Talfahrt der deutschen Wirtschaft setzt sich im Oktober fort, erster Beschäftigungsrückgang seit sechs Jahren 

Die Talfahrt der deutschen Wirtschaft hat sich im Oktober fortgesetzt. Dies signalisiert der IHS Markit Flash Deutschland Composite Index Produktion, der mit aktuell 48,6 Punkten nach 48,5 im Vormonat den zweiten Monat in Folge unter der neutralen Wachstumsmarke von 50 Punkten notiert. Überdies sank die Beschäftigung erstmals seit sechs Jahren wieder.

Der IHS Markit Flash PMI für die Industrie verbesserte sich gegenüber dem tiefsten Wert seit zehn Jahren im September zwar leicht um 0,2 Punkte, er blieb mit 41,9 Punkten jedoch tief im rezessiven Bereich. Während sich die Rückgänge bei Produktion und Auftragseingang leicht abschwächten, beschleunigten sich der Stellenabbau und der Rückgang der Einkaufsmenge gleichermaßen, und die Lieferzeiten verkürzten sich ein weiteres Mal deutlich.

Auch der Servicesektor verlor abermals an Fahrt und vermeldete das schwächste Geschäftswachstum seit über drei Jahren. Ausschlaggebend hierfür war, dass der zweite Auftragsrückgang in Folge so stark ausfiel wie zuletzt im Juni 2013. Da die Auftragseinbußen in der Industrie trotz leichter Abschwächung jedoch abermals gravierend waren, wies der Index für den Gesamt-Auftragseingang zum fünften Mal innerhalb der letzten sechs Monate ein Minus aus.

Die Exportneuaufträge sanken den 14. Monat in Folge, hauptsächlich wegen der hohen Verluste in der Industrie, wenngleich diese sich gegenüber den drei Vormonaten leicht verringerten. Gleichzeitig verbuchten die Dienstleister den stärksten Exportrückgang seit Beginn der Erhebung dieser Daten im September 2014.

Die Beschäftigung nahm erstmals seit sechs Jahren wieder insgesamt leicht ab. Verantwortlich hierfür war in erster Linie die Industrie, wo per Saldo so viele Stellen abgebaut wurden wie zuletzt vor knapp zehn Jahren, insbesondere Zeitarbeitskräfte und Leiharbeiter. Im ServiceSektor wurde zudem der niedrigste Jobaufbau seit dreieinhalb Jahren verzeichnet.

Darüber hinaus fiel der 12. Rückgang der Auftragsbestände so stark aus wie seit knapp sieben Jahren nicht mehr, was unter anderem daran lag, dass der Kapazitätsdruck weiter nachgelassen hat und sich der Ausblick stärker eintrübte.

Der Index Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist sank auf den tiefsten Wert seit November 2012. Zurückzuführen war die Verschlechterung diesmal vor allem auf den Servicesektor, wo der Anteil der Pessimisten erstmals seit knapp sieben Jahren den Anteil der Optimisten übertraf. In der Industrie blieb der Ausblick zwar rabenschwarz, der entsprechende Index verbesserte sich gegenüber August jedoch leicht und erreichte den höchsten Wert seit Juni.

Der Inflationsdruck ließ indes weiter nach. So wurden die Verkaufs- bzw. Angebotspreise insgesamt mit der niedrigsten Rate seit über drei Jahren angehoben. In der Industrie sanken die Verkaufspreise so rasant wie zuletzt vor knapp zehn Jahren, die Dienstleister hoben ihre Angebotspreise mit der niedrigsten Rate seit Juli 2017 an.

Die Einkaufspreise stiegen insgesamt so langsam wie zuletzt vor dreieinhalb Jahren, was jedoch auseinanderlaufende Trends auf Sektorenebene kaschiert. Während die Kosten im Servicesektor infolge höherer Lohn,- Energie- und Benzinpreise abermals stark zulegten, verzeichneten die Industrieunternehmen infolge verbreitet sinkender Rohstoffpreise den stärksten Rückgang der Einkaufspreise seit März 2016.

Phil Smith, Principal Economist bei IHS Markit und Autor des Flash-PMI, kommentiert:

„Mit den heutigen Oktober-Flashes haben sich die Hoffnungen auf eine Rückkehr Deutschlands auf den Wachstumspfad im vierten Quartal 2019 endgültig verflüchtigt, zeigen sie doch, dass sich die Talfahrt der größten Volkswirtschaft der Eurozone vor dem Hintergrund der hartnäckigen Nachfrageflaute fortgesetzt hat.

Sorgenkind Nummer eins blieb der Industriesektor, wenngleich sich die Rückgänge bei Produktion und Auftragseingang leicht abgeschwächt haben und der Ausblick auf ein Vier-Monatshoch gestiegen ist.

Erschwerend kommt hinzu, dass die heimische Wirtschaft offensichtlich zunehmend unter Druck gerät. So vermeldete der Servicesektor das schwächste Geschäftswachstum seit September 2016, und die Beschäftigung ist erstmals seit sechs Jahren wieder gesunken.“ 

  

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Wirtschaftswachstum der Eurozone Anfang des vierten Quartals nahezu auf Stagnationsniveau 

Aufgrund des zweiten Nachfragerückgangs bei Industriegütern und für Dienstleistungen in Folge verzeichnete die Eurozone im Oktober den zweiten Monat in Folge annähernde Stagnation. Die Industrieproduktion wurde abermals stark zurückgefahren und der Servicesektor wuchs erneut mit einer der niedrigsten Raten seit 2014.

Die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist fielen so pessimistisch aus wie zuletzt 2013 und der Stellenaufbau war so schwach wie seit 2014 nicht mehr. Aufgrund des gedämpften Kostenanstiegs wurden die Verkaufspreise zum wiederholten Mal mit einer der niedrigsten Raten seit knapp drei Jahren angehoben.

Das beschleunigte Wirtschaftswachstum in Frankreich und die leicht verlangsamte Talfahrt in Deutschland bewahrten die Eurozone im Oktober vor einem Abgleiten in den roten Bereich. Die übrigen von der Umfrage erfassten Länder näherten sich der Stagnation hingegen weiter an.

Mit aktuell 50,2 Punkten nach 50,1 im September signalisiert der IHS Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion im Oktober das zweitschwächste Wirtschaftswachstum der Eurozone seit Beginn des Aufschwungs im Juli 2013.

Trotz leichter Verbesserung gegenüber September wies der Gesamt-Auftragseingang für Güter und Dienstleistungen das zweite Minus hintereinander aus. Der entsprechende Index kennzeichnet bereits seit einigen Monaten die gravierendste Nachfrageflaute seit Mitte 2013.

Ausschlaggebend für die aktuelle Misere war erneut die Industrie, wo die Produktion zum neunten Mal hintereinander und ähnlich stark wie im September reduziert wurde. Das verarbeitende Gewerbe steckt damit weiter in der tiefsten Krise seit 2012, nicht zuletzt infolge der abermals hohen Verluste beim Gesamt-Auftragseingang und beim Exportneugeschäft.

Der Servicesektor wuchs trotz leichter Beschleunigung mit einer der niedrigsten Raten seit Ende 2014, vor allem, weil beim Auftragseingang kaum noch nennenswerte Zuwächse verbucht wurden.

Der Mangel an Neu- und Folgeaufträgen sorgte dafür, dass die Auftragsbestände zum zehnten Mal innerhalb der letzten elf Monate abnahmen, was sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor auf zunehmende Kapazitätsüberhänge hindeutet.

Unterdessen sackten die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist auf den tiefsten Wert seit Mai 2013 ab, was die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen merklich dämpfte.

Folglich fiel der Stellenaufbau im Oktober insgesamt so schwach aus wie zuletzt im Dezember 2014. In der Industrie sank die Beschäftigung so rasant wie seit Anfang 2013 nicht mehr, im Servicesektor legte sie mit der niedrigsten Rate seit Januar und der zweitniedrigen Rate seit 2016 zu.

Die Verkaufs- bzw. Angebotspreise für Güter und Dienstleistungen stiegen so langsam wie zuletzt im November 2016. In der Industrie wurden die Verkaufspreise zum vierten Mal hintereinander reduziert, im Servicesektor wurden die Angebotspreise so schwach angehoben wie zuletzt im August 2017.

Ein Grund für die schwache Preismacht der Unternehmen war der gedämpfte Anstieg der Einkaufspreise. Trotz leichter Beschleunigung gegenüber September legten die Einkaufspreise mit der zweitniedrigsten Rate seit September 2016 zu. 

Trotz leichter Abschwächung vermeldete Deutschland im Oktober den zweiten Wachstumsrückgang in Folge und steckte damit weiter in der tiefsten Krise seit 2012. Der Auftragseingang sank abermals rasant, und die Beschäftigung ging erstmals seit sechs Jahren wieder zurück. Zwar schwächte sich der Rückgang der Industrieproduktion leicht ab, er war aber erneut einer der stärksten seit 2009. Und der Dienstleistungssektor wuchs wegen der gravierendsten Einbußen beim Neugeschäft so langsam wie zuletzt im September 2016.

Im Gegensatz dazu war Frankreichs Wirtschaft leicht im Aufwind und verzeichnete das stärkste Wirtschaftswachstum seit elf Monaten. Hier beschleunigte sich auch der Auftragszuwachs und der Jobaufbau. Der Servicesektor wuchs mit einer der kräftigsten Raten in diesem Jahr und auch die Industrieproduktion legte nach einem kurzzeitigen Rückgang im September wieder leicht zu.

Bei den Exporten klaffte die größte Lücke zwischen Frankreich und Deutschland. Während Frankreich ein moderates Plus verzeichnete, schlugen in Deutschland erneut hohe Verluste zu Buche.

Die übrigen von der Umfrage erfassten Länder näherten sich indes weiter der Stagnation an. Die Wachstumsrate fiel hier so schwach aus wie seit Beginn des Aufschwungs im August 2013 nicht mehr. Während der Servicesektor so langsam wuchs wie zuletzt im Dezember 2013, gingen die Produktionsraten im verarbeitenden Gewerbe so stark zurück wie seit April 2013 nicht mehr.

Kommentar: Chris Williamson, Chefvolkswirt bei IHS Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-PMI:

„Die Eurozone verzeichnete auch im Oktober annähernde Stagnation. So deutet die aktuelle Vorabschätzung auf ein Wachstum im vierten Quartal 2019 von knapp unter 0,1% hin. Die Industrie steckte weiter in der schwersten Rezession seit 2012 und zog den Servicesektor abermals in Mitleidenschaft, wie das niedrigste Wachstum des Dienstleistungssektors seit knapp fünf Jahren zeigt.

Aufgrund von Überkapazitäten und des zunehmend unsicheren Jahresausblicks war im Oktober auch der Arbeitsmarkt betroffen. So fielen die Geschäftsaussichten so pessimistisch aus wie zuletzt vor über sechs Jahren, hauptsächlich wegen der globalen Handelskonflikte, Sorgen über den Brexit und den immer düsteren Wachstumsprognosen.

Mit erneut geringeren Zuwächsen bei der Beschäftigung steigt zudem das Risiko, dass die anhaltende Schwäche des Außenhandels auf die Privathaushalte übergreift und somit das Wirtschaftswachstum zum Jahresende hin weiter abschmilzt.

Die Umfrage zeigt, dass die Amtszeit Mario Draghis an der Spitze der EZB mit annähernder Stagnation beim BIP und bei den Preisen, einem verlangsamtem Beschäftigungswachstum und einem zunehmend pessimistischen Geschäftsausblick enden wird. Dies dürfte den Druck auf Christine Lagarde erhöhen, die Suche nach neuen Lösungen für die derzeitige Malaise der Eurozone voranzutreiben.” 

  

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Konjunktur - Wasserstandsmeldungen II [Alle anzeigen] , Rang: Warren Buffett(2077), 25.8.19 12:11
 
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