zum Originalbeitrag

Betrachtet für Wien:

Reale Mindestspesen € 8,09 - damit kann man um bis zu € 4.000.- Aktien kaufen. Macht konkret im besten Fall 0,202% Spesen bei € 4.000

Untere Effizienzschwelle nunmehr € 6.334.- in Wien mit € 11,64 Orderspesen ohne Teilausführung (da sind dann alle Mindestschranken erreicht). Konkret macht das 0,184% Spesen je Order ab 6.334.-. Wirklich billiger wirs dann erst wieder über € 200.000 je Order, da greifen dann beide max-Limits

De facto ist nun auch die Easybank bei den komplexen Ordertarifen angelangt, die Zeiten der Flats und auf einen Blick erkennbaren Ordergebühren sind in Österreich damit tot. Easy setzt die Gebühr nun aus 3 Elementen zusammen: Basis-, Börse-, und Settlementspesen. Eine "Innovation", die ich nicht gebraucht hätte. Andererseits zeigt das obige Rechenbeispiel, dass in weiten Bereichen der Tarif recht statisch ist, und damit doch gut berechenbar bleibt, die Aufteilung also eigentlich nicht nötig gewesen wäre.

(Für mich ist generell die Depotgebühr der interessantere Aspekt, da ist Easy leider weit entfernt von kostenlos, und somit teuer)

  

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Thema #6028
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