DO&CO hält an Türkei-Plänen fest
Vertragserneuerung mit den Turkish Airlines wird derzeit verhandelt - Internationale Expansion geht ungebremst weiter

Die politischen Umwälzungen in der Türkei sind offenbar kein Hemmnis für die Geschäfte des österreichischen Cateringkonzerns DO&CO. Dieser werde "seine Aktivitäten in der Türkei wie geplant fortsetzen und hat ein uneingeschränktes Commitment für seine langfristigen Projekte ausgesprochen", wie das Unternehmen heute mitteilte. Die Vertragserneuerung mit Turkish Airlines werde derzeit ausverhandelt.

International stehen die Zeichen bei dem Konzern weiterhin auf Wachstum. Heuer wird den Angaben zufolge an zwei weiteren DO&CO-Gourmetküchen gebaut - mit Los Angeles und Paris produziert der Caterer dann voraussichtlich ab 2017 an 31 Standorten weltweit. Die Eröffnung sei spätestens im ersten Halbjahr des kommenden Geschäftsjahres 2017/18 zu erwarten. Für Los Angeles erwartet das Management eine ähnlich gute Entwicklung wie für den Standort Chicago, der vor zwei Jahren in Betrieb ging.

  

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Solides 1Q16/17 Ergebnis, Ausblick etwas vorsichtiger 

Am Donnerstag dieser Woche hat die DO&CO ihre Zahlen für das erste Quartal des GJ 2016/17 präsentiert. Die Umsatzerlöse sind um 10,9% gegenüber dem Vorjahr gestiegen (auf EUR 254,5 Mio.), das Betriebsergebnis betrug EUR 14,4 Mio. (+9,7%). Der Nettogewinn lag mit EUR 6,8 Mio. um 1,5% über dem Vorjahreswert. Die relativ schwache Leistung der Division Airline Catering (Umsatz +5,0%, EBIT -16,3%) wurde von einem starken Beitrag des Int. Event Catering kompensiert. Beflügelt durch die UEFA EURO 2016 in Frankreich stieg der Umsatz des Int. Event Catering um 48,3% (auf EUR 54,0 Mio.), das EBIT konnte sogar mehr als verdoppelt werden (+107,6% auf EUR 4,0 Mio.). 

Ausblick

Das 1Q16/17 Ergebnis hat unsere Prognosen bei Umsatz und Nettogewinn leicht übertroffen. Das Marktumfeld ist derzeit jedoch schwierig, die geopolitischen Unsicherheiten (Terroranschläge) belasten die Tourismusbranche, was sich auch in der nach unten geschraubten Managementprognose widerspiegelt. Für das GJ 2016/17 erwartet das Management nur noch stabile bis leicht wachsende Umsätze (statt des bisher erwarteten Umsatzwachstums im hohen einstelligen Bereich). Das Ziel einer EBITDA-Marge von rund 10% für das GJ 2016/17 wurde dennoch bestätigt. Trotz der politischen Umwälzungen wird DO&CO die Aktivitäten in der Türkei wie geplant fortsetzen, CEO Dogudan hat ein uneingeschränktes Commitment für die Projekte in der Türkei ausgesprochen. Die Verhandlungen betreffend der Erneuerung des Vertrags mit Turkish Airlines (der am Ende 2016 ausläuft) haben bereits begonnen. Das Management hat außerdem bestätigt, dass ein weiterer großer Vertrag im Airline Catering (in Asien) in nächster Zukunft abgeschlossen werden könnte. Weitere Details sind noch nicht bekannt. Mit einem Cashpolster von EUR 180 Mio. ist die DO&CO für mögliche M&A Aktivitäten gut gerüstet. In unserer nächsten Analyse planen wir die gedämpfte Umsatzentwicklung zu berücksichtigen. Obwohl die 1Q16/17 Zahlen solide waren und die Aktie positiv reagiert hat, werden weitere positive News (wie bspw. der erwähnte Vertrag in Asien) notwendig sein um die Aktie nachhaltig zu unterstützen.

Erste Bank  

  

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@caj

Im Lenzing-Thread schreibst du du hast in Do& Co reinvestiert u.a. weil die Bewertung sei auf ein vernünftiges Maß reduziert.

 

KGV > 20 meinst du ist ok wegen der  bisher bewiesenen Wachstumsrate?

 

  

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Halten bestätigt, Kursziel auf EUR 77 gesenkt 

In unserer jüngsten Analyse haben wir die Halten-Empfehlung bestätigt und das Kursziel von zuletzt EUR 100,0 auf EUR 77,0 gesenkt. Die Senkung des Kursziels ist auf mehrere Faktoren in unserem Bewertungsmodell zurückzuführen, u.a. haben sich die reduzierten Umsatzprognosen negativ ausgewirkt. 

Ausblick

 Der Ausblick für das GJ 2016/17 ist schwierig. Im Einklang mit  der jüngsten Prognose des Managements erwarten wir ein geringes Umsatzwachstum (+1,2% auf EUR 928 Mio.) und stabile Profitmargen (EBITDA Marge von 10,2%). Beim Nettogewinn erwarten wir EUR 26,8 Mio., bzw. EUR 2,75 pro Aktie (bisher: EUR 3,14). Wir gehen davon aus, dass die DO&CO trotz der politischen Umwälzungen in der Türkei ihre Aktivitäten wie geplant fortsetzen wird und dass die Verhandlungen betreffend die Verlängerung des Vertrags mit Turkish Airlines (der Ende 2016 ausläuft) erfolgreich abgeschlossen werden. Nach wie vor steht ein weiterer großer Vertrag im Airline Catering in Asien im Raum, der in naher Zukunft abgeschlossen werden und der Aktie einen Impuls geben könnte. Mit einem Cash-Polster von ca. EUR 180 Mio. ist die DO&CO für mögliche neue M&A Aktivitäten gut gerüstet. Die Aktie hat zuletzt positiv auf die Aufnahme in den ATX reagiert (ab 19. September), für weitere Kursanstiege ist unserer Ansicht nach zusätzlicher Newsflow notwendig. Der erwähnte große Vertrag in Asien wäre ein Beispiel dafür. 

Erste Bank

  

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Dogudan schreibt Umsatzziel von einer Milliarde Euro für heuer ab
Firmenchef im "Trend"-Interview: Erlöse werden wie im Vorjahr bei rund 900 Mio. Euro liegen

Do&Co leidet auf hohem Niveau, sagt Firmenchef Attila Dogudan dem "Trend". Das Umsatzziel von 1 Mrd. Euro heuer ist nicht mehr zu erreichen, werde aber wie im Vorjahr bei 900 Mio. Euro liegen. Zehn Jahre lang habe man ein Wachstum bis zu 20 Prozent gehabt, heuer sei es eben weniger. "Soll uns nichts Schlimmeres passieren." Auch in der Türkei drehe der Kurs nach dem Putschversuch wieder nach oben.
Seine börsennotierte Firma, so Dogudan im Interview mit dem Nachrichtenmagazin, habe sich stark verändert. "Die Idee des Markenartikelkonzerns ist gereift, und wir beginnen jetzt auch, die sozialen Medien dafür zu nutzen." Die neue Firmenzentrale - "ein Laboratorium" - in der Wiener City entspreche "Do&Co 4.0". Von dort aus liefere man mit Designern, Innenarchitekten, Produktentwicklern den "Kunden innovative Ideen, Unterhaltung und Emotionen, nicht mehr nur gutes Essen". Man entwerfe für Luftfahrtgesellschaften "alles, was mit Customer Experience zusammenhängt, auch Geschirr, für das wir die Prototypen hier im Haus auf dem eigenen 3D-Drucker machen". Weitere solcher "Laboratorien" plant Dogudan in London und New York.
Aufs Catering bezogen sagt der Unternehmer, dass alle Airlines sparen würden. Da jeder Do&Co-Standort aber auch einen 30-Prozent-Anteil am Umsatz aus Non-Aviation-Geschäften hat, ergebe sich eine Kostenstruktur, mit der man "fürs gleich Geld mehr Qualität" bieten könne als Konkurrenten.
"Rund ein Jahr hinter Plan" ist Dogudan in Frankreich, wo Do&Co Hediard übernommen hat. Grund sei die Bürokratie, etwa Verfahren um Baubewilligungen.
Die Frage danach, warum Do&Co einen zweifelhaften Ruf als Arbeitgeber hat, beantwortet Dogudan unter anderem damit, dass "unsere sehr leistungsorientierte Kultur für viele zu schnell ist".
Beim Streit um Henry am Zug bei den ÖBB habe sich gezeigt, "dass wir nicht die Bösewichte sind", so Dogudan. Vielmehr würden Wirtschaftskammer und Gewerkschaft mit einem Kollektivvertrag scheitern. Über 2017 hinaus weiterzumachen ist "wahrscheinlich kein Zukunftsmodell".

  

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Brexit und Türkei belasteten Do&Co-Ergebnisse
Airline-Caterer bekam Pfund- und Lira-Abwertungen zu spüren - Konzernergebnis brach um 20 Prozent ein - Management will Türkei-Engagement fortsetzen

Der Caterer Do&Co hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2016/17 deutlich unter den Auswirkungen des Brexit-Votums und der Entwicklungen in der Türkei gelitten. In beiden Ländern kam es zu währungsbedingten Umsatzrückgängen. Am Türkei-Engagement will das Management aber festhalten. Der Vertrag mit Turkish Airlines werde gerade neu verhandelt, teilte Do&Co am Donnerstag mit.

In der Türkei, einem der wichtigsten Märkte des börsenotierten Cateringunternehmens, ging der Umsatz im ersten Geschäftshalbjahr (per Ende September) durch die Abwertung der Türkischen Lira um 2,7 Prozent zurück. Ohne Abwertung wäre er um 4,4 Prozent gestiegen. Ähnlich in Großbritannien, wo die Pfund-Abwertung zu einem Umsatzrückgang von 4,8 Prozent führte. In lokaler Währung kam es zu einem Zuwachs von 8,2 Prozent. Nachdem ein wesentliche Teil der Kosten in den Landeswährungen anfalle, seien die Margen davon unberührt geblieben, wird betont.

Trotz dieser Einbußen konnte konzernweit der Umsatz um 6,3 Prozent von 475 auf 504,7 Mio. Euro gesteigert werden, unter dem Strich verblieb allerdings ein um 19,9 Prozent von 18,9 auf 15,2 Mio. Euro gesunkener Konzerngewinn.

Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen und Abschreibungen) stieg um 4,3 Prozent auf 50,4 (48,3) Mio. Euro. Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug 32,8 (32,2) Mio. Euro, ein Plus von 1,9 Prozent. Die EBIT-Marge ging von 6,8 auf 6,5 Prozent zurück.

Der wichtigste Geschäftsbereich, das Airline Catering, wies per Ende September einen stabilen Umsatz von 328,1 (326,1) Mio. Euro auf, das EBIT ging jedoch um 12 Prozent auf 24,9 Mio. Euro zurück. In diesem Bereich kamen die Abwertungen von Lira und Pfund zu tragen. Rückläufig war auch die Geschäftsentwicklung im Krisenherd Ukraine, wo der wichtigste Kunde verloren ging. USA und Deutschland zeigten Umsatzsteigerungen, Österreich, Italien und Polen waren stabil.

Im Geschäftsbereich International Event Catering stieg der Halbjahresumsatz um 42,8 Prozent auf 93,0 Mio. Euro. Beim EBIT kam es zu einem Plus von 65,8 Prozent auf 5,6 Mio. Euro. Der starke Umsatzanstieg war auf die Aktivitäten während der Fußballeuropameisterschaft zurückzuführen.

Im Geschäftsbereich Restaurants, Lounges & Hotels ging der Umsatz um 0,1 Prozent auf 83,6 Mio. Euro zurück, das EBIT verbesserte sich von 0,42 auf 2,26 Mio. Euro deutlich.

Do&Co werde auch weiterhin seine Expansion vorantreiben und mit zwei neuen Gourmetküchen in Los Angeles und Paris weitere Regionen eröffnen, heißt es im Ausblick. Im Bereich Retail sollen 2017 zumindest acht neue Gourmetshops unter der Marke Henry eröffnet werden, davon jeweils vier in Wien und vier in London. Neu hinzukommen soll ein Gourmet Food Delivery Service, der im nächsten Quartal starten soll. In Frankfurt wird am 1. Dezember die weltweit 30. Airline Lounge eröffnet. Laufend werden Akquisitionsziele in verschiedenen Märkten evaluiert, so der Caterer.

  

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DGAP-DD: DO & CO Aktiengesellschaft deutsch

Meldung und öffentliche Bekanntgabe der Geschäfte von Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen

23.11.2016 / 09:55 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.




1. Angaben zu den Personen, die Führungsaufgaben wahrnehmen, sowie zu den in enger Beziehung zu ihnen stehenden Personen

a) Name

Titel: Dr. Vorname: Andreas Nachname(n): Bierwirth 2. Grund der Meldung

a) Position / Status

Position: Aufsichtsrat

b) Erstmeldung

3. Angaben zum Emittenten, zum Teilnehmer am Markt für Emissionszertifikate, zur Versteigerungsplattform, zum Versteigerer oder zur Auktionsaufsicht

a) Name

DO & CO Aktiengesellschaft

b) LEI

5299002NFQKOBT1E8569

4. Angaben zum Geschäft/zu den Geschäften

a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung

Art: Aktie ISIN: AT0000818802

b) Art des Geschäfts

Kauf

c) Preis(e) und Volumen

Preis(e) Volumen 60,90 EUR 160 Stück

d) Aggregierte Informationen

Preis Aggregiertes Volumen 60,90 EUR 160 Stück

e) Datum des Geschäfts

2016-11-18; UTC+1

f) Ort des Geschäfts

  

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Gewerkschaft tobt: Do&Co "feuert" 122 Köche in der Türkei
Do&Co: Schwierige wirtschaftliche Lage bei Kunden Turkish Airlines

Zwischen der Verkehrsgewerkschaft vida und dem Caterer Do&Co fliegen wieder einmal die Fetzen. In einer Presseaussendung warf vida Do&Co-Chef Attila Dogudan vor, 122 fliegende Köche in der Türkei "gefeuert" zu haben, weil diese gewerkschaftlich aktiv geworden seien. Do&Co verwies in einer ersten Reaktion gegenüber der APA auf die schwierige wirtschaftliche Lage für den Kunden Turkish Airlines.
Dass die Kündigungen aufgrund von Überkapazitäten erfolgt seien, bestreitet jedoch die vida. Vielmehr seien die Gekündigten "postwendend" durch neues Personal ersetzt worden. "Damit ist ihre Kündigung wohl nur eine fadenscheinige Ausrede, um sie möglichst schnell loszuwerden. Und zwar offenbar nur, weil sie gewerkschaftlich tätig waren", zeigen sich Johannes Schwarcz, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt, und Berend Tusch, Vorsitzender des vida-Fachbereichs Tourismus "empört". Die alleinige Verantwortung für die Vorgangsweise liege bei Dogudan.
"Die Firmenzentrale von Do&Co ist in Wien, es kann nicht sein, dass ein international agierender österreichischer Konzern die Rechte von Beschäftigten mit Füßen tritt. Dieses Verhalten ist ein Skandal", so Schwarcz. Und Tusch ergänzt: "Das ist ein ganz mieser Versuch, Beschäftigte einzuschüchtern. Nach dem Motto: "Wer sich auflehnt, der fliegt". Beide fordern, dass die Gekündigten wieder eingestellt werden.
Die Türkei ist einer der wichtigsten Märkte des börsenotierten Cateringunternehmens, Dogudan selbst hat türkische Wurzeln. Im ersten Halbjahr ging der Umsatz in dem vom einem gescheiterten Putsch und einer darauffolgenden Verhaftungswelle geschüttelten Land durch die Abwertung der Türkischen Lira um 2,7 Prozent zurück. Insgesamt hat der Konzern im ersten Halbjahr einen Gewinn von 15,2 Mio. Euro erzielt.
Bereits in der Vergangenheit haben sich Do&Co und vida Scharmützel geliefert. Dabei ging es um die ungarischen Beschäftigten, die für die Caterer-Tochter "Henry am Zug" arbeiteten - und nach ungarischem Arbeitsvertrag beschäftigt waren, obwohl sie in ÖBB-Zügen fuhren. Nachdem Do&Co deswegen Probleme mit dem Arbeitsinspektorat bekam, entschloss sich der Konzern, den Vertrag mit den ÖBB vorzeitig zu kündigen. Letzten Meldungen zufolge wollen die Bundesbahnen den Caterer aber nicht ziehen lassen, bevor Ersatz gefunden wurde.
Ein Zugbegleiter bekommt laut Homepage von Henry am Zug rund 1.400 Euro brutto im Monat für 40 Stunden die Woche. Die Entlohnung erfolgt nach dem Kollektivvertrag für Arbeiter im Gastgewerbe. Die ungarischen Zugbegleiter, die inzwischen nicht mehr beschäftigt werden, erhielten laut vida im Schnitt 500 Euro im Monat.

  

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DO&CO nach drei Quartalen mit deutlich weniger Gewinn
Umsatz stieg trotz negativen Währungseffekten - Operativer Gewinn ebenfalls im Plus

Der börsennotierte Caterer DO&CO hat in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2016/17 zwar mehr Umsatz als in der Vergleichsperiode des Vorjahres gemacht, aber damit deutlich weniger Gewinn eingefahren. Die Versorgung rund um die Fußball-Europameisterschaft im Sommer 2016 hat maßgeblich zum Umsatzwachstum beigetragen. Im Airline-Catering gab es Rückgänge. Hotels waren leicht positiv.

Der Umsatz sei trotz negativer Währungseffekte vor allem der Türkischen Lira und des britischen Pfunds gestiegen. Die gesamten negativen Währungseffekte hätten 32 Mio. Euro betragen, heißt es in einer Aussendung des Unternehmens heute Donnerstag. Wobei im Konzerngefüge das Airline-Catering mit einem Umsatzrückgang von 5,6 Mio. Euro etwas an Gewicht verlor, aber weiter fast zwei Drittel (64,7 Prozent) des Umsatzes brachte. Das Event Catering legte dank Fußball-EM um 30 Prozent auf 130 Mio. Euro zu und macht nun fast gleich viel Umsatz wie der Bereich Hotels und Gastronomie mit jeweils etwas mehr als 17,5 Prozent des Umsatzes.

Der Umsatz des Konzerns stieg in den drei Monaten im Jahresvergleich um 3,7 Prozent auf 737,1 Mio. Euro. Der operative Gewinn (EBIT) legte ebenfalls um 3,7 Prozent auf 47 Mio. Euro zu. Das Konzernergebnis ging hingegen um 12,8 Prozent von 24,19 auf 21,09 Mio. Euro zurück. Die EBIT-Marge blieb unverändert bei 6,4 Prozent, die Zahl der Mitarbeiter stieg von 9.775 auf 9.888.

Das Unternehmen sieht sich "auch für herausfordernde Marktbedingungen sehr gut aufgestellt und erwartet auch in Zukunft gute Entwicklungsmöglichkeiten", heißt es zum Ausblick.

  

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3Q16/17 Ergebnis über Erwartungen, Umsatzentwicklung bleibt unter Druck 

Am Donnerstag dieser Woche hat die DO&CO ihre Zahlen für das dritte Quartal des GJ 2016/17 präsentiert. Währungsbedingte (negative) Einflüsse sowie die schwierigen Marktbedingungen im Airline Catering Segment haben Spuren hinterlassen und vor allem auf die Umsatzerlöse gedrückt (-1,3 % gegenüber dem Vorjahr). Nichtdestotrotz ist das Betriebsergebnis im Q3 um 8,3% gegenüber dem Vorjahr auf EUR 14,3 Mio. gestiegen. Der Nettogewinn lag mit EUR 5,9 Mio. um 12,7% über dem Vorjahreswert. Das relativ schwache Ergebnis der Division Airline Catering wurde auf der EBIT-Ebene von der soliden Performance der anderen Divisionen kompensiert.

Ausblick Das 3Q16/17 Ergebnis hat unsere Erwartung marginal übertroffen. Für das GJ 2016/17 erwartet das Management „nur“ stagnierende Umsätze, bedingt durch die Einsparungen beim wichtigsten Geschäftspartner Turkish Airlines und die ungünstige Entwicklung der türkischen Lira. Für das Folgejahr rechnet das Management mit einem einstelligen Umsatzwachstum, für die Rückkehr in den zweistelligen Bereich sei es noch zu früh. Nach Aussagen des Managements steht die DO&CO uneingeschränkt zu den Projekten in der Türkei, der neue Vertrag mit Turkish Airlines soll in den kommenden Tagen unterschrieben werden. Die Aktie hat auf die Ergebnisveröffentlichung positiv reagiert. Scheinbar hatten viele Investoren mit einem viel schlechteren Quartalergebnis gerechnet. Das Marktumfeld bleibt schwierig, die geopolitischen Unsicherheiten belasten weiterhin die Tourismusbranche, vor allem in der Türkei. Die Rückkehr der Aktie auf ein stabileres Bewertungsniveau wird noch länger auf sich warten lassen. Der in der Vergangenheit oft erwähnte große mögliche Vertrag in Asien bleibt ein potentieller Kurstreiber, jedoch sind die Verhandlungen derzeit auf Standby.

Erste Bank

  

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&Co - RCB bestätigt "Buy" und Kursziel von 85,00 Euro
Positive Impulse durch wachsendes Luftfahrtgeschäft erwartet - Geschäftszahlen sehr gut aufgenommen

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihre Anlageempfehlung für die Aktien des Cateringunternehmens Do&Co mit "Buy" bestätigt und ihr Kursziel unverändert bei 85,00 Euro pro Anteilsschein belassen.

Do&Co hatte in der Vorwoche Zahlen für die ersten drei Quartale seines laufenden Geschäftsjahres präsentiert. Der Umsatz konnte dabei im Vergleich zur Vorjahresperiode zwar gesteigert werden, der Gewinn ging hingegen deutlich zurück. Trotzdem hatten die Kennzahlen die Erwartungen übertroffen.

Der RCB-Analyst Christian Bader schreibt im aktuellen Update zu den Do&Co-Papieren, dass angesichts der Belastungen durch negative Währungseffekte und den Sparkurs bei einem Hauptkunden, den Turkish Airlines, die Zahlen für das dritte Quartal 2016/17 "sehr beeindruckend" seien.

Die Analysten belassen die Bewertung von Do&Co vorerst unverändert, da sie für den Aktienkurs innerhalb ihres Modells nach wie vor Spielraum nach oben sehen. Die starke Verbindung mit dem wachsenden Luftfahrtgeschäft lassen die RCB weiter Vorteile für die Entwicklung von Do&Co erwarten.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 2,55 Euro für 2017, sowie 2,82 bzw. 3,15 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 1,00 Euro für je 2017 und 2018 sowie 1,20 Euro für 2018.

  

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Kepler Cheuvreux kürzt Kursziel für Do&Co-Aktie von 62 auf 61 Euro
Anlagevotum "Hold" bestätigt

Die Analysten von Kepler Cheuvreux haben ihr Kursziel für die Aktien von Do&Co von 62 auf 61 Euro leicht nach unten revidiert. Das Anlagevotum "Hold" für die Anteilsscheine des Cateringunternehmen wurde bestätigt.

Kepler-Experte Stephan Trubrich schreibt in der aktuellen Studie zu Do&Co, dass die Drittquartalszahlen gezeigt haben, dass das flexible Geschäftsmodell des Unternehmens auch in einem herausfordernden Umfeld funktioniere. Die Schwäche der türkischen Lira und weiter rückläufige Passagierzahlen beim wichtigen Kunden Turkish Airlines sollten aber die Do&Co-Egebnisse weiter belasten.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Kepler-Analysten 2,63 Euro für 2016/17, sowie 2,79 bzw. 3,09 für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,85 Euro für 2016/17 sowie 0,90 bzw. 0,95 für die beiden Folgejahre.

  

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Turkish Airlines verlängert Cateringvertrag mit DO&CO um zwei Jahre
Vertrag mit Joint Venture Turkish DO&CO enthält außerdem Verlängerungsoption für ein Jahr

Die Turkish Airlines hat ihren Vertrag mit dem österreichischen Caterer DO&CO um zwei weitere Jahre verlängert, inklusive Verlängerungsoption für ein weiteres Jahr. Die Airline und DO&CO betreiben mit Turkish DO&CO ein gemeinsames Joint Venture. Details zur Vertragsverlängerung teilte DO&CO am Mittwochnachmittag nicht mit.

  

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Halten-Empfehlung bestätigt bei neuem Kursziel von EUR 70,5 

Wir haben im Vorfeld der Präsentation des Jahresergebnisses am 29. Juni unsere Schätzungen überarbeitet und das Kursziel von EUR 77 auf EUR 70,5 gesenkt, bleiben aber bei unserer Halten-Empfehlung. 

Ausblick

Wir haben unsere Schätzungen sowohl für das abgelaufene Wirtschaftsjahr als auch die Folgejahre nach unten korrigieren müssen aufgrund der anhaltenden Turbulenzen am türkischen Markt. DO&CO spürt in seinem größten Segment Airline Catering das Sparprogramm beim größten Kunden Turkish Airlines als Reaktion auf den noch immer angeschlagenen Tourismus sowie die schwache türkische Lira. Auch eine zufriedenstellende Entwicklung in den Divisionen International Event Catering und Restaurants, Lounges und Hotels wird keinen Ausgleich schaffen. In ersterem wird im heurigen Wirtschaftsjahr zudem umsatzmäßig ein Großvertrag wie die UEFA EURO 2016 in Frankreich fehlen. Als mögliche Kurstrigger sehen wir eine weitere Erholung der türkischen Flugindustrie, ein Erstarken der türkischen Lira, möglicherweise Übernahmen oder den Abschluss eines neuen Großvertrages in Asien. 

Erste Bank

  

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Do&Co-Gewinn 2016/17 um ein Viertel gesunken
Erstes Halbjahr 2017/18 für Konsolidierung, danach Steigerung

--------------------------------------------------------------------- KORREKTUR-HINWEIS In APA0442 vom 29.06.2017 muss es im zweiten Absatz, zweiter Satz, richtig heißen: Der operative Gewinn (EBIT) stieg hingegen leicht auf 56,24 Mio. Euro (nicht: Prozent). --------------------------------------------------------------------- 

Der börsennotierte Caterer Do&Co hat im Geschäftsjahr 2016/17 um ein Viertel weniger Gewinn erwirtschaftet als in der Vorjahresperiode. Das Geschäftsjahr sei "außergewöhnlich schwierig" gewesen, heißt es in der Jahresbilanz. Nun sei für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2017/18 Konsolidierung angesagt, danach würden Steigerungen in fast allen Bereichen angepeilt.

2016/17 brachte dem Unternehmen einen Konzerngewinn von 20,83 Mio. Euro, nach 28,25 Mio. Euro in der Vorjahresperiode. Der operative Gewinn (EBIT) stieg hingegen leicht auf 56,24 Mio. Euro. Der Umsatz fiel um 0,3 Prozent auf 913,44 Mio. Euro. Dazu hätten Abwertungen der türkischen Lira und des britischen Pfund beigetragen, ohne diese Entwicklung hätte es beim Umsatz ein Plus gegeben, schreibt das Unternehmen.

Um zehn Prozent auf 44,94 Mio. Euro ist der operative Gewinn beim Airline Catering zurückgegangen. Der Umsatz fiel um gut 5 Prozent auf 597,5 Mio. Euro. Zwei Drittel des Konzernumsatzes werden hier erwirtschaftet. Insbesondere in der Türkei war das Geschäft schwierig, aber letztlich wurde der Vertrag mit Turkish Airlines um zwei Jahre verlängert.

Beim Event Catering stieg der Umsatz um ein Viertel auf 146,3 Mio. Euro, das EBIT legte um fast 59 Prozent auf 6,72 Mio. Euro zu. Das sei vor allem auf die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich im Sommer 2016 zurückzuführen.

Mit Restaurants, Lounges und Hotels machte Do&Co einen fast unveränderten Umsatz von 169,66 Mio. Euro, der operative Gewinn hat sich aber auf 4,58 Mio. Euro mehr als verdreifacht. Vor allem Lounges und Mitarbeiterbistros erzielten Steigerungen, teilte Do&Co mit.

  

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2016/17 Ergebnis im Rahmen unserer Erwartungen, Ausblick bleibt herausfordernd

DO&CO hat diese Woche am Donnerstag die Zahlen für das GJ 2016/17 präsentiert. Die schwierigen Marktbedingungen (inklusive der währungsbedingten negativen Einflüsse) im Segment Airline Catering haben die Zahlen, wie erwartet, negativ beeinflusst. Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr um -0,3 % auf EUR 913,4 Mio gesunken. (Bereinigt um die Währungseffekte ist der Konzernumsatz um 5% gegenüber dem Vorjahr gestiegen.) Trotz des schwierigen Umfelds konnte die Firma die EBITDA- und EBIT- Marge im Vergleich zum Vorjahr stabil halten. Das operative Betriebsergebnis ist gegenüber dem Vorjahr um 1,3% auf EUR 56,2 Mio gestiegen. Die relativ schwache Leistung der Division Airline Catering (mit dem Umsatz von EUR 597,5 Mio (-5,4% j/j) und EBIT von EUR 44,9 Mio (-10% j/j) wurde auf der EBIT-Ebene von der soliden Performance der anderen Divisionen kompensiert. Nichtdestotrotz, bedingt durch die wesentlich höhere Steuerquote, war der Nettogewinn von EUR 20,8 Mio um 26,3% niedriger als Vorjahreswert. Der Vorstand wird der Hauptversammlung eine Dividende von EUR 0,85 je Aktie vorschlagen.

Ausblick

Das Ergebnis für das GJ 2016/17 liegt gänzlich im Rahmen unserer Erwartungen. Das GJ 2017/18 wird weiterhin von den Einsparungen des wichtigsten Geschäftspartners Turkish Airlines, sowie der ungünstigen Währungssituation negativ geprägt bleiben. Laut DO&CO ist der Beginn des GJ 2017/18 noch als Phase der Konsolidierung zu sehen, eine Erholung ist in der zweiten Jahreshälfte zu erwarten. Die Aktie hat auf die Ergebnisveröffentlichung negativ reagiert, scheinbar hatten viele Investoren mit einem besseren Ergebnis gerechnet. Nach wie vor bleibt das Marktumfeld schwierig, vor allem in der Türkei. Obwohl die meisten Risiken schon eingepreist scheinen, wird die Rückkehr der Aktie auf einen fairen Bewertungskurs noch auf sich warten lassen. Wir bestätigen unsere Halten-Empfehlung.

Erste Bank

  

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RCB senkt Kursziel von 85 auf 77 Euro - "Buy" bestätigt
Warten auf Vertragsabschluss in Istanbul - Weiteres Wachstumspotenzial gesehen

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktien des Cateringkonzerns Do&Co von 85,00 Euro auf 77,00 Euro reduziert. Ihre Anlageempfehlung bestätigte die RCB hingegen mit "Buy".

Den Analysten zufolge biete die Aktie nach den Zahlen zum vierten Quartal 2016/17 weiterhin ein Kurspotenzial von 24 Prozent. Außerdem würden die starke Bilanz sowie der mögliche Abschluss eines neuen Cateringvertrages für den dritten Flughafen in Istanbul, dessen Eröffnung noch aussteht, weiteres Wachstum ermöglichen, schreiben die RCB-Analysten.

"Der einzige Grund für die Reduktion unseres Kurszieles sind die höheren Prognosen für die Nettoverschuldung und ein deutlich höherer Marktwert von 299 Mio. Euro der Minderheitsbeteiligung am türkischen Joint Venture", schreibt Christian Bader von der RCB im aktuellen Update zu den Do&Co-Anteilsscheinen.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 2,65 Euro für 2018, sowie 2,99 bzw. 3,04 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 1,00 Euro für 2018, sowie 1,20 Euro für je 2018 und 2019.

  

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Do&Co-Gewinn brach im 1. Quartal um 30 Prozent ein - Personalabbau
Umsätze durch türkische Lira-Abwertung unter Druck - 515 Leute weniger als vor einem Jahr, Stellenabbau vor allem in der Türkei - Bei Niki schon jetzt weniger Geschäft

Der börsennotierte Caterer Do&Co hat auch das neue Geschäftsjahr mit einem massiven Gewinneinbruch begonnen. Für das erste Quartal 2017/18 meldete der Konzern am Donnerstag einen Rückgang des Nettogewinns um 30,2 Prozent auf 4,72 Mio. Euro. Wegen der schlechteren Auftragslage in der Türkei wurden in diesem Land viele Stellen abgebaut.

Ende des ersten Quartals beschäftigte Do&Co heuer 9.578 Leute, das waren 515 Mitarbeiter weniger als vor einem Jahr.

Der Umsatz lag mit 219,95 Mio. Euro um 13,6 Prozent unter dem des ersten Quartals vom Vorjahr. Vor allem im Airlinecatering blieben die Umsätze unter Druck. Diese Division stellt zwei Drittel des Gesamtgeschäfts des Konzerns und setzte im ersten Quartal 143,5 Mio. Euro um. Das war ein Rückgang um 9,5 Prozent. Das lag nach Do&Co-Angaben hauptsächlich an der Abwertung der türkischen Lira. Rechnete man den Währungseffekt heraus, wäre der Airline-Spartenumsatz nur um ein Prozent geringer ausgefallen, schrieb das Unternehmen am Donnerstag.

Bei Niki kam es zu einer Verlagerung des Geschäfts nach Deutschland und in die Schweiz sowie zu einer Umstellung auf ein "Fully-Buy-on-Board-Konzept", und folglich zu rückläufigen Umsätzen, schreibt der Caterer.

Zur Zeit hängt das Schicksal von Niki überhaupt in der Luft, nachdem die Konzernmutter Air Berlin vor zwei Tagen Insolvenz anmelden musste.

Im internationalen Eventcatering sind bei Do&Co die Umsätze im Auftaktquartal um 33,5 Prozent eingebrochen. Da fiel ins Gewicht, dass es im Jahr davor um diese Zeit eine Fußball-Europameisterschaft gab, die dem Stadioncaterer wieder mehr Geschäft gebracht hatte. Um 3,3 Prozent unter dem Vorjahr blieb das Geschäft mit Restaurants, Lounges und Hotels.

Für die französische Tochter fallen zur Zeit weniger Restrukturierungskosten an als ursprünglich angenommen, deshalb konnten hier Rückstellungen aufgelöst werden.

  

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Do&Co hat sich für Verlängerung des Catering bei ÖBB und AUA beworben


Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) und Austrian Airlines (AUA) haben ihre Bordverpflegung neu ausgeschrieben. Bei beiden Konzernen hat sich der jetzige Caterer Do&Co wieder beworben. "Ja wir sind im Tenderprozess", sagte eine Sprecherin des börsennotierten Cateringunternehmens am Donnerstag zur APA.

  

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1Q17/18 Ergebnis nur leicht unter unseren Erwartungen, Unsicherheit um die Kooperation mit Turkish Airlines belastet die Aktie 

DO&CO hat diese Woche am Donnerstag die Zahlen für das 1Q17/18 präsentiert. Die schwierigen Marktbedingungen im Airline Catering Segment (ink1>lusive der währungsbedingten negativen Einflüsse) sowie das Fehlen der Fußball-Europameisterschaft haben die Umsatz- und Ertragszahlen, wie erwartet, negativ beeinflusst. Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr um -13,6% auf EUR 219,95 Mio. gesunken (bereinigt um die Sondereffekte ist der Konzernumsatz um 5% gegenüber dem Vorjahr gestiegen). Im diesem schwierigen Umfeld konnte das Unternehmen die EBITDA- und EBIT- Marge im Vergleich zum Vorjahr nicht halten. Das operative Betriebsergebnis reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr um 23,9% auf EUR 11,0 Mio. Die relativ schwache Leistung der Division Airline Catering (mit dem Umsatz von EUR 143,5 Mio. (-9,5% j/j) und EBIT von EUR 6,7 Mio. (-28,2% j/j) wurde auf der EBIT-Ebene von der Performance der anderen Divisionen diesmal nicht kompensiert. Bedingt durch das schlechtere Finanzergebnis, sowie der höheren Steuerquote, lag der Nettogewinn mit EUR 4,7 Mio. rund 30,2% hinter dem Vorjahreswert.

Ausblick

Das Ergebnis für das 1. Quartal 2017/18 liegt nur leicht unter unseren Erwartungen. Die bisherigen Ergebnisse haben bestätigt, dass das GJ 2017/18 von den Einsparungen von DO&CO’s wichtigstem Geschäftspartner Turkish Airlines, sowie der ungünstigen Währungssituation negativ geprägt wird. Obwohl sich das Marktumfeld, vor allem in der Türkei, derzeit verbessert belastet die Unsicherheit mit Turkish Airlines die Aktie. Wir sind aber vom DO&CO Management und dem Wachstumsvorgaben überzeugt und bestätigen unsere Halten-Empfehlung. Nichtsdestotrotz, eine Erholung des Aktienkurses wird noch auf sich warten lassen. 

Erste Bank

  

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RCB senkt Votum auf "hold"
Kursziel von 77 auf 63 Euro reduziert

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihre Empfehlung für Do&Co-Aktien von "buy" auf "hold" abgestuft und das Kursziel von 77 auf 63 Euro reduziert.

Der kürzlich vorgelegte Quartalsbericht ließ auf eine erheblich schlechtere operative Leistung schließen als erwartet, schreibt Analyst Christian Bader. Das Update sei ausschließlich auf die Schwierigkeiten im Segment des Flugzeugcaterings zurückzuführen: Der Caterer hat kürzlich zwei Großkunden verloren. Zudem wurden die Preisschätzungen für den türkischen Markt aufgrund der schwachen Lira nach unten geschraubt.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 2,07 Euro für 2017/18, sowie 2,51 bzw. 2,57 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,85 Euro für 2017, sowie jeweils 1,0 Euro für 2018/19 und 2019/20.

  

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Von über 100 auf 48...

Da war ordentlich Luft enthalten:

im Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 2,07 Euro für 2017/18, sowie 2,51 bzw. 2,57 Euro für die beiden Folgejahre.

  

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Kepler Cheuvreux kürz Kursziel für Do&Co-Aktie von 45 auf 37 Euro
Anlagevotum "Reduce" beibehalten

Die Analysten von Kepler Cheuvreux haben ihr Kursziel für die Aktien von Do&Co von 45 auf 37 Euro gesenkt. Das Anlagevotum "Reduce" für die Anteilsscheine des Cateringunternehmen wurde bestätigt.

Do&Co ist abhängig von seinem Kernkunden Turkish Airlines. Kepler-Experte Stephan Trubrich schreibt in der aktuellen Studie, dass der Konzern von starken Passagierzuwachs und vorteilhaften Vertragsbedingungen mit der türkischen Fluggesellschaft profitierte. Eine Verlängerung des Vertrages wird momentan verhandelt und ist von großer Wichtigkeit, schreiben die Analysten.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Kepler-Analysten 1,96 Euro für 2017/18, sowie 2,48 bzw. 2,75 für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,85 Euro für 2017/18 sowie 0,90 bzw. 0,95 für die beiden Folgejahre.

  

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Erste Group senkt Kursziel von 70,50 auf 48,50 Euro
Votum auf "Accumulate" angehoben

Die Wertpapierexperten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien des Cateringunternehmens Do&Co von 70,50 Euro auf 48,50 Euro reduziert. Das Anlagevotum hoben die Analysten allerdings von "Hold" auf "Accumulate".

  

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Do&Co im Sturzflug - Türkei-Auftrag weg?


Die vermeintliche Bodenbildung ist in Gefahr. Do&Co - der bis dato größte Verlierer im ATXPrime des bisherigen Jahresverlaufs führt heute die Liste der Kursverlierer an. Beinahe zweitstellig geht es nach unten, womit beinahe die seit Angang Oktober gesehene Gegenbewegung nach en Abstürzen wieder weg ist. Grund ist eine Pflichtmeldung von Turkish Airlines - und damit Grosskunden von Do&Co. Laut dieser Melddung wurde ein Vorvertrag mit SATS unterzeichnet, demzufolge der Do&Co-Konkurrent aus Singapur - mit einer deutlich breiteren Aufstellung, bis hin zu Luftfahtssicherheitslösungen - den Catering-Auftrag für den neuen Istanbuler Großflughafen bekommen wird. Bisher wurde am Markt darauf spekuliert, dass dieser Auftrag an Do&Co gehen könnte.

  

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Do&Co hält an Türkei-Investitionen fest
Auch wenn Turkish Airlines am neuen Flughafen in Istanbul mit anderem Caterer arbeitet

Der börsennotierte österreichische Caterer Do&Co hat am Mittwochabend erklärt, uneingeschränkt zu seinen Investitionen in der Türkei zu stehen und das bestehende Geschäft in der Türkei fortsetzen zu wollen. Man sei zudem bereit, signifikante Investitionen am neuen Flughafen von Istanbul zu tätigen, selbst wenn Turkish Airlines (THY) dort einen anderen Caterer auswählen sollte als "Turkish Do&Co".

Das hat das österreichische Unternehmen in einer Aussendung am Abend festgehalten. Zuvor hatten Nachrichten aus Istanbul, wonach der Großkunde Turkish Airlines am neuen Istanbuler Großflughafen nicht mehr mit Do&Co, sondern mit einem Caterer aus Singapur (SATS) zusammenarbeiten wolle, für zweistellige Kursverluste der Aktie in Wien gesorgt.

Der Sachverhalt wurde damit im wesentlichen bestätigt. Laut Do&Co hat Turkish Airlines bekannt gegeben, dass sie Verhandlungen mit einer dritten Partei für den Bezug von Cateringleistungen am dritten Flughafen von Istanbul für den Zeitraum ab der Aufnahme der operationellen Tätigkeit der THY auf diesem Flughafen aufgenommen und in diesem Zusammenhang ein Memorandum of Agreement abgeschlossen habe.

Do&Co fügte hinzu, dass THY weder die gemeinsame Gesellschaft Turkish Do&Co noch den bestehenden Cateringvertrag beendet habe.

  

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Die Unsicherheiten rund um den Vertrag mit den Turkish Airlines haben den Aktienkurs der DO&CO seit einigen Wochen unter Druck geraten lassen. In unserer jüngsten Analyse (veröffentlicht am 4. Oktober 2017) haben wir bereits berücksichtigt, dass DO&CO den Catering Vertrag für den dritten Istanbul Flughafen nicht bekommt und unser Kursziel auf EUR 48,5 gesenkt. Die Nachrichten aus Istanbul, wonach Turkish Airlines am neuen Flughafen nicht mehr mit DO&CO, sondern mit dem Caterer SATS zusammenarbeiten wolle, hat keine Auswirkungen auf unser Kursziel. Wir glauben, dass der langfristige Wettbewerbsvorteil des Unternehmens, nach dem massiven Kursrückgang, nicht voll eingepreist ist und bestätigen unsere Akkumulieren-Empfehlung. 

Erste Bank

  

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Do&Co will Wegfall von Turkish-Geschäft in 3 Jahren kompensiert haben
Dogudan: "Das Gute ist: Das Klumpenrisiko ist weg" - Hoffen auf Langfristaufträge bei British Airways und Iberia

Der Wegfall des Millionengeschäfts in der Türkei mit Turkish Airlines ist für Do&Co-Chef Attila Dogudan zwar schmerzhaft; er will dies aber in längstens drei Jahren kompensiert haben, sagte er im Interview im neuen "Trend".

Turkish Airlines will, wie berichtet, am neuen Istanbuler Großflughafen mit einen anderen Caterer zusammenarbeiten, einem Konkurrenten aus Singapur. Im Worst Case verliert Do&Co beim Wegfall der Turkish-Airlines-Partnerschaft 220 bis 230 Millionen Euro Umsatz, schreibt das Magazin.

"Wir haben mit den Turkish Airlines über zehn Jahre sehr gut zusammengearbeitet, von unserer Seite ist das Commitment nach wie vor gegeben. Aber man hätte von uns verlangt, dass wir zusätzlich zu geplanten Investitionen in die Infrastruktur einen Einmalbetrag von bis zu 100 Millionen Dollar für die Vertragsverlängerung zahlen. Das kann ich gegenüber den Aktionären nicht vertreten", sagte Dogudan.

"Unser Liefervertrag mit der Turkish wurde ja an sich gerade erst um zwei Jahre bis zur Fertigstellung des Cateringgebäudes am neuen Istanbuler Flughafen verlängert. Wir wollen in jedem Fall weiter in Istanbul bleiben, wir haben ja viele andere Airlines als Kunden."

"Die Türkei war unser wichtigster Einzelmarkt, der zuletzt über ein Viertel des Umsatzes ausgemacht hat", sagte Dogudan. "Wir werden in den nächsten zwei bis drei Jahren so stark wachsen, dass wir den Wegfall kompensieren können. Ich gehe daher davon aus, dass wir im ersten Quartal 2018 im Konzern wieder reales Wachstum sehen werden", sagte der Cateringunternehmer. Er findet, in dem Fall mit Turkish Airlines nichts falsch gemacht zu haben. "Um dem auch etwas Positives abzugewinnen: Das Klumpenrisiko, das wir in der Türkei hatten, ist dann weg."

Außer mit Neugeschäft in der Türkei soll der Ausfall noch mit anderen Aktivitäten ausgebügelt werden: "Wir haben erst kürzlich eine Großküche in Los Angeles aufgesperrt, weitere in San Francisco, Boston und Washington folgen. British Airways schreiben gerade ihr Catering in London neu aus für zehn Jahre. Da rechnen wir uns gute Chancen aus. Auch bei der Iberia kommt es zu einer Neuausschreibung."

Bei der AUA (Austrian Airlines), die ihren Cateringauftrag auch neu ausgeschrieben hat, rechnet Dogudan im ersten Quartal 2018 mit einer Entscheidung. Do&Co ist seit vielen Jahren AUA-Caterer.

In Paris soll der Flagship-Store der französischen Beteiligung Hédiard Ende des 1. Quartals 2018 wieder aufsperren. "Aber mit den Bewilligungen dauert dort alles viel länger als bei uns. Wir mussten uns von 100 Mitarbeitern trennen. Das hat sehr viel Geld gekostet. Wenn es nächstes Jahr losgeht, werden wir aber wieder 150 bis 200 Leute benötigen. Wir bauen auch gleichzeitig in Paris eine Großküche zwischen der City und dem Flughafen. Und mit der bekannten Marke Hédiard wollen wir dann in Asien und den USA wachsen."

  

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Weniger Geschäft im zweiten Quartal, Türkei drückt
Am Sorgenkind Türkei will der Caterer festhalten - Weitere Henry-Filialen in der Pipeline und Probelauf für Lieferservice in Wien

Der börsennotierte Caterer Do&Co hat auch im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2017/2018 Federn lassen müssen. Nach einem Gewinneinbruch von 30 Prozent im ersten Quartal betrug das Minus nun 8 Prozent. Auch beim Umsatz musste der Caterer rund 8 Prozent einbüßen. Belastend sei vor allem die Abwertung der türkischen Lira gewesen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
Mit der Marke Henry will der Konzern in Kürze Tests für einen Liefer-Service in Wien starten. Auch weitere Filialen werden derzeit fertiggestellt und in den nächsten Wochen eröffnet, hieß es zur Vorlage der Quartalszahlen.
Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres sackten die Erlöse um 10,7 Prozent von 504,67 auf 450,75 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis (Ebit) stand nach den ersten sechs Monaten bei 27,73 Mio. Euro (Vorjahr: 32,76 Mio. Euro), beim Konzernergebnis wurden 12,42 Mio. Euro (Vorjahr: 15,16 Mio. Euro) verbucht.
Do&Co musste in allen drei Geschäftsbereichen Rückgänge hinnehmen: Im Hauptgeschäft Airline-Catering sanken die Umsätze im ersten Halbjahr um 7,4 Prozent auf 303,8 Mio. Euro. Belastend war vor allem die türkische Lira-Abwertung, so Do&Co.
Das Segment Event-Catering gab um 29,3 Prozent auf 65,72 Mio. Euro nach. Im Vorjahr hat hier die Fußballeuropameisterschaft die Umsätze des Caterers nach oben getrieben. Im Bereich Restaurants, Lounges & Hotel stand ein kleines Minus von 2,9 Prozent auf 81,23 Mio. Euro, dafür gab es höhere Margen.
Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres sank der Umsatz von 250,16 auf 230,81 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 18,32 auf 16,73 Mio. Euro zurück. Unterm Strich blieb ein Gewinn von 7,7 Mio. Euro, nach 8,4 Mio. Euro im zweiten Quartal 2016/2017.
Die Mitarbeiterzahl ist im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2017/2018 Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 203 gesunken, abgebaut wurde vor allem in der Türkei. Der Großkunde Turkish Airlines will, wie berichtet, am neuen Istanbuler Großflughafen mit einem anderen Caterer zusammenarbeiten, einem Konkurrenten aus Singapur. Am Türkei-Geschäft wolle man trotzdem festhalten, bekräftigte Do&Co auch heute.
Zurzeit buhlt Do&Co auch um das Catering für British Airways an den Standorten London Heathrow sowie London Gatwick ab dem Jahr 2020. Auch um Iberia in Madrid Barajas werde geworben. "Entscheidungen sind im Frühjahr 2018 zu erwarten", heißt es von Do&Co.

  

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Do&Co will im Geschäft der Essenszusteller mitmischen
Dogudan sieht viel Potenzial - Probelauf in Wien

Der börsennotierte Caterer Do&Co will künftig auch am stark wachsenden Geschäft für Essenszustellungen mitnaschen. "Da gibt es jede Menge Potenzial", so Do&Co-Chef Attila Dogudan am Donnerstag zur APA. In den nächsten Wochen soll mit einem Testbetrieb im ersten Bezirk in Wien begonnen werden. Dogudan ist überzeugt, dass ein Lieferdienst "bei uns sicher ziehen wird".

Denn frisches Essen werde bei Konsumenten immer beliebter - besonders bei der jungen Generation. Dafür werde auch gerne tiefer ins Börserl gegriffen, die Leute geben "immer mehr Geld für gutes Essen aus", so der Do&Co-Chef. Das Unternehmen profitiere davon, dass es bereits jetzt immer frisch koche. "Der Konsument weiß, dass er bei uns immer gutes und frisches Essen bekommt."

Geliefert werden soll mit allen Marken, "es wird Do&Co, Henry und Demel geben". Bevor das Konzept auch in den Do&Co-Küchen in New York oder London Einzug hält, soll zunächst nur in Wien getestet werden.

  

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1H17/18 Ergebnis hat Erwartungen der Erste Bank leicht übertroffen 
Teilnahme an großen internationalen Ausschreibungen verspricht besseren mittelfristigen Ausblick

Am Donnerstag dieser Woche hat DO&CO Zahlen für das 1H17/18 präsentiert. Wie erwartet haben die schwierigen Marktbedingungen im Airline Catering Segment (inklusive der währungsbedingten negativen Einflüsse) sowie das Fehlen der Fußball-Europameisterschaft die Umsatzund Ertragszahlen reduziert. Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr um -10,7 % auf EUR 450,75 Mio. gesunken (bereinigt um die Sondereffekte ist der Konzernumsatz um 8% gegenüber dem Vorjahr gestiegen). In diesem schwierigen Umfeld konnte das Unternehmen die EBITDA- und EBIT- Margen im Vergleich zum Vorjahr nicht halten. Das operative Betriebsergebnis ist gegenüber dem Vorjahr um 15,4% auf EUR 27,7 Mio. zurückgegangen. Bedingt durch das zudem schlechtere Finanzergebnis war der Nettogewinn von EUR 12,4 Mio. um 18,1% niedriger als der Vorjahreswert.

Ausblick

Die 1H17/18 Ergebnisse haben unsere Erwartungen leicht übertroffen. Die bisherigen Ergebnisse haben bestätigt, dass das GJ 2017/18 von den Einsparungen des wichtigsten Geschäftspartners Turkish Airlines sowie der ungünstigen Währungssituation negativ geprägt wird. DO&CO steht zu dem Engagement in der Türkei, auch wenn das Unternehmen nicht von Turkish Airlines als künftigen Catering-Lieferant am dritten Flughafen ausgewählt wurde. Die Nachrichten über die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Turkish Airlines und SATS (statt DO&CO) sind schon mehr oder weniger eingepreist. Als möglichen Kurstreiber sehen wir möglicherweise den Abschluss eines neuen Großvertrages im Airline Catering, zum Beispiel mit British Airways. Wir glauben, dass der langfristige Wettbewerbsvorteil des Unternehmens nicht voll eingepreist ist und bestätigen unsere Akkumulieren-Empfehlung. 

Erste Bank

  

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Henry geht von Bord der ÖBB-Züge, Donhauser wird neuer Caterer

Der Übergang von Do&Co, zu der Henry am Zug gehört, wird im März über die Bühne gehen. Dann übernimmt, so die Vergabe hält, Donhauser, der diesen Geschäftsbereich für die ÖBB in den 1990er Jahren unter der Marke E-Express aufgebaut hatte. Vor rund sechs Jahren gab es dann Brösel mit der Bahn, die den Auftrag 2012 an Do&Co vergeben hat.


https://derstandard.at/2000068573674/

  

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Do&Co bestätigt Aus für ÖBB-Catering Ende März 2018


Der börsennotierte Caterer Do&Co hat am Montagabend mitgeteilt, dass sein Catering-Vertrag mit den ÖBB (Henry am Zug) Ende März 2018 endet. Davor hatten die ÖBB bekanntgegeben, dass die Donhauser Gruppe bei der Neuausschreibung Bestbieter gewesen sei, es aber noch eine zehntägige Einspruchsfrist gebe. Die Henry-am-Zug-Mitarbeiter werden von "don travel retailcatering" übernommen.

  

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Große Luftfahrt-Caterer gründen eigene Interessensvertretung
Fünf Unternehmen mit 130.000 Mitarbeitern - Für andere Anbieter offen

Fünf große Airline-Caterer haben eine eigene Interessensvertretung in Brüssel gegründet. Neben der österreichischen Do&Co sind dnata, gategroup, LSG Group und Newrest dabei, teilte die neu geschaffene "Airline Catering Association" (ACA) am Montagabend mit. Die ACA ist als gemeinnützige Organisation angelegt.

Themen der ACA sind Lebensmittel-, Gesundheits- und Sicherheitsfragen, Umweltbelange sowie Steuerangelegenheiten. Auch soll der Verband "maßgebliche Regulierungsbestrebungen auf globaler, europäischer und nationaler Ebene beobachten und inhaltlich begleiten". Alle Unternehmen, die Fluglinien mit Gastronomieprodukten versorgen, seien als Mitglieder willkommen. Die fünf Gründungsmitglieder machen mit fast 130.000 Mitarbeitern jährlich 9,9 Milliarden Euro Umsatz und liefern pro Tag rund 4,7 Millionen Mahlzeiten aus.

Zentrale Institution ist das "Strategic Committee" mit Vorstandsmitgliedern der teilnehmenden Firmen. Derzeit besteht dies aus Robin Padgett (CEO von dnata), Attila Dogudan (CEO von DO & CO), Xavier Rossinyol (CEO von gategroup), Erdmann Rauer (CEO der LSG Group) und Olivier Sadran (Co-Präsident von Newrest). Rauer ist auch Präsident der ACA. Aktiver Geschäftsführer ist Fabio Gamba, der unter anderem ab 2006 fast fünf Jahre als stellvertretender Generalsekretär der Vereinigung Europäischer Luftlinien (AEA) und ab 2011 als Chef der EBAA (European Business Aviation Association) tätig war.

  

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DO&CO [Alle anzeigen] , Rang: keram(483), 25.6.21 10:21
 
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
RE: DO&CO
21.1.10 09:58
1
RE: DO&CO
21.1.10 10:03
2
Übernahmechartinteressant
26.1.10 19:17
3
RE: Übernahmechart
27.1.10 09:42
4
RE: Übernahmechart
27.1.10 09:47
5
RE: Übernahmechart
27.1.10 09:56
6
RE: Übernahmechart
27.1.10 09:59
7
RE: Übernahmechart
27.1.10 10:03
8
RE: Übernahmechart
27.1.10 10:22
9
Dogudan: "Es ist nichts im Busch" - Zukäufe möglich
27.1.10 19:09
10
      Raiffeisen hat aufgestockt
29.1.10 17:01
11
      RE: Raiffeisen hat aufgestockt
29.1.10 20:38
12
UMSATZ: EUR 271,50 Mio; EBIT: EUR 13,52 Mio
18.2.10 09:45
13
Bald 1/3 der HV-Gäste Türken?
08.6.10 21:00
14
Do&Co will mit Kapitalerhöhung an die Börse Istanbul
09.6.10 08:22
15
ask leergeräumt
09.6.10 15:02
16
RE: ask leergeräumt
09.6.10 18:08
17
HV-Berichtinteressant
11.7.10 22:12
18
RE: HV-Bericht
12.7.10 10:03
19
      RE: HV-Bericht
12.7.10 10:22
20
Do & Co Applies to Sell 12.3 Million Liras of Shares in...
04.10.10 09:37
21
RE: Do & Co Applies to Sell 12.3 Million Liras of Share...
04.10.10 10:32
22
      RE: Do & Co Applies to Sell 12.3 Million Liras of Share...
04.10.10 10:45
23
      RE: Do & Co Applies to Sell 12.3 Million Liras of Share...
04.10.10 10:50
24
      RE: Do & Co Applies to Sell 12.3 Million Liras of Share...
04.10.10 10:52
25
Focus-Money
17.10.10 18:03
26
RE: Focus-Money
17.10.10 20:50
27
      RE: Focus-Money
17.10.10 21:34
28
      Do&Co kocht in Türkei groß auf
18.10.10 18:40
29
Kapitalerhöhung von 25% beschlossen
08.11.10 11:50
30
Transaktion mehr als 8-fach gezeichnet
27.11.10 18:07
31
DO&CO: Sehr gute Q3 -Zahleninteressant
10.2.11 14:40
32
RE: Erste Group startet Do&Co-Bewertung mit "Buy"
24.2.11 14:31
33
      Aus dem Equity Weekly der Ersten
25.2.11 15:39
34
Attila Dogudan über die Chancen heimischer Unternehmer ...
26.2.11 10:52
35
Kommentar UniCredit
02.3.11 15:02
36
DO & CO tischt höhere Dividende auf
07.6.11 13:49
37
Do&Co vor Übernahme eines lokalen Caterers
19.8.11 11:05
38
Do&Co kauft ukrainischen Airline-Caterer
18.10.11 12:54
39
Do&Co: Hoffentlich sind Sie mitgeflogen
10.2.12 12:03
40
Auf der Do&Co-HV gilt: „Ich muss zu den Nudeln“
06.7.12 15:53
41
RE: Auf der Do&Co-HV gilt: „Ich muss zu den Nudeln“
06.7.12 21:49
42
      RE: Auf der Do&Co-HV gilt: „Ich muss zu den Nudeln“
08.7.12 21:36
43
      RE: Auf der Do&Co-HV gilt: „Ich muss zu den Nudeln“
09.7.12 07:04
44
      RE: Auf der Do&Co-HV gilt: „Ich muss zu den Nudeln“
09.7.12 07:06
45
      RE: Auf der Do&Co-HV gilt: „Ich muss zu den Nudeln“
09.7.12 08:26
46
Analyse der Erste Bank
30.10.12 21:49
47
Ergebnis für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahre...
15.11.12 20:34
48
Attila Dogudan bereitet US-Offensive vor
10.12.12 22:51
49
DO & CO kauft in POLEN
24.12.12 14:03
50
Ergebnis für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres...
07.2.13 09:22
51
Analyse der Erste Bank
09.2.13 09:02
52
Ergebnis 2012/2013
04.6.13 11:02
53
      Das Stückchen Do&Co bleibt im Depot
21.7.13 21:35
54
Ergebnis für das 1. Quartal 2013/2014
14.8.13 07:54
55
"trend": Attila Dogudan befürwortet Reichensteuer
29.9.13 09:17
56
Ergebnis für die ersten sechs Monate 2013/2014
14.11.13 11:42
57
Do & Co plant offenbar Deal in Deutschland
03.12.13 14:46
58
DO & CO ist neuer Eigentümer der Arena One in München
05.12.13 18:04
59
      Raiffeisen-Holding NÖ-Wien verkauft d 12 % DO & CO Ante...
22.12.13 20:48
60
      Attila macht ein Schnäppchen
02.1.14 23:11
61
      Director's Dealings
16.1.14 10:53
62
      Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
24.1.14 11:24
63
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
24.1.14 11:41
64
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16interessant
24.1.14 12:12
65
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
24.1.14 21:41
66
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
25.1.14 10:34
67
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
25.1.14 11:26
68
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
25.1.14 12:08
69
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
25.1.14 14:29
70
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16
25.1.14 19:40
71
      RE: Euro / Türkische Lira schon bei 3,16interessant
26.1.14 09:11
72
      Templeton reduziert
31.1.14 17:20
73
      Ergebnis für die ersten neun Monate 2013/2014
16.2.14 11:05
74
      RE: Ergebnis für die ersten neun Monate 2013/2014
16.2.14 13:19
75
Die Erste Group erhöht das Kursziel
18.2.14 10:16
76
RE: Die Erste Group erhöht das Kursziel
18.2.14 13:33
77
DO&CO will 150 Millionen durch Anleihe holen
19.2.14 21:11
78
Gut unterwegs
21.2.14 13:54
79
      Anleihe bringt 7 Jahre lang zwischen 3,25 und 3,5 Proze...
24.2.14 12:00
80
      Anleihe war von Institutionellen fast vierfach überzeic...
04.3.14 15:00
81
      Carmignac Gestion
16.4.14 11:47
82
      RE: Carmignac Gestion
16.4.14 12:52
83
      RE: Carmignac Gestion
16.4.14 13:01
84
      RE: Carmignac Gestion
16.4.14 13:36
85
      RE: Carmignac Gestion
21.4.14 20:56
86
Do&Co angeblich auf Freiersfüssen
09.5.14 14:24
87
Ergebnis für das Geschäftsjahr 2013/2014
03.6.14 10:42
88
Do & Co buhlt um Hédiard
03.6.14 21:53
89
Attila Dogudan: "Müssen miteinander reden"
22.6.14 10:21
90
      Do&Co spitzt auf Zukauf in Frankreich
24.6.14 09:13
91
      DO & CO erwirbt Hédiard SA, Paris
26.6.14 20:43
92
      Do&Co zahlt Euro 0,85 je Stückaktie
04.7.14 10:50
93
      Do&Co gewinnt Rennen um Catering für Fußball-EM 2016
22.10.14 08:53
94
      Außerbörsliche Veräußerung eigener Aktien
01.11.14 07:58
95
      Haas Haus am Stephansplatz für 107 Mio. gekauft
17.12.14 09:35
96
      RE: Haas Haus am Stephansplatz für 107 Mio. gekauft
28.1.15 20:12
97
      DO&CO will mit Nestle "Nespresso"-Kaffeehäuser aufmache...
11.2.15 12:57
98
      Ergebnis für die ersten drei Quartale 2014/2015
12.2.15 11:50
99
      Sehr starke Zahlen
02.6.15 10:52
100
      Sonderdividende
02.6.15 14:48
101
      Do & Co-Chef Attila Dogudan über seine Erfolgsformel
13.6.15 17:50
102
      Q- Zahlen Do&Co
18.8.15 19:33
103
      RE: Q- Zahlen Do&Co
18.8.15 20:14
104
      RCB erhöht Kursziel auf 112 Euro
04.1.16 15:52
105
Ausstieg aus Bahn-Catering?
17.3.16 15:09
106
EILMELDUNG: Do&Co 2015/16: Gewinn minus 19,5 Prozent a...
31.5.16 10:31
107
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31.5.16 10:54
108
      gekauft
18.7.16 13:42
109
      RE: gekauft
18.7.16 20:47
110
      RE: gekauft
18.7.16 21:18
111
      Gute Zahlen
18.8.16 09:41
112
DO&CO hält an Türkei-Plänen fest
19.8.16 06:11
113
Solides 1Q16/17 Ergebnis
20.8.16 10:02
114
      @caj
09.9.16 15:36
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      Halten bestätigt, Kursziel auf EUR 77 gesenkt 
18.9.16 12:11
116
      RE: Halten bestätigt, Kursziel auf EUR 77 gesenkt 
18.9.16 13:16
117
      Dogudan schreibt Umsatzziel von einer Milliarde Euro fü...
28.10.16 21:04
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      Brexit und Türkei belasteten Do&Co-Ergebnisse
17.11.16 14:00
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23.11.16 15:09
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30.11.16 21:32
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16.2.17 12:20
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23.2.17 05:43
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02.3.17 12:21
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17.6.17 11:27
127
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30.6.17 05:41
128
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01.7.17 11:03
129
      RCB senkt Kursziel
04.7.17 17:53
130
      # Do&Co-Gewinn im ersten Quartal um 30 Prozent eingebro...
17.8.17 12:26
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18.8.17 05:56
132
      Do&Co hat sich für Verlängerung des Catering bei ÖBB un...
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133
      1Q17/18 Ergebnis nur leicht unter unseren Erwartungen, ...
19.8.17 10:43
134
      RCB senkt Votum auf "hold"
21.8.17 15:15
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      Halbiert
21.8.17 19:35
136
      Kepler Cheuvreux kürzt Kursziel
05.10.17 07:05
137
      Erste Group senkt Kursziel
05.10.17 07:26
138
      Do&Co im Sturzflug - Türkei-Auftrag weg?
18.10.17 10:51
139
      Do&Co hält an Türkei-Investitionen fest
19.10.17 07:13
140
      Akkumulieren
22.10.17 08:49
141
      Do&Co will Wegfall von Turkish-Geschäft in 3 Jahren kom...
28.10.17 08:49
142
      Weniger Geschäft im zweiten Quartal, Türkei drückt
16.11.17 13:48
143
      Do&Co will im Geschäft der Essenszusteller mitmischen
17.11.17 07:02
144
      1H17/18 Ergebnis hat Erwartungen der Erste Bank leicht ...
18.11.17 10:53
145
      Henry bald nicht mehr am Zug
27.11.17 16:50
146
      Do&Co bestätigt Aus für ÖBB-Catering Ende März 2018
28.11.17 06:39
147
      Nebenjob für Dogudan
13.2.18 08:25
148
Do & Co nach drei Quartalen schwächer als im Jahr davor
15.2.18 11:36
149
Do&Co trotz scharfer Einbußen in Türkei guter Dinge
16.2.18 07:44
150
1-3Q17/18 Konzernergebnis hat Erwartungen leicht übert...
18.2.18 08:39
151
Do&Co geshortet von Renaissance
02.5.18 11:11
152
      RE: Do&Co geshortet von Renaissance
02.5.18 11:22
153
      RE: Do&Co geshortet von Renaissance
02.5.18 11:58
154
Do&Co steigerte 2017/18 den Nettogewinn
14.6.18 10:33
155
Türkei-Probleme kosteten Do&Co 2017/18 Umsatz - Aber me...
14.6.18 12:38
156
      Soll-Ist-Vergleich
15.6.18 09:20
157
      2017/18 Konzernergebnis im Rahmen der Erwartungen der E...
16.6.18 11:58
158
Probleme in Korea
03.7.18 18:16
159
RE: Probleme in Korea
03.7.18 18:21
160
      RE: Probleme in Korea
03.7.18 18:23
161
Größenvergleichinteressant
04.7.18 17:45
162
alter Augustin-HV-Berichtinteressant
13.7.18 09:04
163
Do&Co bleibt bei 85 Cent Dividende
16.7.18 07:41
164
Warum heut wieder so stark?
19.7.18 16:36
165
Catering-Großauftrag auf Türkei-Airports - Do&Co verhan...
19.7.18 17:48
166
      RE: Catering-Großauftrag auf Türkei-Airports - Do&Co ve...interessant
19.7.18 17:58
167
      # Do&Co verbesserte Nettogewinn in Q1 von 4,7 auf 5,4 M...
14.8.18 09:51
168
      Do&Co im ersten Quartal 2018/19 mit kräftigem Gewinnplu...
14.8.18 11:29
169
Ergebnis für das 1. Quartal 2018/19 im Rahmen unserer E...
18.8.18 10:48
170
RE: Ergebnis für das 1. Quartal 2018/19 im Rahmen unser...
18.8.18 18:52
171
      Do&Co wird ab 2020 Caterer von Iberia und Iberia Expres...
11.9.18 15:35
172
RCB senkt Votum "Buy" auf "Hold"
12.9.18 09:37
173
Do&Co braucht nach Großaufträgen 4000 neue Mitarbeiter
12.9.18 09:57
174
      Attila Dogudan: "Spielen in der Champions League"
16.9.18 16:55
175
Erste Group hebt Kursziel von 55,50 auf 85,00 Euro
20.9.18 05:57
176
RE: Erste Group hebt Kursziel von 55,50 auf 85,00 Euro
28.9.18 12:18
177
Frage zur Aufnahme in den ATX
21.9.18 00:18
178
RE: Frage zur Aufnahme in den ATX
21.9.18 09:22
179
      RE: Frage zur Aufnahme in den ATX
21.9.18 10:33
180
      RE: Frage zur Aufnahme in den ATX
21.9.18 10:52
181
      RE: Frage zur Aufnahme in den ATX
21.9.18 23:53
182
Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15...
30.10.18 14:59
183
RE: DO&CO
14.11.18 17:51
184
Caterer Do&Co erzielte im Halbjahr weniger Umsatz, aber...
15.11.18 11:06
185
Nettoergebnis (1H18/19) über Erwartungen
17.11.18 10:40
186
Chicagoer Hedgefonds Kabouter hält über 10 Prozent
22.11.18 11:59
187
RE: Chicagoer Hedgefonds Kabouter hält über 10 Prozent
30.11.18 19:04
188
      Auf Kaufen hochgestuft mit Kursziel EUR 98 
01.12.18 14:13
189
Lufthansa spricht mit Do&Co über Kauf von LSG-Catering ...
14.12.18 14:17
190
RE: Lufthansa spricht mit Do&Co über Kauf von LSG-Cater...
14.12.18 19:13
191
Neues Kursziel 113 Euro
08.1.19 12:48
192
Do&Co nach neun Monaten mit leichtem Umsatzminus, aber ...
21.2.19 13:30
193
Q3 18/19 trifft Erwartungen
24.2.19 10:20
194
RCB bestätigt Kaufempfehlung "Buy", neues Kursziel 96 E...
29.3.19 07:43
195
      RE: RCB bestätigt Kaufempfehlung
29.3.19 14:25
196
RE: DO&CO - Cateringvertrag mit Turkish Airlines
27.5.19 19:01
197
RE: DO&CO - Cateringvertrag mit Turkish Airlines
28.5.19 06:31
198
Kaufempfehlung bestätigt mit Kursziel EUR 102,50 
08.6.19 17:11
199
DO & CO machte 2018/19 mit weniger Umsatz mehr Gewinn
14.6.19 10:15
200
DO & CO schaffte sich Auftragssicherheit für ein Jahrze...
14.6.19 15:51
201
Mundpropaganda bringt Aufträge
14.6.19 19:21
202
Zahlen 18/19 wie erwartet
15.6.19 14:21
203
Das wars mit ÖBB und Nespresso
15.6.19 19:12
204
Megadeal - DO & CO bietet für Europa-Geschäft von Lufth...
17.6.19 06:24
205
Meine Meinung
17.6.19 06:45
206
RCB hebt Kursziel für Aktie von 96 auf 100 Euro, weiter...
19.6.19 07:07
207
Do&Co darf eigene Aktien erwerben
19.7.19 06:42
208
BS-HV-Bericht Teil 1 und 2interessantinteressant
24.7.19 20:26
209
Analysten erwarten Gewinn- und Umsatzzuwachs in Q1
13.8.19 20:13
210
DO & CO startete mit Umsatz- und Gewinnplus ins neue Ge...
14.8.19 10:59
211
Berenberg bestätigt "Buy" nach "sehr starken" Zahlen
15.8.19 11:07
212
Wie erwartet solider Jahresauftakt
17.8.19 16:33
213
RCB bestätigt Kursziel von 100 Euro und "Buy"-Rating
19.8.19 17:39
214
Do&Co und Gategroup in Endrunde um Lufthansa-Tochter LS...
23.8.19 07:47
215
Do&Co - Analysten erwarten für 2. Quartal klares Umsatz...
12.11.19 18:15
216
DO & CO im Halbjahr mit mehr Umsatz, aber etwas weniger...
14.11.19 11:07
217
      Starkes 1. Halbjahr
16.11.19 16:19
218
      Do&Co - Berenberg bestätigt "Buy" nach Halbjahreszahlen
18.11.19 08:18
219
      Do&Co - RCB senkt das Kursziel der Aktien von 100 auf 9...
18.11.19 17:38
220
Do&Co zieht bei Lufthansa-Tochter LSG den Kürzeren
26.11.19 22:25
221
Do&Co exportiert Henry nach London
03.12.19 22:47
222
Do&Co - Berenberg bekräftigt "Buy" und Kursziel von 110...
06.12.19 11:31
223
Kaufempfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 112 
14.12.19 08:44
224
Ungarische Löhne für Henry-am-Zug-Personal rechtens
23.12.19 18:55
225
DO&CO-Chef Attila Dogudan sieht sich durch EuGH-Urteil ...
27.12.19 09:44
226
Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Dr. Cem Kozlu kauft 1...
30.12.19 09:10
227
RE: Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Dr. Cem Kozlu kau...
30.12.19 09:22
228
Bahn-Catering: Attila Dogudan klagt die ÖBB
01.1.20 12:01
229
DO&CO klagt ÖBB auf 4 Mio. Euro
07.1.20 05:47
230
EILMELDUNG: DO&CO nach neun Monaten mit mehr Umsatz (76...
20.2.20 11:03
231
DO&CO steigerte Umsatz in den ersten neun Monaten, Gewi...
20.2.20 12:15
232
Coronavirus kostet Do&Co 1,8 Mio. Euro Umsatz pro Monat
21.2.20 14:53
233
9 Monatszahlen stark, Wachstumspotential bleibt vielver...
22.2.20 08:08
234
      Gewerkschaft kritisiert Do&Co für Kündigung von Demel-B...
03.4.20 16:43
235
      RE: Gewerkschaft kritisiert Do&Co für Kündigung von Dem...
03.4.20 16:46
236
Gewinnwarnung von Do&Co - Vorstand will keine Dividende...
04.4.20 09:59
237
DO & CO - Berenberg senkt Kursziel von 95 auf 70 Euro
07.4.20 14:28
238
      Do&Co-Chef Dogudan spricht sich im ÖSTERREICH-Interview...
09.4.20 16:18
239
Gewerkschaft fordert Sozialplan für gekündigte Demel-Mi...
20.4.20 10:06
240
RE: Gewerkschaft fordert Sozialplan für gekündigte Deme...
21.4.20 18:53
241
      Neues tiefstes Kursziel
18.5.20 08:25
242
      RE: Neues tiefstes Kursziel
19.5.20 12:55
243
Kosten eines HV-Buffets
26.5.20 13:22
244
Do&Co - Erste Group stuft von "Buy" auf "Accumulate" ab
12.6.20 10:40
245
RE: Do&Co - Erste Group stuft von gut analysiert
13.6.20 22:54
246
RE: Do&Co - Erste Group stuft von
14.6.20 14:10
247
RE: Do&Co - Erste Group stuft von
14.6.20 14:21
248
RE: Do&Co - Erste Group stuft von
14.6.20 22:49
249
RE: Do&Co - Erste Group stuft von
15.6.20 07:57
250
Coronakrise beschert DO&CO einen Jahresverlust von 24,9...
16.6.20 13:40
251
Rathausplatz-Filmfestival
18.6.20 09:40
252
Ausblick
22.6.20 07:28
253
DO&CO kocht ab Juli Essen für zuhause
23.6.20 08:33
254
      RE: DO&CO kocht ab Juli Essen für zuhause
24.6.20 10:49
255
DO&CO - Berenberg sieht weiter massives Aufwärtspotenzi...
03.7.20 14:03
256
RE: DO&CO - Berenberg sieht weiter massives Aufwärtspot...
28.7.20 16:35
257
      RE: DO&CO - Berenberg sieht weiter massives Aufwärtspot...
28.7.20 17:01
258
      RE: DO&CO - Berenberg sieht weiter massives Aufwärtspot...
29.7.20 12:42
259
      RE: DO&CO - Berenberg sieht weiter massives Aufwärtspot...gut analysiert
29.7.20 12:49
260
HV live
31.7.20 11:28
261
RE: HV livewitzig
31.7.20 12:00
262
      RE: HV live
31.7.20 12:09
263
      RE: HV livewitzig
31.7.20 12:29
264
      RE: HV live
31.7.20 12:43
265
      RE: HV live
31.7.20 12:55
266
      RE: HV live
31.7.20 13:09
267
      RE: HV live
31.7.20 14:33
268
DO&CO-Restaurants trotz Krise wieder gut ausgelastet
01.8.20 09:04
269
HV-Bericht
03.8.20 12:13
270
RE: HV-Bericht
07.8.20 09:03
271
      RE: HV-Bericht
10.8.20 19:38
272
EILMELDUNG: DO&CO: 87 Prozent weniger Umsatz im 1. Quar...
12.8.20 09:55
273
RE: EILMELDUNG: DO&CO: 87 Prozent weniger Umsatz im 1. ...
12.8.20 10:23
274
      Coronakrise belastet DO&CO schwer: Umsatzeinbruch und V...
12.8.20 11:30
275
      Kunde wird König
13.8.20 19:52
276
      RE: Kunde wird König
13.8.20 21:17
277
      RE: Kunde wird König
14.8.20 08:44
278
Zukunftsberuf Koch
15.8.20 19:47
279
Ausblick hellt sich langsam auf
16.8.20 18:54
280
Dogudan startet asiatisches Restaurant der Spitzenklass...
18.8.20 16:41
281
      RE: Dogudan startet asiatisches Restaurant der Spitzenk...
19.8.20 10:34
282
      RE: Dogudan startet asiatisches Restaurant der Spitzenk...
19.8.20 12:33
283
Dogudan kauft 50.000 Aktien
24.8.20 13:50
284
Attila Dogudan kauft 20.000 Aktien
31.8.20 10:56
285
      RE: Attila Dogudan kauft 20.000 Aktien
31.8.20 16:09
286
Krisengewinner Donhauser?
25.8.20 13:47
287
DO&CO-Chef Dogudan: "Wir müssen die Drehzahl erhöhen"
12.9.20 20:53
288
RE: DO&CO-Chef Dogudan: interessantinteressant
24.10.20 10:52
289
      RE: DO&CO-Chef Dogudan:
25.10.20 09:26
290
      RE: DO&CO-Chef Dogudan:
25.10.20 11:39
291
      RE: DO&CO-Chef Dogudan: gut analysiert
25.10.20 12:27
292
      RE: DO&CO-Chef Dogudan:
25.10.20 13:44
293
      RE: DO&CO-Chef Dogudan:
25.10.20 14:10
294
      RE: DO&CO-Chef Dogudan: gut analysiertgut analysiert
25.10.20 19:36
295
      RE: DO&CO-Chef Dogudan:
26.10.20 06:23
296
      RE: DO&CO-Chef Dogudan:
25.10.20 12:32
297
      RE: DO&CO-Chef Dogudan:
25.10.20 13:45
298
      RE: DO&CO-Chef Dogudan:
25.10.20 21:37
299
      RE: DO&CO-Chef Dogudan:
26.10.20 18:08
300
      RE: DO&CO-Chef Dogudan:
27.10.20 17:44
301
      RE: DO&CO-Chef Dogudan:
03.11.20 12:58
302
      RE: DO&CO-Anleihe
24.11.20 21:47
303
EILMELDUNG: Do&Co im Halbjahr mit 37,3 Mio. Euro Verlus...
19.11.20 09:31
304
Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust im H...
19.11.20 09:56
305
      RE: Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust ...gut analysiert
19.11.20 12:13
306
      RE: Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust ...interessantinteressantinteressant
19.11.20 17:45
307
      RE: Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust ...
19.11.20 19:35
308
      RE: Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust ...
21.11.20 15:36
309
      RE: Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust ...
21.11.20 17:37
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      RE: Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust ...
21.11.20 17:51
311
      RE: Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust ...
21.11.20 19:18
312
      Do&Co gekauft @ 52
21.12.20 11:56
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      RE: Do&Co gekauft @ 52
22.12.20 09:43
314
      RE: Do&Co gekauft @ 52
22.12.20 09:54
315
      RE: Do&Co gekauft @ 52
22.12.20 13:23
316
      RE: Do&Co gekauft @ 52
22.12.20 22:21
317
      Do&Co verkauft
04.1.21 10:13
318
      RE: Do&Co verkauft
05.1.21 17:04
319
      RE: Do&Co verkauft
05.1.21 17:16
320
      RE: Do&Co verkauft
05.1.21 17:41
321
      RE: Do&Co verkauft
05.1.21 17:56
322
      RE: Do&Co verkauft
05.1.21 18:28
323
      RE: Do&Co verkauft
05.1.21 18:51
324
      RE: Do&Co verkauft
05.1.21 21:42
325
      RE: Do&Co verkauft
05.1.21 21:55
326
      RE: Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust ...
23.12.20 15:56
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23.12.20 20:28
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      RE: Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust ...
23.12.20 22:30
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      RE: Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust ...
24.12.20 07:49
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      RE: Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust ...
25.12.20 20:48
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24.12.20 07:49
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24.12.20 11:53
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      RE: Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust ...
24.12.20 20:17
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      RE: Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust ...
25.12.20 20:50
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26.12.20 19:17
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27.12.20 11:09
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27.12.20 11:17
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27.12.20 11:16
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      RE: Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust ...gut analysiert
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28.12.20 10:41
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28.12.20 10:45
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28.12.20 10:52
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28.12.20 11:22
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      RE: Do&Co bricht der Umsatz weg - 37 Mio. Euro Verlust ...interessantinteressant
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15.7.21 20:03
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