zum Originalbeitrag

Direkt über einer Drogenberatungsstelle in Wien-Landstraße haben Mitglieder eines Suchtgiftringes eine Bunkerwohnung eingerichtet. Die Polizei hat 35 Personen festgenommen und 92 Kilogramm Drogen sichergestellt.
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Rabensteiner sagte, das Gros der Verdächtigen kam aus Algerien, Tunesien und Marokko, wobei sich die meisten als Algerier auswiesen. Etwa 20 Prozent sind afghanische, syrische und irakische Staatsbürger, die vor allem als Straßendealer beschäftigt waren. Mangels Vertrauens stiegen sie in der Hierarchie aber nicht auf. Bei den Festnahmen war prinzipiell von Gewalt auszugehen. Messer und Macheten, zumindest aber Rasierklingen kamen regelmäßig zum Einsatz.
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Personen wie der etwa 35-jährige Algerier, die eine Bunkerwohnung und ein Dealerquartier kontrollierten, gehörten zur mittleren Führungsebene der Organisation. Sie suchten Flüchtlingsquartiere auf und rekrutierten dort: „Wenn du Geld verdienen willst, geh zum Praterstern. Dort wird man sich um dich kümmern.“ Landsleute aus Algerien, Tunesien und Marokko bekamen in den Wohnungen der Gruppe Quartier, Miete mussten sie nicht zahlen.
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http://wien.orf.at/news/stories/2912654/

Bitte nicht vergessen, dies ist alles ein volkswirtschaftlicher Gewinn - rein ökonomisch betrachtet

  

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