Der alte Thread ist vollgemacht, er rückt nicht mehr vor. Ich eröffne einen neuen, für den Fall, daß jemand irgendwelche Strohhälmchen weiß, die dazu geeignet sein könnten, den Kurs explodieren zu lassen. Chart füg ich keinen ein, kostet nur unnötig Ressourcen, die besser für interessantere Aktien verwendet werden sollten, die Agrana grundelt eh immer in ähnlichen Niederungen umadum.

Also hier wär mal ein Strohhalm, der uns optimistisch oder gar euphorisch machen könnte:

Die Wiener VP wird die Zuckerpreise explodieren lassen, wenn ihre Ideen realisiert werden! Hoffentlich hört der Bürgermeister mal auf die Opposition

http://wien.orf.at/stories/158730/

Plastik 18.12.2006

ÖVP will Plastiksackerln verbieten
Sackerln aus Zucker und Zellulose sollen nach dem Willen der ÖVP in Wien aus Erdöl produzierte Tragetaschen ablösen. Die SPÖ könnte mitziehen, will aber eine österreichweite Regelung.

Plastiktaschen verrotten nicht
Die üblicherweise verwendeten Tragtaschen aus nicht verrottendem Kunststoff würden die Umwelt über viele Jahrhunderte belasten, so ÖVP-Umweltsprecher Roman Stiftner. Biogene Kunststoffsackerln würden nach maximal zehn Wochen in ihre Bestandteile zerfallen.

Biogene Wegwerftaschen werden nicht aus Erdöl, sondern aus Zellulose und Zucker erzeugt. Beides sind heimische Rohstoffe, mit dem Umstieg auf daraus hergestellte Tragtaschen könnte die österreichische Landwirtschaft unterstützt werden, so Stiftner.

Platz sparen und Abhängigkeit verringern
Außerdem würden die Abhängigkeit von Erdöl produzierenden Staaten und der CO2-Ausstoß verringert. Wertvoller Platz auf Deponien könnte gespart und das umweltfreundliche Granulat in der Biogasanlage verwertet werden, zählte Stiftner weitere Vorteile auf.

Vorbild Paris
Als Vorbild nannte Stiftner die französische Hauptstadt Paris, wo aus Erdöl produzierte Plastiksackerln bereits 2007 verboten werden sollen. Ein solches Verbot sei rechtlich auch auf Wiener Landesebene machbar.

Dem widersprach SPÖ-Gemeinderat Erich Valentin in einer Reaktion. Zwar bestehe in der Frage der Plastiksackerln mit der ÖVP durchaus Einigkeit, eine Regelung sei aber nur österreichweit durchsetzbar.

  

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Antworten zu diesem Thema
Agrana 3, Rang: Jaeger_und_Sammler(30), 14.1.21 19:30
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Hungrana investiert
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RCB reduziert KZ auf 76 Euro
08.1.07 09:50
2
Bericht über die ersten drei Quartale
11.1.07 16:16
3
Südzucker vs. Agrana, Chart!
12.1.07 16:34
4
Regierungsprogramm
13.1.07 17:38
5
-
19.1.07 10:22
6
Takeover-Fantasie?
19.1.07 10:23
7
Zucker wird zum knappen Gut
24.1.07 12:48
8
RCB: Kursziel 76 Euro
24.1.07 15:28
9
Hosen oben bei AGRANA-Mais bio bez. Ethanolweizen
29.1.07 15:22
10
Marktbeurteilung: steigend, negative Divergenzen
01.2.07 14:51
11
EU-Kommission begrenzt PKW-Emissionen auf 120g CO2/km ...
07.2.07 21:04
12
      RE: EU-Kommission begrenzt PKW-Emissionen auf 120g CO2/...
08.2.07 08:30
13
      Unterschiedliche Meinungen
08.2.07 16:36
14
      Überschuss geht in den Biosprit
25.2.07 09:36
15
      10 % Biosprit ab 2010 - wer soll das produzieren?
07.3.07 10:07
16
      RE: 10 % Biosprit ab 2010 - wer soll das produzieren?
07.3.07 10:13
17
Konkurrent(?) Südzucker: -40% vom Hoch
20.3.07 17:39
18
RE: Konkurrent(?) Südzucker: -40% vom Hoch
20.3.07 18:11
19
      RE: Konkurrent(?) Südzucker: -40% vom Hoch
20.3.07 18:26
20
      RE: Konkurrent(?) Südzucker: -40% vom Hoch
21.3.07 14:29
21
      RE: Konkurrent(?) Südzucker: -40% vom Hoch
21.3.07 15:11
22
      Imagekampagne
14.4.07 09:15
23
MMs werden immer kleiner
16.4.07 12:27
24
Tankstellennetz und Fahrzeuge kommen
25.4.07 14:53
25
RE: Tankstellennetz und Fahrzeuge kommen
25.4.07 16:23
26
RE: Sehr gute Agrana Zahlen 2006/2007
07.5.07 11:11
27
      Alles im Plan
09.5.07 10:50
28
      einer weniger ...
09.5.07 17:19
29
      OE1 Mittagsjournal v. 18.5.07
18.5.07 20:43
30
      RE: OE1 Mittagsjournal v. 18.5.07
19.5.07 10:18
31
NEWS: Agrana: Zahlen GJ 2006/07
21.5.07 08:16
32
Energiekonferenz
30.5.07 15:42
33
Top für Beitrag 33
31.5.07 23:32
34
Damit der Thread nicht völlig einschläft
27.6.07 20:28
35
Ergebnis I. Quartal
12.7.07 08:18
36
RE: Ergebnis I. Quartal
12.7.07 09:15
37
      Südzucker explodiert, Agrana kollabiert
12.7.07 21:23
38
      www.superethanol.at
25.7.07 08:29
39
      KZ: 82,2
30.7.07 16:19
40
      Konrad kauft Südzucker-Aktien
30.7.07 17:50
41
      RE: Konrad kauft Südzucker-Aktien
30.7.07 20:11
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      BE ruft nach User J&S ;-)
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43
      RE: BE ruft nach User J&S ;-)
06.8.07 13:37
44
Agrana: Bioethanolproduktion rechnet sich nicht
17.9.07 08:30
45
RE: Agrana: Bioethanolproduktion rechnet sich nicht
17.9.07 08:37
46
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17.9.07 15:04
47
Agrana träumt ...
17.9.07 21:14
48
RE: Agrana träumt ...
17.9.07 21:23
49
RE: Agrana träumt ...
17.9.07 21:39
50
      RE: Agrana träumt ...
17.9.07 21:43
51
      RE: Agrana träumt ...
17.9.07 22:19
52
      RE: Agrana träumt ...
17.9.07 22:39
53
      RE: Agrana träumt ...
17.9.07 23:09
54
      RE: Agrana träumt ...
18.9.07 06:23
55
      Agrana kauft
18.9.07 20:50
56
      RE: Agrana kauft
18.9.07 21:05
57
      RE: Agrana kauft
18.9.07 21:11
58
      RE: Agrana kauft
18.9.07 23:04
59
      RE: Agrana kauft
21.9.07 14:25
60
      RE: Agrana kauft
04.10.07 16:41
61
NEWS: Agrana Halbjahresergebnis
11.10.07 09:08
62
Nova Begutachtungsentwurf
23.10.07 15:30
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Bioethanolerzeugung mit billiger Braunkohle
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64
Einfuhrzölle
27.11.07 12:23
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Quartals- und Halbjahresbilanz
15.1.08 08:32
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Zum Vergleich: Südzucker
15.1.08 09:02
67
      RE: Zum Vergleich: Südzucker
15.1.08 09:33
68
Agrarhausse
15.1.08 09:35
69
RE: Agrarhausse
15.1.08 09:43
70
Roadshow-Präsentation v.13.3.08 online
15.3.08 14:26
71
RE: Roadshow-Präsentation v.13.3.08 online
15.3.08 18:48
72
      RE: Roadshow-Präsentation v.13.3.08 online
15.3.08 22:24
73
China Joint Venture
17.3.08 08:52
74
Agrana prodziert auch Bioprodukte
22.3.08 11:46
75
      RE: Agrana prodziert auch Bioprodukte
01.4.08 15:31
76
Bioethanol - die Erfolgsstory kann beginnen!
31.3.08 08:24
77
RE: Bioethanol - die Erfolgsstory kann beginnen!
01.4.08 15:35
78
Vorläufige Geschäftsjahresergebnisse 2007|08
07.5.08 08:33
79
Bioethanol als Kraftstoff
18.5.08 10:42
80
Geschäftszahlen 2007|08
21.5.08 08:16
81
Erwirbt 50% der SCO Studen Zuckervertriebsaktivitäten
21.5.08 08:17
82
Bio-Sprit – Pischelsdorf geht in Betrieb
22.5.08 09:47
83
      RE: Bio-Sprit – Pischelsdorf geht in Betrieb
22.5.08 10:28
84
      Was ist eine Trockenschlempe?
22.5.08 11:16
85
      Eigentlich pervers
22.5.08 11:23
86
      Trockenschlempe
22.5.08 12:02
87
Agrana setzt nun verstärkt auf Russland
23.5.08 08:37
88
Hintergrundgespräch Bioethanol
18.6.08 14:23
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02.7.08 21:19
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      RE: Eröffnung Pischelsdorf
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91
      RE: Eröffnung Pischelsdorf
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92
Bioethanolproduktion in NÖ eine Form der Sozialhilfe
04.7.08 13:04
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Analyse: RCB
08.7.08 09:50
94
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08.7.08 13:23
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      RE: Grausam
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96
      RE: Grausam
09.7.08 19:24
97
      Q1 2008|09: Umsatzwachstum, aber Ergebnisrückgang
10.7.08 08:10
98
Geschäftszahlen - 2. Halbjahr 2008|09
15.10.08 08:16
99
BJ reduziert Belehnsatz auf 0%
26.11.08 13:15
100
RE: BJ reduziert Belehnsatz auf 0%
26.11.08 14:01
101
In Ungarn ist das Gas schon weg
07.1.09 19:46
102
RE: In Ungarn ist das Gas schon weg
07.1.09 20:15
103
RE: In Ungarn ist das Gas schon weg
07.1.09 23:01
104
      RE: In Ungarn ist das Gas schon weg
07.1.09 23:36
105
      RE: In Ungarn ist das Gas schon weg
07.1.09 23:39
106
      Biozucker aus österreichischen Zuckerrübeninteressant
17.1.09 12:21
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      Ethanoltankstelle im Herzen von Wien
05.5.09 20:06
108
      Vorläufige Geschäftsjahresergebnisse 2008|09
06.5.09 08:24
109
doppelposting
06.5.09 08:52
110
Sal. Oppenheim zeigt sich von Finanzergebnis enttäuscht
11.5.09 16:39
111
Geschäftsjahr 2008|09
20.5.09 08:09
112
Bio Gelierzucker
04.6.09 19:22
113
Hauptversammlung beschließt unveränderte Dividende
10.7.09 14:54
114
Ergebnis des ersten Quartal 2009|10
15.7.09 08:25
115
RCB erhöht Kursziel und Gewinnschätzungen deutlich
31.7.09 12:14
116
Ergebnis des 1. Halbjahres
15.10.09 08:42
117
Analyse der Erste Bank - Hold, 67 Euro
20.10.09 20:54
118
      Lange Nacht der Forschung
03.11.09 16:35
119
Biospritwerk ist jetzt profitabel
22.12.09 17:57
120
RE: Biospritwerk ist jetzt profitabel
22.12.09 23:40
121
      RE: Biospritwerk ist jetzt profitabel
23.12.09 22:19
122
AGRANA mit deutlicher Ergebnisverbesserung in den erste...
14.1.10 08:18
123
AGRANA gründet Joint Venture in Ägypten
01.2.10 09:35
124
BIOZUCKER
23.3.10 21:12
125
Hauptversammlung beschließt unveränderte Dividende
02.7.10 14:51
126
Zahlen 1. Quartal 2010|11
14.7.10 09:22
127
kartellverfahren am hals
08.9.10 17:35
128
Errichtung einer CO2-Rückgewinnungsanlage im AGRANA Bio...
01.10.10 13:10
129
3,8% Umsatzplus im Vergleich zum 1. Halbjahr 2009|10
14.10.10 08:45
130
Agrana auf Einkaufstours in Ö
15.12.10 09:55
131
      RE: Agrana auf Einkaufstours in Ö
15.12.10 10:13
132
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133
Prudential plc erhöht Anteile auf 15,03 %
14.2.11 17:40
134
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135
Weizenstärkeanlage - Investition von 56 mEUR
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Aus dem Equity Weekly der Ersten
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137
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143
Aus dem Equity Weekly der Ersten
15.7.11 14:43
144
Telenovela ÖVP vs. SPÖ, Folge 477: Biotreibstoff
09.10.11 21:13
145
RE: Telenovela ÖVP vs. SPÖ, Folge 477: Biotreibstoff
09.10.11 21:15
146
      RE: Telenovela ÖVP vs. SPÖ, Folge 477: Biotreibstoffwitzig
09.10.11 21:20
147
AGRANA erweitert ihre Präsenz in Südafrika
07.11.11 08:53
148
- Agrana steigert Ergebnis.......um fast 100%
22.12.11 10:00
149
Agrana baut ihre Kapazität in Russland aus
16.2.12 09:28
150
Agrana-Chef: "Ethanol ist kein Preistreiber"
23.4.12 15:02
151
RE: Agrana-Chef: "Ethanol ist kein Preistreiber"gut analysiert
23.4.12 15:29
152
      RE: Agrana-Chef: "Ethanol ist kein Preistreiber"
23.4.12 20:04
153
      RE: Agrana-Chef: "Ethanol ist kein Preistreiber"
23.4.12 20:15
154
      AGRANA platziert 110 m€ Schuldscheindarlehen mit 5-, 7-...
24.4.12 10:08
155
      RE: AGRANA platziert 110 m€ Schuldscheindarlehen mit 5-...
24.4.12 20:10
156
      RE: AGRANA platziert 110 m€ Schuldscheindarlehen mit 5-...gut analysiert
25.4.12 18:00
157
      RE: AGRANA platziert 110 m€ Schuldscheindarlehen mit 5-...
25.4.12 18:56
158
      RE: AGRANA platziert 110 m€ Schuldscheindarlehen mit 5-...
25.4.12 19:28
159
Rekordergebnis im Geschäftsjahr 2011|12; Dividendenanhe...
15.5.12 08:50
160
AGRANA mit starkem ersten Quartal 2012|13
25.6.12 11:27
161
RE: AGRANA mit starkem ersten Quartal 2012|13interessant
26.6.12 17:11
162
Agrana - werd nicht kommen können
29.6.12 10:56
163
AGRANA Hauptversammlung beschließt Dividendenerhöhung
02.7.12 15:19
164
Ergebnisse des ersten Quartals 2012|13
12.7.12 10:37
165
AGRANA: Bioethanol „Made in Austria“ ist nachhaltig
23.8.12 11:14
166
      Interview. Agrana-CEO Marihart wettert gegen Stevia-Wer...
23.8.12 12:41
167
      AGRANA startet Herbstkampagnen 2012: Investitionen ermö...
06.9.12 10:54
168
      RCB erwartet "exzellente" Resultate
24.9.12 12:12
169
      AGRANA: erstes Halbjahr 2012|13
11.10.12 08:15
170
Agrana wächst weiter
19.10.12 12:14
171
Berenberg sieht Ergebnisrückgang bei Agrana
07.1.13 09:00
172
Analysten erwarten Gewinnrückgang bei Agrana
07.1.13 21:38
173
Ergebnisse für die ersten drei Quartale 2012|13
10.1.13 09:37
174
Berenberg Bank bestätigt Kaufempfehlung
14.1.13 09:55
175
"In Ungarn geht es für uns um Marktanteile"
25.2.13 13:10
176
Erstmals über 3 Mrd. EUR Konzernumsatz
14.5.13 09:09
177
Agrana-Chef: "Gegen die Biene kann man nicht sein"
01.6.13 20:05
178
Bioethanolproduktion in Österreich
20.6.13 15:05
179
RE: Bioethanolproduktion in Österreich
21.6.13 09:07
180
      RE: Bioethanolproduktion in Österreich
21.6.13 09:42
181
      RE: Bioethanolproduktion in Österreich
21.6.13 09:52
182
      Hauptversammlung beschliesst Dividende in Vorjahreshoeh...
05.7.13 14:29
183
      Analysten erwarten Gewinneinbruch
08.7.13 20:20
184
      Ergebnisse des ersten Quartals 2013|14
11.7.13 09:26
185
      Besser als erwartet
11.7.13 09:32
186
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15.7.13 10:01
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03.9.13 15:17
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03.9.13 19:14
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12.9.13 18:20
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13.9.13 13:12
191
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13.9.13 22:16
192
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193
RE: Gewinnwarnung - Endgültige Zahlen Halbjahresergebni...
10.10.13 08:41
194
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RE: Erwartungen für die Neunmonatszahleninteressant
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13.1.14 08:47
198
RE: Ergebnisse für die ersten drei Quartale 2013|14
14.2.14 12:57
199
      RE: Ergebnisse für die ersten drei Quartale 2013|14
14.2.14 14:58
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Raiffeisen und Südzucker gehen auf 90 Prozent
25.2.14 22:44
201
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202
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203
AGRANA eröffnet neues Fruchtzubereitungswerk in Lysande...
16.5.14 10:56
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Fruchtsparte verhindert Gewinnkollaps
16.5.14 11:54
205
      Gewinnwarnung
27.6.14 20:25
206
      AGRANA Hauptversammlung beschließt Dividende in Vorjahr...
04.7.14 17:34
207
      Schwache Zahlen...
10.7.14 10:34
208
      RE: Schwache Zahlen...gut analysiert
10.7.14 11:16
209
Agrana versteht es, sich zu positionieren
14.7.14 15:04
210
Umsatz-und EBIT-Rückgang
09.10.14 12:18
211
      RE: Umsatz-und EBIT-Rückgang
10.10.14 19:16
212
      RE: Umsatz-und EBIT-Rückgang
24.10.14 17:40
213
      RE: Umsatz-und EBIT-Rückgang
25.10.14 16:24
214
      Deutlicher Umsatzrückgang
13.1.15 13:57
215
      RE: Deutlicher Umsatzrückgang
13.1.15 15:06
216
      Gewinnwarnung
10.4.15 08:53
217
      RE: Gewinnwarnung
10.4.15 08:54
218
      RE: Gewinnwarnung
10.4.15 09:24
219
      RE: Gewinnwarnung
10.4.15 09:33
220
      RE: Gewinnwarnung
10.4.15 16:08
221
      storno
10.4.15 17:36
222
      AGRANA Beteiligungs-AG erzielte bei 2,5 Mrd. € Konzernu...
13.5.15 09:07
223
      Agrana mit Gewinneinbruch im ersten Halbjahr, Ausblick ...
22.9.15 11:02
224
      Halbjahresgewinn schmolz zusammen - Jahresprognose erhö...
08.10.15 09:30
225
      Für den Turbo reicht es noch nicht
16.10.15 12:21
226
      Goldman Sachs hebt Agrana-Kursziel von 76,0 auf 85,2 Eu...
21.10.15 13:57
227
      Anhebung der EBIT Prognose
19.11.15 09:27
228
      Niedriger Zuckerpreis drückte Agrana-Gewinn nach drei Q...
13.1.16 10:24
229
      Agrana 2015/16 mit mehr Betriebsgewinn, Dividende wird...
15.5.16 09:03
230
      Agrana peilt trotz tiefen Zuckerpreises Ergebnis- und U...
17.5.16 17:34
231
      RE: Agrana peilt trotz tiefen Zuckerpreises Ergebnis- u...
17.5.16 21:03
232
      RE: Agrana peilt trotz tiefen Zuckerpreises Ergebnis- u...
17.5.16 22:50
233
      RE: Agrana peilt trotz tiefen Zuckerpreises Ergebnis- u...
17.5.16 23:08
234
      RE: Agrana peilt trotz tiefen Zuckerpreises Ergebnis- u...
18.5.16 07:35
235
      Der "Spezialitätenkonzern" ist der Konkurrenz vorausinteressant
18.5.16 21:55
236
      Ölpreisanstieg macht Zucker teuerinteressant
08.6.16 21:56
237
      Agrana will serbische Zuckerfirma Sunoko mehrheitlich ü...
29.6.16 10:44
238
      Zukauf in Serbien würde Zuckermenge um ein Drittel erhö...
30.6.16 05:55
239
      Goldman Sachs bewerten weiter mit "Neutral"
30.6.16 05:58
240
      Höhere Zuckerpreise ließen Agrana-Gewinn im 1. Quartal ...
07.7.16 08:51
241
      Agrana-Chef erwartet heuer leichten Anstieg der Zuckerp...
07.7.16 12:49
242
      RE: Agrana-Chef erwartet heuer leichten Anstieg der Zuc...
07.7.16 13:51
243
      Agrana-Chef zu Aus der Zuckermarktordnung: "Im Wesentli...
23.8.16 16:39
244
      Agrana erhöht nach guten Halbjahreszahlen Ausblick für ...
22.9.16 10:25
245
      Goldman Sachs hebt Kursziel an
30.9.16 17:32
246
      Agrana im ersten Halbjahr 2016/17 mit mehr Gewinn und U...
13.10.16 09:00
247
      Agrana profitiert von Preiserholung bei Zucker
14.10.16 07:43
248
      Goldman Sachs hebt Kursziel auf 100,00 Euro an
19.10.16 13:44
249
      Zukauf in Argentinien
02.12.16 10:08
250
Demnächst ein All-Time-High?
09.12.16 17:09
251
Agrana warnt vor Klima-Rückschritt wegen EU-Plan für Er...
12.12.16 18:29
252
      RE: Agrana warnt vor Klima-Rückschritt wegen EU-Plan fü...
13.12.16 10:42
253
      Erste Group erhöht Agrana-Kursziel von 88,0 auf 129,5 E...
22.12.16 11:17
254
      RE: Erste Group erhöht Agrana-Kursziel von 88,0 auf 129...
26.12.16 18:45
255
      Agrana nach drei Quartalen mit mehr Gewinn - Überlegt K...
12.1.17 09:00
256
      Marihart will mit Kapitalerhöhung Wachstumspläne stütze...
12.1.17 17:52
257
      Solides Q3 Ergebnis
14.1.17 18:16
258
Drei weiße Kerzen...interessant
16.1.17 20:40
259
Agrana startet Kapitalerhöhung um bis zu 1,42 Mio. neue...
01.2.17 08:07
260
      Vorplatzierung abgeschlossen
01.2.17 10:24
261
      was tun?
01.2.17 11:23
262
      RCB bestätigen Votum mit "Buy" nach Kapitalerhöhung
03.2.17 06:03
263
      Goldman Sachs reduziert Kursziel von 114,38 auf 110,00 ...
03.2.17 16:40
264
      RE: Goldman Sachs reduziert Kursziel von 114,38 auf 110...
03.2.17 17:40
265
      RE: Goldman Sachs reduziert Kursziel von 114,38 auf 110...
03.2.17 18:49
266
      RE: Goldman Sachs reduziert Kursziel von 114,38 auf 110...
04.2.17 00:02
267
      Bezugsrechthandel ?
13.2.17 12:33
268
      RE: Bezugsrechthandel ?
13.2.17 13:40
269
      RE: Bezugsrechthandel ?
13.2.17 13:51
270
      Agrana-Streubesitz steigt mit Kapitalerhöhung von 7 auf...
16.2.17 20:18
271
      Berenberg bestätigt "Buy" und Kursziel von 140,00 Euro
20.2.17 15:43
272
      wie lange geht die frist nochmal?
20.2.17 16:21
273
      RE: wie lange geht die frist nochmal?
21.2.17 11:08
274
      RE: wie lange geht die frist nochmal?
24.2.17 16:01
275
      Verdächtig schwach
15.3.17 15:27
276
      RE: Verdächtig schwach
15.3.17 19:03
277
      Empfehlung: Akkumulieren Kursziel 129,5
16.3.17 07:59
278
      RE: Und langsam säuft sie abgut analysiert
04.4.17 20:30
279
      RE: Und langsam säuft sie ab
04.4.17 21:10
280
      RE: Und langsam säuft sie ab
04.4.17 22:15
281
      RE: Und langsam säuft sie ab
04.4.17 23:32
282
      RE: Und langsam säuft sie ab
05.4.17 07:02
283
      RE: Und langsam säuft sie ab
05.4.17 09:54
284
      das alte spiel
05.4.17 11:20
285
      RE: das alte spiel
14.4.17 11:27
286
      RE: das alte spiel
14.4.17 12:52
287
      Umsätze sind sehr hoch
26.4.17 12:49
288
      Erste Group stuft Agrana-Aktie von "Accumulate" auf "Bu...
27.4.17 06:27
289
      Empfehlung von Akkumulieren auf Kaufen erhöht, Kursziel...
29.4.17 12:37
290
      Agrana startet in Indien durch
10.5.17 11:03
291
      Analysten sehen deutliches Ergebnisplus für 2016/17
11.5.17 20:14
292
      # Agrana 2016/17: Konzernergebnis von 81 auf 118 Mio. E...
12.5.17 09:29
293
      Höhere Zuckerpreise ließen Agrana-Gewinn 2016/17 kräfti...
12.5.17 11:13
294
      RE: Höhere Zuckerpreise ließen Agrana-Gewinn 2016/17 kr...
13.5.17 10:02
295
      Kaufen bestätigt 
13.5.17 10:47
296
Warum Zucker billiger werden sollte
14.5.17 12:05
297
Agrana will E10 - Marihart: "Politik hat derzeit aber a...
15.5.17 06:08
298
      Agrana setzt auf Indien und China im Sinne der globalen...
15.5.17 08:52
299
      RCB bestätigt Votum mit "Buy" und Kursziel bei 136,0 Eu...
19.5.17 06:08
300
Johann Marihart: „Beim Kursrückgang hatten wir schon ei...
21.5.17 12:17
301
Berenberg-Analysten bestätigen "buy" und Kursziel 140,0...
06.6.17 05:49
302
      Agrana hebt Ergebnisaussichten für Gesamtjahr deutlich ...
20.6.17 13:20
303
      Starkes 1. Quartal und verbesserter Ausblick 
25.6.17 14:21
304
      Agrana will zwei Zuckerfabriken in Serbien kaufen
04.7.17 20:46
305
      RE: Agrana will zwei Zuckerfabriken in Serbien kaufen
05.7.17 09:09
306
      Agrana investiert 92 Mio. Euro in Weizenstärkefabrik Pi...
07.7.17 14:42
307
Agrana fixiert 4,0 Euro Dividende je Aktie
07.7.17 20:27
308
Ethanolpreisanstieg ließ Agrana-Gewinn im 1. Quartal kr...
13.7.17 09:03
309
      Agrana-Chef Marihart will Umsatz bis 2020 auf 3 Mrd Eur...
13.7.17 15:53
310
      1. Quartal exzellent wie erwartet; verbesserter Ausblic...
15.7.17 15:27
311
      Berenberg-Analysten bestätigten Kaufempfehlung
18.7.17 14:54
312
      Kursbildung Agrana Aktiewitziginteressantinteressant
06.9.17 21:35
313
      RE: Kursbildung Agrana Aktie
06.9.17 21:43
314
      RE: Kursbildung Agrana Aktie
07.9.17 18:07
315
      RE: Kursbildung Agrana Aktie
07.9.17 19:19
316
      RE: Kursbildung Agrana Aktie
07.9.17 21:20
317
      RCB stuft von "Buy" auf "Hold" - Kursziel bei 114,5 Eur...
17.9.17 11:33
318
EU-Zuckerquoten-Ende - Rübenbauern warnen vor dramatisc...
25.9.17 05:41
319
Empfehlung von Kaufen auf Akkumulieren zurückgestuft, K...
26.9.17 07:31
320
      RE: Empfehlung von Kaufen auf Akkumulieren zurückgestuf...
26.9.17 17:55
321
      RE: Empfehlung von Kaufen auf Akkumulieren zurückgestuf...
01.10.17 10:39
322
      Mit „tailor-made“ zur weltweiten Nummer 1
10.10.17 08:22
323
      Agrana investierte 80 Mio. Euro in oö. Werk
11.10.17 18:02
324
      Stärke/Ethanol-Ergebnis pushte Gewinn im ersten Halbjah...
12.10.17 09:04
325
      Agrana profitierte im 1. Halbjahr von Zuckerpreishoch, ...
12.10.17 15:20
326
      1. Halbjahr 2017/18 hervorragend wie erwartet
15.10.17 12:28
327
      Gewinn-Messe - Agrana erwartet 2017/18 ein Zehntel mehr...
21.10.17 17:57
328
      Chlorgasaustritt in Agrana-Werk in Aschach
13.12.17 15:17
329
      RE: Chlorgasaustritt in Agrana-Werk in Aschach
13.12.17 15:28
330
      EILMELDUNG: Agrana steigerte Gewinn nach drei Quartalen...
11.1.18 08:44
331
      Agrana nach drei Quartalen durchwegs verbessert
11.1.18 08:54
332
      Agrana greift Rübenbauern mit Millionen unter die Arme
12.1.18 05:48
333
      Berenberg-Analysten senken Kursziel
12.1.18 15:19
334
      Q3 Zahlen unter Erwartungen
13.1.18 11:17
335
      1. Tranche gekauft
25.1.18 15:00
336
Agrana profitiert vom Onlinehandel
26.1.18 08:37
337
RE: Agrana - da geht sie hin
06.3.18 20:50
338
Berenberg Bank senkt Kursziel
19.3.18 17:55
339
      Indischer Zuckersee
22.3.18 19:47
340
      Berenberg Bank senkt Kursziel
28.3.18 09:31
341
      Erste Group senkt Kursziel von 128,3 auf 110,5 Euro
30.3.18 07:48
342
      RE: Erste Group senkt Kursziel von 128,3 auf 110,5 Euro
02.4.18 14:44
343
      Agrana investiert 100 Mio. Euro in Weizenstärkeanlage, ...
17.4.18 06:25
344
      Agrana erhöht Dividende auf 4,50 Euro/Aktie - Ausblick ...
24.4.18 12:09
345
      # Agrana 2017/18: Gewinnanstieg auf 142,6 (117,9) Mio. ...
08.5.18 08:04
346
      Agrana erwartet nach kräftigem Ergebnisplus heuer Gewin...
08.5.18 15:03
347
      Neonicotinoid-Verbot - Agrana sieht Zuckerproduktion ni...
09.5.18 08:05
348
      Goldman Sachs erhöht Kursziel
11.5.18 18:07
349
      deutlicher EBIT-Rückgang im GJ 2018/19 erwartet 
12.5.18 10:45
350
      Sinkender Zuckerpreis - Agrana-Ergebnis im Quartal fast...
19.6.18 19:48
351
      Keine schnelle Erholung des Kurses
23.6.18 11:23
352
      RE: Keine schnelle Erholung des Kurses
23.6.18 18:28
353
      Goldman Sachs senkt Kursziel von 100 auf 95 Euro
25.6.18 16:08
354
      Agrana kauft in Nordafrika zu
03.7.18 11:57
355
      RE: Agrana kauft in Nordafrika zu
03.7.18 12:03
356
Agrana bereitet Aktiensplit vor - Schon per Ende Juli m...
06.7.18 17:37
357
RE: Agrana bereitet Aktiensplit vor - Schon per Ende Ju...
06.7.18 21:35
358
Sinkender Zuckerpreis - Agrana-Konzerngewinn im 1. Quar...
12.7.18 08:24
359
Agrana-Chef: Zuckerpreise sind "unter der Schmerzgrenze...
12.7.18 12:03
360
1. Quartal schwach wie erwartet
16.7.18 05:49
361
alter Augustin-HV-Bericht
19.7.18 16:34
362
RE: alter Augustin-HV-Bericht
19.7.18 16:39
363
      RE: alter Augustin-HV-Bericht
19.7.18 17:03
364
Agrana-Aktiensplit 1:4 - Handelsbeginn der neuen Aktien...
24.7.18 13:36
365
RE: Agrana-Aktiensplit 1:4 - Handelsbeginn der neuen Ak...
29.7.18 10:58
366
      Erste Group senkt Votum von "Accumulate" auf "Hold"
20.9.18 07:59
367
      Berenberg Bank senkt Kursziel von 25 auf 20 Euro
25.9.18 15:38
368
      RE: Erste Group senkt Votum von
28.9.18 11:59
369
      Agrana-Gewinn nach Aus der EU-Zuckermarktordnung eingeb...
11.10.18 08:30
370
      Konzern hofft auf Erholung am Zuckermarkt nach Ende der...
11.10.18 19:00
371
      Agrana lobbyiert weiter für Einführung von E10-Kraftsto...
11.10.18 19:23
372
      RE: Agrana lobbyiert weiter für Einführung von E10-Kraf...
11.10.18 20:36
373
      RE: Agrana lobbyiert weiter für Einführung von E10-Kraf...
11.10.18 21:27
374
      RE: Agrana lobbyiert weiter für Einführung von E10-Kraf...
11.10.18 23:44
375
      RE: Agrana lobbyiert weiter für Einführung von E10-Kraf...
12.10.18 08:06
376
      RE: Agrana lobbyiert weiter für Einführung von E10-Kraf...
12.10.18 08:45
377
      VW-Chef bezeichnet Autofahren mit Kohlestrom als "Wahns...
12.10.18 08:56
378
      RE: VW-Chef bezeichnet Autofahren mit Kohlestrom als
12.10.18 09:46
379
      RE: Agrana lobbyiert weiter für Einführung von E10-Kraf...gut analysiert
12.10.18 09:12
380
      RE: Agrana lobbyiert weiter für Einführung von E10-Kraf...
12.10.18 09:36
381
      RE: Agrana lobbyiert weiter für Einführung von E10-Kraf...
20.11.18 11:25
382
Berenberg Bank senkt Gewinnschätzungen nach Quartalszah...
12.10.18 10:49
383
2. Quartal schwächer als erwartet
13.10.18 09:15
384
      Agrana-Chef Marihart strebt nachhaltige Dividende an
22.10.18 05:53
385
      RE: Agrana-Chef Marihart strebt nachhaltige Dividende a...
20.11.18 11:06
386
      RE: Agrana-Chef Marihart strebt nachhaltige Dividende a...
22.11.18 20:05
387
      RE: Agrana-Chef Marihart strebt nachhaltige Dividende a...
23.11.18 10:27
388
      RE: Agrana-Chef Marihart strebt nachhaltige Dividende a...interessant
30.11.18 18:57
389
      RE: Agrana-Chef Marihart strebt nachhaltige Dividende a...
27.12.18 18:33
390
      RE: Agrana-Chef Marihart strebt nachhaltige Dividende a...
27.12.18 20:56
391
      Erste Group senkt Kursziel von 22,40 Euro auf 17,70 Eur...
10.1.19 06:27
392
AGRANA präsentiert neu entwickelten Bio-Kunststoff aus ...
13.12.18 17:50
393
AGRANA und Amalgamated gründen Joint Venture zur Herste...
14.12.18 10:21
394
# Agrana - Schwieriger Zuckermarkt: 71-Prozent-Gewinnei...
10.1.19 08:33
395
Schwieriger Zuckermarkt setzt Agrana zu - Fruchtsegment...
10.1.19 08:43
396
      Agrana-Chef Marihart: Stehen dank Diversität gut da
10.1.19 14:31
397
      RE: Agrana-Chef Marihart: Stehen dank Diversität gut da
10.1.19 20:30
398
      Q3-Ergebnis schwächer als in unserer neuen Analyse erwa...
12.1.19 10:31
399
      RCB hebt Votum auf "Buy" und senkt Kursziel auf 22,0 Eu...
25.1.19 05:58
400
AGRANA eröffnet neues Fruchtzubereitungswerk in Changzh...
19.3.19 14:30
401
Agrana hält Zukaufspläne in Serbien weiter auf Eis
20.3.19 09:04
402
AGRANA mit deutlich schwächerem Konzern-EBIT 2018|19; A...
09.4.19 11:43
403
Ausblick für EBIT 2019/20 positiver 
13.4.19 10:16
404
Kursziel von EUR 17,7 auf EUR 19,5 erhöht
23.4.19 06:07
405
      Agrana-Chef Marihart: „Wenn Sie das lesen, bekommen Sie...
24.4.19 09:45
406
Neubestellung im Vorstand (Aufstockung)
10.5.19 12:50
407
# Agrana-Nettogewinn sank 2018/19 auf 40,4 (142,6) Mio....
13.5.19 08:14
408
Zucker-Preisverfall drückte Agrana-Gewinn 2018/19 stark
13.5.19 08:49
409
      Agrana muss sich im Zuckersegment "etwas einfallen lass...
13.5.19 14:24
410
      Agrana: E10 einsetzen, um eher Klimaziele zu erreichen
13.5.19 15:29
411
      RE: Agrana: E10 einsetzen, um eher Klimaziele zu erreic...
13.5.19 18:51
412
Erholung im heurigen Wirtschaftsjahr erwartet 
20.5.19 06:30
413
Kartellgericht weist Geldbußantrag gegen die AGRANA Zuc...
31.5.19 22:17
414
RE: Kartellgericht weist Geldbußantrag gegen die AGRANA...
02.6.19 08:58
415
      RE: Kartellgericht weist Geldbußantrag gegen die AGRANA...
03.6.19 08:49
416
      RE: Kartellgericht weist Geldbußantrag gegen die AGRANA...
03.6.19 22:07
417
Konkurrenz schläft nicht
09.6.19 11:17
418
Mercosur: AGRANA empört
01.7.19 15:51
419
Ergebnisse zur Hauptversammlung
05.7.19 15:39
420
      RE: Ergebnisse zur Hauptversammlung
05.7.19 21:00
421
BS-HV-Bericht interessantinteressantinteressant
17.7.19 19:14
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Niedriger Zuckerpreis - Agrana-Gewinn im 1. Quartal deu...
11.7.19 09:13
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RE: Niedriger Zuckerpreis - Agrana-Gewinn im 1. Quartal...
11.7.19 10:25
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      RE: Niedriger Zuckerpreis - Agrana-Gewinn im 1. Quartal...
11.7.19 11:31
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      Agrana kämpft mit Zuckerpreistief - Stärke und Frucht b...
11.7.19 16:19
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      Ergebnisrückgang im 1. Quartal geringer als erwartet 
13.7.19 13:25
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      RE: Niedriger Zuckerpreis - Agrana-Gewinn im 1. Quartal...
24.7.19 11:56
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      EBIT im zweiten Quartal 2019|20 noch deutlich unter Vor...
16.9.19 13:50
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RCB bestätigt "buy" und Kursziel 22,0 Euro
14.7.19 10:45
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2. Quartal 2019/20 schwächer als erwartet 
21.9.19 08:28
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EILMELDUNG: Agrana im Halbjahr: Konzernergebnis sank au...
10.10.19 07:57
432
      RE: EILMELDUNG: Agrana im Halbjahr: Konzernergebnis san...
10.10.19 08:19
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      Agrana setzt auf Bioethanol und weitet Betriebe aus
11.10.19 11:44
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2. Quartal 2019/20 wie erwartet schwach
12.10.19 13:48
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Agrana - RCB senkt Kursziel von 22,0 auf 20,0 Euro
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100 Millionen Euro Investition: AGRANA eröffnet zweite ...
25.11.19 12:39
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Agrana dank teurem Bioethanol mit Gewinnanstieg
14.1.20 08:58
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Agrana für Aufstockung von Bioethnol-Beimischung zu Ben...
14.1.20 13:44
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      Rückkehr in Gewinnzone im 3. Quartal 2019/20 wie erwart...
18.1.20 12:27
440
      AGRANA erwirbt amerikanisches Bio-Vertriebsunternehmen ...
31.1.20 13:43
441
      Halten-Empfehlung bestätigt mit Kursziel EUR 19,9
01.2.20 17:23
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Coronavirus - Agrana: Internes Dienstreiseverbot von un...
10.2.20 16:04
443
Klimaschützerin Zuckerrübe
04.3.20 12:09
444
RE: Klimaschützerin Zuckerrübe
04.3.20 15:01
445
      RE: Klimaschützerin Zuckerrübe
04.3.20 16:05
446
      Agrana liefert Alkohol für Desinfektionsmittelinteressant
21.3.20 21:01
447
      RE: Agrana liefert Alkohol für Desinfektionsmittel
23.3.20 18:12
448
      AGRANA startete Desinfektionsmittelherstellunginteressant
16.4.20 12:47
449
      AGRANA Dividendenvorschlag von 0,77 € je Aktie
22.4.20 16:54
450
      Ausblick
28.4.20 12:21
451
AGRANA mit deutlichem Ergebnisanstieg im Geschäftsjahr ...
07.5.20 08:22
452
Stärke- und Zuckerdivision schieben operatives Ergebnis...
11.5.20 10:35
453
EBIT im ersten Quartal 2020/21 leicht über Vorjahr
18.6.20 11:18
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Vorläufige Daten deuten guten Auftakt im neuen Wirtscha...
21.6.20 13:42
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      Hauptversammlung beschließt Dividende von 0,77 EUR
03.7.20 19:44
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HV-Bericht
07.7.20 09:26
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Agrana trotz Coronakrise im 1. Quartal mit Gewinnplus
09.7.20 08:40
458
      RE: Agrana trotz Coronakrise im 1. Quartal mit Gewinnpl...
09.7.20 09:38
459
      1. Quartal brachte keine großen Überraschungen
13.7.20 07:58
460
      Agrana - RCB revidiert Aktienempfehlung von "buy" auf "...
14.7.20 17:01
461
      Agrana beruft zwei Geschäftsführer der Zuckersparte ab
27.7.20 17:10
462
      RE: Agrana beruft zwei Geschäftsführer der Zuckersparte...
27.7.20 21:56
463
      RE: Agrana beruft zwei Geschäftsführer der Zuckersparte...
28.7.20 08:32
464
      RE: Agrana beruft zwei Geschäftsführer der Zuckersparte...
28.7.20 17:07
465
      RE: Agrana beruft zwei Geschäftsführer der Zuckersparte...interessant
28.7.20 19:33
466
Wird Zuckergeschäft gesundgeschrumpft?interessant
30.7.20 11:50
467
RE: Wird Zuckergeschäft gesundgeschrumpft?
30.7.20 13:05
468
      Zuckerrübenbauern können weiter auf zwei Verarbeitungsf...
14.8.20 08:05
469
      RE: Zuckerrübenbauern können weiter auf zwei Verarbeitu...
14.8.20 08:32
470
      Zukunft der Agrana-Zuckerfabrik in Leopoldsdorf ab 2021...
25.8.20 07:34
471
      Agrana schließt eine von zwei Zuckerfabriken in Niederö...
25.8.20 17:38
472
      RE: Agrana schließt eine von zwei Zuckerfabriken in Nie...
25.8.20 23:37
473
      RE: Agrana schließt eine von zwei Zuckerfabriken in Nie...
26.8.20 11:12
474
      RE: Agrana schließt eine von zwei Zuckerfabriken in Nie...
26.8.20 15:48
475
Versorgungssicherheit
27.8.20 10:33
476
RE: Versorgungssicherheit
27.8.20 13:42
477
      Zukunft der Agrana-Zuckerfabrik in Leopoldsdorf weiter ...
03.9.20 16:20
478
      Die letzte Frist für die Zuckerfabrik im Marchfeld
04.9.20 12:51
479
AK fordert Taten von Regierung
07.9.20 17:41
480
AGRANA erwartet für 2020|21 Gruppen-EBIT zumindest auf ...
16.9.20 13:58
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Neuer Rettungsversuch für Agrana-Zuckerfabrik in Leopol...
17.9.20 06:11
482
Subventionen sollen Zuckerfabrik retteninteressant
17.9.20 12:17
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Oberösterreich ruft zum Zuckerrübenanbau auf
01.10.20 17:05
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EBIT 2020/21 soll zumindest Vorjahresniveau erreichen
20.9.20 13:43
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Agrana startet in Tulln mit Produktion von kristallinem...
05.10.20 15:24
486
Ergebnisse des 1. Halbjahres 2020|21 - AGRANA steigert ...
08.10.20 07:53
487
Stabiles Stärke-Geschäft trägt Agrana durch Coronakrise
08.10.20 15:23
488
Wie erwartet, Halbjahr zeigt Ergebnisverbesserung
10.10.20 09:55
489
Agrana-Zuckerfabrik - Frist für Rübenanbau-Zusagen ende...
29.10.20 17:12
490
Agrana-Zuckerfabrik Leopoldsdorf laut Bericht kurz vor ...
02.11.20 11:16
491
Vom höchsten zum tiefsten Kursziel
03.11.20 07:53
492
RE: Vom höchsten zum tiefsten Kursziel
03.11.20 20:38
493
EILMELDUNG: Bauern liefern nötige Anbaufläche für Erhal...
10.11.20 15:10
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OÖ baut auch Zuckerrüben an
12.11.20 16:03
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Zuckerrübenverarbeitung weiterhin an zwei Standorten
27.11.20 14:02
496
      Nun fix: Agrana-Zuckerfabrik in Leopoldsdorf bleibt
28.11.20 09:28
497
      Klimafreundlicher Transport: AGRANA setzt in der Zucker...gut analysiert
07.12.20 17:36
498
Birkenzucker für Hunde hochgiftig!
08.12.20 23:43
499
Wöchentliche Corona-Schnelltests für Mitarbeiter bewähr...interessant
09.12.20 13:47
500
Höchstes Kursziel
11.12.20 15:58
501
AGRANA EBIT im dritten Quartal 2020|21 deutlich über Vo...
16.12.20 11:23
502
News sollte schwächelnden Aktienkurs unterstützen
20.12.20 20:03
503
Die Bioethanol-Konkurrenzinteressant
25.12.20 13:32
504
AGRANA mit deutlichem Ergebnisanstieg nach drei Geschäf...
14.1.21 08:37
505
Agrana an Regierung: Endlich mehr Bioethanol in den Spr...
14.1.21 18:06
506
Agrana im Corona-Geschäftsjahr "weit entfernt vom Jamme...
14.1.21 19:30
507

Was für ein Name! Wie kann jemand an Hunger denken, wenn er in eine Lebensmittelfirma investiert?
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http://www.boerse-express.com/pages/533330/overridexsl=be/all_left

20.12.2006
Hungrana Bioethanol-Fabrik expandiert weiter
Hungrana - im Besitz der österreichischen Agrana und der britischen Tate & Lyle - investiert 80 Millionen Euro in den Ausbau.

(ceebn.com/ka) - Die westungarische Isozucker- und Maisstärkefabrik Hungrana hat die erste Phase einer 80-Millionen-Euro-Expansion abgeschlossen. Hungrana soll 2007 rund 63.000 m3 Bioethanol für die ungarische Mineralölindustrie liefern. Die tägliche Verarbeitungskapazität stieg in diesem Jahr von 1.200 auf 1.500 Tonnen Mais.

Das Ausbau-Programm läuft seit Anfang 2006 und soll Ende 2007 abgeschlossen sein. Die tägliche Verarbeitungskapazität soll dann bei 3.000 Tonnen Mais liegen. Hungrana ist im Besitz der österrechischen Agrana und britischen Tate & Lyle und plant 50 neue Mitarbeiter einzustellen.

Die Maisstärkefabrik Hungrana erzeugt hauptsächlich Isoglukose (für die Getränkeindustrie) sowie Glukosesirupe, kristalline Dextrose und Maisstärke und weiters auch Alkohol. Hungrana ist die größte Isoglukosefabrik Europas.

  

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Die wissen schon, in welchem Verflechtungssumpf ("widriges Umfeld") sich Agrana bewegt, und daß die Agrana auf so viele Begehrlichkeiten Rücksicht nehmen muß, anstatt unternehmerisch frei agieren zu können

http://www.boerse-express.com/pages/537022/overridexsl=be/all_left

08.01.2007
RCB reduziert Kursziel für Agrana - widriges Umfeld

Die Analysten der RCB reduzieren das Kursziel für Agrana von zuvor 82 auf nunmehr 76 Euro. Die Hold-Empfehlung wird bestätigt. Deutlich zurückgenommen haben die Analysten auch die Gewinnschätzungen: Für 2006/07 von 5,13 auf 3,97 Euro und für 2007/08e von 6,13 auf 5,00 Euro. Für 2008/09 werden die Schätzungen hingegen von 4,16 auf 7,25 Euro erhöht.

Agrana sieht sich nicht nur im Zuckergeschäft einem widrigen Umfeld ausgesetzt. Während die neue Zuckermarktordnung das Zuckergeschäft belastet, drücken hohe Energie- und Rohmaterialkosten die Margen im Fruchtbereich, so die Analysten. Das Isoglukosegeschäft sowie die Anlaufkosten für das Bioethanolwerk in Pischelsdorf würden sich negativ auf die Margen im Stärkebereich auswirken, heisst es. Sollten sich die Zuckerpreise erholen können, sehen die Analysten Aufwärtspotenzial für die Kursentwicklung.

  

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Editiert am 11-01-07 um 05:16 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Editiert am 11-01-07 um 04:31 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Editiert am 11-01-07 um 04:17 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

11.01.2007

Frucht treibt AGRANA-Wachstum
Quartalsbericht abzurufen auf:

http://www.agrana.com

Mir hat besonders gefallen:

- Geplanter Bau einer Biogasgroßanlage (aus Rübenschnitzeln) in der Zuckerfabrik Kaposvar in Ungarn, um Erdgas zu kompensieren
(=> Ökoaktie)

- Der Bau der Bioethanolanlage in Pischelsdorf geht planmäßig voran

- Die Fruchtzubereitung in Werken in Rußland/USA/Brasilien voll ausgelastet, es stehen Erweiterungsprojekte an.

- Chinesische Apfelsaftkonzentratfabrik voll ausgelastet, es steht ebenfalls Erweiterung an.

Wer sagt da noch Agrana ist ein verschlafener Bauernkonzern?


Und das erwartet uns wenn Pischelsdorf in Betrieb ist:

CropEnergies erhöht Gewinn- und Umsatzprognose

Dafür kann die Aktie der Südzucker-Tochter CropEnergies rund zwei Prozent zulegen. Der Biosprit-Hersteller steigerte Umsatz und Ergebnis in den ersten neun Monaten deutlich und hob die Prognose für das Gesamtjahr erneut an. Dank der hohen Nachfrage nach Bioethanol soll sich der Umsatz in dem Ende Februar ablaufenden Geschäftsjahr 2006/2007 gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln.


  

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Nachdem gestern ziemlich viele negative News auf uns niedergeprasselt sind, auf Südzucker gleich wie auf Agrana, und Südzucker hatte wenigstens eine Entschuldigung, daß (verklausuliert) Agrana schuld ist am nicht so guten Erfolg.

Warum aber prackt´s die Südzucker nieder, und die Agrana springt munter in lichte Höhen (über 74!)?

Gibt´s da irgendwas super Positives in der Agrana, das Otto Normalinvestor noch nicht weiß?

Oder ist´s, wenn man die relativ niedrigen Umsätze heute hernimmt, grad der Otto Normalinvestor, der heut raufkauft, weil er das "Agrana setzt Wachstumskurs fort" nicht zwischen den Zeilen lesen konnte und annimmt, das wär super, was da drin steht (Atys-Konsolidierung = is ja nur Umschichtung, hohe Zuckerkartellbeitragszahlungen, Finanzergebnis) ?

Oder war der Ausblick so nett, daß ihn jemand seiner Investitionsentscheidung zugrunde legt?

Hab vorsichtigerweise mal meine Verkaufsorder von knapp unter 75 mal über 75 raufgezogen.

  

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Konkret sieht das Regierungsprogramm folgende Zielsetzungen vor:
......
- Steigerung des Biokraftstoffanteils auf 20 % bis 2020 (10 % bis 2010) .....
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1018465




  

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Daß einer zugekauft hat, das erklärt zumindest das zitzerlweise Steigen die letzten Tage.

Aber bei Agrana sich jetzt ein Takeover-Szenario auszumalen, da gehört schon eine gewaltige Portion Fantasie dazu.

Aber unmöglich ist nix. Kann ja sein, daß Raiffeisen oder Leipnik-Lundenburger mal Geld brauchen, um sich auf die Kerngeschäfte zu konzentrieren, und daß sie dann gerne das Bioethanol-etc-Risiko auslagern wollen:

http://www.boerse-express.com/pages/540784/overridexsl=be/all_left

19.01.2007
Neuer Kernaktionär bei Agrana
Prudential hält über Tochtergesellschaften mehr als 5 Prozent


Die britische Investment-Gesellschaft Prudential plc hält über Tochtergesellschaften einen Anteil von 5,01 Prozent am Grundkapital des Zucker-, Stärke- und Fruchtkonzerns Agrana, wie aus einer Pflichtmitteilung im Amtsblatt hervorgeht.

Zu den weiteren Gross-Ationären zählen die deutsche Südzucker, die RLB NÖ sowie die Leipnik Lundenburger Invest. Der Streubseitz der Gesellschaft beträgt knapp 25 Prozent. Seitens IR-Managerin Doris Schober gibt es derzeit keine Pläne, diesen zu erhöhen.

  

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Da heißts "Hamstern" für die Jäger und Sammler unter Euch, sonst sitzt Ihr in Kürze auf dem Trockenen, wenn Ihr die Preissteigerungen nicht verkraftet:

http://oesterreich.orf.at/stories/166805/

Schoko und Co 24.01.2007

Süßigkeiten werden teurer
Liebhaber von Süßigkeiten müssen sich auf steigende Preise bei Schokolade und Co einstellen. Die deutlich höheren Rohstoff- und Energiepreise treiben die Preise nach oben, sagte Michael Blass von der Wirtschaftskammer (WKÖ).

"Preiserhöhungen in Vorbereitung"
Preiserhöhungen seien bei mehreren Unternehmen in Vorbereitung, so der Geschäftsführer des Fachverbands der Nahrungs- und Genussmittelindustrie in der WKÖ, Blass, am Mittwoch.

Rohstoff- und Energiekosten treiben Preise
Neben gestiegener Rohstoff- und Energiekosten habe es auch eine Lohnrunde gegeben, was zu höheren Preisen führen werde, so Blass.

Um wie viel die Preise bei welchen Produkten steigen, könne man aber noch nicht sagen.

"Zucker wird zum knappen Gut"
Zucker etwa werde durch die EU-Zuckermarktreform zunehmend zum knappen Gut, da auch immer mehr Anbauflächen für Alhokoltreibstoffe verwendet werden, sagte Blass.

Neben den strukturellen Veränderungen gebe es auch klimatische, was mitunter zu schlechten Ernten führe.

Fünf Prozent plus
Preissteigerungen bei Süßwaren gibt es auch in Deutschland. Grund seien die deutlich höheren Rohstoffpreise, sagte der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) am Rande der 37. Internationalen Süßwarenmesse in Köln.

Denkbar seien Erhöhungen um rund fünf Prozent, sagte der stellvertretende Verbandsvorsitzende Tobias Bachmüller. Die Preissteigerungen müsse es wohl "in weiten Bereichen" der Süßwaren-Branche geben, sagte Bachmüller.

Auch Glukose teurer
Durch schlechte Ernten sei das auf Getreidebasis hergestellte Süßungsmittel Glukose um mehr als 30 Prozent teurer geworden. Auch die Anbieter von Zucker planten angesichts gestiegener Energie- und Transportkosten Preiserhöhungen.

Kakao schwankungsanfällig
Der Preis für Kakao ist dem deutschen Verband zufolge wegen der weiter instabilen politischen Situation im bedeutendsten Kakao-Anbauland Elfenbeinküste schwankungsanfällig.

  

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Was wollen sie uns damit sagen? Daß der Preis von 76 Euro, wo wir momentan einzementiert sind, der fairste Preis ist?

Im Moment KGV 15 = okay für einen Lebensmittelwert.

2 Jahre später (wie kann man das planen?) wären wir dann auf KGV 10. Das ist für einen Lebensmittelwert günstig. Aber wir können natürlich nicht ahnen, was für eine Börseverfassung wir in 2 Jahren vorfinden.

Die +50% Kursanstieg in der durch den Blick auf 2008 begründeten Euphorie wage ich mir fast nicht zu erhoffen.

http://www.boerse-express.com/pages/542194/overridexsl=be/all_left

24.01.2007
RCB passt Prognosen für Agrana an
"hold" bestätigt, Kursziel weiterhin bei 76 Euro


Die Analysten der RCB haben ihre Prognosen für den Gewinn je Aktie angehoben. Hintergrund sei, dass der Zucker-, Stärke- und Fruchtkonzerns in dern ersten neun Monaten beim Gewinn je Aktie die Analystenerwartungen übertraf, das EBIT traf die Prognosen. Das "hold" Rating und auch das Kursziel von 76 Euro wurden bestätigt. Beim Gewinn je Aktie 2006/07 werden die Prognose von 3,97 Euro auf 4,26 Euro angehoben. Für 2007/08 wurden die Erwartungen von 5 Euro auf 4,84 Euro reduziert, für 2008/09 gehen die Analysten nach bisher 7,25 Euro nun von 7,07 Euro aus.

  

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Also bei "Agrana Mais Bio" haben´s die Erzeugerpreise auf 225€/t + Mwst. um ca. 10% erhöht und einen Direktabschluss mit Österreichischen Versorgern über ca. 15.000 t für 2007 abgeschlossen.

Weiters ist der Ethanolweizenpreis von Preisschätzung 2005 75€/t jetzt zum Vertragsabschluss mit Mahlweizenpreis laut Produktbörse Wien vereinbart worden max. 120€/t da in Zukunft kein Mahlweizen mehr vorhanden sein wird zur Freude der Produzenten wird der Preis vom Qualität Weizenpreis -10€/t angenommen jedoch höchstens die 120€/t für 2007


ergo 1 kg Zucker um 0,99 Cent werden in 2-3 Jahren der Geschichte angehören.

Außer der nichtvorhandene Hausverstand von Rewe erweitert seinen zukünftigen Vertragsanbau Bio auch auf die Zuckerrübe

ist ja wirklich irre von Rewe bez. Saatbau Linz das zu versuchen, wünsche ihnen einen Bauchfleck

mfg

Wolfgang


  

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http://www.boerse-express.com/pages/544036/overridexsl=be/all_left

01.02.2007
Chartware Analyse Agrana

Es liegt ein technisches Kaufsignal vor solange der Markt über dem Gann Bereich bei 76.53 bleibt. Wenn der Titel weiter steigt könnte der Gann Widerstandsbereich bei 76.89 (93.75%) oder der Fibonacci Bereich bei 77.24 (100.00%) schon bald getestet werden.Über diesem Bereich liegt ein wichtiger (100.00%) Gann Widerstandsbereich bei 77.24. - Kurzfristige Marktbeurteilung: Leicht steigend - Mittelfristige Marktbeurteilung: Stark steigend - Vorsicht: Negative Momentum Divergenzen - Vorsicht: Negative Stochastic s Divergenzen - 15 Tage Vola ist Tief. 200 Tage Vola ist Tief. - Statistisch positivster Tag der Woche: Fr, schwächster Tag: Mo. - Der nächste Fibonacci Stress-Tag ist der 08.Feb.2007. - 31.Jan: Star (Neutrales Signal) - Der Abwärts trend wurde vor ein paar Tagen durchbrochen.
http://chartware.at

AGRANA BET.AG STAMM.O.N. AT0000603709 90,00%
XETRA Wien (offen)
Handels-
währung Geld Brief Letzter Kurs Kurszeit Veränderung Vortag in %
EUR 76,600 77,000 76,9000 01.02.2007 14:16 0,39%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
105 76,600 77,000 1.100
800 76,460 77,010 213
1.100 76,010 77,060 800
2.000 76,000 77,100 90
100 75,800 77,200 150

  

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.......eine schrittweise Umstellung auf kohlenstoffärmere Kraftstoffe, insbesondere durch Beimischung von Biokraftstoffen. Für diese Fahrzeugkomponenten werden Effizienzanforderungen eingeführt. (7.2.07)

http://www.co2-handel.de/article185_4352.html

Die Nachfrage nach Biotreibstoffen wie Bioethanol wird also weiter steigen. Wie sollen die Autobauer sonst die CO2 Emissionen auf 120g CO2/km begrenzen? Das wird nur gelingen indem man die CO2 neutralen Biotreibstoffe einrechnet. Das gilt dann ja für die ganze EU. Die östlichen EU-Länder, in denen die Agrana auch jetzt schon vertreten ist, werden da mitziehen müssen.

  

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> Das wird nur gelingen indem man die CO2 neutralen Biotreibstoffe einrechnet.


Das wird nur gelingen, indem man die Biotreibstoffe als CO2 neutral rechnet.

...müßte es richtigerweise heißen. Die Herstelliung von Ethanol oder Biodiesel ist allles andere als CO2-neutral, nicht zufällig stellt die Agrana die Ethanolanlage neben ein (Kohle-) Kraftwerk.

  

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05.02.2007 · 11:35 Uhr
OECD-Experte: Einsatz von Biosprit hilft dem Klima nur wenig
Moderation: Jule Reimer
Dass in Sachen CO2-Ausstoß Handlungsbedarf besteht, das wagt seit der Veröffentlichung des jüngsten UN-Klimaberichts kaum einer zu bezweifeln. So wurden bereits Vorschläge laut, auf den verstärkten Einsatz von Biokraftstoffen zu setzen. Doch laut Stefan Tangermann, Direktor für Handel und Landwirtschaft bei der OECD in Paris, lohnt sich dieser Schritt kaum.

Jule Reimer: Stefan Tangermann ist Direktor für Handel und Landwirtschaft bei de OECD in Paris. Herr Tangermann: Welchen Beitrag kann der Einsatz von Biosprit zum Klimaschutz leisten?

Stefan Tangermann: Dieser Beitrag ist recht gering, viel geringer, als die meisten glauben, und zwar deshalb, weil eine große Menge an fossiler Energie verwendet wird, um die agrarischen Produkte herzustellen, aus denen dann Biosprit gemacht wird. Etwa 80 Prozent dessen, was an Energie entsteht durch solche landwirtschaftlichen Produkte, wird zunächst mal in fossiler Energie reingesteckt, und das heißt, man gewinnt verhältnismäßig wenig.

Reimer: Sie zitieren als Rentabilitätsschwelle für Europa einen Rohölpreis von über 100 Dollar und sagen, die Möglichkeiten für die Ausweitung des Anbaus für Energiepflanzen werden überschätzt. Wie kommen Sie zu diesen beiden Schlüssen?

Tangermann: Es geht zunächst mal tatsächlich auch darum, im Kopf zu haben, dass wir hier über eine wirtschaftliche Aktivität sprechen, und da muss man sich fragen, ob eigentlich Biosprit kostengünstig erzeugt werden kann, und das ist eben nicht der Fall. Beim heutigen Rohölpreis können deutsche Bauern einfach nicht mit den Scheichs konkurrieren. 100 Dollar für das Fass Rohöl, das ist sogar noch eigentlich die untere Schwelle, denn, je teurer das Rohöl wird, umso teurer werden auch die Pflanzenschutzmittel und die Düngermittel, mit denen man die landwirtschaftlichen Produkte erzeugt, die dann umgewandelt werden. Mit anderen Worten: Wir sind ziemlich weit entfernt von der Schwelle, bei der europäische Agrarprodukte wirklich wettbewerbsfähig werden könnten mit dem Erdöl, das die Scheichs produzieren.

Reimer: Und Sie sagen, die Flächen würden auch wahrscheinlich gar nicht ausreichen?

Tangermann: Die Flächen, die wir zur Verfügung haben, würden eine ziemlich begrenzte Produktion von Biosprit erlauben. Wenn man 10 Prozent allen Kraftstoffs, der bei uns in Fahrzeugen verwendet wird, ersetzen wollte durch Biosprit, dann bräuchte man ungefähr ein Drittel der bisherigen Nutzfläche. Das ist ja aber nicht Nutzfläche, die brachgelegen hat. Da sind ja Nahrungsmittel mit produziert worden. Mit anderen Worten: Je mehr wir an Mais, an Zucker in den Tank tun, umso teurer werden die Lebensmittel, die die Leute kaufen wollen.

Reimer: Das heißt, die Verbraucher müssen sich weltweit auf höhere Lebensmittelpreise einstellen?

Tangermann: Das ist genau die Folge, und wir sehen das jetzt im Augenblick schon. Viele von den Hörern haben möglicherweise davon gehört, dass in Mexiko zur Zeit beinahe eine Revolution ausbricht, weil die Preise für Mais, aus dem eben das Grundnahrungsmittel Tortilla da hergestellt wird, stark angestiegen sind. Der Hintergrund dazu ist, dass in den USA so viel Mais in den Tank wandert, und Mais in den Tank heißt weniger Tortillas für die Mexikaner, und das regt die ziemlich auf.

Reimer: Es gibt Entwicklungsländer, Schwellenländer wie Brasilien, aber auch Indonesien, die rechnen sich große Chancen auf dem Markt für Biosprit aus. Trifft das zu?

Tangermann: Brasilien ist tatsächlich ein Fall, der ganz anders gelagert ist als in Europa, denn in Brasilien kann man schon heute Ethanol, also eine besondere Art von Biosprit kostengünstig herstellen. Das geschieht aus Zuckerrohr, und die Brasilianer können tatsächlich mit den Scheichs konkurrieren, wenn es um den Ersatz von Erdöl geht. Das ist möglicherweise in einigen asiatischen Ländern, wo Palmöl produziert wird, auch der Fall. Da ist es nicht ganz so sicher mit der Wirtschaftlichkeit wie in Brasilien, aber Brasilien ist eindeutig jetzt der Weltmarktführer, was die Erzeugung von Biosprit angeht.

Reimer: Sind denn in Ihren Betrachtungen die externen Kosten wie zum Beispiel erhöhte Umweltzerstörung in der Amazonasregion, beziehungsweise in Indonesien wissen wir auch, dass offenbar Wälder abgeholzt werden, um solche Plantagen anzulegen, sind die in Ihren Betrachtungen bereits reingerechnet?

Tangermann: Sie haben vollkommen Recht, dass das eine Gefahr ist sowohl in Brasilien als auch in Teilen von Asien. Wir dürfen aber nicht ganz aus dem Auge die Tatsache lassen, dass in Brasilien selber dieses Problem inzwischen deutlich erkannt ist und die brasilianische Regierung eine Menge tut, um dafür zu sorgen, dass dieses weitere Abholzen von Regenwald im Amazonasgebiet nicht voranschreitet.

Reimer: Blicken wir noch mal zurück nach Europa: Gilt Ihre Skepsis gegenüber europäischer Biospritproduktion aus nachwachsenden Rohstoffen aus Pflanzen auch für die Erzeugung von Strom aus Biogas?

Tangermann: Das ist ein bisschen anders gelagert, denn da geht es um die Verwertung von Abfallstoffen, und die ist im Grundsatz wirtschaftlich, weil es einfach keine andere Verwendung für diese Rohstoffe gibt. Das Gleiche wäre auch der Fall ,wenn es eines Tages gelingt, Stroh oder Holz oder andere Abfallstoffe wirtschaftlich zu verwerten durch die Herstellung von Biogas oder von Biosprit. Davon ist allerdings die Technik noch ein ganzes Stück weit entfernt. Es ist zwar technisch möglich, diese Umwandlung vorzunehmen, aber diese Rohstoffe der so genannten zweiten Generation sind bisher ebenfalls noch nicht wirtschaftlich.

Reimer: Wenn Sie die Bundesregierung direkt beraten würden, tun Sie ja nicht, weil Sie bei der OECD sind, aber die OECD hat natürlich auch indirekt eine Beratungsfunktion für die Regierungen, die dort Mitglied sind, was würden Sie denn der Ministerriege Seehofer, Gabriel, Schawan und Glos empfehlen?

Tangermann: Wir empfehlen in der Tat den Regierungen unserer Mitgliedsländer, die ja auch unseren Rat haben wollen, dass sie die Technologieentwicklung fördern sollen, denn es ist in der Tat ja vorstellbar, dass in den nächsten Jahren der Rohölpreis weiter steigt, und es ist ganz genauso auch vorstellbar, dass mit erweiterter technischer Entwicklung, insbesondere im Hinblick auf die Verwendung dieser Rohstoffe der so genannten zweiten Generation, dann auch tatsächlich Wirtschaftlichkeit erreicht werden kann. Aber dazu muss in die Technologieentwicklung, in die Forschung weiter Geld reingesteckt werden, und das Geld, das dort hineingesteckt wird, ist sehr viel besser verwendet als das Geld, das für die Subventionierung der Verwendung von Mais, Zucker und Raps zur Herstellung von Biosprit aufgewendet wird.

Reimer: Das Gespräch mit Stefan Tangermann, Direktor für Handel und Landwirtschaft bei der OECD in Paris, haben wir vor dieser Sendung aufgezeichnet.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/590257/

Die Kraftstoffe Bio-Ethanol E50 und E85
Bio-Ethanol ist ein Alkohol, der aus Pflanzen (zum Beispiel Holzabfälle, Getreide, Zuckerrüben) oder aus sonstiger Biomasse gewonnen wird. Diese nachwachsenden Rohstoffe schonen unsere endlichen fossilen Ressourcen.

Darüber hinaus ist die Verbrennung von Bio-Ethanol im Idealfall CO2-neutral, da es ein Teil des natürlichen Kreislaufs ist. Denn das bei der Verbrennung frei werdende CO2 wurde der Atmosphäre zuvor beim Wachstum der Pflanzen entzogen. Über den gesamten Lebenszyklus betrachtet liegt die CO2-Bilanz im Ethanolbetrieb um bis zu 80% unter den CO2-Emissionen im Benzinbetrieb.

Die in Europa erhältlichen Kraftstoffe werden als Bio-Ethanol E50 bzw. E85 bezeichnet. Sie bestehen zu 50% bzw. 85% aus reinem Bio-Ethanol.

http://www.ford.de/ie/umweltschutz/alternative_antriebe/uumw08/-/-/-/-?campaignid=mobiloh nefossil&bannerid=skyscraper


Die Experten werten den Beitrag den Biosprit leiten kann unterschiedlich. Meiner Meinung nach darf auch nicht vergessen werden, dass auch hier, wenn erst einmal eine Industrie existiert, ständig weiter entwickelt werden wird. (Bei der Fotovoltaik verbessern sich auch ständig die Wirkungsgrade.) Wenn dann die ganzen Pflanzenteile verwertet werden, wird es auch hier Verbesserungen geben. Ansonsten muss man aufpassen welcher Experte gerade spricht, wer bezahlt ihn, wer könnte dahinter stecken?



  

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23.02.2007
Agrana: Quotenkürzung für Zucker kommt nicht überraschend
Überschüssige Produktion für chemische Industrie und Biosprit

http://www.boerse-express.com/pages/551491

Dann gibt es noch die Ankündigung von BM Pröll den Biospritanteil auf 10 % zu erhöhen bis 2010. (am 21.3.07 wird das genauer vorgelegt).
E85 Autos wären DIE Lösung KURZFRISTIG den CO2 Ausstoß im Verkehr zu verringern. Auch ein Großteil der Altautos könnte SOFORT billig umgerüstet werden. Siehe:
Neuautos und umrüstbare Gebrauchtautos
http://www.carsolution.info/

  

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Noch vor dem Sommer will er, so Pröll gestern vor Agrarjournalisten in Wien, eine Verordnung erlassen, womit in Österreich ab 2010 die Beimischung von 10% Biotreibstoffen zu Fahrbenzin und Diesel verpflichtend wird. "Wir sind damit federführend in ganz Europa, die EU will sich dieses Ziel erst 2020 stecken", so der Minister.
http://presse.lebensministerium.at/article/articleview/54818/
....da kann die Agrana in Pischelsdorf die Produktionskapazität dann gleich verdoppeln.

  

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Sonst muß man den Biosprit halt aus Brasilien importieren. Zwar nicht besonders ökologisch, aber vielleicht billiger.

  

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Südzucker hat schlechte Zahlen geliefert. Habe mich mit Agrana nicht beschäftigt, aber in gewißen Bereichen arbeiten sie in der gleichen Branche. Vorsicht also bei Agrana.

http://c.onvista.de/h_kl.html?PERIOD=5&ID_NOTATION=1541245.png

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Lars Lusebrink, stuft die Südzucker-Aktie (ISIN DE0007297004/ WKN 729700) weiterhin mit "reduzieren" ein. Südzucker habe seine vorläufigen Zahlen für das Fiskaljahr 2006/07 vorgelegt. Demnach sei der Umsatz auf rund 5,7 Mrd. Euro ausgeweitet worden und das operative Ergebnis sei auf 420 Mio. Euro zurückgegangen. Das Nettoergebnis sei aufgrund einer außerordentlichen Abschreibung von 0,5 Mrd. Euro mit -200 Mio. Euro ausgewiesen worden. Derzeit herrsche ein Zuckerquotenüberhang in der EU. Vor diesem Hintergrund stelle das Management von Südzucker für 2007/08 nur ein ausgeglichenes operatives Ergebnis im Zucker-Bereich in Aussicht. Die Analysten hätten ihre EPS-Prognose für 2007/08 von 1,40 Euro auf 0,88 Euro und für 2008/09 von 1,58 Euro auf 1,17 Euro reduziert. Die Analysten von Independent Research bekräftigen ihr "reduzieren"-Rating für die Südzucker-Aktie und passen das Kursziel von 15,50 Euro auf 13,00 Euro an. (20.03.2007/ac/a/d)

  

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>Südzucker ist weniger Konkurrent als halbe Muttergesellschaft. Also doppelte Vorsicht ist geboten.

Man darf im Lichte der Ereignisse gratulieren: Agrana, die KE vor 2 Jahren war mustergültig getimed!

Unglaublich, dass ich den Wert mal mit kurzfristigem KZ 100 im Depot hatte. Aber damals sah der Chart auch noch ganz anders aus

Es ist nicht alles schlecht, die Diversifizierungsstrategie der AGR in den Fruchtbereich ist eine hervorragende Idee, und im Zuckerbereich reduziert man ohnedies schon "to the max". Dennoch, hier wird kräftig mitgefangen, und der Ausblick ist noch eine zeitlang ordentlich trübe, da ist WB leider beizupflichten. Und entgegen meiner früheren Ansicht, sich doch gleich bei der Mama Südzucker einzukaufen denke ich aktuell, dass die AGR besser aufgestellt ist. Allerdings auch noch recht gut bewertet, mMn. Sicher kein Must-have.

  

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Glaube auch, dass Agrana, mit den Ost- und Fernostaktivitäten besser aufgestellt ist als Südzucker.
Wenn der Diesel und Benzinpreis höher besteuert wird, müsste sich Ethanol - E85 (ohne Mineralösteuer) an der Zapfsäule doch verkaufen lassen. (Aber bei den Diesel - verliebten Österreichern muss der Diesel wahrscheinlich noch viel teurer werden um davon zu lassen.)

  

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Brennspiritus ist (wie weiter oben schon wer erwähnt hat) halt wieder ein Produkt, das sich nur mit massiver Unterstützung durch den Staat verkaufen läßt. Und man kann sicher sein, daß wenn Agranas Gewinne in diesem Bereich zusehr sprudeln der Staat auch auf Benzinersatz eine Steuer einheben wird.

  

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Editiert am 16-04-07 um 03:05 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Momentan schaltet Agrana große Inserate in den Tageszeitungen und bringt sich so ins Bewußtsein von Anlegern und der Öffentlichkeit.
Zitat:
"Das Segement Stärke wid maßgeblich vom Auf-und Ausbau der Bioethanol-Kapazitäten geprägt werden, wo wir zum führenden Anbieter dieses umweltfreundlichen, alternativen Kraftstoff werden wollen."

Vielleicht wirkt sich das ja irgendwann auch auf den Aktienkurs aus. Klimagipfel der Bundesregierung am Montag - ob es da auch konkrete Beschlüsse geben wird? Ich würde mir wünschen: geförderte Prämie für Umrüstung von Gebrauchtautos auf Ethanolbetrieb (ähnlich der Förderung von Rußpartikelfilter), Förderung von Ethanolneuwagen. Aber wahrscheinlich kommt am Montag wieder nur heiße Luft raus. Zumindest in Oberösterreich habe ich gehört, dass so eine Förderung vom Land angedacht wird (ab Jahresmitte) Aber egal, wenn die Klimastrategie scheitert müssen eben CO2 Zertifikate in immer größerem Maße zugkauft werden, da bin ich ja auch mit CAMCO mit von der Partie, die an der Generierung dieser Zeritfikate verdienen.
....Wie zu erwarten nur blablabla am Klimaschutzgipfel. Allein das bei der Anreise der Politiker verursachte CO2 hätte man sich sparen können. Keine einzige konkrete Maßnahme.

  

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Die nehmen heute wirklich schon jeden

AGRANA BET.AG STAMM.O.N. AT0000603709 70,00%
XETRA Wien (offen) 08:30 - 17:45
Handels-
währung Geld Brief Letzter Kurs Kurszeit Veränderung Vortag in %
EUR 76,810 77,940 78,0500 16.04.2007 10:28 1,65%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
1 76,810 77,940 1
500 76,800 77,950 150
500 76,500 78,000 30
1.250 76,420 78,090 500
500 76,400 78,100 400

  

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Editiert am 25-04-07 um 05:28 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Editiert am 25-04-07 um 04:38 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Pröll: Österreich setzt im Kampf gegen Klimawandel auf neuen Kraftstoff5 Punkte-Aktionsprogramm für Superethanol (E85) in Österreich
unterzeichnet
Wien (OTS) - "Bei der Bewältigung des Klimawandels und der
Verbesserung der Luftqualität spielt der Verkehrssektor eine zentrale
Rolle. Derzeit wird fast der gesamte Energiebedarf des motorisierten
Verkehrs durch Erdöl abgedeckt. Der CO2-Ausstoß aus diesem Bereich
ist zwischen 1990 und 2005 um 93 Prozent gestiegen. Der verstärkte
Einsatz von Biokraftstoffen ist daher ein wesentlicher Beitrag, um
die Treibhausgasemissionen sowie die Abhängigkeit vom Erdöl zu
reduzieren. Die Verwendung von Biokraftstoffen ist darüber hinaus
auch ein Zukunftsimpuls für den ländlichen Raum. Investitionen in
neue Produktionsanlagen schaffen zusätzlich langfristig
Arbeitsplätze", betonte Umweltminister Josef Pröll anlässlich der
Unterzeichnung des gemeinsamen
5 Punkte-Aktionsprogramms zur Forcierung von Bioethanol als
E85-Kraftstoff im Verkehrssektor in Österreich von Lebensministerium,
OMV, AGRANA, der Landwirtschaftskammer Österreich, der Vereinigung
der österreichischen Rübenbauern sowie Ford, Volvo und General
Motors.

Österreich hat beim Einsatz von Biokraftstoffen in der EU eine
Vorreiterrolle. Schon seit 1. Oktober 2005 müssen 2,5 Prozent der in
Verkehr gebrachten Otto- und Dieselkraftstoffe durch Biokraftstoffe
energetisch substituiert werden. Ab 1. Oktober 2007 beträgt die
verpflichtende Substitution 4,3 Prozent. Mit 1. Oktober 2008 wird
sich dieser Wert auf 5,75 Prozent erhöhen. Damit setzt Österreich die
EU-Biokraftstoffrichtlinie bereits zwei Jahre früher als vorgegeben
um. Im Regierungsprogramm wurde als ambitioniertes Ziel ein Anteil
von Biokraftstoffen von 10 Prozent bis 2010 und von 20 Prozent bis
2020 festgelegt. Darüber hinaus hat Umweltminister Josef Pröll
bereits im Juni 2006 ein 5 Punkte-Aktionsprogramm mit der OMV zur
Forcierung von Erdgas und Biogas unterzeichnet.

Wichtigste Substitutionsmaßnahmen sind die Beimischung von
Biodiesel zu fossilem Diesel seit 1. Oktober 2005 und ab 1. Oktober
2007 die Beimischung von Bioethanol zu Benzin. Biodiesel und
Bioethanol haben den Vorteil, dass bestehende Motoren bis zu einem
Beimischungsgrad von 5 Prozent technisch nicht verändert werden
müssen. Für Benzinmotoren gilt: bei einem Ethanolanteil von 85
Prozent wir der größte derzeit technisch mögliche Umweltnutzen
erreicht.


Für die Verwendung von Superethanol (E 85) bedarf es allerdings
spezieller Adaptierungen am Kraftstoffsytem des Fahrzeugs. So
genannte Flex-Fuel-Cars können sowohl mit herkömmlichem Benzin als
auch mit einem Bioethanolanteil von bis zu 85 Prozent betrieben
werden. Diese Technologie ist zwar schon verfügbar, was fehlt ist ein
ausreichendes Angebot von Rohstoff über Tankstellen bis zu einer
Flotte von entsprechend ausgestatteten PKWs. Die neue Partnerschaft
soll eine möglichst rasche Einführung dieses klimafreundlichen
E85-Angebots für die Konsumenten in Österreich ermöglichen.


OMV und Raiffeisen wollen Tankstellennetz aufbauen
"Für die OMV ist Umweltschutz Teil der Geschäftsstrategie. Mit dem
OMV Future Energy Fund, der mit 100 Millionen Euro dotiert ist,
stellen wir uns aktiv der Herausforderung, Lösungen für eine
nachhaltige Energieversorgung zu finden. Es ist daher ein logischer
Schritt, dass wir das 5 Punkte-Aktionsprogramm des Lebensministeriums
unterstützen und einen Beitrag zum Ausbau eines E-85 Tankstellenetzes
leisten", betonte Wolfgang Ruttenstorfer, Generaldirektor der OMV
Aktiengesellschaft.


Auch Raiffeisen wird einen Beitrag zur besseren Versorgung mit dem
neuen Treibstoff leisten. "Der RWA/Lagerhausverbund will wesentlich
die Einführung des neuen Kraftstoffes "Superethanol (E85)"
vorantreiben.
Als wichtigster Vermarkter landwirtschaftlicher
Produkte sehen wir dabei neue Chancen, Stilllegungsflächen wieder
einer Qualitätsproduktion zuzuführen. Der Treibstoff ist rasch in das
bestehende Tankstellennetz implementierbar und wird ab 1. Oktober
2007 über die Tochterfirma Genol und die österreichischen Lagerhäuser
vermarktet. Wir sehen mittel- bis langfristig ausgezeichnete
Marktchancen für das umweltfreundliche Produkt Superethanol, so Klaus
Buchleitner, Vorstandsvorsitzender Generaldirektor der RWA AG/Genol.

Neue Chancen für die Landwirtschaft
Nicht nur für die Mineralölwirtschaft bringt der neue Kraftstoff neue
klimafreundliche Perspektiven, auch für die österreichische
Landwirtschaft und die AGRANA eröffnen sich neue Chancen. "Wir
begrüßen die Initiative der österreichischen Bundesregierung, in
Europa bei der Umsetzung der Roadmap 2020 eine Vorreiterrolle bei der
Einführung von erneuerbaren Energien als KFZ-Treibstoff wiederum
einzunehmen. Die AGRANA hat dafür gemeinsam mit den Rübenbauern mit
dem Bau des Bioethanolwerks Pischelsdorf mit einer Investitionssumme
von rund 125 Millionen Euro rechtzeitig produktionsmäßige
Voraussetzungen geschaffen, damit Österreich Bioethanol von Anfang an
aus heimischen Rohstoffen verfügbar hat", so
AGRANA-Vorstandsvorsitzender Johann Marihart.


Die Rübenbauern, der Zusammenschluss der rund 9.000
Zuckerrübenbauern in Österreich, sehen die Agrana Bioethanolanlage in
Pischelsdorf als eine von vielen notwendigen Lösungen zur Reduktion
der schädlichen Treibhausgase und sind an der Anlage mit 25,1 Prozent
beteiligt. "Wir leisten unseren aktiven Beitrag zum Klimaschutz in
Form von Zuckerrüben und Getreide für die Ethanolproduktion, die
enorme Mengen an CO2 binden. Mit dem entstehenden Futtermittel tragen
wir maßgeblich zur Reduktion der Sojaimporte bei und den Konsumenten
liefern wir einen CO2-neutralen Treibstoff, der mit gutem Gewissen
eingesetzt werden kann", resümierte Ernst Karpfinger, Präsident der
Vereinigung DIE RÜBENBAUERN.

Der neue Treibstoff Superethanol (E85) bringt nicht nur Vorteile
für Umwelt und Wirtschaft, er erhöht zudem die heimische
Versorgungssicherheit und gibt auch der Landwirtschaft neue Impulse.
"Die Landwirtschaft sieht diese Zukunftsinitiative als eine
großartige Chance im Rahmen einer ganzheitlichen und nachhaltigen
Erzeugung von Wärme, Energie und Treibstoffen aus nachwachsenden
Rohstoffen. Durch die regionale Erzeugung bleibt die Wertschöpfung im
und vor allem am Land. In der Landwirtschaft und auch in der
Zuckerindustrie werden Arbeitsplätze gesichert, in anderen Bereichen
sogar neue Arbeitsplätze geschaffen. Wichtig für die Bäuerinnen und
Bauern ist aber Planungssicherheit. Dann können sie in diese neue
klimafreundliche Produktionsschiene einsteigen. Außerdem sind die
notwendigen Flächen zur Produktion in die Fruchtfolge leicht
integrierbar", erläuterte Rudolf Schwarzböck, Präsident der
Landwirtschaftskammer Österreich.

Automobilindustrie steht in den Startlöchern
"Ethanol ist momentan eine ausgezeichnete Option, Mobilität noch
umweltfreundlicher zu gestalten", so Fritz Schmutzhart,
Generaldirektor von Ford Austria. "Mit dieser effizienten und
umweltfreundlichen Technologie können wir sofort, einfach und
wirkungsvoll etwas gegen den Klimawandel tun, ohne unsere
Grundbedürfnisse in Sachen individueller Mobilität zu stark
einschränken zu müssen. Die Flexifuel-Technologie ist verfügbar, sie
ist bezahlbar und nützt sowohl der Umwelt als auch dem Kunden.
Deshalb werden ab Frühjahr 2008 - neben den bereits erhältlichen
Flexifuel-Varianten des Ford Focus und des Ford C-MAX - die Modelle
Galaxy, S-MAX ("Auto des Jahres 2007") und der neue Mondeo mit diesem
alternativen Antrieb verfügbar sein.
Die Marke mit dem blauen Oval
hat damit das europaweit breiteste Angebot an diesen
umweltfreundlichen Fahrzeugen."

"General Motors zeigt mit der Entwicklung alternativer
Antriebstechnologien seit Jahren großes Engagement im Umweltbereich.
Unsere Bio-Ethanol-Initiative unter der Marke "Saab BioPower" feiert
in Schweden und anderen europäischen Märkten bereits Erfolge. Deshalb
freut es uns, dass nun auch in Österreich eine Infrastruktur für
Bio-Ethanol geschaffen wird. Ab Herbst werden wir - neben den bereits
verfügbaren - sämtliche Saab-Modelle als "BioPower-Modelle" für den
umweltfreundlichen Betrieb mit Superethanol (E85) anbieten"
, so
Jürgen Keller, Geschäftsführer der General Motors Austria GmbH.

"Volvo setzt auf klimafreundliche Mobilität und bietet ab sofort
die ersten Fahrzeuge mit dem umweltschonenden FlexiFuel-Antrieb an.
Sie können sowohl mit dem erneuerbaren Superethanol (E85) als auch
mit Benzin betrieben werden. Zur "grünen Flotte" des schwedischen
Herstellers zählen das neue Kompaktmodell Volvo C30 1.8F, die
Limousine Volvo S40 1.8F und der sportliche Kombi Volvo V50 1.8F. Bei
dem modernen und ausgereiften Antriebskonzept sinkt der Ausstoß des
Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) beim Ethanolbetrieb im Vergleich
zum Benzinbetrieb um bis zu 80 Prozent. Darüber hinaus überzeugt der
umweltschonende Antrieb durch seine uneingeschränkte
Alltagstauglichkeit. Die Fahrzeuge kommen im Sommer mit der
Einführung des Volvo Modelljahrgangs 2008 auf den österreichischen
Markt, können aber schon jetzt bei den österreichischen Volvo
Partnern bestellt werden.
Weitere Modelle mit der
FlexiFuel-Technologie befinden sich derzeit in Planung", sagte Gerd
Battenfeld, Generaldirektor der Volvo Austria GmbH.

http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20070424_OTS0072&ch=panorama

Eins ist besonders wichtig:
Entfall der Mineralölsteuer ab 1. Oktober!!!!!

http://prfoto.at/image.php?sid=rnrouuoplyszvsutmzropmupwwzktoqrvmtwmkuzqswypslsrnvupqusts ln&id=mzomprxwppskurrkpuuvruquxkmsnmqpvtmuuoxylyumsnytvvulyusuynqmmvzmxvptszxuyysluqoypoxynklntvyoyulnrtu zpzpulpsylspkttonnspwmxlwlzplqxyovumurwwrzlspvrtuuvzktyxzstuuwwxywnkxpvxlvnrutxmkupswomoxrtoyvqwzxk.png

  

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Die bbg hat Ihre 1. ausgabe von "Beschaffung Austria" dem Automarkt gewidmet und hier auch die Alterntivantriebe beleuchtet:

1. Ausgabe (März 2007)
Sicherer, sauberer, billiger:
Die Verwaltung als Autokäufer
Die erste Ausgabe von "Beschaffung Austria" widmet sich einem brisanten Thema: Die Neuanschaffung von Dienstautos ist oft von emotionalen Reaktionen begleitet. Die 16-seitige Beilage zur "Wiener Zeitung" zeigt auf, dass die Zeit reif für alternative Antriebe und moderne Fuhrparklösungen ist.

Dokument abrufbar unter:

https://bbg.portal.at/Internet/NewsArchiv/BeschaffungAustria/_start.htm

  

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Starke Zahlen, ganz besonders wenn man den Vergleich mit der Mama Südzucker im Hinterkopf hat. Die 2 Bonus(frucht)monate haben beim fetten Umsatzanstieg sicher geholfen, insgesamt aber jedenfalls so gut, dass man wieder einen Blick drauf werfen kann.

Das Management scheint erstklassig zu arbeiten. Da wäre sogar ein Verdauen des möglichen Biosprit-Desasters (böse Schere: Absatz wegen intensiv geförderter Konkurrenz schwierig und Rohstoffe stark steigend im Preis) vorstellbar.

Hinsichtlich Zukaufs kann man sich wohl Zeit lassen, schätze der Kurs kommt wieder in den 75er-Bereich zurück. Streng CT betrachtet gibts eine Widerstandskaskade: 80 (6mon), 82,5 (1y), 87,4 (ath), Handelsbandbreite war zuletzt 72-80 in einer seitwärts laufenden Konsolidierung (seit KE). Angesichts des wenig explosiven Wachstums und der doch guten Bewertung ist ein Pulverisieren des ATH eher nicht zu erwarten, damit ist Momentum-orientiertes einsteigen schwierig (geringes Potential bzw. recht hohe Bewertung beim "Trigger" ATH).

Möglicherweise kommt es zur Anhebung des Tradingbandes auf ein höheres Niveau. Watch...

  

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Bau der Bioethanol-Anlage in Pischelsdorf im Zeitplan

Agrana Beteiligungs-ag
Im Mai 2005 hat der Zuckerkonzern Agrana grünes Licht zur Errichtung einer Bioethanol-Anlage in Pischelsdorf bei Tulln (NÖ) gegeben, im September 2006 folgte die Grundsteinlegung. Noch herrscht am Areal reger Baustellenbetrieb, in zwei Wochen laufen aber bereits die Vorbereitungen für die geplante Inbetriebnahme Anfang Oktober an, erklärte Johann Marihart, Vorstandsvorsitzender der Agrana-Beteiligungs AG, bei einem Pressegespräch am Dienstag.


Marihart: Produktionsstart im Oktober

Der Produktionsstart im Herbst 2007 mit Einführung der Steuerbegünstigung von Bioethanol ab 1. Oktober sei zu nahezu 100 Prozent sicher. Agrana investiert 125 Mio. Euro in die Anlage mit einer Kapazität von bis zu 240.000 Kubikmetern pro Jahr. Bioethanol wird aus nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffen hergestellt, in Pischelsdorf kommen Getreide (75 Prozent), Mais (15 %) und Rübendicksaft (10 %) zum Einsatz. Der Vorgang besteht aus Vermahlung, Verzuckerung, Fermentation, Destillation und Dehydrierung.

Bei der Getreideverarbeitung entsteht als wertvolles Nebenprodukt ein hochwertiges Eiweißfuttermittel, genannt "DDGS" (Distillers Dried Grains with Solubles), das über 30 Prozent Protein enthält und Importe im Ausmaß von rund 150.000 Tonnen Eiweißfuttermittel ersetzen werde. Österreich importiert derzeit bis zu 600.000 Tonnen hauptsächlich Soja jährlich. Agrana Pischelsdorf wird bis zu 170.000 Tonnen DDGS pro Jahr herstellen.

In Österreich sei ausreichend Anbaufläche für Bioethanol-Rohstoffe vorhanden, so Marihart, Die Bioethanol-Produktion werde Rohstoffe von rund 70.000 Hektar Fläche beziehen (Hauptanteil: Getreide mit rund 63.000 Hektar). Dadurch können Getreideüberschüsse, frei gewordene Rüben- und Stilllegungsflächen absorbiert werden.

Superethanol (E85), das bis zu 85 Prozent aus Ethanol und bis zu 15 Prozent aus Benzin besteht (und von der Mineralölsteuer befreit ist), soll ab Herbst an rund 30 OMV-Tankstellen erhältlich sein, so Marihart. Jeder Liter verbrauchtes Bioethanol erspare der Umwelt rund zwei Kilogramm CO2, die Motorleistung steige.

An der Agrana Bioethanol GmbH sind zu 74,9 Prozent Agrana und zu 25,1 Prozent die Rüben-Produzenten Beteiligungs-GesmbH beteiligt. (Schluss) fra/wyr/wi

WKN 60370
ISIN AT0000603709
WEB http://www.agrana.com



  

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Hab aus verläßlicher Quelle erfahren, daß der größte Klotz am Bein der Agrana seit gestern draußen ist, einem weiteren Anstieg sollte also nichts im Wege stehen. Für diejenigen, die lange genug investiert sind, auf daß es auf ein paar Tage mehr auch nicht mehr ankommt

(Anmerkung: Ich spreche vom Thread-Moderator, der sich so in die Aktie verliebt hatte, daß er sie als Langfristperle in seinem Depot gehegt und gepflegt hat.)

  

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Länge: 03:07 min
Ö1 Mittagsjournal - Hans Vockenhuber

Auf dem 10 Hektar großen Bauareal wird noch fleißig gewerkt. Die Hochbauten sind fertig, jetzt geht es an die technische Einrichtung. Zu Beginn im Herbst wird man noch nicht die gesamte Kapazität von jährlich 240.000 Kubikmeter reinen Alkohol pro Jahr erreichen, dazu sind noch einige zusätzliche Monate notwendig. Bei einem Rundgang erklärt Betriebsleiter Christian Perina Details." 22.000 Kubikmeter Beton wurden hier vorwiegend in die Erde in Form von Fundamenten und einigen wenigen Hochbauten verarbeitet", sagt er.

70.000 ha Anbaufläche für 240.000 Kubikmeter Alkohol
Das Ethanolwerk in Pischelsorf ist als Überschussverwerter für die österreichische Landwirtschaft konzipiert. Um 240.000 Kubikmeter Alkohol zu erzeugen, werden an die 70.000 Kektar Anbaufläche benötigt, fünf Prozent der österreichischen Ackerfläche. Überwiegend für Weizen, aber auch für Mais und Zuckerrüben.

Nur für Hälfte des Alkohols Verwendung
Der Zucker, Stärke und Fruchtkonzern AGRANA ist Eigentümer der Anlage. Am Anfang wird man noch Alkohol exportieren müssen, meint Generaldirektor Johann Marihard."Wir haben in Österreich derzeit bei dieser Beimischungsrate von 4,3 Volumsprozent nur für die Hälfte dieses Alkohols Verwendung", sagt Marihard. Aber man habe es ja auf eine zukünftige Situation ausgelegt und die Bundesregierung habe im Rahmen der Würdigung des Kyotoprozesses schon angekündigt, dass ab 2010 mit 10 Prozent zu rechnen sei und dafür reiche die Anlage, so Marihard.

Auch Superethanol anbieten
Neben dem Alkohol für die gesetzliche Beimengungspflicht will die Agrana auch das Superethanol anbieten, Treibstoff, der aus 85 Prozent reinem Alkohol besteht. Bisher haben sich für den Vertrieb an den Tankstellen außer OMV und Raiffeisen noch keine Partner gefunden, die dafür eigene Zapfsäulen an den Tankstellen aufstellen. Schell und die anderen machen sehr wohl bei den 4,3 Prozent mit, sagt Marihard. Je nachdem, wie die zehn Prozent Verordnung ausgelegt werden wird, werden sie auch bei den zehn Prozent mitmachen. Eigenen Zapfsäulen für Superthanol E85 stellen sie nicht auf. Es gebe immer welche, die abwarten und schauen, wie sich der Markt entwickle, so Marikard.

In Amerika E85 gang und gäbe
Auf dem amerikanischen Kontinent ist dieser E85 bereits gang und gäbe. Die USA und Brasilien erzeugen gemeinsam fünf mal soviel Ethanol wie der Rest der Welt. Einige europäische Autohersteller bieten dafür bereits sogenannte Flex Fuel Cars an, also Autos, die sowohl mit Alkohol, als auch mit Benzin fahren können. Ab 1. Oktober wird dazu noch der Alkoholanteil im Treibstoff von der Minaralölsteuer befreit. Bis dahin sollte das Werk Pischelsdorf fertig gestellt sein.
http://oe1.orf.at/inforadio/76153.html?filter=2
auch im Originalton


  

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Ein wenig blauäugig liest sich das, wenn man rundum von Überschüssen hört im Sektor und dann hier die Erwartung einer höheren Vorschrift als Phantasie geboten bekommt.

Ob die EU da einen geschützen Bereich akzeptieren wird?

Andererseits tut es ein wenig weh, einen an sich guten Gedanken, nämlich Arbeit mit erneuerbaren Energien, so kritisch betrachten zu müssen. Aber im vorliegenden Fall ist der Energieaufwand für die Tankfüllug zum Schluss ja doch auch recht beachtlich. Keine richtig runde Sache...

  

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21.05.2007 07:56:00
euro adhoc: AGRANA Beteiligungs-AG (deutsch)

euro adhoc: AGRANA Beteiligungs-AG / Geschäftszahlen/Bilanz / AGRANA - Frucht im Geschäftsjahr 2006|07 erstmals wichtigster Umsatz- und Ergebnisträger

-------------------------------------------------------------------- ------------ Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- ------------

21.05.2007

Der AGRANA-Konzern hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006|07 (1. März bis 28. Februar) sein dynamisches Wachstum fortgesetzt und Umsatz und Ergebnis weiter verbessert. Der Umsatz stieg um 28 % Prozent auf 1.915,8 (Vorjahr 1.499,6) mEUR, das Operative Ergebnis um 8 % auf 107,0 mEUR (nach 99,5 mEUR im Jahr 2005|06). Die Umsatzsteigerung basierte auf dem starken organischen Wachstum in den Segmenten Stärke und Frucht, der Geschäftsjahresanpassung der Fruchtgesellschaften vom Kalenderjahr auf das AGRANA-Geschäftsjahr mit der Einbeziehung von zwei zusätzlichen Monaten sowie auf Konsolidierungseffekten. Erstmals wurde Frucht mit einem Anteil am Konzernumsatz von 48 % zum größten Umsatzträger, gefolgt von Zucker mit 41 % und Stärke mit 11 %. Auch beim operativen Ergebnis lag das Segment Frucht mit 42 % Anteil erstmals voran, gefolgt von Zucker (31 %) und Stärke (27 %). Der Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 5. Juli 2007 eine Dividende in Vorjahreshöhe von 1,95 EUR je Aktie vorschlagen.

mEUR 2006|07 2005|06 +/- Umsatz 1.915,8 1.499,6 + 28 % Operatives Ergebnis 107,0 99,5 + 8 % Ergebnis aus Sondereinflüssen| Restrukturierungsergebnis -1,2 -24,5 Ergebnis der Betriebstätigkeit 105,8 75,0 + 41 % Ergebnis vor Ertragsteuern 93,5 71,7 + 30 % Konzernjahresüberschuss 71,1 64,7 + 10 % - davon Aktionäre der AGRANA Beteiligungs-AG 68,9 62,7 - davon Minderheitenanteile 2,2 2,0 Ergebnis pro Aktie (in EUR) 4,85 4,42 + 10 % Investitionen in Sachanlagen 157,4 91,2 + 73 % Mitarbeiter 8.223 8.130 + 1 %

Nach Segmenten stellen sich die Umsatzerlöse wie folgt dar: Umsatzerlöse in mEUR 2006|07 2005|06 +/- Segment Zucker 804,6 770,4 + 4 % Segment Stärke 253,4 232,5 + 9 % Segment Frucht 914,6 541,2 + 69 % Umsätze zwischen den Segmenten - 56,8 - 44,5 Umsatzerlöse AGRANA-Konzern 1.915,8 1.499,6 + 28 %

Ergebnis Geschäftsjahr 2006|07 Das Operative Ergebnis erhöhte sich trotz der Belastungen aus der Zuckermarktordnungs¬reform und der gestiegenen Energie- und Rohstoffkosten um 8% auf 107,0 (Vorjahr 99,5) mEUR. Aus der Errichtung der AGRANA Bioethanol-Anlage in Pischelsdorf/Niederösterreich resultierte ein Ergebnis aus Sondereinflüssen in Höhe von minus 1,2 mEUR, das zu einem Ergebnis der Betriebstätigkeit von 105,8 (Vorjahr 75,0) mEUR führte. Das Segment Frucht konnte die unter Vorjahr liegenden Zucker- und Stärkeergebnisse überkompensieren. Aufgrund höherer Zinsaufwendungen im Ausmaß von 7,0 mEUR vor allem infolge der Akquisitionen im Fruchtbereich und des Entfalls des at-equity-Ergebnisses der ehemaligen Atys-Gruppe verringerte sich das Finanzergebnis um 9,0 mEUR auf minus 12,3 (Vorjahr minus 3,3) mEUR. Die frühere Atys-Gruppe war im ersten Quartal 2005|06 als assoziiertes Unternehmen noch at-equity einbezogen.

Das Ergebnis vor Ertragsteuern erhöhte sich um 30 % auf 93,5 (Vorjahr 71,7) mEUR. Nach einem Ertragsteuersatz in Höhe von insgesamt 23,9 % (Vorjahr 9,8 %) erreichte der

Konzernjahresüberschuss vor Minderheiten 71,1 mEUR und lag damit um 10 % über dem Vorjahr von 64,7 mEUR. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich um fast 10 % auf 4,85 (Vorjahr 4,42) EUR.

Ausblick Insgesamt wird für 2007|08 mit einem Umsatz von knapp unter 1,9 Mrd. EUR gerechnet, der damit geringfügig unter dem des Jahres 2006|07 liegen wird. Gründe dafür sind unter anderem, dass der Fruchtbereich zwei Monate weniger (12 Monate an Stelle von 14 Monaten) beinhalten wird und im Zuckersegment geringere Mengen als im Vorjahr zur Vermarktung zur Verfügung stehen. Das organische Wachstum bei Frucht und Stärke wird diese Effekte nicht zur Gänze kompensieren können. Im folgenden Geschäftsjahr 2008|09 ist allerdings mit einem Sprung über die Zwei-Milliarden-Euro-Umsatzschwelle zu rechnen.

Diese Presseaussendung und der aktuelle Geschäftsbericht 2006|07 sind in Deutsch und Englisch auch auf www.agrana.com abrufbar.

Rückfragehinweis: AGRANA Beteiligungs-AG Mag. Doris Schober Investor Relations/Corporate Communications Tel.: +43-1-211 37-12084 e-mail:investor.relations@agrana.com

Ende der Mitteilung euro adhoc 21.05.2007 07:20:00 -------------------------------------------------------------------- ------------

Emittent: AGRANA Beteiligungs-AG Donau-City-Straße 9 A-1220 Wien Telefon: +43-1-21137-0 FAX: +43-1-21137-2045 Email: info.ab@agrana.at WWW: www.agrana.com Branche: Nahrungsmittel ISIN: AT0000603709 Indizes: ATX Prime, WBI Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Sprache: Deutsch

ISIN AT0000603709

AXP0058 2007-05-21/07:56


Quelle: dpa-AFX

  

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30.05.2007
Agrana, BDI, etc auf Sal.Oppenheim-Energiekonferenz
1st Sal.Oppenheim Alternative Energy Conference 2007 in Wien
Heute, am 30. Mai, veranstaltet die Privatbank Sal.Oppenheim eine die 1st Sal.Oppenheim Alternative Energy Conference 2007 in Wien..........., Agrana ist durch CEO Johann Marihart vertreten.

  

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Danke dem edlen Informanten, der uns rechtzeitig vom Ausstieg des J&S Kunde gebracht hat. Ich hoffe, Ihr habt den Tip für Euch zu nützen gewußt, seid umgehend in die Aktie rein (vielleicht sogar zu 78,x, wohin es kurzfristig noch einmal gegangen ist) und habt heut zu 84,99 verkaufen können

Oder morgen zu 90,xx

  

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BP, ABF und DuPont investieren 400 Millionen Dollar in Biokraftstoffe (27.06.2007)

Die flächendeckende Verfügbarkeit von Biokraftstoffen in Großbritannien machte heute einen großen Schritt nach vorne, denn BP, ABF (Associated British Foods) und DuPont kündigten Investitionspläne im Bereich von etwa 400 Millionen US Dollar für den Bau einer Bioethanol-Großanlage neben einer Hochtechnologie-Demonstrationsanlage an, um die Entwicklungsarbeit für die nächste Generation der Biokraftstoffe voranzutreiben.

Die Bioethanol-Anlage, an der BP und das ABF-Tochterunternehmen British Sugar jeweils 45 Prozent besitzen sollen und DuPont die restlichen 10 Prozent, wird auf BPs vorhandenem Chemie-Standort in Saltend, Hull, gebaut werden. Die Anlage, die Ende 2009 in Betrieb genommen werden soll, wird eine jährliche Kapazität von etwa 420 Millionen Liter Produktion aus Weizen haben.

Obwohl anfangs Bioethanol produziert werden soll, werden die Partner die Realisierbarkeit einer Umwandlung in Biobutanol überprüfen, sobald die notwendige Technologie verfügbar ist.

„Es freut uns, abhängig von den notwendigen Genehmigungen, den Bau einer Bioethanol-Großanlage in Hull mit unseren Partnern ABF und DuPont bekannt zu geben, im Einklang mit der 2010 Renewable Fuel Obligation”, sagte Iain Conn, der Chief Executive Officer von BP’s Verarbeitungs- und Vertriebssparte. „Zusätzlich haben wir auch Hull als bevorzugten Standort für eine geplante Biobutanol-Demonstrationsanlage ausgewählt: Die Forschungsarbeit für die Produktion dieses ersten hoch entwickelten Biosprits, den wir mit unserem Partner DuPont auf den Markt bringen werden, macht gute Fortschritte.”
Es werden strategische Partnerschaften mit dem Getreidehandelsunternehmen Frontier Agriculture zur Lieferung vor Ort angebauten Weizens und mit dem Marketingunternehmen AB Agri im Hinblick auf DDGS, ein Nebenprodukt der Bioethanol-Herstellung, diskutiert. Die Unterzeichnung von entsprechenden Vereinbarungen wird nach Erlangung der behördlichen Genehmigungen erwartet.

„Es freut uns, dass dieses neue Projekt diesen wichtigen Meilenstein erreicht hat, und wir sind zuversichtlich, dass die Bauarbeiten Anfang nächsten Jahres nach Erlangung der notwendigen Genehmigungen beginnen werden”, sagte Mark Carr, CEO von British Sugar. „Die Konstruktions- und Designentwicklung werden sofort beginnen, wobei das Projekt von Aker Kvaerner geleitet werden wird, und sein Joint Venture-Partner Praj wird die Technologie-Kenntnisse beisteuern.”

Obwohl die Anlage ganz neu gebaut wird, soll sie Zugang zur vorhandenen Infrastruktur am BP-Standort haben, um dort vorhandene Basis-Dienstleistungen nutzen zu können. Sobald die Anlage in Betrieb ist, wird sie zusätzlich zu den Anstellungsmöglichkeiten während der Bauphase etwa 70 neue Vollzeitjobs bieten.

Der BP-Standort in Hull ist auch als bevorzugter Standort für eine geplante Biobutanol-Demonstrationsanlage ausgewählt worden, gleichermaßen finanziert und im Eigentum von BP und DuPont befindlich, die etwa 20.000 Liter Biobutanol pro Jahr aus einer Vielzahl von Rohstoffen produzieren könnte.
„Im Lauf des letzten Jahres haben wir die kommerzielle Entwicklung von Biobutanol beschleunigt”, sagte John Ranieri, der Leiter von DuPont Biofuels. „Die Demonstrationseinrichtung, die Anfang 2009 den Betrieb aufnehmen wird, wird die Verarbeitungsparameter entwickeln und die kommerzielle Verwendung unserer neuen Technologie weiter vorantreiben. Die Nachfrage nach Biokraftstoffen ist kräftig im Steigen begriffen. Wir investieren gleichzeitig in die Bioethanol-Anlage in Hull mit der Absicht, diese Investition zu erhöhen, sobald die Technologie-Entwicklung der Biobutanol-Prozesse abgeschlossen ist und die Realisierbarkeit sich bestätigt.“

Im Hinblick auf die Marktentwicklung bei Biobutanol etablieren BP und DuPont auch Einführungspläne für Biobutanol in Großbritannien. Die Unternehmen werden kleine Mengen von Biobutanol importieren, das in einer Produktionsanlage der ersten Generation in China gewonnen wurde. Das erste Produkt soll erwartungsgemäß bis zum Ende des Jahres eintreffen und wird dazu verwendet werden, um Infrastruktur- und fortgeschrittene Fahrzeug-Tests durchzuführen.

Diese Tests werden auf ersten Motortests im Labor mit Hilfe herkömmlichen Butanols aufbauen. Sie haben erwiesen, dass Butanol eine ähnliche Kraftstoffleistung aufweist wie bleifreies Benzin. Zusätzlich sollen umfassende Daten zu den Auswirkungen auf die Umwelt und zur Nachhaltigkeit dieses Kraftstoffs der nächsten Generation gesammelt werden.
„Die drei Initiativen, die wir heute angekündigt haben, bilden einen wichtigen ersten Schritt für BPs Biokraftstoff-Strategie”, kommentierte Phil New, der Leiter von BP Biofuels. „Als in Großbritannien ansässiges Unternehmen freuen wir uns, das erste Energie-Unternehmen zu sein, das bedeutende Ressourcen aufbringt, diesen wichtigen Markt der Zukunft im Vereinigten Königreich aufzubauen und gleichzeitig dazu beizutragen, ein neues Produkt von globaler Bedeutung Wirklichkeit werden zu lassen.”


Quelle: BP AG

Die Agrana sollte in dem Bereich forschen, damit sie am Ball bleibt.

  

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http://www.boerse-express.com/pages/587614/overridexsl=be/all_left

12.7.2007
euro adhoc: AGRANA Beteiligungs-AG / Quartals- und Halbjahresbilanz / AGRANA wächst mit Stärke und Frucht - Rückgang bei Zucker im 1.Quartal nach atypischem Vorjahr

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12.07.2007

Der Zucker-, Stärke- und Fruchtkonzern AGRANA verzeichnete im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2007|08 (1. März bis 31. Mai 2007) einen Umsatzrückgang um 5 % auf 449,0 (Vorjahr 472,0) mEUR. Während die Segmente Stärke und Frucht sowohl bei Umsatz und Ergebnis maßgeblich zulegen konnten, verzeichnete das Segment Zucker im ersten Quartal 2007|08 wie erwartet Umsatzrückgänge. Diese Entwicklung war auf ein überdurchschnittlich starkes Vorjahresquartal, als AGRANA noch sehr hohe C-Zuckerexporte durchführen konnten, sowie auf die nunmehrige Belastung durch die EU-Zuckermarktordnungsreform zurückzuführen.

AGRANA - Kennzahlen nach IFRS 1. Quartal 1. Quartal 1. März bis 31. Mai 2007|08 2006|07 Umsatz (mEUR) 449,0 472,0 Operatives Ergebnis (mEUR) 28,2 35,1 Ergebnis vor Ertragsteuern (mEUR) 24,4 29,2 Konzernjahresüberschuss (mEUR) 18,2 20,5 Ergebnis je Aktie (EUR) 1,26 1,35 Investitionen in Sachanlagen (mEUR) 45,1 21,8 Mitarbeiter 8.596 7.812

Nach Segmenten stellen sich die Umsatzerlöse wie folgt dar: in mEUR 1. Quartal 1. Quartal 2007|08 2006|07 Segment Zucker 171,0 243,0 Segment Stärke 77,5 59,6 Segment Frucht 216,8 182,9 Konsolidierung zwischen den Segmenten -16,3 -13,5 Umsatzerlöse AGRANA-Konzern 449,0 472,0

Das Operative Ergebnis betrug 28,2 mEUR nach 35,1 mEUR im Vorjahr. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit in Höhe von 27,6 mEUR beinhaltet Sonderaufwendungen für die Errichtung des österreichischen Bioethanolwerkes in Höhe von 0,5 mEUR. Insbesondere aufgrund von Währungsgewinnen aus der Aufwertung osteuropäischer Währungen verbesserte sich das Finanzergebnis auf minus 3,2 mEUR, nach minus 5,9 mEUR im Vorjahr. Nach Ertragsteuern von 6,2 mEUR beziehungsweise einem Steuersatz von rund 25 % betrug der Konzernüberschuss vor Minderheiten 18,2 (Vorjahr 20,5) mEUR. Das Ergebnis je Aktie lag im ersten Quartal 2007|08 bei 1,26 EUR, nach 1,35 EUR im Vorjahr.

Investitionen Im ersten Quartal 2007|08 wurden Investitionen im Ausmaß von 45,1 mEUR getätigt; dies entspricht mehr als einer Verdoppelung im Vergleich zum Wert des Vorjahresquartals. Von den Investitionen entfielen 6,3 (Vorjahr 3,4) mEUR auf Zucker, 32,0 (Vorjahr 12,2) mEUR auf Stärke und 6,7 (Vorjahr 6,1) mEUR auf Frucht. Die Erweiterungsinvestitionen betrafen vor allem die Errichtung neuer Produktionsstätten im Bereich Zucker und Stärke (Bioethanol) als auch Kapazitätserweiterungen bestehender Anlagen.

Ausblick Für das Geschäftsjahr 2007|08 wird ein Konzernumsatz erwartet, der leicht unter dem Wert des Vorjahres zu liegen kommen wird. Ursachen für diese Entwicklung sind der Wegfall von zwei zusätzlichen Umsatzmonaten des Segmentes Frucht (minus 134 mEUR) als Folge der vorjährigen Angleichung der Berichtsperiode vom Kalenderjahr auf das AGRANA-Geschäftsjahr. Weitere Gründe werden temporäre Quotenkürzungen bei Zucker und der Wegfall der C-Zucker-Exporte sein. Das starke organische Wachstum der beiden Segmente Stärke und Frucht wird diese Effekte jedoch nicht vollständig kompensieren können. AGRANA ist jedenfalls bestrebt, an das gute Vorjahresergebnis anschließen zu können.

Für die Fortsetzung des Wachstumskurses plant AGRANA im laufenden Geschäftsjahr 2007|08 Investitionen von über 200 mEUR (Vorjahr 157 mEUR). Diese Investitionen sollen im Segment Zucker zu einem weiteren Ausbau der starken Marktposition in Mittel- und Südosteuropa und hier vor allem auf dem Balkan beitragen. Im Segment Stärke wird AGRANA im Herbst 2007 das Bioethanolwerk Pischelsdorf in Betrieb nehmen. Weiters wird die Erhöhung der Maisverarbeitungskapazitäten in der ungarischen Maisstärke- und Isoglucosefabrik Hungrana positiv zur Umsatzentwicklung beitragen. Bei Frucht soll die internationale Expansion weiter forciert werden.

Die Presseaussendung und der Quartalsbericht sind auf Deutsch und Englisch auf www.agrana.com abrufbar.

Ende der Mitteilung euro adhoc 12.07.2007 07:25:00


  

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Verglichen mit dem Ergebnis der Mama Südzucker ist der Rückgang kaum der Rede wert. Dort hat sich der Gewinn mehr als halbiert. Die Diversifizierung scheint sich bei Agrana bezahlt zu machen.

  

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Na, Herr Professor Hagen,
wie funktioniert denn die Börse?

Wie erklären Sie sich, daß die Anleger ein recht ansehnliches Ergebnis bei der Agrana net ausreichend honorieren wollen,

und daß eine Gewinnhalbierung bei Südzucker die deutschen (werden ja hoffentlich keine Österreicher drunter sein? ) Anleger in Ekstase versetzt?

Man muß immer damit rechnen, daß der Markt Gutes und Schlechtes schon ausreichend vorweg genommen hat. Also buy on bad news und sell on good news!
(funktioniert aber auch nicht immer, Jowood publiziert ausreichend bad news, und man kommt immer wieder drauf, daß der Markt noch nicht genug vorweg genommen hat)

Schön langsam versteh ich´s ja, als alter Hase,
aber wie lange werden die Jungspunde brauchen,
die frisch von der Schule kommen und eh alles wissen, was man wissen muß, um der Gewinner an der Börse und in der Wirtschaft zu sein?

Fast könnt man sagen: Die Börse ist schon auch ein bißerl unberechenbar.

  

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Goldman Sachs stuft Agrana in Ersteinschätzung mit "neutral" ein


Agrana Beteiligungs-ag
Die Analysten der US-Investmentbank Goldman Sachs stufen die Aktien des heimischen Zuckerproduzenten Agrana in einer Ersteinschätzung mit der Anlageempfehlung "neutral" ein. Das Kursziel machen sie bei 82,20 Euro fest.


Kursziel bei 82,20 Euro gesehen

Aktien von Agrana schlossen am Donnerstag an der Wiener Börse mit einem Plus von 0,38 Prozent bei 80,10 Euro.

Analysierendes Institut Goldman Sachs

Derzeit dürfte sich gerade ein Großer verabschieden - oder wurde das Kursziel falsch gelesen?

  

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30.07.2007
Raiffeisen Christian Konrad kauft Südzucker-Aktien

Im Gesamtwert von über 70.000 Euro

Wie der Agrana-Stakeholder Südzucker mitteilt, hat Christian Konrad, seines Zeichens Obmann der Raiffeisen Holding, Aufsichtsorgan bei Agrana sowie der Südzucker AG, Aktien der Gesellschaft zugekauft. Es wurden 5000 Aktien zu 14,05 Euro erworben, wie es heisst. Der Gesamtwert liegt bei mehr als 70.000 Euro. (cp)

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Na da wird sich der Vecernicek morgen mal nicht lumpen lassen und auch in deutschen Zucker investieren. Weil da flattern die Knie (hoffentlich) weniger als bei Immos

Südzucker ist ja schon lange Alptraums liebster Zucker-Kandidat, ist - im Gegensatz zur Agrana - auch ein bißerl geprügelt worden, könnt man also theoretisch was wagen ... mit Spielgeld natürlich nur, die allgemeine Börseverfassung is ja nicht rosig!

  

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Liebe Leser! Na servas, für meinen BElog
www.be24.at/blog/entry/7883 , in
dem ich die Emissionspraktiken und
-Pricings verteidigt habe, ist heute
ganz schön kritisches Feedback gekommen.
Gehört dazu. Ich meine, dass
man Kauf/Verkauf wie bei jeder Investmententscheidung
vorher abwägen
muss, zudem machen ja bei IPOs
sowieso die Institutionellen den Preis.
Klar ist, dass man sich nicht mehr wie
früher darauf verlassen kann, dass
IPOs ein wenig „gepflegt“ werden. Das
muss man einkalkulieren. Nicht einkalkuliert
haben wir auch die Immo-
Kursverluste und die IPO-Kursverluste
sowie Entwicklungen von Verbund
und Agrana. Beide Titel sehen wir offenbar
deutlich positiver als der Markt.
Aber auch hier: Die Kapitalmarktkommunikation
(gilt für beide) ist de facto
nicht vorhanden, es gibt keine „Fangemeinde“,
auch die Foren sind ganz
leer. Ebenfalls ein Zeichen.


Quelle: BE von gestern
*****************


Ja, Ja - kaum ist J&S hier nicht mehr omnipräsent jammern der BE schon...

lg
Ottakringer



  

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Ja, aber was nützt´s, wenn einzig und allein J&S in den Foren "Steigen!" schreit, und die Aktien halten sich nicht daran?

Nebenbei: Selbst wenn 100.000 Fans "Steigen!" schreien, gibt´s für die Aktie noch nullkommajosef Grund zu steigen.

Da braucht´s auch viel viel Kapital im Hintergrund. Was J&S als Privatier nicht hat. Freilich, wenn er der Präsident von Gazprom wär, das wär schon was anderes.

Wenn ich in dieser Eigenschaft nun sage: "Gazprom erwägt, vorerst zumindest 49% von Verbund einzusammeln!", dann geht wohl die Post ab, noch bevor ich mit dem Einsammeln anfange

Weil die Leut san sowas von gierich ...

  

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Politische Projekte haben sich noch selten gerechnet. Bekommt Agrana jetzt auch Subventionen aus dem Stranded-Investments-Topf, oder ist der für den Verbund reserviert?

  

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Editiert am 17-09-07 um 03:16 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Besser gar nicht anfahren, bevor man etwas drauflegen müsste. Zwangsbeimischung in Österreich bleibt ja bestehen, dh. die Mineralölfirmen müssen Ethanol ja abnehmen, die Frage ist wieviel bezahlen sie dafür? Gibt es da Langfristverträge oder werden die Preise angepasst? Da Crop Energies ja bereits produziert werden die Mengen wahrscheinlich von dort kommen. Die kaufen Weizen wahrscheinlich wegen Langfristverträgen mit den Bauern noch viel billiger ein als der Marktpreis. Erfreulich ist das Ganze natürlich nicht. Falls der Ölpreis steigt und die Agrarrohstoffe aufgrund der Aufhebung der Flächenstillegung in der EU wieder zurückkommen, "könnte" das später doch noch etwas werden.
(Agrana hat ja auch Lieferverträge mit Bauern abgeschlossen, Preis/Mengenangaben kenne ich leider nicht. WENN der Preis schon früher fixiert wurde, könnte die Agrana ja diese Getreide dann zum Marktpreis verkaufen und daran verdienen.) Ansonsten fahren auch Werke in D die Produktion herunter. (Verbio)Wenigstens war die Veröffentlichung für alle Marktteilnehmer zur selben Zeit ersichtlich.
Und das ist auch noch los:
Agrana-Tochter Magyar Cukor startet Biogas-Produktion Ende September


Agrana Beteiligungs-ag
Magyar Cukor, Ungarn-Tochter der börsenotierten österreichischen Agrana, will Ende September die Produktion in ihrer neuen Biogas-Anlage in Kaposvar starten. Die Investition in Höhe von 1,7 Mrd. Forint (6,65 Mio. Euro), die die Agrana zur Gänze selbst finanziert habe, werde sich innerhalb von vier Jahren amortisieren, erklärte Firmenchef Zoltan Szeles laut ungarischen Medien.


Zucker-Produzent investierte 6,7 Mio. Euro in Biogas-Anlage in Kaposvar

In der Anlage sollen täglich 800 Tonnen gepresste Zuckerrüben-Schnitzel durch Gärung zu Biogas verarbeiten werden, das zur Energiegewinnung verwendet werden kann. Insgesamt sollen in Kaposvar heuer 400.000 Tonnen Zuckerrüben verarbeitet werden. Von den dabei anfallenden 110.000 Tonnen an Zuckerrüben-Schnitzeln sollen 40.000 Tonnen zu Biogas verarbeitet werden. (Schluss) esb/ivn



  

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... daß die Weizenpreise fallen, damit sich Agrana den Weizen leisten kann. Komischerweise haben die nicht mit steigenden Weizenpreisen gerechnet, als sie die Bioethanolanlage geplant haben, obwohl die Bioethanolanlagen wie die Schwammerln aus dem Boden geschossen sind.

"zu teuer", "Entspannung der Preise", was erwarten die sich? Daß 26,5 Cents pro Kilo teuer sind? Da müssen wir halt US-Dumping-Weizen importieren, damit wir daraus Bioethanol erzeugen können, das nicht teurer ist als das Superbenzin. Auf "unter 20 Cents" soll der Preis gehen. Das heißt, daß die Entscheidung über Sein und Nichtsein tatsächlich von 6,5 Cents abhängt? Wenn die nicht einmal einen Preisausreißer um 6,5 Cents in der Kalkulation unterbringen, wie kalkulieren die die Zukunft ihrer Investition? Nur weil sich ein Landeshauptmann freut, eine Bioethanolanlage zu bekommen, muß man das umsetzen? Da werden für das bald Stranded Investment wohl eh die Steuerzahler aufkommen.

Ich stelle mich einmal auf einen Weizenpreis 2008 von 35 Cents ein. Schuld an der Preissteigerung sind sicher die Leute, die sich von Wasser und Brot ernähren. Sollen doch was anderes essen, damit wir genug Weizen zum Verheizen haben!

Agranas glorreicher Kampf gegen die Hausse ...

http://www.orf.at/070917-16681/index.html

Zu teuer für Regelbetrieb
Zu hohe Preise für Getreide machen Vollbetrieb derzeit unrentabel.

Mit 1. Oktober werden in Österreich jedem Liter Benzin fünf Prozent Ethanol beigemischt. Pünktlich zu diesem Datum hätte auch ein Werk des börsennotierten Zucker- und Stärkeproduzenten Agrana in Niederösterreich, wo der Treibstoff künftig aus Getreide hergestellt wird, seinen Betrieb aufnehmen sollen.

Vorerst bleibt es nun allerdings beim Testlauf, wie die Agrana am Montag in einer Presseaussendung bestätigte. Der Grund sind die derzeit zu hohen Rohstoffpreise. Der globale Boom erneuerbarer Energieträger sowie lokale Ernteausfälle hatten die Preise für Weizen und Mais in den vergangenen Monaten in enorme Höhen katapultiert.

Erst Testlauf, dann Zwangspause
Der Testlauf in der neuen Niederlassung in Pischelsdorf sei zwar planmäßig gestartet, der Regelbetrieb muss jedoch bis Frühjahr 2008 warten, ließ das im Wiener ATX gelistete Unternehmen wissen. Nach einem mehrwöchigen Probebetrieb ab Ende September wird wieder abgeschaltet.

Vorerst 200.000 Kubikmeter Kapazität
Ursprünglich hätte das Werk pünktlich mit dem Inkrafttreten der Beimischungsverordnung, mit der sich die EU und andere Staaten auf die Beigabe eines Mindestsatzes von Biotreibstoffen zu Benzin verpflichten, in seiner ersten Phase 200.000 Kubikmeter Bioethanol produzieren sollen, so Agrana-Vorstandschef Johann Marihart im Vorjahr.

Hoffen auf Exportabsatz
Die Menge hätte ausgereicht, um jedem in Österreich verbrauchten Liter Benzin zehn Prozent Ethanol beizumischen. Die Agrana sieht allerdings auch Exportpotenzial.

"Diese Phase durchtauchen"
Vorerst heiße es wegen der zu hohen Rohstoffpreise nun warten, so Marihart am Montag: "Wir wollen die Hausse bei den Rohstoffen nicht noch weiter antreiben und diese Phase durchtauchen."

Ungeachtet dieser Entscheidung werde die Agrana alle Lieferverpflichtungen aber voll erfüllen, wurde betont.

Ungarische Tochter muss einspringen
Die entsprechenden Mengen werden zur Überbrückung von anderen Konzernunternehmen beigestellt, vor allem aus der ungarischen Agrana-Tochter Hungrana, wo "die Flexibilität größer" sei. Ein Teil der Lieferverpflichtungen werde auch aus dem Probebetrieb bedient.

Plus 100 Prozent bei Rohstoffpreisen
Die Weizenpreise sind in den vergangenen Wochen und Monaten extrem gestiegen und liegen derzeit bei 265 Euro je Tonne. Im Vergleich dazu betrugen die durchschnittlichen Weizenpreise im Geschäftsjahr 2006/07 rund 133 Euro und ein Jahr davor noch 107 Euro pro Tonne.

Auch Mais notierte mit 246 Euro je Tonne in Europa zuletzt auf Rekordniveau. Hier betrug der Preissprung 2007 gegenüber dem Durchschnittspreis 2006/07 rund 70 Prozent und gegenüber 2005/06 nahezu 100 Prozent.

Biotreibstoff-Boom treibt Preise
Die wichtigsten Ursachen für diese Entwicklung sind neben einer weltweit kontinuierlich wachsenden Nachfrage vor allem temporäre Einflüsse wie wetterbedingte regionale Missernten, die zu Verknappungen in Europa führten, sowie Spekulationen an den internationalen Warenbörsen, erläuterte Marihart.

Er sei aber optimistisch, dass sich vielleicht bereits schon gegen Jahresende die Lage auf den Märkten entspannen werde. In den USA seien die Maispreise bereits unter 100 Euro je Tonne gesunken, nachdem eine Rekordernte erwartet werde, hieß es.

Hoffen auf höhere Mengen
Hoffnungen setzt Marihart auch in die erwartete Aufhebung der Zehnprozent-Flächenstilllegung, durch die EU-weit rund vier Mio. Tonnen mehr Getreide erzeugt werden - zusätzlich zu den 20 Mio. Tonnen an Getreideüberschuss bei einer Normalernte.

Dann würde es auch wieder zu einer Entspannung bei den Preisen auf unter 200 Euro je Tonne kommen, rechnet der Agrana-Aufsichtsratschef vor. Keinen Sinn habe es jedenfalls, die Anlage mit einer geringeren Auslastung zu fahren, wurde betont.

Breites Produktionsspektrum
Die Agrana-International-Gruppe mit Firmensitz in Wien ist in ihrem Kernbereich auf die Herstellung von Zucker- und Stärkeprodukten spezialisiert. 2003 wurde der Konzern um Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate erweitert.

Die Agrana notiert seit 1991 an der Wiener Börse. Zur Unternehmensgruppe gehören mehrere Werke in Zentral- und Osteuropa, in Deutschland, Spanien und Italien.

  

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>... daß die Weizenpreise fallen, damit
>sich Agrana den Weizen leisten
>kann. Komischerweise haben die nicht
>mit steigenden Weizenpreisen gerechnet, als
>sie die Bioethanolanlage geplant haben,
>obwohl die Bioethanolanlagen wie die
>Schwammerln aus dem Boden geschossen
>sind.
>
>"zu teuer", "Entspannung der Preise", was
>erwarten die sich? Daß 26,5
>Cents pro Kilo teuer sind?
>Da müssen wir halt US-Dumping-Weizen
>importieren, damit wir daraus Bioethanol
>erzeugen können, das nicht teurer
>ist als das Superbenzin. Auf
>"unter 20 Cents" soll der
>Preis gehen. Das heißt, daß
>die Entscheidung über Sein und
>Nichtsein tatsächlich von 6,5 Cents
>abhängt? Wenn die nicht einmal
>einen Preisausreißer um 6,5 Cents
>in der Kalkulation unterbringen, wie
>kalkulieren die die Zukunft ihrer
>Investition? Nur weil sich ein
>Landeshauptmann freut, eine Bioethanolanlage zu
>bekommen, muß man das umsetzen?
>Da werden für das bald
>Stranded Investment wohl eh die
>Steuerzahler aufkommen.
>

Den Gedanken mit dem stranded investment hatte ich schon heute mittag, als im Radio ein Bericht kam.
(Allerdings: Das KW Freudenau wurde ja vom Verbund auch als stranded Investment klassifiziert, obwohl es vermutlich langfristig volkswirtschaftlich sinnvoll ist.)
Die Agrana war jedenfalls mein absolutes Negativinvestment der letzten 3 Jahre. Nicht in absoluten Zahlen, sondern im Vergleich fundamentale Aussichten zu tatsächlichen Ereignissen. (sowohl Unternehmen selbst als auch Kursentwicklung).

Aber wie heisst es so schön: um eine Erfahrung reicher (nähere ich mich der Vollkommenheit immer mehr an. Irgendwann schwebe ich dann hinweg...)
Herz, was begehrst Du mehr?

  

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das sind mmn kaufkurse.die zone 68-72 war in den letzten jahren immer eine wunderschöne kaufzone.agrana ist mmn gut positioniert,zahlt eine nette dividende und den kurs macht so und so das schwarze giebelkreuz und deren verwandte illuminatoren.
fundamental und charttechnisch also ein klarer kauf.
bully

  

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Äh, Bully, erinnere Dich (oder warst damals noch nicht dabei?) ...

Das schwarze Giebelkreuz hat die Agrana auch nicht vor einer um 10% verbilligten KE bewahrt. Die haben den Kurs kalt von über 80 auf 72 einbrechen lassen. Was weit weniger Geld in die Kassen der Agrana gespült hat als erwartet. Womit wichtige Projekte nicht wie geplant verwirklicht werden konnten.

Die haben nicht einmal den Kurs zu einem Zeitpunkt gemacht, als ein guter Preis für die Agrana bitter notwendig war, um genug frisches Kapital zu bekommen.

Warum sollten sie also den Kurs zu unwichtigen Zeiten machen? Wenn es zu 60 keine Käufer gibt, stellen sich die Raiffeisens sicher erst bei 50 ins Bid. Warum sollten sie Dir beim Frisieren helfen, damit der thebull einen guten Ausstiegskurs kriegt, womöglich noch mit Profit?

  

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ich möchte paar packerln zucker auf der nächsten hv.das war heute ein vorratskauf auf eine ordentliche naturaldividende.

  

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Editiert am 17-09-07 um 10:47 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Glaubst, da kriegen wir eine 10-Kilo-Vorratspackung Zucker auf der HV?

Ich sag Dir jetzt die bittere Wahrheit, was Dich auf einer Agrana-HV erwartet:

Viele hungrige Leute.
Nicht so besonderes und auch lieblos aufgetischtes Buffet.
2005 gab´s einen Zuckerstreuer,
2006 gab´s Blumensamen,
2007 gab´s ohne mich.
(Wenn ich mich richtig erinnere)

Mußt halt mit der ganzen Familie kommen, damit Ihr ein 6er-Set Zuckerstreuer kriegt Hast ja eh einen Broker, der Dir für die Eintrittskarte nichts verrechnet

  

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agrana ist ja auch keine aktie zum vererben.derzeit befinden sich nur 2 unverkäufliche und vererbare schlumberger in meinem depot.bald werden es sogar 20 sein nach dem bald folgenden schlumberger aktiensplit.dann kann ich nächstes jahr mitm privatbus anreisen.
bully

  

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Editiert am 18-09-07 um 06:28 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

Und ich komm mit meiner Privatfluglinie, wenn die AUA einmal wieder so billig wird, daß ich sie übernehmen kann

Den Flughafen Bad Vöslau (http://www.loav.at/deutsch/history.htm) wird meine MAI übernehmen (und dann auf 15 Euro explodieren, weil der ist NICHT "am Ende der Welt"!).

Schlumberger wird Prosecco und Sekt für unsere Fluglinie und das Flughafenrestaurant liefern, Mann das gibt Synergieeffekte zwischen meinen drei Firmen

Die müssen miteinander, ob sie wollen oder nicht

http://wx.mfu-wien.at/loav_big.jpg.png

  

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Weizen zum Mahlweizenpreis mit anbauvertrag vor 12M ca 80€/t (aro mehl ) derzeit +200/t
Mais über 220€/t

wolfgang

  

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Editiert am 18-09-07 um 09:08 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Die zahlen für die alten Verträge immer noch 8 Cents pro Kilo? Bauernschinder! Wenn das der Bauernbund hört!

Aber wenn sie 8 - 20 Cents pro Kilo zahlen, was ist daran so teuer, daß man die Fabrik nicht in Betrieb nehmen kann?

In Deutschland sperrt auch schon die erste Bioethanolanlage zu.

Bald gibt´s auch keinen Dumping-Weizen aus USA mehr, weil was dem Arnie sein Bio-Hummer so frißt bei jeder Spritztour ...

Unter http://noe.orf.at/stories/222271/
findet man übrigens diesen Leserbrief:

"prusiner: überholtes Verfahren Biosprit / Ethanol aus Mais/Weizen/Zuckerrohr ist sowieso ein veraltetes Verfahren, die Agrana soll drauf sitzenbleiben;

das Choren-Verfahren (weiterentwickeltes Fischer-Tropsch-Verfahren) und katalytische Verfahren können aus fast beliebiger Biomasse Treibstoffe direkt erzeugen; ohne Umweg über Gärung und Co."

  

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nein 80€ war nur beispiel aber stimmt getreide ist rel. teuer geworde premiumweizen (15% prot.) bis zu 300€, bio (premium +13%) bis 400€ /t

stay long

Wolfgang

  

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Na ja, mit Premium- und Bioweizen werden wir unsere Tanks schon nicht beheizen

Obwohl: Ich kenn auch Leute, die sich den sauteuren BP Ultimate Diesel gönnen, obwohl ihre alte Kiste eh fast ein Allesfresser ist ...

  

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Editiert am 26-09-07 um 08:46 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Bin neugierig ab welchem Ölpreis/Weizenpreis Agrana das Werkl richtig anlaufen lässt.
Artikel:
Wie das Agrarische Informationszentrum aiz berichtet, beanspruchte die Bioethanol-Erzeugung nach Angaben der Vertreter der EU-Landwirte und ihrer Genossenschaften in der EU 2006 3,5 Mio. t Getreide und werde 2007 schätzungsweise 5 Mio. t erreichen. Bei 275 Mio. t Getreideproduktion der EU insgesamt, seien das 2007 1,8 Prozent der Produktion. "Solche Volumen bleiben ohne Einfluss auf die Preise in der EU", so COPA und COGECA.

Die beiden Verbände weisen des Weiteren darauf hin, dass in der EU beim Verbrauch von einer Tonne Getreide zur Produktion von Bioethanol bis zu 40 Prozent wieder der Tierernährung in Form von Nebenerzeugnissen zugeführt werden. Dabei handele es sich um Trockenschlempe, die mit einem Proteingehalt von 30 bis 38 Prozent als sogenannte DDGS (dried distiller's grain with solubles) vor allem in der Milchkuhfütterung eingesetzt werde und Futtermittelimporte substituiere.

Unbestreitbar sei hingegen, dass die weltweite Nachfrage nach Getreide und vor allem nach Mais zum Teil durch die Bioethanol-Entwicklung speziell in den USA angetrieben wird. Dies löse eine Kettenreaktion bei den Preisen sonstigen Getreides aus, worauf die europäischen Erzeuger aber keinerlei Einfluss hätten. COPA und COGECA folgern daraus, dass die Ursache für die aktuelle Situation nicht die gemeinschaftliche Bioethanol-Politik der EU oder das Funktionieren der Getreidemarktordnung sind.

Da die Versorgung der EU mit Getreide in diesem Wirtschaftsjahr aller Voraussicht nach knapp ausfalle, sprachen sich die beiden Verbände und der EU-Dachverband des Getreidehandels, COCERAL, im Beratenden Ausschuss bei der EU-Kommission am vergangenen Freitag einmütig dafür aus, den Regelsatz für die Flächenstilllegung in der EU schon im Wirtschaftsjahr 2007/08, das heißt für die Ernte 2008, von derzeit 10 Prozent auf null zu setzen. Dadurch solle vermieden werden, dass eine erneut nur durchschnittliche Ernte im kommenden Jahr die Bestände weiter sinken lässt.

  

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Klubobmann Wolfgang Schüssel bei der Eröffnung
Nationalratsabgeordnete Silvia Fuhrmann bei der ÖVP-Klubklausur in St. Wolfgang/See

Will die ÖVP "effiziente Maßnahmen" zum Klimaschutz setzen?
4.10.2007
Klimaschutz mit Maßnahmenpaket 21-21-21 bei ÖVP-Klubklausur vorgestellt
St. Wolfgang - Klimaschutz ist in aller Munde, so auch bei der Klubklausur der ÖVP, die von Klubobmann Wolfgang Schüssel eröffnet wurde. Der erste Tag steht unter dem Motto "Umwelt: Klimaschutz geht uns alle an" . Es wurde dort ein Maßnahmenpaket mit "21 konkreten Vorschlägen" für den Klimaschutz im 21. Jahrhundert vorgestellt.
...............
Eine CO2-abhängige Besteuerung im Bereich der Normverbrauchsabgabe soll in die Diskussion rund um die Steuerreform „unbedingt einfließen und umgesetzt werden“. Eine weitere Anregung aus der Perspektivengruppe sei, die Pendlerpauschale mit öffentlichen Netzkarten zu verknüpfen.

Beim Thema Bio-Treibstoffe wurde angekündigt, auch den weiteren Ausbau bei Bioethanol und Biodiesel zu forcieren, denn dies mache seiner Meinung nach Sinn........

www.oeknews.at

  

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euro adhoc: AGRANA Beteiligungs-AG / Quartals- und Halbjahresbilanz / AGRANA Halbjahresergebnis: Stärke und Frucht gleichen schwierige Rahmenbedingungen bei Zucker aus

AGRANA Beteiligungs-AG / Quartals- und Halbjahresbilanz



=

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
=


11.10.2007

AGRANA steigerte im ersten Halbjahr 2007|08 den Konzernumsatz im Vergleich zum letzten Halbjahr des Vorjahres von 923,2 mEUR auf 933,3 mEUR. Während das Segment Stärke beim Umsatz um 30 Prozent und das Segment Frucht um 14 Prozent zulegen konnte, lag der Zuckerumsatz rund 16 Prozent unter Vorjahr. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen bei Zucker konnte im ersten Halbjahr 2007|08 ein Operatives Konzernergebnis von 54,4 (nach 59,3) mEUR erreicht werden.

Zweites Quartal 2007|08 (1. Juni - 31. August 2007) Nach einem schwierigen ersten Quartal konnte AGRANA im zweiten Quartal 2007|08 gegenüber der Vorjahresvergleichsperiode den Umsatz und den Quartals-Konzernüberschuss deutlich verbessern. Dies wurde trotz der hohen Belastungen aus der EU-Zuckermarktreform erreicht, da mit Stärke und Frucht die aktuell schwierigen Rahmenbedingungen bei Zucker ausgeglichen werden konnten. Zum Halbjahr wurde der Abstand zum Vorjahresergebnis verringert. Für das Gesamtjahr 2007|08 ist AGRANA optimistisch, beim Ergebnis weitgehend an das gute Geschäftsjahr 2006|07 anschließen zu können. Diese Entwicklung unterstreicht die Richtigkeit der strategischen Ausrichtung auf drei Standbeine.

AGRANA - Kennzahlen nach IFRS (1. Juni bis 31. August)
2. Quartal 07|08 2. Quartal 06|07 Umsatz (mEUR) 484,4 451,1 Operatives Ergebnis (mEUR) 26,3 24,2 Sondereffekt Bioethanol (mEUR) - 1,1 -
Ergebnis der Betriebs-tätigkeit (mEUR) 25,2 24,2 Ergebnis vor Ertragsteuern (mEUR) 25,6 19,7 Konzernperiodenüberschuss (mEUR) 18,4 12,8 Ergebnis je Aktie (EUR) 1,29 0,88

Erstes Halbjahr 2007|08 (1. März - 31. August 2007) Das Halbjahresergebnis vor Ertragsteuern erhöhte sich auf 50,0 (Vorjahr 48,9) mEUR, der Konzernperiodenüberschuss konnte aufgrund einer von 32 Prozent auf 27 Prozent verminderten Steuerquote auf 36,6 (Vorjahr 33,4) mEUR gesteigert werden. Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich auf 2,55 EUR (Vorjahr 2,23 EUR) infolge des erhöhten Konzernperiodenüberschusses bei verringerten Minderheitenanteilen. Die im ersten Halbjahr 2007|08 getätigten Investitionen betrugen 107,9 (nach 50,5) mEUR im Vorjahr, was einer Erhöhung von 114 Prozent entspricht und vor allem auf die Investitionen im Bereich Stärke und Bioethanol zurückzuführen war.

AGRANA - Kennzahlen nach IFRS (1. März bis 31. August)
1. Halbjahr 07|08 1. Halbjahr 06|07 Umsatz (mEUR) 933,3 923,2 Operatives Ergebnis (mEUR) 54,4 59,3 Sondereffekt Bioethanol (mEUR) -1,6 -
Ergebnis der Betriebs-tätigkeit (mEUR) 52,8 59,3 Ergebnis vor Ertragsteuern (mEUR) 50,0 48,9 Konzernperiodenüberschuss (mEUR) 36,6 33,4 Ergebnis je Aktie (EUR) 2,55 2,23 Investitionen in Sachanlagen 1. Halbjahr (mEUR) 107,9 50,5 Mitarbeiter 8.950 7.972

Das Finanzergebnis verbesserte sich im ersten Halbjahr 2007|08 aufgrund von Erträgen aus der Optimierung von Wertpapierbeständen und infolge von Wechselkursgewinnen von zuletzt minus 10,4 mEUR auf minus 2,8 mEUR.

Ausblick Für das Gesamtjahr 2007|08 wird ein Konzernumsatz erwartet, der nur knapp unter dem Vorjahreswert zu liegen kommen wird, obwohl im Vorjahr aufgrund der Angleichung der Berichtsperiode im Segment Frucht zwei zusätzliche Umsatzmonate verbucht wurden. Geringeren Umsätzen bei Zucker infolge temporärer Quotenkürzungen und des Wegfalls des C-Zuckerabsatzes werden höhere Umsätze bei Stärke und Frucht gegenüber stehen. Ergebnisseitig ist für das zweite Halbjahr 2007|08 bei Frucht mit einer positiven Ergebnisentwicklung zu rechnen. Die aktuell über dem ersten Halbjahr 2007|08 liegenden Rohstoffpreise werden aber generell Belastungen bei bestehenden Lieferverträgen zur Folge haben. Bei Zucker wird sich AGRANA im Rahmen der beschlossenen "Reform der Reform" an der freiwilligen Quotenrückgabe im Umfang der temporären Quotenkürzung vom Frühjahr 2007 beteiligen. Insgesamt hält AGRANA somit an der Zielsetzung fest, an die Vorjahresergebnisse anschließen zu können.

Diese Presseaussendung und der Bericht zum ersten Halbjahr 2007|08 sind auf Deutsch und Englisch auf www.agrana.com abrufbar.

Ende der Mitteilung euro adhoc 11.10.2007 07:25:00
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Im geplanten Normverbrauchsabgabegesetz sollen ab März 2008 Alternativantriebe begünstigt werden....für Hybridantrieb, E85-Motoren (Ethanol-Benzin-Gemisch) Erdgas-, Flüssiggas-, Wasserstoffantrieb gibt es einen Bonus von 500 Euro (maximal).
(Wenn es wirklich so kommt.)

  

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http://derstandard.at/

18. November 2007 17:43

"EU wirft den Stein zu weit"
Agrana-Chef Johann Marihart gibt im STANDARD-Interview zu, von den Preissteigerungen bei Weizen und Mais überrascht worden zu sein
Agrana-Chef Johann Marihart gibt im Gespräch mit Johanna Ruzicka zu, von den Preissteigerungen bei Weizen und Mais überrascht worden zu sein. Doch ist er zuversichtlich, dass das Ethanolwerk in Pischelsdorf im Frühjahr in Betrieb geht.

***

STANDARD: Nach einem kurzen Probelauf steht das eben fertiggestellte Ethanolwerk in Pischelsdorf, weil die Preise für die Agrarrohstoffe so gestiegen sind. Was macht Sie sicher, dass sich die Preissituation im Frühjahr ändert und Sie aufsperren können?

Marihart: Unter normalen Umständen wird es nächstes Jahr zu einer deutlich höheren Produktion bei Mais und Weizen kommen. Nicht nur weil die europäischen Stilllegungsflächen bebaut werden. Vorsichtige Schätzungen, etwa von der Welternährungsorganisation FAO, gehen von einer Rekordernte im nächsten Jahr aus, da es sechs Prozent mehr Getreideanbauflächen weltweit geben wird.

STANDARD: Die deutsche Südzucker, die an der Agrana beteiligt ist, hat ihr Werk aber nicht zugesperrt. Was haben die anders gemacht?

Marihart: Die haben den Vorteil der Energieversorgung. Das Werk fährt mit regionaler Braunkohle und hat deshalb ein Drittel der Energiekosten. Außerdem steht das Südzucker-Werk in einem Ziel-1-Gebiet und hatte deshalb entsprechende Förderungen. Die können Dinge machen, die andere nicht mehr können.

STANDARD: Aber beunruhigt Sie nicht auch der kritische Wind, der Agrarethanol neuerdings entgegenweht? Behauptet wird dabei, dass Biosprit wenig bis gar nicht umweltverträglich ist.

Marihart: Ernst nehmen muss man das auf jeden Fall. Auf der anderen Seite glaube ich, dass dabei ein wichtiger Auslöser ist, dass sich die EU-Politik immer überhöhte Ziele steckt. Die in Brüssel werfen den Stein immer etwas zu weit. Es wäre der Sache gedient, wenn man zum Beispiel einmal bei dem 5,75-Prozent-Beimischungsziel bleibt und das auch bei jedem einzelnen Mitglied erreicht wird. Der Widerstand wäre dann geringer.

STANDARD: Und der Vorwurf, Agrarsprit vergrößert den Hunger in der Welt?

Marihart: Das wird behauptet. Dahinter stecken aber handfeste Interessen. Die großen multinationalen Lebensmittelunternehmen treiben die öffentliche Meinung bezüglich der Agrarpreise. Einziges Ziel ist dabei, den freien Zugang zum Weltmarkt bei agrarischen Grundstoffen zu erhalten, und das wird mit Wettbewerbsfähigkeit argumentiert. In Brasilien wird Ethanol aus Zuckerrohr hergestellt, dennoch gibt es keinen Zuckermangel.

STANDARD: Dafür wird Urwald abgeholzt...

Marihart: ...also ich habe mir das in Brasilien angesehen, und ich kann nur sagen, dass für Zuckerrohr kein Urwald gerodet wird. Brasilien hat riesige Potenziale, abseits von Urwäldern. Da wird sehr viel Falsches gesagt und geschrieben.

STANDARD: Wie läuft der E85-Verkauf, bei dem 85 Prozent Ethanol sind und nur der Rest normaler Benzin ist?

Marihart: Wir beginnen derzeit, unsere Dienstwagen auf solche Flexible-Fuel-Cars umzustellen, aber am Markt geht der Umstieg schleppend. Man muss dabei sehen, dass E85 Infrastruktur-Umstellungen – bei Tankstellennetzen und Fuhrparks – benötigt und dass dies flächendeckend umgesetzt werden muss. Deshalb plädiere ich dafür, dass Brüssel bei den Beimischungszielen jetzt einen Stopp einlegt. Es gibt zwar erste Autos, aber die Hersteller haben bei weitem noch nicht Biosprit-Autos in allen Klassen.

STANDARD: Zurück zu Pischelsdorf. Wenn Sie das Rad zurückdrehen könnten, was würden Sie anders machen?

Marihart: Nun, hätte ich das alles gewusst, hätte ich das Werk ein Jahr später gemacht. Das ist bei Investition oft so. Man macht zwar Szenarien, aber dass sich der Getreidepreis verdoppelt, das war nicht vorhersehbar.

STANDARD: Die Kleinaktionäre sind aber bereits extrem nervös.

Marihart: Dafür hätten sie erst dann Grund, wenn die Ergebnisse im Konzern signifikant einbrechen. Das tun sie aber nicht. Die Frucht- und Stärkeaktivitäten der Agrana fangen das auf. Aber natürlich trifft mich das schon. Jedoch: Man muss sich nur ansehen, wie andere Zuckerunternehmen zum Teil 50-prozentige Ergebniseinbrüche haben. Wir haben bei der Agrana unsere Hausaufgaben gemacht. (DER STANDARD, Print-Ausgabe, 19.11.2007)

  

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Die EU-Kommission macht sich nicht mehr nur für die Abschaffung der obligatorischen Flächenstilllegung stark. Die Behörde plädiert nun auch für die Aussetzung der Einfuhrzölle auf die meisten Getreidesorten.

  

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15.01.08 08:02 - euro adhoc:

AGRANA Beteiligungs-AG / Quartals- und Halbjahresbilanz / 3% Umsatzplus und87,4 mEUROperatives Konzernergebnis in den ersten drei Quartalen 2007|08 Ergebnis der Betriebstätigkeit (nach Restrukturierung) im dritten Quartal auf Vorjahresniveau


Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

15.01.2008

Der Zucker-, Stärke- und Fruchtkonzern AGRANA steigerte in den ersten drei Quartalen 2007|08 den Konzernumsatz um rund 3% auf 1.418,7 mEUR (Vorjahr 1.380,4 mEUR). Während die Segmente Stärke und Frucht mit 25 % bzw. 10 % deutliche Umsatzsteigerungen aufweisen, verzeichnete Zucker aufgrund der schwierigen Rahmenbedingungen am europäischen Zuckermarkt einen Umsatzrückgang von 9 %. Das Operative Konzernergebnis (vor Sondereinflüssen) der ersten drei Quartale betrug 87,4 mEUR (nach 89,7 mEUR, minus 2,6 %). Im dritten Quartal konnte das Ergebnis der Betriebstätigkeit (inkl. Restrukturierung)mit 30,6 mEUR auf dem Vorjahresniveau von 30,5 mEUR gehalten werden.

"Die reformbedingt geringeren Umsätze bei Zucker konnten durch die beiden anderen Standbeine der AGRANA in den ersten neun Monaten sehr gut aufgefangen werden", kommentiert AGRANA-Vorstandsvorsitzender Johann Marihart den aktuellen Geschäftsverlauf. "Allerdings brachte das Kalenderjahr 2007 Preissprünge auf den Rohstoffmärkten, die in dieser Höhe für unser Geschäft in allen Segmenten eine erhebliche Herausforderung darstellen. Das Halten des operativen Ergebnisses im dritten Quartal im Vorjahresvergleich ist vor diesem Hintergrund als durchaus positiv zu bewerten," so Marihart.

Drittes Quartal 2007|08
AGRANA - Kennzahlen nach IFRS (1. September - 30. November 2007)
3. Quartal 3. Quartal
2007|08 2006|07
Umsatz mEUR 485,3 457,3
Operatives Ergebnis mEUR 33,0 30,5
Sondereffekt Bioethanol mEUR - 2,4 -
Ergebnis der mEUR 30,6 30,5
Betriebstätigkeit
Ergebnis vor mEUR 17,7 28,9
Ertragsteuern
Konzernperiodenüberschuss mEUR 13,1 22,7
Ergebnis je Aktie EUR 0,94 1,53

Das dritte Quartal entwickelte sich mit einer Umsatzsteigerung von 6 % auf 485,3 mEUR (Vorjahr 457,3 mEUR) durchwegs positiv. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (inkl. Restrukturierung) lag mit 30,6 mEUR auf Vorjahresniveau von 30,5 mEUR. Allerdings reduzierte sich aufgrund schwächerer Ostwährungen im dritten Quartal der Konzernperiodenüberschuss auf 13,1 mEUR
(Vorjahr 22,7 mEUR).

Die ersten neun Monate 2007|08
In den ersten drei Quartalen 2007|08 belief sich der Konzernumsatz auf 1.418,7 mEUR (Vorjahr 1.380,4 mEUR). Das Finanzergebnis betrug minus 15,7 mEUR (Vorjahr minus 11,9 mEUR), was auf die umfangreichen Investitionen sowie auf das gestiegene Zinsniveau zurückzuführen ist. Dadurch ergab sich in den ersten drei Quartalen ein Ergebnis vor Steuern von 67,7 mEUR (Vorjahr 77,8 mEUR). Der Konzernperiodenüberschuss lag nach Berücksichtigung der effektiven Steuerquote von 26,6 % (Vorjahr 28,0 %) bei 49,7 mEUR (Vorjahr 56,0
mEUR).

Die Investitionen in den ersten neun Monaten 2007|08 betrugen insgesamt 157,2 mEUR (Vorjahr 86,2 mEUR). Investitionsschwerpunkte waren vor allem Stärke und Bioethanol. Im Bereich Zucker wurde schwerpunktmäßig in die neue Rohzuckerraffinerie in Brcko|Serbien investiert.

AGRANA - Kennzahlen nach IFRS (1. März - 30. November 2007)
1. - 3. Quartal 1. - 3. Quartal
2007|08 2006|07
Umsatz mEUR 1.418,7 1.380,4
Operatives Ergebnis mEUR 87,4 89,7
Sondereffekt Bioethanol mEUR -4,0 -

Ergebnis der mEUR 83,4 89,7
Betriebstätigkeit
Ergebnis vor mEUR 67,7 77,8
Ertragsteuern
Konzernperiodenüberschuss mEUR 49,7 56,0
Ergebnis je Aktie EUR 3,49 3,76
Investitionen in mEUR 157,2 86,2
Sachanlagen 1.- 3.
Quartal
Mitarbeiter 8.595 8.383


Nach Segmenten stellen sich die Umsatzerlöse wie folgt dar:
in mE 1.-3.Quartal 2007|08 1.-3.Quartal 2006|07
Segment Zucker 595,3 652,8
Segment Stärke 231,9 186,1
Segment Frucht 644,5 583,6
Konsolidierung zwischen
den Segmenten - 53,1 - 42,0
Umsatzerlöse 1.418,7 1.380,4
AGRANA-Konzern

Segment Zucker
Der Wegfall der C-Zuckerexporte und niedrigere Quotenzuckerverkäufe infolge der präventiven Quotenkürzung waren für den Umsatzrückgang im Segment Zucker in den ersten drei Quartalen auf 595,3 mEUR (Vorjahr 652,8 mEUR, minus 9 %)verantwortlich. Das Operative Segmentergebnis betrug aufgrund der niedrigeren Absatzmenge aber auch infolge der Zahlungen an den EU-Restrukturierungsfonds
28,9 mEUR (Vorjahr
38,2 mEUR).

Segment Stärke
Der Stärke-Segmentumsatz lag in den ersten drei Quartalen mit 231,9 mEUR um 25 % über dem Vorjahreswert von 186,1 mEUR. Gestiegene Verkäufe von Verzuckerungsprodukten und Bioethanol sowie höhere Verkaufspreise waren für dieses Wachstum verantwortlich. Das Operative Segmentergebnis betrug 27,9 mEUR gegenüber 22,4 mEUR im Vorjahr. Neben dem Mengenwachstum konnte dieser Ergebniszuwachs auch durch eine höhere Veredelungstiefe erreicht werden.

Das Ergebnis aus Sondereinflüssen im Segment Stärke von 4,0 mEUR betrifft die nicht aktivierbaren Aufwendungen für die Errichtung des österreichischen Bioethanolwerkes in Pischelsdorf|Österreich.

Segment Frucht
Im Segment Frucht betrug der Umsatz in den ersten drei Quartalen 644,5 mEUR (Vorjahr 583,6 mEUR). Das Operative Ergebnis lag bei 30,6 mEUR (Vorjahr 29,1 mEUR). Wetterbedingte Missernten in Europa führten zu einer äußerst angespannten Rohstoffsituation und Verunsicherung am Markt. Durch das aufgebaute globale Beschaffungswesen von AGRANA konnte die Rohstoffdeckung allerdings sichergestellt werden. Zur Abgeltung der stark gestiegenen Rohstoffkosten notwendige Preiserhöhungen werden
schrittweise umgesetzt.

Ausblick
Rohstoffbedingte Preiserhöhungen in den Segmenten Stärke und Frucht werden Umsatzrückgängen bei Zucker gegenüberstehen. Die Restrukturierungsmaßnahmen infolge der neuen EU-Zuckermarktordnung werden im vierten Quartal fortgesetzt.

Für das Geschäftsjahr 2007|08 wird daher mit einem Konzernumsatz von knapp 1.900 mEUR (Vorjahr 1.915,8 mEUR mit 14 Monaten Frucht) gerechnet.

AGRANA ist bestrebt im Geschäftsjahr 2007|08 nahe an das Operative Ergebnis des Vorjahres heranzukommen. Aufwendungen für den Bereich Bioethanol, Schließungskosten für die ungarische Zuckerfabrik Petöhaza sowie den tschechischen Frucht-Standort Kaplice werden das Ergebnis der Betriebstätigkeit (nach Restrukturierung) allerdings belasten, sodass es daher etwas unter dem Vorjahreswert zu liegen kommen wird.

Diese Presseaussendung und der Bericht zum dritten Quartal 2007|08 sind auf Deutsch und Englisch auf www.agrana.com abrufbar.



(END) Dow Jones Newswires

January 15, 2008 02:02 ET (07:02 GMT)



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Gruß

  

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Gleiche Branche, dt. Konkurrent. Ebenfalls heute mit Zahlen:

DJ TABELLE/Südzucker AG - 9 Monate 2007/08

07:50 15.01.08


===
Südzucker AG - Mannheim
Neun Monate (30.11.) 2007/08 2006/07
Umsatz 4,36 Mrd 4,36 Mrd
operatives Ergebnis 175,7 Mio 354,7 Mio
Ergebnis der Betriebstätigkeit 113,0 Mio 359,1 Mio
Ergebnis vor Steuern 78,6 Mio 292,7 Mio
Konzernüberschuss 66,0 Mio 255,7 Mio
Ergebnis nach Steuern und Minderheiten 1,6 Mio 193,3 Mio
Ergebnis je Aktie 0,01 1,02
- Alle Angaben in EUR.

  

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Konkurrent? Die Agrana-Zahlen sind auch in die Südzucker eingeflossen, die haben einen wesentlichen Anteil an der Agrana. 25%?

  

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Bitte lest auch den Agrarthread von ottakringer. Dort ist vermutlich mehr Kohle zu holen als mit Agrana.

  

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Ja, Agrana ist nur Verarbeiter von agrarischen Rohstoffen,
kein Erzeuger.

Wenns blöd läuft, hängens am Fördertropf wie die Biogasanlagen, die wegen "unerwartet" gestiegener Rohstoffpreise plötzlich nicht mehr ohne Förderungen überlebensfähig sind. Zum Glück stehen wir vor einer Wahl in NÖ, drum läßt sich im Moment alles fördern. Und die Stromrechnungsadressaten sind eh duldsam, die halten einen Zuschlag mehr ohne aufzumucken aus.

  

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Grausam, 28 Seiten pdf:

http://www.boerse-express.com/roadshow/agrana.pdf

P.S. Kennt wer gute (beruhigende) Puts auf Agrana? Also vor allem wo´s keine knock-outs gibt, und wo Zeitwertverluste nicht so happig sind.

  

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>Grausam, 28 Seiten pdf:
>
>http://www.boerse-express.com/roadshow/agrana.pdf
>
>P.S. Kennt wer gute (beruhigende) Puts auf Agrana? Also vor
>allem wo´s keine knock-outs gibt, und wo Zeitwertverluste
>nicht so happig sind.

pischelsdorf wurde für einen maximalen weizenpreis von rund 500,-- USD als wirtschaftlich berechnet... mittlerweile ist der weizenpreis bei mehr als dem doppelten angelangt. möcht nicht wissen woher jener für die testzwecke stammt.

RCB4YZ Put Agrana 75,0000 18.07.2008 0,2 Raiffeisen Centrobank
RCB8AF Put Agrana 75,0000 16.01.2009 0,2 Raiffeisen Centrobank
RCB8AG Put Agrana 80,0000 17.07.2009 0,2 Raiffeisen Centrobank

  

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Danke, shareholder.

Pischelsdorf werdens mit Kukuruz aus Ungarn beheizen,
hat er gesagt, denn die Ungarn haben momentan einen Lebensmittelüberschuß.

Und die brasilianischen Autos saufen wie die Löcher,
also er hofft auch auf steigende Bioethanolpreise aufgrund erhöhter Nachfrage

Und mögen die Fördergelder ewig sprudeln,
und die gesetzlichen Rahmenbedingungen alkfreundlichst bleiben

  

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AGRANA startet zweites Joint Venture für Fruchtsaftkonzentrate in China

Wien (euro adhoc) - AGRANA und Yantai North Andre ("YNA") haben eine Vereinbarung zur Gründung eines zweiten Joint Ventures zur Produktion von "süßem" chinesischem Apfelsaftkonzentrat unter der Yongji Andre Juice Co. Ltd., mit Sitz in Yongij, China, unterzeichnet. Jeder der beiden Partner wird 50% an diesem neuen Unternehmen halten. Die Transaktion wurde vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden abgeschlossen. Bereits im Juli 2007 ging die Produktionsanlage in Yongji mit einer Verarbeitungskapazität von 140.000 Tonnen Äpfeln pro Jahr in Betrieb. Die Joint Venture Partner planen die Produktionskapazität bis 2009 zu verdoppeln.

"Dieses zweite Joint Venture in China ist ein weiterer wichtiger Schritt zum weltweiten Wachstum unseres Geschäftssegments Frucht. Es stärkt AGRANAs Präsenz im stark wachsenden chinesischen Markt und festigt unsere Allianz mit Yantai North Andre", kommentiert Johann Marihart, CEO AGRANA Gruppe, die Transaktion. "Die chinesischen Joint Ventures im Produktionsbereich ergänzen unsere Vertriebsaktivitäten perfekt. Während Yantai North Andre Marktführer bei "süßem" chinesischem Apfelsaftkonzentrat in den Vereinigten Staaten ist, führt AGRANA die Liste der Apfel- und Beerensaftproduzenten in Europa an", so Marihart weiter.

AGRANA und Yantai North Andre führen bereits seit 2006 erfolgreich ein gemeinsames Joint Venture Unternehmen, Xianyang Andre Juice, in Xianyang, China, zur Produktion von "süßem" Apfelsaftkonzentrat. Der ca. 180 Mitarbeiter beschäftigende Betrieb ist derzeit dabei seine Kapazität um 50% zu erhöhen.

AGRANA vertreibt neben seinen eigenen europäischen Konzentraten das durch Xianyang North Andre produzierte Apfelsaftkonzentrat in Europa. Das im neuen Joint Venture Werk in Yongji produzierte Konzentrat, wird wie das Konzentrat aus Xianyang, den hohen Qualitätsstandards des europäischen Marktes, die im EU Kodex "Code of Practice for Evaluation of Fruit and Vegetable Juices" (A.I.J.N.) geregelt sind, entsprechen.

Chinesischer Apfelsaft wird qualitativ als "süß" bezeichnet, da ihm die für europäisches Konzentrat typische Säure fehlt. Die Joint Venture Partner gehen von weiterem, weltweitem Absatzpotential für sowohl "süßes" als auch "saures" Konzentrat aus.

AGRANA in China

AGRANA besitzt und betreibt ein Fruchtzubereitungswerk nördlich von Peking und zwei Vertriebsniederlassungen in Peking bzw. Shanghai. Nach dem Abschluss dieser Transaktion werden AGRANA und YNA gemeinsam zwei Apfelsaftkonzentratswerke in China besitzen.

Diese Presseaussendung ist auf Deutsch und Englisch auf www.agrana.com abrufbar.

Rückfragehinweis:

AGRANA Beteiligungs-AG
Mag. Maria Fally
Investor Relations
Tel.: +43-1-211 37-12905
e-mail:maria.fally@agrana.com

Mag. Ulrike Pichler
Public Relations
Tel.: +43-1-211 37-12084
e-mail:ulrike.pichler@agrana.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
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aktueller Kurs: 67.33 -1.20%

  

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die agrana kauft den gesamten biospeisemais in österreich auf (meinem gefühl nach über 80% glaub sogar das der "liebe Rewe" seinen Mais da agrana liefert und sich nur den Weizen, Roggen und Dinkel unter Vertrag anbaun lasst)


seit heuer glau ich wird auch bio-zuckerrübe unter vertrag übernommen


die agrana ist mmn sehr gut im biomarkt aufgestellt (bei Mais)

stay long

Wolfgang

  

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http://www.boerse-express.com/pages/652413

Agrana: Ab 7. Juni fliesst in Pischelsdorf Bioethanol
Nach Testläufen im vierten Quartal 2007 wurde die Inbetriebnahme aufgrund zu hoher Weizenpreise aufgeschoben

Der heimische Zucker-, Stärke- und Fruchtkonzern Agrana wird das Bioethanolwerk in Pischelsdorf/NÖ planmässig im Mai 2008 anfahren. Am 7. Juni 2008 wird erstes Bioethanol in Pischelsdorf fliessen, teilt Agrana am Montagmorgen mit. Nach Testläufen im vierten Quartal 2007 wurde die Inbetriebnahme aufgrund zu hoher Weizenpreise aufgeschoben.

Die Anlage soll verstärkt auf Maisbasis betrieben werden. Das Bioethanolwerk Pischelsdorf, an dem die Agrana Stärke GmbH zu 74,9 % und die österreichischen Rübenbauern zu 25,1 % beteiligt sind, wurde von Haus aus für einen flexiblen Rohstoffeinsatz ausgelegt, wie es heisst.

In den vergangenen Monaten wurden weitere Kontrakte zur Rohstoffversorgung der Bioethanolproduktion geschlossen. Die Preisnotierungen für Mais aus der neuen Ernte 2008 liegen derzeit auf einem Niveau, das den wirtschaftlichen Betrieb von Pischelsdorf erlaubt. Zudem besteht in Mittel-Europa in normalen Erntejahren eine Überversorgung bei Mais. Durch die Aufhebung der 10%-Flächenstillegung durch die EU-Kommission für das Jahr 2008 sowie als Folge der rückläufigen Zuckerrübenproduktion im Zuge der Neuordnung der Europäischen Zuckermarktordnung werden in den kommenden Monaten zusätzliche Anbauflächen in erheblichem Umfang in Europa zur Verfügung stehen, erklärt das Unternehmen.

Zur Wirtschaftlichkeit und Effizienz des Werkes in Pischelsdorf trägt auch der Verkauf des bei der Produktion von Bioethanol als Nebenprodukt anfallenden hochwertigen Tierfuttermittels Actiprot bei. Dieses Eiweiss-Futtermittel kann, aufgrund der zuletzt deutlich angestiegenen Weltmarktpreise für Soja, als Ersatz für teure Sojaimporte dienen. Schliesslich würden steigende Zuckerpreise am Weltmarkt auch eine Aufwärtstendenz bei den Bioethanolpreisen erwarten lassen, heisst es seitens Agrana.

  

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07.05.08 08:00 - euro adhoc: AGRANA Beteiligungs-AG / Geschäftszahlen/Bilanz / AGRANA - Vorläufige Geschäftsjahresergebnisse 2007|08




Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.


07.05.2008

Der internationale Zucker-, Stärke- und Frucht-Konzern AGRANA erzielte im
Geschäftsjahr 2007|08 nach vorläufigen Zahlen einen konsolidierten Umsatz von
1.892,3 (nach 2006|07: 1.915,8)mEUR. Der leichte Umsatzrückgang ergab sich aus
dem Wegfall der im Vorjahr erfolgten Einbeziehung von zwei zusätzlichen Monaten
des Segmentes Frucht im Zuge der Anpassung des Geschäftsjahres dieses Segmentes
an das AGRANA-Geschäftsjahr. Auf Basis eines 12-Monatsvergleiches konnte der
Konzernumsatz um 6% gesteigert werden. Das Operative Ergebnis konnte von 107,0
mEUR auf 111,4 mEUR um 4% verbessert werden, wofür vor allem die gute
Entwicklung in den Segmenten Stärke und Frucht ausschlaggebend war. Das Ergebnis
der Betriebstätigkeit sank auf Grund von Restrukturierungskosten und
Sondereinflüssen in allen Segmenten von zuletzt 105,8 mEUR auf 101,5 mEUR im
abgelaufenen Geschäftsjahr 2007|08.

Der Konzernjahresüberschuss betrug 63,8 mEUR (nach 71,1 mEUR im Jahr zuvor).
Das negative Finanzergebnis erhöhte sich infolge der Investitionstätigkeit und
der Finanzierung des gestiegenen Working Capitals aufgrund der höheren
Rohstoffkosten um 16,1 mEUR .

Vorläufige Kennzahlen per 29. Februar 2008:
2007|08 2006|07
Umsatz mEUR 1.892,3 1.915,8
Operatives Ergebnis mEUR 111,4 107,0
Ergebnis aus Sondereinflüssen| mEUR -9,9 -1,2
Restrukturierungsergebnis
Ergebnis der Betriebstätigkeit mEUR 101,5 105,8
Ergebnis vor Ertragsteuern mEUR 73,1 93,5
Konzernjahresüberschuss mEUR 63,8 71,1
- davon Aktionäre der AGRANA
Beteiligungs-AG 64,3 68,9
- davon Minderheitenanteile -0,5 2,2
Ergebnis je Aktie EUR 4,53 4,85

Im Geschäftsjahr 2007|08 setzte AGRANA ihren Wachstumskurs in den Segmenten
Stärke und Frucht fort, der Geschäftsverlauf bei Zucker war von den
tiefgreifenden Veränderungen am europäischen Zuckermarkt und den dadurch
notwendigen Konsolidierungsmaßnahmen geprägt. Frucht war mit einem Umsatzanteil
von 45% das stärkste Segment, gefolgt von Zucker mit 40% und Stärke mit 15%
Anteil am Konzernumsatz.

Die endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2007|08 werden am 21. Mai 2008
veröffentlicht.


Ende der Mitteilung





(END) Dow Jones Newswires

May 07, 2008 02:00 ET (06:00 GMT)


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Gruß

  

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Der ÖAMTC und das Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Kraftfahrzeugbau an der TU Wien laden zum Experten Forum Umwelt "Bioethanol als Kraftstoff". Gerfried Jungmeier von Joanneum Research, Bernhard Geringer, Institutsvorstand an der TU Wien sowie Franz Raab von der Landwirtschaftskammer NÖ, referieren über die Reduktion von Treibhausgasen, über das Potenzial von Bioethanol und über das Thema "Lebensmittel versus Treibstoff".

Termin: Mittwoch, 21. Mai 2008
Ort: Technische Universität Wien, Radinger Hörsaal
Getreidemarkt 9, 1060 Wien
Veranstalter: ÖAMTC und Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Kraftfahrzeugbau der Technischen Universität Wien
(Vorstand Univ.-Prof. Dr. Bernhard Geringer)

Termin: Mittwoch, 21. Mai 2008
Ort: Technische Universität Wien, Radinger Hörsaal
Getreidemarkt 9, 1060 Wien
Veranstalter: ÖAMTC und Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Kraftfahrzeugbau der Technischen Universität Wien
(Vorstand Univ.-Prof. Dr. Bernhard Geringer)
Anmeldung: bis 16. Mai 2008 bei
Elisabeth Burger, ÖAMTC
Telefon: +43 (0) 1 71199 1317
Telefax: +43 (0) 1 71199 1270
E-Mail: elisabeth.burger@oeamtc.at

Programm:
11:00 Begrüßung
Dipl.-Ing. Mario Rohracher, ÖAMTC, Bereichsleiter Verkehr und Konsumentenschutz
11:15 Reduktion der Treibhausgas-Emissionen und fossilen Energie durch Bioethanolanlage in Pischelsdorf - Ergebnis der Lebenszyklusanalsye
Dipl.-Ing. Dr. Gerfried Jungmeier, Joanneum Research, Institut für Energieforschung

11:45 Bioethanol: Alltagstauglichkeit und weiteres Potenzial im motorischen Einsatz
Univ.-Prof. Dr. Bernhard Geringer, Vorstand des Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Kraftfahrzeugbau, TU Wien
12:15 Lebensmittel versus Treibstoff - Rohstoffpotenziale für die Bioethanolproduktion
Kammeramtsdirektor Dipl.-Ing. Franz Raab, Landwirschaftskammer Niederösterreich
12:45 Diskussion
13:15 Schlussworte
Dipl.-Ing. Mario Rohracher, ÖAMTC
13:25 Ende
anschließend Mittagsbuffet

http://www.oeamtc.at/index.php?type=article&id=1130411&menu_active=

  

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21.05.08 08:00 - euro adhoc: AGRANA Beteiligungs-AG / Geschäftszahlen/Bilanz / AGRANA hat schwieriges Geschäftsjahr 2007|08 gut bewältigt




21.05.2008

Der AGRANA-Konzern setzte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007|08 seinen
Wachstumskurs in den Segmenten Stärke und Frucht trotz schwieriger
Rahmenbedingungen auf der Rohstoffseite fort. Das Segment Zucker war von der
Konsolidierung des Zuckermarktes im Zuge der Reform der EU-Zuckermarktordnung
geprägt. AGRANA erwirtschaftete 2007|08 (1. März bis 29. Februar) nach
endgültigen Zahlen einen mit EUR 1.892,3 Mio. erwartungsgemäß leicht unter dem
Vorjahreswert von EUR 1.915,8 Mio. liegenden Umsatz. Ausschlaggebend dafür war
der Wegfall der im Vorjahr erfolgten zusätzlichen Einbeziehung von zwei Monaten
des Segmentes Frucht im Zuge der Anpassung des Segmentes an das AGRANA-
Geschäftsjahr. Auf Basis eines 12-Monatsvergleiches konnte der Konzernumsatz um
6 % gesteigert werden.

Aufgrund der guten Entwicklung in den Segmenten Stärke und Frucht wurde das
Operative Ergebnis von EUR 107,0 Mio. auf EUR 111,4 Mio. um 4 % verbessert. Das
Ergebnis der Betriebstätigkeit sank hingegen aufgrund von
Restrukturierungskosten und Sondereinflüssen (in Höhe von EUR 9,9 Mio.) in allen
Segmenten von zuletzt EUR 105,8 Mio. auf EUR 101,5 Mio.

"Trotz schwieriger Rahmenbedingungen wie der globalen Rohstoffhausse und
Finanzspekulationen auf agrarische Rohstoffe sowie der Reform der EU-
Zuckermarktordnung konnten wir uns gut behaupten", kommentiert AGRANA-
Vorstandsvorsitzender Johann Marihart die Geschäftszahlen 2007|08 anlässlich
der Bilanzpräsentation. "Unsere Diversifizierungsstrategie in die drei
Standbeine Zucker, Stärke und Frucht und die in den letzten Jahren erfolgte
starke Internationalisierung hat sich gerade in einem sehr schwierigen
Marktumfeld bewährt."

Der Vorstand wird daher der Hauptversammlung am 4. Juli 2008 für das
Geschäftsjahr 2007|08 eine unveränderte Dividende in Höhe von EUR 1,95 je Aktie
vorschlagen.

Kennzahlen:
2007|08 2006|07
Umsatz mEUR 1.892,3 1.915,8
Operatives Ergebnis mEUR 111,4 107,0
Ergebnis aus Sondereinflüssen mEUR -9,9 -1,2
Ergebnis der Betriebstätigkeit mEUR 101,5 105,8
Ergebnis vor Ertragsteuern mEUR 73,1 93,5
Konzernjahresüberschuss mEUR 63,8 71,1
- davon Aktionäre der AGRANA mEUR 64,3 68,9
Beteiligungs-AG mEUR -0,5 2,2
- davon Minderheitenanteile
Ergebnis je Aktie EUR 4,53 4,85
Investitionen in Sachanlagen und immat. mEUR 207,7 157,4
Vermögenswerte*
Mitarbeiter 8.140 8.223
* Ausgenommen Geschäfts-/Firmenwerte

Nach Segmenten stellen sich die Außenumsatzerlöse wie folgt dar:

2007|08 2006|07
Segment Zucker mEUR 751,7 784,7
Segment Stärke mEUR 288,1 216,5
Segment Frucht (2006|07 14 Monate) mEUR 852,5 914,6
Umsatzerlöse AGRANA-Konzern mEUR 1.892,3 1.915,8

Ergebnis Geschäftsjahr 2007|08
Dem verbesserten Operativen Konzernergebnis stand ein Ergebnis aus
Sondereinflüssen in Höhe von minus EUR 9,9 Mio. gegenüber. So wurde jeweils
ein Standort im Bereich Frucht und Zucker im Zuge weiterer
Optimierungsmaßnahmen geschlossen. Ebenso führte der aufgrund der
Rohstoffhausse verschobene Regelbetrieb des Bioethanolwerkes Pischelsdorf zu
Einmalaufwendungen.

Das Finanzergebnis in Höhe von minus EUR 28,4 (nach minus 12,3) Mio. war von
der regen Investitionstätigkeit und der Finanzierung des aufgrund der höheren
Rohstoffkosten gestiegenen Umlaufvermögens geprägt. Das Ergebnis vor
Ertragsteuern betrug somit EUR 73,1 (Vorjahr 93,5) Mio., der
Konzernjahresüberschuss vor Minderheiten EUR 63,8 (Vorjahr 71,1) Mio. Der den
AGRANA-Aktionären zurechenbare Konzernjahresüberschuss erreichte EUR 64,3 Mio.
nach EUR 68,9 Mio. im Vorjahr, das Ergebnis je Aktie EUR 4,53 (Vorjahr 4,85).

Wachstumskurs durch Investitionen - anhaltend hohe Eigenkapitalquote
Die Investitionen im Geschäftsjahr 2007|08 beliefen sich auf EUR 207,7 (Vorjahr
157,4) Mio. und untermauern mit einer Steigerung um EUR 50,3 Mio. (+32 %) den
AGRANA- Wachstumskurs. Dies spiegelt sich auch in dem um EUR 108,3 Mio. auf EUR
653,3 Mio. erhöhten Sachanlagevermögen des Konzerns wider. Das Eigenkapital
verbesserte sich um 3 % von EUR 895,5 Mio. auf EUR 922,1 Mio., was einer
Eigenkapitalquote von 42 % entspricht. Einem deutlichen Rückgang der
langfristigen Finanzverbindlichkeiten um EUR 24,4 Mio. von EUR 331,7 Mio. auf
EUR 307,3 Mio. standen die Ausweitung der kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten
von EUR 194,4 Mio. auf EUR 370,1 Mio. gegenüber, was auf den Lageraufbau sowie
gestiegene Rohstoffkosten zurückzuführen ist.

"2007|08 war von Investitionen im Segment Stärke, insbesondere von der
Fertigstellung des Bioethanolwerkes Pischelsdorf geprägt, gleichzeitig haben
wir aber ebenso das Wachstum im Segment Frucht durch entsprechende Investitionen
weiter vorangetrieben. Mit einer Eigenkapitalquote von 42 % sind
wir trotz des jüngsten Investitionsschubes bestens gerüstet, auch in den
kommenden Jahren unser Wachstum sowohl durch den Ausbau von Kapazitäten als
auch durch Akquisitionen fortzusetzen," kommentiert Finanzvorstand Walter
Grausam den Jahresabschluss.

Segment Zucker
Der Außenumsatz des Segmentes Zucker verzeichnete im Geschäftsjahr 2007|08
einen leichten Umsatzrückgang um 4 % auf EUR 751,7 (Vorjahr 784,7) Mio. Ursache
waren die durch die EU-Quotenreduktion stagnierenden bzw. rückläufigen
Absatzmengen. Dennoch konnte durch eine Vielzahl von Maßnahmen wie Optimierung
des Energieverbrauches sowie Standortkonzentrationen das Operative
Segmentergebnis mit EUR 32,6 Mio. auf Vorjahresniveau gehalten werden. Der
Umsatzanteil von Zucker am Konzernumsatz betrug 40 %.

Segment Stärke
Das Segment Stärke trug mit zweistelligen Umsatz- und Ergebnissteigerungen
deutlich zum Erfolg der AGRANA im Geschäftsjahr 2007|08 bei. Aufgrund höherer
Absatzmengen und Preiserhöhungen konnten die Außenumsätze um 33 % auf EUR 288,1
(Vorjahr 216,5) Mio. angehoben werden. Trotz gestiegener Rohstoffkosten wurde
das Operative Ergebnis auf EUR 35,3 (Vorjahr 28,5) Mio. verbessert. Die nicht
aktivierbaren Aufwendungen für das Bioethanolwerk in Pischelsdorf belasteten
das Ergebnis der Betriebstätigkeit im Geschäftsjahr 2007|08 mit EUR 6,8 Mio.
Insgesamt hält der Stärkebereich einen Anteil von rund 15 % am Konzernumsatz.

Segment Frucht
AGRANA konnte 2007|08 ihre weltweit führende Position in der Herstellung von
Fruchtzubereitungen für die Molkerei-, Back-, sowie Eiscremeindustrie weiter
ausbauen. Ebenso hat AGRANA ihre Marktposition als führender Hersteller von
Apfel- und Beerensaftkonzentraten in Europa gut abgesichert. Die Außenumsätze
lagen mit EUR 852,5 (Vorjahr mit 14 Umsatzmonaten 914,6) Mio. aufgrund des
Wegfalls von zwei Monaten wegen der vorjährigen Anpassung des Geschäftsjahres
ebenso unter dem Vorjahresniveau wie das Operative Ergebnis mit EUR 43,5
(Vorjahr 45,6) Mio. Auf einer vergleichbaren 12-Monatsbasis konnten der Umsatz
und das operative Ergebnis gesteigert werden. Die Operative Ergebnismarge
erreichte 5,1 %. Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von rund EUR 4,6 Mio. wurden
unter anderem für die geplante Schließung des Fruchtzubereitungswerkes in
Kaplice|Tschechien berücksichtigt. Mit rund 45 % ist Frucht das umsatzstärkste
Segment der AGRANA. Frucht liefert auch den höchsten Ergebnisbeitrag aller
Segmente des Konzerns.

Ausblick
Für das Geschäftsjahr 2008|09 erwartet AGRANA ein weiteres Wachstum auf über EUR
2 Mrd. Umsatz. Vor allem weiteres organisches Wachstum im Segment Stärke soll
wesentlich dazu beitragen.

Im Segment Zucker wird im Zuge der neuen EU-Zuckermarktordnung eine
Marktstabilisierung erwartet. AGRANA beabsichtigt, durch die Verteidigung der
führenden Marktposition in Zentraleuropa und weitere Optimierungsmaßnahmen die
Ertragskraft bei Zucker abzusichern. Die Reform der EU-Zuckermarktordnung wird
jedoch auch im kommenden Jahr den Geschäftsverlauf prägen.

Im Segment Stärke wird die Strategie der Spezialitätenproduktion konsequent
fortgesetzt. Mit dem Ausbau der Verarbeitungskapazitäten in Ungarn und dem
Start der Bioethanolproduktion in Österreich wird ein weiterer deutlicher
Umsatzzuwachs erwartet.

Im Segment Frucht wird AGRANA sowohl bei Fruchtzubereitungen als auch bei
Fruchtsaftkonzentraten konsequent wachsen, zumal der Markt in beiden
Geschäftsbereichen weiterhin überdurchschnittliche Wachstumschancen bietet.
Dies wird im laufenden Geschäftsjahr 2008|09 vor allem durch den Ausbau
bestehender Kapazitäten geschehen.

Diese Presseaussendung und der aktuelle Geschäftsbericht 2007|08 sind in
Deutsch und Englisch auch auf www.agrana.com abrufbar.


Ende der Mitteilung euro adhoc



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21.05.08 08:05 - AGRANA erwirbt 50% der SCO Studen Zuckervertriebsaktivitäten am Westbalkan



AGRANA, führender Zucker- und Stärkeproduzent in Zentral- und Osteuropa,
beteiligt sich, vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständigen
Wettbewerbsbehörden, mit 50% an den Zuckervertriebsaktivitäten der Studen Gruppe
| Wien. Diese vertreibt unter der Marke "Agragold" Weißzuckerprodukte in
Slowenien, Mazedonien, Kroatien, Serbien und Bosnien-Herzegowina. Studen ist
langjähriger Exportpartner der AGRANA und setzt in den Ländern des Westbalkans
rund 130.000 Tonnen Zucker pro Jahr ab. Mit der Einstellung der EU
C-Zuckerexporte wurde die Zuckerversorgung des Westbalkans mit einem
Raffinations-Joint Venture in Brcko|Bosnien auf eigene Beine gestellt.

"Der Westbalkan ist für AGRANA ein wichtiger Absatzmarkt und eine interessante
Wachstumsregion. Zudem gelten am Westbalkan keine Quotierungen durch die
EU-Zuckermarktordnung", begründet AGRANA-Vorstandsvorsitzender Johann Marihart
den jüngsten Expansionsschritt. "Wir planen den Marktanteil der AGRANA Studen
Gruppe am Westbalkan bis zum Jahr 2010 weiter auszubauen", so Marihart.

Studen hat sich auf den Handel mit Weiß- und Rohzucker sowie Ölsaaten in
Südosteuropa spezialisiert. Weiters ist Studen an der neuen Studen-AGRANA
Rohzuckerraffinerie in Brcko | Bosnien-Herzegowina mit einer
Produktionskapazität von 150.000 Tonnen Weißzucker p.a., die in der kommenden
Woche in Betrieb gehen wird, zu 50 % beteiligt. Die Studen-AGRANA
Rohzuckerraffinerie wurde im März 2008 von der Foreign Investment Promotion
Agency in Bosnien-Herzegowina als bestes "Foreign Investment 2007" in der
Kategorie "Greenfield Investment" ausgezeichnet.

AGRANA ist als führender Zuckerproduzent Zentral- und Osteuropas in den Ländern
Österreich, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Rumänien und Bosnien-Herzegowina
tätig und verfügt in diesen Ländern über neun Produktionsstandorte. In
Bulgarien betreibt AGRANA gemeinsam mit einem lokalen Partner ein Verpackungs-
und Vertriebs-Joint Venture.

Diese Presseaussendung ist auf Deutsch und Englisch auf www.agrana.com abrufbar.


Ende der Mitteilung euro adhoc



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Agrana erwartet sinkende Rohstoffpreise

Bio-Sprit – Pischelsdorf geht in Betrieb / Fruchtzubereitung wird ausgebaut

Im Juni nimmt der heimische Stärke-, Frucht- und Zuckerkonzern Agrana sein Bioethanolwerk im niederösterreichischen Pischelsdorf in Betrieb. Ob dort primär Weizen, Mais oder Zuckerrübendicksaft zum Einsatz kommen, werden die Marktpreise entscheiden. „Die guten Ernteerwartungen zeigen sich bereits in den sinkenden Rohstoffkosten“,
sieht Agrana-Vorstand Johann Marihart eine Abschwächung der Rohstoffhausse. Dennoch rechnet die Agrana in Pischelsdorf heuer „mit einem negativen Ergebnisbeitrag von sechs bis sieben Millionen Euro“.
Die Agrana hat ihr Hauptgeschäftsfeld in den vergangenen Jahren zügig in Richtung Frucht verlegt. Heuer soll bereits knapp die Hälfte des Umsatzes aus diesem Bereich kommen. Zum Vergleich: 2004/’05 waren es nur 13 Prozent, der Löwenanteil kam mit 67 Prozent aus dem Zuckergeschäft (heute 40 Prozent). Der Zuckerbereich ist derzeit von der Reform der EU-Zuckermarktordnung belastet.

Das Geschäft mit Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentraten wächst weltweit jährlich um fünf Prozent. „Vor allem in China, dem weltgrößten Produzent von Apfelsaftkonzentrat, gibt es ein enormes Wachstum, auch weil der Anbau von der Regierung gefördert wird“, erklärt Finanzvorstand Walter Grausam, warum Agrana ein zweites Joint Venture für Apfelsaftkonzentrat in China hat. Die Produktionskapazität (20.000 Tonnen Konzentrat) soll bis 2009 verdoppelt werden. Ausgebaut wird auch das Werk in Russland.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist der Umsatz der Agrana von 1,92 auf 1,89 Mrd. Euro zurückgegangen. Das Ergebnis erreicht 63,8 nach 71,1 Mio. Euro im Jahr zuvor. Heuer will die Agrana 2,1 Mrd. Euro umsetzen.
© 22.05.2008 ePaper

  

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Experten-Forum zum Thema: "Bioethanol als Kraftstoff"
An der Technischen Universität Wien (TU) diskutierten Experten Aspekte und Lösungsansätze zum Thema "Bioethanol als Kraftstoff". Dabei zeigte sich, dass im Bioethanol mehr Potenzial steckt, als vielfach vermutet.Gerfried Jungmeier von Joanneum Research präsentierte die Ergebnisse einer Lebenszyklusanalyse der Bioethanolanlage im niederösterreichischen Pischelsdorf. Jungmeier kam zu dem Ergebnis, dass "der Einsatz von Bioethanol aus Pischelsdorf die Treibhausgas-Emissionen im Transportsektor jährlich um bis zu 380.000 Tonnen reduzieren kann."

Der Vorstand des Institutes für Verbrennungskraftmaschinen und Kraftfahrzeugbau an der TU Wien, Bernhard Geringer, betrachtete in seinen Ausführungen die Chancen und Herausforderungen von Biokraftstoffen beim motorischen Einsatz. Generell seien Beimischungsraten von Bioethanol zu Ottokraftstoff bis zu zehn Prozent ohne große Anpassungen problemlos durchführbar. Das volle Potenzial von Bioethanol zur Wirkungsgradsteigerung lasse sich jedoch erst durch eine Optimierung des Motors auf die speziellen Kraftstoffeigenschaften voll auszunützen.

Franz Raab von der Landwirtschaftskammer NÖ stellte fest, dass nicht Biotreibstoffe die Ursache für die Lebensmittelpreis-Steigerungen sind. Lediglich 4,5 Prozent des weltweiten Getreideaufkommens würden für die Bioethanolproduktion verwendet. Geringe Ernten, Exportbeschränkungen und abnehmende Lagerbestände sowie Spekulationsgeschäfte würden in Kombination mit der steigenden Nachfrage zu einer Preissteigerung bei agrarischen Rohstoffen führen. Diese sei aber gering in Vergleich zu den sonstigen Preissteigerungen wie etwa im Energiesektor.

Für den ÖAMTC ist die Beimischung von Biokomponenten zu Benzin durchaus sinnvoll. Mario Rohracher, Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung, verlangte aber, dass bei einer Erhöhung des Ethanol-Anteils im Benzin über das gegenwärtige Ausmaß von fünf Prozent, "die Verträglichkeit für sämtliche Fahrzeugmodelle geklärt ist".
21.05.2008 15:17

Wie sich Trockenschlempe in der Rinderfütterung einsetzen lässt
Nebenprodukt aus der Bioethanolerzeugung eignet sich sehr gut als Eiweißfuttermittel für RinderMit der Inbetriebnahme des Bioethanolwerkes Pischelsdorf (NÖ) werden ab Sommer voraussichtlich jährlich rund 140.000 Tonnen getrocknete Getreideschlempe als Koppelprodukt anfallen. Diese "DDGS" (distillers dried grains with solubles) eignen sich sehr gut für die Rinderfütterung.*)
http://www.bauernzeitung.at/

Der Bericht der Energy Watch Group ist Pflichlektüre für Peakoiler.

Auf Seite 13 zu lesen:

http://www.bildhoster.de/uploads/22.05.2008_09:01:02_hochrechnung.png

  

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Hier wird´s auch für den Laien verständlich erklärt,
damit wir bei der nächsten Millionenshow nicht das Naheliegendste wählen, sondern das Richtige, ein Irrtum käme teuer:

http://de.wikipedia.org/wiki/Trockenschlempe

  

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Zuerst schreiben sie:

"Aufgrund seines hohen Proteingehalts von teilweise bis zu 30 % und eines vorteilhaften Energiegehalts wird DDGS als Futtermittel für Nutztiere, vorzugsweise Milchkühe, verwendet."

und

"Gleichzeitig lassen sich durch den Verkauf die Kosten für die Bioethanolherstellung drücken."

Da denkt man gleich, da kann man endlich die Vorwürfe entkräften, daß die Biokraftstoffherstellung mit schuld an steigenden Lebensmittelpreisen und damit einher gehenden Hungerrevolten sei, weil die besten Teile des Getreides eh verfüttert und nicht verbiospritet werden.

Und dann haben sie auch gleich die Lösung parat, wie man das hochwertige Futtermittel anders entsorgen kann:

"Eine andere Möglichkeit zur Kostensenkung besteht darin, das DDGS in einem angeschlossenen Biomasseheizkraftwerk zu verbrennen."

  

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Wirtschaftsblatt vom 23.05.2008

"Wir sind gut gestartet, trotzdem bleibt es ein Jahr mit vielen Unbekannten", so Agrana-Chef Johann Marihart. Obwohl die Unsicherheit am Energiesektor und auf der Rohstoffseite bleibt, denkt Marihart an Wachstum.

Insgesamt steckt Agrana heuer rund 70 Millionen € in den weltweiten Ausbau der Märkte. Mit rund 35 Millionen € fließt der Großteil in den Kapazitätsausbau von Frucht. So soll etwa in einem Vier-Jahres-Plan die Fruchtzubereitungsanlage in Serpuchov in der Nähe von Moskau von 30.000 auf 60.000 Tonnen pro Jahr verdoppelt werden. Investiert werden 25 Millionen €. "Wir sehen noch sehr hohes Potenzial", so Marihart.

Im abgelaufenen Jahr hat sich die Absatzmenge um 39 Prozent erhöht. Weitere 20 Millionen € gehen in den Zuckerbereich und 15 Millionen € in den Bereich Stärke.

Westbalkan-Deal

Wachsen will Marihart auch im Zucker-Segment. Zu diesem Zweck hat sich Agrana mit 50 Prozent beim langjährigen Wiener Vertriebspartner Studen beteiligt. Studen vertreibt unter der Marke Agragold rund 130.000 Tonnen Weißzuckerprodukte pro Jahr. Hauptabsatzmärkte sind Slowenien, Mazedonien, Kroatien, Serbien und Bosnien-Herzegowina.

Um die Zuckerversorgung des Westbalkans sicherzustellen, hat Agrana in Brcko (Bosnien-Herzegowina) eigens eine Rohzuckerraffinerie gebaut.

Neben Fruchtsäften produziert Agrana seit kurzem auch Gemüsesäfte. Marihart: "Es ist ein Nischenprodukt mit einem Potenzial von knapp zwei Prozent."


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Gruß

  

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>Weizen, Zuckerrüben oder Mais wachsen nach,
>Öl nicht.

Das Nachwachsen bringt der Agrana heuer 7 Mio Euro Verlust.

  

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Das Jahr ist noch nicht zu Ende.

....Für die gesamte EU wird heuer mit einer Getreideernte von 290 bis 295 Mio. t gerechnet, rund 50 Mio. t mehr als 2007. Der jährliche Bedarf in der EU wird auf 267 Mio. t geschätzt. Auch in anderen Weltgegenden steht 2008/09 eine gute Ernte ins Haus. Dennoch ist zum Unterschied von vergangenen Jahren die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Preis zwar im Vergleich zum Vorjahr sinken, aber nicht ins Bodenlose fallen wird .....

http://www.bauernzeitung.at/index.php?mlay_id=2504&mdoc_id=34209&mdoc_mdoc_id=&status=rea d&npf_cache=no&status=&mlay_id=2500&xmlval_ID_DOC%5B0%5D=2243&xmlval_ID_KEY%5B0%5D=1057&xmlval_DO_FULLTEX T%5B0%5D=yes&xmlval_INIT_FULLTEXT%5B0%5D=yes&mdoc_id=34270&npf_set_pos%5Bhits%5D=&xmlval_FULLTEXT_SEARCH_ INPUT%5B0%5D=weizen&xmlval_FULLTEXT_SEARCH_DATE_FROM%5B0%5D=&xmlval_FULLTEXT_SEARCH_DATE_TO%5B0%5D=

  

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"47 Prozent des Budgets würden für Sozialleistungen aufgewendet, führte Erber die Verdoppelung des Heizkostenzuschusses und das NÖ Pflege-Modell. Im Zusammenhang mit den Energiepreisen erinnerte Erber an die ökologisch orientierte Wohnbauförderung und die weitblickende Entscheidung für die Bioethanol-Produktion in Pischelsdorf."

http://noe.orf.at/stories/290329/

  

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Aktuell bei 60,5; KZ bei 72 oder +20% und trotzdem nur ein Hold.

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Agrana Datum/Zeit: 08.07.2008 08:06
Quelle: Raiffeisen Centrobank
Schwieriges Geschäftsjahr 2008/09

Agrana steht ein weiteres schwieriges Geschäftsjahr bevor. Während wir davon ausgehen, dass die Umsätze im laufenden Geschäftsjahr durch die teilweise Weitergabe von gestiegenen Kosten weiter wachsen werden, erwarten wir dennoch deutlich rückläufige Ergebnisse bei operativem Gewinn und Nettogewinn. Die ist bedingt durch deutlich gestiegene Rohmaterialkosten, höhere Energiekosten und dem negativen EBIT-Beitrag aus der Bioethanolproduktion in Pischelsdorf, der auf den verspäteten Produktionsstart, der erst mit Juni 2008 erfolgte, zurückzuführen ist. Daraus folgenden erwarten wir einen Umsatzanstieg um 8,4 % auf EUR 2,05 Mrd. während wir von einem im Jahresvergleich um 14,8 % rückläufigen EBIT auf EUR 86,5 Mio. für das laufenden Geschäftsjahr ausgehen. Gleichzeitig erwarten wir einen auf EUR 3,09 je Aktien rückläufigen Gewinn von EUR 4,53 im Vorjahr. Unsere Schätzungen sind deutlich unter dem Marktkonsensus und wir rechnen mit kurzfristigem Druck auf die Aktie sobald die Markterwartungen weiter nach unten angepasst werden. Weiterer Risikofaktor ist eine mögliche weitere Schließung des Bioethanolwerks in Pischelsdorf, sollten die Getreidepreise deutlich über ein Niveau von EUR 200 je Tonne ansteigen wie das bereits im Herbst 2007 der Fall war. Derzeit bestehen keine Absicherungen in dieser Hinsicht da das Management von sinkenden Preisen aufgrund von höheren Ernteerträgen und einer deutlich größeren Anbaufläche nach Aussetzung der Flächenstilllegungen in Europa ausgeht.

+ Diversifikation reduziert Abhängigkeit vom Zuckergeschäft
+ Dominante Marktstellung in den Bereichen Fruchtzubereitung und Fruchtsaftkonzentrat
+ Verbleibende Zuckermärkte zählen zu den ertragreicheren Anbaugebieten und sind nunmehr Defizitmärkte

- Geringere zur Verfügung stehende Zuckermengen nach Quotenrückgaben
- Volatile Preisentwicklung der Rohmaterialen für die österreichische Bioethanolproduktion bleibt Risikofaktor
- Höhere Rohmaterialkosten und steigende Energiekosten belasten die Profitabilität
- Abhängigkeit von Großaktionären

Empfehlung und Bewertung:

Wir errechnen ein 12-monats Kursziel von EUR 72,00 als gewichteten Durchschnitt von Peer Group Vergleichen und unserem DCF Modell und bestätigen unsere „Halten“-Empfehlung. Wir tragen dem volatileren Umfeld und den Risikofaktoren im laufenden Geschäft durch ein erhöhtes Beta und einer höheren Marktrisikoprämie in unserem DCF Modell Rechnung.

  

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>Aktuell bei 60,5; KZ bei 72 oder +20% und trotzdem nur ein
>Hold.


Was mich eher wundert, warum wird das KZ nicht stärker gesenkt?
KGV 20 bei sinkenden Gewinnen? Ist das nicht viel zu viel?

Ich war am Freitag auf der HV und muß sagen, es ist erschreckend wie hilflos der Vorstand den Marktentwicklungen gegenübersteht. Planlos möchte man meinen. Nach dem Motto, die Hoffnung stirbt zuletzt, wird verzweifelt an sinkende Weizen- und Maispreisen geglaubt, damit Pischelsdorf nicht vollends in einer Katastrophe endet.

In der Zuckersparte sieht es ähnlich düster aus. Der Zukerpreis - als einziger im Agrarbereich - wird weiter fallen und die Margen gehörig unter Druck kommen.
In der Fruchtsparte steigt die Nachfrage aber die Rohstoffkosten noch mehr. Weitergegeben können die Preissteigerungen momentan fast nicht werden. Die Folge: wiederum sinkende Margen.

Die Gewinnwarnung vom Finanzvorstand war klar und unmissverständlich: "ein deutlicher EBIT-Rückgang" wird erwartet.
Dazu kommt dann noch steigender Zinsaufwand und eine steigende Steuerbelastung dieses Jahr.

Alles in allem wird es grausam.

Nebenbei bemerkt wird der Vorstand fürstlich entlohnt: Marihart und Grausam bekommen zusammen über 1,5 Mio Euro (der dritte Vorstand wird von Südzucker entsandt und bekommt nichts).
Der grüßte Erfolg des Vorstands war, die Kapitalerhöhung (mit tatkräftiger Unterstützung von Raiffeisen) zu Höchstkursen durchgeführt zu haben. Seitdem gings bergab, sowohl mit dem Aktienkurs als auch mit den Unternehmensgewinnen.

Wenigstens hat´s 3 Pakerl Zucker als Aktionärsgeschenk gegeben, und auch das Buffet war besser als erwartet.

  

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Und wer war wieder mal nicht dabei?

Hab nicht mit 3 Packerln Zucker gerechnet,
nur mit einem Blumentopf wie 2006 (?) ...

  

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>>Aktuell bei 60,5; KZ bei 72 oder +20% und trotzdem nur
>ein
>>Hold.
>
>
>Was mich eher wundert, warum wird das KZ nicht stärker
>gesenkt?
>KGV 20 bei sinkenden Gewinnen? Ist das nicht viel zu viel?
>
>Ich war am Freitag auf der HV und muß sagen, es ist
>erschreckend wie hilflos der Vorstand den Marktentwicklungen
>gegenübersteht. Planlos möchte man meinen. Nach dem Motto, die
>Hoffnung stirbt zuletzt, wird verzweifelt an sinkende Weizen-
>und Maispreisen geglaubt, damit Pischelsdorf nicht vollends in
>einer Katastrophe endet.
>
>In der Zuckersparte sieht es ähnlich düster aus. Der
>Zukerpreis - als einziger im Agrarbereich - wird weiter fallen
>und die Margen gehörig unter Druck kommen.
>In der Fruchtsparte steigt die Nachfrage aber die
>Rohstoffkosten noch mehr. Weitergegeben können die
>Preissteigerungen momentan fast nicht werden. Die Folge:
>wiederum sinkende Margen.
>
>Die Gewinnwarnung vom Finanzvorstand war klar und
>unmissverständlich: "ein deutlicher EBIT-Rückgang"
>wird erwartet.
>Dazu kommt dann noch steigender Zinsaufwand und eine steigende
>Steuerbelastung dieses Jahr.
>
>Alles in allem wird es grausam.
>
>Nebenbei bemerkt wird der Vorstand fürstlich entlohnt:
>Marihart und Grausam bekommen zusammen über 1,5 Mio Euro (der
>dritte Vorstand wird von Südzucker entsandt und bekommt
>nichts).
>Der grüßte Erfolg des Vorstands war, die Kapitalerhöhung (mit
>tatkräftiger Unterstützung von Raiffeisen) zu Höchstkursen
>durchgeführt zu haben. Seitdem gings bergab, sowohl mit dem
>Aktienkurs als auch mit den Unternehmensgewinnen.


Super Beitrag! Dergleichen Eindrücke vermitteln einem die Herren Journalisten ja eher selten...

  

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wenn man gerade von Hilflosigkeit des Vorstands spricht.....


euro adhoc: AGRANA Beteiligungs-AG / Quartals- und Halbjahresbilanz / AGRANA - Q1 2008|09: Umsatzwachstum, aber Ergebnisrückgang (D) =
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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10.07.2008

Der Zucker-, Stärke- und Fruchtkonzern AGRANA erzielte im ersten Quartal
2008|09 einen Umsatzanstieg von 10,3 % auf 495,1 (Vorjahr 449,0) mEUR. Das
Fruchtsegment lieferte mit 42,4 % den größten Umsatzbeitrag, gefolgt vom
Segment Zucker mit 34,5 % und dem Segment Stärke mit 23,2 %. Der Umsatzanstieg
war größtenteils auf Kapazitätserweiterungen und höhere Verkaufspreise im
Segment Stärke zurückzuführen. Der ursprünglich erwartete Umsatzrückgang im
Segment Zucker wurde hingegen durch Währungsaufwertungen in den CEE-Staaten
überkompensiert. Der Fruchtumsatz lag bedingt durch den geringeren
Apfelsaftkonzentratabsatz um 3,3% unter dem Vorjahr.

Das Operative Konzernergebnis (vor Sondereinflüssen) verringerte sich im ersten
Quartal um 36% auf 18,0 (Vorjahr 28,2) mEUR. Dieser Rückgang resultiert aus dem
Energiepreisanstieg, erhöhten Maispreisen sowie aus einem starken Margendruck
in den Segmenten Zucker und Stärke. Das Segmentergebnis bei Frucht lag auf
Vorjahresniveau.

Insgesamt war das erste Quartal von steigenden Energiepreisen, volatilen
Rohstoffmärkten und einer teilweise schwierigen Absatzlage gekennzeichnet.
"In diesem aktuell schwierigen Umfeld setzen wir weiterhin auf unsere
Strategie, die Marktposition im Segment Zucker abzusichern und mit den
Segmenten Stärke und Frucht organisch zu wachsen, allerdings kostenseitig mit
weiteren Prozessoptimierungen und Energieverbrauchseinsparungen zu reagieren.
Die Investitionen werden im laufenden Jahr unter Abschreibungsniveau liegen,"
so AGRANA-Vorstandsvorsitzender Johann Marihart.

Erstes Quartal 2008|09
AGRANA - Kennzahlen nach IFRS (1. März- 31. Mai)

~
1. Quartal 1. Quartal
2008|09 2007|08
Umsatz mEUR 495,1 449,0
Operatives Ergebnis mEUR 18,0 28,2
Sondereffekt Bioethanol mEUR - 2,3 - 0,5
Ergebnis der mEUR 15,7 27,6
Betriebstätigkeit
Ergebnis vor mEUR 11,6 24,4
Ertragsteuern
Konzernperioden-
überschuss mEUR 7,4 18,2

Ergebnis je Aktie EUR 0,56 1,26
Mitarbeiter 8.406 8.596

Nach Segmenten stellen sich die Umsatzerlöse wie folgt dar:
in mEUR 1. Quartal 2008|09 1. Quartal 2007|08
Segment Zucker 180,1 171,0
Segment Stärke 123,4 77,5
Segment Frucht 209,7 216,8
Konsolidierung zwischen -18,1 -16,3
den Segmenten
Umsatzerlöse 495,1 449,0
AGRANA-Konzern |
~

Das Sonderergebnis in Höhe von -2,3 (Vorjahr: - 0,5) mEUR betraf die erwarteten
Anlaufverluste im österreichischen Bioethanolwerk Pischelsdorf. Das
Finanzergebnis des ersten Quartals betrug -4,1 (Vorjahr: -3,2) mEUR, wofür die
Investitions- und EU-abgabenzahlungsbedingte höhere Nettofinanzverschuldung
ursächlich war.

Bei einem Ergebnis vor Ertragsteuern in Höhe von 11,6 (Vorjahr 24,4) mEUR ergab
sich ein Konzernperiodenüberschuss von 7,4 (Vorjahr 18,2) mEUR. Das Ergebnis je
Aktie lag bei 0,56 E gegenüber 1,26 EUR im Vorjahr.

Die Investitionen betrugen im ersten Quartal 2008|09 insgesamt 14,4 (Vorjahr
45,1) mEUR. Der Investitionsschwerpunkt lag mit dem Abschluss der
Kapazitätserweiterung bei Hungrana und der Bioethanolanlage Pischelsdorf im
Segment Stärke. Für das Geschäftsjahr 2008|09 wird nach zwei
überdurchschnittlich hohen Investitionsjahren im laufenden Jahr ein
Investitionsprogramm unter Abschreibungsniveau umgesetzt.

Segment Zucker
In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2008|09 konnte im Segment Zucker
ein Umsatzplus von 5,3 % auf 180,0 (Vorjahr 171,0) mEUR erwirtschaftet werden.
Trotz Absatzsteigerungen erreichte das Operative Ergebnis aufgrund rückläufiger
Preise mit 5,6 mEUR nicht das Vorjahresniveau von 7,8 mEUR.

Segment Stärke
Das Segment Stärke verzeichnete im ersten Quartal einen Umsatzzuwachs von 59,2
% auf 123,4 (Vorjahr 77,5) mEUR. Ausschlaggebend dafür waren vor allem steigende
Bioethanolumsätze in Österreich und Ungarn sowie die Einbeziehung der
Stärkenebenprodukt-Umsätze (vormals im Segment Zucker eingegliedert).

Das Operative Segmentergebnis sank auf 4,2 (Vorjahr 12,2) mEUR. Signifikant
höhere Energie- und Rohstoffkosten und konjunkturbedingt geringere Absatzmengen
im Commodity-Bereich waren dafür ausschlaggebend.

Segment Frucht
Saisonale Schwankungen im Fruchtzubereitungsbereich in Europa und Amerika und
ein schwacher Apfelsaftkonzentratabsatz in Zentraleuropa bewirkten im Segment
Frucht einen Umsatzrückgang auf 209,7 (Vorjahr 216,8) mEUR. Das Operative
Ergebnis konnte mit 8,3 mEUR auf Vorjahresniveau (Vorjahr 8,2) mEUR gehalten
werden. Kostenseitig konnten Reorganisationsmaßnahmen im Beschaffungswesen
Preissprünge auf den internationalen Beschaffungsmärkten abfedern.

Ausblick
Für das Geschäftsjahr 2008|09 erwartet AGRANA weiterhin eine solide
Umsatzentwicklung mit einem Konzernumsatz von über 2,1 Mrd. EUR. Aus heutiger
Sicht muss jedoch für das Gesamtjahr 2008|09 mit einem um 45 bis 50 % unter
Vorjahresniveau liegenden Operativen Ergebnis gerechnet werden. Gründe dafür
sind zum einen ungünstige Entwicklungen auf den Absatzmärkten, anhaltende
Volatilitäten bei Rohstoffen und extrem steigende Energiepreise, die einen
entsprechenden Margendruck ausüben. Eingeleitete Gegensteuerungsmaßnahmen
werden diese Kostenbelastungen im Geschäftsjahr 2008|09 nicht ausgleichen
können.

Bei Zucker wird als Folge hoher freiwilliger Quotenrückgaben gegen Ende des
Geschäftsjahres eine Normalisierung der Marktverhältnisse erwartet. Auf den in
Zentral- und Osteuropa dann entstehenden Zucker-Defizitmärkten wird AGRANA ihre
Marktanteile ausbauen.

Bei Stärke ist trotz des rohstoffpreisgetriebenen Umsatzanstieges und des
Wachstums bei Bioethanol mit einem sinkenden Operativen Ergebnis zu rechnen,
zumal Bioethanol-Anlaufkosten in Österreich anfallen und die hohen
Energiekosten zu Buche schlagen.

Im Segment Frucht wird im laufenden Geschäftsjahr 2008|09 das Wachstum
fortgesetzt und ein über dem Vorjahreswert liegender Segmentumsatz erwartet.
Insbesondere wird das Engagement in China bei Fruchtsaftkonzentraten weiter
ausgebaut. Allerdings werden die hohen Rohstoffkosten im Bereich
Apfelsaftkonzentrat zu einem Ergebnisrückgang führen.

Insgesamt wird von einer Normalisierung der Marktsituation für das
Geschäftsjahr 2009|10 ausgegangen. Damit erwartet AGRANA eine Rückkehr auf das
Ergebnisniveau des Geschäftsjahres 2007|08.

Diese Presseaussendung und der Bericht zum ersten Quartal 2008|09 sind auf
Deutsch und Englisch auf www.agrana.com abrufbar.

Rückfragehinweis:
AGRANA Beteiligungs-AG
Mag. Maria Fally
Investor Relations
Tel.: +43-1-211 37-12905
e-mail:maria.fally@agrana.com

Mag. Ulrike Pichler
Public Relations
Tel.: +43-1-211 37-12084
e-mail:ulrike.pichler@agrana.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
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15.10.08 08:01 - euro adhoc: AGRANA Beteiligungs-AG / Geschäftszahlen/Bilanz / AGRANA - Nach rohstoffbedingtem Verlust im 1. Halbjahr, deutliche Verbesserung im 2. Halbjahr 2008|09 erwartet Gute Ernten 2008 beendeten die Rohstoffhausse


15.10.2008

Das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2008|09 des Zucker-, Stärke- und
Fruchtkonzerns AGRANA war von hohen Rohstoff- und Energiepreisen geprägt.
Dadurch bedingte Margenrückgänge sowie Einmalaufwendungen für die Abwertung von
Lagerbeständen bei Apfelsaftkonzentrat führten für AGRANA trotz
Gegensteuerungsmaßnahmen zu einem negativen Halbjahresergebnis. Für das zweite
Halbjahr 2008|09 erwartet AGRANA infolge der mit der neuen Ernte beendeten
Rohstoffhausse und aufgrund bereits wirksamer Maßnahmen eine deutliche
Ergebnisverbesserung und ab dem neuen Geschäftsjahr 2009|10 die Rückkehr zur
Ertragslage der Vorjahre.

Das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2008|09 (1. März bis 31. August 2008)
zeigt einen Umsatzanstieg von 12,0 % auf 1.045,5 (Vorjahr 933,3) mEUR. Den
größten Umsatzbeitrag lieferte trotz eines Rückganges um 6,2 % mit 408,3 mEUR
das Segment Frucht, gefolgt vom Segment Zucker (Umsatzplus 4,5 % auf
383,6 mEUR) und dem Segment Stärke mit rund 93,6% Umsatzzuwachs auf 253,6 (nach
131) mEUR.

AGRANA musste bei Frucht und Stärke den Rohstoffbedarf zu extrem hohen Preisen
aus den schlechten Ernten 2007 decken. Die dadurch erhöhten Kosten konnten
aber nicht vollständig im Markt untergebracht werden. Der dramatische Rückgang
der Preise für Apfelsaftkonzentrat machte zusätzlich die Abwertung der
vorrätigen Apfelsaftkonzentratmengen auf das aktuelle Marktpreisniveau
notwendig. Diese einmalige Belastung betrug 32,4 mEUR. Insgesamt reduzierte
sich das Operative Konzernergebnis auf
-7,8 (Vorjahr 54,4) mEUR und das Ergebnis der Betriebstätigkeit auf -10,1
(Vorjahr 52,8) mEUR. Das Finanzergebnis des ersten Halbjahres betrug -8,0 mEUR
(nach -2,8 mEUR), das Konzernperiodenergebnis lag bei -21,4 (Vorjahr
36,6) mEUR.

Johann Marihart, Vorstandsvorsitzender der AGRANA Beteiligungs-AG, dazu: "Um
der aktuell schwierigen Situation entgegenzuwirken, setzen wir auf
Energieeinsparungsmaßnahmen, eine Zurücknahme der Investitionen deutlich unter
Abschreibungsniveau sowie auf die rasche Auslastung der neuen
Produktionskapazitäten." Für das zweite Halbjahr sind die Rohstoffpreise bei
Getreide und Früchten auf Basis der aktuellen Ernteerwartungen bereits deutlich
gesunken. "Wir glauben, die Talsohle durchschritten zu haben und mit der nun
erfolgten Bereinigung der Altlasten im Juicebereich im zweiten Halbjahr wieder
deutlich bessere Ergebnisse erwirtschaften zu können", so Marihart.

Erstes Halbjahr 2008|09
AGRANA - Kennzahlen nach IFRS (1. März bis 31. August)
1. Halbjahr 1. Halbjahr
2008|09 2007|08
Umsatz mEUR 1.045,5 933,3
Operatives Ergebnis mEUR -7,8 54,4
Ergebnis aus mEUR -2,3 -1,6
Sondereinflüssen
Ergebnis der mEUR -10,1 52,8
Betriebstätigkeit
Ergebnis vor mEUR -18,1 50,0
Ertragsteuern
mEUR - 21,4 36,6
Konzernperiodenergebnis
Ergebnis je Aktie EUR -1,39 2,55
Mitarbeiter 8.617 8.950

Nach Segmenten stellen sich die Umsatzerlöse wie folgt dar:
in mEUR 1. Halbjahr 2008|09 1. Halbjahr 2007|08
Segment Zucker 402,1 376,2
Segment Stärke 270,7 154,7
Segment Frucht 408,3 435,1
Konsolidierung -35,6 -32,7
zwischen den
Segmenten
Umsatzerlöse AGRANA- 1.045,5 933,3
Konzern

Die Investitionen im ersten Halbjahr 2008|09 wurden nach Abschluss des massiven
Investitionsprogrammes der vergangenen Geschäftsjahre auf 32,6 (Vorjahr
107,9) mEUR deutlich reduziert.

Segment Zucker
Das Segment Zucker konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 25,9 mEUR
auf 402,1 mEUR steigern. Verantwortlich dafür war die Erhöhung der
Quotenzuckerabsätze in der EU, aber auch im Export. Mit 13,0 mEUR lag der
Operative Ergebnisbeitrag wie erwartet leicht unter dem Niveau der
Vergleichsperiode des Vorjahres. Die Rohzuckerraffinerie in Brcko|Bosnien läuft
derzeit im Start-up-Betrieb, was entsprechende Anlaufkosten verursacht.

Segment Stärke
Der Umsatz des Segments Stärke lag im ersten Halbjahr 2008|09 mit 270,7 mEUR um
fast 75 % über dem Vorjahreswert von 154,7 mEUR. Dies ist auf die gestiegene
Bioethanolproduktion sowie die Einbeziehung der Futtermittelumsätze
zurückzuführen, die im Vorjahr noch dem Segment Zucker zugeordnet waren. Das
Operative Segmentergebnis sank auf 0,4 (Vorjahr 21,2) mEUR. Grund dafür war die
notwendige Verarbeitung von hochpreisigem Weizen und Mais aus der
Vorjahresernte, wobei die Mehrkosten bei Isoglukose und Bioethanol nicht an die
Kunden weitergegeben werden konnten.

Segment Frucht
Ein im zweiten Quartal eingetretener dramatischer Preisverfall bei
Apfelsaftkonzentrat bewirkte im Segment Frucht einen Umsatzrückgang von 6,2 %
auf 408,3 mEUR. Die Abwertung der Apfelsaftkonzentratbestände sowie
Reorganisationskosten bei Frucht und Juice schlugen sich mit einer deutlichen
Verschlechterung des Operativen Segmentergebnisses von 18,7 mEUR im
Vorjahreshalbjahr auf -21,2 mEUR im laufenden Geschäftsjahr nieder.

Ausblick
AGRANA erwartet unverändert für 2008|09 einen Anstieg des Konzernumsatzes auf
über 2,1 Mrd. EUR (Vorjahr 1,9 Mrd. EUR).

Im Segment Zucker ist aufgrund der europäischen Zuckermarktordnung (geringere
Quotenzuckerproduktion, Absenkung Produzentenspanne) ein Rückgang des
Operativen Ergebnisses zu erwarten. Im Segment Stärke wird im zweiten Halbjahr
eine Verbesserung des Operativen Ergebnisses im Vergleich zum Vorjahreswert
erwartet, zumal die niedrigeren Getreidepreise aus der Ernte 2008 die
Produktionskostenstruktur im zweiten Halbjahr erheblich verbessern. Durch die
stabile Entwicklung bei Fruchtzubereitungen und die gegenüber dem ersten
Halbjahr bessere Entwicklung bei im Konzentratgeschäft ist im Segment Frucht
mit einem gegenüber dem Vorjahr geringeren, aber im Gesamtjahr positiven
Operativen Ergebnis zu rechnen.

Insgesamt erwartet die AGRANA Gruppe für 2008|09 ein Operatives Ergebnis von
rund 30 mEUR und eine solide Cash-Flow-Entwicklung. Eine weitgehende
Normalisierung der Rohstoffpreise sowie der Ein- und Verkaufsmärkte
vorausgesetzt, werden die von AGRANA ergriffenen Gegensteuerungsmaßnahmen
bereits 2009|10 eine Rückkehr auf das Ergebnisniveau des Geschäftsjahres
2007|08 ermöglichen.

Diese Presseaussendung und der Bericht zum ersten Halbjahr 2008|09 sind auf
Deutsch und Englisch auf www.agrana.com abrufbar.


Ende der Mitteilung euro adhoc





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Gruß

  

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Gemäß dem Antragsformular und der Detailbeschreibung zur Wertpapierbelehnung ist brokerjet berechtigt, Belehnsätze jederzeit zu ändern. Wir möchten Sie hiermit darüber informieren, dass der Belehnsatz gemäß unserer Richtlinien mit Wirkung 03.12.2008 für unten angeführte Wertpapiere auf 0 % gesenkt wird.

US7960502018 SAMSUNG EL.0,5
AT0000603709 AGRANA BET.AG
AT0000645403 KTM POWER
AT0000652250 SPARKASSEN IMMOBILIEN
AT0000737705 BWT AG
DE0005245500 HUGO BOSS AG
DE000A0D9Y97 HCI CAPITAL
NL0000439990 FORNIX
US5982511066 MIDWEST BANC.
AT0000808209 SW UMWELTT.
AT0000905351 S + T SYSTEM
DE000A0JKYP6 SYSTAIC AG INH.
DE0005677108 ELMOS

-> "FORNIX" hört sich gut an, wer hat denn sowas in seinem Depot, in Zeiten wie diesen?

  

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>> -> "FORNIX" hört sich gut an, wer hat denn sowas in seinem Depot, in >> Zeiten wie diesen?

Man könnte alternativ auch in das stark korrelierende LAFÜL investieren.

  

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