zum Originalbeitrag

>>>>Verbot für Bestand kann lustig werden:
>>>>
>>>>Neue Regierung will Gastherme den Garaus machen
>>>>
>>>>Erdgas raus, Biogas rein. So stellt sich ein Teil
>der
>>>>Gaswirtschaft die Zukunft vor. Die
>>CO2-Vermeidungskosten
>>>seien
>>>>so geringer, heißt es
>>>>
>>>
>>>Nur für Neubauten
>>
>>
>>Neubauten früher, Bestand ab 2035 scheints?
>
>Ok, das kann man lesen totales Aus für Öl und Kohle auch im
>Bestand, Gas wird nicht erwähnt.
>
>Im Regierungsabkommen steht, dass ab 2020 das "Phase-out" aus
>fossilen Energieträgern in der Raumwärme beginnt. Konkret
>heißt dies das Aus für alle Öl- und Kohleheizungen bis 2035.
>Neuanschlüsse von Gaskesseln soll es im Neubau schon ab 2025
>nicht mehr geben.

Der Plan ist recht vernünftig, da kann sich eigentlich niemand aufregen.

• Phase-out für Öl und Kohle in der Raumwärme: Ein Bundesgesetz regelt in einem Stufenplan das Phase-out von Öl und Kohle im Gebäudesektor. Zur Vermeidung sozialer Härtefälle werden alle Maßnahmen durch eine langfristig angelegte, degressiv gestaltete und sozial gestaffelte Förderung flankiert:
o für den Neubau (ab 2020)
o bei Heizungswechsel (ab 2021)
o einen verpflichtenden Austausch von Kesseln älter als 25 Jahre (ab 2025)
o und allen Kesseln spätestens im Jahr 2035

• Analog zum Stufenplan Öl und Kohle in der Raumwärme werden die gesetzlichen Grundlagen zum Ersatz von Gasheizsystemen geschaffen:
o Im Neubau sind ab 2025 keine Gaskessel/ Neuanschlüsse mehr zulässig.
o Kein weiterer Ausbau von Gasnetzen zur Raumwärmeversorgung, ausgenommen Verdichtung innerhalb bestehender Netze

  

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