AMAG wird Eisbrecher an der Wiener Börse

Den Unternehmen ist nach langer Pause wieder nach Börsengängen, die AMAG macht den Anfang

Wien - Der Aluminiumhersteller Austria Metall AG (AMAG) will wie erwartet noch heuer an die Wiener Börse gehen. Mit den Erlösen sollen die Produktion ausgeweitet und die Expansion des Unternehmens vorangetrieben werden, teilte das Unternehmen mit. Es soll einerseits eine Kapitalerhöhung geben, andererseits werden die aktuellen Hauptaktionäre Constantia Packaging und One Equity Partners ihre Beteiligung verringern.

Beim AMAG-IPO soll es einerseits eine Kapitalerhöhung geben, andererseits wird der aktuelle Hauptaktionär, die CP Group 3 B.V. - ein Joint Venture von One Equity Partners (OEP) und der im Eigentum der Herbert-Turnauer-Stiftung stehenden Constantia Packaging B.V. - ihre Beteiligung verringern. Mit den Erlösen aus dem Börsegang will die AMAG Investitionen in die Produktionssteigerung finanzieren, auch auch die geographische Expansion in Wachstumsregionen vorantreiben, wie betont wird. Begleitet wird der Börsegang von BNP Paribas und J.P.Morgan als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners.

Börsenumfeld prüfen

"In den kommenden Wochen und Monaten werden wir das Börsenumfeld genau prüfen", erklärte AMAG-Chef Gerhard Falch in einer Aussendung - laut Bloomberg könnte das Inititial Public Offering aber bereits im April über die Bühne gehen. OEP hatte voriges Jahr die damals börsenotierte Constantia Packaging AG (CPAG) und damit auch die Alu-Sparte Austria Metall erworben. Konkret verleibte sich OEP damals 91 Prozent der CPAG ein, die 90 Prozent der AMAG hielt. Die CPAG-Streubesitz-Aktionäre wurden wie berichtet durch ein Squeeze-Out hinausgedrängt, was bei mehr als 90 Prozent möglich ist.

Herzstück der AMAG ist der Standort Ranshofen in Oberösterreich, "eine integrierte Produktionsstätte, die die Bereiche Gießen und Walzen mit besonderem Schwerpunkt auf das Recycling von Aluminium vereint", wie das Unternehmen festhält. Bis 1993, als die Elektrolyse des Alu-Herstellers endgültig stillgelegt wurde, galt Ranshofen als größter Industriestrom-Verbraucher in Österreich, vor dem EU-Beitritt auch lange mit besonders billigem Strom gestützt.

Erst vor wenigen vor Wochen hatte der norwegische Alu-Konzern Norsk Hydro Interesse an der AMAG gezeigt. "Das ist eines unserer Ziele am Radar", sagte Norsk-Hydro-CEO Svein Richard Brandtzaeg laut Bloomberg im Februar. Voriges Jahr hatte die zur Investmentbank JP zählende One Equity Partners (OEP) die Constantia Packaging AG und damit auch die Alu-Sparte Austria Metall erworben.

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(rb, derStandard.at, 9.3.2011)

  

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Geschäftsjahr 2012
28.2.13 21:32
212
positive Geschäftsentwicklung zeichnet sich für das ers...
01.3.13 14:51
213
Amag-Aktie für RCB-Analysten "fair bewertet"
04.3.13 14:47
214
B&C Industrieholding sichert sich Vorkaufsrechte
04.3.13 21:07
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Pflichtangebot: B&C bietet 23,40 + Dividende
11.3.13 18:21
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RE: Pflichtangebot: B&C bietet 23,40 + Dividende
13.3.13 12:37
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RE: Pflichtangebot: B&C bietet 23,40 + Dividende
13.3.13 13:14
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Kapitalmaßnahmen für Investitionen sind nicht ausgeschl...
13.3.13 22:02
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Pflichtangebot veröffentlicht
19.3.13 07:52
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doppelt
11.3.13 18:30
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Amag: Denn sie wissen, was sie tun
18.3.13 10:54
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AMAG soll nicht von Börse, dürfte aber aus ATX fliegen
19.3.13 13:25
223
Vorstände flüchten (teilweise)
04.4.13 08:16
224
Es wird nicht nachgebessert
05.4.13 12:30
225
      RE: Es wird nicht nachgebessert
05.4.13 14:06
226
      RE: Es wird nicht nachgebessert
05.4.13 14:14
227
      RE: Es wird nicht nachgebessert
05.4.13 22:35
228
      RE: Es wird nicht nachgebessert
10.4.13 15:36
229
      RE: Es wird nicht nachgebessert
10.4.13 15:43
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      B&C-Gruppe verbessert Pflichtangebot durch zusätzliche ...
24.4.13 09:24
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      RE: B&C-Gruppe verbessert Pflichtangebot durch zusätzli...
24.4.13 09:58
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      RE: B&C-Gruppe verbessert Pflichtangebot durch zusätzli...
24.4.13 10:35
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      RE: B&C-Gruppe verbessert Pflichtangebot durch zusätzli...
24.4.13 10:47
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      RE: B&C-Gruppe verbessert Pflichtangebot durch zusätzli...
24.4.13 11:00
235
      RE: B&C-Gruppe verbessert Pflichtangebot durch zusätzli...
24.4.13 11:02
236
      RE: B&C-Gruppe verbessert Pflichtangebot durch zusätzli...
24.4.13 11:07
237
      RE: B&C-Gruppe verbessert Pflichtangebot durch zusätzli...interessant
24.4.13 11:11
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      RE: B&C-Gruppe verbessert Pflichtangebot durch zusätzli...
24.4.13 11:36
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      RE: B&C-Gruppe verbessert Pflichtangebot durch zusätzli...
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      RE: B&C-Gruppe verbessert Pflichtangebot durch zusätzli...
24.4.13 12:03
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      RE: B&C-Gruppe verbessert Pflichtangebot durch zusätzli...
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242
Good News für die Amag?
02.5.13 10:22
243
RE: Good News für die Amag?
02.5.13 12:18
244
RE: Good News für die Amag?
02.5.13 13:19
245
Die Analysten erwarten einen Gewinnrückgang
06.5.13 15:02
246
RE: Schlechter als erwartet
07.5.13 08:35
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Ergebnisse des ersten Quartals 2013
07.5.13 08:32
248
Berenberg behält Votum für AMAG
13.5.13 10:50
249
B&C sichert sich Stimmrechtsmehrheit
27.5.13 21:21
250
Millionenschwerer Liefervertrag mit EADS fixiert
13.6.13 10:32
251
„Wir sind dabei, in guten und in schlechten Zeiten“
13.6.13 18:20
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B&C kürt Amag-Chef im September
27.6.13 08:55
253
Der Leichtbau-Panzer aus dem Innviertel
06.7.13 09:45
254
B&C Gruppe hat nun die Mehrheit
12.7.13 09:07
255
Algotrader gehen von Bord - Aktie schmiert ab
15.7.13 14:30
256
      Übernahmephantasie ist raus
19.7.13 13:02
257
      Die Erwartungen für das Halbjahr
31.7.13 16:07
258
      RE: Besser als erwartet
02.8.13 09:01
259
      Vorsichtiger Ausblick
02.8.13 17:13
260
Ergebnis des 1. Halbjahr 2013
02.8.13 08:59
261
Bei voller Auslastung auf Expansionskurs
04.8.13 09:06
262
Berenberg-Analyst senkt das Kursziel
05.8.13 14:07
263
RCB-Analyst sieht "herausforderndes Halbjahr" auf Amag ...
06.8.13 16:00
264
      Erste reduziert Amag-Kursziel
14.8.13 11:36
265
      RE: Erste reduziert Amag-Kursziel
14.8.13 13:42
266
      Helmut Wieser soll neuer AMAG-Chef werdeninteressant
05.9.13 10:37
267
      Kurstrigger in Sicht, weniger wegen des neuen Chefs. Ab...
05.9.13 13:57
268
      Wieser wird zum Amag-Chef bestellt
19.9.13 09:22
269
Amag ist lieber von Banken unabhängig
29.10.13 10:42
270
Analysten rechnen mit Gewinnrückgang
31.10.13 16:40
271
AMAG Q1-Q3 2013:
05.11.13 08:24
272
RE: Besser als erwartet
05.11.13 08:32
273
      Drei niedrigere Kursziele
11.11.13 10:19
274
      AMAG-Finanzchef sagt rosige Zeiten voraus
20.11.13 11:32
275
      "2014 wird Jahr mit fehlendem Gewinn-Momentum"
25.11.13 11:19
276
Niedrigeres Kursziel von der Erste Group
28.11.13 10:49
277
RE: Niedrigeres Kursziel von der Erste Group
28.11.13 11:51
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Interessante Informationinteressant
01.12.13 18:37
279
RE: Interessante Information
03.12.13 16:43
280
      RE: Interessante Information
03.12.13 17:19
281
      RE: Interessante Informationinteressantinteressantgut analysiert
03.12.13 18:26
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      RE: Interessante Information
03.12.13 19:09
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AMAG schließt langfristigen Liefervertrag mit Boeing
20.1.14 11:23
284
Amag: „Gefahr“ im Verzug
21.1.14 16:09
285
Die Erwartungen
24.2.14 21:56
286
Absatzrekord in 2013; Dividendenvorschlag von 0,60 EUR ...
28.2.14 10:15
287
      RCB erhöht AMAG-Kursziel
03.3.14 17:22
288
      Berenberg behält "Hold"-Votum für AMAG
17.3.14 12:27
289
      RE: Berenberg behält "Hold"-Votum für AMAG
09.4.14 17:12
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Amag ist für Aktionäre vorerst kein Gewinn ...
10.4.14 19:01
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HV segnet Dividende von 60 Cent ab
11.4.14 15:31
292
Analysten erwarten Einbruch beim Nettogewinn in Q1
04.5.14 18:55
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RE: Besser als erwartet
06.5.14 08:43
294
Zahlen Q1 2014
06.5.14 08:38
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1HJ 2014: Trotz Absatzrekord niedrigerer Umsatz und EBI...
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AMAG Warmwalzwerk erfolgreich in Betrieb genommen
10.9.14 12:14
297
      B&C Industrieholding besitzt mehr als 50% der Anteile
21.10.14 08:43
298
      JPMorgan erhöht das Kursziel
21.10.14 09:29
299
      RE: AMAG-Chef: Hohe Alu-Nachfrageinteressant
23.10.14 10:15
300
AMAG verdiente im ersten Quartal dank höherer Alu-Preis...
05.5.15 09:27
301
Q1 etwas schwächer als erwartetinteressant
05.5.15 11:01
302
      AMAG will Umsatz bis zum Jahr 2022 verdoppeln
30.6.15 15:52
303
      AMAG steigerte im Halbjahr Umsatz und Betriebsergebnis
04.8.15 09:15
304
      Millionenschwerer Ausbau in Ranshofen läuft nach Planinteressant
04.8.15 17:49
305
      Leichtbau-Schub: Amag ersetzt mit Innovation konvention...
18.9.15 12:55
306
      AMAG steht besser da, als Alcoa vermuten lässt
13.10.15 11:07
307
      AMAG erlitt im dritten Quartal Gewinneinbruch
03.11.15 08:47
308
      Starkes Unternehmen, leider nicht günstig
06.12.15 21:52
309
      RCB senkt Prognosen
10.12.15 06:11
310
      # AMAG-Konzerngewinn brach um 28 Prozent auf 42,7 Mio. ...
25.2.16 08:28
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      RE: # AMAG-Konzerngewinn brach um 28 Prozent auf 42,7 M...
25.2.16 09:47
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      RE: # AMAG-Konzerngewinn brach um 28 Prozent auf 42,7 M...
25.2.16 18:43
313
      CEO
07.4.16 06:17
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      CEO verlängert
12.4.16 16:34
315
      AMAG-Gewinn sank im ersten Quartal, niedriger Aluminium...
03.5.16 09:48
316
      Baader Bank bestätigt AMAG-Votum auf "Hold"
04.5.16 07:53
317
      Starkes 1Q16 in Anbetracht der Umstände
08.5.16 20:00
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      Investoren haben keinen Stress
27.5.16 12:10
319
      AMAG erwartet für 2016 besseres Ergebnis
14.7.16 22:20
320
      AMAG unterzeichnete bisher größten Liefervertrag mit Ai...
18.7.16 11:59
321
      Baader Bank behält Anlageempfehlung "Hold" bei
24.7.16 17:13
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      AMAG steigerte Gewinn deutlich - Prognose erhöht
02.8.16 08:49
323
      AMAG erhöht nach starkem Halbjahr 2016 den Ausblick
03.8.16 10:55
324
      AMAG nach neun Monaten mit deutlich mehr Gewinn
03.11.16 08:33
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      Ergebnisprognose nach gutem Q3 weiter erhöht 
06.11.16 14:30
326
      Der CEO kauft "fleissig" ein
28.12.16 17:25
327
      RE: Der CEO kauft "fleissig" eingut analysiertinteressant
29.12.16 16:46
328
      RE: Der CEO kauft "fleissig" ein
02.1.17 22:16
329
      11%-Anteil von Arbeitnehmerstiftung nicht mehr B&C zuzu...
04.1.17 09:14
330
      Der CEO hat schon gewusst, wo er investiertinteressant
19.2.17 22:17
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      RE: Der CEO hat schon gewusst, wo er investiert
22.2.17 13:26
332
      RE: Der CEO hat schon gewusst, wo er investiert
22.2.17 14:30
333
Erste Bank hält
31.1.17 18:15
334
--
31.1.17 18:18
335
Ergebnisprognose nach gutem Q3 weiter erhöht 
04.2.17 07:54
336
Baader Bank hebt Kursziel von 27,0 auf 38,0 Euro an
10.2.17 16:37
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# AMAG - 2016 Gewinn bei 46,3 Mio. Euro, Umsatz bei 906...
28.2.17 08:33
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AMAG hat 2016 wieder Allzeithoch im Absatz erreicht
28.2.17 09:05
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      the AMAG lift-off 2017 continues...
28.2.17 21:04
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Kepler Cheuvreux schraubt Kursziel von 30 auf 38 Euro h...
02.3.17 18:03
341
AMAG-Chef: Kunden warten schon auf Betrieb von neuem Wa...
03.3.17 06:24
342
RCB hebt ihr Kurziel für die AMAG-Aktien von 35,5 auf 4...
03.3.17 18:01
343
AMAG überrascht mit starkem Schlussquartal, bleibt beim...
04.3.17 15:30
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HV-Bericht:
20.4.17 06:31
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Orderplus der Luftfahrtindustrie lässt AMAG im ersten Q...
03.5.17 08:51
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Starke Q1-Zahlen gekoppelt mit Anhebung des Ausblicks 
07.5.17 13:09
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Erste Group erhöht Kursziel und bestätigt Empfehlung "H...
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Kaltwalzwerk eröffnet
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Höhere Aluminiumpreise kurbelten AMAG-Gewinn im 1. Halb...
02.8.17 08:49
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AMAG bestätigt Ausblick nach starkem Halbjahr
03.8.17 09:04
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RCB erhöht Kursziel für AMAG-Aktien nach Zahlen von 42 ...
05.8.17 14:26
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Ergebnis für das 2. Quartal besser als erwartet 
05.8.17 14:31
353
Massive Kurszielerhöhung
07.9.17 13:02
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Chef kauft
17.9.17 13:06
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Chef kauft nochmal
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      Chef kauft weiter
23.9.17 12:35
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Gewinn Messe - AMAG sieht gute Voraussetzungen für höhe...
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Amag ist Weltmeister im Recycling
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RE: Amag ist Weltmeister im Recycling interessant
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Ein Viertel mehr 9-Monats-Gewinn - Ausblick leicht erhö...
31.10.17 10:17
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Ergebnis für das 3. Quartal 2017 leicht unter den Erwar...
04.11.17 14:43
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Amag-CFO Gerald Mayer: "3D Druck mit Aluminium bietet d...
21.11.17 09:18
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Erste hebt Kursziel von 47,50 auf 53,00 Euro
22.12.17 07:59
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# AMAG-Gewinn 2017 um 36 Prozent auf 63,2 Mio. Euro ges...
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AMAG hat 2017 Geschäft ausgeweitet und gut verdient
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4Q17 operatives Ergebnis verfehlt Konsensus
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# Stahlzölle - AMAG-Gewinnrückgang im einstelligen Mill...
09.3.18 14:20
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Strafzölle - AMAG erwartet dadurch Gewinnrückgang im Mi...
09.3.18 15:02
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RCB erhöht Kursziel
17.3.18 08:55
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Kurzfristige Ergebnisse unter Druck
30.6.18 11:04
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RE: Kurzfristige Ergebnisse unter Druck
30.6.18 11:45
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      RE: Kurzfristige Ergebnisse unter Druck
01.7.18 11:18
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2Q18 Ergebnis über den Erwartungen 
05.8.18 09:44
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AMAG leidet unter den US-Alu-Zöllen
18.10.18 16:06
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doppelt
23.10.18 18:15
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Höhere Rohstoffpreise - AMAG-Gewinn nach drei Quartalen...
31.10.18 08:48
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3Q18 Ergebnis innerhalb der Erwartung
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Bestellung von Mag. Gerald Mayer zum neuen CEO ab März ...
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Erste Group senkt Kursziel von 50,0 auf 38,0 Euro
11.12.18 14:33
380
Halten-Empfehlung bestätigt, Kursziel auf EUR 38 gesenk...
15.12.18 11:44
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2018 niedrigeres EBITDA als im Ausblick erwartet
10.1.19 17:55
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Jahresziele aufgrund niedrigerer Aluminium- und höherer...
12.1.19 10:05
383
Baader senkt Kursziel von 53 auf 35 Euro
08.2.19 17:52
384
B&C schließt Aktionärsvereinbarung mit Esola
18.2.19 07:45
385
Gerhard Falch verstorben
20.2.19 10:39
386
Neubesetzungen im Vorstand und Aufsichtsrat in Vorberei...
27.2.19 18:48
387
# AMAG - Nettogewinn brach 2018 um 30 Prozent auf 44,5 ...
28.2.19 09:07
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RE: # AMAG - Nettogewinn brach 2018 um 30 Prozent auf 4...
28.2.19 09:17
389
      Teure Rohstoffe drückten Gewinne nach unten
01.3.19 07:40
390
Recycling-Weltmeister: Aluminium-Schrott spart gigantis...
01.3.19 10:09
391
RE: Recycling-Weltmeister: Aluminium-Schrott spart giga...
01.3.19 10:58
392
RE: Recycling-Weltmeister: Aluminium-Schrott spart giga...interessant
01.3.19 13:03
393
      RE: Recycling-Weltmeister: Aluminium-Schrott spart giga...
02.3.19 10:40
394
      RE: Recycling-Weltmeister: Aluminium-Schrott spart giga...
02.3.19 17:00
395
Ausblick noch verfrüht
02.3.19 09:12
396
RCB senkt Kursziel
15.3.19 15:10
397

>mit. Es soll einerseits eine Kapitalerhöhung geben,
>andererseits werden die aktuellen Hauptaktionäre Constantia
>Packaging und One Equity Partners ihre Beteiligung verringern.


Hm, ich bin gespannt wie das im Detail aussehen wird. Aber
normalerweise ist es keine gute Idee auf der anderen
Seite eines Trades mit einem Private Equity-Haus zu stehen.

  

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Mit dem ersten Börsengang seit dem Jahr 2007 küsst der Aluminium-Konzern Austria Metall AG (Amag) den Finanzplatz aus dem Dornröschenschlaf. Der zweite Schub für die Börse kommt ebenfalls aus Oberösterreich.
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Wien/Bloomberg/Eid. An der Wiener Börse knallten schon am gestrigen Mittwoch die Champagnerkorken: Erstmals seit 2007 plant ein österreichisches Unternehmen einen Börsengang. Der Aluminium-Konzern Austria Metall AG (Amag) mit Sitz in Ranshofen könnte Analysten zufolge noch vor Ostern den sehnlich erwarteten Zugang im ATX bilden. Der zweite Schub für die Börse kommt ebenfalls aus Oberösterreich: Lenzing plant, wie „Die Presse“ exklusiv berichtete, eine Kapitalerhöhung in Kombination mit einer Zweitplatzierung.

Die Amag, die 2010 mit 1175 Mitarbeitern 728 Mio. Euro Umsatz und ein operatives Ergebnis von 139 Mio. Euro erwirtschaftet hat, wird mit 800 Mio. bis einer Mrd. Euro bewertet. Sie ist einer der führenden Produzenten von Aluminium und Alulegierungen für die Flugzeug-, Auto-, Sportartikel-, Beleuchtungs- und Verpackungsindustrie. Deckel für Joghurtbecher stammen genauso von der Amag wie Scheinwerferfolien. Das Primär-Aluminium kommt aus Kanada, wo die Amag eine 20-Prozent-Beteiligung an der Aluminierie Alouette hat, dem größten Alu-Elektrolysewerk Nordamerikas.

Seit im Jänner Gerüchte über einen Börsengang aufgetaucht sind, haben auch strategische Investoren Interesse an der Amag angemeldet. Einer davon ist der norwegische Aluproduzent Norsk Hydro. Jetzt steht allerdings die Börse im Vordergrund.

„Wir haben uns sehr sorgfältig vorbereitet und werden in den kommenden Wochen und Monaten das Börsenumfeld genau prüfen“, sagte Amag-Chef Gerhard Falch. Als begleitende Banken wurden BNP Paribas und JP Morgan engagiert. Ähnlich wie bei Lenzing soll bei der Amag parallel zum IPO (Initial Public Offering) eine Kapitalerhöhung erfolgen, in diesem Fall durch die Alteigentümer. Mit dem Erlös will die Amag die Produktion ausbauen, unter anderem sind ein rund 200 Mio. Euro teures Walzwerk und eine Gießerei geplant. Außerdem will man die Wachstumsmärkte China, Indien und Brasilien erschließen.

Die Amag, deren Wurzeln bis 1936 zurückreichen, gehört jetzt mehrheitlich der CP Group 3 B.V. Das ist ein Joint Venture von One Equity Partners (OEP), der Investmenttochter von JP Morgan Chase, und der im Eigentum der Herbert-Turnauer-Stiftung stehenden Constantia Packaging B.V. Zehn Prozent hält die Amag-Mitarbeiterstiftung.

Die OEP hat im Vorjahr den damals börsenotierten Verpackungskonzern Constantia Packaging und dessen Tochter Amag erworben. Der Eigentümerwechsel erfolgte, weil sich die Turnauer-Erbin Christine de Castelbajac im Zuge der Affäre um die Constantia Privatbank und die Immofinanz/Immoeast von der Constantia Packaging trennen musste, um Geld für Entschädigungszahlungen zu haben. Die Bank musste sie um einen Euro abgeben.

Nicht einen Euro, nur einen Schilling war die Amag 1996 wert, als der vor dem Bankrott stehende Staatsbetrieb um diesen symbolischen Preis von Klaus Hammerer und der Constantia übernommen wurde. Wie viele Betriebe der Schwerindustrie wurde auch die Amag nach 1945 verstaatlicht. Als Klotz am Bein erwies sich die Elektrolyse, der bundesweit größte Verbraucher von Industriestrom. 1993 wurde die Elektrolyse stillgelegt. Mit dem EU-Beitritt wäre auch die Stützung mit billigem Strom endgültig vorbei gewesen. Erst 2000 war die Amag, die vor der Privatisierung zur Staatsholding ÖIAG gehörte, schuldenfrei.


Isovoltaic als nächster Kandidat

Auch ein anderes Unternehmen aus der einst so mächtigen Constantia-Gruppe der Familie Turnauer gilt als Börsenkandidat: Die Solarsparte Isovoltaic prüfe ebenfalls ein IPO, berichtete die Agentur Bloomberg. Die Erholung des ATX, der sich seit dem Sechsjahrestief im März 2009 verdoppelt hat, macht den Unternehmen wieder Lust auf die Börse, heißt es in Analystenkreisen.

Im Vorjahr gab es nur Kapitalerhöhungen, unter anderem von DO&CO, Verbund, KTM, Warimpex und EVN. Börsenvorstand Heinrich Schaller wertete sie als Vorboten für neue Börsengänge.

fact ist--- seien wir froh dass endlich der ipo-markt in gang kommt,ob die amag "heiss" ist, getrau ich mir noch nicht einzuschätzen...

  

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>sehnlich erwarteten Zugang im ATX bilden. Der zweite Schub für
>die Börse kommt ebenfalls aus Oberösterreich: Lenzing plant,
>wie „Die Presse“ exklusiv berichtete, eine Kapitalerhöhung in
>Kombination mit einer Zweitplatzierung.

Was soll da exklusiv gewesen sein?

  

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Aluminium als Schwergewicht

Mit der Konjunktur zieht die Nachfrage nach Aluminium an. Wobei vor allem der Bedarf in den Schwellenländern steigt – und damit auch der Preis des Leichtmetalls.

weiter:

http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/aluminium-als-schwergewicht-462689/index.do

  

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http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/amag-zahlt-vor-dem-ipo-170-millionen-eur o-sonderdividende-463239/index.do?_vl_backlink=/home/index.do&_vl_pos=2.1.DT


Amag zahlt vor dem IPO 170 Millionen Euro Sonderdividende

Die Amag-Eigentümer geben 60 bis 80 Prozent der Anteile ab, zusätzlich kommt eine Kapitalerhöhung von 100 Millionen €.

Der geplante Börsegang des österreichischen Aluminiumkonzerns Austria Metall AG (Amag) steht unmittelbar bevor. Am Montag hat die Pre-Marketing-Phase begonnen. Der jetzige Eigentümer, Finanzinvestor One Equity Partners, der die Amag-Mutter Constantia Packaging im Vorjahr mehrheitlich übernommen hatte, wird 60 bis 80 Prozent der Anteile abgeben, wie das WirtschaftsBlatt aus Marktkreisen erfuhr. Vorher holen sich die Eigentümer aber noch 170 Millionen € in Form einer Sonderdividende aus der Amag.

Kapitalerhöhung

„Zusätzlich ist eine Kapitalerhöhung von 100 Millionen € geplant. Mit den Erlösen will die Amag vor allem Kapazitäten ausweiten“, sagte eine mit den Details vertraute Person. Der Unternehmenswert der Amag noch ohne Kapitalerhöhung liege bei 700 bis 840 Millionen €. Dieser Bewertung liege ein erwarteter Gewinn für 2011 von knapp 70 Millionen € und eine EBIT-Marge von knapp elf Prozent zu Grunde. Die Mitarbeiter, die zehn Prozent der Anteile halten, werden bei der Kapitalerhöhung mitziehen, hieß es weiter.

Das Unternehmen ist in drei Bereichen tätig: Amag Rolling stellt hochwertige Aluminiumwalzprodukte her, die vor allem im Transportwesen, wie in der Automobil- und Flugzeugindustrie verwendet werden aber auch in der Beleuchtungsindustrie zum Einsatz kommen. Amag Casting ist einer der größten Aluminium-Recycler Europas und die Amag Metal wickelt als Metallhandelsgesellschaft den Metallfluss der Amag-Gruppe ab. Zusätzlich ist die Amag noch an der kanadischen Aluminerie Alouette mit einem Anteil von 20 Prozent beteiligt. Alouette stellt Primäraluminium her.

Mit den Erlösen sei eine Kapazitätsausweitung um 20 Prozent geplant, die rund 75 Millionen € kosten würde. Der größte Brocken wäre eine Kapazitätserweiterung in der Rolling-Division um 30.000 Tonnen auf 180.000 Tonnen bis 2013. Alleine diese Erweiterung erfordere Investitionen in der Höhe von 50 Millionen € .

„Die Amag ist kein extremer Bullen-Case sondern ein langsam aber stetig wachsendes Unternehmen“, so ein Insider. Die größten Wachstumstreiber seien China und auf der Technologieschiene die Automobil- und Flugzeugindustrie. Die Katastrophe in Japan könnte sich für Amag allerdings durch höhere Strompreise negativ niederschlagen, denn die Schmelzen arbeiten nach wie vor mit Strom, so der Insider. Wichtig für die Attraktivität der Aktie wäre auch eine regelmäßige Dividendenzahlung, fügt dieser an.

Fuß in der Tür

Ganz fix ist der Börsegang aber noch nicht. Abgesehen davon, dass die negativen Auswirkungen der Katastrophe in Japan auf das Börsenumfeld der Amag einen Strich durch die Börsenpläne machen könnten, hat auch der norwegische Aluminiumkonzern Norsk Hydro noch einen Fuß in der Tür. „Es ist noch immer nicht klar, ob nicht doch an die Norsk Hydro verkauft wird“, so der Insider. Die Norweger spitzen vor allem auf die 20-prozentige Beteiligung der Amag an Alouette. Norsk Hydro selbst hält auch 20 Prozent. „In der Regel zahlt der Kapitalmarkt aber mehr als ein strategischer Investor.“


  

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>Amag zahlt vor dem IPO 170 Millionen Euro Sonderdividende
>
>Die Amag-Eigentümer geben 60 bis 80 Prozent der Anteile ab,
>zusätzlich kommt eine Kapitalerhöhung von 100 Millionen €.


Die spinnen doch, das ist ja Libro Teil 2 - aber in absehbarer Zeit
wird daraus wahrscheinlich ohnehin nichts werden.

  

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Stimmt, die brauchen also für irgendwo geplante Projekte/Erweiterungen/Modernisierungen/Übernahmen oder auch nur zum Schuldenabbau keinen einzigen Cent, sondern nur um die Nase der "Alt"-Eigentümer zu vergolden.

Da kommt Freude auf

  

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>Stimmt, die brauchen also für irgendwo geplante
>Projekte/Erweiterungen/Modernisierungen/Übernahmen oder auch
>nur zum Schuldenabbau keinen einzigen Cent, sondern nur um die
>Nase der "Alt"-Eigentümer zu vergolden.

Das wäre grundsätzlich nicht verwerflich. Unsympathisch finde ich aber, daß dieses Faktum durch die Konstruktion mit Dividende und anschließender Kapitalerhöhung versteckt werden soll. Ehrlich wäre es gewesen, einfach nur alte Aktien an die Börse zu bringen und sich die Legenden rund um die Kapitalerhöhung zu sparen.

  

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RLB OOe May Take 5% Stake in Austria Metall in Initial Offering

March 23 (Bloomberg) -- Raiffeisenlandesbank
Oberoesterreich AG may buy at least 5 percent of Austria
Metall’s shares during the Austrian alluminum maker’s initial
public offering.

RLB OOe Chief Executive Officer Ludwig Scharinger was
granted a seat in the supervisory board of AMAG under the
suspending condition that the bank take a stake of at least 5
percent in the company during its IPO, according the minutes of
AMAG’s extraordinary shareholder meeting on March 21.

The condition must be fulfilled by April 15, according to
the minutes, which were published in Austria’s company register
today.

  

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AMAG legt Angebotszeitraum und Preisspanne je Aktie fest


• Öffentliches Angebot der Aktien in Österreich von 25. März 2011 bis 6. April 2011
• Angebots-Preisspanne je Aktie von 19,00 bis 24,00 Euro
• Gesamt-Emissionsvolumen zwischen 424 und 535 Mio. Euro vor Mehrzuteilungsoption
• Kapitalerhöhung von bis zu 5.300.000 Stück neuer Inhaberaktien zur Finanzierung weiteren Wachstums
• Eigentümerin CP Group 3 B.V. bietet bis zu 16.992.753 Stück bestehender Inhaberaktien an
• Streubesitz nach Börsegang von mindestens 55 Prozent vor Mehrzuteilungsoption
• Erstnotiz voraussichtlich am 8. April 2011

Der Aluminiumspezialist AMAG Austria Metall AG hat den Angebotszeitraum und Preisspanne für den bevorstehenden Börsegang des Unternehmens festgelegt. Die Aktien des Unternehmens sollen im Rahmen eines öffentlichen Angebots von 25. März bis voraussichtlich 6. April 2011 auf Basis eines am 24. März 2011 von der Finanzmarktaufsichtsbehörde gebilligten Prospekts institutionellen Anlegern und privaten Anlegern in Österreich zum Kauf angeboten werden. Zusätzlich wird sich das Unternehmen in einer internationalen Roadshow institutionellen Anlegern präsentieren und für den Kauf der AMAG-Aktie im Rahmen einer sogenannten Privatplatzierung außerhalb Österreichs werben.

Die Preisspanne wurde mit 19,00 bis 24,00 Euro je Aktie festgelegt. Damit ergibt sich bei vollständiger Platzierung ein Emissionsvolumen von 424 bis 535 Mio. Euro. Die Gesellschaft beabsichtigt einen Bruttoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung von ungefähr 100 Mio. Euro zu erzielen. Die AMAG-Aktie soll ab dem 8. April 2011 unter der ISIN AT00000AMAG3 im amtlichen Markt (Prime Market) der Wiener Börse gehandelt werden.

„Mit unseren Spezialprodukten halten wir führende Positionen in mehreren Segmenten des weltweiten Aluminiummarktes. Mit dem Erlös aus dem Börsegang wollen wir in erster Linie unsere Produktionskapazitäten ausweiten und unsere Potentiale in den Wachstumsmärkten heben“, sagte Gerhard Falch, Vorstandsvorsitzender der AMAG.

Insgesamt werden bis zu 22.292.753 Aktien angeboten, die sich aus einer Kapitalerhöhung von bis zu 5.300.000 Aktien sowie einem Angebot von bis zu 16.992.753 Aktien aus dem Bestand der Eigentümerin CP Group 3 B.V. zusammensetzen. Darüber hinaus hat die CP Group 3 B.V. den Konsortialbanken eine Mehrzuteilungsoption über bis zu 3.288.329 weitere Aktien eingeräumt.

Bei vollständiger Platzierung soll der Streubesitz vor Mehrzuteilungsoption über 55 Prozent betragen. Die abgebende Aktionärin CP Group 3 B.V. behält einen Anteil von bis zu 30 Prozent an der AMAG. Die Raffeisenlandesbank Oberösterreich AG hat sich verpflichtet, vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrates, im Rahmen des Angebots zumindest 5% plus eine Aktie des Grundkapitals der Gesellschaft zu zeichnen. Die Gesellschaft und CP Group 3 B.V. haben sich verpflichtet, innerhalb eines Zeitraumes von insgesamt sechs Monaten nach der Erstnotiz keine weiteren Aktien auszugeben bzw. zu verkaufen. Die derzeit an der operativen Tochtergesellschaft Austria Metall GmbH beteiligte AMAG Arbeitnehmer-Privatstiftung könnte im Fall eines erfolgreichen Börsegangs einen Anteil von rund 10 Prozent an der börsennotierten AMAG Austria Metall AG halten und hat sich für diesen Fall verpflichtet, innerhalb eines Zeitraumes von insgesamt 12 Monaten nach der Erstnotiz keine weiteren Aktien zu verkaufen.

AMAG wird beim Börsegang von BNP Paribas und J.P. Morgan als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners sowie von der Erste Group Bank, Raiffeisen Centrobank (RCB) und UniCredit Bank Austria als Co-Lead Managers begleitet.

Der Prospekt für das öffentliche Angebot steht im Internet unter www.amag.at/investor-relations zum Download bereit und ist zudem in gedruckter Form bei der AMAG, der Raiffeisen Centrobank AG und der Erste Group Bank AG kostenlos erhältlich.

  

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Fakten aus dem Börseprospekt:

Die Amag hat im Vorjahr das EBIT von 60,2 auf 89,3 Millionen € erhöht und den Gewinn von 50 auf 75,7 Millionen € gesteigert. Im Jahr 2008 hatte der Konzern 72,6 Millionen € verdient. Amag peilte eine Ausschüttungsquote von 20 bis 30 Prozent des Nettogewinns an. Bislang wurden keine Dividenden bezahlt, was sich mit 23. März änderte: für 2010 wurden 42,4 Millionen €, für 2009 weitere 45,3 und für 2008 nochmals 7,3 Millionen € ausgeschüttet, was in Summe 95,4 Millionen € ausmacht.


Ein Schelm, wer böses denkt...

  

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Die 2 "interessantesten" Zeilen nebeneinander schauen dann so aus:

"Für 2010 wurden 42,4 Millionen €, für 2009 weitere 45,3 und für 2008 nochmals 7,3 Millionen € ausgeschüttet, was in Summe 95,4 Millionen € ausmacht."

"Die Gesellschaft beabsichtigt einen Bruttoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung von ungefähr 100 Mio. Euro zu erzielen."

O.k., nicht schön zu lesen, aber wirtschaftlich auch irgendwie verständlich. Daher bleibt (ohne Sentimentalitäten und Blick auf die Vergangenheit) die Frage: Ist der Laden zu dem Kurs interessant und gehen wir von Steierungspotential aus, oder nicht?

(Wenn der Scharinger 5% zeichnet, dann wird er das Geld ja auch nicht spenden wollen, oder?

  

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Danke für die schöne Zusammenstellung Glückspilz.

Ich habe abgestimmt als Nichtzeichner mit eventuellem Interesse erst erheblich unter dem aktuellen Kurs. Ich meine aber, ich möchte mir einen normalen Geschäftsverlauf im Licht der Börsenöffentlichkeit eine Zeitlang anschauen und mir so ein Bild machen. Eine KE zum Public offering mit de facto Alleinzweck Ausschüttungskapitalisierung für die Altaktionäre halte ich für stark negativ - solide Investoren hätten den Firmenwert derart verbessert dass auch ohne einen so gierigen, witzlosen Griff in die Kasse ein akzeptabler Erlös erzielbar wäre, alles andere muss ich nicht mittragen (bzw. wenn mans schon so schlecht beginnt, was soll dann noch besseres nachfolgen?).

  

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Ich ebenfalls, ich sehe das auch so. Ganz allgemein ist es meistens keine gute
Idee ein IPO zu kaufen das von einem Financial-Engineering Akrobaten gesponsert
wird und die fallen jedenfalls darunter.


>Ich habe abgestimmt als Nichtzeichner mit eventuellem
>Interesse erst erheblich unter dem aktuellen Kurs. Ich meine
>aber, ich möchte mir einen normalen Geschäftsverlauf im Licht
>der Börsenöffentlichkeit eine Zeitlang anschauen und mir so
>ein Bild machen. Eine KE zum Public offering mit de facto
>Alleinzweck Ausschüttungskapitalisierung für die Altaktionäre
>halte ich für stark negativ - solide Investoren hätten den
>Firmenwert derart verbessert dass auch ohne einen so gierigen,
>witzlosen Griff in die Kasse ein akzeptabler Erlös erzielbar
>wäre, alles andere muss ich nicht mittragen (bzw. wenn mans
>schon so schlecht beginnt, was soll dann noch besseres
>nachfolgen?).

  

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>Nettogewinns an. Bislang wurden keine Dividenden bezahlt, was
>sich mit 23. März änderte: für 2010 wurden 42,4 Millionen €,
>für 2009 weitere 45,3 und für 2008 nochmals 7,3 Millionen €
>ausgeschüttet, was in Summe 95,4 Millionen € ausmacht.


Super, weiter oben war noch von 170 Mio. die Rede. *Sarkasmus aus*

  

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>Fakten aus dem Börseprospekt:
>
>Die Amag hat im Vorjahr das EBIT von 60,2 auf 89,3 Millionen €
>erhöht und den Gewinn von 50 auf 75,7 Millionen € gesteigert.
>Im Jahr 2008 hatte der Konzern 72,6 Millionen € verdient. Amag
>peilte eine Ausschüttungsquote von 20 bis 30 Prozent des
>Nettogewinns an.
Bislang wurden keine Dividenden bezahlt, was
>sich mit 23. März änderte: für 2010 wurden 42,4 Millionen €,
>für 2009 weitere 45,3 und für 2008 nochmals 7,3 Millionen €
>ausgeschüttet, was in Summe 95,4 Millionen € ausmacht.


Gewinn 2008 - 2010 = 198,3
Dividenden 2008 - 2010 = 95
Ausschüttungsquote = 48 %


Also im Anpeilen sind die echt gut.


Wobei die "Fakten" aus dem Börseprospekt auch nicht stimmen, weil 42,4 + 45,3 + 7,3 = 95 (und nicht 95,4)

  

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Fixabnehmer von mindestens fünf Prozent der Anteile am
Aluminiumkonzern ist die RLB Oberösterreich

Heute fällt der offizielle Startschuss für den Börsegang des österreichischen Aluminium konzerns Austria Metall AG (Amag). Das ist seit der Strabag im Jahr 2007 der erste Börsegang nach der Krise. Erstnotiz ist voraussichtlich der 8. April, das Emissionsvolumen beträgt bis zu 535 Millionen €.

Preis: 19 bis 24 €
Amag werde den Preis in einem Bookbuilding-Verfahren ermitteln. Die Bandbreite wird mit "zwischen 19 und 24 €" angegeben, teilte das Unternehmen mit. Der Preis wird von Marktkennern aber eher am unteren Ende gesehen, weil vor allem institutionelle Anleger Druck machen.

Der jetzige Eigentümer, Finanzinvestor One Equity Partners, der die Amag-Mutter Constantia Packaging im Vorjahr mehrheitlich übernommen hatte, wird bis zu 70 Prozent seiner Anteile abgeben.

Zusätzlich kommt eine Kapitalerhöhung von 100 Million €. Der Streubesitz nach dem Börsegang soll mindestens 55 Prozent betragen. Die Bewertung ohne Kapital erhöhung liegt bei 700 bis 840 Millionen €.

Einen fixen Abnehmer gibt es schon für die Aktien
Die RLB Oberösterreich will im Rahmen des IPO ein Aktienpaket im Ausmaß von mehr als fünf Prozent am Grundkapital erwerben. Dafür hat sich Bank-Chef Ludwig Scharinger schon einen Platz im Aufsichtsrat reservieren lassen. Im Zuge der außerordentlichen Hauptversammlung wurde am 21. März Scharinger unter Vorbehalt des Erwerbes des Aktienpakets in den Aufsichtsrat gewählt.

Auf wenig Gegenliebe stoße bei Investoren die Sonderdividende in der Höhe von 170 Millionen €, die sich die Eigentümer noch vor dem Initial Public Offering (IPO) auszahlen lassen, so der Insider weiter. Damit hat das Unternehmen selbst eigentlich nichts von dem Börsegang.

Denn laut Analystenschätzungen wird die Amag heuer einen Gewinn von 69 Millionen € erwirtschaften. Inklusive der Kapitalerhöhung von 100 Millionen € ist das genau die Sonderdividende, die an One Equity fließt. Dennoch wird argumentiert, dass der Erlös der Kapitalerhöhung in den Ausbau der Kapazitäten fließen soll.


Quelle: WB vom 25.03.011


.
.
Gruß

  

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http://www.boerse-express.com/cat/pages/946471/fullstory

Börseanwärter Austria Metall (Amag) hat vor dem Börsegang und in Zusammenhang mit der Neuordnung der Firmenstruktur eine Sonderdividende in Höhe von 200 Mio. Euro an die Constantia Packaging GmbH (damalige Eigentümerin der Amag Holding) ausbezahlt. Hintergrund war eine "Umverteilung" der Schulden innerhalb der Constantia Group, heisst es im Kapitalmarktprospekt. Die Dividende wurde am 17. März 2011 ausbezahlt. Die Amag ist dafür eine Kreditvereinbarung mit Erste Group und UniCredit über 200 Mio. Euro eingegangen.

In Vorbereitung des IPOs fanden zahlreiche Reorganisationsschritte im Firmenkonstrukt statt. Nunmehr hängen sämtliche Töchter unter der Amag Austria Metall AG, die wiederum zu 100% im Besitz der CP Group 3 BV steht.

Die Amag in der Börsestruktur strebt nunmehr eine Ausschüttungsquote zwischen 20% und 30% an. Die erste Dividende wird somit für das Jahr 2011 bezahlt werden.

  

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...nicht dass es dadurch schöner würde, die unterschiedlichen Zahlen sind aber schon recht amüsant. Ein wenig unkonkret hinsichtlich der Quellen ist das WiBla/BE leider.

  

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>...nicht dass es dadurch schöner würde, die unterschiedlichen
>Zahlen sind aber schon recht amüsant. Ein wenig unkonkret
>hinsichtlich der Quellen ist das WiBla/BE leider.


Im Zweifelsfall kann man wohl eher auf den Prospekt vertrauen.

  

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>Hintergrund war eine "Umverteilung" der Schulden innerhalb der
>Constantia Group, heisst es im Kapitalmarktprospekt.


Aha. Die AMAG nimmt also 200 Mio. Kredit auf, damit Schulden "umverteilt" werden können.

Normalerweise wird ein Unternehmen schön aufgeputzt, bevors an die Börse gebracht wird. Aber in dem Fall wirds vorher gerupft und ausgenommen. Finger weg von der Bude.

  

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>Normalerweise wird ein Unternehmen schön aufgeputzt, bevors an
>die Börse gebracht wird. Aber in dem Fall wirds vorher gerupft
>und ausgenommen. Finger weg von der Bude.

stimmt, sowas kann man einfach nur mit einem sehr großen abschlag kaufen.

  

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Gibt's einen Experten, der sagen kann, ob der Abschlag nicht eventuell schon in der Preisspanne drinnen ist?

So dämlich werden die ja nicht sein, dass sie glauben, mit einer "gerupften Bude" erfolgreich an die Börse gehen zu können. Dass die Sonderdividenden nicht nur uns, sondern auch "den Großen" nicht schmecken, ist ja anzunehmen.

Und da Meinl (offenbar?) hier nicht mit von der Partie ist, sollte man ja davon ausgehen dürfen, dass sie sich die Emission nicht selbst kaufen und dann übers Jahr zu höheren Kursen erst ans Publikum abgeben.

Eine Aussage (zumindest von der Emissionsbank oder einem Anaylsten ) a la: Ohne die diversen Sonderdividenden wäre die Preisspanne zwischen 35 und 40 (oder so), wäre nicht schlecht. Die muss man doch auftreiben können - gibt's da keine Lobbyisten, die das für ein bisserl Cash machen?

  

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Es wird viele geben die das sagen. Das Problem dabei ist, wer kauft denn die Aktien? Für gewisse Anteile haben sie ja jatzt schon Bankgarantien, den Rest kriegt man mit ein wenig Lobbying auch noch bei dem einen oder andern Publikumsfonds unter, und schon sind die Kosten verteilt - wieso sich gegenseitig wehtun, wenn mans unauffällig Dritten umhängen kann?

Libro, Atec, Head - alles ausgesprochen junge Erinnerungen mit ähnlichen Szenarien und wenig erfreulichem Ausgang - und aus ganz unterschiedlichen Branchen, sieh an .

  

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>Es wird viele geben die das sagen. Das Problem dabei ist, wer
>kauft denn die Aktien? Für gewisse Anteile haben sie ja jatzt


In den "normalen" Medien liest man von diesen Dingen ja nichts. z.B.
heute im "Kurier":

An frischem Geld fließen der AMAG via Kapitalerhöhung gut 100 Millionen Euro zu. Der Großteil wird in ein neues Walzwerk am Standort Ranshofen investiert.

Kein Wort von der vorherigen Ausschüttung, also ein paar Kleinanleger
werden sich schon locken lassen. (die machen das Kraut allerdings
auch nicht fett)

  

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>So dämlich werden die ja nicht sein, dass sie glauben, mit
>einer "gerupften Bude" erfolgreich an die Börse
>gehen zu können. Dass die Sonderdividenden nicht nur uns,
>sondern auch "den Großen" nicht schmecken, ist ja
>anzunehmen.


Die "Großen" wissen daß das deren Geschäftsmodell ist und stören sich
deswegen nicht so sehr daran. Außerdem unterstelle ich viele sind
etwas entspannter wenn es nicht um das eigene Geld geht...

  

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Nette Fee - aber eigentlich ein "Schnäppchen". Die Meinl Bank hätte 7% des
Volumens genommen.

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Der bevorstehende Börsegang der oberösterreichischen Alu-Schmiede Amag kostet 7,8 Mio. Euro an "fees", sagte Amag-Finanzvorstand Gerald Mayer am Freitag. Die Aufteilung der an Investmentbanken und Rechtsanwälte fliessenden Zahlungen wollte Mayer nicht bekanntgeben.

Grösste Empfänger dürften JP Morgan und BNP Paribas sein, die als "Joint Global Coordinators" und "Joint Bookrunners" fungieren. Ein Teil der fees bleibt aber auch an den "Co-Lead-Managern" Erste, Raiffeisen Centrobank und UniCredit hängen.

  

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aus dem heutigen BE-free:

Austro-Aktionäre könnten nach Börsegang bis zu 30% an der Amag halten

Der Börseneuling wäre eigentlich von Tag 1 weg ein potenzieller Übernahmekandidat. Stünden da nicht - wie bei der voest - einige grössere Austro-Aktionäre ante portas.

Eigentlich ist die AustriaMetall (Amag)mit einem Streubesitz nach Börsegang von 60% oder mehr ab Tag 1 potenzieller Übernahmekandidat.
Interesse von strategischer Seite an der Asset-Kombination des Aluminiumherstellers hat es bereits in der Vergangenheit gegeben (siehe Spekulationen, dass es anstelle des Börsegangs zu einer Übernahme durch Norsk Hydro kommen könnte). Zudem hat die Amag mit der zu One Equity zählenden CP Group 3 einen prinzipiell exit-willigen Hauptaktionär, der einer Lockup-Frist von 180 Tagen unterliegt.

Dennoch sieht Amag-Chef Gerhard Falch die Übernahmefantasie nicht als integrativen Bestandteil der Investmentstory. Ihm schwebt vielmehr eine Kernaktionärsstruktur a la voestalpine vor. Sprich, Mitarbeiterstiftung und österreichische Institutionelle könnten in der Struktur nach dem Börsegang auf einen Anteil von 25% bis 30% amUnternehmen kommen. „Zwar nicht syndiziert, aber doch österreichische Interessen vertretend“, sagt Falch bei der Pressekonferenz auf Nachfrage. Die ersten Proponenten stehen schon fest: Die RLB OÖ, die auch bei der voestalpine investiert ist, wird beim IPO zumindest 5% zeichnen, die Mitarbeiterstiftung der Amag auf rund 10%kommen. Auf die Frage, wer die weiteren Investoren sein
könnten, verweist Falch auf weitere Banken, Versicherungen etc. (bei der voest ist etwa auch die Oberbank mit an Bord).

Die Zeichnungsfrist für die jungen und alten Aktien, die zwischen 19 und 24 Euro kosten werden, läuft bis 6. April. Österreichische Privatanleger sollen eine bevorzugte Zuteilung erhalten.

Doch zurück zu den Assets. Was macht die Amag in der Aluminiumwelt so besonders? Es ist die Kombination aus dem Standort in Ranshofen, wo Giess- und Walzprodukte hergestellt werden, und die Beteiligung von 20% an der kanadischen Alouette, die Primäraluminium erzeugt und mit kostengünstiger Produktion (Strom ausschliesslich aus Wasserkraft, was günstiger als Gas oder Kohle ist) und dem Fokus auf „grüne“ Produktlinien punktet. „Der Bedarf an Aluminium ist in den vergangenen zehn, zwölf Jahren um 100% gestiegen. Und dieses Wachstum wird sich auf Sicht der nächsten zehn, zwölf Jahre wiederholen“, erklärt Falch „die Basis des Geschäfts“. Die Bandbreite der Aluminiumwalzprodukte und der hohe Anteil der Spezialprodukte der Amag seien zudem ein „Alleinstellungsmerkmal“, sehen sich die Amag-Vorstände gegenüber Vorstössen der Konkurrenz „bestens abgesichert“. In Ranshofen sind die Aluminiumpreise übrigens nur ein Durchläufer, bei Alouette wird mit steigenden Aluminiumpreisen Geld verdient (und nach unten gehedgt).

Damit zu den Zahlen: 2010 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 728 Mio. Euro sowie ein EBITDA von 139 Mio. Euro (bisheriger Rekordwert), was einer Marge von rund 19% entspricht. Der Überschuss vor Minderheiten kam bei rund 75 Mio. Euro zu liegen. Falch gibt keine Guidance an, nur soviel: Die Profitabilität werde auch in den kommenden Jahren „sehr zufriedenstellend“ verlaufen.

Heimische Analysten sehen die EBITDA-Marge in den kommenden Jahren zwischen etwas über 16 und 18% (siehe unten). Vor demBörsegang hat es bei der Amag etliche Umstrukturierungen gegeben, was auch zu Gewinnausschüttungen bzw. einem sogenannten Debt Push-Down (bezeichnet die Verlagerung von Schulden in untergeordnete Gesellschaften) geführt hat. Finanzvorstand Gerald Mayer erklärt das
folgendermassen: „Wir wurden aus der Constantia Packaging Gruppe herausgelöst, die bisher sämtliche Finanzierungsfunktionen wahrgenommen hat.“ Dabei wurden die Schulden den einzelnen Divisionen zugewiesen, für die Amag waren es 170 Mio. Euro. Das Prozedere: Die Amag Holding schüttete 200 Mio. Euro nach oben zur
Mutter aus und nahm dafür Fremdkapital bei ErsteGroup und UniCredit auf. 30Mio. Euro wanderten als Finanzierungsausstattung in das IPO-Vehikel Amag AG, in welches die AmagHolding ihreGeschäfte eingebracht
hat. „Die Schuldenallokation ist quasi die Dividendenausschüttung,.“
Vor der Kapitalerhöhung im Zuge des IPO liegt das Multiple Fremdkapital zu EBITDA bei 1,2x und die Eigenkapitalquote bei 40%.Nach IPO (durch die Kapitalerhöhung kommen rund 100 Mio. Euro herein) kommt die Verschuldung bei 0,5x EBITDA zu liegen, die Eigenkapitalquote bei 50%. „Das ist im Vergleich zur Peergroup eine solide Ausstattung“, befindert Mayer.

Mit dem Erlös aus der Kapitalerhöhung will die Amag ihre Expansion finanzieren. In die Kapazitätsausweitung sollen 75Mio. Euro fliessen (bei einer erwarteten Kapitalrendite von über 25%). Zudem will das Unternehmen in Ranshofen ein neues Walzwerk bauen. Dafür gibt es noch keinen Finanzierungsplan, es werden bis 2014 aber zwischen 120 Mio. und 150 Mio. Euro fliessen. (bs)

  

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>Amag – zum Glück zum Börsegang verdonnert Es spricht nichts dagegen, ich diese Aktie ins Depot zu legen.
>
>http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/analysen/amag-zum-glueck-zum-boersegang-verdon nert-465088/index.do?zw_box=1&_vl_backlink=/home/index.do&_vl_pos=13.1.DT

Ein sehr liebevoller Artikel, der sich lieber in Tonnenangaben über verarbeiteten Aluschrott ergeht als in Zahlen zur Bilanz - da wird dann lieber abformuliert "Dividendenlösung zur Schuldentilgung"´. Man wird ja sehen

  

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Der Amag-Börsegang ist massiver Kritik ausgesetzt. Ein Gutacher, der in diversen Finanzskandalen tätig war, bringt jetzt eine Sachverhaltsdarstellung bei der FMA ein.


Der Börsegang des Aluminiumerzeugers Austria Metall AG (Amag) gerät unter massiven Beschuss. Konkret wird Unbestimmtheit der tatsächlichen Verwendung des Emissionserlöses und die 170 Millionen € schwere Sonderdividende kritisiert. Ein Gerichtsgutachter, der in verschiedenen österreichischen Finanzskandalen tätig war, bringt jetzt sogar eine Sachverhaltsdarstellung bei der Finanzmarktaufsicht ein.

„Es muss die Frage erlaubt sein, ob der Börsegang der Amag nicht überwiegend dem Zweck der zumindest mittelbaren Refinanzierung der umfangreichen Ansprüche aus dem Immofinanz-Constantia-Skandal dient“, sagt der Sachverständige.

Zum Hintergrund: die Constantia Packaging-Gruppe sah sich 2008 mit der Situation konfrontiert, aus den verschiedenen Malversationshandlungen bei der Constantia/Immofinanz/Immoeast-Gruppe unter Ex-Vorstandschef Karl Petrikovics und unvollständigen Informationen nicht nur von der Immofinanz-Gruppe, sondern auch von ihren eigenen Investitionspartnern (z.B. Fries-Gruppe), direkt oder indirekt in die Pflicht genommen zu werden. Die daraus resultierenden Ansprüche, in Summe rund 800 Millionen €, dürften aber auch für einen Konzern wie die Constantia Packaging nicht ohne weiteres zu stemmen gewesen sein. Also mussten offensichtlich einzelne Beteiligungen zu Geld gemacht werden.

„Dieses Geld fehlt aber letztlich für die Umsetzung eigener Investitionspläne. Klar, dass man hier aus Sicht der Packaging B.V. bzw. deren Eigentümer nicht direkt auf Vermögen der Gesellschaften zugriff, sondern Finanzpartner, wie etwa die One Equity Partners einband“, ärgert sich der Gutachter. Für die Amag heißt das, dass wie berichtet die 100 Millionen € aus der Kapitalerhöhung, plus weitere 70 Millionen € - die heuer als Gewinn erwartet werden - in die Schuldenrückzahlung der Mutter Constantia Packaging fließen. Somit muss die Amag ihre Expansion, die als „Börsenstory“ verkauft wird, eigentlich aus eigener Kraft finanzieren.

„Bleibt die Frage, welcher Sachverhalt sich früher konkretisierte: Die Investitionsvorhaben oder die Dividendenzahlung. Denn bereits im März sollten 170 Millionen € aus der Amag als Sonderdividende abgesaugt werden, aber waren scheinbar im Hinblick auf die Angaben im Kapitalmarktprospekt unter Z 6, 33 „use of proceeds“ nicht ohne weiteres finanzierbar“, so der Gutachter weiter.

Interessant erscheint auch die Tatsache, dass die Amag-Jahresabschlüsse ausgerechnet von einem Wirtschaftsprüfer testiert werden, der bereits bei der früheren Constantia Privatbank AG geprüft und inzwischen als Beschuldigter im Strafverfahren rund um Ex-Immofinanz-Chef Karl Petrikovics geführt wird. Der Amag-Börsegang erinnert frappant an den erst jüngst anklagereifen Fall „Libro“: Nicht nur die dem Börsegang vorgelagerten Sonderdividende -damals rund 32 Millionen € - erscheint im Hinblick auf die Ähnlichkeit der Thematik erwähnenswert, sondern auch die involvierte Wirtschaftsprüfungskanzlei, nämlich Deloitte (damals noch Auditor), kennt die Thematik aus eigener Anschauung.

Chronologie des Skandals rund um Karl Petrikovics

Die Vorgeschichte eines Skandals: Immofinanz und Immoeast waren mit der Constantia Privatbank eng verflochten. Karl Petrikovics war Vorstand aller Institute. Zwischen 2007 und 2008 lassen sich die massiven Immofinanz- und Immoeast-Aktienbestände in den drei Beteiligungsgesellschaften der Constantia Privatbank nicht mehr erklären, weshalb über Firmenkonstrukte der Fries/Scherb-Gruppe ein Ankauf jener Gesellschaften erfolgt, in denen sich diese massiven Aktienbestände befinden. Zu einem Kaufpreis von 7 € je Stück werden insgesamt rund 56,2 Millionen Aktien, somit ein Transaktionsvolumen von rund 400 Millionen € bewegt. Es versteht sich von selbst, dass diese Investorengruppe die Hilfestellung nicht umsonst anbot. Sie erhielt eine Put-Option, die soweit es die Bonität der Constantia Packaging-Gruppe zuließ, einen risikofreien Verlauf des Engagements garantierte. Unangenehm wurde die Sache, als sich Mitte 2008 herausstellte, dass sich zu dieser Refinanzierungsaufgabe der Constantia Packaging ein weiteres Bedrohungspotential von zumindest 512 Millionen € aus unbesicherten Darlehen über die IBAG zur Spekulation mit Immofinanz-/Immoeast-Aktien aufbaute. Die Constantia BV musste mit einer Haftungserklärung einspringen. In der Folge musste die Constantia Packaging verkauft werden.

.
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/auf-amag-boersegang-lastet-schatten-der- vergangenheit-465285/index.do?zw_box=1&_vl_pos=r.1.NT

28.03.2011

  

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Sehr interessant und ganz anders unterfüttert als der BE-Jubelbeitrag. Schon lustig, wo beides doch eigentlich aus demselben Haus. Danke fürs beistellen, DrEvil!

Zur Bewertung wird allerdings hier wiederum nichts gesagt, aber die Relevanz der Frage verblasst auch ein wenig, zugegeben.

  

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>Sehr interessant und ganz anders unterfüttert als der
>BE-Jubelbeitrag. Schon lustig, wo beides doch eigentlich aus
>demselben Haus. Danke fürs beistellen, DrEvil!
>
>Zur Bewertung wird allerdings hier wiederum nichts gesagt,
>aber die Relevanz der Frage verblasst auch ein wenig,
>zugegeben.

also ich persönlich habe die Augen weit aufgerissen, als ich letzte Woche gelesen habe, man würde im Zuge des Private Placements (in den Medien heißt es Börsegang) nochmals schnell 170 Mio aus der Firma raussaugen - und es schien niemanden wiklich zu stören,...

  

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Zur Info:

WirtschaftsBlatt und BE haben rein gar nichts mehr miteinander zu tun. BE sitzt in der Berggasse, das WirtschaftsBlatt in der Geiselbergstraße. Die Inhalte des BE orientieren sich sehr an den Interessen der Inserenten, daher sind sie zunehmend tendenziös.

Die einzige Gemeinsamkeit ist der Eigentümer, die Styria. Ansonsten gibt es keinerlei Überschneidungen!

BE war vor Jahren die Online-Plattform des WB, das wurde 2005 getrennt. Das WB hat nun eine eigenständige Online-Präsenz.

  

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>Der Amag-Börsegang ist massiver Kritik ausgesetzt. Ein
>Gutacher, der in diversen Finanzskandalen tätig war, bringt
>jetzt eine Sachverhaltsdarstellung bei der FMA ein.


Ich verstehe nur nicht ganz was der Inhalt der Sachverhaltsdarstellung
sein soll - angeblich unwahre Angaben im Prospekt oder wie?

  

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>>Der Amag-Börsegang ist massiver Kritik ausgesetzt. Ein Gutacher, der in diversen Finanzskandalen tätig war, bringt
>>jetzt eine Sachverhaltsdarstellung bei der FMA ein.
>
>
>Ich verstehe nur nicht ganz was der Inhalt der Sachverhaltsdarstellung
>sein soll - angeblich unwahre Angaben im Prospekt oder wie?

Die aktive Beschäftigung der FMA mit dem Sachverhalt, sodass dann niemand sagen kann "es wurde nix geprüft"? Obs irgendwo hin führt ist die andere Frgae, Presse wie diese ist andererseits zum PO nicht gerade optimal, insofern ist es schon mal ned übel und fördert die Beschäftigung.

  

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Alleine aus dem Hintergrund heraus, dass hier jemand Kasse macht weil er das Geld braucht kann man wohl nichts illegales konstruieren.

Die FMA muss nur prüfen ob alle Angaben im Prospekt formal richtig sind und gegen kein öster. Gesetz verstoßen. Eine inhaltliche Bewertung wird meines Wissens nicht durch die FMA durchgeführt.

Bezüglich Betrug uä. muss der Sachverhaltsdarsteller sich wohl an das Gericht wenden...

Ps.: Bei jeder Aktie die vom BE durch Sonderbeilage uä. gepusht wird lasse ich prinzipiell die Finger..

  

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Unser Rat: Nicht zeichnen!

Trotz des turbulenten Börsenumfeldes traut sich mit der AMAG Austria Metall AG (ISIN AT00000AMAG3) ein Schwergewicht und durchaus ein ATX-Kandidat an die heimische Börse. Der Börsenneuling ist ein Anbieter von Primäraluminium sowie Aluminiumhalbzeugprodukten. Die AMAG-Produkte werden in der Flugzeug-, Automobil- und Verpackungsindustrie, im Ma­schinenbau, in Sportartikeln sowie in Kühlern und Wärmetau­schern verwendet. Ein wichtiger Pluspunkt: Die Rohstoffbasis wird durch die 20%-Beteiligung an der kanadischen Elektrolyse Alouette und dem Zugang zum Aluminium-Schrottmarkt gesi­chert. Insgesamt 22,3 Mio. Aktien werden bis zum 6. April in der Spanne zwischen 19,00 bis 24,00 Euro angeboten, womit der Streubesitz bei rund 55% liegen würde. Der Emissionserlös wird damit 424 bis 535 Mio. Euro betragen. Hiervon werden der AMAG brutto jedoch nur um die 100 Mio. Euro zufließen. Der Löwenanteil des Börsenerlöses wird in die Taschen des Groß­aktionärs One Equity wandern. Der Finanzinvestor wird auch nach dem IPO rund 30% der Anteile halten. Es ist immer ein Negativpunkt, wenn ein Großaktionär einen Börsengang nutzt, um Kasse zu machen. Zudem begrenzen die bei dem sicherlich weiterhin abgabewilligen Finanzinvestor One Equity verblei­benden Anteile mittelfristig das Aufwärtspotential. Pluspunkt ist hingegen die gute Profitabilität des Konzerns. So hat die AMAG 2010 bei einem Umsatz von 728 Mio. Euro einen Ge­winn in Höhe von 75 Mio. Euro erwirtschaftet. Insgesamt ist die Aktie jedoch kein Schnäppchen. Zudem läuft der interessierte Anleger Gefahr, die Aktie im Bereich eines zyklischen Hochs zu kaufen. Das Geschäftsjahr 2010 war schon extrem gut und diese Zahlen würden sich bei einer konjunkturellen Abkühlung kaum wiederholen lassen. Unsere Begeisterung für diesen Bör­senneuling hält sich in sehr engen Grenzen. AMAG ist ein gutes Unternehmen und hat durchaus Potential, sich nach der Her­auslösung aus der Constantia Packaging Gruppe unter eigener Regie im wachsenden, jedoch keinesfalls von konjunkturellen Zyklen befreiten Aluminiummarkt sehr erfreulich zu entwickeln. Doch selbst am unteren Rand der Preisspanne erscheint uns der Kurs nicht verlockend genug. Dies sieht offenbar auch das Management von Norsk Hydro ähnlich. Den Norwegern wird Aufkaufinteresse für AMAG nachgesagt. Dabei soll sich Norsk Hydro besonders für den AMAG-Anteil am kanadischen Primär­aluminium-Produzenten Alouette interessieren. Alouette gilt aufgrund der kostengünstigen Produktion mit Wasserkraft als Perle innerhalb der Aluminium-Branche. Doch offenbar kam es im Vorfeld des Börsengangs nicht zu einer Einigung über den Kaufpreis. Wie verhalten sich also die Profis: Der Finanzinvestor One Equity verkauft bei diesem Börsengang einen großen Teil seiner Anteile, während dem interessierten Industriekonzern Norsk Hydro offenbar der Preis für einen Einstieg zu hoch war. Und für Kleinanleger soll AMAG jetzt ein verlockendes Invest­ment sein? Wir sind nicht wirklich überzeugt. AMAG ist uns zu zyklisch und nicht billig genug, auch die Dividendenrendite dürfte eher dürftig ausfallen und bei unter 2 Prozent liegen. Unser Rat: Nicht zeichnen!

(austria boersenbrief)

  

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http://www.boerse-express.com/cat/pages/948177/fullstory

Der BE hat bei heimischen Institutionellen nachgefragt, wie sie das Unternehmen sehen.

"Ein solides Geschäftsmodell bei relativ abgesicherten Margen. Eine hohe Zyklizität ist beim Unternehmen nicht zu erwarten, da das Recyclen von Aluminium bei der starken Marktposition der Amag den Aluminiumpreis nicht als Maxime hat", sagt Wolfgang Matejka von Matejka & Partners. One Equity habe als Eigentümer dem Unternehmen freilich wenig gebracht, "ausser die unsichere Aktionärssituation zu überbrücken. Die aktuellen Entnahmen sind daher wenig geeignet, den Preis der Aktie zu heben". Mit einem vorsichtigen Pricing wäre daher der beste Weg ins Investment gewählt. Matejka schweben diesbezüglich 20 Euro vor. Damit sei die "Symbiose zwischen Wachstumserwartung, Profitabilität und Peer-Group-Vergleich mit einer erwarteten Upside von etwa 10% in der Aktie nach IPO" erreicht. Die Aktie wird in der Range 19 bis 24 Euro angeboten.

Alois Wögerbauer, Geschäftsführer der 3Banken Generali und Manager des Österreichs-Fonds der KAG: "Es ist immer die gleiche Entscheidung: Wie ist die Qualität im Vergleich zum Preis? Amag ist ein überzeugendes Unternehmen, solide aufgestellt, kam ausgezeichnet durch die Krise. Allerdings kommt die Aktie auch zu Bewertungen etwa auf Marktniveau oder auf Niveau vergleichbarer Unternehmen. Schnäppchen sehen anders aus. Daher solides Investment; auf Zeichnungsgewinne würde ich aber nicht setzen."

  

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Nur wenige Emissionen laufen so erfolgreich, daß sie ihren Emissionspreis in den ersten Tagen der Börsennotiz nicht mehr sehen. Ich denke, daß man die AMAG Aktie über die Börse deutlich billiger bekommt. Ich persönlich werde sicher nicht zeichnen.

  

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Meiner Meinung nach riskieren sie da aber jetzt erst recht einen Flop. Wer wird denn jetzt noch großartig zeichnen, wenn schon bekannt gegeben wird, dass es keinen interessiert?

Die Reduktion des Preisbandes am oberen Ende ändert da ja gar nichts, denn damit sind die Aktien ja nicht billiger geworden. Sie haben dem Markt nur mitgeteilt, dass die Zeichnung nicht gut läuft - ohne gleichzeitig etwas getan zu haben, um das Interesse zu steigern (eine Senkung am unteren Ende würde ev. helfen)

Warum macht man sowas?

  

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>Meiner Meinung nach riskieren sie da aber jetzt erst recht
>einen Flop. Wer wird denn jetzt noch großartig zeichnen, wenn
>schon bekannt gegeben wird, dass es keinen interessiert?


Amag - Platzierung dürfte jetzt kein Problem sein
Angebot für alle Aktien, die im Rahmen des IPO offeriert werden, erhalten

http://www.boerse-express.com/cat/pages/949106/fullstory

  

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Bestellungen über knapp 14 Mio. bestehende Aktien erhalten (laut Bloomberg)

Preisband 19-21EUR

Ursprünglich wollten sie 17 Mio Stück plazieren...

  

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>>Ein Hängen und Würgen...
>
>freu dich doch, das gibt in ein paar monaten super
>einstiegskurse


Hm, nachdem RLB und Oberbank so viel genommen haben bin ich mir nicht
sicher ob
da viele andere Zeichner mehr bekommen haben als sie wollten. Ich bin
gespannt wie morgen die Erstnotiz aussieht.

  

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>hab ich gerade erfahren, Details kommen erst


nanu was wurde aus der senkung der preis range auf 19 bis 21 euor?

  

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EANS-Adhoc: AMAG Austria Metall AG / Börsegang: Emissionspreis bei 19 Euro je Aktie festgelegt =


--------------------------------------------------------------------------------
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

07.04.2011

Börsegang der AMAG: Emissionspreis bei 19 Euro je Aktie festgelegt

• Erstnotiz im amtlichen Markt (Prime Market) der Wiener Börse am Freitag, 8.
April 2011
• Kapitalerhöhung von 100 Mio. Euro zur Finanzierung weiteren Wachstums
beschlossen
• Anteil der CP Group 3 B.V. auf 34,5 Prozent reduziert

Ranshofen, 7. April 2011 - Der Aluminiumspezialist AMAG Austria Metall AG hat
heute im Rahmen seines Börsegangs rund 19,3 Mio. Aktien bei österreichischen
institutionellen Investoren und Privatanlegern und bei internationalen
institutionellen Investoren platziert. AMAG hat damit eine Kapitalerhöhung von
rund 5,3 Mio. neuen Aktien beschlossen und nimmt 100 Mio. Euro insbesondere zur
Finanzierung des weiteren Wachstums und der Erweiterung der
Produktionskapazitäten auf. Der Platzierungspreis beträgt 19,00 Euro je Aktie.

Von den insgesamt platzierten rund 19,3 Mio. Aktien gehen rund 95 Prozent an
institutionelle Anleger und rund 5 Prozent an österreichische Privatanleger. Die
abgebende Aktionärin CP Group 3 B.V. behält (vor Ausübung der
Mehrzuteilungsoption) einen Anteil von 34,5 Prozent am Unternehmen. Die AMAG
Arbeitnehmer-Privatstiftung hält einen Anteil von rund 11 Prozent. Die
Raiffeisenlandesbank Oberösterreich hält 11,5 Prozent, die Oberbank einen Anteil
von 5 Prozent. Der Vorstand und weitere Führungskräfte der AMAG beteiligen sich
mit insgesamt 129.250 Aktien zum Emissionspreis.

Die AMAG Austria Metall AG und CP Group 3 B.V. verpflichteten sich, innerhalb
eines Zeitraumes von insgesamt sechs Monaten, die AMAG
Arbeitnehmer-Privatstiftung, der Vorstand sowie die Raiffeisenlandesbank
Oberösterreich innerhalb eines Zeitraumes von insgesamt zwölf Monaten nach der
Erstnotiz, keine weiteren Aktien auszugeben bzw. zu verkaufen.

Die Aktien der AMAG werden ab morgen, Freitag, 8. April 2011, unter dem
Börsenkürzel "AMAG" und der ISIN (International Securities Identification
Number) AT00000AMAG3 im amtlichen Markt (Prime Market) der Wiener Börse
gehandelt. Als Kontoführer der Aktie firmiert die Raffeisen Centrobank AG.

  

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Die RLB OÖ nimmt also 11,5% der Aktien anstatt wie angekündigt nur 5% + 1 Aktie.
Das werden sie sicher nicht umsonst gemacht haben, mehr zu nehmen als sie wollten. Ein netter Discount zum Ausgabepreis?
Bin schon gespannt, wie weit die Aktie morgen fällt ...

  

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>Das werden sie sicher nicht umsonst gemacht haben, mehr zu
>nehmen als sie wollten. Ein netter Discount zum Ausgabepreis?


Rechtlich überhaupt möglich?

  

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>>hab ich gerade erfahren, Details kommen erst
>
>
>nanu was wurde aus der senkung der preis range auf 19 bis 21
>euor?

... hab ich unüberlegt weitergegeben - was ich draus lerne, glaube keinem Banker...

Sorry

  

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>>>hab ich gerade erfahren, Details kommen erst
>>
>>
>>nanu was wurde aus der senkung der preis range auf 19 bis
>21
>>euor?
>
>... hab ich unüberlegt weitergegeben - was ich draus lerne,
>glaube keinem Banker...
>
>Sorry

nicht nur wer anderer ist schuld, auch wurde hier schon ausführlich berichtet das der maximalpreis 21,-- euronetten ausmacht. also an deinem banker wird es wohl nicht ganz liegen.

  

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>Tja. Ziemlicher Flop...

Ja die Zeiten (in Ö), wo in den 90iger Jahren wirklich interessante Privatisierungen anstanden (Austria Tabak,Voest,OMV & Co) sind vorbei.

  

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>Ja die Zeiten (in Ö), wo in den 90iger Jahren wirklich interessante Privatisierungen anstanden (Austria Tabak,Voest,OMV & Co) sind vorbei.

Grundsätzlich, also als Unternehmen, halte ich die AMAG nicht für uninteressant. Aber wenn die Altaktionäre auf Erlösmaximierung setzen, bleibt für die neuen Aktionäre nicht mehr allzuviel Phantasie.

  

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>Aber wenn die Altaktionäre auf Erlösmaximierung setzen, bleibt für die neuen Aktionäre nicht mehr allzuviel Phantasie.<


gibt es auch ipo's wo das nicht so ist?

  

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>>Aber wenn die Altaktionäre auf Erlösmaximierung setzen,
>bleibt für die neuen Aktionäre nicht mehr allzuviel
>Phantasie.<
>
>
>gibt es auch ipo's wo das nicht so ist?

Staatsbetriebe. Der Staat hat noch nie den Höchstpreis verlangt
Von voest bis Buwog, alles Schäppchen.

  

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>>>Aber wenn die Altaktionäre auf Erlösmaximierung
>setzen,
>>bleibt für die neuen Aktionäre nicht mehr allzuviel
>>Phantasie.<
>>
>>
>>gibt es auch ipo's wo das nicht so ist?
>
>Staatsbetriebe. Der Staat hat noch nie den Höchstpreis
>verlangt
>Von voest bis Buwog, alles Schäppchen.


Und welche Staatsbetriebe, ausser der ÖBB (*brrrr*), gibt es noch, die an die Börse kommen könnten? Bundesforste (naja), Wien Energie.....viel fällt mir nicht ein.

  

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>Und welche Staatsbetriebe, ausser der ÖBB (*brrrr*), gibt es
>noch, die an die Börse kommen könnten? Bundesforste (naja),
>Wien Energie.....viel fällt mir nicht ein.

Tiergarten Schönbrunn

Bundesimmobiliengesellschaft, Landesenergieversorger, Flughäfen der Landeshauptstädte, Wiener Verkehrsbetriebe, Wiener Hochquellwasserleitung, der Rest von OMV, Flughafen, Telekom, Post; mit Verfassungsgesetzesänderung auch die Reste von Verbund und EVN.

Dann, nach einer Umstrukturierung, die ASFINAG, auch Teile der ÖBB.

  

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>>Und welche Staatsbetriebe, ausser der ÖBB (*brrrr*), gibt
>es
>>noch, die an die Börse kommen könnten? Bundesforste
>(naja),
>>Wien Energie.....viel fällt mir nicht ein.
>
>Tiergarten Schönbrunn
>
>Bundesimmobiliengesellschaft, Landesenergieversorger,
>Flughäfen der Landeshauptstädte, Wiener Verkehrsbetriebe,
>Wiener Hochquellwasserleitung, der Rest von OMV, Flughafen,
>Telekom, Post; mit Verfassungsgesetzesänderung auch die Reste
>von Verbund und EVN.
>
>Dann, nach einer Umstrukturierung, die ASFINAG, auch Teile der
>ÖBB.


Also ausser diversen Energieversorgern (und Schönbrunn vielleicht oder Immos) alles nicht so attraktiv, was zu 100%! neu auf den Markt kommen könnte.

  

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>Also ausser diversen Energieversorgern (und Schönbrunn
>vielleicht oder Immos) alles nicht so attraktiv, was zu 100%!
>neu auf den Markt kommen könnte.

Derzeit nicht. Man müßte die Unternehmen schon ein wenig herrichten, uninteressante Teile abspalten etc.
Die Post war vor z.B. 15 Jahren auch alles andere als börsentauglich, und jetzt schlägt sie sich doch gar nicht so übel.

  

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Die neuerworbenen Banken habe ich noch vergessen: In ein paar Jahren könnten Kommunalkredit und Hypo Alpe Adria privatisiert werden.

  

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http://www.boerse-express.com/pages/949652

IPO-Motor stottert kräftig - Amag-Aktie säuft ab, bei Iso Druck aufs Preisband

Die Wiener Börse sieht das Amag-IPO als "Eisbrecher für weitere Börsegänge". Angesichts des missglückten Debüts regiert der Zweckoptimismus

  

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... sagte er gestern.

--------------

AMAG-Chef im Interview: „Das war alles andere als ein Flop“

RANSHOFEN/WIEN. Heute, Freitag, notiert die Austria Metall AG (Amag) zum ersten Mal an der Wiener Börse. Interessenten konnten die Aktie zum Preis von 19 Euro erwerben. Der Preis bewegte sich am untersten Ende des Preisbandes.

weiter:

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,592328

  

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:-) Wenn er das

"Wir bekommen außerdem unsere Kapitalerhöhung und können unsere Entwicklung so fortführen, wie wir das geplant haben."

meint, hat er ja aus seiner Sicht fast recht.

  

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AMAG kommt auch zur BE-Roadshow am 18.4.11 um 18 Uhr im Reitersaal der OeKB in der Strauchgasse.

Da hat man ausreichend Gelegenheit, mit den Managern zu reden,

die anderen Roadshow-Interessenten prügeln sich ja üblicherweise währenddessen am Buffet.

  

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>Wieso Smiley?
>
>Ich dachte, das sei informativ?
>
>Trotzdem danke dem unbekannten Spender!


Ist es auch, danke - der Smiley war für den letzten Satz

  

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>>Vorstand zeichnete 100.000 Aktien
>>Davon 50.000 Stück für CEO Gerhard Falch

>die boni für 2010 zwangsgewidmet und APA heroisch verpackt.


Glaubt denn hier keiner mehr an das Gute im Menschen?

  

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Naja man muß nur 1 und 1 zusammenzählen. Es gibt bestimmt ehrliche Aktionen aber hier riechts stark nach Stützungskauf .

  

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http://www.boerse-express.com/cat/pages/952939/fullstory

Börseneuzugang Amag blickt heute erstmals ins europäische Ausland und beobachtet bei Norsk Hydro eine Gewinnexplosion. Ölförder-Problem trifft nicht nur die OMV - Gewinnplus hat der Rest trotzdem

  

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AMAG Gruppe mit starkem Umsatz- und Ertragswachstum im ersten Quartal 2011

• Umsatzsteigerung um 27 Prozent auf 214,6 Mio. Euro (Vorjahr: 168,6 Mio. Euro)
• EBITDA um 15 Prozent von 31,1 Mio. Euro auf 35,9 Mio. Euro,
EBIT um 24 Prozent von 19,9 Mio. Euro auf 24,6 Mio. Euro gestiegen
• Anhaltend hohe Auslastung in allen Produktionsbereichen
• Gute Auftragslage und volle Auftragsbücher sichern Auslastung für das nächste
Quartal

Ranshofen, 3. Mai 2011 - Trotz der politischen Instabilität in Nordafrika und
dem Nahen Osten und dem damit einhergehenden Anstieg der Energie- und
Rohstoffpreise, konnte die AMAG Austria Metall AG ("AMAG"), ein führender
österreichischer Produzent von Primäraluminium und hoch qualitativen
Aluminiumguss und -walzprodukten, im ersten Quartal 2011 ihren Umsatz um
27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr von 168,6 Mio. Euro auf 214,6 Mio. Euro
erhöhen.

Das EBITDA (Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Steuern) stieg im Vergleich
zum ersten Quartal des Rekordjahres 2010 um 15 Prozent und erreichte
35,9 Mio. Euro (Vorjahr 31,1 Mio. Euro). Das EBIT konnte im Vergleichszeitraum
um 24 Prozent von 19,9 Mio. Euro auf 24,6 Mio. Euro gesteigert werden.

Die starke Umsatz- und Ertragsentwicklung wurde im ersten Quartal 2011 wie
bereits im vergangenen Jahr von der weiterhin wachsenden Nachfrage nach
hochwertigen Aluminiumguss- und Walzprodukten getragen. Durch die rasche
Erholung im vorigen Jahr produzieren die Anlagen in Ranshofen an der
Kapazitätsgrenze.

Zur Steigerung der Produktionskapazität um mehr als 20 Prozent von
150.000 Tonnen (2010) auf 186.000 Tonnen (2014) und gleichzeitigen Erweiterung
des Produktportfolios im Segment Walzen befindet sich ein umfangreiches
Investitionsprogramm am Standort Ranshofen in Umsetzung. So wurden im ersten
Quartal 2011 die neue Präzisionsplattenfertigung sowie ein Shredder für
Aluminiummischschrott erfolgreich in Betrieb genommen. Darüber hinaus ist eine
Steigerung der Kapazität im Segment Gießen von 80.000 Tonnen (2010) auf
94.000 Tonnen (2014) vorgesehen. Eine neue Abfüllstation für Lieferungen von
flüssigem Aluminium wurde im ersten Quartal 2011 planmäßig in Betrieb genommen.
In Summe werden für dieses Programm 75 Mio. Euro bis zum Jahr 2014 investiert.

Im Segment Metall stieg der Umsatz von 117,1 Mio. Euro im ersten Quartal des
Vorjahres vor allem durch den höheren Aluminiumpreis um 26 Prozent auf
147,8 Mio. Euro. Während die Produktion der Elektrolyse Alouette leicht
gesteigert werden konnte, kam es bei der Absatzmenge mit 22.235 Tonnen durch
verzögerte Auslieferungen zu einem Rückgang von 10 Prozent gegenüber dem
Vorjahreswert und damit zu Auswirkungen auf das Ergebnis. Das EBITDA des
Segments lag bei 9,7 Mio. Euro, das EBIT bei 4,1 Mio. Euro und damit deutlich
hinter den Vorjahreswerten von 16,3 Mio. Euro und 10,6 Mio. Euro. Weitere Gründe
für die Entwicklung des Ergebnisses liegen trotz eines im Quartalsvergleich
höheren Aluminiumpreises in gestiegenen Rohmaterialpreisen sowie Effekten aus
dem Metallmanagement.

Im Segment Gießen konnte der Umsatz im Vergleich zum ersten Quartal des
Vorjahres von 25,7 Mio. Euro um 36 Prozent auf 35,0 Mio. Euro gesteigert werden.
Die Absatzmenge lag mit 19.325 Tonnen auf dem Niveau des Vorjahres. Das EBITDA
konnte von 1,2 Mio. Euro im Vorjahr auf 2,2 Mio. Euro gesteigert werden
(+76 Prozent). Das EBIT legte von 0,7 Mio. Euro auf 1,7 Mio. Euro zu
(+128 Prozent). Grund für die positive Entwicklung war insbesondere eine
Verschiebung im Absatzmix zu höherwertigen Produkten und ein Anstieg der Margen.

Im Segment Walzen stieg der Umsatz im Quartalsvergleich von 117,4 Mio. Euro auf
152,9 Mio. Euro (+30 Prozent). Die Absatzmenge konnte von 39.023 Tonnen um
9 Prozent auf 42.662 Tonnen gesteigert werden. Das EBITDA stieg um 80 Prozent
von 12,4 Mio. Euro auf 22,3 Mio. Euro, das EBIT um 108 Prozent von 9,1 Mio. Euro
auf 18,8 Mio. Euro. Die Gründe für die Ergebnisentwicklung liegen in den
gesteigerten Absatzmengen, einer Verschiebung im Absatzmix zu höherwertigen
Produkten und einem Anstieg der Umarbeitungsmargen.

Der bisher grundsätzlich positive Ausblick des Unternehmens wird durch die
Geschäftsentwicklung im ersten Quartal nun bestätigt.

Auch mit Blick auf das verbleibende Jahr ist das Unternehmen zuversichtlich
erneut ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Kennzahlenvergleich

in Mio. Euro 1-3/2011 1-3/2010 Änderung 2010
Umsatzerlöse 214,6 168,6 27 % 728,0
EBITDA 35,9 31,1 15 % 139,0
EBIT 24,6 19,9 24 % 93,8
Mitarbeiter (1) 1.221 1.157 6 % 1.175

(1) Durchschnittliches Leistungspersonal (Full Time Equivalent) inklusive
Leasingpersonal, ohne Lehrlinge


Alle angegebenen Geschäftszahlen des Jahres 2010 beziehen sich auf die AMAG
Holding Gmbh (inkl. Tochtergesellschaften).

  

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"Erläuterung zur Konzern-Gewinnund Verlustrechnung Im ersten Quartal betrug der Umsatz der AMAG Austria Metall AG 214,6 mEUR und lag damit um 27 % über dem Vergleichswert des Vorjahres (1. Quartal 2010: 168,6 mEUR). Ausschlaggebend dafür waren insbesondere der höhere durchschnittliche Aluminiumpreis sowie die gestiegene Absatzmenge."

quelle: q1 bericht

edit: umsatzzuwachs fast ausschließlich auf grund höherer metallpreise, absatzmenge fast unverändert! ergebnisverbesserung durch höherwertigen produktmix und anziehen der formataufschläge. mit expansionskurs wird also in erster linie investition/aquisition gemeint sein.


Geasmt Q1/11, Q1/10, +- tonnage
Gießen 19.325 19.663 -338 to
Metall 22.235 24.633 -2398 to
Walzen 42.662 39.023 +3639 to

  

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Wir haben diese Woche die analyseseitige Coverage des Börseneulings AMAG aufgenommen. AMAG
besteht aus den drei Divisionen Metals, Rolling und Casting. Am Standort Ranshofen produziert AMAG in der
Rolling Division hochqualitative Flachwalzprodukte mit einem hohen Anteil von Spezialitäten, während die
Casting Division hauptsächlich Aluminium Legierungen für die Automobilindustrie liefert. Herausragend sind die
flexible Produktion mit kleinen Losgrößen und einem breiten Produktspektrum, was gemeinsam mit dem
entsprechenden Know-how und Equipment einen deutlich überdurchschnittlichen Einsatz von
Sekundäraluminium (rund 75%) ermöglicht. Sekundäraluminium aus dem Recycling- Kreislauf hat den Vorteil,
dass dessen Herstellung nur 5% der Energie von Primäraluminium benötigt und Kosten spart. Zusätzlich hält
AMAG in der Metals Division einen 20% Anteil am kanadischen Primäraluminium Produzenten Alouette, einer
der kosteneffizientesten Aluminiumschmelzen weltweit.
AMAG präsentierte zuletzt gute Ergebnisse für das erste Quartal 2011. Trotz höherer Rohstoffkosten und
witterungsbedingt 10% weniger Liefermengen in der Metals Division stieg das EBIT um 24% auf EUR 24,6 Mio.
dank starker Nachfrage und einem verbesserten Produktmix in Ranshofen. Die ersten Aggregate aus dem
laufenden Kapazitätserweiterungsprogramm (Produktionsanlage für Präzisionsbleche, Schredder für gemischten
Aluminiumschrott und eine zusätzliche Abfüllstation für Flüssigaluminium) wurden planmäßig in Betrieb
genommen. Dank gut gefüllter Auftragsbücher ist die Vollauslastung aller Divisionen zumindest auch für das
zweite Quartal gesichert. Die Lieferverzögerungen in der Metals Division wurden Anfang des zweiten Quartals
bereits aufgeholt. Das Management erwartet in Summe 2011 an die Rekordergebnisse des Vorjahres
anschließen zu können.
Unsere Empfehlung: Kaufen mit Kursziel EUR 24. Trotz einer 50-70% höheren Eigenkapitalrendite und
überdurchschnittlichem Umsatzwachstum notiert die AMAG Aktie derzeit mit einem Kurs/Buchwert-Abschlag von
6% zum Median der Peer Group. Die Abschläge basierend auf den übrigen Multiples für die Jahre 2011/12
betragen 9-17%. In Summe ist die Aktie damit also günstig bewertet und unsere Empfehlung lautet auf Kaufen
mit Kursziel EUR 24.

Franz Hörl, CFA (Analyst)

  

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AMAG (Austria Metall Aktiengesellschaft) ist ein spezialisierter Hersteller von
Aluminiumprodukten mit Firmensitz in Ranshofen. Das Unternehmen legt den
Schwerpunkt auf hochwertige Produkte, die in der Regel bessere Margen abwerfen als
standardisierte Massenprodukte. AMAG bezieht Metall aus zwei Quellen: 1. Primäraluminium:
Durch eine 20%-Beteiligung an der kanadischen Elektrolyse Alouette hat AMAG Zugang zu
Primärmetall. 2. Altmetall: Das Unternehmen kann unterschiedlichste Arten von Schrott
verarbeiten, die es von einer Reihe von Schrotthändlern zu attraktiven Preisen bezieht.
Zum Metallsegment von AMAG gehört eine 20%-Beteiligung an der Elektrolyse
Alouette in Kanada. Alouette ist einer der effizientesten Betriebe dieser Art weltweit, dessen
Cash-Kosten im unteren Quartil der Branchen-Kostenkurve von CRU liegen. Durch diese
Effizienz und die Hedging-Maßnahmen von AMAG gelang es, mit dem Metallsegment sogar
während der Talfahrt der Märkte 2009 Gewinne zu schreiben.
Die Gießerei und das Walzwerk von AMAG in Österreich sind fast völlig ausgelastet.
Daher plant man derzeit eine Reihe von Investitionsprojekten, um die Produktion in der
Zukunft auszubauen. Ein Projekt zu Beseitigung von Engpässen soll bis 2014 kontinuierliche
Kapazitätssteigerungen ermöglichen, und durch ein neues Walzwerk in Ranshofen soll der
Anteil von Spezialprodukten noch weiter erhöht werden – von diesem günstigeren Produktmix
erhofft man sich auch eine Erhöhung der Margen.
Wir nehmen die Berichterstattung über AMAG mit einem Buy-Rating und dem Kursziel
von EUR 25 auf. Unser Kursziel ergibt sich aus der G/A-Prognose von EUR 2,04 für 2012,
multipliziert mit dem berechneten KGV von 12,3.

  

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AMAG Aufsichtsrat genehmigt 21 Millionen Euro Investitionen

• Ausbau der Technologieführerschaft im Recycling durch neue Ofenanlage
• Neue Blech-Schneideanlage für präzise Produktabmessungen
• Im Schnitt 35 Millionen Euro Investitionen jährlich in Qualität und
Flexibilität der Produktion
• 20% Steigerung der Produktionskapazität bis 2014 durch zusätzliches
Investitionsprogramm

Der Aufsichtsrat der AMAG Austria Metall AG hat in der Sitzung am 12. Juli 2011
weitere Investitionen in Ranshofen im Ausmaß von 21 Millionen Euro genehmigt. Die
Maßnahmen sind Teil des bereits kommunizierten 75 Millionen Euro
Investitionsprogrammes zur Steigerung der Kapazität in der Gießerei und im Walzwerk
um 20% bis zum Jahr 2014.

So wird in diesem Schritt ein neuer Schmelz- und Gießofen errichtet sowie die
Kapazität der bestehenden Walzbarrengießanlage zur Versorgung des eigenen
Walzwerkes gesteigert. Der Fokus liegt dabei auf der umweltfreundlichen Verarbeitung
von beschichteten Schrotten zu Aluminiumlegierungen mit höchsten
Qualitätsanforderungen bei gleichzeitig niedrigstem Energieeinsatz und damit CO2
Ausstoß. Im Walzwerk wird eine neue Scherenlinie zum Konfektionieren von
Aluminiumblechen mit hoher Schnittleistung sowie präziser Schnittführung zur
Einhaltung engster Fertigungstoleranzen installiert.

Im Investitionsprogramm bis 2014 weiter enthalten sind Maßnahmen zur Ausweitung
des Produktportfolios im Walzwerk um Präzisionsguss- und Walzplatten (neues
Produkt AMAG TopPlate® bereits im Markt abgesetzt) sowie passivierte Bleche für die
Automobilindustrie (ab Ende 2011). In der Gießerei wird das Recycling Center zur Erweiterung der Technologiebasis für die Verarbeitung beschichteter
Aluminiumschrotte ausgebaut.

In einem normalen Jahr investiert die AMAG im Schnitt etwa 35 Millionen Euro in
Anlagen und Infrastruktur. Wesentliches Ziel dabei ist die Steigerung der
Produktqualität und der Flexibilität in der Produktion zur Abdeckung der stetig
steigenden Kundenanforderungen. Insbesondere die Automobil- und Luftfahrtindustrie,
die Abnehmer von Glanzprodukten für Beleuchtung und Dekoration sowie von
hochfesten Spezialprodukten vor allem für Sportartikel als auch lotplattierten Blechen
für die Erzeugung von Kühlern geben hier die Standards vor.

Bei allen Investitionsprojekten wird besonderes Gewicht auf die Umweltverträglichkeit
und Ressourcenschonung sowie die Sicherheit der Mitarbeiter gelegt. Die Einbindung
der Betriebserfahrung der Mitarbeiter in die Optimierung der Anlagen und
Produktionsprozesse ist über den seit Jahren etablierten kontinuierlichen
Verbesserungsprozess (kurz KVP) sichergestellt. Die Leistungsfähigkeit der AMAG im
KVP wird immer wieder durch Spitzenpositionen in externen Benchmarks belegt.

  

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> Was haltet ihr von der AMAG? noch zu teuer, oder?

naja, gutes unternehmen, zykliker, vor ipo ausgelutscht, wenig transparenz, keine erfahrungswerte. ich trau mich irgendwie noch nicht..
übrigends: fundis und die anderen, sitzen im selben boot

  

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war nicht abwertend gemeint! sonst würd ich ja die meinung nicht wissen wollen.

>übrigends: fundis und die anderen, sitzen im selben boot

  

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>übrigends: fundis und die anderen, sitzen im selben boot

>war nicht abwertend gemeint! sonst würd ich ja die meinung nicht wissen wollen.


hab damit nur sagen wollen, daß chartisten genau wie fundis kurz nach einer ipo etwas im dunkeln tappen und somit die einschränkung der frage auf @fundis nicht erforderlich war..

  

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>Was haltet ihr von der AMAG? noch zu teuer, oder?


Bewertung ca. 600 Mio. Euro

Umsatz letzes Jahr 728 Mio. Euro, Nettogewinn (nach Minorities, die
sind bei AMAG ziemlich hoch) 47,2 Mio. Euro.

Im ersten Quartal konnten Umsatz und EBIT um ca. 25% gesteigert werden.

Nehmen wir simpel an das Ergebnis im Gesamtjahr erreicht auch +25% - wären 59 Mio, etwa KGV 10.
(Die Formulierungen zum Ausblick von AMAG selbst sind viel vorsichtiger)

Nicht sehr teuer, aber es gibt billigere zyklische Unternehmen würde ich sagen.

http://www.amag.at/fileadmin/AMAG/AMAG/Pictures_NEW/Investors/Consolidated_Financial_Stat ement_2010.pdf

  

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Mit der RCB hat die letzte Bank aus dem IPO-Konsortium der Amag die Coverage für die Aluaktie aufgenommen: Ende der Vorwoche wurde eine Buy-Empfehlung mit Kursziel 23 Euro ausgesprochen. „Ungeliebtes Kind, das ein gutes Leben vor sich hat“, titelt Analyst Klaus Küng den Report.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1185044/fullstory

  

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Das hat nicht unmittelbar mit AMAG zu tun, aber trotzdem interessant:

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Goldman's new money machine: warehouses

LONDON/DETROIT (Reuters) - In a rundown patch of Detroit, enclosed by a cyclone fence and barbed wire, stands an unremarkable warehouse that investment bank Goldman Sachs has transformed into a money-making machine.

The derelict neighbourhood off Michigan Avenue is a sharp contrast to Goldman's bustling skyscraper headquarters near Wall Street, but the two operations share one important element: management by the bank's savvy financial professionals.

A string of warehouses in Detroit, most of them operated by Goldman, has stockpiled more than a million tonnes of the industrial metal aluminum, about a quarter of global reported inventories.

Simply storing all that metal generates tens of millions of dollars in rental revenues for Goldman every year.

There's just one problem: much less aluminum is leaving the depots than arriving, creating a supply pinch for manufacturers of everything from soft drink cans to aircraft.

The resulting spike in prices has sparked a clash between companies forced to pay more for their aluminum and wait months for it to be delivered, Goldman, which is keen to keep its cash machines humming and the London Metal Exchange (LME), the world's benchmark industrial metals market, which critics accuse of lax oversight.

Analysts question why London's metals market allows big financial players like Goldman to own the warehouses which store huge quantities of metal even as they trade the commodity. Robin Bhar, a veteran metals analyst at Credit Agricole in London says the conflict of interest is so acute he wants U.S. and European anti-trust regulators to weigh in.

weiter:

http://finance.yahoo.com/news/Goldmans-new-money-machine-rb-4144406218.html?x=0&sec=topSt ories&pos=1&asset=&ccode=

  

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EANS-Adhoc: AMAG Austria Metall AG / veröffentlicht Halbjahreszahlen 2011 Starkes Wachstum, Ergebnis erneut auf Rekordniveau

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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29.07.2011

Umsatzsteigerung um 21% auf 429,2 Mio. Euro gegenüber dem ersten Halbjahr 2010
EBIT wächst im Vergleichszeitraum um 18% auf 59,5 Mio. Euro gegenüber dem
Rekordergebnis im ersten Halbjahr 2010
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit steigt um 36% auf 55,8 Mio. Euro
Fortgesetzter Ausbau der Kapazitäten in Ranshofen

~
in EUR Mio. H1 2011 H1 2010 Veränderung
Umsatz 429,2 354,8 +21%
EBITDA 81,9 72,9 +12%
EBIT 59,5 50,3 +18%
Ergebnis nach Ertragssteuern 48,1 37,3 +29%
Ergebnis je Aktie in EUR 1,36 - -
Cashflow aus laufender
Geschäftstätigkeit 55,8 41,1 +36%
Working Capital Employed 246,0 195,2 +26%
Eigenkapital 475,9 497,0 -4%


Mitarbeiter 1.213 1.169 +4%
~

Die Entwicklung im ersten Halbjahr 2011

In den ersten sechs Monaten des Berichtsjahres konnte die AMAG Austria Metall AG
(AMAG) die Ergebnisse aus der Vergleichsperiode des Vorjahres deutlich
übertreffen. Der Umsatz stieg aufgrund des anhaltend guten Absatzes von
Spezialprodukten um 21% auf 429,2 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis vor
Abschreibungen und Steuern EBITDA konnte um 12% auf 81,9 Mio. Euro erhöht werden
und liegt damit über dem Rekordwert der Vergleichsperiode. Das EBIT wuchs sogar
um 18% auf 59,5 Mio. Euro. Überproportional konnte der Periodenüberschuss
angehoben werden. Das Ergebnis nach Steuern für das erste Halbjahr 2011 beträgt
48,1 Mio. Euro und liegt damit um 29% über dem Ergebnis des
Vergleichszeitraumes.

Aufgrund der starken Nachfrage nach Aluminium sind die Produktionskapazitäten
voll ausgelastet. Der Aufsichtsrat hat daher eine weitere Tranche in Höhe von 21
Mio. Euro als Teil des Investitionsprogrammes zur Steigerung der Kapazitäten um
20% im Ausmaß von 75 Mio. Euro beschlossen. Damit wird in der Gießerei ein neuer
Schmelz- und Gießofen errichtet sowie die Kapazität der bestehenden
Walzbarrengießanlage ausgeweitet. Der Fokus liegt dabei auf der
umweltfreundlichen Verarbeitung von beschichteten Schrotten zu hochqualitativen
Aluminiumlegierungen. Auf die Optimierung des Energieeinsatzes wird dabei
größtes Augenmerk gelegt. Im Walzwerk wird eine neue Scherenlinie zum
Konfektionieren von Aluminiumblechen mit hoher Schnittleistung sowie präziser
Schnittführung zur Einhaltung engster Fertigungstoleranzen installiert.

Segment Metall

Im ersten Halbjahr 2011 stieg der Umsatz im Segment Metall von 247,2 Mio. Euro
in 2010 um 22% auf 301,2 Mio. Euro. Hauptgrund dafür war in erster Linie der
gestiegene Preis für Aluminium. Im gleichen Zeitraum lag der durchschnittliche
Preis pro Tonne bei 2.576 USD gegenüber 2.163 USD im gleichen Zeitraum des
Vorjahres. Nach dem kontinuierlichen Anstieg seit 2009 zeichnet sich nun im
ersten Halbjahr 2011 eine Seitwärtsbewegung des Aluminiumpreises ab. Das EBITDA
stieg im Vergleich zum ersten Quartal 2011 von 9,7 Mio. Euro auf 24,8 Mio. Euro
(+155%). Im Halbjahresvergleich lag das EBITDA mit 34,5 Mio. Euro um 24% hinter
dem Vorjahreswert von 45,7 Mio. Euro. Ausschlaggebend dafür waren insbesondere
in der Vergleichsperiode 2010 enthaltene positive Effekte aus der Bewertung von
Hedginginstrumenten (Optionen). Negativ wirkten sich höhere Rohstoffkosten sowie
Effekte aus der Währungsumrechnung aus, positiv der gestiegene Aluminiumpreis.

Segment Gießen

Der Umsatz im Segment Gießen stieg im ersten Halbjahr um 27% auf 68,4 Mio. Euro,
das EBITDA konnte sogar um 75% auf 4,7 Mio. Euro erhöht werden. Ausschlaggebend
dafür war neben einer Verschiebung im Produktmix zu höherwertigen Produkten ein
im ersten Halbjahr 2011 verbessertes Preisniveau. Die Geschäftsentwicklung in
diesem Segment wird im Wesentlichen von der Entwicklung der Automobilindustrie
getrieben. Für die AMAG ist vor allem die PKW-Produktion in Deutschland
relevant, die im Berichtszeitraum um 5% ausgeweitet wurde.

Segment Walzen

Die Umsätze im Segment Walzen konnten im ersten Halbjahr 2011 um 24% verbessert
werden. Somit wurden 297,4 Mio. Euro nach 240,5 Mio. Euro im Vergleichszeitraum
des Vorjahres erlöst. In Europa war vor allem die Nachfrage der Maschinen- und
der Automobilindustrie Treiber dieser Entwicklung. In den USA war der Bedarf aus
dem Transport- und Maschinenbausektor anhaltend zufriedenstellend, ebenso wie
die Nachfrage aus der Luftfahrtindustrie. Das EBITDA im Segment Walzen stieg im
Berichtszeitraum um 78% auf 41,0 Mio. Euro. Die Gründe liegen in höheren Mengen,
einem höheren Preisniveau sowie einer Verschiebung im Produktmix zu
höherwertigen Produkten.

Ausblick

Für das Jahr 2011 wird insgesamt ein Verbrauchswachstum für Primäraluminium in
Höhe von 9 - 12% prognostiziert. Für den Verbrauch von Aluminiumwalzprodukten
wird nach einer aktuellen Studie des englischen Institutes CRU von einem
globalen jährlichen Wachstum von +7,6% bis 2013 ausgegangen. Für Westeuropa wird
in diesem Zeitraum ein jährliches Wachstum von +3,3%, für Osteuropa +6,6% für
Asien +10,9% erwartet. Nach Branchen zeigen die Bereiche Transport mit +10%,
Bau- und Maschinenbau mit +8% sowie die europäische Luftfahrtindustrie mit +9%
erfreuliche Wachstumsaussichten. Vor diesem Hintergrund und auf Basis der
zufriedenstellenden Auftragslage erwartet das Management der AMAG eine
Fortsetzung der positiven Geschäftsentwicklung für den Rest des Jahres. Im
Vergleich zum ersten Halbjahr ist allerdings von einer leicht geringeren
Absatzmenge verglichen mit den ersten sechs Monaten 2011 auszugehen. Der Grund
sind planmäßige Wartungsarbeiten am Standort Ranshofen.
Zusammenfassend geht das Management der AMAG aus aktueller Sicht für 2011 von
einer Steigerung der Profitabilität über die Rekordwerte des Vorjahres aus.

  

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AMAG erzielte im ersten Halbjahr 2011 Umsätze in Höhe von EUR 429,2 Mio. und
entsprach damit unserer Prognose (EUR 425,3 Mio.). Anders beim EBITDA, das mit
EUR 81,9 Mio. deutlich über unserer und der Konsensprognose von EUR 75,0 Mio. lag.
Das Unternehmen revidierte auch den Ausblick nach oben. War man zuvor davon
ausgegangen, dass die Ergebnisse 2011 auf dem Niveau von 2010 oder knapp darunter sein
würden, erwartet AMAG nun sogar eine Verbesserung gegenüber dem Rekordjahr 2010.
Rentabilität scheint in allen Bereichen zu steigen. In Bereich Metallhandel stieg das
EBITDA auf EUR 34,5 Mio., wir hatten EUR 31,3 Mio. erwartet. Das Segment Gießerei
verzeichnete EUR 4,7 Mio. (unsere Prognose: EUR 3,6 Mio.), der Bereich Walzprodukte EUR
41,0 Mio. (unsere Prognose: EUR 38,3 Mio.). Das heißt, dass die verbesserten Margen im
1Q11 auf stabilerer Basis erzielt wurden, was vermutlich eine Anhebung der Prognosen zur
Folge haben wird. AMAG hat den Ausblick für 2011 nachgebessert, dies aber mit der
Warnung verbunden, dass durch saisonale Wartungsarbeiten in Ranshofen für das zweite
Halbjahr 2011 eine weniger dynamische Entwicklung als in der ersten Jahreshälfte erwartet
wird. Die Auftragslage entwickelt sich laut Aussage des Unternehmens "zufriedenstellend".
Sollte es AMAG gelingen, weiterhin Margen auf dem guten Niveau des 1Q11 zu
erwirtschaften, würde das unserer Meinung nach den sehr konservativen Ausblick des
Unternehmens nach oben drücken. Im ersten Jahr seines Bestehens als börsenotiertes
Unternehmen ist AMAG klar auf dem Weg zu einer Erhöhung der Rentabilität, und wir gehen
davon aus, dass man sich in den kommenden Jahren zunehmend auf Wachstum und
Kapazitätsausbau konzentrieren wird.

  

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Vor dem Start der Berichtssaison reduziert UniCredit die Gewinnschätzungen für die Amag und senkt das Kursziel auf 24 Euro (zuvor: 25 Euro). Die Buy-Empfehlung wird bestätigt.

...

Für heuer prognostizieren die UniCredit-Analysten 2,16 Euro Gewinn je Aktie (vorherige Prognose: 2,31 Euro), für 2012 sind es 2,28 Euro (zuvor: 2,39 Euro).

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1203412/fullstory

  

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EANS-Adhoc: AMAG Austria Metall AG / Meilenstein für den Werksausbau in Kanada durch Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding gelegt =

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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31.10.2011

- Grundstein für den Werksausbau durch Vereinbarung der Eckpfeiler der
Stromversorgung aus Wasserkraft bis 2041 gelegt
- Erhöhung der Anschlussleistung der Elektrolyse um 500 MW (von derzeit 895 MW),
wovon 35 MW sofort zur Verfügung stehen
- Geplante Kapazitätserweiterung von derzeit 575.000 Tonnen (AMAG Anteil 115.000
Tonnen) pro Jahr auf 930.000 Tonnen (AMAG Anteil 186.000 Tonnen)
- Erwartete Errichtungskosten: 1,5 Milliarden kanadische Dollar, AMAG Anteil 20%
- Nächste Schritte: Abschluss des Stromvertrages auf Basis des MoU,
Ausschreibung der Anlagen und Auswahl des Lieferanten, finale Entscheidung durch
die Eigentümer der Alouette

Am 31.10.2011 haben Vertreter der Elektrolyse Alouette, an der die AMAG zu 20%
beteiligt ist, und der Regierung von Quebec in Sept Îles ein Memorandum of
Understanding (MoU) über die Lieferung von elektrischem Strom an die Elektrolyse
unterzeichnet. In der Vereinbarung sind die wesentlichen Konditionen für den
Strombezug bis zum Jahr 2041 festgelegt. Damit ist der Grundstein für die
Versorgung des neuen Werkes mit elektrischem Strom aus Wasserkraft für den
Vertragszeitraum gelegt. Zum bestehenden Anschlusswert von 895 MW steht dann
eine zusätzliche elektrische Leistung von 500 MW zur Verfügung (davon 35 MW
sofort). Gegenstand der Vereinbarung ist auch die Verlängerung der
Stromlieferverträge für das bestehende Werk bis 2041 zu den gleichen
Konditionen.

Durch die geplante Erweiterung der Produktionskapazität von derzeit 575.000
Tonnen Primäraluminium pro Jahr auf etwa 930.000 Tonnen im Endausbau wird die
Alouette ihre Positionierung unter den besten und größten Elektrolysen der Welt
weiter ausbauen. Der dafür zusätzlich erforderliche elektrische Strom wird aus
Wasserkraft erzeugt, womit auch die Erweiterungsmenge ressourcenschonend
produziert werden kann.

Die ersten Schätzungen zum Investitionsvolumen für die Errichtung der neuen
Anlage belaufen sich auf etwa 1,5 Milliarden kanadische Dollar, wovon 20% durch
die AMAG zu tragen sind. Zusätzlich wird in die Weiterentwicklung der
eingesetzten Technologie investiert. Die nächsten Schritte im Projekt betreffen
die Unterzeichnung des Stromliefervertrages auf Basis des MoU, die Ausschreibung
der Anlagen, die Verhandlung der Angebote und Auswahl der Lieferanten sowie die
finale Entscheidung durch die Eigentümer.

  

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"Das 3. Quartal wird Sie nicht enttäuschen“
IR-Chef Wechselauer zu Ergebnis- und Zukunftsaussichten

„Das erste Halbjahr war ein sehr gutes. Wir haben einen guten Auftragsstand, konnten den Umsatz um 21 Prozent steigern, wie auch die Profitabilität. Das 3. Quartal wird sie auch nicht enttäuschen.“ Eine starke Ansage des neuen Manns in Sachen IR bei der Amag, Gerald Wechselauer.

weiter:

http://www.boerse-express.com/pages/1206199/fullstory?page=all

  

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(Updates to reflect Alcoa earnings.) Traditionally the first major U.S. company to report results each quarter, aluminum giant Alcoa (AA) disappointed investors on Oct. 11 with third quarter earnings-per-share that were 37.5 percent below the estimates of analysts surveyed by Bloomberg. Analysts and investors had already soured on the stock amid concerns about the state of the global economy. Earnings estimates dropped 18 percent in the past four weeks, and Alcoa shares dropped 41 percent in the third quarter. When it comes to Alcoa's stock, investors have "priced in a global recession," says Rob Lutts, president of Cabot Money Management.

bloomberg Ben Steverman | November 2, 2011

  

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EANS-Adhoc: AMAG Austria Metall AG /Anhaltend solides Wachstum und gute Ergebnisentwicklung =

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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04.11.2011

- Geschäftsentwicklung in den ersten drei Quartalen 2011 in allen Segmenten
anhaltend erfreulich. Auftragsstand weiterhin zufriedenstellend.
- Wesentliche Steigerung im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des
Rekordjahres 2010: Umsatzerlöse: + 15 Prozent auf 627,6 Mio. Euro; EBIT: + 22
Prozent auf 90,7 Mio. Euro; Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit: + 17
Prozent auf 77,3 Mio. Euro
- Solide Bilanzstruktur mit einer Eigenkapitalquote von 57 Prozent und niedriger
Nettofinanzverschuldung von 23,8 Mio. Euro per Ende September 2011
- Positiver Ausblick für das Geschäftsjahr 2011 wird bestätigt

Kennzahlen der AMAG Gruppe

~
in mEUR Q3/ Q3/ Veränd. Q1-Q3/ Q1-Q3/ Veränd. 2010*)
2011 2010*) in % 2011 2010*) in %

Umsatzerlöse 198,4 192,9 3% 627,6 547,7 15% 728,0

EBITDA 42,7 35,3 21% 124,6 108,2 15% 139,0

Abschreibungen (11,5) (11,2) 3% (33,9) (33,8) 0% (45,1)

EBIT 31,2 24,1 29% 90,7 74,5 22% 93,8

Ergebnis nach
Ertragsteuern 27,9 21,5 30% 75,9 58,7 29% 75,7

Ergebnis
je Aktie (in EUR) 0,79 2,15

Cashflow aus
laufender
Geschäftstätigkeit 21,5 25,1 (15%) 77,3 66,3 17% 75,4

Cashflow aus
Investitions-
tätigkeit (12,9) (9,8) 31% (29,6) (26,9) 10% (43,5)

Working Capital Employed 1) 249,9 202,9 23% 228,4

Capital Employed 2) 512,4 453,0 13% 466,6

Eigenkapital 523,2 495,4 6% 514,2

Nettofinanzverschuldung 3) 23,8 (14,1) - (4,7)

Mitarbeiter 4) 1.244 1.193 4% 1.230 1.170 5% 1.175
~

*) die angeführten Vergleichswerte für das Jahr 2010 beziehen sich auf die AMAG
Holding GmbH und ihre Tochtergesellschaften
1) Vorräte, Forderungen aus Liefungen und Leistungen, Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen (ohne Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen für Investitionen)
2) Jahresdurchschnitt aus Eigenkapital, verzinsliche Finanzverbindlichkeiten,
Finanzmittelbestand
3) verzinsliche Finanzverbindlichkeiten, plus unverzinsliches Darlehen (Kanada),
minus Finanzmittelbestand
4) Durchschnittliches Leistungspersonal (Full time equivalent) inklusive
Leihpersonal, ohne Lehrlinge. Der anteilige Personalstand aus der 20 %
Beteiligung an der Elektrolyse Alouette (ca. 200 Mitarbeiter) ist im
Mitarbeiterstand nicht enthalten.

Die Entwicklung der AMAG Gruppe in den ersten drei Quartalen 2011

In den ersten drei Quartalen 2011 konnte die AMAG Gruppe erneut die Werte aus
der Vergleichsperiode des Rekordjahres 2010 deutlich übertreffen. So betrug der
Umsatz 627,6 Mio. Euro und lag damit um 15 Prozent über dem Vergleichswert des
Vorjahres (547,7 Mio. Euro). Der Umsatz des dritten Quartals 2011 betrug 198,4
Mio. Euro und lag damit bei nahezu unveränderten Absatzmengen mit drei Prozent
leicht über dem Niveau des Vorjahres.

Das Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern und Abschreibungen (EBITDA) der Gruppe
betrug nach den ersten drei Quartalen 124,6 Mio. Euro und lag damit um 16,4 Mio.
Euro (oder 15 Prozent) über dem Ergebnis der vergleichbaren Vorjahresperiode
(108,2 Mio. Euro). Das EBITDA des dritten Quartals 2011 betrug 42,7 Mio. Euro
und lag damit um 7,4 Mio. Euro oder 21 Prozent über dem Vergleichswert des
Vorjahres. Das EBIT wuchs in den ersten drei Quartalen gegenüber dem Vorjahr
sogar um 22 Prozent auf 90,7 Mio. Euro. Im Vergleich des dritten Quartals stieg
das EBIT um 29 Prozent auf 31,2 Mio. Euro.

Überproportional konnte der Periodenüberschuss angehoben werden. Das Ergebnis
nach Steuern für die ersten drei Quartale 2011 betrug 75,9 Mio. Euro und lag
damit um 29 Prozent über dem Ergebnis des Vergleichszeitraumes (+ 30 Prozent auf
27,9 Mio. Euro im dritten Quartal).

Die Finanzierungs- und Kapitalstruktur zum Quartalsende mit einer geringen
Nettofinanzverschuldung von 23,8 Mio. Euro, einem Eigenkapital von 523,2 Mio.
Euro und einer robusten Eigenkapitalquote von 57 Prozent bildet die solide Basis
für die geplanten Ausbauvorhaben.

Details zu den Ergebnissen der Segmente finden Sie im Finanzbericht des 3.
Quartals 2011 auf der Webseite www.amag.at unter Investor Relations.

Ausblick für das Jahr 2011

Die Prognosen für den Verbrauch an Primäraluminium bzw. Aluminiumwalzprodukten
haben sich seit dem letzten Quartal nicht grundlegend verändert. Für
Primäraluminium wird in der Branche von einem Verbrauchswachstum zwischen neun
Prozent und maximal 12 Prozent im Jahr 2011 ausgegangen. An der Einschätzung,
dass sich die Nachfrage nach Aluminium in den nächsten 10-12 Jahren verdoppeln
wird, hat sich nichts geändert. Für den globalen Verbrauch von Walzprodukten
geht CRU für 2011 weiterhin von rund 20 Millionen Tonnen (+ acht Prozent) nach
18,5 Millionen Tonnen in 2010 aus.

Die AMAG erwartet vor diesem Hintergrund und auf Basis der zufriedenstellenden
Auftragslage auch im letzten Quartal 2011 eine Fortsetzung der positiven
Geschäftsentwicklung. Insbesondere aufgrund planmäßiger Wartungsarbeiten am
Standort Ranshofen im August und Dezember ist im Vergleich zum ersten Halbjahr
von einer geringeren Absatzmenge auszugehen.

Der Vorstand erwartet für das 4. Quartal 2011 im Segment Metall weiterhin hohe
Rohstoffkosten. Unter der Annahme eines stabilen Aluminiumpreises treten zudem
die positiven Bewertungseffekte im Schlussquartal nicht mehr auf. Das Management
der AMAG bestätigt trotzdem den im Rahmen des Halbjahresergebnisses gegebenen
Ausblick für das Jahr 2011 und geht aus aktueller Sicht weiterhin von einer
Steigerung der Profitabilität über die Rekordwerte des Vorjahres aus.

  

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Die Amag steigerte im Q3 ihren Überschuss um 30% auf 27,8 Mio. Euro. Damit liegt der Alukonzern deutlich über den Erwartungen, der Markt ist von 17 Mio. Euro ausgegegangen, die Analysten von Berenberg schätzten in der gestern veröffentlichten Initial Coverage 20,6 Mio. Euro.

Der Umsatz verbesserte sich im Q3 um 3% auf 198,4 Mio. Euro (Konsensus: 180,5 Mio. Euro), das EBIT kletterte um 29% auf 31,2 Mio. Euro (Konsensus: 23 Mio. Euro).

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1206979/fullstory

  

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