Deutschland: Abschwung im verarbeitenden Gewerbe schwächt sich im November weiter ab

Ergebnisse auf einen Blick:

Geringste Einbußen bei Produktion und Neuaufträgen seit sechs Monaten
Jobabbau beschleunigt sich trotz etwas besserem Geschäftsausblick
Verkaufspreise gehen weniger stark zurück

Die von S&P Global durchgeführte Umfrage zum HCOB Einkaufsmanagerindex™ lieferte im November weitere Anzeichen dafür, dass sich der Abwärtstrend in Deutschlands Industrie zusehends abschwächt. Demnach gingen sowohl die Produktion als auch die Auftragseingänge so geringfügig zurück wie seit sechs Monaten nicht mehr.

Die Aussichten verbesserten sich zwar etwas, blieben aber insgesamt pessimistisch. Negativ stach der deutlichere Stellenabbau heraus.

Einmal mehr spiegelte sich die Nachfrageflaute in rückläufigen Preisen wider, da der Wettbewerb um die wenigen Neuaufträge zu weiteren Nachlässen führte. Allerdings ging die Deflationsrate der Verkaufspreise auf den niedrigsten Wert seit fünf Monaten zurück.

Der HCOB Einkaufsmanagerindex™ Deutschland - der die Geschäftslage anhand der Kennzahlen für Produktion, Auftragseingang, Beschäftigung, Lieferzeiten und Vormaterialbeständen in einem Wert abbildet - legte im November zum vierten Mal in Folge zu und notierte nach 40,8 im Vormonat nun bei 42,6 Punkten, womit er allerdings nach wie vor unter der Referenzlinie von 50,0 blieb.

Hauptursache für den Anstieg des Hauptindexes waren geringere Einbußen bei Produktion und Auftragseingang. Erstere schrumpfte demnach den zweiten Monat hintereinander weniger stark und so geringfügig wie seit Mai nicht mehr. Der Blick auf die Detailergebnisse verrät, dass dies vor allem an den Trends im Konsumgüter- sowie Investitionsgüterbereich lag, die sich mehr und mehr einem stabilen Niveau nähern.

Die Kontraktionsrate der Neuaufträge übertrumpfte abermals die der Fertigung, was wiederum die Auftragsbestände weiter abschmelzen ließ. Immerhin, das Minus im Auftragseingang schwächte sich merklich ab und fiel so klein aus wie seit sechs Monaten nicht mehr. Ähnlich sah es bei den Exportneuaufträgen aus, wo der geringste Rückgang seit April verzeichnet wurde.

Einer der wenigen Bereiche, in dem es stärker abwärts ging, war die Beschäftigung, wo der kräftigste Stellenabbau seit Oktober 2020 verbucht wurde. Damit schlug hier unterm Strich zum fünften Mal in Folge ein Minus zu Buche.

Neben dem Abbau von Personal reduzierten die Hersteller auch ihre Einkaufsmenge zum wiederholten Mal, und zwar meist aufgrund der niedrigeren Produktionsrate und des rückläufigen Lageraufbaus. Die Abnahme war deutlich, schwächte sich jedoch den dritten Monat hintereinander ab und fiel so geringfügig aus wie seit Mai nicht mehr. Unterdessen schrumpften die Vormateriallager den zehnten Monat in Folge, da die Notwendigkeit für hohe Pufferbestände bei vielen Unternehmen angesichts der besseren Verfügbarkeit nicht mehr gegeben ist. Die Kontraktionsrate schwächte sich allerdings ab, genau wie bei den Fertigwarenlagern. Dass die Lieferketten insgesamt reibungsloser laufen, spiegelte sich in einer weiteren Verkürzung der Vorlaufzeiten wider - der dreizehnten hintereinander, die zudem etwas deutlicher ausfiel als im Vormonat.



Angesichts der schleppenden Nachfrage stehen die Einkaufspreise nach wie vor unter Druck. Demnach gingen diese sogar etwas stärker zurück als im Oktober. Vor dem Hintergrund des anhaltend harten Wettbewerbs um Neuaufträge sahen sich viele Hersteller gezwungen, Rabatte zu gewähren, sodass die durchschnittlichen Verkaufspreise bereits den sechsten Monat in Folge sanken. Der Rückgang schwächte sich jedoch erneut ab und fiel so geringfügig aus wie seit Juni nicht mehr.

Auch im November blickten Deutschlands Hersteller mehrheitlich pessimistisch in die Zukunft. Immerhin, der entsprechende Index erholte sich vom jüngsten Tief im September und kletterte auf den besten Wert seit Mai.

Dr. Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der Hamburg Commercial Bank, kommentiert:



"Im deutschen verarbeitenden Gewerbe gibt es Grund zur Hoffnung. Auch wenn wir die Daten für November immer noch als rezessiv einstufen, hat sich der Produktionsrückgang im Vergleich zum Vormonat verlangsamt. Sicherlich wäre es verfrüht, auf einen Trend zu schließen, da der Index erst den zweiten Monat in Folge gestiegen ist. Allerdings zeigen fast alle aktivitätsbezogenen Teilindizes höhere Werte, mit Ausnahme des nachlaufenden Indikators für die Beschäftigung.

Die Auftragseingänge sinken zwar immer noch in einem rasanten Tempo, aber wir sind zuversichtlich, dass hier ein Wachstum nicht mehr weit entfernt ist. Denn die Verringerung der Neuaufträge hat sich drei Monate in Folge abgeschwächt. Der nachlassende Rückgang der Einkäufe von Vormaterialien passt ebenfalls in dieses Bild.



Dennoch erwarten wir vorerst keinen starken Aufschwung, da die Weltwirtschaft - die treibende Kraft für die deutschen Hersteller - im nächsten Jahr höchstwahrscheinlich wieder nur bescheiden wachsen wird.

Wir sehen zaghafte Anzeichen dafür, dass der Lagerzyklus kurz vor der Wende steht. Die Bestände von eingekauften Gütern schrumpfen zwar immer noch, aber der Index ist deutlich gestiegen. Zuvor notierte er für mehrere Monate auf einem Niveau, das in vergangenen Rezessionen erreicht wurde, nämlich während des Platzens der Internetblase, der Eurokrise und der Covid-19-Pandemie. Wenn wir uns an diesen historischen Phasen orientieren, könnten die Unternehmen in der ersten Hälfte des nächsten Jahres beginnen, ihre Lagerbestände wieder aufzustocken. Das würde das Wachstum unterstützen.



Bei den Unternehmen, die Vorleistungsgüter herstellen, ist die aktuelle Produktionssituation weiterhin eher düster. Hier signalisierte der entsprechende Index einen erneuten Einbruch der Fertigung. Im Gegensatz dazu haben die Hersteller von Konsum- und Investitionsgütern ihre Produktion gegenüber den Vormonaten weniger stark zurückgefahren. Der vorausschauende Index der Auftragseingänge zeichnet ein etwas freundlicheres Bild für den Vorleistungsgütersektor: Er zeigt geringere Einbußen als in den beiden anderen Sektoren und die niedrigsten seit April.

Die Unternehmen sind in Bezug auf ihre zukünftige Auslastung etwas weniger pessimistisch. Allerdings müssen wir bedenken, dass der Paukenschlag des Bundesverfassungsgerichtsurteils zur Einhaltung der Schuldenbremse während des Umfragezeitraums im November nur teilweise berücksichtigt wurde. Wir sehen ein erhebliches Abwärtsrisiko, da wichtige Investitionen und Subventionen, die der Staat über außerbilanzielle Vehikel finanzieren wollte, wegfallen könnten. Tatsächlich könnte die Industrie an vorderster Front dieser juristischen Haushaltsturbulenzen stehen."

  

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Eurozone-Industrie verharrt im November trotz abgeschwächter Rückgänge bei Produktion, Auftragseingang und Lagern tief im rezessiven Bereich

Ergebnisse auf einen Blick:

HCOB Einkaufsmanagerindex Industrie Eurozone bei 44,2 (Oktober: 43,1). 6-Monatshoch
HCOB Industrie Eurozone Index Produktion bei 44,6 (Oktober: 43,1). 6-Monatshoch
Verlangsamte Rückgänge bei Auftragseingang, Lagern und Einkaufsmenge; beschleunigter Stellenabbau

Die Eurozone-Industrie verharrte im November zwar tief im rezessiven Bereich, die Rückgänge bei Produktion, Auftragseingang und Einkaufsmenge verlangsamten jedoch, und der Ausblick verbesserte sich auf ein 3-Monatshoch. Der sechste Stellenabbau beschleunigte sich hingegen und fiel so stark aus wie zuletzt im August 2020.

Gleichzeitig sorgten die abermals kräftig sinkenden Einkaufspreise dafür, dass die Verkaufspreise den siebten Monat in Folge reduziert wurden. Beide Deflationsraten schwächten sich jedoch ab.

Der HCOB Einkaufsmanagerindex™ Industrie Eurozone, der von S&P Global erhoben wird, legte binnen Monatsfrist um 1,1 Punkte auf 44,2 zu – der höchste Wert seit Mai. Dessen ungeachtet notierte er damit zum siebten Mal hintereinander tief im rezessiven Bereich unter der Marke von 50 Punkten, ab der Wachstum angezeigt wird.

Sechs der acht von der HCOB-Umfrage erfassten Länder steckten im November in der Krise. Österreich war Schlusslicht, dicht gefolgt von Deutschland und Frankreich. Allerdings verlangsamte sich die Talfahrt in allen drei Ländern, genauso wie in den Niederlanden und Spanien. Im Gegensatz dazu beschleunigte sich der Abwärtstrend in Italien. Aufwärts ging es hingegen in Griechenland, und zwar stärker als in den beiden Vormonaten. Und in Irland stabilisierte sich die Lage nach zweimonatigem Wachstumsrückgang wieder.

Die Produktion wurde erneut kräftig zurückgefahren, die Rate verlangsamte sich jedoch und fiel so schwach aus wie zuletzt im Mai. Gleichzeitig verringerte sich auch das Auftragsminus, und die Auslandsbestellungen (die bereits seit Mai 2022 rückläufig sind) sanken nicht mehr ganz so rasant wie zuletzt.

Sowohl die Vormaterial- als auch die Fertigwarenlager nahmen mit verringerten Raten ab. Dessen ungeachtet war der Abbau der Vormateriallager im November der zweitstärkste seit Dezember 2012, und auch die Einkaufsmenge wurde abermals kräftig reduziert.

Die Auftragsbestände sanken den 18. Monat in Folge. Dies, zusammen mit der hartnäckigen Auftragsflaute, sorgte dafür, dass die Beschäftigtenzahlen zum sechsten Mal hintereinander und so stark reduziert wurden wie zuletzt im August 2020.



Ungeachtet des beschleunigten Stellenabbaus verbesserten sich die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist auf ein 3- Monatshoch.

Gleichzeitig verkürzten sich die durchschnittlichen Lieferzeiten den zehnten Monat in Folge, diesmal jedoch nicht mehr ganz so stark wie im Durchschnitt des ersten Halbjahrs 2023.

Die Kosten gingen erneut kräftig zurück, obwohl die Einkaufspreise mit der niedrigsten Rate seit April sanken. Die Verkaufspreise wurden – wie bereits seit Mai – ein weiteres Mal reduziert, da die Unternehmen den Kostenrückgang aus Wettbewerbsgründen an ihre Kunden weitergaben.

Rangliste der Industrie-PMIs im November

Griechenland 50,9 3-Monatshoch
Irland 50,0 3-Monatshoch
Spanien 46,3 2-Monatshoch
Niederlande 44,9 3-Monatshoch
Italien 44,4 5-Monatstief
Frankreich 42,9 (Flash: 42,6) 2-Monatshoch
Deutschland 42,6 (Flash: 42,3) 6-Monatshoch
Österreich 42,2 8-Monatshoch

Dr. Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der Hamburg Commercial Bank, kommentiert:

“Der November war nicht der schönste Monat und das bezieht sich nicht nur auf das Wetter, sondern auch auf die Situation im verarbeitenden Gewerbe der Eurozone. Die Produktion ist immer noch rückläufig und die Unternehmen haben den sechsten Monat in Folge Personal abgebaut. Sicher, fast alle Teilindizes haben sich ein wenig erholt. Allerdings sind die Verbesserungen meist minimal und lassen die Dynamik vermissen, die nötig wäre, um von einem Aufwärtstrend zu sprechen.



Der Konsumgütersektor scheint sich in einer etwas besseren Lage zu befinden als die Vorleistungs- und Investitionsgüter. Dies ist ein bekanntes Muster in Rezessionen, in denen der private Konsum zu einem erheblichen Teil üblicherweise stabil bleibt. Im Gegensatz dazu sind Vorleistungs- und Investitionsgüter aufgrund ihres zyklischen Charakters anfällig für Konjunkturabschwünge. Wenn sich das Blatt wendet, könnten diese Sektoren bei einem Aufschwung des verarbeitenden Gewerbes die Konsumgüter überflügeln. Der aktuelle Stand der PMI-Indizes deutet jedoch darauf hin, dass dieser Wendepunkt noch recht weit entfernt ist.

Könnten wir Hoffnung aus den Auftragseingängen schöpfen? Der entsprechende Index, der vier Monate lang bei mehr oder weniger 39 Punkten stagnierte, hat sich endlich bewegt und ein Sechsmonatshoch erreicht. Da einmonatige Schwankungen mit Vorsicht zu genießen sind, ist es ratsam, diese Entwicklung erst dann als Trend zu deklarieren, wenn es noch ein oder zwei Monate weiter aufwärts geht.



Der Abschwung ist zwar in der gesamten Eurozone zu beobachten, die Dynamik aber verläuft in den vier größten Volkswirtschaften der Währungsunion unterschiedlich. Deutschland ist das einzige Land, in dem sich der Rückgang der Produktion abschwächt, während die anderen Länder eine Verschärfung der Krise erleben. Bei den Auftragseingängen verzeichneten Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien geringere Einbußen, allerdings in unterschiedlichem Maße.

Diese uneinheitlichen Entwicklungen zeigen, dass der Aufschwung, der unserer Meinung nach im nächsten Jahr einsetzen wird, auf einige Widerstände stoßen könnte. Ein entscheidendes Barometer für den Beginn der Konjunkturbelebung wird wahrscheinlich eine stärker synchron verlaufende Aufwärtsbewegung der PMI-Indizes sein, die dann zu einem sich selbst antreibenden wechselseitigen Aufschwung zwischen den Ländern führt.“

  

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Konjunktur - Wasserstandsmeldungen V [Alle anzeigen] , Rang: Warren Buffett(3270), 09.6.23 12:16
 
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