zum Originalbeitrag

>Mein Punkt ist es ist mE vollkommen egal ob der durchschnittliche ATX- oder DAX-Vorstand in sozialen Medien aktiv ist oder nicht.

klar, die frage ist aber wie der berufliche alltag dieser leute in der praxis aussieht. gerade auf diesem niveau unterscheidet sich die spreu vom weizen unter anderem durch das setzen von persönlichen prioritäten während der wachphase.

wer den kompromiss zwischen arbeit, familie und freizeit sucht, bekennt sich zu einer streuung seiner interresen, die vielleicht seinen liebsten, seinen kumpeln, aber nicht seinen aktionären freude bereiten wird, zumal letztere ihn nicht für einen 08:00 bis 17:00 job ausgewählt haben.

wer im verständnis für seine berufliche verantwortung kompromisse macht, damit meine ich, dass er/sie die meinung vertritt, schliesslich muss man ja auch leben, ist mmn eine fehlbesetzung, weil für den "echten" vorstand üblicherweise der satz "die arbeit ist mein leben" tatsächlich der wahrheit entspricht. im sinne dieser priorität turnt er/sie nicht in social networks herum, wo doch die naturgemäss wenigen persönlichen kontakte auf herkömmlichem weg gepflegt werden.

im übrigen gilt gleiches auch für jeden erfolgreiche unternehmer.

  

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