Antworten zu diesem Thema
Andritz 2020, Rang: Warren Buffett(2418), 23.2.21 11:03
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Aktienrückkauf geplant
16.10.20 13:53
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RE: Aktienrückkauf geplant
16.10.20 19:59
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ANDRITZ erhält umfassenden Sanierungsauftrag von Hydro-...
21.10.20 18:19
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RE: ANDRITZ erhält umfassenden Sanierungsauftrag von Hy...
21.10.20 18:48
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      RE: ANDRITZ erhält umfassenden Sanierungsauftrag von Hy...interessant
21.10.20 19:47
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Andritz im dritten Quartal mit 50 Mio. Euro Konzerngewi...
28.10.20 13:23
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RE: Andritz im dritten Quartal mit 50 Mio. Euro Konzern...
28.10.20 15:35
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Andritz - Baader Bank bestätigt nach Zahlen "Buy"-Votum
29.10.20 20:11
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Vorläufiges Q3-Ergebnis über den Erwartungen
01.11.20 10:38
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EILMELDUNG: Andritz nach drei Quartalen - Gewinn auf 13...
05.11.20 08:15
10
Andritz verdient in der Coronapandemie gut
05.11.20 08:28
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      RE: Andritz verdient in der Coronapandemie gut
05.11.20 10:27
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Andritz Analysen
06.11.20 08:32
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Vorstand Heinz Norbert Nettesheim kauft 2.000 Aktien
09.11.20 11:21
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ANDRITZ liefert elektromechanische Ausrüstung für Wasse...
10.11.20 14:40
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Goldman Sachs stuft Andritz neu mit der Empfehlung Kauf...
16.11.20 08:51
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RE: Goldman Sachs stuft Andritz neu mit der Empfehlung ...
16.11.20 15:45
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Andritz liefert riesige Ofenzelle für Aluminium-Werk in...
17.11.20 13:24
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RE: Andritz liefert riesige Ofenzelle für Aluminium-Wer...
25.11.20 17:25
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01.12.20 08:54
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      RE: Andritz liefert riesige Ofenzelle für Aluminium-Wer...
01.12.20 09:45
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Andritz liefert Entschwefelungsanlage nach Indien
25.11.20 12:41
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Steirische Andritz kauft französischen Faser-Maschinenb...
04.12.20 10:00
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Steirische Andritz liefert Holzverarbeitungsanlage in T...
05.12.20 09:49
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ANDRITZ liefert elektromechanische Ausrüstungen für das...
17.12.20 09:26
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Neues höchstes Kursziel
12.1.21 09:53
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Andritz - Erste Group stuft von "Accumulate" auf "Buy" ...
14.1.21 13:30
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Andritz AG liefert Schmiedeöfen für Thyssenkrupp in Chi...
14.1.21 13:23
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Auf Kaufen hochgestuft mit Kursziel EUR 46,3
17.1.21 11:43
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Goldman Sachs bestätigt für Andritz die Empfehlung Kauf...
19.1.21 10:44
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RE: Goldman Sachs bestätigt für Andritz die Empfehlung ...
19.1.21 14:17
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Andritz modernisiert Kraftwerk in Nigeria um 30 Mio. Eu...
22.1.21 10:21
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Andritz AG möbelt kanadisches Wasserkraftwerk auf
04.2.21 16:56
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Andritz - Deutsche Bank erhöht Kursziel von 38 auf 46 E...
11.2.21 16:49
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Neues höchstes Kursziel
21.2.21 10:32
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Andritz - Baader Bank hebt ihr Kursziel von 42 auf 50 E...
22.2.21 13:39
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Andritz liefert Generatoren für Tiroler Pumpspeicherkra...
23.2.21 11:03
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EANS-Adhoc: ANDRITZ: Veröffentlichung des Beschlusses des Vorstands und des Aufsichtsrats von einer Rückerwerbsermächtigung Gebrauch zu machen

1. Tag des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung: 23. März 2018

2. Tag und Art der Veröffentlichung des Ermächtigungsbeschlusses: 26. März 2018 über euro adhoc und auf der Internetseite der Gesellschaft andritz.com.

3. Beginn und voraussichtliche Dauer des Rückerwerbsprogramms: 5. November 2020 (= Ende Sperrfrist für Q1-Q3 2020 Ergebnisse) bis 1. Februar 2021 (= Beginn Sperrfrist für Gesamtjahr 2020); Aktiengattung, auf die sich das Rückerwerbsprogramm bezieht: auf Inhaber lautende Stückaktien der ANDRITZ AG.

4. Beabsichtigtes Volumen (Stücke) des Rückerwerbs: Bis zu 1.000.000 auf Inhaber lautende Stückaktien der ANDRITZ AG (ISIN AT0000730007), das entspricht einem Anteil am stimmberechtigten Grundkapital der Gesellschaft von 0,96%.

5. Niedrigster Gegenwert: anteiliger Betrag pro Aktie am Grundkapital. Höchster Gegenwert: Der höchste Gegenwert je Aktie darf nicht mehr als 10% über dem durchschnittlichen, ungewichteten Börseschlusskurs der vorangegangenen zehn Handelstage liegen.

6. Art und Zweck des Rückkaufs eigener Aktien, insbesondere ob der Rückkauf über die Börse und/oder außerhalb der Börse erfolgen soll, ob es beim Rückkauf ein Übernahmeangebot geben wird, ob die Aktien eingezogen oder allenfalls wiederverkauft werden sollen oder ob sie für Zwecke eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms verwendet werden sollen: Der Rückkauf der ANDRITZ-Aktien aufgrund dieses Rückkaufprogramms findet über die Wiener Börse statt. Ein Übernahmeangebot wird anlässlich des Rückkaufs nicht unterbreitet. Zweck des Rückkaufs ist der Einsatz der eigenen Aktien für Zwecke gemäß Ermächtigungsbeschluss der Hauptversammlung vom 23. März 2018, insbesondere die Angebots- und Nachfrageverbesserung für die ANDRITZ-Aktie an der Wiener Börse, wobei jedoch der Handel mit eigenen Aktien als Erwerbszweck ausgeschlossen ist. Aus Anlass des Rückkaufprogramms findet keine Einziehung von Aktien statt. Die Gesellschaft behält sich vor, die erworbenen eigenen Aktien gegebenenfalls auch für Zwecke eines Aktienoptionsprogramms für Arbeitnehmer, leitende Angestellte und Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglieder der Gesellschaft oder eines mit ihr verbundenen Unternehmens zu verwenden; in diesem Fall wird die Emittentin Anzahl und Aufteilung der einzuräumenden Aktienoptionen gemäß § 6 Abs. 1 VeröffentlichungsV unverzüglich bekannt geben. Weiters behält sich die Gesellschaft vor, erworbene eigene Aktien als Gegenleistung beim Erwerb von Unternehmen, Betrieben, Teilbetrieben oder Gesellschaftsanteilen einzusetzen. Die Gesellschaft behält sich vor, erworbene eigene Aktien wieder über die Wiener Börse zu verkaufen.

  

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>4. Beabsichtigtes Volumen (Stücke) des Rückerwerbs: Bis zu
>1.000.000 auf Inhaber lautende Stückaktien der ANDRITZ AG
>(ISIN AT0000730007), das entspricht einem Anteil am
>stimmberechtigten Grundkapital der Gesellschaft von 0,96%.
>

Ich meine ist nicht viel, aber wir dürfen annehmen, dass der CEO sein Kaufprogramm jetzt abgeschlossen hat und das Unternehmen an der Reihe ist

  

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EANS-News: ANDRITZ erhält umfassenden Sanierungsauftrag von Hydro-Québec, Kanada
CORPORATE NEWS ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Unternehmen

Graz - 21. OKTOBER 2020. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ wurde von Hydro-Québec als exklusiver Partner zur Neuausrüstung von voraussichtlich allen vierzehn 54-MW-Turbinen-Generator-Einheiten im Kraftwerk Carillon am Ottawa River ausgewählt. Hydro-Québec hat ANDRITZ am 30. September 2020 den Auftrag zur Lieferung und Installation der ersten sechs Maschinensätze erteilt.

Die erste Phase umfasst die vollständige Umrüstung von sechs Einheiten mit neuen Generatoren, Drehzahlreglern und Turbinen. ANDRITZ ist verantwortlich für Design, Fertigung, Transport, Montage, Prüfung und Inbetriebnahme der gesamten Ausrüstung.

Die vorhandenen Maschinensätze wurden Anfang der 1960er Jahre von ANDRITZ geliefert und in Betrieb genommen. Die genaue Kenntnis der technologischen Aspekte als Erstausrüster, das Fachwissen und die lokale Präsenz des Projektteams sowie die Nähe des Unternehmens zum Kraftwerk Carillon machen ANDRITZ zum perfekten Partner für Hydro-Québec bei der Ausführung dieses wichtigen Projekts, das sich über insgesamt 16 Jahre erstrecken wird. Die Inbetriebnahme des letzten Maschinensatzes ist für 2036 geplant.

Dieser Auftrag bestätigt die enge Beziehung zwischen ANDRITZ und Hydro Québec und ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für ANDRITZ auf dem kanadischen Wasserkraftmarkt. ANDRITZ ist seit 1890 auf dem kanadischen Wassermarkt präsent und hat bisher etwa 1.000 Einheiten mit einer Gesamtkapazität von 50 GW in Kanada geliefert. Insgesamt beschäftigt die ANDRITZ-GRUPPE rund 1.000 Mitarbeiter in Kanada.

- Ende -

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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>ANDRITZ ist seit 1890 auf dem kanadischen Wassermarkt präsent

Das überrascht mich jetzt doch.

Ist Andritz seit damals als Andritz präsent, oder hat Andritz irgendwann ein 1890 gegründetes kanadisches unternehmen gekauft?

  

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>>ANDRITZ ist seit 1890 auf dem kanadischen Wassermarkt
>präsent
>
>Das überrascht mich jetzt doch.
>
>Ist Andritz seit damals als Andritz präsent, oder hat Andritz
>irgendwann ein 1890 gegründetes kanadisches unternehmen
>gekauft?

Unmöglich scheint es nicht:

1852 gründete der aus Ungarn stammende Eisenwarenhändler Josef Körösi in der damals noch selbständigen Gemeinde Andritz eine kleine Eisengießerei. Obwohl Körösi anfangs nur kleinere Gusswaren herstellte, expandierte das Unternehmen sehr rasch und produzierte Wasserturbinen, Kräne und Pumpen. Schon 1860 beschäftigte das Unternehmen über 500 Mitarbeiter, 1870 waren es bereits 1300.

https://de.wikipedia.org/wiki/Andritz_AG

  

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Andritz im dritten Quartal mit 50 Mio. Euro Konzerngewinn
Laut vorläufigen Daten - Nach Verlust von 35 Mio. Euro im Vorjahresquartal - Kostendisziplin und Fortführung der in der Coronakrise eingeleiteten Effizienzmaßnahmen zahlen sich aus

Der börsennotierte steirische Technologiekonzern Andritz hat im dritten Quartal einen Konzerngewinn von 50 Mio. Euro erzielt, nach einem Verlust von 35 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Man gebe heute vorläufige Eckdaten für das dritte Quartal bekannt, da diese deutlich über den Markterwartungen lägen, teilte Andritz mit. Kostendisziplin, Fortführung der in der Coronakrise eingeleiteten Effizienzmaßnahmen und ein hoher Umsatz hätten zu einem Plus beim operativen Gewinn geführt.

Der Umsatz sei mit rund 1,67 Mrd. Euro nur geringfügig unter dem hohen Vorjahresquartal (1,69 Mrd. Euro) gelegen. Das operative Ergebnis (EBITA) sei auf rund 104 Mio. Euro gestiegen, darin enthalten seien Rückstellungen für kapazitive Anpassungen von rund 26 Mio. Euro. Bereinigt um diese Sondereffekte betrage das EBITA rund 130 Mio. Euro und liege damit deutlich über dem bereinigten Ergebnis des Vorjahresquartals von 101,7 Mio. Euro. Der Auftragseingang habe sich trotz der latenten weltweiten Wirtschaftskrise erfreulich entwickelt und sei mit 1,7 Mrd. Euro um rund 19 Prozent unter dem hohen Vorjahreswert gelegen.

Für das Gesamtjahr geht Andritz aufgrund der guten Ergebnisentwicklung in den ersten drei Quartalen und auf Basis des bestehenden Auftragsstands aus heutiger Sicht von einer im Vergleich zum Vorjahr in etwa gleichbleibenden Rentabilität (EBITA-Marge) vor Sondereffekten aus. Bei der Rentabilität inklusive Berücksichtigung von Sondereffekten wird eine stabile bis leicht steigende Rentabilität erwartet. Die Guidance für die Umsatzentwicklung bleibe unverändert: Für heuer werde ein im Vergleich zum Vorjahr (6,67 Mrd. Euro) etwas niedrigerer Umsatz erwartet.

Sollten sich die Coronavirus-Infektionszahlen weltweit weiter deutlich erhöhen und weitere Staaten oder Regionen Lockdowns verhängen, könnte dies negative Auswirkungen auf die Abarbeitung von Aufträgen bzw. auf den Auftragseingang und somit einen negativen Einfluss auf die finanzielle Entwicklung von haben, so Andritz. Dies könnte - zusätzlich zu den im vierten Quartal berücksichtigten Rückstellungen für kapazitive Anpassungsmaßnahmen - weitere finanzielle Vorsorgen für zusätzliche Anpassungen in einzelnen Geschäftsbereichen notwendig machen, die das Ergebnis negativ beeinträchtigen könnten.

Die endgültigen Geschäftsergebnisse für das dritte Quartal 2020 werden wie geplant am 5. November 2020 veröffentlicht.

  

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Andritz selbst:

Graz - Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ gibt adhoc vorzeitig vorläufige Eckdaten für das 3. Quartal 2020 bekannt, da diese deutlich über den Markterwartungen (Consensus) liegen.

Vor allem bedingt durch eine starke Umsatzgenerierung im Geschäftsbereich Pulp & Paper erreichte der Umsatz der ANDRITZ-GRUPPE im 3. Quartal 2020 rund 1.670 MEUR und lag damit nur geringfügig unter dem hohen Vorjahresvergleichsquartal (Q3 2019: 1.690 MEUR).

Strenge Kostendisziplin und die Fortführung der aufgrund der Corona-Krise eingeleiteten Effizienzmaßnahmen zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und der Liquidität führten gemeinsam mit dem hohen Umsatz zu einem Anstieg des operativen Ergebnisses (EBITA) auf rund 104 MEUR. Enthalten in diesem Ergebnis sind Rückstellungen für kapazitive Anpassungen in den Bereichen Metals Forming und Hydro von rund 26 MEUR. Bereinigt um diese Sondereffekte beträgt das EBITA der Gruppe im Berichtsquartal rund 130 MEUR und liegt damit deutlich über dem Vorjahresvergleichsquartal (EBITA der Gruppe Q3 2019 bereinigt um Sondereffekte:
101,7 MEUR) bzw. erreicht die Rentabilität ein sehr erfreuliches Niveau von 7,8% (EBITA-Marge Q3 2019 bereinigt um Sondereffekte: 6,0%).

Das Konzernergebnis vor Abzug von nicht beherrschenden Anteilen beträgt im 3. Quartal 2020 voraussichtlich ca. 50 MEUR (Q3 2019: -35 MEUR)

Der Auftragseingang der Gruppe entwickelte sich im 3. Quartal 2020 trotz der latenten weltweiten Wirtschaftskrise erfreulich und lag mit gut 1.700 MEUR um rund 19% unter dem sehr hohen Vorjahresvergleichswert (Q3 2019: 2.094 MEUR), der einen Großauftrag im Geschäftsbereich Pulp & Paper enthalten hatte. Vor allem der Geschäftsbereich Hydro konnte im Vergleich zum Vorjahresquartal den Auftragseingang durch den Erhalt einiger größerer Aufträge deutlich steigern.

Guidance 2020
Aufgrund der guten Ergebnisentwicklung in den ersten drei Quartalen und auf Basis des bestehenden Auftragsstands geht ANDRITZ nun für das Gesamtjahr 2020 aus heutiger Sicht von einer im Vergleich zum Vorjahr in etwa gleichbleibenden Rentabilität (EBITA-Marge) vor Sondereffekten (Rückstellungen für kapazitive Anpassungsmaßnahmen) aus (EBITA-Marge 2019 vor Sondereffekten: 6,8%). Bei der Rentabilität inklusive Berücksichtigung von Sondereffekten (EBITA-Marge 2020 berichtet) wird aus heutiger Sicht eine stabile bis leicht steigende Rentabilität im Vergleich zum Vorjahr (EBITA-Marge 2019 berichtet: 5,1%) erwartet.

Die Guidance für die Umsatzentwicklung bleibt unverändert. ANDRITZ erwartet für das Geschäftsjahr 2020 aus heutiger Sicht einen im Vergleich zu 2019 (6.674 MEUR) etwas niedrigeren Umsatz.

Sollten sich die Infektionszahlen jedoch in den kommenden Wochen und Monaten weltweit weiter deutlich erhöhen und weitere Staaten oder Regionen Lockdowns verhängen, dann könnte dies negative Auswirkungen auf die Abarbeitung von Aufträgen bzw. auf den Auftragseingang und somit einen negativen Einfluss auf die finanzielle Entwicklung von ANDRITZ haben. Dies könnte - zusätzlich zu den im 4. Quartal 2020 und in der obigen Guidance berücksichtigten Rückstellungen für kapazitive Anpassungsmaßnahmen - weitere finanzielle Vorsorgen für zusätzliche Anpassungsmaßnahmen in einzelnen Geschäftsbereichen notwendig machen, die das Ergebnis der ANDRITZ-GRUPPE negativ beeinträchtigen könnten.

Die endgültigen Geschäftsergebnisse für das 3. Quartal 2020 werden wie geplant am 5. November 2020 veröffentlicht werden.

  

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Andritz - Baader Bank bestätigt nach Zahlen "Buy"-Votum
Kursziel unverändert bei 42,00 Euro

Die Analysten der Baader Bank haben ihr "Buy"-Votum für die Aktien des heimischen Anlagenbauers Andritz nach den am Vortag vorgestellten Drittquartalszahlen 2020 des Konzerns bestätigt. Der Analyst Peter Rothenaicher beließ in seinem Kommentar auf die Zahlenvorlage das Kursziel bei 42,00 Euro unverändert.
Speziell die Marge von 7,8 Prozent für den bereinigten Gewinn vor Steuern und Amortisationen (EBITA) habe "sehr positiv" überrascht, kommentierte Rothenaicher. Das vorgelegte Ergebnis habe auf ganzer Linie über den Erwartungen der Baader-Experten gelegen.

Heraus hob der Analyst weiter den von Andritz angehobenen Margen-Ausblick für das Gesamtjahr. Die bereinigte EBITA-Marge soll 2020 bei etwa 6,8 Prozent liegen.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Baader-Analysten 2,09 Euro für 2020, sowie 2,88 bzw. 3,25 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,80 Euro für 2020, sowie 1,30 bzw. 1,60 Euro für 2021 bzw. 2022.

  

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Vorläufiges Q3-Ergebnis über den Erwartungen, Ausblick optimistischer gefärbt

Andritz gab vor Präsentation der Q3 Zahlen am 5. November vorläufige Eckdaten für das 3. Quartal 2020 bekannt, da diese deutlich über den Markterwartungen lagen. Der Q3-Umsatz blieb dank einem starken Geschäftsbereich Pulp&Paper mit EUR 1,69 Mrd. nahezu stabil zum hohen Vorjahresquartal. Das bereinigte EBITA kletterte im Q3 2020 um mehr als ein Viertel auf EUR 130 Mio. (EBITA-Marge von 7,8%). In den Bereichen Metals Forming (Schuler) und Hydro wurden Rückstellungen für kapazitive Anpassungen über EUR 26 Mio. vorgenommen, sodass das operative Ergebnis (EBITA) EUR 104 Mio. erreichte. Das Konzernergebnis vor Minderheiten wird sich auf voraussichtlich ca. EUR 50 Mio. belaufen nach einem tiefroten Ergebnis im Vorjahresquartal (Restrukturierungskosten Schuler). Der Auftragseintrag sprang nach einem schwachen Halbjahreswert wieder auf erfreuliche EUR 1,7 Mrd. an wozu mehrere Großaufträge im Geschäftsbereich Hydro beitrugen. Für 2020 erwartet das Management unverändert einen etwas niedrigeren Umsatz im Vergleich zu 2019 (EUR 6,67 Mrd.). Bei der Profitabilität rechnet der Technologiekonzern mit einer im Vergleich zum Vorjahr stabilen bereinigten EBITA-Marge (2019: 6,8%) – NEU - und einer stabilen bis leicht steigenden unbereinigten EBITA-Marge (2019: 5,1%). Hier wurde zum Halbjahr noch ein Wert auf Vorjahresniveau erwartet. Die Guidance steht unter dem Vorbehalt, dass es nicht zu einer weiteren erheblichen Verschärfung der Corona-Pandemie kommt.

Ausblick

Die vorläufigen Q3-Zahlen übertrafen unsere Erwartungen vor allem bei der Rentabilität und wiesen einige sehr positive Trends auf. Der Auftragseingang war stark, Pulp & Paper entwickelte sich gut und die Division Metals scheint sich zu stabilisieren. Auch die Restrukturierungskosten liegen deutlich unter unseren Annahmen. Großer Unsicherheitsfaktor bleibt natürlich der weitere Verlauf der Corona-Pandemie und damit drohende neue Lock Downs. Die aktuelle Marktkapitalisierung reflektiert immer noch allein das P&P Geschäft, während die anderen Division de facto herausdiskontiert sind. Daher sollte die Ad Hoc News zusammen mit dem Q3-Bericht kommende Woche dem Kurs wieder Auftrieb geben.

Erste Bank

  

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Andritz verdient in der Coronapandemie gut
Umsatz leicht höher - Ausblick unverändert, aber Lockdowns als Risiko

Der börsennotierte steirische Anlagenbauer Andritz hat in der Coronapandemie gut verdient. Der Umsatz stieg leicht, der Gewinn verdreifachte sich in den ersten drei Quartalen des Jahres. Der Auftragseingang lag zwar leicht unter dem Vorjahresvergleichszeitraum, als es einen Großauftrag gegeben hatte, erreichte aber den zweithöchsten jemals erreichten Wert für die ersten drei Quartale eines Jahres, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
Die im Rahmen der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 2. Quartal 2020 abgegebene Guidance für die Umsatzentwicklung bleibt unverändert. Andritz erwartet für das Geschäftsjahr 2020 aus heutiger Sicht einen im Vergleich zu 2019 (damals: 6,67 Mrd. Euro) etwas niedrigeren Umsatz. Steigende Corona-Infektionen und Lockdowns könnten sich aber noch negativ auswirken. Auch die Rentabilität (EBITA-Marge) vor Sondereffekten soll "in etwa gleich bleiben" wie 2019, als sie 6,8 Prozent betrug.

Der Umsatz in den ersten drei Quartalen 2020 lag mit 4,84 Mrd. Euro um 1,9 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Das Konzernergebnis (nach Abzug von nicht beherrschenden Anteilen) verdreifachte sich in den ersten drei Quartalen 2020 von 46,5 Mio. Euro auf 137,3 Mio. Euro. Der Auftragseingang lag mit 4,74 Milliarden um 18,2 Prozent unter dem Vorjahresvergleichszeitraum. Damit ging auch der Auftragsstand per 30. September im Vergleich zum Jahresende 2019 um 5,8 Prozent auf 7,33 Mrd. Euro zurück.

"Wir sind mit der Geschäftsentwicklung in den ersten drei Quartalen sehr zufrieden", schreibt Wolfgang Leitner, Vorstandsvorsitzender und Miteigentümer von Andritz. Der börsennotierte Konzern hat rund 27.800 Mitarbeiter und über 280 Standorte in mehr als 40 Ländern.

  

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Andritz selbst:

EANS-News: ANDRITZ-GRUPPE: Ergebnisse 3. Quartal / 1.-3. Quartal 2020
CORPORATE NEWS ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Quartalsbericht

Graz -
5. NOVEMBER 2020. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ verzeichnete im 3. Quartal 2020 trotz der unverändert schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine solide Geschäftsentwicklung. Der Auftragseingang erreichte mit gut 1,7 Milliarden Euro ein hohes Niveau, in allen Geschäftsbereichen konnten einige wichtige Referenzaufträge gewonnen werden. Der Umsatz ging im Jahresvergleich zwar etwas zurück, jedoch konnten das um Sondereffekte (Rückstellungen für kapazitive Anpassungsmaßnahmen) bereinigte operative Ergebnis (EBITA) und die Rentabilität im Jahresvergleich deutlich gesteigert werden.

Dr. Wolfgang Leitner, Vorstandsvorsitzender der ANDRITZ AG: "Wir sind mit der Geschäftsentwicklung in den ersten drei Quartalen sehr zufrieden. Durch den außerordentlichen Einsatz unserer weltweiten Mitarbeiter verbunden mit Kostendisziplin konnten wir die durch die Corona-Krise bedingten vielfältigen Herausforderungen bisher sehr gut bewältigen. Wir werden uns weiterhin bemühen, die Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise bestmöglich abzufedern und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen."

Die wesentlichen Finanzkennzahlen der Gruppe:

* Der Auftragseingang lag im 3. Quartal 2020 mit 1.708,0 MEUR auf einem guten Niveau, obgleich um 18,4% unter dem Vorjahresvergleichsquartal (Q3 2019:
2.093,9 MEUR), das einen Großauftrag im Geschäftsbereich Pulp & Paper enthielt. Erfreulich entwickelte sich der Auftragseingang vor allem im Bereich Hydro, der zwei Großaufträge aus Nordamerika bzw. Asien verbuchen konnte. Auch der Bereich Metals Forming (Schuler) konnte einige wichtige Aufträge für Pressen und Pressenlinien für die Elektromobilität gewinnen. Der Auftragseingang in den ersten drei Quartalen 2020 lag mit 4.744,7 MEUR zwar um 18,2% unter dem Vorjahresvergleichszeitraum (Q1-Q3 2019: 5.799,1 MEUR), erreichte aber den zweithöchsten jemals erreichten Wert für die ersten drei Quartale eines Jahres.

* Der Auftragsstand per 30. September 2020 betrug 7.330,1 MEUR und ging damit im Vergleich zum 31. Dezember 2019 etwas zurück (-5,8% gegenüber ultimo 2019:
7.777,6 MEUR).

* Der Umsatz im 3. Quartal 2020 ging im Jahresvergleich nur geringfügig zurück und erreichte 1.669,7 MEUR (Q3 2019: 1.690,2 MEUR). Maßgeblich dazu beigetragen hat der Geschäftsbereich Pulp & Paper, der durch die Abarbeitung einiger Großaufträge einen starken Umsatzanstieg verzeichnete. Der Umsatz in den ersten drei Quartalen 2020 lag mit 4.842,7 MEUR über dem Niveau des Vorjahresvergleichswerts (+1,9% vs. Q1-Q3 2019: 4.752,6 MEUR).

* Das EBITA im 3. Quartal 2020 lag mit 104,2 MEUR deutlich über dem Vorjahresvergleichswert (Q3 2019: 6,4 MEUR), der Rückstellungen von rund 95 MEUR für die Restrukturierung des Bereichs Metals Forming (Schuler) sowie Vorsorgen für kleinere kapazitive Anpassungsmaßnahmen in den anderen Geschäftsbereichen enthielt. Auch im Berichtsquartal wurden Rückstellungen für kleinere Kapazitätsanpassungen gebucht, vor allem für die Bereiche Metals Forming und Hydro sowie in kleinerem Maße auch für die anderen Geschäftsbereiche. Bereinigt um diese Sondereffekte von insgesamt rund 26 MEUR beträgt das EBITA im 3. Quartal 130,3 MEUR bzw. erreicht die Rentabilität (EBITA-Marge) mit 7,8% ein sehr gutes Niveau (EBITA-Marge bereinigt Q3 2019:
6,0%). Das EBITA in den ersten drei Quartalen 2020 betrug 278,5 MEUR (+51,4% gegenüber Q1-Q3 2019: 183,9 MEUR).

* Das Konzernergebnis (nach Abzug von nicht beherrschenden Anteilen) im 3. Quartal 2020 erhöhte sich deutlich auf 52,4 MEUR (Q3 2019: -31,0 MEUR). In den ersten drei Quartalen 2020 betrug das Konzernergebnis (nach Abzug von nicht beherrschenden Anteilen) 137,3 MEUR (Q1-Q3 2019: 46,5 MEUR).

AUSBLICK
Aufgrund der guten Ergebnisentwicklung in den ersten drei Quartalen und auf Basis des bestehenden Auftragsstands geht ANDRITZ nun für das Gesamtjahr 2020 aus heutiger Sicht von einer im Vergleich zum Vorjahr in etwa gleichbleibenden Rentabilität (EBITA-Marge) vor Sondereffekten (Rückstellungen für kapazitive Anpassungsmaßnahmen) aus (EBITA-Marge 2019 vor Sondereffekten: 6,8%). Bei der Rentabilität inklusive Berücksichtigung von Sondereffekten (EBITA-Marge 2020 berichtet) wird aus heutiger Sicht eine stabile bis leicht steigende Rentabilität im Vergleich zum Vorjahr (EBITA-Marge 2019 berichtet: 5,1%) erwartet.

Die im Rahmen der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 2. Quartal 2020 abgegebene Guidance für die Umsatzentwicklung bleibt unverändert. ANDRITZ erwartet für das Geschäftsjahr 2020 aus heutiger Sicht einen im Vergleich zu 2019 (6.674 MEUR) etwas niedrigeren Umsatz.

Sollten sich die Infektionszahlen jedoch in den kommenden Wochen und Monaten weltweit weiter deutlich erhöhen und weitere Staaten oder Regionen Lockdowns verhängen, dann könnte dies negative Auswirkungen auf die Abarbeitung von Aufträgen bzw. auf den Auftragseingang und somit einen negativen Einfluss auf die finanzielle Entwicklung von ANDRITZ haben. Dies könnte - zusätzlich zu den im 4. Quartal 2020 und in der obigen Guidance berücksichtigten Rückstellungen für kapazitive Anpassungsmaßnahmen - weitere finanzielle Vorsorgen für zusätzliche Anpassungsmaßnahmen in einzelnen Geschäftsbereichen notwendig machen, die das Ergebnis der ANDRITZ-GRUPPE negativ beeinträchtigen könnten.

WICHTIGE FINANZKENNZAHLEN AUF EINEN BLICK

Einheit Q1-Q3 Q1-Q3 +/- Q3 2020 Q3 2019 +/- 2019
2020 2019
Umsatz MEUR 4.842,7 4.752,6 +1,9% 1.669,7 1.690,2 -1,2% 6.673,9
- Pulp & Paper MEUR 2.447,3 2.060,9 +18,7% 851,7 750,6 +13,5% 2.869,5
- Metals MEUR 1.049,0 1.181,4 -11,2% 350,8 422,7 -17,0% 1.636,9
- Hydro MEUR 892,6 1.026,8 -13,1% 305,0 351,2 -13,2% 1.470,7
- Separation MEUR 453,8 483,5 -6,1% 162,2 165,7 -2,1% 696,8
Auftragseingang MEUR 4.744,7 5.799,1 -18,2% 1.708,0 2.093,9 -18,4% 7.282,0
- Pulp & Paper MEUR 2.416,3 3.089,0 -21,8% 716,5 1.163,3 -38,4% 3.632,5
- Metals MEUR 842,7 1.238,8 -32,0% 354,6 429,0 -17,3% 1.582,2
- Hydro MEUR 961,4 944,8 +1,8% 469,0 343,0 +36,7% 1.350,2
- Separation MEUR 524,3 526,5 -0,4% 167,9 158,6 +5,9% 717,1
Auftragsstand MEUR 7.330,1 8.120,7 -9,7% 7.330,1 8.120,7 -9,7% 7.777,6
(per ultimo)
EBITDA MEUR 404,8 329,9 +22,7% 146,2 67,2 +117,6% 537,6
EBITDA-Marge % 8,4 6,9 - 8,8 4,0 - 8,1
EBITA MEUR 278,5 183,9 +51,4% 104,2 6,4 +1.528,1% 343,2
EBITA-Marge % 5,8 3,9 - 6,2 0,4 - 5,1
Ergebnis vor
Zinsen und MEUR 218,2 93,8 +132,6% 80,8 -35,1 +330,2% 237,9
Steuern (EBIT)
Finanzergebnis MEUR -26,0 -35,7 +27,2% -7,6 -14,9 +49,0% -57,0
Ergebnis vor MEUR 192,2 58,1 +230,8% 73,2 -50,0 +246,4% 180,9
Steuern (EBT)
Konzernergebnis
(nach Abzug von
nicht MEUR 137,3 46,5 +195,3% 52,4 -31,0 +269,0% 127,8
beherrschenden
Anteilen)
Cashflow aus
betrieblicher MEUR 255,1 439,2 -41,9% 155,1 167,3 -7,3% 821,6
Tätigkeit
Investitionen MEUR 87,6 96,9 -9,6% 27,7 34,9 -20,6% 157,1
Mitarbeiter
(per ultimo, - 27.786 29.690 -6,4% 27.786 29.690 -6,4% 29.513
ohne Lehrlinge)

Alle Zahlen gemäß IFRS. Bei der Summierung gerundeter Beträge und Prozentangaben können durch Verwendung automatischer Rechenhilfen Rechendifferenzen auftreten. MEUR = Million Euro. EUR = Euro.

- Ende -

  

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JPMorgan bestätigt für Andritz die Empfehlung Übergewichten - und erhöht das Kursziel von 40,0 auf 42,0 Euro.

Morgan Stanley bestätigt für Andritz die Empfehlung Gleichgewichten - und erhöht das Kursziel von 36,0 auf 38,0 Euro.

Commerzbank bestätigt für Andritz die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 36,0 auf 38,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 38,02 Euro.

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Heinz Norbert Nettesheim kauft 2.000 Aktien

Datum: 2020-11-06
Name: Heinz Norbert Nettesheim
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 2.000 Stück
Preis: 29.7826
Gegenwert: 59.565,20
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000730007

Weitere Andritz-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=96

  

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EANS-News: ANDRITZ liefert elektromechanische Ausrüstung für Wasserkraftwerk Barkley in den USA

CORPORATE NEWS ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Unternehmen

Graz - 10. November 2020. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat vom U.S. Army Corps of Engineers' Nashville District einen Auftrag zur Erneuerung der Turbinen und Generatoren des Wasserkraftwerks Barkley (186 MW) am Cumberland River in West-Kentucky, in der Nähe der Stadt Grand Rivers, erhalten. Die erwartete Stromerzeugung wird nach voller Inbetriebnahme etwa 150 GWh pro Jahr betragen. Der Auftragswert beläuft sich auf etwa 65 Millionen Euro. Die Inbetriebnahme des ersten Maschinensatzes wird für September 2023 erwartet.

Der Lieferumfang umfasst die Konstruktion, Fertigung, Transport, Montage, Prüfung und Inbetriebnahme von vier Kaplan-Maschinensätzen mit einer Leistung von je 46,5 MW sowie der zugehörigen Hilfs- und Nebenanlagen. Der Auftrag wird von der ANDRITZ-Tochtergesellschaft in Charlotte, North Carolina, USA, ausgeführt.

Mit diesem prestigeträchtigen Auftrag hat ANDRITZ seine Position als führender Anbieter auf dem Wasserkraftmarkt in den USA weiter gefestigt.

  

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Andritz - Goldman Sachs bestätigt Kaufempfehlung "Buy"
Kursziel von 40,0 auf 41,0 Euro leicht erhöht

Die Analysten von Goldman Sachs haben ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien der heimischen Andritz bestätigt. Das Kursziel wurde von den Analysten William Turner und Daniela Costa leicht von bisher 40,0 auf nunmehr 41,0 Euro angehoben. Die Experten verwiesen auf die attraktive Bewertung sowie auf günstige End-Märkte des steirischen Maschinenbaukonzerns.
Beim Gewinn je Aktie erwarten die Goldman Sachs-Analysten nun 2,95 statt zuvor 2,66 Euro für 2020. Die Prognose für 2021 wurde von 2,99 auf 3,13 und jene für 2022 von 3,33 auf 3,39 Euro angehoben. Bei der Dividende rechnen die Experten für das laufende Geschäftsjahr mit einer Ausschüttung von 0,70 Euro je Titel. In den beiden Folgejahren 2021 und 2022 soll die Dividende laut den Schätzungen dann 0,86 und 1,00 Euro betragen.

  

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Immer wieder aufs neue erstaunt was Andritz alles macht.

Andritz liefert riesige Ofenzelle für Aluminium-Werk in China
Auftragswert liegt bei 6 bis 7 Mio. Euro

Der Grazer Anlagenbauer Andritz hat in China einen weiteren Millionen-Auftrag an Land gezogen: Die Zouping Hongfa Aluminium Science Technology, ein Mitglied der Weiqiao Aluminum Group, hat eine Schmelz- und Warmhalteofenzelle für das Werk in der Provinz Shandong in China geordert. Die Inbetriebnahme ist für das erste Quartal 2022 geplant, hieß es am Dienstag in einer Aussendung der Andritz. Der Auftragswert dürfte bei 6 bis 7 Mio. Euro liegen.
Die neue Ofenzelle wird die größten Öfen Chinas mit zwei Rundschmelzöfen mit einer Kapazität von 115 Tonnen und zwei kippbaren Warmhalteöfen mit einer Kapazität von 125 Tonnen enthalten. Die Steirer kümmern sich um das Engineering sowie die Fertigung, Inbetriebnahme und Nachbetreuung. Im Jahr 2012 lieferte Andritz bereits vier Schmelzofenzellen für die Gießerei des selben Kunden, die damals die größte Gießhalle Chinas für hochwertiges Aluminiumblech und -band war. Die nun gelieferten Öfen sind die größten bisher nach China gelieferten Schmelzöfen für Aluminium.

  

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>Was war da gestern bei der Schlußauktion los?? 5,28 Millionen
>Stück??
>Hat jemand da eine Ahnung?

gestern waren irgendwelche MSCI umstellungen, eventuell sowas?

  

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Grazer Andritz AG liefert Entschwefelungsanlage nach Indien
Für thermisches Kraftwerk Mundra - Auftragswert dürfte zwischen 20 und 25 Mio. Euro liegen

Der Grazer Anlagenbauer Andritz AG hat einen Millionen-Auftrag in Indien an Land gezogen: Die Steirer liefern für das thermische Kraftwerk Mundra eine auf Seewasser basierende Rauchgasentschwefelungsanlage (REA). Über den genauen Auftragswert wurde Stillschweigen vereinbart, doch vergleichbare Aufträge bewegen sich zwischen 20 und 25 Mio. Euro. Die Fertigstellung ist im 3. Quartal 2023 geplant, hieß es am Mittwoch in einer Aussendung der Andritz.
Auftraggeber ist die Tata Projects Limited. Das Kraftwerk mit einer Leistung von fünfmal 830 MW wird von Coastal Gujarat Power Limited, einer Tochtergesellschaft von Tata Power, betrieben. Der Lieferumfang umfasse das "komplette Basis- und Detailengineering für die Absorbereinbauten sowie weitere wesentliche Lieferungen", hieß es in der Aussendung. Die REA-Technologie verwendet das Kühlwasser des Kraftwerks - es handelt sich um eine offene Durchlaufkühlung mit Seewasser - zur Abscheidung von allen sauren Bestandteilen. Abscheidungsgrade von bis zu 95 Prozent seien möglich. "Durch die integrierte Oxidation des Seewassers wird es vollständig aufbereitet wieder in den offenen Kühlwasserkreislauf zurückgeführt", hieß es vonseiten des Unternehmens.

  

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Steirische Andritz kauft französischen Faser-Maschinenbauer Laroche
Vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats

Der steirische Anlagenbauer Andritz übernimmt - vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats - die französischen Firmen Laroche und Miltec, sprich die LM Industries, sämtliche Laroche-Gesellschaften und deren weltweites Geschäft. Laroche ist ein führender Lieferant von Faseraufbereitungstechnologien. Das Closing für die Transaktion werde für Anfang 2021 erwartet, hieß es am Freitag in einer Aussendung der Andritz AG. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Das Produktportfolio der LM Industries ergänze das bestehende Produktangebot von Andritz Nonwoven. Nun können die Steirer die komplette Liefer- und Wertschöpfungskette, vom Rohmaterial über die Faseröffnung und -mischung, Vliesbildung, Verfestigung, Veredelung, Trocknung, bis hin zur Weiterverarbeitung, abdecken. Beide Unternehmen haben vereinbart, die Entwicklung ihrer bestehenden Technologien für "Anwendungen mit hohen Geschwindigkeiten und hohen Kapazitäten weiter zu forcieren sowie die Entwicklung von Textilwiederverwertungsprozessen weiterzuverfolgen".

Laroche SA entwickelt Faseraufbereitungstechnologien seit über 100 Jahren. Mit der integrierten Fertigung liefert das Unternehmen Linien für verschiedenste Industrien: Spinnerei, Matratzen und Möbel, Automobilindustrie, Schall und Wärmeisolierungen, Geotextilien, Filtration oder auch Feuchttücher. Der Jahresumsatz der Firma beträgt rund 30 Mio. Euro.

Geschäftsführer Robert Laroche sagte: "Wir arbeiten seit mehr als zehn Jahren eng zusammen und freuen uns sehr darauf, Mitglied der Andritz-Familie zu werden." Andreas Lukas von Andritz Nonwoven wolle mit dem Erwerb die "Position am Markt und in der Technologie weiter stärken".

  

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Steirische Andritz liefert Holzverarbeitungsanlage in Türkei
Bereits zweiter Auftrag von türkischem Hersteller Starwood in Provinz Bursa

Der steirische Anlagenbauer Andritz AG liefert eine zweite sogenannte MDF-Produktionslinie für das Werk der Starwood Orman Urunleri Sanayi A.S. in Ingeöl in der türkischen Provinz Bursa südlich von Istanbul. Auch die erste dortige Faserproduktionslinie wurde von Andritz ab 2014 installiert. Über die Auftragshöhe wurden keine Angaben gemacht, es dürfte sich aber um ein Volumen von über 4 Mio. Euro handeln. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2021 geplant.
Der Lieferumfang umfasst eine komplette Produktionslinie einschließlich Scheibenhacker, Hackschnitzelwäsche und Druckzerfaserungsanlage. Letztere beinhaltet einen 60-Zoll-Refiner und soll Faserproduktion bei äußerst geringem Energieverbrauch gewährleisten. Die hocheffiziente Hackschnitzelwäsche und Druckzerfaserungsanlage haben eine Kapazität von 32 Tonnen pro Stunde. Verarbeitet werden u.a. Kiefer und Buche. Für die bestehende Produktionslinie für MDF (Mitteldichte Holzfaserplatten) liefert Andritz eine Hackschnitzelwaschanlage.

Starwood ist laut Andritz eines der größten Industrieunternehmen in der Türkei und produziert täglich rund 2.000 Kubikmeter mitteldichte Faserplatten (MDF) und rund 3.000 Kubikmeter Spanplatten. Das Unternehmen ist unter anderem auf die Herstellung von dünnem MDF von 1,5 mm bis 8 mm spezialisiert. Starwood ist ein wichtiger Möbellieferant in der Türkei sowie in anderen Ländern des Mittleren Ostens.

  

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EANS-News: ANDRITZ liefert elektromechanische Ausrüstungen für das neue Wasserkraftwerk Sambangalou im Senegal
CORPORATE NEWS ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Unternehmen

Graz - 17. Dezember 2020. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat -als Teil eines Konsortiums mit VINCI Construction - den Auftrag zur Lieferung der elektromechanischen Ausrüstung für den neuen Sambangalou-Wasserkraftdamm in der senegalesischen Region Kédougou an der Grenze zu Guinea erhalten. Der Auftrag von rund 100 MEUR für ANDRITZ wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2021 als Auftragseingang verbucht werden.

Der ANDRITZ-Lieferumfang umfasst die komplette "from water-to-wire"-Lösung inklusive dreier Francisturbinen mit einer Gesamtleistung von 128 MW, Generatoren und aller erforderlichen Ausrüstungen.

Die Arbeiten beginnen in der ersten Hälfte des Jahres 2021 und werden voraussichtlich 48 Monate dauern. Das Wasserkraftwerk Sambangalou wird die Erzeugung von erneuerbarer Energie zum Nutzen der umliegenden ländlichen Ortschaften, die Entwicklung der Bewässerung von landwirtschaftlichen Flächen sowie die Versorgung der angrenzenden Bezirke mit Trinkwasser ermöglichen.

Eigentümer des Wasserkraftwerks ist die Gambia River Development Authority, eine Körperschaft der vier Länder, die der Fluss durchquert: Senegal, Guinea, Guinea-Bissau und Gambia.

Dieser neue Auftrag ist eine weitere Zusammenarbeit zwischen ANDRITZ und VINCI und beweist die starke Marktposition von ANDRITZ bei der Lieferung von Wasserkraftausrüstungen für nachhaltige Wasserkraft-Infrastrukturprojekte.

  

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Erste Group erhöht für Andritz die Empfehlung von Akkumulieren auf Kaufen - und das Kursziel von 35,2 auf 46,3 Euro. Nun das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 39,9 Euro.

  

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Andritz - Erste Group stuft von "Accumulate" auf "Buy" hoch
Kursziel von 35,2 auf 46,3 Euro angehoben

Die Analysten der Erste Group haben ihr Anlagevotum für die Aktien der heimischen Andritz von bisher "Accumulate" auf nunmehr "Buy" nach oben gesetzt. Das Kursziel wurde von Analyst Daniel Lion von 35,2 auf 46,3 Euro erhöht.
Die Erste Group-Experten erwarten, dass die sich erholende Nachfrage bei den Automotives sowie die letzte Runde an Restrukturierungs-Maßnahmen die Basis für die lange gesuchte Rentabilitätserhöhung bei Andritz bilden wird.

  

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Steirische Andritz AG liefert Schmiedeöfen für Thyssenkrupp in China
Neue Technologie soll Emissionen und Brennstoffverbrauch senken helfen

Der steirische Technologiekonzern Andritz AG mit Sitz in Graz liefert für die Thyssenkrupp Rothe Erde acht Kammerschmiedeöfen für deren Standort Xuzhou in der chinesischen Provinz Jiangsu. Dies teilte das Unternehmen am Mittwoch in einer Aussendung mit. Mit den Arbeiten dazu werde demnächst begonnen, hieß es auf APA-Anfrage. Ende 2021 bzw. Anfang 2022 werden dann die Komponenten geliefert, die Inbetriebnahme soll im ersten Quartal 2022 erfolgen.
Der Lieferumfang für die Thyssenkrupp Rothe Erde Ring Mill Co., Ltd. in Xuzhou umfasst das Engineering, die Fertigung, Elektrik und Automatisierungssoftware sowie die Montage und Inbetriebnahme. Die von Andritz zu liefernde Technologie beinhaltet u.a. Brenner mit niedrigem NOx-Gehalt, die die Emissionen und den Brennstoffverbrauch minimieren. Die neue Produktionslinie ist der dritte an Andritz vergebene Auftrag zur Lieferung eines Ofens. Nach der Inbetriebnahme werden die Öfen die Jahreskapazität des Werks deutlich erhöhen. Zum Auftragswert wurde nichts verlautet, Projekte in dieser Größenordnung beliefen sich aber in der Vergangenheit auf ein Volumen von rund 3 Mio. Euro.



Thyssenkrupp Rothe Erde ist globaler Marktführer (mit Sitz in Dortmund, Anm.) für Großwälzlager und nahtlos gewalzte Ringe. Die Produkte werden in einem breiten Spektrum von Anwendungen für Industrieanlagen, in der Automobiltechnik, für Raum- und Luftfahrteinrichtungen bis hin zu Windturbinen und Tunnelbohrmaschinen eingesetzt.

  

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Auf Kaufen hochgestuft mit Kursziel EUR 46,3

In unserem neuen Company Report haben wir unser Kursziel auf EUR 46,3 angehoben (zuletzt: EUR 35,20) und stufen die Andritz-Aktie auf Kaufen hoch (von Akkumulieren). Unser neues Kursziel resultiert zum großen Teil aus höheren Margenannahmen infolge der sich erholenden Automobilindustrie (Schuler) sowie dem erfolgreich abgeschlossenen Restrukturierungsprogramm.

Ausblick

2021 sollten die Autoproduzenten wieder auf den Investitionspfad zurückkehren, was vor allem der 2020 gebeutelten Metals-Division starken Rückenwind verschaffen sollte sowie den Sprung zurück zu einem positiven EBITA. Für die größte Division Pulp&Paper rechnen wir in den kommenden Jahren mit einer leicht rückläufigen Umsatzentwicklung, jedoch sollte ein steigender Anteil an Aftermarket Verkäufen und Dienstleistungen die Margen stützen. Im Bereich Hydro erwarten wir ebenfalls einen stabilen Auftragseingang und leicht steigende Margen. In Summe erwarten wir, dass Andritz sich in den kommenden Jahren seinem langfristigen Ziel einer EBITA-Marge von 8% sukzessive nähern wird. Bewertungstechnisch weist die Aktie Abschläge von fast 50% zur Peer Group auf, die das Kurspotential nur unterstreichen.

Erste Bank

  

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Andritz - Goldman Sachs erhöht Kursziel von 41 auf 44 Euro
Anlageempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten von Goldman Sachs haben ihr Kursziel für die Aktien des steirischen Anlagenbauers Andritz von 41,00 auf 44,00 Euro erhöht. Ihre Anlageempfehlung beließen die Analysten um Daniela Costa und William Turner in einer Branchenstudie zum europäischen Investitionsgütersektor auf "Buy".

Die Andritz-Aktien würden aktuell mit einem Bewertungsabschlag gegenüber jenen von Konkurrenten gehandelt werden, heißt es in der Analyse. In der Vergangenheit habe sie meist einen Aufschlag gegenüber der Branche aufgewiesen. Das Bewertungsmodell von Goldman Sachs ergibt für die Andritz-Titel basierend auf den Schätzungen für 2022 ein Aufwärtspotenzial von 49 Prozent.

Ihre Prognosen für den Gewinn pro Aktie passten die Analysten gegenüber der vorangegangenen Studie nur geringfügig an. Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2020 rechnen sie nun mit 2,94 Euro pro Anteilsschein, bisher waren es minimale höhere 2,95 Euro gewesen. Die Gewinnprognose für 2021 wurde ebenfalls nur geringfügig von 3,13 auf 3,14 Euro pro Aktie verändert. Für 2022 liegt die Schätzung unverändert bei 3,39 Euro.

  

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Andritz modernisiert Kraftwerk in Nigeria um 30 Mio. Euro

Großprojekt am Niger-Fluss: Inbetriebnahme um Jahreswende 2023/24 geplant.

...

Die Andritz AG ist nach eigenen Angaben seit mehr als 100 Jahren auf dem afrikanischen Wasserkraftmarkt tätig.

https://kurier.at/wirtschaft/steirische-andritz-modernisiert-kraftwerk-in-nigeria-um-30-m io-euro/401163045

  

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Seit 1890 in Kanada:

Steirische Andritz AG möbelt kanadisches Wasserkraftwerk auf
Auftrag zur Revitalisierung von Red Rock Fall in Provinz Ontario

Der steirische Anlagenbauer Andritz AG wird ein kanadisches Wasserkraftwerk aufmöbeln. Der Technologiekonzern hat den Auftrag zur Lieferung von elektromechanischer Ausrüstung für das Kraftwerk Red Rock Falls in der Provinz Ontario erhalten, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Über den Auftragswert wurde auf Anfrage nichts gesagt. Die Andritz besorgt u.a. die Überholung von Turbinen und Generatoren und liefert ein modernisiertes 28-MW-Laufrad nach dem Kaplan-Prinzip.

Der Auftrag kam von der Mississagi Power Trust, einer Tochtergesellschaft von Evolugen by Brookfield Renewable. Für den Maschinensatz G1 wird eine umfassende Revitalisierung der Turbine und des Generators durchgeführt. Weiters wird für die Maschinensätze G1 sowie G2 elektrische Zusatzausrüstung geliefert. Das Volumen umfasst Konstruktion, Fertigung, Transport, Montage, Test und Inbetriebnahme, neue Steuerungs- und Schutzsysteme sowie weitere neue elektrische Zusatzausrüstungen. Das Kraftwerk Red Rock Falls liegt am Mississagi River im Algoma District in Ontario. Die Arbeiten am ersten Maschinensatz sollen im Juni 2022 beginnen, die endgültige Inbetriebnahme wird für April 2023 erwartet.

Andritz ist nach eigenen Angaben seit 1890 auf dem kanadischen Wasserkraft-Markt tätig und lieferte bisher rund 1.000 Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 50.000 MW. Die Andritz-Gruppe beschäftigt in Kanada insgesamt etwa 1.000 Mitarbeiter.

  

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Andritz - Deutsche Bank erhöht Kursziel von 38 auf 46 Euro
Anlageempfehlung "Buy" vor anstehenden Zahlen für das Jahr 2020 bestätigt

Die Analysten der Deutsche Bank haben das Kursziel für die Aktien des steirischen Anlagenbauers Andritz von 38 auf 46 Euro nach oben revidiert. Die Anlageempfehlung "Buy" wurde vom Experten Lars Vom-Cleff im Vorfeld der am 3. März anstehenden Bekanntgabe der Jahreszahlen für 2020 bestätigt.
Im Vorfeld erwartet der Analyst für das abgelaufene Geschäftsjahr ein Umsatzminus in Höhe von einem Prozent auf 6,61 Mrd. Euro. Das berichtete EBITDA wird auf 337 Mio. Euro geschätzt.

  

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Baader Helvea bestätigt für Andritz die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 42,0 auf 50,0 Euro. Nun das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 45,72 Euro.

  

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Andritz - Baader Bank hebt ihr Kursziel von 42 auf 50 Euro an
"Buy"-Votum bestätigt vor Jahreszahlen Anfang März

Die Baader Bank hat ihr Kursziel für die Aktien des steirischen Anlagenbauers Andritz von 42 auf 50 Euro angehoben. Die Kaufempfehlung "Buy" beließ Analyst Peter Rothenaicher in seiner neuen Studie bei. "Wir halten Andritz weiterhin für ein Value-Play", schrieb dieser in seiner Analyse.
Die Prognosen für das Geschäftsjahr 2020 dürften vollkommen erfüllt worden sein, kommentierten Rothenaicher im Vorfeld der Anfang März anstehenden Viertquartalszahlen. Dabei dürfte ein selbstbewusster Ausblick auf das heurige Jahr sehr wahrscheinlich sein. Das Unternehmen weise einen hohen Grad an Gewinn-Stabilität auf, da es in seinem Hauptgeschäft ein Marktführer sei. "Während die Profitabilität im "Pulp & Paper"-Geschäft zumindest auf einem hohen Niveau bleiben wird, dürften die eingeführten Restrukturierungsmaßnahmen die Margen in den Segmenten "Metals" und "Hydro" stützen.

Beim berichteten Gewinn pro Aktie rechnet Rothenaicher mit 1,86 Euro für das laufende Geschäftsjahr 2020. Für die beiden Folgejahre liegen die Schätzungen bei 2,60 und 2,88 Euro je Titel. Die Dividendenschätzungen für 2020 wurden von 0,80 auf 1,00 Euro je Aktie hinaufgeschraubt. Für 2021 und 2022 liegen die Prognosen bei 1,40 und 1,60 Euro je Anteilsschein.

  

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Andritz liefert Generatoren für Tiroler Pumpspeicherkraftwerk Kühtai
Zwei Maschinensätze für Projekt der Tiwag - Inbetriebnahme 2026

Der steirische Anlagenbauer Andritz AG liefert zwei Motorgeneratoren für das Pumpspeicherkraftwerk Kühtai, das von der Tiroler Wasserkraft AG (Tiwag) errichtet wird. Im Herbst war bekanntgegeben worden, dass der Baustart im April erfolgen soll, die Inbetriebnahme ist für 2026 geplant. Die Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz-Kühtai dient als Energiespeicher zur Abdeckung der Spitzenlast und soll zur Stabilisierung der Stromnetze und der Erhöhung der Versorgungssicherheit beitragen.
Das heimische Konsortium Swietelsky-Jäger-Bodner hatte den Zuschlag für das Hauptbaulos des Kraftwerksprojekts der Tiwag erhalten. Das Auftragsvolumen beträgt 425 Mio. Euro, war Mitte Oktober 2020 bekanntgegeben worden. Von der Andritz wurde zum Ausmaß des Auftrags auf Anfrage keine Summe mitgeteilt. Im Kühtai sollen ein neuer Speicher im hinteren Längental errichtet sowie das unterirdische Pumpspeicherkraftwerk "Kraftwerk Kühtai 2" gebaut werden.

Der Auftragsumfang für Andritz umfasst zwei Drehzahl-variable Motorgeneratoren mit jeweils einer Nennleistung von 95 MVA inklusive Hilfs- und Nebenanlagen, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Die Generatoren sind über Vollumrichter mit dem Netz verbunden und ermöglichen einen optimierten Betrieb innerhalb der vorgesehenen Fallhöhenschwankungen. Die Drehzahlregelung wird sowohl zur Leistungsregelung im Pumpbetrieb als auch zur Ausdehnung des Regelbereiches im Turbinenbetrieb genutzt.

Das Pumpspeicherkraftwerk Kühtai 2 ist eine Erweiterung der bestehenden Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz im Längental in den Tiroler Stubaier Alpen und wird vollkommen unterirdisch in einer Felskaverne errichtet. Es wird auch das Wasser mehrerer Bäche aus dem Stubai- und Ötztal "beigeleitet", so der Tiroler Landesenergieversorger. Mit Kühtai 2 und dem neuen Speichersee Kühtai erhöht sich die Erzeugungsleistung der gesamten Kraftwerksgruppe um 50 Prozent.

  

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Thema #221050

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