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Zumtobel 2024 , Rang: Warren Buffett(3546), 22.2.26 23:24
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Lichtkonzern Zumtobel startete mit mehr Umsatz und Gewi...
05.9.24 09:18
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RE: Lichtkonzern Zumtobel startete mit mehr Umsatz und ...
05.9.24 09:23
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      RE: Lichtkonzern Zumtobel startete mit mehr Umsatz und ...
05.9.24 10:57
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Zumtobel - Raiffeisen kürzt Kursziel von 6,5 auf 6,0 Eu...
09.9.24 11:30
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Solides Auftaktquartal 2024/25
10.9.24 05:15
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Vorstand Dipl.-Kfm. Marcus Frantz kauft 10.000 Aktien
23.9.24 06:34
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Zumtobel Group verlängerte Vertrag mit Vorstandschef Al...
11.10.24 12:20
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Zumtobel Group AG evaluiert Einstellung der Produktion ...
28.10.24 06:43
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EILMELDUNG: Zumtobel - Bereinigtes EBIT im 1. Halbjahr ...
05.12.24 07:57
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Zumtobel leidet weiter unter der schwachen Baukonjunktu...
05.12.24 09:59
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Vorstand Thomas Erath kauft 5.000 Aktien
09.12.24 10:20
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Vorstand Marcus Frantz kauft 20.000 Aktien
09.12.24 10:46
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Restrukturierungskosten belasten Ergebnis im 2. Quarta...
10.12.24 05:26
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Zumtobel bekommt für Forschung 50-Millionen-Kredit von ...
11.12.24 13:02
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Insider greifen auf tiefem Niveau zu
15.12.24 14:22
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RE: Insider greifen auf tiefem Niveau zu
15.12.24 15:27
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Insider-Transaktion: Vorstand Thomas Erath kauft 5.000 ...
16.12.24 09:00
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Zumtobel schließt französisches Werk für Außenleuchten
24.1.25 14:24
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RE: Zumtobel schließt französisches Werk für Außenleuch...
26.1.25 13:23
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Aktienrückkaufprogramm beendet
09.2.25 11:25
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RE: Aktienrückkaufprogramm beendet
18.2.25 10:38
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Zumtobel meldet deutlichen Gewinnrückgang nach drei Qua...
06.3.25 11:58
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RE: Zumtobel meldet deutlichen Gewinnrückgang nach drei...
06.3.25 13:30
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Ergebnisse im 3. Quartal 2024/25 unter Erwartungen
13.3.25 05:18
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Ertragsrutsch
15.3.25 15:35
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Zumtobel - Erste Group senkt Kursziel von 6,6 auf 5,4 E...
14.7.25 16:23
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Halten-Empfehlung bestätigt, neues Kursziel EUR 5,40 je...
21.7.25 12:48
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Zumtobel stimmt Aktionäre auf weiteren Umsatzrückgang e...
24.7.25 09:41
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RE: Zumtobel stimmt Aktionäre auf weiteren Umsatzrückga...
24.7.25 13:10
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4. Quartal 2024/25 unter Erwartungen, schwacher Ausblic...
30.7.25 15:38
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Zumtobel schließt US-Werk mit 70 Beschäftigten
01.8.25 17:40
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Zahlen und Ausblick recht schwach
03.8.25 11:04
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Zumtobel mit weniger Umsatz und 4 Mio. Euro Verlust im ...
04.9.25 09:11
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1. Quartal 2025/26: Umsätze gesunken, Kosteneinsparunge...
09.9.25 05:18
34
Schwacher Start ins neue Geschäftsjahr
14.9.25 14:11
35
Zumtobel ernennt neuen Aufsichtsrat
29.9.25 07:15
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Zumtobel neues Langzeittief
16.10.25 15:24
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RE: Zumtobel neues Langzeittief
16.10.25 19:18
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      RE: Zumtobel neues Langzeittief
16.10.25 19:38
39
      RE: Zumtobel neues Langzeittief
16.10.25 20:01
40
      RE: Zumtobel neues Langzeittief
21.10.25 12:31
41
      RE: Zumtobel neues Langzeittief
28.11.25 09:59
42
      RE: Zumtobel neues Langzeittief
28.11.25 11:04
43
      RE: Zumtobel neues Langzeittief
28.11.25 23:11
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      RE: Zumtobel neues Langzeittief
22.2.26 20:45
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      RE: Zumtobel neues Langzeittief
22.2.26 23:24
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Lichtkonzern Zumtobel startete mit mehr Umsatz und Gewinn ins Jahr
Gewinn legte um 30 Prozent auf 12,8 Mio. Euro zu - Ausblick bestätigt

Der Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel ist gut ins neue Geschäftsjahr 2024/25 gestartet. Im ersten Quartal legte der Umsatz um 1,2 Prozent auf 289,1 Mio. Euro zu, der Gewinn stieg um 30,3 Prozent auf 12,8 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Erstmals seit sechs Quartalen sei auch im Segment Components wieder mehr Umsatz erwirtschaftet worden. Auch für das Gesamtjahr rechnet der Vorstand mit einer leichten Umsatzsteigerung.
"Steigende Umsätze und Auftragseingänge im Components Segment signalisieren uns, dass die Zeit der gut gefüllten Lager unserer Kunden inzwischen weitgehend vorüber ist. Die schwierige Phase in diesem Geschäftsbereich scheint überwunden zu sein", so Zumtobel-CEO Alfred Felder laut Aussendung.

Durch Umsatzsteigerungen und eine verbesserte Materialquote seien Personal- und sonstige Kostenerhöhungen überkompensiert worden und in Folge auch das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) um 39,5 Prozent auf 20,2 Mio. Euro gestiegen. Die bereinigte EBIT-Marge lag bei 7,0 Prozent (Vorjahr: 5,1 %). Für die Aktionäre ergab sich ein Ergebnis je Aktie (unverwässert bei 42,8 Mio. Aktien) von 0,30 Euro (Vorjahr: 0,23 Euro).

Besonders in der Region Nord- und Westeuropa habe man im Vergleich zum schwachen Vorjahreszeitraum Umsatzzuwächse verbuchen können, vor allem in Großbritannien und Norwegen sei die Nachfrage gestiegen. In der D/A/CH-Region hätten vor allem Österreich und die Schweiz zur positiven Entwicklung beigetragen.


Die Bilanzsumme lag zum Stichtag 31. Juli 2024 bei 1,00 Mrd. Euro, die Eigenkapitalquote verbesserte sich auf 43,5 Prozent (30. April 2024: 43,1 %). Das Eigenkapital legte auf 438,2 Mio. Euro zu, nach 425,2 Mio. zum 30. April.

Die aktuelle geopolitische und wirtschaftliche Lage sei nach wie vor angespannt, was die Prognose für das Gesamtjahr 2024/25 erschwere, heißt es in der Aussendung. Der Vorstand rechnet damit, dass die Umsatzerlöse zumindest leicht über Vorjahresniveau liegen werden. Die bereinigte EBIT-Marge soll weiterhin in einer Bandbreite von 3 bis 6 Prozent liegen.

  

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>Für die Aktionäre ergab sich ein Ergebnis je Aktie
>(unverwässert bei 42,8 Mio. Aktien) von 0,30 Euro (Vorjahr:
...
>Vorjahresniveau liegen werden. Die bereinigte EBIT-Marge soll
>weiterhin in einer Bandbreite von 3 bis 6 Prozent liegen.

Also KGV von 4-6 ca

  

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>>Für die Aktionäre ergab sich ein Ergebnis je Aktie
>>(unverwässert bei 42,8 Mio. Aktien) von 0,30 Euro
>(Vorjahr:
>...
>>Vorjahresniveau liegen werden. Die bereinigte EBIT-Marge
>soll
>>weiterhin in einer Bandbreite von 3 bis 6 Prozent liegen.
>
>Also KGV von 4-6 ca

Kenn mich zwar nicht aus in der Branche, aber das sind mal starke Ergebnisse auf den ersten Blick.

  

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Zumtobel - Raiffeisen kürzt Kursziel von 6,5 auf 6,0 Euro
Anlagevotum "Hold" bestätigt - Nach jüngsten Quartalszahlen

Die Analysten von Raiffeisen Research (RFR) haben ihre Kursziel für die Aktien des Vorarlberger Leuchtenherstellers Zumtobel von 6,5 auf 6,0 Euro nach unten gesetzt. Die neutrale Anlageempfehlung "Hold" wurde im Nachgang der jüngsten Erstquartalszahlen 2024/25 vom zuständigen Experten Markus Remis gleichzeitig bestätigt.
Nach fünf Quartalen in Folge mit Umsatzrückgängen wurde nun erstmals ein Absatzplus erzielt. Dies werde von der Raiffeisen aber eher als Basiseffekt eingestuft als eine deutliche Erholung der Endmärkte. Das Zumtobel-Management bestätigte auch, dass der Preisdruck einem Wachstum des Absatzvolumens entgegenwirke und es weitere Restrukturierungsmaßnahmen erfordere.

  

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Solides Auftaktquartal 2024/25

Die Ergebnisse des 1. Quartals 2024/25 lagen beim Umsatz im Rahmen unserer Schätzungen, während die Profitabilität stärker als erwartet war. Der Umsatz legte mit EUR 289,1 Mrd. um 1,2% gegenüber dem Vorjahresquartal zu. Vor allem die Komponenten-Division konnte erstmals seit sechs Quartalen wieder einen Umsatzanstieg verzeichnen, da Kunden ihre Lagerbestände abgebaut haben dürften. Die Umsatzsteigerungen sowie eine Verbesserung der Materialquote konnten auch die höheren Personal- und sonstigen Kosten überkompensieren, sodass das bereinigte Betriebsergebnis von EUR 14,5 Mio. auf EUR 20,2 Mio. kletterte. Die bereinigte EBIT-Marge erhöhte sich somit auf 7,0% (1Q 23/24: 5,1%). Der Quartalsgewinn lag schließlich bei EUR 12,9 Mio. (+30% J/J).

Ausblick

Für das GJ 2024/25 erwartet der Vorstand unverändert einen Umsatz leicht über dem Vorjahresniveau sowie eine bereinigte EBIT-Marge von 3- 6%. Wir stufen die Q1 24/25-Zahlen als solides Auftaktquartal ein. In der Telekonferenz mit Investoren und Analysten deutete das Management jedoch ein weiter herausforderndes Marktumfeld an mit gedämpfter Nachfrageentwicklung und vermehrtem Preisdruck. Wir bleiben daher weiter bei unserer neutralen Einstufung der Zumtobel-Aktie.

Erste Bank

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Dipl.-Kfm. Marcus Frantz kauft 10.000 Aktien

Datum: 2024-09-18
Name: Dipl.-Kfm. Marcus Frantz
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 10.000 Stück
Preis: 5.79
Gegenwert: 57.900,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000837307

Weitere Zumtobel-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=194

  

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Zumtobel Group verlängerte Vertrag mit Vorstandschef Alfred Felder

Promovierter Elektrotechniker bleibt bis 30. September 2027 CEO

Der Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel Group hat den 2025 auslaufenden Vertrag seines Vorstandsvorsitzenden Alfred Felder vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Felder wurde bis zum 30. September 2027 wiederbestellt. Der Aufsichtsrat setze damit weiterhin auf Kontinuität im Vorstand der Zumtobel Group und würdige die bisherige Leistung Felders, der "das Unternehmen erfolgreich durch schwierige Zeiten geführt" habe, hieß es am Freitag in einer Aussendung.
Felder ist seit 1. Februar 2018 Vorstandssprecher, seit 8. Juni 2018 ist er CEO. "Mit der Vertragsverlängerung von Alfred Felder sichern wir die Begleitung der begonnenen Initiativen für eine strategisch nachhaltige und profitable Ausrichtung und sorgen für Kontinuität an der Unternehmensspitze", teilte Karin Zumtobel-Chammah, Aufsichtsratsvorsitzende der Zumtobel Group AG, mit.

"Im Team mit meinen Vorstandskollegen werde ich alles daran setzen, das Unternehmen weiterhin nachhaltig zukunftssicher aufzustellen", wurde Felder zitiert. Der promovierte Elektrotechniker stieß nach verschiedenen internationalen Positionen bei Siemens bzw. Osram im November 2012 zu Zumtobel. Zunächst verantwortete er das Komponentengeschäft von Tridonic, im April 2016 wurde er als Chief Operating Officer (COO) in den Vorstand der Zumtobel Group berufen.

  

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Zumtobel Group AG evaluiert Einstellung der Produktion der französischen Tochtergesellschaft ZG Europhane in Les Andelys

Die Zumtobel Group AG hat den Antrag der Geschäftsführung der ZG Europhane SAS genehmigt, die Evaluierung einer möglichen Einstellung der Produktionstätigkeit im Werk in Les Andelys zu starten. Teil dieses Prozesses ist auch die Suche nach einem potenziellen Käufer mit dem Ziel, neue Geschäftsaktivitäten durch diesen Käufer am Standort zu etablieren.

Hintergrund für dieses Projekt ist, dass das Marktumfeld für Außenleuchten, aufgrund der Wettbewerbssituation und anhaltenden Marktschwäche der Bauwirtschaft, weiterhin herausfordernd ist.

Infolgedessen ist der Produktionsstandort in Les Andelys deutlich unterausgelastet und strukturell defizitär.

Von dieser Maßnahme wäre der Produktionsbereich mit 85 Mitarbeitenden betroffen. Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern starten parallel. Die ZG Lighting France in Les Andelys bleibt als gruppenweites Kompetenzzentrum für Außenleuchten vollumfänglich erhalten und ist von dem Projekt nicht betroffen.

Die Zumtobel Group geht davon aus, dass sich im Fall einer Einstellung des Produktionsbetriebes im Werk Les Andelys damit verbundene negative Sondereffekte über die nächsten Jahre amortisieren werden.

  

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Zumtobel leidet weiter unter der schwachen Baukonjunktur
Umsatz stagniert, Gewinn zum Halbjahr rückläufig, bereinigter operativer Gewinn leicht verbessert - CEO Felder rechnet mit leichter Erholung in der zweiten Jahreshälfte 2025

Der börsennotierte Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel kämpft weiter mit der allgemeinen Wirtschaftsflaute. Der Umsatz stagnierte im ersten Halbjahr 2024/25, der um Restrukturierungskosten bereinigte operative Gewinn legte gegenüber der Vorjahresperiode von 40,0 Mio. auf 41,2 Mio. Euro leicht zu und der Periodengewinn ging von 21,2 Mio. auf 18,4 Mio. Euro zurück. "Wir leiden halt mit der Bauindustrie mit", sagte CEO Alfred Felder am Donnerstag zur APA.
Dennoch sei man "im Großen und Ganzen zufrieden" mit dem ersten Halbjahr, sagte Felder. "Das spiegelt sich auch in den Zahlen wider. Wir haben es trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation in vielen unserer Länder, wo wir tätig sind, geschafft, noch leicht zu wachsen."

Verglichen mit dem schwachen ersten Geschäftshalbjahr 2023/24 steigerte Zumtobel den Umsatz um 0,6 Prozent, wozu auch Währungseffekte beitrugen. Die Umsätze im Segment Components stiegen um 3,4 Prozent auf 157,3 Mio. Euro. Das Lighting-Segment wies im ersten Halbjahr ein Umsatzplus von 0,4 Prozent auf 456,1 Mio. Euro aus.

Produktion nach Serbien verlegt

Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich von 40,0 Mio. auf 41,2 Mio. Euro, die bereinigte EBIT-Marge von 7,0 auf 7,1 Prozent. Herausgerechnet wurden dabei Restrukturierungskosten durch die Verlagerung eines großen Teils der Produktion von Dornbirn in die neue Zumtobel-Fabrik in Niš (Serbien) im Oktober 2023, wobei rund 100 Arbeitsplätze abgebaut wurden. Der Periodengewinn nach sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres sank auf 18,4 Mio. Euro (Vorjahr: 21,2 Mio. Euro).

In Frankreich schließt Zumtobel die Produktion in dem auf Außenleuchten spezialisierten Werk in Les Andelys. Das Werk mit rund 85 Beschäftigten sei schon seit Jahren nicht profitabel, erklärte Felder. Es werde aber nicht der ganze Standort aufgegeben, Entwicklung und Produktmanagement würden dort aufrechterhalten.

"Konkurrenzdruck aus Fernost ist extrem"

"Der Konkurrenzdruck speziell aus Fernost ist halt extrem", so Felder, "und im Rahmen der schwächeren Nachfrage haben chinesische Firmen, die auch Fabriken haben, die nicht ausgelastet sind, sehr stark in den europäischen Markt gedrängt". Im Gegensatz zu den USA gebe es in Europa kaum Auflagen für chinesische Importe, "und die kommen mit extrem niedrigen Preisen".

Für die zweite Hälfte des Geschäftsjahres bleibt Felder vorsichtig. "In einem weiter schwierigen wirtschaftlichen Umfeld wird die Bautätigkeit in Europa noch etwas stärker zurückgehen als im Vorjahr, und der Wettbewerb im Markt für professionelle Lichtlösungen ist weiterhin intensiv." Eine ganz leichte Erholung der Bautätigkeit erwarte man für die zweite Jahreshälfte 2025 - bei der Erneuerung etwas stärker als beim Neubau. Allerdings sei man als Leuchtenhersteller spätzyklisch: "Erst muss das Haus gebaut werden und dann kommt das Licht rein." Für das Geschäftsjahr 2024/25 erwartet Felder den Umsatz zumindest leicht über Vorjahresniveau. Die bereinigte EBIT-Marge soll 3 bis 6 Prozent betragen.


Der Zumtobel-Konzern beschäftigt weltweit knapp 5.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon etwa ein Drittel in Österreich. Im ersten Halbjahr wurden von den 577,6 Mio. Euro Umsatz 217,1 Mio. Euro in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) gemacht. Ein Viertel des Umsatzes entfällt auf Nord- und Westeuropa, ebenfalls ein Viertel auf Süd- und Osteuropa. Die Region Asien & Pazifik trägt 7,8 Prozent zum Umsatz bei, Amerika 4,7 Prozent.

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Thomas Erath kauft 5.000 Aktien

Datum: 2024-12-06
Name: Thomas Erath
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 5.000 Stück
Preis: 5.03032
Gegenwert: 25.151,60
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000837307

Weitere Zumtobel-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=194

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Marcus Frantz kauft 20.000 Aktien

Datum: 2024-12-05
Name: Marcus Frantz
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 20.000 Stück
Preis: 5.07
Gegenwert: 101.400,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000837307

Weitere Zumtobel-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=194

  

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Restrukturierungskosten belasten Ergebnis im 2. Quartal 2024/25; Finanzausblick für Gesamtjahr bestätigt

Die Ergebnisse des 1. Quartals 2024/25 lagen beim Umsatz im Rahmen unserer Schätzungen, während die Profitabilität schwächer als erwartet war – vor allem bedingt durch Restrukturierungskosten für die Schließung des französischen Werks in Les Andelys von rund EUR 9,4 Mio. Der Umsatz entwickelte sich im 2. Quartal 24/25 zum Vorjahr und Vorquartal stabil18% im Jahresabstand auf EUR 21,0 Mio. aufgrund von Restrukturierungskosten in der Lighting-Division, höheren Personalkosten und einer im Vergleich zur Vorjahresperiode noch nicht erhaltenen staatlichen Förderung.

Die bereinigte EBIT-Marge fiel somit auf 7,3% (2Q 23/24: 8,8%). Der Quartalsgewinn lag schließlich bei EUR 5,6 Mio. (-50% J/J).

Ausblick

Für das GJ 2024/25 erwartet der Vorstand unverändert einen Umsatz leicht über dem Vorjahresniveau sowie eine bereinigte EBIT-Marge von 3- 6%. Während die Q2-Zahlen infolge der Restrukturierungskosten in der Lighting Division unter unseren Erwartungen lagen, sehen wir die gesetzten Maßnahmen positiv. Die Restrukturierung sollte im GJ25/26 eine Ergebnisverbesserung im mittleren einstelligen Millionenbereich bringen. Darüber hinaus ist die Erholung im Komponentengeschäft positiv (nahezu Verdoppelung der Segmentmarge im 2. Quartal bzw. +2,5 Prozentpunkte Q/Q). Im GJ24/25 sieht das Management ein Erreichen der EBIT-Marge am oberen Ende der Spanne als wahrscheinlich an, was unserer aktuellen Schätzung von 5% entspricht. Unsere aktuelle Empfehlung lautet Halten.

Erste Bank

  

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Zumtobel bekommt für Forschung 50-Millionen-Kredit von EIB

Leuchtenhersteller will in "innovative Lichtlösungen" investieren

Zur Stärkung der Forschung und Entwicklung (F&E) von "innovativen Lichtlösungen" hat der börsennotierte Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel nun eine Finanzspritze von der Europäischen Investitionsbank (EIB) bekommen. Ein EIB-Kredit in Höhe von 50 Mio. Euro soll die F&E-Aktivitäten an den EU-Standorten des Lichtkonzerns unterstützen, die für die kommenden drei Geschäftsjahren mit einem Gesamtvolumen von 191 Mio. Euro eingeplant sind, wie Zumtobel am Mittwoch mitteilte.
Die Entwicklung intelligenter Komponenten für Lichtanwendungen im Innen- und Außenbereich sowie die Schaffung "innovativer und energieeffizienter" Lichtlösungen für Smart Buildings und Smart Cities stünden dabei im Mittelpunkt, hieß es weiter.

  

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Insider greifen auf tiefem Niveau zu

Unsere Einschätzung: Das zweite Quartal litt auch unter
Restrukturierungskosten. Davon abgesehen, lagen die Zahlen
im Rahmen der Erwartungen. Mut machen zudem auch die
jüngsten Insiderkäufe im Volumen von 25.000 Zumtobel-Aktien
zu gut fünf Euro. Wir meinen: Konjunkturell sollte der stärkste
Gegenwind hinter Zumtobel liegen. Wir stufen den Nebenwert
als spekulativ haltenswert ein.

Austria Börsenbrief

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Thomas Erath kauft 5.000 Aktien

Datum: 2024-12-11
Name: Thomas Erath
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 5.000 Stück
Preis: 5.0
Gegenwert: 25.000,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000837307

Weitere Zumtobel-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=194

  

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Zumtobel schließt französisches Werk für Außenleuchten

84 Mitarbeiter betroffen - Produktion soll nach England und Serbien verlagert werden

Der börsennotierte Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel stellt seine Produktion von Außenleuchten im französischen Les Andelys ein. Das bestätigt das Unternehmen am Freitag. Im Oktober 2024 hatte Zumtobel mit Verweis auf die schlechte Lage in der Bauwirtschaft bekannt gegeben, dass dieser Schritt geprüft wird. Von der Werksschließung sind laut der heutigen Meldung 84 Mitarbeiter betroffen. In Les Andelys sorgte die Ankündigung im Oktober für Proteste.
Der Zumtobel-Vorstand habe die vom Tochterunternehmen ZG Europhane SAS beschlossene Maßnahme am Freitag genehmigt, heißt es am Freitag. Die ebenfalls in Les Andelys ansässige ZG Lighting France soll als gruppenweites Kompetenzzentrum für Außenleuchten aber erhalten bleiben und sei von dem Projekt nicht betroffen. Hier arbeiten laut einem Bericht des öffentlich-rechtlichen Senders France 3 vom vergangenen November 45 Menschen.

Produktionsverlagerung nach England und Serbien

Aktuell suche man noch nach einem "potenziellen Käufer für das Betriebsgelände mit Interesse an einer Betriebsansiedlung", heißt es in der Aussendung. Die Suche soll bis Ende Februar abgeschlossen sein. Ein möglicher Übernehmer könne mit den gekündigten Mitarbeitern "auf freiwilliger Basis Einstellungsverhandlungen führen", erklärte eine Zumtobel-Sprecherin gegenüber der APA. Sie bestätigte auch einen französischen Medienbericht, wonach die Produktion nach England und Serbien verlagert werde.

In Les Andelys hatte die Ankündigung im Herbst zu Protesten und Kritik an der Konzernmutter gesorgt. "Für die Österreicher sind wir nichts wert", stand auf einem Protestplakat, das in dem France-3-Bericht zu sehen war. In der Meldung vom Freitag geht der Konzern indirekt auf die Kritik ein. Die "notwendigen Personalmaßnahmen" würden "sozial verträglich umgesetzt" und seien "mit den Arbeitnehmervertretern verhandelt sowie mit den zuständigen Behörden abgestimmt" worden. Konkret seien die Kündigungen der Mitarbeitenden für die kommenden Tage geplant, erklärte die Sprecherin.

  

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Die Zumtobel Group AG geht davon aus, dass durch die Einstellung der Produktionstätigkeit im Werk Les Andelys
negative Sondereffekte in Höhe von rund EUR 10 Mio anfallen, wobei der Großteil bereits im 2. Quartal des
Geschäftsjahres 2024/25 zurückgestellt und im Zuge der Halbjahresberichterstattung 2024/25 ausgewiesen wurde,
welche sich in den nächsten Jahren jedoch amortisieren werden.

https://www.wienerborse.at/news/?c93603%5Bfile%5D=bl_N-XrL4AtNoQ0FR-Ig6Q&cHash=8b731be1f3 88e73c070a1a689985b50f

  

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Aktienrückkaufprogramm beendet

Zumtobel (ISIN AT0000837307 – Euro 4,88) hat sein Aktienrückkaufprogramm mit 31. Jänner 2025 planmäßig beendet.
Insgesamt wurden 808.945 Zumtobel-Aktien erworben. Damit hält
die Gesellschaft insgesamt 808.945 eigene Aktien, was 1,87%
des Grundkapitals entspricht. Das Aktienrückkaufprogramm
hat den Abwärtstrend der Aktie nicht verhindern können. Dies
dürfte erst eine konjunkturelle Belebung bewirken.

Wir stufen diesen Nebenwert als moderat bewertet und
weiterhin als spekulativ haltenswert ein.

Austria Börsenbrief

  

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Scheint ein Nachzügler zu sein. Etliche zyklische Werte haben ja schön gedreht.

Jedenfalls hat die Aktie den Seitwärtstrend seit Dezember jetzt verlassen.

  

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Zumtobel meldet deutlichen Gewinnrückgang nach drei Quartalen
Umsatzprognose nach unten korrigiert - Vorstandsmandat von Marcus Frantz um drei Jahre verlängert

Der börsennotierte Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2024/25 bei leicht rückläufigem Umsatz deutlich weniger verdient als im Vorjahr. Der Umsatz ging um 1,4 Prozent auf 828,1 Mio. Euro zurück, das Periodenergebnis sank von 21,4 auf 13,0 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Der Vorstand erwartet nun, dass der Umsatz heuer etwas geringer ausfallen wird als im Vorjahr.
Das bereinigte Betriebsergebnis (EBIT) sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 45,9 auf 41,0 Mio. Euro. Das entspricht einer bereinigten EBIT-Marge von 4,9 Prozent (Vorjahr: 5,5 Prozent), womit die Marge weiter im prognostizierten Rahmen liegt. Für die Aktionäre der Zumtobel Group AG sank das Ergebnis je Aktie (unverwässert bei 42,7 Mio. Aktien) von 0,50 auf 0,31 Euro je Aktie.

Vorstandsmandat von Marcus Frantz verlängert

Für das gesamte Geschäftsjahr hat der Vorstand die Umsatzprognose nach unten korrigiert: Während bisher zumindest ein leichtes Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr erwartet wurde, wird nun eine geringfügige Unterschreitung des Vorjahresniveaus erwartet. Der Ausblick für die bereinigte EBIT-Marge wird bestätigt, sie soll voraussichtlich zwischen 3 und 6 Prozent liegen.

Der Aufsichtsrat der Zumtobel-Gruppe hat das Vorstandsmandat von Marcus Frantz, seit November 2022 Chief Digital Transformation Officer (CDTO), um weitere drei Jahre bis 30. September 2028 verlängert.

  

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Zumtobel selbst:

Revenues decline by –1.4% to EUR 828.1 million
Adjusted EBIT totals EUR 41.0 million (Q1-Q3 2023/24: EUR 45.9 million)
Adjusted EBIT margin at 4.9% (Q1-Q3 2023/24: 5.5%)
Positive net profit of EUR 13.0 million (Q1-Q3 2023/24: EUR 21.4 million)
CDTO appointment of Marcus Frantz extended
Outlook: adjusted EBIT margin confirmed; revenues expected to be slightly below previous year

https://z.lighting/en/group/news-insights/ir/q3-2024-25-zumtobel-group-presents-results-f or-the-first-nine-months/

  

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Ergebnisse im 3. Quartal 2024/25 unter Erwartungen, Umsatzausblick abgesenkt

Die Ergebnisse des 3. Quartals 2024/25 lagen deutlich unter unseren und den Konsensus-Schätzungen infolge der schwachen Entwicklung in der Division Lighting. In Summe fiel der Konzernumsatz im 3Q 24/25 um 6% auf EUR 250,5 Mio. und das bereinigte Betriebsergebnis rutschte mit EUR -0,2 Mio. leicht unter die Nulllinie (3Q 23/24: EUR 5,9 Mio.). Das 3. Quartal war mit Restrukturierungskosten von EUR 1,9 Mio. aus Werksschließungen belastet, wobei in Summe EUR 13,1 Mio. in den ersten neun Monaten verbucht wurden. Das Quartalsergebnis lag schließlich bei EUR – 5,3 Mio.

Ausblick

Für das GJ 2024/25 senkte der Vorstand seinen Umsatzausblick auf leicht unter dem Vorjahresniveau (zuvor: leicht über Vorjahresniveau) ab, während er die bereinigte EBIT-Marge von 3-6% bestätigte (1-3Q: 4,9%). Nachdem Mitbewerber wie Signify und Fagerhult bereits schwache Q4- Ergebnisse vorgelegt hatten, waren die Erwartungen für das 3. Quartal bei Zumtobel entsprechend niedrig angesetzt und wurden dennoch untertroffen. Die Guidance deutet auch auf ein umsatzmäßig schwaches 4. Quartal hin. Aufgrund des spätzyklischen Geschäftsmodells erwarten wir eine Volumenerholung frühestens in der 2. Jahreshälfte 2025.

Erste Bank

  

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Ertragsrutsch

Zumtobel (ISIN AT0000837307 – Euro 4,75) erlitt in den ersten
drei Quartalen des Geschäftsjahres 2024/25 einen Ertragsrutsch
von 21,4 auf 13,0 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie rutschte damit
von 0,50 auf 0,31 Euro ab. Der Umsatz fiel gleichzeitig moderat
um 1,4% auf 828 Mio. Euro. Auch der Ausblick ist verhalten:
Der Vorstand erwartet, dass der Umsatz heuer etwas geringer
ausfallen wird als im Vorjahr. Unsere Einschätzung: Zahlen und
Ausblick überzeugen nicht. Auf der anderen Seite ist der Leuchtenkonzern an der Börse derzeit moderat bewertet. Trotz der
charttechnischen und operativen Schwäche stufen wir den Nebenwert weiterhin als spekulativ haltenswert ein.

Austria Börsennbrief

  

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Zumtobel - Erste Group senkt Kursziel von 6,6 auf 5,4 Euro
"Hold"-Votum bestätigt

Die Analysten von Erste Group Research haben ihr Kursziel für die Papiere des Vorarlberger Leuchtenherstellers Zumtobel von 6,6 Euro auf 5,4 Euro gesenkt. Im Vorfeld der Veröffentlichung der Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2024/25 bestätigte der zuständige Experte Michael Marschallinger die "Hold"-Empfehlung für die Aktie.
Das niedrigere Kursziel ergebe sich aus niedrigeren Gewinnschätzungen, so Marschallinger in dem Bericht. Zumtobel werde mit starken Abschlägen zu seinen Mitbewerbern gehandelt, er sei jedoch der Meinung, dass diese Abschläge angesichts der schwachen Performance gerechtfertigt seien, so der Analyst weiter.

Die Gewinneinschätzung des Experten beläuft sich für das bis Ende April 2025 gelaufene Geschäftsjahr auf 0,39 Euro je Aktie. In den beiden darauffolgenden Jahren erwartet er dann einen Gewinn je Aktie von 0,55 Euro (2025/26) und 0,74 Euro (2026/27).

Für das Geschäftsjahr 2024/25 wird mit einer Dividende in der Höhe von 0,15 Euro je Aktie gerechnet. Die Gewinnausschüttung für die beiden Folgejahre soll bei 0,19 bzw. 0,25 Euro pro Anteilsschein liegen.

  

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Halten-Empfehlung bestätigt, neues Kursziel EUR 5,40 je Aktie

Im Vorfeld der am 24. Juli vorzustellenden Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2024/25 bestätigen wir unsere Halten-Empfehlung mit einem neuen Kursziel von 5,40 EUR je Aktie (zuvor EUR 6,60). Das gesenkte Kursziel resultiert aus niedrigeren Gewinnschätzungen.

Wir haben unsere Schätzungen im Vorfeld der Bilanzveröffentlichung drastisch gesenkt. Unter Berücksichtigung der schwächer als erwarteten Volumenentwicklung beläuft sich unsere Schätzung für das bereinigte EBIT des Konzerns für das Geschäftsjahr 2024/25 auf EUR 48 Mio. (-16,0% gegenüber unserer vorherigen Schätzung), die bereinigte EBIT-Marge liegt damit bei 4,4% und damit in etwa in der Mitte der zuvor kommunizierten Prognosespanne von 3- 6% (gegenüber unserer vorherigen Schätzung von 5,0%).

Zumtobel wird mit einem deutlichen Abschlag gegenüber den Mitbewerbern gehandelt. Wir glauben jedoch, dass diese Abschläge angesichts der unterdurchschnittlichen Performance gerechtfertigt sind.

Ausblick

Nächste Woche wird Zumtobel über das Ergebnis des 4. Quartals berichten. Entgegen früheren Aussagen des Unternehmens, wonach das vierte Quartal gegenüber dem Vorjahr unverändert bleiben würde, rechnen wir mit einem weiteren Rückgang im dritten Quartal in Folge – vor allem aufgrund der schwachen Endmärkte für professionelle Beleuchtung. Außerdem gehen wir davon aus, dass das Segment Tridonic/Components nur ein break-even EBIT erzielen wird. In Verbindung mit geringeren Volumina im Segment Lighting prognostizieren wir für das 4. Quartal 2024/25 ein EBIT der Gruppe von EUR 7,1 Mio., was einem Rückgang von -44% gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Erste Bank

  

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Zumtobel stimmt Aktionäre auf weiteren Umsatzrückgang ein
Gewinnrückgang um mehr als 37 Prozent - Werkschließung in Frankreich schlug mit 14 Mio. Euro zu Buche - Dividende wird auf 15 Cent gekürzt - Vorstand: "Neubau sehr verhalten"

Der Vorarlberger Leuchtenkonzern Zumtobel rechnet mit weiter rückläufigen Erlösen. Der Vorstand erwartet 2025/26 einen Umsatzrückgang im einstelligen Prozentbereich. Im Geschäftsjahr bis Ende April 2025 schrumpfte der Umsatz um 2,6 Prozent auf 1,1 Mrd. Euro, der Nettogewinn brach um mehr als 37 Prozent auf 15,5 Mio. Euro. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Als Grund gab der ATX-Konzern mit 5.300 Mitarbeitern die schwache Nachfrage im Neubau-Sektor in Europa an.
"In Europa war und ist die Nachfrage im Bereich Neubau sehr verhalten", erklärte Vorstandschef Alfred Felder. "Hinzu kommen verlängerte Entscheidungsprozesse, bedingt durch geringere Investitionsbereitschaft sowie zunehmende Projektverschiebungen auf Kundenseite. Das alles macht das Marktumfeld für unser Unternehmen mehr als herausfordernd."

Frankreich, Australien und Nordamerika schwach

Mehr Umsatz schrieb Zumtobel in Österreich, Deutschland und der Schweiz sowie in Großbritannien und Irland. Schwach lief es dagegen in Frankreich, Australien und Nordamerika. Im französischen Les Andelys hat Zumtobel Anfang des Jahres sein Werk für Außenleuchten geschlossen und dafür Sonderkosten von 14 Mio. Euro verbucht, was den operativen Gewinn (EBIT) von 49,5 auf 33 Mio. Euro sinken ließ.

Das Management erklärte, die aktuelle geopolitische und wirtschaftliche Lage sei angespannt und schwer prognostizierbar, man gehe aber mittelfristig von positiven Geschäftsimpulsen durch Förderprogramme in Europa, speziell in Deutschland, aus. Allerdings könnte die US-Zollpolitik die konjunkturelle Entwicklung und besonders die Bauwirtschaft in Europa "substanziell beeinträchtigen". Für 2025/26 wird daher eine bereinigte EBIT-Marge von 1 bis 4 Prozent erwartet, nach 4,3 Prozent 2024/25.


An die Aktionäre will der Vorstand heuer 15 Cent je Aktie ausschütten, 2023/24 betrug die Dividende noch 25 Cent.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Weitere Details und Aussagen des Vorstands nach der Pressekonferenz (durchgehend) ---------------------------------------------------------------------
Der Vorarlberger Leuchtenkonzern Zumtobel rechnet mit weiter rückläufigen Erlösen. Der Vorstand erwartet für 2025/26 einen Umsatzrückgang im einstelligen Prozentbereich. Im Geschäftsjahr 2024/25 (per Ende April) sank der Umsatz um 2,6 Prozent auf 1,1 Mrd. Euro, der Nettogewinn brach um mehr als 37 Prozent auf 15,5 Mio. Euro. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Als Grund gab der ATX-Konzern mit 5.300 Beschäftigten die schwache Nachfrage im Neubau-Sektor in Europa an.

Vorstandschef Alfred Felder sprach bei der Pressekonferenz von einem "herausfordernden Geschäftsjahr". "In fast allen Märkten, in denen wir aktiv sind, hat sich die Wirtschaftslage eingetrübt", so der CEO. In Europa sei überdies die Nachfrage im Bereich Neubau sehr verhalten. "Hinzu kommen verlängerte Entscheidungsprozesse, bedingt durch geringere Investitionsbereitschaft sowie zunehmende Projektverschiebungen auf Kundenseite. Das alles macht das Marktumfeld für unser Unternehmen mehr als herausfordernd," sagte der Firmenchef laut Aussendung von Donnerstagfrüh.

Frankreich, Australien und Nordamerika schwach

Mehr Umsatz schrieb Zumtobel in Österreich, Deutschland und der Schweiz sowie in Großbritannien und Irland. Schwach lief es dagegen in Frankreich, Australien und Nordamerika. Im französischen Les Andelys hat Zumtobel Anfang des Jahres sein Werk für Außenleuchten geschlossen und dafür Sonderkosten von 14 Mio. Euro verbucht, was den operativen Gewinn (EBIT) von 49,5 auf 33 Mio. Euro drückte.

Ob nach dem französischen Werk weitere Schließungen folgen könnten, dazu blieb der Vorstand vage. Man schaue sich derzeit die Kosten der Werke sehr genau an. "Unsere Fabriken sind nicht ausgelastet, aber wir sind von der Fabrikslandschaft her gut aufgestellt", so Felder. Vor dem Hintergrund des US-Zollstreits müsse auch für das Werk in den USA genau überlegt werden, "wie wir uns hier aufstellen müssen", so Felder.

Prognosen schwierig

Das Management erklärte, die aktuelle geopolitische und wirtschaftliche Lage sei angespannt und schwer prognostizierbar, man gehe aber mittelfristig von positiven Geschäftsimpulsen durch Förderprogramme in Europa, speziell in Deutschland, aus. Für heuer und 2026 rechnet Zumtobel wieder mit einer etwas aufgehellten Baukonjunktur. Felder wies aber auch darauf hin, dass das Unternehmen "spätzyklisch" sei, die Effekte einer anziehenden Bauwirtschaft also erst mit Verzögerung beim Unternehmen ankommen würden. Im Bereich der Renovierungen könnten positive Effekte aber schon etwas früher spürbar werden.

Zudem könnte die US-Zollpolitik die konjunkturelle Entwicklung und besonders die Bauwirtschaft in Europa "substanziell beeinträchtigen". Für 2025/26 wird daher eine bereinigte EBIT-Marge von 1 bis 4 Prozent erwartet, nach 4,3 Prozent 2024/25.


Dennoch wolle das Unternehmen weiter investieren. 50 bis 55 Mio. Euro sollen in Produktinnovationen sowie in die Transformation des Unternehmens im Hinblick auf die Digitalisierung fließen. An die Aktionäre will der Vorstand heuer 15 Cent je Aktie ausschütten, 2023/24 hatte die Dividende noch 25 Cent betragen.

  

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4. Quartal 2024/25 unter Erwartungen, schwacher Ausblick für 2025/26

In dieser Woche präsentierte Zumtobel seine Bilanz über das Geschäftsjahr 2024/25, wobei das 4. Quartal 2024/25 sowohl unter unseren als auch den Markterwartungen lag. Das Geschäftsjahr 2024/25 war im Kontext der globalen Krisen und einer schwachen Konjunktur ein schwieriges Jahr. Im 4. Quartal reduzierten sich die Umsätze um -6,2% im Jahresvergleich, wobei beide Segmente gleichmäßig zum Rückgang beitrugen.

Das bereinigte operative Ergebnis im 4. Quartal halbierte sich fast und lag mit EUR 6,0 Milo. unter unseren Erwartungen. Für das GJ 2024/25 lag das bereinigte operative Ergebnis bei EUR 46,9 Mio. (Vorjahr: EUR 57,3 Mio.) und die bereinigte EBIT-Marge mit 4,3% in der prognostizierten Spanne von 3%-6%.

Der Vorstand plant eine Dividende von 15 Eurocent je Aktie für das Geschäfts jahr 2024/25 vorzuschlagen (2023/24: 25 Eurocent). Das entspricht 42% des Nettogewinns.

Ausblick

In einem anhaltend schwachen Umfeld im Bereich Neubau erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2025/26 im dritten Jahr in Folge einen rückläufigen Umsatz im einstelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr. Die bereinigte EBIT-Marge wird zwischen 1% und 4% erwartet. Wir sind von diesem schwachen Ausblick negativ überrascht und rechnen mit weiteren Restrukturierungsmaßnahmen im GJ2025/26. Wir bleiben bei unserer Halten-Empfehlung.

Erste Bank

  

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Zumtobel schließt US-Werk mit 70 Beschäftigten
In Highland, New York - Bereits zweites Werk, das Zumtobel heuer schließt

Der Vorarlberger Leuchtenkonzern Zumtobel schließt seinen Produktionsstandort in den USA. Betroffen sind 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen "Produktion, Forschung & Entwicklung, Logistik und Verwaltung", teilte der börsennotierte Konzern am Freitag mit. Das Werk in Highland im Bundesstaat New York sei "seit längerer Zeit strukturell defizitär und deutlich unterausgelastet".
Die Schließung sei Teil der Strategie, sich stärker auf die Kernmärkte zu fokussieren. Zumtobel rechnet mit negativen Sondereffekten in Höhe von rund neun Millionen Euro, die mehrheitlich im Geschäftsjahr 2025/26 gebucht würden. "Die entstandenen Sondereffekte werden sich in den folgenden Jahren jedoch mehr als amortisieren", heißt es in der Aussendung.

Anfang des Jahres hatte der Leuchtenhersteller bereits sein Werk im französischen Les Andelys geschlossen und die Produktion nach England und Serbien verlagert. In Frankreich sorgte die Schließung des Werks mit über 80 Beschäftigten für Proteste.

Zumtobel kämpft mit Umsatz- und Gewinnschwund

Zumtobel verzeichnete im Geschäftsjahr 2024/25 einen Umsatzrückgang und einen Gewinneinbruch um 37 Prozent. Auch für das laufende Geschäftsjahr rechnet der Konzern mit rückläufigen Erlösen.

In den USA bleibe man mit einer Vertriebspräsenz aktiv, aber mit neuer Struktur. Der Vertrieb für den amerikanischen Kontinent werde in zwei eigenständige Einheiten für Nord- und Südamerika gegliedert. Die Belieferung der amerikanischen Märkte erfolge künftig "über das globale Produktionsnetzwerk der Zumtobel Group".

  

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Zahlen und Ausblick recht schwach

Unsere Einschätzung: Die Erholung lässt hier länger auf sich
warten als von uns erwartet. Angesichts der fundamentalanalytisch nicht hohen Bewertung der Aktie, kann hier
weiterhin auf einen Turnaround spekuliert werden. Zur
Absicherung der Position sollte ein Stopp auf Schlusskursbasis um 4,00 Euro vorgemerkt werden.

Austria Börsenbrief

  

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Zumtobel mit weniger Umsatz und 4 Mio. Euro Verlust im ersten Quartal

Negative Sondereffekte durch eine Werkschließung in den USA drückten das Periodenergebnis ins Minus - Effizienzprogramm soll Prozesse verschlanken und Kosten sparen

Der Vorarlberger Leuchtenkonzern Zumtobel ist mit weniger Umsatz und einem Verlust ins Geschäftsjahr 2025/26 gestartet. Die Erlöse sanken im ersten Quartal um 7,8 Prozent auf 266,4 Mio. Euro, das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank auf 6,6 Mio., nach 20,2 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Negative Sondereffekte durch eine Werksschließung in den USA drückten das Periodenergebnis mit 4,0 Mio. Euro ins Minus.
Die bereinigte EBIT-Marge lag bei 2,5 Prozent (Q1 2024/25: 7,0 Prozent)."Die Zahlen verdeutlichen, wie groß die aktuellen Herausforderungen für unser Unternehmen sind. Umso wichtiger ist es, dass wir die Resilienz der Zumtobel Group weiter stärken und den Konzern konsequent auf Zukunftsfähigkeit ausrichten", sagte Zumtobel-CEO Alfred Felder laut Aussendung. Ein globales Effizienzprogramm soll Prozesse und Strukturen verschlanken, Zumtobel will dadurch kundenorientierter werden und substanziell Kosten sparen. Das Programm soll vier Jahre laufen und bis zum Geschäftsjahr 2028/29 umgesetzt sein.

Umsatzrückgänge in fast allen Regionen

Der Umsatz im D/A/CH-Raum sei im ersten Quartal weitgehend stabil geblieben, Rückgänge habe es in Nord- und Westeuropa, vor allem in UK, in Süd- und Osteuropa und in den Regionen Asien und Pazifik gegeben. Die Kosten für Material und Personal seien zwar gesunken, konnten die deutlich gesunkenen Erlöse aber nicht ausgleichen. Die Schließung des defizitären US-Standortes in Highland habe zu negativen Sondereffekten in Höhe von -7,4 Mio. Euro geführt. Das unbereinigte operative Ergebnis (EBIT) lag bei -0,8 Mio. Euro, nach 18,7 Mio. Euro in der Vorjahresperiode.

Der Vorstand bewertet die aktuelle geopolitische und wirtschaftliche Lage als angespannt und schwer prognostizierbar. Vor diesem Hintergrund rechnet das Management für das Gesamtjahr 2025/26 mit einem Umsatzrückgang im einstelligen Prozentbereich im Jahresvergleich und einer bereinigten EBIT-Marge zwischen 1 und 4 Prozent.

  

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1. Quartal 2025/26: Umsätze gesunken, Kosteneinsparungen angekündigt

Die Ergebnisse des 1. Quartals 2025/26 zeigten wie erwartet eine schwache Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Außer die DACH-Region verzeichneten alle anderen Regionen Umsatzrückgänge, besonders UK. In Summe verringerten sich die Umsatzerlöse um 7,8% auf EUR 266,4 Mio. Die gesunkenen Umsatzerlöse drückten auch auf die Margen, wobei die bereinigte EBIT-Marge bei 2,5% lag (1Q 24/25: 7,0%). Das EBIT rutschte infolge negativer Sondereffekte von rund EUR 7,4 Mio. infolge der Schließung eines defizitären Standorts in den USA leicht ins Minus (EUR -0,8 Mio.) Das Quartalsergebnis lag schließlich bei EUR -4,0 Mio. (1Q 24/25: EUR 12,8 Mio.).

Gleichzeitig kündigte der Vorstand ein Effizienzprogramm an, das jährlich steigende Einsparungen in Vertrieb und Verwaltung bringen soll mit einem Volumen von EUR 30-40 Mio. im GJ 28/29. 80% der insgesamt erwarteten Kosten einsparungen sollen bis zum GJ 2027/28 realisiert sein. Die damit verbundenen Restrukturierungskosten sollen sich bis ins GJ 2028/29 jährlich im einstelligen Millionenbereich bewegen.

Ausblick

Der Vorstand erwartet für das GJ 2025/26 weiter einen rückläufigen Umsatz im einstelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr. Die bereinigte EBIT-Marge wird zwischen 1% und 4% erwartet.

Zumtobel legte nun das 4. Quartal in Folge rückläufige Umsätze vor. Wie bereits mehrfach in unseren vergangenen Beiträgen im Equity Weekly erwähnt, bleibt nachhaltiges Volumenwachstum für Zumtobel entscheidend, um seine Marktposition zu behaupten und die Margen zu verteidigen. Da im aktuell schwachen wirtschaftlichen Umfeld ein Umsatzwachstum nur schwer erreichbar ist, kam die Ankündigungen neuer Kosteneinsparungen nicht überraschend. Der Großteil der Maßnahmen soll über die nächsten drei Jahre greifen, ist zunächst aber mit Kosten verbunden. Wir bleiben weiter bei unserer vorsichtigen Einschätzung der Zumtobel-Aktie, die wir mit Halten einstufen.

Erste Bank

  

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Schwacher Start ins neue Geschäftsjahr

Wir trauen Zumtobel durchaus den Turnaround zu. Allerdings
sieht das Chartbild höchst unerfreulich aus und der Aktienkurs nähert
sich immer mehr unserer um 4,00 Euro liegenden Stopp-Marke.

Austria Börsenbrief

  

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Zumtobel ernennt neuen Aufsichtsrat

Peter Ernst Gaugg (65) ersetzt Christian Beer (64) - Mandat von Volkhard Hofmann (73) verlängert - Dividende von 0,15 Euro je Aktie in der HV abgesegnet

Sesselrücken im Aufsichtsrat des Vorarlberger Leuchtenkonzerns Zumtobel: Peter Ernst Gaugg (65) kommt neu in das Gremium und ersetzt damit Christian Beer (64), der mit Ablauf der heutigen Hauptversammlung ausscheidet, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Weiters wurde das Mandat des zweiten stellvertretenden Vorsitzenden Volkhard Hofmann (73) verlängert. Als Zahltag für die Dividende 2024/25 wurde der 3. Oktober 2025 festgelegt, hieß es in einer Aussendung.
Das neue Aufsichtsratsmitglied Gaugg hielt den Angaben zufolge in der Vergangenheit bereits mehrere Aufsichtsratsmandate und war zuvor unter anderem als Unternehmer tätig. Bei Zumtobel werde er "durch seine Expertise im Finanz- und Projektmanagement die Arbeit des Aufsichtsrats maßgeblich bereichern", so Aufsichtsratschefin Karin Zumtobel-Chammah.

Weiters beschloss die Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2024/25 eine deutlich gekürzte Dividende von 15 Cent je Aktie. Im Jahr davor hatte die Dividende noch 25 Cent je Aktie betragen. Vorstandschef Alfred Felder sprach zuletzt von einem "herausfordernden Geschäftsjahr". Für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 erwartet der börsennotierte Leuchtenkonzern einen Umsatzrückgang im einstelligen Prozentbereich.

  

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Also die bröckelt beständig ab, wunderschöner Abwärtstrend.
Habe jetzt nicht nachgesehen, glaube aber wir haben ATL.
Spezifischen Grund kenne ich jetzt keinen,
ich mein die letzten Ergebnisse waren jetzt kein Brüller,
aber auch nicht besorgniserregend.

  

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>Also die bröckelt beständig ab, wunderschöner Abwärtstrend.
>Habe jetzt nicht nachgesehen, glaube aber wir haben ATL.
>Spezifischen Grund kenne ich jetzt keinen,
>ich mein die letzten Ergebnisse waren jetzt kein Brüller,
>aber auch nicht besorgniserregend.

Ja, verstehe ich auch nicht. Hätte ich Reserven, würde ich
jetzt nachkaufen und runtermischen. Deswegen umschichten tu
ich mir momentan aber nicht an...

  

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Ich hab mir die nie genauer angeschaut,
Weil HVs so weit entfernt von Wien stattfinden,
Hab nur den sehr guten Ruf bei Beleuchtungslösungen vernommen.

Gibt's Gründe, warum die auf zB 7 oder 10 steigen sollten?

  

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>Ich hab mir die nie genauer angeschaut,
>Weil HVs so weit entfernt von Wien stattfinden,
>Hab nur den sehr guten Ruf bei Beleuchtungslösungen
>vernommen.
>
>Gibt's Gründe, warum die auf zB 7 oder 10 steigen sollten?

Ist die dünne Marge weiteren Konkurrenzdruck ausgesetzt? Letztes Jahr nur 1.42%. Das wäre jetzt für mich die einzige Erklärung warum die Aktie fällt.

  

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Marktkapitalisierung von ca. ca. 160 Mio bei einem stabilen Umsatz von um 1 Mrd. Schon erstaunlich, das KUV…
Generell sind alle Bauzulieferer schwach (z.B. Sika, Villeroy), also mit gefangen und vermutlich kein spezifischer Grund für die aktuelle Schwäche.
Wenn Bau oder Automobil anspringt, sollte einiges an Potential vorhanden sein…

  

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>Marktkapitalisierung von ca. ca. 160 Mio bei einem stabilen
>Umsatz von um 1 Mrd. Schon erstaunlich, das KUV…
>Generell sind alle Bauzulieferer schwach (z.B. Sika,
>Villeroy), also mit gefangen und vermutlich kein spezifischer
>Grund für die aktuelle Schwäche.
>Wenn Bau oder Automobil anspringt, sollte einiges an Potential
>vorhanden sein…
>

Hat sich jetzt stabilisiert. Jemand dazu eine Meinung?
Haben doch die Bauwerte allesamt gedreht.
Anderseits würde ich meinen, dass da nur eine partielle Korrelation vorliegt.
Nächste Woche kommt das HJ Ergebnis.

  

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>>Marktkapitalisierung von ca. ca. 160 Mio bei einem
>stabilen
>>Umsatz von um 1 Mrd. Schon erstaunlich, das KUV…
>>Generell sind alle Bauzulieferer schwach (z.B. Sika,
>>Villeroy), also mit gefangen und vermutlich kein
>spezifischer
>>Grund für die aktuelle Schwäche.
>>Wenn Bau oder Automobil anspringt, sollte einiges an
>Potential
>>vorhanden sein…
>>
>
>Hat sich jetzt stabilisiert. Jemand dazu eine Meinung?
>Haben doch die Bauwerte allesamt gedreht.
>Anderseits würde ich meinen, dass da nur eine partielle
>Korrelation vorliegt.
>Nächste Woche kommt das HJ Ergebnis.

Kann man nur mit Börsenpsychologie erklären sowas...
meiner Ansicht nach kommt die (wie viel andere) auch
ganz von selbst wieder...

  

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>Kann man nur mit Börsenpsychologie erklären sowas...
>meiner Ansicht nach kommt die (wie viel andere) auch
>ganz von selbst wieder...

... und geht schon los: +6.51% heute 😉

  

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Ist ja nicht mehr viel los hier.
Aber vielleicht hat es der eine oder andere mitbekommen, die Aktie hat einen wunderschönen Ausbruch aus der Seitwärtsrange hingelegt, quasi Bilderbuch.

  

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>Ist ja nicht mehr viel los hier.
>Aber vielleicht hat es der eine oder andere mitbekommen, die
>Aktie hat einen wunderschönen Ausbruch aus der Seitwärtsrange
>hingelegt, quasi Bilderbuch.

Mit meinem bescheidenen Charttechnikwissen interpretiere ich:
- einen Ausbruch aus einer zweimonatigen Seitwärtsbewegung, aber möglicherweise schon wieder eine neue Seitwärtsbewegung
- einen Ausbruch aus dem einjährigen Abwärtstrend
- einen möglichen Ausbruch aus dem dreijährigen Abwärtstrend (im logarithmischen Chart noch ein bisschen entfernt)
- noch viel Platz (bis ca, 6,50?) im zehnjährigen Abwärtstrend im logartithmischen Chart
Also durchaus Potenzial, aber ich hätte Angst mir (wieder) die Finger zu verbrennen.

  

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Thema #256953

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