zum Originalbeitrag

>Meine Meinung re Klimaproblematik: Wir können es nicht darauf
>ankommen lassen, weil potenziell desaströses Ergebnis und
>nachdem Öl und Kohle nicht unbegrenzt verfügbar sind muß der
>Umstieg irgendwann ohnehin passieren. Es ist auch
>volkswirtschaftlich sinnvoll, wenn wir uns Ölimporte ersparen
>und die Produktivität durch Senkung von Transportkosten
>dauerhaft steigern können. Wenn wir es zusätzlich damit
>vermeiden können großteils Regime zu finanzieren auf die die
>Menschheit sehr gut verzichten kann, umso besser.
>
>P.S.: Mein Vertrauen in die Seriosität von NGOs etc. die damit
>Spenden und Einfluß gewinnen können ist sehr begrenzt.

P.P.S: Um auch noch einen Vorschlag zu machen: Ich würde bei Investitionen/Anschaffungen die nachweislich der Senkung des Energieverbrauchs allgemein dienen, somit auch der CO2-Reduktion, Unternehmen die Abschreibungsdauer frei wählen lassen bis hin zur sofortigen Abschreibung. Das würde ceteris paribus nur das KÖSt.-Aufkommen zeitlich nach hinten schieben. In Zeiten der Negativ-Renditen für die Republik kein großer Nachteil bzw. sogar Vorteil. Der private Sektor würde so die am meisten produktivitätssteigernden Maßnahmen vornehmen nachdem er sie ja weiterhin voll bezahlen muß, hat aber einen erheblichen Finanzierungsvorteil wenn sie energieverbrauchssenkend sind.

  

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Thema #6300
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