DGAP-DD: DO & CO Aktiengesellschaft deutsch

Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen

23.11.2016 / 09:55 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.




1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen

a) Name

Titel: Dr. Vorname: Andreas Nachname(n): Bierwirth 2. Grund der Meldung

a) Position / Status

Position: Aufsichtsrat

b) Erstmeldung

3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht

a) Name

DO & CO Aktiengesellschaft

b) LEI

5299002NFQKOBT1E8569

4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften

a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung

Art: Aktie ISIN: AT0000818802

b) Art des Geschäfts

Kauf

c) Preis(e) und Volumen

Preis(e) Volumen 60,90 EUR 160 Stück

d) Aggregierte Informationen

Preis Aggregiertes Volumen 60,90 EUR 160 Stück

e) Datum des Geschäfts

2016-11-18; UTC+1

f) Ort des Geschäfts

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Gewerkschaft tobt: Do&Co "feuert" 122 Köche in der Türkei
Do&Co: Schwierige wirtschaftliche Lage bei Kunden Turkish Airlines

Zwischen der Verkehrsgewerkschaft vida und dem Caterer Do&Co fliegen wieder einmal die Fetzen. In einer Presseaussendung warf vida Do&Co-Chef Attila Dogudan vor, 122 fliegende Köche in der Türkei "gefeuert" zu haben, weil diese gewerkschaftlich aktiv geworden seien. Do&Co verwies in einer ersten Reaktion gegenüber der APA auf die schwierige wirtschaftliche Lage für den Kunden Turkish Airlines.
Dass die Kündigungen aufgrund von Überkapazitäten erfolgt seien, bestreitet jedoch die vida. Vielmehr seien die Gekündigten "postwendend" durch neues Personal ersetzt worden. "Damit ist ihre Kündigung wohl nur eine fadenscheinige Ausrede, um sie möglichst schnell loszuwerden. Und zwar offenbar nur, weil sie gewerkschaftlich tätig waren", zeigen sich Johannes Schwarcz, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt, und Berend Tusch, Vorsitzender des vida-Fachbereichs Tourismus "empört". Die alleinige Verantwortung für die Vorgangsweise liege bei Dogudan.
"Die Firmenzentrale von Do&Co ist in Wien, es kann nicht sein, dass ein international agierender österreichischer Konzern die Rechte von Beschäftigten mit Füßen tritt. Dieses Verhalten ist ein Skandal", so Schwarcz. Und Tusch ergänzt: "Das ist ein ganz mieser Versuch, Beschäftigte einzuschüchtern. Nach dem Motto: "Wer sich auflehnt, der fliegt". Beide fordern, dass die Gekündigten wieder eingestellt werden.
Die Türkei ist einer der wichtigsten Märkte des börsenotierten Cateringunternehmens, Dogudan selbst hat türkische Wurzeln. Im ersten Halbjahr ging der Umsatz in dem vom einem gescheiterten Putsch und einer darauffolgenden Verhaftungswelle geschüttelten Land durch die Abwertung der Türkischen Lira um 2,7 Prozent zurück. Insgesamt hat der Konzern im ersten Halbjahr einen Gewinn von 15,2 Mio. Euro erzielt.
Bereits in der Vergangenheit haben sich Do&Co und vida Scharmützel geliefert. Dabei ging es um die ungarischen Beschäftigten, die für die Caterer-Tochter "Henry am Zug" arbeiteten - und nach ungarischem Arbeitsvertrag beschäftigt waren, obwohl sie in ÖBB-Zügen fuhren. Nachdem Do&Co deswegen Probleme mit dem Arbeitsinspektorat bekam, entschloss sich der Konzern, den Vertrag mit den ÖBB vorzeitig zu kündigen. Letzten Meldungen zufolge wollen die Bundesbahnen den Caterer aber nicht ziehen lassen, bevor Ersatz gefunden wurde.
Ein Zugbegleiter bekommt laut Homepage von Henry am Zug rund 1.400 Euro brutto im Monat für 40 Stunden die Woche. Die Entlohnung erfolgt nach dem Kollektivvertrag für Arbeiter im Gastgewerbe. Die ungarischen Zugbegleiter, die inzwischen nicht mehr beschäftigt werden, erhielten laut vida im Schnitt 500 Euro im Monat.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

DO&CO nach drei Quartalen mit deutlich weniger Gewinn
Umsatz stieg trotz negativen Währungseffekten - Operativer Gewinn ebenfalls im Plus

Der börsennotierte Caterer DO&CO hat in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2016/17 zwar mehr Umsatz als in der Vergleichsperiode des Vorjahres gemacht, aber damit deutlich weniger Gewinn eingefahren. Die Versorgung rund um die Fußball-Europameisterschaft im Sommer 2016 hat maßgeblich zum Umsatzwachstum beigetragen. Im Airline-Catering gab es Rückgänge. Hotels waren leicht positiv.

Der Umsatz sei trotz negativer Währungseffekte vor allem der Türkischen Lira und des britischen Pfunds gestiegen. Die gesamten negativen Währungseffekte hätten 32 Mio. Euro betragen, heißt es in einer Aussendung des Unternehmens heute Donnerstag. Wobei im Konzerngefüge das Airline-Catering mit einem Umsatzrückgang von 5,6 Mio. Euro etwas an Gewicht verlor, aber weiter fast zwei Drittel (64,7 Prozent) des Umsatzes brachte. Das Event Catering legte dank Fußball-EM um 30 Prozent auf 130 Mio. Euro zu und macht nun fast gleich viel Umsatz wie der Bereich Hotels und Gastronomie mit jeweils etwas mehr als 17,5 Prozent des Umsatzes.

Der Umsatz des Konzerns stieg in den drei Monaten im Jahresvergleich um 3,7 Prozent auf 737,1 Mio. Euro. Der operative Gewinn (EBIT) legte ebenfalls um 3,7 Prozent auf 47 Mio. Euro zu. Das Konzernergebnis ging hingegen um 12,8 Prozent von 24,19 auf 21,09 Mio. Euro zurück. Die EBIT-Marge blieb unverändert bei 6,4 Prozent, die Zahl der Mitarbeiter stieg von 9.775 auf 9.888.

Das Unternehmen sieht sich "auch für herausfordernde Marktbedingungen sehr gut aufgestellt und erwartet auch in Zukunft gute Entwicklungsmöglichkeiten", heißt es zum Ausblick.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

3Q16/17 Ergebnis über Erwartungen, Umsatzentwicklung bleibt unter Druck 

Am Donnerstag dieser Woche hat die DO&CO ihre Zahlen für das dritte Quartal des GJ 2016/17 präsentiert. Währungsbedingte (negative) Einflüsse sowie die schwierigen Marktbedingungen im Airline Catering Segment haben Spuren hinterlassen und vor allem auf die Umsatzerlöse gedrückt (-1,3 % gegenüber dem Vorjahr). Nichtdestotrotz ist das Betriebsergebnis im Q3 um 8,3% gegenüber dem Vorjahr auf EUR 14,3 Mio. gestiegen. Der Nettogewinn lag mit EUR 5,9 Mio. um 12,7% über dem Vorjahreswert. Das relativ schwache Ergebnis der Division Airline Catering wurde auf der EBIT-Ebene von der soliden Performance der anderen Divisionen kompensiert.

Ausblick Das 3Q16/17 Ergebnis hat unsere Erwartung marginal übertroffen. Für das GJ 2016/17 erwartet das Management „nur“ stagnierende Umsätze, bedingt durch die Einsparungen beim wichtigsten Geschäftspartner Turkish Airlines und die ungünstige Entwicklung der türkischen Lira. Für das Folgejahr rechnet das Management mit einem einstelligen Umsatzwachstum, für die Rückkehr in den zweistelligen Bereich sei es noch zu früh. Nach Aussagen des Managements steht die DO&CO uneingeschränkt zu den Projekten in der Türkei, der neue Vertrag mit Turkish Airlines soll in den kommenden Tagen unterschrieben werden. Die Aktie hat auf die Ergebnisveröffentlichung positiv reagiert. Scheinbar hatten viele Investoren mit einem viel schlechteren Quartalergebnis gerechnet. Das Marktumfeld bleibt schwierig, die geopolitischen Unsicherheiten belasten weiterhin die Tourismusbranche, vor allem in der Türkei. Die Rückkehr der Aktie auf ein stabileres Bewertungsniveau wird noch länger auf sich warten lassen. Der in der Vergangenheit oft erwähnte große mögliche Vertrag in Asien bleibt ein potentieller Kurstreiber, jedoch sind die Verhandlungen derzeit auf Standby.

Erste Bank

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

&Co - RCB bestätigt "Buy" und Kursziel von 85,00 Euro
Positive Impulse durch wachsendes Luftfahrtgeschäft erwartet - Geschäftszahlen sehr gut aufgenommen

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihre Anlageempfehlung für die Aktien des Cateringunternehmens Do&Co mit "Buy" bestätigt und ihr Kursziel unverändert bei 85,00 Euro pro Anteilsschein belassen.

Do&Co hatte in der Vorwoche Zahlen für die ersten drei Quartale seines laufenden Geschäftsjahres präsentiert. Der Umsatz konnte dabei im Vergleich zur Vorjahresperiode zwar gesteigert werden, der Gewinn ging hingegen deutlich zurück. Trotzdem hatten die Kennzahlen die Erwartungen übertroffen.

Der RCB-Analyst Christian Bader schreibt im aktuellen Update zu den Do&Co-Papieren, dass angesichts der Belastungen durch negative Währungseffekte und den Sparkurs bei einem Hauptkunden, den Turkish Airlines, die Zahlen für das dritte Quartal 2016/17 "sehr beeindruckend" seien.

Die Analysten belassen die Bewertung von Do&Co vorerst unverändert, da sie für den Aktienkurs innerhalb ihres Modells nach wie vor Spielraum nach oben sehen. Die starke Verbindung mit dem wachsenden Luftfahrtgeschäft lassen die RCB weiter Vorteile für die Entwicklung von Do&Co erwarten.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 2,55 Euro für 2017, sowie 2,82 bzw. 3,15 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 1,00 Euro für je 2017 und 2018 sowie 1,20 Euro für 2018.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Kepler Cheuvreux kürzt Kursziel für Do&Co-Aktie von 62 auf 61 Euro
Anlagevotum "Hold" bestätigt

Die Analysten von Kepler Cheuvreux haben ihr Kursziel für die Aktien von Do&Co von 62 auf 61 Euro leicht nach unten revidiert. Das Anlagevotum "Hold" für die Anteilsscheine des Cateringunternehmen wurde bestätigt.

Kepler-Experte Stephan Trubrich schreibt in der aktuellen Studie zu Do&Co, dass die Drittquartalszahlen gezeigt haben, dass das flexible Geschäftsmodell des Unternehmens auch in einem herausfordernden Umfeld funktioniere. Die Schwäche der türkischen Lira und weiter rückläufige Passagierzahlen beim wichtigen Kunden Turkish Airlines sollten aber die Do&Co-Egebnisse weiter belasten.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Kepler-Analysten 2,63 Euro für 2016/17, sowie 2,79 bzw. 3,09 für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,85 Euro für 2016/17 sowie 0,90 bzw. 0,95 für die beiden Folgejahre.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Turkish Airlines verlängert Cateringvertrag mit DO&CO um zwei Jahre
Vertrag mit Joint Venture Turkish DO&CO enthält außerdem Verlängerungsoption für ein Jahr

Die Turkish Airlines hat ihren Vertrag mit dem österreichischen Caterer DO&CO um zwei weitere Jahre verlängert, inklusive Verlängerungsoption für ein weiteres Jahr. Die Airline und DO&CO betreiben mit Turkish DO&CO ein gemeinsames Joint Venture. Details zur Vertragsverlängerung teilte DO&CO am Mittwochnachmittag nicht mit.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Halten-Empfehlung bestätigt bei neuem Kursziel von EUR 70,5 

Wir haben im Vorfeld der Präsentation des Jahresergebnisses am 29. Juni unsere Schätzungen überarbeitet und das Kursziel von EUR 77 auf EUR 70,5 gesenkt, bleiben aber bei unserer Halten-Empfehlung. 

Ausblick

Wir haben unsere Schätzungen sowohl für das abgelaufene Wirtschaftsjahr als auch die Folgejahre nach unten korrigieren müssen aufgrund der anhaltenden Turbulenzen am türkischen Markt. DO&CO spürt in seinem größten Segment Airline Catering das Sparprogramm beim größten Kunden Turkish Airlines als Reaktion auf den noch immer angeschlagenen Tourismus sowie die schwache türkische Lira. Auch eine zufriedenstellende Entwicklung in den Divisionen International Event Catering und Restaurants, Lounges und Hotels wird keinen Ausgleich schaffen. In ersterem wird im heurigen Wirtschaftsjahr zudem umsatzmäßig ein Großvertrag wie die UEFA EURO 2016 in Frankreich fehlen. Als mögliche Kurstrigger sehen wir eine weitere Erholung der türkischen Flugindustrie, ein Erstarken der türkischen Lira, möglicherweise Übernahmen oder den Abschluss eines neuen Großvertrages in Asien. 

Erste Bank

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Do&Co-Gewinn 2016/17 um ein Viertel gesunken
Erstes Halbjahr 2017/18 für Konsolidierung, danach Steigerung

--------------------------------------------------------------------- KORREKTUR-HINWEIS In APA0442 vom 29.06.2017 muss es im zweiten Absatz, zweiter Satz, richtig heißen: Der operative Gewinn (EBIT) stieg hingegen leicht auf 56,24 Mio. Euro (nicht: Prozent). --------------------------------------------------------------------- 

Der börsennotierte Caterer Do&Co hat im Geschäftsjahr 2016/17 um ein Viertel weniger Gewinn erwirtschaftet als in der Vorjahresperiode. Das Geschäftsjahr sei "außergewöhnlich schwierig" gewesen, heißt es in der Jahresbilanz. Nun sei für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2017/18 Konsolidierung angesagt, danach würden Steigerungen in fast allen Bereichen angepeilt.

2016/17 brachte dem Unternehmen einen Konzerngewinn von 20,83 Mio. Euro, nach 28,25 Mio. Euro in der Vorjahresperiode. Der operative Gewinn (EBIT) stieg hingegen leicht auf 56,24 Mio. Euro. Der Umsatz fiel um 0,3 Prozent auf 913,44 Mio. Euro. Dazu hätten Abwertungen der türkischen Lira und des britischen Pfund beigetragen, ohne diese Entwicklung hätte es beim Umsatz ein Plus gegeben, schreibt das Unternehmen.

Um zehn Prozent auf 44,94 Mio. Euro ist der operative Gewinn beim Airline Catering zurückgegangen. Der Umsatz fiel um gut 5 Prozent auf 597,5 Mio. Euro. Zwei Drittel des Konzernumsatzes werden hier erwirtschaftet. Insbesondere in der Türkei war das Geschäft schwierig, aber letztlich wurde der Vertrag mit Turkish Airlines um zwei Jahre verlängert.

Beim Event Catering stieg der Umsatz um ein Viertel auf 146,3 Mio. Euro, das EBIT legte um fast 59 Prozent auf 6,72 Mio. Euro zu. Das sei vor allem auf die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich im Sommer 2016 zurückzuführen.

Mit Restaurants, Lounges und Hotels machte Do&Co einen fast unveränderten Umsatz von 169,66 Mio. Euro, der operative Gewinn hat sich aber auf 4,58 Mio. Euro mehr als verdreifacht. Vor allem Lounges und Mitarbeiterbistros erzielten Steigerungen, teilte Do&Co mit.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

2016/17 Ergebnis im Rahmen unserer Erwartungen, Ausblick bleibt herausfordernd

DO&CO hat diese Woche am Donnerstag die Zahlen für das GJ 2016/17 präsentiert. Die schwierigen Marktbedingungen (inklusive der währungsbedingten negativen Einflüsse) im Segment Airline Catering haben die Zahlen, wie erwartet, negativ beeinflusst. Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr um -0,3 % auf EUR 913,4 Mio gesunken. (Bereinigt um die Währungseffekte ist der Konzernumsatz um 5% gegenüber dem Vorjahr gestiegen.) Trotz des schwierigen Umfelds konnte die Firma die EBITDA- und EBIT- Marge im Vergleich zum Vorjahr stabil halten. Das operative Betriebsergebnis ist gegenüber dem Vorjahr um 1,3% auf EUR 56,2 Mio gestiegen. Die relativ schwache Leistung der Division Airline Catering (mit dem Umsatz von EUR 597,5 Mio (-5,4% j/j) und EBIT von EUR 44,9 Mio (-10% j/j) wurde auf der EBIT-Ebene von der soliden Performance der anderen Divisionen kompensiert. Nichtdestotrotz, bedingt durch die wesentlich höhere Steuerquote, war der Nettogewinn von EUR 20,8 Mio um 26,3% niedriger als Vorjahreswert. Der Vorstand wird der Hauptversammlung eine Dividende von EUR 0,85 je Aktie vorschlagen.

Ausblick

Das Ergebnis für das GJ 2016/17 liegt gänzlich im Rahmen unserer Erwartungen. Das GJ 2017/18 wird weiterhin von den Einsparungen des wichtigsten Geschäftspartners Turkish Airlines, sowie der ungünstigen Währungssituation negativ geprägt bleiben. Laut DO&CO ist der Beginn des GJ 2017/18 noch als Phase der Konsolidierung zu sehen, eine Erholung ist in der zweiten Jahreshälfte zu erwarten. Die Aktie hat auf die Ergebnisveröffentlichung negativ reagiert, scheinbar hatten viele Investoren mit einem besseren Ergebnis gerechnet. Nach wie vor bleibt das Marktumfeld schwierig, vor allem in der Türkei. Obwohl die meisten Risiken schon eingepreist scheinen, wird die Rückkehr der Aktie auf einen fairen Bewertungskurs noch auf sich warten lassen. Wir bestätigen unsere Halten-Empfehlung.

Erste Bank

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

RCB senkt Kursziel von 85 auf 77 Euro - "Buy" bestätigt
Warten auf Vertragsabschluss in Istanbul - Weiteres Wachstumspotenzial gesehen

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktien des Cateringkonzerns Do&Co von 85,00 Euro auf 77,00 Euro reduziert. Ihre Anlageempfehlung bestätigte die RCB hingegen mit "Buy".

Den Analysten zufolge biete die Aktie nach den Zahlen zum vierten Quartal 2016/17 weiterhin ein Kurspotenzial von 24 Prozent. Außerdem würden die starke Bilanz sowie der mögliche Abschluss eines neuen Cateringvertrages für den dritten Flughafen in Istanbul, dessen Eröffnung noch aussteht, weiteres Wachstum ermöglichen, schreiben die RCB-Analysten.

"Der einzige Grund für die Reduktion unseres Kurszieles sind die höheren Prognosen für die Nettoverschuldung und ein deutlich höherer Marktwert von 299 Mio. Euro der Minderheitsbeteiligung am türkischen Joint Venture", schreibt Christian Bader von der RCB im aktuellen Update zu den Do&Co-Anteilsscheinen.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 2,65 Euro für 2018, sowie 2,99 bzw. 3,04 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 1,00 Euro für 2018, sowie 1,20 Euro für je 2018 und 2019.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Do&Co-Gewinn brach im 1. Quartal um 30 Prozent ein - Personalabbau
Umsätze durch türkische Lira-Abwertung unter Druck - 515 Leute weniger als vor einem Jahr, Stellenabbau vor allem in der Türkei - Bei Niki schon jetzt weniger Geschäft

Der börsennotierte Caterer Do&Co hat auch das neue Geschäftsjahr mit einem massiven Gewinneinbruch begonnen. Für das erste Quartal 2017/18 meldete der Konzern am Donnerstag einen Rückgang des Nettogewinns um 30,2 Prozent auf 4,72 Mio. Euro. Wegen der schlechteren Auftragslage in der Türkei wurden in diesem Land viele Stellen abgebaut.

Ende des ersten Quartals beschäftigte Do&Co heuer 9.578 Leute, das waren 515 Mitarbeiter weniger als vor einem Jahr.

Der Umsatz lag mit 219,95 Mio. Euro um 13,6 Prozent unter dem des ersten Quartals vom Vorjahr. Vor allem im Airlinecatering blieben die Umsätze unter Druck. Diese Division stellt zwei Drittel des Gesamtgeschäfts des Konzerns und setzte im ersten Quartal 143,5 Mio. Euro um. Das war ein Rückgang um 9,5 Prozent. Das lag nach Do&Co-Angaben hauptsächlich an der Abwertung der türkischen Lira. Rechnete man den Währungseffekt heraus, wäre der Airline-Spartenumsatz nur um ein Prozent geringer ausgefallen, schrieb das Unternehmen am Donnerstag.

Bei Niki kam es zu einer Verlagerung des Geschäfts nach Deutschland und in die Schweiz sowie zu einer Umstellung auf ein "Fully-Buy-on-Board-Konzept", und folglich zu rückläufigen Umsätzen, schreibt der Caterer.

Zur Zeit hängt das Schicksal von Niki überhaupt in der Luft, nachdem die Konzernmutter Air Berlin vor zwei Tagen Insolvenz anmelden musste.

Im internationalen Eventcatering sind bei Do&Co die Umsätze im Auftaktquartal um 33,5 Prozent eingebrochen. Da fiel ins Gewicht, dass es im Jahr davor um diese Zeit eine Fußball-Europameisterschaft gab, die dem Stadioncaterer wieder mehr Geschäft gebracht hatte. Um 3,3 Prozent unter dem Vorjahr blieb das Geschäft mit Restaurants, Lounges und Hotels.

Für die französische Tochter fallen zur Zeit weniger Restrukturierungskosten an als ursprünglich angenommen, deshalb konnten hier Rückstellungen aufgelöst werden.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Do&Co hat sich für Verlängerung des Catering bei ÖBB und AUA beworben


Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) und Austrian Airlines (AUA) haben ihre Bordverpflegung neu ausgeschrieben. Bei beiden Konzernen hat sich der jetzige Caterer Do&Co wieder beworben. "Ja wir sind im Tenderprozess", sagte eine Sprecherin des börsennotierten Cateringunternehmens am Donnerstag zur APA.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

1Q17/18 Ergebnis nur leicht unter unseren Erwartungen, Unsicherheit um die Kooperation mit Turkish Airlines belastet die Aktie 

DO&CO hat diese Woche am Donnerstag die Zahlen für das 1Q17/18 präsentiert. Die schwierigen Marktbedingungen im Airline Catering Segment (ink1>lusive der währungsbedingten negativen Einflüsse) sowie das Fehlen der Fußball-Europameisterschaft haben die Umsatz- und Ertragszahlen, wie erwartet, negativ beeinflusst. Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr um -13,6% auf EUR 219,95 Mio. gesunken (bereinigt um die Sondereffekte ist der Konzernumsatz um 5% gegenüber dem Vorjahr gestiegen). Im diesem schwierigen Umfeld konnte das Unternehmen die EBITDA- und EBIT- Marge im Vergleich zum Vorjahr nicht halten. Das operative Betriebsergebnis reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr um 23,9% auf EUR 11,0 Mio. Die relativ schwache Leistung der Division Airline Catering (mit dem Umsatz von EUR 143,5 Mio. (-9,5% j/j) und EBIT von EUR 6,7 Mio. (-28,2% j/j) wurde auf der EBIT-Ebene von der Performance der anderen Divisionen diesmal nicht kompensiert. Bedingt durch das schlechtere Finanzergebnis, sowie der höheren Steuerquote, lag der Nettogewinn mit EUR 4,7 Mio. rund 30,2% hinter dem Vorjahreswert.

Ausblick

Das Ergebnis für das 1. Quartal 2017/18 liegt nur leicht unter unseren Erwartungen. Die bisherigen Ergebnisse haben bestätigt, dass das GJ 2017/18 von den Einsparungen von DO&CO’s wichtigstem Geschäftspartner Turkish Airlines, sowie der ungünstigen Währungssituation negativ geprägt wird. Obwohl sich das Marktumfeld, vor allem in der Türkei, derzeit verbessert belastet die Unsicherheit mit Turkish Airlines die Aktie. Wir sind aber vom DO&CO Management und dem Wachstumsvorgaben überzeugt und bestätigen unsere Halten-Empfehlung. Nichtsdestotrotz, eine Erholung des Aktienkurses wird noch auf sich warten lassen. 

Erste Bank

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

RCB senkt Votum auf "hold"
Kursziel von 77 auf 63 Euro reduziert

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihre Empfehlung für Do&Co-Aktien von "buy" auf "hold" abgestuft und das Kursziel von 77 auf 63 Euro reduziert.

Der kürzlich vorgelegte Quartalsbericht ließ auf eine erheblich schlechtere operative Leistung schließen als erwartet, schreibt Analyst Christian Bader. Das Update sei ausschließlich auf die Schwierigkeiten im Segment des Flugzeugcaterings zurückzuführen: Der Caterer hat kürzlich zwei Großkunden verloren. Zudem wurden die Preisschätzungen für den türkischen Markt aufgrund der schwachen Lira nach unten geschraubt.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 2,07 Euro für 2017/18, sowie 2,51 bzw. 2,57 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,85 Euro für 2017, sowie jeweils 1,0 Euro für 2018/19 und 2019/20.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Von über 100 auf 48...

Da war ordentlich Luft enthalten:

im Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 2,07 Euro für 2017/18, sowie 2,51 bzw. 2,57 Euro für die beiden Folgejahre.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Kepler Cheuvreux kürz Kursziel für Do&Co-Aktie von 45 auf 37 Euro
Anlagevotum "Reduce" beibehalten

Die Analysten von Kepler Cheuvreux haben ihr Kursziel für die Aktien von Do&Co von 45 auf 37 Euro gesenkt. Das Anlagevotum "Reduce" für die Anteilsscheine des Cateringunternehmen wurde bestätigt.

Do&Co ist abhängig von seinem Kernkunden Turkish Airlines. Kepler-Experte Stephan Trubrich schreibt in der aktuellen Studie, dass der Konzern von starken Passagierzuwachs und vorteilhaften Vertragsbedingungen mit der türkischen Fluggesellschaft profitierte. Eine Verlängerung des Vertrages wird momentan verhandelt und ist von großer Wichtigkeit, schreiben die Analysten.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Kepler-Analysten 1,96 Euro für 2017/18, sowie 2,48 bzw. 2,75 für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,85 Euro für 2017/18 sowie 0,90 bzw. 0,95 für die beiden Folgejahre.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Erste Group senkt Kursziel von 70,50 auf 48,50 Euro
Votum auf "Accumulate" angehoben

Die Wertpapierexperten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien des Cateringunternehmens Do&Co von 70,50 Euro auf 48,50 Euro reduziert. Das Anlagevotum hoben die Analysten allerdings von "Hold" auf "Accumulate".

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Do&Co im Sturzflug - Türkei-Auftrag weg?


Die vermeintliche Bodenbildung ist in Gefahr. Do&Co - der bis dato größte Verlierer im ATXPrime des bisherigen Jahresverlaufs führt heute die Liste der Kursverlierer an. Beinahe zweitstellig geht es nach unten, womit beinahe die seit Angang Oktober gesehene Gegenbewegung nach en Abstürzen wieder weg ist. Grund ist eine Pflichtmeldung von Turkish Airlines - und damit Grosskunden von Do&Co. Laut dieser Melddung wurde ein Vorvertrag mit SATS unterzeichnet, demzufolge der Do&Co-Konkurrent aus Singapur - mit einer deutlich breiteren Aufstellung, bis hin zu Luftfahtssicherheitslösungen - den Catering-Auftrag für den neuen Istanbuler Großflughafen bekommen wird. Bisher wurde am Markt darauf spekuliert, dass dieser Auftrag an Do&Co gehen könnte.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Do&Co hält an Türkei-Investitionen fest
Auch wenn Turkish Airlines am neuen Flughafen in Istanbul mit anderem Caterer arbeitet

Der börsennotierte österreichische Caterer Do&Co hat am Mittwochabend erklärt, uneingeschränkt zu seinen Investitionen in der Türkei zu stehen und das bestehende Geschäft in der Türkei fortsetzen zu wollen. Man sei zudem bereit, signifikante Investitionen am neuen Flughafen von Istanbul zu tätigen, selbst wenn Turkish Airlines (THY) dort einen anderen Caterer auswählen sollte als "Turkish Do&Co".

Das hat das österreichische Unternehmen in einer Aussendung am Abend festgehalten. Zuvor hatten Nachrichten aus Istanbul, wonach der Großkunde Turkish Airlines am neuen Istanbuler Großflughafen nicht mehr mit Do&Co, sondern mit einem Caterer aus Singapur (SATS) zusammenarbeiten wolle, für zweistellige Kursverluste der Aktie in Wien gesorgt.

Der Sachverhalt wurde damit im wesentlichen bestätigt. Laut Do&Co hat Turkish Airlines bekannt gegeben, dass sie Verhandlungen mit einer dritten Partei für den Bezug von Cateringleistungen am dritten Flughafen von Istanbul für den Zeitraum ab der Aufnahme der operationellen Tätigkeit der THY auf diesem Flughafen aufgenommen und in diesem Zusammenhang ein Memorandum of Agreement abgeschlossen habe.

Do&Co fügte hinzu, dass THY weder die gemeinsame Gesellschaft Turkish Do&Co noch den bestehenden Cateringvertrag beendet habe.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Die Unsicherheiten rund um den Vertrag mit den Turkish Airlines haben den Aktienkurs der DO&CO seit einigen Wochen unter Druck geraten lassen. In unserer jüngsten Analyse (veröffentlicht am 4. Oktober 2017) haben wir bereits berücksichtigt, dass DO&CO den Catering Vertrag für den dritten Istanbul Flughafen nicht bekommt und unser Kursziel auf EUR 48,5 gesenkt. Die Nachrichten aus Istanbul, wonach Turkish Airlines am neuen Flughafen nicht mehr mit DO&CO, sondern mit dem Caterer SATS zusammenarbeiten wolle, hat keine Auswirkungen auf unser Kursziel. Wir glauben, dass der langfristige Wettbewerbsvorteil des Unternehmens, nach dem massiven Kursrückgang, nicht voll eingepreist ist und bestätigen unsere Akkumulieren-Empfehlung. 

Erste Bank

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Do&Co will Wegfall von Turkish-Geschäft in 3 Jahren kompensiert haben
Dogudan: "Das Gute ist: Das Klumpenrisiko ist weg" - Hoffen auf Langfristaufträge bei British Airways und Iberia

Der Wegfall des Millionengeschäfts in der Türkei mit Turkish Airlines ist für Do&Co-Chef Attila Dogudan zwar schmerzhaft; er will dies aber in längstens drei Jahren kompensiert haben, sagte er im Interview im neuen "Trend".

Turkish Airlines will, wie berichtet, am neuen Istanbuler Großflughafen mit einen anderen Caterer zusammenarbeiten, einem Konkurrenten aus Singapur. Im Worst Case verliert Do&Co beim Wegfall der Turkish-Airlines-Partnerschaft 220 bis 230 Millionen Euro Umsatz, schreibt das Magazin.

"Wir haben mit den Turkish Airlines über zehn Jahre sehr gut zusammengearbeitet, von unserer Seite ist das Commitment nach wie vor gegeben. Aber man hätte von uns verlangt, dass wir zusätzlich zu geplanten Investitionen in die Infrastruktur einen Einmalbetrag von bis zu 100 Millionen Dollar für die Vertragsverlängerung zahlen. Das kann ich gegenüber den Aktionären nicht vertreten", sagte Dogudan.

"Unser Liefervertrag mit der Turkish wurde ja an sich gerade erst um zwei Jahre bis zur Fertigstellung des Cateringgebäudes am neuen Istanbuler Flughafen verlängert. Wir wollen in jedem Fall weiter in Istanbul bleiben, wir haben ja viele andere Airlines als Kunden."

"Die Türkei war unser wichtigster Einzelmarkt, der zuletzt über ein Viertel des Umsatzes ausgemacht hat", sagte Dogudan. "Wir werden in den nächsten zwei bis drei Jahren so stark wachsen, dass wir den Wegfall kompensieren können. Ich gehe daher davon aus, dass wir im ersten Quartal 2018 im Konzern wieder reales Wachstum sehen werden", sagte der Cateringunternehmer. Er findet, in dem Fall mit Turkish Airlines nichts falsch gemacht zu haben. "Um dem auch etwas Positives abzugewinnen: Das Klumpenrisiko, das wir in der Türkei hatten, ist dann weg."

Außer mit Neugeschäft in der Türkei soll der Ausfall noch mit anderen Aktivitäten ausgebügelt werden: "Wir haben erst kürzlich eine Großküche in Los Angeles aufgesperrt, weitere in San Francisco, Boston und Washington folgen. British Airways schreiben gerade ihr Catering in London neu aus für zehn Jahre. Da rechnen wir uns gute Chancen aus. Auch bei der Iberia kommt es zu einer Neuausschreibung."

Bei der AUA (Austrian Airlines), die ihren Cateringauftrag auch neu ausgeschrieben hat, rechnet Dogudan im ersten Quartal 2018 mit einer Entscheidung. Do&Co ist seit vielen Jahren AUA-Caterer.

In Paris soll der Flagship-Store der französischen Beteiligung Hédiard Ende des 1. Quartals 2018 wieder aufsperren. "Aber mit den Bewilligungen dauert dort alles viel länger als bei uns. Wir mussten uns von 100 Mitarbeitern trennen. Das hat sehr viel Geld gekostet. Wenn es nächstes Jahr losgeht, werden wir aber wieder 150 bis 200 Leute benötigen. Wir bauen auch gleichzeitig in Paris eine Großküche zwischen der City und dem Flughafen. Und mit der bekannten Marke Hédiard wollen wir dann in Asien und den USA wachsen."

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Weniger Geschäft im zweiten Quartal, Türkei drückt
Am Sorgenkind Türkei will der Caterer festhalten - Weitere Henry-Filialen in der Pipeline und Probelauf für Lieferservice in Wien

Der börsennotierte Caterer Do&Co hat auch im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2017/2018 Federn lassen müssen. Nach einem Gewinneinbruch von 30 Prozent im ersten Quartal betrug das Minus nun 8 Prozent. Auch beim Umsatz musste der Caterer rund 8 Prozent einbüßen. Belastend sei vor allem die Abwertung der türkischen Lira gewesen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
Mit der Marke Henry will der Konzern in Kürze Tests für einen Liefer-Service in Wien starten. Auch weitere Filialen werden derzeit fertiggestellt und in den nächsten Wochen eröffnet, hieß es zur Vorlage der Quartalszahlen.
Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres sackten die Erlöse um 10,7 Prozent von 504,67 auf 450,75 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis (Ebit) stand nach den ersten sechs Monaten bei 27,73 Mio. Euro (Vorjahr: 32,76 Mio. Euro), beim Konzernergebnis wurden 12,42 Mio. Euro (Vorjahr: 15,16 Mio. Euro) verbucht.
Do&Co musste in allen drei Geschäftsbereichen Rückgänge hinnehmen: Im Hauptgeschäft Airline-Catering sanken die Umsätze im ersten Halbjahr um 7,4 Prozent auf 303,8 Mio. Euro. Belastend war vor allem die türkische Lira-Abwertung, so Do&Co.
Das Segment Event-Catering gab um 29,3 Prozent auf 65,72 Mio. Euro nach. Im Vorjahr hat hier die Fußballeuropameisterschaft die Umsätze des Caterers nach oben getrieben. Im Bereich Restaurants, Lounges & Hotel stand ein kleines Minus von 2,9 Prozent auf 81,23 Mio. Euro, dafür gab es höhere Margen.
Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sank der Umsatz von 250,16 auf 230,81 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 18,32 auf 16,73 Mio. Euro zurück. Unterm Strich blieb ein Gewinn von 7,7 Mio. Euro, nach 8,4 Mio. Euro im zweiten Quartal 2016/2017.
Die Mitarbeiterzahl ist im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2017/2018 Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 203 gesunken, abgebaut wurde vor allem in der Türkei. Der Großkunde Turkish Airlines will, wie berichtet, am neuen Istanbuler Großflughafen mit einem anderen Caterer zusammenarbeiten, einem Konkurrenten aus Singapur. Am Türkei-Geschäft wolle man trotzdem festhalten, bekräftigte Do&Co auch heute.
Zurzeit buhlt Do&Co auch um das Catering für British Airways an den Standorten London Heathrow sowie London Gatwick ab dem Jahr 2020. Auch um Iberia in Madrid Barajas werde geworben. "Entscheidungen sind im Frühjahr 2018 zu erwarten", heißt es von Do&Co.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Do&Co will im Geschäft der Essenszusteller mitmischen
Dogudan sieht viel Potenzial - Probelauf in Wien

Der börsennotierte Caterer Do&Co will künftig auch am stark wachsenden Geschäft für Essenszustellungen mitnaschen. "Da gibt es jede Menge Potenzial", so Do&Co-Chef Attila Dogudan am Donnerstag zur APA. In den nächsten Wochen soll mit einem Testbetrieb im ersten Bezirk in Wien begonnen werden. Dogudan ist überzeugt, dass ein Lieferdienst "bei uns sicher ziehen wird".

Denn frisches Essen werde bei Konsumenten immer beliebter - besonders bei der jungen Generation. Dafür werde auch gerne tiefer ins Börserl gegriffen, die Leute geben "immer mehr Geld für gutes Essen aus", so der Do&Co-Chef. Das Unternehmen profitiere davon, dass es bereits jetzt immer frisch koche. "Der Konsument weiß, dass er bei uns immer gutes und frisches Essen bekommt."

Geliefert werden soll mit allen Marken, "es wird Do&Co, Henry und Demel geben". Bevor das Konzept auch in den Do&Co-Küchen in New York oder London Einzug hält, soll zunächst nur in Wien getestet werden.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

1H17/18 Ergebnis hat Erwartungen der Erste Bank leicht übertroffen 
Teilnahme an großen internationalen Ausschreibungen verspricht besseren mittelfristigen Ausblick

Am Donnerstag dieser Woche hat DO&CO Zahlen für das 1H17/18 präsentiert. Wie erwartet haben die schwierigen Marktbedingungen im Airline Catering Segment (inklusive der währungsbedingten negativen Einflüsse) sowie das Fehlen der Fußball-Europameisterschaft die Umsatzund Ertragszahlen reduziert. Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr um -10,7 % auf EUR 450,75 Mio. gesunken (bereinigt um die Sondereffekte ist der Konzernumsatz um 8% gegenüber dem Vorjahr gestiegen). In diesem schwierigen Umfeld konnte das Unternehmen die EBITDA- und EBIT- Margen im Vergleich zum Vorjahr nicht halten. Das operative Betriebsergebnis ist gegenüber dem Vorjahr um 15,4% auf EUR 27,7 Mio. zurückgegangen. Bedingt durch das zudem schlechtere Finanzergebnis war der Nettogewinn von EUR 12,4 Mio. um 18,1% niedriger als der Vorjahreswert.

Ausblick

Die 1H17/18 Ergebnisse haben unsere Erwartungen leicht übertroffen. Die bisherigen Ergebnisse haben bestätigt, dass das GJ 2017/18 von den Einsparungen des wichtigsten Geschäftspartners Turkish Airlines sowie der ungünstigen Währungssituation negativ geprägt wird. DO&CO steht zu dem Engagement in der Türkei, auch wenn das Unternehmen nicht von Turkish Airlines als künftigen Catering-Lieferant am dritten Flughafen ausgewählt wurde. Die Nachrichten über die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Turkish Airlines und SATS (statt DO&CO) sind schon mehr oder weniger eingepreist. Als möglichen Kurstreiber sehen wir möglicherweise den Abschluss eines neuen Großvertrages im Airline Catering, zum Beispiel mit British Airways. Wir glauben, dass der langfristige Wettbewerbsvorteil des Unternehmens nicht voll eingepreist ist und bestätigen unsere Akkumulieren-Empfehlung. 

Erste Bank

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Henry geht von Bord der ÖBB-Züge, Donhauser wird neuer Caterer

Der Übergang von Do&Co, zu der Henry am Zug gehört, wird im März über die Bühne gehen. Dann übernimmt, so die Vergabe hält, Donhauser, der diesen Geschäftsbereich für die ÖBB in den 1990er Jahren unter der Marke E-Express aufgebaut hatte. Vor rund sechs Jahren gab es dann Brösel mit der Bahn, die den Auftrag 2012 an Do&Co vergeben hat.


https://derstandard.at/2000068573674/

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Do&Co bestätigt Aus für ÖBB-Catering Ende März 2018


Der börsennotierte Caterer Do&Co hat am Montagabend mitgeteilt, dass sein Catering-Vertrag mit den ÖBB (Henry am Zug) Ende März 2018 endet. Davor hatten die ÖBB bekanntgegeben, dass die Donhauser Gruppe bei der Neuausschreibung Bestbieter gewesen sei, es aber noch eine zehntägige Einspruchsfrist gebe. Die Henry-am-Zug-Mitarbeiter werden von "don travel retailcatering" übernommen.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

DO&CO [Alle anzeigen] , Rang: keram(963), 10.9.17 21:55
 
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
RE: DO&CO
21.1.10 09:58
1
RE: DO&CO
21.1.10 10:03
2
Übernahmechartinteressant
26.1.10 19:17
3
RE: Übernahmechart
27.1.10 09:42
4
RE: Übernahmechart
27.1.10 09:47
5
RE: Übernahmechart
27.1.10 09:56
6
RE: Übernahmechart
27.1.10 09:59
7
RE: Übernahmechart
27.1.10 10:03
8
RE: Übernahmechart
27.1.10 10:22
9
Dogudan: "Es ist nichts im Busch" - Zukäufe möglich
27.1.10 19:09
10
      Raiffeisen hat aufgestockt
29.1.10 17:01
11
      RE: Raiffeisen hat aufgestockt
29.1.10 20:38
12
UMSATZ: EUR 271,50 Mio; EBIT: EUR 13,52 Mio
18.2.10 09:45
13
Bald 1/3 der HV-Gäste Türken?
08.6.10 21:00
14
Do&Co will mit Kapitalerhöhung an die Börse Istanbul
09.6.10 08:22
15
ask leergeräumt
09.6.10 15:02
16
RE: ask leergeräumt
09.6.10 18:08
17
HV-Berichtinteressant
11.7.10 22:12
18
RE: HV-Bericht
12.7.10 10:03
19
      RE: HV-Bericht
12.7.10 10:22
20
Do & Co Applies to Sell 12.3 Million Liras of Shares in...
04.10.10 09:37
21
RE: Do & Co Applies to Sell 12.3 Million Liras of Share...
04.10.10 10:32
22
      RE: Do & Co Applies to Sell 12.3 Million Liras of Share...
04.10.10 10:45
23
      RE: Do & Co Applies to Sell 12.3 Million Liras of Share...
04.10.10 10:50
24
      RE: Do & Co Applies to Sell 12.3 Million Liras of Share...
04.10.10 10:52
25
Focus-Money
17.10.10 18:03
26
RE: Focus-Money
17.10.10 20:50
27
      RE: Focus-Money
17.10.10 21:34
28
      Do&Co kocht in Türkei groß auf
18.10.10 18:40
29
Kapitalerhöhung von 25% beschlossen
08.11.10 11:50
30
Transaktion mehr als 8-fach gezeichnet
27.11.10 18:07
31
DO&CO: Sehr gute Q3 -Zahleninteressant
10.2.11 14:40
32
RE: Erste Group startet Do&Co-Bewertung mit "Buy"
24.2.11 14:31
33
      Aus dem Equity Weekly der Ersten
25.2.11 15:39
34
Attila Dogudan über die Chancen heimischer Unternehmer ...
26.2.11 10:52
35
Kommentar UniCredit
02.3.11 15:02
36
DO & CO tischt höhere Dividende auf
07.6.11 13:49
37
Do&Co vor Übernahme eines lokalen Caterers
19.8.11 11:05
38
Do&Co kauft ukrainischen Airline-Caterer
18.10.11 12:54
39
Do&Co: Hoffentlich sind Sie mitgeflogen
10.2.12 12:03
40
Auf der Do&Co-HV gilt: „Ich muss zu den Nudeln“
06.7.12 15:53
41
RE: Auf der Do&Co-HV gilt: „Ich muss zu den Nudeln“
06.7.12 21:49
42
      RE: Auf der Do&Co-HV gilt: „Ich muss zu den Nudeln“
08.7.12 21:36
43
      RE: Auf der Do&Co-HV gilt: „Ich muss zu den Nudeln“
09.7.12 07:04
44
      RE: Auf der Do&Co-HV gilt: „Ich muss zu den Nudeln“
09.7.12 07:06
45
      RE: Auf der Do&Co-HV gilt: „Ich muss zu den Nudeln“
09.7.12 08:26
46
Analyse der Erste Bank
30.10.12 21:49
47
Ergebnis für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahre...
15.11.12 20:34
48
Attila Dogudan bereitet US-Offensive vor
10.12.12 22:51
49
DO & CO kauft in POLEN
24.12.12 14:03
50
Ergebnis für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres...
07.2.13 09:22
51
Analyse der Erste Bank
09.2.13 09:02
52
Ergebnis 2012/2013
04.6.13 11:02
53
      Das Stückchen Do&Co bleibt im Depot
21.7.13 21:35
54
Ergebnis für das 1. Quartal 2013/2014
14.8.13 07:54
55
"trend": Attila Dogudan befürwortet Reichensteuer
29.9.13 09:17
56
Ergebnis für die ersten sechs Monate 2013/2014
14.11.13 11:42
57
Do & Co plant offenbar Deal in Deutschland
03.12.13 14:46
58
DO & CO ist neuer Eigentümer der Arena One in München
05.12.13 18:04
59
      Raiffeisen-Holding NÖ-Wien verkauft d 12 % DO & CO Ante...
22.12.13 20:48
60
      Attila macht ein Schnäppchen
02.1.14 23:11
61
      Director's Dealings
16.1.14 10:53
62
      Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
24.1.14 11:24
63
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
24.1.14 11:41
64
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16interessant
24.1.14 12:12
65
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
24.1.14 21:41
66
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
25.1.14 10:34
67
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
25.1.14 11:26
68
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
25.1.14 12:08
69
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
25.1.14 14:29
70
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
25.1.14 19:40
71
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16interessant
26.1.14 09:11
72
      Templeton reduziert
31.1.14 17:20
73
      Ergebnis für die ersten neun Monate 2013/2014
16.2.14 11:05
74
      RE: Ergebnis für die ersten neun Monate 2013/2014
16.2.14 13:19
75
Die Erste Group erhöht das Kursziel
18.2.14 10:16
76
RE: Die Erste Group erhöht das Kursziel
18.2.14 13:33
77
DO&CO will 150 Millionen durch Anleihe holen
19.2.14 21:11
78
Gut unterwegs
21.2.14 13:54
79
      Anleihe bringt 7 Jahre lang zwischen 3,25 und 3,5 Proze...
24.2.14 12:00
80
      Anleihe war von Institutionellen fast vierfach überzeic...
04.3.14 15:00
81
      Carmignac Gestion
16.4.14 11:47
82
      RE: Carmignac Gestion
16.4.14 12:52
83
      RE: Carmignac Gestion
16.4.14 13:01
84
      RE: Carmignac Gestion
16.4.14 13:36
85
      RE: Carmignac Gestion
21.4.14 20:56
86
Do&Co angeblich auf Freiersfüssen
09.5.14 14:24
87
Ergebnis für das Geschäftsjahr 2013/2014
03.6.14 10:42
88
Do & Co buhlt um Hédiard
03.6.14 21:53
89
Attila Dogudan: "Müssen miteinander reden"
22.6.14 10:21
90
      Do&Co spitzt auf Zukauf in Frankreich
24.6.14 09:13
91
      DO & CO erwirbt Hédiard SA, Paris
26.6.14 20:43
92
      Do&Co zahlt Euro 0,85 je Stückaktie
04.7.14 10:50
93
      Do&Co gewinnt Rennen um Catering für Fußball-EM 2016
22.10.14 08:53
94
      Außerbörsliche Veräußerung eigener Aktien
01.11.14 07:58
95
      Haas Haus am Stephansplatz für 107 Mio. gekauft
17.12.14 09:35
96
      RE: Haas Haus am Stephansplatz für 107 Mio. gekauft
28.1.15 20:12
97
      DO&CO will mit Nestle "Nespresso"-Kaffeehäuser aufmache...
11.2.15 12:57
98
      Ergebnis für die ersten drei Quartale 2014/2015
12.2.15 11:50
99
      Sehr starke Zahlen
02.6.15 10:52
100
      Sonderdividende
02.6.15 14:48
101
      Do & Co-Chef Attila Dogudan über seine Erfolgsformel
13.6.15 17:50
102
      Q- Zahlen Do&Co
18.8.15 19:33
103
      RE: Q- Zahlen Do&Co
18.8.15 20:14
104
      RCB erhöht Kursziel auf 112 Euro
04.1.16 15:52
105
Ausstieg aus Bahn-Catering?
17.3.16 15:09
106
EILMELDUNG: Do&Co 2015/16: Gewinn minus 19,5 Prozent a...
31.5.16 10:31
107
      Gewinneinbruch, aber mehr Umsatz
31.5.16 10:54
108
      gekauft
18.7.16 13:42
109
      RE: gekauft
18.7.16 20:47
110
      RE: gekauft
18.7.16 21:18
111
      Gute Zahlen
18.8.16 09:41
112
DO&CO hält an Türkei-Plänen fest
19.8.16 06:11
113
Solides 1Q16/17 Ergebnis
20.8.16 10:02
114
      @caj
09.9.16 15:36
115
      Halten bestätigt, Kursziel auf EUR 77 gesenkt 
18.9.16 12:11
116
      RE: Halten bestätigt, Kursziel auf EUR 77 gesenkt 
18.9.16 13:16
117
      Dogudan schreibt Umsatzziel von einer Milliarde Euro fü...
28.10.16 21:04
118
      Brexit und Türkei belasteten Do&Co-Ergebnisse
17.11.16 14:00
119
     DO&CO Führungskräfte kaufen Aktien
23.11.16 15:09
120
      Gewerkschaft tobt: Do&Co "feuert" 122 Köche in der Türk...
30.11.16 21:32
121
      DO&CO nach drei Quartalen mit deutlich weniger Gewinn
16.2.17 12:20
122
      3Q16/17 Ergebnis über Erwartungen, Umsatzentwicklung bl...
19.2.17 11:13
123
       RCB bestätigt "Buy" und Kursziel von 85,00 Euro
20.2.17 18:22
124
      Kepler Cheuvreux kürzt Kursziel für Do&Co-Aktie von 62 ...
23.2.17 05:43
125
      Turkish Airlines verlängert Cateringvertrag mit DO&CO u...
02.3.17 12:21
126
      Halten-Empfehlung bestätigt bei neuem Kursziel von EUR ...
17.6.17 11:27
127
      Do&Co-Gewinn 2016/17 um ein Viertel gesunken
30.6.17 05:41
128
      Ergebnis im Rahmen unserer Erwartungen, Ausblick bleibt...
01.7.17 11:03
129
      RCB senkt Kursziel
04.7.17 17:53
130
      # Do&Co-Gewinn im ersten Quartal um 30 Prozent eingebro...
17.8.17 12:26
131
      Gewinn brach im 1. Quartal um 30 Prozent ein - Personal...
18.8.17 05:56
132
      Do&Co hat sich für Verlängerung des Catering bei ÖBB un...
18.8.17 08:16
133
      1Q17/18 Ergebnis nur leicht unter unseren Erwartungen, ...
19.8.17 10:43
134
      RCB senkt Votum auf "hold"
21.8.17 15:15
135
      Halbiert
21.8.17 19:35
136
      Kepler Cheuvreux kürzt Kursziel
05.10.17 07:05
137
      Erste Group senkt Kursziel
05.10.17 07:26
138
      Do&Co im Sturzflug - Türkei-Auftrag weg?
18.10.17 10:51
139
      Do&Co hält an Türkei-Investitionen fest
19.10.17 07:13
140
      Akkumulieren
22.10.17 08:49
141
      Do&Co will Wegfall von Turkish-Geschäft in 3 Jahren kom...
28.10.17 08:49
142
      Weniger Geschäft im zweiten Quartal, Türkei drückt
16.11.17 13:48
143
      Do&Co will im Geschäft der Essenszusteller mitmischen
17.11.17 07:02
144
      1H17/18 Ergebnis hat Erwartungen der Erste Bank leicht ...
18.11.17 10:53
145
      Henry bald nicht mehr am Zug
27.11.17 16:50
146
      Do&Co bestätigt Aus für ÖBB-Catering Ende März 2018
28.11.17 06:39
147

Thema #94498
  Vorheriges Thema | Nächstes Thema


Powered by DCForum+ Version 1.27
Copyright 1997-2003 DCScripts.com
2.96