Editiert am 25-01-07 um 07:05 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

...Abschließend bemerkte Stepic: "Zentral- und Osteuropa ist das China vor unserer Haustür und sichert uns Wachstum für die nächsten Jahrzehnte".

WKN: A0D9SU
http://www.ri.co.at/

Warren Buffett,der kompromisslos langfristige Investor, der vom Mitnehmen kurzfristiger Kursgewinne nichts hält. Das "Orakel von Omaha" hat seinen Leitspruch auch in der Praxis unter Beweis gestellt, indem er seinen Investments auch dann die Treue hielt, wenn die Unternehmen an der Börse eine Durststrecke durchmachten. Vor der Entscheidung für eine bestimmte Aktie sollte daher die Frage stehen: Wo sehe ich dieses Unternehmen in zehn Jahren? Wer darauf keine klare Antwort findet, sollte von der Aktie lieber die Finger lassen.

http://chart4.onvista.de/h.html?ID_NOTATION=11578202&TYPE=HISTORICAL&TICK=1&PERIOD=4&DISP LAY=1&SCALE=1&GRID=1&VOL=1&SUPP_INFO=1&MA1=1&IND1=10&IND2=8.png
http://www.onvista.de/

http://gb2004.ri.co.at/ri/report2004/images/content/img_040_01.gif.png



Zitate von Warren Buffett:

"Wenn jemand gute Aktien hat, wäre er verrückt, wenn er nur wegen eines Kursrückgangs verkaufen würde. Ich suche Unternehmen, die ich verstehe und von deren Zukunftsaussichten ich überzeugt bin."

"Risk comes from not knowing what you're doing."

"Konzentrieren Sie Ihre Investments. Wenn Sie über einen Harem mit vierzig Frauen verfügen, lernen Sie keine richtig kennen."

"Zeit ist der Freund von wunderbaren Unternehmen und der Feind von mittelmäßigen Unternehmen."

"Eine Aktie, die man nicht 10 Jahre zu halten bereit ist, darf man auch nicht 10 Minuten besitzen."

„Ich denke nicht darüber nach, ob ein Markt nach oben oder nach unten geht. Ich kümmere mich nur darum, ob ich ein Unternehmen zu einem akzeptablen Preis kaufen kann. Ich sehe mich nicht als Teil eines Bullenmarkts, sondern als Teilhaber an wunderbaren Firmen. Ich muss zu einem Preis kaufen, der mich glücklich macht.“

„Kaufe nie eine Aktie, wenn du nicht damit leben kannst, dass sich der Kurs halbiert.“


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Raiffeisen International - von Bratislava bis Wladiwostok

Dr. Herbert Stepic, Heft 6/2006

Für die Raiffeisen International Bank-Holding AG war 2005 ein Jahr der Superlative: größter Börsegang in der Geschichte Österreichs, größte Übernahme in der Geschichte der Raiffeisen Bankengruppe, größter Gewinnzuwachs in der Geschichte des Unternehmens. Strategisch ist die Raiffeisen International durch die jüngsten Übernahmen in den Hochwachstumsmärkten Russland und Ukraine hervorragend positioniert, um das langfristig große Wachstumspotenzial für sich zu nutzen.

2006 – bisher ein Jahr der Superlative für Raiffeisen

Der Gewinn von Raiffeisen International ist in den ersten neun Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 93 % auf 539 Mill. Euro gestiegen. Zum Ergebnis tragen die Aktivitäten in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion (GUS) mittlerweile bereits ein Drittel bei. Für das Gesamtjahr erwartet Vorstandschef Herbert Stepic einen Konzernüberschuss von 550 Mill. Euro.
Die Osteuropa-Holding der Raiffeisen Zentralbank Österreich zählte Ende September 11,7 Millionen Kunden, Anfang des Jahres waren es knapp 10 Millionen. "Wir wachsen weiterhin um 100 000 Kunden pro Monat", betonte Stepic. In seiner Prognose für den Gewinn nach Steuern und Minderheiten von 550 Mill. Euro sind keine Einmaleffekte wie der Verkauf des Anteils an der kasachischen Bank TuranAlem oder die Veräußerung der Raiffeisenbank Ukraine enthalten. In den ersten neun Monaten stammen vom Überschuss 102 Mill. Euro aus dem TuranAlem-Erlös. Davon bereinigt reduziert sich das Gewinnplus auf 57 %. Auf dieser Basis beträgt die Eigenkapitalrendite 26,1 %.

Der Verkauf der Eigengründung Raiffeisenbank Ukraine an die ungarische OTP Bank wird laut Stepic erst im vierten Quartal abgeschlossen. Der Verkaufserlös beträgt 650 Mill. Euro, davon dürften mehr als 500 Mill. Euro Buchgewinn sein. Zum Bruttogewinn von bereinigt 651 Mill. Euro trägt das GUS-Geschäft mittlerweile 33 % bei. Im Vorjahreszeitraum lag der Anteil bei 23 %. Mittelfristig erwartet Stepic ein hohes Ergebniswachstum der Aktivitäten in Russland, der Ukraine und Weißrussland. Kurzfristig dürften allerdings Restrukturierungsmaßnahmen bei der ukrainischen Bank Aval und der russischen Impexbank den Gewinn belasten.

Weiterhin optimistisch beurteilt Raiffeisen die Perspektiven in Südosteuropa, obwohl die Aufsichtsbehörden in den Balkan-Ländern mit Restriktionen versuchen, das Kreditwachstum einzudämmen. In den ersten neun Monaten trugen diese Länder 32 (i. V. 34) % zum Gewinn bei. Die Länder Zentraleuropas, also die jungen EU-Mitgliedstaaten Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei, haben von 43 % auf 35 % an Gewicht verloren. Sehr erfreulich wertet Stepic die höhere Bedeutung des Retail Banking, das mittlerweile 34 (20) % zum Ergebnis vor Steuern beiträgt. Die Sparte weitete ihren Gewinn um 157 % auf 219 Mill. Euro aus. Im Firmenkundengeschäft beträgt der Zuwachs 51 % auf 350 Mill. Euro, wobei der Anteil leicht auf 54 (56) % sank. Der Treasury-Bereich verzeichnete einen Gewinnrückgang von 17 %, entsprechend sank der Betrag auf 12 (24) %.

Im dritten Quartal belief sich der Überschuss auf 250 (93) Mill. Euro und ohne Einmaleffekt auf 148 Mill. Euro. Analysten hatten im Vorfeld 253 Mill. Euro erwartet. Etwas höher als erwartet fiel die Risikovorsorge mit 104 (56) Mill. Euro aus. Das ist bisher mit Abstand der höchste Quartalswert. Nach neun Monaten beläuft sich die Vorsorge auf 229 Mill. Euro. Davon entfallen 63 Mill. Euro auf neu akquirierte Unternehmen und damit auf die GUS.

http://www.aval.ua/i/pnews/image_40207_2586.gif.png

Bank Aval – Schlüssel zu knapp 50 Millionen potenziellen Kunden

Neben dem Börsegang war die erfolgreiche Übernahme der ukrainischen Bank Aval das herausragende Ereignis des letzten Jahres. Auch dabei handelt es sich um eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft. Die Ukraine ist nicht nur mit knapp 50 Millionen Einwohnern der zweitgrößte Markt Osteuropas, sondern weist auch einen großen Nachholbedarf bei allen Bankprodukten auf.

Als führende Retailbank in der Ukraine passt die Bank Aval hervorragend in unsere Strategie. Mit den durch die Bank Aval in das Netzwerk eingebrachten 1.342 Geschäftsstellen, ist die Raiffeisen International bestens positioniert, um die stark wachsende Nachfrage an Bankdienstleistungen im ganzen Land zu befriedigen und überproportional davon zu profitieren. Die Bank Aval betreut etwas mehr als 3 Millionen Kunden.

Filialnetz bis nach Wladiwostok

Am 1. Februar dieses Jahres haben wir die Übernahme der Impexbank in Russland bekannt gegeben. Die Impexbank wurde 1993 gegründet und ist primär auf die Betreuung von Privatkunden und KMU ausgerichtet. Mit ihrem landesweiten Netzwerk von rund 190 Filialen und Büros sowie 350 Vertriebsstellen (die meisten in Einkaufszentren und großen Supermärkten) erreicht sie theoretisch 70 Prozent der 140 Millionen Einwohner Russlands.

Von den 330 Millionen Einwohnern Zentral- und Osteuropas leben mehr als 40 Prozent in Russland. Der russische Bankenmarkt ist dementsprechend der mit Abstand größte in unserer Heimatregion Zentral- und Osteuropa. Folglich ist Russland ein besonders wichtiger Markt für uns, der darüber hinaus auch noch extrem schnell wächst. In den ersten zehn Monaten 2005 waren es alleine 39 Prozent.

Diese Akquisition verstärkt unsere Schlagkraft in diesem Zukunftsmarkt substantiell, sowohl regional als auch bei unseren Ziel-Kundengruppen. Wenn wir ein vergleichbares Netz selber hätten aufbauen müssen, hätte uns das mindestens vier Jahre gekostet. In einem sich schnell entwickelnden Markt ist Zeit eines der wertvollsten Güter. Zeit, die wir nun nutzen werden, um Kunden im ganzen Land zu akquirieren.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Raiffeisen International und damit die gesamte österreichische Raiffeisen Bankengruppe hervorragend positioniert ist, um das langfristig zu erwartende große Wachstumspotenzial in unserem erweiterten Heimmarkt effizient zu nutzen. Die Entwicklung der Bankenmärkte in vielen Ländern der Region steht erst am Anfang, aber die Startplätze sind bereits vergeben und die Raiffeisen International ist ganz vorne mit dabei. Das Giebelkreuz findet sich nicht nur vom Bodensee bis zum Neusiedler See, sondern auch vom Balaton bis zum Baikalsee.

Dr. Herbert Stepic ist Generaldirektor der Raiffeisen International Bank-Holding AG und Generaldirektor-Stellvertreter der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG.


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Warum sollte man RI haben???

...Für die Erste Bank ist Treichl optimistisch. Wenn sich Zentral- und Osteuropa wirtschaftlich weiter gut und ohne Rückschläge entwickelten, "haben wir eine Chance, zu einem der großen Spieler in Europa zu werden. Wir könnten unseren Marktwert bis 2012 auf 60 (derzeit 15, Anm.) Mrd. Euro bringen, dafür müssten wir nichts kaufen".

http://www.raiffeisen-leasing.ru/base/img/ph_main2.jpg.png

Langfristig gehe er in Pension, wenn die Erste Bank 75 Milliarden Euro wert oder er 65 Jahre alt sei. Heute ist das Unternehmen an der Börse mit gut 13 Milliarden Euro bewertet, und Treichl ist 54 Jahre alt.

Treichl: Wir sehen keine Notwendigkeit für weitere Akquisitionen. In ganz Europa gibt es keine spanische oder englische Bank - von den deutschen gar nicht zu reden - die in einer so großen zusammenhängenden Region mit einer starken kulturellen Verflechtung so präsent ist wie wir. Unser Markt zwischen Bodensee und Schwarzem Meer umfasst 120 Millionen Menschen. Wir haben 16 Millionen Kunden, in den nächsten Jahren wollen wir auf 20 Millionen kommen.


:-):-)
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Kurier 26.Oktober 2006

Expansion:Bis Ende 2008 soll die Zahl der Raiffeisen Filialen in CEE von 2700 auf 3167 steigen.Schwerpunkte sind Russland und die Ukraine.Die Kundenzahl soll von elf auf 15 Millionen stegen.

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Viel Glück,Geduld http://img.wallstreet-online.de/smilies/cool.gif.png und Gesundheit allen Investierten und Nichtinvestierten und möge die Macht mit uns sein.










  

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Antworten zu diesem Thema
Raiffeisen International 15-Wachstum für Jahrzehnte?, Rang: SieurKolou74(296), 23.2.07 20:25
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
CHART!!!/ Zusammenfassung Teil 1
24.1.07 19:57
1
Zusammenfassung Teil 2
24.1.07 19:57
2
      Zusammenfassung Teil 3/Analystenstimmen
24.1.07 19:57
3
      RE: XXX
24.1.07 20:02
4
      Zusammenfassung Teil 4/Konsensschätzungen
24.1.07 20:12
5
      Warren
24.1.07 20:31
6
      Bank of Moscow
24.1.07 23:34
7
      RE: Bank of Moscow
25.1.07 09:54
8
      RE: Bank of Moscow
25.1.07 12:24
9
      Verkauf der Bank BPH-200
25.1.07 15:05
10
      RE: Verkauf der Bank BPH-200
25.1.07 17:48
11
      RE: Verkauf der Bank BPH-200
25.1.07 23:42
12
      Kreditwachstum Bank Aval
26.1.07 11:31
13
      Vergleich Wachstum der Banken Ukraine 2006
26.1.07 11:36
14
      Vorsicht Jungs! Könnte ein BEAR - KEIL werden
26.1.07 17:47
15
      RE: Vorsicht Jungs! Könnte ein BEAR - KEIL werden
26.1.07 18:55
16
      RE: Vorsicht Jungs! Könnte ein BEAR - KEIL werden
26.1.07 19:25
17
      RE: Vorsicht Jungs! Könnte ein BEAR - KEIL werden
26.1.07 20:31
18
      eher double-top?
26.1.07 21:42
19
      Erster Jahresabschluß RI Priorbank Belarus
27.1.07 14:28
20
      Bewertung ukrainischer Banken
27.1.07 16:35
21
      RE: Bewertung ukrainischer Banken
27.1.07 20:15
22
      RE: Bewertung ukrainischer Banken
28.1.07 12:08
23
      RE: Bewertung ukrainischer Banken
28.1.07 12:38
24
      Fonds
28.1.07 17:38
25
      RE: Fonds
29.1.07 10:30
26
      RE: Bewertung ukrainischer Banken
28.1.07 12:39
27
      RE: Bewertung ukrainischer Banken
28.1.07 14:45
28
      noch nicht reif
29.1.07 12:10
29
      Mazedonien
29.1.07 18:10
30
      Sberbank Profit 2006 41,9 %
30.1.07 07:13
31
      Raiffeisen verhandelt in Mazedonien...?
30.1.07 17:04
32
      Raiffeisen Favorit bei Bank BPH?
30.1.07 18:19
33
      @Kolou: Don Hermano
30.1.07 22:37
34
      jetzt gehts bald los
31.1.07 10:39
35
      RE: Sberbank Profit 2006 41,9 %
31.1.07 10:57
36
      Raiffeisen Bank Aval mit starkem Gewinnplus
31.1.07 14:29
37
      RE: Raiffeisen Bank Aval mit starkem Gewinnplus
31.1.07 15:03
38
      RE: Raiffeisen Bank Aval mit starkem Gewinnplus
31.1.07 15:13
39
      @77
31.1.07 15:25
40
      RE: @77
31.1.07 15:35
41
      RE: Raiffeisen Bank Aval mit starkem Gewinnplus
31.1.07 15:30
42
      @77
31.1.07 16:51
43
      RE: Raiffeisen Bank Aval mit starkem Gewinnplus
31.1.07 16:55
44
      As January goes, so goes the Year
31.1.07 20:16
45
      RE: As January goes, so goes the Year
31.1.07 20:34
46
      RE: Raiffeisen Bank Aval mit starkem Gewinnplus
01.2.07 09:05
47
      RE: Raiffeisen Bank Aval mit starkem Gewinnplus
01.2.07 12:04
48
      RE: Raiffeisen Bank Aval mit starkem Gewinnplus
01.2.07 17:52
49
      RE: Raiffeisen Bank Aval mit starkem Gewinnplus
01.2.07 22:29
50
      Alle Ampeln auf Grün
02.2.07 07:41
51
      RE: Alle Ampeln auf Grün
02.2.07 09:16
52
      letztes ausbremsen der sl
02.2.07 13:19
53
      RE: letztes ausbremsen der sl
02.2.07 14:28
54
      Slowakische Banken steigern Gewinn
02.2.07 15:20
55
      RE: Danke
02.2.07 15:27
56
      RE: Danke
02.2.07 18:46
57
      Tatra Bank Gewinn 2,785 Mrd Kronen
02.2.07 16:54
58
      RI-Chef Stepic von OÖ ausgezeichnet
02.2.07 17:06
59
      nervenkeksezeiten?
02.2.07 19:39
60
      RE: nervenkeksezeiten?
02.2.07 19:48
61
      RE: nervenkeksezeiten?
02.2.07 20:48
62
      @stawu -. fonds
03.2.07 09:58
63
      RE: @stawu -. fonds
03.2.07 10:06
64
      interview stepic in den ooen
03.2.07 16:03
65
      RE: interview stepic in den ooen
03.2.07 17:13
66
      gehts kommende Woche über 120 euro?
03.2.07 17:14
67
      RE: gehts kommende Woche über 120 euro?
03.2.07 17:43
68
      RE: gehts kommende Woche über 120 euro?
04.2.07 10:41
69
      RE: gehts kommende Woche über 120 euro?
04.2.07 11:29
70
      RE: gehts kommende Woche über 120 euro?
04.2.07 11:37
71
      RE: gehts kommende Woche über 120 euro?
04.2.07 14:04
72
      RE: gehts kommende Woche über 120 euro?
04.2.07 17:56
73
      Russische Banken lernen
05.2.07 09:33
74
      verpatzter jahresauftakt
05.2.07 10:43
75
      RE: verpatzter jahresauftakt
05.2.07 16:00
76
      Charttechnischer Ausblick/Slowakei und Ungarn
05.2.07 16:18
77
      RE: Update-Charttechnischer Ausblick
05.2.07 17:05
78
      RE: Update-Charttechnischer Ausblick
05.2.07 20:41
79
      RE: Konsensusschätzungen
07.2.07 05:18
80
      RE: Konsensusschätzungen
07.2.07 08:38
81
      feld neu aufbereitet
07.2.07 10:18
82
      RE: feld neu aufbereitet
07.2.07 11:59
83
      RE: Dr. Herbert Stepic`s RI Imperium
07.2.07 12:14
84
      66k trade
07.2.07 14:33
85
      RE: Dr. Herbert Stepic`s RI Imperium
07.2.07 14:46
86
      ubs anal-yse
07.2.07 16:23
87
      Bewertung Ukrainischer Banken
07.2.07 16:59
88
      sberbank?
07.2.07 17:23
89
      eigentlich gutes zeichen
07.2.07 17:56
90
      RE: eigentlich gutes zeichen
07.2.07 18:42
91
      Abzocker in Wartestellung
06.2.07 17:06
92
      RE: @stawu -. fonds
06.2.07 09:41
93
      wieder mal - warten auf die amis
06.2.07 10:54
94

Editiert am 25-01-07 um 07:21 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

http://www.meineraika.at/user/32291/bilder/sumsi.jpg.png

INTRADAY
http://kurse.wienerborse.at/charts/bigchart.chart.php?ID_NOTATION=11578202&TIME_SPAN=1D&S TART=&END=&TYPE=line&ID_BENCH1=&TYPE_IND1=&TYPE_IND2=&NO_DAYS_MA1=&NO_DAYS_MA3=&TYPE_IND3=VOLUME&HIGH_LOW =1&SCALE=0&PRICETYPE=P&QUALITY=DLY&LANG=de&URL_PREFIX=https%3A%2F%2Fkurse.wienerborse.at%2Fteledata_php%2 Fnews%2Fsearch_apa_news.php.png
http://www.wienerboerse.at

Intraday
http://www.finanztreff.de/ftreff/1/chart.gfx?time=0&symbol=AT0000606306&countryId=40&exch angeId=18&chartType=0&height=258&width=400&gridGlobalOff=0&highLow=0&fill=0&average=0&average=0&overTime= 2&split=1&u=0&k=0.png
http://www.finanztreff.de/ftreff/1/chart.gfx?volumeUnit=1&symbol=AT0000606306&exchangeId= 18&countryId=40&time=0&chartType=6&height=129&width=400&gridGlobalOff=0&overTime=2&u=0&k=0.png
http://www.finanztreff.de/

10 TAGE
http://kurse.wienerborse.at/charts/bigchart.chart.php?ID_NOTATION=11578202&TIME_SPAN=10D& START=&END=&TYPE=line&ID_BENCH1=&TYPE_IND1=&TYPE_IND2=&NO_DAYS_MA1=&NO_DAYS_MA3=&TYPE_IND3=VOLUME&HIGH_LO W=1&SCALE=0&PRICETYPE=P&QUALITY=DLY&LANG=de&URL_PREFIX=https%3A%2F%2Fkurse.wienerborse.at%2Fteledata_php% 2Fnews%2Fsearch_apa_news.php.png
http://www.wienerboerse.at

6 MONATE
http://kurse.wienerborse.at/charts/bigchart.chart.php?ID_NOTATION=11578202&TIME_SPAN=6M&S TART=&END=&TYPE=line&ID_BENCH1=&TYPE_IND1=ATR&TYPE_IND2=MOM&NO_DAYS_MA1=&NO_DAYS_MA3=&HIGH_LOW=1&SCALE=0& PRICETYPE=P&QUALITY=DLY&LANG=de&URL_PREFIX=https%3A%2F%2Fkurse.wienerborse.at%2Fteledata_php%2Fnews%2Fsea rch_apa_news.php.png
http://www.wienerboerse.at


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ZUSAMMENFASSUNG TEIL 1:


Ukraine: Bankenmarkt verdreifacht sich bis 2010

Der ukrainische Bankenmarkt könnte sich bis 2010 beinahe verdreifachen und bis zum Jahr 2014 verfünffachen. Zu Beginn dieses Jahres hätten die ukrainischen Banken insgesamt ein Bilanzvolumen von 37,3 Mrd. Euro gehabt, bis 2010 dürfte es auf 106,5 Mrd. Euro steigen und bis 2014 auf knapp 193 Mrd. Euro, sagte der für Firmenkunden zuständige Vorstand der Raiffeisen Bank Aval, Arthur Iliyav, bei einem Pressegespräch in Wien.

Derzeit gebe es in der Ukraine 185 Banken, davon 32 mit ausländischer Beteiligung, sagte Iliyav. Die ausländischen Banken kontrollieren derzeit erst ein Viertel des ukrainischen Bankenmarktes - von diesem Kuchen haben die Österreicher 35 Prozent für sich erobert, französische Banken 16 Prozent und Banken mit russischer Beteiligung 12 Prozent. Es sei damit zu rechnen, dass der Marktanteil ausländischer Banken in wenigen Jahren auf 50 Prozent steigen werde, sagte Iliyav.

Die Raiffeisen Bank Aval ist in der Ukraine mit einem Marktanteil von 9 Prozent die Nr. 2, nach der PrivatBank mit 9,7 Prozent Marktanteil. Insgesamt ist der ukrainische Bankenmarkt noch stark fragmentiert, die fünf größten Banken haben zusammen knapp 35 Prozent Marktanteil.

Große Hoffnungen setzt man bei Raiffeisen auf den Retailboom in der Ukraine, die Nachfrage nach Verbraucherkrediten wachse schneller als die Einlagen. Die Konzentration im Retailbereich ist überdurchschnittlich hoch - so kontrollieren etwa bei Hypothekarkrediten die Top 10 Banken bereits 86 Prozent des Marktes.
Quelle:APA

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Osteuropa-Erfolgsgeschichte der Banken und Versicherungen geht weiter

Wien - Zwar sind die Privatisierungen in vielen Ländern Ost- und Südosteuropas bereits großteils abgeschlossen, doch das bedeutet keineswegs das Ende der Erfolgsgeschichte, die vor allem die österreichischen Banken in der CEE-Region geschrieben haben. Es gibt im CEE-Raum "noch viele Zuckerln zu finden", glaubt der Osteuropa-Spezialist der Managementberatung zeb, Arno Schreiber. Für eine Abschwächung des starken Wachstums am Finanzsektor gebe es keine Indizien, sagte Schreiber gestern, Dienstagabend, beim APA-BranchenTreff in Wien.

Gewaltiges Potenzial in Russland

Das bestätigte auch der Finanzvorstand von Raiffeisen International (RI), Martin Grüll. Besonders in Russland sei das Potenzial noch gewaltig: "Von 150 Millionen Menschen haben dort nur 200.000 einen Konsumkredit." Es werde 15, 20 oder sogar 30 Jahre ! dauern, bis das Niveau von Westeuropa erreicht sei.

"Wir haben uns in Russland im Jänner eine Bank (Impexbank, Anm.) mit über 200 Filialen angelacht und können mit dieser Bank 70 Prozent der russischen Bevölkerung erreichen", sagte Grüll. "Die CIS-Länder sind für uns der große Treiber. Auch Südosteuropa ist ein großes Thema, aber dort ist der Markt schon etwas überhitzt." So sei etwa Kroatien "ein Land, wo die Konsumneigung sehr groß ist".

Auch der Finanzvorstand der Generali Holding, Walter Steidl, sieht in den GUS-Ländern "die Wachstumsmärkte für die nächsten 10, 15, 20 Jahre".

Der auf das Kartengeschäft spezialisierte Bankendienstleister First Data International sieht das Potenzial in der Region, vor allem in Russland und der Ukraine, "noch lange nicht ausgereizt", betonte der Senior Vice President für Zentraleuropa, Stefan Klestil. Er unterstrich vor allem die Bedeutung des "enormen Humanpotenzials" in Osteuropa. In diesen Ländern gebe es zum Teil einen viel höheren Innovationsgrad als etwa in Österreich.

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CEE-Bankenmärkte mit Rekordwachstum
28.9.2006

Das ohnehin hohe Wachstum der Bankenmärkte in den Ländern Zentral- und Osteuropas (CEE) hat sich im letzten Jahr weiter beschleunigt.Nach einem Zuwachs von 15 Prozent im Jahr 2004 stieg die aggregierte Bilanzsumme 2005 um 31,3 Prozent auf 846 Milliarden Euro (2004: 645 Milliarden Euro). Das ist das stärkste Jahreswachstum in der Region seit komplette Daten vorliegen.

Der CEE Banking Sector Report deckt neben Zentral- und Südosteuropa auch die Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS, für die Studie umfassend Belarus, Russland und Ukraine) ab, die wesentlich zur Wachstumsdynamik beitrug. Auf Länderebene wiesen die Ukraine (+ 91 Prozent), Belarus (+ 63 Prozent), Rumänien (+ 54 Prozent) und der größte Bankenmarkt der Region, Russland (+ 51 Prozent), auf Euro-Basis den stärksten Wachstumsschub auf.

Verdoppelung des Bankenmarktes bis 2009 prognostiziert

Erstmals beinhaltet der CEE Banking Sector Report auch langfristige Prognosen zur Entwicklung des Bankenmarktes. Ein zentrales Ergebnis des neuen Prognosemodells ist, dass sich dieser bis 2009 mehr als verdoppeln soll: Von heute 846 Milliarden Euro auf über 1.700 Milliarden Euro zum Jahresende 2009. Für das Jahr 2014 wird ein Marktvolumen von mehr als 3.700 Milliarden Euro prognostiziert, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von rund 18 Prozent entspricht. Das Prognosemodell orientiert sich dabei am Verhältnis zwischen volkswirtschaftlicher Wertschöpfung zum Anteil der gesamten Bankbilanzsummen am Bruttoinlandsprodukt.

Wachstumsraten in der GUS am höchsten

Ein weiteres Ergebnis dieser Prognoserechnung ist, dass sich die Bankenmärkte in der GUS deutlich schneller entwickeln werden, als die Märkte in den neuen EU-Mitgliedsstaaten. Für Südosteuropa sind es 16 Prozent und für Zentraleuropa 15 Prozent pro Jahr. Als Resultat daraus prognostizieren die Analysten, dass die Gesamtbilanzsumme in der GUS im Laufe des Jahres 2008 erstmals größer sein wird als die in Zentraleuropa.

Aufgrund der weiterhin hohen Wachstumsraten ist die Region CEE für Banken nach wie vor attraktiv. Während das Wirtschaftswachstum auf hohem Niveau bleibt – für 2006 sind in CEE 6,1 Prozent prognostiziert, im Vergleich zur Eurozone von 2,5 Prozent –, liegt das Wachstumspotenzial der Bankwirtschaft weiterhin bei einem Vielfachen davon. In den letzten Jahren wuchsen die Banken im Schnitt rund dreimal so stark wie die Gesamtwirtschaftsleistung, dieser Trend sollte sich fortsetzen.

Privatkundengeschäft ist Wachstumstreiber Nummer Eins

Der größte Wachstumstreiber ist das stark zulegende Geschäft mit Privatkunden. Die weiter zunehmenden Einkommen für breite Bevölkerungsschichten in den Ländern der Region führen zu einer stark steigenden Nachfrage nach Bankprodukten, sowohl nach Finanzierungen als auch nach Veranlagungen. Daher konzentrieren sich mittlerweile fast alle in der Region tätigen internationalen Banken auf dieses Kundensegment.

In der Ukraine stieg das an Privathaushalte vergebene Kreditvolumen um 175 Prozent gegenüber dem Vorjahr, in Russland um 111 Prozent und in Belarus um 97 Prozent (jeweils auf Euro-Basis).

Diese Wachstumsraten reflektieren den ungeheuren Nachholbedarf insbesondere in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Aber selbst im vergleichsweise deutlich weiter entwickelten Bankenmarkt der Tschechischen Republik erhöhte sich das Privatkreditvolumen um 41 Prozent. „Wir sehen die größte Nachfrage in der Finanzierung von Wohnungseigentum, Autos und Konsumgütern. Es gibt hier einerseits einen unheimlichen Nachholbedarf, andererseits wird die Nachfrage durch steigende Einkommen noch verstärkt“, so Herbert Stepic, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International.

Wie groß das Zukunftspotenzial in dieser Sparte ist, lässt sich an einem Vergleich des Kreditvolumens mit der Gesamtwirtschaftsleistung ablesen. In der Eurozone machen die gesamten Privatkredite durchschnittlich knapp 53 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus. Dagegen liegt dieser Wert in Zentraleuropa und Südosteuropa bei 14,4 beziehungsweise 15,0 Prozent des BIP, in der GUS macht er lediglich 5,7 Prozent aus. „Die Regionen befinden sich in unterschiedlichen wirtschaftlichen Entwicklungsstufen. Die großen Unterschiede bei den Wachstumsraten zeigen das deutlich“, ergänzt Stepic.

Asset Management steht vor Boom

Die Bankkunden in CEE leihen sich aber nicht nur zunehmend mehr Geld aus, sie legen auch deutlich mehr an. Mit wachsendem Wohlstand steigen auch die Kundeneinlagen. Wie bei den Krediten sind auch hier die Wachstumsraten in der GUS am höchsten. In der Ukraine stiegen die Privatkundeneinlagen um 113 Prozent, in Belarus um 64 Prozent und in Russland um 52 Prozent gegenüber dem Vorjahr (jeweils auf Euro-Basis).

In Zentral- und Südosteuropa sind die Wachstumsraten bei Kundeneinlagen mit Ausnahme von Serbien deutlich niedriger. Dies liegt unter anderem daran, dass in diesen weiter entwickelten Märkten viele Kunden ihr Geld nicht mehr nur auf ein Sparbuch legen, sondern vermehrt alternative Sparformen wie Investmentfonds auswählen. In vielen Ländern haben sich die Fondsvolumina deutlich erhöht. So stiegen die gesamten Fondsvolumina im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt in Polen von 4,1 auf 6,2 Prozent und in der Slowakei von 5,3 auf 8,4 Prozent. Für das Fondsgeschäft zeichnet sich somit eine Boomphase ab.

Raiffeisen International wächst am stärksten

Die internationalen Banken in CEE wachsen signifikant stärker als der Gesamtmarkt, was unter anderem auf deren hohe Aktivität bei Übernahmen und Fusionen zurück zu führen ist. Die größte Wachstumsdynamik zeigt die Raiffeisen International mit einem durchschnittlichen jährlichen Bilanzsummenwachstum von 37 Prozent zwischen 2001 und 2005. Durch die Übernahme der HypoVereinsbank im letzten Jahr kommt die UniCredit auf 33 Prozent und die ebenfalls bei Übernahmen sehr aktive ungarische OTP auf 22 Prozent pro Jahr.

„Wir haben seit Beginn unseres Engagements in der Region unsere Strategie, als early mover frühzeitig neue Märkte zu erschließen, konsequent umgesetzt. Ein Resultat daraus ist, dass wir sehr profitabel wachsen“, kommentiert Stepic die Position der Raiffeisen-Gruppe, die schon 1987 ihre erste Tochterbank in Ungarn eröffnet und seitdem ihre Pionierrolle wiederholt unter Beweis gestellt hat.

Raiffeisen International verfügt über das größte Vertriebsnetz

Der Geschäfterfolg mit Privatkunden ist zwangsläufig stark von einer flächendeckenden Filialpräsenz abhängig.Mit 2.629 Geschäftsstellen (Daten per Jahresende 2005 mit Beteiligungsstrukturen zum 31. August 2006) verfügt die Raiffeisen International über das größte! und weitestreichende! Vertriebsnetz aller in der Region operierenden internationalen Banken. Die UniCredit folgt mit 2.373 Filialen vor der Erste Bank mit 1.668 Geschäftsstellen.

„Mehr als die Hälfte unserer Filialen befindet sich in den Märkten, die die höchsten Wachstumsraten aufweisen. Als größte ausländische Bank in der GUS sind wir hervorragend positioniert, um auch in Zukunft stärker als unsere Wettbewerber zu wachsen“, so Stepic.

Unter den internationalen Banken verfügen die Raiffeisen International und die UniCredit über die größte Reichweite, sie sind in 15 Märkten der Region mit Banktöchtern präsent. Sechs Banken sind jeweils in acht Märkten aktiv: Banca Intesa, Citigroup, ING, OTP, ÖVAG und die Société Générale. (eg)



  

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Editiert am 25-01-07 um 07:36 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

http://www.raiffeisenblatt.at/eBusiness/services/resources/media/121810312645017022-12180 9748930559302_243101523672726937-243270250389213723-1-1-NA.jpeg.png
Ostpionier Herbert Stepic ist die treibende Kraft hinter der
Expansion Raiffeisens in CEE



Stepic: Wir haben nach dem Fall der Berliner Mauer an die Chancen im Osten, an einen Markt mit 320 Millionen Menschen geglaubt und sind anfangs mit eigenen Banken gestartet. Erst im Jahr 2000 haben wir, wie das die Konkurrenz schon davor machte, die erste Bank gekauft. Jetzt sind wir in 16 Ländern aktiv, haben 2800 Niederlassungen und 55.000 Mitarbeiter. Mit einer Bilanzsumme von 50 Mrd. Euro und heuer über 1 Mrd. Euro Ertrag sind wir nach UniCredit (mit der BA-CA) und fast gleichauf mit der Erste Bank die Nummer drei im Osten.


Stepic: Die Goldgräberzeit im Osten ist vorbei, der Osten hat aber glänzende Aussichten. Wir sind in den GUS-Staaten klar die größte Auslandsbank, in Russland sogar die Nummer 7 inklusive der Inlandsbanken. Russland ist riesig und hat vier Millionen sehr vermögende Leute. Wir erwarten in Russland Wachstumsraten um 35%, das ist ein Turbo, eine Rakete. Insgesamt wollen wir in den nächsten Jahren im Osten um 25% pro Jahr zulegen.

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WELT.de: Was verkaufen Sie ihm außer einem Konto?

Treichl: Bislang noch sehr wenig. Aber genau darin liegt das riesige Potenzial. Die meisten Menschen in Osteuropa sind noch weit weg davon, dass sie für ihre Alters- und Gesundheitsvorsorge etwas tun könnten.

WELT.de: Wie schnell wird die Bank in Osteuropa wachsen?

Treichl: Im Schnitt wollen wir die nächsten Jahre stetig um mehr als 20 Prozent pro Jahr zulegen. In einzelnen Ländern, wie Rumänien, sogar um 40 Prozent.
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Treichl: Eindeutig. Deutsche Banken haben keine Chance mehr in Osteuropa.

WELT.de: Es sei denn, sie kaufen die Erste Bank.

Treichl: Das wäre eine theoretische Möglichkeit. Aber das wollen unsere Aktionäre nicht.

WELT.de: ...wenn das Geld stimmt, vielleicht doch. Mit einem Börsenwert von 16 Mrd. Euro ist Ihre Bank nicht unerschwinglich.

Treichl: Das ist sicher nicht unser Preis. Sie müssen ja unseren Wert hochrechnen auf die nächsten zehn bis 15 Jahre. Da müssen sie bei unseren Wachstumsraten schon von 45 Mrd. Euro ausgehen. Und auch das könnte nicht im Interesse unserer Aktionäre sein, denn ihr Geld käme dann zwangsläufig zu einem Unternehmen mit wesentlich geringerem Wachstum - weil eben niemand so schnell wächst wie wir.

WELT.de: Irgendwann wird jeder schwach. Was müsste jemand bieten, damit Sie Ihren Aktionären zum Verkauf raten?

Treichl: Na ja, bei 70 Mrd. Euro würde ich beginnen, darüber nachzudenken.

WELT.de: An Selbstbewusstsein mangelt es Ihnen nicht.

Treichl: Das ist kein übertriebenes Selbstbewusstsein von mir, ich glaube nur, wir sind zur richtigen Zeit in den richtigen Markt gegangen. Warum haben wir so viel für die BCR in Rumänien gezahlt? Weil wir die Marktchancen auch mitbezahlen mussten.

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09.11.2006 08:02
DGAP-Adhoc: Raiffeisen International Bank-Holding AG (deutsch)
Raiffeisen International Bank-Holding AG (Nachrichten) : Zwischenbericht 3. Quartal 2006


- Konzern-Periodenüberschuss steigt gegenüber dem Vorjahr um 93,3% auf EUR 539,3 Millionen - Einmaliger Ergebniseffekt in Höhe von rund EUR 102 Millionen durch Verkauf des Minderheitsanteils an Bank TuranAlem - Erstmals über EUR 50 Milliarden Bilanzsumme, Anstieg um 23,7% gegenüber dem Vorjahresende - Cost/Income Ratio verbessert sich auf 56,9% gegenüber 59,5% im Vergleich zu 2005 - Marktposition in Tschechien durch Akquisition der eBanka ausgebaut

Erfolgsrechnung in EUR Millionen 1-9/2006 1-9/2005 7-9/2006 Zinsüberschuss nach Kreditrisikovorsorge 1.021,4 721,6 356,6 Provisionsüberschuss 660,9 281,3 245,4 Handelsergebnis 111,9 198,2 40,5 Verwaltungsaufwendungen (1.156,4) (782,8) (412,2) Periodenüberschuss vor Steuern 752,6 416,4 331,5 Periodenüberschuss nach Steuern 611,3 334,9 277,8 Konzern-Periodenüberschuss (nach Minderheiten) 539,3 279,1 250,1 Bilanz in EUR Millionen 30.09.2006 31.12.2005 Eigenkapital (inkl. Minderheiten und Gewinn) 3.824 3.277 Bilanzsumme 50.329 40.695 Bankspezifische Kennzahlen 30.09.2006 31.12.2005 Kernkapitalquote (Tier 1), Bankbuch 7,2% 9,0% Kernkapitalquote (Tier 1), inkl. Marktrisiko 6,5% 8,0% Eigenmittelquote 8,4% 9,8% Kennzahlen 1-9/2006 1-9/2005 Return on Equity (ROE) vor Steuern 30,6% 22,1% Return on Equity (ROE) nach Steuern 24,9% 17,8% Cost/Income Ratio 56,9% 59,5% Risk/Earnings Ratio 18,3% 14,2% Gewinn je Aktie EUR 3,78 EUR 2,06 Ressourcen 30.09.2006 31.12.2005 Mitarbeiter 52.079 43.614 Geschäftsstellen 2.775 2.443

  

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Editiert am 25-01-07 um 07:57 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

http://www.aval.ua/i/pnews/image_42317_2609.jpg.png

Ein Analyse-Update von Merrill Lynch

Analystin Cristina Marzea bestätigt die Kaufempfehlung und gibt der Aktie nun ein Kursziel von 140 Euro.


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Die Analysten der HSBC haben in einer Ersteinschätzung das Kursziel für die Aktien von Raiffeisen International mit 128,5 Euro festgesetzt. Die Anlageempfehlung lautet "Overweight".

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Fox-Pitt, Kelton das Raiffeisen-Kursziel von 85 auf 123 Euro nach oben gesetzt.

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Die Analyseexperten des Investmenthauses Wood & Company haben die "Buy"-Anlageempfehlung für die Aktien von Raiffeisen International bestätigt. Das Kursziel wurde mit 135 Euro angegeben. Dies geht aus einer aktuellen Banken-Studie hervor.

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Raiffeisen: Citigroup sagt "Buy"

Wien - Die Analysten der Citigroup haben die Bewertung der Aktien der heimischen Raiffeisen International (RI) mit der Kaufempfehlung "Buy/High Risk" gestartet. Das Kursziel wurde mit 124 Euro angegeben.

Raiffeisen International habe eine führende Position bei den schnell wachsenden Märkten der GUS-Staaten, die zu positiven Gewinnüberraschungen führen könnte, heißt es in der aktuellen Unternehmensanalyse. Das starke Wachstum in Central- und Osteuropa sollte sich weiter fortsetzen.

Die Schätzungen für den Gewinn je Aktie im Geschäftsjahr 2006 lauten auf 4,25 Euro. Für das Folgejahr 2007 wird von den Aktienexperten ein Gewinn von 5,85 Euro je Titel prognostiziert. Die Gewinnerwartung für das Jahr 2008 beläuft sich auf 7,88 Euro je Anteilsschein. Die Dividiende im Jahr 2006 sollte nach Schätzung der Analysten bei 0,60 Euro je Aktie liegen. Für die Folgejahre 2007 und 2008 wird eine Ausschüttung von 0,80 bzw. 1,00 Euro je Aktie erwartet....... (APA)/http://derstandard.at

........Citigroup-Analyst Simon Nellis legt heute mit einer Kaufempfehlung und Kursziel 124 Euro die Latte für die RI-Aktie hoch. Er rüstet sich auch für Skeptiker, die es angesichts der bisherigen starken Performance und den hohen Multiples mit denen RI schon jetzt gehandelt wird, zweifelsohne geben wird. Nellis stellt daher in seiner Initial Coverage auch die Frage, ob "wir denn verrückt sind, RI mit dem 21- fachen Gewinn 2007 zu bewerten". Dies widerlegt er dann gleich selbst mit drei Überprüfungen.

● Einzelbewertung der Netzwerkbanken: Hier kommen die Citigroup-Analysten auf 123,9 Euro je Aktie. Nellis führt an, dass RI auf Länderbasis nicht alle Daten offenlegt, dies macht diese Einzelbewertung unpräzise. Würde RI hier tieferen Einblick gewähren, könnte durchaus zusätzlicher Wert offengelegt werden.

● Wert der CIS-Operationen: Wenn die Töchter in Russland und der Ukraine zum polnischen Markt (Marktkapitalisierung der Banken je Einwohner) aufschliessen, was laut Nellis keine aggressive Annahme ist, dann wären die Russland-Töchter 8,4 Mrd. Euro und die Raiffeisen Bank Aval 7,6 Mrd. Euro wert - und damit mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung des gesamten RI-Konzerns. Oder anders ausgedrückt: Die Tochterbanken in Osteuropa und Südosteuropa gibts derzeit gratis.

● Wertansatz pro Filiale und Kunde: Der Bewertungsansatz der Citigroup ergibt für 2009 7,2 Mio. Euro je Filiale und 1880 Euro je Kunde. Verglichen mit der Peer Group ergibt sich bei den Filialen ein Discount zur Peer Group von 31% und bei den Kunden ein Abschlag von 15%.


Auch sonst gelingt es Nellis, die RI-Aktie mittelfristig gar nicht so teuer erscheinen zu lassen. Auf Basis des KGV 2007 sei RI zwar rund 10% teurer als Erste Bank und BA-CA, für 2008 zeige sich aber schon wieder ein Discount von 4%. Gegenüber einer grösseren Peer Group von CEE-Banken ergebe sich für 2008 sogar noch ein grösserer Abschlag. Als RI-spezifische Risken führt er an, dass sich mit dem starken CIS-Wachstum auch das Risikoprofil ändert. Auch sei unklar, was passiert, wenn CEO Stepic, der am 31. Dezember seinen 60. Geburtstag feiert, plötzlich in Pension gehen will oder andere Aktivitäten anstrebt. Das halten Raiffeisen-Kenner derzeit allerdings für ausgeschlossen. (bs)

Aus dem Börse Express vom 13. Dezember 2006

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Raiffeisen: Sal. Oppenheim erhöht Kursziel von 97 auf 118 Euro

Wien - Die Analysten von Sal. Oppenheim haben ihr Kursziel für die Aktie der heimischen Raiffeisen International von 97 auf 118 Euro erhöht. Zum Vergleich: Am Donnerstag gegen 14 Uhr notierten Raiffeisen an der Wiener Börse mit einem Minus von 0,96 Prozent bei 106,10 Euro. Ihre Empfehlung "buy" haben die Sal. Oppenheim-Analysten bestätigt.

Als Hintergrund für die Kursziel-Erhöhung verweisen die Experten auf die starke Entwicklung und den positiven Ausblick der meisten CEE-Märkte. Insbesondere der starke Fokus auf Regionen mit starkem Wachstum und hohen Margen wie Russland und die Ukraine sollte sich laut Sal. Oppenheim positiv auf den Aktienkurs auswirken.

Die Gewinnschätzung für 2006 wurde von dem deutschen Institut unverändert bei 4,03 Euro je Aktie belassen. Die Prognose für 2007 wurde um 3 Prozent auf 5,79 Euro je Aktie erhöht. Die Schätzung für 2008 wurde auf 7,01 Euro je Aktie angehoben.

Am Mittwoch hatte sich bereits die Citigroup positiv zur Raiffeisen-Aktie zu Wort gemeldet und das Papier in einer Erstanalyse mit einem Kursziel von 124 Euro empfohlen. Raiffeisen-Aktien legten am Mittwoch nach der Citigroup-Empfehlung 6,07 Prozent zu. (APA)/derstandard.at

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...Für die Erste Bank ist Treichl optimistisch. Wenn sich Zentral- und Osteuropa wirtschaftlich weiter gut und ohne Rückschläge entwickelten, "haben wir eine Chance, zu einem der großen Spieler in Europa zu werden. Wir könnten unseren Marktwert bis 2012 auf 60 (derzeit 15, Anm.) Mrd. Euro bringen, dafür müssten wir nichts kaufen".

Dazu:

Mittel- & Südosteuropa: Schwung hält bis 2020 an
01.12.2006

Die Wirtschaft in Mitteleuropa und Südosteuropa ist in den letzten 15 Jahren fulminant gewachsen, wobei Österreich als Land an der Schnittstelle zwischen dem „alten Europa“ und den neuen oder künftigen EU-Ländern besonders profitiert hat. „Die Erfolgsstory in den Ländern Mittel- und Südosteuropas wird sich bis 2020 fortsetzen“, kündigten Heinz Sernetz, Geschäftsführer der Raiffeisen Investment AG, und Peter Brezinschek, Raiffeisen Research, dieser Tage vor Journalisten an. Basis der Zuversicht: Die Ergebnisse einer brandaktuellen Studie.

Die vor allem wegen der Langfristigkeit – der Prognosehorizont reicht bis zum Jahr 2020 – außergewöhnliche Studie war von der Raiffeisen Investment AG (RIAG) bei Raiffeisen Research in Auftrag gegeben worden. Analysiert wurden dabei die gesamte Region, die jeweiligen Länder und ausgewählte Wirtschaftssektoren wie Telekom, Energie oder Finanzdienstleistungen.

Nicht zuletzt dank hoher Auslandsinvestitionen seien die Einkommen in den neuen EU-Mitgliedsstaaten um zehn bis 20 Prozentpunkte näher an die Durchschnittseinkommen in der EU herangerückt, berichtete Brezinschek über die fulminante Aufholjagd. Zentraleuropa sei nachhaltig die zweitstärkste Wachstumsregion der Welt nach China und Indien.

„Die Durchschnittseinkommen in Slowenien liegen bereits bei 80 Prozent des EU-Durchschnitts, jene in Polen bei 50 Prozent. Aber auch das ist beachtlich, denn Polen war vor 15 Jahren noch bei einer Quote von 32 Prozent“, würdigte Brezinschek die fulminante Entwicklung.

„Der Aufholprozess ist noch lange nicht abgeschlossen. Die spannende Frage lautet: wie geht es in den nächsten 15 Jahren weiter“, führte der Analyst weiter aus. Das Ergebnis der Prognose: In den nächsten Jahren bis 2012 werde das Wachstum am stärksten ausfallen. Bis 2015 sei in der CE-Region ein Wachstum von durchschnittlich 4,5% wahrscheinlich, ab etwa 2012 werde sich die schrumpfende Zahl an Einwohnern im arbeitsfähigen Alter als Wachstumsbremse auswirken. Der stärkste Aufholprozess sei in den Ländern Südosteuropas zu erwarten.

Einen wesentlichen Wachstumsbeitrag für diese auf der Überholspur befindlichen Regionen werden in den Jahren von 2007 bis 2013 EU-Fördermittel in Höhe von 157 Milliarden Euro leisten. Brezinschek: „Diese Fördergelder lassen ein zusätzliches Wachstum in Höhe von 0,3 bis 0,5 Prozent erwarten. Die Förderungen sind Katalysator für eine Änderung der Wirtschaftsstruktur und auch Basis für weitere Auslands­investitionen. Das gilt für Mittel- und auch für Südosteuropa.“

„Österreichs Unternehmen haben die Chancen vor Ihrer Haustür optimal genutzt und überdurchschnittlich vom Aufschwung in Zentral- und Südosteuropa profitiert“, erklärte RIAG-Vorstand Heinz Sernetz. Zugleich fiel das Wirtschaftswachstum in den übrigen EU-Ländern und vor allem in Deutschland unterdurchschnittlich aus.

Den Grund für Österreichs gute Rolle vermag Sernetz sogar zu beziffern: „38 Prozent der Gewinne österreichischer Unternehmen, die im Wiener Börsenindex ATX vertreten sind, kommt aus aus Osteuropa. Vom starken Wachstum in diesen Ländern hat Österreichs Wirtschaft besonders profitiert. Österreichische Unternehmen wachsen doppelt so stark wie börsenotierte Unternehmen in der EURO-Zone. „Die Unternehmensgewinne in Österreich sind doppelt so stark gestiegen wie in Deutschland, die Exporte haben um das Dreifache zugenommen.“, berichtete Sernetz aus dem Studienergebnis.

Auch im Stammgeschäft der Raiffeisen Investment AG – Privatisierungen sowie Mergers & Acquisitions – bieten sich noch zahlreiche Möglichkeiten für heimische Investoren. „Große Teile der Infrastruktur in Ost- und Südosteuropa müssen dringend modernisiert werden.“ Sernetz nannte als Beispiele Flughäfen, den Güterverkehr oder den Bereich Abwasser. Dabei wird es in vielen Fällen PPP-Modelle geben. Auch die Bereiche Energie und Nahrungsindustrie seien vielversprechend.

Quelle: Kurt Ceipek, Raiffeisenzeitung/http://www.raiffeisenzeitung.at/

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Editiert am 24-01-07 um 08:10 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Was hast du denn hier unanständiges gepostet?




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Editiert am 25-01-07 um 08:16 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

Das Unternehmen wird von zahlreichen Finanzanalysten beobachtet. Weiter unten finden Sie den aktuellen Konsensus für die Geschäftsjahre 2006, 2007 und 2008.

Die Konsensschätzungen für den Gewinn beruhen auf Gewinnvorhersagen von Wertpapieranalysten, die die Entwicklung der Raiffeisen International verfolgen. Die von diesen Analysten vertretene Ansichten bzw. gestellte Prognosen, Schätzungen und Vorhersagen hinsichtlich der Performance (und somit die Zahlen der Konsensschätzungen) geben nur die Auffassung dieser Analysten wieder und stellen nicht die Auffassungen, Prognosen, Schätzungen und Vorhersagen der Raiffeisen International und ihres Managements dar. Dass die Raiffeisen International diese Zahlen zur Verfügung stellen, bedeutet nicht, dass das Unternehmen diese Informationen, Schlüsse oder Empfehlungen gutheißt oder damit einverstanden ist. Raiffeisen International übernimmt keine Haftung für die Genauigkeit dieser Schätzungen und verpflichtet sich nicht, die Schätzungen zu aktualisieren oder zu revidieren.

Konsensus 2006e 07e 08e

Konsensus in Euro Mio. Zinsüberschuß
Durchschnittswert 1.719 2.130 2.583
Höchstwert 1.808 2.292 2.889
Tiefstwert 1.662 1.980 2.277


Provisionsüberschuss D 889 1.094 1.310
H 1.003 1.220 1.601
T 664 864 1.067

Handelsergebnis D 165 176 193
H 332 363 378
T 100 100 105

Periodenüberschuss D 1.312 1.096 1.377
vor Steuern H 1.488 1.357 1.683
T 867 906 1.042


Konzern-Periodenüberschuss D 1.142
mit One-off Effekt H 1.197
T 1.008


Konzern-Periodenüberschuss

D 553 744 944
H 575 965 1217
T 497 572 664


Quelle:RI Homepage
Und unter freundlicher Mitwirkung von @BBK 06

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P.S:Wie schon @BBK 06 erläutert hat, im RI 14-Thread,da Morgen Stanley eigentlich fast immer oder sehr oft die niedrigsten Schätzungen abgibt, und diese aber jetzt auf

2006 2007 2008 2009

579 759 934 1156!!



erhöht hat,....überlasse ich jedem daraus selber Schlüsse zu ziehen,wohin die Reise gehen könnte.Auch wenn Kostenbelastungen oder unerwartete Probleme immer einen Strich durch die Rechnung machen können.

GOOD LUCK

  

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Hier der Kommentar eines WOler zu Warren :

>>>>> warren.... was willst mit dem Stymper ! ein glücklicher Mensch der lange auf der Welt ist und nach dem 2 Weltkrieg in Aktien investierte ........

machen wirs anders - schaun wir uns die Portpholios der eliteunis an !

ich verrate es dir - durch die Bank ist man mit 30-40% in Hedgefonds investiert und liegt weit vor warren der mitlerweile von jeden breit gestreuten Fonds überholt wird - zu dem leht es der warren ab charttechnsich vor zu gehen - und aht silber bei 9$ verkaufft laut bilanz und das unmittel bar bevor man auf 15.- $ hoch ging und ihn seien Berater zum behalten rieten .... gleiches beim e-d seien Positionen gekaufft bei 1,20-1,25 verkauffte er 2005 bei 1,18 ...... und dmait wieder ein minus ...

(kaalex warum ich das alles weiß ganz einfach der Jörg beschäfftigt sich berksh... der list sich die bilanzen und alles durch ... englischtraining ,,, ahha ) <<<<<

Ein kompetenter Kritiker wie ich meine

  

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Dann starten wir den neuen Thread gleich einmal mit einem Eintrag zur russischen Bankenlandschaft:


Bank of Moscow net profit up 48% in 2006 y-o-y to $215 mln

MOSCOW, January 24 (RIA Novosti) - The Bank of Moscow said Wednesday its net profit, calculated to Russian Accounting Standards, gained 48% in 2006 year-on-year to reach 5.7 billion rubles ($215 million).

The bank's balance-sheet profit climbed 37% in the reporting period to 7.3 billion rubles ($275 million).

In 2006, the bank's equity capital increased 39% to 38.4 billion rubles ($1.45 billion), while return on equity (ROE) was 31%.

Established in 1995, the Bank of Moscow is one of Russia's top 30 banks in terms of assets.

Quelle: http://en.rian.ru/business/20070124/59616835.html

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übrigens: Ich hab gerade gesehen, dass der RI-14er Thread ein 9.6 Rating hat - Kompliment an alle Schreiberlinge - da müssen wir uns aber anstrengen, um den zu toppen...

  

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also von der jedem geschäftsbericht guttun-würdenden einleitung gefallen mir 2 aussagen.
"stepic- die startplätze im osten sind bereits vergeben, ri ist vorne dabei" (wie eben beim monopoly, keine felder mehr zu haben...)
"treichl- wer uns kauft muss auch die nächsten 10-15 jahre an marktchance einpreisen"
das aktuelle kgv zu diskutieren ist daher überflüssig. der gewinn von 2017 wird eh noch nicht eingepreist werden (wär ja zu schön) aber 2-3 jahre darf man schon vorausblicken...

  

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Raiffeisen International hat weniger Konkurrenz für Deal in Polen

Was das Verkaufsprozedere für die polnische Bank BPH-200 - das ist jener Teil der Unicredit-Tochter Bank BPH, der mit 200 Filialen abgespalten und verkauft wird - so sickern nur spärliche News nach aussen. Der Kreis der Bieter dürfte aber geringer werden - und Raiffeisen International soll weiterhin im Rennen sein. So berichtet die polnische "Gazeta Prawna" heute, dass sich die französische Societe Generale aus dem Bieterverfahren um die Bank BPH-200 verabschiedet hat. Raiffeisen soll, ebenso wie der Banco Santander und die General Electric-Tochter GE, weiterhin im Rennen sein.

Ursprünglich hiess es, dass es sechs Banken - fünf ausländische und eine polnische - auf die Shortlist für die BPH geschafft haben, eine zweite Bieterrunde soll Mitte Februar starten. Die Gazeta Prawna berichtet heute, dass Unicredit im April eine Entscheidung über den Käufer treffen will. Für Marktteilnehmer kommt das Ausscheiden der SocGen nicht überraschend, haben die Franzosen doch erst im Jahr 2005 mit der Eurobank ein Retailnetzwerk zugekauft. Die Assets, die mit der Bank BPH verkauft werden (neben den Filialen auch noch die für eine Universalbank notwendige Infrastruktur und eine Fondsgesellschaft), wären eher für Banken interessant, die noch keine Präsenz in Polen haben, meint KBC-Analystin Marta Czajkowska.

Die Analysten von Morgan Stanley wiederum können das Interesse von RI durchaus nachvollziehen. "Ein derartiger Deal wäre keine Überraschung und eine gute Ergänzung zu Raiffeisens bisheriger Position in Polen", meinen sie in ihrem jüngsten Update zur Aktie. Die Raiffeisen Bank Polska nahm zuletzt mit einer Bilanzsumme von 3,1 Mrd. Euro Rang 12 unter den polnischen Banken ein und trug mit rund 9% zum Gesamtgewinn der RI bei. Die Morgan Stanley Analysten gehen allerdings aus, dass RI bei einem kolportierten Kaufpreis von bis zu 1,5 Mrd. Euro für die Bank BPH eine Kapitalerhöhung machen wird.

Schätzungen für den zu erwartenden Preis für die Bank BPH-200 sind derzeit allerdings reines Rätselspiel. Die Mehrheit der Analysten verweist darauf, dass die abgespeckte Bank BPH vom Verkäufer zwar nicht als hübscheste Braut herausgeputzt worden ist, das Interesse sollte aufgrund der rar gewordenen Einstiegsmöglichkeiten in den CEE-Markt dennoch vergleichsweise gross sein.

Während bislang von einem Verkaufspreis bis zu 1,5 Mrd. Euro ausgegangen worden ist, dehnen die Analysten von Goldman Sachs die Bandbreite nach oben hin aus. Sie nehmen eine Bandbreite vom 3,2-fachen Buchwert (das erhielt die BA-CA im November des Vorjahres für ihre Aktien an der Bank BPH) bis zum 5-fachen Buchwert an. Letzterer repräsentiert das obere Ende der jüngsten Transaktionen, die in CEE und in Südosteuropa durchgeführt worden sind. Diese Berechnungen ergeben eine Bandbreite von 1,16 Mrd. bis zu 1,76 Mrd. Euro.

In der Ukraine hat sich Raiffeisen Interantional in dieser Woche erfolgreich über den Bonds-Markt refinanziert. Die Raiffeisen Bank Aval emittierte zwei Anleihen über insgesamt 400 Mio. Hryvnia (rund 60,8 Mio. Euro). Laut Marktteilnehmern war die Emission am ersten Tag ausplatziert. (bs)

Aus dem Börse Express vom 25. Jänner 2007

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Bis zu 1,76 Mrd. EUR? Das kommt mir schon etwas hoch gegriffen vor, was meint ihr? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die RI bei so einem Preis zuschlagen wird... Ob ein Preis >1,x Mrd EUR eine Filialaufstockung von 200 in Polen rechtfertigt?

  

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Gut ich denke mal,dass es dem Stepic juckt mit dem Bank BPH Deal einen gewaltigen Sprung, im immerhin ca.40 Mill Markt Polen, zu machen.Nach ein paar Jahren könnte sogar Platz 3-5 winken in Polens Bankenrangliste.Und dadurch natürlich viele Jahre,auch teure Aufbauarbeit,zu überspringen und in relativ kurzer Zeit (weil ja die Filialen teilweise brandneu und auf dem modernsten technischen Stand sind-dank BACA) auch sehr gutes Geld zu verdienen wäre.

Ein Punkt der Stepic auch wichtig sein könnte ist,dass der mittlerweile sehrwohl stabile EU-Staat Polen(@Molch ist ja unser Polenspezialist) ,auch der RIBH im Endeffekt eine noch stabilere und damit bessere Struktur verleihen könnte.

Nettogewinne in der Bankwirtschaft (in Mio. Zl, Stand 1. Quartal 2006)

Platz Bank Nettogewinn
Gesamt 2.033,6
Davon
1 .PKO BP 481,9
2 .Pekao SA 418,0
3 .Bank BPH 285,0
4 .Bank Handlowy 236,0
5 .BZ WBK 175,4
6 .ING BSK 162,4
7 .Kredyt Bank 88,2
8 .BRE Bank 78,9
9 .Millenium Bank 69,7
10 .BGZ 38,1

Quelle: Gazeta Prawna, 1.6.06

...und die Gewinne sind in den letzten Quartalen noch stärker gestiegen.

Ich glaube der Oberboss, weiss schon wo die Grenzen des Möglichen und Sinnvollen sind....die Splitzka Banka damals,hochmodern-nochmals dank BACA, in Kroatien mit 120 Filialen wurde von Unicredito um 1 Mrd Euro an SG verkauft.Die jetztige "Mini"Bank BPH ist ,meiner Meinung nach,nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte nach der Teilung,nach dem Aderlass.(auch stark Kunden verloren? etc.)
Dass müsste sogar fairerweise die Unicredit zugeben.
Also 1-1,3 Mrd Euro ,alles andere wäre ,mMn, schon sehr teuer,oder zu teuer.Wäre wirklich eine Überraschung ,wenn wir die kriegen würden.

Putin rechnet mit der Fortsetzung seiner Politik nach dem Amtsende

Der russische Präsident Wladimir Putin will, dass der kommende Staatschef die in den letzten Jahren betriebene Politik fortsetzt. „Nach Meinungsumfragen zu urteilen, will das auch eine überwältigende Mehrheit der russischen Bürger“, erklärte er in einem Interview für den indischen Fernsehsender Doordarshan und die Nachrichtenagentur PTI.

Die Hauptaufgabe des nächsten Staatschefs und des gesamten Machtsystems in Russland wird in der Sicherstellung eines kontinuierlichen Einkünftewachstums der Bevölkerung sowie des Lebensniveaus und der Lebensqualität der russischen Bürger bestehen, meinte Putin.

„Ich bin sicher, dass unsere Bürger einen anständigen und geschäftsfähigen Menschen von Schwätzern, Schönrednern und Faulpelzen werden unterscheiden können“, betonte er. „Wie auch in jedem demokratischen Land liegt die endgültige Wahl bei den russischen Bürgern.“

Nach eigenen Worten denkt Putin ständig darüber nach, wer ihn im Amt des Präsidenten ablösen wird. „Ich denke seit dem ersten Tag meiner Wahl zur ersten Amtszeit darüber nach“, so der Präsident.

Darauf angesprochen, ob sich Russlands Bürger für eine entsprechende Änderung der Landesverfassung aussprechen würden, sagte Putin: „Bei allem Respekt für die indischen Journalisten - diese Frage werden wir mit Russlands Bürgern besprechen müssen.“

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Kann mir zwar nur schwer vorstellen,dass er das so meint,aber der letzte Absatz klingt nach:"Die russ.Bevölkerung könnte ja über eine mögliche dritte Amtszeit per Referendum abstimmen."

Schau ma mal.


P.S:@j77:Ich hab da was Besseres für dich.

America pur

Billy Currington:http://www.youtube.com/watch?v=36j-MIdhHOE

Taylor Swift:http://www.youtube.com/watch?v=TRR8unmfxGc

Shania Twain:http://www.youtube.com/watch?v=rTlIMy49900

Fährst wahrscheinlich eh bald wieder nach Las V.












  

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nun, eine ke nur wg.der bph alleine wär mir etwas zu wenig, grundsätzlich wenn´s hergehen ok, wenn nicht auch wurscht. hoffe da doch auf noch grösseres...
(shania t.= tophase, las v. erst im frühjahr, derzeit saukalt dort)
spannend wirds ob anhand der guten technik jetzt bald die 120 fällt, leider bremst der dow schon wieder...

  

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Anbei Mitteilung der Bank Aval Region Kiew:


Kiev. On January, 26th. - the current credit portfolio of corporate clients of Kiev regional management Rajffajzen of Bank Aval has exceeded 1 billion грн. And as of January, 1st н.г. 1,059 billion грн has reached. On it informs a department of public relations referring to КРД Райффайзен Bank Aval. As have informed in regional management of bank, for 2006 the credit portfolio of corporate clients КРД of bank (without taking into account the credits, given to small and average business) has increased on more than 360 million грн. Or on 52,1 percents . Such significant growth Kiev РД Райффайзен Bank Aval managed to be reached owing to constant improvement of quality of servicing in view of the unique experience which has been saved up by bank in Ukraine, and also to introduction of successful standards of work and the technologies of banks of group Rajffajzen International working in 16 markets of region It is central-East Europe. Райффайзен Bank Aval takes in the lead positions among the Ukrainian banks on crediting the enterprises of all branches of economy of Ukraine, including - agriculture, trade and public catering, mechanical engineering and a metallurgical complex, transport, construction and communications...... Zitat Ende



50 % Wachstum in dieser Region- nicht schlecht in einer Phase der Umorganisation und der Neustrukturierung.

  

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Money supply and monetary base increase 34.7% and 17.5%, respectively, in 2006


09.01.2007 | 21:24 | Ukrinform print version

The money supply increased by 7.1% toward the end of 2006 (34.7% in the entire 2006, compared with 49.3% in 2005) to 261.443 billion hryvnia (US$ 52.29 billion) while the monetary base increased by 10.6% (17.5% in the entire 2006, 53.9% in 2005) to 97.211 billion hryvnia (US$ 19.44 billion), according to the National Bank of Ukraine.

As the rate of increase of the monetary base slowed, the National Bank of Ukraine used the mandatory reserve mechanism to maintain the required level of liquidity among commercial banks in 2006.

Commercial banks created mandatory reserves totaling over 10 billion hryvnia (about US$ 2 billion) in 2006.

The National Bank of Ukraine refinanced commercial banks to the tune of 8.332 billion (US$ 1.66 billion) in 2006 in order to maintain the liquidity of the banking system.

The average interest rate on all financial instruments was 11.53% in 2006.

The tendency toward an increase in the resources of commercial banks continued in 2006, when the total deposits with them increased by 38.8% to 174 billion hryvnia (US$ 34.8 billion).

Private deposits with commercial banks increased by 45.8% while corporate deposits with them increased by 30.1% in 2006.

The proportion of long-term deposits with commercial banks increased from 38.5% to 43.7% in 2006.

The volume of loans issued by commercial banks increased by 71% to 245.3 billion hryvnia in 2006 (it increased by 5.9% in December).

Bank loans to private clients increased by a factor of 2.3 while bank loans to corporate increased by 51.8%.

The average annual interest rate on hryvnia loans fell from 16.4% to 15.1% while the average annual interest rate on foreign-currency loans fell from 11.7% to 11.5% in 2006 (the combined annual interest rate fell from 14.6% to 13.7%).

The average deposit rates fell from 8.1% to 7.9% for hryvnia deposits and from 6.9% to 6.15 for foreign-currency deposits (the combined rate fell from 7.7% to 7.2%).

Quelle : Government Portal Ukraine


  

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Also Hansl.Macht nix, erstmal wenn ich alles exakt so wüsste wie es eintreffen wird, dann wäre ich längst über alle Berge und würde irgendwo rummolchen .
Fakt ist aber auch das ich mit charttech. immer gutes Geld verdient habe. So viel dazu.

Hmm, also ein Bear-Keil ist negativ zu werten.
Dieser impliziert eine Bewegung Richtung Süden die meist sehr dynamisch verläuft.
In manchen Fällen aber wird das Verkaufssignal nicht ausgelöst und die Aktie marschiert wieder nach oben.
Wenn man einen Bear-Keil entdeckt zu haben glaubt, ist es ratsam ein Stop-Loss nachzuziehen.

So sieht das nach Vollendung aus.
Stopp sollte unmittelbar unter der Linie gesetzt werden.(Da wo der Kreis ist)

http://img6.picsplace.to/img6/25/Unbenannt_1_002.jpg.png

  

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Lehrbuch: Übergeordnetes Szenario für Bear Keil normalerweise Abwärtstrend oder Top (Keilformationen sind typischerweise Fortsetzungsformationen, sehr selten auch Umkehrformationen). Denkbar wäre evtl. zweiteres Szenario, aber da würd ich mir schon eher ein Doppeltop wünschen um Angst zu kriegen. Der Keil selber kommt mir ziemlich deplaziert vor...mal sehen

  

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dies wäre natürlich die klassische trendumkehrformation mit richtungsänderung für sehr viele monate. das 2.top bei 117 war mit deutlich schwächerem volumen als das erste wie im lehrbuch.
die nackenlinie bei 105 muss allerdings zuerst fallen um die formation zu vollenden.
aber: lt.lehrbuch sollten eigentlich ca.3monate zwischen den 2 tops liegen und nicht 3wochen...
ich würde zurzeit eher neuen konsikeil mit den bereichen 117 und 107 sehen.
fazit: auf der hut muss man immer sein, auch wenn ich bei der market-cap einer sberbank von 60mia euro mit unserer 15mia minibewertung fundamental keinerlei grund zum fürchten sehe. die ohnehin konservativen kursziele einer citigroup oder m.lynch, hsbc allsamt 130-140 kommen ja auch nicht von ungefähr.
glaube also nach wie vor an neue highs, denn sollten wirklich die 105 fallen dann nur im takt mit generell abstürzenden märkten und die gilt es sowieso immer zu beobachten...

  

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Wie erwartet gibt Priorbank als erste Tochter der RI Zahlen zum Verlauf des Geschäftsjahres 2006 bekannt:

Quelle HP RI Belarus:

Priorbank sums up the joint activity with RI Bank-holding AG At stable development of Belarus economy promoted impressing growth of actives and the capital "priorbank" Open Society. In comparison with balance data for 2002 actives of bank have grown twice up to 1114 million US dollars, own capital five times up to 165 million US dollars.
Owing to introduction of modern bank technologies Райффайзен Центральбанка and РИ, "Приорбанк" Open Society became most effectively working Belarus bank, with debugged both structured business-processes and services, клиентоориентир ованными programs. The result of joint cooperation Райффайзен Центральбанка, Райффайзен Интернешнл and "Приорбанк" Open Society became attraction of foreign investments in a total sum of the order 800 million US dollars. In particular in the end of 2005
Райффайзенбанк together with "Приорбанк" Open Society and Russian Open Society " é¡ÑÞÔ«Óúíᡬ " as the authorized leading organizers have lead the first international syndicated credit in a foreign currency for Byelorussia in the sum 32 million US dollars for the period of one year, with an opportunity of prolongation for the next year under the decision of creditors. Means have been directed on the purposes of modernization and development of an infrastructure, social programs. For the expired period of 2007 the bank already has lead work on attraction 170 million US dollars.




On results of work the profit is received for 2006 Приорбанком at a rate of 70,4 billion rbl. Despite of a cancelling of a tax privilege, the volume of profit has exceeded a level of 2005 on 4,7 billion rbl. or 7 %. Growth of profit up to taxes has made 37 % in comparison with 2005. Profitability of the capital of bank has made 24,5 %, profitability of actives - 3,2 %. Own capital of bank for January, 1st, 2007 has reached 352,6 billion rbl. or 165 million USD in an equivalent.

Уставный fund " ÅÓ¿«Óíᡬ " of Open Society is generated at a rate of 102,8 billion rbl. Net-actives bank rbl. or 1,1 billion USD have made 2 384 billion and have grown for a year on 24 %. The credit portfolio is generated by bank at a rate of 1 829 billion rbl. (854 million USD) and rbl. or 59 % has increased for 677 billion. The share of credits in actives of bank has made 77 %. Thus the share of problem debts in a credit portfolio has decreased for a year from 2,3 % to 1,0 %.

In expired to year the highest rates of dews a credit portfolio in national currency. Credits in national currency have increased for 474 billion rbl. or in 3,5 times. Currency credits have grown on 21,8 % and have made 544 million USD in an equivalent by all kinds of currencies. In structure of a credit portfolio investment credits make 31 % or 561 billion rbl. For a year their size has grown on 207 billion rbl. or 58 %. The basic volume of investment credits (78 %) is given to clients in a foreign currency.

Приорбанк gives to the population a wide spectrum of credit services. Credits to the population for January, 1st, 2007 have reached 434 billion rbl. and have grown in accounting to year on 86 %. The Most demanded credit product physical persons in 2006 had credit cards. The volume of credit debts on credit cards for January, 1st, 2007 has reached 222 billion rbl. and has grown in 4,4 times. The bank actively carried out crediting the population in National both a foreign currency on construction and purchase of habitation. At the population credits for purchase of cars and овердрафтное crediting used wide demand. The resources involved by bank for January, 1st, 2007 have made 1 926 billion rbl. (900¼½¡. USD) and have increased for a year for 49 %. In structure of resource base of means of legal persons make 927 billion rbl. (433 million USD) or 48 %, contributions of the population - 375 billion rbl. (175¼½¡. USD) or 19 %.
In 2006 the gain of means of legal persons has made 333 billion rbl. (growth from the beginning of year on 56 %). Contributions of the population have grown on 152 billion rbl. or 68 %. Interbank resources make 33 % in resources of bank. The basic volume of interbank resources is formed with means in a foreign currency, involved from foreign banks for financing credit projects of the large state enterprises, the enterprises of small and average business, crediting of the population.


Zusammenfassend: Im Vergleich zu den Zahlen zum Halbjahr (damals Gewinn Vor Steuern 17,2 Mill Euro , nach Steuern 11,4 ) dürfte der Gewinn mit 70,4 Mill rbl ( ca 25 Mill Euro)leicht gestiegen sein-

Assets : Wachstum von 641 Mill Euro (12/05)
700 ( 6/06)
auf nun 800 Mill Euro (12/06) +24 %!

Interessant das massive Wachstum einzelner Segmente

Kredite in lokaler Währung: + 350 %
Kreditkarten: +440 %.




  

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bank of greece kauft die Kreditprombank:
National Bank of Greece purchases "KredytPromBank" for 500 M. USD


26.01.2007 | 13:21 print version


The National Bank of Greece has signed a preliminary agreement on acquisition of the "KredytPromBank" for 500 M. USD.

The "KredytPromBank" was established in 1997. As of October 1, as many as 49,9% of its shares belonged to the Irish Homerton Trading Limited, other 20.12% of shares were in the possession of Konstantinos Papunidis. As of October 1, 2006 assets amounted to 5.748 bn UAH. The bank is Ukraine's 13th among 166 Ukrainian banks.

Moreover, the Fintest Holding has purchased 12.59% of its shares.

Quelle: Governmentportal UA






During nine months of the current year Kreditprombank increased its net income. It amounted to UAH 38 million 196 thousand that is 2,6 times more than for comparable period of 2005. Assets of the bank increased in January-September by UAH 97,9% - tо 5,75 million, including loans – for 110,2%, where loans for individuals increased during nine months in 2,2 times – to 1,05 billion UAH. Authorized capital of Kreditprombank increased from the beginning of the year in 1,8 times – to UAH 449 million, and total equity capital – in 1,7 times – to UAH 586 million. According to the data of the National Bank of Ukraine, Kreditprombank had the 14th place among 166 banks operating in Ukraine by the volume of total assets as at July of the current year.



  

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In Belarus läuft es eh ganz gut.Bilanzsumme,Gewinn,Kreditkartengeschäft,Kredite in Belarus Rubel,Versicherungen,Spareinlagen,Filialexpansion,wahrscheinlich auch wieder mehr Kunden etc....alles im grünen Bereich.Und das alles wurde erreicht trotz (leicht)angezogener Bremse.Denn solange der Lukaschenka Diktator spielt,muss man natürlich ein bissl aufpassen um sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen,sprich Vorsicht bei der Kreditvergabe und Vorsicht vor einer zu raschen Filial bzw.Kundenexpansion.
Die Priorbank gilt in Weissrussland sowieso eher als Bank der "Gutverdiener"....
Der Rest geht u.a zur Sparbank Belarusbank.(grausliches Ambiente,aber nette Mitarbeiterinnen )

Gut in Belarus läuft es wirtschaftlich gar nicht so schlecht,wie viele vielleicht denken,aber trotzdem der Lukaschenka ist ein Arsc*l*** und gehört weg.Der hat ja nur ein Glück,weil die Weissrussen so ein gutmütiges Völkchen sind.(dafür sind sie sogar bekannt in Ex-USSR)).Der Stepic hat zwar mal gesagt,dass es auch damals ein(RI)Vorteil war,dass der Meciar in der Slowakei regierte,sodass viele Konkurrenten erst (zu) spät in den slowakischen Markt eingestiegen sind,....aber ich glaube mittlerweile geht ihm der Lukaschenka auch auf den S***chnürsenkel

Die Ukraine,die ja sowieso in Zukunft eine Story a la Rumänien hinlegen wird,ist und bleibt interessant.

Aber für so ein Institut 500 Mille hinlegen ist geradezu albtraumhaft.(da war der Treichl schon gescheiter(vom Bankenkönig Stepic rede ich da gar nicht))

Kreditprombank

...The bank pays substantial attention to a development of its regional business structure. On January, 1, 2005, Kreditprombank has 8 regional branches and 31 regional departments. In 2005, 5 branches and more then 30 regional departments will be opened in the developed regions of Ukraine...


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Kasachstan plant 2007 BIP-Zuwachs von 8,6 Prozent

ASTANA, 26. Januar (RIA Novosti). Das Bruttoinlandsprodukt in Kasachstan soll in diesem Jahr laut Prognose um 8,6 Prozent und das BIP pro Kopf der Bevölkerung auf 6560 US-Dollar zunehmen, heißt es in einer gemeinsamen Verlautbarung der Regierung und der Nationalbank dieser zentralasiatischen Republik.

Außerdem plant Kasachstan 2007 die Beitrittsverhandlungen mit der Welthandelsorganisation (WTO) zum Abschluss zu bringen.
Quelle:РИА Новости

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@j77:VIVA LAS VEGAS!

Viva Las Vegas:http://www.youtube.com/watch?v=1hTt3Cmk3MA

Bellagio's Water Show:http://www.youtube.com/watch?v=q2q38iXOigE








  

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danke @kolou, da sticht mich eh gleich die sehnsucht,noch dazu bei unserem wetterdebakel...
mögen die megabucks mit uns sein und die mutter aller slotmachines, die mit dem grossen gibelkreuz uns weiter gnädig sein.
mögen auch die besonders weitsichtigen analysten von morgan stanley mit ihrem kz 83 recht haben. immerhin sind sie wohl die ersten die schon ein kursziel nach 5:1 split hernehmen...(ganz schön vorrausschauend die burschen)

  

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@sieurkolou74
kennst du einen fonds oder ähnliches der etwas mehr in ländern wie kasachstan investiert ist, ohne 70% rußland und 1% kasachstan zu bekommen?
ich will dort keine einzeltitel erwerben.da vertrau ich lieber unserer ri noch ein paar € mehr an.

stawu

  

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Editiert am 28-01-07 um 06:36 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Es gibt sicherlich hier im Forum sehr sehr gute Fonds-Experten.

Ich kenne nur,und das soll jetzt natürlich keine Empfehlung sein ,sondern ist nur meine bescheidene Meinung, die 08/15 Osteuropa-GUS Fonds,wie

JPM Russia A -LU0215049551 /Anlageschwerpunkt GUS

FIM Russia-FI0008800347/Anlageschwerpunkt GUS

Capital Invest Russia Stock -AT0000668264/GUS?

CS Eq.Fd (Lux) Russia Explorer -LU0254366791/Kasachstan glaube ich mit dabei

oder

ESPA Stock Europe-Emerging -971670 (ohne KZ)

Griff.Umb.Fd-Grif.East.Eur.Fd -988954 (ohne KZ)

MLIIF - Emerging Europe Fund -971801 (ohne KZ)

Baring Eastern Europe $IE0000805634 (ohne KZ)

aber wie gesagt,bin mehr ein Aktienfan als ein Fondsfan

Gibt sicher,wie schon gesagt, im hier Forum richtige Experten zu den Thema.Gute Informationen findet man auch hier:http://www.fondsweb.at/

Viel Glück und immer vorsichtig sein....

P.S:Auch interessant

Indien-Fonds langfristig voran

Wie eine Analyse von Finance & Ethics Research zeigt, liegen Indienfonds von 1.1.1998 bis heute mit +783% Performance eindeutig an der Spitze der Schwellenländer-Fonds. Es folgen Fonds mit Länderansatz Lateinamerika (+194,3%) und Osteuropa (+148,1%). Von 1.1.2005 bis heute liegen Indienfonds mit +82,5% im Mittelfeld während Lateinamerikafonds (+127,7%) und Osteuropafonds (+104,0%) über diesen Zeitraum an der Spitze liegen. Ingesamt lagen die Schwellenländeraktienfonds 2006 im Durchschnitt mit über 30% im Plus gefolgt von Immobilienfonds mit +7,1%. In den ersten Wochen 2007 gab es bei den Schwellenländern nach Kategorien ein uneinheitliches Bild. Immobilien- und Geldmarktfonds konnten leicht zulegen, während Schwellenländer-Aktienfonds in den ersten Jännertagen 2007 doch einiges an Verlusten hinnehmen mussten.






  

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@SieurKolou74
danke für die mühe,
bin eigentlich auch eher aktien fan, aber für ein direktinvestment kenn ich mich in kasachstan und co zuwenig aus.
die meisten fonds kenn ich, die anderen schau ich mir noch an. leider sind die meisten mit aufhänger russland.gibt wohl keine die sich trauen, nur in die kleinen länder zu gehen.
stawu

  

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schaut man sich den chart so an, so muss es wohl noch einige tage seitwärtsgehen, die leicht aufsteigende keilformation (trendbestätigung) braucht halt noch ein bisserl, gut ding braucht halt weile... die befürchtung, lt.morgan stanley,dass die ri den "seltenheitswert" verliere weil nun so günstige sberbank aktien um 2700euro je stück(!) mit der ke kommen w#re schon einen dreh für die muppet-analystenshow wert...

  

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Editiert am 30-01-07 um 04:17 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Ein paar Leute werden ja heute den grösseren Artikel ,über die Entwicklung von Mazedonien, im Kurier gelesen haben.
Da wünschen sich ja schon geradezu einige (viele?) Bewohner eine österreichische Bank im eigenen Land.Ein Hotelier:"Ich möchte ein österreichische Bank in Mazedonien sehen,damit mein Geld sicher ist".
Schon irgendwie lustig,aber eigentlich möchte ich jetzt schon einmal den Stepic fragen,was aus den Plänen vom vorigen Jahr geworden ist.(auch wenn Macedonien nicht die ganz grosse Sache ist)

09-03-06

Mazedonien als weißer Fleck

Als einen der wenigen weißen Flecken auf der Raiffeisen-Landkarte in Ost- und Südosteuropa macht Stepic Mazedonien aus. Dort sei in absehbarer Zukunft kein Einstieg mit einer eigenen Bank geplant. Wegen der sprachlichen Ähnlichkeiten zwischen Bulgarien und Mazedonien prüfe man derzeit aber, diesen Markt von Bulgarien aus mit zu betreuen.(APA)

http://derstandard.at


und was lese ich heute,bahnt sich da was an???:

Macedonia: more banks seek buyer in 2007

Macedonain commercial banks Stopanska Banka Bitola, Makedonska Banka AD Skopje and Postenska Banka will be put up for sale in the next few months, Vecer daily said . French banking group Societe Generale is expected to complete by end-February the acquisition of the majority stake in Ohridska Banka, the country´s fifth largest bank by assets.

Stopanska Banka Bitola, in which Austrian Zveza Bank! has recently increased its stake to over 5.0 pct, will look for a buyer among major European banks, unnamed banking sources said. Earlier in 2006, Stopanska Banka Bitola said its 69.9 mln denars (USD 1.5 mln/EUR 1.1 mln share issue was fully subscribed.

Makedonska Banka AD Skopje is reportedly in talks with three international banks, while Postenska Banka is said to be sold by October 2007. Currently, the country´s banks with foreign capital include NLB Tutunska Banka, which is part of Slovenian banking group Nova Ljubljanska Banka (NLB), Stopanska Banka Skopje, majority owned by the National Bank of Greece, Alpha Bank Skopje, controlled by Greek Alpha Bank. A number of small banks in the country are minority-owned by foreign companies.

Source:Reporter.gr/Seeurope.Net/http://www.reporter.gr/http://www.seeurope.net/


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Irgendeine der zu verkaufenden Banken müsste sich aber für die RI schon ausgehen.
Auch die österreichische Zveza Bank(http://www.zvezabank.at/), irgendwo ein (österr-slow) Teil des Raiffeisen Reiches, erhöhte ihren Anteil bei einer der mazedonischen Bank,nämlich der Stopanska Banka auf über 5%.So nebenbei kommt es, wie man ja ersehen kann zum grossen Abverkauf mazedonischer Banken.Also wenn wir da nicht dabei wären,dann weiss ich auch nicht mehr...denn wir sind ja traditionell "First Mover".Oder?
Wir werden ja sehen.

Mazedonien(so gross wie Slowenien) hat sich sehr stabilisiert.Und führt bald ein 10%ige? Flat Tax ein.

Siehe:

Mazedonien führt zehnprozentige Flat-Tax ein

VON MARTIN KUGLER (Die Presse)

Die vor zwei Monaten eingesetzte neue national-konservative Regierung hat eine scharfe Kehrtwende vorgenommen und will auf Teufel komm raus Wirtschaftswachstum erzielen. Die prominenteste Maßnahme: Per 1. Jänner 2007 wird für Unternehmensgewinne und Arbeitseinkommen eine zwölf-prozentige Flat-Tax eingeführt, die 2008 auf zehn Prozent sinkt. Damit ist Mazedonien der Staat in Europa mit dem niedrigsten Steuersatz.

Dem nicht genug: Für reinvestierte Gewinne wird künftig überhaupt keine Steuer mehr fällig.

Übergeordnetes Ziel Mazedoniens ist der Beitritt zur Nato sowie zur EU. Wie viele Stolpersteine am Weg nach Europa noch warten lässt sich etwa daran ablesen, dass ein funktionierendes Grundbuch erst für das Jahr 2008 vorgesehen ist. Andererseits hat Mazedonien bereits Reformen durchgezogen, von denen andere Länder nur träumen können: Das Anmelden eines Unternehmens dauert nur mehr fünf Tage - fünfmal schneller als Österreich.Das Wirtschaftswachstum wird bis 2008 auf mind.5,5% anziehen schätzt die EU-Kommision. Was dabei erfreulich ist: Das Wachstum werde vorwiegend von inländischem Konsum und Investitionen getragen.

Quelle:http://www.diepresse.com

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Gut Mazedonien ist ja nur ein relativ kleines Land,aber eine der Banken dort zu erhaschen würde mir schon gefallen.(zumal ja Albanien ,Bulgarien ,Serbien,und der Kosovo,wo wir ja gut vertreten sind ,Nachbarn sind)

mfg














  

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Jetzt beginnt die KE der Sberbank, gleichzeitig wurden die vorl. Zahlen für das Jahr 2006 veröffentlicht;

Russia's Sberbank net profit $3.36 bln in 2006
14:30 | 29/ 01/ 2007



MOSCOW, January 29 (RIA Novosti) - Sberbank's net profit rose 41.9% in 2006, year-on-year, to 89.3 billion rubles ($3.36 billion), the state-run retail savings bank said Monday.

The bank's pre-tax profit was 112.8 billion rubles ($4.24 billion) in 2006, year-on-year, up 26.7%.

Sberbank's credit portfolio totaled 2.7 trillion rubles ($101 billion).

Sberbank is Russia's largest bank, with 60.57% of its shares controlled by the Central Bank. Sberbank's branch network includes 17 regional banks, 840 branches and 19,198 divisions.

Quelle: en.rian.ru



  

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Editiert am 31-01-07 um 01:29 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

....hab ich gerade aus den Tiefen des WWW herausgewühlt


Antonio Milososki (Seit August 2006 ist Milososki Außenminister von Mazedonien)

Mit Initiative in die Zukunft

Der mazedonische Außenminister Antonio Milososki war Gast des Senatsfestes der Weinritterschaft in Innsbruck. Im Interview spricht er über die österreichisch-mazedonische Zusammenarbeit, das Ziel EU-Beitritt und den postkommunistischen Wandel.

Herr Minister, wie gefällt es Ihnen in Innsbruck?

Ich bin zum ersten Mal in Innsbruck und bin von der Stadt begeistert. Ich habe bis heute nur wenig über Innsbruck gewusst, mittlerweile habe ich aber einen großartigen Eindruck gewonnen.

Wie wichtig ist für Mazedonien die Zusammenarbeit mit Österreich und welche Rolle spielt in diesem Kontext das neu eröffnete mazedonische Konsulat in Innsbruck?

Eine Zusammenarbeit bedeutet persönliche Kontakte. Die Eröffnung des mazedonischen Konsulats fördert die Kontakte zwischen Österreich und Mazedonien. Diese Kontakte sind unser größtes Kapital.

Haben die Kontakte ausschließlich wirtschaftlichen Charakter, oder kommt es auch zu einem kulturellen Austausch?

Kulturelle Kontakte spielen auch eine große Rolle. In der heutigen Veranstaltung habe ich neue kulturelle Werte entdeckt. Wirtschaftliche Kontakte sind uns allerdings äußerst wichtig. Österreich ist der drittgrößte Investor in Mazedonien, und wir hoffen, dass Mazedonien für Österreich noch attraktiver wird. Unser Ziel ist es, Mazedonien in Österreich bekannt zu machen. Wir sind ein kleines Land und das Wissen über uns ist oft sehr gering.

Haben Sie vor, ähnliche Veranstaltungen zu organisieren?

Wir haben vor, einen mazedonischen Kulturtag in Österreich zu organisieren, aber auch einen österreichischen Kulturtag in Skopje, damit auch die österreichische Kultur in Mazedonien bekannter wird.

Ist die Weinritterschaft in Mazedonien ein bekannter Verein?

Es gibt nur wenige Mitglieder der Weinritterschaft in Mazedonien, die erst vor einem Jahr begonnen haben daran zu arbeiten, den Verein bekannter zu machen.

Wie hoch ist die Weinproduktion in Mazedonien?

Die Weinproduktion steigt jährlich, wir haben jedoch noch ein großes Potenzial in diesem Bereich. Die Popularisierung von Mazedonien bringt uns Zugänge zu vielen neuen Märkten, und das ist auch die Voraussetzung für die Steigerung der Weinproduktion.

In welchen Wirtschaftsbereichen sind die österreichischen Investoren in Mazedonien am stärksten tätig?

Bedeutend ist die Produktion von Baustoffen wie zum Beispiel Gips. Ein wichtiger großer Investor ist auch die Soravia Gruppe, der das in Bau befindliche World Business Center gehört. Wir arbeiten daran, die österreichischen Banken nach Mazedonien zu holen. Wir hoffen, dass die Banken den anderen österreichischen Investoren folgen werden. Die Raiffeisen Bank!!! führte bereits Gespräche mit der größten mazedonischen Bank und ist sehr an einem Kauf interessiert.

Glauben Sie, dass Österreich eine Brücke zwischen Mazedonien und der Europäischen Union bilden kann?

Österreich und Wien waren immer schon die Brücke zwischen dem Balkan und Europa. Wir werden diese strategische Lage Österreichs als eine wirtschaftliche Brücke nützen.

Sie sind seit kurzem im Amt. Was sind Ihre Hauptziele als Wirtschaftsminister?

Unser größtes Ziel ist die EU-Mitgliedschaft. Wir werden hart daran arbeiten, um die Beitrittskriterien so schnell wie möglich zu erfüllen. Das Hauptziel der Politik in Mazedonien ist die Steigerung der Lebensqualität der Bevölkerung.

Was ist ein realistisches Datum für den Beginn der Beitrittsverhandlungen?

Wir haben ein ambitioniertes Ziel, nächstes Jahr das Verhandlungsdatum festzulegen. Das Datum wird allerdings nur realistisch, wenn wir größere Erfolge im Kampf gegen die Korruption erzielen und die Rechtsstaatlichkeit stärken.
(verkürzt)
Quelle:http://www.society.at
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Mann oh Mann, wer bei uns in Ö und Tirol vor kurzem aller zu Gast war und ist.Der Präsident von Aserbaidschan,Präsident von Moldawien,Aussenminister von Mazedonien,Präsident von Kasachstan......Wir haben eben ein schönes Land.(und schöne Banken):-)

mfg

polnische Raiffeisen Werbung,widme ich @Molc :http://www.youtube.com/watch?v=_rM52JpDh-o

eBanka Werbung:http://www.youtube.com/watch?v=e_WZKujVaF0

Der neue Don Hermano Raiffeisen Werbeclip:http://www.youtube.com/watch?v=f_M5xY5ODYY

Das Spanisch vom Maier kommt mir aber ein bissl spanisch vor









  

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29.01.2007
Due Diligence für polnische Bank BPH gestartet

Raiffeisen International ist für Wood & Co. der Favorit unter den Interessenten

Fünf ausländische Banken, darunter Raiffeisen International, sollen mit dem Due Diligence Prozess bei der polnischen Bank BPH-200 begonnen haben, berichten polnische Medien. Die Zeitung "Parkiet" nennt als weitere Bieter KBC, BNP Paribas und General Electric. Der spanische Banco Santander dürfte - anderen Berichten zufolge - der fünfte Interessent im Datenraum sein. Laut Unicredit werden die potenziellen Käufer in den nächsten Wochen mit dem Management der Bank BPH zusammentreffen.

Für die Analysten der tschechischen Investmentbank Wood & Co. zählt Raiffeisen International zu den Favoriten für jenen Teil der Bank BPH, der vom Eigentümer Unicredit aus wettbewerbsrechtlichen Gründen verkauft werden muss. RI habe mehr als 600 Mio. Euro aus den jüngsten Asset-Verkäufen in der Ukraine und Kasachstan in der Kasse, zudem zeige die Bankenholding grossen Appetit, ihren Marktanteil in Polen zu erhöhen, argumentiert Analyst Jiri Stanik.
(bs)

Aus dem Börse Express vom 29. Jänner 2007

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Ehrlich ich kanns noch immer nicht so recht glauben, dass wir im Kampf um die BPH Bank Favorit sein sollen...

  

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sagt mir mein gefühl. sobald wir über 116 schliessen,dürfte die fade jahresanfangspartie beendet sein und der bulle losstürmen. immerhin gehts ja wie beim schuhmacher mit verpatzten training. start als letzter aus der boxengasse (nach 0-performance bis jetzt) die aufholjagd sollte aber für ein stockerlplatztl reichen...
zur negativen 5tage börse regel ist wenigstens beruhigend dass der januar im plus endet also passts ja wieder.
bedenkt man tatsächlich was da an prominenter ostpolitikerklientel in letzter zeit bei uns war, wäre die einzige überraschung wenns keine überraschung gäbe...

  

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hoffe ich bin nicht offtopic... aber ist sicher auch für den einen oder anderen "ostbankenfreak" interessant..

zu welchen preis glaubt ihr kommen die neuen sberbankaktien? die rcb hat da ja einige nette turbos zu bieten, und da der kurs schon ziemlich nachgegeben hab, bietet sich da viell. einstieg bald mal an?!

  

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Raiffeisen Bank Aval mit starkem Gewinnplus schreibt die Boerse Express.

Scheint wohl sehr gut zu brummen bei der Aval.
Wenn ich mir so den Chart ansehe dann sind wohl eher neue Hochs zu erwarten.
Wer will schon eine Aktie verkaufen die Rekord auf Rekord meldet.

Dazu fällt mir ein Satz aus VWL ein.

Anormale Nachfrage:

Mit steigendem Preis (Aktienkurs) steigt die nachgefragte Menge.
Begründung Preis als Quaitätsindikator.

Passt ja

Anscheindend ist RI dann doch nicht so teurer wie gedacht.

Bin mal gespannt wie die Aval Zahlen in einzelnen aussehen.Wenn wa schon net die Sberbank haben dann tuts die Aval auch

http://aval.rotabanner.com/cgi-bin/banner/236?418593&login=eng_uho.png http://www.aval.ua/i/logo-eng.gif.png

  

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Dazu fällt mir ein Satz aus
>VWL ein.
>
>Anormale Nachfrage:
>
>Mit steigendem Preis (Aktienkurs) steigt die
>nachgefragte Menge.
>Begründung Preis als Quaitätsindikator.
>
>Passt ja
>
>Anscheindend ist RI dann doch nicht
>so teurer wie gedacht.
das ist (noch) unser problem, bei 120 ist die ri noch zu billig um sie wegen des preises als qualitätsmerkmal zu kaufen. dies wird wohl erst bei 200 aufwärts passieren,(je dünner die höhenluft,desto steiler der anstieg) dzt. ist das faire niveau ja um die 150 und überteuert wären wir halt erst jenseits der 200er, wohlgemerkt halt im jahr 2007. hab übrigens (anstelle von sberbankderivativen) nochmal bei den ri-turbos zugelangt...



  

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Raiffeisen Bank Aval mit starkem Gewinnplus

Die ukrainische Tochterbank von Raiffeisen International, die Raiffeisen Bank Aval, hat wie erwartet im abgelaufenen Geschäftsjahr die Gewinne deutlich gesteigert. Mit einem Überschuss von 67 Mio. Dollar (nach nationalen Rechnungslegungsrichtlinien) weist die Bank Aval damit rund 17 Mal mehr Gewinn als im Jahr 2005 aus. BOHH! Das zeiht einem glatt die Socken aus!

Trotz des starken Anstiegs liegen die 67 Mio. Dollar aber teilweise unter den Erwartungen lokaler Analysten. Concorde Capital etwa hat zuletzt 88 Mio. Dollar erwartet. Dennoch werden die Zahlen durchwegs positiv aufgenommen, die Aktie der Raiffeisen Bank Aval legt an der Börse Kiev heute auch einen Kurssprung von mehr als 11% hin.

Die Bilanzsumme der Bank stieg um 44% auf 27,8 Mrd. Hryvnia, während die Ausleihungen um satte 71% auf 21,7 Mrd. Hryvnia zugelegt haben, wobei sich das Verhältnis von Ausleihungen an Private und an Corporates angeglichen hat. Analysten sprechen davon, dass in den 2006er Zahlen nun die ersten Anzeichen für eine deutliche Verbesserung der Profitabilität infolge der Übernahme durch RI sichtbar werden. Da die Restrukturierungen aber noch nicht abgeschlossen sind, laufen die Geschäfte noch nicht mit Volldampf. So haben zuletzt auch die grössten Aval-Konkurrenten - die Privatbank und die Ukrsibbank - ihre Marktanteile deutlich ausbauen können.

Im laufenden Geschäftsjahr will die Raiffeisen Bank Aval die Ausleihungen um rund 40% steigern. Weiters ist die Expansion im Leasing- und Factoring- Geschäft ein Schwerpunkt. (bs)

Aus dem Börse Express vom 31. Jänner 2007

  

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durchwegs welche von der centrobank (starpartner) mit laufzeit juli 08 und keinem zu engem ko level.
at0000a03kg5, at0000a03ek0, at00003eL8, bin aber sicher die abn-amro etc etc haben ähnliche produkte auf lager...

  

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Editiert am 31-01-07 um 03:32 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

@ hast heute gekauft @j77 und welcher Hebel wenn ich fragen darf, bzw WKN ?

@kolou Danke für die lustige polnische Werbung.
Wenn ich mal wieder drüben hol ich mir ein Souvenir mit.

  

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die turbos sind ok (bezüglich ko schwelle) aber hast sie wahrscheindlich auch schon früher gekauft.
mit aktien hab ich schon zugegriffen, aber bei den derivaten is halt immer so ne sache. also ich glaub noch einmal tief luft holen muss da schon noch drinnen sein bevors deutlich über 120 geht....hoff ich halt

lg

  

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Gut,dass die RI kontinuierlich den Streubesitz verringert hat bei der Aval Bank.
Ich glaube wir wissen (fast) alle,dass die Raiffeisen Aval Bank eine Erfolgsgeschichte werden wird.Ich behaupte sogar eine grössere als die heutige Raiffeisenbank Rumänien...
Wird zwar noch der Raiffeisen noch viel Arbeit,einige Zeit und von den Aktionären ein bisschen Geduld abverlangen,aber wenn der wirtschaftliche Durchbruch kommt,und zwar bei der Ukraine und der Aval Bank,dann ist nur mehr der ukrainische Himmel die Grenze..

Dass Stepic nicht in die baltischen Länder will (momentan) hat sicherlich nichts zu tun mit einem gesättigten Markt und noch weniger mit den angeblich dortigen starken deutschen Banken(die stärkste ist die HVB und die hat kaum Privatkunden).
Sondern jetzt gilt es alle Kraft der Integration und den, in den nächsten Jahren wahrscheinlich staatfindenden Zukäufen, zu widmen.
Denn wie wir ja an der missglückten TuranAlem-Übernahme gesehen haben,gibt es nur ein enges Zeitfenster ,dass man als "First Mover",im jeweiligen Land nutzen kann bevor es doppelt ,dreifach bis zehnfach so teuer wird.
Mazedonien zum Beispiel betritt man heuer oder es wird teuer.
Andere ungesättigte Länder mit noch stark entwicklungsfähigen Banken werden in den nächsten 3 Jahren mit den Abverkäufen folgen und dann ist Schluss,dann sind die Positionen bezogen und wer nicht dabei war ,den bestraft dann das (Firmen)Leben und folglich die Börse...

...und der Stepic ,weiss das ganz genau.

Apropos! In Polen herrscht ja jetzt Mangel an gut gebildeten Mitarbeitern,da müsste ja die Raiffeisen Polska unsern @Molch mit offenen Armen aufnehmen

Ausserdem:

Raiffeisen Bank to be among Russia's investment project consultants

RBC, 26.01.2007, Moscow 12:52:44.

The Russian Economy Ministry has included ZAO Raiffeisen Bank Austria in the register of organizations which comply with the requirements of Investment Fund regulations and are recommended by the ministry as investment consultants for projects financed by the Investment Fund. According to the bank's press office, ZAO Raiffeisen Bank Austria is one of the world leading banks already on the list. Banks offering consultant services are to provide fairness opinions on the business plans for projects which may potentially be financed by the Russian Investment Fund.

Quelle:http://www.rbcnews.com/

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Wir haben halt ein gutes Image in Russland.

mfg

P.S:Gefällt mir gut der Vergleich mit dem Rennfahren von @j77,wie Le Mans,mal Finsternis, mal Sonnenschein,mal Regen,keine Sicht,immer geduldig sein,immer Nerven bewahren...+ ein bissl Glück

Le Mans:http://www.youtube.com/watch?v=Ls08-F6I5Ss








  

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...Als noch treffsicherer erwies sich in der Vergangenheit das 1972 von Hirsch entwickelte Januar-Barometer: Es betrachtet nicht nur die Wertentwicklung der fünf ersten Börsentage, sondern den gesamten Monat. As January goes, so goes the Year – so das Ergebnis. Seit 1950 liegt die Trefferquote des Börsenindikators bei 91 Prozent. Damit könnte schon bald klar sein, ob auch 2007 ein guter Jahrgang wird...


Da dies auch auf Branchen und Einzeltitel angewendet werden kann,bin ich jetzt schon neugierig ob die RIBH-Aktie,dieser Theorie folgen wird.

Jedenfalls der Jänner hat für uns positiv geschlossen

Kurs:117,13 Euro






  

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ja,da bin ich auch erleichtert,bezüglich der jänner-regel... da ich ja eher den blick fürs gesamte und nicht für feinheiten habe, fällt mir erst jetzt auf, dass unser @kolou den thread titel mit einem fragezeichen versehen hat. - wird da einer ungeduldig? ich spüre da eine gewisse unzufriedenheit ob der totenstille seitens der ri-public relations und der noch nicht erfolgten aquisitionen. gerade die totenstille ist eh der garant dass schon was im busch ist...bin da ganz zuversichtlich und @mutiger- natürlich hab ich schon früher gekauft aber auch heute mittag bei obigen scheinen nachgelegt, denn ein luftholen vor den 120 wird es kaum mehr geben und bei dem potential bis 2008 war das heutige niveau einmal mehr ein schnäppchen!(auch für neueinsteiger)
aval und impex sind ja echt erst am beginn( wenn diese quellen erst mal sprudeln-wahnsinn!) und trotzdem tragen sie schon einiges verwertbares zum gewinn bei und das in einer phase wo normalerweise noch anlaufverluste geschrieben werden...glaube also, da liegen gute zeiten vor uns

  

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(Don)@Hansl(o),danke für die netten Worte an @all.

@j77:Nein,stehe voll am Gas.Alle Ampeln sind ja momentan voll auf Grün.Ein Terroranschlag oder irgendeine Krise sind zwar nicht zu berechnen,aber "NO RISK NO FUN"
Stepic hat ja auf die Frage,die Antwort gegeben.

Bin zwar auch der Meinung ,dass sich irgendwann so zwischen 6 Monaten und 2 Jahren ein Crash einschleichen wird,....nur kann dies noch eine lange tolle Party werden mit wirklichen ! Phantasiekursen.
Zur Zeit sind wir eher unter als überbewertet(vorsichtigere Gemüter würden vielleicht gerade noch sagen,"gerade richtig"),meiner Meinung nach,und sogar wenn morgen der grosse Crash käme,weiss ich für mich ganz genau,dass ich die Kurse von heute relativ schnell wieder sehen würde...

Vergessen wir nicht viele Dinge laufen doch ganz gut für uns.Die Serbienwahl dürfte gut für uns gewesen sein,die Ukraine stabilisiert sich,in Russland wird sich,mMn, gar nix ändern,und die anderen osteuropäischen Länder setzten ihren Aufholprozess dynamisch und gnadenlos fort (hier und da kanns schon mal rumpeln,wie Ungarn,aber das geht immer sehr schnell vorbei)

Natürlich ist nicht immer nur Sonnenschein auf der Strecke,aber die RI wird schon ihren Weg machen,speziell solange die RI von König Stepic weiter so gut,wie die letzten 20 Jahre geführt wird...

Ein Prost auf den Weltfrieden












  

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aval...wär natürlich toll, wenn man die 17fache steigerung beim ergebnis auf über 60mio wiederholen könnte...immerhin eine steigerung auf 100 könnt schon drinnen sein... noch erstaunlich ruhig heute, dabei schreit der chart und macd nach raketenstart...(soviel zum thema- ruhe vor dem sturm)

  

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@j77: ich denke auch, dass die Konsolidierung vorbei ist. Die weltweite Stimmung ist gut, ab 15:30 steigen täglich die amerikanischen Freunde ein - die 120 könnten wir mMN morgen knacken...

  

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@kolou:


Ich habe mich heute früh gefreut, als ich deinen Beitrag sowohl unter den News von boerse- express als natürlich auch in Folge in den Beiträgen von RI in Finanznachrichten .de gesehen habe.


Auf einen guten Börsetag , vielleicht schaffen wir heute ein neues ATH im Schlusskurs.

  

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ja, super für unseren tapferen weggefährten. ein "top" von aussen her das ist schon was...
dann - auf das neue ath -uuund dass mal eine echte übertreibungsphase kommen möge! (würde mmn rund 50% über jetzigen niveau den beginn finden)
stay long

  

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wie eh üblich gehts kurz vorm grossen anstieg nochmal in die knie,(genau wie vor kurzem bei 90-85) immerhin müssen noch ein paar zittrige mit ihren stopp-losses abgeräumt werden, hoffentlich eng genug gesetzt um dann bei 140 ein langes gesicht zu haben...

  

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Editiert am 02-02-07 um 03:40 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Im Moment ein knappes Prozenterl im Minus - mal schauen, ob solche Kurse in New York zu Einstiegen genutzt werden. Gleich ist's 14:30; der Zeitpunkt war ja schon des öfteren gut für die RI!

wir werden sehen... Bald knacken wir die 120, da bin ich mir sicher!


EDIT: @Kolou - Gratulation auch von meiner Seite, hast dir ja auch mehr als verdient als "Forumsvater"...

  

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Editiert am 02-02-07 um 06:18 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Heute:

Slowakische Banken steigern Gewinn

Steigerungen im zweistelligen Bereich - Zwei Drittel des Verdienst entfallen auf die drei größten Geldinstitute

Bratislava - Die Banken in der Slowakei haben 2006 ihre Gewinne nach Steuern um 14,4 Prozent auf insgesamt 15,9 Mrd. Kronen (455 Mio. Euro) gesteigert. Davon entfielen 10,3 Mrd. Kronen allein auf die drei größten Banken des Landes: Die Erste-Bank-Tochter Slovenska sporitelna steigerte ihren Gewinn nach Steuern um 5,9 Prozent auf 3,743 Mrd. Kronen, die VUB verzeichnete einen Rückgang um 7,7 Prozent auf 3,743 Mrd. Kronen und die Tatra banka meldete einen Gewinnsprung um 23 Prozent auf 2,785 Mrd. Kronen. Das berichtete die slowakische Tageszeitung "Sme". (APA)

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Tatra Banka Werbung:http://www.youtube.com/watch?v=Xe_wYpVZpO8 und http://www.youtube.com/watch?v=7Di9rMY4l48


  

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Editiert am 02-02-07 um 06:18 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

>By the way,den grössten Dank möchte ich hier,wenns schon mal um so was geht,meiner ehem.Deutsch-Professorin Frau X,aussprechen,die mich durch die XXX durchgeschleppt hat...

Der Inhalt machts, und da sehe ich noch viele Dankesreden auf uns zukommen. Die Form ist bis hinunter zur Rechtschreibung doch nur Nebensache für Recruiter und Blender

Zur Sache leider nichts, ich warte auf den Chart, denn anders als Ihr mit Eurer tiefst gefestigten Überzeugung wage ich aktuell nix ohne ein ganz klares objektives Setup, das mich vor Unsinn bewahren möge (von Bwin gelernt )

  

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>Der Inhalt machts, und da sehe
>ich noch viele Dankesreden auf
>uns zukommen. Die Form ist
>bis hinunter zur Rechtschreibung doch
>nur Nebensache für Recruiter und
>Blender


Wenn wer glaubt,dass es bald bergab geht,der soll verkaufen oder auch nicht.Hier zwingt niemand irgendwem seine Meinung auf.Viel Glück und Cash is King.

>Zur Sache leider nichts, ich warte
>auf den Chart, denn anders
>als Ihr mit Eurer tiefst
>gefestigten Überzeugung wage ich aktuell
>nix ohne ein ganz klares
>objektives Setup, das mich vor
>Unsinn bewahren möge (von Bwin
>gelernt )


Ich weiss eh,wie der Herr es meinen.

Prost



  

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Erfreulich der Gewinnsanstieg in Kronen um 23 Prozent auf 2,785 Mrd Kronen.


Noch erfreulicher , wenn man sich die Aufwertung der Krone im Zeitraum Dez 2006- Dez 2007 ansieht:

Durch den Anstieg der Krone von ca. 37,87 (Dez 05)auf 34,41 zum Jahreswechsel ist nämlich der Gewinn in Euro von ca 59,8 auf nun 80 Mill. Euro gestiegen, das sind immerhin 34 Prozent.


Wie sagte schon Stepic: wir wollen stärker als der Markt wachsen!


Scheinbar auch profitabler als der Markt !

  

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Banken-Chef erhält Silbernes Ehrenzeichen des Landes

Raiffeisen International-CEO Herbert Stepic hat wieder einen Orden erhalten: Heute wurde ihm von Landtagspräsidentin Angela Orthner (im Bild mit Stepic und RLB OÖ-Chef Ludwig Scharinger) das Silberne Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich für seine Verdienste verliehen. Die Verleihung fand im Rahmen des 5. Osteuropa-Forums der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich im Raiffeisen Forum in Linz statt.

In ihrer Laudatio würdigte Orthner Herbert Stepic nicht nur als "Top-Manager, sondern auch als Mann mit Herz für Bedürftige. So richtete er einen Verein "H. Stepic - Osthilfe" zur Unterstützung bedürftiger Kinder, Jugendlicher und Frauen in Zentral- und Osteuropa ein und leistete bei der Hochwasserkatastrophe aktive Hilfe."
(red)

Quelle: http://www.boerse-express.com/pages/545451

  

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seit jahresultimo solls in wien ja etliche werte mit mehr als 30% performance geben. da wir nunmehr feber schreiben wirds aber auch mal zeit zum durchstarten. muss jetzt als zündung wieder mal eine kaufempfehlung her oder eine takeovermeldung? technik schaut ja noch gut aus, irgendwer gibt trotzdem ab... 116,112 u.105 wären die marken nach unten(von gelb bis rot) anscheinend müssen wieder die amis zulangen damit was weitergeht, dabei wird der streubesitz in ö. bei fonds u.privaten eh immer weniger...so, werd jetzt zum milka-ganze mandel greifen bevor ich mir ein paar haare auszupf.
(geduld, nerven u.sitzfleisch hat halt nicht jeder im überfluss)

  

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naja, und wer sich ausschliesslich am chart orientiert kauft eh immer am break des ath, da müsste @alptraum ja eh spätestens seit 90 dabei sein. wenn nicht ist ja bei 121 auch noch zeit, owohl halt von 121 bis 150 das heu nicht soviel ist wie von z. 110 auf 150...im gegensatz zur betty wo ja möglicherweise wirklich blender dabei waren (oder auch halt nur ins papier verliebte) haben wir hier ein kgv von rund 15 bei wachstum von 30!!! ist doch beruhigender als die companys mit kgv´s von 1000 oder cashburnratios. aber auf der hut musst eh bei allem sein, auch die bayer´s u.co solls schon fast über nacht halbiert haben (obwohl ich da einiges verwetten würde u. auch tu dass die ri vor der 50 die 200 sieht)

  

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Hm da scheint ein Missverständnis vorzuliegen. Ich spreche hier lediglich von Erwägungen eine vorhandene Position evtl. auszubauen, von verkaufen kann keine Rede sein. Das sollen die Trader..

  

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im aktuellen investor express (ist unter börseexpress kostenlos anbrufbar -> in englisch) wird ein neuer fond mit dem zielgebiet Kaukasus und Zenztralasien beschrieben

east capital bering asia fund
east capital alternative invetsment ltd (cayman)
launch: 28. februar
börsennotierte unternehmen und private equity

investment in 10 ehemalige sovietstaaten
- kasachstan
- usbekistan
- aserbaidschan
- georgien
- armenien
- etc.

"diese region bietet interessante möglichkeiten wie zb aserbaidschan mit 25% Bip wachstum, dem größtem der welt"
in summe wir in eine region mit 75 mill. einwohnern investiert

nachteil:
- notiert auf den caymans (?? ist das ein nachteil ??)
- mindestanlagevolumen: USD 75k








  

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22.01.2007
East Capital launches exclusive offshore fund focusing on Central Asia

The East Capital Bering Central Asia Fund will provide qualified investors with the opportunity to gain exposure to the rapidly expanding countries of Central Asia and Caucasus. The fund will be launched on 28 February by East Capital Alternative Investments (Cayman) Ltd., a wholly-owned subsidiary of East Capital Holding, and will be open for new investments quarterly until it reaches a size corresponding to USD 100m. The fund will reap the benefits offered by Central Asia and Caucasus by investing in listed companies and making private equity investments in the whole region.

East Capital has been successfully investing in Central Asia since 2004 as a strategy in, for example, the East Capital Eastern European Fund. We are now increasing our exposure to this fascinating region, but the size of local companies, the limited trading on the countries’ stock markets and the higher levels of risks require a specialised fund. The East Capital Bering Central Asia Fund will be listed on the Cayman Stock Exchange and is intended for qualified investors who understand both the potential and the risks of such a strategy. The fund will be open for quarterly investments until it reaches a size corresponding to USD 100m. The minimum investment in the fund is USD 75,000.

The region comprises ten Former Soviet Union nations of varying size, from Kazakhstan, with an area equal to Western Europe and Uzbekistan with 25 million inhabitants, to the smaller Caucasian nations such as Azerbaijan, Georgia and Armenia. These countries are in the midst of a period of powerful economic growth thanks to high oil and raw material prices, which in turn generate increased consumption and investment. ”The region has lots of interesting opportunities to offer, for example Azerbaijan with its 25% annual GDP growth, the highest in the world. The powerful expansion of these economies is very reminiscent of what we have seen in Russia, though at an early stage,” says Aivaras Abromavicius, Fund Manager for East Capital Bering Central Asia Fund. ”With over 75 million inhabitants, the region has great opportunities in the banking and finance, consumer goods and telecom sectors, as well as oil and gas and other raw materials,” adds Mr. Abromavicius.

Information on the East Capital Bering Central Asia Fund, a full prospectus and instructions on how to invest can be obtained from Trident Trust (Cayman) Ltd., tel: +1 345 949 0880, fax: +1 345 949 0881, or email: eastcapital@tridenttrust.com

Facts about East Capital
East Capital is a leading, independent asset manager specialising in Eastern European financial markets. The company, which is headquartered in Stockholm, with offices in Paris, Hong Kong, Tallinn, Moscow and Oslo, actively manages over EUR 3.8bn, basing its investment strategy on thorough knowledge of the markets, fundamental analysis and frequent company visits by fund managers and analysts.



Further information can be obtained from:
Karine Hirn, East Capital International, phone: +46 (0)8 505 88 526
karine.hirn@eastcapital.com


  

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anlässlich seiner jüngsten auszeichnung meinte stepic: "der osten sei kein faulbett, das geld liege zwar auf der strasse, allerdings unter einer grossen staubschicht". "der kauf der impex kam überraschend." was noch herauszulesen war, stepic erwartet sich von der impex noch grösseres als von der aval...

  

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"Faulbett ist das Ostgeschäft sicher nicht"

LINZ. Auch wenn seine Bank gut verdient und weiter mit 20 Prozent pro Jahr wachsen will, "Faulbett" sei das Ostgeschäft sicher keines, sagt Herbert Stepic, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen International, im OÖN-Gespräch.


OÖN: Sie haben das Jahr 2006 kürzlich als "besonders kurzweilig" bezeichnet. Ist das Ostgeschäft nicht generell kurzweilig?

Stepic: Sie haben schon Recht! Fad wird uns nie. Aber im Vorjahr haben wir mit dem Kauf der russischen Impexbank und der ukrainischen Avalbank zwei große Zukäufe gemacht. Vor allem die Impexbank in Russland war eine einmalige Chance, die sehr überraschend kam und uns den russischen Markt geöffnet hat.

OÖN: Sie erwirtschaften eine Eigenkapitalrendite von 25 Prozent. Davon können Bank-Kollegen in Österreich nur träumen. Ist der Osten ein El Dorado?

Stepic: Den Begriff El Dorado höre ich nicht so gern und er könnte bei Ihren Lesern auch falsche Vostellungen hervorrufen. Die Märkte dort sind wenig entwickelt, das bietet außerordentliche Chancen. Der Euro liegt zwar auf der Straße, er ist aber mit viel Staub bedeckt. Man muss ihn erst finden. Was ich damit sagen will: Es ist außerordentlich schwer, sich auf diesen Märkten erfolgreich zu bewegen. Das gilt aber nicht nur für Banken

OÖN: Gehen diese hohen Gewinne auf Kosten der Bankkunden in diesen Ländern oder ist das eben eine angemessene Risikoprämie?

Stepic: Das Ostgeschäft ist wirklich kein Faulbett. Es besteht intensiver Wettbewerb - den ich übrigens sehr begrüße - mit vielen ausländischen Instituten. Sie müssen wissen, dass in diesen Ländern rund 70 Prozent der Banken in ausländischem Besitz sind.

OÖN: Hoher Ertrag ist die angenehme Seite der Medaille. Auf der anderen Seite steht hohes Risiko. Bereiten Ihnen diese Risiken schlaflose Nächte?

Stepic: Ich kann da mit Fakten aufwarten, die auf unserem langen Erfahrungsschatz beruhen: Das Risiko-Ertrags-Verhältnis ist deutlich besser als im Westen. Und auch die Ausfälle sind nicht höher. Sonst würde uns der Markt nicht so hoch bewerten.

OÖN: Sie haben für 2006 einen Konzernüberschuss von mindestens 550 Millionen Euro angekündigt. Gilt das noch?

Stepic: Ja. Dabei bleibe ich.

OÖN: Wenn Russland mit Weißrussland streitet, wenn der Westen die russische Regierung wegen Demokratiedefiziten kritisiert. Macht Sie das nervös?

Stepic: Es ist selbstverständlich wichtig, dass eine Bankengruppe, die viel Geld in diesen Ländern investiert, auf das politische Umfeld achtet. Ich beobachte täglich, was sich auf der politischen Bühne abspielt. Nach meiner Meinung ist die Situation derzeit stabil, sieht man einmal vom Kosovo oder von Bosnien ab. Auch die Lage in Russland und in der Ukraine schätze ich als stabil ein.

Quelle: http://www.nachrichten.at/vom 03.02.2007

Die OÖ Nachrichten

  

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>stepic erwartet sich von der impex
>noch grösseres als von der
>aval...
>---
>Ich denke, die chancen stehen gut!
>
>


Würde ich nicht unbedingt drauf wetten.Die RIBH-Aktie hat schon öfter mal total langweilge Seitwärtsphasen gehabt.War ziemlich nervig die Zeit,wo irgendwie nix weiterging.(stimmt`s @j7 )

Well,let us hope for the best.

Die politische Lage schätzt der Stepic,mMn, sehr gut ein.Angeblich sollen,aber auch schon viele Serben den Kosovo abgeschrieben haben...Natürlich geben das gewisse Kreise nicht gerne zu.Also auch hier könnte in Zukunft,nach einem Abkommen,mehr Stabilität einziehen.

Noch eine Nachricht kommt dieser Tage über den Ticker(die erste westl.Bank kaufte sich vor kurzem in Moldawien ein,leider nicht wir )

Societe Generale kauft eine moldawische Bank


Societe Generale welcomes Mobiasbanca

On January 17, at the Head office of Mobiasbanca took place the Extraordinary General Meeting of Shareholders and the introducing of the new main shareholder – financial banking group Societe Generale. There were discussed issues regarding Mobiasbanca development for the next years.

Societe Generale has acquired 70.57% of Mobiasbanca for EUR 18.4 million during a public offering. The acquisition was finalized in the first week of 2007. This acquisition strengthens Societe Generale’s position as a major player in Central and Eastern Europe,...

Founded in 1990, Mobiasbanca is the leading network in the capital, Chisinau, and the third banking network in Moldova, with 69 banking units and 610 staff. The leader in consumer loans with 20% market share, Mobiasbanca offers products and services to over 50000 individual customers and 7400 business customers of which 7100 are small and medium sized companies. Thanks to its dynamism and solid customer base, Mobiasbanca posted a significant increase in activity in last years.

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Im moldawischen Angebot?:

http://www.moldindconbank.com/

oder noch zu privatisieren?:

http://www.bem.md/en/about/shareholders/

mfg








  

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wenn man sich den Chart seit 28.11.06 (bzw. 29.11.06) ansieht, dann hat der Kurs am Freitag am Aufwärtstrend seit diesem Zeitpunkt umgedreht (Umkehr bei 116,64).

Bislang hat dieser Aufwärtstrend am 11.01 und am 19.01 gehalten. Seit 29.01. bewegt sich der Kurs quasi auf dieser Linie nach oben.
Der MACD ist von Verkauf gerade auf Neutral gegangen und der RSI ist ebenfalls im neutralen Bereich.

Der Chart im Jahr 2005/2006 sieht im selben Zeitraum nicht unähnlich aus. Auch vor einem Jahr gab es im Jänner einen vorläufigen Höhepunkt um dann Anfang Februar nach einer Dreiecksbildung bis Ende Februar den Höhepunkt für ein paar Monate auszubilden.

Ich glaube jedenfalls an einen baldigen - nennenswerten - Ausbruch nach oben, der wahrscheinlich recht intensiv aber auch relativ kurz ausfallen wird.


  

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>Ich glaube jedenfalls an einen baldigen
>- nennenswerten - Ausbruch nach
>oben, der wahrscheinlich recht intensiv
>aber auch relativ kurz ausfallen
>wird.
>

wohin soll unsere ri denn noch steigen? lassts ihr doch mal ein jahr zeit zum verschnaufen


  

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um nicht mehr zu steigen, ist im Augenblick noch "viel zu viel" (kann es in Wirklichkeit ja gar nicht geben ) Gewinnsteigerungsphantasie möglich.

Wenn man an einen generellen Einbruch der Märkte in den nächsten paar Monaten glaubt, dann werden jene Werte, die überproportionale Steigerungen "möglich" erscheinen lassen, bis dahin auch noch stark steigen um dann natürlich auch deutlich über Schnitt zu fallen. Es wird der RI heuer nicht anders gehen wie den Solarwerten und z.B. BWin im Vorjahr. Aber alle diese Werte kamen von einem unglaublichen High unter die Räder.

Vergleicht man das Forum hier und heute der RI mit dem der BWin vor einem Jahr, sind durchaus Paralelen feststellbar. Aussagen wie z.B. wir treffen uns dann alle in Vegas ...

Ich will damit auf keinen Fall sagen, dass RI nur aus Phantasie besteht und im Vergleich zur BWin natürlich über erheblich mehr tatsächliches Vermögen verfügt, aber die Vorstellungen der Leute und das im großen und ganzen unerschütterliche Vertrauen in die Aktie lassen für mich doch den oben dargelegten Schluss zu.

  

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>
>Wenn man an einen generellen Einbruch
>der Märkte in den nächsten
>paar Monaten glaubt, dann werden
>jene Werte, die überproportionale Steigerungen
>"möglich" erscheinen lassen, bis dahin
>auch noch stark steigen um
> ja,auf das hoffen wir, dass es noch stark steigen möge...dann natürlich auch deutlich über
>Schnitt zu fallen. Es wird
>der RI heuer nicht anders
>gehen wie den Solarwerten und
>z.B. BWin im Vorjahr. Aber
>alle diese Werte kamen von
>einem unglaublichen High unter die
>Räder.
>eben, ein "unglaubliches" high ist ja weit und breit nicht zu sehen. der bisherige anstieg des kurses hat ja nur den gewinnanstieg der ri nachvollzogen. ein unglaubliches high wäre heuer schon eines mit einer 2 vorm komma
>Vergleicht man das Forum hier und
>heute der RI mit dem
>der BWin vor einem Jahr,
>sind durchaus Paralelen feststellbar. Aussagen
>wie z.B. wir treffen uns
>dann alle in Vegas ...
naja, die 2007er performance alleine bringt noch keinen bis jetzt nach vegas>
>
>Ich will damit auf keinen Fall
>sagen, dass RI nur aus
>Phantasie besteht und im Vergleich
>zur BWin natürlich über erheblich
>mehr tatsächliches Vermögen verfügt, aber
>die Vorstellungen der Leute und
>das im großen und ganzen
>unerschütterliche Vertrauen in die Aktie
>lassen für mich doch den
>oben dargelegten Schluss zu.
stimmt, unerschütterliches vertrauen soll man nie haben als aussenstehender, der unternehmenserfolg oder nichterfolg der ri ist daher laufend kritischst zu überprüfen ansonsten gehts uns echt noch wie den ehem.jowood fans mit ihren spielecharts... im moment passt aber alles noch denke ich und die (eher kurzfristigen) kz von citigroup &co sind ja nicht auf luft gebaut...


  

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Editiert am 15-02-07 um 02:26 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

@rrs:Ich möchte dich nur aufmerksam machen,dass eine kleine!! Gruppe hier schon seit RIBH-50 Euro,über das Reisen philosophiert.Unabhängig vom Aktienkurs.Weil über irgendwas entspannendes muss man ja manchmal auch reden,sonst wird man ja knille

Ausserdem möchte ich noch anmerken,dass es eigentlich nur ein Zufall ist,dass sich paar nette Leutchen(bei bwin waren es ja Dutzende oder gar Hunderte?) im (AO)RI-Thread finden/fanden und zum philosophieren/recherchieren sich hier manchmal treffen/und getroffen haben ,...denn ansonsten wäre dieser so "stark" frequentiert, wie der BACA oder Erste Bank Thread.

Hier etwas abzuleiten würde ich als mutig bezeichnen.Noch mutiger ist es allerdings,die bwin+Mannschaft(hoffe aber für die Leute die drinhängen,dass es bergauf geht) mit konkreten Visionen,Vorhersagen und Plänen von Männern ,wie Treichl(10 Jahre extremst erfolgreich )oder Stepic (20 Jahre hypererfolgreich)gleichzusetzten.Jetzt fehlt nur noch,dass jemand die Deutsche Bank mit bwin gleichsetzt...Mir solls egal sein...jeder wie er will.

Was mich(aber ich schätze auch andere) momentan aber auch interessiert ist ja nicht was mittel oder langfristig passieren wird,sondern was in "naher" Zukunft geschehen könnte.
Leider kann mir das wohl keiner beantworten
Also wo sind wir denn gerade?

oder wie @j77 sagen würde:This raises only one question: Where are we in Blackman's cycle?

xxx
Original Source: Matt Blackman, the EquiTrend Weekly Market Watch

P.S:@BBK: Wirst wiedereinmal sehr nahe,wie beim letzten mal,den Pudelskern getroffen haben bei der Gewinnprognose.Hoffe nur,dass wir nicht im Q4 unter den Zahlen von Q3 sind.Alles andere drüber wäre eine schöne Überraschung.Glaube auch nicht,dass wir jetzt riesig durchstarten werden in unglaubliche Höhen (-->200 Euro),ausser---> irgendeine Kauf-Überraschung oder wahnsinnig starke Zahlen kommen von irgendwo her.











  

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Unsere Schweizer Nachbarn versuchen kurz und präzise (und eigentlich doch immer interessant), den russischen Bankenmarkt zu analysieren und zu erklären:

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25.Jänner.2007
Russische Banken lernen von der Schweiz

Ein von der Schweiz finanziertes Projekt hat die Transparenz der russischen Kreditinstitute gestärkt. Damit sind sie für ausländische Investoren attraktiver geworden.Trotz des Wirtschaftsbooms bremsen Geheimniskrämerei und mangelnde Kontrollmechanismen weiterhin das russische Bankensystem.

Der russische Bankensektor wächst rasant. 2006 vergaben die Geldinstitute volumenmässig sieben mal mehr Kredite an Privatleute als vor drei Jahren.Auch Firmen fragten mehr Geld nach. Doch das Geschäft bleibt riskant."Ohne Risiko kann eine Bank nicht arbeiten", sagt Patrick Luternauer, Manager des Projekts Corporate Governance im russischen Bankensektor. "Entscheidend ist aber, ob sie in der Lage ist, die Risiken ihres Handelns zu kalkulieren."

Mangelndes Risikomanagement, fehlende Transparenz der Eigentümerstrukturen und eine unzureichende Trennung zwischen Management und Aufsichtsgremien sind nach Ansicht Luternauers die Hauptprobleme des russischen Bankensystems.

Der Schweizer hat im Auftrag der Weltbank-Tochter International Finance Corporation (IFC) das vom Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) mit 2,6 Millionen Franken finanzierte Projekt Corporate Governance im Bankensektor geleitet, das jetzt ausgelaufen ist.Seit Projektbeginn vor drei Jahren haben 75% der teilnehmenden Banken erhebliche Fortschritte beim Thema Corporate Governance gemacht, so das Ergebnis einer Umfrage der IFC.

Das bestätigt auch Richard Hainsworth, Chef der Rating-Agentur RusRating: "Vor drei Jahren war Corporate Governance in Russland nur ein akademischer Fachterminus, jetzt ist es ein Trend, mit dem man rechnen muss."

Mit dem Leben bezahlt

Das Projekt kam zum richtigen Zeitpunkt: Unter dem Druck der Zentralbank hat sich das russische Bankensystem in den vergangenen Jahren kräftig reformiert.Vor allem Russlands oberster Bankenaufseher und Zentralbank-Vize, Andrej Koslow, liess zwielichtige Banken unter Geldwäschereiverdacht schliessen. 100 Banken verschwanden in den vergangenen drei Jahren so oder durch Fusionen.

Mit immer strengeren Auflagen versuchte der Zentralbanker, das Vertrauen in den Bankensektor zu stärken. Im September 2006 bezahlte er dafür mit seinem Leben.Das seco will durch das Projekt die russische Wirtschaft stärken, für welche die Schweiz der achtgrösste Auslandsinvestor ist. "Schliesslich helfen die Banken den Unternehmen, ihre Investitionen zu finanzieren, und tragen so zu mehr Wachstum bei", sagt Jörg Lauberbach, Programmbeauftragter beim Schweizer Kooperationsbüro in Moskau.

Aufsicht und Management getrennt

Richard Hainsworth pflichtet ihm bei: "Ohne gute Banken wird die russische Wirtschaft immer von ausländischen Faktoren abhängig bleiben." Dem Trend zu Corporate Governance ist auch die InvestCapitalBank gefolgt. Nach Seminaren der IFC hat die Bank aus Baschkirien westlich des Urals ihre Eigentümerstruktur offen gelegt und sich für neue Investoren geöffnet.

Die Aufsichtsgremien und das Management wurden klar getrennt, eine interne Bilanzprüfung eingeführt. "Wir reden jetzt die gleiche Sprache und verstehen besser, was ausländische Investoren von uns wollen", sagt Bankvorstand Schamil Ibragimow.Die Jahresberichte scheinen die Firmenstrategie zu bestätigen. Die wichtigsten Kennziffern haben sich nach Angaben von Ibragimow in den vergangenen Jahren verdoppelt.

Dagegen begegnet die russische Bevölkerung den Banken traditionell misstrauisch. Zu tief sitzt der Schock der Rubelkrise im August 1998, die über Nacht das bisschen Wohlstand vernichtete, das sich die Menschen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wieder erarbeitet hatten.

Schwachstelle Risikomanagement

Für Luternauer sind die Banken in der Bringschuld: "Wir wollen alle wissen, wem die Bank gehört, der wir unser Geld geben."Doch bis heute veröffentliche ein Drittel der von der IFC befragten Banken keine Informationen über ihre Eigentümerstruktur. Hier müsse die Zentralbank ihre Auflagen noch verschärfen.Eine weitere Schwachstelle sei das Risikomanagement: "14% der Banken wollen bei der Kreditvergabe keine Finanzberichte der Kunden sehen", sagt Luternauer. "Ich verstehe nicht, wie das überhaupt möglich ist."

"Russische Banken sollten weiter an ihrer Corporate Governance arbeiten." Sein Projekt habe bewiesen, dass es sich lohne.

FAKTEN

In Russland gibt es 1143 Banken. Der russische Bankensektor wächst rasant. In den vergangenen drei Jahren hat sich sein Gesamtvermögen mehr als verdoppelt. Dennoch ist das Bankensystem noch sehr klein. Das Gesamtvermögen aller russischen Banken ist viermal kleiner als das der Schweizer Grossbank UBS. Vor allem der private Kreditmarkt boomt. Das Volumen der Kredite hat sich seit 2003 versiebenfacht.

swissinfo, Erik Albrecht, Moskau

Quelle:http://www.swissinfo.org

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Hut ab vor der Leistung des RI-Teams in Russland.Und inzwischen die Russen lernen, bauen die Raiffeisen Banker ihren Marktanteil langsam ,aber kontinuierlich aus....http://img.wallstreet-online.de/smilies/wink.gif.png http://img.wallstreet-online.de/smilies/lick.gif.png


  

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gut,nov,dez war ne gute zeit, seit 2007 tut sich ausser dümpelgetue leider nix mehr, und das obwohl der rückenwind der globalen märkte gut und warm bläst. ein alarmzeichen oder einfach nur konsi?
sicher muss das papier auch mal verschnaufen,aber das tuts jetzt eh schon 2monate. das chartbild soll sich jetzt bald mal bereinigen durch neues top, irgendwie war er auch schon mal schöner,der chart.
der dickstet strohhalm der hoffnung ist der macd, der ja schon sehr tief ist und jederzeit ein neues massives kaufsignal generieren kann...
die jetztige marktphase geht mir schön langsam gang ganz massiv an den .....

  

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Immerhin nützt wer den verpatzten Jahresauftakt, um sich mittels Blocktrade 31.700 Stück zu 117,00
ins Depot zu legen , das sind 3,7 Mill Euro
( 15.05).


  

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Editiert am 05-02-07 um 07:38 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Guter Tag heute für die RIBH-Aktie:118,7 Euro



Konjunktur:
Slowakische Wirtschaft voll in Fahrt

Von unserem Korrespondenten CHRISTOPH THANEI (Die Presse) 02.02.2007

Pressburg. Die Aussichten für die schon bisher boomende slowakische Wirtschaft werden noch besser. Soeben hat das Finanzministerium seine Wachstumsprognose für 2007 nach oben revidiert: Statt der noch im November angenommenen Wachstumsrate von 7,4 Prozent wurden die Erwartungen Anfang dieser Woche auf stolze 8,1 Prozent hochgeschraubt. Zur Wochenmitte bestätigten die wichtigsten Banken diesen Optimismus: Sie besserten ihre Prognosen ebenfalls nach.

Die slowakischen Wachstumsraten sind damit denen Chinas wesentlich näher als dem EU-Schnitt - auch wenn sich das Wachstum 2008 laut Finanzministerium auf "nur" mehr 5,6 Prozent verlangsamen werde.

Im Unterschied zu den Nachbarländern Ungarn, Tschechien und Polen gelingt es dem "Karpatentiger" auch erstaunlich gut, das hohe Wirtschaftswachstum mit den Inflations- und Budgetzielen für den Euro-Beitritt in Einklang zu bringen. Die Slowakei ist auf dem besten Weg, das Zieldatum 1. Jänner 2009 für die Euro-Einführung zu schaffen - während die unmittelbaren Nachbarländer dazu nicht einmal viel Willen zeigen und stattdessen lieber ihr "Wunschdatum" in immer größere Entfernung verschieben.....

Quelle:diepresse.com

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Das verheisst gutes für nächstes Jahr.Nach der Expansion in diesen Jahr müsste die Tatrabank nächsten Jahr noch stärker dastehen.

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Ungarns BIP wächst heuer um mindestens drei Prozent

Prognose von GKI und Erste Bank: Staatsdefizit wird bei etwa sechs Prozent liegen

Wien/Budapest - Ungarns Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird heuer um mindestens 3 Prozent wachsen, während die Inflation sich von acht Prozent in der ersten Jahreshälfte auf rund vier Prozent gegen Jahresende verringern wird, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Prognose, die vom Wirtschaftsforschungsinstitut GKI und der Erste Bank erstellt wurde.

Die steuerlichen Anpassungen werden das Wirtschaftswachstum in Ungarn dabei weniger stark verlangsamen, hieß es. Der Außenhandel und das Wachstum in Europa beeinflussen das ungarische Wirtschaftswachstum hingegen stärker als der heimische Konsum oder die Investitionen.

Das Industriewachstum in Ungarn werde heuer bei acht Prozent liegen, das des Bausektors und der Dienstleistungen bei vier Prozent, die Landwirtschaft wird hingegen nur leicht wachsen. Ein starkes Wachstum prognostizierten die Experten für den Handelsbereich...

Defizit geringer als erwartet

Das Defizit Ungarns erwarten die Analysten bei bei sechs Prozent des BIP und damit unter dem von der Regierung geplanten Wert von 6,8 Prozent. Als Gründe dafür werden das geringere Defizit im vergangenen Jahr, die Streichung von verschiedenen Ausgaben und das Fallen der Zinsen im zweiten Halbjahr genannt.

Die Verschuldung des Staatssektors wird laut Prognose bei etwa 70 Prozent liegen, der Wert wird damit angesichts geringerer Defizite 2006 und 2007, der Stärkung des Forint und Einkünften aus Privatisierungen also geringer ausfallen als im Konvergenz-Programm prognostiziert.

Die Bruttolöhne im privaten Sektor werden um etwa 7 Prozent steigen, ähnlich wie im vergangenen Jahr, was einem tatsächlichen Rückgang der Reallöhne um ein bis zwei Prozent entsprechen würde. Im öffentlichen Sektor wird die Zahl der Beschäftigten um 6 bis 8 Prozent zurückgehen und das Lohnniveau um 2 Prozent steigen.

....es sei aber nicht davon auszugehen, dass sich der privaten Konsum rückläufig entwickeln werde, hieß es weiter. Die Beschäftigung werde heuer zurückgehen, auch auf Grund einer Verringerung der Arbeitsplätze im öffentlichen Sektor um etwa 3 bis 4 Prozent. Die Arbeitslosenrate wird hingegen leicht auf 7,8 bis 8 Prozent steigen. (APA)

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Auch besser als erwartet,sollte nächstes Jahr ein gutes Jahr werden für die RB Ungarn.

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Update

RAIFFEISEN INTL WKN: A0D9SU ISIN: AT0000606306


Kurs: 114,50 Euro

Aktueller Tageschart (log) seit 27.07.2006 (1 Kerze = 1 Tag)

Rückblick: Am Tageschart von RAIFFEISEN INTL zeigt sich zunächst eine Seitwärtszone, innerhalb derer kurzfristig Tiefkurse von 60,02 Euro (am Chart nicht zu sehen) erreicht wurden. Im August 2006 setzte dann jedoch der auch heute noch gültige Aufwärtstrend ein. Nachdem im Oktober und November hauptsächlich eine Seitwärtstendenz zu beobachten war, zog der Kurs in den letzten Wochen wieder deutlich an, und es kam fast täglich zu neuen Hochkursen.

Charttechnischer Ausblick: Die Seitwärtszone am Chart von RAIFFEISEN INTL war der Startschuss für einen starken Kursanstieg. Der Hochkurs von 119,90 Euro wurde in den letzten Wochen zwar nicht mehr erreicht, dennoch scheint das Papier wieder Momentum aufgenommen zu haben. Das Kursziel liegt nun bei 127,45 Euro. Unterstützung kommt von der unteren Begrenzung eines Up-Gaps, die bei 109,60 Euro liegt.

Chart unter:http://www.godmode-trader.de/news/?ida=550524&idc=339

Quelle:http://www.godmode-trader.de/



  

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Das ist ja was heute - Berg- u. Talfahrt für Fortgeschrittene... Zwischenzeitlich auf 113,72 runter, jetzt geht's schon in Richtung 119, sind ganz schöne Schwankungen heute (war sicher ein guter Einstiegskurs heute früh). Dann schauen wir einmal, wo die Fahrt heute endet!

  

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naja, versöhnlicher tagesausklang. nachdem uns in letzter zeit der 8k käufer abhanden kam (heimischer fond?) hat heut vermutlich wieder mal ein us-anleger 31 k zur typischen n.y.time bei uns 15.00h zugeschlagen. (die tun eh alles um uns nach vegas zu holen)
dem ct-ausblick folge ich nicht ganz, denn bei überwinden des aktuellen hochs bei 120 ergibt sich sicher ein grösseres potenital, ich erinner da nur an schittlers ct analyse die auf 150 geht (na im feber nicht mehr)
@k74 nervös bin ich ja eh nicht,aber es nervt einfach, das rumgedümple seit jahresanfang, aber solche phasen hatten wir eh schon und da heissts halt durch, die turbos (eh nur 5prozent beimischung) haben ja lange laufzeit und k.o. zwischen 70 u.80 also sehr entspannend. selbst als ooeler werd ich keine solche pierer seifenkiste kaufen, schon wg.dem pierer nicht, wird wohl für lotus keine bedrohung werden, obwohls ja abgehen soll wie eine rakete...(da drückts mich schon mehr am herzen wenn ich wie beim letzten mal 3 gelbe lambo gallardo am sunset vor so einem unscheinbaren schuppen stehen seh mit dem dann ein investmentbanker heimfährt oder so ein schwarzer hipp-hopper a´la p diddy etc...)

  

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Editiert am 07-02-07 um 02:46 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Bin mir nicht sicher,aber es könnte auch das Investmenthaus Wood & Company gewesen sein...

Aber wie wir gerade an der ÖVAG/VI sehen und gesehen haben,die gerade ein kleines Feuerwerk an Zukäufen abgeschossen und ziemlich schnell danach die Zahlen (dramatisch) nach oben revidiert hat, werden diese sofort obsolet,wenn es zu Zukäufen kommt.

Momentan sind die Burschen von RI halt sehr beschäftigt und konzentriert,alles so schnell und richtig ,wie möglich in der GUS zu machen.Dort wo in Zukunft der Grossteil der Mrd-Gewinne herausgeholt werden...

Aber wie schon gesagt,für die grossen Spieler am Markt,sind Fundamentaldaten eher sekundär.Denn primär beschäftigen sie sich halt damit,ihre Kunden und sich selbst,zufrieden zustellen,wie auch immer und oft koste es was wolle.Man prügelt zu gegeben Zeitpunkt,so vielleicht der Gedanke,die RI runter Richtung ca.80 Euro,...greift zu,erhöht das KZ,weil "Oh Wunder" Russland wieder "in" ist und sahnt bei 120-150 wieder kurzfristig ab..Da dreht sich ja alles in allem ein Billionenrad an der Börse,wo man schon im Promille Bereich(und nicht nur bei starken Punschkrapfel und standln ),Unsummen machen kann...

Wir sind natürlich nur ein Nichts in diesem Spiel,und können uns nur mit unseren einfachen Verhältnissen,aber schlauen Halb-Wissen(alles weiss eh niemand) einen dicken Wintermantel für unser Nervenkostüm zulegen.Und das ist schon viel viel mehr,als die "absolut unwissende Masse" (Kostolany) hat.

Aber noch muss das Spiel nicht in eine Unterbrechung hineinschlittern (und wenn trage ich die RI gnadenlos durch-115 Euro ist mir einfach zu wenig),denn auch schon Mitte der 90iger Jahre haben, bis zum Ausgang des Jahrhunderts ,die Propheten den amerikanischen Börsen ,jedes Jahr einen verherrenden Crash bzw.eine katasrophale Korrektur vorhergesagt.In Wirklich wissen die alle,genauso wie wir, nichts über die Zukunft der Börse...und das beruhigt mich am meisten





  

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da hat @kolou schon eindeutig recht, komischerweise meldet sich jetzt jeden tag irgendein (b)analyst der der welt erklärt die ri sei ausreichend bewertet und die wahrheit liege im bereich 110.
natürlich soll dies nun etliche entmutigen um das handtuch zu werfen... man braucht halt material und der streubesitz + dem was schon in festen händen ist- da bleibt halt nicht viel über...
vor kurzem kam grad m.stanley um zu erklären warum die ri mit dem 21fachen bewertet werden kann und die nächsten kamen mit kz 140.
also es muss sich eh immer jeder selbst seine meinung bilden. irgendein investmenthaus mit der passenden analyse, egal in welcher richtung auch, gibt es immer dazu!
mmn schauts so aus: geh ich von 6euro gewinn in 2008 aus und 8-10 in 2009 sind wir ja bei sehr niedrigem kgv aber hohem wachstum welches auch nicht weniger wird und im jetzigen kursniveau absolut noch keinen niederschlag findet...
stay long
(vielleicht sind die jetztigen analysten updates ja für den 31k käufer der noch gerne viel mehr hätte)

  

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nagut wenn ihr eh alle durchdaucht hab ich mal 30% meiner position verkauft fällts is gut ... steigts weiter is auch gut.

jetzt hab ich keine immofinanz mehr und nurmehr 2/3 meiner ribh ... gibt ja auch andere schöne mütter mit söhnen!

  

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beeindruckend... zurzeit dürften wir tatsächlich wieder mal so eine neupositionierung und umverteilungsphase wie schon öfters vorgekommen haben. wenn diese abgeschlossen ist kommt dann die grosse kaufempfehlung, kennen wir eh alles schon...

  

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so wird also weiter umverteilt. hoher umsatz,kaum kursveränderung, das hatten wir auch bei 40,50 etc schon.
um 12.51h immerhin ein buy von 66000 shares also fast 100mio alte schillinge. könnte mir vorstellen dass das schon aus der ecke der nächsten buy-analyse kommt...

  

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Am treffendsten hat es @BBK_06 erklärt.
Man gibt momentan überaus hohe Schätzungen ab,die das Management 1.nicht so bestätigen will und kann und 2.wird dadurch totsicher Unsicherheit und Unzufriedenheit,für die nähere Zukunft,gelegt.Denn zur Enttäuschung aller sind die Q-RI-Zahlen ,dann max "inline" oder gar leicht darunter.
Bei einer schwächeren Börsephase könnte dies dann seine Wirkung nicht verfehlen.
Sind die Herrschaften wieder investiert,ist natürlich alles wieder rosig und toll...

Das Spiel ist wahrscheinlich so alt,wie die Börse selbst.Frage ist nur:"Wann kommt ML mit dem sell?

Lustig und interessant sind nur die "Kauf-Empfehlungen".Da die die ca.80 Mrd MC/Unicredito oder gar die fast schon 40 Mrd MC/KBC(welche wir schon nächstes Jahr vielleicht in punkto Kunden überholen werden,und die nur 1 %!!! Wachstum Q3-->Q3 gehabt hat)zum Kauf anpreisen,wissen wir ja wenigsten wo die jetzt ,nachdem die RIBH abgeladen wurden,...fest investiert sind

Macht nix,wir kleinen Fische können eh nix ändern.
Und Stepic ist ja,selbstverständlich, sowieso unser grösster Trumpf...

NORTHWESTERN SBERBANK’s 2006 Net Profit Up 70% in 2006
07.02.2007

In 2006, NORTHWESTERN SBERBANK (St. Petersburg) increased its net profit by 70% year-on-year to R6.6 billion. Net assets counted to analytical methodology grew by 45% to R298b as of January 1, 2007. Own funds have increased by 50% over the year to nearly R27b. Given the common reduction in interest rates, NORTHWESTERN SBERBANK increased return on assets from 2.3% to 2.7% and return on equity from 24% to 30%. Credits to legal entities rose by 50% and those to individuals went up by more than 80%. The overall credit portfolio has reached R155b as of late 2006. NORTHWESTERN SBERBANK has markedly reduced the volume of receivables from 0.9% to 0.5%.

Source: FINNEWS.RU, February 5, 2007

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Heute im WB:Grösste Chancen in Russland bestehen für Banken,da nur ein kleiner Bruchteil der Bürger dort überhaupt ein Konto haben............,aber das wissen wir ja eh schon.

  

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Zu schnell zu heftig gestiegen", meint UBS-Analyst Daniele Brupbacher heute in einem Update zu Raiffeisen International. Die Investmentstory der Bank sei zwar intakt, RI (im Bild: CEO Stepic, CFO Grüll) habe eine einzigartige Position, um von den mittel- bis langfristigen Wachstumstrends in CEE und darüber hinaus zu profitieren. Dennoch, die von Analysten ausgegebenen durchschnittlichen Kursziele für die Aktie haben sich in den vergangenen zwölf Monaten mehr als verdoppelt, während die Gewinnschätzungen für 2007 und 2008 "nur" um rund 30% nach oben gewandert sind. Die jüngsten Neubewertungen hätten zudem stattgefunden, ohne dass es zu einer deutlichen Änderung der Guidance oder der Wachstumsaussichten gekommen sei.

"Wir denken, dass der Markt teilweise die Wachstumsstrategie von RI missversteht. Die Bankenholding fokussiert nicht kurzfristiges, starkes Wachstum beim Gewinn je Aktie, sondern hat einen langfristigen Investmenthorizont, der zwar substanzielle Kosten für den Aufbau des Netzwerks vorsieht. Gleichzeitig zeigt man sich hinsichtlich exzessiver kurzfristiger Risken, etwa ein zu aggressives Wachstum der Ausleihungen, aber zurückhaltend", schreibt Brupbacher in seinem mit "Reality Check" betitelten Update.

Diese Strategie, des "kontrollierten starken Wachstums über einen langen Zeithorizont" lässt Brupbacher auch in seine Annahmen für die geplante Kapitalerhöhung einfliessen. Während Merrill Lynch etwa erwartet, dass eine Kapitalerhöhung über 1 Mrd. Euro den Gewinn von Raiffeisen International im Jahr darauf bereits um 200 Mio. Euro erhöhen könnte, geht Brupbacher vorsichtiger an die Sache heran.

"Basierend auf unserer Annahme, wie Raiffeisen die Wachstumsbestrebungen managt, rechnen wir für 2008 mit einer Erhöhung des Vorsteuergewinns um 5% und für 2009 um 12%", meint er. Die Analysten von Sal. Oppenheim, die gestern die RI-Aktie auf "Reduce" zurückgestuft haben, sind übrigens der Meinung, dass die Kapitalerhöhung bei RI höher ausfallen und schneller kommen wird, als derzeit vom Markt erwartet wird. UBS bleibt bei der "Neutral"-Empfehlung von 108 Euro, die Aktie sei voll bewertet. (bs)

naja...
meld mich auch mal wieder nach urlaubsbedingter abwesenheit.
ich muss gestehn, der verkaufsfinger juckt schon ordentlich. bin zwar längerfristig von dem papier - wie ihr wissts überzeugt, aber wieso nicht jetzt raus und bei 110 wieder rein...


  

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Lt Kiewpost kauft die Swedbank die TAS Kommerzbank in der Ukraine für 735 Mill Dollar.

Größe der TAS Kommerzbank:
170 Branches, 2300 staff, profit 2006 10 Mill Dollar, Assets 1,14 Milliarden USD=876 Mill Euro


Vergleich Bank Aval :Stand 9.2006

133o Branches, 17069 Staff, profit 2006 ca 50 Mill. EURO!!, Assets ca 4,1 Milliarden Euro.


  

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was ich vorher vergessen hab:
was halten denn die osteuropa experten hier von der sberbank?
zahlt es sich noch aus einzusteigen? meinungen?
danke

  

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nicht schlecht denke ich, wenn bei so geballten verkaufsempfehlungen bei hohen umsätzen der kurs trotzdem steigt. mmn ist da schon was sehr positives im busch was sehr bald aus dem zylinder gelassen wird.
entweder gewichtige kaufstudie oder takeover,who knows...

  

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Editiert am 07-02-07 um 08:20 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

UBS klingt jetzt schon differenzierter in meinen Ohren.

.)Einzigartige Position von RI
.)Markt muss verstehen,dass das RI Team auch vorsichtig ist und nicht irrsinnig expandiert
.)etc.etc

Stimmt,und darum kann man ja sein Geld bei den Raiffeisen Bankern,mMn,auch ruhig anlegen ,ohne wie bei manch anderen Aktien ständig auf der Hut zu sein,ob sie morgen nicht schon pleite sind...da fallen mir einige in der zweiten und dritten Reihe oder im Aussland auf,die ich nicht (mehr) angreifen würde.

@BBK_06:Ukrainische Banken werden immer teurer.Aber die Raiffeisen Avalbank jeden Monat moderner,zentraler,und durch Schulungen von 17000 Mitarbeitern kundenfreundlicher.Das müssen die anderen erst hinkriegen und managen.

@mrpanini:Hoffe für dich,dass du hast dich erholt hast.Viele Sachen sind schon gut gelaufen im Aussland----> muss man da aufspringen?

07.02.2007

UBS glaubt, dass der Markt die Wachstumsstrategie teils missversteht


"Zu schnell zu heftig gestiegen", meint UBS-Analyst Daniele Brupbacher heute in einem Update zu Raiffeisen International. Die Investmentstory der Bank sei zwar intakt, RI (im Bild: CEO Stepic, CFO Grüll) habe eine einzigartige Position, um von den mittel- bis langfristigen Wachstumstrends in CEE und darüber hinaus zu profitieren. Dennoch, die von Analysten ausgegebenen durchschnittlichen Kursziele für die Aktie haben sich in den vergangenen zwölf Monaten mehr als verdoppelt, während die Gewinnschätzungen für 2007 und 2008 "nur" um rund 30% nach oben gewandert sind. Die jüngsten Neubewertungen hätten zudem stattgefunden, ohne dass es zu einer deutlichen Änderung der Guidance oder der Wachstumsaussichten gekommen sei.

"Wir denken, dass der Markt teilweise die Wachstumsstrategie von RI missversteht. Die Bankenholding fokussiert nicht kurzfristiges, starkes Wachstum beim Gewinn je Aktie, sondern hat einen langfristigen Investmenthorizont, der zwar substanzielle Kosten für den Aufbau des Netzwerks vorsieht. Gleichzeitig zeigt man sich hinsichtlich exzessiver kurzfristiger Risken, etwa ein zu aggressives Wachstum der Ausleihungen, aber zurückhaltend", schreibt Brupbacher in seinem mit "Reality Check" betitelten Update.

Diese Strategie, des "kontrollierten starken Wachstums über einen langen Zeithorizont" lässt Brupbacher auch in seine Annahmen für die geplante Kapitalerhöhung einfliessen. Während Merrill Lynch etwa erwartet, dass eine Kapitalerhöhung über 1 Mrd. Euro den Gewinn von Raiffeisen International im Jahr darauf bereits um 200 Mio. Euro erhöhen könnte, geht Brupbacher vorsichtiger an die Sache heran.

"Basierend auf unserer Annahme, wie Raiffeisen die Wachstumsbestrebungen managt, rechnen wir für 2008 mit einer Erhöhung des Vorsteuergewinns um 5% und für 2009 um 12%", meint er. Die Analysten von Sal. Oppenheim, die gestern die RI-Aktie auf "Reduce" zurückgestuft haben, sind übrigens der Meinung, dass die Kapitalerhöhung bei RI höher ausfallen und schneller kommen wird, als derzeit vom Markt erwartet wird. UBS bleibt bei der "Neutral"-Empfehlung von 108 Euro, die Aktie sei voll bewertet. (bs)

Quelle:Aus dem Börse Express vom 7. Februar 2007



  

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Editiert am 06-02-07 um 08:16 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

...also, entweder die kundendepots sind noch aufzufüllen, oder die haben die letzten punschstände konsequent leergesoffen...

Wahrscheinlich stimmen beide Sachen

Viele werden leider diesen Leuten ,zu gegebenen Zeitpunkt,wieder auf den Leim gehen.Ob KZ 500 Euro (und überaus positive Argumente) oder KZ 10 Euro(negative Argumente),glauben sollte man nur was man selbst im Visier hat.Denn das Feld wird gerade wieder,mMn, langsam aufbereitet (mit teilweise bis zu 15 Jahren alten "Argumenten"), zwecks Panikmaximierung, in den von ihnen herbeigebeteten und erwarteten Korrekturzeiten. Während man sich für den Zeitpunkt X,um von der Seitenlinie zuschlagen zu können, schon gut positioniert hat.Möge es ihnen nicht gelingen.Möge den Abzockern,Gross-Manipulanten,Neidern und "Zuspätgekommenen" die Börse einen Strich durch ihre Rechnung machen...


SCHÖNEN FASCHING















  

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zuerst mal danke @molch fürs auflisten wie im osten die post abgeht und über die performancevervielfachung diverser ostbanken die ihre sache vermutlich nicht mal so gut wie die ribh machen... denn ob wir uns gerechterweise vervielfachen oder wie es hier einigen lieber wäre "konservativ leicht aber stetig" hinaufarbeiten: bei einem einbruch erwischt doch alle gleich und nach 500% performance ist eine kurshalbierung halt angenehmer als nach 100%...
es freut mich natürlich immer wenn einer so massiv zulangt wie gestern mit 31k, denn solche beträge werden auf ihre rendite schon genau untersucht...
vielleicht, nachdem in europa eh keiner mehr das potential der ri schnallt, wäre es an der zeit mit dem listing von wien an die nasdaq auszuweichen, denn vor 15.00h sind wir in letzter zeit mehr im wachkoma als sonstwo...

  

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