Antworten zu diesem Thema
S&T - Relaunch, Rang: carlos(202), 26.3.20 21:03
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
RE: S&T - Relaunch
07.12.10 14:30
1
Streimelweger klagt
16.12.10 09:09
2
RE: Streimelweger klagt
16.12.10 09:24
3
      RE: Streimelweger klagtwitzigwitzig
16.12.10 10:13
4
Bietermatch um S&T ist voll angelaufen
16.12.10 09:13
5
RE: Bietermatch um S&T ist voll angelaufen
16.12.10 11:19
6
Q4 operativ negativ
30.12.10 09:48
7
RE: Q4 operativ negativ
30.12.10 11:02
8
RE: Q4 operativ negativ
30.12.10 11:21
9
RE: Q4 operativ negativ
30.12.10 12:22
10
Goodwillgut analysiert
30.12.10 15:40
11
RE: Goodwill
30.12.10 16:56
12
RE: Goodwill
30.12.10 17:01
13
RE: Goodwill
30.12.10 19:45
14
RE: Q4 operativ negativ
30.12.10 18:58
15
RE: Q4 operativ negativ
31.12.10 10:17
16
RE: Q4 operativ negativ
02.1.11 19:46
17
RE: Q4 operativ negativ
30.12.10 19:00
18
Keine Haftung der OeKB
30.12.10 22:39
19
RE: Keine Haftung der OeKB
09.1.11 19:28
20
RE: Keine Haftung der OeKB gut analysiertgut analysiert
05.1.11 19:50
21
Inder zeigen Interesse am Einstieg bei S&T
07.1.11 14:08
22
RE: S&T zieht sich aus Deutschland zurückwitzig
10.1.11 12:48
23
„Geld verbrennen können Sie auch selbst“
13.1.11 20:50
24
S&T bestellt Michael Lanik zum Chief Restructuring Offi...
25.1.11 09:56
25
1 jahr gnadenfrist
31.1.11 11:53
26
RE: 1 jahr gnadenfrist
31.1.11 19:43
27
Detailverhandlungen mit Banken erfolgreich abgeschlosse...
22.2.11 14:40
28
Streimelweger verliert seine Aktien
18.3.11 09:18
29
Banken übernehmen S&T
18.3.11 16:50
30
Vorstand prüft Sachverhalte
22.3.11 17:57
31
      Nicht gut,
22.3.11 20:10
32
      RE: Nicht gut,
22.3.11 21:21
33
S&T bei Investorensuche nicht am „finalen Punkt“
23.3.11 09:24
34
S& T-Rettung in der Schwebe
29.3.11 17:45
35
RE: S& T-Rettung in der Schwebe
29.3.11 20:44
36
S&T streicht mehr als ein Viertel der Jobs
06.4.11 08:38
37
Rückschlag für die Banken
08.4.11 21:26
38
S&T braucht wieder frisches Geld
12.4.11 09:09
39
RE: S&T braucht wieder frisches Geld
12.4.11 09:30
40
S&T-Mitarbeiter alarmieren die Justiz
27.4.11 09:20
41
Ergebnis 2010: -49 Mio. Euro
29.4.11 16:41
42
RE: Ergebnis 2010: -49 Mio. Eurogut analysiert
30.4.11 13:37
43
      RE: Ergebnis 2010: -49 Mio. Euro
30.4.11 20:01
44
Unfähig oder gewollt - die Bewertung des GoodWillinteressantgut analysiertgut analysiertgut analysiert
12.5.11 14:49
45
Unfähig und gewollt - die Bewertung des GoodWill
12.5.11 15:05
46
RE: Unfähig und gewollt - die Bewertung des GoodWill
12.5.11 18:22
47
RE: Unfähig oder gewollt - die Bewertung des GoodWill
12.5.11 18:16
48
Anfang vom Ende?
29.5.11 08:50
49
Sieht nicht gut aus - Pleitegefahr
31.5.11 08:45
50
RE: Sieht nicht gut aus - Pleitegefahrgut analysiert
31.5.11 14:06
51
      RE: Sieht nicht gut aus - Pleitegefahr
31.5.11 16:58
52
      RE: Sieht nicht gut aus - Pleitegefahr
31.5.11 20:06
53
S&T plant tiefgreifenden Umbau in Österreich
31.5.11 13:38
54
Wieso ist S&T Serbien und S&T Polen nicht illiquide?interessant
31.5.11 16:06
55
Halbes Grundkapital weg
17.6.11 20:57
56
besondere Leistungen des Aufsichtsrats ...
30.6.11 00:03
57
      RE: besondere Leistungen des Aufsichtsrats ...
30.6.11 07:35
58
      RE: besondere Leistungen des Aufsichtsrats ...
30.6.11 07:58
59
      RE: besondere Leistungen des Aufsichtsrats ...
30.6.11 22:35
60
1. Quartal 2011 - Die Schlinge zieht sich zu
30.6.11 23:18
61
RE: 1. Quartal 2011 - Die Schlinge zieht sich zuinteressant
01.7.11 21:32
62
      RE: 1. Quartal 2011 - Die Schlinge zieht sich zu
01.7.11 23:17
63
      RE: 1. Quartal 2011 - Die Schlinge zieht sich zu
02.7.11 09:11
64
      RE: 1. Quartal 2011 - Die Schlinge zieht sich zuinteressant
02.7.11 13:21
65
      RE: 1. Quartal 2011 - Die Schlinge zieht sich zuwitzigwitzigwitzig
02.7.11 16:45
66
      RE: 1. Quartal 2011 - Die Schlinge zieht sich zu
02.7.11 17:35
67
      RE: 1. Quartal 2011 - Die Schlinge zieht sich zu
02.7.11 17:38
68
Und so steht´s in der Zeitung:
02.7.11 18:35
69
RE: Und so steht´s in der Zeitung:
02.7.11 20:10
70
      RE: Und so steht´s in der Zeitung:
02.7.11 20:31
71
      RE: Und so steht´s in der Zeitung:
02.7.11 20:44
72
      RE: Und so steht´s in der Zeitung:
02.7.11 20:58
73
S&T mit Verlust von knapp 12 Mio. Euro im Startquartal
16.7.11 08:53
74
RE: S&T mit Verlust von knapp 12 Mio. Euro im Startquar...gut analysiertgut analysiertinteressant
16.7.11 09:44
75
      RE: S&T mit Verlust von knapp 12 Mio. Euro im Startquar...
16.7.11 10:53
76
      RE: S&T mit Verlust von knapp 12 Mio. Euro im Startquar...
16.7.11 11:58
77
      RE: S&T mit Verlust von knapp 12 Mio. Euro im Startquar...
16.7.11 12:43
78
S&T als Heimat der Corporate Governance-Experten
27.7.11 17:23
79
S&T Austria hat massiv Mitarbeiter abgebaut
10.8.11 15:28
80
S&T bis Juni tiefer in Verlusten, Ausblick verschlechte...
10.8.11 17:15
81
Käufer gefunden?
17.8.11 09:21
82
AvW steigt aus, HAA stockt auf, Streimelweger reduziert
02.9.11 22:04
83
S&T gerettet...
03.9.11 16:07
84
      Quanmax?
03.9.11 22:14
85
      RE: Quanmax?
04.9.11 09:35
86
"80 Millionen Euro sind der verrottete Teil des Apfels"
05.9.11 17:10
87
Hypo NÖ stockte Anteil aufinteressant
07.10.11 14:25
88
      RE: Hypo NÖ stockte Anteil auf
07.10.11 15:12
89
Umsatzrückgang im Q3
23.10.11 12:04
90
Rekapitalisierung für S&T von Aktionären beschlossen
25.10.11 19:41
91
RE: Rekapitalisierung für S&T von Aktionären beschlosse...
25.10.11 20:45
92
      RE: Rekapitalisierung für S&T von Aktionären beschlosse...
25.10.11 21:10
93
      RE: Rekapitalisierung für S&T von Aktionären beschlosse...
25.10.11 22:01
94
      RE: Rekapitalisierung für S&T von Aktionären beschlosse...
26.10.11 00:05
95
      RE: Rekapitalisierung für S&T von Aktionären beschlosse...interessantinteressantinteressant
26.10.11 09:54
96
      RE: Rekapitalisierung für S&T von Aktionären beschlosse...
26.10.11 15:57
97
      RE: Rekapitalisierung für S&T von Aktionären beschlosse...
26.10.11 20:47
98
Unerträglich ...
27.10.11 16:00
99
RE: Unerträglich ...
27.10.11 16:03
100
RE: Unerträglich ...
27.10.11 16:27
101
      RE: Unerträglich ...
27.10.11 16:31
102
      RE: Unerträglich ...
27.10.11 16:39
103
      RE: Unerträglich ...
27.10.11 19:52
104
      RE: Unerträglich ...
27.10.11 22:25
105
      RE: Unerträglich ...
27.10.11 22:48
106
Berater Gusenbauer
30.10.11 17:18
107
RE: Berater Gusenbauer
30.10.11 19:36
108
RE: Berater Gusenbauer
30.10.11 21:00
109
RE: Berater Gusenbauer
30.10.11 23:03
110
RE: Berater Gusenbauer
06.11.11 23:01
111
Über die Aufsichtsräte ...interessant
30.10.11 21:29
112
S&T will 2012 acht Millionen Euro holen
04.4.12 13:16
113
HV, stark gekürztinteressant
11.6.12 20:55
114
Die erwartete Kapitalerhöhung kommt zu 2,028 Euro
23.7.12 18:08
115
S&T ist das dritte Quartal in Folge profitabel
07.8.12 22:34
116
S&T wird auf Quanmax verschmolzen
10.8.12 14:57
117
      RE: S&T wird auf Quanmax verschmolzen
10.8.12 18:44
118
      RE: S&T wird auf Quanmax verschmolzen
10.8.12 20:41
119
      RE: S&T wird auf Quanmax verschmolzeninteressant
10.8.12 21:55
120
Quanmax/S&T-Fusion sollen Aktionäre Anfang November abs...
12.10.12 11:17
121
RE: Quanmax/S&T-Fusion sollen Aktionäre Anfang November...
17.10.12 15:56
122
      RE: Quanmax/S&T-Fusion sollen Aktionäre Anfang November...
17.10.12 15:59
123
      RE: Quanmax/S&T-Fusion sollen Aktionäre Anfang November...
17.10.12 20:49
124
S&T im dritten Quartal in schwarzen Zahlen
01.11.12 11:41
125
Quanmax AG in S&T AG umfirmiert
12.12.12 08:13
126
S&T AG steigert Umsatz nach Rekordquartal auf 340 Mio. ...
25.3.13 20:36
127
Neu formierte S&T hat ihren Reiz
05.4.13 13:22
128
RE: Neu formierte S&T hat ihren Reiz
10.4.13 13:55
129
      RE: Neu formierte S&T hat ihren Reiz
19.4.13 16:04
130
Überprüfung des Umtauschverhältnisses
01.5.13 08:35
131
Unternehmensanleihe mit einem Volumen von bis zu 15 Mio...
02.5.13 14:30
132
S&T-Aktionärskreis muss Pflichtangebot anzeigen
08.5.13 22:20
133
      Pressemitteilung der Übernahmekommission
09.5.13 10:25
134
      Wegen Überzeichnung sofort geschlossen
13.5.13 10:36
135
Konzernergebnis erhöht sich auf 2,0 Mio. EUR
27.5.13 08:41
136
Guter Jahresauftakt
02.6.13 14:24
137
Übernahmeangebot
17.7.13 17:23
138
S&T AG im ersten Halbjahr 2013
06.8.13 08:35
139
Großauftrag
15.10.13 12:14
140
Konzernergebnis erhöht sich auf 6,2 Mio. EUR
05.11.13 07:51
141
Potenzielles Übernahmeangebot!
22.11.13 09:20
142
      RE: Potenzielles Übernahmeangebot!
22.11.13 09:49
143
      windige G´schicht
22.11.13 16:04
144
      RE: windige G´schicht
22.11.13 18:30
145
      RE: windige G´schicht
22.11.13 20:38
146
      RE: Übernahmeangebot - Der Chef glaubt nicht daran
08.12.13 20:40
147
      RE: Übernahmeangebot - Der Chef glaubt nicht daran
09.12.13 08:16
148
      RE: Übernahmeangebot - Der Chef glaubt nicht daran
09.12.13 09:54
149
S&T will im Mai erstmals Dividende ausschütten
20.1.14 08:40
150
RE: S&T will im Mai erstmals Dividende ausschütteninteressant
05.2.14 10:37
151
S&T AG kündigt Letter of Intent mit Cloudeeva Inc.
25.2.14 21:19
152
Konzernergebnis steigt auf Rekordwert von 11,9 Mio. EUR...
25.3.14 08:02
153
S&T übernimmt ubitronix system
25.3.14 08:50
154
RE: S&T übernimmt ubitronix systeminteressant
25.3.14 09:31
155
      RE: S&T übernimmt ubitronix system
25.3.14 13:56
156
      RE: S&T übernimmt ubitronix systeminteressant
25.3.14 15:03
157
      KGV von unter 10
28.3.14 12:34
158
      RE: KGV von unter 10
28.3.14 15:59
159
      S&T AG steigert Ergebnis im ersten Quartal 2014 deutlic...
08.5.14 10:37
160
      S&T AG baut Appliance-Segment und Smart-Energy-Portfoli...
06.6.14 14:10
161
      S&T AG beschließt Kapitalerhöhung
03.7.14 19:59
162
      S&T AG schließt Kapitalerhöhung erfolgreich ab
04.7.14 16:58
163
S&T - gute Zahlen und gute Charttechnik
02.12.14 19:39
164
RE: S&T - gute Zahlen und gute Charttechnik
02.12.14 21:38
165
      Vom Turnaround-Titel zum Wachstumswert
10.4.15 21:15
166
      RE: Vom Turnaround-Titel zum Wachstumswert
12.4.15 16:05
167
      S&T steigerte Umsatz deutlich, Gewinn nur leicht
06.5.15 09:36
168
Smart Meters in Polen
27.5.15 21:11
169
RE: Smart Meters in Polen
27.5.15 22:36
170
      RE: Smart Meters in Polen
28.5.15 07:21
171
      S&T im ersten Halbjahr nach Zukäufen mit mehr Gewinn un...
05.8.15 10:58
172
      Mehr Dividende
20.1.16 12:00
173
      S&T 2015 mit mehr Gewinn, Dividende wird von 7 auf 8 Ce...
30.3.16 09:20
174
      S&T blieb im ersten Quartal auf Wachstumskurs
04.5.16 20:35
175
      S&T steigerte Gewinn im Halbjahr um zehn Prozent auf 6,...interessant
03.8.16 09:48
176
      T verkauft Fertigungsgeschäft von PC-Eigenmarken
07.9.16 06:42
177
      S&T hat Drittkundengeschäft von Raiffeisen Informatik ü...
07.10.16 14:53
178
      Verhandlung zu Foxconn-Einstieg und Kontron-Zukauf
13.10.16 07:55
179
      Apple-Zulieferer Foxconn wird neuer Hauptaktionär der L...
13.10.16 13:27
180
      RE: Apple-Zulieferer Foxconn wird neuer Hauptaktionär d...gut analysiert
13.10.16 15:35
181
      RE: Apple-Zulieferer Foxconn wird neuer Hauptaktionär d...
17.10.16 20:54
182
      CEO Niederhauser halbierte Anteil, Grossnigg steigt aus
19.10.16 11:55
183
      S&T-Chef Niederhauser rechnet mit Komplettübernahme dur...
07.12.16 13:59
184
      S&T hat mit Kapitalerhöhung 43,9 Mio. Euro aufgenommen
23.12.16 17:35
185
S&T 2016 mit mehr Gewinn, Dividende wird von 8 auf 10 C...
07.4.17 06:22
186
S&T konkretisiert Übernahmeplan für Kontron
03.5.17 08:46
187
S&T will mit Kontron-Übernahme Umsatz auf 1 Mrd. Euro v...
12.5.17 07:38
188
# S&T: Grossnigg verkauft Aktien um 48 Mio. Euro   ...
14.6.17 17:36
189
S&T macht Teilverkauf fix: Ennoconn hält nun 29 Prozent...
14.6.17 20:08
190
Foxconn-Tochter Ennoconn hat nun Mehrheit im S&T-Aufsic...
28.6.17 09:35
191
Finanzvorstand Neuwirth ist nun auch Vize-Vorstandschef
07.7.17 06:10
192
Quanmax-Deal - Umtausch aufgebessert
19.7.17 09:30
193
RE: Quanmax-Deal - Umtausch aufgebessert
19.7.17 10:05
194
Kontron-Übernahme ließ S&T-Gewinn im 1. Halbjahr steige...
04.8.17 12:32
195
Warburg Research bestätigt "Hold"-Einstufung
08.8.17 09:52
196
Kontron-Verschmelzung auf S&T abgeschlossen
22.8.17 06:47
197
Vorstand aufgestockt - Carlos Quieroz neuer COO
14.9.17 06:26
198
S&T erhöht Jahres-Ergebnisprognose nach operativ starke...
10.11.17 05:43
199
Kontron-Übernahme lässt Umsatz und Gewinn kräftig steig...
10.11.17 14:46
200
Vorstand beschließt Kapitalerhöhung
15.11.17 10:47
201
Kapitalerhöhung bringt S&T 88 Mio. Euro ein
15.11.17 11:45
202
S&T rechnet auch 2018 mit starkem Wachstum
17.1.18 15:01
203
Grossnigg-Ausstieg finalisiert
10.2.18 09:36
204
S&T will heuer 1-Mrd.-Umsatzmarke knacken
29.3.18 11:04
205
Kapsch Group verkauft Teil seiner Telekomsparte an S&T
05.4.18 05:54
206
S&T mit kräftigem Ergebnisanstieg im ersten Quartal
04.5.18 08:50
207
S&T bietet Kontron-Aktionären weiteres Mal Ausstieg an
25.6.18 14:35
208
S&T hat bis Juni Ergebnis unterm Strich fast verdoppelt
03.8.18 11:29
209
S&T erhöht für Kontron-Übernahme das Grundkapital
27.8.18 07:39
210
S&T verlängert Ausstiegsmöglichkeit für Kontron-Aktionä...
28.8.18 05:51
211
S&T erhöht Prognosen für Betriebsgewinn 2018
09.11.18 09:46
212
S&T betont nach Kurssturz positive Perspektiven
13.11.18 10:54
213
      Warburg erhöht Kursziel von 20,30 auf 21,00 Euro
13.11.18 12:10
214
S&T bietet Kontron-Streubesitzaktionären neue Ausstiegs...
11.12.18 16:44
215
S&T will wieder eigene Aktien erwerben
29.12.18 12:32
216
S&T will Dividende für 2018 spürbar anheben
23.1.19 18:13
217
S&T bestätigt 2019er-Prognose und Mittelfristziele
28.3.19 09:44
218
S&T steigerte Jahresgewinn 2018 um über 60% -Höhere Div...
28.3.19 09:51
219
      S&T hat 300 Millionen Euro für Zukäufe
28.3.19 10:28
220
S&T leiht sich 160 Mio. Euro über Schuldschein-Darlehen
26.4.19 14:06
221
S&T verdiente im 1. Quartal gut und plant Zukäufe
09.5.19 12:58
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S&T hebt Ziele an - Profit soll deutlich steigen
22.1.20 09:39
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S&T will bis zu 1 Million eigene Aktien zurückkaufen
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Coronavirus - S&T zieht Prognose für 2020 zurück
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Erstmals über eine Milliarde Umsatz bei S&T
26.3.20 21:03
237

Unter anderem hält das pleitegegangene Kärntner Finanzkonglomerat
knapp 30 Prozent am strauchelnden IT-Dienstleister S&T, dem am 23.
November der Chef Thomas Streimelweger abhandengekommen ist. Dieser
steckt privat in finanziellen Schwierigkeiten, am 15. Dezember soll
laut Vorabbericht des "Industriemagazins" von vergangener Woche am
Handelsgericht (HG) Wien über die Insolvenz Streimelwegers
entschieden werden, auch seine ST Global AG sei "akut
konkursgefährdet".

Streimelweger wies dies heute gegenüber der APA als
"Falschmeldung" zurück, es finde weder eine Tagsatzung statt noch
bestehe Insolvenzgefahr.

Darüber, wie es auf Eigentümerseite bei S&T weitergeht, hält sich
Streimelweger bedeckt. Die kolportierte Übernahme des
IT-Dienstleisters durch den japanischen Mobilfunker KDDI sei eine
"höchst vertrauliche" Sache, meinte der Manager und verwies auf eine
Mitteilung vom 25. November. Demnach erwägt die KDDI eine Beteiligung
an S&T "in Form einer Kapitalerhöhung, welche in einem Anteil von
KDDI am Eigenkapital der S&T von bis zu und keinesfalls mehr als
29,99 Prozent der ausgegebenen Aktien der S&T (abzüglich der im
Eigenbestand gehaltenen S&T-Aktien) resultieren kann." KDDI habe S&T
ihr Interesse "in nicht bindender Form" mitgeteilt, ein Einstieg sei
"unter anderem von einem zufriedenstellenden Abschluss einer
Due-Diligence-Prüfung abhängig", heißt es auf der S&T-Homepage.

Dass der Einstieg des Sanierers Erhard Grossnigg im Oktober
geplatzt ist, liegt laut Streimelweger an den Banken. "Da gab es eine
Vereinbarung mit S&T, die aufgrund des Unwillens der Banken, etwas
beizutragen, nicht eingehalten werden konnte. Daher ist das Projekt
beendet worden", sagte er heute. "Ob Herr Grossnigg jetzt noch
interessiert ist, weiß ich nicht."

Grossnigg wollte die Kontrolle über S&T und hätte vorgehabt, seine
Stimm- und Kontrollrechte an der S&T gemeinsam mit Streimelweger
auszuüben. Grossnigg und Streimelweger hätten dann zusammen 68
Prozent der Papiere gehalten.

Streimelweger selbst will seine Anteile an der S&T jedenfalls
nicht abgeben, wie er heute bekräftigte. Laut Firmen-Compass hält er
derzeit - unmittelbar und über die "Hygiene Holding" - knapp 27
Prozent an dem IT-Dienstleister.

  

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http://www.boerse-express.com/cat/pages/925801/fullstory

Der Abgang von Thomas Streimelweger (im Bild) als CEO von S&T nimmt groteske Züge an: Nachdem das Unternehmen am 23. November gemeldet hat, dass sich Streimelweger aus privaten Gründen aus der Geschäftsführung zurückziehe und der Aufsichtsrat diese Entscheidung entgegen genommen habe, will Streimelweger nun den Aufsichtsrat klagen.

Der Aufsichtsrat haben ihn "zu Unrecht" von seiner Position abberufen. "Das ist gegen meinen Willen passiert. Ich werde das juristisch bekämpfen," so Streimelweger zum "WirtschaftsBlatt". Nachsatz: "Die Vorstandsvereinbarungen mit mir sind noch für weitere vier Jahre gültig."

Aufsichtsrats-Chef Frech wiederum zeigt sich von den Aussagen Streimelwegers verwundert: "Streimelweger selbst hat aus privaten Gründen um seine Ablösung als Vorstandschef gebeten. Ich kann dies fast nicht glauben", so die Zeitung.

  

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Kaum zu glauben, wie lange sich solche Leute mit offensichtlich fehlendem Realitätsbezug an der Spitze eines doch recht großen Konzern halten konnten/können.
Hat das vorher im Aufsichtsrat niemand bemerkt?
Genau, dort sitzt wie so oft nur die Ja-Sager (Und immer schön grinsen Fr. Kickinger.)

Sehr eindrucksvoll:

„Alles frei erfunden"
Medienberichte, wonach bereits ein Privatkonkursverfahren gegen ihn eingeleitet worden sei, streitet Streimelweger indes vehement ab. „Das ist alles frei erfunden und stimmt einfach nicht." Auch, dass seine Döblinger Villa versteigert wird, sei „nicht wahr".

Ein Blick ins Grundbuch ­widerlegt freilich die Aus­sage Streimelwegers. Dort steht schwarz auf weiß, dass die Investkredit ein „Versteigerungsverfahren zur Einbringung von vier Millionen Euro samt 8,3 Prozent Zinsen" eingeleitet hat.

  

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http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/bietermatch-um-st-ist-voll-angelaufen-45 1547/index.do?_vl_backlink=/home/index.do&_vl_pos=16.2.DT


Der wirtschaftlich schwer gebeutelte Wiener IT-Dienstleister S&T ist bei der Investorensuche doch nochmals fündig geworden. Neben dem zweitgrößten japanischen Telekomkonzern KDDI, der derzeit im Rahmen eines Due Diligence-Verfahrens einen Einstieg prüft, soll ein zweiter potenter Investor ante portas stehen. Es soll sich wie bei KDDI um ein Unternehmen handeln, das derzeit noch nicht in Europa tätig ist.

„Der neue Interessent will sich mit S&T ein Headquarter in Europa schaffen", erklärt S&T-Sprecherin Katharina Riedl. Den Namen des neuen Kandidaten will S&T aber nicht nennen. In den kommenden Tagen soll es jedoch eine Ad-hoc-Mittei­lung geben, in der die Identität des zweiten Bieters offiziell enthüllt wird. S&T-Aufsichts­rats-Chef Andreas Frech wollte sich aus börserechtlichen Gründen dazu nicht äußern.

Der IT-Konzern will insgesamt rund 30 Prozent der Aktien an einen Investor verkaufen. Zudem arbeitet die Geschäftsführung derzeit an einer Reorganisation des Konzerns. In einem ersten Schritt wurde bei der deutschen S&T-Tochter die organisatorische Trennung zwischen Beratung und Hardware aufgelöst. Offen ist, was mit der Schweizer und deutschen Tochter mittelfristig geschehen wird. Jobs wurden bisher noch keine abgebaut.

  

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Markttiefe
Bid Ask
Kauf Orders Anzahl Orders Volumen Limit Limit Volumen Anzahl Orders Verkauf Orders
1 1.750 4,850 5,000 175 1
1 520 4,800 5,010 1.750 1
1 93 4,771 5,034 156 1
1 895 4,760 5,080 250 1
1 200 4,750 5,400 1.123 1
1 200 4,701 5,499 185 1
1 750 4,670 5,500 199 2
1 4.123 4,650 5,660 700 1
1 500 4,641 5,669 500 1
1 7.123 4,610 5,696 1.850 1
Summe beste 10 Kauf Orders : Summe beste 10 Verkauf Orders

kommt wieder kaufinteresse auf?!

  

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S&T System Integration & Technology Distribution AG: Q4 operativ negativ - positive Entwicklung erkennbar

Adhoc Mitteilung gemäß § 48d Abs. 1 BörseG

Wien (pta/30.12.2010/09:15) - S&T gibt heute bekannt, dass das 4. Quartal 2010
operativ negativ sein wird und somit von der anlässlich der Veröffentlichung
des 3. Quartals am 28. Oktober bekanntgegebenen Erwartung abweichen wird.
Dennoch ist in der Entwicklung ein positiver Trend erkennbar, da ein besseres
operatives EBIT als im 3. Quartal (- 4,6 Millionen Euro) erwartet wird.

Das EBIT wird im Q4 in allen Märkten außerhalb des deutschsprachigen Raums und
Japans positiv erwartet. Die Veröffentlichung der geprüften Ergebnisse ist für
den 31. März 2011 geplant.

Das Konzern-EBIT ist darüber hinaus von der Höhe einer zu erwartenden
Goodwill-Abschreibung abhängig. Eine Aussage zur Höhe kann erst nach einem
Abschluss der Investoren- und Refinanzierungsgespräche getroffen werden, da
dies die Unternehmensplanung wesentlich beeinflusst.

Andreas Frech wird aus persönlichen Gründen bei der kommenden
Aufsichtsratssitzung im Jänner 2011 seine Rolle als Aufsichtsratsvorsitzender
zurücklegen. Herr Frech wird weiter dem Aufsichtsrat der S&T angehören.

Aufräumen und Durchstarten

"Das Jahr 2011 steht unter dem Motto 'Aufräumen und Durchstarten'. Wir werden
uns dabei auf unser Kerngeschäft konzentrieren, den Fokus klar auf den Kunden
setzen und die optimalen Rahmenbedingungen für die Zukunft schaffen",
erläutert Martin Bergler, Sprecher des Vorstandes.

  

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Das traditionell stärkste Quartal bei SNT wird nun damit schöngeredet, dass es mit einem miesen Q3 verglichen wird. Da hat ein gewisser Spezialist wohl überhaupt nichts anderes gemacht als zu träumen indem er Erwartungen generierte und Quartalsmäßig verschob.
Eine ausgesprochen bedauerliche Geschichte, die SNT. Die Branche ist wohl nichts für Investoren .

  

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Rein subjektiv:

von den S&T-Leuten halte ich (nach Small Talk mit einigen von ihnen) den Bergler für einen der Seriösesten.

  

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>Rein subjektiv:
>
>von den S&T-Leuten halte ich (nach Small Talk mit einigen
>von ihnen) den Bergler für einen der Seriösesten.


Stimm ich zu, nur ist halt blöd, wenn er erst dann was zu sagen hat, wenn das Werkl schon abgesoffen ist.

  

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Die Schnäppchenjäger zeigen heute guten Willen und treiben sogar die S&T in ungeahnte Höhen.

Eigentlich dürfte bei der kommenden Goodwill-Abschreibung praktisch kein Eigenkapital mehr übrig bleiben. Drum wird man die Höhe auch erst bekannt geben, wenn man einen neuen Investor gefunden hat.

  

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Hmm, "Ist ein hoher Firmenwert was Gutes oder was Schlechtes?",
hab ich mal einen gestandenen Aktionär gefragt.

Erst nach Jahren hat er mir zugestimmt:
"Es ist doch nicht so gut, viel Firmenwert in der Bilanz zu haben."

  

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Schade, daß es S&T nicht richtig geschafft hat. Die haben doch eine starke Marktposition in Osteuropa. Warum die nicht mal eine ordentliche Marge zusammenbekommen?

  

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>Warum die nicht
>mal eine ordentliche Marge zusammenbekommen?


Für´s Aufstellen eines Pcs inklusive einstecken kann man halt auch in Osteuropa nicht allzuviel verlangen.

Aber selbst dafür waren Streimelweger und Rosner zu blöd.

Ohne neuem Eigentümer und Goodwill der Gläubiger sieht´s düster aus.

  

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>Rein subjektiv:
>
>von den S&T-Leuten halte ich (nach Small Talk mit einigen
>von ihnen) den Bergler für einen der Seriösesten.


Den habe ich einmal bei einer Präsentation gesehen, danach hatte ich eigentlich keinen so besonders guten Eindruck?

  

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>Fähigkeit ist die eine Sache,
>
>aber Redlichkeit würde ich bei ihm eher vermuten als bei
>vielen anderen.


Ok, dazu kann ich nichts sagen bzw. weiß ich nichts Negatives.

  

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>Wien (pta/30.12.2010/09:15) - S&T gibt heute bekannt, dass
>das 4. Quartal 2010
>operativ negativ sein wird und somit von der anlässlich der
>Veröffentlichung
>des 3. Quartals am 28. Oktober bekanntgegebenen Erwartung
>abweichen wird.


Die wievielte Gewinnwarnung hintereinander ist das jetzt eigentlich?
Eine Farce.

Der Kurs wird vermutlich auch nur mehr durch Übernahmephantasie aufrecht
erhalten.

  

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Wenn da keine Übernahme zustande kommt sieht das für mich schwer nach
Pleitegefahr aus.

------------

Wien. Gestern, Donnerstag, hagelte es erneut schlechte Nachrichten für den börsenotierten IT-Dienstleister S&T. Erst musste das Unternehmen eine Gewinnwarnung für das vierte Quartal aussenden – die angekündigte Rückkehr in schwarze Zahlen glückte bis Jahresende nicht. Dann warf auch noch der Aufsichtsratsvorsitzende Andreas Frech das Handtuch. Nach nur sechs Monaten im Amt. Er geht aus „persönlichen Gründen“, wie das Unternehmen mitteilte. Als einfaches Mitglied bleibt er dem Kontrollgremium vorerst erhalten.

Doch damit nicht genug: Erst im Herbst hatte das verschuldete Unternehmen Staatshaftung über 15 Mio. Euro von der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB) beantragt. Auch daraus wird nichts. Wie „Die Presse“ aus informierten Kreisen erfuhr, verweigerte die OeKB der angeschlagenen Firma die Haftung. Weder die Kontrollbank noch S&T wollten am Donnerstag dazu Stellung nehmen.


Hoffen auf Partner aus Japan

Finanzchef und Vorstandssprecher Martin Bergler bemühte sich im Gespräch mit der „Presse“ unterdessen, Optimismus zu verbreiten. Trotz Gewinnwarnung sei im vierten Quartal ein Aufwärtstrend zu erkennen. Das Betriebsergebnis (Ebit) liege operativ besser als der 4,6 Mio. Euro Verlust aus dem Vorquartal. Die Zukunft des Unternehmens hängt nun von den Verhandlungen mit den Banken ab. Sie müssen S&T bei der Refinanzierung einer 30 Mio. Euro schweren Anleihe helfen, die im Mai 2011 fällig wird. Zudem wirbt das Unternehmen weiter intensiv um einen finanzstarken Partner. Erst im Herbst hatte der Sanierer Erhard Grossnigg ein Angebot für S&T wieder zurückgezogen, nachdem die Banken sich geweigert hatten, dem Unternehmen einen Schuldennachlass zu gewähren.

Als aussichtsreichster Kandidat gilt derzeit der japanische Telekomkonzern KDDI, der die S&T im Rahmen einer Due Diligence prüft. Es gebe aber weitere Interessenten, sagt Bergler. Ein Ergebnis soll Anfang 2011 vorliegen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 31.12.2010)

  

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Ich nicht, und ich hatte die mal furchtbar lieb.

Das Problem war: Selbst zu den guten Zeiten hörte man offiziell von Jahr zu Jahr gebetsmühlenartig dass die Margensitution sich verbessern würde, während die Gerüchteküche geschmacklose Geldverschleuderungsstorys bereithielt (die Hobbys der Vorstände - aber Carlos kann diverse Gschichterln sicher besser erzählen ). Damals wuchs zumindest der Umsatz und man konnte hoffen dass irgendwann der Kragen soweit platzt dass Kompetenz ans Ruder gerät.

Nun sieht alles übel aus, die Krise hat sich mit der Inkompetenz zu einem typischen "Balg" gepaart und man kann de facto garnichts glauben was kommuniziert wurde und wird. Es fehlt also dem Außenstehenden der Überblick über das Risiko - und die Chancen sind bestenfalls schwierig, in dem Bereich existiert kein Alleinstellungsmerkmal, man wird der SNT von Kundenseite also nicht direkt hinterherweinen, sondern sich Alternativen suchen, und wenn diverse Mitarbeiter das auf eigene Faust betreiben.

Auch eine Plaut hat sich nicht wirklich erfangen, ich sehe nicht wieso es bei einer SNT großartig anders kommen sollte...

  

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Inder zeigen Interesse am Einstieg bei S&T
07.01.2011 | 00:30 | Thomas Jäkle/Wolfgang Zechner (Wirtschaftsblatt)

Der zweiten Investor, der vor Weihnachten bei S&T vorstellig wurde, soll ein indischer IT-Konzern sein.

Mit einem tiefroten Ergebnis für das 4. Quartal 2010 und einem zweiten Investor will S&T das Jahr 2011 beginnen. Bei dem zweiten Investor, der, wie das WirtschaftsBlatt berichtet hat, vor Weihnachten vorstellig wurde, soll es sich um einen indischen IT-Konzern handeln, heißt es in gut informierte Kreisen. Zum Verkauf stehe ein Aktienpaket "ab 25 Prozent". Die Inder wollen über einen Einstieg bei S&T in Europa Anker werfen. S&T ist in Zentralund Osteuropa derzeit in 22 Ländern mit eigenen Niederlassungen tätig.

In einer Ad-hoc-Aussendung per 30.12.2010 hat S&T angekündigt, dass das vierte Quartal 2010 "operativ negativ" sein und von den Erwartungen im Oktober abweichen wird. Im dritten Quartal 2010 hat S&T mit einem Umsatz von 90,8 Millionen € (minus 1,5 Prozent) einen Verlust von 4,1 Millionen € eingefahren. Vorstandssprecher und Finanzchef Martin Bergler wollte zu den tiefroten Zahlen sowie dem neuen Bieter keine Stellungnahme abgeben.

S&T braucht unbedingt frisches Geld für die Refinanzierung einer 30-Millionen-€-Anleihe.

Personelle Rochaden im Vorstand, angekündigte Klagen des im November zurückgetretenen Vorstandschefs und Hauptaktionärs Thomas Streimelweger, der bis Mitte 2010 noch Aufsichtratschef war, sowie dessen drohender Privatkonkurs haben dem börsenotierten Unternehmen alles andere als gut getan. Ende Dezember 2010 hat S&T-Aufsichtsratschef Andreas Frech, der erst im Vorjahr an die Spitze des Kontrollgremiums berufen wurde, seinen Rückzug per Ende Jänner bekannt gegeben. Er ist nunmehr einfaches Mitglied im Aufsichtsrat.

Sorgenvolle Töchter

Noch nicht geklärt ist das Schicksal der S&T-Tochterfirmen in Deutschland und der Schweiz, die zuletzt das Ergebnis belastet haben. Bergler hat zum Standort Österreich ein eindeutiges Bekenntnis abgegeben. Binnen Jahresfrist hat die S&T-Gruppe die Zahl der Mitarbeiter um 294 auf 2287 reduziert.


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© Wirtschaftsblatt.at

  

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S&T bestellt Michael Lanik zum Chief Restructuring Officer

Der Aufsichtsrat der S&T AG hat Michael Lanik zum Chief Restructuring Officer (CRO) bestellt. Michel Lanik wird ab 31. Jänner 2011 als CRO und Sprecher des Vorstandes tätig sein. Sein Arbeitsfokus liegt auf der Entwicklung und der Umsetzung des Restrukturierungsprozesses. Lanik komplettiert damit den Vorstand mit Martin Bergler (CFO), Peter Trawnicek (COO) und Peter Sturz (COO).

Michael Lanik, 1947 in Salzburg geboren, hat eine Informatikausbildung mit Schwerpunkt ERP-Systeme in Wien und Paderborn absolviert. Danach war er 14 Jahre lang in der Computerindustrie tätig. Lanik hat mehr als 20 Jahre Erfahrung als Sanierer, CRO und Turn-Around-Manager in über 30 Mandaten in unterschiedlichen Branchen. Drei Jahre lang war Lanik als geschäftsführender Gesellschafter in einem Private-Equity-Fonds tätig. Zuletzt war er Alleinvorstand in einem der führenden österreichischen Großhandels-Unternehmen der Sanitär- und Heizungsbranche.

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Und mit der Kickinger als neue AR-Chefin läuft der Laden wieder rund ...

  

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S&T System Integration & Technology Distribution AG: Finanzierungspaket sichert Zukunft

Adhoc Mitteilung gemäß § 48d Abs. 1 BörseG

Wien (pta/31.01.2011/10:50) - S&T AG hat sich mit den Banken auf ein
Finanzierungspaket grundsätzlich geeinigt, das die Zukunft der Gruppe
absichert. Das Paket inkludiert die Verlängerung der Laufzeit der ursprünglich
2011 fälligen Anleihe um ein Jahr, die Stundung von Zinsen und die
Bereitstellung jener Mittel, die für das operative Geschäft kurz- und
mittelfristig benötigt werden. Die Laufzeit der Vereinbarung beträgt zunächst
ein Jahr. "Damit wurden die finanziellen Voraussetzungen geschaffen, um die
erforderlichen Restrukturierungsmaßnahmen umsetzen und die laufenden
Investorengespräche zu einem erfolgreichen Abschluss führen zu können",
erklärt Michael Lanik, CRO und Sprecher des Vorstands der S&T. "Aufgrund hoher
Verluste der Vergangenheit rechnen wir aber mit einem sehr niedrigen Kurs
jeder Kapitalmaßnahme." warnt der Vorstand vor Spekulationen.

Teil des umfassenden Restrukturierungsplans der S&T ist die Konzentration auf
das Kerngeschäft in den Kernmärkten. S&T verkauft ihre Tochtergesellschaften
in der Ukraine und in Moldawien an einen strategischen Investor. Über den
Kaufpreis werden keine Angaben gemacht. Für die bereits kommunizierte
Schließung der deutschen Tochtergesellschaft hat sich nach genauer Analyse der
Handlungsoptionen der Weg über eine Insolvenz als unvermeidbar herausgestellt.
Es sind derzeit keine weiteren Verkäufe oder Stilllegungen von
Tochtergesellschaften geplant.

Des Weiteren hat Andreas Frech auf eigenen Wunsch hin sein Aufsichtsratsmandat
niedergelegt und scheidet aus dem Gremium mit sofortiger Wirkung aus.

Das Committment zu CEE bleibt unverändert aufrecht. Es soll die Position in
den CEE-Ländern verstärkt werden, um in diesen attraktiven Märkten erneutes
Wachstum zu erzielen. In Österreich wird die bereits eingeleitete
Restrukturierung weiter fortgesetzt, um auch hier Rahmenbedingungen für eine
erfolgreiche Zukunft zu schaffen. "S&T Österreich ist ein bedeutendes
IT-Dienstleistungsunternehmen mit einer hervorragenden Marktstellung und
hervorragenden Mitarbeitern ", erklärt Lanik und unterstreicht damit die
wichtige Rolle des österreichischen Marktes für S&T.

  

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>S&T. "Aufgrund hoher
>Verluste der Vergangenheit rechnen wir aber mit einem sehr
>niedrigen Kurs
>jeder Kapitalmaßnahme." warnt der Vorstand vor
>Spekulationen.


So etwas habe ich auch noch nie gelesen: "Wir werden euch so verwässern
daß euch die Tränen kommen." - und der Kurs steigt fast 14%...

  

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S&T System Integration & Technology Distribution AG: Detailverhandlungen mit Banken erfolgreich abgeschlossen

Adhoc Mitteilung gemäß § 48d Abs. 1 BörseG

Wien (pta/22.02.2011/14:00) - Nach der grundsätzlichen Einigung mit den Banken
hat S&T nun auch die Detailverhandlungen erfolgreich abgeschlossen. Das
verabschiedete Finanzierungspaket stellt eine Gleichbehandlung aller Gläubiger
sicher, inkludiert den Aufschub der 2011 fälligen Anleihen bis zunächst 1.
April 2012 und schafft die Basis für einen Abschluss der Investorengespräche.

Im Zuge der Umsetzung des Restrukturierungsplans ist eine Schließung der
Schweizer Gesellschaft über eine Insolvenz unvermeidbar. "Dieser Schritt ist
leider notwendig und unabdingbar", erklärt Michael Lanik, CRO der S&T AG.

S&T wird sich im laufenden Restrukturierungsprozess auf die Kernkompetenzen
und die Kernmärkte konzentrieren. "S&T ist nun geografisch so aufgestellt,
dass in dieser Konstellation ein erfolgreicher Turnaround möglich ist", so
Lanik abschließend.

  

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Thomas Streimelweger (im Bild), Gründer und zwischenzeitlich CEO von S&T, soll seinen 28%-Anteil am IT-Unternehmen an seine drei Gläubigerbanken abgegeben haben, berichtet "Format" ohne Angabe von Quellen. Streimelweger schuldete der Hypo Alpe Adria, der ÖVAG und der Hypo NÖ insgesamt 16 Mio. Euro.

Die Banken wollen den Streimelweger-Anteil nun mit jenen 29% an S&T kombinieren, die usprünglich der insolventen AvW gehörten, beruft sich das Magazin auf Informationen aus der Übernahmekommission. Dann soll ein Käufer für das 57%-Paket gesucht werden. Als Interessenten werden etwa die japanischen KDDI und MDS aus dem Libanon kolportiert.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/944740/fullstory

  

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Thomas Streimelweger, Großaktionär des börsennotierten IT-Unternehmens S&T, hat den Kampf gegen seine Gläubigerbanken verloren.

Wie FORMAT in Erfahrung brachte, hat Streimelweger, der nach heftigen Auseinandersetzungen mit dem Aufsichtsrat im November 2010 als Vorstandschef zurückgetreten war, seine Firmenanteile soeben abgegeben.

Der S&T-Gründer schuldete drei Banken mehr als 16 Millionen Euro:
7,7 Millionen der Hypo Alpe Adria, rund fünf Millionen der Investkredit und fast vier Millionen der Hypo NÖ - skurrilerweise stecken derzeit alle drei Finanzinstitute selbst in finanziellen Turbulenzen. Streimelweger verliert damit 28 Prozent am Unternehmen. Es war ihm nicht gelungen, rechtzeitig einen - oder mehrere - Käufer für die angeschlagene IT-Gruppe aufzutreiben.

Banken gründen Auffanggesellschaft
Noch im April sollen die Anteile von Streimelweger in eine Auffanggesellschaft eingebracht werden, hinzu kommen die 29 Prozent aus dem Portfolio der insolventen Kärntner Finanzfirma AvW. Davor gilt es, eine formale Bestätigung der Österreichischen Übernahmekommission (ÜbK) abzuwarten.

Die gebündelten 57 Prozent sollen potenziellen Investoren eine Mehrheitsübernahme schmackhaft machen. Offen ist, ob auch die Capital Bank ihre knapp acht Prozent an S&T in die Gesellschaft einbringen wird. Die ÜbK bestätigt die Banken-Pläne: "Wir prüfen die Sache, eine Entscheidung wird es in wenigen Wochen geben.“ Walter Gröblinger von der ÖVAG (Investkredit) sagt: "Es hat einen außergerichtlichen Vergleich gegeben, der sehr harmonisch abgelaufen ist.“ Streimelweger ließ mehrere FORMAT-Bitten um Stellungnahme unbeantwortet.

Inzwischen wird die Zeit für S&T immer knapper
Die finanzielle Situation des Wiener Unternehmens ist Besorgnis erregend, die Sanierung läuft schon seit Monaten auf Hochtouren. Nach der S&T Deutschland GmbH wurde vor kurzem auch die Schweizer Tochter in die Insolvenz geschickt; die Banken haben sich nun nach zähen Verhandlungen bereit erklärt, das Überleben der Verluste schreibenden Firma zumindest kurzfristig zu sichern (in den ersten neun Monaten 2010: minus 14 Millionen Euro).

Nach der Gründung einer Auffanggesellschaft sollen die zuletzt ins Stocken geratenen Verkaufsgespräche wieder aufgenommen werden, um die Käufersuche zu beschleunigen. Interesse wird nach wie vor der japanischen KDDI-Gruppe sowie der libanesischen MDS nachgesagt.

Neue Turbulenzen gibt es im Aufsichtsrat. Der verurteilte Kärntner Finanzjongleur Wolfgang Auer-Welsbach ist schon zurückgetreten. Bei der nächsten Hauptversammlung werden auch Warimpex-Chef Franz Jurkowitsch und der frühere IBM-General Ernst Nonhoff aus dem Kontrollgremium ausscheiden.


Quelle: Format vom 18.3.011

.
.
Gruß

  

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Der auf Osteuropa spezialisierte börsenotierte Wiener
IT-Dienstleister S&T System Integration & Technology Distribution AG
hat seine Bilanzpressekonferenz und auch die Hauptversammlung
verschoben. Zur Begründung heißt es heute in einer Aussendung, dass
dies der Vorstand aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen und dem
Umfeld beschlossen habe, "um alle abschlussrelevanten Sachverhalte
abschließend beurteilen und in den Jahresabschluss für das vergangene
Geschäftsjahr aufnehmen zu können". Der Vorstand nutze die Frist für
die Erstellung und die Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2010.

  

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wenn die Veröffentlichung des Geschäftsberichts verschoben wird

Kennen wir bereits von Webfreetv und Jowood

Und die HV werd ich wohl spritzen, Ambiente und Stimmung waren alles andere als ansprechend

  

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>wenn die Veröffentlichung des Geschäftsberichts verschoben
>wird
>
>Kennen wir bereits von Webfreetv und Jowood
>
>Und die HV werd ich wohl spritzen, Ambiente und Stimmung waren
>alles andere als ansprechend

Hast was anderes erwartet?
Hoffentlich bist nur mit 1 Stück investiert.

  

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S&T bei Investorensuche nicht am „finalen Punkt“

Der Wiener IT-Dienstleister muss erneut die Bekanntgabe der Ergebnisse verschieben. Für die Österreich-Tochter werden gerade Restrukturierungspakete geschnürt.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/st-bei-investorensuche-nicht-am-finalen- punkt--464348/index.do

  

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Bei der Sanierung des angeschlagenen IT-Dienstleisters S& T droht ein schwerer Rückschlag:

Die AvW-Masseverwalter Ernst Malleg und Gerhard Brandl haben vor Kurzem bei der Übernahmekommission um das Sanierungsprivileg bei S& T angesucht, um dort das Kommando übernehmen zu können.

"Wir repräsentieren mit mehreren Banken 60 Prozent des Aktienkapitals und wollen gemeinsam die richtigen Voraussetzungen schaffen, damit das Unternehmen für einen Investor interessant wird", sagt Malleg zum WirtschaftsBlatt. Mit dem Sanierungsprivileg würden sich die Masseverwalter und die angeschlossenen Banken ein Übernahmeangebot ersparen.

Dieses wäre zu teuer und kontraproduktiv, da die S& T-Anteile ja der Masse zugerechnet werden, die an die geschädigten AvW-Anleger verteilt werden sollen. Auch die Banken sind an einer Wertsteigerung ihrer Anteile interessiert.

Große Zweifel
Bei der Übernahmekommission ist über die Causa noch nicht entschieden. "Wir sind mit dem Fall betraut", bestätigt die Übernahmekommission. Eine Entscheidung sei frühestens in der kommenden Woche zu erwarten.

Die Übernahmekommission soll von den Plänen der Masseverwalter aber wenig begeistert sein, ist aus informierten Kreisen zu hören. Ob sie dem angestrebten Sanierungsprivileg zustimmt, sei mehr als fraglich.

Die AvW-Masseverwalter verfügen über 29 Prozent der S& T-Aktien aus der Konkursmasse des Finanzdienstleisters. Wolfgang Auer-Welsbach hatte die S& T-Aktien einst zum Preis von 48 € pro Stück gekauft. Heute notieren die Papiere gerade noch 2,90 €.

Die Capital Bank, Hypo Alpe Adria sowie Bawag P. S. K. Versicherung haben den Daumen auf weiteren 31 Prozent der S& T-Aktien. S& T-Gründer und Hauptaktionär Thomas Streimelweger hat sein Aktienpaket mit rund 26 Prozent dem Bankenkonsortium verpfändet.

Über das Sanierungsprivileg hofft man, S& T gleichzeitig auch für Investoren attraktiv zu machen. Zwei Interessenten sollen an einem Einstieg interessiert sein. S& T führt diese Woche Gespräche mit den Banken, wie S& T-Vorstandssprecher Michael Lanik kürzlich bestätigte. "Wir prüfen alle Maßnahmen", sagt Lanik. Zum Sanierungsprivileg wollte er keine Stellungnahme abgeben.


Quelle: WB 29.3.011

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Gruß

  

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>Bei der Sanierung des angeschlagenen IT-Dienstleisters S&
>T droht ein schwerer Rückschlag:
>
>Die AvW-Masseverwalter Ernst Malleg und Gerhard Brandl haben
>vor Kurzem bei der Übernahmekommission um das
>Sanierungsprivileg bei S& T angesucht, um dort das
>Kommando übernehmen zu können.


Vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen, ich sehe nicht
wo da der schwere Rückschlag wäre?

  

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S&T streicht mehr als ein Viertel der Jobs

Die österreichische S&T-Tochter startet ab sofort mit dem Mitarbeiterabbau. Die insolvente deutsche S& T-Tochter hat Schulden in der Höhe von 15 Millionen € angehäuft.

weiter:

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/st-streicht-mehr-als-ein-viertel-der-job s-466650/index.do

  

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Wien - Die beim angeschlagenen IT-Dienstleister S&T via Aktien engagierten Banken und AvW-Masse sind mit ihrem Versuch, eine Gesellschaft zu gründen und das Sanierungsprivileg zu bekommen, gescheitert. Die Übernahmekommission hat signalisiert, dass sie einem solchen Antrag nicht stattgeben würde. Nun planen die Beteiligten ein Konsortium. Die Übernahmekommission will, dass gleich ein Investor gesucht wird, der frisches Kapital in die unter hohen Bankkrediten ächzenden S&T einschießt.

weiter:

http://derstandard.at/1301874216093/ST-Rueckschlag-fuer-die-Banken

  

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S&T braucht wieder frisches Geld
3,5 Millionen Euro neuer Kredit oder Umwidmung

Wien - Der angeschlagene börsennotierte IT-Dienstleister S&T braucht von seinen Banken weiteres Geld, um bis Jahresende über die Runden zu kommen. Es geht um rund 3,5 Mio. Euro. Die Aktiengesellschaft, deren Ost-Töchter funktionieren und verkauft werden sollen, stehen bei den Banken mit 90 Mio. Euro in der Kreide:55 Mio. entfallen auf Anleihen, rund 35 Mio. auf Kredite.

weiter:

http://derstandard.at/1302515908811/ST-braucht-wieder-frisches-Geld

  

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Dabei sinds eh so sparsam.

Wie die Adler hams aufpasst, dass die Leut bei der Nachspeise nicht zugreifen, anläßlich der HV,

und die paar Schachteln Brötchen, die dann übrig geblieben sind,
hams auch mitgenommen.

  

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S&T-Mitarbeiter alarmieren die Justiz
Der Vorwurf der Konkursverschleppung steht im Raum. Als "Diffamierung" weistdVorstandschef Lanik das zurück.

...
70 der 240 Mitarbeiter werden abgebaut, zugesagte Prämien vorerst nicht ausbezahlt.
...

Die werden alle hochmotiviert sein.

weiter:

http://kurier.at/wirtschaft/w_unternehmen/2096138.php

  

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Operativ in Q1 auch kaum verbessert - wenn da der Retter nicht bald
präsentiert wird ist es zu spät.

------------

Die Umsätze 2010 betrugen EUR 351 Mio vs. EUR 385 Mio im Vorjahr. Zu beachten ist, dass im ersten Quartal 2011 die Tochtergesellschaften in der Ukraine und Moldawien verkauft wurden und daher die Vergleichswerte 2010 um die Beiträge dieser Länder gekürzt sind (aufgegebene Geschäftsbereiche).

Das operative Ergebnis 2010 beträgt EUR -17 Mio und beinhaltet alle 2010 vorgenommenen Restrukturierungsmaßnahmen. Die Differenz zu dem veröffentlichten Ergebnis 1-9/2010 beträgt EUR - 3 Mio und entspricht somit im Wesentlichen der im Dezember 2010 bekanntgegebenen Vorschau.

Weiters waren Firmenwertabschreibungen in Höhe von EUR 23 Mio vorzunehmen (maßgeblich im Segment "Business Solutions"). Hiervon entfielen EUR 15 Mio auf den S&T Schweiz Teilkonzern mit den im 1. Quartal 2011 in Insolvenz gegangenen deutschen und schweizer Tochtergesellschaften.

Das Konzern-EBIT beträgt damit EUR -40 Mio. Nach Finanzierungsaufwendungen und Steuern ergibt sich ein vorläufiges Nettoergebnis von EUR -49 Mio. Das Konzerneigenkapital sinkt durch dieses Ergebnis sowie positive, nicht ergebniswirksame Währungsdifferenzen von EUR +33,4 Mio auf -13,5 Mio zum 31.12.2010.

Weitere im Wesentlichen unbare Aufwendungen aus den Insolvenzen in Deutschland und in der Schweiz, wie z.B. Entkonsolidierungseffekte und nach der Entkonsolidierung vorzunehmende Abschreibungen auf Forderungen gegen diese (nunmehr nicht mehr in den Konsolidierungskreis einzubeziehenden) Gesellschaften in Höhe von insgesamt ca. EUR 4 - 7 Mio werden zusätzlich entweder 2010 oder 2011 zu berücksichtigen sein.

Die obigen Angaben zum Konzernergebnis 2010 beruhen auf ungeprüften Ergebnissen. Wie bereits berichtet, soll der geprüfte Abschluss am 30.5. veröffentlicht werden. Der wesentliche Grund für die Verzögerung liegt in der Beurteilung der Finanzierungsvereinbarungen mit noch erforderlichen Ergänzungen und deren Wechselwirkung auf die Fortbestandsprognose sowie die finale Behandlung und Abschätzung der Aufwendungen der oben genannten Insolvenzen.

Vorläufige Ergebnisse im Q1 2011

Der Vorstand geht im Q1 2011 von Umsätzen in Höhe von EUR 65,4 Mio vs. 82,7 Mio im Q1 des Vorjahres aus (bereinigt um die wesentlichen o.g. Effekte EUR 72,2 Mio). Der bereinigte Umsatzrückgang von insgesamt 9 % ist hauptsächlich auf Rückgänge in Österreich, Slowenien und der Slowakei zurückzuführen, während die übrigen CEE-Märkte im Wesentlichen gute Performance aufweisen.

Die operativen Ergebnisse im Q1 2011 in Höhe von EUR -5,4 Mio liegen trotz Einmalaufwendungen für Restrukturierung in der Größenordnung von EUR 1,5 Mio über dem im Vorjahr berichteten EUR -5,9 Mio. Ein gegen 2010 deutlich geänderter Konsolidierungskreis erschwert zwar den Vergleich, trotzdem ist die Verbesserung gegenüber 2010 sichtbar. Die verbleibenden wesentlichen verlustbringenden Länder sind Österreich und Japan.

Das Geschäft von S&T verläuft in den meisten CEE-Ländern erfolgversprechend und überwiegend positiv, die Restrukturierung in Österreich wird hingegen tiefgreifender als ursprünglich geplant vorgenommen - die Entwicklung der Ergebnisse weist dabei in die richtige Richtung. Dies sieht der Vorstand als valide Basis für die intensivierten und bereits fortgeschrittenen Gespräche mit Investoren aus verschiedenen Erdteilen. Der Aufsichtsrat und der Vorstand teilen die Meinung, dass eine rasche Investorenbeteiligung für den Sanierungserfolg und die Realisierung der positiven Vorschau wichtig ist.

  

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"Das Geschäft von S&T verläuft in den meisten CEE-Ländern erfolgversprechend und überwiegend positiv, die Restrukturierung in Österreich wird hingegen tiefgreifender als ursprünglich geplant vorgenommen - die Entwicklung der Ergebnisse weist dabei in die richtige Richtung. Dies sieht der Vorstand als valide Basis für die intensivierten und bereits fortgeschrittenen Gespräche mit Investoren aus verschiedenen Erdteilen. Der Aufsichtsrat und der Vorstand teilen die Meinung, dass eine rasche Investorenbeteiligung für den Sanierungserfolg und die Realisierung der positiven Vorschau wichtig ist."

-> Die Ausdrucksweise erinnert frappant an Webfreetv und Jowood

Den Umständen entsprechend positiv immerhin: Webfreetv lebt offiziell noch.

  

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Danke, aber:

Ich wollt kein "Gut Analysiert!",
ich wollt, dass es der S&T einmal wieder besser geht!

Wenn dieser präpotente Streimelweger nicht gewesen wär, wie der auf Hauptversammlungen regiert hat, das sagt viel aus, wie er sonst so ist im Beruf, also wenn der früher gegangen wär, wär uns vielleicht das Ärgste erspart geblieben ...

Erinnerungen an die bislang letzte HV:

http://www.be24.at/blog/entry/640688/s-t-hv-aktienrueckkauf-bis-150-euro-aktie-1/fullstor y


  

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Jedes Quartal hat über die letzten Jahre jedes einzelne Mitglied des S&T Vorstandes namentlich die Herren
- Thomas Streimelweger als CEO
- Christian Rosner als CEO
- Martin Bergler als CFO
- Peter Sturz als COO
- Peter Trawniczek als COO
- Georg Komornyik als COO

bestätigt und in den öffentlichen Quartals- und Jahresberichten persönlich unterschrieben, dass ein Abschreibungsbedarf am GoodWill der Firma S&T nicht vorhanden sei. Am sehr hohen Goodwill-Wert von S&T wurden damit auch keine erkennbaren wesentlichen Abschreibungen vorgenommen.

So steht noch im Quartalsbericht Q3/2010:
Mögliche Wertminderung des Geschäfts‐ oder Firmenwertes
Der Konzern untersucht jährlich, ob eine Wertminderung des Geschäfts‐ oder Firmenwertes vorliegt. Dieser zum 30. September
2010 durchgeführte Impairment‐Test ergab keinen Abwertungsbedarf.

Nun wurde angekündigt, dass im Jahresabschluss 2010 (3 Monate später)der Abschreibungsbedarf aus GoodWill so hoch ist, dass negatives Eigenkapital entsteht.

M.E. wäre das Eigenkapital wäre bereits in Q3/2010 und wahrscheinlich sogar Ende 2009 negativ gewesen, wenn der Vorstand im Rahmen des "Impairment"-Tests eine etwas andere Bewertung vorgenommen hätte.

Ich bin gespannt auf den Jahresbericht 2010 und was die Gründe waren, dass der "Impairment"-Test innerhalb so kurzer Zeit völlig andere Ergebnisse ergab.

Haften die Vorstandsmitglieder für vorsätzlich oder aus Unfähigkeit abgegebene Einschätzungen persönlich? Der Schaden wäre viel geringer ausgefallen, wenn das Drama schon früher offenbart worden wäre.

  

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>Haften die Vorstandsmitglieder für vorsätzlich oder aus Unfähigkeit abgegebene Einschätzungen persönlich?

In der Regel haben Vorstand und Aufsichtsrat eine D&O Versicherung, die deren Unfähigkeit voll abdeckt.
Die Prämie zahlt die AG, also wieder die geschädigten Aktionäre.

  

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>In der Regel haben Vorstand und Aufsichtsrat eine D&O
>Versicherung, die deren Unfähigkeit voll abdeckt.
>Die Prämie zahlt die AG, also wieder die geschädigten
>Aktionäre.

Genau.

Das ist wieder ein Detail das erklärt warum mich WB fasziniert - bei Berkshire Hathaway gibt
es dergleichen prinzipiell nicht.

  

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>Haften die Vorstandsmitglieder für vorsätzlich oder aus
>Unfähigkeit abgegebene Einschätzungen persönlich? Der Schaden
>wäre viel geringer ausgefallen, wenn das Drama schon früher
>offenbart worden wäre.


Die werden sich (nicht ganz unberechtigt) auf den Wirtschaftsprüfer
berufen der das abgesegnet hat.

  

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Es werden nicht die Schlechtesten sein die zuerst davonlaufen.

--------------

Mitarbeiter kehren freiwillig S&T Austria den Rücken
Der österreichischen Tochter des Wiener IT-Dienstleisters S&T laufen die ersten Mitarbeiter davon.

weiter:

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/mitarbeiter-kehren-freiwillig-st-austria -den-ruecken-474426/index.do?_vl_backlink=/home/index.do&_vl_pos=12.2.DT

  

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...
Und weiter: "Ohne den Bestätigungsvermerk weiter einzuschränken", verweisen die Prüfer auf das vom Vorstand beschriebene Liquiditätsrisiko und die eingeleiteten Sanierungs- und Restrukturierungsmassnahmen, in denen die im Mai 2011 mit den finanzierenden Banken getroffenen Vertragsanpassungen sowie die Investorensuche erläutert werden. "Sollten diese im Konzernanhang beschriebenen Massnahmen nicht erfolgreich umgesetzt werden, besteht eine wesentliche Unsicherheit hinsichtlich des Fortbestands des Konzerns," so Prüfer PwC.

Auch gebe es wesentliche Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Bilanzierung von Geschäfts- oder Firmenwerten sowie im Zusammenhang mit bilanziellen Vorsorgen für bestehende rechtliche Risiken.
...

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1173488/fullstory

  

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was ich nicht nachvollziehen kann ist die tatsache, daß die kommentare der geschäftsleitung den eindruck vermitteln von dem desaströsen 2010 ergebnis selbst überrascht zu sein. in so einer pimperlfirma sollte es kein problem sein den finger permanent am puls zu halten und erforderliche radikalmaßnahmen unverzüglich zu treffen und nicht erst nach bekanntwerden der katastrophe in vollkommener ratlosigkeit über eine verschärfung der restrukturierungen nachzudenken, zu einem zeitpunkt wo es mmn schon zu spät ist.
im q3 ergebnis hatten sie noch ein eigenkapital von 17,9mio ausgewiesen, und unter "highlights" angekündigt "Q4/2010 könnte erstmals seit 4 Quartalen wieder positiv sein".

  

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Du, solche Firmen gibts leider.

Ich kenne wirklich winzige Pimperlfirmen (einziges Asset Bankkonto mit 3.000 Euro oder so) ... bis die merken, dass das Bankkonto um 10.000 Euro überzogen ist und Rechnungen von 30.000 Euro nicht bezahlt werden können, dauerts auch Monate ... und dann ists natürlich 5 Minuten nach 12, sowas läßt sich nicht mehr leicht sanieren, weil auch die Gläubiger den Vorständen die redliche Blauäugigkeit nur in den seltensten Fällen abnehmen ...

S&T ist halt einmal mehr ein besonderes Beispiel von Hochmut und Gier, auf den Punkt gebracht: vor allem Streimelweger!

  

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Da war ja noch der Streimelweger am Ruder.


>was ich nicht nachvollziehen kann ist die tatsache, daß die
>kommentare der geschäftsleitung den eindruck vermitteln von
>dem desaströsen 2010 ergebnis selbst überrascht zu sein. in so
>einer pimperlfirma sollte es kein problem sein den finger
>permanent am puls zu halten und erforderliche radikalmaßnahmen
>unverzüglich zu treffen und nicht erst nach bekanntwerden der
>katastrophe in vollkommener ratlosigkeit über eine
>verschärfung der restrukturierungen nachzudenken, zu einem
>zeitpunkt wo es mmn schon zu spät ist.
>im q3 ergebnis hatten sie noch ein eigenkapital von 17,9mio
>ausgewiesen, und unter "highlights" angekündigt
>"Q4/2010 könnte erstmals seit 4 Quartalen wieder positiv
>sein".

  

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Im Jahresfinanzbericht 2010 wird auf Seite 16 dargestellt, dass die Firmen
- S&T Serbia d.o.o., Serbia und
- S&T Software Development Sp.z o.o, Poland
zum 31.12.2010 100%-Töchter der S&T-Schweiz Consulting waren/sind.

Anfang Februar 2011 hat die S&T Gruppe informiert, dass die Schweizer Tochtergesellschaft über eine Insolvenz geschlossen wird; die Gläubiger werden voraussichtlich nur zu einem geringen Teil befriedigt.

Wie kann es sein, dass die 100%-Töchter der S&T Schweiz Consulting, operativ weiterlaufen? Die S&T Schweiz Consulting befindet sich im Status "in Liquidation". Der Jahresfinanzbericht schweigt sich zu diesem Thema aus.

  

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Der schwer angeschlagene Wiener IT-Dienstleister S&T setzt seine Aktionäre in zwei Wochen offiziell in Kenntnis, dass er die Hälfte des Grundkapitals verloren hat, teilte S&T am Freitag mit. Die ordentliche Hauptversammlung, auf der dies passieren wird, findet am 1. Juli statt. Für das Unternehmen wird intensiv nach einem Investor gesucht.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/der-problemberg-bei-st-waechst-und-waech st-477221/index.do

  

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... bedürfen einer Zusatzvergütung.
Selbst wenn das Unternehmen aus dem letzten Loch pfeift und man sich fragt, wo waren die Damen und Herrn Räte die Jahre vorher?
Aber es genügt halt allein die "physische Teilnahme an Aufsichtsratssitzungen".
So wie die Aktionäre hat auch der Aufsichtsrat anscheinend nie wirklich verstanden, was S&T tatsächlich so macht.

Beschlußvorschlag zur HV am Freitag um 8 Uhr früh:

7. Beschlussfassung über die Vergütung für die Mitglieder des Aufsichtsrats
Der Aufsichtsrat schlägt wie folgt vor:
1. Die Vorsitzende des Aufsichtsrats, Frau Dr. Viktoria Kickinger, erhält in Anerkennung ihrer
Leistungen im Zuge der Restrukturierung der S&T-Gruppe eine Zusatzvergütung von
EUR 50.000, davon EUR 30.000 zahlbar am 1.8.2011 und EUR 20.000 zahlbar am 1.11.2011,
sowie eine Sondervergütung von EUR 30.000, die unter folgenden, kumulativ zu erfüllenden
Voraussetzungen fällig wird: (i) Durchführung und Closing einer Kapitalerhöhung der
Gesellschaft vor dem 1. April 2012, (ii) Zeichnung der jungen Aktien überwiegend durch einen
neuen Investor und (iii) Kontrollwechsel gemäß § 22 ÜbG an den neuen Investor durch dessen
Übernahme der jungen Aktien. Univ.-Prof. Dr. Reinhard Moser und Dr. Kurt Waniek erhalten in
Anerkennung ihrer Leistungen im Zuge der Restrukturierung der S&T-Gruppe eine
Zusatzvergütung von jeweils EUR 5.000,00.
3 | 3
2. Die Vergütung der Mitglieder des Aufsichtsrates für den Zeitraum von 1. Juli 2011 bis zum 30.
Juni 2012 wird wie folgt festgesetzt:
- Fixe Vergütung pro Quartal (Grundvergütung): EUR 5.000 für den Vorsitzenden des
Aufsichtsrates, EUR 2.500 für die anderen Mitglieder des Aufsichtsrates.
- Entgelt für die physische Teilnahme an Aufsichtsratssitzungen (Sitzungsvergütung):
EUR 2.000 für den Vorsitzenden des Aufsichtsrates, EUR 1.000 für die anderen
Mitglieder des Aufsichtsrates.
- Sondervergütung, die unter folgenden, kumulativ zu erfüllenden Voraussetzungen fällig
wird: (i) nachvollziehbare erhöhte Aufwendungen des betroffenen Mitglieds des
Aufsichtsrates, (ii) Durchführung und Closing einer Kapitalerhöhung der Gesellschaft
vor dem 1. April 2012, (iii) Zeichnung der jungen Aktien überwiegend durch einen neuen
Investor und (iv) Kontrollwechsel gemäß § 22 ÜbG an den neuen Investor durch dessen
Übernahme der jungen Aktien: EUR 40.000 für den Vorsitzenden des Aufsichtsrates,
EUR 10.000 für die anderen Mitglieder des Aufsichtsrates.
- Ersatz der Barauslagen.
3. Mitglieder des Aufsichtsrates sind in die D&O-Versicherung der Gesellschaft einzubeziehen.

  

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Die Gier stirbt zuletzt

Aber wenigstens gibts (hoffentlich) eint turbulente HV,
damit sich das zeitige Aufstehn (gähn) wenigstens auszahlt

  

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>... bedürfen einer Zusatzvergütung.
>Selbst wenn das Unternehmen aus dem letzten Loch pfeift und
>man sich fragt, wo waren die Damen und Herrn Räte die Jahre
>vorher?

>Der Aufsichtsrat schlägt wie folgt vor:
>1. Die Vorsitzende des Aufsichtsrats, Frau Dr. Viktoria
>Kickinger, erhält in Anerkennung ihrer
>Leistungen im Zuge der Restrukturierung der S&T-Gruppe
>eine Zusatzvergütung von
>EUR 50.000, davon EUR 30.000 zahlbar am 1.8.2011 und EUR
>20.000 zahlbar am 1.11.2011,


50.000 Euro einfach mal so. Frechheit siegt kann man da nur sagen,
ich würde mich genieren wenn ich so einen Niedergang mitzuverantworten
hätte.

  

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1. Quartal 2011

· Die Umsätze gingen im Vergleich zum Vorjahr um 8,3 % auf EUR 66,1 Mio. zurück

· In der Restrukturierung konnten erste Erfolge erreicht werden, diese schlagen sich aber in erhöhten a.o. Aufwendungen und Rückstellungen nieder

· Fokus auf langfristig erfolgreiche Länder und Eliminierung der Verlustbringer

· Im Bereich der Konzernfinanzierung konnte ein umfassendes Finanzierungspaket im Q1 erreicht werden

* In Österreich wurde der Turnaround eingeleitet und erste Erfolge erzielt

· Der noch nicht abgeschlossene Investoreneinstieg erschwert zunehmend die operative Sanierung und führt damit insbesondere im 2. Halbjahr zu einer Verschlechterung von Marktposition und Ergebnisaussichten


Wien, 30. Juni 2011 - Das operative Ergebnis (vor Restrukturierungsaufwendungen) beträgt EUR -3,0 Mio., eine Verbesserung gegenüber dem auch die Ergebnisse der Ukraine und Moldawien umfassenden Wert von EUR -5,9 Mio. des Vorjahres. Im Vergleich zu dem nach IFRS 5 reklassifizierten EBIT des Vorjahresquartals mit EUR -2,9 Mio. ergibt sich keine wesentliche Veränderung. Die Reklassifizierung nach IFRS 5 der durch Konkurs geschlossenen Gesellschaften und aus dem Konsolidierungskreis ausgeschiedenen Gesellschaften als „aufgegebene Geschäftsbereiche“ führt dazu, dass die Umsätze und Ergebnisse dieser Gesellschaften nicht in den o.g. Ergebnissen enthalten sind und auch aus den entsprechenden Vorperiodenwerten eliminiert wurden. Die Aufwendungen für die Restrukturierung haben das Ergebnis wie erwartet belastet.

Der Gruppenumsatz im 1. Quartal 2011 liegt bei EUR 66,1 Mio. Aufgrund der bereits im Vorjahr eingeleiteten allgemeinen Sanierungsmaßnahmen konnten die Material- und Personalaufwendungen umsatzparallel gesenkt werden.

Positive Entwicklungen der Sanierung

Im 1. Quartal wurden, insbesondere in der S&T Austria, weitreichende Sanierungsschritte eingeleitet, welche bereits kommuniziert wurden: Im Finanzierungspaket wurde der Aufschub der 2011 fälligen Anleihen bis zunächst 1. April 2012 vereinbart und die Basis für einen Abschluss der intensiv laufenden Investorengespräche geschaffen. Ziel des Vorstandes ist es möglichst rasch die Verhandlungen mit potenziellen Investoren erfolgreich abzuschließen.

Die wesentlichen bisherigen Verlustbringer wurden entweder durch Insolvenz geschlossen (Deutschland und die Schweiz), redimensioniert (Japan) oder einer Sanierung zugeführt (Österreich). Erste Einsparungen konnten auch in der Konzernmutter erreicht werden. Für die genannten Maßnahmen, deren positiven Effekte erst in den Folgequartalen zu erwarten sind, fielen im 1. Quartal einmalige Restrukturierungsaufwendungen an. Die Restrukturierungsaufwendungen 2011 umfassen primär Restrukturierungskosten und außerordentliche Rechtsberatungskosten und sonstige Beratungskosten im Zusammenhang mit dem Finanzierungspaket und der Vorbereitung des Investoreneinstiegs in der Konzernmutter sowie in deutlich geringerem Maße in Österreich und Japan.


  

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Wer heute auf der HV war, wird wohl nicht umhin kommen, mit einer baldigen Insolven sehr ernsthaft zu rechnen.

Die Situation ist ungefähr so, wie sie bei Jowood vor 6 Monaten war. Die Zeit wird immer knapper.

Ja, die Extrabelohnungen an die bisherigen Aufsichtsräte, die heute beschlossen worden sind, sind als Dank für die Bemühungen um die Abwendung der Insolvenz gedacht.

Und die Extrabelohnungen fürs nächste Jahr gibts nur, wenn sich die Firma noch an einen externen Einsteiger verschenken läßt. Mindestzeichnungsbetrag und Mindestmittelzufluß wurde nämlich nicht genannt, die Belohnung steht für die Herbeiführung eines Kontrollwechsels zu.

Kickinger war total überfordert. Aber eine würdige Nachfolgerin des Streimelweger. Schad, dass Staller, Stockhandl und Brandner nicht da waren, da könnten sie endlich sehen, wie segensreich sich eine Frau an der Spitze der Firma auswirkt. Denn das wünschen sich die drei schon seit langem. Ergebnis: Absolut kein Unterschied! Eine Frau kann genauso präpotent sein wie ein Streimelweger.

  

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>Wer heute auf der HV war, wird wohl nicht umhin kommen, mit
>einer baldigen Insolven sehr ernsthaft zu rechnen.


Das kann man schon aus der letzten adhoc rauslesen - wenn offen
gesagt wird die Auftragsituation für das 2. Halbjahr sieht
nicht gut aus ist sie in Wahrheit sicher katastrophal.

  

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>Das kann man schon aus der letzten adhoc rauslesen - wenn offen
>gesagt wird die Auftragsituation für das 2. Halbjahr sieht
>nicht gut aus ist sie in Wahrheit sicher katastrophal.

Kein Wunder. Wer vergibt längerfristige Aufträge an einen Pleitekandidaten? Da hat man doch nur Ärger damit. Die A-Tec und ihre Töchter hatten dasselbe Problem.

  

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Auch kurzfristige Aufträge kriegst nicht rein, wenn Du nicht liefern kannst, und die Lieferanten wollen alle Vorauskasse.

Aber ich werde den Verdacht nicht los, die fahren die Firma jetzt absichtlich gegen die Wand, damit 5 Minuten nach 12 die Aktionäre mit Handkuß jeden nehmen, der das Werkel noch übernehmen will.

So großzügig mit AR-Belohnungen um sich zu werfen kam im Publikum nicht gut an.

Ein eigenes Spiel spielt offenbar die Gruppe AvW-Masseverwalter/IVA, die total dafür waren, die Aufsichtsräte (auch diejenigen, die das sinkende Schiff schnell noch verlassen haben) mit mehr als saftigen Belohnungen zu "motivieren".

Ein Haufen Gäste in Krawatte war da, es ist gut möglich, dass sie von denen kommen, die die Firma übernehmen wollen. S&T ist ja nicht gerade bekannt dafür, Gäste willkommen zu heißen.

Das würde vielleicht auch erklären, warum die AR-Vorsitzende nicht einmal zu einfachsten Fragen Stellung nehmen wollte, offenbar hatte die gesamte Mannschaft ein Schweigegelübde ablegen müssen. Kein Wunder, wenn die neuen Eigentümer schon im Publikum sitzen.

Der einzige, der zumindest gewillt war, im Rahmen seiner Möglichkeiten Auskunft zu geben, war der Bergler. Von ihm hat man verklausuliert doch einiges erfahren können. Also ganz offiziell, vorne am Podium.

Die ARV war ziemlich bissig und hat manche Anleger zur Weißglut provoziert. Sie selbst hat sich nie erhoben, um zu sprechen, die Aktionäre wurden aber für jede Wortmeldung nach vorne zitiert, obwohl dort nicht einmal ein Mikrofon war.

Ihr Lieblingssatz war "Das ist nicht Gegenstand dieser Hauptversammlung!", insbesondere hätte uns nicht zu interessieren, ob die Firma im Moment insolvent sei und ob sie bei den Investorengesprächen zuversichtlich sei, uns ginge einzig und alleine die Vergangenheit etwas an, also was im Jahr 2010 war.

Nicht nur De Krassny hat sich über soviel Unsinn nur gewundert, die 2011 angemeldeten Insolvenzen der Töchter in Deutschland und der Schweiz hätten normalerweise sehr wohl Gesprächsthema sein müssen, immerhin geht es ja auch bei den AR-Belohnungen um die Zukunft, die 3 Aufsichtsräte sahnen ja heuer ordentlich ab, allen voran die Kickinger selbst.

Ja, und die Wertberichtigungen für konzerninterne Forderungen an die dann insolvent gewordenen Töchter konnte man auch nicht verbuchen, in einer Konzernbilanz gebe es sowas nun mal nicht. Die paar Millionen wirken sich also erst im Folgejahr aus. Das aber nicht Gegenstand der Hauptversammlung war.

Dem Streimelweger wars schad um das viele Geld fürs Buffet. Also unter ihm hätte es sowas nicht gegeben. Und wäre auch tatsächlich nicht notwendig gewesen, so viele Leute waren ja gar nicht da, die das alles hätten aufessen können.

Streimelweger hat es auch sehr bedauert, dass ein Wirtschaftsprüferwechsel beschlossen werden sollte, er war ja offenbar schon mehr als freundschaftlich mit der verflossenen Wirtschaftsprüferin verbunden.

Und die Erhöhung der AR-Gagen verteidigte Streimelweger mit dem Hinweis, dass die Deutsche Telekom ihren Aufsichtsräten noch mehr zahle.

Empfangen wurden wir mit dem Plakat "we create values".

Es tut mir jedenfalls sehr leid für jeden, der nicht dabei sein konnte, er hätte wieder mal eine schöne Erkenntnis gewonnen: So mies kanns einer Firma gar nicht gehen, dass die Akteure ein bißerl was von ihrer Hochnäsigkeit einbüssen würden.

Für mich tuts mir aber leid um das Geld, das ich auf Nimmerwiedersehen in der Firma versenkt habe, ich suche jetzt nur noch einen halbwegs akzeptablen Ausstiegszeitpunkt. Geh, Faymann, schau Dir doch bitte meine Performance an!

  

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>Es tut mir jedenfalls sehr leid für jeden, der nicht dabei sein konnte,....<


lieber vecernicek, gehört zwar nicht in diesen thread, aber du mit solchen ansagen bist an allem schuld. einmal im leben wollte ich an einer hv teilnehmen und habe mich als leidenschaftlicher nebenwertefuzzi für bene entschieden, waidhofen schloßplatz 1, 11:00 uhr. seit langem wieder in sakko und gebügelter hose kurvte ich eine weile im stadtzentrum auf parkplatzsuche umher, fragte mehrere passanten nach dem weg zum schloßplatz, es waren alles idioten, behaupteten sie wüßten es leider nicht. also ging ich zum hauptplatz 1 ins rathaus und fragte schon etwas entnervt den portier nach der bene-hv. sein gesicht verriet mir sogleich nichts gutes, er war wohl auch ein idiot. nach kurzem wortwechsel meinte er ich sei hier falsch, die firma bene sei in waidhofen a.d.ybbs, ich war natürlich an der thaya. somit wußte ich, wer der idiot ist, kehrte um und war nach insgesamt drei autostunden wieder zu hause. werde wohl nie eine hv erleben.

  

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Das wollte ich aussagen:

Auf einer HV erfährst Du oft viel mehr als in zig Presseaussendungen, unzähligen Adhocs, sündteuren Prospekten, harmlosen Zeitungsinterviews. Und nur dort. Dort, wo Du ihnen ins Angesicht schauen kannst.

Da kannst Dir teure Bücher kaufen, teure Wirtschaftszeitungsabos, Du wirst normalerweise nicht annähernd soviel Meinungsbildendes erfahren wie auf der HV selbst.

Also das Abschreckende.

Wer nie daran gedacht hat, in S&T zu investieren, für den ist es wurscht, ob er auf der HV ist oder nicht. Aber wer in S&T investiert hat, sollte besser nicht nur Zeitung lesen, sondern selbst auf eine HV gehen. Und schauen, was sie ihm auf seine Fragen antworten. Dann weiß er nicht alles, aber viel mehr als vorher.

Zu Deinem Erlebnis gibt es nur eines zu sagen: Du hast Dich verfahren.

  

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Also:

Es tut mir leid für jeden, der in der Aktie drin ist und nicht auf der HV war!

Ihm fehlt wirklich sehr Meinungsbildendes. Unverzichtbar Meinungsbildendes, wie ich meine.

  

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>http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/kleinaktionaersvertreter-rasinger-wird-a ufsichtsrat-bei-st-478996/index.do
>
>Wechsel im Aufsichtsrat, sonst keine besonderen Vorkommnisse.


Kein Wunder, war überhaupt ein Vertreter der Presse dort? Das ist
die Meldung von S&T selbst, nur etwas ausgeschmückt.

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Adhoc Mitteilung gemäß § 48d Abs. 1 BörseG Wien (pta/01.07.2011/14:40) - In der heutigen Hauptversammlung wurde der Aufsichtsrat der S&T auf 3 Kapitalvertreter reduziert und besteht aus zwei neu in den Aufsichtsrat gewählten Personen: Dipl.-Ing. Johannes Schwaiger und Dr. Wilhelm Rasinger. Dipl.-Ing. Schwaiger ist Unternehmer im IT-Bereich, Dr. Rasinger ist Präsident des Interessenverbands für Anleger. Frau Dr. Viktoria Kickinger bleibt Vorsitzende des Aufsichtsrates, alle weiteren bisherigen Mitglieder des Aufsichtsrats haben ihre Rücktritte erklärt, welche mit der heutigen Wahl wirksam wurden. Weiters gehören dem Aufsichtsrat zwei Vertreter des Betriebsrates an. (Ende)

  

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Auf einer HV, die um 8 Uhr früh am Rande der Stadt beginnt?

Du hast aber hohe Erwartungen an den heimischen Journalismus

Gut, das Wirtschaftsblatt wohnt zwar gleich im Nachbarhaus, aber da müßten sie sich auch zwischendurch die Straßenschuhe anziehn ...

  

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>Du hast aber hohe Erwartungen an den heimischen Journalismus
>

Nein, im Gegenteil. Deswegen hätte es mich ja sehr verwundert
wenn jemand dort gewesen wäre.

  

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Zur Ehrenrettung der Journalisten sei gesagt:

Ich glaube nicht, dass die Frau Kickinger irgendwelchen Journalisten eine Gastkarte gegeben hätte!

Die einzige Möglichkeit, da reinzukommen, wäre wohl gewesen, sich S&T-Aktien zu kaufen.

Aber: Dann wäre der Journalist wohl auch schon befangen gewesen

(Der Finanzmedienverlag war mit 1 Aktie anwesend, wir können also höchstwahrscheinlich nächste Woche in einer großen gelben Zeitung von der S&T-HV lesen)

  

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S&T weist für das Startquartal 2011 ein Periodenergebnis von -11,7 Mio. Euro aus, nach -7,7 Mio. Euro im Vergleichsquartal des Vorjahres. Das EBIT beträgt -6,8 Mio. Euro, nach -2,9 Mio. Euro im Startquartal des Vorjahres.
...

Das Eigenkapital ist mit 22 Mio. Euro negativ, geht aus dem heute veröffentlichten Quartalsbericht hervor. Die liquiden Mittel sind per Ende März auf 8,3 Mio. Euro geschrumpft (nach 12,4 Mio. Euro per Ende 2010).

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1183756/fullstory

  

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Ich bin immer noch fassungslos, obwohl ich die HV mittlerweile verarbeitet haben sollte.

Habe eben den Bericht zum 1.Quartal 2011 gelesen, die reden tatsächlich immer von einem Investor, der im 2.Halbjahr leider noch kein Geld zuschießen würde.

Ja, gibts denn diesen ominösen Investor überhaupt (auf der HV wurde dazu jede Auskunft verweigert, das sei ad-hoc-pflichtig, sobald der Investor positiv gestimmt den Data-Raum der Due Diligence verlassen habe), oder hat Strohhalm Al Jaber wieder mal aktuell keine Millionen greifbar?

Und wozu diese vielen Millionen für die Sanierungsberater? Weil Vorstand und Aufsichtsrat offenbar nicht die erforderliche Qualifikation mitbringen, ein Unternehmen am Leben zu halten.

Aber eine Prämie gönnen sie sich für die momentane Vermeidung der Insolvenz der S&T-Mutter, egal wie viele Töchter in die Insolvenz geschickt werden.

Verbuchen läßt sich das ganze in der Konzernbilanz ohnehin noch nicht, denn wenn die Forderungen der überlebenden Töchter an die insolventen Töchter als uneinbringlich voll abgeschrieben werden, müßten wohl die überlebenden Töchter auch zusperren. Ich denke, Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen haben eh keine Chance auf eine Konkursquote? Aber die gesunden Töchter mußten den kranken unbedingt Geld borgen, wer hat das wohl veranlaßt?

Und wenn die glauben, die Lieferanten der insolventen Töchter stecken das einfach so weg, dass sie den Scherm aufhaben, dann täuschen sie sich gewaltig. Nicht umsonst verlangen langjährige Lieferanten plötzlich Vorauskasse, sind ja oft genug ident mit den Lieferanten, die die insolventen Töchter beliefert haben.

"Es gab keine Alternative" zur Insolvenz der deutschen und Schweizer Töchter, mehr als diese Information konnten wir nicht aus ihnen herauskletzeln. Wo waren da die hochbezahlten Sanierungsberater, was anderes ist ihnen nicht eingefallen, als eine Insolvenz, wo vor allem die Töchter die Leidtragenden sind, die den in die Insolvenz geschickten Töchtern Geld borgen haben müssen?

Ich hoffe, dass eine Insolvenz der S&T zu Strafverfahren gegen die Manager und Aufsichtsräte führen wird, trotz der Spitzbubenversicherung, die sie abgeschlossen haben. Und dass der Masseverwalter die Bonuszahlungen zurückverlangt, die eine inkompetente Hauptversammlung (praktisch nur die AvW-Anteilsverwaltung) beschlossen hat.

  

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>Und wozu diese vielen Millionen für die Sanierungsberater? Weil Vorstand und Aufsichtsrat offenbar nicht die erforderliche Qualifikation mitbringen, ein Unternehmen am Leben zu halten.<


weil man so am besten sein spärliches einkommen mit kickbacks aufbessern kann.

ich nenne das outsourcing von verantwortung. je mehr man dafür bezahlt hat, desto größer sollen die bemühungen erscheinen, alle möglichkeiten ausgeschöpft zu haben. ein unternehmen, das zur sanierung einen berater braucht, braucht vor allem einen neuen vorstand.

  

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Das eigene Salär haben sie sich auch ziemlich unverschämt in die Höhe geschnalzt.

Dem IVA ist dazu kein besseres Statement eingefallen als die Feststellung, man müsse über Prämien den Aufsichtsrat "motivieren", dass er das beste für die Firma tut.

So, für 10.000 - 15.000 Euro pro Person im Jahr vorher war er noch nicht motiviert genug?

Da mussten noch nachträglich wegen der Insolvenz der Töchter Prämien für die Insolvenzvermeidung der Mutter beschlossen werden?

Und Herrn Streimelweger fallen nur die Aufsichtsräte der Deutschen Telekom ein, die noch mehr verdienen würden.

Der Neid is wirklich a Hund.

  

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>Dem IVA ist dazu kein besseres Statement eingefallen als die
>Feststellung, man müsse über Prämien den Aufsichtsrat
>"motivieren", dass er das beste für die Firma tut.


Kein Wunder wenn der Rasinger selbst im Aufsichtsrat sitzt... bei
dem würde ich mir wünschen daß ein Wirtschaftsjournalist einmal
kritisch sein ganzes Agieren bzw. seine Geschäfte recherchiert.

  

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Wie die „Presse“ in Erfah­rung bringen konnte, soll das Technologieunternehmen Ness Technologies mit Sitz in Israel und den USA vor einem Einstieg bei S&T stehen.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1190361/fullstory

  

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... Aktionäre total verwässert.

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Term Sheet über Investoreneinstieg unterzeichnet

Die S&T AG hat heute mit den Investoren Quanmax AG und grosso holding GmbH sowie den finanzierenden Banken ein Term Sheet unterzeichnet. Das Term Sheet beinhaltet alle wesentlichen Bedingungen für den Einstieg der Investoren über eine Kapitalerhöhung sowie die Restrukturierung und Abschichtung der Finanzverbindlichkeiten. Die Investoren werden nach Umsetzung der Kapitalerhöhung eine deutliche Mehrheit von ca 80% an S&T halten. Zur Beschlussfassung ist die kurzfristige Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung geplant. Auf Grundlage des Term Sheets werden noch Verträge zur Refinanzierung und zur Zeichnung der jungen Aktien umgesetzt.

Zusätzlich zur nachhaltigen finanziellen Sanierung der S&T entstehen mit dem Einstieg vom Quanmax auch nachhaltige Vorteile für die Kunden beider Unternehmen: Quanmax erhält den Zugang zu Osteuropa, S&T eine neue Produktpalette. Insgesamt wird die
Transaktion also zu einer nachhaltigen und umfassenden Stärkung der Leistungsfähigkeit von S&T führen und die Voraussetzungen für eine langfristig erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung bieten. Die Umsetzung der Transaktion steht unter Bedingungen, unter anderem der Zustimmung der Hauptversammlung, der Zustimmung der Gremien, der Kartellbehörden und der Erteilung des Sanierungsprivilegs durch die Übernahmekommission.

„Der Einstieg dieser Investorengruppe bringt eine nachhaltige Stabilisierung für die gesamte S&T Gruppe. Damit gewinnt S&T eine noch stärkere Position als langfristiger Partner für unsere Kunden. Wir danken unseren Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten für ihre Loyalität in der zurückliegenden harten Zeit und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft“, betont der Vorstand der S&T Gruppe.

Aufgrund der fortgeschrittenen Sanierung und der Einigung im Investorenprozess wird Herr Michael Lanik, CRO, mit Wirkung zum 5. September seine Vorstandsfunktion zurücklegen und die Tätigkeit für S&T beenden. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Lanik für seine erfolgreiche Arbeit für S&T.

  

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>Hört sich irgendwie nach Gericom an.
>
>Ich seh eine rosarote Zukunft vor uns.


Ja, das ist die frühere Gericom.

  

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06.10.2011 16:03

S&T - Hypo NÖ jetzt über 5%

Bank hat Meldegrenze überschritten


Die NÖ Hypo Landesbank hält nun mehr als 5% an S&T. Zusätzlich zu den bereits von ihr gehaltenen 93.800 Aktien wurde sie Aktionärin von weiteren 202.500 Stück, informierte die Bank das IT-Unternehmen. (red)

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Die Hypo NÖ hat sich lange Zeit gelassen mit der Pflichtmitteilung.
Der Standard hat gestern in der Printausgabe berichtet, dass die Hypo NÖ bereits im März die 202.500 Stück S&T-Aktien gekauft hat - von Streimelweger, den die Hypo auch finanziert hat - aber entgegen dem Börsegesetz nichts der Aufsicht gemeldet hat.

2007 hat sie bereits 94.000 Aktien praktisch zum Höchstkurs von 58 Euro gekauft.
Man wollte S&T (und Jobs) nach Niederösterreich holen.

Diese geniale Idee hatten auch die Burgenländer als sie sich bei webfreetv einkauften und mit ihnen untergingen, wie jetzt die Hypo NÖ mit S&T. Aber die Firmenzentrale gibt´s immer noch im High-Tech-Zentrum in Eisenstadt.

  

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Tu net lästern und andere High-Tech-Perlen beleidigen!

Cost Average heißt die Basis jedes nachhaltigen Erfolgs an der Börse,
und die Landesbetriebe können das genauso wie Privatinvestoren.

  

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Warum die neuen Investoren den alten Aktionären noch etwas übrig
lassen wundert mich. Ohne sie sind die Aktien wertlos.

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Im dritten Quartal 2011 blieb der konsolidierte Umsatz mit EUR 60,3 Mio hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. Gegenüber dem Wert der Vergleichsperiode des Vorjahres (EUR 75,6 Mio) ergibt sich somit eine Abweichung von -20,2%. Für den Zeitraum Januar bis September 2011 beträgt der Umsatz 191,6 Mio, das entspricht einer Verringerung um 15,6% gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres. Die wesentlichen Gründe für diese Abweichungen liegen in den ungünstigeren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere im Government-Bereich sowie im Infrastruktur Geschäft, hier vor allem in Rumänien, Slowenien, der Slowakei und Bulgarien.

Trotz Umsetzung tiefgreifender kostenseitiger Maßnahmen konnten die Auswirkungen des Umsatzrückgangs nicht kompensiert werden, sodass das Quartal operativ negativ abgeschlossen wird. Dazu tragen auch die noch angefallenen Restrukturierungs- und Beratungskosten bei. Für die Unternehmensliquidität bedeutet diese Entwicklung, dass die geplanten Kapitalmaßnahmen umso bedeutender werden. Es wird erwartet, dass der Investoreneinstieg die Basis bildet, um von einer traditionell stärkeren Umsatzentwicklung im Q4 profitieren zu können.

  

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31% für die Altaktionäre. Die können eine Kerze für Quanmay und grosso
anzünden.

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Rekapitalisierung für S&T von Aktionären beschlossen

Die heutige Hauptversammlung der S&T hat der Rekapitalisierung der Gesellschaft zugestimmt und damit eine bedeutende Weichenstellung für die Gruppe getroffen. Die gefassten Beschlüsse sehen eine Kapitalerhöhung durch Ausgabe von 8 Mio Aktien an Quanmax AG und grosso holding Gesellschaft mbH unter Ausschluss der Bezugsrechte vor, sowie die Schaffung eines genehmigten Kapitals in Höhe von 5,8 Mio Aktien. Nach Eintritt der noch ausstehenden Bedingungen, insbesondere der Zustimmung der Bundeswettbewerbsbehörde sowie der Gewährung des Sanierungsprivilegs durch die Übernahmekommission kann die beschlossene Kapitalerhöhung durchgeführt sowie der damit zusammenhängende Schuldennachlass durch die finanzierenden Banken und Geschäftspartner finalisiert werden. Damit werden S&T in einem ersten Schritt Barmittel in Höhe von EUR 16 Mio zufließen.

Sämtliche 8 Mio junge Aktien lauten auf Namen und werden zusammen mit den alten Inhaberaktien das Grundkapital bilden. Eine Börsezulassung für die Namensaktien wird nicht beantragt.

Die Hauptversammlung wählte ferner neue Mitglieder des Aufsichtsrats: Mit Durchführung der Kapitalerhöhung werden folgende Personen im Aufsichtsrat vertreten sein: Dr. Erhard F. Grossnigg, Mag. Thomas Hoffmann, Mag. Werner Straubinger und Dr. Rudolf Wieczorek. Sie werden die bestehenden Kapitalvertreter, Dr. Viktoria Kickinger, Dr. Wilhelm Rasinger und DI Johannes Schwaiger ablösen. Ebenso mit Durchführung der Kapitalerhöhung wird Ing. Mag. Martin Bergler als Mitglied des Vorstands zurücktreten, dem Unternehmen jedoch weiter in beratender Funktion zur Verfügung stehen.

Nach Durchführung der Kapitalerhöhung werden die neuen Kernaktionäre in Summe rund 69% der Anteile halten. Es werden Kooperationen auf strategischer und operativer Ebene mit Quanmax eingeleitet werden.

  

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>Du meinst, die heutige HV sei reibungs- und kritiklos über
>die Bühne gegangen?

Kritik gegenüber den handelnden Personen inkl. Aufsichtsrat ist
sicher berechtigt, den neuen Investoren können sie die Füße küssen.
An deren Stelle hätte ich ihnen 0,1% gelassen.

Wie war das Buffet?

  

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pfft, interessiert´s wen?
Sind ja nur etwa 25 Aktionäre so zeitig aus den Federn gekrochen,
und eine Armada an Anwälten, die jeden Kritiker zum Schweigen bringen sollten.

Raum war gut gefüllt, Aufsichtsratsvorsitzende war absolut überfordert, Fragen wurden gar nicht zugelassen, und wer kritische Fragen stelle, dabei Bezug nehme auf nicht veröffentlichte Sachen, würde geklagt.

Rasinger hat es vorgezogen, gar nicht zu erscheinen, offenbar damit er bezüglich der Aufsichtsführung nicht Partei ergreifen muss.

Die Aufsichtsratsvorsitzende hat es tatsächlich drauf angelegt, die ganze Kapitalmaßnahme (Rettung) zu Fall zu bringen, indem sie Aktionäre blöd angerotzt hat. Einer hat gesagt, dass er sich vor ihren Klagen nicht fürchte, er sei eh Anwalt. Die HV wurde zweimal unterbrochen, die Kickinger mußte sich beraten, ob sie das Vortragen von Fragen doch erlauben solle und ähnliches. De Krassny hat die Aufsichtsratsvorsitzende darauf hingewiesen, dass die Aktionäre sehr wohl was mitzureden haben bei der Kapitalmaßnahme, zumal alleine De Krassny 50% der anwesenden Aktionäre vertreten hat. Nach langem schwerem Krampf hat Kickinger doch die Fragen zugelassen. Gelingt die KE nicht, verliert sie ja den Bonus, der an den Erfolg der KE geknüpft ist.

Als der Aktionär Widerspruch zu Protokoll gegeben hat, hat Kickinger diesem Aktionär angedroht, ihn mit Schadenersatzklagen einzudecken, weil er mißbräuchlich Widerspruch erhoben habe. Zumal sie ja Geschädigte ist, wenn sie den Bonus verliert, auf den sie auf Nachfrage nicht verzichtet hat, da sie viel Leistung für dieses Geld erbringen würde, freilich keine operative, aber sie ist es offenbar, die Banken und Unternehmen an einen Tisch bringt, ohne sie würden die Banken und teuren Berater und S&T wohl gar nicht miteinander reden. "Wos wor mei Leistung?"

Als sie ihren Bonus davonschwimmen hat sehen (und die S&T endgültig in die Insolvenz, weil die November-Gehälter nicht mehr bezahlt werden könnten), ist sie weich geworden und hat gefragt, ob sie sich mit dem Aktionär auf andere Art einigen könne. Ja, ich hätte da gleich eine Idee gehabt

Sie bildet übrigens in ihrem Institut künftige Aufsichtsräte für teures Geld aus, Firmen zahlen noch dafür, traurig, aber offenbar wahr

Durch seine gewinnende Art hat Grossnigg den Aktionär dann überzeugen können, den Widerspruch zurückzuziehen. Ich meine, ganz ohne körperliche Gewalt, nur mit Worten.

Der Aktionär war nicht einverstanden damit, dass keine Auskünfte über die Töchter erteilt worden sind, wo seinen Informationen nach Geschäfte mit ehemaligen Managern stattfinden und ähnliches, er hat nicht glauben können, dass die S&T AG tatsächlich so pleite ist, wie sie dargestellt wird.

  

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>pfft, interessiert´s wen?

>Raum war gut gefüllt, Aufsichtsratsvorsitzende war absolut
>überfordert, Fragen wurden gar nicht zugelassen, und wer
>kritische Fragen stelle, dabei Bezug nehme auf nicht
>veröffentlichte Sachen, würde geklagt.


Schon interessant - gut zu wissen wie man die Kickinger einordnen muß/kann.

  

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Echt, ich hätt sie mit Tonnen von Vorschusslorbeeren überschüttet,
und die politische Korrektheit schreit ja auch förmlich nach weiblichen Aufsichtsratsvorsitzenden,
aber sie hat schon auf der letzten HV gezeigt, dass sie mit dem Job total überfordert ist,
und die Vorschußfeindseligkeiten gegen die Aktionäre gestern waren überhaupt nicht zu verstehen.

WAS, fragt sich der Aktionär, muß da so geheim bleiben in den Töchtern, dass nicht einmal danach GEFRAGT werden darf????

Ich würde ja gerne mehr schreiben, aber ich leg´s nicht unbedingt mehr auf Konfrontation an, in Kürze ist die alter Garde hoffentlich endgültig Geschichte, und mit Grossnigg und Quanmax (beide haben sich recht leutselig gegeben ... hoffe, das war kein Goodcop/Badcop-Spiel) sollte es ja hoffentlich nur noch besser werden können.

Also, die Insolvenz vermeiden, was will man mehr in dieser Situation?

Meine persönliche Einschätzung: wer nahe des Einstandskurses der neuen Investoren, also 2 Euro pro Aktie, was kriegen kann, für den wirds schon kein gar schlechtes Geschäft. Viel mehr Fantasie, während der Umstrukturierung? Ich würd mich bei einem Einstieg gegen 2 Euro nur auf einen Anstieg auf 2,50 oder 2,60 hoffen trauen, viel mehr Optimismus hätt ich nicht. Bin schon ein mehrfach gebranntes Kind

  

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Was ich gar nicht mitbekommen habe: Was sie sonst noch über die Aktionäre gesagt hat, die sich die Mühe gemacht haben, sich auf eine zu unchristlicher Zeit am Rande der Stadt angesetzten Hauptversammlung zu schleppen.

Solche Wortmeldungen sind tiefstes Niveau, einer Akademikerin nicht würdig, eines Aufsichtsrats schon gar nicht.

Die Firma gehört nicht der Kickinger, die Kickinger verabschiedet sich mit einem dicken fetten Bonus aus der niedergewirtschafteten Firma und braucht auf gar nichts stolz sein, was sie geleistet hätte.

Aktionäre schon beim ersten Brötchen des Frühstücks (wo ich noch nicht zugegen war) mit den Worten "Da kommen die hungrigen Leute!" zu beschimpfen, das ist schon ein starkes Stück. Zumal diese Menschen im Gegensatz zur Kickinger sehr viel Geld mit dieser Aktie verloren haben. Und, Kickinger, wenn Sie die HV vielleicht um 11 Uhr angesetzt hätten, dann hätten die Leute vielleicht nicht so einen Appetit auf Ihr Brötchen gehabt! Dann hätten sie nämlich zu Hause noch in Ruhe ein paar Bissen zu sich nehmen können!

Sie sind eine unerträgliche Person! Ich werde gegen Ihre Entlastung stimmen! Weil so blöd brauchen Sie nicht über uns Aktionäre reden, veroascht sind wir von S&T eh schon lange genug worden!

  

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Als ob jemand des Essens wegen auf eine S&T-Hauptversammlung ginge!

Grad auf eine S&T-Hauptversammlung!

Da bilden Sie sich aber gar viel auf Ihre Brötchen ein!

Was is? Tauschen wir: Ihr Bonus gegen unser gesamtes Buffet, is das ein Deal? Da läuft Ihnen das Wasser im Mund zusammen, gell?

  

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reg dich doch nicht so auf! die dame ist beruflich überbeschäftigt und sexuell unterbeschäftigt. ich an deiner stelle hätte ihr eine bio-salatgurke auf den tisch gleich neben das mikro gelegt, hätte der verlockung des buffets widerstanden und wäre gegangen. aber wie ich annehme gehst du hungrig, schlecht vorbereitet und mangelhaft ausgerüstet zu den hv's...?





Curriculum Vitae Dr. Viktoria Kickinger
- Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften, Ethnologie an der Universität Wien

- 1987-1997 Österreichischer Rundfunk ORF, Wien, u.a. Leitung ORF-Marketing, Leitung Ö3-Verkehrsredaktion, Club 2

- 1998-2001 Leitung Stabsstelle Kommunikation der Österreichischen Bundesbahnen

- 2002-2004 Leitung Finanzmarkt-Kommunikation der Österreichischen Industrieholding AG

- 2004-2009 Österreichische Post AG: Leitung Generalsekretariat, ab 2008 Leitung Konzernentwicklung und -strategie

- seit 2009 Gründung und Geschäftsführung der INARA GmbH - Initiative Aufsichtsräte Austria: Knowledge base, Information und Service für Aufsichtsräte

- sonstige Tätigkeiten: Aufsichtsrats-Vorsitz S & T AG, Aufsichtsrat Polytec Holding AG Linz-Hörsching, Universitäts-Rätin, WU Wien, Aufsichtsrätin Wiener Staatsoper, Burgtheater, Volksoper, Art for Art, Mitglied des Österreichischen Werberates (Organ zur freiwilligen Selbstkontrolle der Werbewirtschaft).

  

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Da siehst, welche Leute es heute an die Spitze von Unternehmen, Kulturinstitutionen und sogar Universitäten bringen können.

Und wie wir alle wissen, ist das nur die Spitze des Eisbergs.

  

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Ich kann solche Leute nicht ausstehen, die Aktionäre herablassend behandeln. Und da können sie einen Doktortitel von Egalwoher haben.

Das letzte Mal, dass Fragen auf einer HV von vornherein nicht zugelassen waren, war bei Webfreetv. Dass die Aktionäre jeden Grund gehabt hätten, zu fragen, wissen wir heute.

Aber da fügt es sich gut ins Puzzle, dass sie einen Aktionär gleich verklagen wollte, weil er von seinen Aktionärsrechten Gebrauch machen wollte.

Idiotisch! So kann man doch mit Aktionären nicht reden! Sie sind es, die solchen Leuten ihren Bonus zahlen!

Ich verstehe mittlerweile aber auch die Kraftausdrücke, mit denen sie von Aktionärsseite bedacht worden ist. Nach ihren unfreundlichen Einstandsworten.

Aber wie De Krassny sie zurechtgewiesen hat, war sie plötzlich schmähstad. Die hat nämlich mehr Ahnung von der Materie als eine Kickinger.

  

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>- sonstige Tätigkeiten: Aufsichtsrats-Vorsitz S & T AG,
>Aufsichtsrat Polytec Holding AG Linz-Hörsching,
>Universitäts-Rätin, WU Wien, Aufsichtsrätin Wiener Staatsoper,
>Burgtheater, Volksoper, Art for Art, Mitglied des
>Österreichischen Werberates (Organ zur freiwilligen
>Selbstkontrolle der Werbewirtschaft).


Außer "Networken" dürfte die den ganzen Tag nichts tun.

  

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... und im Fernsehen jammern, wie schlecht Aufsichtsräte in Österreich bezahlt werden, und wieviel Verantwortung sie haben ...

Die muss gute Beziehungen zum ORF haben ...

Mit dem ÖIAG-Wieltsch versteht sie sich jedenfalls blendend. Auch so einer, der gerne Aktionären das Wort entzieht.

Übrigens, ratet mal, wer der größte Einzelaktionär auf der HV war, also die ganzen Constantia-Fonds mal nicht zusammengerechnet?

Hypo Alpe Adria. Vielleicht haben sie auch mal Glück im Leben und haben mal gut investiert

Was bei S&T noch tragisch ist: die hohen Kosten der Vorstandssuche, und dann ist dieser neueste Vorstand auch schon wieder gegangen. Weil Grossnigg seinen eigenen Mann unterbringt. Und nicht will, dass ihm einer von Beratern dahergebrachter Vorstand dreinredet.

  

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Kein Wunder, sieh dir doch den von @keram geposteten CV an.


>Die muss gute Beziehungen zum ORF haben ...
>
>Mit dem ÖIAG-Wieltsch versteht sie sich jedenfalls blendend.
.

  

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Im aktuellen Format wird über die schönen Gewinne berichtet, die Gusenbauer mit seiner Beratungsfirma eingefahren hat. Eine der Geldquellen, die seiner Beratung bedurft hat: S&T.

Schön für ihn. Allen Suderanten zum Trotz.

  

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>Im aktuellen Format wird über die schönen Gewinne berichtet,
>die Gusenbauer mit seiner Beratungsfirma eingefahren hat. Eine
>der Geldquellen, die seiner Beratung bedurft hat: S&T.
>
>Schön für ihn. Allen Suderanten zum Trotz.


Man muß nur eine gewisse moralische Elastizität zeigen und auch
zentralasiatische Diktatoren "beraten", dann läuft das Geschäft
wie geschmiert.

P.S.: Wozu soll ihn S&T gebraucht haben?

  

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Grossnigg hat auf der HV gesagt, dass sich S&T die Berater nicht aussuchen hätte können, die Banken hätten der S&T die Berater aufs Aug gedrückt, die Banken hätten im letzten Jahr das Ruder in der Hand gehabt, und die Banken und Berater hätten die Firma so runtergewirtschaftet, dass die Situation jetzt soviel schlechter sei als vor einem Jahr.

Ob er damit auch Gusenbauer gemeint hat, weiß ich nicht, erwähnt hat er keinen einzigen Berater namentlich, der Vorstand hat einige teure Beraterfirmen aufgezählt, Gusenbauer war jedenfalls nicht darunter. Vielleicht war er zu billig? Es sind nur Berater ab etwa 100.000 Euro aufgezählt worden, manche haben ganz ordentlich abgesahnt.

Also wird wohl der S&T-Auftrag bei 1,5 Mio. Jahresgewinn der Gusenbauer-Beraterfirma nicht ins Gewicht gefallen sein.

Vor einem Jahr habe Grossnigg zusammen mit Streimelweger noch 7,50 pro Aktie für einen Einstieg geboten, die Banken hätten das abgelehnt.

  

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>Also wird wohl der S&T-Auftrag bei 1,5 Mio. Jahresgewinn
>der Gusenbauer-Beraterfirma nicht ins Gewicht gefallen sein.


Bin beeindruckt, das ist ja nur er allein - oder gibt es noch Mitarbeiter?

  

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diskutierten Ende Juli Schenz, Kickinger, Rasinger und Eberhartinger im "Café BE", das Hauptinteresse von Kickinger war kurz gesagt: Mehr Geld!

http://www.boerse-express.com/pages/1187889/fullstory?page=all

Auszugsweise:

"Es ist meiner Meinung nach ein richtiger Ansatz, dass Bank-Aufsichtsräte anders behandelt werden sollen als herkömmliche Aufsichtsräte. Ab November etwa müssen die neu hinzukommenden Bank-Aufsichtsräte ihre Qualifikation nachweisen – und zwar nicht durch Geburtsdatum und Wohnort, sondern durch die berufliche Vita. Das ist sehr vernünftig. Aber ansonst gilt hier das Motto von Griffner Haus: Mehr Freiheit, mehr Licht. Es ist schon genug reguliert, und sehr viel strenger sollte man die Aufsichtsräte nicht an die Kandare nehmen. Eine Überregulierung führt zu einer Bürokratisierung."

"Ich möchte das sogar noch toppen: Es ist zum Beispiel nicht möglich, vom Entgelt eines Aufsichtsrates etwas abzusetzen. Wir (Inara, Anm.) wollen das gerne vorbringen, bekommen im Finanzministerium aber leider keinen Termin. In letzter Zeit werden unsere Schreiben nicht einmal mehr beantwortet, was auch ein Signal ist. Die Unternehmen können zudem das Entgelt für den Aufsichtsrat nur zu 50% als Betriebsausgabe absetzen."

"und den Kaffee sollen sie sich noch selber zahlen. Die Aufsichtsräte lesen keine Bücher, besuchen keine Fortbildungsveranstaltungen, etc. Wir haben berechnet, eine Änderung würde für den Staat keinen Einnahmenverlust bedeuten."

"Die vier Sitzungen sind Vergangenheit. Ich habe den Vorsitz bei einem Unternehmen in Schieflage, wir haben allein im letzten Jahr elf Aufsichtsratssitzungen gehabt, ganz zu schweigen von den Ausschüssen, Telefonkonferenzen. Wobei ich auch glaube, bei der CG sollte man auf Unternehmen in Krisensituationen etwas Rücksicht nehmen, in einer Krise muss naturgemäss einiges ausser Kraft treten."

"Die Politik sagt, mehr Frauen in Aufsichtsräte, weil sie weiss, die Frauen geben sich mit weniger Geld zufrieden. Was anderes fällt mir dazu nicht ein. Es ist ein Zeichen für den Wirtschaftsstandort, wie wichtig er seine Aufsichtsräte nimmt. Ich kann nur jedem raten: Aussitzen, die Diskussion über sich ergehen lassen und nicht nachgeben. Was nichts kostet, ist nichts wert. Der Aufsichtsrat haftet mit seinem Privatvermögen, das darf man nie vergessen, und er bekommt weniger bezahlt, als die D&O-Versicherung (Directors-and-Officers-Versicherung, Anm.) ausmacht."

"Als der frühere ÖIAG-Chef Michaelis vor rund einem Jahr völlig zu Recht gesagt hat, er hebt die Vergütungen für die Aufsichtsräte in staatsnahen Unternehmen an, war der Aufschrei auch gewaltig."

"Es gibt immer wieder die Diskussion, speziell in Deutschland, dass bei der Bezahlung mit zweierlei Mass gemessen werden sollte. Also wenn man sich einen internationalen Aufsichtsrat holt, soll der eben seine 100.000, 200.000 Euro erhalten, die er sonst auch bekommt, und die anderen sollen weiterhin ihre 10.000, 20.000, 30.000 Euro erhalten. Gott sei Dank wurde das bei uns im Keim erstickt. Jeder Österreicher würde sonst sein Mandat zurücklegen. Es kann nur die Lösung geben, dass die Vergütung europaweit harmonisiert und angeglichen wird."

"Ich habe aus eigener Erfahrung heraus - weil ich ein Schönwetter-Mandat hatte, das über Nacht ein Krisenmandat geworden ist - Inara gegründet, die Initiative Aufsichtsräte Östereich. Das ist sozusagen ein ÖAMTC für Aufsichtsräte, wo man alles nachschlagen kann. Bevor man das erste Mandat annimmt, gibt es zudem 20 Fragen, die man sich grundsätzlich stellen sollte, bevor man überhaupt einmal ja sagt. Mitgehangen, mitgefangen. Bin ich einmal drinnen, kann ich nicht mehr rasch raus gehen. Wenn es kippt, kann ich gar nicht raus gehen."

"Die Aufsichtsräte speziell in Österreich werden viel zu stark unter ihrem Wert geschlagen. Wir haben tolle Aufsichtsräte. Es würde dem Wirtschaftsstandort gut anstehen, diese hohe Qualität auch dementsprechend abzugelten."

Rasinger sagt auch was, z.B.:

"Es bringt ihm sogar etwas, weil die Steuerbelastung des Aufsichtsrates höher ist, als wenn er etwas in Form einer Dividendenausschüttung erhält. Bei letzterer habe ich einen Satz von 25%, der Aufsichtsrat hingegen ist meist in einer Progression von 50%."

"Damit Sie zu Schadenersatz herangezogen werden, müssen Sie sich – zumindest in Österreich nach der bisherigen Rechtskultur – schon wirklich einiges zu Schulden kommen lassen."

"Ich habe Familienaktionäre, Kernaktionäre, Institutionelle im In- und Ausland, ich habe Buffet-Aktionäre, ich habe Privataktionäre. Man darf auch nicht vergessen, dass Hauptversammlungen unter der Woche am Vormittag oder am Nachmittag stattfinden. Es ist notwendig, die Aktionäre in den Entscheidungsprozess zu involvieren, aber mit vertretbaren Aufwendungen, Stichwort Stimmrechtsvertreter. Es ist also nicht notwendig, immer vor Ort dabei zu sein und die Hauptversammlung mit dem Hyde Park Corner zu verwechseln."

"Im Ausland etwa gehört es zur Verpflichtung der Depotbank, für Hauptversammlungen die Einladungen und Tagesordnung zu verschicken. Der Aktionär hat dann die Wahl, selbst hinzugehen oder einen Stimmrechtsvertreter zu wählen bzw. diesem auch Weisungen zu geben. In diese Richtung muss es gehen."

Hier möchte ich schon entgegnen: Es IST notwendig, selbst auf die HV zu gehen. Der IVA hat sich bei S&T nämlich nicht zu Wort gemeldet. Die Privataktionäre mußten selbst um ihr Recht kämpfen, überhaupt ans Rednerpult (selbstverständlich ohne Mikrophon) gelassen zu werden.



  

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Der Raum im roomz Paragonstraße war gerammelt voll,
trotzdem atmosphärisch in Ordnung (kein Schwitzen, kein Gestank),
Brötchen waren ... na ja ... besser, es hätte gar nichts gegeben,
alle drei Nespresso-Maschinen waren dauernd hin,
2 Sorten Kaffeepads hat es gegeben (schwarz und dunkelbraun),
ein paar Flascherl gekühlte Vöslauer, Apfelsaft u.ä. hat´s gegeben,
und diverse Obstkuchen als Nachspeise.

Hat sich fast 3 Stunden gezogen, Fragesteller war vor allem ein Rechtsanwalt F., und dann auch der Herr B.

Natürlich war die Stimmung relativ entspannt, immerhin hat die Firma ja überlebt, es hat nur Unmutsbekundungen gegeben, dass grad Streimelweger und Kickinger noch Erfolgsprämien kassiert haben.

Grossnigg hat die HV mit einer Portion Humor geleitet, gut, es hat ihn auch keiner angegriffen.

Grossnigg hat auch empfohlen, die Vergangenheit ruhen zu lassen, auch die alten Vorstände und Aufsichtsräte zu entlasten. Viel Streubesitz war ja nicht da, aber immerhin etwa 0,003% haben gegen die Entlastungen gestimmt. Die vom Betriebsrat entsandten Aufsichtsräte wurden zu 100% entlastet.

12 Seiten hab ich insgesamt, Langfassung wie gewohnt per email.

  

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Ist in dieser Höhe erwartet worden, bzw. liegt sogar 1,4% drüber.

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=30341

Datum/Zeit: 23.07.2012 16:12
Quelle: S&T - Presseaussendung

S&T AG beschließt Kapitalerhöhung zum Ausgabebetrag von 8 Mio. EUR

Vorstand und Aufsichtsrat der S&T System Integration & Technology Distribution AG haben die im Rahmen der Restrukturierungvereinbarung noch ausstehende zweite Kapitalerhöhung durch die Investoren Quanmax AG und grosso holding GmbH beschlossen. Die Kapitalerhöhung erfolgt vereinbarungsgemäß unter Ausschluß des Bezugsrechts für die übrigen Aktionäre. Der Bezugspreis je Aktie mit einem Nennwert von 2,00 EUR wurde auf 2,028 EUR festgelegt.

Die Quanmax AG und grosso holding GmbH hatten sich im Rahmen der Übernahme der S&T System Integration & Technology Distribution AG im November 2011 verpflichtet spätestens im November 2012 weitere 8 Mio. EUR in die S&T System Integration & Technology Distribution AG zu investieren. Die S&T System Integration & Technology Distribution AG plant mit den zufließenden liquiden Mitteln Bankverbindlichkeiten zu reduzieren.

  

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S&T ist das dritte Quartal in Folge profitabel

Die S&T AG erzielte im 1. Halbjahr 2012 einen Umsatz von 110 Mio. EUR, das sind 16 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2011 (131 Mio. EUR). Ursächlich dafür ist, dass verlustbringendes Geschäft planmäßig beendet wurde. Die Bruttomarge konnte auf 35,6% gesteigert werden (Vergleichszeitraum 2011 34,8%), Auch die sonstigen betrieblichen Erträge konnten gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum gesteigert werden, während Personalaufwendungen und sonstige betriebliche Ausgaben substantiell reduziert wurden. Dies führte zu einem Konzernergebnis im 1. Halbjahr 2012 von EUR 2,8 Mio. gegenüber einem Verlust von 16,4 Mio. EUR im 1.Halbjahr 2011.

Die erfreuliche Ergebnisentwicklung spiegelt sich auch in der Bilanz wider. So können EUR 13,0 Mio. liquide Mittel und eine 20%ige Eigenkapitalquote in der Halbjahresbilanz ausgewiesen werden. Für 2012 geht das Management von einem Konzernumsatz von über EUR 200 Mio. sowie einem Konzernergebnis von zumindest EUR 3 Mio. aus.

  

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S&T wird auf Quanmax verschmolzen

Derzeit Ermittlung des Austauschverhältnisses


Der Vorstand der S&T System Integration & Technology Distribution AG beschloss mit Zustimmung des Aufsichtsrats hinsichtlich der weiteren Integration der beiden Gesellschaften die Durchführung einer Verschmelzung der S&T System Integration & Technology Distribution AG auf die Quanmax AG zu planen. Zur Vorbereitung der Entscheidung beschlossen die Vorstände und Aufsichtsräte beider Gesellschaften, dass die entsprechenden Massnahmen, vor allem die Ermittlung des Austauschverhältnisses, eingeleitet werden.

red

  

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>Ob das schlau ist wenn zwei schwache Firmen zusammengehen?
>Gemeinsam können die ja nur noch schwächer sein...


Nach den letzten Zahlen sind die gar nicht mehr so schwach.

  

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Auf der HV hat der Grossnigg aber noch was ganz anderes gesagt.

Also nur helfen, aber nicht vereinnahmen, gemeinsamer Einkauf und so, wo man die S&T profitieren lasse.

Aktionär Berger (nicht zu verwechseln mit Ex-Vorstand Bergler) hat das schon gerochen, dass sich die Quanmax die S&T ganz einverleiben will, Grossnigg hat die diesbezüglichen Fragen vom Tisch gewischt.

Die Bewertung wird tatsächlich interessant. Das größte Asset, die Verlustvorträge der S&T, wird man ja nicht bewerten, weil ohne Quanmax die S&T sowieso insolvent wäre (gewesen wäre, der Schuldennachlass der Banken hat ja auch geholfen)?

Dass ich die HV besucht hab, das ärgert mich noch heute. Am selben Tag hat´s bei Warimpex volle Tische mit dem Feinsten vom Feinen gegeben

  

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>Kommt von Euch wer auf eine der beiden HVs?


Dazu ist meine Position zu klein um sich das anzutun. Oder haben
die immer ein besonders empfehlenswertes Buffet?

  

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Wien. Der Wiener IT-Dienstleisters S&T, der vor der Fusion mit der Quanmax AG steht, hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs bei einem deutlich niedrigeren Umsatz ein positives Konzernergebnis erwirtschaftet, teilte das börsenotierte Unternehmen am Mittwochabend mit.

Die Umsätze sind um 21 Prozent auf 47,3 (60,3) Mio. Euro geschrumpft, der Gewinn betrug 0,8 Mio. Euro nach einem Verlust von 4 Mio. Euro im Vorjahresquartal. In dem Wert sind einmalige Erträge im Zusammenhang mit der Liquidation einer Konzerntochter enthalten. Dies ist laut Unternehmen das vierte positive Quartal in folge.

Das Unternehmen mit 1.300 Mitarbeitern verfüge über 13 Mio Euro an liquiden Mitteln und eine steigende Eigenkapitalquote von 23 Prozent.

Für 2012 geht das Management von einem Konzernumsatz von über 200 Mio. Euro aus, der Konzernjahresüberschuss soll 3 Mio. Euro übertreffen.

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1307627/ST-im-dritten-Quartal-in-schwarzen-Za hlen?_vl_backlink=/home/index.do

  

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(Linz/Wien, den 12.12.2012) - Mit der heutigen Eintragung der Verschmelzung der S&T System Integration & Technology Distribution AG, Wien, auf die Quanmax AG, Linz, in das Firmenbuch der Quanmax AG in Linz ist die Verschmelzung der beiden Unternehmen erfolgreich vollzogen worden. Mit der Eintragung ist die S&T System Integration & Technology Distribution AG erloschen und mit allen Rechten und Pflichten auf die Quanmax AG übergegangen. Die bisherigen Aktionäre der S&T System Integration & Technology Distribution AG als übertragende Gesellschaft sind Aktionäre der Quanmax AG geworden. Der Umtausch der bisherigen S&T System Integration & Technology Distribution AG -Aktien im bereits festgelegten Umtauschverhältnis 200 : 259 in Quanmax AG-Aktien erfolgt bei den Inhaberaktien Zug um Zug im Wege der Girosammeldepotgutschrift bzw. bei den Namensaktien nach Einreichung und unter Angabe einer lieferfähigen Depotverbindung jeweils durch den hierfür beauftragten Treuhänder, die VEM Bank AG, München. Zugleich hat das Registergericht Linz am heutigen Tage die auf der Hauptversammlung vom 6.11.2012 beschlossene Umfirmierung der Quanmax AG in S&T AG in das Firmenbuch eingetragen.

  

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EANS-Adhoc: S&T AG steigert Umsatz nach Rekordquartal auf 340 Mio. EUR - Konzernergebnis erhöht sich auf 9,4 Mio. EUR (Vj. 8,2 Mio. EUR) - operativer Cashflow steigt auf 10,6 Mio. EUR (Vj. 0,5 Mio. EUR) - Nettoverschuldung auf 14,9 Mio. EUR reduziert (Vj. 23,6 Mio. EUR) - für 2013 Gewinnsteigerung um über 25 Prozent auf 12 Mio. EUR geplant =

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Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Jahresergebnis/Jahresgeschäftsbericht
25.03.2013

Linz, 25.03.2013. Die S&T AG (www.snt.at), vormals Quanmax AG, hat im
abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 mit einem Rekordumsatz von 339,5 Mio. EUR (Vj.
153,2 Mio. EUR) die zu Beginn des Jahres 2012 gesteckten Erlösziele übertroffen.
Maßgeblich dazu beigetragen haben die hohen Umsätze im vierten Quartal 2012 (107
Mio. EUR), in dem erstmals in einem Einzelquartal die Umsatzmarke von 100 Mio.
EUR deutlich überschritten wurde.

Die Strategie der Wertschöpfungssteigerung durch den Ausbau des Geschäftes mit
Eigentechnologieprodukten wurde auch 2012 konsequent weiterverfolgt, wodurch die
Bruttomarge in 2012 auf 34,3 Prozent (Vorjahr 29,5 Prozent) gesteigert werden
konnte. Dieser Trend ist insbesondere auf den weiter wachsenden Anteil des
hochmargigen Produktsegments "Appliances" zurückzuführen.

Auch die Gewinne haben sich weiterhin positiv entwickelt. Der
Konzernjahresüberschuss stieg auf 9,4 Mio. EUR (Vj. 8,2 Mio. EUR), das EBITA lag
bei 13,9 Mio. EUR (Vj. 11,0 Mio. EUR). Für die Aktionäre der S&T AG ergibt dies
im Jahr der Verschmelzung mit der früheren S&T System Integration & Technology
Distribution AG ein Ergebnis je Aktie von 27 Cent (Vj. 29 Cent). Den in 2012
angefallenen Restrukturierungskosten standen entsprechende Erträge aus
Umstrukturierungen gegenüber. Das im ersten Quartal 2012 aus dem Verkauf der
japanischen Tochtergesellschaft entstandene Entkonsolidierungsergebnis aus
Währungsumrechnung von 2,2 Mio. EUR wurde im Jahresabschluss entgegen den
Quartalsberichten 2012 nicht ergebniswirksam, sondern erfolgsneutral im
Eigenkapital dargestellt.

Äußerst positiv hat sich die Liquiditätssituation gegenüber dem Vorjahr
verändert: Aufgrund des operativen Cashflows von 10,6 Mio. EUR (Vj. 0,5 Mio.
EUR) konnte die Nettoverschuldung auf 14,9 Mio. EUR (Vj. 23,6 Mio. EUR) gesenkt
werden. Die liquiden Mittel blieben unverändert bei 29,9 Mio. EUR (Vj. 29,9 Mio.
EUR). Das Konzerneigenkapital beträgt 64,0 Mio. EUR (Vj. 54,6 Mio. EUR), davon
entfallen 61,8 Mio. EUR (Vj. 49,2 Mio. EUR) auf die Anteilsinhaber der S&T AG.

Für das laufende Geschäftsjahr 2013 plant das Management Umsatzerlöse von 350
Mio. EUR sowie eine signifikante Steigerung des Konzernergebnisses auf 12 Mio.
EUR. Die Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2013 und die per Dezember 2012
auf 267 Mio. EUR gestiegene Projekt-Pipeline (188 Mio. im letzten Halbjahr zum
30.6.2012) bestätigen diese Erwartungen.

  

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Neu formierte S&T hat ihren Reiz

Wir stufen diesen Nebenwert als spekulativ chancenreiches
Investment ein.

(austria boersenbrief)

  

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Linz, 30. April 2013: Die S&T AG erhielt heute die Mitteilung des Landesgerichts
Linz, dass für die am 12.12.2012 im Firmenbuch der S&T AG eingetragene
Verschmelzung der S&T System Integration & Technology Distribution AG auf die
damalige Quanmax AG, nunmehr S&T AG, ein Gutachten des Gremiums gemäß § 225g
AktG zur Überprüfung des Umtauschverhältnisses eingeholt wird.

Der Umtausch der früheren S&T System Integration & Technology Distribution
AG-Aktien in damalige Quanmax AG-Aktien war im Umtauschverhältnis 200 : 259
erfolgt. Einzelne Aktionäre hatten eine Überprüfung des Umtauschverhältnisses
beantragt. Die S&T AG hatte gegenüber dem Gericht mit Schreiben vom 23.4.2013
entsprechend Stellung bezogen. Im Zuge der gesetzlichen Regelung wurde nunmehr
den Antragstellern sowie dem nach § 225f AktG zur Wahrung der Rechte jener
Aktionäre, die keinen Antrag auf Überprüfung des Umtauschverhältnisses gestellt
haben, bestellten Vertreter eine Frist zur Äußerung eingeräumt. Nach Ablauf
dieser Frist wird gemäß §225g AktG ein Gutachten des gerichtlich bestellten
Gremiums zur Überprüfung des Umtauschverhältnisses eingeholt werden.

  

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EANS-Adhoc: S&T AG beschließt die Begebung einer Unternehmensanleihe mit einem Volumen von bis zu 15 Mio. Euro

AD-HOC-MELDUNG NACH § 15 WPHG ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.
Sonstiges/Anleihe 02.05.2013

Linz, 2. Mai 2013. Die S&T AG plant, eine Unternehmensanleihe (ISIN: DE000A1HJLL6, WKN: A1HJLL) mit einem Volumen von bis zu 15 Mio. Euro, einem Zinssatz von 7,25% p.a. und einer Laufzeit von fünf Jahren zu begeben. Dies hat der Vorstand der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrats vom heutigen Tage beschlossen. Der Nettoemissionserlös soll zur Umfinanzierung bestehender Finanzverbindlichkeiten und der Erreichung einer ausgewogenen Fremdkapitalstruktur dienen.

Die auf den Inhaber lautenden Schuldverschreibungen können während eines Angebotszeitraums voraussichtlich vom 13. Mai 2013 bis zum 17. Mai 2013 um 12:00 Uhr gezeichnet werden; eine Verkürzung dieser Frist ist möglich. Die Einbeziehung der Schuldverschreibungen in den Open Market der Deutsche Börse AG (Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse) sowie die zeitgleiche Aufnahme in das Segment Entry Standard für Anleihen wird voraussichtlich am 22. Mai 2013 erfolgen.

Institutionelle Investoren können über den Sole Global Coordinator und Bookrunner Close Brothers Seydler Bank AG, Frankfurt am Main, zeichnen. Privatanleger können die Anleihe bei ihrer Depotbank zeichnen, indem sie eine Zeichnungsorder am Börsenplatz Frankfurt aufgeben.

Das öffentliche Angebot der Anleihe erfolgt ausschließlich auf der Grundlage des von der luxemburgischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (Commission de Surveillance du Secteur Financier) zu billigenden Wertpapierprospekts. Die Billigung wird für den 3. Mai 2013 erwartet. Der Prospekt soll an die zuständigen Behörden in Deutschland und Österreich notifiziert werden.

Eckdaten der Anleihe

Emittentin: S&T AG Emissionsvolumen: bis zu 15 Mio. Euro Stückelung: 1.000,- Euro Kupon: 7,25% p.a. Zeichnungsfrist: 13. Mai - 17. Mai 2013 um 12:00 Uhr (vorzeitige Schließung vorbehalten) Laufzeit: 5 Jahre, 22. Mai 2013 (einschließlich) bis 22. Mai 2018 (ausschließlich) Zinszahlungen: jährlich, erstmals am 22. Mai 2014 Ausgabekurs: 100% Rückzahlungskurs: 100% Wertpapierart: Inhaberschuldverschreibungen Börseneinbeziehung: Open Market der Deutsche Börse AG (Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse) im Segment Entry Standard für Anleihen

  

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S&T-Aktionärskreis muss Pflichtangebot anzeigen

Der 2. Senat der Übernahmekommission hat entschieden, dass Quanmax Inc., Quanmax Malaysia Sdn. Bhd., grosso holding Gesellschaft mbH und Hannes Niederhauser eine Gruppe gemeinsam vorgehender Rechtsträger bilden

Der 2. Senat der Übernahmekommission hat am 25. Jänner 2013 die Einleitung eines Feststellungsverfahrens betreffend die S&T AG beschlossen. Gegenstand des Verfahrens war die Prüfung, ob für grosso holding Gesellschaft mbH, Quanmax Inc. und Quanmax Malaysia Sdn. Bhd. sowie allfällige weitere gemeinsam vorgehende Rechtsträger die Pflicht zur Stellung eines Übernahmeangebotes an alle Beteiligungspapierinhaber der S&T AG besteht.

Wie die Übernahmekommission nun bekanntgibt, hat der 2. Senat dazu heute, am 8. Mai 2013, entschieden, dass Quanmax Inc., Quanmax Malaysia Sdn. Bhd., grosso holding Gesellschaft mbH und Herr DI Hannes Niederhauser eine Gruppe gemeinsam vorgehender Rechtsträger bilden, die verpflichtet sind, innerhalb von zwanzig Börsetagen ab Zustellung des Feststellungsbescheids ein Pflichtangebot anzuzeigen. Weiters hat der 2. Senat entschieden, dass die Möglichkeit der Reduktion der kontrollierenden Beteiligung oder das Rückgängigmachen des Erlangens der kontrollierenden Beteiligung durch die gemeinsam vorgehenden Rechtsträger auf sonstige Weise zur Vermeidung der Angebotspflicht nicht besteht. Das öffentliche Pflichtangebot richtet sich nur an jene Beteiligungspapierinhaber der S&T AG, die bereits vor Eintragung der Verschmelzung an der S&T AG (ehemalige Quanmax AG) beteiligt waren.




© boerse-express.com 08.05.2013

  

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EANS-Adhoc: Pressemitteilung der österreichischen Übernahmekommission betreffend das Verfahren S&T AG =

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einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Fusion/Übernahme/Beteiligung
09.05.2013

Linz, 9. Mai 2013: Die österreichische Übernahmekommission hat die S&T AG über
die Veröffentlichung der folgenden Pressemitteilung informiert:

"Der 2. Senat der Übernahmekommission hat am 25. Jänner 2013 die Einleitung
eines Feststellungsverfahrens betreffend die S&T AG (FN 190272m), deren Aktien
im Prime Standard am Regulierten Markt der Frankfurter Börse in Deutschland
notieren, beschlossen. Gegenstand des Verfahrens war die Prüfung, ob für grosso
holding Gesellschaft mbH (FN 123293p), Quanmax Inc. (Taipeh, Taiwan) und Quanmax
Malaysia Sdn. Bhd. (Penang,
Malaysia) sowie allfällige weitere gemeinsam vorgehende Rechtsträger die Pflicht
zur Stellung eines Übernahmeangebotes an alle Beteiligungspapierinhaber der S&T
AG besteht.

Der 2. Senat der Übernahmekommission hat dazu am 8. Mai 2013 entschieden, dass
Quanmax Inc., Quanmax Malaysia Sdn. Bhd., grosso holding Gesellschaft mbH und
Herr DI Hannes Niederhauser eine Gruppe gemeinsam vorgehender Rechtsträger
bilden, die verpflichtet sind, innerhalb von zwanzig Börsetagen ab Zustellung
des Feststellungsbescheids ein Pflichtangebot anzuzeigen. Weiters hat der 2.
Senat entschieden, dass die Möglichkeit der Reduktion der kontrollierenden
Beteiligung oder das Rückgängigmachen des Erlangens der kontrollierenden
Beteiligung durch die gemeinsam vorgehenden Rechtsträger auf sonstige Weise zur
Vermeidung der Angebotspflicht nicht besteht. Das öffentliche Pflichtangebot
richtet sich nur an jene Beteiligungspapierinhaber der S&T AG, die bereits vor
Eintragung der Verschmelzung an der S&T AG (ehemalige Quanmax AG) beteiligt
waren.

Durch die Verschmelzung der S&T System Integration & Technology Distribution AG
(FN 47292y) als übertragende Gesellschaft auf die Quanmax AG (nach Änderung der
Firma bei Verschmelzung S&T AG; FN 190272m) als übernehmende Gesellschaft und
die in diesem Zusammenhang vorgenommenen Wahlen in den Aufsichtsrat in der
außerordentlichen Hauptversammlung vom 6. November 2012 wurde ein
Kontrollwechsel bei der vormaligen Quanmax AG (heute S&T AG; FN 190272m)
ausgelöst. Die bisher kontrollierende Aktionärsgruppe bestehend aus Quanmax Inc.
und Quanmax Malaysia Sdn. Bhd. wurde um den, durch die Verschmelzung neu
dazugekommenen, Aktionär grosso holding Gesellschaft mbH erweitert. Im Zuge des
Ermittlungsverfahrens wurde festgestellt, dass auch Herr DI Hannes Niederhauser
Teil der kontrollierenden Aktionärsgruppe ist."

Nach Auskunft der betreffenden Rechtstraeger prüfen diese Rechtsmittel gegen den
Bescheid, um die Angebotspflicht zu beseitigen.

  

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Linz, 13. Mai 2013: Aufgrund der Ueberzeichnung bereits am ersten Tag der
Zeichnungsfrist wird das Angebot der 7,25% Unternehmensanleihe 2013/2018 (ISIN:
DE000A1HJLL6 / WKN: A1HJLL) der S&T AG heute um 10:00 Uhr vorzeitig beendet.
Urspruenglich war fuer die Zeichnung ein Zeitraum vom 13. Mai 2013 bis zum 17.
Mai 2013 (12:00 Uhr) vorgesehen.

Die Unternehmensanleihe hat ein Gesamtvolumen von 15 Mio. Euro mit einer
Laufzeit von fuenf Jahren und einer festen Verzinsung von 7,25 Prozent p.a.
Aufgrund der vorzeitigen Beendigung des Angebots der Unternehmensanleihe wird
der Handel per Erscheinen im Open Market der Deutschen Boerse AG (Freiverkehr
der Frankfurter Wertpapierboerse) mit zeitgleicher Einbeziehung in das Segment
Entry Standard fuer Anleihen voraussichtlich ab Mittwoch, 15. Mai 2013 eroeffnet
werden (ISIN: DE000A1HJLL6 / WKN: A1HJLL). Ausgabe- und Valutatag bleibt der 22.
Mai 2013.

Der Nettoemissionserloes aus der Anleiheemission soll zur Umfinanzierung
bestehender Finanzverbindlichkeiten und der Erreichung einer ausgewogenen
Fremdkapitalstruktur dienen.

Die Close Brothers Seydler Bank AG, Frankfurt am Main, begleitet die Emission
als Sole Global Coordinator und Bookrunner.

  

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S&T AG erhöht Profitabilität <27.5.2013>

- Konzernergebnis erhöht sich auf 2,0 Mio. EUR (Vj. 0,7 Mio. EUR)
- Umsatzentwicklung stabil mit 76,9 Mio. EUR (Vj. 78,2 Mio. EUR)
- Eigenkapitalquote steigt auf 35 Prozent gegenüber 30 Prozent zum 31.12.2012

Linz, 27.05.2013. Die S&T AG (www.snt.at) hat im abgelaufenen ersten Quartal 2013 erneut die gesteckten Ziele erreicht: Mit einem Umsatz von 76,9 Mio. EUR wurde der Vorjahresumsatz nahezu erreicht, obwohl erst im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres 2012 ein Umsatzrekord zu verzeichnen war. Das Wachstum im Segment Products trug dabei maßgeblich zu den erzielten Umsätzen bei. Durch Kosteneinsparungen erhöhte sich gleichzeitig das Konzernergebnis auf 2,0 Mio. EUR gegenüber 0,7 Mio. EUR im Vorjahr (nach Restatement).

Die Profitabilität konnte vor allem durch die gute Geschäftsentwicklung im Segment Appliances mit Umsätzen von 9,3 Mio. EUR (Vj. 9,9 Mio. EUR) und überproportionaler Ergebnisentwicklung von 1,5 Mio. EUR (Vj. 1,3 Mio EUR) gesteigert werden. Mit 22,0 Mio. EUR Umsatz im Segment Produkte (Vj. 16,5 Mio. EUR) konnte ein deutlicher Umsatzzuwachs verzeichnet werden. Demgegenüber stand ein Rückgang im Segment Services auf 45,6 Mio. EUR (Vj. 51,7 Mio. EUR) durch den Fokus auf profitablere Geschäftsabschlüsse.

Die Kosteneinsparungen und ersten Synergien aus der Verschmelzung spiegeln sich in der positiven Gewinnentwicklung wider: Das EBITA lag bei 3,1 Mio. EUR (Vj. 2,1 Mio. EUR). Mit dem erzielten Konzernergebnis von 2,0 Mio. EUR (Vj. 0,7 Mio. EUR) wurden die Erwartungen des Managements erfüllt, auch hinsichtlich des gesteckten Jahresziels von 12 Mio. EUR Konzernergebnis. Für die Aktionäre der S&T AG bedeutet dies im ersten Quartal nach der Verschmelzung ein Ergebnis je Aktie von 5 Cent (Vj. 3 Cent).

Weiterhin stabil stellt sich die Liquiditätssituation dar: Trotz saisonaler Einflüsse und weiterer Investitionen im Bereich Appliances betrugen die liquiden Mittel weiterhin 24,7 Mio. EUR (31.122012: 29,9 Mio. EUR). Die Bankverbindlichkeiten blieben nahezu konstant mit 45,6 Mio. EUR (31.12.2012: 44,8 Mio. EUR). Das Konzerneigenkapital betrug 65,8 Mio. EUR (31.12.2012: 64,0 Mio. EUR), davon entfielen 63,5 Mio. EUR (31.12.2012: 61,8 Mio. EUR) auf die Anteilsinhaber der S&T AG. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich somit auf 35 Prozent gegenüber 30 Prozent zum Jahresende 2012.

Für das laufende Geschäftsjahr 2013 erwartet das Management eine Steigerung des Konzernnettoergebnisses gegenüber dem Vorjahr um über 25 Prozent auf 12 Mio. EUR. Die Geschäftsentwicklung des laufenden ersten Quartals und die hohen Ergebnisbeiträge bei Appliances bestätigen diese Erwartungen.

  

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Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Vorstand weiterhin einen
Anstieg des Konzernnettoergebnisses um mehr als ein Viertel
auf 12 Mio. Euro. Dies würde einem Gewinn je Aktie im Gesamtjahr
von 0,31 Euro entsprechen, womit das KGV bei attraktiven
7,4 liegen würde. Die unter anderem in attraktiven Nischen
des Cloud-Security-Marktes aktive S&T bleibt ein spekulativ
chancenreicher Nebenwert.

(austria boersenbrief)

  

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EANS-Adhoc: S&T AG / Uebernahmeangebot der grosso holding GmbH in Erfuellung des
Bescheides der oesterreichischen Uebernahmekommission vom 8. Mai 2013

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 Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG uebermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
 einer europaweiten Verbreitung. Fuer den Inhalt ist der Emittent
 verantwortlich.
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Sonstiges
17.07.2013

Der Vorstand der S&T AG als Zielgesellschaft wurde am 17.7.2013 durch die grosso
holding GmbH ueber die Bedingungen des Uebernahmeangebotes der grosso holding
GmbH informiert, welches die grosso holding GmbH als Bieterin in Erfuellung des
Bescheides der oesterreichischen Uebernahmekommission vom 8. Mai 2013 legt.

Die der S&T AG uebermittelten, wesentlichen Eckpunkte dieses Angebotes lauten
wie folgt:

-       Gegenstand des Angebots: Kauf und Erwerb aller von den S&T
AG-Aktionaeren (zuvor Quanmax AG-Aktionaeren) unmittelbar vor dem Zeitpunkt der
Eintragung der Verschmelzung mit der S&T System Integration & Technology
Distribution AG (d.h. am 12. Dezember 2012, 0:00 Uhr MEZ) gehaltenen
nennwertlosen und auf den Inhaber lautenden Stueckaktien der S&T AG unter der
ISIN AT0000A0E9W5 / WKN A0X9EJ mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von
EUR 1,00 einschliesslich aller im Zeitpunkt der Abwicklung des Angebots damit
verbundenen Nebenrechte.

-       Adressaten des Angebots: Alle Aktionaere der S&T AG, die bereits vor der
Eintragung der Verschmelzung der S&T System Integration & Technology
Distribution AG auf die S&T in das Firmenbuch des Landesgerichts Linz am 12.
Dezember 2012 Aktionaere der S&T AG (zuvor Quanmax AG) waren.

-       Gegenleistung (Angebotspreis): Barzahlung in Hoehe von EUR 2,19 je auf
den Inhaber lautende nennwertlose Stueckaktie der S&T AG.

-       Annahmefrist:
          Beginn: 18. Juli 2013
          Ende: 15. August 2013, 24.00 Uhr MEZ, vorbehaltlich einer
Verlaengerung der Annahmefrist gemaess Ziffer 3.7.2 dieser Angebotsunterlage

Die frueheren Aktionaere der S&T System Integration & Technology Distribution AG
sowie Aktionaere die erst nach 12.12.2012 Aktionaere der S&T AG geworden sind,
sind ausdruecklich als Adressaten des Uebernahmeangebots ausgenommen. Weitere
Details zur Annahme, den Kosten/Spesen, zur Abwicklung etc. koennen der
Angebotsunterlage des Pflichtangebots der grosso holding Gesellschaft mbH,
Walfischgasse 5, 1015 Wien, Oesterreich, an die Aktionaere der S&T AG,
Industriezeile 35, 4021 Linz, Oesterreich, ISIN AT0000A0E9W5 / WKN A0X9EJ
entnommen werden. Die Angebotsunterlage ist unter der Adresse http://www.snt.at
abrufbar.

Vorstand und Aufsichtsrat der S&T AG werden die Angebotsunterlage pruefen und zu
gegebenem Zeitpunkt eine an die Aktionaere der S&T AG gerichtete Stellungnahme
gemaess §§ 39, 27 Abs. 1 WpUeG veroeffentlichen.

Rückfragehinweis:
ir@snt.at; +431801911125;

Ende der Mitteilung                              euro adhoc
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EANS-Adhoc: S&T AG im ersten Halbjahr 2013 weiter erfolgreich auf Kurs =
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Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Halbjahresergebnis/6-Monatsbericht
06.08.2013

~
- Konzernergebnis erhöht sich auf 4,1 Mio. EUR (Vj. 3,4 Mio. EUR)
- Umsatzentwicklung stabil mit 157,6 Mio. EUR (Vj. 158,2 Mio. EUR)
- Finanzierung und Liquidität langfristig gesichert
~


Linz, 06.08.2013. Die S&T AG (www.snt.at) hat im abgelaufenen ersten Halbjahr
2013 ihre Planungen erfüllt: Mit einem Umsatz von 157,6 Mio. EUR wurde der
Vorjahresumsatz (158,2 Mio. EUR) nahezu erreicht, das zweite Quartal 2013 lag
mit einem Umsatz von 80,6 Mio EUR etwas über dem Umsatz des zweiten Quartals
2012 (80,1 Mio. EUR). Sehr erfreulich haben sich die Gewinne entwickelt: Im
ersten Halbjahr wurden 8,1 Mio. EUR (Vj. 7,2 Mio. EUR) EBITDA bzw. ein
Konzernergebnis von 4,1 Mio. EUR (Vj. 3,4 Mio. EUR) erzielt. Dies entspricht
einer Steigerung von über 20 Prozent. EBITDA und Konzernergebnis lagen im
zweiten Quartal bei 4,5 Mio. EUR (Vj. 4,4 Mio. EUR) bzw. 2,1 Mio. EUR (Vj. 2,7
Mio. EUR). Synergien aus der Verschmelzung und im Vergleich zum Vorjahr nicht
mehr anfallende Restrukturierungseffekte zeigten im ersten Halbjahr und zweiten
Quartal ihre positive Wirkung.

Die Profitabilität konnte vor allem durch die gute Geschäftsentwicklung im
Segment Appliances gesteigert werden: Das überproportional gestiegene
Nettoergebnis betrug im zweiten Quartal 1,4 Mio. EUR (Vj. 0,8 Mio EUR) bzw. 2,9
Mio. EUR im ersten Halbjahr (Vj. 2,0 Mio. EUR). Der Anteil dieses Segments am
Konzernperiodenergebnis beträgt zirka 70 Prozent.

Im zweiten Quartal konnte die Finanzierung langfristig gesichert werden. Im
Rahmen der erfolgreichen Begebung einer fünfjährigen Unternehmensanleihe über 15
Mio. EUR sowie der Umwandlung von 8 Mio. EUR kurzfristiger Banklinien in
langfristige Finanzierungen stiegen die langfristigen Finanzierungen zum
30.06.2013 auf 24,5 Mio. EUR (31.12.2012: 7,0 Mio. EUR), während sich die
kurzfristigen Finanzierungen auf 26,2 Mio. EUR (31.12.2012: 37,8 Mio. EUR)
reduzierten. Die liquiden Mittel betrugen zum 30.06.2013 28,0 Mio. EUR
(31.12.2012: 29,9 Mio. EUR). Das Eigenkapital erhöhte sich durch die
erwirtschafteten Ergebnisse deutlich auf 67,4 Mio. EUR (31.12.2012: 64,0 Mio.
EUR). Die Eigenkapitalquote lag damit bei 34,1 Prozent (31.12.2012: 29,9
Prozent). Insgesamt sind durch die Optimierung der Finanzierungen der S&T-Gruppe
inzwischen ca. 50 Prozent der Bilanzsumme langfristig durch Eigenkapital und
langfristige Finanzierungen gedeckt.

Für das laufende Geschäftsjahr 2013 erwartet das Management eine 25-prozentige
Steigerung des Konzernnettoergebnisses gegenüber dem Vorjahr auf 12 Mio. EUR.
Die Geschäftsentwicklung des ersten Halbjahres 2013 und die hohen
Ergebnisbeiträge des Segments Appliances bestätigen diese Erwartungen. Ab 2014
wird wieder mit deutlicherem Umsatz- und überproportionalem Ergebniswachstum
gerechnet.

  

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S&T AG: Großauftrag von Telekom-Unternehmen

Lieferung und Implementierung von Netzwerk-Infrastruktur in CEE-Ländern

Linz, 11.10.2013. Die S&T AG hat in Kooperation mit dem südosteuropäischen Netzwerkintegrator Telelink den Zuschlag für die Lieferung und Implementierung von Netzwerktechnologie für einen Telekom-Anbieter in mehreren Ländern erhalten. S&T wird im Rahmen des Projektes hochwertige Technologieprodukte liefern und dazu Dienstleistungen in den Bereichen Integration und Support erbringen. Das Auftragsvolumen beläuft sich für S&T auf bis zu 9 Millionen Euro.

Der zwischen Telelink und dem Telekommunikationsunternehmen abgeschlossene Vertrag sieht die Belieferung von Landesgesellschaften des Telekom-Anbieters mit Cisco-Produkten wie Netzwerk- und Fibre Channel Switches, Routern, Firewalls, Wireless-Hardware, Equipment für IP-Telefonie, Kabelroutern und hybriden Fibre/Coaxial-Komponenten in fünf Ländern vor. Auf S&T entfällt als Partner für Kroatien und Slowenien dabei ein Großteil des Auftragsvolumens. Die gelieferten Geräte werden u. a. im internen Rechenzentrum, für die interne Infrastruktur und im Bereich Breitband-Kabelnetzwerke eingesetzt.
Als einer von wenigen Anbietern ist S&T im Stande, das für dieses Projekt notwendige, vielschichtige organisatorische und technologische Know-How – etwa in den Bereichen Routing und Switching, Netzwerksicherheit, drahtlose Netzwerke, IP-Telefonie, Rechenzentrum – in Zentral- und Osteuropa multinational aus einer Hand anbieten zu können.
Das im Rahmen des Vertrags vereinbarte Dienstleistungsportfolio erstreckt sich von der Lieferung, Implementierung und Konfiguration der Hardware bis hin zu nachgelagerten Wartungsdienstleistungen, wobei S&T auch für die bereits im Einsatz befindliche Infrastruktur den Support übernimmt. All diese Services können gerätebezogen - und daher auf den jeweiligen Standort bzw. Einsatzzweck abgestimmt - definiert werden. Die mittels Service-Level-Agreement definierte Supportmodelle reichen von Reparatur am nächsten Arbeitstag bis hin zu Service rund um die Uhr.

Die an der Frankfurter Börse notierte S&T AG (ISIN AT0000A0E9W5, WKN A0X9EJ, SANT), vormals Quanmax AG, zählt mit 1.500 Mitarbeitern und Niederlassungen in 19 zentral- und osteuropäischen Ländern zu den drei größten IT-Lösungsanbietern bzw. Systemhäusern in Osteuropa. S&T kann insbesondere mit einem breit aufgestellten Produkt- bzw. Eigentechnologieportfolio punkten und dieses Spektrum flächendeckend in Zentral- und Osteuropa anbieten. Nach einem Rekordquartal konnte S&T im vergangenen Geschäftsjahr rund 340 Mio. EUR erlösen. Durch den kontinuierlichen Ausbau des Geschäfts mit Eigentechnologien für vertikale Märkte ist im laufenden Jahr vor allem eine überproportionale Ergebnissteigerung geplant.

  

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EANS-Adhoc: S&T AG nach neun Monaten 2013 erfolgreich im Plan - Konzernergebnis erhöht sich auf 6,2 Mio. EUR (Vj. 5,2 Mio. EUR) - Umsatzentwicklung steigend auf 238,3 Mio. EUR (Vj. 232,3 Mio. EUR) - hoher Auftragseingang lässt starkes viertes Quartal und Wachstum 2014 erwarten

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Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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Linz, 05.11.2013; Die S&T AG (www.snt.at) hat in den vergangenen neun Monaten
des Geschäftsjahres 2013 ihre Planungen erfüllt: Die Umsatzerlöse lagen im
dritten Quartal 2013 bei 80,7 Mio. EUR (Vj. 74,1 Mio. EUR) und in den ersten
neun Monaten des Geschäftsjahres kumuliert bei 238,3 Mio. EUR (Vj. 232,3 Mio.
EUR).

Kostensenkungsmaßnahmen spiegeln sich verstärkt in den Ergebniszahlen wider:
Während das EBITDA im dritten Quartal bei 4,4 Mio. EUR (Vj. 3,7 Mio. EUR) und
nach neun Monaten bei 12,5 Mio. EUR (Vj. 10,9 Mio. EUR) lag, erhöhte sich auch
das Konzernergebnis im abgelaufenen Quartal auf 2,1 Mio. EUR (Vj. 1,8 Mio. EUR)
bzw. im laufenden Geschäftsjahr auf 6,2 Mio, EUR (Vj. 5,2 Mio. EUR). Das weist
in den wichtigsten Kennzahlen Ergebnissteigerungen zwischen 15 und 19 Prozent
gegenüber dem Vorjahr auf.

Die Bruttomarge und das Ergebnis wurden im dritten Quartal durch schwache Margen
im Produktgeschäft gedrückt. Dieser Umstand war Einzelaufträgen geschuldet,
entsprechende Effekte werden im vierten Quartal nicht mehr erwartet. Zudem wurde
das dritte Quartal durch Kosten der Einführung von SAP bei "Quanmax alt"
belastet. Der Bereich Appliances entwickelte sich über Plan: In den ersten neun
Monaten konnte ein Nettoergebnis von 5,3 Mio. EUR (Vorjahreszeitraum 2,9 Mio.
EUR) erwirtschaftet werden. Steigerungen der Bruttomarge im Bereich
Software-Eigenentwicklungen ("Software as a Product") haben trotz verhaltener
Appliances-Umsätze dazu geführt. Im Segment Services konnte das Geschäft in
Osteuropa im dritten Quartal mit einer Steigerung von 2,5 Mio. Euro (4,7
Prozent) wieder zulegen.

Die Vermögens-, Finanz und Liquiditätslage zeugt unverändert von Stabilität: Die
liquiden Mittel betrugen zum 30.09.2013 34,2 Mio. EUR (31.12.2012: 29,9 Mio.
EUR). Das Eigenkapital erhöhte sich auf 66,5 Mio. EUR (31.12.2012: 64,0 Mio.
EUR).

Der Auftragsbestand lag zum 30.09.2013 mit 94 Mio. EUR über dem Vergleichswert
zum 30.09.2012 (Amstieg um 19 Prozent). Für das Gesamtjahr 2013 wird weiterhin
davon ausgegangen, das Konzernergebnis bei leichtem Umsatzwachstum um 25 Prozent
steigern zu können. Die Auftrags-Pipeline wuchs zum 30.09.2013 gegenüber dem
Vorjahr um über 40 Prozent von 204 auf 301 Mio. Euro. Die zunehmende Sorge um
Datensicherheit im Lichte des NSA-Abhörskandales belebt das Geschäft. Für 2014
stehen die Zeichen daher wieder auf stärkerem Wachstum.

  

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3 Euro liegt allerdings am aktuellen Kurs.

EANS-Adhoc: S&T AG: Cloudeeva Inc. prüft Abgabe eines freiwilligen Übernahmeangebots

AD-HOC-MELDUNG NACH § 15 WPHG ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.
Fusion/Übernahme/Beteiligung 22.11.2013

Linz, 22.11.2013. Die S&T AG hat mit der Cloudeeva Inc., San Ramon, California 94583, USA, einen Letter of Intent abgeschlossen. Gegenstand des Letter of Intent ist die geplante Abgabe eines freiwilligen Übernahmeangebots an die Aktionäre der S&T AG durch die Cloudeeva Inc. Die Abgabe des freiwilligen Übernahmeangebots hängt u.a. vom positiven Abschluss einer Due Diligence durch die Cloudeeva Inc. ab. Mit dieser wird heute begonnen. Der Abschluss der Due Diligence ist für Anfang Januar 2014 geplant. Von Seiten S&T wurde im Letter of Intent ein Übernahmepreis von nicht unter 3,00 EUR je Aktie zuzüglich einer weiteren Vergütung für das erwirtschaftete konsolidierte Ergebnis 2013 der S&T AG vereinbart.

  

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Ein bissl dürftig, falls es bei knapp über 3 Euro bleibt.

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von Georg Pröbstl, Euro am Sonntag
21.11.2013


AUF GEWINN PROGRAMMIERT

S&T AG: Die fetten Jahre kommen noch


Der IT-Konzern S&T AG wächst rasant. Steigende Gewinne wurden in den vergangenen Jahren jedoch durch Kapitalerhöhungen stark verwässert. Jetzt aber wird alles anders.



Rund 50 Prozent konnten Anleger mit der Aktie von Quanmax — seit Januar heißt der IT-Konzern aus Österreich S & T AG — verdienen, seitdem die Aktie hier vor zwei Jahren erstmals besprochen wurde.

Die damaligen ambitionierten Wachstumsziele hat das Unternehmen klar übertroffen. So konnte der Anbieter von Hard- und Software sowie von IT-Dienstleistungen seinen Umsatz in den vergangenen beiden Jahren auf 339,5 Millionen Euro vervierfachen. Zwar kletterte auch der Gewinn seit 2010 um rund 130 Prozent, doch die in den letzten beiden Jahren insbesondere zur Übernahme von S & T durch die ehemalige Quanmax durchgeführten Kapitalerhöhungen von 22 auf 39 Millionen Aktien bremsten das Ergebnisplus je Anteil deutlich ab. Es gab einen vergleichsweise bescheidenen Gewinnanstieg zwischen 2010 und 2012 von 0,19 auf 0,27 Euro je Aktie.

Nun dürfte dieser Verwässerungseffekt ein Ende haben. Zwar steigerte S & T seinen Umsatz in den ersten neun Monaten 2013 wegen der Flaute am Zielmarkt Zentral- und Osteuropa lediglich um 2,6 Prozent auf 238,3 Millionen Euro. Doch wegen des hohen Auftragsbestands von 94 Millionen Euro — im Vorjahr waren es 86,1 Millionen — ist ein starkes Schlussquartal zu erwarten. Und ein kräftiger Gewinnschub. Firmenchef Hannes Niederhauser rechnet in diesem Jahr mit einem Ergebnisanstieg um 25 Prozent. Die nächsten Jahre versprechen weitere Steigerungen.

Gewinnschub zu erwarten
So setzt der Spezialist aus Linz verstärkt auf eigene Produkte bei IT-Sicherheit und Cloud-Computing und rechnet dort mittelfristig mit Umsatzsteigerungen von mehr als 30 Prozent im Jahr. Da hier insbesondere die eigenen Softwarelösungen hohe Margen bringen, will Manager Niederhauser die Bruttomarge bei S & T von 34,3 Prozent 2012 auf 40 Prozent 2015 ausbauen. Die Erhöhung der Marge um sechs Prozentpunkte schlägt jedoch enorm auf den Gewinn durch. Bezogen auf die 2012er-Zahlen hätte dies ein Bruttoergebnis von rund 135 Millionen Euro statt 116,6 Millionen gebracht. Der Gewinn hätte sich in etwa auf über 0,50 Euro je Aktie verdoppelt — und das bei einer Aktie mit Fünfer-KGV.

Die starke Marktstellung von S & T im mittel- und osteuropäischen Raum und dieses Gewinnpotenzial machen das Interesse von Aufsichtsrat und Hauptaktionär Erhard F. Grossnigg am Unternehmen verständlich. Immerhin hat der Manager seinen direkten Anteil am IT-Konzern über seine Grosso Holding in diesem Jahr bereits um rund zwei Millionen Aktien aufgestockt. Aber auch ohne mögliche Übernahmefantasie scheint die Aktie von S & T angesichts eines erwarteten Sechser-KGVs für das Jahr 2015 noch lange nicht ausgereizt.

S & T AG
Höhere Margen lassen in den nächsten Jahren Gewinnsprünge erwarten.
ISIN AT 000 0A0 E9W 5
Gewinn je Aktie 2013e 0,32 €
Gewinn je Aktie 2014e 0,37 €
KGV 2014e 7,5
Div./Rend. 2013e —
EK*-Quote 33,6 %
EK* je Aktie/KBV 1,64 €/1,7
Kurs/Ziel/Stopp 2,79/3,70/1,90 €

*EK: Eigenkapital. Eigene Schätzungen können von den Schätzungen im Kursteil abweichen

  

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also wenn das was wird ....


S&T-Interessent Cloudeeva will in Cloud-Computing-Markt mitmischen

Übernahme beabsichtigt - Linzer IT-Spezialist an Börse mit 120 Mio. Euro 80 mal höher bewertet - Cloudeeva aus verlustreicher Systems America Inc. hervorgegangen

Das US-amerikanische Unternehmen Cloudeeva, das derzeit ein Übernahmeangebot für den Linzer IT-Spezialisten S&T vorbereitet, hat erst begonnen, in den Markt für Cloud-Computing einzusteigen. Zwei US-Firmen, die in diesem Markt tätig sind, wurden bereits übernommen. Dass die S&T an der Börse derzeit 80 mal so viel Wert ist als der Interessent aus Kalifornien, ist laut S&T kein Problem.

"Das Übernahmeangebot wird behördlich sowieso nur genehmigt, wenn das Geld schon auf dem Tisch liegt", sagte Dieter Gauglitz, bei S&T für Corporate Affairs zuständig am Freitagnachmittag im Gespräch mit der APA. Laut einer bereits abgeschlossenen Absichtserklärung wollen die Linzer mindestens 3 Euro pro Aktie und etwas vom Jahresergebnis 2013 sehen. Das wären also zumindest rund 120 Mio. Euro.

Cloudeeva wurde laut Gauglitz aus der bereits 1994 gegründeten Vorgängergesellschaft Systems America Inc. herausgelöst. Das Unternehmen habe potenzielle Investoren an der Hand wolle in den Markt des Cloud-Computings einsteigen. Dazu seien bereits um 30 Mio. Dollar bereits zwei US-Firmen übernommen worden. Bei ihrer weiteren Suche auf diesem Gebiet sei Cloudeeva offensichtlich auf die S&T gestoßen.

Dass die Firma selbst kein Geld habe, spiele dabei keine Rolle. "Erst wenn die Investoren sagen, das lohnt sich, stecken sie Geld rein. Das ist nicht vorher notwendig", so Gauglitz. Bei der Übernahme von Gericom durch S&T sei es ähnlich gewesen. Bei den potenziellen Investoren handelt es sich laut Gauglitz einerseits um die Manager von Cloudeeva als auch um Fonds. CEO ist Adesh Tyagi, Gründer und Partner von Nexent Venture, einem Private-Equity-Spezialisten.

Das Linzer IT-Unternehmen ist derzeit gemessen an der Marktkapitalisierung ziemlich genau 80 mal mehr Wert als die US-Firma mit indischen Wurzeln. Rund 121 Mio. Euro an Marktkapitalisation bringt der an der Frankfurter Börse gelistete IT-Dienstleister auf die Waage. Die S&T-Aktie notierte am Freitagnachmittag mit 3,08 Euro. Das Grundkapital ist gleichzeitig auf 39,34 Mio. Aktien aufgeteilt.

Cloudeeva dagegen notiert noch unter "Systems America Inc." (Börsenkürzel: SYAI US). Laut Finanzagentur Bloomberg ist eine Aktie nur 0,005 Dollar wert. Die Zahl der ausstehenden Aktien wird mit 404,45 Mio. Stück angegeben - ergibt nach Adam Riese eine Marktkapitalisation von 2,02 Mio. Dollar, umgerechnet also 1,5 Mio. Euro.

Das Unternehmen dürfte in den letzten zwölf Monaten noch nicht sehr erfolgreich gewesen sein. Der Verlust je Aktie wird mit 6 Dollar angegeben, das wären umgerechnet also 2,4 Mrd. Dollar bzw. (1,78 Mrd. Euro). Auf der firmeneigenen Homepage von Cloudeeva sind dagegen keine Finanzzahlen zu finden. Zum Vergleich: S&T hat in den ersten neun Monaten 2013 knapp 240 Mio. Euro umgesetzt und 6,2 Mio. Euro Konzerngewinn erzielt.

  

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