Erste Group hebt Kursziel von 49,0 auf 60,0 Euro
Kaufempfehlung "Accumulate" bleibt unverändert

Die Wertpapierexperten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien des Stahlkonzerns voestalpine von 49,0 Euro auf 60,0 Euro angehoben. Grund sind die dank eines starken Stahlpreises nach oben revidierten Schätzungen, schreibt die Erste-Analystin Vera Sutedja.

Die Anlageempfehlung bleibt unverändert bei "Accumulate".

Positiv entwickle sich auch die Nachfrage nach Stahlprodukten. Diese sollte in der Auto- und Konsumgüterbranche solide bleiben, für den Öl- und Gassektor wird aufgrund steigender Ölpreise eine anziehende Nachfrage erwartet, heißt es in der Studie. Unterstützung kommt hierbei auch von der guten konjunkturellen Entwicklung in der Eurozone und den USA.

Dank der guten Nachfragesituation rechnet Sutedja auch für die Anfang Februar anstehenden Drittquartalsergebnisse der voestalpine mit starken Zahlen. Zudem sollte der Konzern in der Lage sein, höhere Rohstoffpreise an seine Kunden weiterzugeben.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Erste-Analysten 4,12 Euro für 2017/18, sowie 4,16 bzw. 4,45 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf je 1,30 Euro für 2017/18 sowie 2018/19, und 1,40 Euro für das Geschäftsjahr 2019/20.

  

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voestalpine - Barclays erhöht Kursziel von 50 auf 52 Euro
Anlagevotum mit "Equal Weight" bestätigt

Die britische Großbank Barclays hat ihr Kursziel für die Aktien der voestalpine von 50 auf 52 Euro angehoben. Gleichzeitig blieb sie aber bei ihrer neutralen Haltung gegenüber den Titel des oberösterreichischen Stahlkonzerns und bestätigte ihr Anlagevotum "Equal Weight".

Die voestalpine-Aktie bleibe der bevorzugte Wert in der Coverage der europäischen Stahlbranche von Barclays, schreibt Analyst Valdimir Sergievskiy in der Studie vom Freitag. Er hält das Unternehmen für gut geführt, hebt die hohe Profitablität hervor und bewertet außerdem positiv, dass das Geschäftsmodell des Unternehmens auch dann gut geschützt sei, wenn sich die Stahlpreise normalisierten. Allerdings seien die meisten positive Aspekte im aktuellen Kurs bereits vollständig eingepreist, die Aktie sei so hoch bewertet wie seit mehreren Jahren nicht mehr.

Die Gewinnschätzungen je Aktie belaufen sich auf 4,48 Euro (2017/18), auf 4,29 Euro (2018/19) und 4,00 Euro (2019/20). Die Dividende prognostiziert Barclays mit 1,30 Euro (2017/18), 1,40 Euro (2018/19) und 1,60 Euro (2019/20).

  

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ArcelorMittal dank guter Stahlnachfrage mit höchstem Gewinn seit 2011

Der weltgrößte Stahlkonzern ArcelorMittal hat im vergangenen Jahr dank einer hohen Nachfrage so viel verdient wie seit vielen Jahr nicht mehr. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sei um rund ein Drittel auf 8,4 Mrd. US-Dollar (6,8 Mrd. Euro) geklettert, teilte der Konzern am Mittwoch in Luxemburg mit.

Das ist der höchste operative Gewinn seit 2011. Der Umsatz legte um etwa ein Fünftel auf knapp 69 Mrd. Dollar zu. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 4,6 Mrd. Dollar, nach 1,8 Mrd. Dollar im Vorjahr.

Dank der guten Geschäftslage und der inzwischen schon deutlich reduzierten Schulden fühlt sich ArcelorMittal zudem in der Lage, die Aktionäre direkt am Gewinn zu beteiligen. Daher soll es für 2017 nach zwei Jahren Pause wieder eine Dividende geben.

  

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Voestalpine erwartet Gewinnschub durch US-Steuerreform
Österreichische Unternehmen, die in den USA produzieren, dürften generell von Senkung der US-Körperschaftssteuer profitieren

Der Linzer Stahl- und Verarbeitungskonzern voestalpine verspricht sich von der US-Steuerreform einen Gewinnschub. Für das kommende Geschäftsjahr 2018/19 (per Ende März) werde für den US-Markt mit einer Verbesserung des Nettoergebnisses im oberen einstelligen Millionen-Euro-Bereich gerechnet, sagte Konzernchef Wolfgang Eder am Donnerstag zu Reuters.

Die voestalpine betreibt in den USA 47 Standorte, die jährlich 984 Mio. Euro umsetzen. Angaben zum US-Ergebnis macht das Unternehmen keine. Ein großes Werk steht beispielsweise in Corpus Christi, Texas.

"Die jüngste Senkung der Unternehmenssteuern leistet durchaus einen positiven Beitrag zur Erhöhung der Standortattraktivität in den USA", sagte Eder. Die USA blieben daher neben China weiterhin wichtigster Wachstumsmarkt außerhalb Europas.

Die Entwicklungen dort werde die voestalpine aber weiterhin genau beobachten. Bisher seien die Umsetzungsmaßnahmen der US-Regierung überschaubar, sagte Eder. Im vergangenen Jahr sorgten vor allem die Pläne von US-Präsident Donald Trump für Strafzölle und Importbeschränkungen für europäische Stahlfirmen für Unruhe in der Branche.

Generell würden österreichische Firmen, die an Ort und Stelle in den USA produzieren, jedenfalls von der Senkung der Körperschaftssteuer in den USA von 35 auf 21 Prozent profitieren, erklärte erst kürzlich Michael Löwy von der Industriellenvereinigung im APA-Gespräch. Auch auch wenn womöglich eine Austro-Firma von weiteren neuen Regeln im Rahmen der US-Steuerreform betroffen sein sollte, dürften sich die Kosten mit der niedrigeren Körperschaftssteuer mehr als gegenrechnen, so der IV-Bereichsleiter für internationale Beziehungen.

Österreichische Firmen haben 680 Niederlassungen in den USA. Davon sind ein knappes Drittel von rund 200 mit Produktionsniederlassungen vertreten. Heimische Größen in den USA sind neben der voestalpine, Wienerberger, RHI, Miba, Alpla, Andritz, AVL, Engel, Hoerbiger, Lenzing, Rosenbauer.

  

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voestalpine legte im Neunmonatszeitraum Gewinnsprung hin
Ergebnis nach Steuern verbesserte sich um knapp 62 Prozent auf 555,9 Mio. Euro - Umsatz stieg um rund 17 Prozent auf 9,46 Mrd. Euro

Der oberösterreichische Stahl- und Technologiekonzern voestalpine profitiert von der anspringenden Konjunktur: In den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres 2017/18 (per Ende März) verbesserte sich das Ergebnis nach Steuern gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von 343,9 auf 555,9 Mio. Euro - ein Plus von knapp 62 Prozent, wie der Konzern heute, Donnerstag, ad hoc mitteilte.
Treiber der Entwicklung war den Angaben zufolge insbesondere die brummende Automobilindustrie, welche die voestalpine mit Spezialteilen beliefert. Im Stahlbereich (Steel Division) erzielte der Konzern laut Eigenangaben "den mit Abstand größten Ergebnissprung".

Der Umsatz erhöhte sich im Berichtszeitraum von 8,10 Mrd. auf 9,46 Mrd. Euro (plus rund 17 Prozent). Operativ legte der Konzern um 53 Prozent auf 834,6 Mio. Euro (EBIT) zu. Der Gewinn je Aktie (EPS) erhöhte sich von 1,86 auf 2,95 Euro je Aktie.

  

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Sehr stark, aber halt auch schon gut im Kurs reflektiert:




voestalpine mit Ergebnis vor und nach Steuern zum 3. Quartal 2017/18 bereits über Gesamtjahr 2016/17
voestalpine
eder
edelstahlwerk
8. Februar 2018 |
Der voestalpine-Konzern erreichte vor dem Hintergrund des stärksten Konjunkturaufschwungs der letzten zehn Jahre in den ersten 3 Quartalen des Geschäftsjahres 2017/18 bei Umsatz und Ergebnis auch im langjährigen Vergleich absolute Spitzenwerte.

Signifikante Umsatz- und Ergebnisverbesserung beflügelt von der Konjunkturdynamik in Europa
9-Monats-Umsatz steigt um 16,8 % von 8,1 auf 9,5 Mrd. EUR
Operatives Ergebnis (EBITDA) erreicht mit 1,41 Mrd. EUR (+32,5 %) nach nur drei Quartalen annähernd das Niveau des gesamten Geschäftsjahres 2016/17 (1,54 Mrd. EUR)
Betriebsergebnis (EBIT) verbessert sich im Jahresvergleich um 53,1 % von 545 auf 835 Mio. EUR
Ergebnis vor und nach Steuern jeweils um rund 60 % über Vorjahresperiode
Eigenkapital mit 6,3 Mrd. EUR auf „all-time-high“
Gearing-Ratio im Jahresvergleich von 61,2 % auf 53,5 % gesunken
Mit 50.658 Beschäftigten (FTE) neuer Höchstwert bei den Mitarbeitern (+3,9 %)
Vorbereitungen für Bau des weltweit modernsten Edelstahlwerkes angelaufen
Der Konzern profitierte im bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres 2017/18 von einer außerordentlich hohen Nachfrage aus seinen wichtigsten Kundensegmenten, allen voran der europäischen Automobilindustrie. In Verbindung mit permanenter Innovation und konsequenter Qualitätsoptimierung über unser gesamtes Produktportfolio ist es gelungen, bereits zum Abschluss des dritten Quartals ein operatives Ergebnis auf annähernd dem Niveau des gesamten Vorjahres zu erzielen.
ederWolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG
Von der hervorragenden Auftragslage und der daraus resultierenden soliden Mengen- und Preisentwicklung profitierte insbesondere die auf hochqualitative Flachstahlprodukte ausgerichtete Steel Division des Konzerns, die, wie schon in den letzten Quartalen, die stärksten Umsatzzuwächse verbunden mit einer herausragenden Profitabilität ausweist. Gleichzeitig trugen in den Verarbeitungsdivisionen Produkt- und Prozessinnovationen in Verbindung mit konsequenter internationaler Expansion zur hervorragenden Entwicklung bei.

Spitzenwerte bei Umsatz und in allen Ergebniskategorien
Der Umsatz des voestalpine-Konzerns stieg in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2017/18 gemessen an der Vergleichsperiode des Vorjahres um 16,8 % von 8,1 auf 9,5 Mrd. EUR. Noch deutlicher fiel die Steigerung in den einzelnen Ergebniskategorien – verbunden mit entsprechenden Margenausweitungen – aus. So verbesserte sich das operative Ergebnis (EBITDA) um beinahe ein Drittel von knapp 1,1 Mrd. EUR im Vorjahr auf aktuell 1,41 Mrd. EUR. Noch deutlich darüber lag die Entwicklung des Betriebsergebnisses (EBIT) mit einem Sprung von 545 auf 835 Mio. EUR (+53,1 %).

Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich um 59,8 % von 461 auf 737 Mio. EUR, das Ergebnis nach Steuern stieg mit einer Verbesserung um 61,6 % von 344 auf 556 Mio. EUR sogar noch etwas stärker. Beide Kennziffern lagen damit zum 3. Quartal 2017/18 schon über den jeweiligen Werten des gesamten Geschäftsjahres 2016/17 (700 Mio. EUR bzw. 527 Mio. EUR).

Das Eigenkapital des Konzerns erreichte per 31. Dezember 2017 mit 6,3 Mrd. EUR ein neues „all-time-high“. Im Jahresvergleich konnte zudem die Gearing-Ratio (Nettofinanzverschuldung im Verhältnis zum Eigenkapital) von 61,2 % per Ende Dezember 2016 auf 53,5 % zum Jahresende 2017 gesenkt werden. Durch die Finalisierung wesentlicher Großprojekte in den vergangenen 18 Monaten reduzierte sich der Investitionsaufwand des Konzerns gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 25,9 % von 711 auf 527 Mio. EUR. Der Mitarbeiterstand von 50.658 (FTE) zum 31. Dezember 2017 bedeutet gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme der Beschäftigten um 3,9 %, getrieben nicht zuletzt durch den Ausbau der Automotivaktivitäten an den außereuropäischen Konzernstandorten.

Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr
Die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2017/18 verliefen für den voestalpine-Konzern insgesamt sowohl umsatz- als auch ergebnismäßig äußerst erfreulich – dies trotz der gleichzeitigen Umsetzung einer Reihe strategisch wichtiger Großprojekte. Dazu gehören etwa der Hochlauf von 9 Automobilkomponentenwerken auf drei Kontinenten, die Inbetriebnahme des weltweit modernsten Drahtwalzwerkes in Donawitz, die Vorbereitung einer umfassenden Erneuerung des Großhochofens in Linz oder der Projektstart des neuen Edelstahlwerkes in Kapfenberg. Die Tatsache, dass das operative Ergebnis trotz der mit diesen Projekten verbundenen Belastungen, insbesondere in Bezug auf Managementkapazität und Organisation, bereits zum dritten Quartal nahe an dem des Gesamtjahres 2016/17 liegt, untermauert die positiven Erwartungen für das Geschäftsjahr 2017/18 insgesamt.

Da sich für das letzte Quartal 2017/18 aus heutiger Sicht Umsatzerlöse und operatives Ergebnis (EBITDA) in etwa auf dem Niveau des ersten Quartals bewegen sollten, bestätigt sich die bereits seit Beginn des Geschäftsjahres indizierte Erwartung einer im Vergleich zum Vorjahr deutlich positiven Entwicklung von Umsatz und Ergebnis.
ederWolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG

http://www.voestalpine.com/group/de/media/presseaussendungen/2018-02-08-voestalpine-mit-e rgebnis-vor-und-nach-steuern-zum-3-quartal-2017-18-bereits-ueber-gesamtjahr-2016-17/

  

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voestalpine baut Stahlgeschäft nicht weiter aus
Bei Fusion von ThyssenKrupp und Tata an keinerlei Assets interessiert - Konzentration auf hochpreisige Qualitätsprodukte

Der oberösterreichische Stahlkonzern voestalpine konzentriert sich zunehmend auf teure Hightech-Produkte und wendet sich vom Massenstahl ab. Die anstehende Fusion des deutschen Konkurrenten ThyssenKrupp mit der indischen Tata zum zweitgrößten europäischen Anbieter berührt das Unternehmen nicht. Konzernchef Wolfgang Eder erwartet "keine spezifischen Auswirkungen und wenn, dann positive".

So könnte es "durchaus Produktbereiche geben, wo durch die Fusion manche Kunden der beiden Unternehmen das Gefühl haben, zu sehr in Abhängigkeit zu geraten. Und da könnten wir eine Alternative sein", räumte der CEO heute, Donnerstag, in einer Telefonkonferenz anlässlich der aktuellen Quartalszahlen ein. An Geschäftsteilen eines der beiden Anbieter sei die voestalpine aber nicht interessiert.

Der Konzern will das Stahlgeschäfts nicht ausweiten. Dasselbe gelte für den weltgrößten Stahlkonzern ArcelorMittal und dessen Übernahme des italienischen Stahlwerks Ilva. "Wir haben kein Interesse an irgendwelchen Assets." Eder weiters: "Ja, wir behalten unsere Stahlbasis, aber wir bauen die Kapazitäten nicht aus - wir werden mit Sicherheit nicht in irgendwelche Stahl-Assets investieren, weder auf der grünen Wiese noch durch Akquisitionen." Derzeit erzielt die voestalpine in der Sparte Steel Division etwa 30 Prozent des Jahresumsatzes.

  

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Eder: US-Wirtschaftspolitik ist unberechenbar
Konzerneigene "Taskforce USA" beobachtet Entscheidungen von US-Präsident Trump - "Keine dramatischen Belastungen" erwartet - USA, Kanada, Mexiko und China seien "Kernmärkte der Zukunft"

Der Linzer Stahlkonzern voestalpine schreibt dank angesprungener Konjunktur höhere Gewinne. "Kernmärkte der Zukunft" sind der NAFTA-Raum (USA, Kanada, Mexiko) und China. "Da bleiben wir voll drauf", sagte Konzernchef Wolfgang Eder heute, Donnerstag, in einer Telefonkonferenz. "Am schwierigsten ist im Moment die Einschätzung der weiteren US-Wirtschaftspolitik", räumte der CEO ein.

"Das kann natürlich die Märkte in Summe sehr beeinflussen", meinte Eder unter Verweis auf "die doch erhebliche Unberechenbarkeit der amerikanischen Politik". US-Präsident Donald Trump hatte bereits in seinem Wahlkampf eine "Amerika zuerst"-Politik angekündigt. Er will die amerikanische Wirtschaft vor ausländischer Konkurrenz abschirmen - beispielsweise mit Strafzöllen auf Stahlimporte. Ein Anti-Dumpingverfahren ist bereits im Laufen. Dabei haben die USA auch die voestalpine im Visier, die längst eine konzerneigene "Taskforce USA" installiert hat. Diese setzt sich laufend mit den politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Nordamerika auseinander.

"Da beobachten wir das Umfeld sehr genau, da verfolgen wir die Entwicklungen am genauesten", sagte der voestalpine-Chef unter Bezugnahme auf die Auswirkungen der Anti-Dumpingpolitik auf die langfristige Entwicklung des US-Marktes. "Wir glauben -, da wir nicht im Commodity-Bereich tätig sind, - sollte der Markt für uns offen bleiben", hofft Eder und streicht dabei die Konzentration der voestalpine auf Hightech-Stahlprodukte bzw. die Abkehr von Massenstahl hervor. Trump will sich vor allem gegen billige Massenstahlimporte aus dem Ausland, insbesondere aus China, wehren.

Der Konzernchef rechnet damit, dass "die Auswirkungen überschaubar bleiben" und glaubt nicht, dass sich die USA "Know-how-mäßig international isoliert". "Wir rechnen eigentlich nicht damit, dass es hier zu dramatischen Belastungen kommt."

Insgesamt brummt das Geschäft der voestalpine, insbesondere im Automobilzulieferbereich. Die Stahlpreise sind dank massiver Nachfrage hoch. "Hintergrund der sehr guten Entwicklung ist die kontinuierliche Ausweitung unserer internationalen Präsenz", betonte der Eder.

In Mexiko, wo der Konzern bereits acht Standorte betreibt, baut die voestalpine derzeit zwei neue Fabriken. Dabei handle es sich um ein Komponentenwerk für die Automobilindustrie und ein Werk für Sicherheitskomponenten aus dem Rohr- und Profilbereich. "Das ist eine Konsequenz der US-Politik", merkte Eder an. In den nächsten zwölf Monaten sei nichts zusätzlich geplant, eine weitere Expansion in dem Land würde Eder aber "nicht ausschließen". Mexiko sei ein "attraktiver Standort für die Industrie". "Aber das ist eine Entscheidung, die erst in den nächsten zwei bis drei Jahren zu treffen ist", sagte der Konzernchef.

In den USA hat die voestalpine erst vor etwas über einem Jahr ein komplett neues Roheisenwerk eröffnet. Die Direktreduktionsanlage in Texas (Corpus Christi) hat sich das Unternehmen letztlich rund 1 Mrd. Dollar (etwa 810 Mio. Euro) kosten lassen. "Texas läuft gut, wir hatten den Hurrikan Harvey im zweiten Quartal, der uns nur überschaubare Probleme gemacht hat, das dritte Quartal ist gut gelaufen, wir fahren dort voll", erklärte Eder. "Wir gehen eigentlich davon aus, dass wir in den nächsten Monaten diese sehr solide Entwicklung der letzten Zeit fortführen werden."

  

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3Q17/18 Zahlen leicht unter Erwartungen 

Der Umsatz (+17,3% j/j) in 3Q17/18 lag 3-4% über unseren und der Erwartungen des Konsens, aufgrund der starken Stahlsparte. Dank des starken Anstiegs der Lieferungen bereits im vergangenen Jahr stammt das Umsatzwachstum hauptsächlich von höheren Preisen und der laufenden Produktoptimierung. 

EBIT (+22,6% j/j) verfehlte unsere Erwartung allerdings um 1% und die des Konsensus um 4%. Das EBIT der Metal Engineering Division war niedriger als erwartet. Grund dafür ist die schwierige Marktsituation, speziell in Rail Technology (Schienen). Die Steel Division konnte hingegen ihr EBIT in 3Q17/18 mehr als verdoppeln. 

Das Nettoergebnis von EUR 152,2 Mio. verfehlte unsere Erwartungen leicht um 1,5% und die des Konsensus um 6,6%. 

Insgesamt sind die 3Q17/18 Zahlen stark, aber der Konsensus hatte höhere Erwartungen. Wir behalten dennoch unsere Schätzungen, Akkumulieren Bewertung und Kursziel von EUR 60 bei. 

Ausblick

Der Ausblick für 2017/2018 wurde bestätigt und detaillierter: Umsatz und EBITDA in 4Q17/18 sollten ähnlich wie 1Q17/18 ausfallen. Das heißt der FY17/18 Umsatz sollte bei circa EUR 12,7 Mrd. (innerhalb unserer Erwartungen: EUR 12,7 Mrd.) und EBITDA bei circa EUR 1,9 Mrd. (innerhalb unserer Schätzungen: EUR 1,9 Mrd.).

Erste Bank

  

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Barclays senkt Kursziel nach Zahlen von 52 auf 51 Euro
Anlagevotum mit "Equal Weight" bestätigt

Die britische Großbank Barclays hat ihr Kursziel für die Aktien der voestalpine leicht von 52 auf 51 Euro gesenkt. Die Anpassung erfolgte in Reaktion auf die am Vortag vorgelegten Zwischenergebnisse des Linzer Stahl- und Technologiekonzerns und kommt nur zwei Wochen nach einer Kurszielerhöhung von 50 auf 52 Euro.
Die neutrale Anlageempfehlung "Equal Weight" behält Analyst Valdimir Sergievskiy bei. Die Aktie sei aktuell fair bewertet, heißt es in der Studie vom Freitag. Die Zahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2017/18 hätten die Schätzungen von Barclays allerdings etwas verfehlt, daher seien nun die Prognosen für das Ergebnis für Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) leicht gekürzt worden, führt der Analyst aus. Die voestalpine-Aktie bleibe aber der von Barclays bevorzugte europäische Stahlwert.

  

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Baader Bank senkt Votum auf "Hold", Preisziel erhöht
Preisziel auf 52 Euro angehoben - Schwindendes Momentum - FCF-Fragezeichen

Die Wertpapierexperten der Baader Bank haben ihr Votum für die Aktien der voestalpine von "Buy" auf "Hold" abgesenkt. Das Kursziel wurde von vormals 44 Euro auf 52 Euro angehoben. Erst am vergangenen Donnerstag hatte der österreichische Stahlkonzern Drittquartalszahlen vorgelegt.
Nach dem Erreichen und Übertreffen des Kursziels von 44 Euro bemerken die Bankexperten bei dem Stahlhersteller weiter Gewinnpotenzial und haben hohe Erwartungen. Baader-Bank-Analyst Christian Obst führt jedoch als Gründe für das Downgrade unter anderem das schwindende Momentum im Sektor an, aber auch Risiken hinsichtlich eines ausreichenden Free-Cash-Flow (FCF) in den kommenden Jahren. Hohe Investitionsausgaben hält der Experte bei der voestalpine für essenziell, für den Schwellenwert von 700 Mio. Euro beim FCF sieht er jedoch ein Fragezeichen. Beim aktuellen Aktienwert wäre dieser Schwellenwert jedoch eine Grundbedingung.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Baader-Analysten 4,16 Euro für das laufende Geschäftsjahr 2017/18 und für die Folgejahre 4,11 Euro (2018/19) bzw. 4,59 Euro (2019/20) Euro. Die Dividendenschätzung beträgt 1,20 Euro für 2017/18 und 1,25 Euro (2018/19) bzw. 1,30 Euro (2019/20) für die Folgejahre.

  

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voestalpine-GD: US-Markt bleibt trotz drohender Strafzölle attraktiv
Eder: "Das ist keine wirtschaftliche Bedrohung für uns"

Für den Stahlkonzern voestalpine bleibt der US-Markt trotz der drohenden Strafzölle durch US-Präsident Donald Trump langfristig attraktiv. "Das ist keine wirtschaftliche Bedrohung für uns", sagte Konzernchef Wolfgang Eder am Mittwochabend in Frankfurt vor Journalisten. Der US-Präsident hatte Schutzzölle und Importquoten auf Stahl und Aluminium angekündigt. Eine Entscheidung soll im April fallen.

Große Chancen für die voestalpine sieht Eder im Geschäft mit Elektroautos. Der Konzern, der auf die Herstellung von qualitativ hochwertigen Stahlprodukten spezialisiert ist, führe derzeit mit 14 Autoherstellern Gespräche über die Produktion und Lieferung von Batterie-Gehäusen für Elektrofahrzeuge. Die Entwicklung wird einem Unternehmenssprecher zufolge aber noch Jahre dauern, da die Qualitätsanforderungen sehr hoch seien. Einerseits müssten die Gehäuse so leicht wie möglich sein, damit die Reichweite der Elektroautos nicht leide. Zudem gebe es hohe Anforderungen an die Sicherheit, sagte der Sprecher. Früheren Angaben zufolge ist auch Tesla unter den Gesprächspartnern der Österreicher.

Für das laufende Geschäftsjahr 2017/18 (per Ende März) bekräftigte Eder die Zielsetzung, alle wichtigen Kennzahlen deutlich zu steigern. 2016/17 erzielte voestalpine bei einem Umsatz von 11,3 Milliarden Euro einen Betriebsgewinn (EBIT) von 840 Millionen Euro.

  

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US-Strafzölle - Voest-Chef Eder: "Zum größten Teil nicht berührt"
Zwei Drittel der US-Umsätze werden lokal erzeugt - Auswirkungen werden geprüft - Zunächst Reaktion auf EU-Ebene abwarten - "Hochpolitische Entscheidung"

Die voestalpine sei von den vom US-Präisdenten Donald Trump angekündigten Strafzöllen auf Stahlimporte "mit dem Großteil ihrer Aktivitäten von den geplanten Maßnahmen nicht berührt", betonte voest-Chef Wolfgang Eder am Donnerstagabend in einer schriftlichen Stellungnahme gegenüber der APA.

Die voestalpine tätig etwa zwei Drittel ihrer US-Umsätze von rund 1 Mrd. Euro als lokaler Erzeuger in den USA. Wie weit die übrigen Umsätze von den Importrestriktionen betroffen seien, werde zu prüfen sein. "voestalpine wird die Auswirkungen auf ihr Geschäft in den USA bzw. auf ihre Beziehungen mit den USA prüfen und in der Folge eine entsprechende Vorgehensweise definieren", so Eder.

"Wir haben die Aussagen des amerikanischen Präsidenten zur Kenntnis zu nehmen und sehen zunächst der politischen Reaktion auf EU-Ebene entgegen, da es sich hier in erster Linie um eine hochpolitische Entscheidung handelt - die in der Folge massive wirtschaftliche Auswirkungen haben wird. Die möglichen Konsequenzen auf die globalen Märkte und den Freihandel sind aufgrund der Komplexität der globalen Wirtschaftsstrukturen nicht ohne weiteres abschätzbar", so Eder.

Die Voest habe bereits vor einem Jahr eine "Taskforce USA" zur Beobachtung der US-Entwicklungen eingerichtet. Das Team bestehe aus elf Mitarbeitern aus den USA und Österreich, welches von US-Rechtsanwaltskanzleien, aber auch US-Partnerunternehmen unterstützt werde.

Da die voestalpine-Aktivitäten in den USA wesentlich zur regionalen Wertschöpfung beitragen und an den insgesamt 49 Standorten einen wichtigen Beitrag zur Arbeitsplatzschaffung und -sicherung darstellen, erwartet Eder, dass die US-Behörden in ihrer weiteren Maßnahmensetzung entsprechend differenziert vorgehen.

Die voestalpine habe in den letzten Jahren in den USA 1,4 Mrd. US-Dollar (1,15 Mrd. Euro) in die Produktion von High-Tech-Produkten investiert und damit rund 3.000 anspruchsvolle lokale Arbeitsplätze mit nachhaltig positiven Effekten geschaffen.

  

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Strafzölle - Stahlbranche berät heute, voestalpine dabei
Experten warnen vor Ausbreitung protektionistischer Tendenzen

Vor dem Hintergrund der von US-Präsident angedrohten Strafzölle trifft sich die internationale Stahlbranche heute, Mittwoch, in Düsseldorf. Ein möglicher Strafzoll insbesondere für Stahl könnte dabei nach Einschätzung der IG Metall Arbeitsplätze auch in Deutschland in Gefahr bringen.

"Wir gehen davon aus, dass es Beschäftigungseffekte haben wird", sagte der Stahl-Experte der IG Metall, Heiko Reese, im Vorfeld der Handelsblatt-Jahrestagung Stahl. Derzeit könne aber noch niemand beziffern, in welchem Umfang dies geschehen werde.

Zu der zweitägigen Tagung werden unter anderem der Chef der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, sowie Manager der Stahlkonzerne Salzgitter, ArcelorMittal, Tata Steel und voestalpine erwartet.

Der deutsche Stahlfachmann das RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, Roland Döhrn, sieht zunächst nur sehr beschränkte Auswirkungen auf die Arbeitsplätze. Die größte Gefahr bestehe vielmehr darin, dass sich protektionistische Tendenzen entwickelten.

Die direkten Auswirkungen von US-Strafzöllen vor allem auf den deutschen Stahlexport seien jedoch als eher gering einzuschätzen, sagen Experten, da lediglich knapp 6 Prozent des Werts der Stahlproduktion in die USA ausgeführt werde. Es sei jedoch davon auszugehen, dass in dem durch Überkapazitäten geprägten Stahlmarkt dadurch zusätzliche Mengen nach Europa drängten.

Nordrhein-Westfalen ist nicht nur Sitz des größten deutschen Stahlkonzerns Thyssenkrupp, sondern auch Standort des größten deutschen Aluminiumproduzenten Trimet. Trump hatte Strafzölle von 25 Prozent auf Stahl und von zehn Prozent auf Aluminium angekündigt. Fast jeder zweite der rund 85.000 deutschen Stahlkocher ist in Nordrhein-Westfalen beschäftigt.

  

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voestalpine in den USA nur mit max. 3% des Konzernumsatzes betroffen
9. März 2018 |

Die US-Administration hat gestern Abend ihre Entscheidung betreffend Stahlimporte gemäß Section 232 bekannt gegeben und die bereits von Präsident Trump am Donnerstag der Vorwoche ins Spiel gebrachte Variante mit einem allgemein gültigen 25-prozentigen Strafzoll bestätigt. Vorläufig ausgenommen sind nur die NAFTA-Partner Kanada und Mexiko, weitere Ausnahmen könnten folgen.

Wir haben die nun fixierten Beschlüsse des amerikanischen Präsidenten zur Kenntnis zu nehmen. Es ist davon auszugehen, dass eine unmittelbare wirtschaftspolitische Reaktion auf Ebene der EU und weiterer Wirtschaftsregionen folgen wird. Die möglichen Konsequenzen auf die globalen Märkte und den Freihandel sind aufgrund der Komplexität der globalen Wirtschaftsstrukturen nicht ohne weiteres abschätzbar. Wirtschaftliche Auswirkungen für alle Beteiligten – wenn auch in unterschiedlichen Ausprägungen – sind aber unvermeidlich. Die EU wird sich in diesem Zusammenhang vor allem mit der Frage befassen müssen, welche Maßnahmen und Instrumente notwendig sind, um eine unangemessene Umleitung globaler Handelsströme nach Europa zu verhindern.
Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine.Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine
Die voestalpine befasst sich bereits seit dem vergangenen Jahr intensiv mit möglichen Konsequenzen derartiger Maßnahmen auf ihr Geschäft in den USA bzw. auf ihre Beziehungen mit den USA. Da eine Reihe von Punkten in der „Presidential Proclamation“ noch einer weiteren Präzisierung bedarf und möglicherweise doch bisher noch nicht näher definierte Ausnahmeregelungen folgen könnten, wird dieser Klärungsprozess realistischerweise einige Wochen in Anspruch nehmen. Erst danach kann eine entsprechende Vorgehensweise abschließend definiert werden. Die voestalpine hat bereits vor einem Jahr eine „Taskforce USA" zur Beobachtung der US-Entwicklungen eingerichtet. Das Team besteht aus elf Mitarbeitern aus den USA und Österreich, welches von US-Rechtsanwaltskanzleien, aber auch US-Partnerunternehmen und politischen Entscheidungsträgern vor Ort unterstützt wird.



Überblick voestalpine in den USA
Die voestalpine-Aktivitäten tragen in den USA mit insgesamt 49 Standorten wesentlich zur regionalen Wertschöpfung sowie einer entsprechenden Arbeitsplatzschaffung und –sicherung bei. Der Konzern hat in den letzten Jahren in den USA konkret 1,4 Milliarden USD in die Herstellung von High-Tech-Produkten investiert und damit rund 3.000 anspruchsvolle lokale Arbeitsplätze mit nachhaltig positiven Effekten generiert. Die voestalpine tätigt etwa zwei Drittel ihrer US-Umsätze von rund 1,2 Milliarden Euro (2017) als lokaler Erzeuger in den USA und ist daher mit dem Großteil ihrer Aktivitäten von den geplanten Maßnahmen nicht direkt berührt. In wieweit die übrigen Umsätze von den Importrestriktionen betroffen sind, ist derzeit in eingehender Prüfung. Faktum ist damit aber bereits auf Basis dieser Ziffern, dass maximal etwa 3 Prozent des aktuellen voestalpine-Konzernumsatzes von den US-Zöllen betroffen sein können und das wirtschaftliche Risiko damit selbst in einem Extremfall sehr überschaubar bleibt.

Zudem zählt der voestalpine-Konzern aufgrund seiner technologieorientierten Ausrichtung längst nicht mehr zu den „klassischen“ Stahlherstellern und ist auch in den USA ausschließlich Premiumanbieter von hochqualitativen Produkten, die an 23 Produktionsstandorten für anspruchsvollste Industriesektoren gefertigt und bearbeitet werden, d.h. auch nichts mit klassischem Stahl- und Stahlhandelsgeschäft zu tun haben.

Strafzölle für stahlbasiertes Vormaterial
Die 3 Prozent am vom 25-prozentigen Strafzoll möglicherweise betroffenen Konzernumsatz sind überwiegend in Nordamerika nicht oder kaum verfügbare High-Tech-Stähle, aus denen in den USA anspruchsvolle Halbfertig- oder Fertigprodukte erzeugt werden. Dazu zählt etwa aus Österreich importiertes, hochqualitatives Stahlband, das in den USA zu höchstfesten Karosserieleichtbauteilen und Automobilkomponenten weiterverarbeitet wird. Die dafür zuständige „voestalpine Automotive Components“ in Cartersville (Georgia) gilt dabei mit ihrer phs-Technologie als einer der führenden Hersteller von höchstfesten Leichtbaukomponenten im NAFTA-Raum und beliefert namhafte Automobilproduzenten – vor allem aus Europa – in der Region. Das Vormaterial für diese hochspezialisierten Produkte steht in den USA in dieser Qualität anderweitig nicht zur Verfügung

Auch anspruchsvolle Nahtlosrohre vor allem für die Öl- und Gasexploration werden nach dem gleichen organisatorischen Muster in Österreich (Kindberg) vorproduziert und in den USA zu Spezialprodukten weiterveredelt. Dabei kommen sowohl der bei dieser Fertigung eingebundene Joint-Venture-Partner als auch die Kunden aus den USA. Weitere Werkstoffe und Spezialteile für die Öl- und Gasindustrie sowie höchstbelastbare Flugzeugkomponenten aus der High Performance Metals Division haben ebenfalls ihren Ursprung in den europäischen bzw. brasilianischen voestalpine-Werken. Die Division ist darüber hinaus als Weltmarktführer bei Werkzeugstahl ein wichtiger Partner der US-Werkzeugindustrie und damit ein wesentlicher Faktor für deren Wettbewerbsfähigkeit.

Zwei Drittel der voestalpine US-Produktion von Strafzöllen unberührt
Originäre US-Produktionsstätten sind von den direkten Auswirkungen der Strafzölle nicht berührt. Bekanntestes voestalpine-Beispiel ist hier der Standort Corpus Christi, Texas. Dort betreibt der Konzern seit 2016 die weltweit modernste und größte Direktreduktionsanlage, die hochqualitatives Vormaterial (Eisenschwamm) für die Stahlerzeugung produziert. Beliefert werden damit Kunden weltweit – natürlich in hohem Maße auch im NAFTA-Raum – sowie die österreichischen voestalpine-Standorte in Linz und Donawitz. Im Bereich von Eisenbahnweichen ist die voestalpine mit 7 Standorten ihrer US-amerikanischen Konzerngesellschaft „voestalpine Nortrak“ sogar führender Anbieter in Nordamerika und ebenfalls von den Strafmaßnahmen nicht betroffen.

„Trotz der nur eingeschränkten Auswirkungen der Strafzölle auf unseren Konzern veranlasst uns die aktuelle Vorgangsweise der US-Administration dazu, alle geplanten weiteren Investitionen in Nordamerika einer kritischen Überprüfung in Bezug auf ihre wirtschaftliche und politische Sinnhaftigkeit zu unterziehen“, so voestalpine-CEO Wolfgang Eder.

  

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US-Sammelklage gegen voestalpine wurde fallen gelassen
Streitwert von fünf Millionen Dollar

Die Sammelklage gegen die voestalpine-Firma LLC im texanischen Corpus Christi ist fallen gelassen worden, wie der Technologiekonzern der "Presse" am Freitag mitteilte. Ein Anrainer hatte im Mai 2017 gegen die voest eine Umwelt-Sammelklage im Streitwert von fünf Millionen Dollar eingebracht. Er beschwerte sich über "mysteriöses schwarzes, staubähnliches Material" im Umkreis der Anlage.
Laut voestalpine hätten Tests ergeben, dass das Material harmlos und weder umwelt- noch gesundheitsgefährdend ist. Das gut eine Mrd. Dollar teure Werk in Texas - die größte Auslandsinvestition der Voest - wurde im Herbst 2016 eröffnet und ist seit Frühjahr 2017 im Vollbetrieb.

  

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RCB senkt Kursziel von 53,5 auf 51,0 Euro
Votum bleibt "Buy"

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank haben ihr Kursziel für die Aktien der voestalpine von 53,5 auf 51,0 Euro gesenkt. Die Anlageempfehlung "Buy" wurde indessen bestätigt.

Obwohl die voestalpine das Geschäftsjahr 2017/18 stark beenden dürfte, rechnet Analyst Markus Remis für das kommende Geschäftsjahr mit einer flachen Entwicklung und hat dementsprechend seine Gewinnschätzungen für das Jahr 2018/19 nach unten geschraubt. Vor allem die Sanierung des Hochofens in Linz dürfte eine höhere finanzielle Bürde darstellen als bisher erwartet, hießt es in der Studie.

Zudem stellt die Einführung von Stahlzöllen in den USA einen Unsicherheitsfaktor dar, schreibt der Analyst. Der direkte Einfluss auf die voestalpine dürfte derzeit zwar überschaubar sein, allerdings seien aus heutiger Sicht die endgültigen Auswirkungen schwer vorherzusehen.

  

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Neue Stiftungsprofessur für Werkstoffe in der Luftfahrt an TU Graz
Gemeinsame Initiative von TU Graz, voestalpine und weitere Industriepartner - Mit deutsch-brasilianischem Fügetechnik-Experten Sergio Amancio besetzt

Die Technische Universität (TU) Graz, voestalpine und weitere Industriepartner haben eine gemeinsame Stiftungsprofessur für "Innovative Werkstoffe und Fertigungstechnik in der Luftfahrt" eingerichtet. Der aus Brasilien stammende Werkstoffwissenschafter Sergio Amancio wird sich neben der Erforschung verbesserter Materialeigenschaften auch neuen Verarbeitungstechniken für den Flugzeugbau widmen.

Die voestalpine ist laut einer Mitteilung der TU Graz vom Mittwoch der größte Industriepartner in dem Stiftungsnetzwerk. Weitere Kooperationspartner aus der Industrie sind Fuchshofer Präzisionstechnik, TCM International und Diamond Aircraft Industries. In den ersten fünf Jahren wird die Stiftungsprofessur zudem von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) unterstützt.

Flugzeugkomponenten sind enormen mechanischen und thermischen Belastungen ausgesetzt. Höchstbeanspruchte Bauteile sind beispielsweise Antriebsaggregate. Sie müssen in bis zu 12.000 Metern Flughöhe bis zu 10.000 Umdrehungen pro Minute sowie Temperaturschwankungen zwischen plus 600 Grad Celsius und minus 50 Grad Celsius standhalten. Innovative Materialien aus höchstfesten Stahl-, Titan- oder Nickelbasislegierungen sollen im Flugzeugbau aber auch dazu beitragen, die Flieger noch leichter zu machen und so Treibstoff einzusparen.

"Mit der neuen Stiftungsprofessur und dem an der TU verfügbaren Expertenteam entsteht in Graz ein wissenschaftlicher Hotspot, der eng mit der regionalen Luftfahrtzulieferindustrie verbunden ist. Unser Ziel ist es, ein international sichtbares Zentrum auf dem Gebiet Luftfahrt-Werkstoffe und -Fertigungstechnologien zu werden", wurde der Rektor der TU Graz, Harald Kainz, zitiert. Die Professur wurde am Institut für Werkstoffkunde, Fügetechnik und Umformtechnik der TU Graz angesiedelt und soll laut dessen Leiter Christof Sommitsch intensiv mit den TU-Instituten für Fertigungstechnik sowie Fahrzeugsicherheit kooperieren.

Die Professur an der TU Graz sei "ein wichtiger Schritt, um neue Impulse für weiteres Wachstum sowie eine Erweiterung unserer bestehenden Fertigungskompetenzen in diesem Zukunftsmarkt zu erzielen", hob Franz Rotter, Vorstandsmitglied der voestalpine AG und Leiter der High Performance Metals Devision hervor. Das Unternehmen zählt bei Hochleistungswerkstoffen und Spezialschmiedeteilen, die als höchst belastbare Struktur-, Triebwerks- oder Fahrwerksteile eingesetzt werden, zu den weltweit bedeutenden Zulieferern für die Flugzeugindustrie. Der voestalpine-Konzern hat nach eigenen Angaben im Geschäftsjahr 2016/17 rund 330 Mio. Euro im Kundensegment Aerospace erwirtschaftet, mittelfristig soll dieser Anteil auf 500 Mio. anwachsen.

  

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Bau einer Wasserstoffpilotanlage bei voestalpine Linz gestartet
18 Mio.-Projekt von EU gefördert - "Grüner" Wasserstoff statt Kohle und Koks für die Stahlproduktion - Siemens entwickelte Technologie - Verbund liefert erneuerbare Energie

Der Bau einer Pilotanlage zur CO2-freien Wasserstoff-Herstellung ist am Montag auf dem voestalpine-Areal in Linz offiziell begonnen worden. Das 18 Mio. Euro-Projekt "H2Future" , in dem Einsatzmöglichkeiten von Wasserstoff in den verschiedenen Prozessstufen der Stahlherstellung erforscht werden, fördert die EU zu zwei Dritteln. Vollbetrieb ist im Frühjahr 2019, hieß es in der Pressekonferenz.
Im Februar hatte die EU dem Konsortium, bestehend aus voestalpine, Verbund und Siemens sowie der Verbund-Netztochter Austrian Power Grid (APG) und den wissenschaftlichen Partnern K1-MET (Kompetenzzentrum für metallurgische und umwelttechnische Verfahrensentwicklung) sowie ECN (Energy Research Centre of the Netherlands), für sein Projekt den Zuschlag erteilt. Das Land Oberösterreich als zuständige UVP-Behörde genehmigte die Errichtung der Wasserstoffelektrolyseanlage in einem neuen Gebäude in unmittelbarer Nähe des voestalpine-Kraftwerks.

Das laut Betreibern weltweit größte Protonen-Austausch-Membran-Elektrolysemodul (PEM) mit 6 Megawatt (MW) Anschlussleistung bildet das Kernstück der Anlage. Entwickelt wurde es von Siemens. Damit können 1.200 Kubikmeter Wasserstoff pro Stunde produziert werden. "Bei der Umwandlung von Strom in Wasserstoff wird ein Rekordwirkungsgrad von 80 Prozent angestrebt", meinte Siemens-Chef Wolfgang Hesoun. Mithilfe von elektrischer Energie wird Wasser in die Grundelemente Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt. Den Strom wiederum liefert der Verbund. Dieser stamme aus erneuerbaren Quellen, wodurch erst "grüner Wasserstoff" entstehe, betonte Verbund-CEO Wolfgang Anzengruber.

Getestet werde in Linz, inwieweit der mit PEM-Technologie produzierte Wasserstoff als Industriegas einsetzbar ist sowie das Zusammenspiel mit dem Regelenergiemarkt des Stromnetzes. Der Stahlkonzern verfolge langfristig das Ziel, "von Kohle bzw. Koks über nachfolgende Brückentechnologien mit Erdgas - beispielsweise in der Direktreduktionsanlage in Texas - in den Produktionsprozessen zur Anwendung von grünem Wasserstoff zu gelangen", erklärte Chef Wolfgang Eder.

Die Erforschung von "Breakthrough-Technologien", um langfristig globale Klimaziele zu erreichen, brauche aber Zeit. Einen "großen Durchbruch" werde es erst nach 2035 geben, sagte Eder. Das Bestreben der Industrie, den CO2-Ausstoß nicht nur über die konventionelle Schiene zu reduzieren, sei aber "enorm". Daher meinte er Richtung Politik, "nicht weiter den Druck zu erhöhen" .

voestalpine, Siemens und Verbund stecken jeweils 2 Mio. Euro in die Linzer Pilotanlage. Die EU fördert dieses "Flagschiff-Projekt" mit rund 12 Mio. Euro, erklärte Bart Biebuyck von der Europäischen Kommission in der Pressekonferenz. Viereinhalb Jahre läuft das Projekt, bereits im Frühjahr 2019 soll die Pilotanlage in Vollbetrieb gehen.

  

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Die drei Säulen der Dekarbonisierung 

Schritt für Schritt bewegt sich die voestalpine in Richtung Dekarbonisierung ihrer Stahlproduktion. Mit dem HBI-Werk in Corpus Christi, Texas, hat die erste Säule in diesem Transformationsprozess bereits Form angenommen. 

1. Die Direktreduktion in Texas

In der HBI-Anlage von voestalpine Texas LLC wird das Eisenoxid nicht mit Kohle und Koks, sondern unter Einsatz von Erdgas zu Eisen reduziert. Damit können konzernweit bis zu 5 % der CO2-Emissionen eingespart werden. 

Die Anlage in Corpus Christi ist so konzipiert, dass in Zukunft der im Erdgas enthaltene „fossile“ Wasserstoff schrittweise durch „grünen“ Wasserstoff ersetzt werden kann. Somit gilt die Direktreduktion als wichtige Brückentechnologie zur Dekarbonisierung der Stahlerzeugung. 

2. Die Wasserstoff-Elektrolyse in Linz

Die erste PEM-Elektrolyseanlage zur Erzeugung von grünem Wasserstoff aus Strom und Wasser wird nicht in Corpus Christi, sondern am voestalpine-Standort in Linz errichtet. Im Rahmen von H2FUTURE erforscht die voestalpine gemeinsam mit ihren Projektpartnern hier die Einsatzmöglichkeiten von Wasserstoff in den verschiedenen Stufen der Stahlerzeugung als Grundlage für die langfristige Entwicklung von „Breakthrough“-Technologien. 

3. Die Wasserstoffplasma-Schmelzreduktion in Donawitz

In einer Versuchsanlage am Standort Donawitz forscht die voestalpine an der tatsächlichen Breakthrough-Technologie zur CO2 –freien Stahlerzeugung: der direkten und kontinuierlichen Produktion von Rohstahl durch Reduktion von Feinsterzen mittels Wasserstoff-Plasma.

Durch die Reduktion von Feinsterzen mittels Wasserstoffplasma wird in einer Art Lichtbogenofen Stahl ohne Roheisenstufe erzeugt. Das Projekt trägt den Titel „Sustainable Steel“ (SuSteel). In mehreren Stufen soll das Verfahren von einer derzeitigen Menge im Gramm- auf Kilobereich – und langfristig auf den großindustriellen Maßstab – entwickelt werden.

  

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Goldman Sachs senkt Kursziel von 58,0 auf 50,0 Euro
Votum bleibt "Neutral"

Im Rahmen einer Branchenanalyse zu europäischen Stahlwerten haben die Wertpapierexperten von Goldman Sachs ihr Kursziel für die Papiere der voestalpine von 58,0 Euro auf 50,0 Euro zurückgenommen. Das Anlagevotum lautet weiterhin "Neutral".

Die Analysten rund um Eugene King haben ihre Modelle aufgrund der geänderten Annahmen zu den Stahl- und Rohstoffpreisen angepasst. Während sie für 2018 nun eine flache Entwicklung bei den Preisen für Kohlenstoffstahl sehen, haben sie ihre Prognosen für Edelstahl um zehn Prozent nach unten geschraubt, heißt es in der Studie.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Goldman-Analysten 4,13 Euro für 2017/18, sowie 4,29 bzw. 5,14 Euro für die beiden Folgejahre.

  

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Spatenstich für neues Edelstahlwerk der voestalpine in Kapfenberg
Bis zu 350 Mio. Euro Investitionsvolumen - Fertigstellung 2021 geplant - Rund 3.000 Arbeitsplätze in der Region gesichert - Weitere Millionen-Investitionen etwa in Titan-3D-Druck - BILD

Der Bau eines neuen Edelstahlwerks der voestalpine im obersteirischen Kapfenberg hat am Dienstag mit dem Spatenstich offiziell begonnen. 2021 soll das volldigitalisierte Werk mit einem Investitionsvolumen von bis zu 350 Mio. Euro fertig sein und in Betrieb gehen. Franz Rotter, Vorstandsmitglied und Leiter der High Performance Metals Division, sprach von einem "epochalen Schritt".

Die Vorbereitungen für den Bau sind schon im Gange. Derzeit werde an der Erstellung des Baufeldes sowie der Infrastruktur für Energieversorgung und Logistik gearbeitet. Das neue Werk wird die bestehende Anlage der voerstalpine Böhler Edelstahl in Kapfenberg ersetzen. Jährlich sollen dann im neuen Werk rund 205.000 Tonnen an Hochleistungsstählen vor allem für die internationale Flugzeug- und Automobilindustrie sowie den Öl- und Gassektor produziert werden. Außerdem wird die Anlage für den 3D-Druck von komplexen Metallteilen ausgelegt. Mehr als 3.000 Arbeitsplätze seien dadurch in der Region langfristig abgesichert. Rotter zufolge werden direkt im neuen Werk wegen der hohen Digitalisierung rund 200 Mitarbeiter arbeiten.

"Der Spatenstich ist nicht nur ein Meilenstein für unseren Konzern und den Standort Kapfenberg, sondern auch ein positives Signal für die europäische Industrie. Erstmals seit den 1970er-Jahren wird wieder in ein völlig neues Stahlwerk in Europa investiert", so Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG. Ausschlaggebend für die laut Eder "schwierige Standortentscheidung" - "nicht alles sprach für Kapfenberg" - sei das Know-how der Mitarbeiter in der Steiermark gewesen. "Kritisches Element" sei vor allem die langfristige Strompreis-Entwicklung gewesen: "Mit ihr steht und fällt die Kostenseite", erklärte Eder. Rotter führte auch die Gehaltskosten ins Treffen, doch da habe sich durch die zunehmende Digitalisierung und damit Rationalisierung eine langfristig positive wirtschaftliche Prognose für den Standort ergeben.

Bereits seit Herbst 2017 laufen die Vorfeldarbeiten für den Bau der neuen Produktionsstätte - direkt neben dem bestehenden Werksgelände. Gebaut wird auf einer Fläche von rund 50.000 Quadratmetern, was etwa der Größe von sechs Fußballfeldern entspricht. Für die Errichtung des Werks muss das Baufeld eingeebnet werden. Die Energieversorgung läuft über zwei Umspannwerke und es müssen Zufahrtsstraßen und Montageplätze errichtet werden. Bis zum Sommer 2018 sollen die ersten Vergaben für den Hallen- und Anlagenbau erfolgen. Ab 2019 ist die Installation der Aggregate geplant. Während der dreijährigen Bautätigkeit werden vor Ort bis zu 1.000 temporäre Arbeitsplätze geschaffen.

Die Anlage soll hinsichtlich digitalisierter Produktionsabläufe internationale Standards setzen: Rund 8.000 Prozessdaten sollen laufend parallel erfasst und umgesetzt bzw. ausgewertet werden. "Der hohe Digitalisierungsgrad des neuen Edelstahlwerkes ist die Voraussetzung dafür, unsere Kunden künftig mit noch höheren Werkstoffqualitäten versorgen zu können. Die entsprechende Entwicklungsarbeit sowie die Qualifizierung unserer Mitarbeiter in den Bereichen Robotik, Sensorik oder Datenanalyse erfolgt über unser eigenes Kompetenzzentrum für Digitalisierung unmittelbar am Standort des Werks", erklärte Rotter.

Das Kernstück der Anlage ist ein Elektrolichtbogenofen, der hochreinen Schrott in Kombination mit verschiedensten Legierungsmetallen zu Edelstählen erschmilzt. Er wird zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben. Zudem sorgt ein Rückgewinnungssystem dafür, dass die erzeugte Wärme werksintern weiterverwendet sowie in das öffentliche Fernwärmenetz eingespeist wird. Was die Kühlung der Produktionsanlagen betrifft, könne dank geschlossener Kreisläufe eine Reduktion der benötigten Kühlwassermengen um bis zu 90 Prozent erzielt werden.

Neben dem neuen Edelstahlwerk werden in den kommenden fünf Jahren auch noch einige Millionen Euro in Erweiterungen im Bereich Aerospace sowie in die Metallpulverproduktion für den 3D-Druck fließen. Im kommenden Jahr beispielsweise soll eine Titan-Druck-Anlage in Kapfenberg in Betrieb gehen, kündigte Rotter am Dienstag am. Insgesamt könne daher von Investitionen in der Höhe von rund 500 Mio. Euro gesprochen werden.

Das Investitionsprojekt Edelstahlwerk löst laut voestalpine "maßgebliche volkswirtschaftliche Effekte" aus: "Wie eine Studie des Industriewissenschaftlichen Institutes vom September 2017 darlegt, wird alleine in der Bauphase (2018-2021) eine österreichweite Bruttowertschöpfung von rund 240 Mio. Euro generiert. 145 Mio. Euro davon entfallen auf die Steiermark. Der durch das Vorhaben ausgelöste Produktionswert beläuft sich auf alles in allem rund 575 Mio. Euro (davon Steiermark: 375 Mio. Euro). Indirekt sichert das Projekt in der Errichtungsphase 3.500 nationale Arbeitsplätze ab, davon mehr als die Hälfte allein in der Steiermark."

Die voestalpine hat laut Eder im Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 11,3 Mrd. Euro sowie ein operatives Ergebnis von 1,54 Mrd. Euro erzielt. An 500 Standorten in 50 Ländern werden rund 50.000 Mitarbeiter beschäftigt. Allein für Forschung und Entwicklung werden jährlich rund 160 Mio. Euro aufgewendet. In der Steiermark werden neun Standorte mit 13 Produktionen und einer Holding geführt, die einen Gesamtumsatz von 3,1 Mrd. Euro erzielen. Etwa 9.400 Mitarbeiter haben in der Grünen Mark die "voest" als Arbeitgeber. Die Exportquote beträgt 86 Prozent. Die jährliche Wertschöpfung in Österreich beträgt laut einer Studie des industriewissenschaftlichen Instituts rund 2,7 Mrd. Euro. Davon entfallen 1,6 Mrd. Euro auf die Steiermark.

  

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US-Finanzinvestor Blackrock meldet erstmals Beteiligung
Weltgrößter Vermögensverwalter hält 4,01 Prozent der Stimmrechte

Der weltgrößte US-amerikanische Vermögensverwalter Blackrock ist beim börsenotierten Stahlkonzern voestalpine erstmals mit einer meldepflichtigen Beteiligung eingestiegen. Der US-Finanzinvestor halte per 27. April 4,01 Prozent am Linzer Stahlkocher, teilte die voestalpine am Mittwochabend mit.

3,69 Prozent der Stimmrechte werden über Aktien und 0,32 Prozent über andere Finanzinstrumente gehalten.

Die Blackrock-Beteiligung an der voestalpine wird über eine Kette von 35 Blackrock-Firmen gehalten, schlussendlich von Blackrock Asset Management Deutschland.

  

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US-Strafzölle - voestalpine-Chef: Entwicklung "eher kritisch"
Eder: US-Präsident gibt der EU bis 1. Juni noch einmal eine Gelegenheit, auf seine Forderungen einzugehen - "Wirkliche Verhandlungen scheinen derzeit aber eher nicht gemeint zu sein"

Im Aufschub der US-Strafzölle auf Stahl (25 Prozent) und Aluminium (10 Prozent) für die EU bis 1. Juni sieht Wolfgang Eder als Chef des Stahlkonzerns voestalpine "eine letzte Chance, gemeinsam mit den USA zu einer langfristig tragfähigen Lösung zu kommen", wie er zum "Handelsblatt" (Montagsausgabe) sagte. Leider deute aber einiges darauf hin, dass man die Entwicklung eher kritisch bewerten sollte.

"Der US-Präsident gibt der EU noch einmal eine Gelegenheit, auf seine Forderungen einzugehen, wirkliche Verhandlungen scheinen derzeit aber eher nicht gemeint zu sein", befürchtet Eder. Die voestalpine bereite sich jedenfalls auf alle Eventualitäten vor.

"Natürlich hilft uns in dieser Situation unsere starke US-Präsenz", so der Konzernchef. Die oberösterreichische voestalpine ist in den USA stark vertreten und beschäftigt dort rund 3.000 Mitarbeiter an 49 Standorten. In den vergangenen Jahren hat die Voest dort laut Eder rund 1,4 Mrd. Dollar (1,2 Mrd. Euro) investiert. 2017 erzielte der Konzern dort einen Umsatz von rund 1,2 Mrd. Euro. Davon entfielen den Angaben zufolge etwa 800 Mio. Euro auf Produktionsaktivitäten vor Ort. "Mit diesem Teil des Geschäfts sind wir also nicht von US-Strafzöllen betroffen - lediglich mit maximal 400 Mio. Euro Umsatz, die wir durch die Einfuhr von Stahlprodukten in die USA generieren", wäre die voestalpine betroffen. Das seien nur rund 3 Prozent des Konzernvolumens. "Wirklich kritisch kann es für uns selbst im schlechtesten Fall nicht werden."

Die Frage sei vielmehr, was das für die Zukunft bedeute, inwiefern die USA ein geeignetes Land für weitere Investitionen und für künftigen Wissenstransfer seien.

Die EU habe "eine klare Position bezogen", wie sie auf die Handelspolitik des US-Präsidenten Donald Trump reagieren soll: Es solle sich nichts Grundsätzliches an den Handelsbeziehungen zwischen der EU und den USA ändern. "Das ist gut so", befindet Eder. Denn jede größere Veränderung würde bedeuten, dass die Beziehungen von Grund auf neu verhandelt werden müssten. "Das würde jahrelange Gespräche erfordern und für einen langen Zeitraum zu Unsicherheiten führen."

Das auf Eis liegende US-EU-Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) nun in Form eines "TTIP light" durchzubringen, "wäre eine echte langfristige Lösung". Doch daran glaubt Eder derzeit nicht. Denn dazu müsste man sich auf beiden Seiten seiner Sache in Bezug auf die politische Durchsetzbarkeit sehr sicher sein. "Leider ist das aber vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Stimmungslage in Europa wohl eher Theorie, denn es gibt in einer Reihe von EU-Staaten große Bedenken gegen ein solches Abkommen." Angesichts dieser Stimmung in Europa halte er es für "sinnvoller, gegebenenfalls einzelne Segmente der Handelsbeziehungen zu diskutieren, als eine große Lösung anzustreben".

  

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Motorsport: voestalpine sponsort
Formel E - Rennen in Wien als Ziel
Hauptsponsor für Europarennen mit eigenem "Europameister"-Titel - Namenssponsoring, Forschungskooperation und Öffentlichkeitsarbeit - Keine Angaben zu Volumen

Die voestalpine steigt als Sponsorin der Elektroauto-Rennserie Formel E ein. Für die Europarennen, die in Städten wie Paris, Rom und Berlin gefahren werden, wird sein Unternehmen Hauptsponsor, kündigte Firmenchef Wolfgang Eder am Dienstag in Wien an. Diese Rennen werden als "voestalpine European Races" vermarktet, es wird einen Titel als "Europameister" geben.
Die Formel E organisiert Rennen in prominenten Hauptstädten, von Paris bis Hongkong. Da wäre auch eine Veranstaltung in Wien wünschenswert, sagten Eder und Formel-E-Geschäftsführer Alejandro Agag in einem gemeinsamen Pressegespräch in Wien. Dafür habe es bisher "informelle Gespräche" gegeben, nicht aber mit dem Bürgermeister. Der für Sport zuständige, scheidende Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny, verweis auf Nachfrage der APA darauf, bisher nicht darauf angesprochen worden zu sein. "Nachdenken kann man über alles", ergänzte der Ressortchef, der sein Amt am 24. Mai niederlegt.

Vorerst ist die Zusammenarbeit zwischen voestalpine und Formel E bis zum Ende der übernächsten Saison (2019/2020) vereinbart. Eder stellte eine Verlängerung in Aussicht, sollte sich die Zusammenarbeit gut entwickeln. Es gehe nicht nur um das Namenssponsoring, sondern auch um gemeinsame Forschung mit den deutschen Premium-Autoherstellern BMW, Daimler, Porsche und Audi, die an der Serie teilnehmen und schon jetzt voestalpine-Kunden sind sowie verstärkte Öffentlichkeitsarbeit. Der Stahlkonzern will sich dadurch noch stärker als bisher als Technologieunternehmen präsentieren.

Schon jetzt produziere die voestalpine Elektroband für E-Motoren und sei in Verhandlungen mit 14 Herstellern, die Halterungen für Batterien zu erzeugen. Es gehe um besonders belastbaren und zugleich leichten Stahl, den das Linzer Unternehmen jetzt auch schon für Karosserien erzeugt.

Die Formel E sieht sich als Treiber von Innovationen bei Elektromotoren, sagte Agag, der vor wenigen Tagen ein Angebot über 600 Millionen Euro für die Komplettübernahme der Elektro-Rennserie gemacht hat. Bisher seien beim Aufbau der Serie 200 Mio. Euro verbrannt worden, aber das sei für ein Start-up normal, argumentierte Agag.

Der Plan sei, viel zu investieren und eine starke globale Marke zu schaffen, nicht schnell Geld zu verdienen. "Wenn wir wollten, könnten wir auch heute schon Geld verdienen" sagte er. Aber so wie Amazon keine Gewinne ausweise, sondern alles Geld gleich wieder investiere, wolle auch die Formel E vor allem rasch wachsen. Vor allem gehe es jetzt darum, Geld in die Hand zu nehmen, um die Formel E "sichtbarer" zu machen. Auch die voestalpine wird sich aktiv in die Öffentlichkeitsarbeit für die Rennserie einschalten.

  

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voestalpine 2016 - Der beste Stahlkonzern wird immer be... [Alle anzeigen] , Rang: Warren Buffett(1876), 15.8.19 11:15
 
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66
      Q3-Ergebnis über den Erwartungen, Ausblick leicht angeh...
13.11.16 15:31
67
      Teil verkauft zu 35,395.
14.11.16 09:18
68
      voestalpine-Aufsichtsrat verkauft Aktien
14.11.16 17:54
69
      600-Millionen-USD-Auftrag als Basis für neues voestalpi...
22.11.16 13:38
70
      voestalpine investiert über 40 Mio. Euro in Kapfenberg
05.12.16 19:37
71
      Berenberg hebt das Kursziel deutlich an
16.12.16 20:01
72
      Erste Group erhöht Kursziel von 33,0 auf 40,5 Euro
21.12.16 08:03
73
      RE: Erste Group erhöht Kursziel von 33,0 auf 40,5 Euro
26.12.16 18:35
74
      Citigroup hebt voestalpine-Kursziel von 32,5 auf 40,0 E...
09.1.17 14:07
75
      Baader Bank hebt Kursziel von 36,0 auf 44,0 Euro an
13.1.17 06:40
76
      RCB hebt Kursziel von 34,5 auf 41,0 Euro
20.1.17 17:57
77
      Zwei mit einer 4 am Beginn des Kursziels  
24.1.17 08:23
78
      Commerzbank hebt Kursziel von 32,00 auf 40,00 Euro
25.1.17 13:09
79
      Barclays erhöht Kursziel von 40,0 auf 45,5 Euro
25.1.17 15:50
80
US-Werk als Großbaustelle für voestalpineinteressant
27.1.17 00:28
81
RE: US-Werk als Großbaustelle für voestalpine
27.1.17 06:31
82
      RE: US-Werk als Großbaustelle für voestalpine
27.1.17 09:03
83
      voestalpine-Chef: Werk in Texas kostet fast 1 Mrd. Doll...
27.1.17 16:41
84
      voestalpine Texas – die FAKTEN
27.1.17 19:22
85
      Kursziele über 40
30.1.17 09:20
86
      FMA prüft Voest-Informationspolitik rund um US-Werk
01.2.17 07:57
87
      RE: FMA prüft Voest-Informationspolitik rund um US-Werk
01.2.17 10:32
88
      Goldman Sachs hebt Kursziel von 34 auf 40 Euro
03.2.17 10:55
89
      EU finanziert Wasserstoff-Pilotprojekt in Österreich
07.2.17 13:58
90
      Kepler erhöht Kursziel auf 44 Euro, bestätigt "hold"
07.2.17 16:11
91
      Analysten erwarten Gewinnanstieg im 3. Quartal
07.2.17 23:45
92
      # voest nach 3 Quartalen: Nachsteuergewinn sank um 32,4...
09.2.17 08:39
93
      voestalpine rechnet mit deutlichem Ergebnisanstieg im 4...
09.2.17 08:46
94
      voestalpine-Gewinn nach Steuern sank um ein Drittel
09.2.17 08:48
95
      voestalpine-Chef: "Ein Gewinneinbruch sieht anders aus"
09.2.17 16:24
96
      3. Quartal 2016/17 ausführlicher
09.2.17 17:06
97
      Unveränderter Ausblick für das laufende Geschäftsjahr 2...
09.2.17 17:09
98
      FMA stellte Ermittlungen ergebnislos ein
10.2.17 06:00
99
      voestalpine hält an Mexiko-Plänen fest
10.2.17 06:31
100
      voestalpine - Analystensturm nach den Zahlen -40,43 Dur...
10.2.17 08:03
101
      3Q16/17 Ergebnisse innerhalb unserer Erwartungen 
11.2.17 10:55
102
      Vorstand Robert Ottel kauft 3.000 Aktien 
12.2.17 14:32
103
      Credit Suisse sieht Kursziel weiter bei 45 Euro - "Neut...
13.2.17 18:03
104
      RCB bestätigt Votum "Hold" und Kursziel von 41 Euro
14.2.17 06:46
105
      Kepler hebt Kursziel von 44,0 auf 46,0 Euro an
22.2.17 19:22
106
      Innovatives voestalpine-Verfahren sorgt für 250-Million...
06.3.17 11:34
107
      voestalpine erhöht Grundkapital um 1,4 Mio. Aktien zu j...
06.3.17 13:00
108
      Norwegische Notenbank verkaufte knapp 1 Prozent Voest-A...
09.3.17 07:35
109
      WKÖ- voest erspart sich eine Million
10.3.17 19:34
110
      Vorstand Robert Ottel kauft 1.000 Aktien 
27.3.17 05:46
111
      Trump-Rundumschlag trifft nun auch die voestalpine
31.3.17 10:12
112
      voestalpine-Mitarbeiterstiftung hält nun 14,8 Prozent
04.4.17 15:58
113
      RE: Trump-Rundumschlag trifft nun auch die voestalpine
11.4.17 11:33
114
      Die chinesische Konkurrenz kommt vor die Haustür
22.4.17 22:57
115
      voestalpine forciert Ausbau der Luftfahrt mit weiterem ...
04.5.17 12:31
116
      Neues Edelstahlwerk im Mürztal spießt sich am Stromprei...
04.5.17 13:17
117
      voestalpine-Chef will Arbeiter durch "white-collar work...
04.5.17 14:25
118
      # Voest-Werk in Texas mit 1 Mrd. Dollar deutlich teurer...
10.5.17 09:26
119
      RE: # Voest-Werk in Texas mit 1 Mrd. Dollar deutlich te...
10.5.17 09:41
120
      RE: # Voest-Werk in Texas mit 1 Mrd. Dollar deutlich te...
10.5.17 10:29
121
      Werk in Texas seit 1. April 2017 in Vollbetrieb
10.5.17 10:33
122
      RE: # Voest-Werk in Texas mit 1 Mrd. Dollar deutlich te...interessant
10.5.17 12:54
123
      Deutsche Bank bestätigt Kaufempfehlung
12.5.17 05:59
124
      Wir bestätigen unsere Halten-Empfehlung 
20.5.17 14:11
125
      Berenberg bestätigt "Hold"-Empfehlung und Kursziel
24.5.17 21:37
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      Stabiler Umsatz, wohl weniger Gewinn
31.5.17 14:58
127
      # voestalpine-Gewinn nach Steuern sank 2016/17 auf 527 ...
01.6.17 08:08
128
      voestalpine nach herausragendem vierten Quartal mit Ums...
01.6.17 08:44
129
      Besser als erwartet
01.6.17 08:47
130
      Dividende steigt
01.6.17 09:11
131
      Voest-Werk in Texas war mit 1 Mrd. Dollar weit teurer a...
10.5.17 10:26
132
Barclays bewertet Aktie mit "Overweight"
02.6.17 17:50
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Automobilindustrie schiebt Ergebnisse an 
03.6.17 14:53
134
      RCB stuft die Aktien von "Hold" auf "Buy"
07.6.17 08:01
135
      Societe Generale hebt voestalpine-Kursziel von 31,9 auf...
07.6.17 11:31
136
      voestalpine kümmert sich um CO2-neutralen Wasserstoff a...
22.6.17 14:36
137
      How Just 14 People Make 500,000 Tons of Steel a Year in...
23.6.17 10:07
138
      Barclays hebt Kursziel von 46,00 auf 50,00 Euro
27.6.17 11:53
139
      ThyssenKrupp verabschiedet sich vom Stahlgeschäft
03.7.17 09:57
140
      China bremst die Stahlschwemme
04.7.17 12:24
141
      HV-Bericht
05.7.17 20:37
142
      voestalpine beschließt 1,10 Euro an Dividende je Aktie
05.7.17 20:59
143
      voestalpine investiert am Standort Donawitz über 100 Mi...
11.7.17 20:36
144
      RE: voestalpine investiert am Standort Donawitz über 10...
11.7.17 20:48
145
Schwarzer Staub: Anrainer klagt Voestalpine in Texas
13.7.17 13:05
146
Heute war ex Dividende
13.7.17 21:46
147
      Citigroup erhöht Kursziel von 42,00 auf 45,00 Euro
18.7.17 18:17
148
      Der erste mit 5 am Anfang...
19.7.17 12:03
149
      Goldman Sachs hebt das Kursziel an
20.7.17 08:48
150
      Steirische Rotec: Stahlrahmen für KTM, Gurtstraffer für...
28.7.17 06:02
151
      Berenberg erhöht Kursziel vor Zahlen
01.8.17 08:44
152
      voestalpine investiert 50 Mio. Euro in 3D-Druck
03.8.17 11:38
153
      RE: voestalpine investiert 50 Mio. Euro in 3D-Druck
03.8.17 15:47
154
      # voestalpine hat im 1.Quartal Gewinn mehr als verdoppe...
09.8.17 08:32
155
      voestalpine hat Gewinn im ersten Quartal mehr als verdo...
09.8.17 08:40
156
      RE: voestalpine hat Gewinn im ersten Quartal mehr als v...
09.8.17 10:16
157
      RE: voestalpine hat Gewinn im ersten Quartal mehr als v...
10.8.17 11:43
158
      Citigroup erhöht Kursziel
11.8.17 09:38
159
      Starkes Ergebnis im 1.Quartal 2017/18, weit über dem Ko...interessant
13.8.17 10:24
160
      Berenberg hebt Kursziel interessant
14.8.17 07:53
161
      RE: Berenberg hebt Kursziel
14.8.17 11:48
162
      RE: Berenberg hebt Kursziel
14.8.17 12:47
163
      Deutliche Verbesserung in Aussicht 
19.8.17 09:35
164
      Eder kritisiert Stahlbranche als "Macho-Industrie"interessant
24.8.17 09:42
165
      RE: Eder kritisiert Stahlbranche als witzig
24.8.17 10:11
166
      RE: Eder kritisiert Stahlbranche als
24.8.17 11:39
167
      RE: Eder kritisiert Stahlbranche als
24.8.17 11:46
168
      RE: Eder kritisiert Stahlbranche als
24.8.17 11:52
169
      Politik setzt Voest unter Druck
25.8.17 22:22
170
      „Hurricane Harvey“ in Texas: Vorsichtige Entwarnung bei...
28.8.17 16:35
171
      voestalpine setzt weiterhin auf Wachstumsmotor NAFTA
01.9.17 06:03
172
      Lehre "made in USA"
01.9.17 06:24
173
      Schäden an voestalpine-Werk in Corpus Christi überschau...
01.9.17 11:33
174
      voestalpine-Werk in Texas steht immer noch still
04.9.17 17:44
175
      Direktreduktionsanlage in Texas nach Hurrikan wieder in...
08.9.17 21:50
176
      RE: Eder kritisiert Stahlbranche als interessant
24.8.17 11:42
177
Ermittlungen des deutschen Bundeskartellamtes
12.9.17 18:53
178
Wettbewerbshüter nehmen nun auch die voestalpine ins Vi...
13.9.17 11:06
179
      Razzia läuft noch:
14.9.17 06:04
180
      Voestalpine um Häuser besser als ThyssenKrupp
20.9.17 12:47
181
      ThyssenKrupp und Tata Steel - voestalpine begrüßt Konso...
20.9.17 17:33
182
voestalpine platziert 500 Mio. Euro schwere Anleihe
20.9.17 20:16
183
16,875 Mio. Ersparnis
23.9.17 14:46
184
      Update vom Capital Markets Day 2017 
26.9.17 08:19
185
      voestalpine nahm in Donawitz neues Drahtwalzwerk in Bet...
26.9.17 18:20
186
      Voestalpine entscheidet heute über Großprojekt Kapfenbe...
27.9.17 13:00
187
      # Jetzt fix: voestalpine baut neues Edelstahlwerk in Ka...
27.9.17 14:42
188
      voestalpine investiert bis zu 350 Mio. Euro in Kapfenbe...
27.9.17 15:22
189
      erstes Stahlwerk in Europa seit 40 Jahren
28.9.17 08:21
190
      RE: erstes Stahlwerk in Europa seit 40 Jahren
28.9.17 09:06
191
      RE: erstes Stahlwerk in Europa seit 40 Jahren
28.9.17 09:46
192
      Voest: Brauchen für CO2-Senkung billige Energie und fai...
29.9.17 08:10
193
      EILMELDUNG: Metaller-KV: Gewerkschaften fordern 4 Proze...
03.10.17 11:06
194
      Metaller wollen 4 % Lohnerhöhung und mehr Geld für Lehr...
03.10.17 17:49
195
      Credit Suisse hebt Kursziel von 45,0 auf 50,0 Euro
05.10.17 14:12
196
      EU verhängt Strafzölle gegen Billigstahl interessant
06.10.17 14:44
197
      Wie sich die FSG eine Wahl vorstellt
09.10.17 15:32
198
      Metaller-KV - Zweite Runde endet ergebnislos - Info-Tag...
10.10.17 09:42
199
      voestalpine sieht sich in Steiermark als Investitions- ...
19.10.17 07:51
200
      Im April ist Baustart für neues Werk
19.10.17 08:31
201
      Neues höchstes Kursziel
25.10.17 09:04
202
      Goldman poliert etwas auf
26.10.17 08:57
203
      voestalpine erweitert weltgrößten Automobilplatinen-Sta...
30.10.17 14:41
204
       Deutsche Bank erhöht Kursziel
01.11.17 16:32
205
die Ziele steigen
06.11.17 09:49
206
# voestalpine steigerte Nettogewinn im 1. Hj. auf 388,9...
08.11.17 08:27
207
      voestalpine legte zum Halbjahr Gewinnsprung hin
08.11.17 08:42
208
      Deutsche Bank hebt Kursziel leicht von 53 auf 54 Euro
09.11.17 12:56
209
Metaller-KV - Löhne/Gehälter steigen um 3 %, Plus bei A...
10.11.17 05:59
210
voestalpine kann auch in 2018 auf gute Geschäfte hoffen
10.11.17 10:42
211
Conference Call: bullische Aussicht für 2017/18 und auc...
11.11.17 10:36
212
Credit Suisse passt Gewinnschätzung an
13.11.17 07:46
213
Credit Suisse passt Gewinnschätzung an
13.11.17 07:47
214
      Deutlich steigender Optimismus
23.11.17 10:51
215
      RBC Capital hebt Votum auf "Outperform"
23.11.17 15:51
216
      Voest will 300 Mio. einsparen
30.11.17 12:18
217
      Uneinigkeit zwischen USA und China: Stahlgipfel scheite...
30.11.17 17:11
218
      über € 50,-
19.12.17 21:01
219
      RE: über € 50,-
19.12.17 22:30
220
      RE: über € 50,-gut analysiert
20.12.17 08:02
221
      RE: über € 50,-
20.12.17 10:26
222
      es tun sich neue Gipfel auf
20.12.17 11:06
223
      RE: es tun sich neue Gipfel auf @Alptraum
10.1.18 12:10
224
      das Gipfelkreuz wird nach oben versetzt
10.1.18 13:49
225
      RE: Eder Nachfolge
11.1.18 10:42
226
      RE: Eder Nachfolge
11.1.18 13:21
227
      RE: Eder Nachfolge
11.1.18 14:14
228
      Eder übernimmt Aufsichtsratmandat bei Infineon
12.1.18 11:27
229
      Tolles Projekt
16.1.18 14:58
230
      RE: OÖ Nachrichteninteressant
17.1.18 08:57
231
      Eder bleibt
17.1.18 09:43
232
      RE: OÖ Nachrichten
17.1.18 10:03
233
      RE: OÖ Nachrichten
17.1.18 10:24
234
      RE: OÖ Nachrichten
17.1.18 13:31
235
      RE: OÖ Nachrichten
17.1.18 13:35
236
      voestalpine setzt langfristig auf Wasserstoff
23.1.18 11:51
237
      voestalpine-Chef Eder - USA bleibt Zukunftsmarkt
23.1.18 12:22
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24.1.18 08:04
239
      Credit Suisse passt vor Quartalszahlen Schätzungen an
24.1.18 15:08
240
Goldman Sachs geht beim Kursziel um rund 20 Prozent nac...
25.1.18 09:24
241
Erste Group hebt Kursziel von 49,0 auf 60,0 Euro
25.1.18 11:09
242
      Barclays erhöht Kursziel von 50 auf 52 Euro
26.1.18 11:55
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31.1.18 08:58
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      Voestalpine erwartet Gewinnschub durch US-Steuerreform
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      EILMELDUNG: voestalpine Q1-3 mit 555,9 Mio. Euro Gewinn...
08.2.18 08:26
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      voestalpine legte im Neunmonatszeitraum Gewinnsprung hi...
08.2.18 08:33
247
      Zahlen - Details
08.2.18 08:48
248
      voestalpine baut Stahlgeschäft nicht weiter aus
08.2.18 16:40
249
      Eder: US-Wirtschaftspolitik ist unberechenbar
08.2.18 16:44
250
      3Q17/18 Zahlen leicht unter Erwartungen
10.2.18 11:17
251
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10.2.18 12:06
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      # voestalpine steigerte Nettogewinn 2017/18 auf 817,9 M...
06.6.18 08:15
275
      voestalpine legte 2017/18 Gewinnsprung hin
06.6.18 09:07
276
Deutsche Bank bestätigt "Hold"-Empfehlung
17.4.19 08:48
277
JPMorgan erhöht das Kursziel
26.4.19 22:42
278
      RE: JPMorgan erhöht das Kursziel
29.4.19 13:06
279
voestalpine verhagelt RLB die Bilanz
29.4.19 18:54
280
Voestalpine stellt sich auf Konjunkturabkühlung ein
30.4.19 22:24
281
RE: Voestalpine stellt sich auf Konjunkturabkühlung eingut analysiert
01.5.19 06:58
282
      RE: Voestalpine stellt sich auf Konjunkturabkühlung ein
09.5.19 09:29
283
      RE: Voestalpine stellt sich auf Konjunkturabkühlung ein
09.5.19 09:56
284
      voestalpine will Koks lassen und geht an die Steckdose
11.5.19 19:58
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      RE: Voestalpine stellt sich auf Konjunkturabkühlung ein
15.5.19 09:48
286
      RE: Voestalpine stellt sich auf Konjunkturabkühlung ein
15.5.19 09:59
287
      RE: Voestalpine stellt sich auf Konjunkturabkühlung ein
15.5.19 12:30
288
      voestalpine eröffnete Forschungsstahlwerk in Kleinforma...
22.5.19 15:23
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      British Steel ist insolvent
23.5.19 12:15
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      Aufgestockt @24,42
23.5.19 13:22
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      Zukunft positiv
23.5.19 17:53
292
      RE: Zukunft positiv
28.5.19 10:15
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      RE: Zukunft positiv
28.5.19 11:39
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      RE: Zukunft positiv
28.5.19 12:46
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      RE: Zukunft positiv
28.5.19 12:54
296
      RE: Zukunft positiv
28.5.19 13:10
297
      RE: Zukunft positiv interessant
28.5.19 13:50
298
Commerzbank senkt Kursziel von 31,00 auf 26,00 Euro
23.5.19 16:19
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RE: Commerzbank senkt Kursziel von 31,00 auf 26,00 Euro
28.5.19 14:25
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      RE: Commerzbank senkt Kursziel von 31,00 auf 26,00 Euro
28.5.19 19:08
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      RE: Commerzbank senkt Kursziel von 31,00 auf 26,00 Euro
28.5.19 20:15
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      RE: Commerzbank senkt Kursziel von 31,00 auf 26,00 Euro
29.5.19 06:52
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      RE: Commerzbank senkt Kursziel von 31,00 auf 26,00 Euro
29.5.19 09:00
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      RE: Commerzbank senkt Kursziel von 31,00 auf 26,00 Euro
29.5.19 09:26
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      RE: Commerzbank senkt Kursziel von 31,00 auf 26,00 Euro
29.5.19 09:30
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      RE: Commerzbank senkt Kursziel von 31,00 auf 26,00 Euro
29.5.19 09:35
307
      RE: Commerzbank senkt Kursziel von 31,00 auf 26,00 Euro
29.5.19 09:48
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      RE: Commerzbank senkt Kursziel von 31,00 auf 26,00 Euro
29.5.19 10:09
309
      RE: Commerzbank senkt Kursziel von 31,00 auf 26,00 Euro
28.5.19 20:22
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      RE: Commerzbank senkt Kursziel von 31,00 auf 26,00 Euro
28.5.19 20:55
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Klagen zwischen VA Intertrading und voestalpine falleng...
29.5.19 19:06
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RE: Klagen zwischen VA Intertrading und voestalpine fal...
30.5.19 09:57
313
Arcelor kürzt Produktion
31.5.19 09:26
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RE: Arcelor kürzt Produktion
31.5.19 09:27
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      RE: Arcelor kürzt Produktion
31.5.19 12:33
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      RE: Arcelor kürzt Produktion
31.5.19 12:36
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      RE: Arcelor kürzt Produktion
31.5.19 22:35
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RE: voestalpine 2016 - Der beste Stahlkonzern wird imme...
03.6.19 10:04
319
RE: voestalpine 2016 - Der beste Stahlkonzern wird imme...
01.7.19 09:39
320
Analysten erwarten Gewinneinbruch bei Voestalpine
04.6.19 21:16
321
RE: Analysten erwarten Gewinneinbruch bei Voestalpine
04.6.19 22:46
322
      # voestalpine 2018/19 mit Gewinneinbruch auf 458,6 Mio....
05.6.19 08:14
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      RE: # voestalpine 2018/19 mit Gewinneinbruch auf 458,6 ...
05.6.19 08:28
324
      Live-Übertragung der PK
05.6.19 09:34
325
voestalpine im Geschäftsjahr 2018/19 mit Umsatzrekord ...
05.6.19 09:36
326
Weniger Dividende und Vorstandsgage
05.6.19 10:59
327
RE: Weniger Dividende und Vorstandsgage
05.6.19 14:09
328
voestalpine bremst mit Investitionen
05.6.19 16:49
329
RE: voestalpine bremst mit Investitionen
05.6.19 17:05
330
      RE: voestalpine bremst mit Investitionen
05.6.19 21:35
331
      RE: voestalpine bremst mit Investitionen
06.6.19 07:16
332
      RE: voestalpine bremst mit Investitionen
06.6.19 09:05
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      RE: voestalpine bremst mit Investitionen
06.6.19 09:26
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      RE: voestalpine bremst mit Investitionen
06.6.19 10:03
335
Schwerer Start für den Neuen
06.6.19 09:01
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RE: Schwerer Start für den Neuen
06.6.19 09:22
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      RE: Schwerer Start für den Neuen
06.6.19 09:28
338
      RE: Schwerer Start für den Neuen
06.6.19 09:39
339
      RE: Schwerer Start für den Neuen
06.6.19 09:46
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      RE: Schwerer Start für den Neuen
06.6.19 09:53
341
      RE: Schwerer Start für den Neuen
06.6.19 09:30
342
Deutsche Bank senkt Kursziel von 33 auf 32 Euro
07.6.19 10:45
343
Stabiles operatives Ergebnis für 2019/20 angestrebt tro...
08.6.19 16:31
344
Goldman Sachs senkt Kursziel von 36 auf 31 Euro
11.6.19 13:45
345
Goldman Sachs erhöht Kursziel von 31 auf 33 Euro
12.6.19 14:03
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voestalpine zieht 10-Jahres-Auftrag für Rolls-Royce an ...
19.6.19 15:17
347
voestalpine-Chef erwartet Konsolidierung der Stahlbranc...
24.6.19 08:05
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RE: voestalpine-Chef erwartet Konsolidierung der Stahlb...
24.6.19 18:50
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RLB Oberösterreich sorgt sich um Firmenbeteiligungen
25.6.19 11:39
350
Wolfgang Eder: „Plötzlich erinnert man sich an Jörg Hai...
01.7.19 19:28
351
Live-Übertragung der 27. ordentlichen Hauptversammlung
02.7.19 10:04
352
      RE: Live-Übertragung der 27. ordentlichen Hauptversamml...
02.7.19 11:02
353
      RCB stuft Aktien von "buy" auf "hold" herab
03.7.19 15:20
354
      Chef-Wechsel bei der voestalpine: Eder weiß Konzern "in...
03.7.19 16:21
355
Ergebnisse zur Hauptversammlung
04.7.19 09:07
356
RE: Ergebnisse zur Hauptversammlunginteressantinteressant
04.7.19 11:10
357
      Eders Wechsel in AR könnte juristisches Nachspiel haben
05.7.19 06:53
358
voestalpine eröffnete Produktion für Spezialprofile im ...
04.7.19 13:59
359
bewertungstechnisch wenig Luft nach oben
06.7.19 09:41
360
RE: bewertungstechnisch wenig Luft nach oben
06.7.19 12:54
361
      RE: bewertungstechnisch wenig Luft nach oben
07.7.19 22:14
362
      Macquarie stuft Aktie von "Neutral" auf "Underperform"
09.7.19 18:45
363
      RE: Macquarie stuft Aktie von
09.7.19 19:55
364
      gekauft
11.7.19 14:04
365
      F&E-Ausgaben - Amazon weltweit auf Platz 1, voestalpine...
16.7.19 06:39
366
      RE: gekauft
17.7.19 09:22
367
      RE: gekauft
17.7.19 10:51
368
      RE: gekauft
17.7.19 13:56
369
      RE: gekauft
17.7.19 14:36
370
      stahlbranche leidet
17.7.19 14:47
371
      Jefferies senkt Kursziel von 30,0 auf 28,0 Euro
17.7.19 16:19
372
      Deutsche Bank senkt Kursziel von 32,0 auf 30,0 Euro
18.7.19 05:50
373
      Mitbewerber müssen sparen
19.7.19 17:05
374
      RE: Mitbewerber müssen sparen
19.7.19 19:25
375
      RE: Mitbewerber müssen sparen
19.7.19 20:16
376
      RE: Mitbewerber müssen sparen
19.7.19 22:00
377
      RE: Mitbewerber müssen sparen
20.7.19 20:05
378
      China erhebt Zölle auf Edelstahl aus der EU
22.7.19 15:19
379
      voestalpine von Erhöhung chinesischer Stahlzölle kaum b...
22.7.19 21:41
380
      voestalpine erhält 300 Mio. Euro-Kredit von EIB
23.7.19 15:05
381
      Voestalpine Tubulars - Sparen beim Leasingpersonal
25.7.19 18:53
382
      125 Mitarbeiter in Kindberg zur Kündigung angemeldet
25.7.19 19:08
383
      RE: Mitbewerber müssen sparen
01.8.19 16:28
384
      RE: Mitbewerber müssen sparen
01.8.19 17:13
385
      RE: Mitbewerber müssen sparen
01.8.19 17:24
386
      RE: Mitbewerber müssen sparen
01.8.19 17:34
387
      RE: voest aufgestockt
05.8.19 11:51
388
      Kursziel 18 Euro
06.8.19 13:46
389
      RE: stahlbranche leidet
17.7.19 16:24
390
# voestalpine-Gewinn brach in Q1 2019/20 auf 90,4 Mio. ...
07.8.19 08:27
391
Autoflaute bremste im ersten Quartal Gewinne aus
07.8.19 08:49
392
RE: # voestalpine-Gewinn brach in Q1 2019/20 auf 90,4 M...
07.8.19 09:10
393
      RE: # voestalpine-Gewinn brach in Q1 2019/20 auf 90,4 M...
07.8.19 09:25
394
Baader belässt "Hold"-Votum und Kursziel bei 26,0 EUR
07.8.19 13:28
395
gekauf
07.8.19 15:22
396
RE: gekauf
07.8.19 15:50
397
      voestalpine setzt Sparstift an
07.8.19 16:12
398
      CO2-Zertifikate-Kosten
07.8.19 16:55
399
      US-Probleme
07.8.19 16:56
400
      RE: US-Probleme
07.8.19 22:56
401
      RE: US-Probleme
08.8.19 06:12
402
      RE: US-Probleme
08.8.19 07:53
403
      RE: US-Probleme
08.8.19 09:12
404
      RE: US-Probleme
08.8.19 09:26
405
      RE: US-Probleme
08.8.19 06:16
406
      RE: US-Probleme
08.8.19 06:41
407
      RE: gekauf
07.8.19 16:58
408
Vorstände kaufen
08.8.19 13:16
409
Erzpreise fallen schon
09.8.19 11:02
410
RE: Erzpreise fallen schon
09.8.19 12:13
411
RE: Erzpreise fallen schon
09.8.19 12:15
412
RE: Erzpreise fallen schon
09.8.19 13:00
413
      RE: Erzpreise fallen schon
09.8.19 13:37
414
      RE: Erzpreise fallen schon
09.8.19 14:18
415
      RE: Erzpreise fallen schon
09.8.19 14:25
416
      RE: Erzpreise fallen schon
09.8.19 14:37
417
      RE: Erzpreise fallen schon
09.8.19 14:57
418
      RE: Erzpreise fallen schon
09.8.19 15:03
419
Schwaches 1. Quartal 2019/20
10.8.19 09:51
420
Vorstand Franz Rotter kauft 3.000 Aktien
12.8.19 12:15
421
      Macquarie bestätigt die Empfehlung Underperformer
12.8.19 22:03
422
      RE: Vorstand Franz Rotter kauft 3.000 Aktien
13.8.19 09:59
423
      RE: Vorstand Franz Rotter kauft 3.000 Aktien
13.8.19 11:10
424
      RE: Vorstand Franz Rotter kauft 3.000 Aktien gut analysiert
13.8.19 12:24
425
      RE: Vorstand Franz Rotter kauft 3.000 Aktien
13.8.19 13:29
426
      RE: Vorstand Franz Rotter kauft 3.000 Aktien
13.8.19 13:41
427
BÖRSENFLASH - voestalpine-Aktienkurs erstmals seit 2012...
14.8.19 14:22
428
RE: BÖRSENFLASH - voestalpine-Aktienkurs erstmals seit ...
14.8.19 14:28
429
      Vorstand Hubert Zajicek kauft 4.000 Aktien 
14.8.19 15:36
430
      Betriebsratschef kauft auch
15.8.19 08:28
431
      RE: BÖRSENFLASH - voestalpine-Aktienkurs erstmals seit ...
16.8.19 13:43
432
      oestalpine - BofA senkt Votum von "Buy" auf "Underperfo...
18.8.19 09:50
433
Weitere Käufe
19.8.19 19:02
434
RE: Weitere Käufegut analysiert
19.8.19 19:18
435
      RE: Weitere Käufe
19.8.19 19:38
436
      RE: Weitere Käufe
19.8.19 20:48
437
      RE: Weitere Käufe
20.8.19 18:12
438
Eders Wahl in den Aufsichtsrat unter Beschuss
20.8.19 18:11
439
RE: Eders Wahl in den Aufsichtsrat unter Beschuss
20.8.19 20:26
440
      RE: Eders Wahl in den Aufsichtsrat unter Beschuss
20.8.19 21:40
441
Aufsichtsrat Florian Khol kauft 800 Aktien
23.8.19 15:26
442
Voest-Chef will Stromkosten-Refundierung wie in anderen...
03.9.19 16:59
443
      Voest-Chef wünscht sich aktivere EU in Handelsfragen
04.9.19 08:38
444
In Linz geht das Licht aus
04.9.19 09:48
445
„Ohne billigeren Strom keine Wasserstoff-Technologie“
04.9.19 10:54
446
      RE: „Ohne billigeren Strom keine Wasserstoff-Technologi...
04.9.19 11:27
447
      RE: „Ohne billigeren Strom keine Wasserstoff-Technologi...
04.9.19 11:30
448
      RE: „Ohne billigeren Strom keine Wasserstoff-Technologi...
04.9.19 11:45
449
      RE: „Ohne billigeren Strom keine Wasserstoff-Technologi...
04.9.19 13:24
450
      RE: „Ohne billigeren Strom keine Wasserstoff-Technologi...
04.9.19 13:29
451
      RE: „Ohne billigeren Strom keine Wasserstoff-Technologi...
04.9.19 14:55
452
      RE: „Ohne billigeren Strom keine Wasserstoff-Technologi...
04.9.19 14:59
453
Voest-Chef wünscht sich aktivere EU in Handelsfragen
05.9.19 07:58
454
Drahterzeugung mit 400 km/h
07.9.19 17:17
455
Rückzahlung Hybridanleihe 2013
09.9.19 12:15
456
RE: Rückzahlung Hybridanleihe 2013
09.9.19 12:17
457
      RE: Rückzahlung Hybridanleihe 2013
09.9.19 12:40
458
      RE: Rückzahlung Hybridanleihe 2013gut analysiert
09.9.19 12:44
459
      RE: Rückzahlung Hybridanleihe 2013
09.9.19 12:46
460
gut gegangen
11.9.19 13:06
461
Eibensteiner kauft
12.9.19 08:56
462

Thema #196686
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