zum Originalbeitrag

als die alte dame als letzte des österreichischen familienzweiges 95-jährig verstarb, gab es drei in den usa lebende söhne, die je in etwa ein drittel des areals erbten. zwei wollten verkaufen der dritte nicht, so begann ein fast einjähriger behördlicher teilungsmarathon, an dessen ende prinzhorn's stiftung 2/3 um €91mio käuflich erwarb. kurz darauf änderte der dritte sohn seine meinung und verkaufte der ps das letzte drittel um etwas über €100mio. forstwirtschaft, jagd- und fischerei-rechte sind die haupteinnahmequellen, wobei das letzte etwas kleinere drittel noch über 2 kraftwerke verfügt, deshalb auch der mehrpreis. kleine pikanterie am rande, es gibt ein gewässer für das lt testament der alten dame auch in hinkunft keine fischereirechte vergeben werden dürfen, es war nämlich der lieblingsbach in welchem ihr längst verstorbener ehemann zu fischen pflegte.

als anlageinvestment dient es prinzhorn, bei mehr oder weniger ausgeglichenem kosten-/nutzenverhältnis, in erster linie der langfristigen werterhaltung.

  

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Thema #7854
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