bwin, der weltweit führende börsennotierte Online-Gaming-Anbieter, verzeichnet bei der WM 2010 einen Rekordumsatz bei Sportwetten im Vergleich zu den vergangenen Fußball-Großereignissen. Bis zu 260.000 bwin Kunden nutzten täglich das deutlich erweiterte Wettangebot. Insgesamt gaben während der WM rund 900.000 Kunden ihre Tipps ab. Davon waren rund 213.000 bei bwin erstmals aktiv. Auch die Reaktivierung bestehender Kunden verlief erfolgreich: 90.000 Kunden haben nach über sechs Monaten wieder das bwin Angebot genutzt.

Im Vergleich zur EURO 2008 steigerte bwin den Sportwetten-Brutto-Gaming-Ertrag (GGR, Gross Gaming Revenue, Wetteinsatz abzüglich Wettgewinne der Kunden) um knapp 40 Prozent auf durchschnittlich über 1,1 Mio. Euro pro Tag. Gegenüber der WM 2006 konnte damit fast eine Verdopplung verzeichnet werden. Mit einer Sportwetten-Marge in der Höhe von 9,1 Prozent wurden sowohl die EURO 2008 (8,3 Prozent) als auch die WM 2006 (6,7 Prozent) übertroffen.

Zu den beliebtesten WM-Spielen mit den meisten abgegebenen Tipps der bwin Kunden zählte das Halbfinalspiel Deutschland gegen Spanien, gefolgt vom Finale Niederlande gegen Spanien und dem Halbfinale Uruguay gegen die Niederlande. Die beliebteste Wette war die 3-Weg-Wette (1-X-2) beim Vorrundenspiel Niederlande gegen die Slowakei.

Rechtzeitig zur WM, nämlich am 8. Juni 2010, konnte bwin als einziger internationaler Online-Gaming-Anbieter mit einer Sportwetten- und Pokerlizenz in Frankreich auf den Markt gehen. Norbert Teufelberger,. Co-CEO von bwin resümiert: "Trotz der gegenwertig noch hohen Steuerbelastung, verlief der Marktstart in Frankreich im ersten Monat vielversprechend." Bereits jetzt kristallisiere sich heraus, dass sich die Investitionen in der Vergangenheit in Marke, Technologie und Organisation bezahlt machen - denn nur eine kleine Gruppe von Anbietern ist und wird in der Lage sein den hohen Anforderungen eines regulierten Marktes gerecht zu werden. Wie schon in Italien, war es auch in Frankreich von großer Bedeutung von Anfang an am Markt präsent zu sein und verstärkt in die Kundenakquise zu investieren, da ein Rückstand in Zukunft nur schwer oder teuer aufzuholen ist. "Aufgrund des Regulierungserfolges in Italien und Frankreich, für Kunden, Regulierungsbehörden und Anbieter gleichermaßen, erwarten wir, dass auch andere Länder diesem Beispiel folgen werden", so Teufelberger abschließend.

  

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