zum Originalbeitrag

>Insgesamt 43 Elitesoldaten haben nach dem Wiener
>Terroranschlag vom 2. November 2020 einen Waffenpass
>beantragt. Er ermöglicht es, Waffen der Kategorie B -
>Faustfeuerwaffen und halbautomatische Schusswaffen - jederzeit
>mit sich zu führen. Die Verwaltungsbehörden gehen damit
>unterschiedlich um. In neun Fällen stellten sie einen
>Waffenpass aus, in fünf Fällen wurde noch nicht entschieden,
>29 Anträge wurden abgelehnt.
>
>https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2110016-Kampf-um-Waffenpass- geht-vor-das-Hoechstgericht.html
>
>Es braucht halt noch ein paar Tote ala Wien und Würzburg bis
>es ein Umdenken gibt. ÖVP & Grüne sind halt leider der
>Meinung, dass nur Verbrecher zu Waffen kommen sollen. (Das DV
>soll sich halt abstechen lassen.)
>
>Anders kann ich mir diese Entscheidungen nicht erklären.

Solange Menschen mit einer Postinghistorie wie Deiner ganz vorne bei solchen Themen stehen, bin ich für jeden Waffenpass dankbar, der nicht ausgestellt wird, ganz ehrlich!

Eine Waffe zu brauchen ist nix, worüber man normalerweise groß Wind macht, und ich finde es erfreulich, wenn Waffenbesitz, insondere von Faustfeuerwaffen, nicht im allgemeinen Brauchtum Eingang findet. Der Respekt davor muss gewahrt bleiben, und kein normaler Durchschnittsbürger braucht imho eine Waffe in Österreich. Und insbesondere auch ein Elitesoldat selbstredend nur in Ausübung seiner Pflicht, und ned nach 15 Bier weils halt grad da ist...

  

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Thema #6777
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