Oberbank plant Kapitalerhöhung von 96,7 auf bis zu 103 Mio. Euro
Im vierten Quartal - Details noch offen

Die börsenotierte Linzer Oberbank will das Grundkapital von derzeit 96,7 auf 102 bis 103 Mio. Euro erhöhen. Der Vorstand habe heute den grundsätzlichen Beschluss gefasst, das Vorhaben im vierten Quartal 2016 zu prüfen und zu evaluieren, teilte das Institut am Montag ad hoc mit.
Unter Zugrundelegung des aktuellen Börsekurses werde ein Kursabschlag zwischen 5 und 9 Prozent je junger Aktie für die geplante Kapitalmaßnahme in Erwägung gezogen. Dies würde einen Brutto-Emissionserlös von mindestens 100 Mio. Euro ergeben, so die Bank weiter. Weitere Details sollen zeitgerecht veröffentlicht werden.
Ziel sei es, die gute Kapitalsituation der Gesellschaft weiter zu stärken und weiterhin mit gezielter Expansion das Geschäfts- und Ertragswachstum abzusichern, heißt es weiter.

  

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Eine so kleine KE sollte ohne Bezugsrechte schnell durchzuführen sein. Verkauf mit Abschlag an Institutionelle, und die Sache ist erledigt.

Ganz folgen kann ich der Strategie aber nicht. Im Juni Rückkauf, im Oktober wieder KE?

  

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>Eine so kleine KE sollte ohne Bezugsrechte schnell
>durchzuführen sein. Verkauf mit Abschlag an Institutionelle,
>und die Sache ist erledigt.
>
>Ganz folgen kann ich der Strategie aber nicht. Im Juni
>Rückkauf, im Oktober wieder KE?

Ich auch nicht und das macht mich etwas nervös.

  

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>>Eine so kleine KE sollte ohne Bezugsrechte schnell
>>durchzuführen sein. Verkauf mit Abschlag an
>Institutionelle,
>>und die Sache ist erledigt.
>>
>>Ganz folgen kann ich der Strategie aber nicht. Im Juni
>>Rückkauf, im Oktober wieder KE?
>
>Ich auch nicht und das macht mich etwas nervös.
>
>

Falls ich mich nicht täusche war der Rückkauf für eine Mitarbeiteraktion.

Aber unabhängig davon sollte man schon mal die Frage stelle ob das jetzt eine Dauereinrichtung wird.

Die Vorzüge laufen nach wie vor. Neue Anzeichen für den von mir erhofften Umtausch in Stämme gibt es nach wie vor nicht.

Egal, der Trend is your friend, trotzdem habe ich laufend meine Posi reduziert.

  

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Die Oberbank erzielte neuerliches Rekordergebnis im ersten Halbjahr 2016
23.08.2016
Das Bankgeschäft befindet sich derzeit im größten Wandel seiner Geschichte. So lastet einerseits enormer Druck auf den Zinsspannen, andererseits setzen neue regulatorische Vorgaben den Banken zu. Trotzdem konnte Oberbank Generaldirektor Franz Gasselsberger erneut ein hervorragendes Ergebnis für das erste Halbjahr 2016 präsentieren. Der Überschuss vor Steuern stieg von 96,0 Mio. um 9,2 % auf 104,8 Mio. Euro, der Überschuss nach Steuern stieg um 5,0 % auf 87,9 Mio. Euro. Die Kernkapitalquote der Oberbank ist seit 2008 von 8,3 % auf 14,0 % angewachsen. Der österreichische Markt weist eine vergleichsweise niedrigere Kernkapitalquote von 12,71 % auf.
In fünf Jahren 22,6 % Kreditwachstum
In den vergangenen fünf Jahren ist das Gesamtkreditvolumen um 22,6 % auf 13,4 Mrd. Euro gestiegen. Das Firmenkundenkreditvolumen ist um 4,8 % auf 10,6 Mrd. Euro gewachsen, wobei die Investitionsfinanzierungen sogar um 5,6 % auf 7,5 Mrd. Euro gestiegen sind. Wachstumstreiber ist die hohe Beratungskompetenz bei geförderten Investitions- und Exportfinanzierungen. Aber auch im Privatkreditgeschäft konnte die Oberbank das rasante Wachstum der Vorperioden bestätigen und verzeichnete ein Plus von 7,6 % auf 2,8 Mrd. Euro. Auch in diesem Jahr wurde die Bank für die hohe Weiterempfehlungsbereitschaft ihrer KundInnen mit dem Recommender Award ausgezeichnet.

Hervorragende Risikosituation ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor
Trotz dieses überdurchschnittlichen Kreditwachstums ist das Kreditrisiko weiterhin besonders niedrig. Die Risikovorsorgen lagen im 1. Halbjahr 2016 mit 17,2 Mio. Euro um 37,2 % unter dem Wert des Vergleichszeitraumes 2015. Zuletzt betrug die Wertberichtigungsquote 0,26 %, für eine Million Euro an Krediten mussten lediglich 2.600 Euro wertberichtigt werden. Weiters lag der Anteil an notleidenden Kredite am Gesamtkreditvolumen mit 2,88 % deutlich unter dem Durchschnittswert der 157 direkt von der EZB beaufsichtigten Banken (5,7 %).

Anstieg der betreuten Kundenvermögen belegt hohes Kundenvertrauen
Die Oberbank steigerte das von ihr betreute Kundenvermögen um 545,5 Mio. Euro auf einen neuen Höchstwert von 25,4 Mrd. Euro.

Filialexpansion verläuft weiterhin höchst erfolgreich
Während andere Banken Filialen schließen, hat die Oberbank im ersten Halbjahr 2016 bereits fünf Filialen eröffnet (Wien-Donauspital und Wien-Perchtoldsdorf, Jena, Erfurt, Ulm). Bis zum Jahresende ist die Gründung zwei weiterer Standorte in Ungarn geplant.
Die Filialpolitik der Oberbank hat sich bewährt, dies verdeutlicht auch das günstige Aufwands-Ertrags-Verhältnis von 51,8 %. Damit liegt die Oberbank annähernd 15 %-Punkte unter dem Vergleichswert der 157 direkt von der EZB beaufsichtigten Banken und fast 20 %-Punkte unter dem österreichischen Gesamtmarkt.

Weitere Kapitalerhöhung wird geprüft
Der Vorstand der Oberbank hat den grundsätzlichen Beschluss gefasst, das Vorhaben einer Kapitalmaßnahme im vierten Quartal 2016 zu prüfen und zu evaluieren. Die bisherigen Kapitalerhöhungen waren sowohl für die AktionärInnen als auch für die Bank ein großer Erfolg. So haben AnlegerInnen, die an den beiden Kapitalerhöhungen im Vorjahr teilgenommen haben, einen Wertzuwachs von rund 23,5 % erzielt (Performanceangaben von 4.5.2015 bis 16.8.2016, exkl. Gebühren und Steuern, inkl. Dividende vor Steuer, Quelle: eigene Berechnung). Natürlich kann eine solche Entwicklung nicht zukünftig garantiert werden. Weiters würde laut Gasselsberger die neuerliche Kapitalerhöhung dazu beitragen, den Wachstumskurs der Oberbank ohne Einschränkungen fortzusetzen. Mit einer angestrebten Eigenkapitalquote von
15 % - 15,5 % zählt die Oberbank nicht nur in Österreich, sondern auch im europäischen Vergleich zu den kapitalstärksten Banken. Überlegt wird eine Erhöhung des Grundkapitals von derzeit 96,7 Mio. Euro auf rund 102 bis 103 Mio. Euro.

EZB-Politik zu Recht umstritten
Als zunehmend problematisch bezeichnet Gasselsberger die Niedrigzinspolitik der EZB. Sie bringt damit sowohl die Sparer als auch die gesunden Banken, Versicherungen und Pensionskassen in Bedrängnis. Die EZB hat bisher nur eines erreicht, einen schwächeren Euro, alle anderen Ziele wurden verfehlt. Die Inflation hat sich nicht spürbar erhöht, die Kreditnachfrage ist unverändert und die konjunkturellen Impulse sind ausgeblieben. Dennoch ist die EZB nicht bereit ihre Strategie zu hinterfragen, sondern beschleunigt ihre umstrittenen Staatsanleihekäufe. Die langfristigen Flurschäden sind aber unstrittig und werden zu wenig diskutiert.

Ausblick auf das 2. Halbjahr 2016
Zuversichtlich bleibt Gasselsberger hinsichtlich des Ausblicks. Die Oberbank wird sich auch im besonders herausfordernden Jahr 2016 erfolgreich behaupten. Es wird ein weiterer Zuwachs beim Kreditvolumen von 5 % bis 6 % und ein Einlagenanstieg von 1,5 % bis 2,0 % im Jahresvergleich 2015/2016 erwartet. Auch das Kreditrisiko wird sich im zweiten Halbjahr 2016 wieder gut entwickeln. Nach dem Ausnahmejahr 2015 wäre es unter den schwierigen Rahmenbedingungen 2016 ein besonderer Erfolg, das Vorjahresergebnis annähernd wieder zu erreichen.

  

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Oberbank-Chef Gasselsberger: Niedrigzinspolitik der EZB wird Problem
Besseres Zusammenspiel Notenbanken und Politik notwendig - Basel IV "unterschätzte Gefahr" - Starke Nachfrage nach Wohnbaukrediten - 200 Beschäftigte sollen Gewerbe-KV erhalten

Keine Freude hat Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger mit der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Diese werde zunehmend zu einem Problem und bringe sowohl Sparer als auch Banken, Versicherungen und Pensionskassen in Bedrängnis. Notwendig sei ein besseres Zusammenspiel zwischen EZB und Politik, forderte Gasselsberger am Dienstag auf der Halbjahrespressekonferenz in Wien.

Bei der Oberbank selbst ist das operative Zinsergebnis im ersten Halbjahr 2015 trotz Niedrigzinsen um 2,5 Prozent auf 152,8 Mio. Euro gestiegen. Das gesamte Zinsergebnis - inklusive Equity-Erträge - ging jedoch um 1,7 Prozent auf 175,7 Mio. Euro zurück. Wichtigster Provisionsbringer war der Zahlungsverkehr mit 23,4 Mio. Euro (+4,7 Prozent). Das Wertpapiergeschäft verringerte sich dagegen um 3,9 auf 19,8 Mio. Euro. Das Provisionsergebnis gab um 5,1 Prozent auf 64,5 Mio. Euro nach.

Für eine weitere "unterschätzte Gefahr" für die Banken hält Gasselsberger die geplanten verschärften Eigenkapitalvorschriften "Basel IV", die noch heuer den europäischen Gesetzgeber verlassen werden. "Das schadet Kreditnehmern und Banken. Der Zug fährt sehr schnell", so der Oberbank-Chef. Vorher sollte evaluiert werden, was Basel III mit sich bringt, so sein Appell an die Politiker. Die Oberbank selbst plant noch heuer ihre Eigenkapitalquote durch eine Kapitalerhöhung auf bis zu 15,5 Prozent zu erhöhen. Damit werde die Oberbank auch im europäischen Vergleich zu den kapitalstärksten Banken zählen.

Um auch im Niedrigzinsumfeld bestehen zu können, setzt Gasselsberger auf weitere Expansion. Sowohl das Kreditwachstum, das Dienstleistungsgeschäft als auch die Primäreinlagen, aber auch die regionale Expansion sollen forciert werden. "Ich hoffe, als Bank mit guter Bonität Einlagen günstig kaufen zu können", meinte Gasselsberger. Die Zinsspanne habe in den letzten Monaten bereits um ein paar Basispunkte erhöht werden können. Fünf Filialen wurden heuer bereits eröffnet, zwei weitere sollen noch dazu kommen. Dann wären es 160 Filialen.

Im ersten Halbjahr stieg das Volumen der Kundenkredite um 5,4 Prozent auf 13,4 Mrd. Euro. Starke Nachfrage gab es nach Wohnbaufinanzierungen. Die Primäreinlagen erhöhten sich um 3,1 Prozent auf 12,7 Mrd. Euro. Gleichzeitig verringerten sich die Risikovorsorgen um 37,2 Prozent auf 17,2 Mio. Euro. Der Anteil notleidender Kredite lag mit 2,88 Prozent deutlich unter dem europäischen Vergleichswert von 5,7 Prozent.

Das starke Kreditwachstum hänge auch damit zusammen, dass anderer Banken bei der Kreditvergabe zurückhaltend seien, so Gasselsberger. Regional sehr stark sei das Wachstum in Deutschland, Tschechien und Wien. Keine Probleme habe man in Ungarn. Die Expansion dort solle beschleunigt werden.

Langfristig Einsparungen von bis zu einer Million jährlich bringen soll die Verlagerung von 200 Mitarbeitern in eine neu gegründete Dienstleistungsgesellschaft. Dort sollen die derzeit nach Banken-KV entlohnten Mitarbeiter Schritt für Schritt - etwa nach Pensionierungen - durch Mitarbeiter mit dem günstigeren Gewerbe-KV ersetzt werden. Druck auf die Mitarbeiter oder Änderungskündigungen gebe es nicht, meinte Gasselsberger. Insgesamt gibt es 2.053 Beschäftigte.

Die reformierte Bankenabgabe werde die Oberbank einmalig 22 Mio. Euro und dann jährlich statt 14,5 nur mehr 2 bis 3 Mio. Euro kosten, so Gasselsberger.

Insgesamt konnte die Oberbank das erste Halbjahr mit einem Rekordergebnis abschließen. Der Überschuss nach Steuern stieg um 5 Prozent auf 87,9 Mio. Euro.

Für das zweite Halbjahr rechnet die Bank mit einem weiteren Kreditwachstum von 5 bis 6 Prozent und einem Einlagenanstieg um 1,5 bis 2,0 Prozent. Das Kreditrisiko sollte sich weiter positiv entwickeln. Im Gesamtjahr sollte das Ergebnis des "Ausnahmejahres" 2015 annähernd wieder erreicht werden,

  

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* mir ist auch nicht sehr wohl bei der Sache bzw. durchschaue ich nicht, warum man stetige KEs mit dadurch gesicherter Expansion begründet, während man damit gleichzeitig den Kapitalpolster nachhaltig stärken will (Widerspruch, oder ?).

* Mir kam aber auch der Gedanke, dass man durch die KE eventuell wieder die Beteiligugsverhältnisse verändern will (beim letzten Mal hat man zB die Bank Austria verwässert) bzw den Streubesitz erhöhen will, um "ATX-Prime fitter" zu werden (ggf nur mein Wunschdenken ?)

  

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<mir ist auch nicht sehr wohl bei der Sache bzw. durchschaue ich nicht, warum man stetige KEs mit dadurch gesicherter Expansion begründet, >während man damit gleichzeitig den Kapitalpolster nachhaltig stärken will (Widerspruch, oder ?).

mmn kein Widerspruch.
- Expansion soll mit Eigenkapital finanziert werden, daher KE.
- Weitere Vorsorge für Basel-Kapitalvorgaben, daher KE.
- Aktienrückkäufe/Expansion kann auch als Liquiditätsverlagerung wegen Zinssituation gesehen werden.

  

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Oberbank [Alle anzeigen] , Rang: caj(150), 03.2.15 16:38
 
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Oberbank startet Kapitalerhöhung am 9. April
23.3.15 15:26
1
Kapitalerhöhung ohne Bank Austria, netto null Kreditkos...interessant
24.3.15 18:37
2
      RE: Kapitalerhöhung ohne Bank Austria, netto null Kredi...
25.3.15 13:52
3
      RE: Kapitalerhöhung ohne Bank Austria, netto null Kredi...
07.4.15 10:04
4
Haben die Probleme?
08.7.15 15:01
5
RE: Haben die Probleme?
08.7.15 20:07
6
      Ergebnis 2015 HJ
21.8.15 14:57
7
      RE: Ergebnis 2015 HJ
21.8.15 14:58
8
Jetzt Top 20
12.1.16 17:40
9
RE: Jetzt Top 20
15.1.16 13:26
10
      @caj
15.1.16 21:25
11
      RE: Jetzt Top 20interessant
15.1.16 22:00
12
Oberbank expandiert in Deutschland
23.1.16 11:00
13
Banken rüsten sich vor OGH-Spruch zu Kreditgebühren
05.4.16 17:46
14
Oberbank steigerte Quartalsgewinn
20.5.16 19:58
15
RE: Oberbank AKtienrückkauf
06.6.16 07:44
16
      RE: Oberbank AKtienrückkaufinteressant
06.6.16 09:19
17
      RE: Oberbank AKtienrückkauf
06.6.16 13:37
18
      RE: Oberbank AKtienrückkauf
12.7.16 09:47
19
      RE: Oberbank AKtienrückkaufinteressant
12.7.16 16:27
20
Schon wieder KE??
22.8.16 19:02
21
RE: Schon wieder KE??
22.8.16 19:26
22
      RE: Schon wieder KE??
22.8.16 19:50
23
      RE: Schon wieder KE??
23.8.16 09:26
24
      RE: Schon wieder KE??
23.8.16 17:39
25
      200 Beschäftigte sollen Gewerbe-KV erhalten
23.8.16 18:12
26
      RE: Schon wieder KE??
23.8.16 22:27
27
      RE: Schon wieder KE??
24.8.16 10:17
28
Kapitalerhöhung soll kräftiger als geplant ausfallen
26.9.16 18:00
29
A.o. Ertrag bevorstehend
27.9.16 08:35
30
Oberbank verdiente in 3 Quartalen etwas mehr und vergab...
07.11.16 14:14
31
Verkauft zu 46,50. Danke @caj
15.11.16 14:12
32
RE: Verkauft zu 46,50. Danke @caj
16.11.16 08:39
33
      RE: Verkauft zu 46,50. Danke @caj
16.11.16 09:29
34
      RE: Verkauft zu 46,50. Danke @caj
16.11.16 11:09
35
Oberbank-Kapitalerhöhung brachte 165,6 Mio. Euro Brutto...
01.12.16 09:33
36
RE: Oberbank-Kapitalerhöhung brachte 165,6 Mio. Euro Br...
01.12.16 20:28
37
      RE: Oberbank-Kapitalerhöhung brachte 165,6 Mio. Euro Br...
01.12.16 20:35
38
Oberbank notiert an Wiener Börse ab sofort mit mehr Str...
07.12.16 12:24
39
Oberbank gibt bei Filialen und Krediten Gas
16.12.16 08:37
40
-
16.12.16 08:39
41
Kurs auf Frankfurt
19.12.16 20:28
42
Rückblick & Danke@cajinteressantgut analysiert
27.12.16 18:45
43
      RE: Rückblick & Danke@caj
25.12.16 11:20
44
RE: Oberbank
28.3.17 16:32
45
RE: Oberbank
28.3.17 19:09
46
Oberbank wird Tempo bei Filialgründungen vorerst nicht ...
05.4.17 09:32
47
Oberbank schüttet 65 Cent Dividende je Aktie für 2016 a...
19.5.17 07:35
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19.5.17 16:01
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Oberbank-Chef: "Wir müssen weibliches Potenzial nützen"
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51
RE: Oberbank-Chef:
19.7.17 14:18
52
      RE: Oberbank-Rückkauf
24.5.19 13:49
53
      RE: Oberbank-Rückkauf
24.5.19 14:04
54
Oberbank steigerte wieder Gewinn im ersten Halbjahr
25.8.17 11:50
55
Beteiligung für Angehörige
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      Oberbank handelte als erste in Europa Abkommen mit Iran...
26.8.17 18:10
57
Oberbank unterzeichnete Rahmenkreditabkommen mit dem Ir...
21.9.17 17:26
58
RE: Oberbank unterzeichnete Rahmenkreditabkommen mit de...
22.9.17 09:51
59
      RE: Oberbank unterzeichnete Rahmenkreditabkommen mit de...
22.9.17 10:21
60
x
29.11.17 12:31
61
Da wird die Vorzugsaktie verschoben:
02.12.17 13:50
62
RE: Da wird die Vorzugsaktie verschoben:
02.12.17 15:29
63
      RE: Da wird die Vorzugsaktie verschoben:
02.12.17 20:37
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Oberbank will Dividende um 25 Cent auf 90 Cent pro Akti...
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Gasselsberger im Handelsblatt
01.11.18 17:11
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30.11.18 10:47
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02.1.19 19:48
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Oberbank setzt bei Expansion in Deutschland auf Sachsen
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Poker um 3-Banken
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Heute ex-Dividende 1,10 Euro
20.5.19 09:38
87
Aktienrückkauf
24.5.19 11:46
88

Thema #186117
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