Verbund-Chef: Höherer CO2-Preis nur bei Schulterschluss Paris-Berlin
Anzengruber: Preislich derzeit kein Anreiz zur Vermeidung von Emissionen - "Industrie ruft aber nicht nach neuen Steuern"

Aus Sicht von Verbund-Generaldirektor Wolfgang Anzengruber können in Europa die Preise für den CO2-Ausstoß nur im Falle eines Schulterschlusses zwischen Frankreich und Deutschland so stark steigen, dass sie zu einer CO2-Vermeidung führen. Präsident Emmanuel Macron hatte jüngst 25 bis 30 Euro je Tonne als Minimum verlangt.

Wesentlich werde sein, wie sich Deutschland dazu verhalte, meinte Anzengruber am Mittwoch vor Beginn der Verbund-Tagung "energy2050" in Fuschl (Salzburg) in einem Pressegespräch.

Bei einem CO2-Preis von zuletzt 7 Euro/t gebe es keinen Anreiz, solche Emissionen zu vermeiden. Bei einer Verteuerung dieses Kostenfaktors sollte aber auch auf die Industrie und den Verkehr Bedacht genommen werden, so Anzengruber, denn "wir, die Industrie, rufen nicht nach einer neuen Steuer". Es müsse sich also um eine wettbewerbsorientierte Vorgangsweise handeln und "kein Industrievertreibungsprogramm".

Für einen Fuel-Switch von Kohle- zu Gaskraftwerken wäre allerdings ein CO2-Preis von 30 bis 40 Euro/t nötig - und um auch aus dem Gas herauszugehen, müsste der Preis noch höher sein, meinte der Verbund-Chef.

Angehoben werden könnte der Preis durch eine Herausnahme der Gratiszertifikate aus dem Emissionshandelssystem - oder durch einen festgelegten Mindestpreis, wie ihn zum Beispiel Großbritannien (mit rund 30 Euro) habe oder jetzt, erwartungsgemäß, Macron gefordert habe. Ein Eliminieren der kostenlosen Verschmutzungsrechte aus dem ETS würde wohl zu lange dauern, meinte Anzengruber, außerdem wollten das etliche Länder nicht.

  

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TU-Professor: Stromnetzkosten müssen gerecht verteilt werden
Erzeuger sollten mitzahlen - Künstliche Kapazitätsmärkte absurd: Ausgleichsenergie müsste teuer genug sein - Drosseln von Stromflüssen an Landesgrenzen problematisch

Im künftig veränderten Stromsystem mit vielen dezentralen Einspeisungen sollten die Netzkosten gerechter verteilt werden, also auch die Erzeuger wegen ihren Einspeisungen entsprechend mitzahlen. Dafür plädierte am Donnerstag bei der Verbund-Tagung "energy2050" in Fuschl (Salzburg) der deutsche Energieexperte Klaus-Dieter Maubach, Professor an der TU Clausthal in Niedersachsen.

Im Norden Deutschlands etwa seien die Windkraftanlagen zu 90 Prozent der Treiber für die Kosten der 110-kV-Leitungen. Da diese Kosten nicht von den Kunden, sondern den Einspeisern verursacht würden, "müssen wir über ein neues System Kostenverteilung der Kostenverteilung nachdenken", so Maubach: "Die Erzeuger werden sich an den Netzkosten beteiligen müssen." Das gelte für alle Arten der Stromerzeugung, also nicht nur für erneuerbare Energien. Das tradierte System, die Kosten top-down weiterzureichen, werde künftig jedenfalls nicht mehr funktionieren.

Auch an Kapazitätsmärkten stößt sich der TU-Professor, wenn es um den Weg zur geplanten EU-Energieunion geht. Wenn man den Ausgleichsenergiepreis nur hoch genug ansetze, also richtig nach oben nehme, dann müsse man gar nicht künstlich derartige Märkte "schaffen" - die nur deshalb nicht automatisch zustande kämen, weil die Nachfrager fehlen würden. Nachfrage dafür würde dann entstehen, wenn die Stromlieferanten die volle Verantwortung für die Versorgungssicherheit übernehmen müssten. Derzeit sei diese Verantwortung auf die Netzbetreiber überwälzt. Sei der Ausgleichsenergiepreis hoch genug "wird jeder anfangen, sich Kapazitäten zu kaufen, um die Versorgungssicherheit garantieren zu können", so Maubach.

Dass an der Grenze zu Polen Transformatoren aufgestellt werden, um den Zufluss von norddeutschem Windstrom zu verhindern, nannte der Energieexperte "eine problematische Entwicklung". Der TU-Professor sagte, er stimme der EU-Kommission zu, dass Strompreiszonen die wirtschaftliche Situation möglichst akkurat widerspiegeln sollten, wie dies zuvor Stefan Moser von der Generaldirektion Energie erklärt hatte.

In Brüssel habe man kein Interesse an der Aufspaltung der deutsch-österreichischen Strompreiszone, "aber Deutschland will nicht zwei Zonen in sich haben", hatte Moser gesagt. Auch nach Meinung Maubachs ist es allerdings "ein politisches No-Go", zwei Preiszonen im Land zu haben.

Zum Thema Kapazitätsmärkte hatte der EU-Experte Moser gemeint, die Brüsseler Kommission strebe eine Abkehr von derartigen nationalen Märkten und nationalen Reserven an. Nötig sei vielmehr eine grenzüberschreitende Analyse der Kapazitäten.

  

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Societe Generale hebt Kursziel von 19,9 auf 24,7 Euro - Buy
Mit steigenden Strompreisen höheres Kursziel möglich

Die Analysten der Societe Generale (SocGen) haben ihr Kursziel für die Aktien des heimischen Stromversorgers Verbund von 19,90 auf 24,70 Euro angehoben. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde vom Analysten Lueder Schumacher beibehalten. Am Mittwochvormittag notierten die Papiere des Versorgers an der Wiener Börse um 0,05 Prozent fester bei 20,35 Euro.

Die Antriebskraft für Verbund seien vor allem deutsche Strompreise, hieß es in der jüngsten Studie der SocGen. Diese seien heuer überwiegend gestiegen. Das aktuelle Kursziel basiert auf der Annahme von einem Strompreis in Deutschland bei 35 Euro/MWh. Sollte jener auf 40 Euro/MWh steigen, wäre ein Kursziel von 27,80 Euro möglich und bei 50 Euro/MWh sehen die Experten sogar ein Kurziel bei 34,10 Euro, konstatiert Schumacher.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Analysten der französischen Großbank 0,90 Euro für 2017, sowie 0,79 bzw. 1,02 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,36 Euro für 2017, sowie 0,36 bzw. 0,46 Euro für 2018 bzw. 2019.

  

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„Herwart“ hat in Deutschland für extreme Turbulenzen gesorgt. Jetzt wird jedoch offenbar, dass das Sturmtief am Wochenende nicht nur Bäume entwurzelt, Dächer abgedeckt und die Bahn lahmgelegt hat. Die Orkanböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 140 Kilometern pro Stunde über Deutschland sorgten auch für Chaos am deutschen Energiemarkt.

Denn „Herwart“ sorgte für extrem viel Wind. Viel Wind, der wiederum so viel Energie erzeugte, dass der Strompreis geradezu kollabierte. Binnen Minuten drehten an der Energiebörse EEX die Preise für Elektrizität ins Minus, der Markt stand Kopf. Wer seinen Strom verkaufte, musste seinen Abnehmern plötzlich Geld bezahlen. In der Spitze rutschte der Preis auf minus 83,06 Euro pro Megawattstunde. Im Durchschnitt lag der Preis bei minus 52,11 Euro, so tief wie seit Weihnachten 2012 nicht mehr. Zu „normalen“ Zeiten wird der Strom für rund 37 Euro pro Megawattstunde gehandelt – plus 37 Euro.

Der ganze Artikel: https://www.welt.de/wirtschaft/energie/article170189224

  

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Deutsche Bank bleibt vor Zahlenvorlage bei "Hold"
Kursziel bei 18,00 Euro - Analysten prognostizieren Ergebnisrückgang nach neun Monaten

Die Analysten der Deutsche Bank haben ihre Anlageempfehlung "Hold" für die Aktien des Stromkonzerns Verbund vor der Zahlenvorlage am 8. November bestätigt. Das Kursziel bleibt ebenfalls unverändert bei 18,00 Euro. Zuletzt war es im Juli von 14,50 Euro angehoben worden.

Beim bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erwarten die Analysten Martin Brough, Duncan Scott und James Brand für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2017 einen Rückgang von acht Prozent auf 644 Mio. Euro. Der Rückgang sei auf ein schlechteres Umfeld im Bereich Wasserkraft zurückzuführen, heißt es in der Studie vom Freitag. Unterstützend könnten jedoch steigende Strompreise in Mitteleuropa und international höhere Kohlepreise wirken.

Für das Gesamtjahr erwarten die Analysten Ergebnisse im Einklang mit dem aktuellen Ausblick des Unternehmens. Den bereinigten Gewinn je Aktie prognostizieren sie mit 0,86 Euro.

  

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Analysten erwarten Ergebniseinbruch wegen Einmaleffekts
Umsatz im dritten Quartal stabil gesehen.

Analysten erwarten für die am Mittwoch anstehenden Drittquartalszahlen des Verbund stabile Umsätze und ein bedingt durch Einmaleffekte fast halbiertes Ergebnis. Das Mittel der Prognosen der Deutschen Bank, der Erste Group und der Raiffeisen Centrobank (RCB) für den Umsatz des Stromerzeugers liegt bei 666,2 Mio. Euro. Gegenüber dem dritten Quartal 2016 wäre das ein kleines Plus von einem Prozent.

Der Schnitt der Schätzungen für das Betriebsergebnis nach Abschreibungen (EBITDA) liegt bei 244,0 Mio. Euro und damit 32 Prozent unter dem Vergleichsquartal des Vorjahres. Das operative Ergebnis (EBIT) wird im Mittel 42 Prozent tiefer bei 160,9 Mio. gesehen. Unterm Strich rechnen die Analysten im Mittel mit einem Konzernergebnis nach Minderheiten von 101,2 Mio. Euro - das wäre ein Rückgang um 46 Prozent.

Maßgeblich für das starke Minus zum Vorjahr sind laut den Erste-Analysten positive Einmal-Effekte in Höhe von 118 Mio. Euro, die im dritten Quartal 2016 verbucht wurden. Der Ausblick für das Gesamtjahr 2017 sollte aber nach Einschätzung der Erste-Experten bestätigt oder sogar leicht angehoben werden.

Verbund - Analystenprognosen für das dritte Quartal 2017 (in Mio. Euro):

Verbund Mittel Vorjahr Veränderung Umsatz 666,2 662,2 +1% EBITDA 244,0 359,5 -32% EBIT 160,9 275,6 -42% Konzernergebnis (nach Minderheiten) 101,2 186,0 -46%

  

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Verbund nach 3 Quartalen: Gewinn sank, Jahresprognose leicht erhöht
Konzernergebnis nach drei Quartalen wegen Einmaleffekten und niedrigerer Wasserführung um ein Fünftel auf 269,5 Mio. Euro gesunken - Für 2017 nun 320 (300) Mio Euro Konzernergebnis erwartet

Der Stromkonzern Verbund hat in den ersten drei Quartalen wegen des Wegfalls von positiven Einmaleffekten aus dem Vorjahr sowie der geringeren Wasserführung weniger Gewinn erzielt. Die Prognose für das Gesamtjahr wird leicht angehoben.

Operativ fiel das EBITDA um 18,1 Prozent auf 663,5 Mio. Euro. Das Konzernergebnis sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um ein Fünftel (minus 20,7 Prozent) auf 269,5 Mio. Euro, teilte der Verbund am Mittwoch mit. Bereinigt um Einmaleffekte verringerte sich das EBITDA moderater um 5,0 Prozent auf 663,5 Mio. Euro, das bereinigte Konzernergebnis sank um 8,8 Prozent auf 252,1 Mio. Euro. Der Umsatz stieg um 1,8 Prozent auf 2,17 Mrd. Euro.

Das rückläufige Ergebnis in den ersten drei Quartalen führt der Verbund insbesondere auf das deutlich schwächere Ergebnis im Segment Netz und die unterdurchschnittliche Wasserführung zurück. Die Wasserführung der Flüsse lag mit einem Erzeugungskoeffizienten von 0,94 um 7 Prozentpunkte unter dem Wert des Vorjahreszeitraums und um 6 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt. Die Erzeugung aus Wasserkraft sank um 1.360 GWh. Insgesamt war die Eigenerzeugung mit 24.785 GWh um 1,2 Prozent niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs.

Bei der thermischen Erzeugung konnten höhere Deckungsbeiträge aus dem Engpassmanagementeinsatz des Gaskraftwerks Mellach erzielt werden, das EBITDA sei aber dennoch gesunken, weil das Vorjahresergebnis von sonstigen betrieblichen Erträgen aus der Bereinigung offener Themen zwischen Verbund und EconGas GmbH geprägt war. Positiv auf das Ergebnis wirkten höhere Beiträge aus den Flexibilitätsprodukten, die Maßnahmen der thermischen Restrukturierung sowie der Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogramme.

Für das Gesamtjahr erwartet der Verbund auf Basis einer durchschnittlichen Wasserführung und eines durchschnittlichen Winddargebots im vierten Quartal unverändert ein EBITDA von rund 830 Mio. Euro. Die Prognose für das (unbereinigte) Konzernergebnis wird angehoben: Der Verbund rechnet aufgrund der im dritten Quartal berücksichtigten Einmaleffekte im thermischen Bereich nun mit 320 Mio. Euro, zuvor waren rund 300 Mio. Euro erwartet worden. Die geplante Ausschüttungsquote für 2017 wird weiterhin mit 40 bis 45 Prozent des um Einmaleffekte bereinigten Konzernergebnisses in Höhe von rund 300 Mio. Euro erwartet.

  

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Verbund erzeugte in den ersten drei Quartalen etwas weniger Strom
Schwache Wasserführung der Flüsse drückte Wasserkrafterzeugung um 5,7 Prozent - Preiserholung am Energiemarkt

Der Verbund hat in den ersten drei Quartalen 2017 insgesamt um 1,2 Prozent weniger Strom erzeugt. Wegen der schwachen Wasserführung der Flüsse ging die Erzeugung aus Wasserkraft zurück. Zugelegt haben die Stromproduktion aus Wind und Sonne sowie die thermische Erzeugung. Am Energiemarkt habe sich im dritten Quartal eine Preiserholung gezeigt, teilte der Verbund am Mittwoch mit.

Die Stromgroßhandelspreise an der Strombörse EEX seien in den vergangenen Monaten insbesondere aufgrund gestiegener Steinkohle- und CO2-Preise gestiegen. Dabei hätten die höheren Kohleimporte Chinas und die aktuell diskutierte Reform des Emissionshandelssystems zu einer höheren CO2-Preiserwartung geführt.

Der Verbund fokussiere sich in seiner Strategie auf die Kernmärkte in Österreich und Deutschland. Mit Grünstrom- und Flexibilitätsprodukten auf Basis des flexibel einsetzbaren Kraftwerksparks mit Pump-, Speicherkraftwerken und dem Gas-Kombikraftwerk im steirischen Mellach leiste der Verbund einen wichtigen Beitrag, um die steigenden Volatilitäten im Netz auszugleichen und die Versorgungssicherheit in Österreich zu gewährleisten.

Die Eigenerzeugung des Verbund ging in den ersten drei Quartalen insgesamt um 1,2 Prozent auf 24.785 Gigawattstunden (GWh) zurück. Dabei gab es bei der Wasserkraft einen Rückgang um 1.360 GWh bzw. 5,7 Prozent auf 22.437 GWh, geht aus dem Quartalsbericht hervor. Der Erzeugungskoeffizient der Laufwasserkraftwerke lag mit 0,94 um 7 Prozentpunkte unter dem Vergleichswert des Vorjahres und um 6 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt. Die Windkraft- und Photovoltaikanlagen erzeugten mit 680 GWh um 16,4 Prozent mehr Strom, vor allem wegen des höheren Windaufkommens in Rumänien.

Die Erzeugung aus Wärmekraft stieg um 960 auf 1.667 GWh. Das Gaskraftwerk Mellach produzierte - bedingt durch den im Vergleich zum Vorjahr erhöhten Einsatz für das Engpassmanagement zur Stabilisierung der Stromnetze - um 892 GWh mehr Strom. Mit dem deutschen Übertragungsnetzbetreiber TenneT sei eine Linie des Gas-Kombikraftwerks Mellach zur Deckung des Reservekraftwerksbedarfs für den Winter 2017/18 kontrahiert worden, heißt es im Zwischenbericht. Darüber hinaus stellten die kürzlich beschlossene Ökostrom- und ElWOG-Novelle einen wichtigen ersten Schritt dar, um die Einführung einer langfristigen Netzreserve zur Stabilisierung der Netze zu ermöglichen.

Der Stromabsatz stieg um 3,8 Prozent auf 44.161 GWh. Die Zahl der Privatkunden betrug per Ende September 428.000. Der durchschnittliche betriebswirtschaftliche Personalstand betrug 2.829 Mitarbeiter, ein Minus von 3,6 Prozent. Der Nettoverschuldungsgrad lag per Ende September 2017 bei 52,7 Prozent, nach 58,3 Prozent zu Jahresende 2016.

  

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Ergebnis für das 3. Quartal 2017 leicht über den Erwartungen

Das Verbund-Ergebnis für das 3. Quartal zeigte im Vergleich zur Vorjahresperiode einen leichten Rückgang des bereinigten EBITDA von -0,2% auf EUR 247,6 Mio. und lag damit 3,6% über dem Konsensus. Positiv wirkten die abermals gestiegenen Erlöse aus Flexibilitätsprodukten, insbesondere aus dem Engpassmanagement und die Auswirkungen der Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogramme der letzten Jahre.
Das EBIT lag im 3. Quartal dank einer Wertaufholung von EUR 23 Mio. im Gas-Kombikraftwerk Mellach mit EUR 186,2 Mio. (-32% im Vergleich zum Vorjahresquartal) rd. 19% über dem Konsensus.
Die Wasserführung lag in den Quartalen 1–3/2017 um 6% unter dem langjährigen Durchschnitt, im 3. Quartal mit einem Erzeugungskoeffizienten von 1,07 jedoch darüber (3Q16: 1,05).
Ergebnisausblick für 2017 aufgrund der im Quartal 3/2017 berücksichtigten Einmaleffekte im thermischen Bereich angepasst: EBITDA unverändert rd. EUR 830 Mio., Konzernergebnis rd. EUR 320 Mio. (angehoben von ursprünglich EUR 300 Mio.), bereinigtes Konzernergebnis rund EUR 300 Mio.. Die Dividendenauszahlungsquote von 40-45% wurde bestätigt.

Ausblick

Die Q3-Zahlen liegen im Großen und Ganzen, abgesehen von dem Einmaleffekt aus einer Wertaufholung im Gas-Kombikraftwerk Mellach im Rahmen unserer Erwartungen. Wir bleiben bei unserer Halten- Empfehlung, da die Bewertung auf Sicht der kommenden 2 Jahre nicht mehr günstig erscheint.

Erste Bank

  

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Anzengruber: Speicher werden Gamechanger der nächsten Jahrzehnte
AR-Chef Roiss: Solar und Wind schon beinahe marktfähig, bei Batterien wird es noch dauern - Verbund-CEO: Europa könnte bei Digitalisierung der Energiewirtschaft führende Rolle spielen

Bei der Entwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien droht Europa ins Hintertreffen zu geraten. "Das Thema Photovoltaik ist von China und Südostasien besetzt, bei der Speichertechnologie sind die USA vorne", sagte Verbund-Generaldirektor Wolfgang Anzengruber am Montag bei einem Pressegespräch. Wo Europa noch eine Chance habe vorne mitzuspielen, sei die Digitalisierung der Energieversorgung.

"Wo wir heute noch vorne sind, das ist die Versorgungsqualität, da ist Europa sicher Spitze in der Welt." Im Bereich der Energieeffizienz und Integration der verschiedenen Systeme könnte Europa eine führende Rolle spielen, "da ist das Feld noch offen, da können wir jetzt auch reingehen. Digitalisierung wäre so eine Chance, in diese Integration reinzukommen", sagte Anzengruber im Vorfeld der Präsentation des "World Energy Outlook" der Internationalen Energieagentur (IEA).

Hier sieht Anzengruber in der Zukunft auch eine Chance für den Verbund. "Eines, was wir sehr gut können: Wir können Energiesysteme gut managen. Da haben wir sehr viel Wissen und Erfahrung." Man werde auch in Österreich mit Pumpspeichern alleine nicht auskommen, sondern auch andere Energiespeicher brauchen, etwa für die Elektromobilität. Diese Lösungen "kann man dann über das Land hinaus skalieren", und zwar nicht nur in Europa, sondern auch global.

Speicher seien überhaupt das "Missing Link" für den Durchbruch der erneuerbaren Energien, sagte Verbund-Aufsichtsratschef Gerhard Roiss. Bei Windkraft sei man im Offshore-Bereich schon marktfähig, vereinzelt auch bei Onshore-Projekten. "Mit den preiswerten Solarpanelen aus China sind wir auch sehr nahe daran, marktfähig zu sein." Der "Pferdefuß" sei aber die Tatsache, dass man mit Öl, Kohle oder Gas dann produzieren könne, wenn Strom benötigt werde, während etwa ein Flusskraftwerk die gleiche Leistung tagein, tagaus erbringe.

China habe bewusst die strategische Entscheidung für Solarpanele und Elektromobilität getroffen und sich damit eine Vorreiterrolle gesichert, erklärte Roiss. Die Bedeutung der Elektromobilität könne man ermessen, wenn man sich vor Augen halte, dass etwa in den USA 28 Prozent des Energiebedarfs vom Verkehr verursacht würden. Daher würden die Batterien als Kostenfaktor eine große Rolle spielen. "Da ist viel passiert in den letzten Jahren. Die Lithium-Ionen-Batterie wird allmählich wettbewerbsfähig, aber den Durchbruch erreichen Sie mit Lithium-Ionen nicht." Man werde Speicher "nicht nur im Auto, sondern auch im Keller" brauchen. Während aber Solar und Wind nahe an der Marktreife seien, sei man bei den Batterien noch weiter davon entfernt.

"Die Speicherkapazitäten werden der Gamechanger der nächsten Jahre und Jahrzehnte sein", sagte Anzengruber. Man erlebe dort derzeit eine enorme Kostendegression. "Wir erleben dort etwas Ähnliches wie wir es in der Mikroelektronik bei den Speicherchips gesehen haben: Die Leistungen und Speicherkapazitäten verdoppeln sich, die Preise halbieren sich."

Beim Thema Mobilität dürfte der Trend zum Elektroauto nicht mehr zu stoppen sein, sind sich die Energiemanager einig. Wasserstoff könnte wegen der höheren Energiedichte vielleicht bei Lkw oder im Schiffsverkehr eine Rolle spielen, aber bei Pkw hätten die Elektrofahrzeuge klar die Nase vorn. Das liege auch daran, dass sich der riesige Markt China entschieden habe, auf Elektromobilität zu setzen "und nicht dort, wo andere schon seit Jahrzehnten forschen", sagte Roiss.

  

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Verbund profitiert von deutscher Energiewende

Österreichs größter Energiekonzern Verbund hofft auch in den kommenden Jahren auf stabile Einnahmen aus dem Geschäft mit der Stabilisierung des deutschen Stromnetzes.

Trotz der 2018 geplanten Begrenzung des Stromverkaufs zwischen Deutschland und Österreich werde das millionenschwere Geschäft mit dem Ausgleich und der Stabilisierung der Netze nicht deutlich zurückgehen, kündigte Verbund-Finanzchef Peter Kollmann am Dienstag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters an. Begründet wurde dies von dem ehemaligen Merril-Lynch-Banker mit den fehlenden Leitungen in Deutschland, um den Windstrom vom Norden des Landes in den Süden zu transportieren. "Viele rechnen damit, dass es bis zu zehn Jahre dauern wird, dass die Netze in Deutschland auf eine Art und Weise synchronisiert sind, dass sie mit der enormen Produktion im Norden und der starken Nachfrage im Süden umgehen können", sagte Kollmann.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5319804/Verbund-profitiert-von-deutscher -Energiewende

  

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Verbund-Chef erhofft bald neue Kraftwerks-Kontrahierungsverträge
Zunächst bis über Sommer 2018, dann aber mehrjährige Lösung - Kritik an Grenz-Engpass ab Oktober: Höhere Austro-Strompreise kommen -Deutsches Braunkohle-Aus würde Preisniveau steigen lassen

Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber erhofft sich möglichst rasch neue Verträge für den Abruf kalorischer Kraftwerksleistung zur Stromnetz-Stabilisierung. Bis Weihnachten sollte zumindest ein Modus bis über den Sommer fixiert werden, bis zum ersten Quartal oder dem ersten Halbjahr 2018 aber eine mehrjährige Kontrahierung stehen, sonst würden kalorische Blöcke geschlossen, sagte Anzengruber am Montag.

Der jetzige Vertrag zum Abruf kalorischer Stromleistung, auch aus dem steirischen Verbund-Gaskraftwerk Mellach, läuft im April 2018 aus. Gebe es keine mehrjährige Kontrahierung, könnten thermische Erzeugungsanlagen "weg" sein, also geschlossen werden, warnte der Verbund-Generaldirektor im Klub der Wirtschaftspublizisten. Außer Mellach stünden noch die Wiener Kraftwerke in Simmering, Theiß von der EVN sowie Timelkam und Dürnrohr zur Verfügung. In Summe verfügen diese Anlagen über eine Kraftwerksleistung von rund 5.000 MW, so Anzengruber.

Benötigt würden schätzungsweise voraussichtlich 2.800 bis 2.900 MW, "sagen Fachleute". Insgesamt rede man wohl über ein Volumen von bis zu 3.000 MW. Jetzt werde einmal eine Studie erstellt, die die Grundlage für die Ausschreibung bilden solle. Erst müsse der Regulator E-Control den Rahmen festlegen, dann sei die APG mit ihrer Ausschreibung am Wort. Anzengruber: "Die billigsten Anbieter werden dann genommen, bis genug Engpassleistung da ist." Im letzten Winter hat die Vereinbarung 2.400 MW vorgesehen, für den bevorstehenden Winter 2.900 MW.

Hauptabnehmer seien der österreichische Markt bzw. der heimische Kunde. Konkret würden etwa deutsche Stromhändler einen Leistungsabruf veranlassen, wenn sie nach Österreich Strom liefern wollten, es aber etwa zu wenig grenzüberschreitende Kapazität gebe. Per künstlichem Engpass an der Landesgrenze soll ja diese Kapazität mit Oktober 2018 auf 5.900 MW eingeengt werden, obwohl es technisch 10.000 MW Kapazität gebe, kritisierte der Chef des größten heimischen Stromkonzerns. Es hätte andere Lösungen gegeben, wiewohl auch die Geld kosten würden.

Durch das künstliche Auftrennen des gemeinsamen deutsch-österreichischen Strommarkts mit Oktober 2018 sehen die Forward-Preise für 2019 in Österreich bereits um rund 6 Prozent oder 2,50 Euro/MWh über das deutsche Niveau der Großhandelspreise gestiegen. Ein Plus von sechs, sieben Prozent sei auch in etwa die Erwartungshaltung des Verbund gewesen. Der Markt Österreich werde aber "durch höhere Preise dann beeinträchtigt", so Anzengruber. Sein Unternehmen profitiere unterm Strich kaum von diesem Anstieg der Preise. Grundsätzlichen seien für den Verbund höhere Preise zwar positiv, doch müsste man diesfalls auch wieder eigene Stromprodukte in Deutschland anpassen.

Von einer Regelung über einen Ausstieg aus der Braunkohle-Verstromung, wie sie die Grünen für die neue deutsche Bundesregierung angepeilt haben, hätte ein Anstieg der Strompreis erwartet werden können, je nach konkretem Zeitplan, so Anzengruber nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungsgespräche vergangene Nacht in Berlin. Laut Think-Tank Agora würde ein Braunkohle-Aus bis 2040 Deutschland 17 Mrd. Euro kosten - die Subventionierung der Erneuerbaren Energien über das EEG koste unser Nachbarland jedoch pro Jahr 27 Mrd. Euro, so Anzengruber.

  

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Verbund setzt verstärkt auf Speicher - Strompreise erholen sich etwas
Noch Platz für neue Pumpspeicher - Kalorische Anlagen als Netz-"Feuerwehr": Längere Kontrakte nötig, sonst schließen Kraftwerke - Raus aus Kohle in Deutschland brächte höhere Strompreise

Der Verbund, Österreichs größter Stromkonzern, setzt künftig verstärkt auf Speicher, um Stromangebot und Nachfrage besser in Einklang zu bringen. Das betreffe Pumpspeicher, Batterien und neue Technologien, so GD Wolfgang Anzengruber am Montag. Auch Stromtankstellen würden Stromspeicher vorgeschaltet sein, so Anzengruber, der bei wirksamen Anreizen noch immer 100.000 E-Autos 2020 für möglich hält.

Für eine Dekarbonisierung des Mobilitäts- und Wärmesektors könne Elektrizität eine große Rolle zur Substituierung anderer Energieträger spielen - im Verkehr seien das im wesentlichen Pkw, kaum aber Schwer-Lkw, für die wohl Wasserstoff wegen der höheren Energiedichte die Lösung sein werde. Das Pumpspeicher-Potenzial in Österreich sei noch nicht voll ausgereizt. Der Verbund selbst verfüge hier aktuell über mehr als 2.000 MW Leistung. Wegen gesunkener Kosten würden zusätzliche 1.000 MW nicht mehr auf eine Milliarde Euro wie vor eineinhalb Jahren, sondern nur mehr auf 600 bis 700 Mio. Euro kommen, so Anzengruber im Klub der Wirtschaftspublizisten. "Einige tausend Megawatt, also ein paar Gigawatt, brauchen wir da schon in Österreich."

Der Verbund selbst sei mit seinem Erzeugungs-Mix gut aufgestellt, 95 bis 96 Prozent des Stroms erzeuge man CO2-frei. Lediglich zwei kalorische Anlagen betreibe der Verbund noch: das Kohlekraftwerk Mellach, das 2019 außer Betrieb gehen werde, und das Gaskraftwerk Mellach, das deutlich weniger CO2 ausstoße als die Kohleanlage und als "Feuerwehr" eingesetzt werde - um zur Netzstabilisierung benötigte Leistung zur Verfügung zu stellen. Dem Verbund brächten solche "Feuerwehr-Aktionen" freilich auch "zusätzliche Ertragspotenziale", so Anzengruber. Bis auf 55 Tage habe heuer von Jänner bis Oktober jeden Tag mehr oder weniger stark per Engpassmanagement eingegriffen werden müssen, um die Versorgung in Österreich aufrecht halten zu können. Die Schwierigkeiten gebe es vor allem aufgrund des schwankenden Stromangebots aus Erneuerbarer Erzeugung.

In dem Zusammenhang erhofft sich Anzengruber möglichst rasch neue Verträge für den Abruf kalorischer Kraftwerksleistung. Bis Weihnachten sollte zumindest ein Modus für die Zeit bis über den kommenden Sommer fixiert werden, bis zum ersten Quartal oder dem ersten Halbjahr 2018 aber eine mehrjährige Kontrahierung stehen, sonst würden kalorische Blöcke geschlossen, warnte er. Man könne nicht Gas für fünf Jahre kaufen, ehe man wisse, ob eine Anlage benötigt werde. Ohne mehrjährige Kontrahierung könnten thermische Erzeugungen "weg" sein, also geschlossen werden, warnte er. Die jetzige Kontrahierung läuft bis April 2018.

Benötigt würden laut Fachleuten 2.800 bis 2.900 MW. Jetzt werde dazu eine Studie als Grundlage der Ausschreibung erstellt. Der Rahmen werde vom Regulator E-Control festgelegt, dann sei die Verbund-Netztochter APG mit ihrer Ausschreibung am Wort. Die billigsten Anbieter würden genommen, bis genug Engpassleistung da sei." Im letzten Winter hat die Vereinbarung 2.400 MW vorgesehen, für den bevorstehenden Winter 2.900 MW. Leistungsabrufe würden etwa deutsche Stromhändler veranlassen, wenn es zu wenig grenzüberschreitende Kapazität von dort nach Österreich gebe. Per künstlichem Engpass solle diese Kapazität an der Landesgrenze ja mit Oktober 2018 auf 5.900 MW eingeengt werden, obwohl es technisch 10.000 MW Kapazität gebe, kritisierte der Chef des größten heimischen Stromkonzerns: "Deshalb sind wir dagegen Sturm gelaufen." Aus seiner Sicht hätte es andere Lösungen gegeben, wiewohl freilich auch die Geld kosten würden.

Durch das künstliche Auftrennen der gemeinsamen Strompreiszone mit Oktober 2018 seien die Forward-Preise für 2019 in Österreich schon um rund 6 Prozent oder 2,50 Euro/MWh über das deutsche Großhandelspreisniveau gestiegen, etwa im erwarteten Rahmen. Der Markt Österreich werde "durch höhere Preise beeinträchtigt", so Anzengruber. Sein Unternehmen profitiere unterm Strich kaum von diesem Anstieg der Preise, denn man müsste im Gegenzug auch eigene Stromprodukte in Deutschland anpassen.

Von einer Regelung über einen Ausstieg aus der Braunkohle-Verstromung, wie sie von einer Jamaika-Regierung in Deutschland unter Beteiligung der Grünen erwartet worden war, hätte ein Strompreis-Anstieg erwartet werden können, je nach konkretem Zeitplan, so Anzengruber nach dem Scheitern der Sondierungsgespräche in Berlin. Laut Think-Tank Agora würde Deutschland ein Braunkohle-Aus bis 2040 rund 17 Mrd. Euro kosten, die Erneuerbaren-Subventionierung via EEG koste aber jährlich 27 Mrd. Euro.

Die Strom-Großhandelspreise, die im Februar 2016 bis auf ein Tief von 20 Euro pro Megawattstunde (MWh) abgesackt waren, sieht der Verbund-Chef mittlerweile etwas auf Erholungskurs - sie lägen in einer Größenordnung von 30 bis 32 Euro/MWh und hätten sich damit "etwas erfangen". Die Forwards würden bis 35 Euro/MWh gehen, "wir waren aber schon beim Doppelten".

Ein Raus aus der Kohle, die in Deutschland 40 Prozent der Stromerzeugung bestreite (großteils mit Braunkohle), bzw. Anreize für Investitionen in CO2-arme Technologien, werde es wohl nur bei höheren CO2-Preisen geben, ein echter Energieträger-Switch finde überhaupt erst bei 30 bis 40 Euro/Tonne CO2 statt. Nach 5 Euro/t im Vorjahr habe sich der CO2-Preis auf rund 7 Euro/t erholt, liege aber weit weg von den 30 Euro 2013/14. Um die Verschmutzungsrechte im Emissionshandel (ETS) zu verteuern, schwebe Brüssel ein stärkeres Beseitigen freier Zertifikate vor, und das EU-Parlament wolle, dass ab 2020 nur noch Kraftwerke mit unter 550 Gramm CO2-Emission je kWh gebaut werden dürfen, Kohle liege bei 1.100 g, die Gasanlage Mellach unter 550 g.

  

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Verbund: 2020 wird's besser [Alle anzeigen] , Rang: Warren Buffett(2888), 02.4.16 19:18
 
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Anzengruber: Setzen Kostensenkung und Effizienzsteigeru...
13.4.16 17:15
1
Verbund-Finanzchef: Weiterer Strompreisverfall große He...
13.4.16 17:38
2
      Verbund würde Kelag-Anteil gern aufstocken
14.4.16 07:49
3
      .-
30.4.16 16:52
4
      Q1 über den Erwartungeninteressantinteressantinteressant
04.5.16 08:20
5
      Verbund im ersten Quartal mit mehr Gewinn und Umsatz
04.5.16 10:45
6
      Solide Q1 Ergebnisse
09.5.16 08:18
7
      Verbund-Kurs droht nach dem Anstieg ein Kurzschluss
09.5.16 10:01
8
      Berenberg hebt Kursziel von 4,00 auf 5,50 Euro
17.5.16 08:38
9
      Credit Suisse senkt Kursziel von 10,00 auf 8,20 Euro
17.5.16 15:06
10
      EVN klagt Verbund - Sell in May?
27.5.16 03:14
11
      RE: EVN klagt Verbund - Sell in May?
27.5.16 07:00
12
      Könnte wohl recht flott unter 10 fallen ...
30.5.16 10:27
13
      RE: Könnte wohl recht flott unter 10 fallen ...gut analysiert
30.5.16 12:10
14
      RE: Könnte wohl recht flott unter 10 fallen ...
30.5.16 13:51
15
      RE: Könnte wohl recht flott unter 10 fallen ...
30.5.16 14:19
16
      RE: Könnte wohl recht flott unter 10 fallen ...
30.5.16 15:22
17
      RE: Könnte wohl recht flott unter 10 fallen ...
31.5.16 15:24
18
      RE: Könnte wohl recht flott unter 10 fallen ...
01.6.16 19:28
19
      Bei 12,30 Schluß? Ende Gelände 10?
02.6.16 14:07
20
      RE: Bei 12,30 Schluß? Ende Gelände 10?witzig
02.6.16 14:47
21
      RE: Charttechnik mit Trendlinien
02.6.16 16:55
22
      RE: Charttechnik mit Trendlinien
02.6.16 17:00
23
      RE: Charttechnik mit Trendlinien
02.6.16 17:11
24
      RE: Charttechnik mit Trendlinien
02.6.16 18:00
25
      RE: Charttechnik mit Trendlinien
02.6.16 20:03
26
      RE: Charttechnik mit Trendlinien
02.6.16 21:05
27
      RE: Charttechnik mit Trendlinien
02.6.16 20:05
28
      RE: Charttechnik mit Trendlinien
02.6.16 21:02
29
      RE: Charttechnik mit Trendlinien
02.6.16 17:12
30
      RE: Bei 12,30 Schluß? Ende Gelände 10?
02.6.16 15:18
31
      RE: Bei 12,30 Schluß? Ende Gelände 10?
02.6.16 15:30
32
      Deja vu
02.6.16 18:34
33
      Unter 12 wirds am Ausgang wohl sehr eng werden! - Der S...
03.6.16 14:52
34
      RE: Unter 12 wirds am Ausgang wohl sehr eng werden! - D...
03.6.16 15:19
35
      RE: Unter 12 wirds am Ausgang wohl sehr eng werden! - D...
03.6.16 15:40
36
      Kraftwerk Reißeck II in Kärnten geht in Betrieb
06.6.16 21:48
37
      RE: Kraftwerk Reißeck II in Kärnten geht in Betrieb
07.6.16 08:50
38
      RE: Kraftwerk Reißeck II in Kärnten geht in Betrieb
07.6.16 09:29
39
      RE: Kraftwerk Reißeck II in Kärnten geht in Betrieb
07.6.16 10:27
40
      RE: Kraftwerk Reißeck II in Kärnten geht in Betrieb
07.6.16 10:54
41
      RE: Kraftwerk Reißeck II in Kärnten geht in Betrieb
07.6.16 16:31
42
      Mellach-Verkauf - ContourGlobal und Steag als Interesse...
07.6.16 20:15
43
      RE: Mellach-Verkauf - ContourGlobal und Steag als Inter...
09.6.16 09:41
44
      RE: Unter 12 wirds am Ausgang wohl sehr eng werden! - D...
09.6.16 15:25
45
      RE: Unter 12 wirds am Ausgang wohl sehr eng werden! - D...
09.6.16 18:19
46
Erste Group hebt Kursziel von 13,3 auf 13,8 Euro
09.6.16 21:54
47
RE: Erste Group hebt Kursziel von 13,3 auf 13,8 Euro
10.6.16 09:35
48
Aufwärts
17.7.16 12:15
49
RE: Aufwärts
17.7.16 12:37
50
      RE: Aufwärts
17.7.16 12:55
51
      Alternativenergie boomt auf niedrigem Niveau
18.7.16 08:35
52
      RE: Alternativenergie boomt auf niedrigem Niveau
18.7.16 15:34
53
      RE: Alternativenergie boomt auf niedrigem Niveau
18.7.16 16:27
54
      Verbund erhöht Gewinnprognose auf 290 Mio. Euro - Wenig...
18.7.16 19:04
55
      RE: Alternativenergie boomt auf niedrigem Niveau
18.7.16 20:09
56
      „Der Markt würde richtig reagieren, davon bin ich überz...
26.7.16 18:16
57
      Verbund im Halbjahr mit unerwartet starkem Gewinnrückga...
28.7.16 12:11
58
      90 Mio. Euro Impairments bis Juni
28.7.16 21:30
59
      Verbund sieht weiter Strompreisverfall, kürzt Jobs und ...
28.7.16 21:33
60
      Gutes (bereinigtes) Q2-Ergebnis
31.7.16 18:57
61
      Wie macht das der Versorger?"
04.8.16 12:47
62
      Allein gegen die Wettbewerbsverhindererinteressant
22.8.16 08:55
63
      # Verbund-Gewinn 2016 steigt um 100 Mio. Euro nach Stre...
24.8.16 11:15
64
      Verbund legt Streit mit OMV-Tochter bei - Gewinn 2016 1...
24.8.16 19:10
65
      Finanzchef erwartet keine Erholung der Stromgroßhandels...
21.9.16 08:55
66
      Moody`s hält Verbund bei Baa2 stabil
23.9.16 12:49
67
      Weiterer Anstieg?interessant
03.10.16 14:02
68
      Strompreisanstieg um 20%interessant
03.10.16 22:22
69
      RE: Strompreisanstieg um 20%
04.10.16 10:46
70
      Energiewende braucht Infrastruktur
04.10.16 14:55
71
      RE: Strompreisanstieg um 20%
04.10.16 20:01
72
      Gewinn-Messe - Verbund sieht Preistief im Stromgroßhand...
21.10.16 13:20
73
      Steag bestätigt großes Interesse am Kraftwerk Mellach
23.10.16 11:54
74
Strompreis vor starkem Anstieg?interessantinteressant
26.10.16 20:49
75
RE: Strompreis vor starkem Anstieg?
27.10.16 05:54
76
      RE: Strompreis vor starkem Anstieg?
27.10.16 06:00
77
      Störfälle in französischen AKWs treiben die Srompreise ...interessant
27.10.16 11:54
78
      RE: Strompreis vor starkem Anstieg?
27.10.16 19:42
79
      RE: Strompreis vor starkem Anstieg?
28.10.16 07:24
80
      RE: Strompreis vor starkem Anstieg?
28.10.16 09:27
81
      Verbund erhöhte Jahresprognose nach guten neun Monaten ...
09.11.16 10:56
82
Verbund erhöhte Jahresprognose 2 - Etwas mehr Wasserkra...
09.11.16 11:48
83
Verbund entscheidet nicht mehr heuer über Kraftwerk Mel...
26.11.16 14:47
84
      Verbund wird "Thema Batteriespeicher massiv angehen"
28.11.16 08:50
85
      Wie man ein Kraftwerk nicht verkauft
05.12.16 07:25
86
      Chef Anzengruber sieht weiterhin niedrige Strompreise
06.12.16 08:15
87
      Verbund verkauft spanische Photovoltaik-Anlagen an Fina...
12.12.16 20:14
88
      # Verbund bereinigt Mellach - erhöht Konzernprognose au...
20.12.16 17:31
89
      RE: # Verbund bereinigt Mellach - erhöht Konzernprognos...
20.12.16 20:17
90
Strompreise stark gestiegen
26.1.17 13:01
91
EVN: "Wir sind froh, dass wir unsere thermischen Kraftw...
26.1.17 18:21
92
      Murkraftwerk: Energie Steiermark hofft "zeitnah" auf Ve...
27.1.17 17:50
93
      Berenberg hebt Kursziel von 5,50 auf 9,50 Euro an
02.2.17 16:40
94
      Murkraftwerk: Verbund steigt mit 12,5 Prozent ein
16.2.17 15:51
95
      Erste Group hebt Kursziel von 13,8 auf 17,0 Euro
07.3.17 13:45
96
      # Verbund-EBITDA und Nettogewinn sprang 2016 auf 1,04 M...
08.3.17 09:06
97
      Verbund-Nettogewinn 2016 verdoppelt - bereinigt ein Fün...
08.3.17 09:19
98
      Über 7 Prozent mehr Stromabsatz 2016
08.3.17 12:44
99
      Mellach-Prüfung in den nächsten Tagen abgeschlossen
08.3.17 15:27
100
      Verbund-Chef hofft auf Erhalt der deutsch-österreichisc...
08.3.17 16:32
101
Staat greift Verbund unter die Arme
08.3.17 21:48
102
Solides Jahresergebnis 2016
12.3.17 09:25
103
      Verbund-Tochter smatrics plant schnellere Ladestationen...
13.3.17 12:28
104
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14.3.17 09:27
105
      RE: Verbund-Tochter smatrics plant schnellere Ladestati...
14.3.17 09:59
106
      @BBio
14.3.17 10:10
107
      # Verbund betreibt Gas-Kombikraftwerks Mellach weiter
14.3.17 13:54
108
      Verbund bläst Mellach-Verkauf ab und betreibt Gas-Kombi...
14.3.17 16:21
109
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14.3.17 17:21
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15.3.17 18:00
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06.4.17 06:28
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      RE: Windenergie ist nicht die Lösung
03.7.17 18:10
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03.7.17 18:24
124
      RE: Windenergie ist nicht die Lösung
03.7.17 19:15
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      RE: Windenergie ist nicht die Lösung
03.7.17 19:26
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