zum Originalbeitrag

>Für mehr Fairness sorgt die Umsatzsteuerpflicht für Einfuhren von
>geringem Wert (bis 22 Euro). Bisher geben digitale Händlerplattformen
>bei Paketen oft falsche, zu niedrige Angaben des Warenwertes an, um
>der Umsatzsteuer zu umgehen.

Die Idee der 300 Schilling (jetzt 22€) Freigrenze war, die Bürokratie von Bagatellfällen zu verschonen.

Fehldeklarationen wird man durch eine Aufhebung der Freigrenze nicht los werden. Wenn der asiatische Absender alle Pakete als "gift" oder "product sample" deklariert, muß man die USt mühsam anhand von durch den Empfänger bereitzustellenden Dokumenten bemessen. Und dann werden 2 oder 10€ fällig ... viel Aufwand für Peanuts.

  

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Thema #7908
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