Hab mich heute davon überzeugt, diese kleine Bank gibts wirklich. 49,2% des Gesamtkapitals per 31.12.11 gehören DSK Leasing GmbH & Co KG i.L., Oberhaching 13,12% Lease Beteiligung GmbH, Oberhaching, 10% Nörenberg Beteiligungs- u. VerwaltungsgesmbH, Hamburg. Daneben war auf der heutigen HV noch mit nennenswerter Stückzahl (mehr als 800.000 Stück, fast 10% des Gesamtkapitals) angemeldet: P31 Management GmbH. Eigentümer sitzen also großteils in Deutschland, die AG selbst hat ihren Sitz in 1030 Ungargasse. Bilanzgewinn in der AG per 31.12.11 nach einem hohen Verlustvortrag im Vorjahr nun 90.000 Euro, Jahresgewinn 2011 war 2,532.492,13 Euro. Die Aktie ist in Wien und Frankfurt gelistet, ISIN AT0000A0K1J1, es gab bisher 6,143.152 Stammaktien und 3,000.000 Vorzugsaktien, die Vorzugsaktien werden nun in Stammaktien umgewandelt. Vorzugsaktien dürften der DSK Leasing GmbH & Co KG gehören. Sie waren auf der HV nämlich nur mit nicht einmal 20% des Gesamtkapitals angemeldet. Nach der Umwandlung der Vorzugsaktien haben sie dann knapp 50% an der Autobank.

  

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Antworten zu diesem Thema
Autobank, Rang: Vecernicek(292), 10.2.21 10:50
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
HV 22.6.12interessant
22.6.12 17:34
1
RE: Autobank
22.6.12 17:41
2
RE: Autobank
22.6.12 17:49
3
Staatsanwaltschaft ermittelt
18.7.12 20:57
4
AutoBank AG im ersten Halbjahr 2012
02.9.12 09:34
5
HV 14.6.2013
21.5.13 21:08
6
@ carlos
15.6.13 11:05
7
RE: @ carlos
17.6.13 22:06
8
      RE: @ carlos
19.6.13 08:14
9
Kein Handel bei meinem Broker möglich
02.1.14 13:33
10
RE: Kein Handel bei meinem Broker möglich
02.1.14 13:40
11
RE: Kein Handel bei meinem Broker möglich
02.1.14 13:48
12
Nicht bei Sinnen ...
24.5.14 09:06
13
HV
29.6.14 22:42
14
Ungewöhnlich
12.5.15 17:48
15
      RE: Ungewöhnlich
12.5.15 20:01
16
Besonderes Service
17.5.15 17:00
17
RE: Besonderes Service
18.5.15 17:07
18
      RE: Besonderes Service
18.5.15 17:28
19
      RE: Besonderes Service
18.5.15 18:14
20
Es kriselt
29.3.19 14:08
21
RE: Es kriselt
29.3.19 14:24
22
trend: Finanzmarktaufsicht (FMA) knöpft sich Autobank v...
13.8.20 10:21
23
RE: trend: Finanzmarktaufsicht (FMA) knöpft sich Autoba...
13.8.20 19:46
24
      Dementi
13.8.20 23:04
25
      RE: Dementigut analysiert
14.8.20 08:38
26
FMA stellt dem Vorstand der „Autobank AG“ per Bescheid ...
19.8.20 12:21
27
Autobank Verlustwarnung
05.9.20 07:26
28
RE: Autobank Verlustwarnung
06.9.20 20:02
29
Autobank im Gespräch mit zwei möglichen Investoren
07.10.20 09:12
30
Autobank schrieb im Halbjahr 2,3 Mio. Euro Verlust
30.11.20 12:16
31
HV live
30.11.20 13:55
32
      RE: HV live
30.11.20 14:17
33
Auch zweiter potenzieller Investor bei Autobank ist abg...
08.12.20 13:39
34
RE: Auch zweiter potenzieller Investor bei Autobank ist...
08.12.20 14:28
35
      RE: Auch zweiter potenzieller Investor bei Autobank ist...
08.12.20 15:12
36
      RE: Auch zweiter potenzieller Investor bei Autobank ist...
08.12.20 15:42
37
      RE: Auch zweiter potenzieller Investor bei Autobank ist...
08.12.20 19:29
38
      RE: Auch zweiter potenzieller Investor bei Autobank ist...
08.12.20 19:30
39
Autobank droht Abwicklung
11.12.20 17:35
40
FMA weiß von nichts
31.12.20 13:02
41
RE: FMA weiß von nichts
31.12.20 14:21
42
AutoBank prüft aktuellen Bescheid der FMA
01.1.21 17:26
43
Anleihe
08.1.21 11:54
44
RE: Anleihe
08.1.21 12:02
45
      RE: Anleihe
08.1.21 21:25
46
Autobank beruft HV für 29. Jänner ein - Kapitalschnitt
08.1.21 21:18
47
RE: Autobank beruft HV für 29. Jänner ein - Kapitalschn...
08.1.21 21:30
48
      RE: Autobank beruft HV für 29. Jänner ein - Kapitalschn...
08.1.21 21:43
49
      Autobank wird abgewickelt
09.1.21 08:49
50
      RE: Autobank wird abgewickelt
09.1.21 09:15
51
      RE: Autobank wird abgewickelt
09.1.21 10:42
52
      RE: Autobank wird abgewickelt
09.1.21 11:25
53
      RE: Autobank wird abgewickelt
09.1.21 18:28
54
      RE: Autobank wird abgewickeltgut analysiert
09.1.21 18:48
55
Einlagensicherung sieht keinen Sicherungsfall
11.1.21 18:03
56
HV: Ausschluss der Öffentlichkeit
13.1.21 23:36
57
RE: HV: Ausschluss der Öffentlichkeit
19.1.21 22:48
58
Einziehung und Einbeziehung der Aktien
21.1.21 10:19
59
Wie die Abwicklung ab 29.1.21 ausschauen soll ...
24.1.21 21:13
60
Autobank wird geschlossen - Kundenverträge werden erfül...
29.1.21 19:01
61
RE: Autobank wird geschlossen - Kundenverträge werden e...
29.1.21 19:12
62
Autobank nicht mehr zum Kauf zugelassen
02.2.21 14:06
63
Bid in Wien: 12 Cents
02.2.21 14:18
64
RE: Bid in Wien: 12 Centsgut analysiert
02.2.21 14:31
65
      RE: Bid in Wien: 12 Centsgut analysiert
02.2.21 14:36
66
      RE: Bid in Wien: 12 Cents
02.2.21 15:12
67
      RE: Bid in Wien: 12 Cents
02.2.21 15:50
68
      RE: Bid in Wien: 12 Cents
02.2.21 15:22
69
      RE: Bid in Wien: 12 Cents
02.2.21 15:30
70
      RE: Bid in Wien: 12 Cents
02.2.21 15:33
71
      RE: Bid in Wien: 12 Cents
02.2.21 17:42
72
Verkaufpanik
02.2.21 20:00
73
+60,66%
03.2.21 11:22
74
Auto1-Aktie kommt an die Börse
03.2.21 20:05
75
0,40 in Wien
08.2.21 13:48
76
Dirty Bond
10.2.21 10:05
77
RE: Dirty Bond
10.2.21 10:49
78
      RE: Dirty Bond
10.2.21 10:50
79

Genauso schnell und kritiklos beendet wie die gestrige Update-HV, der berüchtigte Bilanzzerleger hat sich auch nobel zurückgehalten, die anderen redeauffälligen Aktionäre waren heute nicht anwesend, vielleicht lag es am Ruf des Buffets ("nur Brötchen"). Tatsächlich hätte es sogar ein Frühstücksbuffet mit Kaffee gegeben (wenn man rechtzeitig gekommen wäre, aber 5 Minuten nach Beginn kann man sich halt nicht unauffällig über das Frühstücksbuffet hermachen), und mit Verspätung (da wir zu früh mit der HV fertig waren) haben wir auch Brötchen, warme Speisen (recht Gesundes) und ausreichend Nachspeisen bekommen. Unsere Betreuerin vom Hilton Plaza war auch sehr nett und hat uns fertigessen lassen, anstatt uns zu hetzen wie z.B. bei Do&Co üblich. Sehr nette Location, kann ich nur weiterempfehlen.

Alle Punkte wurden mit 100%iger Zustimmung angenommen, selbst Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen, Umwandlung der Vorzugs- in Stammaktien und die Dividende für die Vorzugsaktionäre in Höhe von 0,03 Euro pro Aktie. Die Umwandlung der Vorzugsaktien sei notwendig, da die EK-Quote mit 8,5% nur wenig über der gesetzlichen Mindestquote von 8% liege, und man spare sich nun die Vorzugsdividende (Mindestdividende).

Das Geschäft führe man mit 120 Autohändlern (44 Mio Euro Lagerfinanzierung), 7.100 Leasingnehmern (78 Mio. Euro Leasingforderungen), 5.500 Kreditnehmern (35 Mio. Euro) und 45.000 Sparern (28,7 täglich fällige und gebundene Einlagen).

In Österreich sei man mit einem Marktanteil von insgesamt 1,5% am Leasinggeschäft durchaus wahrnehmbar, in Deutschland noch weit kleiner.

Ein Darlehen an die Firma eines Vorstands sei mit 2% über Euribor verzinst, z.Zt. somit mit 4%. Im Retailbereich seien die Forderungen mit durchschnittlich 5,92% bei Kreditnehmern verzinst, 5,66% bei Leasingnehmern, 4,39% bei Händlern, 1,97% sei die Rendite der Wertpapiere, 1,28% bekomme man für Bankguthaben.

Die Postspesen von 204.000 Euro würde man reduzieren, weil man das Onlinebanking forcieren wolle.

Weiters wolle man die Kunden ganzheitlich betrachten und Dialog-Marketing und Cross-Selling betreiben.

Mündelsichere Einlagen wolle man nicht mehr annehmen, denn die hätten ein negatives Zinsergebnis erbracht, da der Deckungsstock (österreichische Bundesanleihen) niedriger verzinst sei als die Kundeneinlagen.

Vorstand war umgänglich und mit uns am Buffet. Ich habe den Eindruck, mit den Leuten kann man reden. Und, ja, die Konditionen sind durchaus akzeptabel, also wenn Ihr mal eine Finanzierung oder eine Spargelegenheit braucht ...

  

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Freilich, im Normalfall ja. Angemeldet sind sie aber ohne "i.L." ... vielleicht gibts einfach eine Umstrukturierung auf Gesellschafterebene (Entflechtung)? Auf der HV wurde davon nichts erwähnt.

Sind aber Unsympathler, die deutschen Eigentümer bzw. deren Repräsentanten, sie waren mit den österreichischen HV-Gepflogenheiten nicht vertraut und haben sich dementsprechend danebenbenommen.

P.S. Es waren 17 Aktionäre angemeldet, 15 Aktionäre anwesend, die 46,17% des Grundkapitals repräsentiert haben. "Grundkapital", wurde gesagt, würde sich also auch auf Vorzugsaktien beziehen. Ist etwas unsinnig, diese Berechnung bei der Abstimmung, da die Vorzugsaktien ja dieses Mal noch nicht abstimmen haben dürfen. Übern Daumen waren etwa 70% des Stammkapitals anwesend.

  

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Wien - Die kleine Wiener Autobank, die auf die Finanzierung von Kraftfahrzeugen spezialisiert ist, hat zuletzt turbulente Zeiten durchlebt. Das Institut (Bilanzsumme: 305 Mio. Euro) sowie Ex-Mitarbeiter sind Gegenstand von Ermittlungen der Wiener Staatsanwaltschaft. Es geht um den Verdacht auf Betrug, und es gilt die Unschuldsvermutung. Ausgelöst wurde die Sache von einem Ex-Mitarbeiter, der Anzeige bei der Aufsicht erstattete: Die Bank habe unerlaubte Gebühren verlangt und zu hohe Zinsen verrechnet.

Die Folge der Anzeige: Die Vor-Ort-Prüfer aus der Nationalbank nahmen die Bank, die auch Einlagen hat, unter die Lupe. Das Institut hat zur Gruppe des Wiener Autohauses Tarbuk gehört, wurde später saniert und steht heute mehrheitlich in deutschem Eigentum; die Aktien notieren in Frankfurt und Wien. Die Aufseher stellten grobe Mängel im Kontroll- und EDV-System fest, Compliance gab es keine, Kreditkontoauszüge wurden nicht verschickt. Mängel, die laut heutigem Bankchef Markus Beuchert behoben wurden. Die Verantwortlichen seien gegangen, der Schaden (insgesamt sollen es 100.000 Euro sein) sei gutgemacht worden.

...

Beendet sind die Ermittlungen auch in diesem Punkt, erledigt ist die Causa aber nicht. Juristen erwarten keine Anklage, sondern eine Diversion per Geldbuße. (Renate Graber, DER STANDARD; 19.7.2012)

weiter:

http://derstandard.at/1342139477708/Schwere-Panne-in-der-Autobank

  

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AutoBank AG setzt Wachstum im ersten Halbjahr 2012 bei gedämpfter Dynamik weiter fort =

Wien/München (OTS) -

- Bestand an Kundenforderungen steigt um 19,6 % auf 207,6 Mio. Euro
- Weiteres Wachstum in der zweiten Jahreshälfte erwartet
- Ergebnis temporär durch überproportional gestiegenes
Einlagengeschäft belastet

Die AutoBank AG, konzern- und markenunabhängige Bank mit Fokus auf Kfz- und Autohändlerfinanzierung, konnte im zweiten Quartal 2012 ihr Wachstum weiter fortsetzen. Der Bestand an Kundenforderungen stieg im ersten Halbjahr 2012 insgesamt um 19,6 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 207,6 Mio. Euro. Der Kreditrahmen, der den kooperierenden Autohandelsunternehmen zur Verfügung gestellt wird, lag mit 66,8 Mio. Euro leicht unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums von 68,1 Mio. Euro. Der Ausnutzungsgrad der zur Verfügung gestellten Kredite hingegen stieg deutlich von 38,0 Mio. Euro (55,8 %) auf 44,8 Mio. Euro (67,0 %).

Die Ertragsentwicklung wurde temporär durch das überproportional gestiegene Einlagenvolumen belastet. Die Einlagen wuchsen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 24,9 % auf 295,2 Mio. Euro. Gerhard Fischer, Vorstand der AutoBank AG: "Wie bereits schon im ersten Quartal macht sich auch zum ersten Halbjahr die gute Geschäftsentwicklung im Einlagenbereich negativ im Ergebnis bemerkbar. Der dadurch entstehende erhöhte Zinsaufwand wirkt sich letztendlich negativ auf das Betriebsergebnis aus - im Gesamten betrachtet also eine notwendige, wenn auch temporär erklärungsbedürftige Entwicklung für uns. Wir erwarten für die zweite Jahreshälfte weiteres Wachstum im Finanzierungsbereich und durch das erhöhte Einlagenvolumen verfügen wir über den entsprechenden Liquiditätsfreiraum."

Entsprechend setzte sich im Betriebsergebnis wie auch bereits im
ersten Quartal die Entwicklung fort und es sank von TEUR 598 im
Vorjahreszeitraum auf TEUR -24 im ersten Halbjahr 2012. Dies konnte
auch durch insgesamt um 2,8 % höhere Betriebserträge in Höhe von 4,9
Mio. Euro nicht aufgefangen werden. Das Periodenergebnis sank von
TEUR 417 auf TEUR -292 im ersten Halbjahr 2012.

Die Eigenmittel der AutoBank blieben mit 19,8 Mio. Euro zum 30.
Juni 2012 auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Die Bilanzsumme
legte im Vergleich zum 30. Juni 2011 um 18,5 % auf 340,7 Mio. Euro
zu.

Markus Beuchert, Vorstand der AutoBank AG: "Für den weiteren
Jahresverlauf erwarten wir, dass sich die Wachstumseffekte aus
unserem Heimatmarkt Österreich wie auch dem Ausbau unseres
Deutschlandgeschäftes positiv in unserem Ergebnis niederschlagen
werden. Die Aufgabe wird die Anpassung unserer Eigenkapitalbasis an
unser Unternehmenswachstum sein."

  

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Ich kann leider wegen Kollision mit der Strabag (die ich heuer nach längerem wieder besuchen will) nicht zur Autobank-HV gehen.

Falls jemand Zeit hat, am 14.6.13 um 10h im Hilton Danube zu sein, kann er/sie mich gerne vertreten. Bitte mir zeitgerecht sagen, und ich bitte um eine kurze Zusammenfassung der Geschehnisse auf der HV.

  

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Da Herr Carlos nicht am Strabag-Buffet erblickt werden konnte,
ist es denkbar, dass er sich der Autobank-HV gewidmet hat.

Ich weiss von der Autobank-HV von gewöhnlich gut informierten Greisen lediglich, dass es sehr interessante Fragen und sehr interessante Antworten gegeben haben soll, und dass es sehr üppige und gute Nachspeisen gegeben haben soll.

Darf ich um einen informativen Kurzüberblick bitten? Ich konnte mich leider nicht zweiteilen, war auf der Strabag-HV.

  

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Ich kann leider nicht mit Informationen von der HV dienen.

>Ich weiss von der Autobank-HV von gewöhnlich gut informierten
>Greisen ...

Tippfehler oder (freche) Anspielung?

  

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Den Jungen fehlt überwiegend leider die Zeit, auf allen HVs zu sein,
wir müssen uns auf die ältere Generation mit ihrer Erfahrung verlassen.

  

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>Ist das nur ein technisches Problem,
>oder ist die Aktie tatsächlich vom Handel ausgesetzt?


Sieht nicht so aus:

Bid Ask
Kauf Orders Anzahl Orders Volumen Limit Limit Volumen Anzahl Orders Verkauf Orders
1 799 0,580 0,600 1.471 1
1 799 0,560 0,650 1.000 1
1 1.000 0,550 0,815 1.200 1
1 80.000 0,522
1 7.000 0,501
1 1 0,150

  

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Die hams ja eh nicht so dick, und soviel Streubesitz haben sie nun auch wieder nicht, dass sie sich das leisten müssen:

IVA als bezahlter Stimmrechtsvertreter für die HV am Montag, 23.6.14 um 13 Uhr im Renaissance Vienna Hotel, Ungargasse 60 (im Anschluss an die Rath-HV im Ares-Tower)

Wenn sie den IVA anlocken, gibt´s auch eine halbe Stunde extra Fragen. Ich stell mich mal wieder auf eine überlange HV ein. Bis jetzt war ja die Autobank-HV kompakt.

  

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Der Ausgabepreis pro Aktie wurde mit 1,50 Euro festgesetzt und liegt somit deutlich über dem derzeitigen Kursniveau der Aktien der Gesellschaft von rund 0,63 Euro. „Die Kapitalerhöhung findet zu einem Preis von mehr als dem doppelten aktuellen Kurswert statt“, so der Autobank-Vorstand.

weiter:

http://kurier.at/wirtschaft/boerse/investoren-steigen-bei-wiener-autobank-ein/130.020.241

  

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Die Pemperlbude leistet si aa an "besonderen Service",
die Stimmrechtsvertretung durch den IVA.

Guad, wird murgn eh fad werden, der Berger kummt sicha net,
jeda vo de kritischen Aktionäre ignoriert die Firma

  

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Während mir Autobanker brav drinnen im Saal den Ausführungen des Vorstands gelauscht haben, sind die Leut von der Nebenveranstaltung (Großbank E.) wie die Heuschrecken über unser Buffet hergefallen

Tut man denn das?
Ich mein, wir sind eh so klein.
Nur weil wir das bessere Buffet HATTEN
und nicht so Tramezzini wie die?

  

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Bisher habe ich noch nicht wirklich herausgefunden, warum es diese Bank braucht.

Autobank AG beschließt sukzessive Neuausrichtung der Bank
Vom Retailfinanzierer zum Refinanzierer von Corporates
Wien (OTS) - „Die Autobank AG hat heute beschlossen ihre Geschäftstätigkeit neu auszurichten und wird sich ab sofort verstärkt auf die Refinanzierung von deutschen Leasinggesellschaften konzentrieren“, berichtet Christian Sassmann, Vorstand für die Bereiche Regulatorik und Organisationsentwicklung der AutoBank AG.

Corporate statt Retail
„Durch die geplanten Maßnahmen sollen die cost-income-ratio sowie die Eigenmittelquoten der Autobank mittelfristig deutlich verbessert werden, da kostenintensive Geschäftsfelder zu Gunsten weniger aufwändiger Banktätigkeiten aufgegeben werden“, erläutert Markus Beuchert, Finanzvorstand, die heute beschlossene Neuausrichtung. Für das laufende Jahr ist jedoch auf Grund der beschlossenen Umstrukturierungsmaßnahmen ein Verlust zu erwarten.

Auf den ersten Blick verändert die AutoBank AG mit dem heutigen Beschluss ihr Geschäftsmodell komplett. Auf den zweiten Blick sieht man, dass sich das Unternehmen auch in Zukunft im bekannten Umfeld der Leasingfinanzierung bewegen wird. Was wegfällt ist der Kontakt zum Endkunden. Die AutoBank AG wird somit vom Retailfinanzierer zum Refinanzierer von Corporates.

Warum Neuausrichtung? – Markt verändert sich!
Die Veränderung bei den Retail-Kreditfinanzierungen kommt schleichend, ist aber am deutschen Markt, auf dem die AutoBank ebenfalls aktiv ist, bereits in Gange bzw. schon passiert und ist nun auch in Österreich immer deutlicher spürbar. „Unsere Erfahrungen werden auch durch Studien belegt. Das internationale Strategieberatungsunternehmen Oliver Wyman geht laut Berechnungen zum Automobilvertrieb 2025 davon aus, dass der Anteil der über traditionelle Händler abgewickelten Autokäufe von heute 70 % auf nur mehr 50 % zurückgehen wird“, ergänzt Christian Sassmann.

„Der Trend zum Leasing ist in den Märkten sehr nachhaltig erkennbar. Daher haben wir uns heute, in enger Abstimmung mit dem Aufsichtsrat, dazu entschlossen, unser Haus sukzessive neu auszurichten, um die Chancen der Refinanzierung von Leasinggesellschaften künftig vorrangig zu nützen“, erklärt Christian Sassmann die Entscheidung.

Marktpotenzial nach Neuausrichtung
Der Leasingmarkt in Deutschland ist seit Jahren ein sehr konstanter mit moderatem Wachstum und zudem anders aufgebaut als in Österreich. „Am deutschen Markt gibt es deutlich weniger Bankentöchter und viel mehr regionale und mittelständische Leasinggesellschaften, die sich am freien Markt refinanzieren müssen. Wir finden also einen Markt vor, in dem wir mit unserer Neuausrichtung erfolgreich reüssieren können“, beschreibt Gerhard Dangel, Vertriebsvorstands der AutoBank AG, das Marktpotenzial.

Deutsche Leasingunternehmen generieren ein Leasingvolumens von Mobilien im Umfang von etwa 60 Mrd. Euro pro Jahr. „Zwölf Mrd. Euro des Leasingvolumens von Mobilien werden von mittelständigen Leasinggesellschaften, die sich am freien Markt refinanzieren, generiert. Und genau die wollen wir mittelfristig betreuen. Ein Teil der Neuausrichtung wird der Ausbau der Refinanzierung der eigenen Beteiligungen der AutoBank AG sein“, so Gerhard Dangel

Sparprodukte unbetroffen
Nicht von der Neuausrichtung betroffen sind die Sparprodukte der AutoBank AG. Das täglich fällige Tagesgeldkonto bleibt ebenso aufrecht wie Festgeldeinlagen für sechs bis 48 Monate. „Unsere Sparer sollen Hauptprofiteure unserer Neuausrichtung sein, da durch eine steigende Eigenkapitalquote auch deren Geld noch sicherer bei der AutoBank angelegt sein wird“, so Markus Beuchert.

Personalabbau bedauerliche Folge der Neuausrichtung
Mit der Einstellung der Geschäftsfelder Retailkredit- und Händlerfinanzierung wird auch ein bedauerlicher Personalabbau einhergehen. Die Autobank AG wird dementsprechend mit heutigem Tage mehr als 20 Mitarbeiter, dies entspricht rund einem Viertel der Belegschaft, zur Kündigung beim AMS anmelden. Der Vorstand hat in diesem Zusammenhang einen Sozialplan beschlossen.

Was sich ändert – was bleibt
Der Geschäftsbereich Retail-Kreditfinanzierungen wird zeitnah – mit 30. April 2019 – ersatzlos eingestellt.
Das Geschäftsfeld Händlerbestandsfinanzierungen wird in den kommenden Monaten sukzessive abreifen. Eine selektive Finanzierung von Unternehmen ist in der künftigen Mittelfristplanung vorgesehen.
Das bestehende Portfolio an Retail-Kreditfinanzierungen wird entsprechend den Laufzeiten der Finanzierungen sukzessive innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre auslaufen.
Bestehende Finanzierungskunden werden innerhalb der vereinbarten Laufzeiten selbstverständlich weiterhin wie gewohnt serviciert.
Retail-Leasing-Finanzierungen werden wie bisher von unseren Leasing Partnern angeboten.
Sparprodukte (Tagesgeld und Festgeld) sind von der Neuausrichtung nicht betroffen.

  

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Ein bissl mulmig ist mir jetzt auch.
Was können die da schon für Zinsen berechnen?
Buffet ham sie sich schon auf der letzten HV nimmer leisten können

  

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trend: Finanzmarktaufsicht (FMA) knöpft sich Autobank vor

Wien (OTS) - Nach der Aufregung um die burgenländische Commerzialbank kündigt sich bereits das nächste Banken-Problem an. Wie der trend aus Ermittlerkreisen erfuhr, ist die börsennotierte Autobank vor kurzem ins Visier der FMA geraten. Ein Vorstand der Bank soll bereits einen Abberufungsbescheid der Aufsicht erhalten haben, gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden und dessen Stellvertreter soll ein Abberufungsverfahren im Gange sein. Grund dafür seien grobe Inkompatibilitäten. So hätten die Autobank-Manager auch Funktionen in Gesellschaften inne, die Kreditnehmer der Bank seien. Die Konditionen der nun notleidenden Kredite seien nicht marktüblich ist zu hören. Während sich die FMA auf Anfrage zu dem Fall nur knapp äußerte – „die Autobank wird sehr eng gemonitort“ – will ein Manager der Bank die Ermittlungen nicht bestätigen.

Die Autobank, die kürzlich noch rund 33.000 Kunden zählte, hat angekündigt, dass der Jahresabschluss 2019 wegen hoher Wertberichtigungen ein deutlich negatives Ergebnis aufweisen wird.

  

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Autobank AG ("Autobank") nimmt zu dem Artikel in der online Ausgabe des Magazins trend (veröffentlicht am 13. 8. 2020 ) wie folgt Stellung:

Ein Bescheid der FMA, mit dem Autobank aufgetragen wird, einen oder mehrere Geschäftsleiter oder ein anderes Organmitglied des Instituts abzuberufen, wurde Autobank nicht zugestellt. Nach Kenntnis der Autobank liegt auch keine dahingehende Entscheidung der FMA vor.

Autobank hat auf Aufforderung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zu Fragen der möglichen Inkompatibilität von Organmitgliedern und zum Kreditportfolio von Autobank ausführlich und begründet Stellung genommen, warum nach Auffassung von Autobank diese im Einklang mit den einschlägigen bankaufsichtsrechtlichen Bestimmungen handelt, unter anderem keine Unvereinbarkeiten vorliegen.

Autobank wird rechtliche Schritte gegen trend im Hinblick auf die unrichtigen Aussagen in dem Artikel vom 13.8.2020 prüfen.

  

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"nicht zugestellt" (Wir sind auf Urlaub, da findet uns der Briefträger nicht)

"nach Kenntnis der Autobank" (wir wollens gar nicht wissen)

"nach Auffassung von Autobank" (wer sind die von der FMA?)

"rechtliche Schritte" (jetzt suchen wir nur noch einen Anwalt, bei dem wir anschreiben lassen können)

... also da hat Wirecard immer kräftigere Dementi von sich gegeben.
Nichtsdestotrotz: Ich wünsche der Autobank und allen Investierten alles Gute!
Wir sitzen alle im gleichen Boot!

  

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FMA stellt dem Vorstand der „Autobank AG“ per Bescheid vorläufige Verwalterin zur Seite
Wirtschaftsprüferin Dkfm. Dorotea-E. Rebmann als Verwalterin gemäß BaSAG

Wien (OTS) - Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) hat heute per Bescheid mit sofortiger Wirkung dem Vorstand des konzessionierten Kreditinstituts „Autobank AG“ mit Sitz in 1100 Wien, Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße 3, die Wirtschaftsprüferin Dkfm. Dorotea-E. Rebmann als vorläufige Verwalterin gemäß § 46 des Bundesgesetzes über die Sanierung und Abwicklung von Banken (BaSAG) zur Seite gestellt.
Bei der Bestellung einer vorläufigen Verwalterin handelt es sich um eine sogenannte Frühinterventionsmaßnahme, welche es der FMA ermöglicht, tatsächlichen oder drohenden Verstößen gegen aufsichtsrechtliche Bestimmungen möglichst früh entgegenzuwirken. Aufgabe der vorläufigen Verwalterin ist, alle ihr übertragenen Befugnisse auszuüben, um Lösungen zur sicheren Einhaltung des Aufsichtsrechts voranzubringen. Zu diesem Zweck haben die Geschäftsleiter der Bank bescheidgemäß mit der vorläufigen Verwalterin zusammenzuarbeiten und diese insbesondere in sämtliche Agenden und Kompetenzen entsprechend der Geschäftsordnung der Autobank AG operativ einzubinden. Überdies hat der Vorstand bei wesentlichen Geschäftsfällen vor der Entscheidung die Einwilligung der vorläufigen Verwalterin einzuholen. Die Verwalterin hat weiters Stellungnahmen und Mitteilungen der Bank an die Aufsicht auf deren Schlüssigkeit zu prüfen und die Finanzlage der Bank laufend einzuschätzen.
Diese Frühinterventionsmaßnahme ist bis zur Behebung des Frühinterventionsbedarfs befristet, längstens jedoch auf zwölf Monate.

  

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eröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Art 17 MAR: Das vorläufige Ergebnis gemäß Jahresabschluss 2019 der Autobank AG wird aufgrund weiterer Wertberichtigungen schlechter als bereits erwartet ausfallen. Die Autobank AG hält die Mindestkapitalerfordernisse weiterhin ein.

Im Zuge der abschließenden Tätigkeiten zum Jahresabschluss 2019 der Autobank AG wurden Kredit- und Beteiligungsrisiken unter Berücksichtigung werterhellender Erkenntnisse neu beurteilt und deshalb weitere Wertberichtigungen in Höhe von 2.720 TEUR gebildet.

Die weiteren Wertberichtigungen sind vor allem auf den Kreditnehmer AL Portfolio GmbH (zuvor adesion Leasing GmbH) in Höhe von TEUR 2.320 zurückzuführen. Die AL Portfolio GmbH ist auch eine Beteiligung in Höhe von 49,5% der Autobank AG.

Aufgrund dieser weiteren Wertberichtigungen wird sich das vorläufige Ergebnis im Jahresabschluss 2019 gegenüber der letzten Kapitalmarktmeldung vom 17. Juli 2020 weiter verschlechtern.

  

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Immerhin sind wir schon soviel billiger als Wirecard,
dabei sind wir noch nicht einmal offiziell pleite

Der Staatskommissär wirds schon richten ...

  

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Autobank im Gespräch mit zwei möglichen Investoren
Absichtserklärung für Kauf neuer Aktien geschlossen

Die schwer in der Krise steckende und mit einer behördlichen Aufpasserin versehene Autobank hat zwei mögliche Investoren gefunden. Diese hätten bereits eine Absichtsvereinbarung mit der Bank getroffen. Laut dieser sollen in einem ersten Schritt heuer und im kommenden Jahr neue Aktien erworben werden, teilte die Autobank in der Nacht auf Mittwoch mit. Bei den Investoren handle es sich um ein Finanzinstitut und ein Unternehmen, nähere Angaben machte die Bank nicht.
Die benötigten Aktien sollen im Zuge einer Barkapitalerhöhung und unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre begeben werden. Die Zustimmung für eine Kapitalerhöhung von bis zu 50 Prozent des Grundkapitals soll bei der Hauptversammlung am 30. November eingeholt werden.

Zu den Investoren machte die Bank nur vage Angaben. Es handle sich um ein Finanzinstitut, das "aufgrund seiner Geschäftstätigkeit und starken Verankerung im Heimatmarkt die strategische Neuausrichtung der Autobank Aktiengesellschaft unterstützen würde". Und das Unternehmen, das sich beteiligen will, würde dagegen mit seinem Einstieg nicht nur die Kapitalbasis, sondern auch das Produktportfolio der Bank erweitern.

Fix ist der Einstieg aber noch nicht. Der Abschluss einer Transaktion stehe unter anderem unter dem Vorbehalt einer zufriedenstellenden Due Diligence, der Durchführung einer abschließenden Bewertung, der Einigung über die Vertragsdokumentation sowie aufsichtsbehördlicher Bewilligungen, hieß es in der Mitteilung.

  

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Autobank schrieb im Halbjahr 2,3 Mio. Euro Verlust
Bank kämpft mit Neuausrichtung und potenziellen neuen Investoren um ihren Fortbestand - Bei heutiger Hauptversammlung soll Kapitalerhöhung genehmigt werden

Die schwer in der Krise steckende Autobank hat im ersten Halbjahr 2020 einen Verlust von rund 2,3 Mio. Euro geschrieben, teilte die Bank mit. Die Bank kämpft derzeit um ihren Fortbestand - mit einer strategischen Neuausrichtung und mit dem Versuch, neue Investoren an Bord zu holen. Heute, Montag, findet die Hauptversammlung statt, bei der eine Erhöhung des Grundkapitals um bis zu 50 Prozent genehmigt werden soll. Die Kapitalerhöhung soll den Weg für Neueinstiege ebnen.
Bereits 2019 hat die Autoabsatzkrise den Auto- und Leasingfinanzierer schwer getroffen und der Bank herbe Verluste beschert. Erschwerend hinzu kam heuer die Coronakrise. Im März hatte die Bank zwar eine Neuausrichtung beschlossen - man wollte sich verstärkt auf die Refinanzierung von deutschen Leasinggesellschaften konzentrieren - diese konnte bisher jedoch nur mit Verzögerung umgesetzt werden, heißt es im Halbjahresbericht.

Die Implementierung des neuen Produktportfolios sei aber im Gange. Seit der Jahresmitte arbeite die Bank an einem zweiten Kerngeschäftsfeld: dem Forderungskauf, auch Forfaitierung genannt. Neben der Arbeit an der Neuausrichtung will die Bank mit neuen Investoren ihre Kapitalbasis stärken. Damit potenzielle Interessenten mit dem Kauf neuer Aktien bei der Autobank einsteigen können, soll heute bei der Hauptversammlung eine Kapitalerhöhung beschlossen werden.

"Mit den geplanten Kapitalerhöhungen würde die CET1 Eigenmittelquote der Autobank AG erhöht und das regulatorische Kapital der Bank nachhaltig gestärkt werden. Zusätzlich soll mit der Hereinnahme neuer Investoren neben der Stärkung der Kapitalbasis vor allem das Produktportfolio der Autobank AG erweitert und diese somit breiter aufgestellt werden," schreibt die Bank in ihrem Halbjahresbericht. "Nach Abschluss der geplanten Kapitalmaßnahmen liegt der Fokus in der ertragreichen Umsetzung der Erhöhung des Geschäftsvolumens in den Kerngeschäftsfeldern Refinanzierung von Leasinggesellschaften und Forfaitierung."

Der Ausblick des Vorstandes fiel überwiegend zuversichtlich aus. Es müsse zwar abgewartet werden, ob Forderungsausfälle von Bestandskunden auf die Bank zukommen, da mit einer Zunahme an Insolvenzen zu rechnen ist. Mit gröberen Schwierigkeiten der Geschäftspartner rechnet das Management aber nicht, "da die Leasingunternehmen durchgehend über gute Remarketingmöglichkeiten, Eigenkapitalausstattungen und Rücklagen verfügen", hieß es im Ausblick. "Viele Unternehmen merken in dieser schwierigen Zeit wie wichtig ausreichende Liquidität ist, daher darf man davon ausgehen, dass Neuinvestitionen in Zukunft wieder vermehrt über Leasing anstatt wie bisher über den Cash-Flow getätigt werden".

Da die Bank ihre risikogewichteten Aktiva heuer deutlich reduzieren musste, reduzierte sich das Nettozinsergebnis im Halbjahr von rund 3 Mio. auf 1,1 Mio. Euro. Bis das Geschäft in den neuen Bereichen anläuft, wird das Zinsergebnis belastet bleiben, so die Bank. Daneben kämpft die Autobank mit einer hohen Überliquidität, wegen der das Einlagenvolumen abgebaut werden soll. Zum Ende des ersten Halbjahres lagen die Gesamteinlagen bei 296,63 Mio. Euro, nach 322,99 Mio. zum Ende des Vorjahres.

Seit August hat die Autobank eine Aufpasserin von der Finanzmarktaufsicht (FMA) bekommen, die den Bankchefs bei der Sanierung auf die Finger schauen soll. Die Verwalterin und Wirtschaftsprüferin Dorotea Rebmann, die für maximal ein Jahr eingesetzt sein soll, sei als Frühinterventionsmaßnahme beigestellt worden, hieß es damals vonseiten der FMA.

  

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Es geht weiter!
Bei Sitzungsunterbrechungen immer neu einwählen,
der Stream wird abgebrochen, und ohne Neustart seht Ihr
immer nur das Warte-Kastl!

  

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Auch zweiter potenzieller Investor bei Autobank ist abgesprungen
Angeschlagene Bank führt aber bereits Gespräche mit weiterem Investor

Die schwer in der Krise steckende Autobank ringt weiter ums Überleben. Nachdem bereits Ende November ein potenzieller Investor bekanntgegeben hatte, kein Interesse mehr an einer Beteiligung zu haben, ist nun auch ein zweiter möglicher Retter abgesprungen. Dieser habe am Montag mitgeteilt, einen Erwerb von Anteilen an der Autobank Aktiengesellschaft nicht mehr anzustreben, gab die Bank bekannt. Das Institut führt den Angaben zufolge aber Gespräche mit einem weiteren Investor.
Es gebe Gespräche mit einem möglichen Investor über den Abschluss einer Absichtserklärung (Letter of Intent), um eine mögliche Zeichnung des in der Hauptversammlung (HV) vom 30. November genehmigten Kapitals zu prüfen, heißt es in der Mitteilung der Bank von Montagabend. Damit potenzielle Interessenten mit dem Kauf neuer Aktien bei der Autobank einsteigen können, wurde bei der HV eine Kapitalerhöhung beschlossen. Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu rund 8,8 Mio. Euro zu erhöhen, geht aus dem HV-Beschluss hervor.

Nach Abschluss eines "Letter of Intent" stünde eine Transaktion mit dem neuen, potenziellen Investor unter anderem unter dem Vorbehalt einer zufriedenstellenden Due Diligence, der Durchführung einer abschließenden Bewertung und der Einigung über die Vertragsdokumentation sowie entsprechenden Gesellschafterbeschlüssen der beteiligten Unternehmen, so die Autobank. Die Durchführung der Transaktion bedürfe zudem aufsichtsbehördlicher Bewilligungen, wie beispielsweise Eigentümerkontrollverfahren.

Die Autobank möchte sich strategisch neu ausrichten und neue Investoren an Bord holen. Bereits 2019 hat die Autoabsatzkrise den Auto- und Leasingfinanzierer schwer getroffen und der Bank herbe Verluste beschert. Erschwerend hinzu kam heuer die Coronakrise. Im März hatte die Bank zwar eine Neuausrichtung beschlossen - man wollte sich verstärkt auf die Refinanzierung von deutschen Leasinggesellschaften konzentrieren - diese konnte bisher jedoch nur mit Verzögerung umgesetzt werden, hieß es im Halbjahresbericht.

  

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>Das wird wohl nichts mehr.
>
>Und falls doch, dann höchstwahrscheinlich unter Ausschluß der
>Altaktionäre. Der Kurs spricht eine klare Sprache.


Haben die Retail-Kundeneinlagen? Wieder "kleine" Zahlung für
R die anderen Banken?

  

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>>Das wird wohl nichts mehr.
>>
>>Und falls doch, dann höchstwahrscheinlich unter Ausschluß
>der
>>Altaktionäre. Der Kurs spricht eine klare Sprache.
>
>
>Haben die Retail-Kundeneinlagen? Wieder "kleine" Zahlung für
>R die anderen Banken?


Scheint so: In der Bilanz 2019 stehen 323 Millionen an Verbindlichkeiten gegenüber Kunden.

  

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Autobank erhält neue Auflagen von der FMA
Nach Absprung eines zweiten potenziellen Investors - Bank muss bald mehr Kapital aufstellen, sonst droht Abwicklung

Der Autobank läuft langsam die Zeit davon. Nachdem jüngst ein zweiter potenzieller Investor für die ums Überleben kämpfende Bank abgesprungen ist, hat die FMA der Bank nun neue Auflagen erteilt. Um die gesetzlichen Mindestkapitalerfordernisse auch weiterhin erfüllen zu können, muss die Autobank eine Kapitalerhöhung durchführen - notfalls müssen dabei die Aktionäre selbst einzahlen. Sollte sie das innerhalb der auferlegten Fristen nicht schaffen, droht die Abwicklung.
Über die Frühinterventionsmaßnahme der Finanzmarktaufsicht (FMA) informierte die Autobank am Freitag in einer Aussendung. In dieser heißt es, dass die Geschäftsleiter zunächst bis zum 29. Jänner 2021 Zeit haben, um eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen. Auf dieser müsse eine Kapitalerhöhung beschlossen werden, und zwar in Höhe von mindestens 12,8 Mio. Euro.

Umzusetzen sei die Kapitalerhöhung in zwei Tranchen: Bis zum 31. Mai 2021 müssten zumindest 8,3 Mio. Euro aufgebracht werden, für die zweite Tranche in Höhe von 4,5 Mio. Euro ist dann bis längstens 31. Jänner 2022 Zeit.

Sollte es keinen externen Investor geben, müsse das Kapital erforderlichenfalls von den bestehenden Aktionären bereitgestellt werden, heißt es in der Aussendung weiter. Laut Autobank werde trotz des jüngsten Absprungs eines zweiten potenziellen Investors derzeit noch Gespräche mit einem weiteren Investor geführt.

Sollte die Bank die Fristen für die Kapitalerhöhung nicht einhalten und in Folge die Mindestkapitalerfordernisse in Zukunft nicht erfüllen können, droht die Abwicklung. In der Mitteilung der Bank heißt es außerdem, dass im Falle einer Ablehnung der Kapitalerhöhung auf der Hauptversammlung der Geschäftsgegenstand in der Satzung auf "geordnete Abwicklung der Bankgeschäfte und anschließende Zurücklegung der Konzession gemäߧ 7 Abs. 3 BWG" geändert werde.

Die Autobank wolle den Bescheid der FMA zu den Auflagen nun prüfen und eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen. Sie weist aber auch darauf hin, das die Bank die Mindestkapitalerfordernisse derzeit einhalte.

  

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>Obwohl Regierungskommissärin im Vorstand sitzt.
>
>

Da hätten sie halt einen hinsetzten müssen der Ahnung hat und fleißig ist...

  

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AutoBank Aktiengesellschaft prüft aktuellen Bescheid der FMA
Informationspflichten werden selbstverständlich eingehalten
Wien (OTS) - Die AutoBank Aktiengesellschaft ist sich ihrer aktuellen Situation bewusst: „Wir arbeiten stets eng abgestimmt mit der Finanzmarktaufsicht (FMA) zusammen. Unser voller Fokus gilt der Aufstockung des Kernkapitals“, so der Vorstand der AutoBank.

Im August 2020 hat die FMA der AutoBank eine ausgewiesene Expertin als vorläufige Verwalterin zur Seite gestellt, die seitdem bei allen wesentlichen Meetings dabei und in alle wesentlichen Entscheidungen eingebunden ist. So auch bei der letzten Aufsichtsratssitzung am 18. Dezember 2020, bei der es zum Wechsel an der Spitze des Aufsichtsorgans der AutoBank kam: Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Eduard Unzeitig wechselte in die zweite Reihe und fungiert ab sofort als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender. Zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats wurde Frank Nörenberg gewählt, der bereits seit 2009 Mitglied des Aufsichtsrates ist.

Derartige Veränderungen im Aufsichtsrat sind der FMA laut § 28a BWG binnen zwei Wochen zur Kenntnis zu bringen. Diese Frist endet am 4. Jänner 2021 und wird von Seiten der AutoBank selbstverständlich eingehalten werden.

Der nun vorliegende Bescheid der FMA geht jedoch weiter und verlangt das völlige Ausscheiden des bisherigen Vorsitzenden aus dem Aufsichtsrat der AutoBank binnen acht Wochen. Mediale Berichterstattungen, in denen behauptet wird, dass die AutoBank diese Mitteilung an die FMA bereits erstatten hätte müssen oder dass Mitteilungspflichten gegenüber der FMA nicht eingehalten worden sein sollen, sind daher aus Sicht der AutoBank nicht nachvollziehbar: „Wir haben uns in diesem Fall nichts vorzuwerfen. Der aktuelle Bescheid der Aufsicht hat mit der Informationspflicht bezüglich des neuen AR-Vorsitzenden nichts zu tun. Die vorgeschriebene Mitteilung zum Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrates der Bank wird selbstverständlich fristgerecht erfolgen. Den nun vorliegenden Bescheid gilt es zu prüfen und die weiteren Schritte ordnungsgemäß vorzubereiten“, so der Vorstand der AutoBank abschließend.

  

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Seh grad, da gibts ja auch eine Anleihe der Autobank,
mit schöner Rendite.
Noch übersteigt die Aktiva die Passiva,
also man darf guter Hoffnung sein,
dass die auch bis zum Schluss bedient wird:
https://www.onvista.de/anleihen/AUTOBANK-14-24-Anleihe-DE000A13SL00

  

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Einen Teil des 8%-Nachrangkapitals habens schon gekündigt,
weil ihnen die 8% Zinsen zu hoch waren,
haben sie bis dato offenbar immer bezahlt.
Allerdings 5 Jahre Kündigungsfrist,
drum kommen sie vor 2024 nicht raus aus den Anleihen.

  

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Autobank beruft HV für 29. Jänner ein - Kapitalschnitt, frisches Geld
Sonderhauptversammlung muss Kapitalmaßnahmen beschließen - Sonst geordnete Abwicklung

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat von der in der Krise steckenden Wiener Autobank ultimativ verlangt, frisches Kapital aufzustellen - andernfalls drohen Abwicklung und Lizenzverlust. Dieser Behördenauflage kommt die Bank jetzt nach, für den Nachmittag des 29. Jänner ist eine virtuelle außerordentliche Hauptversammlung anberaumt. Ort des um 15 Uhr beginnenden Aktionärstreffens ist die BDO Austria Wirtschaftsprüfung.
Zur Beschlussfassung steht eine Herabsetzung des Grundkapitals zur Deckung eines sonst auszuweisenden Bilanzverlusts an, also ein Kapitalschnitt. Wie aus der Beschlussvorlage hervorgeht, geht es um eine Kapitalherabsetzung von 17,651.985 Euro (um 11,032.491) auf 6,619.494 Euro im Verhältnis 8 zu 3, womit jeweils 8 bestehende Stückaktien zu 3 Stückaktien zusammengelegt werden.

Vor allem aber muss in der Folge, wie von den Behörden verlangt, frisches Kapital aufgestellt werden.

Die kleine Wiener Bank ist in München und Wien börsennotiert. Im Wesentlichen geht es bei der - aufgrund eines Bescheids der FMA angeordneten - Sonderhauptversammlung also um eine angeordnete Kapitalerhöhung um 12,8 Mio. Euro. Gibt es dazu keinen externen Investor, muss das Geld von den bestehenden Anteilseignern kommen. Eine erste Tranche von zumindest 8,3 Mio. Euro muss bis längstens 31. Mai d. J. stehen, die zweite bis Ende Jänner kommenden Jahres.

Für den Fall einer abschlägigen Entscheidung, also wenn die HV jetzt Ende Jänner keine Kapitalerhöhung beschließt, holt sich die Bank über eine Satzungsänderung gleich das Plazet für eine allfällige Abwicklung der Bankgeschäfte der Gesellschaft.



Als 5. Tagesordnungspunkt steht der Widerruf der Bestellung von Eduard Unzeitig als Mitglied des Aufsichtsrats an. Auch das hatten die FMA-Aufseher verlangt.

  

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Die hatten ja schon voriges Jahr einen Bilanzverlust
Ist also praktisch nur Kosmetik?
Und dass die "Investoren" nicht um 1 Euro pro Altaktie
einsteigen müssen, sondern entsprechend billiger.

  

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Nicht einmal mit geschnittenem Kapital will der Investor noch rein.
Für die Anleihe seh ich allerdings nicht so schwarz. Die müssten ja vor den Aktionären befriedigt werden, samt der 8% Zinsen p.a. bis 2024?

https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/kein-investor-gefunden-autobank-steht-vor-sch lie%C3%9Fung/ar-BB1cAHac

  

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AutoBank AG: Antrag auf geordnete Beendigung der Bankgeschäfte
Gespräche mit potenziellem Investor wurden beendet
Wien (OTS) - Am 07. Dezember 2020 hat die Autobank Aktiengesellschaft bekannt gegeben, dass nach der Absage von zwei möglichen strategischen Investoren nun Gespräche mit einem weiteren möglichen Investor über eine Zeichnung von Aktien aus einer Kapitalerhöhung geführt werden. Die Gespräche mit diesem Investor wurden nun am 8. Jänner 2021 beendet, weil der Investor von einer Zeichnung der Aktien Abstand nehmen wird.

Daher werden Vorstand und Aufsichtsrat der AutoBank Aktiengesellschaft in der kommenden außerordentlichen Hauptversammlung am 29. Jänner 2021 den geordneten Abbau der Bankgeschäfte und anschließende Zurücklegung der Konzession gemäß § 7 Abs. 3 BWG vorzuschlagen.

Vorstand und Eigentümer waren seit Monaten bemüht frisches Kapital in die Bank zu bringen, um das Kernkapital aufzustocken und die Kapitalsituation zu verbessern. Mit der heutigen Absage ist eine Einhaltung der SREP-Gesamtkapitalanforderungen (TSCR) ohne Kapitalzufuhr künftig nicht mehr möglich. Eine Kapitalzufuhr ist aus heutiger Sicht jedoch nicht realisierbar.

AutoBank AG unterliegt weiterhin der Einlagensicherung

Die AutoBank AG wird auch nach der voraussichtlichen Beschlussfassung durch die Hauptversammlung weiterhin der Einlagensicherung unterliegen. Das bedeutet, dass alle Spareinlagen bis 100.000 Euro rechtlich abgesichert sind. Die Kunden brauchen daher keine Sorge um ihr Geld zu haben, kurzfristiges Abziehen der Spareinlagen ist nicht notwendig. Die AutoBank hat ausreichend Liquidität. Die Liquiditätsdeckungsquote (LCR) liegt aktuell bei über 500 Prozent und damit deutlich über der geforderten Quote von 100 Prozent.

„Der Beschluss die AutoBank AG freiwillig abzuwickeln ist schmerzhaft, scheint aber unausweichlich. Mit der Entscheidung der geordneten Abwicklung kommen wir unserer Verantwortung als Vorstand des Hauses nach und können damit auch für geordnete Abläufe und einen Abbau sorgen“, so der Vorstand der AutoBank AG.

Kapitalknappheit ist Ergebnis verschiedener Ereignisse der letzten zwei Jahre

Die Gründe für die Kapitalsituation und den nun vorgeschlagenen Weg des geordneten Abbaus der Bankgeschäfte sind vielgründig. Erst vor rund zwei Jahren wurde eine völlige Neuausrichtung der Bank mit einem neuen Geschäftsmodell und einem neuen Kernmarkt beschlossen. Nach einer guten Startphase brachten Covid-19 und seine Folgen, aber vor allem die wirtschaftlichen Folgeerscheinungen aufgrund hoher Abschreibungen, vor allem bei unseren Beteiligungen, unsere Kapitalquoten schwer unter Druck. Dabei ist ein großer Teil der Abschreibungen auf Malversationen in der aL Portfolio zurückzuführen. Aber auch bei den Händlerfinanzierungen in Deutschland gab es Abschreibungen. Neuinvestitionen, also Neugeschäft wurde dadurch faktisch verunmöglicht.

„Die massiven Bemühungen der vergangenen Monate, neues Kapital über neue Investoren in die Bank zu holen, sind letztendlich alle gescheitert. Der nunmehrige Schritt ist damit leider unausweichlich“, so der Vorstand abschließend.

  

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"kommen wir unserer Verantwortung als Vorstand des Hauses nach"

Nau jo, Scherbenhaufen hinterlossn is aa irgendwia net befriedigend ... eventuell a Malus ba zukünftige Bewerbungen um Vorstandsjobs.

  

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>Für die Anleihe seh ich allerdings nicht so schwarz. Die müssten ja
>vor den Aktionären befriedigt werden, samt der 8% Zinsen p.a. bis 2024?

Allerdings nach allen Sparkunden, Sozialversicherung, Abfertigungen, etc.

Die Kredit- bzw. Leasingverträge werden wahrscheinlich nicht zum Buchwert verkauft werden können. Ich würde also eher nicht mit Geld für die Anleihe rechnen.

  

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Nach dem Geschäftsjahr 2019 wurden wir beruhigt,
dass noch ein EK von ca. 0,87 pro Atie da sei,
die Aktie also unter Buchwert notiere.

Das kann doch nicht alles im Jahr 2020 verjuxt worden sein,
nochmal so ein Verlust wie 2019, das schafft doch keiner?

  

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>Das kann doch nicht alles im Jahr 2020 verjuxt worden sein,
>nochmal so ein Verlust wie 2019, das schafft doch keiner?

Wahrscheinlich nicht. Aber durch die Abwicklung werden alle nicht werthaltigen Bilanzpositionen gnadenlos aufgedeckt. Einzelne Bilanzpositionen verlieren auch durch die Abwicklung selbst ihren Wert (z.B. latente Steuern). Anteile an verbundenen Unternehmen können auch zerfließen, wenn der Verbund gekappt wird.

Bei einer Bilanzsumme von 350 Millionen können schnell 20 Millionen verdunsten. Und dann ist für Nachrangiges nichts mehr da.

  

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Autobank steht vor dem Aus - Kundeneinlagen aber sicher
Abbauplan wird derzeit erarbeitet - Kunden werden weiterhin von der Bank betreut - Einlagensicherung sieht keinen Sicherungsfall

Das neue Jahr hat für die Wiener Autobank mit einem Paukenschlag begonnen. Nachdem nun der dritte und letzte potenzielle Investor für das in der Krise steckende Institut abgesprungen ist, hat sich das Management zu einer geordneten Abwicklung der Bank entschlossen. Die Kundeneinlagen seien jedoch sicher, es gebe keinen Grund, die Gelder voreilig abzuziehen, betonte ein Sprecher der Bank am Montag gegenüber der APA. Auch die Einlagensicherung sieht keinen Sicherungsfall.
Seit mehreren Monaten kämpfte die Autobank nun bereits ums Überleben. Trotz einer Neuausrichtung vor rund zwei Jahren, in der die Bank von der Finanzierung von Autohändlern und privaten Autokäufern auf die Refinanzierung von deutschen Leasinggesellschaften umgesattelt hatte, schrieb die Autobank deutliche Verluste. Das Geschäft in Deutschland sei nicht richtig in Schwung gekommen, so der Sprecher am Montag.

Im Sommer 2020 stellte die Finanzmarktaufsicht (FMA) der Bank im Zuge einer Frühintervention eine Aufpasserin zur Seite, die die laufende Sanierung überwachen sollte. Um eine notwendige Kapitalerhöhung zu ermöglichen, war das Institut auf Suche nach externen Investoren. Drei waren mit der Bank im Gespräch, alle sprangen jedoch nacheinander ab. Damit sah das Management nun keine Alternative mehr zu einer Schließung der Bank.

"Der Beschluss die AutoBank AG freiwillig abzuwickeln ist schmerzhaft, scheint aber unausweichlich. Mit der Entscheidung der geordneten Abwicklung kommen wir unserer Verantwortung als Vorstand des Hauses nach und können damit auch für geordnete Abläufe und einen Abbau sorgen", hieß es vor dem Wochenende in einer Aussendung vom Vorstand der Autobank.



Am 29. Jänner soll in einer außerordentlichen Hauptversammlung (HV) über den geordneten Abbau der Bankgeschäfte und anschließende Zurücklegung der Konzession entschieden werden. Bis dahin werde vom Management ein Abbauplan ausgearbeitet, der bei der HV vorgelegt werden soll, so der Sprecher. Wie viel Zeit die Selbstabwicklung dann in Anspruch nehmen werde, sei noch nicht gänzlich geklärt.

Für die Kunden bestehe jedoch aktuell kein Grund zur Sorge, betonte ein Banksprecher im Gespräch mit der APA. Obwohl es der Bank an Kapital mangelt, gebe es dennoch weiterhin ausreichend Liquidität. "Das Geld ist nicht weg", betonte der Sprecher. Die Kunden würden selbstverständlich auch nach dem Beschluss Ende Jänner von der Bank weiter betreut.

Trotz der Neuorientierung der Autobank vor zwei Jahren hat das Institut nach wie vor zahlreiche Online-Sparer. Zum Ende des ersten Halbjahres 2020 lagen die täglich fälligen Einlagen sowie die Festgeld-Einlagen der Bank bei insgesamt rund 300 Millionen Euro, so der Banksprecher. Davon seien und 200 Millionen täglich fällige Einlagen.

Auch die Einlagensicherung (ESA) sieht aktuell keinen Sicherungsfall bei der Autobank. So heißt es auf der Homepage der ESA: "Die Sicherung der Kundeneinlagen durch die Einlagensicherung Austria (ESA) bleibt auch bei dem geplanten geordneten Abbau der Bankgeschäfte unverändert aufrecht. Sie haben daher weiter vollen Zugriff auf Ihre Einlagen. Ein Sicherungsfall, in dem die ESA tätig werden müsste, liegt somit nicht vor."



Die Finanzmarktaufsicht (FMA) wird der Bank dennoch weiterhin ganz genau auf die Finger schauen, solange die Konzession aufrecht ist. Die im August als Aufpasserin - offiziell als "vorläufige Verwalterin gemäߧ 46 des Bundesgesetzes über die Sanierung und Abwicklung von Banken (BaSAG)" - bestellte Wirtschaftsprüferin Dorotea-E. Rebmann verbleibe in der Bank. Bei einer Selbstabwicklung ist die Bankkonzession solange aufrecht, bis das letzte Geschäft abgewickelt ist, so die Aufsicht.

  

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Achtung, Zutritt nur nach Anmeldung und mit Login-Daten!
Sie sind ein bisserl öffentlichkeitsscheu.

Nachweisstichtag 19.1.2021,
die Anmeldeprozedur müsst Ihr machen,
also Euch einen Stimmrechtsvertreter auswählen,
nur mit Eurer Originalvollmacht!
Die akzeptieren keine E-Mail-Anhänge,
wie wir auf der letzten HV erfahren haben.

Viele Leut werden das wohl nicht rechtzeitig schaffen.

  

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Müsste die HV nicht sinnvollerweise abgesagt werden,
und mit veränderter Agenda neu einberufen?

Oder ziehn die das sicherheitshalber durch mit dem Kapitalschnitt,
falls doch noch ein Investor auf der Bildfläche erscheint?

  

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Wos haaßt des jetzt genau? Und wos haaßt des fia Stuttgart, do wo iwahaupt no a bissl wos ghaundelt worn is?

Autobank - Wiener Börse und Börse München haben Aktien eingezogen / Management hatte vor gut einer Woche mitgeteilt, dass die Autobank geordnet abgewickelt wird

19.01.2021 | 16:29

Quelle: APA

Autor: APA/stf/kre

Die Wiener Börse und die Börse München haben die Aktien der vor dem Aus stehende Wiener Autobank eingezogen. "Die Einbeziehung im Vienna MTF erfolgte bislang auf Basis eines Antrags und Vertrags mit der Lang und Schwarz", so die Autobank am Dienstagnachmittag in einer Aussendung. Lang und Schwarz Broker GmbH stellten ihre Tätigkeit im Corporate Finance ein. Der Vertrag mit Lang und Schwarz und die Basis der Einbeziehung ende mit 26. Februar 2021.

Die Einbeziehung zum Handel im MTF an der Wiener Börse soll auf Grundlage eines eigenen Antrags der Autobank Aktiengesellschaft fortgesetzt werden. Die Einbeziehung der Aktie an der Börse München werde unverändert fortgesetzt.

Vor gut einer Woche war bekannt geworden, dass die Autobank vom Management geordnet abgewickelt wird. Die Kundeneinlagen seien sicher, so die Autobank am 11. Jänner. Seit mehreren Monaten kämpft die Autobank bereits ums Überleben. Trotz einer Neuausrichtung vor rund zwei Jahren, in der die Bank von der Finanzierung von Autohändlern und privaten Autokäufern auf die Refinanzierung von deutschen Leasinggesellschaften umgesattelt hatte, schrieb die Autobank deutliche Verluste.

stf/kre

ISIN AT0000A0K1J1
WEB http://www.autobank.at

  

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Autobank wird geschlossen - Kundenverträge werden erfüllt
Laut Abwicklungsplan kein Fall für die Einlagensicherung - Genug Liquidität vorhanden, Kapitalmangel Auslöser der Schließung - Abschied von Börsen Wien und München

Die hauptsächlich in der Auto- und Leasingfinanzierung tätige Autobank wird geschlossen. Innerhalb von zwei Jahren soll sie geordnet abgewickelt werden, teilte das Unternehmen nach der Hauptversammlung heute Freitagnachmittag mit. Läuft alles nach Plan, muss die Einlagensicherung nicht einspringen, "die Einlagen sind klar abgesichert", sagte ein Banksprecher zur APA. Es gebe genug Liquidität und genug Rücklagen. Die Bank ist daran gescheitert, frisches Kapital aufzubringen.



Für die Kunden ändere sich durch die heutige Entscheidung nichts, es gebe für sie auch keinen Handlungsbedarf. Das Ziel des Vorstandes sei es, dass sämtliche Verpflichtungen - einschließlich der Rückzahlung der Sparguthaben - vollständig erfüllt werden. Geschäftskunden werden persönlich kontaktiert, die Privatkunden, vorwiegend Onlinesparer, über die Homepage informiert.

Alle Verträge werden erfüllt, so der Sprecher. Das gelte auch für den Fall, dass ein Portfolio zur Liquiditätsabdeckung verkauft werden sollte. Bei den noch verbleibenden Portfolios handelt es sich um Retailkredit- und Leasingverträge mit österreichischen Kunden von rund 70 Mio. Euro. Das Portfolio in Deutschland beträgt derzeit noch knapp über 20 Mio. Euro.

Die Autobank hat für 2020 einen Verlust von 6,5 Mio. Euro verbucht, damit sei ein Unterschreiten der vorgeschriebenen Kapitalpuffer möglich und ein Verlust der Hälfte des Grundkapitals im Zuge der Abwicklung "wahrscheinlich", teilte das Unternehmen mit. Die Einlagen der Bank betrugen zum Jahreswechsel 230 Mio. Euro, davon 150 Mio. Euro Taggeld und 80 Mio. Euro Festgeld. Die Autobank hat 42 Mitarbeiter, von denen einige schon kurzfristig ihren Job verlieren werden, dafür gebe es einen Sozialplan mit individuellen Lösungen.

Die Autobank notiert derzeit in Wien (dritter Markt) und München (m:access) an der Börse. Die Wiener Notierung endet am 26. Februar, in München wird gerade über den Abschied von der Börse verhandelt, er soll "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" erfolgen. Danach können die Anteilsscheine zwar nicht mehr gehandelt werden, behalten aber ihre Gültigkeit.

  

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Also einige Broker nehmen keine Kaufaufträge für Autobank an,
Kindersicherung quasi,
damit nicht eine neue Gamestop draus wird,
so Kleinanleger muss man rechtzeitig in ihre Schranken verweisen,
bevor sie was anstellen,
die sind ja zu allem fähig

  

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Na super, in Wien würd jemand 5.000 Stück um 12 Cents kaufen,
und wegen diesem blöden Lagerstellenprovinzialismus
darf ich mich zwischen 2 Cents in München und 3 Cents in Stuttgart entscheiden

Ich vermisse meinen alten Broker wirklich sehr
und verfluche meinen neuen täglich

Und der gleiche Broker, der mich jetzt in Wien nicht verkaufen lässt,
schlägt mir Kauf mit "best execution Wien" vor.
Jo eh ... wo in Wien das Bid bei 0,12 steht und keiner verkauft.

  

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>Na super, in Wien würd jemand 5.000 Stück um 12 Cents
>kaufen,
>und wegen diesem blöden Lagerstellenprovinzialismus
>darf ich mich zwischen 2 Cents in München und 3 Cents in
>Stuttgart entscheiden
>
>Ich vermisse meinen alten Broker wirklich sehr
>und verfluche meinen neuen täglich
>
>Und der gleiche Broker, der mich jetzt in Wien nicht verkaufen
>lässt,
>schlägt mir Kauf mit "best execution Wien" vor.
>Jo eh ... wo in Wien das Bid bei 0,12 steht und keiner
>verkauft.

2021 sich noch mit Lagerstellen herumschlagen zu müssen, ist echt ein Anachronismus.

  

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Jo, wen gibts denn da wo das kein Problem ist?

Weder hellobank, noch dadat können das, traurig wenn ich mir denk dass das bei brokerjet schon 2006 funktioniert hat.

>2021 sich noch mit Lagerstellen herumschlagen zu müssen, ist
>echt ein Anachronismus.
>

  

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Dass es das nimmer gibt, wurde uns damals so kommuniziert:

Die Kunden hätten das ausgenutzt und damit Gewinne gemacht.

Ja, wo kommen wir da hin, wenn wir etwas anbieten, wovon der Kunde profitieren könnte?

Der Anbieter will ja profitieren, und nur der Anbieter ist das Maß aller Dinge.

Also zumindest bei uns.

  

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>Dass es das nimmer gibt, wurde uns damals so kommuniziert:
>
>Die Kunden hätten das ausgenutzt und damit Gewinne gemacht.
>
>Ja, wo kommen wir da hin, wenn wir etwas anbieten, wovon der
>Kunde profitieren könnte?
>
>Der Anbieter will ja profitieren, und nur der Anbieter ist das
>Maß aller Dinge.
>
>Also zumindest bei uns.


Ich schätze das verursacht manuellen Buchungsaufwand auf den sie lieber verzichten.

  

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>Jo, wen gibts denn da wo das kein Problem ist?
>
>Weder hellobank, noch dadat können das, traurig wenn ich mir
>denk dass das bei brokerjet schon 2006 funktioniert hat.
>
>>2021 sich noch mit Lagerstellen herumschlagen zu müssen,
>ist
>>echt ein Anachronismus.
>>
>

Also bei den meisten ausländischen ist es kein Problem.

  

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jo, bitte, für gute Tips für brauchbare Broker bin ich immer dankbar,
am besten im Brokerthread hier im Forum,
da werden sich sicher einige Leute über Erfahrungen mit anderen Brokern freuen.

  

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>jo, bitte, für gute Tips für brauchbare Broker bin ich immer dankbar,
>am besten im Brokerthread hier im Forum,
>da werden sich sicher einige Leute über Erfahrungen mit
>anderen Brokern freuen.

Nenn Du das Kind mal beim Namen, vor dem man sich besser hüten sollte. (Und das sei nicht Autobank, obwohl die definitv dazu gehört )

Lese ich dann: George?

  

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Und das in aller Früh auf nüchternen Magen.
Da wär man gern dabei, wenn man kaufen hätt können.
Aber meine Altstücke hab ich eh noch, die werd ich dann
erst bei 0,12 schmeißen

Na, ich wart mal auf die Leute, die 0,50 nicht von 0,05 unterscheiden können,
die aus heiterem Himmel per Tippfehler den Kurs in lichte Höhen ziehen
Gibts immer wieder ... mir auch schon passiert, so ein Kommafehler.

  

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Versteh ich das richtig,
die Anleihe kann man um 125% kaufen, aktuell?
Und warum steht "dirty" dabei,
kann man sich damit die Finger schmutzig machen?
https://www.finanzen.net/anleihen/a13sl0-autobank-anleihe

  

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>Versteh ich das richtig,
>die Anleihe kann man um 125% kaufen, aktuell?
>Und warum steht "dirty" dabei,


Preis enthält schon den aufgelaufenen Kupon

  

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>>Versteh ich das richtig,
>>die Anleihe kann man um 125% kaufen, aktuell?
>>Und warum steht "dirty" dabei,
>
>
>Preis enthält schon den aufgelaufenen Kupon


unten steht's eh:

Der sogenannte Dirty-Preis enthält den seit der letzten Kuponauszahlung aufgelaufenen Anteil des Kupons. Der Clean-Preis enthält diesen Kupon-Anteil nicht.

  

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Thema #145889

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