zum Originalbeitrag

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>Sorry aber das ist faktenbefreiter Unfug. Die Gesellschaft hat
>und hatte schon immer einen extrem hohen Anteil von 90%
>variabler Kosten. So ist es im letzten Quartal gelungen in der
>massiven Krise bei 78%iger Umsatzreduktion keinen Cash Burn zu
>haben bei einer Liquidität von 260 Mio. Euro und das noch ohne
>dass Staatshilfen abgerechnet wurden und es wird für den
>zweiten Teil des Geschäftsjahres mit einem leichten aber
>erträglichen Cash Burn gerechnet.

Ich bin da indifferent, möchte trotzdem Gegenargumente bringen.

Die Amerikastory wird ein ordentliches Upfront Investment generieren und ist vermutlich ein Mitgrund für die WA

Die Umstellung auf Bordverkauf (Kurz/Mittelstrecke) bringt eine höhere Komplexität durch die individuellen Produkte.

Ob dies den Umsatz bzw. Ertrag der zuvor fixen Verpflegung ausgleichen kann bezweifele ich (zumindest für Europa).

Business Travel, sprich Business Class und deren höherwertige Produkte, werden wohl noch etwas länger dahindarben.

Den höchsten Gewinn den sie bisher hatten, war knapp unter 3€.
Die Erste Bank rechnet im Jahr 23 mit etwas mehr als 3€ Euro.

Da wäre jetzt ggf. noch die Verwässerung zu berücksichtigen.
Kurzum, der jetzige Kurs reflektiert da schon einen ordentlichen Teil der positiven Zukunftserwartung.

  

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Thema #6630
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