zum Originalbeitrag

>Wann meldet sich der Herr Eder und gibt bekannt, was er gegen
>den massiven Kursverfall unternehmen will.
>
>Er gibt zu allem was nur annähernd mit der Vöest zu tun hat
>seinen Senf auch wenn es nur um einem Sektor (billigstahl)
>handelt.
>
>Aber das die Vöest Spielball der Spekulanten ist, nimmt er
>hin.
>
>Ein starkes Management würde sich das nicht gefallen lassen
>und würde für seine Aktionäre da sein.
>>
>Aber für ihn sind die Raika und die Mitarbeiterbeteilung
>wichtig, das sich dann keine internationalen Investoren als
>Stakeholder finden ist nicht verwunderlich>
>
>Es war ja schon traurig, dass die Vöest nicht einmal den
>Aktienpreis vor 2008 erreichte aber dann auch noch die
>Halbierung vom Höchststand 2018 ohne Kommentar geschweige denn
>Gegenwehr ist eine Frechheit
>

Ganz ernsthaft, was erwartest Du? Ein Vorstand, der pausenlos seinen Aktienkurs kommentiert wäre meiner Meinung nach eine Witzfigur. Kurse werden an der Börse gemacht, nicht im Unternehmen - der Vorstand hat dafür zu sorgen, dass das Geschäft rennt, die Mitarbeiter bei Laune sind und die Kunden mit Qualität zeitgerecht bedient werden, sowie Expansion oder Verlagerung des geschäftsfeldes stattfindet woe sie sich anbieten oder nötig sind denn das sorgt nachhaltig für Erfolg. Kommentare zur Politischen Situation sind da durchaus ein Mittel der Wahl, zumal bei relevanten Arbeitgebern wie die VOEST einer ist.

Was zwischenzeitlich an der Börse passiert interessiert maximal ein paar Spekulanten, das ist eine ganz eigene Welt. VOEST ist ein Zykliker, bei aller Diversifikationsbemühung, da ist eine entsprechende Volatilität da, das lässt sich nicht vermeiden im Sektor.

  

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Thema #6183
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