Wienerberger im ersten Quartal zurück in der Gewinnzone Umsatz stieg gegenüber dem
Vergleichszeitraum des Vorjahres um 15 Prozent auf 1,1 Mrd. Euro - Nettoergebnis drehte von minus 37 Mio.
auf plus 4,5 Mio. Euro
Der börsennotierte Baustoffkonzern Wienerberger hat im ersten Quartal
2025 unter dem Strich einen Gewinn von 4,5 Mio. Euro erwirtschaftet, wie der Konzern Dienstagfrüh
bekanntgab. Vor einem Jahr standen hier noch Verluste in Höhe von 37 Mio. Euro. Der Umsatz legte im
Jahresabstand um 15 Prozent von 953 Mio. auf 1,1 Mrd. Euro zu. Das operative Ergebnis vor Zinsen,
Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich im Jahresabstand um 13 Prozent auf 130 Mio. Euro. Die
dazugehörige Marge verschlechterte sich allerdings von 12,1 auf 11,8 Prozent. Im Gesamtjahr strebt der
weltgrößte Ziegelkonzern den Angaben zufolge ein operatives EBITDA von rund 800 Mio. Euro an (2024: 760
Mio. Euro). Als mittelfristiges Ziel gab Wienerberger ein EBITDA über 1,2 Mrd. Euro an.
Der
Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg heuer im ersten Quartal von 29 Mio. auf 40 Mio. Euro. Das
Ergebnis vor Steuern (EBT) lag bei plus 15 Mio. Euro, nach einem Verlust von 36 Mio. Euro in der
Vorjahresperiode.
wienerberger Q1 2025: Strong results driven by innovation and resilience 20.
Mai 2025 Year-on-year revenues up by 15% to € 1.1 billion Operating EBITDA improved by 13% to €
130 million Proven resilience: Robust results despite geopolitical and market volatility Clear
growth momentum: High demand in infrastructure and renovation; double-digit growth in Eastern Europe