Antworten zu diesem Thema
Dividenden 2021 (für 2020), Rang: Warren Buffett(2572), 30.7.21 09:32
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Wienerberger 60 Cent
24.2.21 08:50
1
AMAG 50 Cent
25.2.21 10:23
2
Bayer 2,00 Euro
25.2.21 13:03
3
Erste Group 50 Cent
26.2.21 09:07
4
Palfinger 45 Cent
26.2.21 09:21
5
BASF 3,30 Euro
26.2.21 09:30
6
Daimler 1,35 Euro
27.2.21 13:18
7
Andritz 1,00 Euro
03.3.21 10:04
8
Oberbank 0,75 Euro
03.3.21 14:00
9
Atrium 27 Cent
04.3.21 08:56
10
Flughafen Null
04.3.21 13:25
11
RHI 1,50 Euro
08.3.21 10:19
12
VIG 75 Cent
09.3.21 09:53
13
BAWAG 1.Teil 0,4551 Euro
10.3.21 08:05
14
Addiko 2,39
10.3.21 13:21
15
RE: Addiko 2,39
10.3.21 17:18
16
      RE: Addiko 2,39
10.3.21 17:28
17
Frequentis 15 Cent
10.3.21 15:53
18
Post 1,60 Euro
12.3.21 08:45
19
Mayr-Melnhof 3,20 Euro
16.3.21 09:20
20
RBI 48 Cent
17.3.21 08:56
21
Verbund 75 Cent
17.3.21 09:10
22
SBOE Null
17.3.21 09:28
23
Pierer Mobility 0,50 Euro
23.3.21 12:32
24
Andritz 1,00 Euro
24.3.21 14:38
25
CA Immo 1,00 Euro
24.3.21 19:04
26
Deutsche Telekom, € 0,60
01.4.21 15:30
27
S Immo 40 Cent?
08.4.21 09:09
28
Rosenbauer 1,50 Euro
09.4.21 09:50
29
SW Umwelttechnik 0,90 Euro
09.4.21 10:34
30
Linz Textil 8 Euro
09.4.21 16:02
31
Post 1,60 Euro
15.4.21 21:19
32
Immofinanz 55 Cent
21.4.21 20:15
33
Polytec 30 Cent
22.4.21 10:19
34
RBI 48 Cent
22.4.21 19:46
35
UBM 2,20 Euro
23.4.21 08:15
36
Addiko Bank: 0,36 Euro
26.4.21 17:09
37
Agrana 85 Cent
04.5.21 15:49
38
Wienerberger 60 Cent
04.5.21 17:49
39
Anleger können sich freuen, Dividenden erreichen Rekord...
06.5.21 08:46
40
RE: Anleger können sich freuen, Dividenden erreichen Re...
06.5.21 09:01
41
      RE: Anleger können sich freuen, Dividenden erreichen Re...
06.5.21 12:18
42
      RE: Anleger können sich freuen, Dividenden erreichen Re...
06.5.21 12:42
43
      RE: Anleger können sich freuen, Dividenden erreichen Re...
06.5.21 13:13
44
CA-Immo 1 Euro
07.5.21 12:03
45
BTV 0,12 Euro
07.5.21 16:32
46
SW Umwelttechnik 1,60 Euro
07.5.21 17:35
47
Mayr-Melnhof Karton spürt "bedeutende" Preiserhöhung be...
18.5.21 10:27
48
VIG 75 Cent
23.5.21 09:40
49
OMV?
02.6.21 09:16
50
RE: OMV?
02.6.21 09:33
51
voestalpine 50 Cent
09.6.21 09:37
52
Kapsch-Dividende Null
16.6.21 09:05
53
Strabag 6,90 Euro
20.6.21 09:35
54
Ottakringer zahlt nur Vorzugsaktien
23.6.21 17:00
55
Agrana 85 Cent
30.6.21 07:44
56
Zumtobel 20 Cent
30.6.21 15:13
57
voestalpine 0,50 Euro
07.7.21 14:37
58
AT & S 0,39 EUR je Aktie
08.7.21 17:09
59
Banken dürfen wieder Dividenden zahlen!
24.7.21 10:16
60
Erste Bank 1 Euro Sonderdividende
30.7.21 09:32
61

Angesichts jüngster Kapitalrückführungen und Refinanzierungen wird der Vorstand der Hauptversammlung eine unveränderte Dividende von 0,60 EUR je Aktie für das abgelaufene Geschäftsjahr vorschlagen.

  

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Dividendenvorschlag:
Der Vorstand wird der Hauptversammlung eine im Vergleich zum Vorjahr unveränderte Dividende in Höhe von 0,50 EUR je Aktie vorschlagen. Dies entspricht einer Dividendenrendite von rund 2 %, bezogen auf den Jahresschlusskurs der AMAG-Aktie von 29,90 EUR. Die Hauptversammlung wird am 13. April 2021 - analog zum Vorjahr - in virtueller Form stattfinden. Dividenden-Zahltag ist am 20. April 2021.

  

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Erste Group halbierte 2020 Gewinn, plant aber Dividende von 0,50 Euro
Zusätzlich soll 1,0 Euro für eine potenzielle Sonderdividende reserviert werden

  

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Der Aufsichtsrat und der Vorstand der PALFINGER AG haben in ihrer Sitzung am 25. Februar 2021 beschlossen, der Hauptversammlung am 7. April 2021 eine Dividende in Höhe von 0,45 EUR je Aktie vorzuschlagen.

  

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BASF will trotz eines Milliardenverlusts im Gesamtjahr 2020 genauso viel Geld an die Aktionäre ausschütten wie ein Jahr zuvor. Die Dividende soll wie im Vorjahr 3,30 Euro je Aktie betragen

  

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Der Vorstand wird der Hauptversammlung eine Dividende von 1,00 Euro je Aktie vorschlagen, was einer Ausschüttungsquote von knapp unter 50% entspricht.

  

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Der Vorstand der Oberbank AG hat unter Berücksichtigung der gegenständlichen Empfehlungen entschieden, der Hauptversammlung eine Dividende von Euro 0,75 je dividendenberechtigter Aktie für das Geschäftsjahr 2020 vorzuschlagen.

  

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* Das Board of Directors hat beschloss, die jährliche Dividende der Gruppe, die als Kapitalrückzahlung zahlbar ist, für das Jahr 2021 bei EURCent 27 je Aktie zu beizubehalten, was sein anhaltendes Vertrauen in die Aussichten der Gruppe und ihre sich entwickelnde Strategie beweist. Die Dividende wird in gleich hohen vierteljährlichen Tranchen gezahlt und wird weiterhin vierteljährlich einer Prüfung durch das Board of Directors unterzogen.

* Das Board of Directors hat außerdem beschlossen, den Aktionären die Wahlmöglichkeit anzubieten, jede der vierteljährlichen Dividendenausschüttungen für 2021 entweder in bar oder in neu auszugebenden Aktien mit einem 2%-igen Abschlag auf den Referenzaktienkurs über ein Scrip-Dividenden Programm zu erhalten, dies vorbehaltlich der Erneuerung der Ermächtigung des Board of Directors zur Ausgabe von Scrip-Dividenden in der nächsten ordentlichen Hauptversammlung.

* Die Dividende für das erste Quartal in Höhe von EURCent 6,75 wird als Kapitalrückzahlung am 31. März 2021 an die am 12. März 2021 im Register eingetragenen Aktionäre ausgezahlt, mit dem Ex-Dividendenstichtag am 11. März 2021. Der Zeitraum für die Inanspruchnahme der Scrip-Dividende beginnt am 15. März 2021 und endet am 26. März 2021.

  

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Der Vorstand hat eine Schlussdividende von 1,00 € je Aktie vorgeschlagen, womit sich die Gesamtdividende für das Jahr 2020 auf 1,50 € je Aktie beläuft.

  

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Der Vorstand der Vienna Insurance Group wird den Gremien eine Dividende für 2020 in der Höhe von 75 Cent/Aktie vorschlagen. Dies steht im Einklang mit der vorsichtigen und nachhaltigen Kapitalplanung und unserer stabilen Dividendenpolitik, die eine Ausschüttungsstrategie von 30 bis 50 % des Konzerngewinns nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen vorsieht. Unsere Aktionäre sollen auch in Zeiten von COVID-19 am Ergebnis des Geschäftsjahres 2020 partizipieren können. Die Ausschüttungsquote liegt bei 41,5 %.

  

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Für die erste, unbedingte Tranche sind 7 Mio. Euro bzw. 0,36 Euro pro Aktie reserviert. Diese kann bereits kurz nach der Hauptversammlung ausgeschüttet werden. Die zweite, bedingte Tranche beläuft sich auf 39,6 Mio. Euro bzw. 2,03 Euro je Titel und kann erst dann ausgezahlt werden, wenn die EZB ihre Empfehlung, keine oder nur sehr geringe Dividenden auszuschütten, nicht über September 2021 hinaus verlängert.

  

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Langsam merkt der Markt die Unterbewertung. Schön, wenn ein Plan aufgeht und man sieht, dass die eigenen Einschätzungen richtig waren

  

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Die börsennotierte Wiener Technologiefirma Frequentis will für das Geschäftsjahr 2020 eine Dividende wie im Vorjahr in Höhe von 0,15 Euro je Aktie, in Summe 1,992.000 Euro, ausschütten.

  

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Das Ergebnis je Aktie für das Jahr 2020 betrug 1,75 EUR. Auf Basis der soliden Performance und Bilanzlage wird der Hauptversammlung am 15. April 2021 wieder eine attraktive Dividende von 1,60 EUR je Aktie vorgeschlagen. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 94 % des Nettoergebnisses und einer Dividendenrendite von 5,6 % zum Abschlusskurs am 31. Dezember 2020.

  

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Der 27. Ordentlichen Hauptversammlung am 28. April 2021 wird eine zum Vorjahr stabile Dividende von 3,20 EUR je Aktie für das Geschäftsjahr 2020 vorgeschlagen.

  

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Der Vorstand will der Hauptversammlung am 29. April vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2020 keine Dividende auszuschütten. Für 2019 gab es noch eine Gewinnausschüttung von 1,20 Euro je Aktie.

  

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Der Vorstand von Pierer Mobility schlägt für das Geschäftsjahr 2020 eine Dividende von 0,50 Euro je dividendenberechtigter Aktie vor

  

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In der heutigen Hauptversammlung der Andritz AG wurde eine Dividende von einem Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2020 beschlossen (2019: 0,50 Euro je Aktie). Als Ex-Dividendentag wurde der 26. März und als Dividendenzahltag der 30. März 2021 festgelegt.

  

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Für das Geschäftsjahr 2020 schlägt der Vorstand eine Dividende von 1,00 € je dividendenberechtigter Aktie vor (Höhe der Dividende unverändert zum Vorjahr).

  

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Die Dividende soll ungefähr 70 Prozent der Cash-Generierungskennzahl FFO I ausmachen, das wären um die 40 Cent je Aktie. Beschluss hat der Vorstand darüber noch keinen gefällt. Für 2019 waren 70 Cent je Aktie ausgezahlt worden.

  

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Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung eine Dividende von 0,90 Euro je Aktie vorschlagen, nach 0,60 Euro im Jahr davor.

  

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Die Dividende für das Jahr 2020 beträgt 1,60 EUR pro Aktie und die Auszahlung erfolgt ab 29. April 2021 durch Gutschrift bei den depotführenden Kreditinstituten – der Handel ex Dividende erfolgt ab 27. April 2021.

  

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Vorstand und Aufsichtsrat schlagen die Ausschüttung einer Dividende von 0,30 Euro vor, für 2019 hat es keine Dividende gegeben

  

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Daher schlägt der Vorstand und Aufsichtsrat der UBM der Hauptversammlung eine Dividende pro Aktie auf dem Rekord-Niveau von € 2,20 vor (Consensus: € 1,90)

  

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Addiko Bank: HV beschloss Dividende - zunächst 0,36 Euro je Aktie
Erste, unbedingte Tranche - Zweite Tranche von 2,03 Euro je Aktie im Herbst geplant

  

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Anleger können sich freuen, Dividenden erreichen Rekordhöhe

Halten die ATX-Unternehmen ihre Ausschüttungszusagen ein, können sich die Aktionäre auf eine Rekordausschüttung freuen. Die Arbeiterkammer kritisiert die hohen Dividenden

https://www.derstandard.at/story/2000126425522/anleger-koennen-sich-freuen-dividenden-err eichen-rekordhoehe

  

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>Die Arbeiterkammer kritisiert die hohen Dividenden

Im Original:

SERVICE: Den gesamten AK Dividenden.Report.2021 finden Sie unter www.arbeiterkammer.at/dividendenreport

AK Dividendenreport: Es fließt schon wieder
Ausschüttungen könnten erneut die 3-Milliarden-Grenze sprengen
Wien (OTS) - In zwei Wochen sperrt ein großer Teil von Österreichs Wirtschaft wieder auf. Damit wird vor allem für viele Betriebe in der Gastronomie und Hotellerie aber auch in der Kultur ein monatelanger Lockdown beendet. Die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise werden aber erst in den kommenden Monaten sichtbar werden. „Ökonomisch sinnvoll wäre es, erwirtschaftete Gewinne in Beschäftigte und Sachanlagen zu investieren, um für die Zukunft gerüstet zu sein und die Liquidität zu erhalten“, sagt AK Präsidentin Renate Anderl. Doch wie der AK.Dividenden.Report.2021 zeigt, dürfen sich die AktionärInnen der ATX Konzerne bereits wieder über hohe Dividenden freuen.

Insgesamt 17 der 20 Unternehmen, die im Leitindex ATX der Wiener Börse gelistet sind, haben bereits ihre Dividendenzahlungen auf Basis der 2020 erzielten Gewinne publik gemacht. „Lediglich zwei Unternehmen – SBO und Lenzing – verzichten auf Ausschüttungen, die S Immo legt sich noch nicht fest, sieben erhöhen kräftig, weitere vier behalten das Niveau aus 2020 bei und drei Konzerne – die Post, Vienna Insurance und EVN – kürzen ihre Dividende“, fasst Markus Oberrauter, Studienautor und Betriebswirt in der AK Wien, das Ergebnis zusammen. Dabei ist das den AktionärInnen zurechenbare Ergebnis dieser 17 Unternehmen im Vergleich zu 2019 um fast 39 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro gesunken. Die Ausschüttungen belaufen sich insgesamt auf bis zu 3,2 Milliarden Euro – nach Corona bedingten 1,6 Milliarden Euro im Vorjahr.

Banken in Startposition

In den 3,2 Milliarden Euro sind bereits die Ankündigungen der Banken enthalten, im vierten Quartal kräftig auszuschütten. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte bekanntermaßen für das Geschäftsjahr 2019 empfohlen, von Dividendenzahlungen Abstand zu nehmen, um durch die Stärkung des Kapitals die Rolle der Kreditinstitute als Kreditgeber sowie die Finanzmarktstabilität sicherzustellen. Deshalb flossen 2020 keine Dividenden. Im Dezember 2020 forderte die EZB die Banken erneut auf, bis Ende September 2021 auf Ausschüttungen zu verzichten bzw. diese zu begrenzen. Alle drei im ATX notierten österreichischen Finanzinstitute – Bawag, Erste Group und RBI – haben für das vierte Quartal, also nach Ablauf der Frist mit Ende September, zusätzliche Dividendenzahlungen angekündigt. „Kommen diese Ausschüttungen zur Anwendung, belaufen sich die Dividendenzahlungen der drei Banken allein auf 1,6 Milliarden Euro“, rechnet Oberrauter vor. Und weiter: „Dabei wäre es angesichts möglicher nicht einbringlicher Kredite, verursacht durch die Folgen der Coronakrise, wirtschaftlich sinnvoller, das Geld in den Banken zu halten.“

Dividendenkaiser ist der Mineralölkonzern OMV, der bei einem um 25 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro gesunkenem Gewinn 605 Millionen Euro an die AnteilseignerInnen austeilt – übrigens die höchste Dividendenzahlung in den vergangenen zehn Jahren.




  

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Die sollten eher die hohen Dividendensteuern kritisieren,
insbesondere für kleine und mittlere Anleger sind 27,5% schon sehr viel,
und nach Abzug der nicht abzugsfähigen Spesen bleibt oft null oder noch weniger übrig.

Wenn ich mir die Zusammensetzung des österreichischen Aktionariats anschau, wie ich es von Hauptversammlungen kenne:

80% Pensionisten
15% Arbeitslose, Notstandshilfebezieher und Lebenskünstler
5% Werktätige

Der Großteil fiele ins Klientel der AK.

  

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>
>>Die Arbeiterkammer kritisiert die hohen Dividenden
>
>Im Original:
>
>SERVICE: Den gesamten AK Dividenden.Report.2021 finden Sie
>unter www.arbeiterkammer.at/dividendenreport
>
>AK Dividendenreport: Es fließt schon wieder
>Ausschüttungen könnten erneut die 3-Milliarden-Grenze
>sprengen
>Wien (OTS) - In zwei Wochen sperrt ein großer Teil von
>Österreichs Wirtschaft wieder auf. Damit wird vor allem für
>viele Betriebe in der Gastronomie und Hotellerie aber auch in
>der Kultur ein monatelanger Lockdown beendet.

Die Sau wird jedes Jahr um diese Zeit undifferenziert durchs Dorf getrieben.

  

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>Die Sau wird jedes Jahr um diese Zeit undifferenziert durchs
>Dorf getrieben.

Ja. Aber irgendwie verlangen sie nie die Privatisierung von Post et.al um deren Ausschüttungsquote auf das Durchschnittsniveau zu senken.

  

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https://boerse-social.com/2021/05/07/ca_immo_dividende_wird_am_21_mai_gezahlt

Besonders für Anfänger wieder verständlich formuliert

"Die Dividende ist am 21. Mai 2021 zur Zahlung fällig (Dividenden-Zahltag); Ex-Dividendentag ist der 19. Mai 2021. Die Feststellung der anspruchsberechtigten Bestände im Zusammenhang mit der Ausschüttung erfolgt am 20. Mai 2021 (Dividendenstichtag)."

Wozu dieser Dividendenstichtag immer erwähnt werden muss,
wenn er mir total wurscht ist?

  

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Mayr-Melnhof Karton spürt "bedeutende" Preiserhöhung bei Vorprodukten
Preise für eigene Produkte werden ab Jahresmitte erhöht - Hohe Auslastung im 1. Quartal

Der Verpackungshersteller Mayr-Melnhof Karton spürt bei seinen Vorprodukten eine "Kosteninflation bedeutenden Ausmaßes" und gibt diese ab Jahresmitte über Preissteigerungen an seine Kunden weiter. Es gebe "seit einigen Monaten drastisch steigende Altpapierpreise, aber auch höhere Preise für Energie, Zellstoff, Chemikalien und Logistik", heißt es im Quartalsbericht des Unternehmens. Das habe das Ergebnis der Gruppe trotz "robuster Nachfrage" und hoher Auslastung gedrückt.

Das Ergebnis im zweiten Quartal wird daher unter jenem des ersten Quartals erwartet. Aktuell stehe die Weitergabe der gestiegenen Preise im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, um im zweiten Halbjahr wieder an das Ertragsniveau der Vorjahre heranzukommen. Die Preiserhöhungen der Vorprodukte sollen "überwiegend ab Jahresmitte" an die Kunden weitergegeben werden. Um die Nachfrage gibt es für 2021 derzeit weniger Sorgen, die Auftragsbücher sind gut gefüllt.

Abgesehen davon stehen Umstrukturierungen am Plan, etwa die Verlagerung von Produktion von MM Graphia Bielefeld auf andere Standorte in Deutschland, aber auch Russland, Ukraine und Asien, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Dafür seien im zweiten Quartal 25 bis 30 Mio. vorgesehen. Auch die Zukäufe von Kotkamills in Finnland und Kwidzyn in Polen sollen heuer noch wie geplant über die Bühne gehen.

Das erste Quartal brachte Mayr Melnhof 641,3 Mio. Euro Umsatz (minus 0,8 Prozent). Vor Steuern gab es einen Gewinn von 58,6 Mio. Euro (minus 6,7 Prozent), bei 14,7 Mio. Euro Steuerleistung ergab sich ein effektiver Konzernsteuersatz von 25,2 Prozent. Auch der Periodenüberschuss reduzierte sich leicht von 45,1 Mio. Euro auf 43,9 Mio. Euro.

  

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Bei der virtuell abgehaltenen 30. Hauptversammlung der Vienna Insurance Group (VIG) heute, Freitag, wurde dem Dividendenvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zugestimmt und eine Dividende von 0,75 Euro je Aktie beschlossen.

  

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Dividendenvorschlag: 50 Eurocent

Vorbehaltlich der Zustimmung der am 7. Juli 2021 stattfindenden Hauptversammlung der voestalpine AG wird an die Aktionäre eine Dividende von 0,50 EUR ausgeschüttet.

  

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Der Vorstand wird, wie bereits verlautbart, der ordentlichen Hauptversammlung 2021 keine Dividendenauszahlung für das Verlustjahr 2020/21 vorschlagen. Auch im Folgejahr erscheint eine Ausschüttung als unwahrscheinlich angesichts der geplanten Investitionen im Rahmen der Umsetzung der Strategie 2027.

  

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Wien - In der 37. ordentlichen Hauptversammlung der Ottakringer Getränke AG vom 23. Juni 2021 wurde beschlossen, nur an die Vorzugsaktionäre die Vorzugsdividende in Höhe von 10,5 % des anteiligen Grundkapitals gemäß § 3 Abs. 1 der Satzung auszuschütten und an die Stammaktionäre keine Dividende auszuzahlen.

Es wurde beschlossen aus dem Bilanzgewinn des Jahres 2020 in Höhe von EUR 3.240.208,86 je gewinnberechtigter Vorzugsaktien EUR 0,77 auszuschütten. Dies sind EUR 328.44,04 bei 426.552 Stück gewinnberechtigten Vorzugsaktien.

Der Restbetrag des Bilanzgewinns von EUR 2.911.763,82 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Die Auszahlung der Dividende erfolgt ab Freitag, dem 2. Juli 2021, abzüglich 27,5 % Kapitalertragssteuer, soweit keine gesetzliche Ausnahme von der Erhebung der Kapitalertragsteuer vorgesehen ist, durch Gutschrift bei den depotführenden Kreditinstituten.

Der Handel ex Dividende 2020 an der Wiener Börse erfolgt ab 30. Juni 2021 und der Nachweisstichtag für die Dividende ist der 1. Juli 2021.

Der Vorstand

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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Der börsennotierte Agrana-Konzern zahlt fürs Geschäftsjahr 2020/21 eine Dividende von 0,85 Euro je Aktie (Vorjahr: 0,77 Euro).

  

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Gute Nachrichten gibt es auch für die Zumtobel-Aktionäre. Man werde der Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von 20 Cent je Aktie vorschlagen, kündigte Finanzvorstand Thomas Tschol an.

  

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voestalpine Hauptversammlung beschließt 0,50 Euro Dividende

Die Dividende gelangt am 19. Juli 2021 zur Auszahlung (Ex-Dividendentag: 15. Juli 2021).

  

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Die heutige 27. ordentliche Hauptversammlung der AT & S Austria Technologie und Systemtechnik Aktiengesellschaft (AT&S), die virtuell durchgeführt wurde, hat eine Dividende in Höhe von 0,39 EUR je Aktie für das Geschäftsjahr 2020/21 beschlossen. Ex-Tag ist der 27. Juli 2021, Nachweisstichtag der 28. Juli 2021 und Dividendenzahltag der 29. Juli 2021.

  

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ZB-Aufsicht lässt Banken-Dividendenstopp auslaufen

Das Ende des Dividendenstopps für Banken in der Euro-Zone rückt näher. Die Empfehlung für die Institute, ihre Dividenden zu begrenzen, werde nicht über den September hinaus verlängert, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) gestern Abend mit. Stattdessen würden die Aufseher die Kapital- und Ausschüttungspläne der Geldhäuser im Zuge ihres regulären Aufsichtsprozesses überprüfen.

https://orf.at/stories/3222188/

  

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Für die Aktionäre ist eine weitere Dividende von 1 Euro je Aktie geplant, nachdem bereits 0,5 Euro/Aktie für 2020 ausgeschüttet wurden, teilte die Bank Freitagfrüh mit.

  

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Thema #225399

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