zum Originalbeitrag

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>Dem Vorsorgeprodukt für EU-Parlamentarier fehlen mindestens
>326 Millionen Euro. Das fällt nun den Steuerzahlern auf die
>Füße – auch, weil Martin Schulz als Parlamentspräsident die
>Bedenken der Kontrolleure beiseitewischte.
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>https://www.welt.de/wirtschaft/article172699269/EU-Pensionsfonds-Steuerzahler-muessen-fue r-Pleite-einspringen.html
>
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>Mehr als 700 Abgeordnete haben Anspruch auf Pension
>Ansprüche auf Zahlungen aus dem Fonds haben laut bild.de mehr
>als 700 Parlamentarier. Allein bis Ende 2022 gehen 145 von
>ihnen in den Ruhestand. Die Ausgaben des Fonds beliefen sich
>im Schnitt auf 20,3 Millionen Euro im Jahr.
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>http://www.krone.at/1619971
>---
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>Wen wunderst? Schulz und SPD dabei. Wieder einmal bestätigt
>sich was mir mein Großvater schon vor Jahrzehnten gesagt hat
>und sich leider immer wieder bestätigt: Sozialisten können
>einfach nicht mit Geld umgehen.

Die 300 Mrd. Euro Schulden in Österreich, haben aber auch die Schwarzen mit zu verantworten. So ehrlich muss man sein. Selbst unter schwarze Finanzminister gab es nie einen Budgetüberschuss.

  

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Thema #6089
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