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Flughafen Wien 2024, Rang: Warren Buffett(3314), 11.7.24 13:19
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Flughafen Wien - Grne wollen Prfung durch Rechnungsho...
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Flughafen Wien mit Passagierzuwachs im 1. Quartal
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Neuer Flughafen-KV: Lhne und Gehlter steigen um siebe...
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70 Jahre Flughafen Wien: Von 64.000 zu 30 Millionen Pas...
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Flughafen Wien - Gericht verkrzte Aufschub fr Bau der...
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EILMELDUNG: Flughafen Wien - Mehr Passagiere, Umsatz un...
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Passagierzahlen bei Flughafen Wien Gruppe hoben im erst...
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Starkes Auftaktquartal
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Flughafen Wien - Erste Group erhht Kursziel von 57,0 a...
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1. Platz beim Mid-Cap-Preis fr Flughafen Wien
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Akkumulieren-Empfehlung besttigt mit neuem Kursziel EU...
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RE: Flughafen Wien 2024
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Nevrivy: ber unbewohntes Gebiet fliegen?
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Ofner und Jger als Vorstnde der Flughafen Wien AG ve...
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Airport Wien drfte an sommerlichen Vor-Corona-Rekord a...
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Flughafen Wien fertigte im Halbjahr mehr Passagiere ab
11.7.24 13:07
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      RE: Flughafen Wien fertigte im Halbjahr mehr Passagiere...
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Flughafen Wien - Grne wollen Prfung durch Rechnungshof
Antrag steht am Donnerstag im N Landtag zur Diskussion - Airport: "Beschmende Unkenntnis"

Helga Krismer, Klubobfrau der Grnen im N Landtag, und ihre Parteikollegin Abgeordnete Nina Tomaselli haben sich am Montag dafr ausgesprochen, dass die Flughafen Wien AG durch den Rechnungshof (RH) geprft werden knnen msse. Kritische Infrastruktur wie der Airport "liegt im strategischen Interesse des Staates sowie im ffentlichen Interesse", argumentierte die Landespolitikerin. Es liege "beschmende Unkenntnis" vor, reagierte der Airport.
Das Bauprojekt Terminal 3 mit Kosten von 420 Mio. Euro stehe kurz bevor, noch immer schwebe auch der Bau der dritten Piste ber dem Flughafen, stellte die Klubchefin in einer Aussendung fest. "Nur mit einem entsprechenden Prfauftrag des Rechnungshofes knnen wir Transparenz und Kontrolle garantieren."

Der Grne Klub in Niedersterreich habe daher einen Antrag in den Landtag eingebracht, in dem die Bundesregierung aufgefordert werde, eine entsprechende Gesetzesvorlage zur Prfkompetenz zu bermitteln. "Wir fordern die Ausweitung der eindeutigen Prfkompetenz des Rechnungshofes auf Unternehmen mit einer ffentlichen Beteiligung ab 25 Prozent." Somit knne auch die Flughafen AG auf Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmigkeit berprft werden, sagte Krismer. Der Antrag steht am Donnerstag im Landtag zur Diskussion und Abstimmung.

Aktuell seien die Mglichkeiten des RH in Bezug auf den Flughafen eingeschrnkt, merkte Tomaselli an. Der Airport knne "nur mit entsprechender Beherrschbarkeit und Kontrolle transparent arbeiten". Gerade bei hohen Investitionssummen brauche es die Nachschau.

Krismer und Tomaselli wrden "offenbar weder das eigene Regierungsprogramm noch die Grundzge des Aktienrechts" kennen, hie es dazu seitens der Flughafen Wien AG. So sei im Regierungsprogramm von VP und Grnen auf Seite 20 "aus guten Grnden vereinbart, dass brsennotierte Aktiengesellschaften, an denen die ffentliche Hand weniger als 50 Prozent aber mehr als 25 Prozent hlt, nicht vom Rechnungshof geprft werden drfen". Die Forderung der grnen Mandatarinnen "widerspricht also eindeutig dem eigenen Regierungsprogramm, die beiden verlangen also den Bruch des grn-trkisen Regierungsprogramms".

Laut Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes liege bei der Flughafen Wien AG keine tatschliche Beherrschung durch die ffentlichen Aktionre vor und betrage die ffentliche Beteiligung nur 40 Prozent. Deshalb sei der RH nicht prfzustndig. "Daraus die Behauptung abzuleiten, die Gesellschaft wre nicht ausreichend kontrolliert, offenbart eine geradezu groteske Unkenntnis des Aktienrechts und der tatschlichen Verhltnisse", so die Airport-Reaktion.

Als brsennotierte Aktiengesellschaft unterliege die Flughafen Wien AG umfassenden gesetzlichen Auflagen und regelmigen Informationsverpflichtungen, die zu einem sehr hohen Grad an Transparenz fhrten. "Die Aktionre, also auch die Gebietskrperschaften, haben durch ihre Vertreter im Aufsichtsrat ein umfassendes Einsichts- und Aufsichtsrecht. Die vom Wirtschaftsprfer geprften Jahresabschlsse sind im Firmenbuch verffentlicht und werden regelmig durch die sterreichische Prfstelle fr Rechnungslegung geprft. Das Bundesministerium fr Klimaschutz hat als oberste Zivilflugplatzbehrde die fachliche Aufsicht ber den Flughafenbetrieb und genehmigt die Flughafentarife. Das Unternehmen unterliegt weiteren unzhligen Berichts- und Kontrollpflichten von sterreichischen und EU-Behrden. Angesichts dessen von mangelnder Kontrolle zu sprechen, ist geradezu ein Hohn", hie es seitens des Flughafens.

  

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Flughafen Wien mit Passagierzuwachs im 1. Quartal
Flughafen-Wien-Gruppe mit plus 14 Prozent, Flughafen Wien mit plus 11 Prozent - Neue Flugverbindung zwischen Wien und Shanghai

Die Flughafen-Wien-Gruppe mit den Airports in Wien, Malta und Kosice hat einen starken Winter hinter sich. Im ersten Quartal 2024 erhhte sich das Passagieraufkommen auf diesen drei Standorten gegenber dem Vorjahreszeitraum um rund 14 Prozent auf 7,6 Millionen Reisende, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Allein am Flughafen Wien wurden rund 5,9 Millionen Passagiere abgefertigt, ein Plus von elf Prozent.
Bei den Lokalpassagieren legte der heimische Flughafen um 12,7 Prozent auf rund 4,7 Millionen Passagiere zu. Bei den Transferpassagieren wurde ein Plus von 4,6 Prozent auf rund 1,2 Millionen Reisende verzeichnet. Die Flugbewegungen nahmen um 6,5 Prozent auf 46.294 Starts und Landungen zu. Das Frachtaufkommen erhhte sich im Jahresvergleich um 15,6 Prozent auf 68.058 Tonnen.

Der Flughafen Wien kndigte unterdessen noch mehr Reisemglichkeiten zwischen China und sterreich an. Die China Eastern Airlines fliegen ab 22. Juni zwischen Wien und der chinesischen Metropole Shanghai. Betrieben werde die neue Flugverbindung dreimal wchentlich und ganzjhrig mit einem Airbus A330-200, hie es weiter.

  

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Neuer Flughafen-KV: Lhne und Gehlter steigen um sieben Prozent
Whrend am Boden Einigung herrscht, wartet das Bordpersonal der AUA noch auf den Kollektivvertrag fr heuer

Whrend beim Kollektivvertrag (KV) 2024 fr das Bordpersonal der AUA nach 20 Verhandlungsrunden noch immer Stillstand herrscht, gibt es eine Einigung am Boden. Fr Flughfen und die Bodenabfertigung sieht der KV ab 1. Mai eine Brutto-Erhhung um sieben Prozent vor. Dies gilt auch fr die Lehrlingseinknfte. Basis fr die Verhandlungen war die Inflationsrate der vergangenen zwlf Monate von 6,34 Prozent. Der Kollektivvertrag gilt fr 6.500 Beschftigte.
Zum Vergleich: Beim Bordpersonal lag das Letztangebot der AUA fr heuer bei einer Lohnerhhung von 8 Prozent, fr 2025 und 2026 von jeweils 5 Prozent. Co-Piloten sollten zustzlich bis zu 10 Prozent mehr erhalten. Von dem Arbeitskonflikt sind 3.500 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter sowie Pilotinnen und Piloten betroffen.

  

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70 Jahre Flughafen Wien: Von 64.000 zu 30 Millionen Passagieren
AUA-Einigung war bei Feier "tolle Nachricht fr Standort" - Airport wird "weiter investieren" - Wachstum, Fnf-Sterne-Qualitt und Net-Zero-CO2 als Ziele

Der Flughafen Wien in Schwechat hat am Donnerstagabend sein 70-jhriges Bestehen gefeiert. Im Mittelpunkt einer Jubilumsveranstaltung stand die Entwicklung des Verkehrsknotenpunkts. Waren im ersten Betriebsjahr etwa 64.000 Passagiere gezhlt worden, sind es mittlerweile 30 Millionen. Quasi als Geburtstagsgeschenk wurde whrend der Veranstaltung die Einigung von AUA-Management und Gewerkschaft auf einen neuen Kollektivvertrag fr das Bordpersonal bekannt.
Das sei "eine ganz, ganz tolle Nachricht fr den Standort", sagte Flughafen-Vorstand Julian Jger. "Ich freue mich sehr", quittierte Wiens Brgermeister und Landeshauptmann Michael Ludwig (SP) die Einigung bei der AUA. Auch der Airport sei "dadurch gestrkt".

Als Zeitzeugin war Emma Setzer (94) aus Fischamend zur Jubilumsveranstaltung eingeladen. Sie war von 1954 bis 1984 auf dem Flughafen beschftigt. "40 Leute" seien bei der ersten Weihnachtsfeier gewesen, erinnerte sich die Mitarbeiterin der ersten Stunde.

Es sei eine "grozgige Geste" gewesen, dass Grobritannien den Flughafen Wien, die damalige Royal Air Force (RAF) Station Vienna, 1954 an sterreich zurckgegeben hat, wurde bei der Feier betont. Botschafterin Lindsay Skoll sprach daher von einer "kleinen Rolle", die das Knigreich in der Erfolgsgeschichte des Airports einnehme. Als "entscheidende Infrastruktur" und einen der wichtigsten Arbeitgeber bezeichnete Bundeskanzler Karl Nehammer (VP) in einer Videobotschaft den Flughafen.


Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Ludwig als Eigentmervertreter strichen einmal mehr die Bedeutung des Verkehrsknotenpunkts fr den Wirtschaftsstandort hervor. Von einem "Jobmotor" sprach die VP-Politikerin. Sie betonte auch das Miteinander der beiden Bundeslnder mit dem Flughafen, das es im Sinne des Standorts weiterhin zu "leben, hegen, pflegen" gelte. Ein Wirtschaftsmotor wie Wien brauche gut funktionierende Infrastruktur. Der Airport spiele dabei eine ganz besondere Rolle, sagte Ludwig.

Was "Flugscham" angehe, verwies Mikl-Leitner darauf, dass der Flughafen "alles" tue, "um CO2-neutral zu arbeiten". Was es noch brauche, sei synthetischer Treibstoff. Die Wichtigkeit von Manahmen gegen den Klimawandel betonte auch Ludwig. Er kndigte zudem an, sich gemeinsam mit den BB fr eine noch strkere Anbindung des Drehkreuzes in Schwechat aus stlichen Nachbarlndern einsetzen zu wollen.

Airport-Vorstand Jger blickte am Donnerstagabend auf eine "unglaubliche Reise" zurck. 30 Millionen Passagiere seien "so viele, wie Prag, Budapest und Bratislava zusammen haben". Wichtigste Akteure fr das Wachstum seien "die Partner" des Flughafens. "Wir sind voller Elan", betonte Vorstandskollege Gnther Ofner und verwies auf eine "klare Unternehmensstrategie". Der Blick in die Zukunft sei demnach optimistisch.


"Wir werden weiter investieren", kndigte Jger an. Von vier Mrd. Euro in den kommenden zehn Jahren sprach Ofner. Die Zahl der Passagiere bis dahin werde auf vermutlich 35 bis 40 Millionen jhrlich steigen. Wachstum, Fnf-Sterne-Qualitt und "kein CO2-Aussto (Net Zero CO2) bis 2033" nannte Jger als drei vorrangige Ziele, die verfolgt wrden.

Seinen Ursprung am Standort Schwechat hatte der Flughafen Wien bereits 1938 als Militrflugplatz der deutschen Luftwaffe. Fr die Opfer der zwei dortigen Auenlager des KZ Mauthausen ist im Herbst 2021 das Mahnmal "Niemals vergessen"auf der Abflugebene vor dem Terminal 3 enthllt worden. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Areal von den britischen Besatzungstruppen bernommen und als Royal Air Force (RAF) Station Vienna betrieben. Der tatschliche Startschuss als heimischer Airport erfolgte am 11. Dezember 1953 mit der Grndung der "Wiener Flughafenbetriebsgesellschaft m.b.H.". Im Jnner 1954 wurde als erster privat verwalteter Flughafen sterreichs der operative Betrieb aufgenommen.

Im ersten Jahr zhlte der Airport in Schwechat 64.211 Passagiere - so viele sind es heute mittlerweile an einem einzigen Tag. Im Jubilumsjahr 2024 werden etwa 30 Millionen Fluggste erwartet. Der bisherige Rekord stammt mit 31,7 Millionen aus 2019.


Erstes Highlight im Ausbau der Infrastruktur war 1959 die Verlngerung der damaligen Piste 12/30 (heute 11/29). Es folgten die Erffnung des neuen Abfertigungsgebudes ein Jahr spter sowie die Inbetriebnahme der zweiten Piste (16/34) im Oktober 1977. Als "weichenstellendes Ereignis der Flughafengeschichte" gilt der Gang an die Brse 1992.

2003 startete der City Airport Train (CAT), 2005 ging der 109 Meter hohe neue Tower in Betrieb. Ein Jahr spter wurde das neue VIP- und General Aviation-Terminalgebude erffnet. Seit 2012 gibt es den Terminal 3, seit mittlerweile vier Jahren den Office Park 4, wo auch das Event zum Airport-Jubilum ber die Bhne gegangen ist. Anfang 2023 nahm der Flughafen Wien eine der grten PV-Anlagen sterreichs in Betrieb.

Aktuell laufen die Bauarbeiten fr die neue Sderweiterung des Terminal 3, die 2027 in Betrieb gehen soll. Als Zukunftsprojekt gilt nicht zuletzt die viel diskutierte dritte Piste. Das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) hat das Projekt genehmigt.

  

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Flughafen Wien - Gericht verkrzte Aufschub fr Bau der dritten Piste
Flughafen hat nun bis 2030 Zeit fr Ausbaustufe 1 - Flughafen Wien will vor Hchstgerichte ziehen

Der Flughafen Wien hat nur bis 2030 Zeit, den geplanten Bau der dritten Piste zu realisieren, das hat das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) entschieden. Der durch die Landesregierung Niedersterreich gewhrte Aufschub sei angesichts der infolge der Corona-Pandemie fr den Flugverkehr entstandenen Unsicherheiten legitim, die genehmigte Fristverlngerung bis 2033 sei aber zu lange bemessen, argumentierte das Gericht. Der Flughafen Wien kritisiert die Entscheidung.
Der Flughafen hatte 2023 einen Aufschub fr den Bau der dritten Piste beantragt und eine Fristverlngerung um 9,5 Jahre fr die Ausbaustufe 1 erreicht. Eine Umweltorganisation und vier Brgerinitiativen hatten Beschwerde gegen den Bescheid der niedersterreichischen Landesregierung zur Fristverlngerung eingelegt, weshalb sich das Bundesverwaltungsgericht mit der Sache beschftigte. Fr das BVwG ist die lange Frist von 9,5 Jahren nicht nachvollziehbar, da auch ein von der Behrde selbst eingeholtes Gutachten nur von einem Zeitzuschlag von 6,25 Jahren ausging. "Das BVwG setzte die Frist daher mit 6,5 Jahren neu fest, wobei die Verfahrensdauer des Rechtsmittelverfahrens vor dem BVwG bereits eingerechnet ist", heit es in der diese Woche verffentlichten Entscheidung.

Der Flughafen kann die Gerichtsentscheidung nicht nachvollziehen und sprach am Samstag von einer "sachlich und rechtlich nicht nachvollziehbaren Rechtsansicht". Das BVwG habe "entgegen dem ausdrcklichen Wortlaut des UVP-Gesetzes und unter Missachtung der Systematik des Gesetzes berraschend und erstmalig im Einparteienverfahren zur Bauzeitverlngerung Umweltorganisationen Parteistellung zuerkannt", kritisierte Unternehmenssprecher Peter Kleemann in einer Aussendung. Die Entscheidung habe weitreichende negative Folgen fr alle UVP-pflichtigen Projekte und gefhrde dabei auch solche Vorhaben, die lngst in Betrieb genommen wurden, warnte Kleemann. Die Flughafen Wien AG werde daher in der Frage die Hchstgerichte anzurufen, kndigte er an.

  

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Passagierzahlen bei Flughafen Wien Gruppe hoben im ersten Quartal ab
Plus von 13,8 Prozent auf 7,6 Mio. Reisende in Wien, Kosice und Malta - Alleine in Wien plus 11 Prozent auf 5,9 Mio. Passagiere

Die Flughafen Wien AG hat am Vienna Airport in Schwechat wie in der ganzen Gruppe im ersten Quartal mehr Passagiere abgefertigt sowie Umsatz und Gewinn gesteigert. Die Zahl der Fluggste in der Gruppe mit den Flughfen Malta und Kosice (Slowakei) stieg um 13,8 Prozent auf 7,6 Millionen, alleine in Wien-Schwechat gab es ein Plus von 11 Prozent auf 5,9 Mio. Reisende. Der Umsatz stieg insgesamt um 16,6 Prozent auf 210,3 Mio. Euro, der Gewinn um 48,9 Prozent auf 37,2 Mio. Euro.
Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) kletterte um 33,6 Prozent auf 46,5 Mio. Euro, teilte die Flughafen Wien AG am Donnerstag mit. Die leicht angepassten Erwartungen frs Gesamtjahr sehen nun einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro und einen Gewinn von gut 220 Mio. Euro vor.

"Die anhaltende Reiselust, erfolgreiche Ansiedlungsprojekte, ein positives Finanzergebnis und hohe Kostendisziplin haben zu einer deutlichen Verbesserung von Umsatz und Ergebnis der Flughafen Wien AG im ersten Quartal 2024 beigetragen", so Flughafenvorstand Gnther Ofner. "Wir erwarten weiteres Wachstum und investieren daher 2024 ber 200 Mio. Euro, mit steigender Tendenz in den kommenden Jahren. Als schuldenfreies Unternehmen knnen wir diese Investitionen, wie den Terminalausbau Sderweiterung und die Erweiterung der PV-Anlagen um 13 MW, sowie eine E-Schnellladestation aus dem laufenden Cash Flow ohne Neuverschuldung finanzieren." Ofner verwies auch auf Betriebsansiedlungen wie von Enpulsion, einem sterreichischen Unternehmen, das Mikrosatellitenantriebe herstelle, und der European Space Agency.


"Das breite Destinations- und Flugangebot der Airlines verspricht einen starken Reisesommer", prophezeite Vorstand Julian Jger. "Das bevorstehende Pfingstwochenende ist dafr ein guter Indikator, wir erwarten rund 360.000 Passagiere in den Tagen von 17. bis 20. Mai 2024."

Operativ sei der Flughafen - er muss die dritte Piste laut einem Gerichtsentscheid nun ja bis 2030 feststellen und will dagegen vorgehen - "bestens aufgestellt und unser Flughafen-Team ist voll im Einsatz, um unseren Reisenden die beste Servicequalitt zu bieten". Einen groen Schub fr ein noch besseres Flughafen-Erlebnis wird die neue Terminal-Sderweiterung schaffen, die Bauarbeiten dafr laufen bereits auf Hochtouren. Diese sollen 2027 abgeschlossen sein.

  

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Starkes Auftaktquartal, Finanzausblick 2024 leicht angehoben

Der Flughafen Wien publizierte diese Woche seine Ergebnisse zum 1. Quartal 2024, die leicht ber unseren Erwartungen lagen. In Summe steigerte das Unternehmen seinen Umsatz im 1. Quartal um 16,6% j/j auf EUR 210,3 Mio. beflgelt durch das krftige Passagierwachstum von 13,8% j/j. Das EBITDA erhhte sich um 19,0% j/j auf EUR 79,5 Mio. und - untersttzt durch das sichtbar verbessertes Finanzergebnis – erreichte der Nettogewinn nach Minderheiten EUR 33,5 Mio. (+45,9% j/j).

Ausblick

Der Mitte Jnner gegebene Ausblick 2024 mit einem Passagieraufkommen von 39 Mio. fr die Flughafen Wien-Gruppe (und 30 Mio. am Flugha fen Wien) wurde besttigt. Der Finanzausblick 2024 wurde hingegen leicht angehoben. Der Umsatz soll nun ber EUR 1 Mrd. erreichen (zuletzt: rund EUR 970 Mio.), das EBITDA ber EUR 400 Mio. (zuletzt: EUR 390 Mio.) und der Nettogewinn (vor Minderheiten) bei mindestens EUR 220 Mio. liegen (zuletzt: EUR 210 Mio.). Das Management erwartet eine starke Sommersaison mit hohem Passagierwachstum untersttzt von einem umfangreichen Sommerflugplan. Neben den traditionellen Urlaubdestinationen im Mittelmeerraum werden auch 18 Langstrecken-Destinationen im Angebot von Flughafen Wien sein. Auch die jngsten Verkehrszahlen fr den April 2024 mit einem Passagierplus in der Flughafen Wien-Gruppe von 6,5% j/j untermauern den positiven Trend. Wir bleiben klar bei unserer Akkumulieren-Empfehlung. Die starken Fundamentaldaten des Unternehmens (einschlielich einer gesunden Bilanz und einer attraktiven Dividendenpolitik) sowie die soliden Wachstumsaussichten sehen wir weiter auf dem aktuellen Kursniveau noch nicht vollstndig reflektiert.

Erste Bank

  

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Flughafen Wien - Erste Group erhht Kursziel von 57,0 auf 57,5 Euro
Anlagevotum "Accumulate" besttigt

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel fr die Aktien des Flughafen Wien leicht von 57,00 auf 57,50 Euro nach oben gesetzt. Das Anlagevotum "Accumulate" wurde von Analystin Vladimira Urbankova besttigt.
Die Ergebnisse des ersten Quartals 2024 und die jngste Entwicklung der Verkehrszahlen lieferten zusammen mit einem optimistischen Ausblick auf die Sommersaison weitere Hinweise fr die schwungvolle Erholung nach der Pandemie, hie es in der aktuellen Studie.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Erste Group-Analysten 2,37 Euro fr 2024, sowie 2,59 bzw. 2,76 Euro fr die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschtzung je Titel beluft sich auf 1,50 Euro fr 2024, sowie 1,65 bzw. 1,75 Euro fr 2025 bzw. 2026.

  

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Wiener Brse Preis: 1. Platz beim Mid-Cap-Preis fr Flughafen Wien AG

Erneute Auszeichnung fr die Flughafen Wien AG beim Wiener Brse Preis 2024: Der erste Platz beim Mid-Cap-Preis geht zum zweiten Jahr in Folge an den brsennotierten Wiener Airport.

Erneute Auszeichnung fr die Flughafen Wien AG beim Wiener Brse Preis 2024: Der erste Platz beim Mid-Cap-Preis geht zum zweiten Jahr in Folge an den brsennotierten Wiener Airport. Verliehen wurde die Auszeichnung im Rahmen eines Festaktes gestern Abend, Dienstag 4. Juni 2024, im Palais Niedersterreich an Dr. Gnther Ofner, Vorstand und Mag. Bernd Maurer, Leiter Capital Markets der Flughafen Wien AG.

Der Flughafen Wien blickt heuer auf seine 70-jhrige Erfolgsgeschichte zurck: Bei seiner Betriebsaufnahme 1954 lag das Startkapital bei nur einer Million Schilling, umgerechnet rund 73.000 Euro. Heute ist der Flughafen Wien mit einer Marktkapitalisierung von 4,1 Mrd. Euro fast so viel wert, wie der vielfach grere Flughafen Frankfurt. Seit 2012 ist der Aktienkurs der Flughafen Wien AG um mehr als 600 Prozent gestiegen, eine Folge der guten wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens. Mit mehr als 23.000 Beschftigten ist der Standort auch einer der grten Arbeitgeber. Der erste Platz in der Mid-Cap-Kategorie des Wiener Brse Preis 2024 ist fr das ganze Airport-Team eine schne Anerkennung, freut sich Dr. Gnther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

Hohe Auszeichnung fr Finanzmarktkommunikation und Kursentwicklung

Der erste Platz beim Mid-Cap-Preis ist nicht nur eine Besttigung fr die herausragende Aktienkursentwicklung, sondern vor allem auch eine Auszeichnung fr die umfassende und engagierte Finanzmarktkommunikation des Flughafen Wien. Mit dem zweiten Platz wurde STRABAG SE ausgezeichnet, der dritte Platz ging an Palfinger AG.

Mid-Cap-Preis beim Wiener Brse Preis

Der Mid-Cap-Preis wird aufgrund von Kennzahlen der VFA (sterreichische Vereinigung fr Finanzanalyse und Asset Management) ermittelt, unter anderem werden dabei Finanzberichterstattung, Investor Relations Ttigkeiten, Management und quantitative Faktoren wie Kursentwicklung und Liquiditt bewertet. Der Wiener Brse Preis wurde erstmals 2008 vergeben, heuer fand die insgesamt 17. Austragung der Veranstaltung statt.

  

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Akkumulieren-Empfehlung besttigt mit neuem Kursziel EUR 57,50/Aktie

Nach den starken Q1/24 Zahlen sowie dem mehr optimistischen Finanzausblick 2024 haben wir unsere Schtzungen in unserer neuen Unternehmensanalyse leicht angehoben. Wir besttigen dabei unsere Akkumulieren-Empfehlung mit neuem Kursziel EUR 57,50/Aktie (zuvor: EUR 57,00). Whrend der Vorstand seine Verkehrsprognose (Passagieraufkommen von 39 Mio. fr die Flughafen Wien-Gruppe und 30 Mio. am Flughafen Wien) in Mitte-Mai 2024 unverndert lie, hob er seine Finanzprognose fr 2024 (wenn auch immer noch recht vorsichtig) an. Der Umsatz soll nun ber EUR 1 Mrd. erreichen (zuletzt: rund EUR 970 Mio.), das EBITDA ber EUR 400 Mio. (zuletzt: EUR 390 Mio.) und der Nettogewinn (vor Minderheiten) bei mindestens EUR 220 Mio. liegen (zuletzt: EUR 210 Mio.). Wir haben unsere Prognose fr 2024 dementsprechend angepasst und erwarten nun einen Umsatz von EUR 1,015 Mrd. (rund +9% j/j und etwa 18% ber dem Niveau vor der Pandemie 2019), ein EBITDA von EUR 430,2 Mio. sowie einen Nettogewinn nach Minderheiten von EUR 199,2 Mio. 2025 rechnen wir mit einem weiteren Umsatz- und Ergebnisplus mit einer Topline von EUR 1, 088 Mrd. (+7,2% j/j) und einem Nettogewinn nach Minderheiten von EUR 217,8 Mio. (+9,3% j/j).

Ausblick

Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass die starken Fundamentaldaten des Unternehmens (einschlielich einer gesunden Bilanz und einer attraktiven Dividendenpolitik) sowie die soliden Wachstumsaussichten (beflgelt durch die dynamische Entwicklung der Reise- und Freizeitindustrie) auf dem aktuellen Kursniveau nicht vollstndig eingepreist sind.

Erste Bank

  

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Mai 2024 Verkehrsergebnis: 3.745.915 Passagiere in der Flughafen-Wien-Gruppe und 2.844.748 Passagiere am Standort Wien
Starkes Passagierwachstum im Vorjahresvergleich
Wien (OTS) - Mai 2024 Verkehrsergebnis: 3.745.915 Passagiere (+8,0%) in der Flughafen-Wien-Gruppe und 2.844.748 Passagiere am Standort Wien (+5,3%) starkes Passagierwachstum im Vorjahresvergleich

Die Passagierzahlen am Flughafen Wien legen weiter zu: Im Mai 2024 stieg das Passagieraufkommen um 8,0% auf 3.745.915 Reisende in der Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) und um 5,3% auf 2.844.748 Reisende am Standort Wien gegenber dem Mai des Vorjahres.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20240612_OTS0004/mai-2024-verkehrsergebnis-374591 5-passagiere-in-der-flughafen-wien-gruppe-und-2844748-passagiere-am-standort-wien-anhang

  

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Samma in der Antarktis oder in der Wste Gobi?
Die transdanubischen Kleingrten sind sicher unbewohnter als der Bezirk Bruck/Leitha, das sei dem Herrn Bezirksvorsteher einmal gesagt.

https://wien.orf.at/stories/3261277/

  

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Ofner und Jger als Vorstnde der Flughafen Wien AG verlngert
Ofner bis 2028 bestellt, Jger bis 2030 - Duo hatte Vorstand 2011 nach Bauskandal bernommen

Die Vertrge mit den beiden Vorstnden der brsennotierten Flughafen Wien AG, Gnther Ofner und Julian Jger, sind vorzeitig verlngert worden. Ofners Vertrag luft weitere drei Jahre bis 30. September 2028, Jgers Vertrag weitere fnf Jahre bis 30. September 2030, besttigte die Flughafen-Pressestelle am Montag nach der Aufsichtsratsitzung auf APA-Anfrage einen "Kurier"-Bericht.
Wie der "Kurier" berichtete, war fr den 67-jhrigen Ofner in der Hauptversammlung Anfang Juni die Altersgrenze von 65 Jahren fr Vorstandsbestellungen gestrichen worden. Ofner und Jger hatten die Fhrung 2011 bernommen und das Unternehmen nach einem Bauskandal wieder auf Kurs gebracht.

Ofner gilt als VP-nahe, Jger als SP-nahe. Die Bundeslnder Wien und Niedersterreich halten je 20 Prozent der Flughafen-Aktien und bilden ein Syndikat, weitere 10 Prozent hlt die Mitarbeiterstiftung. Grter Aktionr ist der Investmentfonds IFM, dessen Airports Group Europe hlt 43,4 Prozent. Der Rest ist in Streubesitz.

  

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Airport Wien drfte an sommerlichen Vor-Corona-Rekord anschlieen
Alleine am ersten Ferienwochenende werden 300.000 Reisende erwartet - Von Juli bis September bis zu zehn Millionen - TUI profitiert indes von FTI-Pleite

"Wind Nord-Ost, Startbahn null-drei", drften wieder viele Flugreisende auf dem Flughafen Wien im Sommer im Evergreen-Ohr haben - wenn sie Teil der vom Airport erwarteten neun bis zehn Millionen Ferienpassagiere heuer von Juli bis September sind. Damit wrde der Vor-Corona-Rekord egalisiert. Hauptschlich geht es nach Italien, Spanien, Griechenland und in die Trkei. Auch der Veranstalter TUI erwartet eine starke Sommersaison, hie es von dort am Mittwoch einmal mehr.
Am Freitag in einer Woche (28. Juni) beginnen in Oststerreich die Sommerferien. Damit beginnt die Hauptreisezeit des Jahres, auch wenn der Sden und Westen des Landes erst eine Woche spter (5. Juli) in die langen Ferien startet. Gleich am ersten Ferienwochenende erwartet der Vienna International Airport von Freitag bis Sonntag etwa 300.000 Flugreisende. Bis September sollen es dann bis zu zehn Millionen werden. Dann wre das bisherige Rekordniveau vom Sommer 2019 erreicht.

Auf das Aufkommen habe man sich "gut eingestellt". Dennoch empfiehlt der Flughafen den Reisenden, gerade an den ersten Ferientagen ausreichend Zeit fr Check-in und Sicherheitskontrolle einzuplanen, um entspannt in den Urlaub zu starten. "Obwohl wir bestens auf den Sommerreiseverkehr vorbereitet sind, knnen externe Faktoren wie Unwetter oder Unregelmigkeiten an anderen Abflughfen den Betrieb beeinflussen. Daher empfehle ich allen Passagieren, sich auf unserer Homepage ber den Status ihrer Flge zu informieren und ausreichend Zeit fr Check-in und Sicherheitskontrolle einzuplanen. So steht einem entspannten Abflug nichts im Wege", so Flughafen-Vorstand Julian Jger.

Laut aktueller Buchungslage sind die beliebtesten Flugreiseziele laut Flughafen die Lnder Italien, Spanien, Griechenland und Trkei. hnlich schaut es bei den Buchungen beim Reisegiganten TUI aus, der von der Pleite des Konkurrenten FTI profitiert und dadurch einen "sprunghaften Anstieg" der Buchungen verzeichnete, wie es in einer Aussendung am Mittwoch hie. Dort belegen Griechenland, Trkei und Spanien die ersten Pltze. Sonne, Strand und Meer stehen ganz oben auf der Wunschliste.

"Zum Ferienstart knnen wir auf starke Buchungen fr den Sommer blicken und auch die Aussichten fr die nchsten Wochen sind vielversprechend", so TUI-sterreich-Chef Gottfried Math. "Die Urlaubsziele rund ums Mittelmeer sind beliebter denn je und sorgen dafr, dass wir die schon gute Buchungslage aus dem vergangenen Sommer bertreffen knnen."

TUI habe auf die aktuellen Vernderungen im deutschsprachigen Reisemarkt - also die FTI-Pleite - schnell reagiert und zustzliche Pltze ins Programm genommen. Vor allem in der Trkei und in gypten habe man Gesprche mit Tourismusministerien, Verbnden und Partnern aufgenommen und zustzliche Hotelbetten gesichert. Aber auch auf den Balearen und Kanaren sowie in Griechenland und in den Vereinigten Arabischen Emiraten habe TUI Kontingente aufgestockt und langfristige Vertrge mit den Hoteliers abgeschlossen.

  

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Flughafen Wien fertigte im Halbjahr mehr Passagiere ab

Zuwachs von 10,1 Prozent in der Gruppe - Wien fast auf Vor-Corona-Niveau - 28. Juni strkster Reisetag der Flughafengeschichte

Die Flughafen Wien AG blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurck. Die Gruppe fertigte um 10,1 Prozent mehr Passagiere als in der Vorjahresperiode ab, am Flughafen Wien stieg das Passagieraufkommen um 7,9 Prozent. Damit lag die Zahl der Fluggste am Standort in Schwechat in etwa auf dem Vorcoronaniveau aus dem Jahr 2019, teilte der Flughafen am Donnerstag in einer Aussendung mit. Auch an den Flughfen in Malta und Kosice (Slowakei) erhhte sich die Gstezahl.
In Wien-Schwechat registrierte das Unternehmen rund 14,39 Millionen Fluggste, das entspreche 98,1 Prozent des Vorkrisenniveaus. Alleine im Juni kam der Flughafen auf mehr als 3 Mio. Passagiere (plus 6,5 Prozent) und erzielte nach eigenen Angaben mit mehr als 113.000 Passagieren am 28. Juni den strksten Reisetag der Geschichte. Das Frachtaufkommen nahm gegenber Juni 2023 um 21,1 Prozent auf 24.808 Tonnen zu.

Angeflogen wurde von Wien aus im Juni vor allem Westeuropa mit mehr als einer Million Reisenden und einem Plus von 7,1 Prozent gegenber dem Vorjahr. Nach Osteuropa reisten 265.382 Passagiere (plus 6,2 Prozent). Nach Nordamerika flogen 43.765 Reisende (minus 4,7 Prozent) und nach Afrika 27.799 (plus 20,5 Prozent). In den Nahen und Mittleren reisten verglichen mit dem Vorjahr um 6,8 Prozent weniger Personen.

Noch grer als in Wien fiel der Passagierzuwachs im ersten Halbjahr an den Airports in Malta (plus 18,4 Prozent) sowie in Kosice (plus 9,4 Prozent) aus. Auch im Juni lief das Geschft aus Sicht des Unternehmen mit mehr Reisenden in Malta und Kosice erfreulich.

  

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