zum Originalbeitrag


>
>Die Umsetzung notwendiger Restrukturierungen werde kurzfristig
>mit Mehrkosten verbunden sein, heißt es in der Mitteilung. Der
>Vorstand geht davon aus, dass diese im Großen und Ganzen im
>Ergebnis des laufenden Geschäftsjahrs reflektiert sein werden.
>"So könnte es sein, dass das negative EBIT im Geschäftsjahr
>2020/21 bei einem Umsatz von etwas über 500 Mio. Euro die
>Schwelle von 100 Mio. übersteigen wird."

Wiedermal eine Verschlechterung der Ergebnisprognose.
Positiv sicherlich die Cash Flow Entwicklung (aber auch dringend notwendig).

Zum HJ meinten sie (oder er):

Als Ergebnis dieser Effekte wird der Umsatz des ersten Halbjahrs 2020/21 rund
EUR 258 Mio. betragen und das EBIT rund EUR -58 Mio. Daher erwartet das
Unternehmen für das Geschäftsjahr 2020/21 aktuell ein negatives EBIT im höheren
zweistelligen Millionenbereich sowie einen Umsatzrückgang im Jahresvergleich von
rund 25 %.

  

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Thema #8527
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