zum Originalbeitrag

Folgende Einschätzung zur Übernahme heute in der FAZ gefunden:

"Scheitern kann der Kauf nicht, da AMS Zugriff auf 63,4 Prozent hat; 23,4 Prozent im Eigenbesitz, 40 Prozent angedient von Osram-Aktionären. Die sind nach dem Plazet der Behörden voraussichtlich im Mai im Besitz der Österreicher. Kann AMS die Finanzierung nicht stemmen, tritt der Ernstfall der Überschuldung ein. Das würde Osram einbeziehen. Beobachter rechnen nicht damit, dass es so weit kommt. Gelingt nach dem Scheitern der Kapitalerhöhung keine neue Finanzierung, könnten die Banken mit einem Kredit einspringen. Sie hätten dann Zugriff auf AMS und auf Osram."

  

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Thema #6391
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