Leistungsprognose fr 2020 - Rekord-Auft...
31.8.20 09:12
234
      RE: Strabag erhht Leistungsprognose fr 2020 - Rekord-...
31.8.20 09:26
235
      RE: Strabag erhht Leistungsprognose fr 2020 - Rekord-...
31.8.20 09:57
236
      "zu billig um ignoriert zu werden"
03.9.20 08:04
237
STRABAG findet nicht genug Lehrlinge
04.9.20 06:13
238
Halbjahreszahlen zeigen ein gemischtes Bild
06.9.20 10:26
239
Strabag holt Dividendenzahlungen an Deripaska nach
21.9.20 18:10
240
RE: Strabag holt Dividendenzahlungen an Deripaska nach
21.9.20 18:28
241
Strabag-Konsortium erhlt 105 Mio.- Auftrag fr tsche...
07.10.20 09:37
242
Strabag ATX-Outperformer
20.10.20 12:45
243
Strabag erhlt zwei Groauftrge fr Hochwasserschutzd...
09.11.20 10:48
244
Strabag sieht sich weiter auf Kurs fr Gesamtjahr 2020
12.11.20 08:50
245
RE: Strabag sieht sich weiter auf Kurs fr Gesamtjahr 2...
12.11.20 11:16
246
      Auftragsstand im Q3 angewachsen
14.11.20 09:59
247
      Strabag gibt Zahlung der halbierten Dividende fr 2019 ...
23.11.20 15:28
248
Hans Peter Haselsteiner: Werde die Neos weiter unterst...
06.1.21 13:00
249
Strabag-Konsortium erhlt 246 Mio. groen Infrastrukt...
11.1.21 10:08
250
STRABAG SE erwartet fr 2020 EBIT ber dem Vorjahresniv...
09.2.21 15:57
251
RE: STRABAG SE erwartet fr 2020 EBIT ber dem Vorjahre...
09.2.21 23:05
252
STRABAG SE kann trotz Krise das hohe Auftragsniveau hal...
10.2.21 07:41
253
Betriebsergebnis 2020 ber Erwartungen
15.2.21 07:45
254
Strabag - Raiffeisen Research erhht Kursziel von 38 au...
19.2.21 09:17
255
HSBC bettigt fr Strabag die Empfehlung Kaufen und erh...
26.4.21 08:13
256
EILMELDUNG: Strabag steigerte 2020 Konzerngewinn um 6 %...
30.4.21 08:16
257
RE: EILMELDUNG: Strabag steigerte 2020 Konzerngewinn um...
30.4.21 15:18
258
Strabag baute Gewinn whrend der Coronakrise aus
30.4.21 08:47
259
RE: Strabag baute Gewinn whrend der Coronakrise aus
30.4.21 09:45
260
Hohe Dividende 2020 berrascht positiv
02.5.21 13:08
261
Kepler Cheuvreux besttigt fr Strabag die Empfehlung K...
04.5.21 08:53
262
Neues hchstes Kursziel
05.5.21 12:46
263
Hans-Peter Haselsteiner holt Sohn ins Strabag-Kernsyndi...
14.5.21 08:47
264
Strabag erhielt 500-Mio.-Euro-Auftrag fr U-Bahn-Ausbau...
26.5.21 10:55
265
EILMELDUNG: Strabag-Orderbestand stieg Q1 auf 20,1 Mrd....
27.5.21 08:14
266
Strabag verbuchte im ersten Quartal Auftragsrekord
27.5.21 09:27
267
      RE: Strabag verbuchte im ersten Quartal Auftragsrekord
27.5.21 10:30
268
Wir bleiben klar bei unserer Kauf-Empfehlung
30.5.21 14:17
269
6,90 Euro Dividende Ende Juni zu erwarten = 18,5% Divid...interessant
09.6.21 16:12
270
      RE: 6,90 Euro Dividende Ende Juni zu erwarten = 18,5% D...
09.6.21 17:02
271
      RE: 6,90 Euro Dividende Ende Juni zu erwarten = 18,5% D...
09.6.21 17:28
272
      RE: 6,90 Euro Dividende Ende Juni zu erwarten = 18,5% D...
09.6.21 18:15
273
      RE: 6,90 Euro Dividende Ende Juni zu erwarten = 18,5% D...
09.6.21 20:35
274
      RE: 6,90 Euro Dividende Ende Juni zu erwarten = 18,5% D...
09.6.21 21:13
275
      RE: 6,90 Euro Dividende Ende Juni zu erwarten = 18,5% D...interessant
09.6.21 22:19
276
      RE: 6,90 Euro Dividende Ende Juni zu erwarten = 18,5% D...
10.6.21 06:12
277
      RE: 6,90 Euro Dividende Ende Juni zu erwarten = 18,5% D...
09.6.21 20:08
278
      RE: 6,90 Euro Dividende Ende Juni zu erwarten = 18,5% D...
09.6.21 21:24
279
hoher Dividendenvorschlag durchwegs positiv
13.6.21 12:39
280
HV live 18.6.21 10 h
18.6.21 09:11
281
RE: HV live - ESG
18.6.21 11:57
282
RE: HV live - ESG
18.6.21 12:18
283
RE: HV live - ESGgut analysiert
18.6.21 12:22
284
RE: HV live - ESGwitzig
18.6.21 13:13
285
RE: HV live - ESGwitzig
18.6.21 13:48
286
RE: HV live - ESG
18.6.21 14:18
287
RE: HV live - HV-Kosten
18.6.21 12:19
288
Strabag schraubt Dividende fr 2020 massiv nach oben
20.6.21 09:34
289
Strabag schraubt Dividende fr 2020 massiv nach oben
20.6.21 09:34
290
      RE: Strabag schraubt Dividende fr 2020 massiv nach obe...
21.6.21 17:03
291
      RE: Strabag schraubt Dividende fr 2020 massiv nach obe...
21.6.21 20:06
292
47 Mio. Kartellstrafe
14.7.21 11:58
293
RE: 47 Mio. Kartellstrafe
14.7.21 20:26
294
Baubranche - Strabag rangierte 2020 beim Umsatz weltwei...
27.7.21 15:52
295
Strabag erhlt 100-Mio.-Auftrag fr Autobahnausbau bei ...
09.8.21 12:16
296
Strabag erhht nach Gewinnsprung den Ausblick - Rekord-...
31.8.21 08:30
297
RE: Strabag erhht nach Gewinnsprung den Ausblick - Rek...interessant
31.8.21 09:37
298
RE: Strabag erhht nach Gewinnsprung den Ausblick - Rek...
31.8.21 10:04
299
      RE: Strabag erhht nach Gewinnsprung den Ausblick - Rek...
31.8.21 12:35
300
Kepler Cheuvreux besttigt fr Strabag die Empfehlung K...
02.9.21 07:37
301
Hchstes Kursziel besttigt
06.9.21 08:51
302
Starke 1. Jahreshlfte
06.9.21 10:31
303
"Musizierende Schnellstrae"
13.9.21 10:11
304
Strabag - Raiffeisen Research erhht Kursziel von 44,5 ...
17.9.21 16:04
305
Causa Baukartell: Wie die Strabag zu einer niedrigeren ...
07.11.21 10:28
306
Strabag baut Bankenturm in Frankfurt
10.11.21 07:22
307
Strabag rechnet fr 2021 mit hherer Bauleistung
16.11.21 10:26
308
RE: Strabag rechnet fr 2021 mit hherer Bauleistung
16.11.21 11:25
309
Auftragsstand auf neuem Rekordhoch
22.11.21 08:40
310
Strabag - Erste erhht Kursziel von 42,6 auf 43,6 Euro
07.12.21 15:26
311
Bewertung zu gnstig
12.12.21 12:35
312
Positive Gewinnwarnung
26.1.22 09:48
313
RE: Positive Gewinnwarnung
26.1.22 10:32
314
Strabag - Deutsche Bank hebt Kursziel von 35,0 auf 45,0...
27.1.22 11:22
315
LBBW besttigt fr Strabag die Empfehlung Halten - und ...
02.2.22 08:28
316
Kepler Cheuvreux besttigt fr Strabag die Empfehlung K...
09.2.22 06:58
317
Strabag hat in Chile draufgezahlt
09.2.22 21:42
318
Strabag lag mit Bauleistung 2021 noch unter Vorkrisenni...
17.2.22 12:53
319
RE: Strabag lag mit Bauleistung 2021 noch unter Vorkris...
17.2.22 13:40
320
Erste Group besttigt fr Strabag die Empfehlung Kaufen...
18.2.22 06:49
321
2022 weiteres Leistungswachstum geplant
20.2.22 10:44
322
Exposure
27.2.22 20:31
323
RE: Exposureinteressantwitzig
27.2.22 22:09
324
Ukraine - Strabag-Chef: Krieg kann sich auf Lieferkette...
03.3.22 12:59
325
Haselsteiner kndigte Strabag-Syndikatsvertrag
15.3.22 11:32
326
      RE: Haselsteiner kndigte Strabag-Syndikatsvertrag
15.3.22 11:38
327
Ende einer russischen Freundschaft: Krieg entzweit Stra...
16.3.22 08:28
328
RE: Ende einer russischen Freundschaft: Krieg entzweit ...
16.3.22 13:20
329
      RE: Ende einer russischen Freundschaft: Krieg entzweit ...
16.3.22 13:41
330
      Gusenbauer: Erkannten Deripaska als Problem fr uns
18.3.22 15:11
331
      RE: Gusenbauer: Erkannten Deripaska als Problem fr uns
18.3.22 15:18
332
Strabag-HV am 5. Mai soll Deripaska-Aufsichtsrte abbe...
13.4.22 16:55
333
Strabag baute Gewinn 2021 massiv aus
29.4.22 08:34
334
RE: Strabag baute Gewinn 2021 massiv aus
29.4.22 08:36
335
      Strabag - Erste erhht Kursziel von 43,6 auf 46,2 Euro
05.5.22 06:53
336
High Noon - A.o.Strabag-HV 5.5.22, 10 h
05.5.22 19:34
337
elsteiner-Sohn Klemens bernimmt Ruder beim Strabag-Kon...
06.5.22 07:37
338
Deripaska klagt
27.5.22 19:01
339
Strabag mit Bauleistung wieder auf Vorkrisenniveau
31.5.22 09:01
340
RE: Strabag mit Bauleistung wieder auf Vorkrisenniveau
31.5.22 09:23
341
Strabag - Erste erhht Kursziel von 46,2 auf 49,5 Euro
02.6.22 12:07
342
Medienberichte: Sigfried Wolf verdeckt mit Deripaska an...
03.6.22 09:19
343
Kauf-Empfehlung besttigt nach starkem Jahresauftakt
07.6.22 07:23
344
RE: STRABAG erwartet EBIT-Anstieg auf mindestens EUR 26...
24.6.22 15:08
345
Deripaska zum Ukraine-Krieg
28.6.22 19:21
346
Strabag ndert Zahlungsmodalitt fr Dividende
04.7.22 10:07
347
Baukartell - BWB zitiert Strabag nochmals vor das Karte...
28.7.22 12:00
348
Strabag auf Platz 19 der weltweit umsatzstrksten Bauun...
04.8.22 18:11
349
Strabag baut groes Bahnprojekt in Kroatien
09.8.22 14:30
350
Pflichtangebot-Handel ausgesetzt
18.8.22 16:14
351
      RE: Pflichtangebot-Handel ausgesetzt
18.8.22 16:58
352
      RE: Pflichtangebot-Handel ausgesetzt
18.8.22 17:54
353
Strabag startet Aktien-Rckkauf
20.8.22 10:02
354
Strabag will den Streubesitz erhhen
23.8.22 11:40
355
Strabag - Mehr Bauleistung, aber Gewinn im ersten Halbj...
31.8.22 08:56
356
RE: Strabag - Mehr Bauleistung, aber Gewinn im ersten H...
31.8.22 09:02
357
      RE: Strabag - Mehr Bauleistung, aber Gewinn im ersten H...gut analysiert
31.8.22 09:47
358
      RE: Strabag - Mehr Bauleistung, aber Gewinn im ersten H...
31.8.22 13:54
359
Strabag - Erste Group erhht Kursziel leicht von 49,5 a...
06.9.22 10:52
360
Halbjahreszahlen sehr solide
07.9.22 11:26
361
Kauf-Empfehlung besttigt mit neuem Kursziel EUR 49,80/...
12.9.22 09:46
362
Strabag erweitert Geschftsttigkeit mit Kauf zweier Un...
03.11.22 18:49
363
Strabag bleibt Kronzeuge im Baukartell
09.11.22 06:20
364
EILMELDUNG: Strabag steigerte Bauleistung Q1-3 2022 auf...
16.11.22 08:15
365
Strabag erhhte Bauleistung krftig
16.11.22 08:33
366
      RE: Strabag erhhte Bauleistung krftig
16.11.22 08:48
367
      Leistungsprognose 2022 leicht angehoben
21.11.22 07:03
368
Baukartell - Neuer BWB-Anlauf gegen Kronzeugenstatus de...
24.11.22 16:56
369

... die Mitarbeiter dort mein ich.

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Die Mnchner Filiale des brsennotierten Baukonzerns Strabag SE knnte in absehbarer Zeit einen prominenten Mitarbeiter bekommen. Strabag-Chef Hans Peter Haselsteiner, der fr seine soziale Ader bekannt ist, hat dem Aufsichtsrat bereits Mitte Dezember des Vorjahres vorgeschlagen, den frheren Strabag-Aufsichtsrat und inhaftierten Ex-BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky, eine Arbeitsstelle anzubieten.

Der Ex-Banker wurde Ende Juni 2012 zu achteinhalb Jahren Haft wegen Untreue und Steuerhinterziehung verurteilt, weil er beim Verkauf der Formel-1-Anteile der BayernLB 50 Million Dollar Schmiergeld kassiert hat.

Starke Freundschaft
Herr Haselsteiner hat vom Aufsichtsrat die Erlaubnis dafr erhalten und Herrn Gribkowsky ein schriftliches Angebot gemacht, besttigt Strabag-Sprecherin Diana Klein dem KURIER. Herr Gribkowsky wird, um sich reintegrieren zu knnen, bei der Strabag in Mnchen seine Fhigkeiten im Finanzwesen einbringen, aber keine leitende Funktion und keine Zeichnungsberechtigung erhalten. Nachsatz: Er wird eine rein beratende Funktion haben. So knnte sich der gestrauchelte Banker unter anderem um Projektfinanzierungen kmmern.

weiter:

http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/strabag-bietet-inhaftiertem-ex-banker-job-an/3.96 8.883

  

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>Der STRABAG SE Vorstand erwartet fr 2013 zwar eine nochmalige
>leichte Eintrbung der Rahmenbedingungen im europischen
>Bausektor, geht aber gleichzeitig davon aus, dass grere,
>negative Einmaleffekte ausbleiben. Daher rechnet er mit einem
>Anstieg des EBIT auf zumindest 260 Mio. im Geschftsjahr
>2013.

Ich glaube die Eintrbung ist insbesondere innerhalb der STRABAG zu erwarten, wie auch Beitrag 1 von Warren Buffett andeutet.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    

EANS-Adhoc: Hans Peter Haselsteiner legt Vorstandsvorsitz bei der STRABAG SE mit 14.6.2013 zurck - Thomas Birtel neuer CEO


AD-HOC-MITTEILUNG BERMITTELT DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Vorstand/Personalie/Vorstand/Stellungnahmen 29.04.2013

* Hans Peter Haselsteiner wird Generalbevollmchtigter fr Internationalisierung und strategische Ausrichtung

Der Vorsitzende des Vorstandes, Dr. Hans Peter Haselsteiner, hat in der heutigen Aufsichtsratssitzung den Vorschlag unterbreitet, mit Ablauf der Hauptversammlung 2013 aus dem Vorstand des brsenotierten Baukonzerns STRABAG SE auszuscheiden. Knftig mchte er als Generalbevollmchtigter den Vorstand in den Bereichen Internationalisierung und strategische Ausrichtung des Konzerns untersttzen. Nach Diskussion ist der Aufsichtsrat diesem Vorschlag gefolgt und hat den von Hans Peter Haselsteiner mit Ablauf der Hauptversammlung am 14.6.2013 erklrten Rcktritt angenommen.

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Dr. Thomas Birtel, wurde in der Aufsichtsratssitzung zum neuen Vorstandsvorsitzenden bestellt.

Dr. Alfred Gusenbauer, Vorsitzender des STRABAG SE Aufsichtsrates: "Im Namen aller Beschftigten und des Aufsichtsrates danke ich Hans Peter Haselsteiner, dass er dem Unternehmen in anderer Funktion auch in Zukunft erhalten bleibt. Thomas Birtel, der den Konzern bereits seit fast zwanzig Jahren begleitet, halten wir fr ausgezeichnet vorbereitet, die Zukunft von STRABAG weiterhin erfolgreich zu gestalten."

  

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STRABAG SE bertrifft mit EUR 207 Mio. EBIT 2012 die Erwartungen
30.04.2013 | STRABAG SE

Einmaleffekte belasteten Ergebnis, Konzern fr die Zukunft aber bestens positioniert
Vorstand schlgt Dividende von 0,20 je Aktie vor
Ausschttungsquote von 34 %
Ausblick: EBIT 2013 soll um mindestens 25 % steigen


Wien, 30.4.2013
Der brsenotierte Baukonzern STRABAG SE hat im Geschftsjahr 2012 ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 207 Mio. erreicht und damit die eigenen Erwartungen und die Erwartungen des Marktes deutlich bertroffen. Das Konzernergebnis liegt mit 61 Mio. um zwei Drittel und damit wie erwartet deutlich unter jenem des Vorjahres. Da vor allem Einmaleffekte dazu gefhrt haben und der Konzern eine starke Bilanz und eine solide Kapitalausstattung zeigt, wird der STRABAG SE Vorstand eine Dividende vorschlagen und zwar 0,20 je Aktie. Dies ergibt eine Ausschttungsquote wie im Vorjahr von 34 %.

14,0 Mrd. Leistung im Jahr 2012 daran ist nichts zu bemngeln! Auch der Auftragsbestand per Ende des Jahres steht mit 13,2 Mrd. fast punktgenau auf dem Vorkrisenniveau von 2008 und lsst auf ein gleichbleibend stabiles Geschft im Jahr 2013 schlieen. Natrlich ist aber unser Ergebnis enttuschend. Die meisten Faktoren, die dazu beigetragen haben, sind Einmaleffekte und Baustellenverluste, die sich somit nicht nennenswert auf das laufende Jahr auswirken werden. Daher bekrftigen wir unser Ziel, das Ergebnis 2013 zweistellig zu steigern, kommentiert Hans Peter Haselsteiner, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE.

Vor dem Hintergrund niedriger ffentlicher Infrastrukturausgaben blieb die Leistung mit einem Rckgang um nur 2 % auf 14 Mrd. praktisch auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Mit dem Auslaufen des Baubooms in Polen war in diesem Land die grte Reduktion zu verzeichnen. Abnahmen in mehreren Regionen Osteuropas standen Erhhungen in Deutschland und in Rumnien gegenber.

Der fehlende Umsatz fr bereits geleistete Arbeiten in Zentral- und Osteuropa, eine Schadenersatzzahlung fr eine nicht erfolgte Akquisition und Verlustbernahmen von Arbeitsgemeinschaften bewirkten, dass das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 18 % auf 608 Mio. zurckging. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermgenswerte und Sachanlagen sanken um 3 %. Beim EBIT errechnet sich damit ein Rckgang um 38 % auf 207 Mio. und eine EBIT-Marge von 1,6 % nach 2,4 % im Vorjahr.


Waren 2011 noch positive Wechselkursdifferenzen in Hhe von 37 Mio. zu verzeichnen gewesen, so beinhaltete das Zinsergebnis nun negative Fremdwhrungseffekte von 12 Mio. Daraus resultierte ein negatives Zinsergebnis. Das Konzernergebnis fr 2012 lag bei 61 Mio. und somit um 69 % unter jenem des Vorjahres. Die Anzahl der gewichteten ausstehenden Aktien verringerte sich durch den Rckkauf eigener Aktien von 111.424.186 Stck auf 104.083.238, sodass das Ergebnis je Aktie um ca. zwei Drittel auf 0,58 abnahm.

Die Bilanzsumme der STRABAG SE zeigte sich mit 10,14 Mrd. sehr stabil. Die bereits hohe Eigenkapitalquote verbesserte sich von 30,3 % auf 31,2 %.

Der Cash-flow aus der Geschftsttigkeit fiel im vergangenen Geschftsjahr um 46 % auf 269 Mio., da sich die Reduktion des Cash-flows aus dem Ergebnis um 28 % und der etwas strkere Working Capital-Aufbau niederschlugen. Im Vorjahr hatte noch eine Investition in eine Zementwerksbeteiligung den Cash-flow aus der Investitionsttigkeit geprgt. Der Entfall dieser Investition im abgelaufenen Geschftsjahr und die Zurckhaltung bei Unternehmensakquisitionen lieen den Cash-flow aus der Investitionsttigkeit um 27 % auf -447 Mio. sinken. Der Cash-flow aus der Finanzierungsttigkeit kam bei -176 Mio. zu liegen und war von einer signifikanten Rckzahlung von Bankverbindlichkeiten im Zusammenhang mit einem fertiggestellten und dem Auftraggeber bergebenen Autobahn-Konzessionsprojekt in Dnemark gekennzeichnet.

AUSBLICK
Aufgrund der erfolgreichen Strategie der Diversifikation von STRABAG und der damit einhergehenden Risikostreuung verursachten die fehlenden Infrastrukturinvestitionen der ffentlichen Hand in Europa bisher keine groen Einbrche bei der Leistung des Unternehmens. Basierend auf dem nach Regionen und Segmenten gut ausbalancierten Geschft rechnet STRABAG SE fr das Geschftsjahr 2013 mit einer gegenber 2012 gleichbleibenden Leistung von 14 Mrd. Einer weiteren, bereits erwarteten Reduktion in Polen sollten Erhhungen etwa im Tunnelbau, im internationalen Geschft und im sterreichischen Hochbau gegenberstehen.

Der STRABAG SE Vorstand erwartet fr 2013 zwar eine nochmalige leichte Eintrbung der Rahmenbedingungen im europischen Bausektor, geht aber gleichzeitig davon aus, dass grere negative Einmaleffekte wie im Jahr 2012 ausbleiben. Daher rechnet er mit einem Anstieg des EBIT auf zumindest 260 Mio. im Geschftsjahr 2013. Dies entspricht einer Erhhung um mindestens 25 %.

  

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EANS-News: STRABAG SE begibt EUR 200 Mio. Unternehmensanleihe

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Corporate News uebermittelt durch euro adhoc. Fuer den Inhalt ist der
Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
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Finanzierung, Aktienemissionen (IPO)

Wien (euro adhoc) - * 3,00 % Kupon
* Laufzeit sieben Jahre (2013-2020)
* Emissionserloes fuer allgemeine Unternehmenszwecke sorgt fuer weiterhin
optimale Finanzierungsstruktur

Der europaeische Baukonzern STRABAG SE begibt eine Unternehmensanleihe im
Volumen von EUR 200 Mio. Die Laufzeit der fix verzinsten Anleihe betraegt sieben
Jahre, der Kupon liegt bei 3,00 % p.a. Die Anleihe stoesst bei institutionellen
Investoren bereits auf sehr grosses Interesse und wird von 13.5.2013 bis
15.5.2013 auch Privatanlegern in Oesterreich, Deutschland und Luxemburg zur
Zeichnung angeboten werden (vorzeitiger Zeichnungsschluss vorbehalten).

Mit einer Stueckelung von EUR 1.000,- richtet sich die Anleihe nicht nur an
institutionelle Investoren, sondern insbesondere auch an Privatanleger. Der
Emissionskurs wurde mit 101,407 % festgelegt.

Mit der STRABAG Anleihe 2013 setzt das Unternehmen die langjaehrige
Emissionsstrategie fort. Mit dem Emissionserloes, der fuer allgemeine
Unternehmenszwecke verwendet wird, behaelt die STRABAG SE ihre optimale
Finanzierungsstruktur.

Joint Lead Manager dieser Emission sind Erste Group Bank AG, Raiffeisen Bank
International AG und UniCredit Bank Austria AG. Als Senior Co-Lead Manager
fungiert Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, als Co-Lead Manager fungiert die
Oberbank AG.

STRABAG SE verfuegt ueber ein Investmentgrade Rating von BBB- mit stabilem
Ausblick von Standard & Poor's. Der Vorstand erwartet, dass die
Schuldverschreibungen von Standard & Poor's ebenfalls mit BBB- geratet werden.


Eckpunkte der Emission:

Emittent: STRABAG SE
Volumen: EUR 200.000.000,-
Stueckelung: Nominale EUR 1.000,-
Kupon: 3,00 % p.a.
Laufzeit: 21.5.2013 bis einschliesslich 20.5.2020
Emissionskurs: 101,407 % (beinhaltet eine Verkaufsprovision in Hoehe
von 1,5 % des Nominales)
Zeichnungsfrist: 13.5.2013 bis 15.5.2013 - vorzeitige Schliessung
vorbehalten
Valuta: 21.5.2013
Tilgung: am 21.5.2020 zu 100 %
Boerseneinfuehrung: Geregelter Freiverkehr der Wiener Boerse wird
beantragt
ISIN: AT0000A109Z8

  

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Im Anleihenprospekt werden auf 13 Seiten nur die Risikofaktoren aufgezhlt. Aufgrund von tiefen Margen knnte schon ein einziges Verlustprojekt die Gruppe berproportional treffen, heit es etwa. Zudem stehe in der Bilanz ein Goodwill von 471 Millionen , erst zehn Millionen wurden 2012 abgeschrieben. In Slowenien drohe eine Kartellstrafe, in Deutschland und Ungarn liefen Schadenersatzklagen mit insgesamt knapp 100 Millionen Volumen. In Kln werde eine Schadenersatzklage unbekannten Ausmaes erwartet: Die Strabag wird fr den Einsturz des Stadtarchivs im Zuge des U-Bahn-Baus mit verantwortlich gemacht.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1401489/Bauriese-Strabag-finanziert-sich-zu-B illigkonditionen

  

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STRABAG Tochter baut polnische Autobahn A4
08.05.2013 | Heilit+Woerner Polen

Abschnitt KrzyżDębica Pustynia
Auftragswert 236 Mio., davon entfallen 50 % auf Heilit+Woerner

Warschau, 8.5.2013----Das Konsortium rund um die STRABAG Tochter Heilit+Woerner Sp. z o.o. hat von der polnischen Straenverwaltungsbehrde GDDKiA den Auftrag zur Fertigstellung der Autobahn A4 zwischen KrzyżDębica Pustynia erhalten. Der Auftragswert beluft sich auf 236 Mio. (PLN 981 Mio.), wovon 50 % auf Heilit+Woerner entfallen.

Fr die Realisierung des ca. 35 km langen Autobahnabschnittes sind 18 Monate vorgesehen. Zu den Arbeiten gehren der Bau von zwei Autobahnkreuzen und von Zufahrtsstraen sowie der Umbau von Gemeindestraen. Zudem entstehen u.a. 13 Straenberfhrungen, neun Autobahnberfhrungen und fnf Brcken, und es werden die Gas-, Wasser- und Elektroleitungen erneuert.

Der Bau des Abschnittes KrzyżDębica ist bereits der zweite Abschnitt der A4, der von einem Konsortium gebaut wird, dem Heilit+Woerner vorsteht: Im November 2012 wurde der 21 km lange Abschnitt zwischen Brzesko und Wierzchosławice in Betrieb genommen.

  

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"trend": Strabag-Chef Haselsteiner ist enttuscht ber bisherige Entwicklung des Baukonzerns in Russland
Hlt an Partnerschaft mit Deripaska fest - Situation sei aber "viel, viel schwieriger, als wir es eingeschtzt haben"

Wien (OTS) - Hans Peter Haselsteiner, der am 14. Juni den
Vorstandsvorsitz an den bisherigen Strabag-Vorstandskollegen Thomas
Birtel abgibt, ist mit der Entwicklung des Baukonzerns im
Hoffnungsmarkt Russland unzufrieden. "Dass alles so wahnsinnig lang
dauert, ist eine groe persnliche Enttuschung", sagt der
langjhrige Strabag-Boss in der am Montag erscheinenden Ausgabe des
Wirtschaftsmagazins "trend". Die Aufstockung der
26-Prozent-Beteiligung an Transstroy, einem Straenbauunternehmen des
Oligarchen und Strabag-Aktionrs Oleg Deripaska, auf 51 Prozent zieht
sich seit Jahren. Der Russland-Auftragsbestand wurde wegen des
Stornos eines Groprojekts in Moskau zuletzt um 486 Millionen Euro
reduziert. Auch das Wiedererwachen des Nationalismus in Russland, die
Brokratie und "der eklatante Mangel an tauglichem Management" sind
laut Haselsteiner die Hauptgrnde dafr, "dass Russland viel, viel
schwieriger ist, als wir es eingeschtzt haben."

Gerchte, dass daran die Partnerschaft mit Deripaska scheitern
knnte, dementiert er aber. Deripaska-Statthalter Siegfried Wolf
besttigt im "trend", dass die Basic-Element-Gruppe ihre Anteile an
der Strabag wie vereinbart 2014 "auf ber 25 Prozent aufstocken"
wird. Haselsteiner wird nach der Hauptversammlung der Gesellschaft im
Juni Generalbevollmchtigter des Strabag-Vorstands unter Birtel sein
und an der strategischen Ausrichtung des Konzerns arbeiten.

  

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http://www.format.at/articles/1321/934/358942/neo-strabag-boss-birtel-alternative-russlan d-boersenstory

Neo-Strabag-Boss Birtel muss Alternative zur Russland-Brsenstory finden

Thomas Birtel tritt am 14. Juni an die Spitze von sterreichs zweitgrtem Unternehmen. Mit Vorgnger Hans Peter Haselsteiner muss er dann an einer Alternative zur groen Russland-Brsenstory des Baukonzerns basteln.

  

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STRABAG SE: Spter Start der Bausaison drckt auf Ergebnisse zum ersten Quartal 2013
29.05.2013 | STRABAG SE

Leistung (-6 %) und EBIT (-5 %) tiefer wegen wetterbedingt verspteten Starts der Bausaison
Zinsergebnis hilft, Konzernergebnis um 7 % zu verbessern
Auftragsbestand mit 13,8 Mrd. weiterhin auf hohem Niveau, aber -12 % gegenber Q1/12
Ausblick 2013 bekrftigt: Leistung bei 14,0 Mrd., EBIT bei mindestens 260 Mio. erwartet

STRABAG SE, das grte Bauunternehmen Zentral- und Osteuropas, hat heute, Mittwoch, die Zahlen fr das erste Quartal des Geschftsjahres 2013 bekannt gegeben. Wie erwartet, lasteten die widrigen Wetterbedingungen auf der Leistung und dem Ergebnis.

Wenn wir heute vom Klima im Bausektor sprechen, dann meinen wir tatschlich das Wetter: Es hat auf der einen Seite zu einem verspteten Start der Bausaison gefhrt. Daher berichten wir im ersten Quartal 2013 ber eine um 6 % geringere Leistung. Angesichts der fehlenden Fixkostendeckung im Winter wird im ersten Quartal immer ein Verlust ausgewiesen; diesmal ist er aber um 7 % geringer, da das Zinsergebnis besser ausgefallen ist. Das kalte Wetter hat auf der anderen Seite auch einen positiven Effekt fr den Straenbau es bedingt vermehrte Reparaturmanahmen der Verkehrsinfrastruktur. Daher bleiben meine Vorstandskollegen und ich bei der bereits frher verffentlichten Einschtzung fr das Jahr 2013: Die Leistung sollte in etwa stabil und damit bei 14,0 Mrd. bleiben. Auch die Prognose fr das Ergebnis vor Zinsen und Steuern von zumindest 260 Mio. halten wir aufrecht, kommentiert Hans Peter Haselsteiner, der Vorstandsvorsitzende der STRABAG SE.

Leistung und Umsatz
Wegen des verspteten Starts der Bausaison nahm die Leistung des STRABAG SE Konzerns im ersten Quartal 2013 gegenber dem Vorjahresquartal um 6 % auf 2.135,12 Mio. ab. Wetterbedingte Rckgnge waren besonders in Deutschland und in Polen zu verzeichnen. Der konsolidierte Konzernumsatz betrug 1.995,40 Mio. Damit lag er um 9 % unter jenem des Vergleichszeitraumes des Vorjahres.

Auftragsbestand
Per Ende Mrz des Vorjahres hatte STRABAG ein Rekordhoch beim Auftragsbestand vermeldet. Mit dem Abarbeiten der Groprojekte etwa in Polen, Kanada, Rumnien und sterreich wurde der Auftragsbestand nun deutlich reduziert, und zwar um 12 % auf 13.818,94 Mio., liegt damit aber immer noch auf einem vergleichsweise hohen Niveau.

Ertragslage
Die Ergebnisentwicklung des STRABAG Konzerns ist aufgrund der eingeschrnkten Bauttigkeit im Winter einer deutlichen Saisonalitt unterworfen. Die beiden ersten Quartale liefern typischerweise einen negativen Ergebnisbeitrag, der durch das Ergebnis im zweiten Halbjahr berkompensiert wird. Wegen der saisonalen Entwicklung ist ein Vergleich der Ergebnisse zum Vorquartal nicht sinnvoll.

Mit dem geringeren Umsatz ging auch das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im ersten Quartal 2013 um 5 % von -74,34 Mio. auf -77,79 Mio. zurck. Da auch die Abschreibungen auf immaterielle Vermgenswerte und Sachanlagen um 5 % anstiegen, errechnete sich ein um 5 % strker negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von -172,30 Mio., wobei jedoch aus dem ersten Quartal keine Prognose fr die Geschftsentwicklung des Gesamtjahres abgeleitet werden kann.

Das Zinsergebnis verbesserte sich deutlich: In den -34,52 Mio. des Vorjahresquartals waren negative Kursdifferenzen auf Whrungen in Hhe von mehr als 30 Mio. enthalten. Stattdessen wurden im ersten Quartal 2013 Kursgewinne in Hhe von knapp 9 Mio. verzeichnet, sodass das Zinsergebnis bei -0,56 Mio. zu liegen kam. In Summe fhrte dies zu einem Vorsteuerergebnis von -172,86 Mio., nach -199,18 Mio. Dementsprechend gestalteten sich die Ertragssteuern mit 31,63 Mio. erneut im positiven Bereich, und damit entlastend. Es blieb ein um 11 % verbessertes im ersten Quartal bliches negatives Ergebnis nach Steuern von -141,24 Mio. Die Fremdanteilseigner trugen einen Verlust von 0,95 Mio. mit, sodass sich ein Konzernergebnis von -140,29 Mio. ergab.

Aufgrund des Aktienrckkaufprogramms reduzierte sich die Anzahl der gewichteten ausstehenden Aktien von 104.907.599 Stck auf 103.018.317 Stck. Das Ergebnis je Aktie betrug somit -1,36 nach -1,44 im ersten Quartal des Vorjahres.

Vermgens- und Finanzlage
Die Bilanzsumme reduzierte sich um 7 % auf 9.456,30 Mio. Die Bilanzverkrzung resultierte aus dem im ersten Quartal typischen Effekt der Reduktion von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bei gleichzeitiger Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Die Eigenkapitalquote vernderte sich mit 31,7 % nach 31,2 % zum 31.12.2012 kaum. Die Net-Debt-Position stieg aufgrund des saisonbedingten Verlustes von 154,55 Mio. per Jahresende auf 444,52 Mio. nach dem ersten Quartal 2013.

Zwar lag der Cash-flow aus dem Ergebnis mit -100,79 Mio. weniger tief im negativen Bereich als im Vorjahresvergleichszeitraum. Damals hatte aber ein starker Abbau der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bei einem abgeschlossenen dnischen Groprojekt einen deutlichen Mittelzufluss im Cash-flow aus der Geschftsttigkeit bewirkt, der im ersten Quartal im laufenden Jahr nicht mehr zum Tragen kam. Daher fiel der Cash-flow aus der Geschftsttigkeit von -47,57 Mio. auf -215,46 Mio. Der Cash-flow aus der Investitionsttigkeit konnte jedoch um 37 % eingedmmt werden und betrug -67,98 Mio. Dabei ist beim Erwerb von immateriellen Vermgenswerten und Sachanlagen noch restriktiver als bisher vorgegangen worden, und es fanden keine Unternehmensakquisitionen statt. Der Cash-flow aus der Finanzierungsttigkeit drehte von 19,81 Mio. auf -22,14 Mio. ins negative Terrain. Zwar wurden die Bankverbindlichkeiten nicht in demselben Ausma zurckgefhrt wie im Vorjahresquartal, doch hatte ein Schuldscheindarlehen im ersten Quartal des Vorjahres im Unterschied zu diesem Jahr einen Liquidittsschub gebracht.

Mitarbeiter
Die Mitarbeiteranzahl sank trotz der deutlich reduzierten Leistung um lediglich 1 % auf 69.998 Personen. Zwei groe nderungen glichen sich dabei beinahe aus: Zum einen wurde Personal in Polen marktbedingt abgebaut; zum anderen fhrten drei neue Groprojekte in Afrika zu einem Aufbau von mehr als 1.000 Arbeitspltzen.

  

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Wer kommt zur Strabag-HV, zum Networken?

Die wollen uns auseinanderdividieren, machen zeitgleich 3 Hauptversammlungen (auch C.A.T.Oil und Autobank), die Entscheidung fllt mir wirklich extrem schwer, aber bei Strabag gabs Schnitzel, und in ausreichender Menge

  

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http://derstandard.at/1369363040253/Strabag-nimmt-Ex-Banker-Gribkowsky-auf

Wien - Der sterreichische Baukonzern Strabag will den wegen Bestechlichkeit und Untreue verurteilten Ex-BayernLB-Manager Gerhard Gribkowsky anstellen. Er solle im Finanzbereich des Konzerns unterkommen - vermutlich in der Projektfinanzierung, sagte eine Strabag-Sprecherin am Freitag und besttigte damit einen Bericht der "Wirtschaftswoche".

  

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Was haben die geraucht? Ein wirklich toller Unternehmer, aber seine
Aktionre hat er nur abgerumt (teuer an die Brse, billig rausgekauft, wieder teuer an die Brse).

---

...

Auch einige Kleinaktionre meldeten sich voll des Lobes zu Wort: "Die Strabag wre nicht da, wo sie ist, wenn Haselsteiner nicht da wre - das hat er mit viel Charisma und Machtbewusstsein erreicht", sagte einer. "Als Aktionre haben wir eher den Lwen kennengelernt als das Lamm", meinte er.

Ein weiterer Anteilseigner, der eigens aus Saarbrcken angereist kam, htte Haselsteiner zum Abschied "ein erfreulicheres Ergebnis gewnscht", und fgte - an den scheidenden CEO gewandt - hinzu: "Sie als gewiefter Stratege haben Ihrem Nachfolger die Sache natrlich etwas leichter gemacht - er muss nicht nach einem Superergebnis die Abschreibungen vornehmen und pltzlich rote Zahlen prsentieren." Der Aktionr bezeichnete Haselsteiner weiters als einen "groartigen, wegweisenden und visionren Baumeister unserer Zeit" und pries seine "menschlich gutmtige Art".

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1418845/Haselsteiner-tritt-ab_Visionaerer- Baumeister-unserer-Zeit

  

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Das frag ich mich auch, wo die ganzen Jubelperser dahergekommen sind, die jedes Mal in Applaus ausgebrochen sind, wenn die Rede davon war, wie stolz die Aktionre sind, an dieser Erfolgsstory beteiligt zu sein u.. peinliche Lobhudeleien.

Es waren aber auch Leute dabei, die sich auf vergangenen Hauptversammlungen stundenlang mit HPH duelliert haben.

Irgendwas muss vorgefallen sein, dass die ihm pltzlich so freundlich gesinnt sind.

  

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vielleicht die Milde der immr greifbareren Retrospektive infolge HPH's Abgang, in der der Mensch bekanntlich - nachdem der Albtraum vorber ist - beginnt, sich aus dem Selbstschutz heraus das Erlebte vor der Konservierung im Kopf zu idealisieren und man sich sagt, "es war eigentlich eh eine schne Zeit..." ?

  

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>Es waren aber auch Leute dabei, die sich auf vergangenen
>Hauptversammlungen stundenlang mit HPH duelliert haben.
>
>Irgendwas muss vorgefallen sein, dass die ihm pltzlich so
>freundlich gesinnt sind.

Vielleicht sind sie einfach froh, dass er weg ist - und hoffentlich auch wegbleibt

  

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>Das frag ich mich auch, wo die ganzen Jubelperser
>dahergekommen sind, die jedes Mal in Applaus ausgebrochen
>sind, wenn die Rede davon war, wie stolz die Aktionre sind,
>an dieser Erfolgsstory beteiligt zu sein u.. peinliche
>Lobhudeleien.


Tja, nur zu Zeiten des Erfolgs war Strabag bzw. Bauholding leider
gerade nicht brsenotiert.

  

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>"Sie als gewiefter Stratege haben Ihrem Nachfolger die Sache
>natrlich etwas leichter gemacht - er muss nicht nach einem
>Superergebnis die Abschreibungen vornehmen und pltzlich rote Zahlen
>prsentieren."

Ein Hellseher?
Warten wir es ab.

  

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>Recht interessantes Interview mit HPH.

>http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/3340417/haselsteiner-pleite-alpine-mus ste-kommen.story

Das Problem in sterreich gut zusammengefasst:

Bedrckend ist, dass die ffentlichen Hnde in sterreich nicht einmal ein Cash Pooling, eine gemeinsame Kassenverwaltung haben. Aber da profitieren Tausende wohlgenhrte Funktionre. Bei Fderalismus, Gesundheit, Pension und Bildung: hinaus mit dem Ru!

  

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Haselsteiner: Alpine-Pleite war seit einem Jahr klar"
01.07.2013 | 16:55 | Von Nicole Stern und Jeannine Hierlnder (Die Presse)
Die Insolvenz der Alpine kommt allen anderen Bauunternehmen zugute, sagt Hans Peter Haselsteiner, der ehemalige Vorstandschef der Strabag.

Die Presse: Herr Haselsteiner, in den vergangenen Wochen hat sich in ihrer Branche einiges getan. Wie fhlt es sich an, wenn einer der grten Konkurrenten nicht mehr mitspielt?

Hans-Peter Haselsteiner: Wie soll sich das anfhlen? Die Pleite der Alpine war keine sonderliche berraschung fr uns. Seit ber einem Jahr war klar, dass der Weg in diese Richtung gehen wird. Dass eine Insolvenz der Alpine vermieden werden kann, war fr uns denkbar unwahrscheinlich.

Warum?

Wenn eine Baufirma einmal verffentlichen muss, dass sie in Schieflage geraten ist, dann kommt es bereits zu massiven Beeintrchtigungen. Zum einen, weil das Vertrauen der Bauherren und der Marktteilnehmer, wie Banken oder Sublieferanten, erschttert wird. Zum anderen, weil die Mitarbeiter natrlich nichts Anderes mehr tun, als darber nachzudenken, was eine Pleite fr sie bedeuten knnte. Alleine das verursacht Schden, die bereits ausreichend sind.

Htte man die Alpine retten knnen?

Ohne massive Mittel, also unter einer halben Milliarde Euro, wre das sicher nicht gegangen. Es war aber absehbar, dass diese groe Summe weder von den Eigentmern noch vom Markt, etwa ber einen Brsegang, darstellbar ist. Daher war es ziemlich klar, dass die Insolvenz kommen wird.

Das heit, Sie waren zu keinem Zeitpunkt berrascht?

Ich habe mich schon lange gewundert, wie das bei anderen Unternehmen alles so funktioniert. Es gab immer diese positiven Zahlen. Auf der anderen Seite wussten wir, wie wir zu kmpfen haben und welche Probleme bei uns im Haus berwunden werden mussten. Wir haben uns immer gewundert, dass unsere Mitbewerber solche Erfolgsmeldungen vom Stapel lassen. Und jetzt ist klar, wie das gegangen ist. Wenn man lange genug versucht, etwas wegzuschieben, dann geht das auch. Aber es geht eben nur eine Zeit lang. Und irgendwann dann nicht mehr.

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1425193/Haselsteiner_AlpinePleite-war-seit -einem-Jahr-klar?_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/1420311/index.do&direct=1420311

  

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STRABAG lukriert International neue Auftrge ber 230 Mio.

Bau eines Hochwasserschutzdamms fr 92 Mio. im Oman
Zwei Straenbauprojekte im Oman Auftragssumme 28 Mio.
88 Mio.-Projekt in Thailand: Produktion von 1,73 Mio. Betonschwellen fr den Bahnbau
Planung und Bau eines LNG-Tanks im Sultanat Brunei: 23 Mio.

Wien, 26.7.2013----Der brsenotierte Baukonzern STRABAG SE war in den vergangenen Monaten im internationalen Raum sehr erfolgreich: Vier neue Auftrge erhhten den Auftragsbestand um mehr als 230 Mio. Vom Arabischen Raum bis nach Thailand haben wir in diesem Jahr bereits Auftrge lukriert. Wir engagieren uns auerhalb unserer Kernmrkte Europas dann, wenn unser Know-how als Technologieunternehmen im Baubereich gefragt ist, erlutert Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE, die Strategie.

Vom Ministry of Regional Municipalities and Water Resources erhielt die arabische STRABAG Oman LLC den Auftrag zum Bau eines Hochwasserschutzdamms in der Nhe von Sur im Oman. Das Auftragsvolumen betrgt 92 Mio. Zustzlich zum Bau des 1,2 km langen Erddamms umfasst das Projekt erhebliche Erd- und Erosionsschutzarbeiten im Abfluss des Wadi-Kanals sowie den Bau einer 5 km langen Umleitung einer bestehenden berlandstrae. Bis August 2016 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Ebenfalls im Oman vergab das Ministry of Transport and Communication die Arbeiten fr den Ausbau der Strae zwischen Wadi Minqal und Wadi Bani Jaber an die STRABAG Oman LLC. Die geplante Asphaltstrae soll 19 km lang und fr circa 28 Mio. gebaut werden. 2 Mio. m3 Erdbau mssen whrend der 24-monatigen Bauzeit bewegt werden.

Zum Einsatz bei drei Bahnbauprojekten in Thailand wird STRABAG innerhalb von fnf Jahren 1,73 Mio. Betonschwellen produzieren und liefern. Eigens fr das 88 Mio.-Projekt wird innerhalb des kommenden Jahres ein Schwellenwerk nrdlich von Bangkok errichtet werden.

Im Sultanat Brunei wird die STRABAG International GmbH fr den japanischen Anlagenbauer Toyo Kanetsu K.K. einen Beton-Auentank fr die Zwischenspeicherung von verflssigtem Erdgas (LNG) planen und bauen. Im Tank mit einem Durchmesser von 76 m und einer Hhe von 46 m werden ab Mitte 2015 bis zu 120.000 m3 Erdgas bei -162C gelagert werden knnen.

  

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STRABAG lukriert international neue Auftrge ber 230 Mio.STRABAG Tochter Zblin baut Albabstiegstunnel fr 250 Mio. auf der Bahn-Neubaustrecke WendlingenUlm
05.08.2013 | Ed. Zblin AG


Ausfhrungsplanung und Bauvorbereitung starten in Krze, Vortriebsarbeiten sollen im Frhjahr 2014 beginnen
Bauzeit fr den 5,9 km langen Tunnel mit viereinhalb Jahren veranschlagt
Auftragssumme 250 Mio.

Wien, 5.8.2013 STRABAG SE, einer der fhrenden Baukonzerne Europas, hat ber ihre deutsche Tochtergesellschaft Ed. Zblin AG, Stuttgart, einen Groauftrag erhalten: Die Deutsche Bahn AG hat den Zuschlag zum Bau des 5,9 Kilometer langen Albabstiegstunnels der Neubaustrecke WendlingenUlm an eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) unter Federfhrung des Stuttgarter Unternehmens erteilt. Nach Angaben der Deutsche Bahn AG hatten sich an der europaweiten Ausschreibung um den Bauauftrag acht Bietergemeinschaften beteiligt. Die Auftragssumme betrgt 250 Mio.; der Anteil der Ed. Zblin AG liegt bei 60 %.

Der Albabstiegstunnel ist ein Eisenbahntunnel, der auf der Neubaustrecke WendlingenUlm von der Albhochflche bis hinunter zu den Gleisanlagen im Hauptbahnhof Ulm fhrt. Whrend wir die Ausfhrungsplanung und die Bauvorbereitung in Krze starten, ist der Startschuss fr die Vortriebsarbeiten fr das Frhjahr 2014 geplant, erlutert Dr. Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE.

Das Bauwerk mit Nordportal in Dornstadt und Sdportal in Ulm besteht aus zwei eingleisigen Rhren, die bis zu 70 Meter tief unter der Erde liegen und in Abstnden von jeweils 500 Metern durch elf Querschlge miteinander verbunden sind. Zudem berwindet der Tunnel rund 95 Hhenmeter. Die Vortriebsarbeiten fr beide Rhren erfolgen gleichzeitig von zwei Ausgangpunkten aus: fallend von Dornstadt nach Sden und von einem Zwischenangriffsstollen, ber den beide Rhren steigend Richtung Norden sowie fallend Richtung Ulm nach Sden aufgefahren werden.

Insgesamt bewegt die ARGE beim Bau rund 1,4 Mio. m Boden und Gesteinsmassen. Erstellt wird der Albabstiegstunnel in Spritzbetonbauweise: Das Gestein wird im Sprengvortrieb gelst, anschlieend wird eine Sofortsicherung aus Spritzbeton und Bewehrungsstahl hergestellt. Nach der Abdichtung mit Kunststoffbahnen wird eine tragende Ortbetoninnenschale eingebaut. Die Bauzeit betrgt viereinhalb Jahre.

  

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STRABAG SE verbessert Halbjahresergebnis bei wetterbedingt geringerem Umsatz
30.08.2013 | STRABAG SE

Leistung bei 5,6 Mrd. im Halbjahr 2013 (-7 %): Witterungsbedingte Effekte sollten bis Jahresende aufgeholt werden
EBIT verbessert sich um 26 % auf -122,81 Mio. Einmaleffekte belasteten im Vorjahr
Ergebnis je Aktie bei -0,99 nach -1,51
Ausblick 2013 bekrftigt: Leistung bei ca. 14,0 Mrd., EBIT bei mindestens 260 Mio. erwartet


Wien, 30.8.2013

STRABAG SE, das grte Bauunternehmen Zentral- und Osteuropas, hat heute, Freitag, die Zahlen fr das erste Halbjahr 2013 bekannt gegeben. Trotz des wetterbedingt geringeren Umsatzes konnte das Ergebnis verbessert werden, da ein Einmaleffekt, der das Vorjahr belastet hatte, entfallen war.

Den witterungsbedingten Rckgang der Leistung aus dem ersten Quartal 2013 konnten wir im zweiten Quartal auch wegen des Hochwassers in weiten Teilen Europas noch nicht aufholen. Indes sind wir zuversichtlich, zu Jahresende ber eine ungefhr dem Vorjahr entsprechende Leistung berichten zu knnen: In Deutschland haben wir angesichts des strengen Winters im Bereich der Straenerhaltungs- und Reparaturmanahmen einiges zu tun. Zudem waren per Ende Juni mehrere internationale Projekte, die wir zwischenzeitig erstanden haben, noch nicht im Auftragsbestand enthalten. In Polen, wo einer der grten Rckgnge zu verzeichnen gewesen war, sttzt sich ein groer Teil der fr 2013 geplanten Leistung auf bereits akquirierte Auftrge. Fr die Folgejahre zeichnet sich dort sogar eine leichte Verbesserung des Klimas im Bausektor ab, kommentiert Thomas Birtel, der Vorstandsvorsitzende der STRABAG SE.

Leistung und Umsatz
Wegen des verspteten Starts der Bausaison nahm die Leistung des STRABAG SE Konzerns im ersten Halbjahr 2013 gegenber dem Vorjahresvergleichszeitraum um 7 % auf 5.643,00 Mio. ab. Wetterbedingte Rckgnge waren besonders in Deutschland und in Polen zu verzeichnen, wobei es sich in Polen zustzlich um eine erwartete marktbedingte Leistungsverminderung handelt. Der konsolidierte Konzernumsatz betrug 5.159,15 Mio. Damit lag er um 10 % unter jenem des Vergleichszeitraumes des Vorjahres.

Auftragsbestand
Mit dem Abarbeiten der Groprojekte etwa im Raum Benelux, in Polen, Kanada, Rumnien und im Nahen Osten wurde der Auftragsbestand nun deutlich reduziert, und zwar um 7 % auf 14.046,50 Mio. Er liegt damit aber immer noch auf einem vergleichsweise hohen Niveau und beinhaltet noch nicht einige Projekte im internationalen Raum, die seit 30.6.2013 akquiriert wurden.

Ertragslage
Die Ergebnisentwicklung des STRABAG Konzerns ist aufgrund der eingeschrnkten Bauttigkeit im Winter einer deutlichen Saisonalitt unterworfen. Die beiden ersten Quartale liefern typischerweise einen negativen Ergebnisbeitrag, der durch das Ergebnis im zweiten Halbjahr berkompensiert wird. Wegen der saisonalen Entwicklung ist ein Vergleich der Ergebnisse zum Vorquartal nicht sinnvoll.

Trotz des geringeren Umsatzes vervielfachte sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im ersten Halbjahr 2013 von 16,14 Mio. auf 68,47 Mio. Im Vorjahr hatte eine Schadenersatzzahlung im Zusammenhang mit einem Schiedsgerichtsurteil bezglich einer nicht erfolgten Akquisition das Ergebnis des zweiten Quartals verzerrt. Da die Abschreibungen auf immaterielle Vermgenswerte und Sachanlagen im Halbjahr um 5 % anstiegen, verbesserte sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern mit -122,81 Mio. nach -166,72 Mio. nicht im selben Ausma wie das EBITDA.

Das negative Zinsergebnis reduzierte sich deutlich: In den -30,66 Mio. des Vorjahresvergleichszeitraumes waren negative Kursdifferenzen auf Whrungen in Hhe von ca. -19 Mio. enthalten. Stattdessen wurden im ersten Halbjahr 2013 Kursgewinne in Hhe von knapp 8 Mio. verzeichnet, sodass das Zinsergebnis bei -8,88 Mio. zu liegen kam. In Summe fhrte dies zu einem Ergebnis vor Steuern von -131,70 Mio., nach -197,38 Mio. Dementsprechend gestalteten sich die Ertragssteuern mit 26,22 Mio. erneut im positiven Bereich, und damit entlastend. Es blieb ein um 33 % verbessertes im ersten Halbjahr bliches negatives Ergebnis nach Steuern von -105,48 Mio. Die Fremdanteilseigner trugen einen Verlust von 3,66 Mio. mit, sodass sich ein Konzernergebnis von -101,82 Mio. ergab.

Aufgrund des nun abgeschlossenen Aktienrckkaufprogramms reduzierte sich die Anzahl der gewichteten ausstehenden Aktien von 104.670.434 Stck auf 102.835.636 Stck. Das Ergebnis je Aktie betrug somit -0,99 nach -1,51 im ersten Halbjahr des Vorjahres.

Vermgens- und Finanzlage
Die Bilanzsumme stand bei 10.046,75 Mio. und vernderte sich damit gegenber dem Bilanzstichtag 31.12.2012 kaum. Dasselbe gilt fr die Eigenkapitalquote von 29,8 % nach 31,2 % zu Jahresende. Die Net-Debt- Position stieg u.a. aufgrund des saisonbedingten Verlustes und unterjhrigen Finanzierungsbedarfes von 154,55 Mio. per Jahresende auf 606,19 Mio. nach dem ersten Halbjahr 2013.

Der Cash-flow aus dem Ergebnis drehte von -26,97 Mio. im ersten Halbjahr 2012 auf 20,18 Mio. im selben Zeitraum 2013 ins Plus. Neben dem verstrkten Working Capital Management konnten auch Projektfinanzierungen in Beteiligungsgesellschaften durch Bankfinanzierungen abgelst werden. Daher lag der Cash-flow aus der Geschftsttigkeit mit -221,15 Mio. um 32 % weniger tief im negativen Bereich. Der Cash-flow aus der Investitionsttigkeit konnte um 30 % eingedmmt werden und betrug -154,02 Mio. Dabei ist beim Erwerb von immateriellen Vermgenswerten und Sachanlagen noch restriktiver als bisher vorgegangen worden, und es fanden Unternehmensakquisitionen in nur untergeordnetem Ausma statt. Der Cash-flow aus der Finanzierungsttigkeit wendete von -67,07 Mio. auf 91,80 Mio. ins positive Terrain. Der Vorjahreszeitraum war von einer signifikanten Rckzahlung von Bankverbindlichkeiten geprgt gewesen.

Mitarbeiter
Die Mitarbeiteranzahl sank trotz der deutlich reduzierten Leistung um lediglich 1 % auf 71.931 Personen. Zwei groe nderungen glichen sich dabei beinahe aus: Zum einen wurde Personal in Polen marktbedingt abgebaut; zum anderen fhrten neue Groprojekte in auereuropischen Mrkten zu einem Aufbau von mehr als 1.400 Arbeitspltzen.

Ausblick
Basierend auf dem nach Regionen und Segmenten gut ausbalancierten Geschft rechnet STRABAG SE fr das Geschftsjahr 2013 mit einer gegenber 2012 gleichbleibenden Leistung von ca. 14,0 Mrd. Der Reduktion in Polen sollten Erhhungen etwa im internationalen Geschft sowie im sterreichischen und ungarischen Hochbau gegenberstehen.

Die STRABAG SE sieht 2013 zwar eine nochmalige leichte Eintrbung der Rahmenbedingungen im europischen Bausektor und dadurch eine Intensivierung des Wettbewerbes ber den Preis, geht aber gleichzeitig davon aus, dass grere negative Einmaleffekte das Ergebnis nicht im Ausma wie im Jahr 2012 belasten. Das Unternehmen rechnet daher weiterhin mit einem Anstieg des Konzern-EBIT auf zumindest 260 Mio. im Geschftsjahr 2013.

  

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http://www.boerse-express.com/pages/1385067/fullstory?page=all

Diana Neumller-Klein, Head of IR bei Strabag, spricht im BE-Interview ber Grnde fr die Underperformance der Aktie, die Erwartungen an die Rckkehr in den ATX und in welcher Phase sich die Branchenkonjunktur befindet.

  

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STRABAG Tochter Zblin erhlt Hochbau-Grossauftrag in Dnemark
29.10.2013 | Ed. Zblin AG

Zblin A/S realisiert das Bryghus in Kopenhagen nach einem Entwurf von Rem Koolhaas
Auftragssumme rund 140 Mio.
Bauzeit Herbst 2013 Herbst 2017

Wien, 29.10.2013 Zblin A/S, eine dnische Gesellschaft des europischen brsenotierten Baukonzerns STRABAG SE, hat den Bauauftrag fr das sogenannte Bryghus ein sechsgeschossiges Multifunktionsgebude auf einem ehemaligen Brauereigelnde am Kopenhagener Hafen erhalten. Der entsprechende Generalunternehmervertrag ber eine Auftragssumme von rund 140 Mio. ist unterzeichnet. Auftraggeberin ist die dnische Projektentwicklungsgesellschaft Realdania Byg A/S. Fr den STRABAG Konzern ist es nach der Realisierung verschiedener Infrastrukturbauten der erste Hochbau-Auftrag einer solchen Grenordnung in Dnemark.

Nach Plnen des renommierten niederlndischen Architekten Rem Koolhaas und seines Office for Metropolitan Architecture (OMA) soll bis Herbst 2017 an der belebten Uferstrae, direkt an der Hafenfront im Stadtzentrum, ein kombiniertes Wohn-, Bro- und Geschftshaus mit ffentlichen Freizeitflchen, Spielpltzen und Gastronomie entstehen. Auch das Dnische Zentrum fr Architektur wird zuknftig in dem stdtebaulich ansprechenden Gebude untergebracht sein.

Wir freuen uns darber, dass wir so kurz nach dem spektakulren De Rotterdam im Rotterdamer Hafen ein weiteres Rem Koolhaas-Projekt verwirklichen drfen. Uns, und auch unsere Ingenieurinnen und Ingenieure, erfllt die Realisierung eines so markanten Bauwerks in exponierter Lage immer wieder mit ganz besonderem Stolz, so Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE.

Die Entscheidung fr Zblin als Generalunternehmen fiel nicht zuletzt aufgrund seiner vielfltigen Erfahrung im Management logistisch komplexer, innerstdtischer Bauprojekte sowie im Spezialtiefbau und Bauen im Bestand. Wir sind sehr glcklich ber diesen Vertragsabschluss und darber, dass wir in Zblin einen Partner gefunden haben, der nicht nur fachlich kompetent ist, sondern auch auf eine jahrelange Erfahrung am dnischen Markt zurckgreifen kann, so Peter Fangel Poulsen, Projektleiter Realdania Byg. Auch die Aspekte Nachhaltigkeit, Erstellung von Wertanalysen, 5D-Planung und Building Information Modelling hatten fr den Auftraggeber besonderes Gewicht. Das Bryghus-Projekt wird in einer fr den dnischen Markt noch ungewhnlichen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit aller Baubeteiligten ausgefhrt, deren spezielles Augenmerk auf effizienten Planungs- und Fertigungsprozessen sowie einer wirtschaftlichen und qualitativ hochwertigen Umsetzung liegen wird.

  

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EANS-News: STRABAG SE steigert Ergebnis nach neun Monaten 2013 deutlich
EBIT vervielfachte sich auf 40 Mio. nach neun Monaten 2013 (9M/2012: 2 Mio.) Einmaleffekte belasteten im Vorjahr

-------------------------------------------------------------------------------- Corporate News bermittelt durch euro adhoc. Fr den Inhalt ist der Emittent/Meldungsgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------------
9-MONATSBERICHT

Wien (euro adhoc) - STRABAG SE, das grte Bauunternehmen Zentral- und Osteuropas, hat heute, Freitag, die Zahlen fr die ersten neun Monate des Geschftsjahres 2013 bekannt gegeben. So gelang es, die Ergebnisse trotz einer etwas geringeren Leistung deutlich zu steigern.
"Den witterungsbedingten Rckgang der Leistung aus den ersten beiden Quartalen 2013 konnten wir beinahe aufholen. Wir sind zuversichtlich: In unseren Heimatmrkten Deutschland und sterreich haben wir im Hochbau derzeit sehr gut zu tun. Auch fr die Zukunft sind unsere Bcher mit einem Auftragsbestand von EUR 14,0 Mrd. gut gefllt - wobei wir uns besonders im deutschen Hochbau ber einige neue Groauftrge freuen konnten. Und in Polen, wo der grte Rckgang bei der Leistung zu verzeichnen war, treten erste Zeichen einer leichten Verbesserung des Klimas im Bausektor zutage",kommentiert Thomas Birtel,derVorstandsvorsitzende der STRABAG SE.
Leistung und Umsatz Die Leistung nahm in den ersten neun Monaten des Geschftsjahres 2013 gegenber dem Vorjahresvergleichszeitraum um 5 % auf EUR 9.609,21 Mio. ab. Mehr als die Hlfte des Rckgangs entfiel auf die erwartete, marktbedingte Reduktion in Polen nach dem Ende des Baubooms. Die in einigen Lndern wetterbedingten Leistungsverminderungen aus den ersten beiden Quartalen wurden dagegen beinahe zur Gnze bereits wieder aufgeholt. Der konsolidierte Konzernumsatz betrug EUR 8.891,19 Mio. Damit lag er um 4 % unter jenem des Vergleichszeitraumes des Vorjahres. Im dritten Quartal 2013 ging die Leistung gegenber dem Vorjahresquartal um 3 % auf EUR 3.966,21 Mio. zurck, whrend der Umsatz um 4 % auf EUR 3.732,04 Mio. anstieg.
Auftragsbestand Groprojekte wie das Olympische Dorf in der Region Russland und Nachbarstaaten (RANC) und Auftrge in den Mrkten Kanada und Benelux wurden in den vergangenen Monaten abgearbeitet. Dennoch reduzierte sich der Auftragsbestand gegenber Ende September des Vorjahres um nur 4 % auf EUR 13.999,05 Mio., da eine Vielzahl an neuen Hochbauauftrgen in Deutschland den Auftragsbestand um mehr als EUR 750 Mio. bereicherte.
Ertragslage Die Ergebnisentwicklung des STRABAG Konzerns ist aufgrund der eingeschrnkten Bauttigkeit im Winter einer deutlichen Saisonalitt unterworfen. Die beiden ersten Quartale liefern typischerweise einen negativen Ergebnisbeitrag, der durch das Ergebnis im zweiten Halbjahr berkompensiert wird. Wegen der saisonalen Entwicklung ist ein Vergleich der Ergebnisse zum Vorquartal nicht sinnvoll.
Trotz des etwas geringeren Umsatzes erhhte sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in den ersten neun Monaten 2013 um 19 % auf EUR 328,85 Mio. Im Vorjahr hatten eine Schadenersatzzahlung im Zusammenhang mit einem Schiedsgerichtsurteil bezglich einer nicht erfolgten Akquisition im zweiten Quartal das Ergebnis verzerrt und polnische Verkehrswegebauten Verluste verursacht. Gleichzeitig belasteten sowohl in der abgelaufenen Periode als auch im Vorjahr die Kostenentwicklung bei Groprojekten im Wasserbau, ein Verkehrswegebauprojekt in den Niederlanden und der Wettbewerbsdruck im Bahnbau.
Fr das internationale Geschft war Spezialgert angeschafft worden, das nun ber wenige Jahre Bauzeit abgeschrieben wird. Daher stiegen die Abschreibungen auf immaterielle Vermgenswerte und Sachanlagen in den neun Monaten um 5 % an. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich von EUR 1,71 Mio. auf EUR 39,63 Mio. Im dritten Quartal blieb das EBITDA mit EUR 260,38 Mio. beinahe unverndert gegenber dem Vorjahresvergleichsquartal; das EBIT reduzierte sich um 4 %.
Das negative Zinsergebnis reduzierte sich nach neun Monaten 2013 deutlich: In den EUR -45,32 Mio. des Vorjahresvergleichszeitraumes waren negative Kursdifferenzen auf Whrungen in Hhe von ca. EUR -28 Mio. enthalten. Stattdessen wurden 2013 Kursgewinne in Hhe von bisher etwas mehr als EUR 5 Mio. verzeichnet, sodass das Zinsergebnis bei EUR -18,61 Mio. zu liegen kam. In Summe fhrte dies zu einem positiven Ergebnis vor Steuern von EUR 21,02 Mio., nach EUR -43,62 Mio. Dementsprechend errechneten sich Ertragssteuern von EUR 12,46 Mio., wohingegen die Steuern das im Vorjahreszeitraum noch negative Ergebnis entlastet hatten. So blieb ein Ergebnis nach Steuern von EUR 8,56 Mio. Auf die Fremdanteilseigner entfiel ein Anteil von EUR 10,74 Mio., sodass sich ein Konzernergebnis von EUR -2,18 Mio. ergab.
Aufgrund des - nun abgeschlossenen - Aktienrckkaufprogramms reduzierte sich die Anzahl der gewichteten ausstehenden Aktien von 104.365.968 Stck auf 102.756.227 Stck. Das Ergebnis je Aktie betrug in den ersten neun Monaten des Geschftsjahres 2013 somit EUR -0,02 nach EUR -0,66. Das dritte Quartal brachte ein Ergebnis je Aktie von EUR 0,97; im Vorjahresvergleichszeitraum hatte es EUR 0,86 betragen.
Vermgens- und Finanzlage Die Bilanzsumme stand bei EUR 10.299,28 Mio. und vernderte sich damit gegenber dem Bilanzstichtag 31.12.2012 kaum. Dasselbe gilt fr die Eigenkapitalquote von 30,2 % nach 31,2 % zu Jahresende. Die Net-Debt-Position stieg u.a. aufgrund des unterjhrigen, operativ bedingten Finanzierungsbedarfes von EUR 154,55 Mio. per Jahresende auf EUR 605,37 Mio. nach neun Monaten 2013.
Der Cash-flow aus dem Ergebnis stieg um 60 % auf EUR 248,06 Mio. Es wurden Projektfinanzierungen in Beteiligungsgesellschaften durch Bankfinanzierungen abgelst, wodurch der Cash-flow aus der Geschftsttigkeit mit EUR -117,32 Mio. um 62 % weniger tief im negativen Bereich zu liegen kam. Der Cash-flow aus der Investitionsttigkeit konnte um 20 % eingedmmt werden und betrug EUR -256,92 Mio. Dabei ist beim Erwerb von immateriellen Vermgenswerten und Sachanlagen noch restriktiver als bisher vorgegangen worden, und es fanden Unternehmensakquisitionen in nur untergeordnetem Ausma statt. Der Cash-flow aus der Finanzierungsttigkeit wendete sich von EUR -128,12 Mio. auf EUR 76,16 Mio. ins positive Terrain. Der Vorjahreszeitraum war von einer signifikanten Rckzahlung von Bankverbindlichkeiten geprgt gewesen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Die Mitarbeiteranzahl sank lediglich um 1 % auf 72.904 Personen. Groe nderungen in mehreren Einheiten glichen sich dabei beinahe aus: Zum einen wurde Personal in Polen marktbedingt abgebaut; zum anderen fhrten neue Groprojekte in auereuropischen Mrkten und in Deutschland zu einem Aufbau von mehr als 1.600 Arbeitspltzen.
Ausblick Basierend auf dem nach Regionen und Segmenten gut ausbalancierten Geschft rechnet STRABAG SE damit, im Geschftsjahr 2013 die Vorjahresleistung von ca. EUR 14,0 Mrd. annhernd zu erreichen. Der Reduktion in Polen sollten Erhhungen etwa im sterreichischen und im ungarischen Hochbau gegenberstehen.
Die STRABAG SE registriert 2013 zwar eine nochmalige leichte Eintrbung der Rahmenbedingungen im europischen Bausektor und dadurch eine Intensivierung des Wettbewerbes ber den Preis, geht aber gleichzeitig weiterhin davon aus, dass grere negative Einmaleffekte das Ergebnis nicht im Ausma wie im Jahr 2012 belasten. Das Unternehmen rechnet daher weiterhin mit einem Anstieg des Konzern- EBIT auf zumindest EUR 260 Mio. im Geschftsjahr 2013.

  

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STRABAG baut McArthurGlen Designer Outlet Vancouver Airport

Bauvolumen von mehr als CAD 100 Mio. (~ 70 Mio.)
Center mit einer Gesamtflche von 65.000 m (35.000 m Bruttomietflche)
STRABAG in Kanada bereits durch groe Tunnelbauprojekte vertreten

Vancouver/Wien, 28.1.2014----Der brsenotierte, europische Baukonzern STRABAG SE baut ein Designer Outlet Center in der Nhe des Vancouver International Airport (YVR), Kanada, fr die Vancouver Airport Authority und McArthurGlen, Europas fhrenden Eigentmer, Entwickler und Betreiber von Designer Outlets. Auf einem Filetgrundstck des YVR entsteht fr mehr als CAD 100 Mio. (~ 70 Mio.) das McArthurGlen Designer Outlet Vancouver Airport mit einer Flche von ber 65.000 m (35.000 m Bruttomietflche).

Dank mehrerer groer Infrastrukturprojekte, etwa im Tunnelbau, sind wir mit dem lokalen, kanadischen Markt bereits bestens vertraut. Zudem hat es bei uns Tradition, dass wir unserer Auftraggeberschaft in die unterschiedlichsten Lnder der Welt folgen, sagt Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE.

Joan Jove, McArthurGlen Development Director North America: Wir freuen uns, STRABAG als Generalunternehmerin fr das McArthurGlen Designer Outlet Vancouver Airport bekannt zu geben. STRABAG hat sich international beim Bau einiger der anspruchsvollsten und innovativsten Projekten ausgezeichnet mit einem Ruf fr Kosten- und Terminsicherheit.

Es ist uns eine Freude, auf das Know-How von STRABAG, mit ihrer soliden Reputation bei internationalen Bauprojekten, darunter hnliche Luxus-Designer-Centers in Europa, zurckgreifen zu knnen, sagt Tony Gugliotta, Senior Vice President, Marketing and Business Development, Vancouver Airport Authority. Es handelt sich hier um ein spannendes Projekt, das die Rolle des Vancouver International Airport fr die wirtschaftliche Entwicklung von British Columbia und Kanada strkt allein der Bau schafft 200 neue Arbeitspltze vor Ort, und es werden 1.000 neue Arbeitspltze nach der Fertigstellung des Centers 2015 geboten.

Das Projekt umfasst die Planung und den Bau des Designer Outlet Centers und wird von einer Arbeitsgemeinschaft bestehend aus STRABAG Belgien und STRABAG Kanada ausgefhrt. Als Referenzprojekt dient das McArthurGlen Designer Outlet Neumnster bei Hamburg, das im Vorjahr erfolgreich abgeschlossen und dem Kunden bergeben wurde.

Der Baustart fr die erste Phase des Projekts, mit einer Flche von etwa 42.000 m (22.500 m Bruttomietflche), ist soeben erfolgt. Die ffnung des McArthurGlen Designer Outlet Vancouver Airport ist fr Frhling 2015 geplant. Die zweite Phase umfasst die Errichtung einer weiteren Flche von ca. 23.000 m (12.500 m Bruttomietflche).

  

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Strabag schraubt seine Erwartungen an das erzielbare Geschftsvolumen in Russland zurck. 2014 werde man dort vermutlich einen Jahresumsatz von 300 Mio. Euro erwirtschaften, sagte KonzernchefThomas Birtelzum heute, Freitag, erschienenen Wochenmagazin "Format".

"In nchster Zeit werden wir so wie bisher in den Ballungsgebieten und in Industriezonen mit dem Bau von Hotels, Wohneinheiten, Brogebuden und Fabriken beschftigt sein", so der Vorstandsvorsitzende des Bauriesen.

Den ursprnglichen Plnen im Jahr des Brsengangs 2007 zufolge wollte das Unternehmen in Russland bis 2014 mehr Umsatz erzielen als im wichtigsten Markt Deutschland. Fr 2012 wies die Strabag weltweit eine Bauleistung von 14 Mrd. Euro aus - 5,8 Mrd. Euro davon entfielen auf Deutschland.

  

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STRABAG SE erwartet fr 2014 weiterhin solides Geschft
17.02.2014 | STRABAG SE


Erfreulich trotz schwieriger Rahmenbedingungen im europischen Bausektor: Leistung (-3 %) und Auftragsbestand (+2 %) im Jahr 2013 weiterhin auf hohem Niveau
STRABAG geht fr 2014 von gleichbleibender Leistung von 13,6 Mrd. und stabilem EBIT von erneut mindestens 260 Mio. aus

Wien, 17.2.2014----Das europische, brsenotierte Bauunternehmen STRABAG SE hat heute erste Zahlen fr das Geschftsjahr 2013 bekannt gegeben. Vor dem Hintergrund der schwierigen Rahmenbedingungen im europischen Bausektor sind wir mit der Leistung 2013 von 13,6 Mrd. zufrieden. Auch wollen wir Ende April, wenn wir die Ergebnisse fr das Geschftsjahr 2013 bekannt geben, weiterhin mindestens ein EBIT von 260 Mio. berichten, womit wir eine Steigerung gegenber dem Vorjahr von wenigstens 25 % erreicht haben werden. Der Auftragsbestand zum Jahresende von 13,5 Mrd. deckt fast eine Jahresleistung ab. Mit einer Vielzahl an neuen Hochbauprojekten in Deutschland haben wir das aktuelle Jahr auf solidem Fundament gestartet, und wir erwarten daher fr 2014 bei Leistung und Ergebnis dem Jahr 2013 vergleichbare Werte, fasst Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE, zusammen.

Leistung
STRABAG SE hat im Geschftsjahr 2013 eine Leistung von 13,6 Mrd. erwirtschaftet. Der geringe Rckgang um 3 % im Vergleich zum Vorjahr ist auf wetterbedingte Effekte vom Jahresbeginn zurckzufhren. Die Kernmrkte des Konzerns zeigten sich sehr heterogen: Da STRABAG ein breit aufgestellter Konzern ist, wurden die erwartete, marktbedingte Reduktion in Polen nach dem Ende des dortigen Baubooms und projektbedingte Rckgnge in Kanada, Benelux und Rumnien durch Zunahmen etwa in Ungarn, sterreich und Afrika beinahe ausgeglichen.

Auftragsbestand
Der Auftragsbestand stieg leicht um 2 % auf 13,5 Mrd., sodass er in etwa eine Jahresleistung abdeckt. Hier verschoben sich die geografischen Schwerpunkte etwas: Groprojekte wie das Olympische Dorf in Russland und Auftrge in Benelux waren im Jahr 2013 abgearbeitet worden. Dafr bereicherte eine Vielzahl an neuen Hochbauauftrgen in Deutschland den Auftragsbestand um mehr als 500 Mio.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Mit -1 % sank der Mitarbeiterstand kaum. Groe nderungen in mehreren Einheiten glichen sich 2013 beinahe aus: Zum einen wurde Personal in Polen marktbedingt abgebaut; zum anderen fhrten neue Groprojekte in auereuropischen Mrkten und in Deutschland zu einem Aufbau von fast 1.600 Arbeitspltzen. Von den weltweit 73.100 Beschftigten im Konzern arbeiten mehr als 27.000 Menschen in Deutschland und knapp 10.000 in sterreich.

Ausblick 2014
Der Vorstand rechnet mit einer gegenber 2013 gleichbleibenden Leistung von 13,6 Mrd. Diese sollte sich aus 6,0 Mrd. aus dem Segment Nord + West, 4,7 Mrd. aus dem Segment Sd + Ost und 2,8 Mrd. aus dem Segment International + Sondersparten zusammensetzen. Der Rest entfllt auf Sonstiges. Damit gestaltet sich auch die Segmentzusammensetzung gegenber dem Jahr 2013 weitgehend unverndert.

Der STRABAG SE Vorstand rechnet fr das laufende Geschftsjahr mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von zumindest 260 Mio., was dem prognostizierten Wert von 2013 entspricht. Zwar zeitigt die Umsetzung der von der internen Task Force STRABAG 2013ff vorgeschlagenen Manahmen erste Erfolge, doch sieht sich STRABAG 2014 einem herausfordernden Umfeld mit hherem Preisdruck im europischen Infrastrukturbau gegenber. Dagegen registriert das Unternehmen weiterhin solide Bedingungen im privaten Hochbau.

Whrend der Preisdruck im deutschen Verkehrswegebau anhlt, sieht sich STRABAG in diesem Land dank gnstiger Finanzierungskonditionen einer soliden Nachfrage im Hochbau gegenber. In sterreich zeigt sich ein hnliches Bild in beiden Heimatmrkten wird daher von einer stabilen, aber wettbewerbsintensiven Situation ausgegangen. Polen, das nach Leistung drittgrte Land fr STRABAG, war wie erwartet vom Ende des Baubooms gezeichnet, doch sollten ab Ende 2014 dank neuer EU-Budgets erste Impulse im Infrastrukturbau erkennbar sein. In Tschechien, Rumnien und im adriatischen Raum kommen mangels Finanzierung sehr wenige ffentliche Groprojekte zur Vergabe, was zu einem weiterhin harten Wettbewerb ber den Preis fhrt. Positivere Aussichten bieten dagegen der slowakische Verkehrswegebau, wo sich aktuell mehrere groe Autobahn- und Schnellstraenprojekte in Ausschreibung befinden, sowie der slowakische und der tschechische Hochbau.

  

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STRABAG SE steigert Ergebnis 2013 wie erwartet deutlich
30.04.2014 | STRABAG SE

EBIT +26 % auf 262 Mio., Ergebnis je Aktie +90 % auf 1,11
Cash-flow aus der Geschftsttigkeit stieg um 158 %
Dividende von 0,45 je Aktie vorgeschlagen (2012: 0,20)
Ausblick 2014: Weiterhin mit EBIT von mindestens 260 Mio. gerechnet


Wien, 30.4.2014
Der brsenotierte Baukonzern STRABAG SE hat im Geschftsjahr 2013 sein Ergebnis wie prognostiziert deutlich gesteigert: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag mit 261,58 Mio. um 26 % ber jenem des Vorjahres. Das Konzernergebnis stieg um 87 % auf 113,56 Mio., und das Ergebnis je Aktie um 90 % auf 1,11. Daher wird der Vorstand der Hauptversammlung im Juni 2014 auch eine Dividende je Aktie von 0,45 nach 0,20 im Vorjahr vorschlagen, die sich somit mehr als verdoppelt haben wird.

Die breite Aufstellung unseres Konzerns erweist sich nach wie vor als die beste Krisenversicherung. Wir gehen daher unverndert davon aus, 2014 bei der Leistung und dem Ergebnis hnlich hohe Niveaus wie 2013 erreichen zu knnen, also 13,6 Mrd. bzw. zumindest 260 Mio. Zu diesem Zweck legen wir weiterhin strategisches Augenmerk auf eine selektive Diversifikation unserer Geschftsaktivitten, den Erhalt unserer Kapitalkraft und ein durchgngiges Risikomanagement, so Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE, zum Ausblick.

Auf der heute, Mittwoch, um 10:00 Uhr stattfindenden Bilanzpressekonferenz wird Thomas Birtel auch ein Update zur Unternehmensstrategie des Konzerns bekannt geben.

ERTRAGSLAGE

STRABAG SE erwirtschaftete im Geschftsjahr 2013 eine Leistung von 13,6 Mrd. Der geringe Rckgang um 3 % im Vergleich zum Vorjahr ist auf wetterbedingte Effekte zu Jahresbeginn zurckzufhren. Die Kernmrkte des Konzerns zeigten sich sehr heterogen: Da STRABAG ein breit aufgestellter Konzern ist, wurden die erwartete marktbedingte Reduktion in Polen nach dem Ende des dortigen Baubooms und projektbedingte Rckgnge in Kanada, Benelux und Rumnien durch Zunahmen etwa in Ungarn, sterreich und Afrika beinahe ausgeglichen.


Da 2013 die Schadenersatzzahlung im Zusammenhang mit einer nicht erfolgten Akquisition und der ausbleibende Umsatz fr bereits geleistete Arbeiten in Zentral- und Osteuropa das Ergebnis nicht mehr belasteten, stieg das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 14 % auf 694,91 Mio. an, wodurch sich auch die EBITDA-Marge von 4,7 % auf 5,6 % erhhte. Weiterhin beeintrchtigen u.a. die Kostenentwicklung bei Groprojekten im Wasserbau, in den Niederlanden und in Schweden sowie der Wettbewerbsdruck im Bahnbau das Ergebnis. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ergibt sich damit ein Anstieg um 26 % auf 261,58 Mio. und eine EBIT-Marge von 2,1 % nach 1,6 % im Vorjahr.

Waren 2012 noch negative Kursdifferenzen in Hhe von 11,75 Mio. zu verzeichnen gewesen, so beinhaltete das Zinsergebnis im abgelaufenen Geschftsjahr nun positive Fremdwhrungseffekte von 13,04 Mio. Dies fhrte zu einem um 47 % verbesserten Ergebnis vor Steuern. Darauf errechneten sich Ertragsteuern von 73,78 Mio., woraus sich eine Steuerquote von 32,1 % ergibt. Auf die Minderheitsgesellschafter entfiel ein Anteil von 42,70 Mio. Das Konzernergebnis fr 2013 lag daher bei 113,56 Mio. und somit um 87 % ber jenem des Vorjahres. Die Anzahl der gewichteten ausstehenden Aktien verringerte sich durch den nun abgeschlossenen Rckkauf eigener Aktien von 104.083.238 auf 102.716.850 Stck, sodass das Ergebnis je Aktie um 90 % auf 1,11 zunahm.

VERMGENS- UND FINANZLAGE

Die Bilanzsumme erhhte sich um 4 % auf 10.560,79 Mio. Prgend ist der untypisch hohe Anstieg der liquiden Mittel von zuvor 1.374,96 Mio. auf 1.711,97 Mio. Auf der Passivseite fllt die auf hohem Niveau stabile Eigenkapitalquote von 30,7 % (2012: 31,2 %) auf.

Bei einem beinahe unvernderten Cash-flow aus dem Ergebnis von 513,03 Mio. kletterte der Cash-flow aus der Geschftsttigkeit um 158 % auf 693,70 Mio. Bedingt wurde dies durch hohe projektbezogene Anzahlungen, die sich im Jahresverlauf wieder abbauen werden. Der Cash-flow aus der Investitionsttigkeit konnte um 26 % auf -332,38 Mio. eingedmmt werden. Dabei verschob sich der Erwerb von fr bestimmte Projekte notwendigem Spezialgert zum Teil in das Jahr 2014. Auerdem fanden Unternehmensakquisitionen in nur untergeordnetem Ausma statt. Der Cash-flow aus der Finanzierungsttigkeit war mit -6,49 Mio. nach -176,26 Mio. aus zwei Grnden deutlich weniger negativ: Zum einen war das Vorjahr von einer signifikanten Rckzahlung von Bankverbindlichkeiten geprgt gewesen, zum anderen wurde im Geschftsjahr 2013 wieder eine Anleihe begeben, diesmal aber mit einem Volumen von 200 Mio. im Vergleich zu 100 Mio. im Jahr davor.

  

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EANS-News: Strabag SE verringert bau-typischen Winterverlust deutlich

CORPORATE NEWS BERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT/MELDUNGSGEBER VERANTWORTLICH.
3-Monatsbericht

Der brsenotierte Baukonzern STRABAG SE, hat heute, Mittwoch, die Zahlen fr das erste Quartal des Geschftsjahres 2014 bekannt gegeben. Dank der im Vergleich zum Vorjahr gnstigeren Wetterverhltnisse konnte die Leistung gesteigert und damit der im ersten Quartal typische Winterverlust reduziert werden.

,,Wir sehen uns einem herausfordernden Umfeld mit hherem Preisdruck im europischen Infrastrukturbau gegenber, registrieren gleichzeitig aber weiterhin freundliche Bedingungen im privaten Hochbau, vor allem in unserem Heimatmarkt Deutschland. Daran hat sich im ersten Quartal nichts gendert. Was sich jedoch gendert hat, ist das Wetter gegenber dem Vergleichsquartal: Im Vorjahr machten die Witterungsbedingungen die Bauttigkeit ber weitere Strecken unmglich. Nun untersttzten sie dagegen die Rckkehr zu gewohnten Niveaus der Leistung",kommentiert Thomas Birtel,derVorstandsvorsitzende der STRABAG SE.

Leistung und Umsatz

Der STRABAG SE Konzern verzeichnete im ersten Quartal 2014 eine Leistung von EUR 2.343,74 Mio. Dies entspricht einer Erhhung um 10 %. Nachdem im vergangenen Jahr nachteilige Witterungsverhltnisse die Bauttigkeit eingeschrnkt hatten, war die Rckkehr zu gewohnten Niveaus besonders in den Heimatmrkten Deutschland und sterreich evident. Der konsolidierte Konzernumsatz zeigte sich ebenso wie die Leistung um 10 % hher.

Auftragsbestand

Auch der Auftragsbestand entwickelte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal nach oben, und zwar um 5 % auf EUR 14.481,88 Mio. Dazu fhrten besonders im Vorjahr erstandene Groprojekte in Deutschland, Chile, der Slowakei und Ungarn, whrend Projekte in Benelux, Afrika und Italien tendenziell abgearbeitet wurden.

Ertragslage

Die Ergebnisentwicklung des STRABAG Konzerns ist aufgrund der eingeschrnkten Bauttigkeit im Winter einer deutlichen Saisonalitt unterworfen. Die beiden ersten Quartale liefern typischerweise einen negativen Ergebnisbeitrag, der durch das Ergebnis im zweiten Halbjahr berkompensiert wird. Wegen der saisonalen Entwicklung ist ein Vergleich der Ergebnisse zum Vorquartal nicht sinnvoll.

Mit dem gestiegenen Umsatz verbesserte sich auch das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im ersten Quartal 2014 um 10 % auf EUR - 69,91 Mio. Die Abschreibungen sanken um 1 %. Damit lag das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit EUR -163,74 Mio. um 5 % weniger tief im negativen Bereich.

Das Zinsergebnis war mit EUR -4,04 Mio. nach EUR -0,56 Mio. im ersten Quartal des Vorjahres erneut beinahe ausgeglichen. In Summe errechnet sich ein um 3 % besseres Ergebnis vor Steuern (EBT) in Hhe von EUR -167,77 Mio. Dementsprechend gestalteten sich die Ertragssteuern mit EUR 27,47 Mio. erneut im positiven Bereich und damit entlastend, lagen jedoch um 13 % unter jenen des Vergleichsquartales, sodass ein dem Vorjahr in etwa vergleichbares Ergebnis nach Steuern (1 %) von EUR -140,30 Mio. blieb. Da aber die Fremdanteilseigner einen Verlust von EUR 8,29 Mio. mittrugen, verbesserte sich das Konzernergebnis um 6 % auf EUR -132,01 Mio.

Aufgrund des - nun abgeschlossenen - Aktienrckkaufprogrammes reduzierte sich die Anzahl der gewichteten ausstehenden Aktien von 103.018.317 Stck auf 102.599.997 Stck. Das Ergebnis je Aktie betrug somit EUR -1,29 nach EUR -1,36 im ersten Quartal des Vorjahres.
Vermgens- und Finanzlage Die Eigenkapitalquote blieb mit 31,0 % nach 30,7 % zu Jahresende 2013 auf gewohnt hohem Niveau. Die Netto-Cash-Position drehte wie saisonal blich in eine Nettoverschuldung zum 31.3. von EUR 98,40 Mio., was einer Vernderung um 78 % entspricht.

Der Cash-flow aus dem Ergebnis gestaltete sich mit EUR -98,37 Mio. nach EUR - 100,79 Mio. leicht positiver. Und auch die anderen Cash-flows verbesserten sich allesamt: So zeigte sich der Cash-flow aus der Geschftsttigkeit bei EUR - 117,36 Mio. nach EUR -215,46 Mio. und damit um 46 % weniger negativ. Der Cash- flow aus der Investitionsttigkeit lag bei EUR -48,15 Mio. nach EUR -67,98 Mio., und der Cash-flow aus der Finanzierungsttigkeit bei EUR -18,14 Mio. nach EUR - 22,14 Mio.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die Mitarbeiterzahl sank im Vergleich zum Vorjahresquartal lediglich um 1 % auf 69.335 Personen. Groe nderungen in mehreren Einheiten glichen sich dabei beinahe aus: So wurde Personal in Polen markt- und in Russland und Rumnien projektbedingt abgebaut, whrend neue Groauftrge in Deutschland und in Ungarn zu Zunahmen bei der Beschftigtenzahl fhrten.

Ausblick

Der STRABAG SE Vorstand rechnet fr das Geschftsjahr 2014 weiterhin mit einer gegenber 2013 gleichbleibenden Leistung von EUR 13,6 Mrd. Er prognostiziert ein EBIT von zumindest EUR 260 Mio., was in etwa dem Wert von 2013 entspricht. Zwar zeitigt die Umsetzung der von der internen Task Force STRABAG 2013ff vorgeschlagenen Manahmen erste Erfolge, doch sieht sich STRABAG 2014 einem herausfordernden Umfeld mit hherem Preisdruck im europischen Infrastrukturbau gegenber. Dagegen registriert das Unternehmen weiterhin solide Bedingungen im privaten Hochbau.
ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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STRABAG SE: Alle Vorstandsmandate bis Ende 2018 verlngert
02.07.2014 09:44:42 | STRABAG SE

Thomas Birtel als Vorsitzender des Vorstandes besttigt
Wien, 2.7.2014----Der STRABAG SE Aufsichtsrat hat auf Empfehlung des Prsidial- und Nominierungsausschusses alle derzeitigen STRABAG SE Vorstandsmitglieder fr eine neuerliche Periode, und zwar von 1.1.2015 bis 31.12.2018, wiederbestellt. Dr. Thomas Birtel wurde als Vorsitzender des Vorstandes besttigt.

Die Zustndigkeiten der einzelnen Vorstandsmitglieder werden sich wie bisher gestalten:

Dr. Thomas Birtel Vorstandsvorsitzender (Verantwortung Zentrale Konzernstabsstellen und Zentralbereiche exkl. BRVZ, Verantwortung Unternehmensbereich 3L RANC)
Mag. Christian Harder Finanzvorstand (Verantwortung Zentralbereich BRVZ)
Dipl.-Ing. Dr. Peter Krammer (Verantwortung Segment Nord + West)
Mag. Hannes Truntschnig (Verantwortung Segment International + Sondersparten)
Dipl.-Ing. Siegfried Wanker (Verantwortung Segment Sd + Ost exkl. Unternehmensbereich 3L RANC)

  

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http://www.boerse-express.com/cat/pages/1464583/fullstory

Weil sie sich bei der Vergabe ffentlicher Auftrge in der Slowakei mit Konkurrenten abgesprochen hat, ist die Strabag von der staatlichen Beschaffungsbehrde UVO von der Vergabe von Staatsauftrgen auf unbestimmte Zeit ausgeschlossen worden. Das berichtete die Presseagentur SITA am Mittwoch.

  

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Das passiert bei der Strabag ein wenig zu oft
um es immer als das Vergehen einzelner hinstellen
zu knnen... der Haselsteiner scheint bei den Medien
einen Stein im Brett zu haben, einen anderen
htten sie glaube ich schon mit Stories eingedeckt.


>Weil sie sich bei der Vergabe ffentlicher Auftrge in der
>Slowakei mit Konkurrenten abgesprochen hat, ist die Strabag
>von der staatlichen Beschaffungsbehrde UVO von der Vergabe
>von Staatsauftrgen auf unbestimmte Zeit ausgeschlossen
>worden. Das berichtete die Presseagentur SITA am Mittwoch.

  

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STRABAG SE: Kernaktionrin Rasperia stockt auf 25 Prozent + 1 Aktie auf
15.07.2014 | STRABAG SE


Ausgehend von 19,4 % aufgestockt
Ausbung einer Kaufoption ber 6.377.144 Stck STRABAG SE Aktien zum Preis von je 19,25

Wien, 15.7.2014----Die Rasperia Trading Ltd., ein Unternehmen der diversifizierten Industriegruppe Basic Element, hat den brsenotierten Baukonzern STRABAG SE heute darber informiert, dass sie ber die Ausbung einer Kaufoption ihren Anteil am Unternehmen von bisher 19,4 % wieder auf 25 % + 1 Aktie erhht hat. Sie habe 6.377.144 Stck STRABAG SE Aktien zu einem Gegenwert von je 19,25 von den anderen Kernaktionrsgruppen Haselsteiner Familie, Raiffeisen und UNIQA erworben, also in Summe etwa 123 Mio. aufgewendet.

Rasperia hlt daher nun wie bereits nach dem STRABAG SE Brsengang im Jahr 2007 eine Sperrminoritt am Unternehmen. Die nun erfolgte Transaktion geht auf eine Vereinbarung der Kernaktionrsgruppen aus dem Jahr 2010 zurck.

Die aktuelle Aktionrsstruktur der STRABAG SE gestaltet sich nun wie folgt:
Haselsteiner Familie: 25,5 %
Raiffeisen- und UNIQA-Gruppe: 26,5 %
Rasperia Trading: 25,0 % + 1 Aktie
Streubesitz: 13,0 %
Eigene Aktien: 10,0 %

  

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Strabag peilt 2015 Betriebsergebnis von mindestens 300 Mio. Euro an
Baukonzern besttigt EBIT-Prognose 2014 mit mindestens 260 Mio. Euro - Bauleistung stabil bei 13,6 Mrd. Euro - Auftragsstand um 7 Prozent gestiegen

Der brsenotierte Baukonzern Strabag hat heute, Montag, erstmals vorlufige Zahlen fr das abgelaufene Geschftsjahr 2014 und einen Ausblick auf das laufende Geschftsjahr 2015 gegeben. Der Baukonzern hlt demnach fr 2014 seine bisherige Prognose fr das Betriebsergebnis (EBIT) von mindestens 260 Mio. Euro aufrecht und peilt fr 2015 ein EBIT von zumindest 300 Mio. Euro an.
Die Bauleistung konnte 2014 stabil bei 13,6 Mrd. Euro gehalten werden, der Auftragsbestand stieg um 7 Prozent auf 14,4 (13,5) Mrd. Euro. Auch der Mitarbeiterstand konnte mit 72.906 (73.100) relativ stabil gehalten werden. Im laufenden Geschftsjahr soll die Leistung auf 14,0 Mrd. Euro gesteigert werden, so Strabag-Chef Thomas Birtel in der Unternehmensmitteilung.

Hinsichtlich des Auftragsbestands sei vor allem in Zentral- und Osteuropa Wachstum erkennbar gewesen, etwa mittelgroe Auftrge in der Slowakei und in Rumnien, Projekte im privaten Industriebau in Russland und eine Anzahl an polnischen Verkehrswegebauten. Im Heimatmarkt Deutschland - und hier besonders im Hoch- und Ingenieurbau - sei bereits zuvor ein hohes Niveau erreicht worden.

Fr 2016 hat sich der Baukonzern das Ziel gesetzt, eine EBIT-Marge von 3 Prozent zu erreichen. 2013 hatte sie 2,1 Prozent betragen.

  

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Haselsteiner kontrolliert wieder mal alles alleine,
die zwei Golden Shares mit Entsendungsrecht von Aufsichtsrten
sind ihm nicht genug,
nein, er muss auch noch den Streubesitzvertreter entsenden.

Gusenbauer war souvern: nein, Mag. Kerstin Gelbmann steht niemandem nahe, der 10% an der Firma besitzt.

  

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Wissen die mehr?

Ist schon ein bierl abrupt.
Ich meine, auch wenn nicht profitabel wie Porr,
aber Strabag fllt doch noch unter "Blue Chip"?

Oder nicht mehr?

  

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>Wissen die mehr?
>
>Ist schon ein bierl abrupt.
>Ich meine, auch wenn nicht profitabel wie Porr,
>aber Strabag fllt doch noch unter "Blue Chip"?
>
>Oder nicht mehr?

Gab offenbar ein Reinemachen - die PYT haben sie auch aus der Belehnung genommen.

Und weil das da immer so schn abrupt geht, nutze ich das tolle Service auch schon lnger nicht mehr - teuer (Zinsen) und ziemlich willkrlich.

  

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>
>Gab offenbar ein Reinemachen - die PYT haben sie auch aus der
>Belehnung genommen.
>
>Und weil das da immer so schn abrupt geht, nutze ich das
>tolle Service auch schon lnger nicht mehr - teuer (Zinsen)
>und ziemlich willkrlich.


Mir haben sie auch einmal einen Tag gegeben

Nachdem ich nachgefragt habe, ob sie nicht ganz xxxxx sind, wars dann doch eine Woche.

  

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Strabag baute Verluste im ersten Halbjahr krftig ab

Konzernverlust sank gegenber Vorjahresperiode von 93,1 auf 55,5 Mio. Euro - Bauleistung stieg von 5,78 auf 6,20 Mrd. Euro

sterreichs grter Baukonzern Strabag hat seine Verluste heuer im ersten Halbjahr massiv verringert. Der Konzernverlust sank gegenber der Vorjahresperiode um 40 Prozent von 93,1 auf 55,5 Mio. Euro. Vor Zinsen und Steuern verringerte sich der Fehlbetrag (EBIT) um 37 Prozent auf 68,4 Mio. Euro, wie aus der Ad-hoc-Mitteilung des Unternehmens von heute, Montag, hervorgeht.
Die Bauleistung erhhte sich im Berichtszeitraum um 7 Prozent auf 6,20 Mrd. Euro, der Umsatz stieg um ebenfalls 7 Prozent auf 5,75 Mrd. Euro. Dazu trugen den Angaben zufolge vor allem die Mrkte Deutschland, Slowakei, Polen und Chile bei.

Die Margen lassen allerdings noch zu wnschen brig: Die EBIT-Marge verschlechterte sich im Vergleich zum Vorjahr von 0,4 Prozent auf minus 1,2 Prozent, die Nettomarge nach Minderheiten verbesserte sich von minus 1,7 auf minus 1,0 Prozent. "2015 wollen wir unsere EBIT-Marge einen weiteren Schritt nher in Richtung unseres Ziels von 3 Prozent bringen. Das Halbjahr zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind", so Strabag-Chef Thomas Birtel.

Der Auftragsbestand ging zwar um 4 Prozent auf 14,84 Mrd. Euro zurck, befinde sich "weiterhin auf hohem Niveau", betonte die Strabag in ihrer Aussendung. In Polen gab es dank einiger Schnellstraen und eines groen Hochbauprojekts deutliche Zuwchse, in Deutschland hingegen - ausgehend von einem hohen Niveau - Rckgnge. In Ungarn und in Chile werden laut Strabag Groprojekte abgearbeitet.

Der Ausblick fr das Gesamtjahr 2015 wurde bekrftigt: Das Management rechnet mit einer Bauleistung im Volumen von 14 Mrd. Euro und einem EBIT "bei mindestens 300 Mio. Euro". 2014 betrug der operative Gewinn 282 Mio. Euro, die Bauleistung lag bei 13,6 Mrd. Euro. Das erste Halbjahr liefere typischerweise einen negativen Ergebnisbeitrag, der durch das Ergebnis im zweiten Halbjahr berkompensiert werde, so das Unternehmen.

Der Bauriese beschftigte heuer zwischen Jnner und Juni 72.837 Mitarbeiter - das waren um 2 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2014. Der Anstieg sei auf den Erwerb der in Deutschland und sterreich ansssigen DIW-Gruppe im Vorjahr zurckzufhren.

  

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Strabag vervierfachte Konzerngewinn in den ersten drei Quartalen

Nettoergebnis kletterte gegenber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von 14,4 auf 58,3 Mio. Euro - Auftragsbestand wegen Schwche in Russland und Deutschland um 11 Prozent gesunken

sterreichs grter Bauriese Strabag hat seine Gewinne heuer in den ersten drei Quartalen massiv ausgebaut. Unter dem Strich blieb ein Konzernergebnis von 58,3 Mio. Euro - nach 14,4 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Gewinn je Aktie (EPS) stieg von 14 auf 57 Cent. Die Bauleistung erhhte sich um 6 Prozent auf 10,26 Mrd. Euro, wie das Unternehmen heute, Montag, mitteilte.
Dazu htten vor allem die Mrkte Slowakei, Deutschland, Tschechien und Polen beigetragen. Der Konzernumsatz stieg um 7 Prozent auf 9,48 Mrd. Euro. Der Auftragsbestand war allerdings stark rcklufig - er ging um 11 Prozent von 15,40 auf 13,76 Mrd. Euro zurck. Besonders deutlich habe sich der Orderbestand in Russland und - von einem hohen Niveau ausgehend - in Deutschland reduziert. Auch in Ungarn, Chile und der Slowakei wrden Groprojekte abgearbeitet. In Polen lief es den Angaben zufolge dank einiger Schnellstraenprojekte recht gut.

"Selbstverstndlich haben wir ein Augenmerk darauf, fr einen konstanten Fluss neuer Auftrge zu sorgen. Allerdings liegt unser Hauptziel darin, die Rentabilitt zu steigern. Ein strkeres Risikomanagement bedeutet auch, dass wir uns bei dem einen oder anderen Projekt aus Risikoberlegungen nicht engagieren", erklrte Strabag-Vorstandschef Thomas Birtel.

Fr die Strabag seien jedenfalls "die Weichen gestellt", damit sich die Rentabilitt mittelfristig erhhe. "2015 wirken sich diese Bemhungen erneut sichtbar positiv auf das Ergebnis aus", so Birtel. Die Bauleistung soll gegenber dem Vorjahr von 13,6 auf 14 Mrd. Euro steigen und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) "zumindest 300 Mio. Euro" erreichen - nach 282 Mio. Euro 2014.

Zwischen Jnner und September kletterte das EBIT heuer gegenber der Vorjahresperiode von 64,3 auf 115,8 Mio. Euro - ein Zuwachs von 80 Prozent. Die EBIT-Marge verbesserte sich 0,7 auf 1,2 Prozent. "Die Ergebnisse der ersten neun Monate stimmen jedenfalls zuversichtlich, dass wir dem Ziel, unsere EBIT-Marge (EBIT zu Umsatz) nachhaltig auf 3 Prozent anzuheben, einen weiteren Schritt nher kommen werden", so Birtel. 2016 soll dieser Wert dann erreicht werden.

Die Nettoverschuldung sank per Ende September dank hherer liquider Mittel von 472,2 auf 100,4 Mio. Euro. Im ersten Quartal 2015 hatte die Strabag eine Anleihe im Volumen von 200 Mio. Euro begeben, was die langfristigen Finanzverbindlichkeiten erhhte.

Die Zahl der Mitarbeiter nahm heuer in den ersten drei Quartalen um 2 Prozent auf 73.447 zu, was vor allem auf den Kauf der in Deutschland und sterreich ansssigen DIW-Gruppe im Vorjahr zurckzufhren sei. Die Zu- und Abnahmen in den anderen Mrkten glichen sich laut Strabag in etwa aus - in der Region Americas seien beispielsweise ber 1.000 Personen zustzlich beschftigt worden, in Afrika sei der Personalstand um eine hnlich hohe Anzahl verringert worden.

Im dritten Quartal 2015 steigerte die Strabag ihr operatives Ergebnis im Jahresabstand um 7 Prozent auf 184,2 Mio. Euro und ihren Konzerngewinn um 6 Prozent auf 113,9 Mio. Euro.

  

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Strabag 2015 mit zumindest 300 Mio. Euro Betriebsgewinn

Prognose besttigt - Ergebnisziel ab 2016 bekrftigt: EBIT-Marge von 3 Prozent - Bauleistung stieg 2015 um 5 Prozent auf 14,3 Mrd. Euro


Der brsennotierte Baukonzern Strabag hat am Montag erste Zahlen fr das Geschftsjahr 2015 bekanntgegeben und die Ergebnisprognose 2015 besttigt: Demnach geht der Vorstand fr das abgelaufene Jahr weiterhin von einem Betriebsgewinn (EBIT) von zumindest 300 Mio. Euro aus. Die Bauleistung stieg um 5 Prozent auf 14,3 Mrd. Euro, teilte die Strabag SE heute mit.
Bekrftigt wird auch das Ziel, ab 2016 nachhaltig eine EBIT-Marge von 3 Prozent zu erreichen. 2014 lag die EBIT-Marge bei 2,3 Prozent, fr 2015 geht das Unternehmen von einer Marge zwischen 2,3 und 3,0 Prozent aus. "2016 wollen wir die Leistung auf dem hohen Niveau halten und unsere EBIT-Marge auf 3 Prozent heben - dank unseres verbesserten Risikomanagements und Kostensenkungen sind wir zuversichtlich, dieses Ziel zu erreichen, nachdem uns auch in den Vorjahren eine kontinuierliche Ergebnisverbesserung gelungen ist", so Strabag-Chef Thomas Birtel laut Mitteilung. Das "insgesamt zufriedenstellende Jahr 2015" habe die Strabag mit einer hheren Leistung bei fast unvernderter Mitarbeiteranzahl und einem niedrigeren Auftragsbestand beendet.

Die Mitarbeiterzahl habe sich trotz der Integration mehrerer tausend Beschftigter der in Deutschland und sterreich ansssigen DIW-Gruppe nur leicht um 1 Prozent auf 73.315 erhht, heit es in der heutigen Mitteilung weiter.

Der Auftragsbestand sei, wie sich bereits im Laufe des Jahres abgezeichnet habe, gesunken. Ende 2015 lag der Auftragsbestand mit 13,1 Mrd. Euro um 9 Prozent unter dem Wert per Jahresende 2014. Zurckzufhren sei dies mehrheitlich auf die Abarbeitung von Groprojekten in Ungarn, Italien und der Slowakei, aber auch auf die widrigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Region RANC (Russland und Nachbarstaaten) zurckzufhren.

Fr 2016 rechne der Vorstand mit einer gleichbleibenden Leistung von etwa 14,3 Mrd. Euro. Fr die Folgejahre gehe man von einem organischen Wachstum etwa in Hhe der Inflation aus. Die Nettoinvestitionen sollten sich auch abgesehen von etwaigen greren Unternehmenstransaktionen etwas erhhten. Der Cashflow aus der Investitionsttigkeit ohne Bercksichtigung von Akquisitionen drfte nach geschtzten 350 Mio. im Jahr 2015 bei etwa 400 Mio. Euro im Jahr 2016 zu liegen kommen.

Die endgltigen Zahlen fr das Geschftsjahr 2015 werden am 29. April verffentlicht.

  

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Ich habe mir heute ein paar Stcke von der Strabag gegnnt.

Begrndung:
1. Die Baubranche wird fr mich zu den Profiteuren der Niedrigzinsphase zhlen.
2. Der starke Zuzug nach sterreich und Deutschland wird auch zu vermehrter Bauttigkeit fhren.
3. Der Aktienkurs bewegt sich seit ca. 6 1/2 Jahren in einer Range zwischen 16 und 24. Seit einigen Tagen arbeitet die Aktie nun am Ausbruch ber 24. Ich gehe davon aus, dass ihr der Ausbruch bei gleichzeitigem Anstieg des Volumens bald gelingen wird. Und dann ist der Weg bis 32 relativ frei. Das ist auch mein Kursziel.

  

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>Ich habe mir heute ein paar Stcke von der Strabag gegnnt.
>
>Begrndung:
>1. Die Baubranche wird fr mich zu den Profiteuren der
>Niedrigzinsphase zhlen.
>2. Der starke Zuzug nach sterreich und Deutschland wird auch
>zu vermehrter Bauttigkeit fhren.
>3. Der Aktienkurs bewegt sich seit ca. 6 1/2 Jahren in einer
>Range zwischen 16 und 24. Seit einigen Tagen arbeitet die
>Aktie nun am Ausbruch ber 24. Ich gehe davon aus, dass ihr
>der Ausbruch bei gleichzeitigem Anstieg des Volumens bald
>gelingen wird. Und dann ist der Weg bis 32 relativ frei. Das
>ist auch mein Kursziel.

Danke fr den Reminder, hatte sie genau aus diesen Grnden auf dem Radar aber dann wieder aus den Augen verloren.

2017 luft auch der Syndikatsvertrag aus.

Bin mit einer kleinen Posi dabei.

  

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Strabag-CEO Thomas Birtel: Unser Ergebnis wird von nennenswerten Flop-Projekten belastet
Strabag-CEO Thomas Birtel beschreibt im Interview, wie er die Rentabilitt des Konzerns nachhaltig erhhen will - und warum er dazu die Hilfe des Marktes eigentlich nicht braucht.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2789570/fullstory

  

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Auftragspolster um mehr als 1 Mrd. Euro geschrumpft
Orderbestand sank 2015 von 14,4 auf 13,1 Mrd. Euro - Starke Bauleistung in CEE, solide Entwicklung in Deutschland - Russland bereitet Probleme

Der Strabag-Gewinn basierte 2015 auf der starken Bauleistung in der Slowakei, aber auch in Polen, Tschechien und Ungarn. "In Osteuropa ist es uns sehr gut gegangen", fasste Finanzvorstand Christian Harder heute, Freitag, zusammen. In der Region bereitete nur Russland Probleme. Das insgesamt schne Bild trbt allerdings der weltweit um 1,3 Mrd. auf 13,1 Mrd. Euro gesunkene Auftragsbestand.

Dieser Rckgang um 9 Prozent gegenber dem Jahr davor sei "die Kehrseite der Medaille", sagte Konzernchef Thomas Birtel. Doch fr die Strabag zhle "Ergebnis vor Leistung". Es wrden mglichst wenig Risiken eingegangen.

Deutschland, neben sterreich, einer der Hauptmrkte der Strabag, entwickelte sich 2015 den Angaben zufolge "auf hohem Niveau stabil". Die Bauleistung sei dort wegen der Verschmelzung mit der Stuttgarter DIW-Gruppe gestiegen, doch "die Aufholjagd im deutschen Straen- und Infrastrukturbau hat noch nicht begonnen", betonte Birtel.

Der Bundesverkehrswegeplan 2030 des deutschen Verkehrsministers Alexander Dobrindt knnte bereits 2016 fr einen Investitionsschub im Straenbau sorgen, so der Konzernchef. Das lsst die Strabag auf bereits ersehnte, zustzliche Auftrge in dem Land hoffen. Denn die Fertigstellung einiger deutscher Groprojekte konnte laut Birtel "noch nicht durch neue Straenbauprojekte ausgeglichen werden."

  

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Strabag im ersten Quartal mit stabilem "Winterverlust"
Unter dem Strich blieb ein Fehlbetrag von 117 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 116,5 Mio. Euro) - Bauleistung sank um 9 Prozent auf 2,26 Mrd. Euro - Im Gesamtjahr 2016 Gewinn erwartet

Der Bauriese Strabag hat heuer im ersten Quartal einen Konzernverlust von 117 Mio. Euro verbucht - damit bewegte sich der Fehlbetrag unter dem Strich in etwa auf dem Niveau der Vergleichsperiode 2015 (116,5 Mio. Euro). Das Ergebnis sei "wie immer im ersten Quartal saisonal bedingt noch negativ gewesen", wie das Unternehmen heute, Dienstag, ad hoc mitteilte. Im Gesamtjahr werden Gewinne erwartet.
Aufgrund der eingeschrnkten Bauttigkeit im Winter sei die Ergebnisentwicklung einer deutlichen Saisonalitt unterworfen. Das erste Halbjahr liefere "typischerweise einen negativen Ergebnisbeitrag, der durch das Ergebnis im zweiten Halbjahr berkompensiert" werde.
Zwischen Jnner und Mrz sank die Bauleistung gegenber dem "sehr hohen Niveau im Vergleichszeitraum des Vorjahres" noch um 9 Prozent von 2,47 auf 2,26 Mrd. Euro. In Deutschland war sie um 5 Prozent rcklufig. In Polen brach die Bauleistung um 29 Prozent ein - dort habe sich die ungnstigere Witterung im ersten Quartal negativ ausgewirkt. Der konsolidierte Konzernumsatz ging um 7 Prozent auf 2,12 Mrd. Euro zurck und der Auftragsbestand verringerte sich um 8 Prozent auf 13,98 Mrd. Euro.
Im Gesamtjahr 2016 will sterreichs grter Baukonzern aber auf in etwa die gleiche Leistung kommen wie im Vorjahr. Am EBIT-Marge-Ziel von 3 Prozent hlt der brsennotierte Konzern fest. Fr die Folgejahre werde von einem organischen Wachstum etwa in Hhe der Inflation ausgegangen.
"Nach einem besonders milden Winter letztes Jahr und einem damit verbunden auergewhnlich hohen Leistungsniveau im Vergleichszeitraum des Vorjahrs verzeichneten wir im ersten Quartal des laufenden Jahrs einen witterungsbedingten Rckgang der Leistung", erklrte Strabag-Chef Thomas Birtel. Wie immer in der Baubranche knne dies nicht als Indikation fr das Gesamtjahr gesehen werden. "In Deutschland wurde zwar eine deutliche Aufstockung der Infrastrukturinvestitionen angekndigt, aber aufgrund der fehlenden Ausschreibungs- und Planungskapazitten erwarten wir 2016 noch keinen signifikanten Anstieg", rumte er ein.
Operativ verkleinerte die Strabag im ersten Quartal den "in der Bauwirtschaft typischen Winterverlust": Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen sank der Fehlbetrag (EBITDA)um 13 Prozent von 66,09 auf 57,71 Mio. Euro. Als Grund dafr wurden "unter anderem geringere Belastungen aus Groprojekten und das Flchengeschft in Sdosteuropa" angegeben. Die Abschreibungen htten vor allem "durch den vereinbarten Verkauf des Groen Wasserbaus" um 6 Prozent reduziert werden knnen. Der Erwerb der Minderheitenanteile der Ed. Zblin AG erfolgte erst im April 2016 und hat daher auf den Zwischenabschluss zum 31. Mrz 2016 noch keine Auswirkungen.
Der Fehlbetrag vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich im Berichtszeitraum von 159,32 auf 145,40 Mio. Euro. Der Verlust je Aktie (EPS) blieb im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stabil bei 1,14 Euro.
Den Mitarbeiterstand verkleinerte die Strabag heuer in den ersten drei Monaten von weltweit 71.176 auf 68.808 (minus 3 Prozent). Der Rckgang sei fast ausschlielich auf das gewerbliche Personal zurckzufhren und hier insbesondere in den personalintensiven Regionen Naher Osten und Afrika. In Polen hingegen sei "angesichts des erfreulichen Auftragsbestands" aufgestockt worden, in den Heimatmrkten Deutschland und sterreich blieb die Beschftigungszahl in etwa gleich.

  

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Commerzbank erhht Kursziel von 23 auf 35 Euro, "buy"
Analysten: Margenziel in Reichweite

Die Analysten der Commerzbank haben ihr Kursziel fr die Aktien der Strabag von 23 Euro auf 35 Euro erhht. Die Kaufempfehlung "buy" fr die Titel des Baukonzerns wurde in Reaktion auf die gemeldeten Erstquartalszahlen besttigt.

Fr die Commerzbank-Analysten ist die von der Strabag in Aussicht gestellte operative EBIT-Marge von 3 Prozent fr das laufende Geschftsjahr 2016 in Reichweite. Fr das Jahr 2017 erwarten die Experten eine flache Margen-Entwicklung. Insgesamt sei der eingeschlagene Weg Ertragswachstum durch Reduzierung von Verlustbringern zu erzielen auf Kurs und noch nicht im Aktienkurs eingepreist, schreiben die Experten.

  

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Strabag-Chef Birtel: "sterreich ist, wie es ist"


Strabag-CEO Thomas Birtel sieht die Kritik am Standort sterreich als Beispiel fr das typische Grantln. Der Gewinn des Bauriesen soll heuer 400 Millionen erreichen, die Dividende drfte steigen.


http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/5070329/StrabagChef-Birtel_Osterreich-ist-wie -es-ist?_vl_backlink=/home/boerse/index.do

  

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Strabag halbierte im Halbjahr Verlust - Umsatz geringer
Verlust nach Steuern -32,97 Mio. Euro - Umsatz sank um 8 Prozent auf 5,31 Mrd. Euro

Der brsennotierte Baukonzern Strabag SE hat im ersten Halbjahr 2016 seinen Verlust praktisch halbiert. Nach Ertragsteuern blieb ein Ergebnis von -32,97 Mio. Euro nach -61,47 Mio. im Vorjahr. Der konsolidierte Konzernumsatz sank ebenso wie die Leistung um 8 Prozent auf 5,312 Mrd. Euro, teilte das Unternehmen Mittwochfrh mit.

In den ersten sechs Monaten wurde eine Leistung in Hhe von 5,677 Mrd. Euro erbracht. Rcklufig war die Leistung u.a. in Deutschland, in Ungarn und in der Region Russland und Nachbarstaaten.

Per Ende Juni 2016 lag der Auftragsbestand mit 15,413 Mrd. Euro um 4 Prozent hher als im ersten Halbjahr des Vorjahres. Besonders in Deutschland konnte die Strabag bei Auftrgen punkten und den Bestand um etwa ein Viertel steigern, whrend sie in Osteuropa Rckgnge verzeichnete.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich im ersten Halbjahr 2016 um mehr als ein Viertel (27 Prozent) auf 156,76 Mio. Euro. Dies fhrt der Baukonzern u. a. auf den Entfall von Belastungen aus Groprojekten und dem Flchengeschft in Sdosteuropa zurck. Dabei sei auch ein Ertrag aus dem Verkauf einer Beteiligung in Zusammenhang mit dem Erwerb der Minderheitsanteile an der Tochter Ed. Zblin AG enthalten, der nicht dem operativen Geschft zugerechnet werden knne.

Die Eigenkapitalquote sank von 31,0 Prozent per 31.12.2015 auf 29,6 Prozent. Zum selben Zeitpunkt des Vorjahrs war eine Eigenkapitalquote von 29,1 Prozent berichtet worden.

Die Mitarbeiteranzahl nahm um 4 Prozent auf 70.221 Personen ab.

Im Ausblick fr das Gesamtjahr rechnet der Strabag-Vorstand mit einer etwas geringeren Leistung. Fr die Folgejahre wird von einem organischen Wachstum etwa in Hhe der Inflation ausgegangen. An der Zielvorgabe, ab 2016 nachhaltig eine EBIT-Marge (EBIT/Umsatz) von 3 Prozent zu erreichen, wird festgehalten.

  

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Strabag baute Gewinne krftig aus
Konzernergebnis in den ersten drei Quartalen um 79 Prozent auf 104,34 Mio. Euro erhht - Bauleistung sank gegenber der Vorjahresperiode um 7 Prozent auf 9,56 Mrd. Euro

sterreichs grter Baukonzern Strabag hat seine Gewinne heuer in den ersten drei Quartalen - trotz geringerer Bauleistung - deutlich vergrert. Unter dem Strich blieb ein Konzernergebnis in Hhe von 104,34 Mio. Euro - das waren um 79 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, wie aus den aktuellen Ergebniszahlen von heute, Mittwoch, hervorgeht.

Der Gewinn je Aktie (EPS) stieg von 0,57 auf 1,02 Euro. Die Bauleistung lag "um 7 Prozent unter dem hohen Niveau des Vorjahres". Der Rckgang sei grtenteils in den zentral- und osteuropischen Lndern - etwa in der Slowakei, in Ungarn, Polen, Tschechien sowie Russland - entstanden. Auch fr das gesamte Geschftsjahr 2016 rechnet Strabag-Chef Thomas Birtel mit "einer etwas geringeren Leistung". Der konsolidierte Konzernumsatz sank um 6 Prozent auf 8,94 Mrd. Euro. Das Ziel einer EBIT-Marge von 3 Prozent bleibt aber aufrecht. In den ersten drei Quartalen verbesserte sich die EBIT-Marge von 1,2 auf 2 Prozent.

Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhhte sich in den ersten neun Monaten um 52 Prozent auf 175,9 Mio. Euro. Bereinigt um einen nicht-operativen Gewinn in Hhe von 27,8 Mio. Euro betrug das Plus immer noch 28 Prozent auf 148,1 Mio. Euro. Der Bauriese erwarb im zweiten Quartal Minderheitsanteile an der Ed. Zblin AG.

Die Auftragsbcher der Strabag sind gut gefllt - der Bestand weitete sich um 9 Prozent auf 14,99 Mrd. Euro aus. Der Konzern beschftigt 71.329 Mitarbeiter - um 3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

  

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RCB hebt Strabag-Aktie von "hold" auf "buy"
Kursziel ebenfalls von 32 auf 39 Euro erhht

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihre Kaufempfehlung "buy" fr die Aktien des heimischen Baukonzerns Strabag ausgesprochen, nach dem zuvor neutralen Votum "hold". Das Kursziel wurde zudem von 32,0 auf 39,0 Euro angehoben.

Der Baukonzern habe ein "solides" Zahlenwerk fr das dritte Quartal abgeliefert und sei auf dem besten Weg, die Schranke von drei Prozent bei der EBIT-Marge zu durchbrechen, schreibt RCB-Analyst Markus Remis in einer aktuellen Einschtzung der Strabag. Die erneuerte, positivere Bewertung der RCB-Experten ergebe sich aus einigen Faktoren, darunter die positive Auftragslage, die verbesserte Risiko- und Kostenkontrolle, die wahrscheinlich steigenden deutschen Infrastrukturausgaben und sehr konservative Konsensuserwartungen fr die Strabag.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 2,52 Euro fr 2016, sowie 2,71 bzw. 2,85 Euro fr die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschtzung je Titel beluft sich auf 1,00 Euro fr 2016, sowie 1,10 bzw. 1,20 Euro fr 2017 bzw. 2018.

  

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Strabag mit Rekord-Auftragsbestand von 14,8 Mrd. Euro
Zuwachs von 13 Prozent - Leistung sank 2016 um 6 Prozent auf 13,5 Mrd. Euro, soll 2017 aber auf zumindest 14 Mrd. Euro zulegen - 3 Prozent EBIT-Marge auch fr 2017 angepeilt

Der brsennotierte sterreichische Strabag-Baukonzern hat den Auftragsbestand voriges Jahr um 13 Prozent auf die neue Rekordhhe von 14,8 Mrd. Euro steigern knnen. Das Leistungsvolumen sank um 6 Prozent auf 13,5 Mrd. Euro, soll aber 2017 auf "zumindest" 14,0 Mrd. Euro zulegen. Das Ziel einer EBIT-Marge von 3 Prozent sei 2016 voraussichtlich erreicht worden, erklrte die Strabag SE am Mittwoch.

Die positive Entwicklung bei der Leistung sei im neuen Jahr 2017 aufgrund des Rekordauftragsbestands zu erwarten. Zuwchse solle es in allen drei operativen Segmenten geben, nmlich Nord und West, Sd und Ost sowie International und Sondersparten, erklrte der Baukonzern zu den vorlufigen Zahlen von 2016. Die Bilanzpressekonferenz ist fr den 27. April geplant.

Fr 2017 arbeite man daran, die EBIT-Marge von mindestens 3 Prozent erneut zu besttigen, so die Strabag. Die Mitarbeiterzahl des Konzerns verringerte sich voriges Jahr um 2 Prozent auf 71.839.

2016 verzeichnete die Strabag eine geringere Leistung in jenen Lndern, die sich 2015 sehr positiv entwickelt hatten, nmlich in der Slowakei, in Polen und Tschechien. Bedingt sei dies u.a. durch das Auslaufen eines EU-Kohsionsfondsregimes Ende 2015. Der Kernmarkt sterreich sei dagegen von einer zunehmenden Geschftsttigkeit gekennzeichnet gewesen. Und auch in Deutschland, dem weitaus grten Markt des Konzerns, habe man das auergewhnlich hohe Niveau verteidigt, so die Strabag.

  

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Vorlufige Zahlen besttigen Wachstumskurs

STRABAG legte erste Kennzahlen fr das GJ 2016 vor Auftragsstand, Bauleistung und Mitarbeiterstand. Dazu wurden die Geschftsziele fr 2017 prsentiert. Der Auftragsstand von EUR 13,5 Mrd. (+12,8% J/J) zu Jahresende weist auf eine steigende Dynamik im quartalsweisen Auftragseingang (4Q16: +10,2% J/J) hin. Die Bauleistung war 2016, wie erwartet, im Jahresvergleich schwcher (-5,6% J/J). Die fr 2016 angepeilte EBIT-Marge von 3% (auf Umsatz) soll erreicht worden sein (wie erwartet).

Ausblick

Der ausgewiesene Auftragsstand liefert eine gute Basis fr weiteres Wachstum. STRABAG erwartet 2017 eine Bauleistung von zumindest EUR 14 Mrd. bei einer EBIT-Marge von zumindest 3%. Die Marktfhrerschaft im deutschen Verkehrswegebau sollte STRABAG auch ber 2017 hinaus zu kontinuierlichem Wachstum verhelfen, da Deutschland bis 2030 in Summe EUR 270 Mrd. in Infrastrukturprojekte investieren will. Das entspricht einer Anhebung der durchschnittlichen Infrastrukturausgaben p.a. von 75%. Wir werden in Blde mit einer neuen Analyse aufwarten.

Erste Bank

  

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In unserer Sektorstudie der sterreichischen Bautitel stellt sich die STRABAG-Aktie als die klar interessantere Anlageidee dar. Generell erwarten wir weiter positive Rahmenbedingungen fr den Bausektor in Europa, allen voran in Deutschland, aber auch in sterreich, Skandinavien und UK. Auch in Osteuropa sollten sich mit hheren EU-Mitteln die Wachstumsraten beschleunigen.

Mit einem Deutschland-Anteil von ber 40% am Order Buch und einem Marktanteil von 15% in der Straeninfrastruktur sollte STRABAG vom deutschen Transportinfrastrukturplan (EUR 270 Mrd. bis 2030, davon EUR 133 Mrd. fr Straenbau) stark profitieren. Hhere Zuwchse beim Auftragsvolumen knnten die Konzern-EBIT-Marge von 3% im Jahr 2016 auf ber 4% in Spitzenjahren anheben. Deutschland war bereits 2016 Haupttreiber beim Neuauftragsvolumen und schon jetzt erzielt die Straenbaueinheit in Deutschland EBIT-Margen ber dem Gruppenniveau.

Weiters drehte auch die volatile Baustoffeinheit 2015 wieder in den positiven Bereich und wird margenmig von der steigenden Nachfrage profitieren.
Im Gegensatz zu PORR betreibt die STRABAG auch margenstrkere baunahe Dienstleistungen wie Immobilienentwicklung, Facility Management oder Betreibermodelle fr Autobahnen, die in Summe rund 10% zur Bauleistung beitragen. Ein Unsicherheitsfaktor zum jetzigen Zeitpunkt ist noch der 2017 auslaufende Syndikatsvertrag. Bis Jahresmitte soll hier eine Entscheidung fallen, wobei wir annehmen, dass die Anteile von Rasperia und Uniqa an strategische Investoren verkauft werden. Falls die anderen Syndikatsmitglieder ihre Anteile aufstocken sollten, erhhen sich die Chancen auf einen greren Streubesitzanteil (dzt. nur 14%), was der Aktie sehr zu Gute kommen wrde. Bewertungstechnisch sticht die STRABAG-Aktie als gnstigster Bautitel in Europa hervor mit EV/EBITDA-Multiples von unter 4x .

Beim ROE hinkt STRABAG zwar Vergleichsunternehmen hinterher, was aber durch strkere Abschlge auf Preis/Buch-Basis relativiert wird. Auch beim Gewinnwachstum sehen wir die STRABAG als eine der dynamischsten Bauwerte in Europa, was sich auch in steigenden Dividenden niederschlagen sollte. Wir heben daher unsere Empfehlung auf Kaufen mit Kursziel EUR 42,9 an.

Erste Bank

  

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Strabag steigerte Gewinn 2016 bei weniger Bauleistung
Konzernergebnis gegenber Jahr davor um 78 Prozent auf 277,65 Mio. Euro erhht - Leistung sank um 6 Prozent von 14,29 auf 13,49 Mrd. Euro - Dividende von 0,95 Euro je Aktie geplant

sterreichs grter Baukonzern Strabag hat seine Gewinne 2016 bei verringerter Bauleistung massiv ausgebaut. Der Auftragsbestand erreichte zum Jahreswechsel dank neuer Groauftrge im Hoch- und Verkehrswegebau in Deutschland ein Rekordhoch von 14,82 Mrd. Euro - um 13 Prozent mehr als zum Vorjahresstichtag, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Gute Geschfte in Chile, der Slowakei, Ungarn und sterreich htten zudem Abnahmen in Dnemark, Russland und Rumnien ausgeglichen.

Die Bauleistung des Konzerns verminderte sich abgelaufenen Geschftsjahr um 6 Prozent auf 13,49 Mrd. Euro, der Umsatz ging in der gleichen Grenordnung von 13,12 auf 12,40 Mrd. Euro zurck. Unter dem Strich verbesserte sich der Gewinn gegenber 2015 aber dennoch um 78 Prozent von 156,29 auf 277,65 Mio. Euro. Der Gewinn je Aktie (EPS) erhhte sich von 1,52 auf 2,71 Euro.

Die Dividende soll nun von 0,65 auf 0,95 Euro je Aktie angehoben werden, die "hchste Ausschttung seit dem Brsengang 2017".

Fr 2017 erwartet die Strabag einen Anstieg der Bauleistung um mindestens 4 Prozent "auf zumindest 14 Mrd. Euro"; damit wrde sie sich fast wieder auf dem Niveau von 2015 (14,29 Mrd. Euro) bewegen. Weiters soll im laufenden Geschftsjahr erneut eine "EBIT-Marge von mindestens 3 Prozent" erreicht werden.

2016 verbesserte sich diese Marge von 2,6 auf 3,4 Prozent - bereinigt um einen nicht-operativen Ertrag aus dem Verkauf einer Minderheitsbeteiligung waren es immer noch 3,2 Prozent. Dieses Margenniveau lasse sich aber "wegen des 2016 ungeplant niedrigen Umsatzes bei gleichzeitig aperiodischen, positiven Einflssen beim Ergebnis nicht ohne Weiteres fr 2017 fortschreiben".

Im abgelaufenen Geschftsjahr stieg der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 25 Prozent auf 424,91 Mio. Euro, bereinigt um den nicht-operativen Effekt auf 397,10 Mio. Euro. Dies ist den Unternehmensangaben zufolge unter anderem auf Ergebnisverbesserungen in den Heimatmrkten sterreich und Deutschland zurckzufhren.

2016 sei der Strabag "die bernahme der Minderheitsanteile an unserer Tochter Ed. Zblin AG in Stuttgart und der restlichen Anteile an Raiffeisen evolution - heute Strabag Real Estate GmbH, Wien - gelungen, sodass beide Unternehmen nun vollstndig zum Strabag-Konzern gehren", so Konzernchef Thomas Birtel. Auf Minderheitsgesellschafter entfalle daher nur noch ein Anteil am Ergebnis von 4,34 Mio. Euro, nach 26,21 Mio. Euro im Jahr davor.

Der Bauriese beschftigte im abgelaufenen Geschftsjahr 71.839 Mitarbeiter - um zwei Prozent weniger als 2015. Diese Verringerung sei "mehrheitlich auf das gewerbliche Personal in personalintensiven Regionen auerhalb Europas" zurckzufhren, doch auch in Russland habe sich der Personalstand "merklich reduziert".

  

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Zahlen 2016 einen Tick ber Erwartungen

Positive News kommen von unserer Kaufempfehlung STRABAG, die fr das Gesamtjahr die Markterwartungen schlagen konnte. Whrend die Produktionsleistung mit EUR 13,5 Mrd. leicht unter Vorjahresniveau lag, erreichte der Auftragsbestand zu Jahresende ein Jahres-end Allzeithoch von EUR 14,8 Mrd. aufgrund zahlreicher neuer Groauftrge im Hoch- und Verkehrswegebau in Deutschland. Auch die bereinigte EBIT-Marge konnte von 2,6% auf 3,3% gesteigert werden. STRABAG schlgt eine Dividende von EUR 0,95/Aktie vor (Dividendenrendite von 2,6%). Fr 2017 erwartet der Baukonzern einen Anstieg der Leistung auf zumindest 14,0 Mrd. (≥ +4 %) und eine EBIT-Marge von mindestens 3%.

Ausblick

Die Zahlen 2016 fielen einen Tick besser als erwartet aus und wir sehen die Guidance des Unternehmens als konservativ an. In Summe erwarten wir keinen groen Einfluss daraus auf die Kursentwicklung. Der nchste bestimmende Kursfaktor wird die Entscheidung zum Syndikat sein, wobei wir nach wie vor von einem Verkauf der Uniqa- und Rasperia-Anteile an einen strategischen Investor ausgehen. Sollten Raiffeisen oder die Haselsteiner-Gruppe ihre Anteile erhhen, steigen die Chancen auf einen hheren Streubesitz.

Erste Bank

  

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RCB hebt Strabag-Kursziel leicht von 39,0 auf 41,50 Euro an
Kaufempfehlung "Buy" besttigt

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel fr die Aktien des heimischen Baukonzerns Strabag leicht von 39,0 auf 41,50 Euro angehoben. Das Anlagevotum "Buy" wurde besttigt.

Dank kontinuierlich starker Auftragseingnge drfte die Strabag wieder eine Produktionswachstum vorweisen, konstatiert RCB-Analyst Markus Remis. Wesentlicher Treiber bleibt dabei Strabags Hauptmarkt Deutschland. Dort entwickle sich das konomische Umfeld positive, hie es weiter in der jngsten RCB-Studie.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 2,71 Euro fr 2017, sowie 2,86 bzw. 2,93 Euro fr die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschtzung je Titel beluft sich auf 1,10 Euro fr 2017, sowie 1,20 bzw. 1,25 Euro fr 2018 bzw. 2019.

  

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Strabag im ersten Quartal mit Winterverlust
Verlust nach Steuern um 4 Prozent auf 125,19 Mio. Euro erhhte - Konzernergebnis mit 121,7 Mio. Euro negativ - Gleichzeitig Auftragsbestand mit 16,1 Mrd. Euro auf Rekordhoch (+15 Prozent)

sterreichs grter Baukonzern Strabag hat zum Jahresauftakt Verluste verzeichnet. Das operative Ergebnis (EBIT) sei "wie immer im ersten Quartal saisonal bedingt" mit 143,1 Mio. (Vorjahr: 145,4 Mio.) Euro "noch negativ" gewesen, ebenso das Ergebnis nach Steuern mit 125,2 Mio. (130,1 Mio.), wie das Unternehmen heute mitteilte. Der Konzernverlust vergrerte sich um 4 Prozent auf 121,7 Mio. Euro.

Im Vorjahr htten die damals noch bestehenden Minderheitsgesellschafter der deutschen Ed. Zblin AG (Stuttgart) noch "einen Teil des Winterverlusts mitgetragen", begrndete die Strabag den etwas hheren Verlust unter dem Strich. Die Nettogewinnmarge sei aber dank der Umsatzsteigerung stabil geblieben.

Der Verlust je Aktie (EPS) weitete sich im ersten Quartal von 1,14 auf 1,19 Euro aus. Das gesamte erste Halbjahr liefere typischerweise einen negativen Ergebnisbeitrag, der durch das Ergebnis im zweiten Halbjahr berkompensiert werde, erklrte die Strabag.

Krftig erhht hat sich heuer in den ersten drei Monaten die Bauleistung, die um 8 Prozent auf 2,43 Mrd. Euro kletterte. Dass massive Plus verdankt der Baukonzern vor allem den guten Geschften im deutschen Verkehrswegebau und der Abwicklung groer Tunnelbauprojekte in Chile. Der konsolidierte Konzernumsatz stieg um 4 Prozent auf 2,12 Mrd. Euro.

Fr den weiteren Jahresverlauf zuversichtlich stimmt die Strabag auch der Auftragsbestand, der sich zwischen Jnner und Mrz gegenber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 15 Prozent von knapp 14 Mrd. Euro auf ein Rekordniveau von 16,1 Mrd. Euro vergrerte und damit den Angaben zufolge auch erstmals die Schwelle von 16 Mrd. Euro berschritt.

Ausschlaggebend dafr seien einmal mehr "zahlreiche neue Groauftrge der ffentlichen Hand und der Industrie in Deutschland" gewesen. Doch auch in den zentral- und osteuropischen Kernmrkten des Konzerns seien einige neue Projekte in unterschiedlichsten Bausparten gemeldet worden.

Die Ergebnisziele fr das Gesamtjahr 2017 hat der brsennotierte Konzern heute, Mittwoch, bekrftigt - angestrebt werden eine "hhere Leistung von zumindest 14 Mrd. Euro" und eine EBIT-Marge von "mindestens 3 Prozent". Im ersten Quartal war die operative Gewinnmarge mit minus 6,5 Prozent (Vorjahresperiode: minus 6,8 Prozent) negativ.

"Wie immer in der Baubranche lsst das erste Quartal keine Rckschlsse auf das Gesamtjahr zu. Die Zahlen der ersten drei Monate 2017 - und besonders der erneute Rekordauftragsbestand von mehr als 16 Mrd. Euro - bestrken uns aber darin, unseren bestehenden Ausblick zu bekrftigen", betonte Strabag-Chef Thomas Birtel. Auch das Geschft in den Wochen nach dem Quartalsstichtag untersttze bisher diese Prognose.

Im ersten Quartal beschftigte der Bauriese weltweit 69.679 Mitarbeiter, das war um 1 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode (68.808 Arbeitnehmer).

  

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Deutschland pusht Auftragseingang auf neuem Rekordstand

STRABAG knackte mit einem Auftragsbuch von EUR 16,1 Mrd. (+15%) den nchsten Rekord nach weiteren Groauftrgen der ffentlichen Hand und der Industrie in Deutschland aber auch aus Osteuropa. Die Bauleistung legte um 8% auf EUR 2,4 Mrd. zu angetrieben vom deutschen Verkehrswegebau und groen Tunnelbauvorhaben in Chile. Die EBIT-Marge verbesserte sich geringfgig auf -6,5% von -6,8%. Der Quartalsverlust stieg minimal auf EUR -121,7 Mio. Der Vorstand rechnet unverndert mit einem Anstieg der Bauleistung auf zumindest EUR 14 Mrd. und einer EBIT-Marge von mind. 3%.

Ausblick

Die Q1-Zahlen zeigen, dass Deutschland nach wie vor die treibende Kraft hinter den Zuwchsen bei Auftrgen und Bauleistung sind. Noch im Sommer steht die Entscheidung zum Syndikat an, wobei wir gute Chancen sehen, dass zumindest ein Teil der zum Verkauf stehenden Uniqa oder Rasperia-Anteile auf den Markt gebracht werden und damit den Streubesitz erhhen. Der Groteil dieser Anteile wird wohl an einen strategischen Investor gehen. Ein steigender Streubesitz ist kurzfristig der strkste Katalysator fr den Aktienkurs.

Erste Bank

  

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Deripaska-Abschied aus Strabag knnte bevorstehen
"Kronen Zeitung": Entscheidung soll in kommenden Tagen bekannt werden

Die Partnerschaft zwischen Oleg Deripaska und der Strabag, dem Baukonzern von Hans Peter Haselsteiner, drfte zu Ende gehen. Eine Neuordnung der Eigentmerstruktur wird laut "Kronen Zeitung" (Samstag) seit Wochen verhandelt, eine Entscheidung solle in den nchsten Tagen bekanntwerden.

Deripaska beteiligte sich 2007 zunchst mit 30 Prozent an der Strabag. Ein Syndikatsvertrag mit den beiden weiteren Strabag-Kernaktionren, Familie Haselsteiner und Raiffeisen Holding N-Wien, wurde abgeschlossen. Derzeit hlt Deripaska mit seiner Rasperia Trading Limited mit Sitz in Zypern 25,9 Prozent plus eine Aktie am Bauriesen. Beim Einstieg zahlte Deripaska 44 Euro je Aktie. Derzeit liegt der Kurs bei 38 Euro je Aktie.

Raiffeisen hlt laut Firmencompass 27,5 Prozent an der Strabag, die Familie Haselsteiner 26,4 Prozent. Es gibt gegenseitige Vorkaufsrechte.

  

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Syndikat der Kerneigentmer um fnf Jahre verlngert
Weder UNIQA, Raiffeisen, Haselsteiner noch Deripaskas Rasperia nutzten Kndigungsmglichkeit - Vereinbarung luft nun 2022 ab - Vorzeitige einvernehmliche Auflsung weiter mglich

Die Diskussion um die Neuordnung der Macht beim brsenotierten Baukonzern Strabag hat ein Ende. Die Strabag-Kernaktionre - die Familie Haselsteiner, die Raiffeisen-Holding N-Wien, die UNIQA sowie die Rasperia Trading von Oleg Deripaska - haben ihr Recht zur Aufkndigung der Syndikatsvereinbarung nicht ausgebt. Somit hat sich die Vereinbarung um fnf Jahre bis Ende 2022 verlngert.

Den Parteien bleibe aber weiterhin unbenommen, den Vertrag vorzeitig einvernehmlich aufzulsen, teilten UNIQA und Strabag am Montag in getrennten Presseaussendungen mit.

Der bis Ende 2017 laufende Syndikatsvertrag htte bis 30. Juni gekndigt werden knnen. Lange Zeit wurde fix damit gerechnet, einerseits weil die UNIQA wiederholt angekndigt hatte, sich von ihrem Anteil trennen zu wollen, andererseits wurde dem russischen Oligarchen Oleg Deripaska, Besitzer der Rasperia, Ausstiegswille nachgesagt.

  

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Klartext: Haselsteiner denkt die Aktie ist mittlerweile zu teuer und mchte sehr gerne etwas abgeben. Den B..it kaufen ihm bestenfalls Journalisten ab.

"Fr ihn ist die Abgabe von Aktien zur Erhhung des Streubesitzes laut "News" eine Option."

Haselsteiner fr "zweiten Brsengang"
Ex-Konzernchef und Co-Eigentmer: Wir haben einen in meinen Augen zu kleinen Streubesitz (13,5 Prozent) - "News"

sterreichs Bauriese Strabag hat einen sehr kleinen Streubesitzanteil von nur 13,5 Prozent. Das hemmt den Handel mit den Aktien an der Brse. Es gibt nun erste Signale, dass sich das ndern knnte - mit einem "zweiten Brsengang": Dieser sei "aber nur einstimmig mglich - wenn die Bedingungen passen, kann ich mir eine Zustimmung vorstellen", so der Industrielle Hans Peter Haselsteiner zu "News".
Durch den "in meinen Augen zu kleinen Streubesitz" sei der Handel mit der Strabag-Aktie zu gering, was den Kurs limitiere, wird der Ex-Konzernchef und Kernaktionr des grten Bauunternehmens in sterreich in der neuen Ausgabe des Wochenmagazins zitiert. "Damit knnen die Gesellschafter naturgem keine Freude haben, wenn es fr mich persnlich auch kein Problem darstellt", rumte Haselsteiner ein. Fr ihn ist die Abgabe von Aktien zur Erhhung des Streubesitzes laut "News" eine Option.
Erst Anfang Juli haben die Strabag-Eigentmer - Familie Haselsteiner, Raiffeisen-Holding N-Wien, Rasperia Trading rund um den russischen Oligarischen Oleg Deripaska und Uniqa-Versicherung - ihren Syndikatsvertrag um fnf Jahre bis Ende 2022 verlngert, also von ihrem Recht zur Aufkndigung der Vereinbarung per Ende Juni keinen Gebrauch gemacht. Das sei insofern gut, als es "Kontinuitt bedeutet", so Haselsteiner.
Den Parteien bleibe aber weiterhin unbenommen, den Vertrag vorzeitig einvernehmlich aufzulsen, hatten die Uniqa und die Strabag zeitgleich mitgeteilt. Vor allem der Uniqa und Deripaska war vor Verlngerung des Vertrags Ausstiegswille nachgesagt worden.

  

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Strabag mit Riesen-Bahnauftrag in UK
Konsortium schafft 12.000 Jobs in Grobritannien

Der brsenotierte Baukonzern Strabag hat mit einem Konsortium einen mehr als zwei Milliarden Pfund schweren Auftrag an Land gezogen. Gemeinsam mit Skanska und Costain wird das Konsortium SCS, an dem der Baukonzern 32 Prozent hlt, die Hauptingenieurbauarbeiten der Lose S1 und S2 der neuen britischen Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke HS2 erledigen.
Die Stufe 1 hat einen Auftragswert von etwa 79 Mio. Pfund (88,35 Mio. Euro), die Stufe 2 ein Bauvolumen von etwa 2 Mrd. Pfund (2,24 Mrd. Euro). Mit dem Bahnprojekt werden in einer ersten Stufe London und Birmingham und in weiterer Folge Leeds und Manchester verbunden. Die Planungsphase soll 2018 abgeschlossen werden, die Ausfhrungsphase wird voraussichtlich bis 2023 dauern, so dass die ersten Zge 2026 die Strecke befahren werden. Die Unternehmen im Konsortium SCS werden in Summe mehr als 12.000 Personen in Grobritannien beschftigen.

  

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Strabag baut Thiba-Staudamm in Kenia
Auftragssumme 72 Mio. Euro

Die brsennotierte Strabag errichtet den Thiba-Staudamm in Kenia. Dadurch soll die ganzjhrige Wasserversorgung gesichert werden, die fr die Landwirtschaft wichtig ist. Die Auftragssumme beluft sich auf 72 Mio. Euro, teilte die Strabag am Montag in einer Aussendung mit.

"Durch diesen 40 m hohen und 1 km langen Staudamm entsteht ca. 130 km nordstlich der kenianischen Hauptstadt Nairobi ein Wasserspeicher, der im umliegenden weitlufigen Anbaugebiet eine zweite Ernte pro Jahr ermglicht", erlutert Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der Strabag SE. Im Auftragsvolumen sind auch die Anbindung an das bestehende Straennetz und Anlagen zur Wasserentnahme sowie zur sicheren Hochwasserableitung enthalten.

Die Bauzeit dieses grtenteils international finanzierten Projekts ist mit 45 Monaten festgelegt. Baubeginn ist sptestens Anfang Oktober 2017 geplant. Die Strabag fhrt das Projekt alleine durch.

Die Strabag hat in Kenia zuletzt 2005 gearbeitet, als sie ein 100 km langes Teilstck der Strae von Nairobi bis Mombasa sanierte. In Tansania wurde krzlich ein Bustransportsystem in der Hauptstadt Dar Es Salaam mit separaten Busspuren und Vorrangschaltung an die Auftraggeber bergeben, das Projekt hatte einen Auftragswert von 134 Mio. Euro.

  

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Berenberg startet Aktiencoverage mit "buy", Kursziel 44,0
Analysten: Technologischer Vorsprung und guter Ausblick fr Kernmrkte sprechen fr Strabag

Die Analysten der Berenberg Bank haben die Coverage der Strabag-Aktie mit der Empfehlung "buy" und einem Kursziel von 44,0 Euro neu aufgenommen. Fr die Aktie spricht den Experten zufolge der technologische Vorsprung des Baukonzerns gegenber seinen Mitbewerbern.

Die Analysten heben hier Strabags "BIM.5D"-Plattform zur digitalen Planung und Realisierung von Bauprojekten hervor. Kleinere und mittelgroe Mitbewerber drften sich nach Einschtzung der Berenberg-Experten schwertun derartige Plattformen zu integrieren.

Positiv sehen die Analysten auch den Ausblick fr Strabags Kernmrkte Deutschland, sterreich und Zentral- und Osteuropa (CEE). Die soliden Konjunkturdaten fr diese Mrkte sollten die Baunachfrage untersttzen.

Die Aktie der Strabag ist zudem sowohl historisch gesehen als auch im Branchenvergleich attraktiv bewertet, heit es in der Berenberg-Analyse weiter. Sollte einer der Strabag-Kerneigentmer zudem seinen Anteil verkaufen, sollte der resultierende Liquidittsanstieg den Aktienkurs zustzlich untersttzen.

Fr das laufende Geschftsjahr 2017 der Strabag prognostizieren die Berenberg-Experten einen Gewinn von 2,72 Euro je Aktie. Die Prognosen fr die Folgejahre liegen bei 3,05 (2018) und 3,30 (2019 Euro je Aktie. Die Dividenden werden mit 1,09 (2017), 1,22 (2018) und 1,32 (2019) Euro je Aktie erwartet.

  

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Strabag mit mehr Verlust im Halbjahr - Ausblick 2017 stabil
Im Vorjahr hatte Buchgewinn aus Zblin Ergebnis etwas gepusht - Auftragsbestand auf Rekordniveau

sterreichs grter Baukonzern Strabag meldet einen neuen Rekord bei den Auftrgen, im Zwischenbericht steht per Ende Juni 2017 aber ein hherer Verlust nach Steuern von 61,72 Mio. Euro. Im Jahr davor lag der Semesterverlust bei 32,97 Mio. Euro. Unterm Strich war das Konzernergebnis zum Halbjahr mit 60,40 Millionen Euro rot, im Jahr zuvor waren es unterm Strich 25 Mio. Euro Defizit.
Bei 102,600.000 ausstehenden Aktien gleicht dies einem Verlust je Aktie von 59 Cent, nach minus 24 Cent im ersten Halbjahr des Vorjahrs. Das zweite Quartal endete bereits in den schwarzen Zahlen. Allerdings war der Gewinn je Aktie mit 60 Cent um ein Drittel geringer als letztes Jahr um diese Zeit (90 Cent).
Dass heuer im Halbjahr mehr Verlust ausgewiesen wurde, lag nach Angaben des Baukonzerns hauptschlich daran, dass vergangenes Jahr im zweiten Quartal ein nicht-operativer Einmalertrag aus dem Verkauf einer Beteiligung in Zusammenhang mit dem Erwerb der Minderheitsanteile an der Tochter Ed. Zblin AG in Hhe von 27,81 Mio. Euro verbucht worden war.
Bereinigt um diesen vorjhrigen Einmaleffekt htte es heuer im Halbjahr einen Anstieg des Betriebsergebnisses (EBIT) gegeben. Der Vorstand spricht demnach von einer "namhaften" Ergebnisverbesserung. Man sei auf gutem Weg, die Ziele fr das Geschftsjahr 2017 zu erreichen.
Den Ausblick fr das Gesamtjahr 2017 hat die Gesellschaft heute bekrftigt: Die Leistung sollte auf zumindest 14,0 Mrd. Euro steigen und die EBIT-Marge bei mindestens 3 Prozent zu liegen kommen. Saisontypische Verluste im Halbjahr werden blicherweise im zweiten Halbjahr berkompensiert.
Mitte des Jahres lag der Auftragsbestand mit 16,5 Mrd. Euro (plus 7 Prozent) auf einem Rekordhoch, die Leistung legte um 10 Prozent zu. Fr die Rekord-Auftragsstnde sorgten einmal mehr neue Groauftrge der ffentlichen Hand und der Industrie in den grten Mrkten des Konzerns, in Deutschland, sterreich, Polen, der Slowakei und Ungarn. In diesen Lndern hatte der Konzern im Geschftsjahr 2016 rund 75 Prozent seiner Leistung eingefahren.

  

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Angebliche Bau-Preisabsprachen - Strabag will rasch aufklren
Interne Task Force befasst - Im Fall von nachgewiesenem Verschulden "angemessene Konsequenzen"

Im Frhjahr hat die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) Ermittlungen wegen des Verdachts auf Preisabsprachen in der Baubranche bekanntgegeben. Im Visier stehen auch Branchengren wie die Strabag. Der brsennotierte Baukonzern ist an einer raschen Klrung der Vorwrfe hchst interessiert.
Anfang Mai fanden in sterreichischen Niederlassungen des Strabag-Konzerns Hausdurchsuchungen statt. Es wird wegen des Verdachts auf illegale Preisabsprachen bei sterreichischen Bauvorhaben ermittelt. Die Strabag SE bekenne sich zu einer raschen Aufklrung der von den Behrden vorgebrachten Verdachtsmomente. Intern werde die Auswertung durch eine eigens etablierte Task Force systematisch vorangetrieben, schreibt das Unternehmen im heute, Donnerstag, verffentlichten Halbjahresbericht.
"Selbstverstndlich" untersttze die Strabag die Ermittlungen der Behrden. Aufgrund des langen Zeitraums und der Anzahl an zu untersuchenden Sachverhalten werde die Aufarbeitung noch Zeit in Anspruch nehmen, heit es im Semesterbericht
Die Strabag SE verfge ber ein umfangreiches, fr die Beschftigten aller Konzerngesellschaften geltendes Business Compliance-System und "wird im Fall von nachgewiesenem Verschulden angemessene Konsequenzen ziehen."

  

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Strabag baut hchste Brcke in Afrika - Auftragswert 106 Mio. Euro
Gemeinsam mit sdafrikanischer Baufirma - Bauzeit voraussichtlich 40 Monate

Der brsenotierte Baukonzern Strabag hat in Sdafrika einen Auftrag fr den Bau einer Brcke an Land gezogen. Gemeinsam mit der sdafrikanischen Baufirma Aveng Grinaker-LTA wird eine 1.132 Meter lange Brcke ber den Mtentu-Fluss gebaut. Beide Unternehmen halten 50 Prozent an der Arbeitsgemeinschaft. Der Auftragswert betrgt umgerechnet 106 Mio. Euro, teilte die Strabag am Dienstag mit.

Nach der Fertigstellung wird die Brcke in der Nhe der Stadt Flagstaff im Osten des Landes die hchste Brcke Afrikas sein. Die Bauzeit ist mit 40 Monaten veranschlagt. Die Brcke wird auf 13 Pfeilern stehen.

"Wir haben zwar einen eindeutigen Fokus auf den europischen Markt, setzen aber immer wieder auch auerhalb Europas Projekte um, wo wir insbesondere unser technisches Know-how einbringen knnen. In diesem Sinne freuen wir uns, mit einem lokalen Partner die hchste Brcke Afrikas realisieren zu drfen", so Strabag-Chef Thomas Birtel.

  

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RCB hat Strabag-Kursziel bei 41,50 Euro und Kaufvotum besttigt
Solide Geschftsvorlage

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel fr die Aktien des heimischen Baukonzerns Strabag bei 41,50 Euro besttigt. Das Anlagevotum "Buy" wurde beibehalten.

Nach einem solidem Ergebnis im zweiten Quartal mit einem neuerlichen Rekordauftragsbestand sowie einem besttigten Ausblick erachtet der Analysten Markus Remis die Strabag-Aktien weiterhin als gnstig.

Die Gewinnschtzungen wurden geringfgig angepasst. Negative Whrungseffekte im ersten Halbjahr nahmen die RCB-Analysten zum Anlass den Gewinn je Aktie fr heuer um drei Prozent auf 2,62 Euro zu revidieren. Nach Bercksichtigung niedriger Minderheitsanteile hoben jedoch die Analysten die Gewinnschtzungen fr die beiden Folgejahre an: Fr 2018 sehen sie 2,91 und fr 2019 rechnen sie mit 2,97 Euro.

  

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Strabag-Tochter Zblin zog erneut Singapur-Auftrag an Land
Auftragswert 309 Mio. Euro - Tunnelarbeiten fr das Abwassersystem von Singapur

Die deutsche Strabag-Tochter Zblin hat in Singapur erneut einen Auftrag an Land ziehen knnen. Sie wird fr die nationale Wasserbehrde Singapurs (PUB) 11,9 Kilometer Tunnel fr das Abwassersystem der Stadt bauen. Der Auftragswert liegt bei 309 Mio. Euro. Die Bauarbeiten sollen von Mrz 2018 bis September 2023 dauern, teilte die Strabag am Mittwoch mit.

Der Auftrag ist Teil der Projektphase 2 des Deep Tunnel Sewerage Systems (DTSS). Das DTSS-Projekt ist in zwei Phasen geteilt: Phase eins wurde 2008 abgeschlossen. Zblin hat auch hierfr ein Projektlos ausgefhrt. Phase zwei soll 2025 fertiggestellt sein. Danach wird Singapur ber ein zustzliches Abwasser-Sammelsystem bestehend aus ber 60 km Verbindungskanlen und 40 km tief liegenden Abwasserkanlen verfgen.

  

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Strabag bewirbt sich um groes Brckenprojekt in Kroatien
Einer von drei Mitstreiter - Brcke soll Festland mit Halbinsel Peljesac verbinden

Die sterreichische Strabag ringt in Kroatien um ein Mega-Projekt. Medienberichten zufolge ist der Bauriese einer von drei Bewerbern fr die Errichtung einer Brcke, die in Sddalmatien das Festland mit der Halbinsel Peljesac verbinden soll.
Weitere Mitstreiter sind ein Konsortium aus dem italienischen Konzern Astaldi und der trkischen Baufirma Ictas sowie das staatliche chinesische Bauunternehmen China Road and Bridge Corporation (CRCB).
Der Investor, der staatliche kroatische Straenbetreiber Hrvatske ceste, hat von insgesamt zwlf Interessenten acht Bauunternehmen zur Angebotslegung eingeladen. Nur drei htten bis zum ende der Frist geantwortet, berichteten Medien heute, Freitag. Ihre Angebote sind demnach deutlich hher als die des Investors, der die Bcke fr rund 1,8 Mrd. Kuna (242 Mio. Euro) bauen mchte.
Das Angebot der Strabag liegt den Angaben zufolge bei 2,6 Mrd. Kuna (knapp 350 Mio. Euro). Das italienisch-trkische Konsortium wrde die Brcke fr 2,55 Mio. Kuna (343 Mio. Euro) bauen, whrend die Chinesen dafr 2,08 Mrd. Kuna verlangten (knapp 280 Mio. Euro).
Fr den Bau der 2,4 Kilometer langen und 55 Meter hohen Peljesac-Brcke inklusive Zu- und Abfahrtstraen sind Gesamtkosten von insgesamt 420 Mio. Euro vorgesehen. Die EU-Kommission hat im Juni eine Co-Finanzierung in Hhe von 357 Mio. Euro genehmigt.
Das Projekt wird schon seit 20 Jahren geplant, wegen Geldmangels aber bisher nicht realisiert. Schon 2007 hatten Bauarbeiten begonnen; die Wirtschaftskrise verlangsamte jedoch das Projekt zunchst deutlich; 2010 wurde die Errichtung eingestellt wurde. Auch 2007 hatte sich die Strabag fr den Bau beworben, damals machte ihr noch die mittlerweile insolvente Alpine Bau Konkurrenz. Den Zuschlag bekam ein kroatisches Konsortium, dem die Regierung 2012 den Vertrag kndigte.
Fr Kroatien ist die Brcke, die bis 2022 fertiggestellt werden soll, wichtig, weil damit eine Landverbindung zwischen Sddalmatien (Dubrovnik) und dem Rest des Landes geschaffen wird. Die kroatische Kste wird durch einen rund 22 Kilometer langen Kstenabschnitt rund um die Adriastadt Neum unterbrochen, der zu Bosnien-Herzegowina gehrt.
Heute kann die Urlaubsregion um Dubrovnik nur ber das Territorium von Bosnien-Herzegowina oder mit einer Fhre erreicht werden. Die Brcke, die zu den grten Hngebrcken Europas zhlen soll, soll die Bucht von Neum berspannen.
Bosnische Politiker legen sich seit Jahren gegen die Brcke quer, weil sie eine Einschrnkung des Schiffsverkehrs und damit das Ende des ungehinderten Zugangs zum Meer befrchten. Nachdem die Bauplne in Kroatien wieder aufgenommen worden sind, gibt es aus Bosnien immer wieder Aufrufe zur Unterbrechung des Projekts bis die Grenzfrage zwischen den beiden Nachbarlndern gelst ist.

  

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Wenn jemand eine public company fr private Vergngen verwendet.Oder was soll die Strabag damit??

Flughafen Klagenfurt: Strabag hat Angebot gelegt
Haselsteiner will sich bei Zuschlag auch privat beteiligen

Der Baukonzern Strabag hat ein Angebot fr die bernahme der Mehrheit am Klagenfurter Flughafen gelegt. Das berichtet die "Kleine Zeitung" in ihrer Mittwoch-Ausgabe. Der Industrielle Hans Peter Haselsteiner erklrte dazu, sollte die Strabag den Zuschlag erhalten, werde die bietende Gesellschaft fr weitere Investoren geffnet.

Land Krnten und Stadt Klagenfurt wollen bis zu 74 Prozent des Klagenfurter Flughafens privatisieren, die Sperrminoritt aber jedenfalls behalten. Am Montag ist die Frist fr die Abgabe von Angeboten abgelaufen, es soll mehrere Interessenten geben. Bei der Krntner Beteiligungsverwaltung hie es dazu, es sei geplant, Mitte Oktober eine Besprechung der Bewertungskommission zur Analyse der vorliegenden Unterlagen durchzufhren. Danach werde es Verhandlungsrunden mit den potenziellen Investoren geben, die dann ihre finalen Angebote legen werden. Eine Entscheidung soll Ende November fallen. Sollte diese zugunsten der Strabag ausgehen, will sich Haselsteiner auch privat am Airport beteiligen.

  

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>Wenn jemand eine public company fr private Vergngen
>verwendet.Oder was soll die Strabag damit??
>

Ich glaub es bringt der Strabag - und den Aktionren - viel, wenn der Haselsteiner von zuhause rasch und bequem mit dem Firmenjet wegfliegen kann. Wenn er das nicht mehr macht kostet das mehr als diese Geschichte.

  

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Strabag verliert Deutsche Telekom als Grokunden - Ergebnis belastet
Dienstleistungsvertrag endet sptestens zum 30. Juni 2019 - Rckstellung "in mittlerer zweistelliger Millionen-Euro-Hhe" bereits per Jahresende 2017

Der brsennotierte Baukonzern Strabag wird sptestens bis Ende Juni 2019 die Deutsche Telekom als Grokundin mit einem jhrlichen Umsatz von 550 Mio. Euro verlieren. Die damit zusammenhngende Restrukturierung der deutschen Tochter Strabag PFS werde einen mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag ausmachen, der noch zum Jahresende 2017 rckgestellt werde, teilte der Baukonzern am Mittwoch mit.

Grund fr den Verlust der Deutschen Telekom als Grokundin ist ein zwischen der Strabag Property and Facility Services GmbH Deutschland (SPFS) und der Deutschen Telekom bestehende Vertrag ber Facility-Management-Dienstleistungen, der sptestens zum 30. Juni 2019 endet. Der Vertrag wurde parallel mit dem Erwerb der DeTeImmobilien im Jahr 2008 abgeschlossen. Die Deutsche Telekom war der grte Kunde der Strabag PFS, die sich nun grundlegend neu organisieren msse.

"Die Deutsche Telekom hat sich nach langen, intensiven Verhandlungen entschieden, diese Leistungen an einen anderen Dienstleister zu vergeben", so die Strabag in einer Pressemitteilung.

Vor diesem Hintergrund erscheine die fr 2017 angestrebte EBIT-Marge des Strabag-Konzerns von zumindest 3 Prozent "ambitioniert, aber noch erreichbar". Der jhrliche Umsatzentfall werde sich erst auf die Konzernziele ab 2019 auswirken.

Strabag-SE-Vorstandsmitglied und Strabag-PFS-Aufsichtsratsvorsitzender Hannes Truntschnig bedauert die Entscheidung der Deutschen Telekom. Betroffen sind etwa 3.300 Mitarbeiter, etwa 800 sind verbeamtet. "Die Beschftigungssituation ist vor allem mit Blick auf die soziale Vertrglichkeit zu klren", so Truntschnig in einer Aussendung.

Insgesamt zhlt die Strabag-PFS-Unternehmensgruppe, zu der auch die DIW Instandhaltung GmbH, die Strabag Facility Services GmbH und die Strabag Residential Property Services GmbH gehren, ber 10.000 Mitarbeiter. Im Strabag-SE-Konzern sind es knapp 72.000 Beschftigte. "Wir prfen alle Optionen, hoffen jedoch, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem Know-how im Strabag- Konzern behalten zu knnen."

  

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Ohne Worte

Airport: "Vielleicht keine gute Investition"


Hans Peter Haselsteiner ber sein neuerliches Interesse an der bernahme des Klagenfurter Flughafens

Der Industrielle Hans Peter Haselsteiner setzte sich ber seinen ursprnglichen Vorsatz, in Krnten wegen freiheitlicher Anfeindungen nicht mehr zu investieren, hinweg. ber den Baukonzern Strabag hat er ein Angebot fr die bernahme der Mehrheitsanteile von 74 Prozent am Klagenfurter Flughafen gelegt. Im Interview spricht der 73-Jhrige ber Grnde, Plne und Risiken.
...
Wollen Sie sich auch privat finanziell am Airport beteiligen?

Das ist noch ungewiss, aber denkbar.

...

http://www.msn.com/de-at/finanzen/unternehmen/airport-vielleicht-keine-gute-investition/a r-AAtjKhN?li=AA5a71&ocid=ientp

  

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Strabag sichert sich Auftrge in Polen in Hhe von 170 Mio. Euro
Drei Straenauftrge - Polen drittwichtigster Markt fr den Baukonzern

sterreichs grter Baukonzern hat in Polen Auftrge in Hhe von 170 Millionen Euro erhalten. Die Generaldirektion fr Nationalstraen und Autobahnen (GDDKiA) vergab drei Straenauftrge an die polnischen Tochtergesellschaften der Strabag, teilte der brsennotierte Konzern in einer Aussendung am Dienstag mit.

"Polen ist fr uns der drittwichtigste Markt - wir haben dort dieses Jahr unser 30-jhriges Jubilum gefeiert. Wir bieten in Polen unsere gesamte Produktpalette an: vom Straenbau ber den Hoch- und Ingenieurbau bis hin zur Projektentwicklung", erlutert der Vorstandsvorsitzende der Strabag SE, Thomas Birtel.

Das Gesamtvolumen teile sich in zwei Lose entlang der S19 nrdlich von Warschau fr 73 Mio. Euro bzw. 43 Mio. Euro sowie ein Los entlang der S61 im Sden Polens fr 54 Mio. Euro. Die Lose der S19, auch Via Carpatia genannt, wolle der Baukonzern bis April 2021 fertigstellen. Entlang der S61, der sogenannten Via Baltica, sollen neben den zwei Fahrbahnen auch zwei Raststtten, eine Umfahrungsstrae sowie insgesamt 16 Brckenbauwerke errichtet werden. Dieser Auftrag soll Ende 2020 abgeschlossen werden.

  

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Wechselkurse drckten 9-Monats-Konzerngewinn um 29 Prozent
Operativer Gewinn drei Prozent unter Vorjahr - Leistung sollte im Gesamtjahr um 7 Prozent auf 14,5 Mrd. Euro steigen

Der brsennotierte Baukonzern Strabag hat in den ersten neun Monaten des Jahres seine Bauleistung um neun Prozent gesteigert, der Gewinn ging jedoch zurck. Operativ (EBIT) gab es ein Minus von drei Prozent auf 170,6 Mio. Euro (175,9 Mio. Euro), der Konzerngewinn fiel um 29 Prozent auf 73,8 Mio. Euro (104,34 Mio. Euro). Ursache dafr sind laut Strabag "negative interne Wechselkursdifferenzen".

Die Wechselkursdifferenzen lagen bei -27,33 Mio. nach plus 3,74 Mio. in der Vorjahresperiode. Das habe das Zinsergebnis von -13,3 Mio. Euro auf -43,19 Mio. Euro gedrckt. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ging nur geringfgig von 450,4 auf 448,4 Mio. Euro zurck. Dabei habe es in der Vorjahresperiode aus dem Verkauf einer Minderheitsbeteiligung in Zusammenhang mit dem Erwerb der Minderheitsanteile an der Tochter Ed. Zblin AG einen Sonderertrag von 27,8 Mio. Euro gegeben. Ohne diesen Effekt wre das EBITDA um sechs Prozent gestiegen, auch das EBIT wre um 15 Prozent gestiegen, statt wie nun ausgewiesen um drei Prozent zu sinken.

Das Ergebnis je Aktie nach neun Monaten fiel von 1,02 Euro auf 0,72 Euro. Die Eigenkapitalquote war mit 30,8 Prozent zwar niedriger als Ende 2016 (31,5 Prozent), aber hher als zum gleichen Zeitpunkt vor einem Jahr (30,0 Prozent).

Fr das Gesamtjahr erwartet die Strabag nun einen Anstieg der Leistung um sieben Prozent auf 14,5 Mrd. Euro. Die Zuwchse sollten sich in den drei operativen Segmenten - Nord + West, Sd + Ost und International + Sondersparten zeigen. Die EBIT-Marge soll mindestens drei Prozent betragen.

  

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3Q17: Hoher Rekordauftragsbestand, Ausblick angehoben

Das Auftragsbuch bleibt im abgelaufenen Quartal auf hohem Niveau und steht bei EUR 16,0 Mrd. (+7% J/J, -2% Q/Q), die grten Zuwchse kommen von neuen Auftrgen in Deutschland, sterreich, Polen, und Ungarn. Die Bauleistung legte nach 9M17 um 9% auf EUR 10,4 Mrd. zu, angetrieben vom deutschen Verkehrswegebau. Die bereinigte EBIT Marge verbesserte sich geringfgig auf 1,8% von 1,6% J/J. Der Vorstand hebt auf Basis der dargelegten Entwicklung den Ausblick fr das GJ17 an und erwartet einen Anstieg der Bauleistung auf nunmehr zumindest EUR 14,5 Mrd. (von EUR 14 Mrd.) und einer EBIT-Marge von mind. 3% (besttigt).

Ausblick

Die 9M-Zahlen zeigen einen, wie erwartet, positiven Geschftsverlauf. Ein Blick auf laufende und Anstehende Investitionsprogramme einzelner Europischer Lnder zeichnet auch fr die Folgejahre eine positive Entwicklungsmglichkeit. Deutschland, Skandinavien und nun auch CEE tragen verstrkt zum Wachstum bei. Um den Verkauf der Anteile zweier Syndikatsmitglieder ist es allerdings ruhiger geworden und wir sehen die Chancen schwinden, dass der Streubesitz in absehbarer Zukunft erhht wird. Ein steigender Streubesitz wre kurzfristig der strkste Katalysator fr den Aktienkurs. Einige Investoren verlieren allerdings langsam die Geduld, nehmen lieber Gewinne mit, wodurch der Aktienkurs in den Vergangenen Wochen etwas unter Druck gekommen ist. Fundamental gerechtfertigt ist dieser Verlauf unseres Erachtens nicht.

Erste Bank

  

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RCB senkt Kursziel von 41,5 auf 38,0 Euro, besttigt "buy"
Gewinnprognosen nach Drittquartalszahlen und wegen Wegfall der Deutschen Telekom als Grokunden korrigiert

Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel fr die Aktie der Strabag von 41,5 auf 38,0 Euro gesenkt. Die Kaufempfehlung "buy" wurde gleichzeitig besttigt. Ein Grund der Kurszielreduktion ist der angekndigte Verlust der Deutschen Telekom als Grokunden im Jahr 2019, heit es in der RCB-Analyse.

Die Konzerntochter Strabag PFS verliert damit laut Strabag eine Grokundin mit einem jhrlichen Umsatz von durchschnittlich etwa 550 Millionen Euro und muss sich grundlegend reorganisieren. Zudem haben sich die Prognosen fr den Cash Flow leicht verschlechtert, jene fr die Nettoverschuldung gleichzeitig aber leicht erhht, begrndet der RCB-Analyst Markus Remis seine Kurszielsenkung.

Die RCB-Analysten haben in Reaktion auf die Drittquartalszahlen und den anstehenden Wegfall der Deutschen Telekom auch ihre Gewinnprognosen fr die Strabag nach unten korrigiert. Fr das laufende Geschftsjahr 2017 erwarten sie nun einen Gewinn von 2,38 Euro je Aktie. Die Schtzungen fr die beiden Folgejahre liegen bei 2,78 (2018) und 2,70 (2019) Euro je Aktie. Die Dividenden werden mit 1,05 (2017), 1,20 (2018) und 1,25 (2019) Euro je Aktie erwartet.

  

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Strabag Zusatzgewinn aus Vergleich - Andere Risiken bleiben
EBIT-Marge von drei Prozent unverndert

Die Strabag hat im Zusammenhang mit einem Altprojekt in der Region "Middle East" einen Vergleich geschlossen. Daraus sei noch im laufenden Geschftsjahr ein Ertrag "in Hhe eines mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrags" zu erwarten, teilte sterreichs grter Baukonzern am Mittwoch mit.

Auch die Reorganisation der Deutschland-Tochter Strabag PFS werde "voraussichtlich keine nennenswerten negativen Einflsse" auf das Konzernergebnis 2017 haben. Dafr war ursprnglich ebenfalls mit einem mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag gerechnet worden.

Allerdings gebe es "erhebliche Unsicherheiten" bei den finanziellen Auswirkungen des Groprojekts Alto Maipo in Chile. Es sei zwar Ende November ein "Term Sheet" unterzeichnet worden, damit sei aber die Projektfortfhrung nicht sichergestellt. "Sie hngt davon ab, ob bzw. inwieweit die im "Term Sheet" definierten Bedingungen vonseiten des Bauherrn vollstndig erfllt bzw. die weitere Bankenfinanzierung gesichert werden knnen. Dies lsst sich derzeit noch nicht abschtzen", schreibt die Strabag in ihrer Aussendung.

In Summe besttigt der brsennotierte Konzern die schon bisher angestrebte EBIT-Marge von zumindest 3 Prozent als "gut abgesichert".

  

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Strabag startet Squeeze-out fr Verschmelzung von Ilbau/Strabag Kln


Die Strabag-Tochter Ilbau Liegenschaftsverwaltung AG, Hoppegarten will die Strabag Kln zu 100 Prozent bernehmen, die dafr vorgesehene Verschmelzung der beiden Unternehmen kann in die Wege geleitet werden. Das Oberlandesgericht Kln habe trotz Anfechtungsklagen zugestimmt, dass die Abfindung der 6,37 Prozent Streubesitz (Squeeze-out) starten darf, teilte die Strabag am Donnerstag mit.

  

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Strabag-Tochter baut in Deutschland Holz-Hybridbau-Hochhaus
Nur Sockelgescho und Stiegenhaus aus Beton - 34 Meter hoch

Die Strabag-Tochter Zblin baut in der Stadt Heilbronn nach eigenen Angaben das hchste Holzhaus Deutschlands. Sockelgescho und Stiegenhaus werden aber aus Beton sein. Es handelt sich also streng genommen um eine sogenannten Holz-Hybrid-Bauweise. Das Gebude namens "Skaio" soll zehn Stockwerke und 34 Meter hoch werden, teilte die Strabag am Mittwoch ohne Angaben zum Auftragswert mit.

Die Stadtsiedlung Heilbronn GmbH hat den entsprechenden Auftrag mit Start noch im Jnner und geplanter Fertigstellung 2019 erteilt. Dazu gehrt auch ein zweiter Holz-Hybridbau mit fnf Stockwerken. Beide Gebuden werden auen mit Aluminiumplatten verkleidet.

  

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Strabag errichtet Mercedes-Motorenwerk in Polen fr 61 Mio. Euro
Bauarbeiten sollen im Jnner 2019 abgeschlossen sein

Der heimische Baukonzern Strabag hat von Mercedes-Benz einen Auftrag in Hhe von umgerechnet 61 Mio. Euro bekommen. Im Konsortium mit den polnischen Unternehmen TKT Engineering und Elektromontaz-Poznan wird die Strabag ein Motorenwerk in Jawor im Westen Polens errichten, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Dort werden knftig Vierzylinder-Benzin- und Dieselmotoren fr Mercedes-Autos gebaut.
Zustzlich zur 96.000 m2 groen Produktions- und Montagehalle wird vom Konsortium, an dem die Strabag 70,1 Prozent hlt, auch ein 1.900 m2 groes Brogebude schlsselfertig errichtet. Die Bauarbeiten sollen im Jnner 2019 abgeschlossen sein.

  

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Strabag baute Produktionsleistung 2017 massiv aus
Anstieg gegenber dem Vorjahr betrug 8 Prozent auf 14,6 Mrd. Euro - Auftragsbestand um 12 Prozent auf 16,6 Mrd. Euro ausgeweitet - Personalstand leicht erhht

sterreichs grter Baukonzern ist 2017 weiter gewachsen. Die Bauproduktion erhhte sich gegenber dem Jahr davor um 8 Prozent von 13,5 auf 14,6 Mrd. Euro, wie das Unternehmen heute, Donnerstag, mitteilte. Der Auftragspolster vergrerte sich im Jahresabstand von 14,8 auf 16,6 Mrd. Euro - ein Plus von 12 Prozent.
"Mit einer Rekordleistung schlieen wir das Jahr, mit einem Rekordauftragsbestand gehen wir in das neue. Die Zeichen stehen auf eine unverndert starke Nachfrage in fast all unseren Kernmrkten", ist Strabag-Chef Thomas Birtel auch fr die Zukunft zuversichtlich.

Die hhere Leistung im abgelaufenen Jahr verdankt die Strabag den Angaben zufolge vor allem dem deutschen Verkehrswegebau und einer Reihe von mittelgroen Hoch- und Ingenieurbauprojekten in sterreich. Doch auch in den zentral- und osteuropischen Kernmrkten des Konzerns machte das Unternehmen bessere Geschfte.

Den Auftragsbestand weiteten 2017 insbesonder