Osteuropa steht immer noch, wenn auch unterschiedlich da. Ukraine, Ungarn und vielleicht auch Slowenien machen weiterhin Sorgen, whrend Polen die Investoren erfreut und auch Tschechien oder Slowakei kaum noch an den Ostblock erinnern.

Zeitungsartikel, eigene Erfahrungen, Meinungen, Fotos; egal ob positiv oder negativ, hier ist alles erwnscht, was zumindest am Rande zum Themenkreis Osteuropa passt und keiner bestimmten bzw. nicht nur einer Aktie zugeordnet werden kann.

Zu den Vorgngerthreads:
Teil I: http://forum.aktien-online.at/dcboard.php?az=show_topic&forum=124&topic_id=70504
Teil II: http://forum.aktien-online.at/dcboard.php?az=show_topic&forum=124&topic_id=95268
Teil III: http://forum.aktien-online.at/dcboard.php?az=show_topic&forum=124&topic_id=130707

Einige Whrungscharts:

RUB/EUR (links) und RUB/USD (rechts)
http://waehrungen.finanztreff.de/1/chartNG.gfn?u=100&overTime=2&subProperty=1&instrumentK ey=EURRUB.XRATE.SPOT&chartType=0&height=190&width=314&time=30000.png http://waehrungen.finanztreff.de/1/chartNG.gfn?u=100&overTime=2&subProperty=1&instrumentK ey=RUB.FXVWD&chartType=0&height=190&width=314&time=30000.png

UAH/EUR
http://waehrungen.finanztreff.de/1/chartNG.gfn?u=100&overTime=2&subProperty=1&instrumentK ey=EURUAH.FXVWD&chartType=0&height=190&width=314&time=10000.png

RON/EUR
http://waehrungen.finanztreff.de/1/chartNG.gfn?u=100&overTime=2&subProperty=1&instrumentK ey=EURRON.XRATE.SPOT&chartType=0&height=190&width=314&time=30000.png

HUF/EUR (links), HUF/CHF (Mitte) und HUF/USD (rechts)
http://waehrungen.finanztreff.de/1/chartNG.gfn?u=100&overTime=2&subProperty=1&instrumentK ey=EURHUF.XRATE.SPOT&chartType=0&height=190&width=314&time=30000.png http://www.finanztreff.de/1/chartNG.gfn?overTime=2&instrumentId=2202627&height=190&width= 314&time=30000&chartType=0&subProperty=1.png http://waehrungen.finanztreff.de/1/chartNG.gfn?u=100&overTime=2&subProperty=1&instrumentK ey=HUF.FXVWD&chartType=0&height=190&width=314&time=30000.png

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Antworten zu diesem Thema
Osteuropa - Wachstum oder Krise? Teil IV, Rang: Hagen(696), 15.9.16 17:26
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Ungarn will mit Goodwill-Akt Banken besnftigen
25.11.12 16:27
1
S&P stuft Ungarn auf Ramsch-Niveau herab
25.11.12 17:45
2
Osteuropa kommt 2013 aus der Krise
26.11.12 15:00
3
Kapitalabfluss aus Osten begrenzt
27.11.12 11:56
4
Banken in Osteuropa: Nach dem Boom kommt die Flucht
27.11.12 18:52
5
Ungarn: Jobbik-Partei will Juden landesweit erfassen
29.11.12 12:00
6
      Eon verkauft ungarisches Gas-Geschft an den Staat
30.11.12 13:34
7
Beschftigungswachstum in Ungarn?
04.12.12 23:19
8
RE: Beschftigungswachstum in Ungarn?
05.12.12 00:02
9
Slowakei schafft "Flat tax" nach neun Jahren ab
05.12.12 15:14
10
RE: Slowakei schafft "Flat tax" nach neun Jahren ab
05.12.12 22:12
11
      RE: Slowakei schafft "Flat tax" nach neun Jahren ab
06.12.12 07:32
12
      RE: Slowakei schafft "Flat tax" nach neun Jahren ab
06.12.12 11:49
13
      RE: Slowakei schafft "Flat tax" nach neun Jahren ab
06.12.12 12:34
14
      RE: Slowakei schafft "Flat tax" nach neun Jahren ab
06.12.12 12:46
15
      RE: Slowakei schafft "Flat tax" nach neun Jahren ab
06.12.12 13:01
16
      RE: Slowakei schafft "Flat tax" nach neun Jahren ab
06.12.12 13:09
17
      RE: Slowakei schafft "Flat tax" nach neun Jahren ab
06.12.12 12:53
18
Slowenien zieht Sparprogramm durch
07.12.12 08:24
19
Steuernderungen 2013interessant
27.12.12 08:26
20
RE: Steuernderungen 2013
27.12.12 11:19
21
Polen plant Bankensteuerinteressant
03.1.13 16:20
22
Ungarn finanziert sich wieder gnstiger
03.1.13 16:27
23
RE: Polen plant Bankensteuer
03.1.13 18:15
24
      RE: Polen plant Bankensteuer
03.1.13 18:36
25
Ungarn: Politisch unberechenbar, verschuldet und rezess...interessant
06.1.13 17:30
26
RE: Ungarn: Politisch unberechenbar, verschuldet und re...
06.1.13 21:17
27
CEE: 2013 weiterhin im Aufwrtstrend
07.1.13 21:01
28
Generali glaubt an Osteuropa
08.1.13 18:20
29
Bilanzsummen der CEE-Banken seit 2008 um 700 Mrd. gesti...
15.1.13 21:22
30
Stimmungstief im Osten hlt an, aber es gibt Lichtblick...
16.1.13 09:01
31
"Privatisierungen gelten heute in Polen als Erfolgsgesc...
18.1.13 11:51
32
Der Haushalt hat absolute Prioritt
22.1.13 13:08
33
Lettland: Europas Musterschler
28.1.13 21:35
34
EBRD korrigiert Wachstumsprognose fr Osteuropa nach un...
30.1.13 14:39
35
Fr Banken wird es in Kroatien teurer
03.2.13 20:36
36
Chevron nimmt in Rumnien Hrde fr Schiefergasprodukti...
05.2.13 17:19
37
Verbesserte Geschftserwartungen in Mittelosteuropa
06.2.13 09:14
38
Ungarisches BIP-Minus - Orban verschreckt Investoren
07.2.13 17:18
39
Hungary Files for First Dollar Bond Since 2011 Replacin...
12.2.13 12:12
40
RE: Hungary Files for First Dollar Bond Since 2011 Repl...
13.2.13 13:43
41
RE: Firmen flchten aus der Slowakei
24.2.13 12:52
42
Kein Rckzug der Banken aus CEE
08.3.13 10:01
43
RE: Kein Rckzug der Banken aus CEE
08.3.13 10:16
44
Zu viel Geld - Tschechien stoppt Frequenz-Versteigerung
10.3.13 13:27
45
RE: Zu viel Geld - Tschechien stoppt Frequenz-Versteige...
10.3.13 14:51
46
RE: Zu viel Geld - Tschechien stoppt Frequenz-Versteige...
10.3.13 23:57
47
      Tschechien will Versicherungen strker melken
19.3.13 19:34
48
Ratingagentur senkt Ausblick fr Bonitt Ungarns
21.3.13 18:52
49
Ungarns Defizit deutlich hher
21.3.13 20:35
50
      RE: Ungarns Defizit deutlich hher
21.3.13 22:44
51
Swedbank zieht aus Ruland ab
02.4.13 16:26
52
Hungary to Use Central Bank Reserves in $2.1 Billion Gr...
04.4.13 14:39
53
Hungary Yields Plummet as Inflation Falls to Least in 3...
13.4.13 19:55
54
EU-Fiskalregeln verschaffen CEE-Lndern mehr Luft
15.4.13 17:05
55
Bank Austria will im Osten keine Standorte schlieen
18.4.13 21:01
56
Polen wird Portugal bald berholen
19.4.13 08:08
57
"Es wird sicher nicht so sein, dass die Wiener Brse un...
19.4.13 08:31
58
RE: "Es wird sicher nicht so sein, dass die Wiener Brs...witzig
19.4.13 08:59
59
Steuervorteile fallen langsam weg
21.4.13 08:51
60
Slovenia NLB Capital Needs Below Fitch Estimates, CEO S...
22.4.13 11:37
61
Slowenien will am Steuerrad drehen
24.4.13 16:41
62
Sloweniens Bankenverbands-Chef France Arhar im KURIER-G...
30.4.13 22:29
63
Its never fun being the little guy
01.5.13 15:54
64
An update on Slovenia
07.5.13 10:11
65
So will Slowenien sparen
10.5.13 11:35
66
Abschwung in Westeuropa gefhrdet langfristiges CEE-Pot...
11.5.13 08:51
67
Ungarn knnte Finanztransaktionssteuer erhhen
11.5.13 09:04
68
In CEE knnen gut diversifizierte Banken mehr als ihre ...
11.5.13 12:28
69
RO: Unerwartetes Wachstuminteressant
17.5.13 17:02
70
RE: RO: Unerwartetes Wachstum
17.5.13 17:27
71
      RE: RO: Unerwartetes Wachstum
17.5.13 17:30
72
Dacia setzt rumnischer Autobranche Krone auf
23.5.13 19:04
73
Hungary employment jumps, jobless rate retreats to 11% ...
29.5.13 10:36
74
Daimler investiert 300 Millionen in Rumnien
30.5.13 20:40
75
Slowenen kaufen weniger ein, Land in Rezession
31.5.13 14:01
76
Hochwasserschden in CEE halb so hoch wie 2002 keine ...
24.6.13 18:52
77
Tschechien: Wirtschaft in Q1 um 2,4% geschrumpft
02.7.13 13:44
78
CEE-Mrkte und Aktien
04.7.13 20:13
79
Ich will praktisch alles privatisieren
08.7.13 09:20
80
Rumnische Regierung schreibt Grundbuch aus
15.7.13 10:08
81
IWF: Konflikt mit Ungarn eskaliert
15.7.13 20:19
82
Ungarn bastelt an neuem Belastungspaket fr Banken
22.7.13 18:16
83
CEE macht Fortschritte auf dem Weg zum Aufschwung
24.7.13 21:52
84
Bulgarien meldet Erholung bei auslndischen Direktinves...
26.7.13 21:55
85
Ungarns innovative Bankbrden
27.7.13 23:38
86
Ungarn fhrt hhere Zinssteuerein
29.7.13 18:41
87
Brse Prag laufen die Investoren weginteressant
29.7.13 21:41
88
Tschechien bleibt auch 2013 in der Rezession
30.7.13 11:45
89
Unternehmen bleiben Osteuropa treu
01.8.13 13:06
90
Mit Polen geht es wieder bergauf
02.8.13 11:33
91
Banken erhhen Tempo bei Ost-Rckzug
06.8.13 20:03
92
Geschichten aus dem wilden Osten ...witzig
07.8.13 11:53
93
Keine Rckzugsplne" fr Ghizzoni in Ungarn
08.8.13 10:44
94
Konjunktur: Erste Lebenszeichen aus Osteuropa
26.8.13 20:45
95
sterreichische Banken: IWF sieht Osteuropa-Problem rel...
10.9.13 16:32
96
In Polen kippt die Stimmung
12.9.13 10:06
97
Ungarn: Der Forint steht vor dem Abgrund
15.9.13 13:51
98
RE: Ungarn: Der Forint steht vor dem Abgrund
15.9.13 19:07
99
Investoren setzen wieder auf Wachstum CEE-Banken soll...
19.9.13 15:24
100
Unicredit schliet Ungarn-Filialen
22.9.13 13:48
101
Moody's lobt Bedeutung von Osteuropa fr sterreichs Ba...witzig
03.10.13 09:05
102
Osteuropa mit starker Abwanderung konfrontiertinteressant
17.10.13 08:22
103
IWF sorgt sich um faule Kredite in Osteuropa
17.10.13 19:52
104
Viktor Orban sitzt fest im Sattel
29.10.13 08:21
105
Die Wildwest-Manier der Banken im Osten
05.11.13 19:17
106
Geschftsklima in Mittelosteuropa erneut aufgehellt
06.11.13 12:34
107
Rumnien wchst am strksten
14.11.13 18:22
108
Rumnien: Auslandsinvestoren drohen mit Rckzug
14.11.13 19:15
109
RE: Osteuropa - Wachstum oder Krise? Teil IVinteressant
14.11.13 21:50
110
Sloweniens Banken immer tiefer im Minus
21.11.13 11:53
111
RE: Osteuropa - Wachstum oder Krise? Teil IV
30.11.13 09:02
112
UniCredit prft Rckzug aus Ungarn
03.12.13 21:23
113
Sloweniens Banken brauchen fnf Milliarden
05.12.13 09:00
114
Kroatische Kreditkunden bekommen neue Probleme
05.12.13 11:52
115
Sloweniens Banken brauchen 4,76 Milliarden
12.12.13 12:34
116
Osteuropa besser auf Schocks vorbereitet
17.12.13 08:43
117
Ukraine erhlt 2,2 Milliarden Euro aus Russland
27.12.13 12:33
118
Osteuropas Bauwirtschaft dreht langsam ins Plus
02.1.14 08:44
119
CEE-Ausblick 2014: Mehr Investitionen und rcklufige F...
02.1.14 19:24
120
Arbeitslosigkeit in Ungarn geht deutlich zurck
08.1.14 22:44
121
IWF: Osteuropa hinkt dem Wachstum in anderen Schwellenm...
13.1.14 20:40
122
IWF: Kapitalflucht aus Osteuropa beschleunigt sich
14.1.14 20:55
123
East Europe State-Debt Managers See Easy 2014 for Sal...
15.1.14 08:42
124
Schne neue Orban-Welt
18.1.14 10:14
125
Produktion im Baugewerbe im Euroraum um 0,6% gefallen
18.1.14 20:22
126
Tapering hat CEE nicht mehr berhrt
18.1.14 20:34
127
Osteuropa: Pleiten werden grer
24.1.14 08:46
128
Osteuropa wird den Westen frhestens 2055 einholen
27.1.14 21:09
129
"Die Beine der Wirtschaft sind noch wackelig"
03.2.14 13:17
130
Bessere globale Konjunktur untersttzt Erholung in Zent...
04.2.14 11:26
131
Konjunktur Mittelosteuropas wird 2014 an Fahrt gewinnen
05.2.14 11:16
132
Russlands Wirtschaft steuert auf Rezession zu
10.2.14 10:03
133
2014 wird fr Osteuropa kein Zuckerschlecken
15.2.14 10:01
134
Korruptes System mit Versicherungen
16.2.14 18:44
135
Rumnien ist der Wachstums-Kaiser der EU
17.2.14 14:53
136
RE: Rumnien ist der Wachstums-Kaiser der EU
17.2.14 21:47
137
Russland kndigt Milliarden-Privatisierungen an
17.2.14 22:36
138
RE: Russland kndigt Milliarden-Privatisierungen an
18.2.14 06:42
139
S&P warnt vor Bankrott der Ukraine
21.2.14 08:40
140
Schwere Regierungskrise in Rumnieninteressant
24.2.14 17:16
141
RE: Schwere Regierungskrise in Rumnien
25.2.14 16:45
142
Banken ziehen Gelder aus Zentral- und Sdosteuropa ab
25.2.14 08:21
143
Ostwhrungen wanken weiter - Russland und Ukraine im Da...
26.2.14 16:19
144
Ukraine bittet IWF offiziell um Finanzhilfe
27.2.14 20:29
145
Invasion in Ukraine
28.2.14 21:49
146
      RE: Invasion in Ukraine
28.2.14 23:39
147
      RE: Invasion in Ukraine
01.3.14 09:15
148
      RE: Invasion in Ukraine
01.3.14 09:52
149
      RE: Invasion in Ukraine
01.3.14 11:27
150
      RE: Invasion in Ukraine
01.3.14 14:51
151
      RE: Invasion in Ukraine
03.3.14 19:11
152
Schuldenmacher an der Adria
02.3.14 13:17
153
WIIW-Prognose: Investitionen lassen Osteuropa erblhen
14.3.14 08:23
154
RE: WIIW-Prognose: Investitionen lassen Osteuropa erbl...
14.3.14 08:25
155
Ungarns Verfassungsgericht gibt Erste Group, Raiffeisen...
17.3.14 18:21
156
Bosch baut Russland-Geschft aus
19.3.14 11:09
157
      RE: Bosch baut Russland-Geschft aus
19.3.14 11:18
158
Sanktionen zeigen kaum Wirkung - trotzdem rutscht Russl...
24.3.14 21:30
159
Europa knnte Gasboykott nur kurz durchhalten
25.3.14 15:56
160
20. Leitzinssenkung in Ungarn in Folge
25.3.14 19:53
161
Polen stehen fette Jahre bevor
26.3.14 08:11
162
Russlands Banken wanken in der Krim-Kriseinteressant
27.3.14 17:04
163
Ukraine: Whrung crasht
27.3.14 19:18
164
      Daimler will Autos in Russland bauen lassen
02.4.14 15:30
165
Parlamentswahlen in Ungarn: Premier Viktor Orban gilt a...
06.4.14 11:54
166
Eine positive berraschung stellte die Erholung der Rea...
08.4.14 08:25
167
Russland kappt Wachstumsprognose wegen Krise sogar str...
08.4.14 21:00
168
Russia Urges Companies to Delist Abroad Amid Sanctions
08.4.14 21:36
169
Russische Wirtschaft im ersten Quartal geschrumpft
16.4.14 16:15
170
RE: Russische Wirtschaft im ersten Quartal geschrumpft
16.4.14 17:19
171
      RE: Russische Wirtschaft im ersten Quartal geschrumpft
16.4.14 17:33
172
      RE: Russische Wirtschaft im ersten Quartal geschrumpftgut analysiertgut analysiert
16.4.14 18:08
173
      RE: Russische Wirtschaft im ersten Quartal geschrumpft
16.4.14 18:11
174
      RE: Russische Wirtschaft im ersten Quartal geschrumpft
16.4.14 18:48
175
S&P senkte Russlands Bonitt: Eine Stufe ber "Ramsch"
25.4.14 09:20
176
IWF-Experte: "Russland bereits in einer Rezession"
30.4.14 20:18
177
IWF bewilligte Milliarden-Hilfen fr Ukraine
01.5.14 10:14
178
Bank-Austria-Tochter in Russland: "Noch luft es gut"
04.5.14 16:47
179
Ukraine und Russland von den politischen Turbulenzen wi...
07.5.14 09:48
180
Aufruf zum groen Bankenkehraus in Osteuropa
15.5.14 18:23
181
CEE-Bankensektor: 2014 stellt Diversifikation der Banke...
18.5.14 23:40
182
sterreichs Direktinvestitionen in Osteuropa eingebroch...
20.5.14 12:56
183
Zentralbank - Russische Wirtschaft gert ins Trudeln
26.5.14 15:42
184
Polen: Was kostet die Welt?
02.6.14 09:17
185
RE: Polen: Was kostet die Welt?
02.6.14 09:34
186
RE: Polen: Was kostet die Welt?
02.6.14 10:43
187
RE: Polen: Was kostet die Welt?
02.6.14 10:52
188
RE: Polen: Was kostet die Welt?witzig
02.7.14 22:19
189
Festnahmen nach Kundenansturm auf bulgarische Banken
29.6.14 15:25
190
Bulgarien: Spielzeugbanken der Oligarchen
02.7.14 08:22
191
Startschuss fr Aufschwung in Osteuropa
03.7.14 21:36
192
Erste Group mit Problemen nicht allein
04.7.14 15:41
193
OeNB: "Osteuropa per Saldo positiv"
07.7.14 19:21
194
Bank Austria profitierte von Bankenkrise in Bulgarien
10.7.14 13:35
195
Bulgarien schickt viertgrte Bank in die Pleiteinteressant
11.7.14 19:40
196
RE: Bulgarien schickt viertgrte Bank in die Pleite
12.7.14 09:46
197
      RE: Bulgarien schickt viertgrte Bank in die Pleite
14.7.14 23:05
198
CEE reitet auf globaler Liquidittswelle
12.7.14 13:33
199
Nach Bank-Run droht Bulgarien nun die Finanzkrise
14.7.14 17:46
200
IWF bescheinigt Ukraine: Hausaufgaben gemacht
18.7.14 21:51
201
EU-Anwrter Serbien droht der Bankrott
20.7.14 23:28
202
Russische Zentralbank erhht Zinsen
25.7.14 15:32
203
Polen: Verteidigung rckt in den Vordergrund
29.7.14 08:08
204
RE: Polen: Verteidigung rckt in den Vordergrund
29.7.14 12:11
205
Ruland: Auf sowjetischen Abwegen?
14.8.14 11:33
206
2000 km lange Mauer zwischen RU und UA
04.9.14 12:39
207
      RE: 2000 km lange Mauer zwischen RU und UA
04.9.14 15:34
208
Rckkehr in den kalten Krieg
04.9.14 16:27
209
Russische Notenbank auf Draghis Spuren
06.9.14 07:31
210
Was Kiew von sterreich lernen kannwitzig
06.9.14 08:20
211
Unmut in Europas Hinterhof
15.9.14 09:58
212
Rechsstaat auf ungarisch
04.10.14 16:30
213
RE: Rechsstaat auf ungarisch
05.10.14 01:53
214
RE: Rechsstaat auf ungarisch
05.10.14 07:19
215
RE: Rechsstaat auf ungarisch
05.10.14 16:29
216
RE: Rechsstaat auf ungarisch
05.10.14 16:33
217
RE: Rechsstaat auf ungarisch
05.10.14 16:46
218
RE: Rechsstaat auf ungarisch
05.10.14 19:20
219
RE: Rechsstaat auf ungarisch
06.10.14 09:20
220
RE: Rechsstaat auf ungarisch
05.10.14 06:09
221
      RE: Rechsstaat auf ungarisch
06.10.14 09:04
222
Rechtsstaat auf Rumnisch
07.10.14 22:08
223
RE: Rechtsstaat auf Rumnisch
08.10.14 08:12
224
Polens Notenbank senkt Zins auf Rekordtief
08.10.14 19:49
225
Kapitalflucht aus der Trkei
19.10.14 15:56
226
US-Warchlist gegen Orban Vertraute
20.10.14 15:57
227
Russische Notenbank erhht Leitzins krftig
31.10.14 16:15
228
RE: Russische Notenbank erhht Leitzins krftig
31.10.14 17:07
229
      RE: Russische Notenbank erhht Leitzins krftig
02.11.14 18:38
230
      RE: Russische Notenbank erhht Leitzins krftig
02.11.14 19:22
231
      RE: Russische Notenbank erhht Leitzins krftig
02.11.14 21:54
232
      RE: Russische Notenbank erhht Leitzins krftig
03.11.14 11:08
233
      RE: Russische Notenbank erhht Leitzins krftig
03.11.14 11:52
234
      RE: Russische Notenbank erhht Leitzins krftig
03.11.14 12:49
235
      RE: Russische Notenbank erhht Leitzins krftig
03.11.14 13:08
236
      RE: Russische Notenbank erhht Leitzins krftig
03.11.14 14:42
237
      Rubel im freien Fall
07.11.14 10:54
238
      RE: Rubel im freien Fall
07.11.14 11:04
239
      Russlands Notenbank limitiert Rubel-Ankufe
08.11.14 11:06
240
      RE: Russische Notenbank erhht Leitzins krftig
02.11.14 22:11
241
      RE: Russische Notenbank erhht Leitzins krftig
03.11.14 09:35
242
      Zwei neue Kursziele
03.11.14 10:51
243
      RE: Russische Notenbank erhht Leitzins krftig
02.11.14 19:42
244
So ist Ruland noch zu retten:
08.11.14 10:04
245
RE: So ist Ruland noch zu retten:
08.11.14 22:52
246
      Putin: Russlands Zentralbank soll Abrutschen des Rubels...
10.11.14 12:11
247
Ungarn legt Auslndern neue Steine in den Weg
12.11.14 20:05
248
RO: Klaus Johannis wird Prsident
17.11.14 07:45
249
RE: RO: Klaus Johannis wird Prsident
17.11.14 17:20
250
Ruble Extends 6-Day Winning Streak on Taxes, Liquidity ...
24.11.14 17:12
251
Moskau befrchtet Verluste in Hhe von mehr als 100 Mrd...
24.11.14 19:41
252
      Russian Recession Risk at Record as Oil Price Saps Econ...
28.11.14 15:58
253
      angeblich atomunfall in sdost-ukraine
03.12.14 12:07
254
      RE: angeblich atomunfall in sdost-ukraine
03.12.14 12:11
255
      RE: angeblich atomunfall in sdost-ukraine
03.12.14 12:35
256
Russland plant weiter keine Kapitalkontrollen 0
03.12.14 16:45
257
RE: Russland plant weiter keine Kapitalkontrollen 0
03.12.14 18:32
258
      RE: Russland plant weiter keine Kapitalkontrollen 0
03.12.14 19:53
259
Russland: Manahmenpaket gegen Rezession
05.12.14 10:48
260
RE: Russland: Manahmenpaket gegen Rezession
06.12.14 23:35
261
      RE: Russland: Manahmenpaket gegen Rezessionwitzig
15.12.14 10:16
262
Putins New Deal Spells End to 15 Years of Wage Gains
08.12.14 10:21
263
Russische Zentralbank erhht Leitzins erneut
11.12.14 13:23
264
RE: Russische Zentralbank erhht Leitzins erneut
11.12.14 13:35
265
RE: Russische Zentralbank erhht Leitzins erneut
11.12.14 13:50
266
      Russische Zentralbank erhht Leitzins auf 17%
16.12.14 07:32
267
      RE: Russische Zentralbank erhht Leitzins auf 17%
16.12.14 07:51
268
Russia Defends Ruble With Biggest Rate Rise Since 1998
16.12.14 07:52
269
RE: Russia Defends Ruble With Biggest Rate Rise Since 1...
16.12.14 07:54
270
RE: Russia Defends Ruble With Biggest Rate Rise Since 1...
16.12.14 08:59
271
RE: Russia Defends Ruble With Biggest Rate Rise Since 1...
16.12.14 09:04
272
RE: Russia Defends Ruble With Biggest Rate Rise Since 1...
16.12.14 09:12
273
RE: Russia Defends Ruble With Biggest Rate Rise Since 1...
16.12.14 09:24
274
RE: Russia Defends Ruble With Biggest Rate Rise Since 1...
16.12.14 09:28
275
RE: Russia Defends Ruble With Biggest Rate Rise Since 1...
16.12.14 09:48
276
Da wird man wohl was machen mssen
16.12.14 12:27
277
RE: Russia Defends Ruble With Biggest Rate Rise Since 1...
16.12.14 09:23
278
EUR/RUB +13% halelluja
16.12.14 12:32
279
RE: EUR/RUB +13% halelluja
16.12.14 12:58
280
RE: EUR/RUB +18% halelluja
16.12.14 13:07
281
RE: EUR/RUB +18% halelluja
16.12.14 13:15
282
RE: EUR/RUB +18% halelluja
16.12.14 13:15
283
RE: EUR/RUB +18% halelluja
16.12.14 18:11
284
RE: EUR/RUB +18% halelluja
16.12.14 18:49
285
EU und USA vor neuen Sanktionen gegen Russland und die ...
16.12.14 20:31
286
RE: EU und USA vor neuen Sanktionen gegen Russland und ...
17.12.14 07:55
287
RE: EU und USA vor neuen Sanktionen gegen Russland und ...
17.12.14 08:13
288
RE: EU und USA vor neuen Sanktionen gegen Russland und ...
17.12.14 08:25
289
RE: EU und USA vor neuen Sanktionen gegen Russland und ...
17.12.14 08:26
290
RE: EU und USA vor neuen Sanktionen gegen Russland und ...
17.12.14 08:33
291
RE: EU und USA vor neuen Sanktionen gegen Russland und ...
17.12.14 09:53
292
RE: EUR/RUB +18% halelluja
17.12.14 09:37
293
RE: EUR/RUB +18% halelluja
17.12.14 09:51
294
RE: EUR/RUB +18% halelluja
17.12.14 09:57
295
RE: EUR/RUB +18% halelluja
17.12.14 10:06
296
RE: EUR/RUB +18% halelluja
17.12.14 10:06
297
RE: EUR/RUB +18% halelluja
17.12.14 10:11
298
Bankrun?
17.12.14 12:03
299
Ukraine ?
17.12.14 12:42
300
RE: Ukraine ?
17.12.14 17:25
301
RE: Ukraine ?
17.12.14 17:46
302
RE: Ukraine ?
17.12.14 18:03
303
RE: Ukraine ?
23.12.14 10:19
304
RE: Ukraine ?
23.12.14 10:37
305
RE: Russia Defends Ruble With Biggest Rate Rise Since 1...
16.12.14 09:40
306
Putin giet l in Feuer
17.12.14 16:38
307
Hamsterkufe in Russland
17.12.14 16:41
308
RE: Putin giet l in Feuerwitzig
17.12.14 17:24
309
Ausl. Banken in Russland
18.12.14 07:22
310
RE: Ausl. Banken in Russland
18.12.14 10:18
311
      Kehrt Vernunft ein?
18.12.14 12:53
312
      RE: Kehrt Vernunft ein?
18.12.14 13:53
313
      RE: Kehrt Vernunft ein?
18.12.14 14:02
314
      RE: Kehrt Vernunft ein?
18.12.14 14:24
315
      RE: Ausl. Banken in Russland
18.12.14 13:46
316
      RE: Ausl. Banken in Russland
18.12.14 13:50
317
Russland Absturz und warum die Staatspleite nicht kom...
19.12.14 13:49
318
Ruble Advances as Cash Crunch From Higher Rates Support...
19.12.14 17:25
319
China sagt Wladimir Putin Untersttzung zu
22.12.14 09:56
320
Ruble Defense Cuts Russian Reserves by $15.7 Billion in...
25.12.14 19:04
321
Russlands Wirtschaft erstmals seit 2009 geschrumpft
29.12.14 20:02
322
Ukrainische Wirtschaft: "Schwierigstes Jahr seit Zweite...
30.12.14 18:07
323
Russland von Bankenkrise erfasst
02.1.15 08:47
324
Russischer Hedgefonds-Boss verschwindet
06.1.15 12:04
325
Russland-Rating nur noch knapp ber "Ramsch"
10.1.15 15:37
326
RE: Russland-Rating nur noch knapp ber "Ramsch"
12.1.15 08:21
327
Russland strzt in schwere Rezession
20.1.15 10:31
328
Russland will Milliarden in die Wirtschaft stecken
21.1.15 18:00
329
RE: Russland will Milliarden in die Wirtschaft stecken
21.1.15 18:59
330
      RE: Russland will Milliarden in die Wirtschaft stecken
21.1.15 20:04
331
      RE: Russland will Milliarden in die Wirtschaft stecken
22.1.15 00:36
332
      Kiew und Moskau vereinbaren Abzug schwerer Waffen
22.1.15 00:46
333
      RE: Russland will Milliarden in die Wirtschaft stecken
22.1.15 16:07
334
Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
22.1.15 16:18
335
RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
22.1.15 16:21
336
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
22.1.15 16:49
337
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
22.1.15 16:53
338
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
22.1.15 17:19
339
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
22.1.15 17:46
340
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieteninteressant
22.1.15 17:56
341
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
22.1.15 18:12
342
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
22.1.15 18:56
343
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
22.1.15 19:55
344
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
22.1.15 19:56
345
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
23.1.15 00:42
346
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
23.1.15 09:55
347
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
23.1.15 10:18
348
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
23.1.15 11:07
349
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
23.1.15 11:36
350
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
23.1.15 13:39
351
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
23.1.15 13:55
352
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
23.1.15 14:21
353
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
23.1.15 16:52
354
      @finanzinvest
24.1.15 13:01
355
      putins alte seilschaften in auflsung
24.1.15 13:43
356
      RE: @finanzinvest
26.1.15 08:04
357
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
23.1.15 14:17
358
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
23.1.15 17:09
359
      RE: Deutschland will Ruland Freihandel anbieten
23.1.15 00:26
360
Ruble and Oil Brew Morass of Russian Toxic Loans
24.1.15 09:45
361
Russia Credit Rating Cut to Junk by S&P First Time in D...
26.1.15 19:52
362
lese in diesem gesicht
27.1.15 20:16
363
      Neue Sanktionen gegen RUS ?
28.1.15 08:50
364
Regierung sttzt Konjunktur mit 30 Milliarden Euro
28.1.15 14:34
365
Expansion: Einmal Osten und kein Zurck
14.2.15 10:21
366
RE: Expansion: Einmal Osten und kein Zurck
14.2.15 11:06
367
      RE: Expansion: Einmal Osten und kein Zurck
14.2.15 11:37
368
      RE: Expansion: Einmal Osten und kein Zurck
14.2.15 12:39
369
      RE: Expansion: Einmal Osten und kein Zurck
14.2.15 14:35
370
      RE: Expansion: Einmal Osten und kein Zurck
14.2.15 20:13
371
      RE: Expansion: Einmal Osten und kein Zurck
14.2.15 21:59
372
Fr Moody' ist Russlands Bonitt nur noch Ramsch
21.2.15 17:11
373
Ruland unter Putin
22.2.15 06:57
374
RE: Ruland unter Putin
22.2.15 18:57
375
      RE: Ruland unter Putingut analysiert
22.2.15 19:06
376
Michael Nikbakhsh: Kosten im Ostengut analysiert
22.2.15 14:14
377
Putin: "Apokalyptisches Szenario kaum mglich"
24.2.15 08:41
378
Russia Steel Mills Become World Beaters After Rubles S...
03.3.15 12:42
379
Ukraine Central Bank Increases Benchmark Refinancing Ra...
03.3.15 12:45
380
Ruland 2015
14.3.15 14:30
381
Rumnien im Wrgegriff der Korruption
20.3.15 10:52
382
Russia Rebounds, Despite Sanctionsinteressant
20.3.15 19:54
383
      RE: Russia Rebounds, Despite Sanctions
21.3.15 09:42
384
      RE: Russia Rebounds, Despite Sanctions
21.3.15 10:08
385
      RE: Russia Rebounds, Despite Sanctions
21.3.15 10:39
386
Putin's Economic Team Plays Houdini
28.3.15 12:46
387
Fremdwhrungskredite: Schaden ist betrchtlich
30.3.15 11:54
388
Ex-Finanzminister: "Russland ist fast dem Untergang gew...interessant
01.4.15 12:35
389
Litauen sperrt russischen TV-Sender
08.4.15 18:46
390
Nordische Staaten verbnden sich gegen Ruland
10.4.15 08:02
391
Putins Surprising New Ruble Problem Threatens Russian ...
10.4.15 08:08
392
Russia grows
07.5.15 10:45
393
RE: Russia grows
07.5.15 10:55
394
EU-Frderungen befeuern Investitionen in Mittel-Osteuro...
13.5.15 14:14
395
Das Comeback der Osteuropa-Brsen kndigt sich immer de...interessant
20.5.15 11:54
396
Russia Selling Most Bonds Since Crimea Incursion as Cri...
27.5.15 10:55
397
Russian Reversal on Ruble Fooling No One as Dollar Buyi...
10.6.15 10:40
398
WIIW: Kapitalflucht aus Russland hlt an
11.6.15 15:35
399
EU verlngert Russland-Sanktionen fr sechs Monate
18.6.15 07:30
400
Griechenland und Russland bauen Pipeline
19.6.15 13:16
401
RE: Griechenland und Russland bauen Pipeline
20.6.15 07:23
402
      RE: Griechenland und Russland bauen Pipeline
20.6.15 12:09
403
Erste Group fr Mittel- und Osteuropa nun optimistische...
22.6.15 15:56
404
Konjunktur in Osteuropa zieht heuer krftig an
03.7.15 07:46
405
Griechenland die Geldvernichtungsmaschine
03.7.15 08:55
406
Leg dich nicht mit Merkel an, Lausbub Tsipras
03.7.15 12:06
407
RE: Leg dich nicht mit Merkel an, Lausbub Tsipras
03.7.15 12:24
408
Russland rutscht tiefer in die Rezession
11.8.15 09:53
409
Wer wchst am schnellsten?
15.8.15 13:34
410
RE: Wer wchst am schnellsten?
16.8.15 12:16
411
Aufschwung Ost
20.8.15 21:17
412
Gute Stimmung bei Investoren in Mittelosteuropa
02.9.15 20:59
413
RE: Gute Stimmung bei Investoren in Mittelosteuropa
03.9.15 09:44
414
WIIW sieht Konjunktur in Mittel-Osteuropa nun etwas opt...
12.11.15 21:37
415
Wirtschaftswachstum in CEE bleibt auch 2016 robust
29.12.15 18:32
416
Polen plant neue Steuer fr groe Handelsbetriebe
26.1.16 23:05
417
RO: Seit gut einem Jahr Deflationinteressant
11.2.16 17:46
418
RE: RO: Seit gut einem Jahr Deflation
11.2.16 20:39
419
Konjunktur: Osteuropa meldet sich diskret zurck
16.2.16 09:03
420
RE: Konjunktur: Osteuropa meldet sich diskret zurckgut analysiert
21.2.16 18:12
421
      So Why Is Putin Smiling?
01.3.16 12:34
422
Erste Group: Mittelosteuropa hat sich von Schwellenlnd...
24.3.16 08:11
423
Russian Economy Shrank Less Than Forecast, Enduring Cra...
01.4.16 17:20
424
Osteuropa stagniert, EU im Flchtlingsdesaster
08.4.16 08:13
425
RE: Osteuropa stagniert, EU im Flchtlingsdesaster
08.4.16 10:16
426
Antizyklische Investitionen in Rulandinteressant
06.5.16 21:57
427
Atrium Q1 - hohe Divi weiterhin gesichert
18.5.16 07:29
428
Russland: Es gibt ein Leben nach dem linteressant
18.5.16 20:36
429
In Russland keimt Hoffnung auf
01.6.16 15:07
430
Korruptionsbekmpfunginteressant
06.6.16 20:30
431
WIIW: Investitionszuflsse nach Osteuropa auf tiefstem ...
09.6.16 20:03
432
RBI: Profitabilitt fr Banken in Osteuropa fr Banken ...interessant
09.6.16 20:13
433
Bank Austria dementiert Probleme bei Abspaltung des CEE...
14.6.16 08:30
434
Erste Fondsexperten halten Trendwende in Osteuropa fr ...
15.6.16 09:18
435
Brexit - Erste Group wird Osteuropa-Wachstumsprognosen ...
24.6.16 16:57
436
Konsum lsst Osteuropa wachsen
30.6.16 20:19
437
Bank Austria: Abspaltung der Ostsparte drfte an Aufsic...
09.7.16 09:39
438
CEE-Konjunktur
11.7.16 07:57
439
sterreicher beliebt
03.8.16 12:58
440
Putin und Clinton
09.8.16 13:33
441
RE: Putin und Clintonwitzig
09.8.16 15:03
442
RE: Putin und Clintonwitzigwitzig
09.8.16 15:24
443
RE: Putin und Clinton
09.8.16 19:05
444
      RE: Putin und Clinton
09.8.16 19:28
445
      RE: Putin und Clinton
09.8.16 19:41
446
      RE: Putin und Clintonwitzig
10.8.16 06:23
447
      RE: Putin und Clintongut analysiert
09.8.16 20:46
448
Russia: Having faith in disinflation
12.9.16 10:50
449
@Hagen
12.9.16 10:51
450
      ======= Thread geschlossen =======
12.9.16 19:59
451
      Atrium zahlt Aktionren 52,7 Mio. Euro Sonderdividende
15.9.16 17:26
452

Die ungarische Regierung will offensichtlich die unter einer Belastungswelle leidenden Banken mit der Teilrckzahlung von Kommunalschulden besnftigen. Ungarns Regierung werde die Schulden, die Gemeinden unter 5.000 Einwohnern bei Banken haben, bis Jahresende zurckzahlen.

http://orf.at/#/stories/2152918/

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    
        

Der grte deutsche Energiekonzern Eon hat sich mit der ungarischen Regierung auf den Verkauf seines dortigen Gas-Geschfts geeinigt. Wie die Regierung in Budapest am Freitag mitteilte, haben Eon-Chef Johannes Teyssen und der ungarische Ministerprsident Viktor Orban eine entsprechende Absichtserklrung unterzeichnet. Kufer ist demnach der staatliche ungarische Energieversorger MVM. Zeitungen im Land hatten zuletzt ber einen mglichen Kaufpreis von 800 Millionen bis 1,2 Milliarden Euro berichtet. Eon war zunchst nicht fr eine Stellungnahme erreichbar.

Die Details des Vertrags sollen bis Mitte Dezember ausgehandelt werden, bis Januar soll das Geschft unter Dach und Fach sein. Der ungarische Premier hatte bereits Ende August angekndigt, die Division fr den Handel und die Speicherung von Gas von Eon erwerben zu wollen. Durch die bernahme will die Regierung eine strkere Kontrolle ber die Gas-Importe und langfristig auch die Energiepreise erlangen./jke/zb

dpa-AFX

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Budapest. Im Jahresvergleich ist die Anzahl der Beschftigten in Ungarn innerhalb von zwlf Monaten um 71.000 gestiegen. Dies geht aus den Daten des statistischen Zentralamts in Ungarn hervor. Verglichen wurden die durchschnittlichen Beschftigungszahlen im Zeitraum August bis Oktober 2011 und 2012.

Kein schlechter Wert, auch wenn auf die rund 100.000 neuen Arbeitspltze pro Jahr, die Premier Viktior Orban versprochen hat, noch ein schnes Stck fehlt. Die Arbeitslosenquote ist in Ungarn nach einem Rekordwert von mehr als elf Prozent im Jahr 2010 laut EU-Statistik auf 10,6 Prozent im September 2012 gesunken und liegt damit in etwa im EU-Schnitt.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa_cee/1320200/Jobwunder-mit-Einschraenku ngen?_vl_backlink=/home/nachrichten/europa_cee/index.do

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    
    

>Slowakei schafft "Flat tax" nach neun Jahren ab
>Dier Einheitssteuer von 19 % machte das Land zum
>"Unternehmerparadies". Ab sofort werden
>Besserverdiener aber wieder strker zur Kasse gebeten.


In Anbetracht der Umstnde (5% Defizit) kann man ihnen das nicht wirklich
verbeln. Der neue Steuersatz ist ja immer noch mrchenhaft niedrig.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
        


> Der neue Steuersatz ist ja immer noch mrchenhaft
>niedrig.
>

Sehe ich auch so. Ich wre auch bei uns fr eine Einfhrung der Flat Tax. Man denke nur was man sich da in der Finanzverwaltung sparen wrde wenn alle anderen Ausnahmen abgeschafft werden. Oder Steuerberatungskosten - wrde es defakto berhaupt nicht mehr geben.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
        

>
>> Der neue Steuersatz ist ja immer noch mrchenhaft
>>niedrig.
>>
>
>Sehe ich auch so. Ich wre auch bei uns fr eine Einfhrung
>der Flat Tax. Man denke nur was man sich da in der
>Finanzverwaltung sparen wrde wenn alle anderen Ausnahmen
>abgeschafft werden. Oder Steuerberatungskosten - wrde es
>defakto berhaupt nicht mehr geben.
>

Das ist einer der Vorschlge, der die sterreichischen KMUs signifikant strken wrde, mMn. So knnte die Wirtschaft mittelfristig auch an sich selbst gesunden, denn das kann leider (leider, weil die vorherrschende Meinung eine andere zu sein scheint) nur aus dem privaten Bereich kommen.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
        


>Das ist einer der Vorschlge, der die sterreichischen KMUs
>signifikant strken wrde, mMn. So knnte die Wirtschaft
>mittelfristig auch an sich selbst gesunden, denn das kann
>leider (leider, weil die vorherrschende Meinung eine andere zu
>sein scheint) nur aus dem privaten Bereich kommen.

Vor allem knnte sich auch die Wirtschaft endlich auf das wirtschaften konzentrieren und mte nicht eine irre Zeit und Ressourcen aufwenden um zu berlegen wie steuern vermieden werden knnen. Das wrde auch zu einem gesunden Bereinigungseffekt fhren. Oft kann man zb die wahren Kosten nicht mehr kalkulieren weil so viel aus Steuergrnden getrickst wurde.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
        

>
>>Das ist einer der Vorschlge, der die sterreichischen
>KMUs
>>signifikant strken wrde, mMn. So knnte die Wirtschaft
>>mittelfristig auch an sich selbst gesunden, denn das kann
>>leider (leider, weil die vorherrschende Meinung eine
>andere zu
>>sein scheint) nur aus dem privaten Bereich kommen.
>
>Vor allem knnte sich auch die Wirtschaft endlich auf das
>wirtschaften konzentrieren und mte nicht eine irre Zeit und
>Ressourcen aufwenden um zu berlegen wie steuern vermieden
>werden knnen. Das wrde auch zu einem gesunden
>Bereinigungseffekt fhren. Oft kann man zb die wahren Kosten
>nicht mehr kalkulieren weil so viel aus Steuergrnden
>getrickst wurde.
>


und jetzt rechnest Dir mal aus, wennst brutto 60k im Jahr als angestellter verdienst, was Dir bei einer Flatax, wie von diveren komischen Leuten in den Medien, von 25% reden, im endeffekt berbleibt.

wetten, Du zahlst dann mehr als jetzt.. und sowas willst wirklich freiwillig??

Achja und dann kommt noch die sozialversicherung dazu..

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
        

>und jetzt rechnest Dir mal aus, wennst brutto 60k im Jahr als
>angestellter verdienst, was Dir bei einer Flatax, wie von
>diveren komischen Leuten in den Medien, von 25% reden, im
>endeffekt berbleibt.
>
>wetten, Du zahlst dann mehr als jetzt.. und sowas willst
>wirklich freiwillig??


Ob die 25% viel oder wenig sind, hngt davon ab ob es einen Steuerfreibetrag gibt und wie hoch dieser ist.
Wenn nicht, sind die 25% hoch und wrden Millionen sterreicher steuerpflichtig machen, die heute weniger als 10.000 Bemessungsgrundlage haben.

Behlt man diese 10K bei, sind 25% in jedem Falle niedriger als die jetzt gltigen Steuerstze.
Abschaffen wird man diese 10K kaum knnen, denn es wre zwar vielleicht gerecht, aber politischer Selbstmord, Einkommen unter 10K um 1/4 netto zu krzen.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
        



>Abschaffen wird man diese 10K kaum knnen, denn es wre zwar
>vielleicht gerecht, aber politischer Selbstmord, Einkommen
>unter 10K um 1/4 netto zu krzen.

Im Falle eines Unternehmens, das in diesem Bereich grundelt, sind die Steuerberatungskosten das entscheidende Thema: Die machen nmlich kaum weniger als 2.5 k pro Bilanz und laufende Betreuung unterm Jahr aus. Das wre genau der Betrag.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
        

>Sehe ich auch so. Ich wre auch bei uns fr eine Einfhrung der Flat Tax. Man denke nur was man sich da in der Finanzverwaltung sparen wrde >
wenn alle anderen Ausnahmen abgeschafft werden. Oder Steuerberatungskosten - wrde es defakto berhaupt nicht mehr geben.


steuerberater bist du also nicht?

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Slowenien zieht Sparprogramm durch

...

Vorgesehen ist, das Haushaltsdefizit schon im kommenden Jahr auf 2,8 Prozent des BIP zu drcken und damit die EU-Vorgabe von 3,0 Prozent noch zu unterschreiten. Fr 2014 plant die Regierung von Ministerprsident Janez Jansa ein Defizit von 2,5 Prozent. 2011 war das Staatsdefizit des kleinen Eurolandes auf 6,4 Prozent gestiegen, dieses Jahr soll es den Regierungsplnen zufolge zwischen 3,5 und 4,0 Prozent liegen.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa_cee/1321255/Slowenien-zieht-Sparprogra mm-durch?_vl_backlink=/home/index.do

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Wien. Die Stze fr die Krperschaftssteuer gehen eher nach oben", beschreibt Ernst Baumann, Geschftsfhrer
der Steuerberatungs- und Wirtschaftsprfungsgesellschaft Ernst & Young Austria, die Aussichten fr 2013 in Zentral- und Osteuropa. Spitzenreiter bei den Steuererhhungen im kommenden Jahr ist Serbien; Ausnahmen vom Trend nach oben gibt es in Slowenien und der Ukraine.

Serbien erhht mit Jnner 2013 die Krperschaftssteuer von zehn auf 15 Prozent. Die Slowakei verabschiedet sich von der im Jahr 2004 eingefhrten Flat Tax von 19 Prozent und erhht den Abgabensatz fr Unternehmen auf 23 Prozent. Lediglich fr Einkommen unter 39.000 pro Jahr bleibt die Steuerrate von 19 Prozent erhalten; wer mehr verdient, muss knftig 25 Prozent davon an das Finanzamt abliefern, so der Beschluss der sozialdemokratischen Regierung unter Robert Fico. Die Chefs der Oppositionsparteien haben bereits unisono angekndigt, dass sie die Flat Tax wieder einfhren wollen, sollten sie an die Macht kommen.

Solidarittsabgabe

Die Tschechische Republik hingegen belsst den Unternehmenssteuersatz bei 19 und jenen fr Einkommen bei 15 Prozent, will aber die Besserverdiener zur Kasse bitten:  Ab 2013 wird eine Solidarittsabgabe von sieben Prozent fr Einkommen ber 50.000 fllig", sagt Baumann. Zudem wird die Hchstbemessungsgrundlage fr die Krankenversicherung abgeschafft und es gibt mehrere nderungen beim Pensionssystem. Hhere Einkommen werden damit benachteiligt.

Nicht zu den klassischen Oststaaten zhlend, aber dennoch erwhnenswert ist Griechenland: Whrend 2010 und 2011 der Unternehmenssteuersatz jeweils um einen Prozentpunkt gesenkt wurde, erfolgt nun aufgrund der bekannten Probleme des Staates wahrscheinlich eine satte Erhhung von 20 auf 26 Prozent.

Die Ausnahmen

sterreichs Nachbar Ungarn hingegen hlt trotz angespannter Haushaltssituation an der niedrigen Unternehmenssteuer von zehn bzw. 19 Prozent (ber 1,8 Millionen Basis) fest. Einkommen werden sogar entlastet: Der Multiplikator von 1,27 entfllt ab dem kommenden Jahr.
Vergnstigungen gibt es auch in Slowenien und der Ukraine: In der Ukraine sinkt die Unternehmenssteuer ab Jnner von 21 auf 19 Prozent, Slowenien will die Krperschaftssteuer von 18 auf 17 Prozent reduzieren. Der Spitzensteuersatz fr Einkommen soll aber von 41 auf 50 Prozent steigen.

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa_cee/1327170/Hoehere-Steuer-fuer-Firmen -und-Arbeitnehmer?_vl_backlink=/home/index.do

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    

... ich wrde auch gern 25% pauschal bezahlen. Was mich interessieren wrde wie viel die Finanzverwaltung zur Administration der 1000 Ausnahmen in sterreich so kostet.

Mein Vorschlag: 30% Flat Tax ohne Ausnahmen auf alle Einkommensarten, Streichen aller Vergnstigungen wie zB Pendlerpauschale. Unterm Strich wrde mE das Selbe fr den Staat rauskommen und den meisten wrde mehr Geld in der Tasche bleiben.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    
    

Der Bankensteuerwahnsinn geht weiter. Dank an Faymann & Co, die haben sie erst so richtig salonfhig gemacht.

>http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa_cee/1328752/Polen-plant-Bankensteuer?_ vl_backlink=/home/index.do
>
>Banken. Die polnische Regierung berlegt, die Bankinstitute
>verstrkt zur Kasse zu bitten. Mit einer neuen Bankensteuer
>soll ein Stabilisierungsfonds fr Geldinstitute gespeist
>werden.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
        

Also eine Abschpfung von ca. 10% des Gewinns. Hhere Kst. fr Banken
wre ehrlicher, dann mten wenigstens nur die zahlen die es sich leisten knnen.

-----

Laut Berechnungen auf Basis des Jahres 2011 wrde dies zustzlich rund 400 Millionen (1,6 Milliarden Zloty) in das Budget splen. Derzeit zahlen die Banken bereits umgerechnet rund 614 Millionen an den BFG sowie 1,2 Milliarden Krperschaftssteuer. Laut Angaben der Gazeta Wyborcza verdienten die Banken in Polen im Jahr 2012 rund 3,7 Milliarden und lagen damit etwa auf dem selben Niveau wie im Jahr 2011.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

http://www.format.at/articles/1301/931/349694/ungarn-politisch

Die Wirtschaft in Ungarn ist 2012 in die Rezession getrudelt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte, die Hlfte der Wirtschaftsbranchen stagnierte, die Binnennachfrage sank drastisch.

Der rechtskonservativen Regierung werden Aktionismus und Unberechenbarkeit vorgeworfen, was Investoren und Kreditgeber abschreckt. Investitionen befinden sich auf einem dramatisch niedrigen Niveau, erinnert Eva Palocz, Generaldirektorin des Budapester Forschungsinstitutes Kopint-Tarki in einen APA-Gesprch. Zugleich seien staatliche Investitionen berwiegend gestoppt worden.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    

>Die Wirtschaft in Ungarn ist 2012 in die Rezession getrudelt.
>Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte, die Hlfte der
>Wirtschaftsbranchen stagnierte, die Binnennachfrage sank
>drastisch.

Das passiert wenn die Volkspartei, die Wirtschaftspartei, das Ruder in die Hand nimmt

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Das angesprochene ganze Dokument findet man hier:

https://produkte.erstegroup.com/CorporateClients/de/ResearchCenter/Overview/Research_Deta il/index.phtml?ID_ENTRY=18468

--------

CEE-Mrkte und Aktien: 2013 weiterhin im Aufwrtstrend

* Wirtschaftsabschwung sollte in CEE im 1Q 2013 Tiefpunkt erreichen; BIP-Wachstumsprognose 2013: Polen 2,2%, Slowakei 1,3%, Rumnien 1,1%
* CEE-Aktien: Auf verhaltenen Start im Januar sollte noch im 1Q krftigerer Aufwrtstrend folgen
* ZEW-Erste Stimmungsindikator verbessert sich fr Rumnien
* Starke Empfehlung Russland im kommenden Quartal berzugewichten, da nach der eindrucksvollen Performance der Trkei die vorhandene Liquiditt nun neue Anlagemglichkeiten sucht

2013 werden die CEE-Mrkte vor allem von zwei Themen beherrscht, wie Analysten der Erste Group in der heute verffentlichten jngsten Ausgabe von "CEE-Mrkte und Aktien" betonen. Einerseits wird die Schwche der Wirtschaft, die bis zur Rezession gehen kann, zunehmend sprbar, wenngleich der Abschwung bereits im Q1 2013 seinen Tiefpunkt erreichen sollte. Andererseits wird sich die Krise der Eurozone nicht massiv verschrfen. Zwar sind die Probleme noch nicht berwunden, und die Talsohle ist noch nicht durchschritten, doch es besteht wenigstens mehr Klarheit darber, in welcher Phase des Zyklus wir uns befinden. Auf Grundlage dieser beiden Annahmen und dank der krftigen Untersttzung durch die Zentralbanken konnten die Aktienmrkte von einem allgemeinen Rckgang der Risikoaversion profitieren. Dazu haben auch die ppige Liquiditt und die Jagd nach akzeptablen Renditen beigetragen. "Diese Faktoren sollten die CEE-Aktienmrkte auch 2013 sttzen, wobei wir fr dieses Jahr einen verhaltenen Aufwrtstrend erwarten. Im weiteren Verlauf werden fundamentale Faktoren wie etwa ein strkeres Gewinnwachstum erforderlich sein, um den Mrkten weiteren Auftrieb zu verleihen. Das groe Risiko bei diesem Szenario ist natrlich die weitere Entwicklung in den USA, nicht nur in Bezug auf die Stimmung", erklrt Henning Ekuchen, Head of CEE Equity Research der Erste Group.

CEE-Aktien: Auf verhaltenen Start im Januar sollte noch im 1Q krftigerer Aufwrtstrend folgen
CEE/SEE hat sich im letzten Quartal des Jahres 2012 durchaus gut entwickelt, zumindest wenn man die Tschechische Republik und Slowenien betrachtet. Serbien hat ein wahres Kursfeuerwerk erlebt, whrend Kroatien eher die pessimistische Einschtzung der Erste-Analysten besttigt hat. Auch Polen lag ber den Erwartungen, da der Markt wohl strkere Impulse aus der Lockerung der Geldpolitik erhalten hat. "Wir freuen uns, dass Rumnien, wo wir vor allem Bedenken wegen der Liquiditt hatten, sich so gut geschlagen hat. Schlielich hat sich auch die Einstufung der Trkei mit 'deutlich bergewichten' als definitiv richtig erwiesen, whrend Russland enttuscht hat", resmiert Ekuchen.

Im Allgemeinen erwarten die Analysten nach dem starken Jahresende 2012 fr 2013 einen eher gemchlichen Start. Nach einer leichten Konsolidierung knnte sich dann ein deutlicheres Bild fr den Wachstumsausblick und eine Grundlage fr einen weiteren Anstieg ergeben. "Gewinnmitnahmen und eine moderate Konsolidierung wren unserer Ansicht nach nicht negativ, da die Mrkte unserer Meinung nach vor allem von einer nderung der Risikosicht getrieben wurden. Wir wrden speziell gegen Ende des 1Q 2013 einen strkeren Aufwrtstrend erwarten", erklrt Ekuchen.

Lnderallokation: Starke Empfehlung Russland im kommenden Quartal berzugewichten, da nach der eindrucksvollen Performance der Trkei die vorhandene Liquiditt nun neue Anlagemglichkeiten sucht
"Unsere strkste Empfehlung ist sicherlich eine Verlagerung von der Trkei hin nach Russland. Rumnien und SEE (insbesondere Serbien) knnten von ihrem Status als Grenzmrkte (Frontier Markets) profitieren, sofern die Gesamtsicht des Risikos eher positiv bleibt. In Bezug auf Polen bleiben wir eher vorsichtig, da die Fundamentaldaten keine starken positiven Argumente liefern. Fr sterreich und CEE sind wir nach wie vor vorsichtig optimistisch, erwarten nach der starken Performance im 4Q 2012 aber ebenfalls eine gewisse Konsolidierung", erklrt Ekuchen.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Generali to Buy 49% Stake in PPF Venture for $3.3 Billion

Assicurazioni Generali SpA (G), Italys biggest insurer, agreed to buy the 49 percent stake it doesnt own in its eastern European venture with private-equity firm PPF Group NV for 2.5 billion euros ($3.3 billion).

Generali will acquire about half the stake by March 28 for 1.29 billion euros and the rest at the end of 2014, the Trieste, Italy-based company said in a statement today. The insurer will use proceeds from bond sales in December to finance the first purchase and part of the amount will return to Generali as reimbursement of PPFs debts.

Generali and Amsterdam-based PPF, controlled by Czech billionaire Petr Kellner, formed the joint venture in 2007, combining their insurance assets in eastern Europe to create a company with 9 million customers in 12 countries. Generali Chief Executive Officer Mario Greco, who pursued the deal as part of a plan to boost profit from emerging markets, said the insurer wont need a capital increase to fund the second tranche.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-01-08/generali-to-buy-49-stake-in-ppf-venture-for-3-3- billion-1-.html

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Das ist weit mehr als ich gedacht htte. Man sieht auch schn die Reduktion
des Leverage - 130 Mrd. Kapital zu 700 Mrd. Ausweitung - 700/130 = 5,4.

Im CEE-Bankensektor verzeichnen Kredite und Einlagen auch seit dem Hhepunkt der weltweiten Finanzkrise 2008 immer ein gewisses Wachstum. Tatschlich zeigen die Bilanzsummen in der Region einen kontinuierlichen Aufwrtstrend mit Zuwchsen von EUR 700 Milliarden im Zeitraum September 2008 bis September 2012. Allerdings hat sich die Wachstumsdynamik gegenber der Situation vor der Krise abgeschwcht. ...
In den vergangenen vier Jahren haben die CEE-Banken rund EUR 130 Milliarden an zustzlichem Kapital aufgebracht. Dies entspricht einer kumulierten Steigerung von 49 Prozent.

------

- Der Bankensektor in CEE beweist wieder einmal seine Rentabilitt. Zwar geben die Umsatzmargen nach, aber sie liegen nach wie vor ber westeuropischem Niveau
- Bilanzsummen und Kreditvolumina steigen seit 2008 - wenn auch etwas langsamer als vor der Krise und mit Fokus auf inlndische Finanzierungsquellen - kontinuierlich an
- Auslndische Akteure spielen in den lokalen Mrkten eine wichtige Rolle und haben in den letzten Jahren die regionalen Beitrge zu den Bilanzsummen ihrer Gruppen gesteigert

Der Bankensektor Zentral- und Osteuropas erweist sich, obwohl er nach wie vor unter dem Einfluss des unsicheren globalen Wirtschaftsumfeldes und der Turbulenzen in der EWU steht, weiterhin als rentabel. Fr den Zeitraum 2012 bis 2015 wird mit einer durchschnittlichen Eigenkapitalrendite von 10,9 Prozent gerechnet und die Region drfte damit eine attraktive und gegenber Westeuropa nachhaltigere, zweistellige Rentabilitt erreichen. So lautet eine der wesentlichen Feststellungen der neuesten CEE Bankenstudie, die die Abteilung CEE Strategic Analysis der UniCredit durchgefhrt hat und die insgesamt 17 Lnder abdeckt. Die Umsatzmargen in CEE geben zwar nach, sie sind aber trotzdem doppelt so hoch wie in Westeuropa. Kosteneffizienz und Risikomanagement bleiben die entscheidenden Faktoren fr das Abschneiden der Banken. Zwischen den CEE-Lndern zeichnen sich deutliche Unterschiede ab, wobei die Trkei und Russland berdurchschnittlich gut performen, whrend die Rentabilitt des Bankensektors auf dem Balkan und in der Ukraine schwach bleiben wird. Die Qualitt der Aktiva wird noch zumindest bis 2014 eine Quelle fr Risiken bleiben.

Intaktes und gegenber anderen EM wettbewerbsfhiges Wachstumspotenzial

"Im Vergleich zu den entwickelten Lndern ist das langfristige Wachstumspotenzial der CEEVolkswirtschaften intakt", skizziert Gianni Franco Papa, Head of CEE Division der UniCredit. "Und in einigen CEE-Lndern prsentiert sich die Situation im Vergleich zu anderen Emerging Markets besonders gnstig. So wird den GUS-Staaten und der Trkei fr den Zeitraum 2013 bis 2017 beispielsweise ein reales BIP-Wachstum von durchschnittlich 4,4 Prozent prognostiziert.

Damit wrden sie sogar die Regionen Mittlerer Osten / Nordafrika (plus 4,2 Prozent) und Lateinamerika (plus 4,0 Prozent) hinter sich lassen. Zur gleichen Zeit wird die Wirtschaft in der Eurozone um durchschnittlich 1,2 Prozent wachsen. Die Strken der CEE-Region liegen in ihrer Wettbewerbsfhigkeit, in der Flexibilitt der Arbeitskrfte und in den niedrigen Arbeitskosten. Kurzfristig ist mit einer Stimulierung durch niedrige Zinsstze, eine geringe Inflation, den Abbau von Lagerbestnden und durch eine strkere externe Nachfrage zu rechnen. Erst krzlich gab es positive Signale von Wirtschaftsklima-Indikatoren und realwirtschaftlichen Daten.

Im CEE-Bankensektor verzeichnen Kredite und Einlagen auch seit dem Hhepunkt der weltweiten Finanzkrise 2008 immer ein gewisses Wachstum. Tatschlich zeigen die Bilanzsummen in der Region einen kontinuierlichen Aufwrtstrend mit Zuwchsen von EUR 700 Milliarden im Zeitraum September 2008 bis September 2012. Allerdings hat sich die Wachstumsdynamik gegenber der Situation vor der Krise abgeschwcht. "Das langsamere Wachstum der Bilanzsummen erklrt sich durch die grere Vorsicht, die schlechtere Qualitt der Aktiva und die eingeschrnkten Anlagemglichkeiten", meint Aurelio Maccario, Head of CEE Strategic Analysis bei UniCredit, "Auerdem spielt das Verhltnis zwischen Kreditvergaben und Einlagen eine grere Rolle und zwingt zur Verbesserung der Finanzierungsstruktur in den Bilanzen." Somit sinkt die Bedeutung externer Verbindlichkeiten als Finanzierungsquelle, wenngleich diese Gelder fr die lokale Kreditdynamik ein relevanter Faktor bleiben. In den vergangenen vier Jahren haben die CEE-Banken rund EUR 130 Milliarden an zustzlichem Kapital aufgebracht. Dies entspricht einer kumulierten Steigerung von 49 Prozent. Die Forderungen europischer Banken auf Basis von Direkt- und Fremdwhrungskrediten gegenber CEE sind seit 2008 insgesamt zurckgegangen. Auerdem bewegen sie sich in letzter Zeit rund um den "neuen Durchschnitt".

Trotz der schwachen Nachfrage zeigen jngste Daten, dass das Kreditwachstum 2012 bei sehr unterschiedlichen Entwicklungen in der Region in vielen CEE-Lndern positiv ausfllt. Russland und die Trkei fhren die Gruppe an. Beide Lnder knnen nicht nur auf die hchsten Zuwchse bei Kundenkrediten, sondern auch auf ein sehr gnstiges Verhltnis zwischen Krediten und Einlagen verweisen. In Bezug auf die Zinsstze entspannt sich die Lage in den CEEZentralbanken ebenfalls wieder.

Internationale Bankengruppen passen ihre Finanzierungsstruktur an

Auslndische Marktteilnehmer spielen im Bankensystem der CEE eine bedeutende Rolle. Per 30. Juni 2012 entfielen - Russland und Kasachstan eingerechnet - 43 Prozent der Bilanzsummen auf internationale Bankengruppen. 2010 hatte ihr Anteil noch 46 Prozent betragen. Nimmt man Russland und Kasachstan aus, wo inlndische Banken mehr als 70 Prozent Marktanteil haben, so entfallen fast zwei Drittel der Bilanzsummen auf auslndische Gruppen. Dagegen verzeichneten auslndische Player einen Zuwachs der CEE-Aktiva in den Bilanzsummen ihrer Gruppen. Diese sind im Laufe der letzten vier Jahre von 12,8 auf 13,5 Prozent angestiegen. "Internationale Bankengruppen in CEE agieren eher ber die Passivseite als ber die Aktivseite und forcieren ihre inlndische Refinanzierung", erlutert Aurelio Maccario. "Damit konnten grenzberschreitend ttige Gruppen ihre durchschnittliche L/D Ratio in CEE von 107,2 auf 98,2 Prozent verbessern." Als eine Folge ist die Verschuldungsquote heute geringer als vor der Krise, jedoch hher als 2009.

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=32127&s=Allgemeines-Auf-der-Suche-nach-solidem-W achstum-bem%FChen-sich-CEE-Banken-um-ausgewogenere-Gesch%E4ftsmodelle

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Lettland: Europas Musterschler

Lettland hat sich nach schwerer Krise wieder erholt. Premier Valdis Dombrovskis erklrt im KURIER, wie das funktioniert hat.

...

Als 2009 der liberal-konservative Valdis Dombrovskis die Regierung bernahm, fuhr er einen schnellen und harten Konsolidierungskurs. In den folgenden drei Jahren brachen Massenentlassungen ber Lettland herein, Spitler und Schulen wurden geschlossen, bei Staatsausgaben und Pensionen gab es einen Kahlschlag. Mancher Beamter musste auf die Hlfte des Gehalts verzichten. Fr diese Rosskur erhielt Lettland unter anderem vom IWF einen Milliardenkredit. Den hat Riga nicht nur drei Jahre vor Fristende zurckgezahlt, auch die Wirtschaft erholte sich beispielhaft und gehrt nun zu den am schnellsten wachsenden der EU. Die Gehlter stiegen wieder, die Arbeitslosigkeit sank. Lettland hlt zudem eisern am Plan fest, 2014 den Euro einzufhren und gilt als ehemaliger Krisenstaat nun als Europas Musterschler.

weiter:

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/lettland-europas-musterschueler/2.859.450< /a>

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Geschftserwartungen ziehen OeKB Geschftsklima-Index Mittelosteuropa leicht nach oben
Aktuelle Geschftslage auf Vorquartals-Niveau - Verbesserte Konjunkturerwartungen

Wien (OTS) - Die Jnner-Erhebung des OeKB Geschftsklima-Index
Mittelosteuropa deutet auf eine leichte Verbesserung der
Geschftsentwicklung in den nchsten sechs Monaten in der Region hin.
Die befragten Direktinvestoren sehen die aktuelle Performance ihrer
Niederlassungen zwar noch auf dem Niveau des Vorquartals, die
Erwartungen in Bezug auf die zuknftige Geschftsentwicklung sind
etwas optimistischer als noch im Oktober 2012.

Der quartalsweise errechnete Geschftsklima-Index Mittelosteuropa
der Oesterreichischen Kontrollbank basiert auf den Einschtzungen und
Erwartungen von rund 400 Headquarter, die von sterreich aus ca.
1.500 MOE-Beteiligungen steuern. Fr die aktuelle Befragung liegt der
Indexwert des Geschftsklimas (2007=100) mit 83,4 etwas ber dem
Oktober-Wert von 82,2. Die Direktinvestoren haben vor allem ihre
Erwartungen fr die Geschftsentwicklung in den kommenden sechs
Monaten hochgeschraubt. So steigt der Indexwert der
Geschftserwartungen von 80,9 im Oktober auf 83,7 im Jnner. Die
Aktuelle Geschftslage ihrer MOE-Beteiligungen bewerten die
Headquarter hingegen im Vergleich zum Oktober unverndert: Der
Jnner-Wert bleibt mit 83,2 exakt auf dem Niveau von Oktober 2012.

Zur Grafik:
http://www.ots.at/redirect/infografik

Verbesserte Konjunkturerwartungen

Optimistischer als Ende 2012 fallen laut aktueller Erhebung die
Einschtzungen der Direktinvestoren zum Konjunkturverlauf in den
kommenden zwlf Monaten aus. Der betreffende Index steigt im Jnner
auf 79,8 (Oktober 75,6). Bemerkenswert ist, dass die befragten
Headquarter fr die betrachteten Staaten der Region eine positivere
Konjunkturerwartung hegen als im Quartal davor. Eine Verbesserung der
Wirtschaftsentwicklung wird insbesondere in Russland, Rumnien sowie
in Polen erwartet.

Etwas positiver als noch vor drei Monaten uern sich die
Befragungsteilnehmer im Jnner auch bezglich des Ausbaus bestehender
Beteiligungen: Der Index der Erweiterungsinvestitionen fr MOE
insgesamt liegt mit 86,8 etwas ber dem Oktober-Wert (85,5) und weist
damit auf eine vorsichtige Expansion in der Region hin. Konkret
sollen in den nchsten zwlf Monaten 15 % der
Unternehmensbeteiligungen ausgebaut werden, 9 % stehen vor einem
Abbau und rund 76 % der Standorte bleiben unverndert.

Auffallend sind dabei die regionalen Unterschiede: Vor allem in
Russland, in Polen und in der Ukraine soll die knftige Marktprsenz
erhht werden, whrend sie in Bulgarien und in geringem Ausma auch
in Bosnien-Herzegowina, in Kroatien und in Slowenien zurckgefahren
werden soll.

Bereitschaft fr Neuinvestitionen geht weiter zurck

Die Bereitschaft der Direktinvestoren zur Erschlieung neuer
Mrkte ist im Jnner 2013 neuerlich gesunken und erreicht mit
insgesamt 30 fr die Region geplanten Markteintrittsprojekten den
tiefsten Stand seit Jnner 2011 (29 Neuinvestitionsprojekte). Zum
Vergleich: In den wirtschaftlichen "Boom-Jahren" 2007 und 2008 wurden
von den Headquarter fr die Region Mittelosteuropa bis zu 187 neue
Projekte geplant. Offenbar konzentrieren sich die Direktinvestoren
bei ihren Investitionsstrategien momentan eher auf ihre bestehenden
Niederlassungen. Wichtigste Ziellnder fr Neuinvestitionen sind
Serbien und die Ukraine. Jeweils 13 % der Markteintrittsprojekte
sollen in diesen beiden Lndern realisiert werden.

Rumnien hngt Bulgarien ab

uerst unterschiedlich werden von den Erhebungsteilnehmern die
Zukunftsperspektiven ihrer Beteiligungen in den beiden Nachbarlndern
Rumnien und Bulgarien eingeschtzt. Whrend die Erhebungsergebnisse
zur Aktuellen Geschftslage fr beide Lnder jeweils unter den
Oktober-Werten liegen, sind die Geschftserwartungen fr Rumnien
sehr positiv, fr Bulgarien eher verhalten.

Die Wirtschaftsentwicklung in Rumnien wird im Jnner von den
Direktinvestoren, auch auf Grund der seit den Wahlen im Dezember 2012
gestiegenen politischen Stabilitt, deutlich freundlicher beurteilt
als in Bulgarien, das erst im Frhsommer ein neues Parlament whlen
wird.

Der Optimismus in Bezug auf Rumnien schlgt sich vor allem in den
Indexwerten zu Geschftserwartungen und Konjunktur nieder: Der Index
der Geschftserwartungen steigt im Jnner, verglichen mit der letzten
Erhebung, von 77,2 auf 83,2, der Konjunkturindex klettert von 72,9
auf 78,2. Fr Bulgarien sind die Befragungsergebnisse deutlich
weniger erfreulich. So erhht sich der Wert fr den
Konjunkturindikator lediglich geringfgig von 65,4 auf 65,8, der Wert
fr den Indikator der Geschftserwartungen fllt von 78,0 auf 77,6.

Stimmungstief in der Energie- und Wasserversorgungswirtschaft

Eine deutliche Abwrtsentwicklung ist fr die Energie- und
Wasserversorgungswirtschaft zu bemerken. Sie reiht sich im
Branchenvergleich sowohl bei der Aktuellen Geschftslage, als auch
bei den Geschftserwartungen und demgem beim Geschftsklima am
unteren Ende der Ranglisten ein. Vor allem die Aktuelle Geschftslage
wird von den Befragungsteilnehmern deutlich schlechter eingestuft als
noch im Oktober 2012. Der entsprechende Indikator sinkt von 73,7 auf
67,2 und markiert damit einen neuen Tiefstand seit Beginn der
Geschftsklima-Erhebungen im Frhling 2007. Per Saldo haben sich
jedoch die Geschftserwartungen fr die Energie- und
Wasserversorgungswirtschaft leicht verbessert. Daher liegt der
Indikator fr das Geschftsklima im Jnner nur wenig unter dem Wert
von Oktober 2012. Hinsichtlich der Konjunkturerwartungen sind die
Energie- und Wasserversorger zu Jahresbeginn 2013 pessimistischer als
noch vor drei Monaten. Demgem wird fr 44 % der Unternehmen vor Ort
eine Verkleinerung oder ein Abbau in Betracht gezogen, lediglich 9 %
der Beteiligungen stehen vor einem Ausbau.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    
    
    
    
    

Mich wundert ein wenig, da sich die Geschichte in so einem Bereich wiederholt. Auch die 2000er-Blase ist, zumindest was die Telekoms betrifft, anllich der irrwitzigen Versteigerungsergebnisse fr die UMTS-Lizenzen geplatzt.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
        

Ratingagentur senkt Ausblick fr Bonitt Ungarns

New York - Die US-Ratingagentur S&P hat den Ausblick fr die Kreditwrdigkeit Ungarns herabgesetzt. Er werde jetzt mit "negativ" statt "stabil" bewertet, teilte die Agentur am Donnerstag mit. Das Bonittsrating bleibe bei "BB".

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    

oje oje Viktor, was nun ??

***************************************

Das Defizit des ungarischen Staatshaushaltes in den ersten zwei Monatenbetrgt insgesamt 1,11 Milliarden Euro, was 40,3 Prozent der fr 2013 geplanten Gesamtsumme entspricht.
Budapest. Das Defizit des ungarischen Staatshaushaltes in den ersten zwei Monaten des laufenden Jahres betrgt insgesamt 339,5 Milliarden Forit (1,11 Mrd. Euro), was 40,3 Prozent der fr 2013 geplanten Gesamtsumme entspricht. 2012 lagen diese Zahlen bei 266,6 Mrd. (874,18 Mio. Euro) und 32,1 Prozent. Laut Aussendung des Ministeriums fr Nationalwirtschaft wrde die gesetzliche Vorgabe des Staatshaushaltes fr 2013 ein Defizit von 841,8 Mrd. Forint (2,76 Mrd. Euro) beinhalten.

Grund fr das hohe Defizit sei der Ausfall von Einnahmen im Jnner. Anstelle der geplanten Mehreinnahmen von 20 bis 50 Mrd. Forint seien nur 2,5 Mrd. (8,20 Mio. Euro) in die Staatskasse geflossen, erklrte das Internetportal Napi Gazdasag".

Was die Ausgabenseite des Staatshaushaltes anbelangt, so wrden diese ein alarmierendes Bild" abgeben, da die Ausgaben der Haushaltsorgane um 20,3 Prozent angestiegen seien und damit 255,3 Mrd. Forint betrugen, schreibt das Internetportal.

Auch die Einnahmen aus Transaktionsgebhren blieben unter den Erwartungen. Von den fr 2013 geplanten 301 Mrd. Forint (986,98 Mio. Euro) flossen kaum 13,3 Mrd. Forint (43,61 Mio. Euro) ein, was lediglich 4,4 Prozent der zu erwartenden aliquoten neun Prozent entspricht. Ebenso blieben die Einnahmen der Kommunalsteuer bisher aus.


http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa_cee/1379219/Ungarns-Defizit-deutlich-h oeher

21.03.2013

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
        

Das mssen wohl irgendwelche saisonalen Verschiebungen sein, ansonsten
kann das wohl kaum sein.


>Was die Ausgabenseite des Staatshaushaltes anbelangt, so
>wrden diese ein alarmierendes Bild" abgeben, da die
>Ausgaben der Haushaltsorgane um 20,3 Prozent angestiegen seien
>und damit 255,3 Mrd. Forint betrugen, schreibt das
>Internetportal.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Westeuropa-Banken hauen Hut im Osten drauf

...

Die schwedische Swedbank zieht sich dagegen aus Russland und der Ukraine zurck. Whrend die Bank Russland ohne finanzielle Verluste den Rcken kehrt, hat sie in der Ukraine seit 2007 einen Verlust von rund 1,2 Mrd. Euro erwirtschaftet. "Im Rckblick war das natrlich keine gute Investition fr die Swedbank-Aktionre", sagte Johannes Rudbeck, Leiter Investor Relations, am Montag der Nachrichtenagentur TT.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa_cee/1383292/WesteuropaBanken-hauen-Hut -im-Osten-drauf?_vl_backlink=/home/nachrichten/europa_cee/index.do

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Hungary Yields Plummet as Inflation Falls to Least in 39 Years

Hungarys bond yields declined to the lowest level since 2005 as consumer prices grew at the slowest pace in 39 years, increasing scope for the central bank to cut interest rates.

The inflation rate slowed to 2.2 percent in March, compared with 2.8 percent in February, the statistics office said today. That was the least since 1974 and less than the 2.5 percent median estimate in a Bloomberg survey. Yields on the governments 10-year bonds slipped four basis points, or 0.04 percentage point, to an eight-year low of 5.80 percent at 11:20 a.m. in Budapest, a decline of 56 basis points in April.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-04-11/hungary-yields-plummet-as-inflation-falls-to-lea st-in-39-years.html

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Bank Austria will im Osten keine Standorte schlieen

Die Bank will in Zentral- und Osteuropa weiterhin organisch wachsen, so Osteuropa-Chef Gianni Papa

STANDARD: Wollen Sie in Mittel- und Osteuropa weiter wachsen?

Papa: Derzeit streben wir ein organisches Wachstum an, wir haben keinerlei Akquisitionen im Visier. Bieten sich Gelegenheiten, werden wir uns diese aber ansehen. Ein zentrales Kriterium ist fr uns jedenfalls die Qualitt der Assets.

STANDARD: Sie haben in Osteuropa vor kurzem mit dem Verkauf der UniCredit-Tochter in Kasachstan einen Restrukturierungsprozess eingeleitet. War Kasachstan ein Verlustgeschft?

Papa: Ich wrde nicht von einer Restrukturierung sprechen. Wir optimieren unsere Strukturen und setzen neue Schwerpunkte. Im Rahmen dieser Neuausrichtung werden wir unsere kasachische Tochter etwa zum einfachen Buchwert an einen lokalen Investor abgeben. Gleichzeitig beabsichtigen wir unsere beiden Banken in der Ukraine zu fusionieren, und wir wollen unsere Tchter in Tschechien und der Slowakei zusammenfhren.

STANDARD: Wo liegt der Fokus im Osteuropa-Geschft?

Papa: Unser Fokus liegt auf vier Wachstumsmrkten: auf Russland, Tschechien, der Trkei und auf Polen, das nicht unter meiner Verantwortung steht. Auf anderen Mrkten wollen wir unsere Prsenz konsolidieren.

weiter:

http://derstandard.at/1363708447954/Bank-Austria-will-im-Osten-keine-Standorte-schliessen

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Warschau. Polen ist auf der berholspur. Ein Blick in die Daten von Eurostat belegt: Die grte Volkswirtschaft der jungen EU-Mitglieder wchst unbeirrt und nhert sich langsam dem EU-Durchschnitt an.

Innerhalb der kommenden zwei bis drei Jahre knnte Polen gemessen am BIP pro Kopf sogar Portugal berholen und bald darauf auch Griechenland hinter sich lassen, wie die Tageszeitung "Rzeczpospolita" anmerkt.
Dabei war das polnische BIP pro Kopf (in Kaufkraftstandards) zur Jahrtausendwende noch bei 48 Prozent der damals noch nicht existierenden EU27-Staaten gelegen. 2011 waren es schon 64 Prozent.

Zudem hatte 2000 die Differenz zwischen Polen und Portugal 33 Prozentpunkte ausgemacht. Dieser Wert lag elf Jahre spter nur mehr bei 13 Prozentpunkten. Oder anschaulicher ausgedrckt: Im Jahr 2000 betrug das polnische BIP pro Kopf erst 59 Prozent des portugiesischen, 2011 indes bereits 83 Prozent.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa_cee/1389918/Polen-wird-Portugal-bald-u eberholen?_vl_backlink=/home/nachrichten/europa_cee/index.do

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

"Es wird sicher nicht so sein, dass die Wiener Brse uns bernimmt

Warschau. Die Warschauer Brse GPW hat besttigt, dass Gesprche ber eventuelle Zusammenarbeit mit dem sterreichischen Handelsplatz gefhrt werden. Aber aber es wird sicher nicht so sein, dass die Wiener Brse die GPW bernehmen wird, versichert der neue GPW-Chef Adam Maciejewski in einem Gesprch mit der Tageszeitung Rzeczpospolita.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa_cee/1390952/Wird-nicht-so-sein-dass-Wi ener-Boerse-uns-uebernimmt?_vl_backlink=/home/nachrichten/europa_cee/index.do

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    

Sloweniens Bankenverbands-Chef France Arhar im KURIER-Gesprch ber Auswege aus der Bankenkrise.

Seit dem Ausbruch der Zypern-Krise ist auch das Zwei- Millionen-Einwohner-Land Slowenien ins Gerede gekommen. Es knnte der nchste Kandidat fr Hilfe aus dem Euro-Rettungsfonds werden, lauten die Befrchtungen an den Finanzmrkten. Denn die groen Banken des Landes, allesamt in staatlichen Hnden, sind ohne Kapitalzuschuss nicht lebensfhig. Der KURIER sprach mit France Arhar, Chef des slowenischen Bankenverbands, ber den Krisenfall Slowenien.

weiter:

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/sloweniens-bankenchef-wir-sind-kein-zweite s-zypern/10.750.386

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

http://ftalphaville.ft.com/2013/05/01/1483042/its-never-fun-being-the-little-guy/

Just as your risk of a dodgy bailout is determined by your size so too, perchance, is your risk of an odd ratings action. On Tuesday Slovenias credit rating was junked by Moodys, forcing it to call off a planned US dollar debt sale.

Those we have talked to are pretty baffled by this one. Not only does the timing seem strange but the critiques leveled are questionable (more on that below) particularly when you take into account the depth of the cut from Baa2 to Ba1.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

http://ftalphaville.ft.com/2013/05/06/1487872/an-update-on-slovenia/

The FTs Peter Spiegel has the latest take on Slovenia this afternoon, highlighting the fractiousness of the countrys internal politics:

According to two senior eurozone officials, concerns have focused on non-cooperation between Slovenias finance ministry and central bank, which is responsible for supervising the financial sector. One of the officials said the central bank was being obstructionist towards the new governments clean-up efforts.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Abschwung in Westeuropa gefhrdet langfristiges CEE-Potenzial nicht

Der Konvergenzprozess in Zentral- und Osteuropa setzt sich insbesondere dank der Modernisierung von beralterter Infrastruktur und der Einfhrung neuer Technologien weiter fort
Das Wirtschaftswachstum in CEE wird voraussichtlich jenes der westeuropischen Kernlnder bertreffen. Ein wesentlicher Beitrag dazu drfte von Investitionen und Auenhandel kommen, whrend der Konsum vorerst eine geringere Rolle spielt
Das Kreditgeschft wird sich mit dem Wirtschaftswachstum und der neu erwachten Nachfrage beschleunigen

Die Region Zentral- und Osteuropa wird in den kommenden Jahren, entsprechende Rahmenbedingungen vorausgesetzt, strker wachsen als die westeuropischen Kernlnder. Dieser neuerliche Konjunkturaufschwung wird eher durch Investitionen als durch den Konsum getrieben sein, da veraltete Infrastruktur in der Region modernisiert und neue Technologien eingefhrt werden mssen. So lautet eine der zentralen Erkenntnisse einer aktuellen Analyse von UniCredit CEE Strategic Analysis zu Unternehmensfinanzierungen in Zentral- und Osteuropa. Demnach wird sich das Kreditgeschft parallel zum Wirtschaftswachstum beschleunigen. Auerdem stehen die Banken vor der Herausforderung, immer anspruchsvolleren Kundenbedrfnissen gerecht zu werden, ist doch CEE nach wie vor weitgehend von Bankfinanzierungen abhngig. In einigen spezifischen Segmenten wie KMU-Finanzierungen, Handelsfinanzierungen und mageschneiderten Verbraucherkrediten besteht dringender Handlungsbedarf.

CEE hat bei den Wettbewerbsindikatoren Lateinamerika berholt und die Teilnahme an EU/EWU sollte die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter verbessern
Trotz der in der Eurozone herrschenden Krise ist das langfristige Potenzial Zentral- und Osteuropas intakt. Der wirtschaftliche Konvergenzprozess hlt an und wird durch die notwendige Verbesserung der regionalen Infrastruktur und das institutionelle Umfeld untersttzt, erklrt Gianni Franco Papa, Head of CEE Division in der UniCredit. So betrgt das Pro-Kopf-BIP nach wie vor etwa nur ein Drittel des Eurozonen-Durchschnitts. Das Aufholpotenzial von CEE ist also erheblich und die weitere Verbesserung der Wettbewerbsindikatoren, mit denen die Region bereits Lateinamerika berholt hat, kann den Wachstumspfad der Region nur strken.

Das Geschftsklima schwankt von Land zu Land erheblich, wobei die baltischen Staaten, Slowenien und die Slowakei die gnstigsten Bedingungen aufweisen. Nach einer Umfrage der Weltbank erscheint die Kreditbeschaffung insgesamt recht einfach, whrend die anderen Geschftsklima-Kriterien vom Bauwesen bis zu Konkursregelungen mehr Aufmerksamkeit verdienen. Tatschlich sollte die Teilnahme weiterer CEE-Lnder an EU und EWU das wirtschaftliche Umfeld in der Region in Zukunft weiter verbessern. Nach dem Einbruch in den letzten Jahren ist mit einem schrittweisen Anstieg der auslndischen Direktinvestitionen in CEE zu rechnen, die sich bis 2020 wieder verdoppeln sollen. Anders als frher werden diese frischen Mittel aber in nachhaltigere Projekte flieen, erlutert Papa.

Ebenso wird der Auenhandel weiterhin ein wichtiger Faktor fr die wirtschaftliche Performance der CEE-Lnder bleiben, wobei Deutschland, Russland, Italien, China und die Niederlande die fnf bedeutendsten Handelspartner der Region sind. Zugleich erweisen sich die engen Beziehungen zu Westeuropa zumindest fr einige CEE-Lnder aber auch als Schwachstelle.

Verbesserungen bei Kreditvergabebereitschaft und Standards fr Unternehmensfinanzierungen
Infolge der prognostizierten strkeren Nachfrage wird sich das Kreditgeschft parallel zum Wirtschaftswachstum entwickeln. Im ersten Quartal 2013 haben sich in Reaktion auf die Nachfragedynamik sowohl die Bereitschaft, Kredite zu vergeben, als auch die Vergabestandards in den meisten Segmenten verbessert, berichtet Aurelio Maccario, Head of Group Strategic Planning in der UniCredit unter Bezugnahme auf eine Erhebung des IIF. Konkret wird das Wachstum der Unternehmensfinanzierungen klar ber dem der Verbraucherkredite liegen und etwa in Sdosteuropa kumulierte durchschnittliche Wachstumsraten von 7,1 Prozent im Zeitraum 2013 2015 bzw. 9,6 Prozent im Zeitraum 2016 bis 2020 erreichen. Im Gegensatz dazu werden Verbraucherkredite und Wohnraumfinanzierungen in Zentral- und Sdosteuropa erst langfristig an Fahrt gewinnen. In der Trkei und Russland wird das Wachstum der gesamten Privatkredite das der kommerziellen Finanzierungen bertreffen.

Die aktuellen Kredit-Marktdurchdringungsraten unterstreichen das mittel- bis langfristige Potenzial des Bankgeschfts in CEE. In der Europischen Whrungsunion machten Unternehmenskredite 2012 durchschnittlich 48 Prozent des BIP aus, in Polen jedoch nur 16 Prozent, in der Tschechischen Republik 22 Prozent, in Russland 28 Prozent und in der Trkei 31 Prozent. Wohnungskredite an Privatpersonen hatten einen Anteil am EWU-BIP von durchschnittlich 40 Prozent, lagen aber in Russland bei nur 3 Prozent, in der Trkei bei 6 Prozent, in Polen bei 20 Prozent und in der Tschechischen Republik bei 21 Prozent. Trotzdem darf das Retail-Marktpotenzial in CEE nicht nur unter dem Gesichtspunkt des Kreditgeschfts gesehen werden, sondern auch Einlagen und andere Bankdienstleistungen, die jeweils weniger ausgeprgt sind als in Westeuropa, spielen eine wichtige Rollepotenzials gesehen werden, sondern es kommt auch auf Einlagen und Bankdienstleistungen an, die jeweils wenige.

Angesichts der Relevanz fr CEE empfiehlt sich ein gemeinsamer KMU-Fokus
In Anbetracht der hohen Relevanz des Segments fr die CEE-Volkswirtschaften sollten kleine und mittlere Unternehmen im Fokus von Bankenfinanzierungen stehen, appelliert der konom, Besonders effektiv zur Bereitstellung der bentigten Liquiditt haben sich sowohl die von der EU subventionierten Finanzierungen als auch der Grundsatz der Kofinanzierung erwiesen. KMU sind schlielich ein besonders risikoreiches Segment. Im Zeitraum 2007 2013 flossen EUR 180 Milliarden aus den EU-Strukturfonds in die CEE-Region. Ein Betrag in etwa derselben Hhe knnte auch fr den Zeitraum 2014 2020 zur Verfgung stehen. Da die EU normalerweise nur 50 85 Prozent des Projektwerts finanziert, spielen Geschftsbanken eine wesentliche Rolle bei der Deckung des weiteren Mittelbedarfs. Auerdem wollen Weltbank, Europische Investitionsbank und EBRD weitere EUR 30 Milliarden fr das Wachstum in Zentral- und Sdosteuropa aufbringen und damit prioritre Bereiche wie KMU, erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Innovationen finanzieren helfen. Letztlich hngt die Beschleunigung des Wirtschaftswachstums in CEE aber von der verbesserten regionalen Wettbewerbsfhigkeit ab, deren Dynamik ihrerseits durch das Zusammenwirken von Aufsichtsbehrden, internationalen Finanzinstitutionen und Banken bestimmt wird.

Wir von UniCredit sind bereit, auf die Bedrfnisse unserer Kunden einzugehen und sie in ihren geschftlichen Zielen zu untersttzen, betont Gianni Franco Papa, Head of CEE Division in der UniCredit. UniCredit hat gegenwrtig eine Kernkapitalquote von 10,84 Prozent und verfgt ber ein konkurrenzloses internationales Filialnetz in etwa 50 Lndern. Die Gruppe ist in der Untersttzung der Entwicklung und Umsetzung grenzberschreitender Geschfte durch ihre lokalen Banken in 16 Lndern mit einem nahtlosen Servicemodell Partner erster Wahl. UniCredit verfgt ber eine einzigartige, profunde Kenntnis der verschiedenen CEE-Mrkte und betreut rund 10.000 aktive Unternehmenskunden aus Deutschland, Italien und sterreich, die in Zentral- und Osteuropa aktiv sind. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von UniCredit sind stets um qualitativ erstklassige Dienstleistungen bemht und tragen so zur fhrenden Position bei, die die Gruppe in der Kundenzufriedenheit in CEE einnimmt.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

10. Mai (Bloomberg) - Transaktionssteuer hat weniger
eingebracht als erwartet, sagte Wirtschaftsminister Mihaly Varga
am Vorabend in HirTV.
* Regierung knnte sich fr Anhebung der TA-Steuer
entscheiden, um Haushaltslcke zu verringern

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

"In CEE knnen gut diversifizierte Banken mehr als ihre Kapitalkosten verdienen, whrend das in Westeuropa schwierig ist"
Bankenstudie: Raiffeisen und Erste Group weiter unter den Top-Playern

Im Hinblick auf Wachstum und Gewinne bertrifft der Bankensektor in Zentral- und Osteuropa weiterhin sein westeuropisches Pendant, was vor allem an den deutlich hheren Wachstumsaussichten und Margen in CEE liegt. Neue regulatorische Vorschriften in Europa und CEE bringen allerdings auch neue Herausforderungen fr die Banken in dieser Region mit sich bringen, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI) und der Raiffeisen Centrobank AG (RCB), die im Rahmen einer EBRD-Tagung die neueste Ausgabe ihrer jhrlich erscheinenden CEE-Bankensektorstudie mit dem Titel "Commitment will be rewarded" prsentierten.

...

Laut den Analysten berstieg die solide Gesamtrentabilitt des CEE-Bankensektors in den Jahren 2011 und 2012 deutlich jene von Industriestaaten weltweit und der Eurozone im speziellen. Die soliden Werte der Kennzahlen Return on Assets (RoA) oder Return on Equity (RoE) des Jahres 2011 wurden 2012 sogar noch leicht bertroffen. Im Durchschnitt lag der RoE des CEE-Bankensektors 2012 bei 16 Prozent (15 Prozent in 2011), der durchschnittliche RoA betrug 2012 1,9 Prozent (1,7 Prozent in 2011).

Der RoE der Banken lag weltweit in den vergangen Jahren bei rund 7 bis 8 Prozent, in der Eurozone war er 2012 wieder leicht positiv, nachdem er 2011 negativ war. In CEE knnen gut diversifizierte Banken daher mehr als ihre Kapitalkosten verdienen, whrend das in Westeuropa schwierig ist. Allerdings sttzt sich die solide Ertragskraft des CEE-Bankensektors auf die Ergebnisse einiger guter Mrkte, sagte Deuber.

Der RoA auf dem russischen, polnischen und tschechischen Bankenmarkt stand 2012 bei durchschnittlich 1,7 bis 1,8 Prozent, der RoE bei durchschnittlich knapp 20 Prozent. Die solide Profitabilitt des CEE-Bankensektors wurde 2012 von einer stabilen Entwicklung der NPL-Quoten innerhalb der Region untersttzt.

weiter:

http://www.boerse-express.com/pages/1347056/fullstory?page=all

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Die Rumaenische Wirtschaft ist, wie die ADZ in ihrer heutigen Print-Ausgabe berichtet, im ersten Quartal unerwartet stark gewachsen, naemlich 2,1% gegenueber dem Vorjahresquartal. Wachstumstreiber waren vermutlich die Industrieproduktion, die Exporte und der Inlandskonsum. Naeheres wird man im Juni erfahren, wenn die Statistikbehoerde die Details veroeffentlicht.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    

>Die Rumaenische Wirtschaft ist, wie die ADZ in ihrer heutigen
>Print-Ausgabe berichtet, im ersten Quartal unerwartet stark
>gewachsen, naemlich 2,1% gegenueber dem Vorjahresquartal.
>Wachstumstreiber waren vermutlich die Industrieproduktion, die
>Exporte und der Inlandskonsum. Naeheres wird man im Juni
>erfahren, wenn die Statistikbehoerde die Details
>veroeffentlicht.

Schn, auch fr Treichl. Der will ja bis heute
nicht einsehen da der BCR-Kauf sein grter
Fehler war.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
        

http://www.portfolio.hu/en/economy/hungary_employment_jumps_jobless_rate_retreats_to_11_i n_feb-apr.26086.html

Hungary employment jumps, jobless rate retreats to 11% in Feb-Apr

In February-April 2013, the number of employed people in Hungary increased to 3.869 million, up 58,000 from the base period. The unemployment rate eased back to 11.0% from 11.8% in the first quarter.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Bukarest - Im April hatte die Daimler AG in einer Pressemitteilung angekndigt, fr die Produktion von Automatikgetrieben, mehr als 300 Millionen Euro, ber ihre rumnische Tochtergesellschaft Star Transmission, in neue Produktionskapazitten in Mhlbach/Sebeş zu investieren.

Weiter: http://www.adz.ro/wirtschaft/artikel-wirtschaft/artikel/daimler-unterzeichnet-investition sabkommen-mit-rumaenien/

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Hochwasserschden in CEE halb so hoch wie 2002 keine Auswirkungen auf BIP-Prognosen

Investitionen von EUR 3,3 Mrd in den Hochwasserschutz und vorbereitende Manahmen trugen wesentlich zur Schadensbegrenzung bei
Kurzfristige negative Auswirkungen auf das BIP sehr gering, da wenig Produktionsausflle in CEE war keine groe Produktionssttte betroffen
In den kommenden Quartalen werden Reparatur- und Renovierungsarbeiten das BIP leicht positiv beeinflussen; fr das Gesamtjahr jedoch keine Auswirkung auf BIP-Prognosen der Erste Group
Bewiesene Wirksamkeit der Hochwasserschutzsysteme wird Regierungen in CEE zur Erhhung solcher Investitionen veranlassen

Obwohl die Region Zentral- und Osteuropas in den letzten Wochen von Hochwssern hnlichen Ausmaes wie 2002 heimgesucht wurde, richteten diese nur einen Bruchteil der 2002 verzeichneten wirtschaftlichen Schden an. 2002 kletterte die Gesamtschadenssumme in sterreich, Tschechien, Ungarn und der Slowakei auf rund EUR 6 Mrd", erklrt Juraj Kotian, Head CEE Macro/Fixed Income Research der Erste Group. Das geringere Schadensausma ist dem Umstand zu verdanken, dass die CEE-Lnder in den letzten zehn Jahren rund EUR 3,3 Mrd in Hochwasserschutzsysteme und bessere Flussregulierungen investiert haben (sterreich: EUR 1,8 Mrd; Tschechien: EUR 0,5 Mrd; Slowakei: EUR 0,6 Mrd; Ungarn: EUR 0,3 Mrd). Die ersten Schtzungen fr Tschechien zeigen, dass sich die Hochwasserschden (zu konstanten Preisen) auf weniger als ein Viertel der 2002 verbuchten belaufen.<1> Dies ist vor allem den Hochwasserschutzmanahmen zuzuschreiben, mit denen die wichtigsten Stdte vor den Fluten abgeschirmt wurden. Zustzlich waren sich die Lnder Zentral- und Osteuropas diesmal strker der potenziellen Gefahren bewusst und hatten einige Tage Zeit um sich auf das Hochwasser vorzubereiten, was ebenfalls wesentlich zur Eindmmung der Schden beitrug.

Kurzfristig sind die negativen Auswirkungen auf das BIP sehr gering, da sich Produktionsausflle in Grenzen hielten und in CEE keine groe Produktionssttte betroffen war. (Potenzielle Produktionsverluste sind fr die Beurteilung der kurzfristigen Auswirkungen auf das BIP von hherer Relevanz als Vermgensverluste.) Da es nur in Einzelfllen zu Produktionsausfllen kam (in der tschechischen Staropramen-Brauerei und bei Suzuki in Ungarn), kann der entstandene Verlust durch eine Anhebung der Produktion zu einem spteren Zeitpunkt leicht kompensiert werden. Die in der Landwirtschaft (einschlielich Forstwirtschaft und Fischereiwesen) eingetretenen Verluste werden kaum 0,1% des BIP berschreiten.<2>

Die nach berschwemmungen erforderlichen Reparaturarbeiten werden in den kommenden Quartalen sogar einen leicht positiven Effekt auf das BIP haben, da ein Teil der beschdigten Gebude renoviert werden muss, was die Investitionsttigkeit belebt, prognostiziert Kotian. Die relativ lockere Liquidittspolitik sollte sicherstellen, dass Finanzierungen (ungeachtet ihrer Herkunft von Versicherungen oder staatlichen Entschdigungsprogrammen oder Krediten) nur in begrenztem Mae auf Kosten von Konsum oder sonstigen Investitionen gehen werden. Innerhalb eines Jahres sollte der kumulative Nettoeffekt auf das BIP im allgemeinen leicht positiv ausfallen. Da das Ausma der Schden und damit der Umfang der Reparaturen diesmal jedoch geringer sein werden als 2002, ndern die Erste-Analysten ihre Prognosen fr das BIP des Gesamtjahres nicht.

Die jngsten positiven Erfahrungen mit den Hochwasserschutzsystemen wird die Regierungen in CEE in den kommenden Jahren zu vermehrten Investitionen in diesen Bereich veranlassen: So hat das slowakische Umweltministerium bereits angekndigt, EU-Mittel in Hhe von EUR 400 Mio fr weitere Hochwasserschutzmanahmen, die bis 2020 durchgefhrt werden sollen, zu beantragen, so Kotian abschlieend.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

CEE-MRKTE UND AKTIEN: NACH DER TALSOHLE AUF DEM WEG ZUR ERHOLUNG

DIE AKTUELLEN REAKTIONEN VON CEE-RENDITEN UND AKTIENMRKTEN AUF DAS ERWARTETE AUSLAUFEN DER UNKONVENTIONELLEN MANAHMEN DER US-ZENTRALBANK (FED) ERSCHEINEN BERZOGEN - AUER KURZFRISTIGER VOLATILITT KEINE AUSWIRKUNGEN AUF DIE REALWIRTSCHAFT

MAKROKONOMISCHES BILD IN CEE: IN EINIGEN CEE-LNDERN (UNGARN UND RUMNIEN) KOMMT DIE WIRTSCHAFT IN FAHRT

KONJUNKTURSTIMMUNG IN DER CEE-REGION: ZEW/ERSTE-KONJUNKTURBAROMETER WEGEN TRKEI UNTER DRUCK; IFO KONJUNKTUR-UHR ZEIGT AUFHELLUNG AN

LNDERALLOKATION: STERREICH UND CEE LEICHT POSITIV; VORSICHTIGE BEVORZUGUNG VON SEE (SPEZIELL SERBIEN); KURZFRISTIGE ALLOKATION FR TRKEI UND POLEN

10 TOPEMPFEHLUNGEN: POLNISCHE BZ WBK, TRKISCHE HALKBANK UND STERREICHISCHE OMV NEU AUF DER LISTE

Meldungen ber eine mgliche Liquidittsverknappung haben eine Korrektur ausgelst, da auch die aufstrebenden europischen Mrkte bermig stark vom technischen Faktor Liquiditt getrieben waren. Da wir jedwede Liquidittsverknappung als Signal interpretieren, dass sich die Lage fundamental verbessert, knnte der Normalisierungsprozess zwar noch eine Zeit lang schmerzhaft verlaufen, letzten Endes allerdings die dringend bentigte fundamentale Untersttzung fr den Marktausblick sichtbar werden. Auerdem gehen wir davon aus, dass die Fed sehr vorsichtig vorgehen wird, da die wirtschaftliche Erholung in den USA noch auf ziemlich schwachen Beinen stehen drfte. Wir betrachten die unmittelbaren Reaktionen der europischen Schwellenmrkte sowohl bei den Renditen als auch bei den Aktienkursen als berzogen", fasst Henning Esskuchen, Head CEE Equity Research der Erste Group seine Einschtzung im jngsten CEE Equity Strategy Report zusammen. In einem positiven Szenario knnten wir auf dem Weg zur Normalitt - zu moderatem Wachstum, verhaltener Inflation und einer leicht expansiven Geldpolitik - sein. Derzeit sind die Mrkte allerdings immer noch schwach. Ein zuverlssiger fundamentaler Ausblick, der die Mrkte strker sttzen knnte, zeichnet sich noch nicht ab, doch sollten sich im Konsens schlielich die aufwrts weisenden Makroindikatoren widerspiegeln."

MAKROKONOMISCHES BILD IN CEE: IN EINIGEN CEE-LNDERN - SO IN UNGARN UND IN RUMNIEN - KOMMT DIE WIRTSCHAFT IN FAHRT

Trotz des dsteren Ausblicks fr den Euroraum ist die Wirtschaft in einigen CEE-Lndern bereits angesprungen. Ungarn und Rumnien, die 2009 die ersten Lnder waren, die mit harten Konsolidierungsmanahmen begannen und dieses Jahr als erste das Defizitverfahren erfolgreich abschlieen, knnen bereits etwas Atem schpfen", meint Esskuchen. Von den kurzfristigen Auswirkungen auf die Volatilitt abgesehen, erwarten wir von der Entscheidung der Fed keine Auswirkungen auf die Realwirtschaften in CEE, da deren externer Finanzierungsbedarf deutlich zurckgegangen ist." Ungarn bleibt im Fall eines heftigeren Abverkaufs exponiert, da das Land einen vergleichsweise sehr hohen Bestand an Finanzinvestitionen aufweist (circa 50% des BIP gegenber rund 23% des BIP im Durchschnitt der CEE-Lnder).

LNDERALLOKATION: STERREICH UND CEE LEICHT POSITIV; VORSICHTIGE BEVORZUGUNG VON SEE (SPEZIELL SERBIENS); KURZFRISTIGE ALLOKATION FR TRKEI UND POLEN

Wenngleich Meldungen ber nderungen in der Geldpolitik und in der Liquidittslage natrlich einen deutlichen Einfluss auf alle Mrkte der Region haben werden, erwarten wir auf den Mrkten dennoch eine Phase der Richtungslosigkeit. Speziell die Trkei sollte die grten Schwchen zeigen, whrend Polen aufgrund von nderungen in seinem privaten Pensionssystem zustzliche Lasten zu tragen hat. Da die Mrkte nun damit beschftigt sind, die Meldungen der Fed und aus anderen Quellen zu verdauen, knnen wir uns gut vorstellen, dass wir am Beginn einer lngeren Periode der Normalisierung stehen. Das Wachstum wird zwar nur moderat ausfallen, doch signalisieren die Vorlaufindikatoren nun wenigstens eine Erholung. Wir sind uns noch nicht ganz sicher, ob wir bereits von einer Goldlckchen-Wirtschaft" - also idealen Konjunkturbedingungen - sprechen wollen. Jedenfalls wird die Allokation fr das laufende Quartal einen eher taktischen Ansatz erfordern, insbesondere in Hinblick auf die Trkei", erklrt Esskuchen.

STERREICH - SOLIDE NEUTRAL BIS BERGEWICHTEN

Der jngst in leichte Turbulenzen geratene Bankensektor, der im lokalen Index stark gewichtet ist, hat den Markt mglicherweise tiefer absacken lassen, als gerechtfertigt war. Wir sind daher der Meinung, dass die sterreichischen Bewertungen durch externe Faktoren bermig stark nach unten gedrckt wurden. Auerdem knnte der Markt dank seiner Positionierung zwischen den Universen der entwickelten Lnder und der Schwellenmrkte zu seiner frheren Strke zurckfinden. Wir heben das neutrale Modellergebnis an und verlagern es in Richtung neutral bis bergewichten".

CEE - LEICHT BERGEWICHTEN

Die Tschechische Republik war der einzige Markt, in dem die Risikoprmie fr Aktien merkbar gestiegen ist. Auerdem bietet er den strksten Abschlag gegenber historischen Niveaus. Daher wrden wir die Standardwerte wieder als attraktiv betrachten und uns wieder fr CEZ und Komercni banka erwrmen. Telefnica haben wir angesichts der krftigen Dividendenrendite aus der Liste jener Aktien gestrichen, bei denen wir eine unterdurchschnittliche Performance erwarten. Ungarn hat mit zustzlichen Sektorsteuern wieder negativ berrascht. Dieses Mal geschah dies allerdings vermutlich mit der Absicht, nach Abschluss des Defizitverfahrens wieder zustzliche Ausgaben ttigen zu knnen. Die Staatsausgaben knnten bereits im September im Vorfeld der fr nchstes Jahr angesetzten Wahlen deutlich ausgeweitet werden. Obwohl dies zugegebenermaen noch eher eine Vermutung darstellt, besttigen wir unser Modellergebnis und stufen das Land mit leicht bergewichten" ein.

POLEN - NEUTRAL (MIT NEGATIVER TENDENZ), ABER GENAU ZU BEOBACHTEN

Als einer der liquidesten Mrkte der Region htte Polen von den durch die jngsten Liquidittssorgen ausgelsten Korrekturen am strksten betroffen gewesen sein mssen. Zwar hat die berwindung des Schocks mglicherweise unmittelbar danach ein paar rasche Aufwrtsbewegungen bewirkt, doch wird die laufende Diskussion ber inlndische Pensionsfonds den Markt vermutlich weiterhin belasten. Wir erwarten vor September oder Oktober keine endgltige Entscheidung. Damit wird weiterhin Unsicherheit herrschen. Als Ausdruck unserer Vorsicht versehen wir unsere neutrale Positionierung mit einer leichten Tendenz zur Untergewichtung. Im Zuge einer Einzeltitelauswahl knnten sich Schnppchenjger vielleicht BZ WBK genauer ansehen und Bogdanka und KGHM unter PLN 100 sowie Lotos und PKN unter PLN 30 bzw. 40 in Betracht ziehen.

RUMNIEN UND BULGARIEN - LEICHT BERGEWICHTEN

Rumnien sollte zu den wachstumsstrksten Volkswirtschaften der Region zhlen, wobei die Bewertung mehr als attraktiv ist und der Wachstumsausblick die solide Position besttigt. Derzeit knnte mit den anstehenden Privatisierungen eine gute Chance bestehen, endlich der Liquidittsfalle zu entkommen. Allerdings knnte die Liquidittslage auch im dritten Quartal ber weite Strecken dmpfend wirken, weshalb wir immer noch dazu neigen Investoren, die mit kleinen Volumina umgehen knnen, nur ein leichtes bergewichten zu empfehlen.

RUSSLAND - NEUTRAL

Solange die Sorgen ber Desinflation und Liquiditt anhalten, sehen wir eher wenig Untersttzung fr den Gesamtmarkt. Fundamental mangelt es weitgehend an Wachstum. Was eventuell immer noch fr den russischen Markt spricht: Er bietet eine Alternative zur Trkei. Im Gegensatz zum Modellergebnis meinen wir: Bestenfalls neutral.

SEE - SOLIDE NEUTRAL

Wenn wir Kroatien auer Acht lassen, tendieren wir nach wie vor zu einer leichten Bevorzugung von SEE, hier konkret Serbiens. Serbien knnte die EU-Beitrittsphantasie von Kroatien bernehmen, da der Weg fr einen Beitritt nun offen steht. Die Liquiditt spricht sogar noch mehr fr den serbischen als den kroatischen Markt. Daher fllt unsere Bewertung auch etwas vorsichtiger aus, und wir reduzieren die ziemlich optimistische Modellaussage.

TRKEI - SOLIDE NEUTRAL

Der Umstand, dass die Trkei von Vernderungen im Liquidittsangebot am strksten betroffen sein wird, sollte den Markt daran hindern, zu stark auf die in der Vergangenheit gesehenen Niveaus zu steigen. Wir knnten uns durchaus vorstellen, dass abhngig von der Nachrichtenlage attraktive kurzfristige Gewinnchancen beim BIST-100 bestehen knnten. Wir behalten uns daher das Recht vor, in Bezug auf den trkischen Markt - wie in der Vergangenheit - eher taktisch zu agieren. Ganz allgemein sind wir jedoch der Meinung, die trkische Wirtschaft werde Renditen-/Liquiditts-bedingte Probleme besser verkraften knnen als vielfach angenommen und bleiben auf lngere Sicht Fans dieses Markts. Bei neutraler Einstufung wrden wir versuchen, kurzfristig Kursgewinne zu erzielen.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

CEE macht trotz Lnderdifferenzen Fortschritte auf dem Weg zum Aufschwung

Die Region passt sich an die schwchere Konjunktur ihrer Handelspartner an, doch Wachstumsmuster wie in der Phase bis 2008 sind Geschichte
Die Industrie verzeichnet, untersttzt durch Kapazittsreserven und eine hhere Wettbewerbsfhigkeit, schrittweise Verbesserungen, whrend die Nachfrage weiterhin die grte Herausforderung bleibt
Der Abfluss von Auslandskapital scheint abzuklingen und in vielen Lndern schafft das Einlagenwachstum sogar einen gewissen Spielraum zur Ausweitung der Kreditvergaben

Zentral- und Osteuropa macht trotz gewisser Beschrnkungen Fortschritte bei der Bewltigung seiner verschiedenen Wachstumsprobleme. Die Region passt sich an die schwchere Konjunktur ihrer Handelspartner an. Zugleich gibt es aber auch Anzeichen fr eine Steigerung der Wirtschaftsaktivitt. Dies sind nur einige Kernaussagen der neuesten Ausgabe des "CEE Quarterly" von UniCredit Economics & FI/FX Research. Das Industriewachstum ist zuletzt gestiegen, whrend bei den Kreditvergaben die Talsohle durchschritten zu sein scheint. Der Abfluss von Auslandskapital bei den Banken hat in den neueren EU-Mitgliedstaaten signifikant nachgelassen. Und schlielich werden die aufgrund ihrer Wachstumsraten und -muster einzigartigen Boomjahre bis 2008 nicht wiederkehren, stattdessen setzt sich heute in CEE eine neue Normalitt durch. Nach wie vor kmpft die Region mit der schwachen externen Nachfrage und rcklufigen Kapitalzuflssen aus dem Ausland.

Stark divergierende Entwicklung in den Bereichen Industrie, Kredite und Inflation
Die Industrie lieferte im 1. Quartal 2013 eine bessere Performance ab als zum Ende des Vorjahres, was groteils auf die Erholung der Kfz-Produktion zurckzufhren ist. Der durchschnittliche EinkaufsManagerIndex fr das produzierende Gewerbe im 2. Quartal zeigt hingegen, dass nur die Tschechische Republik die guten Resultate und steigenden Exporte aufrecht erhalten konnte, whrend alle anderen Lnder hinter die Performance des Vorquartals zurckfielen. Fr die Industrie werden nun weitere Verbesserungen erwartet, doch diese werden wohl nur schrittweise und bisweilen auch volatil ausfallen. Untersttzend drften hier trotz des Einbruchs bei den auslndischen Direktinvestitionen in die Produktionsbetriebe der Region die verfgbaren Kapazittsreserven und die verbesserte Wettbewerbsfhigkeit wirken. Grte Herausforderung ist und bleibt die schwache Nachfrage, die sich auch in einem Verlust von Weltexportanteilen uert.

hnlich wie in der Industrie kommt es auch bei den Auswirkungen der Kreditvergaben auf die Inlandsnachfrage zu Verbesserungen. Diese treten allerdings nur langsam und von Land zu Land ganz unterschiedlich ein. Der Abfluss von Auslandskapital hat deutlich nachgelassen, gleichzeitig wachsen in vielen Lndern die Einlagen strker als die Kredite. Daraus ergibt sich ein gewisser Spielraum fr neue Kredite, auch wenn sich das in den neueren EU-Mitgliedstaaten erst langsam niederschlgt, erklrt Gillian Edgeworth, Chef-konomin EEMEA bei UniCredit. Nur Bulgarien, die Tschechische Republik, Polen und Litauen erzielen im Jahresabstand ein wenn auch schwaches - positives Kreditwachstum. Die grten Probleme sind hier nach wie vor die groe Zahl notleidender Kredite und die mangelnde Kreditnachfrage.

In Ungarn, Lettland, Rumnien und Kroatien setzt sich der Rckgang bei Kreditvergaben jetzt langsamer fort, nur in Rumnien und Kroatien ist die Situation herausfordernd geblieben. Eine Ausnahme bilden die Trkei und Russland, die ein strkeres Kreditwachstum verzeichnen und wo weniger Banken in auslndischem Eigentum stehen. Whrend in der Trkei wieder mehr neue Kredite vergeben werden, schwcht sich das Kreditwachstum in Russland aufgrund von Finanzierungs- und aufsichtsrechtlichen Beschrnkungen ab.

Zu den positiven Meldungen von der Industrie und vom Kreditmarkt gesellt sich eine etwas behutsamere Haushaltskonsolidierung. Die Budgets der meisten Lnder erscheinen unproblematisch, wobei einige der jngeren EU-Mitgliedstaaten hier sogar die deutlichsten Verbesserungen erzielt haben. So konnten etwa die Tschechische Republik, Ungarn und Rumnien ihr strukturelles Budgetdefizit unter 3 Prozent des BIP drcken. Viele Lnder verlangsamen ihre Konsolidierungsbestrebungen, um die Wirtschaftsaktivitt anzukurbeln. In anderen Lndern wie Kroatien, Slowenien, Serbien und der Ukraine besteht hingegen wegen der schwcheren Haushalts-Performance und der drohenden oder tatschlichen berschreitung der Defizitziele nach wie vor Konsolidierungsbedarf.

Glcklicherweise ermglicht das aktuelle Inflationsumfeld einigen Lndern eine Lockerung ihrer Geldpolitik. Der Inflationsdruck hat dank gesunkener lpreise und einiger Preisregulierungen nachgelassen. Die geringere Lebensmittelpreisinflation sorgt in Kombination mit der Erwartung einer guten Ernte ebenfalls fr ein gnstigeres Inflationsumfeld. Viele Lnder setzen bereits wichtige Schritte zur Haushaltskonsolidierung, so dass steuerliche Manahmen in Zukunft kein groes Inflationsrisiko mehr darstellen werden. Doch hnlich wie in anderen Bereichen der Wirtschaft bestehen in der Region auch wesentliche Unterschiede, was die Fhigkeit der Zentralbanken angeht, die Inflation auf den Zielwert zu drcken. Whrend die Tschechische Republik und Polen das Ziel sogar unterschreiten, haben die Trkei und Russland nach wie vor mit einer unerwnscht hohen Inflation zu kmpfen.

Unzureichende Auslandsfinanzierungen als Gefahr fr den wirtschaftlichen Aufschwung
Das grte Risiko fr den Erholungspfad der Wirtschaft stellen die ungnstigeren Bedingungen fr Auslandsfinanzierungen dar. Da die Risikofreude derzeit weltweit gedmpft ist, fliet weniger auslndisches Kapital nach CEE. Die Region verzeichnet nach wie vor erhebliche Abflsse und so steigt auch das Risiko, dass die Lnder ihre Schulden teurer zurckzahlen mssen. Hier bestehen ebenfalls wesentliche Unterschiede zwischen den CEE-Lndern. So waren die Portfolio-Zuflsse in Polen und in der Trkei betrchtlich. Auch Kroatien und Litauen sind von auslndischen Kapitalzuflssen abhngig.

Der Aufbau von Devisenreserven kann mit den Zuflssen von Portfoliokapital jedoch nicht Schritt halten. Die meisten Zentralbanken betreiben gar keine Politik der Reservebildung, um mit den Portfolio-Zuflssen Schritt zu halten.

Trotz der bereits eingetretenen Verbesserungen der Wirtschaftsaktivitt in der Region und des nachlassenden Inflationsdrucks auf die Zentralbanken muss doch jedes Land auch hier infolge der groen regionalen Unterschiede selbst abschtzen, welche Risiken sich fr die Finanzstabilitt ergeben und zu welchen geldpolitischen Konzepten und Manahmen diese fhren mssen. In Lndern, die bereits Manahmen zur Erreichung ihres Inflationsziels und zur Schaffung der bentigten Finanzstabilitt gesetzt haben, also etwa in Polen, Ungarn und in der Tschechischen Republik, kann die Geldpolitik somit gelockert werden.

Die leichte Erholung, die wir derzeit in der Industrie der Region feststellen, wird durch ungnstigere Bedingungen fr Auslandsfinanzierungen gefhrdet. Darum ist der Aufbau von Puffern hier so wichtig, erklrt Gillian Edgeworth. In vielen Lndern sind die Devisenreserven knapp und ungnstige Entwicklungen im In- und Ausland knnten sich negativ auf das Finanzsystem auswirken. Die CEE-Lnder bentigen daher zur Stabilisierung ihres finanziellen Umfelds gewisse Anker. Ein solcher Anker knnten die Programme des IWF sein, ein anderer die EU-Bankenunion, die das Potenzial hat, die Glaubwrdigkeit der Finanzsysteme zu strken.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Bulgarien meldet Erholung bei auslndischen Direktinvestitionen

Im vergangenen Jahr sind nach Bulgarien 1,4 Mrd. Euro an auslndischen Direktinvestitionen geflossen, um 13 Prozent mehr als 2011. Der grte Teil davon ging in den Dienstleistungssektor, der um 125 Prozent mehr Investitionen anziehen konnte als im Vorjahr.

Ein Viertel (26 Prozent) der auslndischen Direktinvestitionen kamen aus Luxemburg, das mit 382 Mio. Euro grter Investor war. An zweiter Stelle folgte nach Angaben der bulgarischen Investitionsagentur Russland mit 225 Mio. Euro, vor der Schweiz mit 212 Mio. Euro, Deutschland mit 177 Mio. Euro und Holland mit 168 Mio. Euro.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Ungarns innovative Bankbrden
Bank-Austria-Osteuropachef Papa: Finanzsektor musste bisher 3,6 Milliarden Euro schlucken

KURIER: Sie haben oft betont, die Bank Austria habe in keinem einzigen Quartal Geld verloren. Seit Ende 2012 stimmt das nicht mehr. Ein Alarmsignal?
Gianni Franco Papa: Wir haben immer gesagt, dass wir als Gruppe jedes Jahr Gewinn erwirtschaftet haben, und das stimmt unverndert. Im Geschft in Zentral- und Osteuropa (CEE) inklusive Trkei, fr das ich zustndig bin, haben wir auch in keinem einzigen Quartal Geld verloren. 2012 betrug der Nettogewinn der Osteuropa-Division 1350 Millionen Euro.

Einige Lnder der Region stecken in der Rezession. Sogar solide Lnder wie Polen oder Slowakei schwcheln. Kreditausfallsraten nehmen zu. Wie gehen sich da Gewinne aus?
Weil wir gut sind. (lacht) Ernsthaft: 2012 endete schwcher als vorhergesagt. Sechs Lnder waren in Rezession, fr die Tschechische Republik kam das berraschend. Uns hilft, dass wir breit diversifiziert sind. CEE ist kein uniformer Block, wir sind in 16 Lndern, die sich sehr unterschiedlich entwickeln.

Ungarns Regierung kritisiert die hohen Gewinne der Banken. Die Margen in Osteuropa sind tatschlich hher. Zahlen Kunden dort mehr fr Kredite?
Nein, definitiv nicht. Ich will aber eines unterstreichen: Es ist nichts falsch daran, mit ordentlichen Geschften Gewinne zu machen. Nur mit gesunden Banken kann sich die Wirtschaft entwickeln. Was passiert, wenn die Banken Verluste machen, sehen wir in vielen Lndern.

Wie erklren Sie die Gewinne?
Ein Grund ist die hhere Effizienz. Die osteuropischen Mrkte sind jung, alle Banken haben auf schlanke Strukturen und moderne Technologie geachtet. Das senkt Kosten. Die Idee, Kunden und Unternehmen in Osteuropa mssen unverhltnismig mehr zahlen als Westeuroper, ist falsch. Der Preis reflektiert hhere Kosten fr Liquiditt, fr Lnder- und Kundenrisiko. Die Zeit, als aus aller Welt Geld in die Region geflossen ist und Risiken ausgeblendet waren, ist vorbei.

weiter:

http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/ungarns-innovative-bankbuerden/20.606.007

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Ungarn fhrt hhere Zinssteuerein

Ungarns Regierung hat eine Erhhung der Zinssteuer um 6 Prozent beschlossen. Damit erhht sich die Gesamtsteuer ab dem 1. August auf 22 Prozent, berichtet die Ungarische Nachrichtenagentur MTI. Die neu auferlegten 6 Prozent mssen als Gesundheitsbeitrag gezahlt werden. Befreit von der neuen Steuer sind Zinseinnahmen aus Staatsanleihen, aber auch Anleihen aus dem europischen Wirtschaftsraum, weiter langfristige Investitions- und Altersvorsorge-Konten.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1370408/fullstory

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    

Die einzige brsennotierte tschechische Bank rt ihren Kunden mittlerweile zum Aktienkauf in den USA, Frankreich und Deutschland. Grund ist der immer dnnere Handel an der heimischen Brse Prag. Der dortige Aktienmarkt verzeichnet die zweitschwchste Entwicklung in Europa nur knapp vor Zypern.

Unsere vorrangige Strategie ist es, die Kunden auf das Ausland zu verweisen, wo es mehr Aktien und bessere Gelegenheiten gibt, sagt der leitende Aktienhndler Radek Neumann von der Komercni Banka AS in Prag in einem Gesprch mit Bloomberg News. Die Bank gehrt zur franzsischen Socit Gnrale. Neumann sagt weiter: Die fehlende Liquiditt, eine schwache Wirtschaft und die Tatsache, dass die tschechischen Unternehmen keine Wachstumsgeschichte haben, lassen die Investoren abwandern.

Der Prager Aktienindex PX hat dieses Jahr 13 Prozent verloren. Das ist der grte Einbruch unter 94 Brsenbarometern, die von Bloomberg beobachtet werden und wird in Europa nur vom 18-prozentigen Kursrutsch der Brse in Zypern bertroffen. Der Aktienumsatz in Prag ist in den ersten sechs Monaten 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 36 Prozent gesunken auf 3,4 Mrd. Euro, wie aus Daten der Federation of European Securities Exchanges FESE hervorgeht. Zum Vergleich: In Deutschland sank das Handelsvolumen um 4,1 Prozent auf 513,8 Mrd. Euro und im nrdlichen Nachbarland Polen gab es sogar einen Anstieg um 16 Prozent auf 26,8 Mrd. Euro.

In den 1990er Jahren sah das Bild noch ganz anders aus. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus privatisierte der tschechische Staat viele Unternehmen und es wurden Tausende Aktien an der Prager Brse gehandelt. Jetzt sind noch 26 Unternehmen gelistet, 13 davon im Hauptsegment. Seit 2008 gab es lediglich eine Brseneinfhrung - im Vergleich zu den 116 Brsengngen in Warschau.

Sechs Quartale in Folge mit einer rcklufigen Wirtschaftsleistung, Plne der grten Partei im Parlament, die Steuern fr Grounternehmen zu erhhen sowie eine neue Handelsplattform der Brse mit eingeschrnkter Liquiditt haben dem tschechischen Aktienmarkt die Attraktivitt genommen, wie Hndler Neumann erlutert.

Die Prager Brse, die zusammen mit den Brsen in sterreich, Ungarn und Slowenien die CEE Stock Exchange Group bildet, wechselte im November vom SPRAD-System zum Frankfurter Handelssystem Xetra. Damit sollte auslndischen Investoren der Zugang zum Brsenhandel erleichtert und tschechischen Brokern der Handel in anderen Lndern mit demselben Handelssystem, darunter Deutschland, ermglicht werden.

Doch statt das Volumen anzukurbeln hat Xetra den Handel in kleinere Transaktionen fragmentiert und die Rolle der Marktmacher, die fr Liquiditt sorgen sollen, reduziert, wie Neumann sagt. Die Kunden seiner Bank ttigen nun 40 Prozent ihrer Aktienkufe im Ausland - im Jahre 2007 waren es nur fnf Prozent.

Der Rckgang des Handelsvolumens hat sich mit der Umstellung auf Xetra noch verstrkt, sagt Neumann. Der tschechische Aktienmarkt sei eine Domne der Kleinanleger geworden, whrend die Groinvestoren woandershin abgewandert seien.

Jiri Kovarik, ein Sprecher der Prager Brse, sieht das anders. Die Schulden- und Wirtschaftskrise in der Europischen Union sei ein grerer Faktor fr die Investoren als das Xetra- System. Wir glauben nicht, dass der Rckgang der Handelsvolumina durch unser neues Handelssystem verursacht wurde, sagt er.

Unternehmen aus den frheren kommunistischen Staaten favorisieren die Brsennotierung in Warschau, wo die grte Brse sitzt, statt an einer der Brsen der CEE Group. Der Aktienumsatz der CEE-Brsen ist im ersten Halbjahr um 80 Prozent niedriger gewesen als zu den Hochzeiten 2007. Zum Vergleich - an der Deutsche Brse AG sank der Handelsumsatz um 57 Prozent und in Warschau um 15,5 Prozent, zeigen Daten FESE-Daten.

Und whrend die Zahl der gelisteten Unternehmen in Prag im Zeitraum von Juni 2007 bis Juni 2013 von 31 auf 26 zurckging und auch etwa in Wien von 118 auf 103 sank, verdreifachte sie sich in Polen nahezu von 301 auf 888. Laut FESE-Daten gibt es in Polen mittlerweile mehr brsennotierte Unternehmen als in Deutschland mit 731.

Im Vergleich zu Polen ist das Handelsvolumen in Tschechien furchtbar, sagt John Milton, Direktor bei Ipopema Securities SA in Warschau. Polen habe weitaus dynamischeren Aktienmarkt mit konstanten Brsenlistings. Die Investmentbank handelt Aktien an den Brsen in Warschau, Prag und Budapest.

bloomberg
29.07.2013

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden