>
>Der Nettogewinn lag im ersten Quartal bei 92,7 Mio. Euro. Dies
>ist ein Plus von knapp 128 Prozent gegenüber 2014, teilte der
>teilstaatliche Telekomkonzern am Mittwoch in der Früh mit. Die
>Ergebnisse liegen deutlich über den Erwartungen der Analysten,
>sie hatten mit einem Nettogewinn von 52 Mio. Euro gerechnet.

Bitte beachten, dass in dem Ergebnis ein Sonderertrag aus Slowenien in der Höhe von 20 Mio enthalten ist.

Ist aber auch ohne die 20 Mio ein sehr gutes Ergebnis.

Da wird man die Erwartungen fürs Jahr hochschrauben müssen.

Die Erste erwartet 170 Mio Euro und die RBI 230 Mio Euro Nettogewinn für 2015.

  

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Starker Jahresauftakt

Trotz des guten Jahresauftaktes stufen wir die Aktie aus fundamentaler Sicht noch nicht wieder als kaufenswert ein. Wir sehen Telekom Austria derzeit neutral.

(austria boersenbrief)

  

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http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=39747 &s=Telekom-Austria-Telekom-Austria-best%26%23228%3Btigt-Erwerb-des-slowenischen-Festnetzanbieters

Telekom Austria bestätigt Erwerb des slowenischen Festnetzanbieters

Zukauf von Amis schaffe Wachstumspotenzial für die Telekom-Gruppe - Stillschweigen über den Kaufpreis

  

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http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=39814 &s=Telekom-Austria-Telekom-Austria-braucht-neuen-Konzernchef---Ametsreiter-geht

Telekom Austria braucht neuen Konzernchef - Ametsreiter geht


ÖBIB setzt Prozess für die Nachfolgeregelung auf - Betriebsrat spricht sich für Zweiervorstand aus - Unklar, ob Abgang freiwillig geschah

  

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Telekom Austria mit starkem Ergebnisanstieg im 1. Halbjahr 2015


Zahl der Mobilfunkkunden in Österreich leicht rückläufig

Die börsennotierte Telekom Austria hat im 1. Halbjahr 2015 das Ergebnis deutlich gesteigert, der Umsatz blieb stabil, das Jahresergebnis drehte von minus 264,3 auf plus 171,4 Mio. Euro. Der Ausblick für das Gesamtjahr wurde leicht nach unten revidiert, die Dividende wird weiterhin bei 0,05 Euro je Aktie gesehen, geht aus einer Ad-hoc-Mitteilung des Konzerns vom Donnerstagabend hervor.
In den ersten sechs Monaten des heurigen Jahres konnte das Betriebsergebnis von minus 163,2 auf plus 260,8 Mio. Euro wieder klar in die schwarzen Zahlen gedreht werden. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda, bereinigt) legte um 7,4 Prozent auf 665,3 Mio. Euro zu. Der Cashflow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit schnellte um 43,1 Prozent auf 534,5 Mio. Euro hoch.

Bei den Festnetzanschlüssen konnte die Telekom den Stand im Vergleich zum ersten Halbjahr 2014 halten, bei den Mobilfunkkunden gab es einen Rückgang um 2,5 Prozent.

Zum Ausblick teilte der Konzern, der sich mittlerweile unter Kontrolle der mexikanischen America Movil befindet, mit, dass die Umsatzerwartung "auf eine ungefähr stabile Entwicklung korrigiert" wurde. Dies sei in erster Linie auf die Geschäftsentwicklung in den südosteuropäischen Märkten zurückzuführen.

  

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Telekom Austria laut Zeitung vor neuerlicher Kapitalerhöhung



"Presse": Voraussichtlich 1,5 Mrd. Euro - Offen, ob Österreich mitzieht



Die börsennotierte Telekom Austria steht laut einem Bericht der Tageszeitung "Die Presse" (Samstagsausgabe) vor einer neuerlichen Kapitalerhöhung. Der Mehrheitseigentümer, die mexikanische America Movil, wolle diese im Herbst mit voraussichtlich 1,5 Mrd. Euro Volumen durchziehen.
Offen sei, ob die Republik dabei mitziehen würde oder sich der Anteil Österreichs von derzeit 28,42 Prozent verwässern würde. Weder Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) noch die Telekom wollten laut Zeitung dazu eine Stellungnahme abgeben. America Movil hält derzeit 59,70 Prozent der Aktien. Bei einer Aufsichtsratssitzung nächsten Freitag solle Klarheit geschaffen werden, schreibt die "Presse".

  

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Einmal ein Outperform und einmal ein klares Buy für die Aktie des Telekom-Unternehmens.

Laut Bloombergdatenbank haben die Analystender HSBC ihr bisheriges Buy-Rating für die Telekom Austria-Aktie bestätigt, das Kursziel wurde aber von 8,60 Euro auf acht Euro zurückgenommen.

Anders Michaels R. Bishop, Analyst bei RBC Capital Markets: Er hat zwar auch sein Rating Outperform bestätigt, hat aber gleichzeitig das Kursziel von 6,90 auf 7,80 Euro angehoben.

be.

  

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>Seid ihr positioniert-wenn ja wie?

Ich habe meine zufällig grad verkauft, weil der Broker aufgehört hat.
War das keine gute Idee? Steigt der Kurs weiter?

  

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RCB senkt Kursziel für Telekom Austria von 7,1 auf 7,0 Euro

Empfehlung wird bei "Hold" belassen

Die Wertpapierexperten von der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben aufgrund steigender Konkurrenz im österreichischen Mobilfunkmarkt und der von der EU angekündigten Abschaffung der Roaming-Gebühren das Kursziel der Aktie von Telekom Austria von 7,1 auf 7,0 Euro leicht reduziert. Das Anlagevotum liegt unverändert bei "Hold".
Dabei berücksichtigen die Analysten einerseits die als positiv aufgenommenen Quartalszahlen aus dem zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres, andererseits aber auch Risiken, die sich durch neue Mitbewerber und regulatorische Veränderungen am Markt ergeben können.

Die RCB-Experten würdigen neben dem unerwartet hohen Quartalsgewinn von 72 Millionen Euro die Bemühungen der Telekom Austria, das Verhältnis von Nettoverbindlichkeiten zum EBITDA zu senken. Durch Einsparungen und Zusammenlegungen im Südosteuropageschäft konnte die Kostenbasis in den letzten beiden Jahren reduziert werden.

Verglichen mit Mitbewerbern sei die Aktie zum momentanen Kurs auch attraktiv bewertet: Das für 2015 geschätzte Kurs-Gewinn-Verhältnis von 13,1 liege deutlich unter dem ermittelten Branchenmedian von 18,2.

Diese Mitbewerber können für die Experten der RCB in naher Zukunft aber wieder zum Problem entwickeln: In den letzten Jahren hätte sich der Markt konsolidiert, der Zusammenschluss von Drei und Orange habe Raum für die Etablierung höherer Preise gegeben. Durch das Aufkommen von Mobilfunkdiscountern wie Hofer Telekom (HoT) oder Spusu und den angekündigten Eintritt von eety, einer Kooperation aus Drei und Lidl, werde sich die Situation am Markt verschärfen.

Am Mittwoch hatten die EU-Staaten gemeinsam mit dem Europaparlament zudem die Abschaffung der Roaming-Gebühren für Auslandstelefonate am Handy verabschiedet. Dieses Gesetz, das Mitte 2017 in Kraft treten soll, betrachten die Analysten für die Erlössituation der Telekommunikationsunternehmen als "nicht gerade hilfreich".

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten nun 0,47 Euro (plus 0,07 Euro verglichen mit der April-Analyse der RCB) für 2015, sowie 0,44 (plus 0,03) bzw. 0,48 (plus 0,02) Euro für die beiden Folgejahre. Ihre unveränderte Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,05 Euro für 2015, sowie 0,10 bzw. 0,15 Euro für 2016 bzw. 2017.

  

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Gewinn-Messe - Telekom will "in Marktkonsolidierung investieren"

CFO Mayrhofer: In kleinen Ländern machen parallele Infrastrukturen wenig Sinn - Marke Yesss entwickelt sich zufriedenstellend - Roaming-Regulierung: "Massive Belastung für Kunden.

Neben dem Ausbau des Glasfaser-Festnetzes will die Telekom Austria in den nächsten Jahren vor allem in Zukäufe in kleineren Märkten investieren. "Wenn sich eine Gelegenheit ergibt, dann werden wir in Marktkonsolidierung investieren", sagte Finanzvorstand Siegfried Mayrhofer am Freitag bei der Gewinn-Messe in Wien.
"Wir sind aktiv in sehr vielen kleinen Ländern. Und gerade in kleinen Ländern mit vielleicht nur zwei Millionen Einwohnern macht es wenig Sinn, wenn dort viele parallele Infrastrukturen ausgerollt sind", sagte Mayrhofer. Es sei daher eine Priorität der TA, bei der Marktkonsolidierung in diesen Ländern zu partizipieren. Derzeit versucht Serbien erneut, die Telekom Srbija zu privatisieren. Die Regierung erhofft sich einen Erlös von 1,5 Mrd. Euro für 58 Prozent der Anteile - allerdings soll keiner der acht Interessenten mehr als 1,2 Mrd. Euro geboten haben.

Die Telekom Austria will in allen Ländern, in denen sie mit Mobilfunk gestartet ist, auch Schritt für Schritt auch zum Festnetzanbieter werden. "Wir glauben an die Konvergenz, das Zusammenwachsen von Festnetz und Mobilfunk", sagte Mayrhofer. Das Festnetz erlebe jetzt wegen der großen transportierten Datenmengen weltweit eine Renaissance. Deshalb werde man allein in Österreich im Zeitraum 2015 bis 2018 rund 400 Mio. Euro in den Ausbau des Glasfaser-Netzes investieren. Ziel sei es, 70 Prozent der österreichischen Haushalte eine Internet-Geschwindigkeit von 30 Mbit zur Verfügung zu stellen.

Mit der Entwicklung der Marke Yesss sei man zufrieden, sagte der TA-Finanzchef. "Die Marke wächst nach wie vor, auch wenn wir jetzt das Vertriebsnetz gewechselt haben von Hofer hin zur Rewe-Gruppe.

Negativ werde sich auf die Branche in den nächsten Jahren die Roaming-Regulierung der EU auswirken, glaubt Mayrhofer. Sie werde von Brüssel zwar mit guten Intentionen vorgegeben, nämlich etwas für die Verbraucher zu tun, sie bewege sich aber "völlig in die falsche Richtung". Zwei Drittel der Roaming-Erträge würden nämlich auf Geschäftskunden entfallen. "Es wird sicherlich eine massive Belastung für die Kunden sein."

  

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Medienspekulationen um Totalverkauf der Telekom Austria an Mexikaner
Heftiges Dementi des Finanzministeriums

Die restlichen staatlichen Anteile an der Telekom Austria sollen an den Mehrheitsaktionär America Movil verkauft werden. Das könnte dem Budget 900 Mio. Euro bringen, hatte der "Standard" in seiner Freitagsausgabe berichtet und wiederholt der "Kurier" in der Samstagsausgabe. Das Finanzministerium dementiert das heftig.

  

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wieviel die medien dem "insider" für eine derartige information wohl bezahlen? natürlich schwarz. wie verschaffen sich die medien eigentlich
ihr so dringend benötigtes schwarzgeld, jetzt wo der hochegger weg ist? investigativer journalismus wo bist du, bringst ja auch sonst jeden korruptling ans schafott?

edit: heuchlerisches gesindel

  

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>wieviel die medien dem "insider" für eine derartige
>information wohl bezahlen? natürlich schwarz. wie verschaffen
>sich die medien eigentlich
>ihr so dringend benötigtes schwarzgeld, jetzt wo der hochegger
>weg ist? investigativer journalismus wo bist du, bringst ja
>auch sonst jeden korruptling ans schafott?
>
>edit: heuchlerisches Gesindel

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Journalisten, das sind die Menschen die ihren Beruf verfehlt haben.

  

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>Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
>Journalisten, das sind die Menschen die ihren Beruf verfehlt
>haben.
>

...weil Sie was machen hätten sollen?

  

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>>Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
>>Journalisten, das sind die Menschen die ihren Beruf
>verfehlt
>>haben.
>>
>
>...weil Sie was machen hätten sollen?

Irgendwas anderes, im Sinne von weil in ihrem aktuellen Beruf taugen sie nichts. Ein Bismarck-Zitat.

  

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Slim fordert bei Telekom Kapitalerhöhung und Abschreibung - "Presse"
Telekom Austria will Bericht nicht kommentieren

Der mexikanische Telekomkonzern America Movil von Carlos Slim soll bei der Telekom Austria eine Wertberichtigung in der Höhe von rund einer Milliarde Euro sowie eine Kapitalerhöhung fordern, berichtete die Tageszeitung "Die Presse" (Samstagausgabe) ohne Angabe von Quellen. Telekom-Pressesprecherin Ingrid Spörk wollte den Bericht am Sonntag gegenüber der APA nicht kommentieren.
Laut dem "Presse"-Bericht ist den Mexikanern das in der Bilanz mit 1,2 Mrd. Euro angegebene immaterielle Vermögen, etwa für angenommene Markenwerte, zu hoch. America Movil hält seit dem Vorjahr 59,7 Prozent an der Telekom Austria. Der Staatsholding ÖBIB gehören 28,4 Prozent der Aktien.

  

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Die Analysten der Deutsche Bank haben ihre Gewinnprognosen für die Telekom Austria in Reaktion auf den jüngsten Kauf von Frequenzen minimal revidiert. Das Kursziel für die Telekom-Aktie von 5,80 Euro wurde bestätigt. Die Empfehlung lautet weiter "hold".

Die Deutsche Bank-Analysten erwarten jetzt für die Geschäftsjahre 2015 und 2016 der Telekom einen Gewinn von jeweils 0,49 Euro je Aktie. Die Dividenden werden mit 0,05 (2015) und 0,20 (2016) Euro erwartet.

An der Wiener Börse notierten Telekom Austria am Montag gegen 11.30 Uhr mit einem Minus von 2,06 Prozent bei 5,235 Euro.

Analysierendes Institut Deutsche Bank

(Schluss) mik/ger

AFA0021 2015-11-23/11:31

ISIN: AT0000720008

  

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Telekom Austria CEO says not interested in Serbian rival -paper

VIENNA




























Dec 14 Telekom Austria wants to play a "key role" in any future consolidation in the European market but an acquisition of Serbian provider Telekom Srbija would not be a good choice for the company, its chief executive told a newspaper.

"Telekom Srbija was not among the projects that I presented to the owners," Chief Executive Alejandro Plater told Austrian daily Wirtschaftsblatt in an interview published on Monday. Telekom Austria is a unit of America Movil. (Reporting by Francois Murphy; Editing by Miral Fahmy)

Read more at Reutershttp://www.reuters.com/article/telekom-austria-serbia-telecoms-idUSV9N14300020151214#o9wbuW54VqJ WV4Ei.99

  

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auch aus meiner sicht good news. vielleicht nicht unbedingt wegen
marktanteile/wachstum, sondern eher auf grund der jüngsten verluste
an rechtssicherheit in manchen staaten des ehemaligen ostblocks.

  

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"Wien. Die Anleger bringen sich möglicherweise schon in Stellung: Nachdem „Die Presse“ berichtet hatte, dass die Telekom Austria einen Rückzug von der Wiener Börse überlege und stattdessen ihr Mehrheitseigentümer America Movil in Wien gelistet werden könnte, legte die Telekom-Aktie am Mittwoch fast ein Prozent zu."

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4893438/Telekom-Austria_Wurden-Abgang-beda uern

  

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>Die Aktie zieht schon an. Man sollte sie sicherlich hoch
>gewichtet im Depot haben.


Dein Optimismus in Ehren aber hast Du keine Sorgen, dass vor dem Delisting die Slim-Leute noch eine kräftige Abwertung in der Bilanz vornehmen und eine KE durchdrücken, um die TKA billiger zu bekommen ?

  

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>Die Aktie zieht schon an. Man sollte sie sicherlich hoch
>gewichtet im Depot haben.


>Dein Optimismus in Ehren aber hast Du keine Sorgen, dass vor dem Delisting die Slim-Leute noch eine kräftige Abwertung
>in der Bilanz vornehmen und eine KE durchdrücken, um die TKA billiger zu bekommen ?


warum sollte er sich ins eigene knie schiessen? jede abwertung kostet ihm mengenbedingt ein vielfaches, als er sich
bei dem noch zu erwerbenden teil ersparen würde?



  

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>>Die Aktie zieht schon an. Man sollte sie sicherlich hoch
>>gewichtet im Depot haben.
>
>
>>Dein Optimismus in Ehren aber hast Du keine Sorgen, dass
>vor dem Delisting die Slim-Leute noch eine kräftige Abwertung
>
>>in der Bilanz vornehmen und eine KE durchdrücken, um die
>TKA billiger zu bekommen ?
>
>
>warum sollte er sich ins eigene knie schiessen? jede abwertung
>kostet ihm mengenbedingt ein vielfaches, als er sich
>bei dem noch zu erwerbenden teil ersparen würde?
>
>

* man kann ja hinterher (nach dem Squeeze-out) wieder aufwerten (es würde sich schon was finden lassen)
* und die KE hilft einem, die ÖBIB und andere Eigentümer (die keine Kohle zum Mitziehen haben) rauszudrängen.

  

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>>Die Aktie zieht schon an. Man sollte sie sicherlich hoch
>>gewichtet im Depot haben.
>
>
>>Dein Optimismus in Ehren aber hast Du keine Sorgen, dass
>vor dem Delisting die Slim-Leute noch eine kräftige Abwertung
>
>>in der Bilanz vornehmen und eine KE durchdrücken, um die
>TKA billiger zu bekommen ?
>
>
>warum sollte er sich ins eigene knie schiessen? jede abwertung
>kostet ihm mengenbedingt ein vielfaches, als er sich
>bei dem noch zu erwerbenden teil ersparen würde?

Eine Abwertung ist ja nur ein buchhalterisches Ereignis und ändert nichts am Unternehmenswert.

  

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>Eine Abwertung ist ja nur ein buchhalterisches Ereignis und
>ändert nichts am Unternehmenswert.

Darauf wollte ich bei meinem Statement hinaus...

  

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>Eine Abwertung ist ja nur ein buchhalterisches Ereignis und ändert nichts am Unternehmenswert.

blöde frage: und was ist mit dem beteiligungswert?

  

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>>Eine Abwertung ist ja nur ein buchhalterisches Ereignis
>und ändert nichts am Unternehmenswert.
>
>blöde frage: und was ist mit dem beteiligungswert?

Welchen Beteiligungswert meinst du?

  

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>>Eine Abwertung ist ja nur ein buchhalterisches Ereignis
>und ändert nichts am Unternehmenswert.
>
>blöde frage: und was ist mit dem beteiligungswert?

>Welchen Beteiligungswert meinst du?


mit beteiligungswert meinte ich den wert meines aktienpakets, das durch die abwertung an wert verliert, und zwar de facto, nicht nur buchhalterisch. (privatanleger). aber ich glaube zu verstehen, für slim, hat es wohl nur buchhalterische relevanz. somit war auch meine frage betreffend allfällige ke ziemlich laienhaft. nebenbei gesagt absolut korresponierend mit meiner diesbezüglich nicht vorhandenen ausbildung. danke für die aufklärung.

  

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>>>Eine Abwertung ist ja nur ein buchhalterisches
>Ereignis
>>und ändert nichts am Unternehmenswert.
>>
>>blöde frage: und was ist mit dem beteiligungswert?
>
>>Welchen Beteiligungswert meinst du?
>
>
>mit beteiligungswert meinte ich den wert meines aktienpakets,
>das durch die abwertung an wert verliert, und zwar de facto,
>nicht nur buchhalterisch. (privatanleger).

Naja der Wertverlust ist schon vorher entstanden und wird durch die Abwertung nur buchhalterisch abgebildet. Worauf ich eher hinauswollte: der Wert des Unternehmens wird durch den Cashflow bestimmt den die Assets erwirtschaften unabhängig davon wie sie in der Bilanz stehen.


aber ich glaube zu
>verstehen, für slim, hat es wohl nur buchhalterische relevanz.
>somit war auch meine frage betreffend allfällige ke ziemlich
>laienhaft. nebenbei gesagt absolut korresponierend mit meiner
>diesbezüglich nicht vorhandenen ausbildung. danke für die
>aufklärung.

  

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>mit beteiligungswert meinte ich den wert meines aktienpakets,
>das durch die abwertung an wert verliert, und zwar de facto,
>nicht nur buchhalterisch. (privatanleger).

>Naja der Wertverlust ist schon vorher entstanden und wird durch die Abwertung nur buchhalterisch abgebildet.


kurs = wert = heute €5,04.
wenn ich dich richtig verstehe, wäre der wertverlust, der durch die ke nur mehr buchhalterisch schlagend wird, in diesen €5,04 schon enthalten, also eingepreist? aus sicht des privatanlegers (keine buchhaltung) zählt doch nur marketcap und nicht nav? wo liege ich da falsch, wenn ich dennoch durch die ke einen wertverlust (=kursverlust) erwarte, das wäre dann ja dann doppelt gemoppelt?

  

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>>mit beteiligungswert meinte ich den wert meines
>aktienpakets,
>>das durch die abwertung an wert verliert, und zwar de
>facto,
>>nicht nur buchhalterisch. (privatanleger).
>
>>Naja der Wertverlust ist schon vorher entstanden und wird
>durch die Abwertung nur buchhalterisch abgebildet.
>
>
>kurs = wert = heute €5,04.
>wenn ich dich richtig verstehe, wäre der wertverlust, der
>durch die ke nur mehr buchhalterisch schlagend wird, in diesen
>€5,04 schon enthalten, also eingepreist? aus sicht des
>privatanlegers (keine buchhaltung) zählt doch nur marketcap
>und nicht nav? wo liege ich da falsch, wenn ich dennoch durch
>die ke einen wertverlust (=kursverlust) erwarte, das wäre dann
>ja dann doppelt gemoppelt?

Price is what you pay, value is what you get...Aber diese Diskussion hatten wir ja schon....

Eine KE unter Wert führt wenn man nicht mitzieht (oder nicht kann) zu einer Wertverschiebung zum Zeichner der KE. Unter anderem (primär wg. Stimmrechte) deshalb ist es schwierig eine KE unter Ausschluß des Bezugsrechts zu veranstalten.

  

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ein freund gestern erzählt:

besprechung mit zwei juristinnen in vertretung eines konzerns, mit dem eine umfangreiche vertragsvereinbarung im bearbeitung ist. gesprächsort konferenzsaal, tisch 15x6 meter, er an einem ende die zwei irgendwo an der tischmitte. besprechung wurde in beiderseitigem einvernehmen beendet, freund ruft noch vor ort seinen anwalt an, berichtet über den stand der dinge, und erwähnt nebenbei dass er es mit zwei besonders charmanten juristinnen zu tun hatte.

kaum zu glauben aber wahr, die eine unterbrach ihn, forderte ihn auf das "charmant" sofort zurückzunehmen, anderenfalls er eine anzeige wegen sexistischer belästigung zu erwarten hätte.

weit hammmas bracht....

  

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Im Vorfeld der im kommenden Februar anstehenden Quartalszahlen der Telekom Austria haben die Wertpapierexperten der Credit Suisse ihre Gewinnschätzungen für Telekom-Aktien leicht angepasst. Das Kursziel sehen sie bei 7,50 Euro und vergeben die Kaufempfehlung "Outperform".

Nach Ansicht der Credit-Suisse-Analysten dürften die Einnahmen im vierten Quartal denen vom dritten ähneln, da keine Preisveränderungen auftraten. Allerdings bleibe die Lage für die Märkte in Zentral-Osteuropa (CEE) schwierig. Denn das herausfordernde ökonomische Umfeld in Bulgarien dürfte dort die Verbraucherausgaben dämpfen. Außerdem könnte in Weißrussland der Euro durch die Währungsverhältnisse und die Inflation von 12 Prozent unter Druck geraten. Die Experten rechnen aber damit, dass die Erholungsfahrt in Kroatien fortgeführt wird.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit Suisse-Analysten 0,46 Euro (zuvor: 0,31 Euro) für 2015, sowie 0,45 (0,36) bzw. 0,43 (0,37) Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,05 Euro für 2015, 2016 und 2017.

Zum Vergleich: Am Dienstagvormittag notierten die Telekom Austria-Aktien an der Wiener Börse bei minus 0,41 Prozent auf 4,883 Euro.

Analysierendes Institut Credit Suisse

(Schluss) mad/bel

AFA0027 2016-01-26/11:05

ISIN: AT0000720008

  

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Der Konzern hat einen Bond über 750 Millionen Euro erwartungsgemäß zurückgezahlt. Für weitere Tilgungen und/oder einen großen Zukauf braucht die Telekom eine weitere Kapitalerhöhung.

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4914919/index.do

  

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very bad News!

Seit Samstag fällt das Netz des österreichischen Mobilfunkanbieters A1 immer wieder aus. Cyber-Angreifer überlasten gezielt das System. Der Ansturm wütender Kunden überfordert die Hotlines des Unternehmens.


Düsseldorf/Wien. Es ist eins der Szenarien, vor denen Unternehmen Horror haben: Hacker legen den Betrieb lahm. Diese Furcht wurde bei der Telekom Austria nun bittere Wirklichkeit. Seit Samstag haben Angreifer ihr mobiles Datennetz gezielt so überlastet, dass es immer wieder zu Ausfällen kam. Am Dienstag wurde auch noch das Festnetz am späten Vormittag außer Betrieb gesetzt. Nach Angaben von Telekom Austria waren von dem Hackerangriff 2,3 Millionen Festnetz und 5,4 Millionen Handy-Kunden betroffen. „Die Dimension eines solchen Angriffs ist bislang einmalig“, sagte ein Unternehmenssprecher in Wien.

Das Tochterunternehmen von América Móvil erstattete Anzeige. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Den Schaden wollte Telekom Austria am Dienstag noch nicht beziffern. Der Konzern verwies jedoch darauf, dass von den unbekannten Hacker keine Kundeninformationen gestohlen worden seien.
Der Ärger der Kunden war groß. Als am Dienstag auch noch das Festnetz-Internet für etliche Minuten außer Kraft gesetzt wurde, steigerte sich der Unmut noch. Alle Kunden-Hotlines waren restlos überfordert. Betroffen war neben dem Festnetz und Mobilnetz der Marke A1 auch die österreichischen Mobilfunktöchter Yesss, Bob und Georg. Im Juni wird die Tirolerin Margarete Schramböck das Österreich-Geschäft des Marktführers übernehmen. Sie muss das Vertrauen der Kunden wieder zurück gewinnen.

Bisher sind nur eine Handvoll Fälle weltweit bekannt geworden, bei denen Cyberangreifer es geschafft haben, den Betrieb eines Konzerns lahmzulegen. Doch warnen IT-Sicherheitsexperten sei langem davor, dass sich Hackergruppen auf ebensolche Eingriffe spezialisieren. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Kriminelle, die die Unternehmen auf Schutzgeldzahlung erpressen. Meist folgt auf eine kurze, aber schmerzhafte Attacke eine Email mit der Aufforderung eine Summe in der Digitalwährung Bitcoins zu überweisen, sonst würde der Betrieb lahmgelegt. Für den Angriff nutzen sie oftmals DDoS-Attacken: Ein Server wird so oft angefragt, bis er unter der Arbeitslast zusammenbricht.



Die Deutsche Telekom erklärte, auch sie registriere tägliche Angriffe auf ihre Netz und beobachte eine generelle Zunahme von DDoS-Attacken. „Absolute Sicherheit wird es nicht geben“, sagte eine Sprecherin. „Wir versuchen uns bestmöglich zu schützen.“












Quelle: Handelsblatt Online

  

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Erwartungen:

Telekom Austria - Das erwarten die Analysten

Nettogewinn nach Minderheiten mit 316,67 Mio. Euro im Plus erwartet - Umsatz und operative Ergebnis vor Abschreibungen (Ebidta) bleiben stabil

Heimische Analysten erwarten für die am Dienstag anstehenden Jahresergebnisse der
Telekom Austria positive Ergebniszahlen, nachdem es 2014 unterm Strich noch Verluste gab. Einmal mehr sollen sich die Umsätze stabil halten. Das Mittel der Schätzungen von Barclays, Credit Suisse, Erste Group und Raiffeisen Centrobank (RCB) für den Jahresumsatz der Telekom Austria liegt bei 3,99 Mrd. Euro.

Das ist ein Prozent unter dem Umsatz von 2014 (4,018 Mrd.).

Besonders die Ergebnisse im vierten Quartal dürften sich verbessert haben, schreiben die Analysten der Erste Group. Denn im Vorjahreszeitraum standen noch Restrukturierungsrückstellung von 77,5 Mio. Euro zu Buche, für das vierte Quartal 2015 sind es nur 8 Mio. Euro, erläutern sie in ihrer jüngsten Studie. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (Ebidta) dürfte sich 2015 ebenfalls stabil entwickelt und laut Konsensus-Schätzung um 4 Prozent auf 1,33 Mrd. Euro zugelegt haben. Der Nettogewinn nach Minderheiten dürfte das Vorzeichen drehen und wird nun mit 316,67 Mio. Euro im Plus erwartet, nachdem in der Vorjahresperiode noch ein sattes Minus von 210,9 Mio. Euro die Bücher belastet hatte.

Auch beim operative Ergebnis (Ebit) wird mit 535,2 Mio. Euro eine Rückkehr in die Gewinnzone gesehen, nachdem zuvor noch ein Minus von 3 Mio. Euro verbucht wurde. Auch das Vorsteuerergebnis dürfte nach Ansicht der Wertpapierexperten wieder im grünen Bereich liegen. Hier stand 2014 noch ein Verlust von 184,1 Mio. Euro. Vor allem das schwache Bulgarien-Geschäft und Rückstellungen für beamtete Telekom-Mitarbeiter hatte belastet. Nun wird ein Betrag von 390 Mio. Euro prognostiziert.

Allerdings sehen die Experten der Credit Suisse weiterhin ein schwieriges Umfeld in Zentral- und Osteuropa, wobei die Lage sich in Bulgarien leicht verbessern dürfte und das Geschäft in Weißrussland von einem Preisanstieg von 8 Prozent profitieren könnte.

Hingegen verweisen die Barclays-Experten darauf, dass eine weitere Verschlechterung der Situation in Bulgarien, Kroatien und Weißrussland den Erholungskurs erschweren und für Gegenwind beim Gewinnwachstum (Ebidta) sorgen könnte. Eine besondere Herausforderung für das laufende Geschäftsjahr bilden die wegfallenden Roaming-Gebühren in der Europäischen Union, konstatieren mehrere Analystenhäuser. Außerdem bleibe der Markt in Österreich kompetitiv.

Telekom Austria - Analystenprognosen für das Geschäftsjahr 2015:


Telekom Austria

Barclays

RCB

Erste

Credit Suisse

Mittel

Vorjahr

Veränderung


Umsatz

4.014,0

3.984,7

4.029,1

3.932,7

3.990,1

4.018,0

-1%


Ebidta

n.v.

1324,9

1358,6

1319,0

1334,2

1286,1

4%


Ebit

551,0

514,1

540,5

n.v.

535,2

-3,0

n.v.


Ergebnis vor Steuern

395,0

n.v.

384,9

n.v.

390,0

-184,1

n.v.


Nettogewinn nach Minderheiten

328,0

301,4

320,6

n.v.

316,67

-210,9
-------------------------------------------------------------------

Wirkliche Zahlen:
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4922502/Telekom-Austria-faehrt-393-Million en-Euro-Gewinn-ein


  

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Telekom Austria mit 393 Mio. Euro Gewinn - Über 25 Mio. Kunden

Ausblick stabil - Starkes Schlussquartal - Mitarbeiterzahl in Österreich weiterhin rückläufig - Morgen Jahrespressekonferenz



Die teilstaatliche Telekom Austria hat 2015 einen Jahresüberschuss von 392,8 Mio. Euro eingefahren - nach minus 185,4 Mio. Euro im Jahr zuvor. Erstmals gelang es die 25 Millionen-Kunden-Marke zu durchbrechen. Die Festnetzanschlüsse stiegen um 23,7 Prozent auf 3.368.300 und die Kundenanzahl im Mobilfunk um 3,5 Prozent auf 20.710.800.
Der Ausblick für das heurige Jahr ist stabil, die Dividende soll wieder bei 5 Cent je Aktie liegen und der Umsatz um rund ein Prozent zulegen, teilte der börsenotierte Konzern Dienstagabend in einer Aussendung mit. Über dem Jahresverlauf 2015 ist das Geschäft der Telekom zusehends besser gelaufen, im letzten Quartal drehte der Jahresüberschuss von minus 48,9 auf plus 84,3 Mio. Euro.

Im Gesamtjahr 2015 hatte die Telekom Austria Group einen Umsatz von 4,03 Mrd. erzielt, was einem Zuwachs von 0,2 Prozent entspricht. Das Betriebsergebnis (Ebit) drehte von minus 3 Mio. auf plus 574 Mio. Euro. Auch beim Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit gab es einen Zuwachs: Er erhöhte sich um 19 Prozent auf 1,07 Mrd. Euro. Die Nettoverschuldung blieb mit 2,68 Mrd. Euro auf dem Vorjahresniveau.

Die Zahl der Mitarbeiter des Gesamtkonzerns - inklusive der südosteuropäischen Töchter - erhöhte sich um 8,8 Prozent auf 17.673 Beschäftigte. In Österreich gab es hingegen einen Rückgang von 1,4 Prozent auf 8.512 Personen.

Dabei wurde auch von der Österreich-Tochter A1 ein schönes Ergebnis eingefahren. Der Umsatz legte um 2,2 Prozent auf 2,53 Mrd. Euro zu, das Betriebsergebnis stieg um 166 Prozent auf 418,1 Mio. Euro. Weiterhin rückläufig ist der Umsatz pro Mobilfunkkunden hierzulande. Er reduzierte sich um 4,3 Prozent.

In den anderen Ländern der Telekom war das Geschäft durchmischt. In Kroatien gab das Betriebsergebnis um 17,5 Prozent nach, während es beim Sorgenkind Weißrussland ein Plus von 5,4 Prozent gab.

Genaueres will die Telekom am Mittwochvormittag bei der Jahresbilanzpressekonferenz bekannt geben. Auf Telekom-Chef Alejandro Plater kommen wohl zahlreiche Fragen zu. Der mexikanische Mehrheitseigentümer America Movil muss seinen Anteil von derzeit 60 auf 50 Prozent reduzieren, was angesichts des niedrigen Telekom-Kurses den Aktienverkauf für die Mexikaner zu einem Verlustgeschäft macht. Die Telekom-Aktie hatte im Vorjahr um 6,42 Prozent nachgegeben und stand zum Jahresende nur noch bei 4,67 Euro - der Ausgabekurs im Jahr 2000 lag bei 9 Euro. Der Staat ist an der Telekom mit 28,4 Prozent beteiligt.

  

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Telekom-Prozess um Kursmanipulation geht in die nächste Runde
OGH hat erstinstanzliches Urteil teilweise aufgehoben - Danke Kurssprung gab es 8,9 Mio. Euro an Boni für Führungskräfte

Zwölf Jahre nach einer Kursmanipulation bei Aktien der Telekom Austria geht das juristische Nachspiel in die nächste Runde. Nachdem der Oberste Gerichtshof die erstinstanzlichen Entscheidungen aus dem Jahr 2013 teilweise aufgehoben hatte wird nun morgen, Dienstag, im Wiener Straflandesgericht wieder von vorne begonnen.

In der Causa geht es um ein 8,9 Mio. Euro schweres Bonusprogramm für das Management der Telekom. Diese Boni sind nur deswegen ausbezahlt worden, weil der dafür erforderliche Kurs der Telekom-Aktie im allerletzten Moment am Stichtag im Februar 2004 die nötige Höhe erreicht hat. Der Broker, dem das Hochtreiben des Aktienkurses angelastet wird, soll dafür 1,76 Mio. Euro an Prämie erhalten haben.

  

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Seltsame Verteidigungsstrategie.

Ich habe aber auch das Urteil seltsam gefunden. Wenn ich mich recht erinnere, hat der ausführende Broker die höchste Strafe ausgefaßt, während die, die ihn mit veruntreutem Telekom-Geld bezahlt haben, vergleichsweise glimpflich davongekommen sind.

  

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Deutsche Bank bestätigt "Hold", Kursziel 6,30 Euro
Gewinnschätzungen für 2016 und 2017 wurden gesenkt

Die Analysten der Deutsche Bank haben ihre Gewinnprognosen für die Aktien der Telekom Austria leicht nach unten revidiert. Das Votum "Hold" wurde hingegen bestätigt, die Experten würden liquidere Aktien mit mehr Aufwärtspotenzial bevorzugen, hieß es in der Studie. Das Kursziel lautet unverändert 6,30 Euro.
Aufgrund von Zukäufen und einer Erhöhung der Effizienz am heimischen Markt wurden die Schätzungen für das operative Ergebnis (Ebitda) und die Umsätze für die Jahre 2016 und 2017 leicht nach oben korrigiert. Die Gewinnprognose für 2016 wurde allerdings um 7,7 Prozent auf 0,47 Euro je Aktie gesenkt, jene für 2017 um 8,7 Prozent auf 0,53 Euro je Titel. Die Dividendenschätzungen für die beiden Jahre belaufen sich auf jeweils 0,20 Euro je Telekom-Papier.

  

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Erste Group bestätigt Telekom-Austria-Kursziel bei 5,60 Euro
Votum weiterhin "Akkumulieren"

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien der Telekom Austria nach Datenvorlage zum ersten Quartal bei 5,6 Euro bestätigt. Das Anlagevotum lautet weiterhin "Akkumulieren".

Das heimische Telekommunikationsunternehmen startete heuer mit einem guten Ergebnis, konstatieren die Analysten der Erste Group in ihrem "Equity Weekly". Zudem wurde der Ausblick auf das Gesamtjahr 2016 für den Konzerngewinn (EBITDA) von 1,32 Mrd. Euro bestätigt.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Erste-Analysten 0,32 Euro für 2016. Für den selben Zeitraum beläuft sich ihre Dividendenschätzung je Titel auf 0,05 Euro.

  

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Adiós, Alejandro

Der Job von Konzernchef Alejandro Plater wackelt. Mehrheitsaktionär America Movil will den Syndikatsvertrag mit der Republik einhalten und Anteile an der Telekom abgeben.

http://m.kurier.at/wirtschaft/telekom-austria-adis-alejandro/202.729.644

  

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„Wir wollen Daten zu Geld machen"

 

EU-Eingriffe ins Roaming lehnt Telekom-Boss Alejandro Plater ab. Die Zukunft seien digitale Services. Für Provider und internetbasierte Anbieter fordert er gleiche EU-Regeln.

 

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/5043412/Wir-wollen-Daten-zu-Geld-mache n?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Bei der Telekom besteht noch ein paar Monate die Unsicherheit, daß die Mexikaner vertraglich verpflichtet sind, den Streubesitz bis Oktober auf 20% zu erhöhen. Das heißt, da müssen gute 8% auf dem einen oder anderen Weg in den Markt hineingedrückt werden.
Amerika Movil würde diese Vertragsklausel lieber nicht erfüllen, die ÖIAG (bzw. wie deren Rechtsnachfolger heißen mag) soll aber nicht sehr gesprächsbereit sein.

  

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Den Schätzungen der Erste Bank und der Raiffeisen zufolge dürfte die Telekom Austria von Mai bis Juni 2016 im Mittel einen Umsatz von 1.016,3 Millionen Euro gemacht haben. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres lag der Telekom-Umsatz mit 982,8 Millionen Euro um drei Prozent unter dem von den Banken geschätzten Wert.

Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zeichnet sich den Analysten zufolge eine leichtes Minus ab: Im Schnitt rechnen die beiden Banken mit einem Ebitda von 317,5 Millionen Euro, was einem Rückgang von drei Prozent entsprechen würde.. Im Vorjahreszeitraum wurde dieser Wert mit 326,8 Millionen Euro ausgewiesen.

Beim operativen Ergebnis (Ebit) rechnen die Analysten zusammengenommen mit einem etwas stärkeren Rückgang von 17 Prozent. Betrug das Ebit im zweiten Quartal 2015 noch 121 Millionen Euro, erwartet die RCB für den gleichen Zeitraum 2016 einen Wert von 101,8 Millionen Euro und die Erste 100,9 Millionen Euro. Eine Expertin der Erste Bank begründet dies unter anderem mit gestiegenen Abschreibungen. Das Geschäft der Telekom Austria in Mazedonien sei hiervon besonders betroffen gewesen, heißt es im Kommentar zur Schätzung der Erste.

Beim Nettogewinn zeichne sich laut von der APA befragten Analysten ein deutlicher Rückgang von 32 Prozent ab. Im Mittel erwarten Erste und Raiffeisen 53,1 Millionen Euro Nettogewinn. Im Vorjahresquartal lag dieser noch bei 78,6 Millionen Euro.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2816487/fullstory

  

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Ergebnis im 1. Hj auf 232 Mio. Euro eingebrochen 1
Nettoergebnis im 2. Quartal deutlich gestiegen - Dividende von 5 auf 20 Cent je Aktie erhöht

Die Telekom Austria musste im 1. Halbjahr 2016 einen Rückgang beim Betriebsergebnis von 9,8 Prozent auf 231,7 Mio. Euro verkraften. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) gab um ein Prozent auf 663,6 Mio. Euro nach. Beim Umsatz gab es ein Minus von 1,2 Prozent auf 2,04 Mrd. Euro.

Die Telekom betonte Freitagabend bei Bekanntgabe der Geschäftszahlen, dass das Nettoergebnis im 2. Quartal um 4,9 Prozent auf 82,4 Mio. Euro gestiegen ist. Dies sei auf die starke Entwicklung in Österreich und die Nachfrage nach Festnetzprodukten bei den Töchtern in Südosteuropa zurück zu führen. Im Halbjahresvergleich war aber das Nettoergebnis um 4,6 auf 163,4 Mio. Euro zurück gegangen.

Heute Nachmittag hatte die teilstaatliche Telekom bekannt gegeben, aufgrund der guten Entwicklung des Unternehmens die Dividende von 5 auf 20 Cent je Aktie anheben zu wollen. Davon profitiert auch Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP), denn der Staat hält an der Telekom noch 28,4 Prozent. Aus Aufsichtsratskreisen hieß es zur APA, dass insbesondere die Vertreter des Staates auf eine Dividendenerhöhung gedrängt haben.

  

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Plater: Sondereffekte belasteten Ergebnis
Ausblick stabil bei höherer Dividende - Umsatz je Kunde in Österreich rückläufig - Investitionen stark gestiegen - GRAFIK

Telekom Austria-Konzernchef Alejandro Plater betonte am Freitag bei Bekanntgabe des Halbjahresergebnisses 2016, dass es sowohl beim Umsatz als auch beim Vorsteuerergebnis unter Berücksichtigung von Sondereffekten positive Geschäftszahlen gebe. "Bereits das dritte Quartal in Folge liegen wir mit dem Ergebnis über den Markterwartungen", so Plater.

Den während Umsatz und Ebitda aufgrund geänderter Berichterstattung zurückgehen würden, verzeichnete der Konzern einen gruppenweiten Anstieg der Kundenbasis. "Unter Berücksichtigung der M&A-Aktivitäten wächst der Umsatz um 2,3 Prozent und das Ebitda um 1,3 Prozent. Da sich das Markumfeld in der ganzen Branche weiterhin stark verändern wird haben wir die Investitionen um fast 20 Prozent angehoben", so Plater.

Im ersten Halbjahr 2016 verzeichnete die Telekom Austria Group einen leichten Rückgang an Mobilfunkkunden, da Zuwächse in Österreich und Slowenien die Rückgänge in den anderen Segmenten nicht ausgleichen hätten können. "Im Allgemeinen ist auf den CEE-Märkten ein Trend von Prepaid- zu Postpaid-Angeboten zu beobachten", so Plater, der seit dem Sommer des Vorjahres den heimischen Marktführer vorsteht. In Österreich ging der Umsatz pro Kunde im Monat um 6,7 Prozent auf 14,5 Euro zurück.

Am Ausblick hielt die Telekom fest, bei der Dividende besserte der Konzern aber nach - von 5 auf 20 Cent je Aktie.

  

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Bereits das dritte Quartal in Folge liegen wir mit dem Ergebnis über den Markterwartungen. Während Umsatz und EBITDA aufgrund geänderter Berichterstattung zurückgehen, verzeichnen wir einen gruppenweiten Anstieg unserer Kundenbasis. Unter Berücksichtigung der M&A-Aktivitäten wächst der Umsatz um 2,3% und das EBITDA um 1,3%. Da sich das Markumfeld in der ganzen Branche weiterhin stark verändern wird haben wir die Investitionen um fast 20% angehoben, um zukünftiges Wachstumspotential auszuschöpfen“, sagt Alejandro Plater, CEO Telekom Austria Group, im Rahmen der Aussendung zu den Zahlen des ersten Halbjahres.

Die Ergebnisse spiegeln sowohl operative Entwicklungen als auch Sondereffekte und die Auswirkungen der folgenden jüngsten Fusionen und Übernahmen wider, mit denen die Marktposition in den Ländern gestärkt werden soll, in denen die Telekom Austria Group tätig ist:
Die Übernahme des Festnetz-Entbündlers Amis in Slowenien und Kroatien, konsolidiert zum 1. September 2015.
Die Übernahme des Festnetzbetreibers Blizoo in Bulgarien, konsolidiert zum 1. Oktober 2015.
Die Fusion von Vip operator in der Republik Mazedonien und dem dritten Betreiber im Land, ONE, konsolidiert zum 1. Oktober 2015.
Das Ergebnis beinhaltet Sondereffekte im Umsatz in Höhe von minus 2,1 Mio. Euro (1–6 M 2015: +28,6 Mio. Euro) und im EBITDA in Höhe von +7,0 Mio. Euro (1–6 M 2015: +25,3 Mio. Euro). Davon hatte ein Sondereffekt in Höhe von 20,0 Mio. Euro in Slowenien im Jänner 2015 den größten Einfluss (inkludiert in den sonstigen betrieblichen Erträgen).

Die gesamten Effekte aus der Währungsumrechnung beliefen sich im ersten Halbjahr 2016 im Umsatz auf insgesamt negative 54,5 Mio. Euro und im EBITDA auf negative 26,1 Mio. Euro. Die negativen Effekte aus der Abschaffung des Endkunden-Roamings in der EU per 30. April entsprachen den Erwartungen und waren hauptsächlich Österreich zuzuschreiben, während die Effekte in Bulgarien, Kroatien und Slowenien noch weitgehend vernachlässigbar waren.

Im ersten Halbjahr 2016 verzeichnete die Telekom Austria Group einen leichten Rückgang an Mobilfunkkunden, da Zuwächse in Österreich und Slowenien die Rückgänge in den anderen Segmenten nicht ausgleichen konnten. Im Allgemeinen ist auf den CEE-Märkten ein Trend von Prepaid- zu Postpaid-Angeboten zu beobachten. Die Anzahl Umsatz generierenden Einheiten (RGUs) im Festnetzgeschäft stieg um 2,7% im Jahresvergleich – hauptsächlich getrieben durch Bulgarien, Kroatien und Slowenien.

Der Gesamtumsatz der Gruppe sank im Jahresvergleich um 1,2% (berichtet: +2,3%), in erster Linie durch den 20,0 Mio. Euro Sondereffekt in Slowenien im Jahr 2015. Wachstum in Österreich, Kroatien und der Republik Serbien wurde durch niedrigere Gesamtumsätze in Bulgarien, Weißrussland, Slowenien und der Republik Mazedonien ausgeglichen.

Die Kosten und Aufwendungen der Gruppe wurden im ersten Halbjahr 2016 im Jahresvergleich um 1,3% auf 1.376,4 Mio. Euro reduziert (berichtet: +2,8%). Die Restrukturierungsaufwendungen beliefen sich im ersten Halbjahr 2016 auf 0,9 Mio. Euro, verglichen mit 9,2 Mio. im Vergleichszeitraum. Dieser Rückgang war auf eine größere Anzahl freigestellter Mitarbeiter zurückzuführen, die wieder Teil der Belegschaft sind und die den negativen Effekt aus einer Zinsanpassung ausglichen.

Das EBITDA der Gruppe ging im ersten Halbjahr 2016 im Jahresvergleich um 1,0% zurück (berichtet: +1,3%), was ausschließlich dem oben erwähnten Sondereffekt in Slowenien zuzuschreiben war.

Die Abschreibungen erhöhten sich um 4,5% im Jahresvergleich (berichtet: +9,0%) auf 431,9 Mio. Euro, hauptsächlich getrieben durch Österreich. Dieser Anstieg stammte aus der Abschreibung von Sachanlagen im 2. Quartal 2016 sowie Spektrumlizenzen, deren Laufzeit im 1. Quartal 2016 begannen. Insgesamt ergibt sich daraus ein Rückgang des Betriebsergebnisses von 9,8% im Jahresvergleich (berichtet: -10,5%) auf 231,7 Mio. Euro.

Das berichtete Finanzergebnis sank von negativen 74,5 Mio. im ersten Halbjahr 2015, getrieben durch niedrigere Zinsaufwendungen für Finanzverbindlichkeiten, auf negative 48,8 Mio. im ersten Halbjahr 2016. Die berichteten Ertragsteuern stiegen um 47,2% im Jahresvergleich auf 19,5 Mio. Euro. In Summe führte dies im ersten Halbjahr 2016 zu einem Rückgang des berichteten Nettoergebnisses im Jahresvergleich um 4,6% auf 163,4 Mio. Euro.

Weitere Informationen und Detailergebnisse zu den einzelnen Märkten: http://www.telekomaustria.com/de/ir/quar...
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dürfte also am montag wieder mal -vorerst zumindest- nach oben gehen

  

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Barclays bestätigt für
Telekom Austria die Empfehlung von Equalweight - wie auch das Kursziel mit 5,6 Euro. Credit Suisse bestätigt das bisherige Outperform - wie auch das Kursziel mit 7,5 Euro - auf Basis des letzten Schlusskurses (5,516 Euro) ein Potenzial von 45 Prozent.

http://www.boerse-express.com/pages/2816967/fullstory/?page=all

  

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Die Streubesitz-Frage ist weiter offen

 

Nach der angekündigten Vervierfachung der Ausschüttung im nächsten Jahr liegt die Dividendenrendite der Telekom Austria bei 3,8 Prozent. Klingt viel, ist im Sektorvergleich aber moderat. Zudem gibt es Unsicherheiten.

 

Meint das Wirtschaftsblatt:

 

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/analysen/5057136/Telekom-Austria_Die-StreubesitzFr age-ist-weiter-offen

  

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Ich kenne den Vertrag zwischen ÖIAG und America Movil nicht im Detail, ich glaube, er ist auch nicht öffentlich.
Eine Erhöhung des Streubesitzes ist es auf den ersten Blick nicht, wenn Aktien im Paket an eine Investmentbank abgetreten werden. Aber wahrscheinlich sind die Verpflichtungen dem Wortlaut nach damit dennoch erfüllt.

Ich denke, die Aktie kann jetzt wieder freier atmen.

  

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>Ich kenne den Vertrag zwischen ÖIAG und America Movil nicht
>im Detail, ich glaube, er ist auch nicht öffentlich.
>Eine Erhöhung des Streubesitzes ist es auf den ersten Blick
>nicht, wenn Aktien im Paket an eine Investmentbank abgetreten
>werden. Aber wahrscheinlich sind die Verpflichtungen dem
>Wortlaut nach damit dennoch erfüllt.


Und noch dazu offenbar nur zwischengeparkt, wenn Movil diese wandelbare Anleihe kauft.

Letter erfüllt, spirit nicht.


>Ich denke, die Aktie kann jetzt wieder freier atmen.

  

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Ich denke, die Aktie kann jetzt wieder freier atmen.
-------
Das sehen die Analysten auch:
AlphaValue bestätigt für
Telekom Austria die Empfehlung Kaufen und hebt das Kursziel von 6,72 auf 6,74 Euro an, RCB bleibt beim Kaufen - das Kursziel steigt von 6,3 auf 6,5 Euro
http://www.boerse-express.com/pages/2817936/fullstory/?page=all

ich hoffe, ich bekomme noch günstig Stücke heute





.

  

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>ich hoffe, ich bekomme noch günstig Stücke heute

Das sieht heute im Kurs schon recht gut aus gegenüber der tiefen Eröffnung!
Vielen Dank für eure Tipps!

  

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Solides 2. Quartal 

Das Ergebnis des 2. Quartals 2016 von EUR 76,0 Mio. lag aufgrund von Kosteneinsparungen und niedriger als erwarteten Abschreibungen und Zinsaufwendungen deutlich über unseren und den Markt-Erwartungen. Die Umsatzerlöse stiegen auch im 2. Quartal durch Fusionen in Mazedonien und Übernahmen in Slowenien und Bulgarien um in etwa 2% auf EUR 1.030 Mio. an und lagen damit auch leicht über den Erwartungen. Der Ausblick für das Gesamtjahr 2016 wurde bestätigt. Das Management bekennt sich zu seiner Wachstumsstrategie, die auf drei strategische Bereiche fokussiert: Optimierung des Kerngeschäfts, Erweiterung von Produkten und Dienstleistungen sowie wertsteigernde Fusionen und Übernahmen. 

Fazit: 

Auf Basis der besseren Geschäftsentwicklung hat Telekom Austria angekündigt, die Dividende für 2016 und Folgejahre auf EUR 0,20 (von EUR 0,05) anzuheben, wodurch eine attraktive Dividendenrendite von 3.9% geboten wird. Des Weiteren wird der Hauptaktionär AMX seinen Anteil wie vereinbart auf 51,9% (von 59,7%) reduzieren, womit Spekulationen über andere strategische Spielvarianten endgültig vom Tisch sind. Wir sehen diesen Schritt positiv, da er den Streubesitz erhöht (und damit die Handelbarkeit) wird. 

Erste Bank

  

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America Movil reduziert Anteil an Telekom Austria geringfügig
Um 0,89 Prozent auf 51 Prozent

Der mexikanische Mobilfunkkonzern America Movil trennt sich von einem kleinen Anteil an der Telekom Austria. Durch den Verkauf von 0,89 Prozent an dem österreichischen Telekomkonzern verringere sich die Beteiligung auf 51 Prozent, teilte der Konzern des Milliardärs Carlos Slim am Montag mit. America Movil hatte bereits im Juli angekündigt, den eigenen Anteil auf eine knappe Mehrheit zu reduzieren.

America Movil stieg 2012 bei der Telekom Austria mit 23 Prozent ein. Danach wurde das Paket in mehreren Schritten aufgestockt. An Telekom Austria ist neben America Movil auch der österreichische Staat - über die Österreichische Bundes- und Industriebeteiligungen GmbH. (ÖBIB) - mit rund 28,4 Prozent beteiligt.

  

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Geht's nur mir so? Bei dessen Ausführungen fällt mir nur "Bullshit-Bingo" ein.

Telekom-Chef Plater: "Wer nicht fällt, hat nicht genug probiert"
Plater schielt nach dem deutschen Cloud-Markt - Argentinier hatte als junger Mann österreichischen Skilehrer - Shops werden langfristig verschwinden

Telekom Austria-Chef Alejandro Plater sieht in Österreich noch erheblichen Nachholbedarf beim Umgang mit Fehlern. In Deutschland wittert Plater einen großen Markt, insbesondere für Cloud-Dienste. Um investieren zu können, müsse die Telekom aber sparen. Und die Mitarbeiter untereinander lernen, das habe ihm Telekom-Mehrheitseigner Carlos Slim, einer der reichsten Männer der Welt, mitgegeben.

"90 Prozent meiner besten Ideen waren nicht von mir", habe Slim ihm einmal gesagt. Und Slim wollte von seinen Managern nicht hören, wie gut sie sind, sondern wo er ihnen helfen könnte. Doch ein Scheitern einzugestehen, sei hierzulande sehr schwierig. "Wer nicht fällt, hat nicht genug probiert", so Plater am Dienstag bei einer Veranstaltung der IAA (International Advertising Association) in Wien. Manager, die behaupten würden, sie hätten keine Fehler gemacht, hätten schlicht nicht genug getan.

Außerdem müssten die Mitarbeiter lernen, größer zu denken. Zum Beispiel an den riesigen deutschen Markt direkt vor der Haustüre. Der größte Anbieter für Cloud-Computing habe gerade mal ein Prozent Marktanteil in Deutschland, rechnete Plater vor. Und man müsse auch bei Sprachen internationaler denken, wie etwa in Schweden, wo wesentliche Teile des Studiums in Englisch gehalten werden.

Plater, der bereits in fünf Ländern beruflich aktiv war, betonte, wie wichtig es sei, dass das regionale Management aus der Region kommt. Allerdings würde die bei internationalen Konzernen gelebte Kultur viel mehr vom Unternehmen als vom Land geprägt, schränkte er ein. Plater ist gebürtiger Argentinier, seinen ersten Kontakt mit Österreich hatte er mit 19 - in Form eines Skilehrers, der ihm das Wort "jawohl" beibrachte. Sonst hadert er nach einem Jahr in Wien noch immer mit Deutsch, seine beiden jungen Söhne, die in die Internationale Schule in Wien gehen, seien da weit besser.

Als die großen Zukunftsthemen sieht er "Künstliche Intelligenz" und das "Internet der Dinge" ("Industrie 4.0"). So gab er den Tipp ab, eher nicht Jus zu studieren, denn diesen Job würde bald das IBM-Computerprogramm Watson teilweise ersetzen. Auch Programmierer sei kein Zukunftsjob, denn Künstliche Intelligenz schreibt sich die Programme selber.

Durch die Digitalisierung sieht er auch das Ende der Handyshops kommen. Die Kunden würden sich ohnehin vor dem Shopbesuch im Internet informieren, dort könnten sie die Geräte auch dann gleich bestellen. Übrig bleiben werden auf lange Sicht nur wenige Show-Shops, so Plater.

  

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>Auch Programmierer sei kein Zukunftsjob, denn Künstliche Intelligenz schreibt sich die Programme selber

Von sowas faselt man auch schon seit 30 Jahren umsonst.
Erinnert mich ein bisschen an das selbstfahrende Auto.

  

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Man wirds ja noch probieren dürfen:


Handelsgericht: A1 muss SIM-Karten-Pauschale anteilig zurückzahlen
OÖ. Arbeiterkammer mit Verbandsklage erfolgreich - Klausel bei vorzeitiger Kündigung rechtswidrig - Entscheidung rechtskräftig

Das Handelsgericht Wien hat entschieden, dass die Telekom Austria (A1) bei vorzeitiger Vertragskündigung die im Voraus einkassierte Jahrespauschale für SIM-Karten anteilig zurückzahlen muss. Die Arbeiterkammer Oberösterreich hatte die Verbandsklage gegen jene Vertragsbedingung veranlasst und war damit erfolgreich. Betroffene Kunden können in einem Musterbrief der AK die Rückerstattung einfordern.
Die oö. Konsumentenschützer hatten sich das Kleingedruckte von A1-Verträgen genauer angesehen und stießen dabei auf einen aus ihrer Sicht zweifelhaften Passus. Die meisten Telekombetreiber verrechnen ihren Kunden seit einigen Jahren eine SIM-Karten- bzw. Servicepauschale. Diese wird einmal im Jahr im Voraus für 12 Kalendermonate bezahlt. Eine Klausel in den Entgeltbestimmungen von A1 sah vor, dass jener Betrag bei vorzeitiger Kündigung nicht aliquot rückerstattet wird.
Das Handelsgericht erkannte darin "eine gröbliche Benachteiligung von Konsumenten und befand die Klausel für rechtswidrig, andernfalls würde der Betreiber ja ein Entgelt für Zeiträume behalten, in denen er gar keine Leistungen mehr erbracht hat", teilte AK-Konsumentenschützerin Ulrike Weiß am Mittwoch in Linz mit.
Die Entscheidung ist bereits rechtskräftig. In den Vertragsbestimmungen von A1 ist jener Passus nicht mehr enthalten. Sollte auf einer Schlussrechnung keine Gutschrift für eine anteilige Rückerstattung stehen, kann diese nun nachgefordert werden, so Weiß weiter. Einen Musterbrief stellte die AK OÖ auf ihre Homepage https://ooe.konsumentenschutz.at

  

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Klausel "kam nie zur Anwendung"
Daher keine Rückzahlung notwendig

Die A1 Telekom Austria AG teilte in einer Stellungnahme mit, dass es die Klausel zwar gegeben habe, "sie kam aber nie zur Anwendung". Es sei immer nur aliquot verrechnet worden. Das heißt, es sei keine Rückzahlung notwendig.

  

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Telekom-Austria-Aufsichtsrat - Alles bleibt (vorerst) beim Alten
AR-Vorsitzender Ruttenstorfer: "Gute Diskussion" - Betriebsratschef Hotz: Wurden nicht von Vorteilen einer Änderung der Gesellschaftsform überzeugt

Der heutige Sonderaufsichtsrat der Telekom Austria ist ohne Überraschungen zu Mittag zu Ende gegangen. Das Gesprächsklima habe zwar gepasst, verbindliche Zusagen für ein Fortbestehen der A1 als AG - wie von den Belegschaftsvertretern gewünscht - gab es aber nicht, so Betriebsratschef Walter Hotz. Auch hätte ihn die Sitzung nicht von den Vorteilen der Umwandlung in eine GmbH überzeugen können.

Einig waren sich Arbeitnehmer- wie Arbeitgebervertreter nach Sitzungsende, dass die Gespräche weiter laufen.

Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Ruttenstorfer betonte laut Aussendung: "Die gute Diskussion heute über die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens hat gezeigt, dass Kapital- und Belegschaftsvertreter konstruktiv zusammenarbeiten". Und Carlos Garcia Moreno, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates und Finanzchef von Telekom-Mehrheitseigentümer América Móvil ergänzte: "América Móvil legt bei diesen Gesprächen großen Wert auf die Einbindung aller Entscheidungsträger. Wir werden auch weiterhin einen offenen und konstruktiven Dialog suchen."

Ganz so diplomatisch drückte es Hotz im Gespräch mit der APA nicht aus. "Reden kann man immer. Uns geht es darum dass das Thema (die Änderung der A1-Gesellschaftsform, Anm.) vom Tisch ist. 70 Prozent des Konzernumsatzes kommt von der A1. Hier wird gut gearbeitet, uns hat niemand von den Vorteilen einer Änderung überzeugen können", so Hotz.

Auch die Telekom bestätigt den richtigen Kurs - aber mit Einschränkung. "Das Unternehmen befindet sich seit mehreren Quartalen auf Wachstumskurs und auch das Vertrauen von Investoren ist gestiegen. Mit der neu errichteten Business Unit Digital, einem modernen Führungsstil sowie neuen Produktschwerpunkten im Bereich Cloud und IoT sind wichtige Grundlagen für weiteres Wachstum geschaffen worden. Jetzt geht es darum Synergien noch besser zu nützen und aus einer Summe einzelner Gesellschaften einen schlagkräftigen Telekommunikationskonzern zu formen", so der teilstaatliche Konzern in einer Aussendung.

  

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Barclays bestätigt für
Telekom Austria die Empfehlung Equalweight - wie auch das Kursziel von 5,5 Euro.
Letzter Schlusskurs: 5,16 Euro - durchschnittliches Kursziel 6,06 Euro.
(Bloomberg/red)

Zahlen kommenden Donnerstag!

  

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Gewinn-Messe - Telekom Austria: Derzeit keine M&A-Objekte am Markt
Konzern sieht Verbindung von Festnetz und Mobilfunk als Wachstumsträger an - CFO: Keine Trennung der Sparten in eigene GmbHs geplant

Die Telekom Austria sieht derzeit keine realistische Chance für Zukäufe. Akquisitionsobjekte, die man erwerben könnte, seien in Zentral- und Osteuropa derzeit nicht am Markt, sagte Telekom-Austria-Finanzvorstand Siegfried Mayrhofer am Freitag auf der Gewinn-Messe in Wien. In Serbien seien "Preisvorstellungen im Raum, denen wir nicht nähertreten werden".

Wegen der fehlenden Chancen auf einen Merger sei auch keine Kapitalerhöhung nötig, gab Mayrhofer auf eine Frage dazu zu verstehen: "Für eine Kapitalmaßnahme bräuchte es einmal ein Übernahmeziel, dass es das wert wäre. Das Objekt muss in Ordnung sein und der Preis passen." An sich gehören Akquisitionen aber schon zur Strategie der Telekom, wie der CFO erläuterte. Im Kerngeschäft hervorragend zu sein und die Konzentration auf neue Produkte seien jedoch wichtiger.

Als Wachstumstreiber sehe man im Konzern die Verknüpfung von Festnetz und Mobilfunk an. In den Ländern außerhalb Österreichs sei man zunächst als reiner Mobilanbieter gestartet, dann sei das Festnetz dazugekommen, das sei für den Konzern der Wachstumsträger. "Vor allem mit der Verschränkung von Festnetz- und Mobilfunkangeboten glauben wir die Kunden überzeugen zu können."

"Gern" sieht man als Telekom Austria auch den Trend zur Connectivity von Artificial Intelligence (AI), also selbstlernenden Rechenalgorithmen, und dem Internet der Dinge (IoT), "denn hochverlässliche Datennetze sind unser Geschäft", wie Mayrhofer sagte.

Bei der Roaming-Regulierung und dem weißrussischen Rubel gebe es nun mehr Klarheit, deshalb sei kürzlich die Bekanntgabe erfolgt, dass man die Dividende von 5 auf 20 Cent je Aktie anheben will. Zu Jahresanfang wäre eine solche Ansage noch nicht möglich gewesen, gab der CFO zu verstehen.

An einer Trennung der Sparten Festnetz und Mobilfunk in eigene GmbHs werde im Unternehmen nicht gearbeitet, versicherte Mayrhofer auf eine Kleinaktionärsfrage. Und ob America Movil, der 51-Prozent-Haupteigentümer, in Österreich insgesamt statt der AG nicht lieber eine GmbH hätte, will der Moderator wissen. "Wir werden den Diskurs weiterführen", so die Antwort, "sozialpartnerschaftlich".

  

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Gewinn-Messe - Oberndorfer: Kein Verkauf der Telekom Austria geplant
ÖBIB-Chefin: Einige Eigentümerthemen in Besprechung - Konzernstruktur bei Casinos nicht mehr zeitgemäß

Die Republik Österreich plane keinen Verkauf ihrer Anteile an der Telekom Austria, betonte die Geschäftsführerin der Staatsholding ÖBIB, Martha Oberndorfer, am Donnerstag auf der Gewinn-Messe in Wien.

Zuletzt war es zu Diskussionen über die zukünftige Ausrichtung der Telekom gekommen. Es ging dabei neben der möglichen Umwandlung der Österreich-Tochter A1 von einer GmbH in eine AG auch um einen möglichen Abschied der Telekom von der Wiener Börse.

Bei der teilstaatlichen Telekom Austria seien derzeit eine Reihe von Eigentümerthemen in Besprechung, auch auf Regierungsebene. Näheres wollte Oberndorfer dazu nicht sagen. Ob Anteile gesenkt oder erhöht werden, dazu bedarf es eines Regierungsbeschlusses.

Die ÖBIB hält gut 28 Prozent am Telekom-Konzern. Mehrheitseigentümerin ist die mexikanische America Movil. Die Staatsholding habe bei der Telekom Austria durch Syndikatsverträge mit anderen Aktionären deutlich mehr Rechte als es den Anteilen entsprechen würde, betonte Oberndorfer.

Bei den Casinos Austria, hier hält die ÖBIB gut 33 Prozent, sei die Konzernstruktur nicht mehr ganz zeitgemäß. Es gebe umfangreiche Vorkaufsrechte, die zum Teil strittig gemacht würden. Der geplante Rückkauf von Anteilen sei an der Gier gescheitert, die den Preis getrieben habe und der ÖBIB die Basis genommen habe. Der Preis ist laut Gutachten um ein Drittel über das vertretbare Niveau gestiegen. Derzeit gebe es sehr viele Gespräche unter den Eigentümern, auch die ÖBIB würde sich einbringen. Es gebe aber noch nichts Gehaltvolles zu berichten. Der Wert des Anteils der ÖBIB sei inzwischen um 40 Prozent gestiegen. In der Frage seien auch Standortfragen zu verfolgen. "Das tun wir auch."

Die Frage eines möglichen Asset-Tausches zwischen OMV und Gazprom sei ein Thema für den Vorstand und dem Aufsichtsrat, so Oberndorfer auf eine diesbezügliche Frage. Der Syndikatsvertrag mit dem OMV-Kernaktionär IPIC (Staatsfonds aus Abu Dhabi, Anm.) sei neu verhandelt worden, damit die OMV kein Übernahmekandidat werde.

  

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Die Telekom Austria dürfte im dritten Quartal 2016 deutlich weniger Gewinn als im Vorjahreszeitraum gemacht haben. Beim Umsatz rechnen Analysten von Barclays sowie der
Erste Bank und der Raiffeisen Centrobank (RCB) allerdings mit einem leichten Zuwachs von durchschnittlich drei Prozent.

Dem Schätzungsdurchschnitt zufolge dürfte die Telekom Austria einen Umsatz von 1,06 Mrd. Euro gemacht haben. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres lag der Telekom-Umsatz nur bei 1,03 Mrd. Euro. Gestützt werden die Umsätze durch Zukäufe von Blizoo in Bulgarien und AMIS in Kroatien sowie einem Merger in Mazedonien, konstatiert Erste-Analystin Veronika Sutedja in ihrer jüngsten Sektorstudie. Das österreichische Segment dürfte sich trotz starker Konkurrenz von Billigangeboten mit stabilem Umsatz präsentierten, hieß es weiter.

Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) zeichnet sich den Analysten zufolge eine kleine Abschwächung ab. Im Schnitt rechnen die Banken mit einem Ebitda von 367,0 Mio. Euro, was einem Minus von 3 Prozent entsprechen würde. Hier dürften die niedrigeren EU-Roaming-Tarife und höhere Ausrüstungskosten belasten, wie die Analysten der Erste Bank schreiben. Die Barclays-Schätzer rechnen damit, dass das heimische Unternehmen die niedrigen EU-Roaming-Tarife mit weiteren Kostenreduzierungen ausgleichen wird.

Zudem dürften die Geschäfte in Kroatien und in Weißrussland weiterhin gut laufen, wobei in Weißrussland künftig von der Stabilisierung der Währung profitiert werden dürfte, schreibt das Barclays-Team um Maurice Patrick in der jüngsten Sektorstudie. Die Erste-Experten verweisen darauf, dass das Weißrussland-Segment noch von einer Währungsabwertung von 20 Prozent belastet werden dürfte.

Beim operativen Ergebnis (Ebit) rechnen die Analysten zusammengenommen mit einem etwas stärkeren Rückgang von 19 Prozent. Betrug das Ebit im dritten Quartal 2015 noch 188,9 Mio. Euro, erwarten die Experten für die anstehende Zahlenvorlage einen Betrag von 152,6 Mio. Euro. Auch beim Nettogewinn zeichne sich laut den von der APA befragten Analysten ein deutlicher Schwund von 23 Prozent ab. Im Mittel wird ein Betrag von 105,7 Mio. Euro, nach 137,1 Mio. Euro zuvor erwartet. Höhere Abschreibungen in den M&A-relevanten Ländern konnten laut der Erste Bank nicht durch niedrigere Zinsaufwendungen ausgeglichen werden.

Im Vergleich mit Branchenkollegen weisen die Erste-Analysten die heimische Aktien des Telekommunikation-Konzern mit ihrem hohen freien Cash-Flow als attraktiv aus.

  

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Hajj will mit Telekom Austria weiter expandieren
America Movil streckt die Fühler nach Deutschland aus - Kapitalerhöhung vorerst vom Tisch

Daniel Hajj, Schwiegersohn des milliardenschweren Investors Carlos Slim und CEO der Telekom-Austria-Mutter America Movil, sieht in Österreich auch weiterhin eine gute Plattform, um in Europa zu expandieren. Eine Kapitalerhöhung bei der Telekom Austria sei vorerst nicht geplant. Das Austro-Unternehmen müsse aber finanziell und operativ noch besser aufgestellt werden.

Man brauche eine starke Basis, um in andere Länder gehen zu können, sagte America-Movil-CFO Carlos Garcia Moreno am Montag zu österreichischen Journalisten in Mexiko. Hajj will für die Weiterentwicklung auch mehr Geld in die Hand nehmen, heuer soll hierzulande mehr investiert werden. Mit der Telekom Austria habe man die Möglichkeit, in Nachbarregionen zu expandieren, speziell Deutschland sei ein sehr starker Markt.

Konkrete Zeitpläne wurden nicht genannt, hier gaben sich die Mexikaner wortkarg. "Darüber reden wir, wenn wir in Österreich sind", meinte Moreno. Auch zu dem im Vormonat aufgeflammten Zwist um eine mögliche Umwandlung der teilstaatlichen Telekom Austria von einer AG in eine GmbH äußerten sich die beiden nicht.

Finanzchef Moreno lobte hingegen die Entwicklung der Austro-Tochter. "Wir haben den Cashflow massiv verbessert", meinte Moreno. Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen hätten das Ergebnis steigen lassen - "bei gleich viel Personal". Der Schuldenberg sei die letzten Jahre kleiner geworden, im ersten Halbjahr lag das Minus bei 3,099 Mrd. Euro nach einer Nettoverschuldung von 3,276 Mrd. Euro Ende 2015.

Laut Analysten von Barclays, der Erste Bank sowie der Raiffeisen Centrobank (RCB) dürfte der Umsatz der Telekom Austria im dritten Quartal 2016 um 3 Prozent zugelegt haben. Das operative Ergebnis hingegen sei gesunken, unterm Strich zeichne sich aus Expertensicht beim Gewinn ein Rückgang von 23 Prozent ab.

Der österreichische Wirtschaftsdelegierte Fritz Steinecker sieht das Engagement der Mexikaner in Österreich positiv. Carlos Slim, Mehrheitseigentümer der America Movil, sei kein Finanzinvestor, wie es in Europa oft kommuniziert werde. "Deren Strategie besteht nicht im Kommen und Gehen", so Steinecker. Slim habe die Vision, in Europa Fuß zu fassen. Steinecker würde America Movil eher "ein Heimatgefühl geben". Es wäre gut, wenn der Telekomriese von Wien aus sein Europageschäft weiter ausbauen könnte. "Besser einen großen Telekomkonzern in Österreich, als keinen."

Allgemein wird es nach Hajj am Telekommarkt in den nächsten fünf Jahren zu massiven Umbrüchen kommen. Cloud Services seien die Zukunft, Roaming werde auf der ganzen Welt verschwinden, meinte er. America Movil ist auch auf den Content-Zug aufgesprungen und betreibt mit Clarovideo und Claromusic hausgemachte Konkurrenten zu Netflix und Spotify.

Heuer seien die Umsatztreiber Datenservices - drahtlos und via Kabel - sowie Pay TV. Im ersten Halbjahr 2016 zählte der Konzern mehr als 360 Millionen Teilnehmeranschlüsse, davon über 280 Millionen Mobilfunkkunden. Der Telekomriese beschäftigt weltweit über 190.000 Mitarbeiter.

2012 stieg der größte Mobilfunker Lateinamerikas mit einem Aktienpaket von 22,76 Prozent bei der Telekom Austria ein, aktuell hält er 51 Prozent. Österreich hält über die ÖBIB 28,42 Prozent, der Rest befindet sich im Streubesitz.

  

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Gute Zahlen zum dritten Quartal, Einmaleffekte helfen 

Die Telekom Austria präsentierte in dieser Woche Zahlen zum 3. Quartal. Das Nettoergebnis lag mit EUR 136,7 Mio. aufgrund von positiven Einmaleffekten deutlich über unseren und den Markt-Erwartungen. Das Ergebnis je Aktie stieg damit auf EUR 0,4 in den ersten drei Quartalen 2016. Die Umsatzerlöse erhöhten sich erneut, sie lagen mit EUR 1,073 Mio. um 4,7% über dem Vergleichsquartal im Vorjahr. Das Segment Österreich verzeichnete trotz des starken Wettbewerbs weiterhin eine stabile Entwicklung. 

Ausblick

Der Ausblick für das Gesamtjahr 2016 wurde bestätigt. Das Management erwartet einen Anstieg der Umsatzerlöse um 1% gegenüber dem Vorjahr, während die Investitionen EUR 750 Mio. erreichen sollen. Die Dividendenprognose liegt bei EUR 0,20 je Aktie. Wir bestätigen unsere Akkumulieren-Empfehlung mit einem Kursziel EUR 6,0. 

Erste Bank

  

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HSBC bestätigt für
Telekom Austria die Empfehlung Halten - wie auch das Kursziel von 6,0 Euro.
Letzter Schlusskurs: 5,175 Euro - durchschnittliches Kursziel: 5,90 Euro.
(Bloomberg/red)

  

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Telekom Austria kauft zwei weißrussische Festnetzanbieter
Atlant Telecom und TeleSet - Verkäufer ZUBR Capital und EBRD - 125.700 Festnetz-Breitbandkunden, sowie 46.000 Kabel-TV Kunden - 16 Mio. Euro Umsatz

Die teilstaatliche Telekom Austria Gruppe vertieft ihr Geschäft in Weißrussland mit dem Kauf von zwei Festnetzanbietern. Mit dem Kauf der Firmen Atlant Telecom und TeleSet soll die Weißrussland-Tochter velcom der Telekom Austria "von einem reinen Mobilfunkanbieter zu einem voll-integrierten Betreiber" werden, schreibt Firmenchef Alejandro Plater in einer Aussendung am Mittwoch.
Die beiden neuen Firmen machen gemeinsam 16 Mio. Euro Umsatz und einen Gewinn vor Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 4 Mio. Euro. Sie haben 125.700 Festnetz-Breitbandkunden, sowie 46.000 Kabel-TV Kunden. Sie bieten Festnetz-Breitband, IPTV und Kabel-TV sowie eine Video- und Musikdatenbank an.
Die Telekom Austria übernimmt sie zu 100 Prozent, Verkäufer sind das Private-Equity Unternehmen ZUBR Capital und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD). Die Telekom Austria Group werde den Kaufpreis aus dem Cashflow finanzieren. Der Abschluss der Transaktion werde für die nächsten Tage erwartet, heißt es in der Aussendung.

  

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Telekom Austria kauft kroatischen Festznetz-Anbieter Metronet
Kaufpreis für mehrheitliche Übernahme soll aus Cashflow finanziert werden - Closing im ersten Quartal 2017 erwartet

Die Telekom Austria (TA) erwirbt über ihre Tochter Vipnet die Mehrheit am kroatischen Festnetzanbieter Metronet telekomunikacije. Das hat die TA am Donnerstag mitgeteilt. Der Kaufpreis und das genaue Ausmaß der Beteiligung werden nicht bekanntgegeben. Zu den Verkäufern zählen kroatische Unternehmen, Finanzinstitutionen und private Investoren, darunter Quaestus Private Equity Fund.

Der Kaufpreis soll aus dem Cashflow finanziert werden, der Abschluss der Transaktion wird für das erste Quartal 2017 erwartet und bedarf noch der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden.

  

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Fragt sich nur inwieweit das der Telekom finanziell hilft.


Telekom-Control-Kommission will Regulierung zurückfahren
"Derzeit ausreichend Wettbewerb" - Entscheidungen stehen zur Konsultation

Die Telekom-Control-Kommission (TKK) will die Regulierung in einzelnen Telekommunikationsmärkten weiter zurücknehmen. Dieser Tage wurden dahingehend Entscheidungsentwürfe beschlossen, die nun öffentlich zur Konsultation stehen, teilte die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH am Donnerstag mit.

"In den letzten Jahren wurde der Telekommunikationsmarkt durch Regulierungsmaßnahmen für den Wettbewerb geöffnet", so der RTR-Geschäftsführer für den Fachbereich Telekommunikation und Post, Johannes Gungl. "Das Ergebnis: Wir haben derzeit ausreichend Wettbewerb. Österreichs Wirtschaft und Konsumentinnen und Konsumenten können bei Telekommunikationsdienstleistungen aus einer Vielzahl von Anbietern wählen und das zu sehr attraktiven Preisen. Daher kann die Regulierung zurückgefahren werden", sagt er zur Intention der Entscheidungsentwürfe.

Ein Hauptpunkt der Entwürfe - siehehttp://go.apa.at/HRvsqPvG,http://go.apa.at/HreqQWQO undhttp://go.apa.at/CLferACe - ist die Aufhebung der Verpflichtung für die A1 Telekom Austria zu Verbindungsnetzbetrieb bei Festnetztelefon. "Zu Beginn der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes - also vor fast 20 Jahren - hatte die Sicherstellung des Verbindungsnetzbetriebs für die Marktöffnung eine große Bedeutung, da nur durch diese Regulierungsmaßnahme auch andere Anbieter in den Markt eintreten konnten", so Gungl. "Nun ist die wettbewerbliche Situation eine ganz andere. Rund 85 Prozent aller Telefonate werden heute über das Mobilnetz geführt. Eine starke Regulierung des Festnetzmarktes ist daher nicht mehr zeitgemäß."

Die Entwürfe werden bis Ende Jänner 2017 national konsultiert und müssen danach der EU-Kommission und weiteren Regulierungsbehörden zur Stellungnahme übermittelt werden, bevor die TKK eine endgültige Entscheidung fassen kann.

  

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Telekom Austria schloss Partnerschaft mit US-Konzern Turner
Für Ausstrahlung von "Cartoon Network" in Zentral- und Osteuropa

Die börsennotierte Telekom Austria Group ist mit dem US-Medienkonzern Turner eine Partnerschaft eingegangen zur Distribution von Turners Fernsehkanal "Cartoon Network" in Mittel- und Osteuropa. Dies teilte die Telekom Austria auf ihrer Homepage mit.

Inhalt der Kooperation sei "die Migration des Fernsehkanals Cartoon Network von Turner zu Eutelsat 16A für die Erbringung von Teleport- und TV-Dienstleistungen über Satellitenkommunikation in Zentral und Osteuropa", heißt es dort. Basierend auf ihrer direct2home Plattform fungiere die Telekom Austria Group bereits seit 1. Jänner 2017 als technischer Komplettanbieter von TV-Verteiler- und Dienstleistungen für die Ausstrahlung des Fernsehkanals Cartoon Network im CEE-Raum und im Balkanbereich.

Diese Partnerschaft ermögliche es Turner, seine TV-Dienstleistungen weiterhin zu optimieren und mit dem Fernsehkanal Cartoon Network eine starke Präsenz in der CEE-Region und im Balkanbereich sicherzustellen. Der Leiter Wholesale bei der Telekom Austria, Franz Bader, erwartet, dass diese Partnerschaft dazu beitragen werde die eigene Infrastruktur besser auszunutzen.

  

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Ausführlicher:

Telekom Austria: RCB hebt Kursziel von 6,5 auf 6,8 Euro
Kaufempfehlung "buy" vor Quartalszahlen bestätigt

Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktie der Telekom Austria von 6,5 auf 6,8 Euro angehoben. Ihre Kaufempfehlung "buy" haben sie zudem bestätigt.
Im Rahmen der auf den 30. Jänner vorverlegten Zahlen zum Schlussquartal 2016 der Telekom Austria habe man die eigene Bewertung ihrer Aktie "feingetuned", erklärt RCB-Analyst Bernd Maurer die Kurszielerhöhung. So sei die bisherige Gesamtjahresprognose wegen der übertroffenen Gewinnschätzung im dritten Quartal und zweier kleinerer Zukäufe zu ändern gewesen.
Die starke Einnahmensituation der Telekom, die Aufhellung der operativen Dynamik auf den Märkten in Mittel- und Osteuropa (CEE), das Potenzial für Kostensynergien und die billige Aktienbewertung verglichen mit europäischen Mitbewerbern stimme ihn weiterhin "positiv" für die Telekom-Aktie, erläutert RCB-Experte Maurer.
Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten nun 0,47 für 2016, sowie jeweils 0,49 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf jeweils 0,20 Euro für 2016, 2017 und 2018.

  

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Credit Suisse bestätigt für Telekom Austria die Empfehlung Outperform - und 6,0 Euro als Kursziel.

Letzter Schlusskurs: 5,6 Euro - durchschnittliches Kursziel: 6,1 Euro.
(Bloomberg/red)

  

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Empfehlung auf Halten herabgesetzt 

In unserem aktuellen Bericht zur Telekom Austria haben wir die Empfehlung von Akkumulieren auf Halten herabgestuft, das Kursziel bleibt bei EUR 6,0. Derzeit können wir keinen Kurstreiber erkennen und erwarten daher auch keine nennenswerte Steigerung des Aktienkurses.

Ausblick

Die Telekom Austria wird am Montag (30. Jänner) ihr Q4- Ergebnis veröffentlichen. Wir erwarten einen deutlichen Rückgang des Nettogewinns aufgrund von positiven Einmaleffekten im Vorjahr und Restrukturierungskosten in Österreich. Für die Geschäftsjahre 2016 und 2017 sind unsere Gewinnschätzungen (pro Aktie) um 5 bzw. 4% angehoben worden.

Erste Bank

  

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Telekom Austria steigerte 2016 Umsatz und Gewinn
Gegenwind durch Einschränkung des Roamings

Die mehrheitlich von der mexikanischen America Movil kontrollierte Telekom Austria Gruppe hat 2016 trotz Gegenwind durch die Einschränkung des Roamings und Währungseffekten den Gewinn um 5,2 Prozent auf 413,2 Mio. Euro gesteigert. Der Umsatz legte um 2,1 Prozent auf 4,2 Mrd. Euro zu, teilte das Unternehmen am Montagabend mit.

Steigende Dienstleistungserlöse und Kostensenkungen hätten zu dem Gewinnanstieg geführt. Die Zahl der Mobiltelefonkunden bliebt mit etwas über 20,7 Millionen praktisch unverändert - wobei der Anteil der Vertragskunden zulegte (auf 15,04 Millionen) und jener der Prepaidkunden zurückging (auf 5,67 Millionen).

  

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Roaming-Aus kostet Telekom Austria heuer knapp 40 Mio. Euro
Trotzdem 2017 ein Prozent Umsatzwachstum angepeilt - Dividende steigt von 5 auf 20 Cent - Großes Wachstum bei Kommunikation zwischen Maschinen - Cloud-Dienste als Wachstumstreiber

Kunden können sich darauf freuen, mit ihrem Handy-Vertrag ab 15. Juni in der ganzen EU günstig telefonieren und Daten abfragen zu können. Für die Telekom Austria hat die schrittweise Abschaffung der Gebühren in anderen EU-Staaten (Roaming) im Vorjahr 38 Mio. Euro an Kosten erzeugt, heuer wird es noch einmal so viel sein, erwartet Telekom-Austria-Finanzchef Siegfried Mayrhofer.
Kostensteigerungen für die heimischen Pauschalen sieht er dadurch nicht auf die Kunden zukommen. Preissteigerungen erwarte er nur, wenn Kunden auf größere oder schnellere Datenpakete umsteigen. Wachstum im Mobilkundenbereich komme stark von in Maschinen verbauten SIM-Karten (machine to machine). Sie machen zwar noch weniger als fünf Prozent aller SIM-Karten aus, das Wachstum ist aber überdurchschnittlich.
Die Telekom Austria hat die Dividende für 2016 von 5 auf 20 Cent viervierfacht, eine gleich hohe Ausschüttung wird auch für 2017 angekündigt. Trotz "Gegenwinds" durch die Abschaffung des Roamings will die Telekom Austria heuer den Umsatz um ein Prozent steigern, kündigte Telekom-Austria-Chef Alejandro Plater an. "Sehr sehr wichtig" sei ein Wachstum des Kerngeschäfts - nach Abzug von Roaming. In Nebengeschäften soll es von einer niedrigen Basis aus ein starkes Wachstum geben, insbesondere im Cloud-Geschäft. Das sei das "Kerngeschäft der Zukunft". Außerdem werde man Kunden bei der Digitalisierung ihres Geschäfts unterstützen.
Bei der Cloud wird das Firmenkundengeschäft forciert. Da könne ein Unternehmer "in 60 Sekunden einen virtuellen Computer kaufen, der nie veraltet", ist Plater begeistert. Wer mehr Kapazität brauche, auch nur für eine gewisse Zeit, könne diese einfach dazunehmen und dann wieder abgeben. Die Telekom Austria baue die Infrastruktur mit Servern ausschließlich in Österreich auf und garantiere, dass "kein Bit jemals das Land verlassen wird". Damit will Plater bei Kunden punkten. Wobei, wie schon mehrfach angekündigt, Deutschland als Zielmarkt im Auge behalten wird. Dazu sei auch eine Firma in Deutschland gegründet worden. Die Server sollen aber in Österreich bleiben. Die Zukunft gehe weg von wenigen riesigen Datenzentren zu einer "Atomisierung" dieser Dienste mit Standorten in ganz Österreich.
Plater sieht derzeit eine "Revolution" bei der künstlichen Intelligenz ablaufen. Erstmals in der Geschichte werde Intelligenz vom Bewusstsein abgekoppelt. Voraussetzung seien Algorithmen und hohe Leistung von Computern. Plater glaubt, dass in 30 bis 40 Jahren Quantencomputer in Handys verbaut werden können. Die Telekom Austria habe einen Campus für Start-ups errichtet, um kleine Unternehmen oder auch einzelne Personen "mit der Bereitschaft zur Innovation" zu unterstützen.
Die Telekom Austria hat 2016 den Nettogewinn um 5,2 Prozent auf 413 Mio. Euro ausgebaut, der Umsatz legte um 2,1 Prozent auf 4,21 Mrd. Euro zu. Das Unternehmen hat nun 20,7 Mio. Mobilkunden und 5,9 Mio. Festnetzkunden. In Österreich gab es 2,576 Mrd. Euro Umsatz (minus 0,3 Prozent) und einen Gewinn vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen (EBITDA) von 898 Mio. Euro (plus 1,8 Prozent). 460 Mio. Euro wurden in Österreich investiert - rund 60 Prozent aller Investitionen der Gruppe fließen in das Heimatland. 5,97 Mio. Mobilkunden hat das Unternehmen in Österreich, 3,49 Mio. Kunden nutzen das Festnetz, davon 1,7 Mio. Kunden Telefonkunden, 1,4 Mio. mit Datenanbindung und 284.000 TV-Kunden.

  

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Telekom - Übernahmephantasie steht gegen hohe Kosten [Alle anzeigen] , Rang: Warren Buffett(2075), 23.8.16 16:06
 
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Nach dem Milliardendeal: Moody's senkt Telekom-Rating
23.10.13 11:31
1
RE: Nach dem Milliardendeal: Moody's senkt Telekom-Rati...
23.10.13 11:36
2
Goldman Sachs senkt Telekom Austria-Kursziel
24.10.13 20:34
3
Kapitalerhöhung 2014
25.10.13 17:20
4
RE: Kapitalerhöhung 2014
25.10.13 21:36
5
      1 Mrd Euro = viel Geldgut analysiert
25.10.13 21:40
6
      RE: 1 Mrd Euro = viel Geld
25.10.13 21:56
7
"Man hat die Unternehmen erpresst"
27.10.13 21:29
8
RE: "Man hat die Unternehmen erpresst"
27.10.13 21:47
9
RE: "Man hat die Unternehmen erpresst"
28.10.13 10:50
10
RE: "Man hat die Unternehmen erpresst"
28.10.13 12:21
11
      RE: "Man hat die Unternehmen erpresst"
28.10.13 12:33
12
      RE: "Man hat die Unternehmen erpresst"
28.10.13 12:43
13
      RE: "Man hat die Unternehmen erpresst"interessantgut analysiert
28.10.13 19:36
14
      RE: "Man hat die Unternehmen erpresst"
29.10.13 09:01
15
Telekom Austria Overpays for 4G Spectrum, a Credit Nega...
28.10.13 13:27
16
Die Telekom und Richard Branson: Reden ist Gold
03.11.13 12:56
17
Schwindende Eigenmittel, ausufernde Schulden
03.11.13 13:38
18
RE: Schwindende Eigenmittel, ausufernde Schulden
03.11.13 19:49
19
Die Erwartungen für Donnerstag
12.11.13 19:21
20
Schlechter als erwartetinteressant
14.11.13 07:55
21
Telekom Austria zapft Kapitalmarkt an
13.11.13 22:16
22
Ergebnis für die ersten neun Monate
14.11.13 07:49
23
Die finanzielle Lage ist "äußerst angespannt", sagt Gro...
14.11.13 11:38
24
Aufsichtsrat kritisiert Intransparenz des Vorstandes
21.11.13 20:32
25
RE: Aufsichtsrat kritisiert Intransparenz des Vorstande...
21.11.13 21:46
26
Telekom Austria zapft den Kapitalmarkt um 750 Millionen...
26.11.13 11:55
27
RE: Telekom Austria zapft den Kapitalmarkt um 750 Milli...
26.11.13 12:26
28
RE: Telekom Austria zapft den Kapitalmarkt um 750 Milli...
26.11.13 20:02
29
RE: Telekom Austria zapft den Kapitalmarkt um 750 Milli...
27.11.13 08:26
30
Hans Tschuden: „Haben nach den Käufen nicht mehr die fi...
27.11.13 16:25
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RE: Hans Tschuden: „Haben nach den Käufen nicht mehr di...
27.11.13 21:02
32
RE: Hans Tschuden: „Haben nach den Käufen nicht mehr di...
27.11.13 22:26
33
RE: Aufsichtsrat kritisiert Intransparenz des Vorstande...
26.11.13 12:27
34
RE: Aufsichtsrat kritisiert Intransparenz des Vorstande...
26.11.13 23:05
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      RE: Aufsichtsrat kritisiert Intransparenz des Vorstande...
26.11.13 23:37
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      RE: Aufsichtsrat kritisiert Intransparenz des Vorstande...gut analysiert
27.11.13 02:27
37
      RE: Aufsichtsrat kritisiert Intransparenz des Vorstande...
27.11.13 08:09
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Telekom bleibt für die RCB ein Halten
26.11.13 12:18
39
Telekom Austria Group hat 750 Mio. EUR Anleihe mit eine...
26.11.13 19:48
40
"LTE kann sich durch Klagen um Jahre verzögern"
01.12.13 13:26
41
RE: "LTE kann sich durch Klagen um Jahre verzögern"
01.12.13 21:49
42
JPMorgan setzt Aktie unter Druck
10.12.13 11:30
43
2014 werden Handytarife teurer
26.12.13 12:15
44
RE: 2014 werden Handytarife teurer
26.12.13 16:41
45
RE: 2014 werden Handytarife teurer
26.12.13 18:58
46
RE: 2014 werden Handytarife teurer
26.12.13 19:10
47
RE: 2014 werden Handytarife teurer
27.12.13 09:24
48
RE: 2014 werden Handytarife teurer
27.12.13 13:09
49
      RE: 2014 werden Handytarife teurer
27.12.13 15:01
50
      A1 erhöht "bob"-Tarife für bestehende Kunden
07.1.14 16:25
51
      RE: A1 erhöht "bob"-Tarife für bestehende Kunden
07.1.14 17:13
52
      RE: A1 erhöht "bob"-Tarife für bestehende Kunden
08.1.14 08:19
53
      RE: A1 erhöht "bob"-Tarife für bestehende Kunden
08.1.14 10:26
54
      RE: A1 erhöht "bob"-Tarife für bestehende Kunden
08.1.14 10:30
55
      RE: A1 erhöht "bob"-Tarife für bestehende Kunden
08.1.14 18:29
56
      RE: A1 erhöht "bob"-Tarife für bestehende Kunden
08.1.14 21:11
57
      Gute Nachrichten für Telekom Austria
13.1.14 11:17
58
Drei Argumente für die Telekom-Aktie
13.1.14 22:08
59
Übernahme - Ists wieder so weit?
15.1.14 10:58
60
RE: Übernahme - Ists wieder so weit?
16.1.14 17:27
61
      Carlos Slim sichert sich die Sperrminorität an der Tele...
16.1.14 17:36
62
"Rekordverkäufe im Festnetz"
15.1.14 20:49
63
RE: "Rekordverkäufe im Festnetz"
15.1.14 20:57
64
      RE: "Rekordverkäufe im Festnetz"
15.1.14 21:12
65
"Hier gewinnen oder verlieren wir"
16.1.14 14:02
66
Handy-Tarife beginnen zu steigen
16.1.14 19:17
67
Einigung auf neuen Kollektivvertrag
20.1.14 19:45
68
Gefahr: Negatives Ergebnis
30.1.14 14:06
69
Weißrussland auf dem Prüfstand
30.1.14 19:01
70
RE: Weißrussland auf dem Prüfstand
30.1.14 20:53
71
Ametsreiter im WirtschaftsBlatt
30.1.14 19:14
72
Telekom-Regulator Georg Serentschy zieht zum Abschied B...
02.2.14 13:34
73
America Movil will Telekom Austria "freundlich" überneh...
08.2.14 09:38
74
Upgrade und höheres Kursziel
10.2.14 09:56
75
RE: Upgrade und höheres Kursziel
10.2.14 15:34
76
RE: America Movil will Telekom Austria "freundlich" übe...
11.2.14 07:53
77
      RE: America Movil will Telekom Austria "freundlich" übe...
11.2.14 10:19
78
      Carlos Slim darf bei der Telekom Austria schalten und w...
12.2.14 14:25
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      RE: America Movil will Telekom Austria "freundlich" übe...
13.2.14 11:13
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      RE: America Movil will Telekom Austria "freundlich" übe...gut analysiert
13.2.14 12:21
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      RE: America Movil will Telekom Austria "freundlich" übe...
14.2.14 10:52
82
      RE: America Movil will Telekom Austria "freundlich" übe...
14.2.14 15:14
83
      TA-Betriebsrat fordert von ÖIAG Klarheit über Slim-Plän...
14.2.14 16:05
84
      RE: America Movil will Telekom Austria "freundlich" übe...
15.2.14 19:27
85
Carlos Slim angeblich vor Übernahme der Telekom Austria
20.2.14 11:39
86
Offiziell: America Movil verhandelt mit ÖIAG über Telek...
24.2.14 23:13
87
Finanzvorstand in Ungnade
20.2.14 16:34
88
A1-Chef schließt weitere Tarif-Erhöhungen nicht aus
24.2.14 08:56
89
Stellungnahme der América Móvil
25.2.14 10:03
90
Telekom verdreifacht die Festnetzpreise
25.2.14 15:50
91
      RE: Telekom verdreifacht die Festnetzpreise
25.2.14 16:54
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Analysten erwarten höheren Nettogewinn
25.2.14 17:20
93
RE: Schlechter als erwartetinteressant
26.2.14 08:10
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Ergebnis für das Gesamtjahr und das vierte Quartal 2013
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Hans Tschuden: „Das große Ziel ist, den Turnaround beim...witzig
26.2.14 15:30
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25.3.14 09:30
101
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26.3.14 13:12
102
      Grünes Licht
28.3.14 16:02
103
      RE: Grünes Licht
28.3.14 16:14
104
CFO rausgeworfen
28.3.14 19:22
105
ähm
31.3.14 09:34
106
      Telekom-Pakt unter Zeitdruck: Sperre droht
06.4.14 10:30
107
      Tschuden rausgeschmissen
08.4.14 17:32
108
      Tschuden-Nachfolger soll bis Ende Mai bekannt sein
08.4.14 18:42
109
      Ein Mann sieht rot
14.4.14 11:49
110
      RE: Ein Mann sieht rot
14.4.14 12:34
111
      "Telekom Austria befindet sich in einer Todesspirale"
17.4.14 09:18
112
      RE: "Telekom Austria befindet sich in einer Todesspiral...
17.4.14 12:58
113
      Ametsreiter sieht keine Todesspirale
18.4.14 10:02
114
      RE: Ametsreiter sieht keine Todesspirale
18.4.14 14:43
115
Werner Muhm: "Die ÖIAG sitzt nur noch im Beiwagerl"
19.4.14 09:07
116
Syndikatsver­trag für die Telekom: Alles oder nichts
22.4.14 09:13
117
"Geldgier" bei der Frequenzauktion wird für den Staat z...
22.4.14 15:20
118
RE: Syndikatsver­trag für die Telekom: Alles oder nicht...
22.4.14 19:29
119
      RE: Syndikatsver­trag für die Telekom: Alles oder nicht...
22.4.14 21:08
120
      RE: Syndikatsver­trag für die Telekom: Alles oder nicht...
22.4.14 21:46
121
      RE: Syndikatsver­trag für die Telekom: Alles oder nicht...
22.4.14 22:57
122
      RE: Syndikatsver­trag für die Telekom: Alles oder nicht...
23.4.14 06:31
123
      RE: Syndikatsver­trag für die Telekom: Alles oder nicht...
23.4.14 07:50
124
      spindelegger spricht, kurs bricht....... (4,2% ein)
23.4.14 15:04
125
      RE: spindelegger spricht, kurs bricht....... (4,2% ein...
23.4.14 15:06
126
Telekom: Chaos in Aufsichtratssitzung
23.4.14 17:12
127
kasperltheater
23.4.14 20:18
128
      Telekom Austria AG / ÖIAG und América Móvil schließen S...
23.4.14 21:53
129
      RE: Telekom Austria AG / ÖIAG und América Móvil schließ...gut analysiertgut analysiert
23.4.14 22:28
130
      Details des Vertrages, Pflichtangebot kommt
23.4.14 23:21
131
      Schon da: Slim bietet 7,15 Euro
23.4.14 23:30
132
      RE: Schon da: Slim bietet 7,15 Euro
24.4.14 00:44
133
      RE: Schon da: Slim bietet 7,15 Euro
24.4.14 08:15
134
      Wirtschaftspolitische Bankrotterklärung
24.4.14 12:41
135
      RE: Wirtschaftspolitische Bankrotterklärung
24.4.14 13:40
136
      RE: Wirtschaftspolitische Bankrotterklärung
24.4.14 14:22
137
      RE: Wirtschaftspolitische Bankrotterklärung
24.4.14 14:57
138
Carlos Slim - der "Meister des Schlussverkaufs"
24.4.14 11:07
139
Telekom Austria-Kurs ist vorerst nach unten abgesichert
24.4.14 22:18
140
Kroatien bittet die Telekom Austria zur Kasse
25.4.14 11:48
141
Hofer löste yesss!-Vertriebsvertrag mit Telekom Austria
26.4.14 09:10
142
RE: Hofer löste yesss!-Vertriebsvertrag mit Telekom Aus...
26.4.14 09:15
143
      RE: Hofer löste yesss!-Vertriebsvertrag mit Telekom Aus...
26.4.14 09:54
144
      RE: Hofer löste yesss!-Vertriebsvertrag mit Telekom Aus...gut analysiert
27.4.14 10:13
145
      RE: Hofer löste yesss!-Vertriebsvertrag mit Telekom Aus...
27.4.14 10:14
146
Keine Nachbesserung
27.4.14 08:44
147
RE: Keine Nachbesserung
27.4.14 12:47
148
      RE: Keine Nachbesserung
27.4.14 13:41
149
      RE: Keine Nachbesserung
27.4.14 15:09
150
      RE: Keine Nachbesserung
27.4.14 15:51
151
      RE: Keine Nachbesserung
27.4.14 17:01
152
      RE: Keine Nachbesserung
27.4.14 17:09
153
      RE: Keine Nachbesserung
27.4.14 17:32
154
      RE: Keine Nachbesserung
27.4.14 22:17
155
      RE: Keine Nachbesserung
27.4.14 22:25
156
      RE: Keine Nachbesserungwitzig
28.4.14 06:32
157
      RE: Keine Nachbesserung
28.4.14 10:15
158
      RE: Keine Nachbesserung
28.4.14 10:25
159
      volumen
28.4.14 12:51
160
      RE: volumen
28.4.14 13:00
161
      RE: volumen
28.4.14 13:17
162
      RE: volumen
28.4.14 13:42
163
      RE: volumen
28.4.14 13:43
164
      RE: volumen
28.4.14 15:33
165
      RE: volumen
30.4.14 23:12
166
      RE: volumeninteressant
01.5.14 08:32
167
      RE: Si.mobil erwirbt fast 50% der versteigerten Frequen...
28.4.14 21:20
168
Ronny Pecik: Der Regisseur des Telekom-Deals
27.4.14 09:08
169
ÖIAG-Chef Kemler zu America Movil: "Ehe auf Probe hat s...
27.4.14 13:27
170
Zukunft des Wirtschaftsstandorts steht auf dem Spiel!
27.4.14 16:34
171
RE: Zukunft des Wirtschaftsstandorts steht auf dem Spie...
27.4.14 16:43
172
"3" hebt Preise für Bestandskunden an
02.5.14 09:23
173
RE: "3" hebt Preise für Bestandskunden an
02.5.14 10:15
174
Kaum Chance zum Kippen des Telekom-Vertrags
02.5.14 12:18
175
Telekom Austria Group bestellt Siegfried Mayrhofer zum ...
06.5.14 16:10
176
Analysten erwarten Gewinneinbruch bei Telekom Austria
07.5.14 20:38
177
Telekom Austria Group trotz Umsatzrückgang mit verbesse...
08.5.14 10:04
178
Umsatz geringer, Rest besser als erwartet
08.5.14 11:20
179
Wholesale Partnerschaft mit América Móvil
09.5.14 12:14
180
Telekom Austria gen 6,0 Euro unterwegs?
03.8.16 10:37
181
Claus Raidl über Telekom und Regierung: „Überheblichkei...
11.5.14 10:48
182
Telegehn statt Telekom
11.5.14 18:49
183
Auch Hannes Ametsreiter tappt bezüglich dem Syndikatsve...
12.5.14 14:45
184
Ametsreiter: Europas Telekomunternehmen sind "relativ g...
13.5.14 13:23
185
RE: Ametsreiter: Europas Telekomunternehmen sind "relat...
13.5.14 15:49
186
      Kommission genehmigt Slim-Angebot an TA-Aktionäre
15.5.14 11:41
187
      America Movil schafft künftig sowohl in Vorstand und Au...
15.5.14 14:21
188
"profil"-Interview: ÖIAG-Aufsichtsratschef wehrt sich g...
17.5.14 09:56
189
Kündigungen durch Kunden überfordern A1interessant
19.5.14 12:10
190
RE: Kündigungen durch Kunden überfordern A1
19.5.14 13:04
191
      RE: Kündigungen durch Kunden überfordern A1
19.5.14 14:22
192
Die Wette, die Rennmaus und die Verlusteinteressant
19.5.14 18:07
193
RE: Die Wette, die Rennmaus und die Verluste
19.5.14 19:09
194
      RE: Die Wette, die Rennmaus und die Verluste
19.5.14 21:07
195
      Credit Suisse empfiehlt das Übernahmeangebot nicht anzu...
23.5.14 12:31
196
      RE: Credit Suisse empfiehlt das Übernahmeangebot nicht ...
23.5.14 12:49
197
      RE: Credit Suisse empfiehlt das Übernahmeangebot nicht ...
23.5.14 13:15
198
Übernahme-Angebot spesenfrei?
27.5.14 11:02
199
Telekom-Übernahme wird länger geprüft
27.5.14 13:47
200
RE: Übernahme-Angebot spesenfrei?
27.5.14 14:08
201
RE: Übernahme-Angebot spesenfrei?
12.6.14 09:18
202
      AK sieht von Klage gegen Telekom-Syndikat ab
19.6.14 14:33
203
América Móvil kündigt Expansionswelle für Telekom Austr...
27.5.14 17:56
204
Telekom Austria-Vorstand hält sich mit Empfehlung zurüc...
27.5.14 21:57
205
24% sollen im Streubesitz bleiben
28.5.14 11:33
206
HV-Bilder
29.5.14 19:03
207
Spindelegger will tausende Post-, Telekom- und ÖBB-Beam...
08.6.14 13:44
208
      Wettbewerbsbehörde gibt Okay für Telekom-Austria-Syndik...
09.6.14 13:03
209
Telekom Austria Group erwirbt führenden Kabelanbieter i...
23.6.14 18:31
210
400 mio in bulgarien (gewesen)
25.6.14 20:32
211
      RE: 400 mio in bulgarien (gewesen)gut analysiert
25.6.14 22:32
212
      Trotz Rekordverlust bleiben Mexikaner an Bord
26.6.14 08:55
213
      RE: 400 mio in bulgarien (gewesen)
26.6.14 09:49
214
      Finanzdebakel: Telekom im Visier der Finanzmarktaufsich...
26.6.14 17:30
215
      RE: 400 mio in bulgarien (gewesen)
03.7.14 14:27
216
Ametsreiter: „Man braucht Steherqualitäten“
27.6.14 23:07
217
Die vielen Baustellen in der Telekom Austria
28.6.14 08:34
218
Telekom Austria: (noch) kein Grund zur Panik
08.7.14 09:25
219
Slims Übernahmeangebot läuft am Donnerstag aus
08.7.14 16:43
220
Telekom-Aktionär Slim will in Mexiko schrumpfen
09.7.14 08:33
221
Serbischer Mobilfunkdiskonter startet in Österreich
10.7.14 19:56
222
.--
10.7.14 21:09
223
Slim vor KPN-Ausstieg
14.7.14 18:56
224
Das könnte kosten
14.7.14 20:20
225
America Movil hält knapp 51 Prozent an Telekom Austria
15.7.14 08:13
226
RE: America Movil hält knapp 51 Prozent an Telekom Aust...
15.7.14 10:19
227
      RE: America Movil hält knapp 51 Prozent an Telekom Aust...
15.7.14 10:40
228
      RE: America Movil hält knapp 51 Prozent an Telekom Aust...
15.7.14 10:45
229
      RE: America Movil hält knapp 51 Prozent an Telekom Aust...gut analysiert
15.7.14 10:52
230
      RE: America Movil hält knapp 51 Prozent an Telekom Aust...
15.7.14 10:59
231
      RE: America Movil hält knapp 51 Prozent an Telekom Aust...
16.7.14 11:14
232
      RE: America Movil hält knapp 51 Prozent an Telekom Aust...
16.7.14 11:24
233
      RE: America Movil hält knapp 51 Prozent an Telekom Aust...
16.7.14 16:41
234
      RE: America Movil hält knapp 51 Prozent an Telekom Aust...
16.7.14 17:20
235
      RE: America Movil hält knapp 51 Prozent an Telekom Aust...
16.7.14 17:28
236
      RE: America Movil hält knapp 51 Prozent an Telekom Aust...interessant
16.7.14 18:13
237
7,35 Euro
16.7.14 12:02
238
RE: 7,35 Euro
16.7.14 12:13
239
      RE: 7,35 Euro
16.7.14 12:51
240
      RE: 7,35 Euro
16.7.14 13:32
241
      RE: 7,35 Euro
16.7.14 15:34
242
      RE: 7,35 Euro
16.7.14 14:47
243
Exane BNP Paribas hebt das Kursziel auf 9,4 Euro
17.7.14 10:34
244
Außerordentliche Hauptversammlung am 14. August
23.7.14 20:38
245
Zahlen
13.8.14 08:35
246
RE: Zahlen
13.8.14 08:39
247
      RE: Zahlen
13.8.14 08:55
248
      Sessel räumen bei der TA
14.8.14 08:01
249
      RE: Sessel räumen bei der TA
14.8.14 09:29
250
      RE: Sessel räumen bei der TA
14.8.14 09:36
251
      RE: Sessel räumen bei der TA
14.8.14 09:49
252
      RE: Sessel räumen bei der TA
14.8.14 09:57
253
      RE: Sessel räumen bei der TA
14.8.14 09:58
254
      RE: Sessel räumen bei der TA
14.8.14 10:11
255
      RE: Sessel räumen bei der TA
14.8.14 10:29
256
      RE: Sessel räumen bei der TA
14.8.14 10:51
257
      RE: Sessel räumen bei der TA
14.8.14 11:34
258
      RE: Sessel räumen bei der TA
14.8.14 11:47
259
      RE: Sessel räumen bei der TA
14.8.14 12:11
260
      RE: Sessel räumen bei der TA
14.8.14 12:22
261
      RE: Sessel räumen bei der TA
14.8.14 12:42
262
      RE: Sessel räumen bei der TA
14.8.14 13:55
263
      Außerordentliche HV der Telekom Austria – "A  schöne Le...
14.8.14 14:18
264
      RE: Außerordentliche HV der Telekom Austria – "A  schön...
15.8.14 14:38
265
      RE: Außerordentliche HV der Telekom Austria – "A  schön...
15.8.14 14:40
266
      RE: Sessel räumen bei der TA
14.8.14 15:20
267
      Telekom Austria publiziert Zahlen nun nach Zeitplan von...
19.9.14 10:42
268
      Ergebnis des öffentlichen Übernahmeangebots durch Améri...
21.10.14 13:39
269
      Telekom Austria weiter in der Verlustzone
23.10.14 09:45
270
      RE: Telekom Austria weiter in der Verlustzone