Deutsche Wirtschaft rutscht wieder in den rezessiven Bereich, da Sorgen über Zölle den Ausblick belasten

Ergebnisse auf einen Blick:

HCOB Flash Deutschland Composite PMI(1) bei 49,7 (März: 51,3). 4-Monatstief.
HCOB Flash Deutschland Services PMI(2) bei 48,8 (März: 50,9). 14-Monatstief.
HCOB Flash Deutschland Industrie Index Produktion(4) bei 51,6 (März: 52,1). 2-Monatstief.
HCOB Flash Deutschland Industrie PMI(3) bei 48,0 (März: 48,3). 2-Monatstief.

Die deutsche Wirtschaft ist im April wieder in den rezessiven Bereich gerutscht, da Sorgen über Zölle und die Unsicherheit die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist auf ein 6-Monatstief sinken ließen und auch die Nachfrage belasteten. Der Arbeitsmarkt blieb unter Druck, wenngleich die Beschäftigung nur geringfügig und mit der niedrigsten Rate seit knapp einem Jahr sank.

Gleichzeitig wurden die Verkaufspreise in der Industrie erstmals seit knapp zwei Jahren wieder angehoben, womit auch die durchschnittlichen Verkaufspreise für Güter und Dienstleistungen insgesamt etwas mehr zulegten als zuletzt. Die Einkaufspreise in der Industrie sanken hingegen nicht nur stark, sondern auch mit beschleunigter Rate, während sie im Servicesektor abermals kräftig stiegen.

Der HCOB Flash Deutschland Composite PMI sank im April mit 49,7 Punkten nach 51,3 im März erstmals seit vier Monaten wieder unter die Wachstumsmarke von 50 Punkten und signalisierte damit einen minimalen Rückgang der Wirtschaftsleistung.

Ausschlaggebend hierfür war der Servicesektor, wo die Geschäftsaktivität erstmals seit letztem November und so stark zurückging wie seit Februar 2024 nicht mehr (Index bei 48,8). Die Industrieproduktion wurde hingegen zum zweiten Mal hintereinander ausgeweitet, wenngleich nur moderat und mit leicht abgeschwächter Rate (Index bei 51,6).



Ähnlich die Entwicklung beim Auftragseingang, wo die Serviceanbieter ein Minus und das verarbeitende Gewerbe ein leichtes Plus verzeichneten. Sorgen über Zölle und die daraus resultierende Unsicherheit setzten den Dienstleistern zu. Einige Kunden sollen Entscheidungen aufgeschoben und ihre Ausgaben aus Sorge über die wirtschaftlichen und politischen Aussichten zurückgefahren haben, hieß es. Im verarbeitenden Gewerbe verbuchten die Unternehmen hingegen den zweiten Monat in Folge mehr Neuaufträge, wozu auch der erste Zuwachs bei den Auslandsbestellungen seit über drei Jahren beigetragen hat.

Beide Steigerungsraten blieben jedoch äußerst niedrig. Vorzieheffekte und ein damit in Zusammenhang stehender Lageraufbau hätten sich hier positiv ausgewirkt, so die Umfrageteilnehmer.



Die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist sackten im April in der größten Volkswirtschaft der Eurozone markant ab und landeten auf einem Sechs-Monatstief. Nach unten revidiert wurden die Erwartungen sowohl in der Industrie als auch im Servicesektor – in Letztgenanntem sank der Grad an Optimismus sogar auf den tiefsten Wert seit September 2023.

Die Beschäftigtenzahlen sanken erneut, diesmal jedoch nur noch minimal und mit der niedrigsten Rate seit Beginn des Stellenabbaus vor elf Monaten. Im verarbeitenden Gewerbe verringerte sich die Beschäftigung zwar erneut stark, diesmal jedoch mit der niedrigsten Rate seit zehn Monaten. Bei den Serviceanbietern setzte sich der kräftige Stellenaufbau hingegen fort, hier wurden per Saldo sogar so viele neue Jobs geschaffen wie seit Mai 2024 nicht mehr.

Aufgrund des mangelnden Kapazitätsdrucks auf breiter Front nahmen die Auftragsbestände erneut überdurchschnittlich stark ab, der Rückgang fiel diesmal jedoch so schwach aus wie zuletzt vor elf Monaten.

Nach dem Vier-Monatstief im März stiegen die Verkaufspreise für Güter und Dienstleistungen im April mit leicht beschleunigter Rate, hauptsächlich wegen der ersten minimalen Erhöhung der Verkaufspreise seit knapp zwei Jahren in der Industrie. Die Serviceanbieter verfügten über eine größere Preismacht, wenngleich die Angebotspreise hier mit der niedrigsten Rate seit letztem Oktober angehoben wurden.

Aufgrund verbilligter Rohstoffe, darunter Öl und Metalle, dem Wettbewerbsdruck unter den Lieferanten sowie dem stärkeren Euro gingen die Einkaufspreise in der Industrie nicht nur erneut stark, sondern mit beschleunigter Rate zurück. Die Serviceanbieter vermeldeten hingegen einen kräftigen und nochmals leicht beschleunigten Kostenauftrieb. Ungeachtet dessen legten die Einkaufspreise in beiden Sektoren zusammengenommen mit der niedrigsten Rate seit fünf Monaten zu.

Dr. Cyrus de la Rubia, Chefökonom der Hamburg Commercial Bank, kommentiert:

„Man könnte sagen, dass das exportorientierte Wachstumsmodell Deutschlands vor einigen ernsthaften Herausforderungen steht, aber die Zollpolitik der USA hat bislang noch nicht zu einem größeren Einbruch in der Industrie geführt. Tatsächlich ist es den Herstellern gelungen, ihre Produktion zum zweiten Mal in Folge zu steigern und sogar einen leichten Anstieg der Exportaufträge zu verzeichnen, was seit Anfang 2022 nicht mehr der Fall war. Das ist ziemlich beeindruckend und könnte auf die Hoffnung auf Kompromisse mit den USA sowie auf die gut diversifizierten Exportziele Deutschlands zurückzuführen sein – 90 % der Exporte gehen in andere Länder als die USA. Natürlich besteht nach wie vor große Unsicherheit, und der Optimismus hinsichtlich der künftigen Produktion hat etwas gelitten.

Die Gewinnmargen im verarbeitenden Gewerbe könnten sich verbessern. DieEinkaufspreise sind dank niedrigerer Energiekosten deutlich gesunken, und die Unternehmen konnten ihre Verkaufspreise zum ersten Mal seit Mai 2023 wieder leicht anheben. Dies könnte ein Zeichen für die Widerstandsfähigkeit in dem Sektor sein, zumal viele produzierende Unternehmen Dual-Use-Güter herstellen oder auf die Herstellung von Produkten für militärische Zwecke umstellen können.

Da die neue Regierung voraussichtlich die Verteidigungsausgaben erhöhen wird, beginnen viele Unternehmen, in diese Richtung zu denken.

Für die Dienstleister läuft es nicht rund. Die Geschäftstätigkeit ist rückläufig, und der Optimismus hinsichtlich der zukünftigen Geschäftsentwicklung hat einen Dämpfer erhalten. Dennoch zeigen das anhaltende Beschäftigungswachstum und Anzeichen einer Stabilisierung des Neugeschäfts, dass die Unternehmen noch lange nicht aufgeben. Mit der erwarteten expansiven Fiskalpolitik dürften Dienstleister von dieser Entwicklung profitieren können.

Die Kosten im Dienstleistungssektor sind schneller gestiegen als in den Vormonaten, was die Hoffnungen auf eine Verlangsamung des Lohnanstiegs und einem damit verbundenen geringeren EinflussAuswirkungen auf die Gesamtkosten dämpft. In Verbindung mit einer langsameren Inflation der Verkaufspreise bedeutet dies, dass die Gewinnmargen im Dienstleistungssektor unter Druck geraten.“

  

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Stärkster Auftragsrückgang seit Jahresbeginn: Eurozone-Wirtschaft tritt auf der Stelle

Ergebnisse auf einen Blick:

HCOB Flash Eurozone Composite PMI(1) bei 50,1 (März: 50,9), 4-Monatstief.
HCOB Flash Eurozone Service-Index Geschäftstätigkeit(2) bei 49,7 (März: 51,0), 5-Monatstief.
HCOB Flash Eurozone Index Industrieproduktion(4) bei 51,2 (März: 50,5), 35-Monatshoch.
HCOB Flash Eurozone Industrie PMI(3) bei 48,7 (März: 48,6), 27-Monatshoch.

Wie die Vorabschätzung signalisiert, blieb die wirtschaftliche Aktivität der Eurozone zu Beginn des zweiten Quartals weitgehend konstant. Gebremst wurde der Aufwärtstrend von einem beschleunigten Auftragsrückgang und der schwindenden Zuversicht beim Jahresausblick, der auf den tiefsten Wert seit knapp zweieinhalb Jahren absackte. Analog zum Wachstum blieb auch die Lage am Arbeitsmarkt nahezu unverändert. Die Einkaufsmenge wurde abermals reduziert, wenngleich mit der niedrigsten Rate seit knapp drei Jahren. Zugleich schwächte sich der Inflationsdruck ab, was die verlangsamten Steigerungsraten der Ein- und Verkaufspreise zeigten.

Produktion und Nachfrage

Mit seinem Vier-Monatstief von 50,1 Punkten nach 50,9 im Vormonat signalisierte der saisonbereinigte HCOB Flash Eurozone Composite PMI, dass die Eurozone-Privatwirtschaft im April kaum vom Fleck gekommen ist. Die aktuelle Umfrage basiert auf rund 85% der regulären Umfrage-Rückmeldungen.

Auf Sektorenebene lief die Entwicklung allerdings auseinander. So schrumpfte die Geschäftstätigkeit im Servicesektor nach viermonatigem Wachstum geringfügig, während die Industrieproduktion den zweiten Monat hintereinander und so kräftig ausgeweitet wurde wie seit Mai 2022 nicht mehr - wenngleich der Anstieg insgesamt nur moderat ausfiel.

Deutschlands Wirtschaftsleistung schrumpfte zum Quartalsstart erstmals seit vier Monaten wieder, nachdem sie im März so stark zugelegt hatte wie seit zehn Monaten nicht mehr. Mit Frankreichs Wirtschaft ging es deutlicher bergab, während die Wirtschaftskraft in den übrigen erfassten Ländern abermals kräftig stieg, obgleich mit leicht abgeschwächter Rate.

Bremsfaktor Nummer eins war der elfte Rückgang der Auftragseingänge in Folge – noch dazu der stärkste seit Jahresbeginn.

Sowohl im verarbeitenden Gewerbe als auch bei den Dienstleistern schlug hier ein Minus zu Buche. Beim Exportneugeschäft (das den Intra-Eurozone-Handel beinhaltet) fielen die Einbußen derweil ähnlich gravierend aus wie beim GesamtAuftragseingang. Die Auslandsnachfrage geht bereits seit März 2022 ununterbrochen zurück.

Ausblick

Die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist sackten auf den tiefsten Wert seit November 2022 ab und landeten damit auch unter ihrem Langzeitdurchschnitt. Die Stimmungseintrübung erstreckte sich sowohl über beide Sektoren als auch über sämtliche von der Umfrage erfassten Regionen. So sank die Zuversicht in allen Industrie- und Servicesektoren, bei den Dienstleistern sogar so deutlich wie seit knapp fünf Jahren nicht mehr. In Frankreich fiel der Ausblick erstmals seit fünf Monaten wieder pessimistisch aus, während der Optimismus in Deutschland und den übrigen Eurozone-Ländern nachließ.

Beschäftigung

Nach dem ersten Anstieg seit acht Monaten im März blieb die Beschäftigung im April weitgehend konstant. Hier überlagerte der starke Rückgang auf der Herstellerseite das moderate und abgeschwächte Plus im Servicesektor. Weiter sinkende Mitarbeiterzahlen in den beiden größten Volkswirtschaften des Euroraums machten die Zuwächse andernorts zunichte.

Ungeachtet des anhaltenden Stellenabbaus sorgte der abermalige Auftragsrückgang dafür, dass die Auftragsbestände den 25. Monat in Folge abnahmen, diesmal jedoch mit der niedrigsten Rate seit knapp einem Jahr.

Preise

Der Kostendruck nahm weiter ab. So stiegen die Einkaufspreise insgesamt mit der niedrigsten Rate seit November 2024 und damit langsamer als im langjährigen Mittel. Während sie im Dienstleistungssektor kräftig zulegten, sanken sie im verarbeitenden Gewerbe erstmals seit fünf Monaten wieder.

Auch die Verkaufspreise legten im April so geringfügig zu wie zuletzt vor fünf Monaten. Im Kontrast zu den Einkaufspreisen wurden sie allerdings in beiden Sektoren angehoben, in der Industrie sogar so kräftig wie seit zwei Jahren nicht mehr, wenngleich der Anstieg insgesamt moderat ausfiel. Bei den Serviceanbietern wurden die Angebotspreise mit der niedrigsten Rate seit September 2024 erhöht. In Frankreich sanken die Verkaufspreise erstmals seit drei Monaten wieder, während sie in Deutschland und in den übrigen erfassten Ländern erneut anzogen.

Lagerhaltung und Lieferketten

In der Eurozone-Industrie wurde die Einkaufsmenge abermals reduziert, diesmal jedoch mit der niedrigsten Rate seit Beginn der Kürzungen vor 34 Monaten. Auch der Abbau der Vormaterial- und Fertigwarenlager verlangsamte sich und fiel so schwach aus wie zuletzt vor 24 bzw. sechs Monaten. Gleichzeitig verkürzten sich die durchschnittlichen Lieferzeiten zum dritten Mal hintereinander, und das so sehr wie seit Juni letzten Jahres nicht mehr.

Dr. Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der Hamburg Commercial Bank, kommentiert:



“Das verarbeitende Gewerbe scheint sich besser zu schlagen als erwartet. Trotz der Einführung allgemeiner Zölle von 10% und Autozölle von 25% durch die USA Anfang April wirken die meisten Industrieunternehmen in der Eurozone nicht allzu beunruhigt. Statt einzubrechen wurde die Produktion sogar zum zweiten Mal in Folge ausgeweitet, und das noch deutlicher als im März. Auch der Stellenabbau hat sich verlangsamt und die Hersteller konnten ihre Gewinnmargen dank niedrigerer Kosten und der Möglichkeit, die Verkaufspreise stärker als im Vormonat anzuheben, steigern. Zudem sind die aufgrund der Rezessionsängste in den Vereinigten Staaten gesunkenen Energiepreise derzeit ein Segen für die Produzenten der Eurozone.

Ein weiterer positiver Faktor ist die angekündigte Erhöhung der Verteidigungsausgaben.



Derweil ist der Dienstleistungssektor aktuell der Spielverderber. Hier ist die Geschäftstätigkeit geschrumpft, anstatt zu wachsen, wie es seit Februar 2024 fast ununterbrochen der Fall war. Dem Composite PMI zufolge hat dies wiederum dafür gesorgt, dass die Wirtschaft insgesamt stagniert. Der beschleunigte Auftragsrückgang deutet darauf hin, dass diese Schwäche noch eine Weile anhalten könnte. Die höheren Infrastrukturausgaben in Deutschland und die Verteidigungsausgaben in ganz Europa dürften jedoch letztendlich nicht nur der Industrie, sondern auch den Serviceanbietern zugutekommen, wenn auch mit einer gewissen Verzögerung.

Indes erhält die Europäische Zentralbank durch die Preisindikatoren im Dienstleistungssektor, die von der Notenbank genau beobachtet werden, leichte Unterstützung für ihre Zinssenkungshaltung. Die Kosten sind ähnlich stark gestiegen wie im Vormonat, aber die Erhöhung der Angebotspreise hat sich spürbar verlangsamt. Bei den Warenpreisen zeigt sich ein gemischtes Bild: Die Einkaufspreise sind erstmals seit vier Monaten wieder gesunken, während die Verkaufspreise zwar nur moderat, aber etwas kräftiger als zuletzt angehoben wurden.



In den beiden größten Volkswirtschaften der Eurozone - Deutschland und Frankreich – zeigen sich ähnliche Muster. In beiden Ländern wurde die Industrieproduktion im April ausgeweitet, während die Aktivität der Dienstleister zurückging. Die allgemeine Schwäche scheint in Frankreich etwas ausgeprägter zu sein, insbesondere im Servicesektor. Dies könnte auf die gegensätzliche politische Lage zurückzuführen sein: In Frankreich herrscht angesichts einer fragilen Schuldenlage ein ständiges Risiko eines Regierungssturzes. Im Kontrast dazu besteht in Deutschland die Chance, dass ab Mai eine funktionsfähige neue Regierung mit erheblichem finanzpolitischen Spielraum an die Macht kommt.“

  

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Konjunktur - Wasserstandsmeldungen VI [Alle anzeigen] , Rang: Warren Buffett(3546), 10.2.25 07:01
 
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US job openings rose unexpectedly in April, a sign the ...
03.6.25 16:50
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Österreichischer Einkaufsmanagerindex: Erste Produktion...
05.6.25 10:59
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Triste wirtschaftliche Lage auch heuer österreichweit m...
06.6.25 12:41
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Wirtschaft im 1. Quartal 2025 minimal höher als Ende 20...
06.6.25 13:43
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OeNB sieht ersten Hoffnungsschimmer
06.6.25 15:22
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US labor market adds 139,000 jobs in May, unemployment ...
06.6.25 15:27
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Deutsche Industrie baute 100.000 Jobs binnen eines Jahr...
07.6.25 16:19
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Eurozone-Wachstum nähert sich der Stagnation an
09.6.25 08:42
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Arbeitslosenquote im Euroraum bei 6,2%
09.6.25 08:51
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Aufhellung der Industriekonjunktur bei anhaltend hoher ...
12.6.25 14:30
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Talsohle durchschritten: Die deutsche Wirtschaft wächst...
13.6.25 09:06
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Industrieproduktion im Euroraum um 2,4% und in der EU u...
16.6.25 06:40
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Bank Austria erwartet für Österreichs Wirtschaft kleine...
16.6.25 12:14
151
ifo Geschäftsklimaindex gestiegen (Juni 2025)
24.6.25 11:21
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Wifo/IHS heben Konjunkturprognose für 2025 an
26.6.25 10:41
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Unsicherheiten dämpfen Aufwärtstrend in heimischer Indu...
26.6.25 12:29
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US economy shrank 0.5% in first quarter on import surge...
26.6.25 14:37
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Eurozone: Mini-Wachstum dank annähernder Stabilisierung...
30.6.25 09:11
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Österreichischer Einkaufsmanagerindex: Nachfrageschwäch...
30.6.25 09:51
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Arbeitslosigkeit im Juni um 7,8 Prozent gestiegen - 364...
01.7.25 16:48
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Job openings hit highest level since November 2024
01.7.25 18:06
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US private employers cut 33,000 jobs in June, the lates...
02.7.25 15:39
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June employment report better than expected
03.7.25 14:36
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Rezession traf Österreichs Regionen unterschiedlich har...
03.7.25 17:15
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Eurozone-Wachstum beschleunigt sich leicht, Zuversicht ...
07.7.25 13:01
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Deutschlands Industrie legt einen Zahn zu – ist die Bre...
08.7.25 10:35
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Chinas Exporte steigen trotz Handelsstreit
14.7.25 06:57
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US-Zölle - Bank Austria: 30 Prozent kosten Austro-BIP 0...
15.7.25 14:02
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Retail sales rise more than expected in June
17.7.25 18:20
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Breaking NEWS: US and EU close in on 15% tarifff deal
23.7.25 18:19
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Euro area: PMI resilient before trade deal
24.7.25 13:13
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ifo Geschäftsklimaindex leicht gestiegen (Juli 2025)
25.7.25 11:09
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Euro area: First cracks, but no break in exports to US
25.7.25 13:14
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Stärkstes Eurozone-Wachstum seit elf Monaten dank Stabi...
27.7.25 09:16
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Bank Austria: Zollabkommen schafft Klarheit im Außenhan...
29.7.25 15:44
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Germany: GDP declined in 2Q25, underlying growth positi...
30.7.25 11:48
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US economy grows at 3% in Q2, rebounding from first pul...
30.7.25 15:42
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Deutsche und Italienische Wirtschaft treten auf der Ste...
31.7.25 06:41
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IWF: Weltwirtschaft dürfte heuer um 3 Prozent wachsen
31.7.25 08:02
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The trade war evolves in ways that point to a large gro...
31.7.25 17:44
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Euro zone manufacturing approached stability in July as...
01.8.25 11:06
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Arbeitslosigkeit im Juli um 5,2 Prozent gestiegen - 359...
01.8.25 11:55
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RE: Arbeitslosigkeit im Juli um 5,2 Prozent gestiegen -...
01.8.25 11:59
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      RE: Arbeitslosigkeit im Juli um 5,2 Prozent gestiegen -...
01.8.25 14:17
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      RE: Arbeitslosigkeit im Juli um 5,2 Prozent gestiegen -...
02.8.25 19:08
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II. Quartal 2025: Heimische Wirtschaft erneut schwach
01.8.25 12:45
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US labor market adds 73,000 jobs in July while May, Jun...
01.8.25 14:53
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President Donald Trump fired the head of the Bureau of ...
02.8.25 11:16
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      RE: President Donald Trump fired the head of the Bureau...
02.8.25 15:47
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Industrieproduktion in der Eurozone wächst auch im Juli...
04.8.25 07:00
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Österreichischer Einkaufsmanagerindex: Industrieprodukt...
04.8.25 07:04
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      BIP im Euroraum um 0,1% und in der EU um 0,2% gestiegen
04.8.25 07:15
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Arbeitslosenquote im Euroraum bei 6,2%
04.8.25 07:51
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Final Euro area PMIs confirm slight acceleration
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Euro zone retail sales grow quicker than thought after ...
06.8.25 16:10
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Eurozone-Wachstum bleibt im Juli trotz leichter Beschle...
11.8.25 10:01
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We are in the final stages of the Q2 reporting season
11.8.25 15:31
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Bank Austria Konjunkturindikator für Juli: Stimmung ver...
14.8.25 17:37
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Japan Growth Beats Forecasts, Boosting Rate-Hike Case f...
15.8.25 11:28
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BIP in der EU um 0,2% und Erwerbstätigkeit um 0,1% gest...
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Euro zone business activity accelerates in August as ne...
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Deutsche Wirtschaft schrumpfte im 2. Quartal um 0,3 Pro...
22.8.25 14:26
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Eurozone-Auftragseingang wächst erstmals seit 15 Monate...
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ifo Geschäftsklimaindex leicht gestiegen (August 2025)
25.8.25 12:04
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Trotz Rezession floriert die Beschäftigung – wie geht d...
26.8.25 14:15
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RE: Konjunktur - Wasserstandsmeldungen VI
26.8.25 21:35
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Industrie erholt sich - US-Zollpolitik hinterlässt aber...
27.8.25 14:42
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US economy grows 3.3% in second quarter, government say...
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Österreichischer Einkaufsmanagerindex: Stärkste Produkt...
31.8.25 11:26
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Arbeitslosigkeit im August um 4,2 Prozent gestiegen
01.9.25 10:01
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RE: Arbeitslosigkeit im August um 4,2 Prozent gestiegen
01.9.25 11:37
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      RE: Arbeitslosigkeit im August um 4,2 Prozent gestiegen
01.9.25 13:19
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Eurozone PMIs
02.9.25 10:38
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RE: Eurozone PMIs
02.9.25 11:52
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      RE: Eurozone PMIs
02.9.25 14:24
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Wenig Geld, aber viel vor? Wie die Regierung die Wirtsc...
02.9.25 11:23
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Euro Area unemployment rate fell to 6.2% in July, match...
02.9.25 11:32
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Stabiler Arbeitsmarkt trotz Flaute? Der Staat schafft J...
02.9.25 13:20
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D: Zahl der Arbeitslosen erstmals seit 2015 über drei M...
02.9.25 15:11
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There are more Americans out of work than there are job...
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US private payrolls miss expectations in August
04.9.25 15:08
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Kaum noch Wachstum: Institute senken Wirtschaftsprognos...
04.9.25 16:07
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US economy adds 22,000 jobs, unemployment rate hits 4.3...
05.9.25 16:40
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Wirtschaft im 2. Quartal um 0,3 Prozent höher als Anfan...
06.9.25 11:26
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Mobilitätscluster öffnet sich für Rüstungsindustrie
06.9.25 16:25
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RE: Mobilitätscluster öffnet sich für Rüstungsindustrie
07.9.25 16:34
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Österreichs Exporte fallen zurück
07.9.25 08:28
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Anhaltend schwaches Eurozone-Wachstum im August
08.9.25 12:04
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Global Activity Continues to Chug Along
09.9.25 09:37
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US job growth through March expected to be revised down...
09.9.25 10:30
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US Payrolls Estimated to Be 911,000 Lower in Year Throu...
09.9.25 16:24
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Konjunktur, Inflation: WIFO mit nüchterner Bilanz
10.9.25 09:35
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OeNB sagt für 2025 weiter ein verhaltenes Wirtschaftswa...
15.9.25 10:12
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China's economy slumps in August, casts doubt on growth...
15.9.25 11:02
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Bank Austria rechnet für 2025 weiterhin mit minimalem B...
15.9.25 13:03
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Data finally reflects what job seekers have known for m...
18.9.25 11:20
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Ifo-Geschäftsklimaindex ist im September überraschend g...
24.9.25 12:48
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RE: Ifo-Geschäftsklimaindex ist im September überrasche...
24.9.25 14:20
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Österreichischer Einkaufsmanagerindex: Erster Produktio...
29.9.25 08:50
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Eurozone-Wachstum setzt sich trotz stagnierendem Auftra...
29.9.25 09:22
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Arbeitsmarktentwicklung Ende September aufgrund der kon...
01.10.25 12:53
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US economy adds 22,000 jobs, unemployment rate hits 4.3...
01.10.25 20:40
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RE: US economy adds 22,000 jobs, unemployment rate hits...
01.10.25 20:43
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Final September Euro area PMI confirms resilience in 3Q...
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Arbeitslosenquote im Euroraum bei 6,3%
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Eurozone-Wachstum trotz abermals leichter Beschleunigun...
06.10.25 08:40
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Global PMI Flash: Solid Activity through Q3
07.10.25 09:08
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Wifo/IHS bestätigen Ende der Rezession - Inflation blei...
07.10.25 13:44
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RE: Wifo/IHS bestätigen Ende der Rezession - Inflation ...
07.10.25 14:35
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      RE: Wifo/IHS bestätigen Ende der Rezession - Inflation ...
07.10.25 15:17
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Germany revises 2025 growth forecast to 0.2%, rising to...
08.10.25 17:55
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Österreich: Wirtschaft um 0,1 % gewachsen
30.10.25 14:02
250
      Inflation fast doppelt so hoch wie in der Eurozone
02.12.25 20:35
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      Financial engineering: 500mio vom Verbund
04.12.25 18:49
252
      RE: Financial engineering: 500mio vom Verbund
04.12.25 19:12
253
      RE: Financial engineering: 500mio vom Verbund
04.12.25 19:41
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      RE: Financial engineering: 500mio vom Verbund
05.12.25 09:08
255
      RE: Financial engineering: 500mio vom Verbund
06.12.25 01:50
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      RE: Financial engineering: 500mio vom Verbund
06.12.25 09:51
257
      RE: Financial engineering: 500mio vom Verbund
06.12.25 09:23
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      RE: Financial engineering: 500mio vom Verbund
06.12.25 09:56
259
      US-Konjunktur: Drittes Quartal liefert starke Zahlen
22.1.26 16:04
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      ZEW-Konjunkturerwartungen ziehen an
22.1.26 23:40
261
      Ifo: Kapazitätsauslastung der Unternehmen steigt
10.2.26 15:10
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Thema #260004
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