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RBI - nach der Fusion, Rang: Warren Buffett(1879), 12.9.19 13:17
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
RBI nach RZB-Fusion mit Gewinnanstieg ins Jahr gestarte...
17.5.17 11:42
1
Russland, Ukraine, Albanien lieferten mehr
17.5.17 12:02
2
RE: RBI nach RZB-Fusion mit Gewinnanstieg ins Jahr gest...
17.5.17 16:42
3
Gekauft um 21,245.
18.5.17 13:23
4
RE: Gekauft um 21,245.
19.5.17 09:52
5
      RE: Gekauft um 21,245.
19.5.17 10:09
6
Societe Generale erhöht den Optimismus
19.5.17 10:07
7
Das starke Q1-Ergebnis sollte den Aktienkurs unterstütz...
20.5.17 10:29
8
Zwei, mit der gleichen Idee
22.5.17 09:04
9
RBI will Börsengang von Polentochter noch verzögern
30.5.17 09:10
10
RE: RBI will Börsengang von Polentochter noch verzögern...
30.5.17 10:22
11
RE: RBI will Börsengang von Polentochter noch verzögern...
30.5.17 10:23
12
      RBI investiert in Finanz-Start-ups
02.6.17 05:47
13
      RE: RBI investiert in Finanz-Start-ups
02.6.17 10:28
14
      Goldman Sachs hebt Kursziel an
07.6.17 14:25
15
      Polen pocht auf Börsengang von RBI-Polentochter bis End...
07.6.17 17:20
16
      RE: RBI investiert in Finanz-Start-ups
15.11.18 07:25
17
      Buchwert/Aktie
15.11.18 08:34
18
RBI sieht wieder bessere Aussichten für Osteuropa-Banke...
08.6.17 12:50
19
"Der Goldrausch im Russland-Banking ist vorbei"
09.6.17 08:57
20
Exane BNP Paribas reduziert die Skepsis
12.6.17 09:01
21
Probleme in Polen: Raiffeisen verschiebt Börsengang
13.6.17 13:52
22
Dementi
14.6.17 09:02
23
      gekauft
14.6.17 10:45
24
      RE: gekauft
14.6.17 20:18
25
      RE: gekauft
14.6.17 20:22
26
      RE: gekauft
14.6.17 22:51
27
      RE: gekauft
15.6.17 09:16
28
      RE: gekauft
15.6.17 09:21
29
Barclays hebt Kursziel massiv
14.6.17 14:33
30
RE: Barclays hebt Kursziel massiv
15.6.17 10:33
31
      RE: Barclays hebt Kursziel massivgut analysiert
15.6.17 11:40
32
      RE: Barclays hebt Kursziel massiv
15.6.17 11:55
33
      RE: Barclays hebt Kursziel massiv
15.6.17 14:01
34
Plötzlicher Einbruch intraday
16.6.17 12:18
35
RE: Plötzlicher Einbruch intraday
16.6.17 15:02
36
      RE: Plötzlicher Einbruch intraday
16.6.17 16:36
37
      RE: Plötzlicher Einbruch intraday
19.6.17 09:08
38
      Raiffeisen Bank Polska S.A. leitet Börsegang ein 
19.6.17 10:38
39
      RE: Plötzlicher Einbruch intraday
19.6.17 10:47
40
      Für die Erste weiter ein Kauf
21.6.17 14:28
41
Hameseder zum neuen RBI-Präsidenten gewählt
22.6.17 21:10
42
Hauptversammlung stimmt allen Tagesordnungspunkten zu 
23.6.17 16:47
43
RBI-Chef Strobl: Börsengang der Polen-Tochter nicht um ...
26.6.17 13:41
44
      RBI-Chef Strobl: Interview
26.6.17 21:03
45
      RBI erwartet mehr Wirtschaftswachstum in Österreich und...
28.6.17 14:14
46
      RE: RBI erwartet mehr Wirtschaftswachstum in Österreich...
28.6.17 15:12
47
Polens Aufsicht genehmigt Börsenprospekt von Raiffeisen...
28.6.17 16:21
48
Eigenkapital um 6,125%
28.6.17 19:42
49
RE: Eigenkapital um 6,125%
28.6.17 20:12
50
      Warum 6,125% billig sindgut analysiert
30.6.17 09:25
51
      # Raiffeisen bläst Börsengang von Polen-Tochter ab - In...
06.7.17 17:54
52
      Nicht genug Interessenten für Aktien der Raiffeisen Pol...
06.7.17 18:54
53
RBI Börsengang in Polen - Angebot bis zu 8 Prozent unte...
29.6.17 16:36
54
RBI hat bei Börsengang in Polen noch Hintertür offen
29.6.17 16:42
55
RE: RBI Börsengang in Polen - Angebot bis zu 8 Prozent ...
30.6.17 06:10
56
RBI verschiebt Börsengang ihrer Polen-Tochter - "Intere...
06.7.17 20:48
57
Polish regulator insists on Raiffeisen Polish unit list...
07.7.17 09:36
58
      RE: Polish regulator insists on Raiffeisen Polish unit ...
07.7.17 09:38
59
      Polnischer Regulator "besorgt" über geplatzten IPO von ...
07.7.17 16:58
60
      Berenberg hebt Kursziel von 13 auf 14 Euro - "Sell" bes...
13.7.17 11:49
61
Sonder-HV am 4. und 5. August
14.7.17 05:54
62
RBI erwartet für das erste Halbjahr ein Konzernergebnis...
25.7.17 12:37
63
RBI zertrümmert die Erwartungen
25.7.17 20:56
64
      RE: RBI zertrümmert die Erwartungen
26.7.17 10:21
65
      Überraschend starker Gewinnausblick für das zweite Quar...
30.7.17 10:03
66
      HSBC hebt seine Ziele an
31.7.17 14:33
67
      Keine Sanktionen wegen abgesagtem Polen-Börsegang
02.8.17 10:28
68
      RBI baut faule Kredite schneller ab als gedacht
10.8.17 09:05
69
      RBI macht 2018 neuen Anlauf für Börsengang der Polen-To...
10.8.17 10:30
70
      Halbjahresergebnis fiel besser aus als vom Vorstand erw...
10.8.17 17:42
71
Ausgezeichnetes Q2-Ergebnis, Ausblick erhöht 
13.8.17 10:15
72
die Kursziele steigen
16.8.17 12:29
73
      Kurs nähert sich Buchwert
16.8.17 16:43
74
      Raiffeisen Bank International verliert einen Skeptiker
01.9.17 10:49
75
      Barclays hebt Kursziel von 22,00 auf 28,50 Euro
01.9.17 14:26
76
      Interview mit Strobl
17.9.17 18:23
77
      Commerzbank Unit Sees Poland Bank Revenue Boom as Risk ...
03.10.17 09:38
78
      kräftige Kurszielanhebung
05.10.17 10:19
79
      das Top wird in die Höhe geschraubt
06.10.17 12:50
80
      Erste Group stuft Aktie ab und erhöht Kursziel
06.10.17 15:57
81
      Dividendenschätzung
08.10.17 09:06
82
In favorisierter europäischer Bankenbranche günstig bew...
09.10.17 08:14
83
Polish Banks Rally on Move Toward Less-Costly Swiss-Loa...
10.10.17 20:27
84
Polen pocht auf neuen Zeitplan für Börsengang von Raiff...
17.10.17 21:42
85
Gewinn Messe - RBI plant für 2017 erstmals wieder Divid...
20.10.17 11:51
86
Bank Aval in Ukraine: Vom Krisenmanagement zum leichten...
26.10.17 17:07
87
Raiffeisen Bank International mit neuem Top
30.10.17 09:41
88
      RBI kooperiert mit Banco Santander
30.10.17 12:10
89
Goldman Sachs nähert sich dem Ist an
02.11.17 08:51
90
Goldman Sachs hebt Kursziel von 21,75 auf 22,50 Euro
02.11.17 11:45
91
      # RBI Q1-3: Erg. n. Steuern 1.012 (524) Mio - NPL-Ratio...
14.11.17 08:08
92
      RBI erzielt in den ersten drei Quartalen 2017 ein Konze...
14.11.17 08:44
93
      Das waren die Schätzungen
14.11.17 08:50
94
zwei mal wird das Kursziel erhöht
16.11.17 12:04
95
# RBI erwägt wieder Mehrheitsverkauf von Polenbank, ohn...
17.11.17 14:55
96
RBI prüft Mehrheitsverkauf von Polen-Bank - Ohne Fremdw...
17.11.17 15:58
97
      BNP an Polen-Tochter der RBI interessiert - Insider
17.11.17 20:27
98
Starkes Q3-Ergebnis
18.11.17 10:59
99
UBS erhöht den Optimismus
20.11.17 09:00
100
CEO-Interview
23.11.17 10:54
101
      Polnische Finanzaufsicht: Kein weiterer Aufschub für Ra...
28.11.17 07:51
102
      RBI hat einen neuen Freund
07.12.17 10:36
103
      Andrii Stepanenko wird neuer Retail-Vorstand
08.12.17 10:17
104
      RBI wäre ein lohnendes Übernahmeziel
20.12.17 10:32
105
      RE: RBI Struzl
20.12.17 19:14
106
      RE: RBI Struzl
21.12.17 10:30
107
      RE: RBI wäre ein lohnendes Übernahmeziel
20.12.17 19:37
108
      RE: RBI wäre ein lohnendes Übernahmeziel
20.12.17 22:11
109
      RE: RBI wäre ein lohnendes Übernahmeziel
21.12.17 08:13
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      RE: RBI wäre ein lohnendes Übernahmeziel
21.12.17 09:25
111
      RE: RBI wäre ein lohnendes Übernahmeziel
21.12.17 19:34
112
      RE: RBI wäre ein lohnendes Übernahmeziel
21.12.17 20:50
113
      Michael Höllerer verstärkt den Vorstand der Raiffeisen ...
27.12.17 16:31
114
      RBI-Chef Strobl: "Die größte Bedrohung kommt aus der Po...
29.12.17 12:34
115
      deutliche Kurszielerhöhung
15.1.18 09:24
116
Lukasz Januszewski wird neuer RBI-Vorstand für Markets
15.1.18 15:30
117
Polnische Bankenaufsicht schiebt RBI-Plänen einen Riege...
16.1.18 18:11
118
      RBI hat über ewige Anleihe 500 Mio. Euro Kernkapital a...
17.1.18 17:05
119
      Für Raiffeisen wird es in Russland enginteressant
18.1.18 17:34
120
      nun wieder mit mehr Potenzial
19.1.18 09:04
121
Teil verkauft @34,38
22.1.18 10:29
122
Einigkeit herrscht nur darin, dass die Ziele zu tief wa...
23.1.18 08:43
123
Konsensusschätzungen
05.2.18 16:18
124
JPMorgan bestätigt
06.2.18 07:54
125
Leicht besser als erwartet
07.2.18 09:44
126
# RBI hat Gewinn 2017 mehr als verdoppelt - Es gibt ein...
07.2.18 08:17
127
RBI nimmt für 2017 Dividendenzahlungen wieder auf
07.2.18 08:19
128
RBI: Vorläufige Geschäftszahlen 2017
07.2.18 09:37
129
Viel weniger faule Kredite auf RBI-Büchern
07.2.18 16:27
130
Banks are stupid
09.2.18 10:39
131
Ergebnis 2017 übertrifft Erwartungen 
10.2.18 09:54
132
      Gehen mit deutlich stärkerer Kapitalausstattung in Stre...
15.2.18 16:58
133
      Riesiges Kreditwachstum in Russland
19.2.18 12:16
134
      Zloty stark
26.2.18 15:07
135
      RBI kündigt nachrangige Anleihe
06.3.18 09:11
136
      Raiffeisen: Der polnische Patient
06.3.18 11:06
137
      Verkauf von Polbank könnte im März fixiert werden
06.3.18 15:30
138
      # RBI erstmals seit 2013 wieder mit Dividende: 62 Cent ...
14.3.18 08:00
139
      # RBI will auf Sicht 20 bis 50 Prozent des Gewinns auss...
14.3.18 08:01
140
      RE: # RBI will auf Sicht 20 bis 50 Prozent des Gewinns ...
14.3.18 08:06
141
      RBI erstmals seit 2013 wieder mit Dividende: 62 Cent je...
14.3.18 08:30
142
      RBI will nach Jahren des Rückbaus wieder wachsen
14.3.18 09:48
143
RBI hat 2,3 Mrd. Euro faule Kredite weniger - 2018 weit...
14.3.18 15:05
144
BNP in final stages of talks to buy RBI's Polish arm: s...
15.3.18 12:38
145
Polen Anfang April
29.3.18 10:26
146
FMA bestraft RBI wegen mangelhafter Sorgfalt mit 2,748 ...
31.3.18 20:17
147
RE: FMA bestraft RBI wegen mangelhafter Sorgfalt mit 2,...
01.4.18 10:52
148
Goldman Sachs bestätigt
03.4.18 08:53
149
Polen-Tochter der RBI soll an BNP Paribas gehen - Insid...
05.4.18 19:32
150
Russian Markets Tumble After Sanctions Leave Kremlin Sc...
09.4.18 14:07
151
Staatsbesuch in China: RBI schließt Finanzierungskooper...
09.4.18 15:12
152
      China-Besuch - RBI könnte CEE-Geschäfte von China-Firme...
09.4.18 15:44
153
      RE: China-Besuch - RBI könnte CEE-Geschäfte von China-F...
09.4.18 16:58
154
      RE: China-Besuch - RBI könnte CEE-Geschäfte von China-F...
09.4.18 17:04
155
      Aktie massiv unter Druck
09.4.18 17:44
156
Raiffeisen verkauft Bankgeschäft in Polen für 775 Milli...
10.4.18 08:20
157
RE: Raiffeisen verkauft Bankgeschäft in Polen für 775 M...
10.4.18 08:30
158
Why the U.S. Targeted This Russian Oligarch (Deripaska)
10.4.18 09:41
159
wieder -8% :-(
10.4.18 10:25
160
      Call gekauft
10.4.18 10:42
161
      RE: Call gekauft
10.4.18 11:40
162
      RE: Call gekauft
10.4.18 11:57
163
      RE: Call verkauft
12.4.18 09:28
164
RBI erwartet nur minimale Auswirkungen der US-Russlands...
10.4.18 16:16
165
RE: RBI erwartet nur minimale Auswirkungen der US-Russl...
10.4.18 16:18
166
Kepler Cheuvreux bestätigt Kaufen
11.4.18 08:38
167
RBI fährt Kredite an von US-Sanktionen betroffene Russe...
11.4.18 17:06
168
RE: RBI - Rußland
12.4.18 09:37
169
Marktreaktion übertrieben
14.4.18 10:44
170
Aufsichtsrat Birgit Noggler kauft 5.000 Aktien
15.4.18 13:04
171
U.S. to Sanction Russia Due to Syria Chemical Attack, H...
15.4.18 17:22
172
Barclays senkt Preisziel von 28,50 auf 27,50 Euro
16.4.18 18:49
173
JPMorgan bestätigt
24.4.18 08:31
174
# RBI-Konzerngewinn stieg im 1. Quartal um 81 % auf 399...
15.5.18 07:57
175
      Deutlich besser als erwartet
15.5.18 08:25
176
Q1 2018 - Details, Ziele
15.5.18 08:37
177
RE: Q1 2018 - Erwartungen
15.5.18 09:03
178
RE: Q1 2018 - Erwartungen vs. tatsächlich
15.5.18 09:14
179
Citigroup on RBI 1Q18:
15.5.18 09:45
180
Ziele Q1 vs. Q2
09.8.18 11:01
181
RBI will physische Präsenz in Russland weiter ausbauen
15.5.18 14:04
182
Wieder wesentlicher Ergebnisbeitrag aus Russland
15.5.18 15:04
183
CEO Strobl: Machen derzeit keine Iran-Geschäfte
15.5.18 17:58
184
RBI gründet Corporate-Venture-Capital-Gesellschaft „Ele...
17.5.18 18:23
185
Starkes Q1-Ergebnis
19.5.18 15:24
186
Untergewichten
23.5.18 11:41
187
RBI und UNIQA wollen jeweils 15 Mio. Euro in Fintechs i...
25.5.18 14:20
188
      Call gekauft
29.5.18 12:44
189
      RE: Call verkauft
01.6.18 12:13
190
      RE: Call verkauft
12.7.18 14:50
191
Recht großer Kauf einer Aufsichtsrätin
01.6.18 12:05
192
Erste Group stuft Aktie von "Accumulate" auf "Hold" ab
01.6.18 15:53
193
Johann Strobl: „Populismus gibt es auch in Westeuropa“
03.6.18 21:15
194
Goldman Sachs erhöht
04.6.18 08:59
195
Underperformer
12.6.18 09:32
196
RBI bestätigt 62 Cent Dividende
21.6.18 16:27
197
Commerzbank hebt für Raiffeisen Bank International die ...
22.6.18 08:51
198
      RBI und Osteuropa-Börsenplatz SEE Link vereinbaren Part...
22.6.18 17:15
199
Boerse Social HV-Bericht 1. Teilinteressant
25.6.18 20:28
200
synthetische Verbriefunggut analysiert
25.6.18 21:19
201
RE: synthetische Verbriefung
25.6.18 21:36
202
RE: synthetische Verbriefung
25.6.18 21:49
203
RE: synthetische Verbriefung
25.6.18 21:36
204
RE: synthetische Verbriefung
25.6.18 21:47
205
RE: synthetische Verbriefung
25.6.18 21:54
206
RE: synthetische Verbriefung
25.6.18 22:09
207
RE: Reposgut analysiert
25.6.18 21:15
208
Boerse Social HV-Bericht 2. Teilinteressant
26.6.18 17:38
209
Russisches Kartellamt geht gegen Raiffeisen vor
27.6.18 21:33
210
RE: Russisches Kartellamt geht gegen Raiffeisen vor
28.6.18 05:34
211
      Heue ex-Dividende
28.6.18 15:57
212
RBI emittierte 500 Mio. Euro-Green Bond
28.6.18 16:34
213
Boerse Social HV-Bericht 3. Teil
28.6.18 19:33
214
Boerse Social HV-Bericht 4. Teilinteressant
28.6.18 19:40
215
Boerse Social HV-Bericht 5. Teilinteressant
02.7.18 19:38
216
RE: Boerse Social HV-Bericht 5. Teil - Green Bond
02.7.18 20:03
217
      RE: Boerse Social HV-Bericht 5. Teil - Green Bond
02.7.18 20:46
218
      RE: Boerse Social HV-Bericht 5. Teil - Green Bond
02.7.18 21:07
219
      RE: Boerse Social HV-Bericht 5. Teil - Green Bond
07.7.18 11:26
220
Boerse Social HV-Bericht 6. Teilinteressant
03.7.18 17:44
221
Elevator Lab
04.7.18 21:01
222
Consensus Q2 2018e
07.8.18 14:01
223
Viel besser als erwartet
09.8.18 08:27
224
      RE: Viel besser als erwartet
09.8.18 08:29
225
      RE: Viel besser als erwartet
09.8.18 09:34
226
      RE: Viel besser als erwartet
09.8.18 09:47
227
      Russlandsanktionen kommen
09.8.18 10:28
228
      The United States has announced it will impose restrict...
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      RE: Viel besser als erwartet
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      Raiffeisen Bank International profitiert von niedrigen ...
09.8.18 11:47
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      RE: Viel besser als erwartet
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      RE: Viel besser als erwartet
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      Call 28, 15.03.19 gekauft @0,21
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      RE: Call 28, 15.03.19 Aufgestockt @0,14
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      RE: Call 28, 15.03.19 Aufgestockt @0,10
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      RE: Call 28, 15.03.19 Aufgestockt @0,10
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      JPM mit neuem höchsten Kursziel
27.8.18 17:01
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      RE: Call 28, 15.03.19 verkauft
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      CALL 20.09.19 RAIF.INT 28 aufgestockt
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      RE: Call 28, 15.03.19 verkauft
23.5.19 13:33
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      RE: Call 26, 18.09.20 gekauft
23.5.19 15:10
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RBI weist für das erste Halbjahr 2018 ein Konzernergebn...
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243
Russland-Sanktionen drücken RBI-Kurs - Moskau-Bank verd...
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Starkes Q2-Ergebnis
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245
RE: Starkes Q2-Ergebnis
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      RE: Starkes Q2-Ergebnis
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Societe Generale reduziert das Kursziel
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Raiffeisen Bank International faces another hurdle to p...
23.8.18 15:34
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      RE: Raiffeisen Bank International faces another hurdle ...
23.8.18 15:38
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RBI und vc trade erhöhen Transparenz am Schuldscheinmar...
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Risiko für Immo-Blase leicht erhöht
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252
Goldman Sachs bestätigt
13.9.18 22:22
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Russische Notenbank erhöht überraschend Leitzins
14.9.18 20:54
254
Erste Group erhöht von Halten auf Akkumulieren
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RE: Erste Group erhöht von Halten auf Akkumulieren
09.10.18 11:01
256
      RE: Erste Group erhöht von Halten auf Akkumulieren
13.10.18 08:30
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RBI heuer mit schönen Gewinnen in Ukraine, Rumänien
19.10.18 13:02
258
Verkauf des Polen-Geschäfts an BNP Paribas abgeschlosse...
31.10.18 12:16
259
Consensus Q3 2018e
12.11.18 13:48
260
RE: Consensus Q3 2018e
12.11.18 14:54
261
RE: Consensus Q3 2018e - Morgen Zahlen
13.11.18 18:03
262
Q3 2018e - besser als erwartet
14.11.18 08:40
263
      RE: Q3 2018e - besser als erwartet
14.11.18 09:37
264
      RE: Q3 2018e - besser als erwartet
14.11.18 09:44
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# RBI-Gewinn nach 9 Monaten um 29 Prozent auf 1,17 Mrd....
14.11.18 08:06
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RBI hat in den ersten neun Monaten 2018 gut verdient
14.11.18 08:12
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      RE: RBI hat in den ersten neun Monaten 2018 gut verdien...
14.11.18 08:27
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      Ausblick unverändert
14.11.18 08:32
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Update zu Russland
14.11.18 11:12
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RBI um etliche faule Kredite erleichtert - Polenbank-Tr...
14.11.18 17:15
271
Starkes Q3-Ergebnis, Aktie deutlich unterbewertet 
17.11.18 09:47
272
CEO mit großem Aktienkauf
21.11.18 12:22
273
      Goldman Sachs erhöht Kursziel leicht
28.11.18 17:20
274
      RE: Goldman Sachs erhöht Kursziel leicht
29.11.18 15:47
275
      1. Tranche gekauft
17.12.18 17:04
276
RBI-Chef - Für 2018 höhere Dividende
30.11.18 13:20
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RBI-Chef - Nach Verkauf von Polenbank Kapazität für Zuk...
30.11.18 19:44
278
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03.12.18 08:17
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Raiffeisen in Indonesien mit kurioser Klage konfrontier...
07.12.18 11:01
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Kepler Cheuvreux bestätigt Kaufen
21.12.18 12:00
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16.1.19 08:18
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Commerzbank bestätigt Kaufen
16.1.19 21:50
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RBI bezieht Ausweichquartier
17.1.19 15:12
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Konsensusschätzungen für morgen
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# RBI erhöht Dividende für 2018 von 62 auf 93 Cent
06.2.19 08:10
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# RBI-Gewinn bei 1,27 Mrd Euro (+13,8 %), Zusatzvorsoge...
06.2.19 08:11
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RBI stockt nach Milliardengewinn 2018 Dividende deutlic...
06.2.19 09:00
288
Zahlen im Detail
06.2.19 09:11
289
RE: Zahlen im Detail
06.2.19 09:27
290
Tatsächlich vs. Erwartungen
06.2.19 14:45
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      Zusammenfassend mE
06.2.19 17:25
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      RE: Zusammenfassend mE
07.2.19 10:38
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RBI traf im Schlussquartal Vorsorge für mögliche später...
06.2.19 14:22
294
IFRS 9 explained
06.2.19 14:52
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Q4-Gewinn und Dividendenvorschlag unter Erwartungen
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Dividendenrendite bei knapp 5%
07.3.19 11:41
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      RBI bleibt mit Bank in Russland - Verkaufs-Spekulation ...
07.3.19 16:45
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      Erste Bank: Kurssturz nach Geldwäsche-Vorwürfen
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Aufsichtsrat Birgit Noggler kauft 5.000 Aktien 
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Kauf @22.1
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      RE: RBI untersucht Beziehungen zu litauischer Geldwäsch...
04.3.19 19:14
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      RE: RBI untersucht Beziehungen zu litauischer Geldwäsch...
04.3.19 20:53
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      Geldwäsche-Bank: -6%
05.3.19 11:01
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      RE: Geldwäsche-Bank: -6%
05.3.19 11:10
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      Kauf 2. Tranche
05.3.19 11:20
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      Kauf 3. Tranche
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      Gekauft
05.3.19 11:23
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      RE: Gekauft
05.3.19 11:27
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      RE: Gekauft
05.3.19 11:29
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      RE: Geldwäsche-Bank: -6%
05.3.19 11:54
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      RE: Geldwäsche-Bank: -6%
05.3.19 13:00
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      RE: Geldwäsche-Bank: -6%
05.3.19 13:26
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      RE: Geldwäsche-Bank: -6%
05.3.19 13:31
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      RE: Geldwäsche-Bank: -6%
05.3.19 14:54
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      RE: Geldwäsche-Bank: -6%
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      RE: Geldwäsche-Bank: -6%
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      RE: Geldwäsche-Bank: -6%
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      RE: Geldwäsche-Bank: -6%
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      RE: Geldwäsche-Bank: -6%
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      RE: Geldwäsche-Bank: -6%
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      RE: Geldwäsche-Bank: -6%
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      RE: Geldwäsche-Bank: -6%
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      RE: Geldwäsche-Bank: -6%
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RBI lobbyiert in Brüssel gegen Polens Abgabe auf Fremdw...
20.2.19 13:50
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RBI's IR statement:
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Die RBI reagiert -erfüllen alle Vorschriften zur Geldwä...
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RE: Die RBI reagiert -erfüllen alle Vorschriften zur Ge...
05.3.19 18:33
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Call 24 03-2020 gekauft
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RBI machte 2018 1,27 Mrd. Euro Gewinn und erhöht die Di...
13.3.19 10:29
331
Geldwäschevorwürfe - Strobl: Erwarten keine Strafe
13.3.19 11:21
332
RBI hat auch Ukraine-Verluste wettgemacht - Kaufobjekte...
13.3.19 15:18
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RE: RBI - nach der Fusion
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Aktie fundamental deutlich unterbewertet
16.3.19 11:53
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RE: Aktie fundamental deutlich unterbewertet
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      RE: Aktie fundamental deutlich unterbewertet
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      RE: Aktie fundamental deutlich unterbewertet
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      RE: Aktie fundamental deutlich unterbewertet
19.3.19 14:33
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      RE: Aktie fundamental deutlich unterbewertet
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      RE: Aktie fundamental deutlich unterbewertet
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      RE: Aktie fundamental deutlich unterbewertet
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      RE: Aktie fundamental deutlich unterbewertet
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      RE: Aktie fundamental deutlich unterbewertet
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      RE: Aktie fundamental deutlich unterbewertet
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Auf Kaufen angehoben, neues Kursziel EUR 26
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RBI wuchs bei weniger Gewinn und sieht Spielraum für me...
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      RE: RBI wuchs bei weniger Gewinn und sieht Spielraum fü...
15.5.19 09:50
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      RE: Negative Reaktion
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      Mäßiger Jahresauftakt, Erholung in den nächsten Quartal...
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      Vorstand Hannes Mösenbacher kauft
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370
RBI liebäugelt mit Zukäufen in CEE
16.5.19 12:55
371
RBI-Chef Strobl im Interview
16.5.19 12:57
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Serbien startet Komercijalna-Verkauf - Für RBI wohl ein...
31.5.19 13:37
373
Straight Aliens, und in Ungarn darf versteigert werdeninteressantinteressant
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Gestern war ex-Dividende
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Vorstand Lukasz Januszewski kauft 2.500 Aktien 
26.6.19 18:21
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RBI hat 50 Stellen abgebaut - Weitere werden folgen
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RE: RBI hat 50 Stellen abgebaut - Weitere werden folgen
26.6.19 20:12
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      RE: RBI hat 50 Stellen abgebaut - Weitere werden folgen
26.6.19 22:03
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      RE: RBI hat 50 Stellen abgebaut - Weitere werden folgen
26.6.19 22:06
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      Gewerkschaft kritisiert RBI-Jobabbau
27.6.19 07:30
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      RE: Gewerkschaft kritisiert RBI-Jobabbauwitzig
27.6.19 08:40
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Raiffeisen will serbische Komercijalna banka übernehmen...
28.6.19 14:09
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Russische Zentralbank will Zinsen schrittweise senken
03.7.19 20:23
384
Protest gegen Jobabbau in Raiffeisen Bank International
11.7.19 21:33
385
RBI verlor in erster Instanz zu FMA-Geldstrafe über 2,7...
06.8.19 07:20
386
Konzernergebnis im Halbjahr um ein Viertel eingebrochen
08.8.19 08:33
387
      RE: Konzernergebnis im Halbjahr um ein Viertel eingebro...
08.8.19 09:01
388
      Raiffeisen Profit Beats Estimates as Risk Provisions Dr...
08.8.19 09:07
389
RBI hat Geldwäsche-Vorwürfe um Ukio Bank abgehakt
08.8.19 14:17
390
RE: RBI hat Geldwäsche-Vorwürfe um Ukio Bank abgehakt
08.8.19 19:01
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      Erwartungen dennoch übertroffen 
10.8.19 09:47
392
      JPMorgan bestätigt die Empfehlung Neutral
12.8.19 21:58
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      Societe Generale bestätigt Empfehlung Kaufen
13.8.19 20:43
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      RBI-Finanzchef Grüll geht mit Mandatsende im Februar 20...
10.9.19 20:54
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rgebnisse der Einladung zum Rückkauf von Wertpapieren
12.9.19 13:13
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RE: rgebnisse der Einladung zum Rückkauf von Wertpapier...
12.9.19 13:17
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RBI nach RZB-Fusion mit Gewinnanstieg ins Jahr gestartet
Nettogewinn im ersten Quartal 2017 verdoppelt

Mit einem deutlichen Zuwachs beim Gewinn ist die börsennotierte Raiffeisen Bank International (RBI) ins heurige Jahr gestartet. Seit Jänner ist erstmals auch das Geschäft der fusionierten Raiffeisen Zentralbank (RZB) in den Zahlen voll enthalten. Für die Quartalsbilanz 2017 wurden für Vergleichszwecke die Vorjahreszahlen (pro-Forma-Zahlen) rückwirkend um die Fusionseffekte adaptiert.

Für das erste Quartal 2017 meldete die Bank am Mittwoch einen Anstieg beim Gewinn je Aktie auf 0,67 Euro, nach 0,34 Euro pro forma im Erstquartal 2016.

Nach einem Anstieg des Zinsüberschusses um 4,7 Prozent und weiter rückläufigen Wertberichtigungen auf faule Kredite (sie sanken um 24 Prozent) verblieben als Nettogewinn unter dem Strich 220 Mio. Euro - das war doppelt so viel wie im ersten Quartal des Vorjahres (111 Mio. Euro) und ein Zuwachs um 134 Mio. Euro im Vergleich zum vierten Quartal 2016.

Der neue Konzernchef Johann Strobl zeigte sich mit dem Start in das Geschäftsjahr "sehr zufrieden". Er erwartet für die Bank in der Region wieder selektives Wachstum. Für Problemkredite wird die Bank auch im Geschäftsjahr 2017 weniger zurücklegen müssen als 2016.

  

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RBI verdoppelte Gewinn - Russland, Ukraine, Albanien lieferten mehr
Faule Kredite im ersten Quartal 2017 massiv abgebaut - Russland-Bank bleibt Cash Cow

Bei der börsennotierten Raiffeisen Bank International (RBI) brachte das erste Quartal 2017 eine Verdopplung des Nettogewinns auf 220 Mio. Euro. Hauptgrund für den Zuwachs war ein um 70 Mio. Euro höherer Betriebsgewinn. Für Problemkredite mussten 80 Mio. Euro zur Seite gelegt werden, ein Viertel weniger als vor einem Jahr.

Dabei sorgten speziell niedrigere Risikodotierungen in Russland und Albanien sowie Nettoauflösungen in der Ukraine für positive Effekte, schrieb die RBI am Mittwoch in ihrem Quartalsbericht. Bei Banken fallen Kreditabschreibungen üblicherweise erst gegen Jahresende höher aus. Der Trend soll aber weitergehen: In Summe sollen die Kreditvorsorgen auch im Gesamtjahr unter der Vorjahressumme von 758 Mio. Euro zu liegen kommen.

Cash Cow blieb die Tochterbank in Russland: Hier gab es mit 118 Mio. Euro Nettogewinn fast doppelt so viel Gewinn wie im Jahr davor. Die Ukrainebank lieferte 50 (Vorjahresquartal: 24) Mio. Euro Gewinn ab. Aus Albanien gab es - nach einem Quartalsverlust im Jahr davor - wieder Gewinne. Von der Polen-Bank Polbank, die an die Börse gebracht wird, gab es bloß einen mageren Gewinn von 4 Mio. Euro. Dort läuft ein umfassendes Sparprogramm.

Der Bestand an notleidenden Kundenkrediten sank im RBI-Konzern seit Jahresbeginn um 101 Millionen auf 6,8 Mrd. Euro. Die größten Rückgänge gab es dabei in der Ukraine (minus 138 Millionen) und in Bulgarien. Zu Anstiegen kam es hingegen in Kroatien und in Polen.

Den größten Rückgang bei den Nettodotierungen zu den Kreditrisikovorsorgen gab es in Russland, wo mit 4 Mio. Euro nur weniger als ein Zehntel der Summe vom Vorjahresquartal zurückgelegt werden musste. In der Ukraine wurden Kreditpakete verkauft. Hier konnten netto sogar 22 Mio. Euro an Wertberichtigungen aufgelöst werden. Höher waren die Kreditrisiken in Rumänien, großteils wegen einer freiwilligen "Konvertierungsrückstellung" für Schweizer-Franken-Kredite.

Rückläufig sind die Beschäftigtenzahlen: Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (Vollzeit) sank im Jahresabstand um 2.877 Personen auf 50.408. Den größten Rückgang gab es in der Ukraine, wo Ende März 1.477 Leute weniger beschäftigt waren.

Von Bedeutung war bei Raiffeisen auch, dass der Abwärtstrend im Zinsgeschäft gestoppt wurde. "Für eine klassische Kundenbank wie die RBI ist das Zinsergebnis sehr wichtig. Ich freue mich, dass sich unsere Nettozinsspanne im ersten Quartal weiter stabilisiert hat", erklärte Konzernchef Johann Strobl in einer Aussendung.

Bekräftigt wurde heute das Ziel, auf Sicht rund 13 Prozent hartes Kernkapital zu erreichen. Ende März lag diese Quote (Basel III, "fully loaded") bei 12,2 Prozent. Das war - wegen der RZB-Fusion - etwas weniger als zum Jahresende 2016.

  

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Gekauft um 21,245.

Zahlen fand ich eigentlich sehr gut. Sofern nicht irgendein exogenes Event reinhaut sollte die weitere Entwicklung mE passen.

KGV wenn man das 1. Quartal aufs ganze Jahr fortschreibt 7,9.

  

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Hoffe auch das sich der Trend noch fortsetzt!

Auf welchen Buchwert kommst du bei deinen Berechnungen - der letzte mir bekannte auf Basis 2016er Zahlen lag bei 29,53!?

  

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>Hoffe auch das sich der Trend noch fortsetzt!
>
>Auf welchen Buchwert kommst du bei deinen Berechnungen - der
>letzte mir bekannte auf Basis 2016er Zahlen lag bei 29,53!?


Klingt realistisch. 220/330 Mio. Aktien kommt mit Q1 dazu.

  

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Societe Generale erhöht den Optimismus

 

Societe Generale bestätigt für Raiffeisen Bank International die Empfehlung Kaufen - und hebt das Kursziel von 25,5 auf 26,0 Euro an.

 

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2883734/fullstory

  

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Q1-Gewinn verdoppelt 

Mit der Verdoppelung des Q1-Nettogewinns gegenüber dem Vorjahr auf EUR 220 Mio. übertraf die Raiffeisen Bank International (RBI) die Markterwartungen deutlich. Mit dem Rückenwind eines stärkeren Rubels legten einerseits Zinsüberschuss (+5%) und Provisionsüberschuss (+10%) zu, während sich andererseits die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen gegenüber dem Q1 im Vorjahr um fast ein Viertel verringerten.

Die Quote notleidender Kredite (NPL Ratio) verbesserte sich weiter auf 8,3% von zuletzt 8,7% am Ende des Geschäftsjahres 2016. Die Eigenmittelquoten (inkl. dem Q1-Gewinn) stiegen gegenüber dem Vorquartal leicht an. So erhöhte sich die CET 1 Ratio (transitional) auf 12,8% von 12,7% per 31.12.16.

Ausblick

Der Ausblick für das laufende Geschäftsjahr und die Mittelfristziele wurden bestätigt. Heuer sollen die Risikokosten unter dem Niveau von 2016 liegen und die NPL-Quote auf 8% sinken. Mittelfristig will die RBI einen ROE von 11% erzielen. Das starke Q1-Ergebnis sollte den Aktienkurs unterstützen. Hier sehen wir noch weiter Luft nach oben, wenn die RBI zeigt, dass sie weiter auf gutem Weg ist, den ROE mittelfristig auf 11% zu steigern (9,6% im Q1). Wir bleiben bei unserer positiven Einschätzung der Aktie. 

Erste Bank

  

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Zwei, mit der gleichen Idee

 

HSBC bestätigt für Raiffeisen Bank International die Empfehlung Halten - und hebt das Kursziel von 21,0 auf 22,0 Euro an.
Commerzbank bestätigt das Halten - und hebt das Kursziel von 21,0 auf 22,0 Euro an

 

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2884246/fullstory

  

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RBI will Börsengang von Polentochter noch verzögern - Medien
Bankchef Strobl warnt vor fehlender Nachfrage

Raiffeisen-Spitzenmanager reisen heute nach Warschau, um die polnische Finanzmarktaufsicht zu überzeugen, die Frist für den Börsengang ihrer Polen-Tochter zu verlängern, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf "eine mit der Sache vertraute Person".

Der Börsengang der Raiffeisen Bank Polska SA sei nicht einfach, da 46 Prozent des Portfolios nicht in der nationalen polnischen Währung Zloty denominiert seien und Polen versuche, Fremdwährungsgeschäfte einzudämmen. Insbesondere sollen polnischen Banken höhere Kapitalpolster vorgeschrieben werden, um Hauskredite in Fremdwährungen unprofitabel zu machen.

RBI-Sprecherin Ingrid Krenn-Ditz wollte Gerüchte über eine Warschau-Reise nicht kommentieren, schreibt Bloomberg. RBI-Chef Johann Strobl hatte am Wochenende in den "Salzburger Nachrichten" gesagt, man liege im Plan, die Bank bis Ende Juni an die Börse zu bringen. "Ob es gelingt, ist eine andere Frage, dafür braucht man die entsprechende Nachfrage", ergänzte er. Der Versuch der RBI, die Polen-Tochter an die Alior-Bank zu verkaufen, war im Dezember gescheitert.

  

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Pioneers Festival - RBI investiert in Finanz-Start-ups
Bank will mit Start-ups aus dem Finanzbereich zusammenarbeiten - In der ersten Runde fünf Mal jeweils bis zu 200.000 Euro

--------------------------------------------------------------------- KORREKTUR-HINWEIS In APA0484 vom 01.06.2017 muss es im ersten Absatz, dritten Satz richtig heißen: "können fünf Fintechs zusammen bis zu 200.000 Euro von der RBI erhalten" (nicht: jeweils bis zu 200.000 Euro) --------------------------------------------------------------------- 

Die Raiffeisen Bank International (RBI) will sich an Start-ups aus dem Finanzbereich beteiligen. RBI-Chef Johann Strobl stellte das "Elevator Lab"-Programm am Donnerstagnachmittag beim Wiener Pioneers Festival vor. In der ersten Runde können fünf Fintechs zusammen bis zu 200.000 Euro von der RBI erhalten.

"Ich lade Sie ein, sich zu bewerben. Wir bieten großartige Unterstützung", warb Strobl auf der Start-up-Konferenz für Raiffeisen. Die Bank will mit innovativen Neugründungen aus den Bereichen Big Data Analytics, Filiale der Zukunft, Investment- und Trading-Technologie, Zahlungen und Transaktionen, Regulierungstechnologie und KMU-Finanzierung zusammenarbeiten.

Bewerben können sich Start-ups beim Raiffeisen "Finanz Lab" bis Ende Juli. Von Oktober 2017 bis Februar 2018 wird die Technologie des Start-ups gemeinsam mit der Raiffeisen IT getestet und weiterentwickelt. Das Programm beinhaltet auch sechs Wochen an Coaching und Co-Working in Wien.

  

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Goldman Sachs hebt Kursziel von 20,75 auf 21,75 Euro an
Anlageempfehlung "Neutral" unverändert

Die Wertpapierexperten von Goldman Sachs haben im Rahmen einer Branchenstudie zu Banken in Zentral- und Osteuropa ihr Kursziel für die Aktien der Raiffeisen Bank International (RBI) von 20,75 Euro auf 21,75 Euro angehoben. Die Anlageempfehlung blieb unverändert bei "Neutral.

Die Neueinschätzung folgt auf die Erstquartalszahlen der Bank, schreibt das Analystenteam um Pawel Dziedzic. Zudem wurden die Gewinnschätzungen leicht angepasst. So erwarten die Goldman-Analysten für das laufende Jahr 2017 nun 2,4 Euro je Titel (zuvor: 2,2 Euro). Für die beiden Folgejahre 2018 und 2019 blieben die Prognosen unverändert bei 2,5 bzw. 2,8 Euro je Aktie.

  

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Polen pocht auf Börsengang von RBI-Polentochter bis Ende Juni
Behörde: Vorbereitungen für Listing der Polbank ausgesetzt

Die österreichische Raiffeisen Bank International (RBI) bekommt von den polnischen Behörden nicht mehr Zeit für den vereinbarten Börsegang ihrer Polen-Tochter. Das Geldhaus müsse ihre Tochterbank Polbank wie geplant bis Ende Juni zu einem Teil an die Warschauer Börse bringen, teilte der polnische Regulator KNF am Mittwoch mit.

Angeblich will die RBI das Listing aufgrund mangelnder Nachfrage verschieben. Insidern zufolge erschweren die Zahlen der Bank sowie ein riesiges Portfolio an Schweizer-Franken-Krediten die Pläne für den Gang aufs Börsenparkett.

Die RBI hatte mit der polnischen Finanzaufsicht vereinbart, dass 15 Prozent an der Polbank an die Börse gebracht werden. Die Vorbereitungen für einen Börsengang seien jedoch ausgesetzt worden, teilte die Behörde ohne Details mit. Auch die RBI hält sich bedeckt.

"Wir sind in Diskussionen mit dem polnischen Regulator über den Börsegang", lautete das Statement aus der Raiffeisen Bank International bisher dazu.

Ursprünglich wollten die Österreicher ihre Polen-Tochter - die zehntgrößte Bank Polens - im vergangenen Jahr verkaufen. Doch die Pläne platzten überraschend. Die RBI führte exklusive Verhandlungen mit der polnischen Alior Bank, doch das vom staatlichen Versicherer PZU kontrollierte Institut stoppte den Deal. Der polnische Finanzminister begründete dies mit unterschiedlichen Preisvorstellungen.

Die RBI kündigte daraufhin an, ihr Geschäft in Polen stark verkleinern zu wollen. Filialen sollen geschlossen und bis zu 950 Jobs gestrichen werden.

  

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>Auf welchen Buchwert kommst du bei deinen Berechnungen - der
>letzte mir bekannte auf Basis 2016er Zahlen lag bei 29,53!?


Ende September 2018:

Aktien: 328,94 Mio.

Eigenkapital: 10.532 Mio.

http://investor.rbinternational.com/fileadmin/ir/2018_Q3/2018-11-14_Q3_Bericht_RBI.pdf

Somit: 10532 / 328,94 = 32,02 Euro/ Aktie

KBV = 25,50 / 32,02 = 79.6%

  

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RBI sieht wieder bessere Aussichten für Osteuropa-Banken
Abwärtstrend gestoppt - Wieder höhere Rentabilität als westeuropäische Banken - Russische Banken erholt - Weniger notleidende Kredite - Mehr lokale und staatliche Banken - GRAFIK

Experten der Raiffeisenbank International (RBI) sehen den Bankensektor in Zentral- und Osteuropa (CEE) wieder in einem positiveren Licht. 2016 sei der Abwärtstrend der Profitabilität gestoppt worden, die Region wieder zu gesundem Wachstum zurückgekehrt, heißt es im aktuellen jährlichen "CEE Banking Sector Report" der RBI, der am Donnerstag in Wien vorgestellt wurde.

Die Veränderungen der letzten Jahre beginnen sich auszuzahlen und zeigen neue Wachstums- und Geschäftsmöglichkeiten auf, so RBI-Analyst Gunter Deuber. Dem CEE-Bankensektor stehe nunmehr eine neue Konvergenzrunde bevor, die mit zahlreichen technischen Neuerungen wie der Digitalisierung zusammenhängen werde. Die Region sei auf Grund der vergleichsweise geringen Größe einzelner Märkte und der für neue Produkte aufgeschlossenen Nutzer ein ideales Testfeld für grenzüberschreitende digitale Banking-Lösungen.

2016 sei durch eine solide Entwicklung bei der Vergabe neuer Kredite, stabiler oder besserer Qualität der Vermögen und fortgesetzter Erholung mehrerer Schlüsselmärkte wie Russland, Rumänien oder Ungarn gekennzeichnet gewesen. Die Ukraine sei der einzige verlustbringende Markt gewesen.

Die Eigenkapitalrentabilität (RoE) des CEE-Bankensektors lag bei 10 Prozent. In Summe habe die Region erneut die westeuropäischen Banken hinsichtlich Profitabilität überholt. In der Eurozone stagnierte die Rentabilität demnach zwischen 5 und 6 Prozent. 2016 seien somit die Jahre abnehmender Profitabilität beendet worden.

Nach zweijährigen Rückschlägen sei der Vermögenszuwachs auf Euro-Basis 2016 wieder solide ausgefallen. In Osteuropa (Weißrussland, Ukraine und allen voran Russland) habe er rund 15 Prozent betragen, in Zentraleuropa (Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien) lag er zwischen 4 und 5 Prozent und zwischen 2 und 3 Prozent in Südosteuropa (Kroatien, Rumänien, Bulgarien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Albanien).

Der Vermögensbestand des CEE-Bankensektors im Verhältnis zum Bankensektor der Eurozone stieg von 8,3 auf 9 Prozent, was einem Gesamtvermögen von 2.384 Mrd. Euro entsprach. Auch die russischen Banken erholten sich. Ihre Bilanzsumme lag mit 1.255 Mrd. Euro nur mehr 1,7 Prozent unter den Höchstwert von 2013. Durch die Erholung in Russland verkleinerte sich der Anteil der anderen Teilregionen am gesamten CEE-Bankenmarkt auf 44 Prozent. Auf Russland alleine entfielen 53 Prozent der gesamten CEE-Bankenassets.

Zum Vergleich: Der österreichische Bankensektor war im Vorjahr 832,3 Mrd. Euro schwer. Das den rein österreichischen Banken zurechenbare Osteuropa-Engagement hat sich durch den Transfer des CEE-Geschäftes der UniCredit Bank Austria in ihre italienische Mutter UniCredit von rund 300 Mrd. auf rund 180 Mrd. Euro verringert und entfällt nun hauptsächlich auf Erste Group und RBI. Von 2010 bis 2016 erhöhten sich die CEE-Assets der beiden Institute um rund 4 Prozent. Seit 2014 habe sich wieder ein Aufwärtstrend etabliert, heißt es. Beide Banken würden von ihrem Osteuropageschäft überdurchschnittlich profitieren.

Die Struktur des CEE-Bankensektors habe sich im Vorjahr spürbar verändert, so Deuber. Der Marktanteil ausländischer Banken sei auf den niedrigsten Stand seit einem Jahrzehnt zurückgegangen. Hauptgrund dafür waren die steigenden Marktanteile staatlicher Banken in Weißrussland, Russland und der Ukraine. Aber auch in Polen und Ungarn habe der Anteil lokaler bzw. staatlicher Banken zugenommen.

Diese Trends in der Eigentümerschaft spiegelten aber auch die veränderten, weniger riskanten Strategien der westlichen Banken wider. Seit 2007/08 gehe das grenzüberschreitende Bankengeschäft global und in Europa zurück. Grund dafür sei der geringere Risiko-Appetit und damit zusammenhängend die Refokussierung auf Kern- und Heimmärkte. Der größte Teil dieser Anpassungen dürfte nun aber vorüber sein.

In Russland habe im Vorjahr der Anteil österreichischer, französischer und italienischer Banken an grenzüberschreitenden Geschäften die 50 Prozent-Marke überschritten (2015: 45 Prozent). Deutsche und niederländische Banken zogen sich weiter zurück. Auffallend: Der Anteil der US-Banken stieg von 8 Prozent in 2014 auf 11 Prozent.

Der Anteil der notleidenden Kredite (NPL-Ratio) stabilisierte sich 2016 bei 8 Prozent. Dazu habe auch der Verkauf einiger dieser Kredite beigetragen. In Russland habe die Verschlechterung der Kreditqualität im Vorjahr ihren Höhepunkt früher als erwartet erreicht, die Rate sei von 7,2 auf 7,0 Prozent zurückgegangen.

Die RBI-Analysten sehen nun Raum für eine weitere Annäherung des west- und osteuropäischen Bankensektors. Die Durchdringung mit Bankendienstleistungen sei in allen CEE-Teilregionen unterhalb grundlegender Levels. Der Bankensektor dürfte somit stärker als die Gesamtwirtschaft wachsen. Unterstützt werde diese Entwicklung auch durch die grundsätzliche Stabilisierung des europäischen Bankensektors. Und überhaupt sei der langfristige Trend zur finanziellen Durchdringung in CEE viel gesünder als in großen Teilen der Eurozone.

Zusammenfassend halten die RBI-Analysten fest, dass es im zentral- und osteuropäischen Bankensektor - wenn auch regional unterschiedlich - noch viele Wachstums- und Geschäftsmöglichkeiten gebe.

  

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"Der Goldrausch im Russland-Banking ist vorbei"

Nach drei Jahren der Umstrukturierung seien die europäischen Institute nun unter in einer viel ausgeglicheneren Position, sagt RBI-Finanzanalystin Elena Romanova.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5231620/Der-Goldrausch-im-RusslandBanking-ist -vorbei

  

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Exane BNP Paribas reduziert die Skepsis

 

Exane BNP Paribas bestätigt für Raiffeisen Bank International die Empfehlung Underperform - und hebt das Kursziel von 17,0 auf 20,0 Euro an.

  

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Probleme in Polen: Raiffeisen verschiebt Börsengang


Raiffeisen Bank International und polnische Aufsicht einigen sich, dass die 15 Prozent der Polbank nicht bis Ende Juni platziert sein müssen. Der Verlust wäre zu hoch

 
derstandard.at/2000059197279/Probleme-in-Polen-Raiffeisen-verschiebt-Boersegang

 

  

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Raiffeisen Bank arbeitet an Börsengang der polnischen Tochter
Laut "Standard" wird Bank das Listing aufgrund mangelnder Nachfrage verschieben

Die österreichische Raiffeisen Bank International (RBI) setzt ihre Vorbereitungen für den Börsengang der polnischen Tochter fort. Das sagte laut Reuters ein Sprecher des Geldhauses am Dienstag laut Reuters. "Der Standard" hatte zuvor unter Berufung auf Eigentümerkreise online berichtet, dass die Bank den Börsengang aufgrund mangelnder Nachfrage nun doch verschieben wird.

Polen pocht auf einen Börsengang der RBI-Tochter bis Ende Juni. Die RBI hatte mit der polnischen Finanzaufsicht vereinbart, dass 15 Prozent an der Raiffeisen Bank Polska, die auch unter Raiffeisen Polbank bekannt ist, an die Börse gebracht werden.

  

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>also viel lärm um gar nix!
>

Wenn in Polen deutlich unter Buchwert ein IPO durchgedrückt werden muß wird das schon einigermaßen weh tun, also "um gar nix" kann man nicht sagen. Vielleicht kann man den IPO-Preis einfach auf Buchwert setzen und wenn sich keine Käufer finden, was soll diese komische Behörde tun?

  

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>>was soll diese komische Behörde tun?
>
>In einem ersten Schritt könnte sie eine Geldstrafe verhängen.


Klar aber kann sowas in höheren Instanzen halten bzw. kursrelevante Größenordnung?

  

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>Klar aber kann sowas in höheren Instanzen halten bzw.
>kursrelevante Größenordnung?

Ich denke, das kann schon halten. Der Kauf der Polbank ist unter Auflagen von der Wettbewerbsbehörde genehmigt worden. Wenn Raiffeisen die Auflagen nicht erfüllt, ist das ein klarer Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht.
Strafen im Wettbewerbsrecht werden üblicherweise in Prozent des Jahresumsatzes festgelegt. Höchststrafe ist wahrscheinlich 10%, also durchaus relevant. Aber auch 2% täten weh.

PS: Die Torschlußpanik ist selbst verschuldet. Raiffeisen hatte ursprünglich 4 Jahre Zeit. Um ein Jahr wurde bereits verlängert. Daß sie den Börsengang 2 Wochen vor Fristablauf immer noch nicht durchgeführt haben, nun ja.

  

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>>Klar aber kann sowas in höheren Instanzen halten bzw.
>>kursrelevante Größenordnung?
>
>Ich denke, das kann schon halten. Der Kauf der Polbank ist
>unter Auflagen von der Wettbewerbsbehörde genehmigt worden.
>Wenn Raiffeisen die Auflagen nicht erfüllt, ist das ein klarer
>Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht.
>Strafen im Wettbewerbsrecht werden üblicherweise in Prozent
>des Jahresumsatzes festgelegt. Höchststrafe ist wahrscheinlich
>10%, also durchaus relevant. Aber auch 2% täten weh.
>
>PS: Die Torschlußpanik ist selbst verschuldet. Raiffeisen
>hatte ursprünglich 4 Jahre Zeit. Um ein Jahr wurde bereits
>verlängert. Daß sie den Börsengang 2 Wochen vor Fristablauf
>immer noch nicht durchgeführt haben, nun ja.


Bilde mir ein hätte wo gelesen der wäre nur unter der Bedingung eines zufriedenstellenden Preises?

  

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Barclays hebt Kursziel von 12,00 auf 22,00 Euro
Analysten senken Anlagevotum auf "Underweight"

Die Wertpapierexperten von Barclays haben ihr Kursziel für die Anteilsscheine an der Raiffeisen Bank International (RBI) von 12,00 Euro auf 22,00 Euro angehoben. Allerdings senken sie ihre Empfehlung für die Aktien von "Equal Weight" auf "Underweight".

Das Analysten-Team um Victor Galliano verweist darauf, dass die RBI zuletzt von der starken russischen Landeswährung, dem Rubel, Vorteile gezogen hat. Die Bank ist den Bedingungen dort ausgesetzt, was bei schwächeren Ölpreisen zu einem erhöhten Bonitätsrisiko führen könnte. Die Barclays-Experten sehen den Wiederaufbau von Kapital durch die Verringerung der Risikoaktiva (RWA) und Veräußerungen als positiv. Es unterstützte die Aktienbewertung.

Die Barclays-Analysten erwarten für 2017 mit 1,83 Euro einen etwas höheren Gewinn je Aktie nach 1,56 Euro zuvor. Für die beiden Folgejahre sehen sie 2,04 Euro (zuvor: 2,09 Euro) sowie 2,30 Euro. Während eine Dividende heuer ausbleiben dürfte, gehen die Barclays-Experten für die beiden Folgejahre von einer Dividende je Titel von 0,41 Euro sowie 0,81 Euro aus.

  

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>Barclays hebt Kursziel von 12,00 auf 22,00 Euro
>Analysten senken Anlagevotum auf "Underweight"
>

Bei der Finanzmarktregulierung sollte man den Berufsstand der ANALysten komplett streichen bzw. verbieten. Die Welt kommt auch mit weniger Arschlöchern aus.

  

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>>Barclays hebt Kursziel von 12,00 auf 22,00 Euro
>>Analysten senken Anlagevotum auf "Underweight"
>>
>
>Bei der Finanzmarktregulierung sollte man den Berufsstand der
>ANALysten komplett streichen bzw. verbieten. Die Welt kommt
>auch mit weniger Arschlöchern aus.
>

Ich verstehe dein Posting nicht.

Wenn die Analysten deiner meiner Meinung nach immer so daneben liegen, warum schenkst du ihnen dann Beachtung.

Ich lese immer wieder Analysen und sie haben mir schon öfters viel Basisarbeit abgenommen.

Und das hindert mich nicht zu einem anderen Schluss zu kommen als der Analyst (Was auch schon häufig vorgekommen ist, wie letztens bei AT&S)

Ebenso ist es in den Conf. Calls schon öfters passiert, dass Analysten ein Thema vorgebracht haben welches ich übersehen habe.

Also kurzum alle Analysten über einen Kamm zu scheren finde ich unfair und wenn sie immer richtig liegen würden, wäre es wohl auch zu einfach.

  

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>Ich lese immer wieder Analysen und sie haben mir schon öfters
>viel Basisarbeit abgenommen.
>
>Und das hindert mich nicht zu einem anderen Schluss zu kommen
>als der Analyst (Was auch schon häufig vorgekommen ist, wie
>letztens bei AT&S)
>
>Ebenso ist es in den Conf. Calls schon öfters passiert, dass
>Analysten ein Thema vorgebracht haben welches ich übersehen
>habe.

Sehe ich ganz genau so. Man muß auch wissen welchen Themen der Markt Beachtung schenkt. Und der liest Analysen.

PS. Die besten Chancen entstehen wenn alle Analysten zu einem Thema eine ganz andere Meinung haben als ich.

  

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Da wollte jemand sehr schnell mit einer knappen Mio. raus, über 40.000 Stk. um 11:51:49 als Marketorder (oder sehr tiefem Limit).

Über die Beweggründe kann man nur spekulieren.

  

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>Da wollte jemand sehr schnell mit einer knappen Mio. raus,
>über 40.000 Stk. um 11:51:49 als Marketorder (oder sehr tiefem
>Limit).
>
>Über die Beweggründe kann man nur spekulieren.

Dummheit kann man bei solchem Volumen ja eher ausschließen. Na egal hat sich eh schon erholt.

  

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>>Da wollte jemand sehr schnell mit einer knappen Mio.
>raus,
>>über 40.000 Stk. um 11:51:49 als Marketorder (oder sehr
>tiefem
>>Limit).
>>
>>Über die Beweggründe kann man nur spekulieren.
>
>Dummheit kann man bei solchem Volumen ja eher ausschließen. Na
>egal hat sich eh schon erholt.

Am Verfallstag sind derartige, per se nicht vernünftig scheinende Aktionen nicht so ungewöhnlich.

  

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Raiffeisen Bank Polska S.A. leitet Börsegang ein 

Die Raiffeisen Bank Polska S.A., die polnische Tochterbank der Raiffeisen Bank International AG (RBI), hat heute bekanntgegeben, dass sie beabsichtigt, im Zuge eines Initial Public Offering (IPO) Aktien an der Warschauer Börse zu emittieren.

Im Zusammenhang mit dem Genehmigungsverfahren für den Erwerb der Anteile an der Polbank wurde gegenüber der polnischen Finanzmarktaufsicht in Aussicht gestellt, dass 15 Prozent der Aktien der Raiffeisen Bank Polska S.A. an der Warschauer Börse notieren sollen.

Konditionen und Zeitplan sind abhängig von den Marktbedingungen und können noch nicht kommuniziert werden. 

  

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>>>Da wollte jemand sehr schnell mit einer knappen Mio.
>>raus,
>>>über 40.000 Stk. um 11:51:49 als Marketorder (oder
>sehr
>>tiefem
>>>Limit).
>>>
>>>Über die Beweggründe kann man nur spekulieren.
>>
>>Dummheit kann man bei solchem Volumen ja eher
>ausschließen. Na
>>egal hat sich eh schon erholt.
>
>Am Verfallstag sind derartige, per se nicht vernünftig
>scheinende Aktionen nicht so ungewöhnlich.

Aja, klar, das war ja Freitag. Verflucht,Gelegenheit verpasst. In Anbetracht der Uhrzeit war es sicher nur das.

  

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Hameseder zum neuen RBI-Präsidenten gewählt

Raiffeisen: An der Spitze des Aufsichtsrates wurde die angekündigte Ablöse vollzogen.

Strobl versprühte bei der Hauptversammlung einiges an Zuversicht. Nach dividendenlosen Jahren versprach er für 2017 wieder eine Ausschüttung an die Aktionäre. Das Startquartal 2017 mit einer Gewinnverdoppelung auf 220 Millionen Euro scheint Strobl recht zu geben.

Auch der lange verzögerte Teilverkauf der polnischen Tochterbank sollte nun über die Bühne gehen. Die Aktienemission der Raiffeisen Bank Polska sei allerdings nicht für Privatanleger gedacht, betonte Strobl bei der Hauptversammlung.

https://kurier.at/wirtschaft/hameseder-zum-neuen-rbi-praesidenten-gewaehlt/271.252.285

  

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Die ex-IIA-Noggler ist im AR:


RBI-Hauptversammlung stimmt allen Tagesordnungspunkten zu 

Zurück Unter großem Interesse fand gestern die ordentliche Hauptversammlung der Raiffeisen Bank International AG (RBI) zum Geschäftsjahr 2016 statt. 

Johann Strobl, CEO der RBI, zog auf der Hauptversammlung ein positives Resümee: „Wir haben 2016 ein ordentliches Konzernergebnis erzielt. Ganz entscheidend für die Zukunft unserer Bank ist aber auch, dass wir unser Transformationsprogramm früher als geplant abgeschlossen und unsere Kapitalziele deutlich übererfüllt haben. Dies versetzt uns in die Lage, nun den Schalter umzulegen von der Stärkung der Kapitalquoten in den vergangenen Jahren hin zur Erhöhung unserer Profitabilität. Wir möchten für unsere Aktionäre gute Ergebnisse erwirtschaften. Und dies wollen wir nachhaltig tun.“ 

Es war die letzte Hauptversammlung der RBI unter der Leitung von Walter Rothensteiner, der sein Aufsichtsratsmandat mit Wirkung zum Ende der Hauptversammlung zurückgelegt hatte. Rothensteiner hat diese Funktion seit dem Börsegang der damaligen Raiffeisen International ausgeübt und freut sich „dass ich dieses Amt in einer Zeit übergeben kann, in der sich die RBI wieder in ruhigem Fahrwasser und auf einem guten Kurs befindet. Ich wünsche dem Team um Johann Strobl und meinem Nachfolger Erwin Hameseder alles Gute.“ 

Die Hauptversammlung stimmte allen Beschlussvorschlägen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten zu. Die Aufsichtsratsmandate von Heinrich Schaller (Generaldirektor der RLB OÖ) und Günther Reibersdorfer (Geschäftsleiter des Raiffeisenverbands Salzburg) wurden verlängert, Peter Gauper (Vorstandssprecher der RLB Kärnten), Wilfried Hopfner (Vorstandsvorsitzender der RLB Vorarlberg), Rudolf Könighofer (Generaldirektor der RLB Burgenland) und Johannes Ortner (Vorstandsvorsitzender der RLB Tirol) wurden neu in den Aufsichtsrat gewählt. Ebenfalls neu im Aufsichtsrat sind Eva Eberhartinger, Leiterin der Abteilung für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien, sowie Birgit Noggler, selbstständige Steuerberaterin mit Finanzkompetenz aus früheren Tätigkeiten, unter anderem als CFO eines börsenotierten Unternehmens. Die Aufsichtsratsmitglieder wurden jeweils bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2021 beschließt, gewählt. 

Der Aufsichtsrat traf sich in der neuen Zusammensetzung im Anschluss an die Hauptversammlung zu seiner konstituierenden Sitzung und wählte Erwin Hameseder zum Vorsitzenden des Gremiums. 

  

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RBI-Chef Strobl: Börsengang der Polen-Tochter nicht um jeden Preis
"Am besten wäre es, wenn Börsengang gelingt" - Für 2017 wieder Dividende in Aussicht

Der Börsengang der Raiffeisen Bank Polska werde "sicher nicht um jeden Preis" erfolgen, sagt der Chef der Raiffeisen Bank International (RBI), Johann Strobl, in einem Interview mit der "Kleinen Zeitung" (Montagausgabe). Für 2017 stellt Strobl auch wieder eine Dividende in Aussicht. Zuletzt hatte die RBI für das Jahr 2013 eine Dividende gezahlt.

"Am liebsten wäre uns, der Börsengang gelingt, dann ist das Thema erledigt", so Strobl im Zeitungsinterview. Die RBI plant nach einer Zusage an die polnischen Behörden im Zuge eines Initial Public Offering (IPO) 15 Prozent der Aktien der Raiffeisen Bank Polska (Polbank) an der Warschauer Börse zu emittieren.

Wo der Preis liegen werde, sei noch offen, so Strobl. Bald werde man wissen, wie groß das Interesse sei, zu welchem Preis die Investoren bereit seien zu kaufen. "Wir wissen, wer die potenziellen Investoren sind. Wir kennen die Meinung der Analysten", so Strobl.

Sobald man den Preis kenne, werde man auch wissen, ob er zumutbar sei oder ein grundloser Verlust entsteht. "Dann kann man darüber reden und zur Behörde gehen", so der RBI-Chef.

Es könnte aber auch durchaus sein, dass sich ein geplatzter Polbank-Verkauf als Glücksfall erweise. "Polen war immer ein sehr stabiler großer Markt mit schönem Wachstum ohne Rezession", so Strobl. Die polnischen Kollegen hätten 50 Millionen einsparen müssen. Sie hätten 63 von 299 Filialen geschlossen. Auch sonst werden überall die Kosten reduziert.

"Wir haben jedenfalls jetzt die Basis, um in zwei Jahren sagen zu können, dass wir eine attraktive Bank haben - oder dass es noch einen weiteren Schritt braucht", so Strobl.

Alle Osteuropabanken der RBI seien rentabel, auch die Polbank sei kein Sanierungsfall. Am besten aufgestellt sei die slowakische Tatra-Bank. Die Wachstumsaussichten für Osteuropa seien weiter überdurchschnittlich und ein Ende dieser Entwicklung sei nicht erkennbar. "Das Irritierende ist zuletzt nur von der politischen Seite gekommen", so Strobl. Man sehe auch eine verstärkte Kreditnachfrage. Gleichzeitig würden die Konsumkredite auch rascher zurückgeführt.

  

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>Der Börsengang der Raiffeisen Bank Polska werde "sicher nicht
>um jeden Preis" erfolgen, sagt der Chef der Raiffeisen Bank
>International (RBI), Johann Strobl, in einem Interview mit der
>"Kleinen Zeitung" (Montagausgabe).


http://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/wirtschaftktnhp/5240936/Raiffeisen_RBIBoss-Strobl_ Durch-die-Krise-hat-sich-viel-verbessert

  

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RBI erwartet mehr Wirtschaftswachstum in Österreich und Osteuropa
Österreich-Prognose für 2017 von 1,7 auf 2,2 Prozent angehoben - Wiener Börse zurück im Fokus, profitiert vom Aufschwung im Osten

Die Raiffeisenbank International (RBI) sieht Konjunktur und Finanzmärkte in guter Verfassung und erwartet mehr Wachstum in Österreich und Mittel- und Osteuropa. Die Wachstumsprognosen wurden zum Teil deutlich erhöht. Die Wiener Börse wird zurück im Fokus gesehen, sie profitiert auch vom anhaltenden Aufschwung in Osteuropa.

Man habe seit dem Startschuss zum Brexit paradoxerweise einen neuen Optimismus auf den Finanzmärkten und in der Wirtschaft gesehen, sagte RBI-Chefanalyst Peter Brezinschek am Mittwoch in einer Pressekonferenz. Das sei zwar nicht die Ursache, man sehe aber, dass sich die Schwarzmalereien über unmittelbare Brexit-Auswirkungen nicht bewahrheitet hätten. Von den USA über Europa bis zu den Emerging Markets gebe es im ersten Halbjahr die besten Stimmungsindikatoren seit 2011. Das zeige, dass man sich in einem globalen Zyklus befinde, der sich 2017 offensichtlich auf seinem Höhepunkt befinde, 2018 aber nicht unbedingt abreißen müsse.

Für Österreich haben die RBI-Experten ihre Wachstumsprognose für heuer von 1,7 auf 2,2 Prozent erhöht. Damit würde das stärkste Wirtschaftswachstum seit 2011 erreicht. Für das kommende Jahr sehen die Experten nun einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7 Prozent (zuletzt: 1,5 Prozent). Der private Konsum sollte heuer erneut um 1,5 Prozent zulegen. Das Jammern über die Investitionen hält Brezinschek für unbegründet. Im Vorjahr seien die Ausrüstungsinvestitionen um mehr als 7 Prozent gestiegen. Für heuer wird bei den Bruttoanlageninvestitionen ein Anstieg um 2,2 Prozent erwartet, nach plus 3,4 Prozent 2016.

Neben der Inlandsnachfrage wird die Wirtschaftsentwicklung auch stark vom Außenhandel getragen. "Den Vogel schießt nach wie vor der Export ab", so der RBI-Chefanalyst. Im ersten Quartal sind die Warenexporte laut zu Wochenbeginn von der Wirtschaftskammer bekannt gegebenen Zahlen um mehr als 10 Prozent gestiegen. Die USA hätten sich als Nummer zwei schon deutlich von Italien abgesetzt. In Zeiten von US-Präsident Donald Trump seien die Exportaussichten Österreichs durchaus intakt, so Brezinschek. Bei der Inflation erwartet die RBI nach dem Anstieg zu Jahresbeginn keine weitere Beschleunigung im Jahresverlauf. Für das Gesamtjahr wird eine durchschnittliche Teuerungsrate von 2,0 Prozent prognostiziert. Mit einem moderaten Preisdruck sei von der Kerninflationsrate her zu rechnen. Die Arbeitslosenrate wird heuer mit 5,6 Prozent (EU-Definition) niedriger gesehen als im Vorjahr (6,0) Prozent.

In Zentraleuropa (Tschechien, Polen, Slowakei, Slowenien und Ungarn) sei der Aufschwung generell breit aufgestellt, getragen durch den inländischen Privatkonsum, zum Teil den Bruttonanlageinvestitionen und auch die Exporte. Die Wachstumsprognose für die Region wurde für heuer von 3,1 auf 3,6 Prozent angehoben. Der Arbeitsmarkt entwickle sich gut. Beschäftigungszuwachs, Lohnsteigerungen und relativ moderate Inflationsraten würden auch den privaten Konsum anschieben.

Für Südosteuropa erwartet die RBI nun für heuer ein Wachstum von 4,1 Prozent (zuletzt 3,7 Prozent). In der größten Volkswirtschaft der Region, in Rumänien, sollte die Wirtschaft heuer um 4,9 Prozent wachsen - zuvor war mit einem Wachstum von 4,2 Prozent gerechnet worden. Für Kroatien wird dagegen wegen der Agrokor-Krise die Wachstumsprognose für heuer und das kommende Jahr um je 0,5 Prozentpunkte gesenkt. In Russland rechnet die Bank unverändert mit einem BIP-Anstieg von 1 Prozent für 2017.

Die Wiener Börse profitiert von der guten Konjunktur in Osteuropa. Österreichische Aktien seien zurück im Fokus, mit einer zunehmenden Dynamik seit Mitte des Vorjahres, so Bernd Maurer, Chefanalyst der Raiffeisen Centrobank. Der österreichische Aktienmarkt werde stark hinsichtlich seiner Osteuropa-Komponente wahrgenommen - vor allem Banken, Versicherungen, Immobilien- und Bauwerte. Ein weiterer Grund für die gute Performance des ATX seien die verbesserten Aussichten für Finanzwerte - Banken und Versicherungen - , die in der ATX-Gewichtung eine große Rolle spielen. Gut entwickelt hätten sich auch andere ATX-Schwergewichte wie voestalpine oder OMV. Zudem zeige sich oft in fortgeschrittenen Aufschwungphasen an den Märkten, dass sich Randmärkte wie etwa Österreich stärker entwickelten als die Leitbörsen, die am Anfang sehr stark seien.

Die Bewertungen seien in Österreich angemessener als an globalen Leitbörsen. Aktuell sei der ATX mit einem KGV von 13,6 für 2017 und von 12,7 für 2018 bewertet, was die RBI für angemessen hält und im Vergleich zum breiten europäischen Markt einem Abschlag von mehr als 10 Prozent entspricht.

Für den Wiener Leitindex sieht die RBI nach einem möglichen Rückgang über die Sommermonate bis Jahresende ein leichtes Aufwärtspotenzial. Zum Jahresende wird der ATX bei 3.250 Punkten gesehen, zum September bei 3.000 Punkten. Gestern, Dienstag, schloss der ATX mit 3.096,85 Punkten.

An den Finanzmärkten sieht die RBI angesichts der guten Konjunktur generell keine Trendwende, wenngleich in den kommenden Monaten ein Rückschlagpotenzial als möglich erachtet wird. Eher unterbewerten würde man etwa Technologie und zyklische Konsumwerte, während sich Industrie, Energie und Grundstoffe besser verhalten. Beim Brent-Ölpreis wird für die zweite Jahreshälfte eine Bandbreite von 54 und 62 Dollar je Fass erwartet. Den Euro/Dollar-Kurs sehen die Experten bis Dezember bei 1,07. Mit einer Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank wird gegen Ende 2018 gerechnet.

  

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>Die Raiffeisenbank International (RBI) sieht Konjunktur und
>Finanzmärkte in guter Verfassung und erwartet mehr Wachstum in
>Österreich und Mittel- und Osteuropa. Die Wachstumsprognosen
>wurden zum Teil deutlich erhöht. Die Wiener Börse wird zurück
>im Fokus gesehen, sie profitiert auch vom anhaltenden
>Aufschwung in Osteuropa.


Die RBI im Originalton:

http://www.rbinternational.com/eBusiness/01_template1/826124957350877869-8260998940691995 59-1253087541623399798-NA-1-NA.html

  

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RBI schließt Platzierung von zusätzlichem Kernkapital erfolgreich ab

Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) hat heute zusätzliches Kernkapital (AT1) mit unbegrenzter Laufzeit im Volumen von EUR 650 Millionen platziert. Der Coupon beträgt bis Dezember 2022 6,125% p.a. und wird danach neu festgesetzt.
„Die Emission stellt einen wesentlichen Schritt zur Optimierung der Kapitalstruktur der Bank dar“, so Martin Grüll, Finanzvorstand der RBI. „Während der Roadshow in den vergangenen Tagen bestätigten uns die Investoren durch ihr positives Feedback das Vertrauen des Marktes in die Entwicklung der RBI. Die Transaktion war innerhalb weniger Stunden dreifach gezeichnet“, freut sich Martin Grüll über das große Interesse der Investoren, die vor allem aus Großbritannien, Kontinentaleuropa und Asien kommen.

  

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Bekannter ist ganz besorgt wegen der 6,125% die die RBI auf  den AT1 zahlt.

 
Es ist vielleicht von allgemeinem  Interesse warum das mE im Gegenteil sogar sehr billig ist:

 
1.       Zinsen sind abzugfähig somit sind es nach Steuern 4,5%, was für Eigenkapital schon an sich wenig ist

2.       AT1 haben einen Trigger, die Anleihe verfällt wertlos wenn die Eigenkapitalquote (CET1-Ratio) unter den Trigger fällt (typisch zwischen 5-7% CET1-Ratio)

3.       D.h. die Anleihen haben ein größeres Risiko als die Aktien (verfallen schon wenn die Aktien noch immer Wert haben,  aber keine Upside wenn es gut läuft)

4.       Call-Option enthalten. Wenn die RBI einen günstigeren Ersatz findet kann sie vorzeitig tilgen.

 

In Summe somit mE ein gutes Geschäft.

  

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Raiffeisen bläst Börsengang von Polen-Tochter ab - Insider
Nicht genug Interessenten für Aktien der Raiffeisen Polbank

Die Raiffeisen Bank International (RBI) wird Insidern zufolge den Börsengang ihrer Polen-Tochter wohl auf Eis legen. Es gebe nicht genug Interessenten für die Aktien der Raiffeisen Bank Polska, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag. Die Zeichnungsfrist sollte am Donnerstag enden.

Das österreichische Geldhaus hatte mit der polnischen Finanzaufsicht vereinbart, 15 Prozent an der auch unter Raiffeisen Polbank bekannten Tochter bis Ende Juni an die Warschauer Börse zu bringen. Die Behörde ließ sich nicht auf eine Verlängerung der Frist ein. Der Buchwert des Anteils liegt bei rund 950 Millionen Zloty (223 Millionen Euro). Investoren verlangten jedoch wegen eines riesigen Portfolios an unprofitablen Schweizer-Franken-Krediten einen kräftigen Abschlag. Raiffeisen sei aber nur zu geringen Zugeständnissen bereit. "Der Börsengang wird wahrscheinlich auf Eis gelegt oder abgesagt", sagte ein Insider.

  

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RBI Börsengang in Polen - Angebot bis zu 8 Prozent unter Buchwert
Preisspanne höchstens bei Buchwert

Die Raiffeisen Bank International hat 15 Prozent der Anteile an ihrer Polen-Tochter Polbank für einen Börsengang in Warschau institutionellen Investoren angeboten. Der Angebotspreis liege zwischen 15,5 und 28 Zloty, schreibt Bloomberg unter Berufung auf ein Börsendokument.

Die obere Grenze des Preisbandes bewertet die gesamte Polbank mit 1,5 Mrd. Euro beziehungsweise die 15 Prozent, die an die Börse kommen, mit 225 Mio. Euro. Das entspricht dem Buchwert. Die untere Grenze des Preisbandes entspricht einem Abschlag von acht Prozent zum Buchwert, schreibt Bloomberg.

Im Börsenprospekt ist ausdrücklich festgehalten, dass Raiffeisen den Börsengang abblasen könnte, wenn ihr dadurch ein nicht vertretbar Verlust entsteht. Das Interesse von Investoren war im Vorfeld schleppend. Raiffeisen bekennt sich zwar grundsätzlich dazu, 15 Prozent der Polbank an die Börse zu bringen, hält nur die Marktbedingungen im Moment für besonders ungünstig und möchte den Schritt verschieben.

  

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RBI hat bei Börsengang in Polen noch Hintertür offen
15 Prozent der Polbank sollen an die Börse - Bei nicht vertretbaren Verlusten könnte Deal noch abgeblasen werden

Polbank, die Polen-Tochter der Raiffeisenbank International, hat heute Donnerstag den Prospekt für ihren Börsengang veröffentlicht. Die polnische Aufsicht hatte schon beim Einstieg von Raiffeisen in Polen verlangt, dass 15 Prozent des Bankkapitals in Warschau notieren sollen. Nach einem Aufschub sollte es Ende Juni so weit sein. Aber fix ist der Börsengang trotzdem noch nicht.

Denn aus Sicht der RBI kommt der Börsengang zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Die Wirtschaft brummt zwar und der RBI geht es gut, aber die Polbank selber wird gerade umstrukturiert, sie soll 50 Mio. Euro an Kosten einsparen. Außerdem liegt ein Gesetzesentwurf im polnischen Parlament, wonach die Kapitalanforderungen für Fremdwährungskredite steigen und Banken ihren Kunden Spesen für solche Geschäfte rückerstatten sollen. Alles das bringe Unsicherheit und mindere den Appetit der Investoren auf Aktien der Polbank, argumentiert die RBI. Firmenchef Johann Strobl hatte daher auch unlängst öffentlich gesagt, verkauft werde "sicher nicht um jeden Preis".

Der - nur auf Polnisch vorliegende - Börsenprospekt zeigt nun eine Möglichkeit auf, wie die RBI noch den Börsengang abblasen könnte: Die Bank könne die Aufsichtsbehörde KNF ersuchen, den Börsengang zu verschieben, wenn sie nachweisen kann, dass der IPO angesichts unerwarteter Marktbedingungen ungerechtfertigt ist oder der RBI nicht vertretbare Verluste zufügen würde, zitiert die Nachrichtenagentur Bloomberg aus dem Papier. Die Klausel stehe auf Seite 302 und 303 des 1.051 Seiten starken Dokuments, hält Bloomberg fest.

Der Börsenprospekt schreibe keine Bandbreite für den Preis fest, den RBI für die Aktien zu erlösen hofft, schreibt Bloomberg. 33,85 Mio. Aktien werden institutionellen Investoren angeboten. Die Bücher sollen bis zum 6. Juli offen bleiben. Analysten bewerten das Unternehmen aber derzeit unter dem Buchwert, während Banken allgemein in Polen bei dem 1,4-fachen des Buchwertes notieren. Der Buchwert der Aktien, die an die Börse kommen sollen, liege bei rund 225 Mio. Euro, was für Warschau ein relativ großer Deal wäre. Wie viel Abschlag die RBI in Kauf nehmen würde, bevor sie die Notbremse zieht, ist nicht bekannt.

Die RBI erhebt nun das endgültige Interesse der Investoren. Abgesehen von einem zu niedrigen Preis wäre auch mangelndes Interesse der Investoren ein Grund, die Transaktion abzusagen, denn es müssen alle 15 Prozent der Anteilsscheine einen Käufer finden. Die Versuche der RBI, schon im Voraus die KNF von einer weiteren Verschiebung des Börsengangs zu überzeugen, fruchteten allerdings nicht.

Dabei ist die RBI heute nicht unglücklich, dass der Verkauf an die Alior Bank nicht zustande gekommen ist. Die Ausfälle aus den Fremdwährungskrediten seien in Polen sehr gering, heißt es aus der RBI. Da Negativzinsen aus der Schweiz weitergegeben würden, seien die Kreditraten für die Kunden im Vergleich zu Darlehen in der nationalen Währung Zloty immer noch gering. Wenn einmal die Unsicherheiten aus der Regulierung der Fremdwährungskredite und aus der Restrukturierung der Polbank ausgeräumt sind, wäre ein deutlich besseres Geschäft möglich, erwartet die RBI. Das grundsätzliche Bekenntnis zum Börsengang ihrer Polen-Tochter bleibe.

  

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>Die obere Grenze des Preisbandes bewertet die gesamte Polbank
>mit 1,5 Mrd. Euro beziehungsweise die 15 Prozent, die an die
>Börse kommen, mit 225 Mio. Euro. Das entspricht dem Buchwert.
>Die untere Grenze des Preisbandes entspricht einem Abschlag
>von acht Prozent zum Buchwert, schreibt Bloomberg.


Das wären also 20 Mio. Euro. Verlust. Bitter, aber nur einige Cent pro Aktie.

  

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RBI verschiebt Börsengang ihrer Polen-Tochter - "Interesse zu gering"
RBI erörtert mit polnischem Regulator die weitere Vorgangsweise - RBI-Aktienkurs legte zu

Der Börsengang der polnischen Raiffeisen-Tochter Polbank in Warschau ist verschoben worden. Die in Wien börsennotierte österreichische Raiffeisen Bank International (RBI) hat für die ausgelobten 15 Prozent des Bankkapitals der polnischen Tochter bis zum Ende der Zeichnungsfrist heute, Donnerstag, nicht genug Käufer gefunden.
Grund für den Aufschub sei "das nicht ausreichende Interesse am Angebot innerhalb der Parameter, zu denen sich die RBI gegenüber der polnischen Aufsichtsbehörde im Zusammenhang mit einem Listing der Aktien der Raiffeisen Bank Polska an der Warschauer Börse verpflichtet hat", erklärte die RBI am Donnerstagabend in einer Aussendung.
Die Entscheidung zur Verschiebung enthalte noch keinen Zeitplan, der die bisherige Angebotsfrist ersetze. Im Zusammenhang mit der Entscheidung zum Aufschub des Börsengangs habe die RBI einen Nachtrag zum Emissionsprospekt eingereicht, der noch der Genehmigung des polnischen Regulators bedürfe. Mit dem Regulator führe die RBI derzeit Gespräche über die weitere Vorgangsweise.
Beim Kauf der polnischen Bank 2012 hatte sich die RBI gegenüber der polnischen Bankenaufsicht verpflichtet, mindestens 15 Prozent der Aktien der Tochter (damals bis zum 30. Juni 2016) an der Warschauer Börse zu listen. Im Mai 2016 einigten sich die Österreicher mit dem polnischen Regulator darauf, dass die Pflicht zum Börsengang auch dann als erfüllt gälte, wenn bis Ende 2016 ein Verkauf der Polbank an eine polnische börsenotierte Bank erfolgte. Im Dezember 2016 aber scheiterte ein solcher Verkauf. Die Pflicht zum Going Public lebte damit wieder auf. Diesmal sollte es zur Jahresmitte 2017 so weit sein.
Über hundert Investoren wurden angesprochen, Road Shows liefen in London und Warschau. Zuletzt war die Erstnotiz der Polbank für 19. Juli angepeilt. Eine Klausel im Börsenprospekt sah vor, dass Raiffeisen den Börsengang verschieben könne, wenn unerwartete Marktverhältnisse dagegen sprechen oder aus einem IPO nicht vertretbare Verluste erwachsen würden.
Die Polbank selbst wird gerade einem massiven Sparprogramm unterzogen. Viele Filialen werden geschlossen, Hunderte Stellen abgebaut. Unsicherheiten birgt in Polen auch nach wie vor noch das bankrechtliche Umfeld, außerdem haften in der polnischen Raiffeisen-Tochter Milliarden in Frankenkrediten aus.
Am Börsenplatz Wien hielt sich die Trauer über den abgeblasenen Börsengang der RBI-Tochter in Warschau in Grenzen. Im Gegenteil: Als am Nachmittag kurz vor Ende der Zeichnungsfrist für Polbank-Anteile Spekulationen durchsickerten, ging es mit dem RBI-Kurs deutlich nach oben. Die RBI-Aktie schloss in Wien mit 2 Prozent im Plus.

  

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Was sind das für Clowns?

 

Polish regulator insists on Raiffeisen Polish unit listing

 

KNF is concerned with the information that the Raiffeisen Bank Polska shares' sale failed," KNF said in a statement.

"KNF will take necessary steps to ensure that bank shares are floated on the Warsaw stock exchange with free float at 15 percent or higher," it said.

 

http://uk.reuters.com/article/raiffeisen-intl-poland-ipo-idUKL8N1JY0H0

  

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Naja, sehr offensiv ist das Bookbuilding nicht gewesen. Ich habe nichteinmal eine Information darüber bekommen, obwohl ich normalerweise ein Mail für jede Pimperlemission in Timbuktu bekomme.

  

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Polnischer Regulator "besorgt" über geplatzten IPO von RBI-Tochter
Behörde will nun klären, "welche Umstände RBI zur Nichterfüllung ihrer Verpflichtung bewogen haben" - Aktien der Polbank sollen "so bald wie möglich" an der Warschauer Börse notieren

Nachdem die Raiffeisen Bank International (RBI) den längst überfälligen Börsengang ihrer polnischen Tochter Polbank neuerlich verschoben hat, zeigt sich die Finanzmarktaufsicht (KNF) in Warschau in einer Stellungnahme "besorgt" darüber, dass die RBI diese wichtige Verpflichtung gegenüber der Behörde nicht eingehalten habe.

Man sei nun darum bemüht die Umstände zu klären, die zur Entscheidung des Investors geführt hätten, seine Verpflichtung nicht zu erfüllen, heißt es in der Stellungnahme. So sei auch zu klären, in welchem Maße diese Umstände vom Investor abhingen.

Die polnische Finanzmarktaufsicht setze sich seit Jahren dafür ein, dass Aktien aller Banken mit einem signifikanten Marktanteil in Polen an der Warschauer Börse gehandelt werden. Die damit verbundene erhöhte Transparenz ermögliche die Beurteilung der Lage der Bank durch die Finanzmärkte und erleichtere es der Finanzmarktaufsicht, ihre Aufgaben zu erfüllen.

Man werde alle nötigen Schritte setzen um sicherzustellen, dass die Aktien der Polbank so bald wie möglich an der Warschauer Börse notieren, schreibt die KNF in ihrer Stellungnahme.

  

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Berenberg hebt Kursziel von 13 auf 14 Euro - "Sell" bestätigt
Hohe Abhängigkeit von Märkten in Osteuropa - Weniger Kreditausfälle

Die Wertpapierexperten der Bank Berenberg haben ihr Kursziel für die Aktien der Raiffeisen Bank International (RBI) von 13,00 auf 14,00 Euro angehoben. Ihre Anlageempfehlung für die RBI-Anteilsscheine bestätigte Berenberg mit "Sell".

Aufgrund niedrigerer Kreditausfälle haben die Analysten die Gewinnschätzungen und das Kursziel angehoben. Allerdings sehen sie erhebliche Risiken durch die starke Abhängigkeit des Gewinns bei RBI von den Märkten in Osteuropa.

Insbesondere die wichtige Rolle Russlands wird kritisch gesehen: "Russland alleine trug 38 Prozent des Konzerngewinns nach Steuern bei. Wir sind beunruhigt darüber, dass Raiffeisen einen solch großen Anteil des Konzerngewinns in Ländern generiert, in denen ein signifikantes Risiko bestehen bleibt", schreibt Berenberg-Analyst Eoin Mullany im aktuellen Update über die RBI-Papiere.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Berenberg-Analysten 1,85 Euro für 2017, sowie 1,81 bzw. 1,88 Euro für die beiden Folgejahre. Bei den Dividenden rechnen sie erst in den Jahren 2018 und 2019 wieder mit einer Dividende von je 0,50 Euro pro Titel.

  

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Sonder-HV der RHI AG vor Magnesita-Verschmelzung am 4. und 5. August
Im Austria Center Vienna

Die börsennotierte RHI AG führt am 4. und wenn nötig auch noch am 5. August eine Sonder-Hauptversammlung im Austria Center Vienna in Wien-Donaustadt durch. Es geht um die Vorbereitung der Verschmelzung des heimischen Feuerfestkonzerns mit der brasilianischen Magnesita.

Konkret abgestimmt wird auf der Sonder-HV über die Abspaltung aller Vermögenswerte der RHI AG in ihre österreichische 100-Prozent-Tochter RHI Feuerfest GmbH und die anschließende Verschmelzung der restlichen RHI AG in ihre niederländische 100-Prozent-Tochter RHI-MAG N.V, geht aus der am Donnerstagabend veröffentlichten Einladung zur HV und der HV-Tagesordnung hervor.

  

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RBI erwartet für das erste Halbjahr ein Konzernergebnis von rund EUR 585 Millionen 

Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) erwartet für das zweite Quartal 2017 ein Konzernergebnis von rund EUR 365 Millionen bzw. ein Halbjahres-Konzernergebnis 2017 von rund EUR 585 Millionen. Die Pro-forma-Werte für das fusionierte Institut für die entsprechenden Vergleichsperioden 2016 betrugen EUR 125 Millionen bzw. EUR 236 Millionen. Die positive Entwicklung ist vor allem auf Auflösungen von Risikovorsorgen (höhere Rückflüsse als erwartet sowie Erlöse aus Verkäufen notleidender Kredite) zurückzuführen. Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen beliefen sich im ersten Halbjahr 2017 auf rund EUR 75 Millionen (nach EUR 403 Millionen im ersten Halbjahr 2016). Nachdem diese im ersten Quartal 2017 EUR 80 Millionen betragen hatten, kam es im zweiten Quartal 2017 zu Nettoauflösungen von rund EUR 5 Millionen. 

Die Halbjahres-Zahlen werden einer prüferischen Durchsicht durch den Wirtschaftsprüfer der RBI unterzogen, die noch nicht abgeschlossen ist. Der vollständige Halbjahres-Finanzbericht 2017 wird am 10. August 2017 veröffentlicht. Der Ausblick wird aufgrund der aktuellen Entwicklung der Risikokosten angepasst werden. 

  

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Es werden sicher manche meckern "Einmaleffekt", aber mE trotzdem sehr stark.

Gewinn wird im 2. Quartal von 125 auf 365 Millionen Euro steigen - bei 174 Millionen liegt die Erwartungshaltung der Analysten.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2896676/fullstory

  

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>Es werden sicher manche meckern "Einmaleffekt", aber mE trotzdem sehr stark.

finde ich auch, zumal einmaleffekte wie auch sonstige windfallprofits mmn integrierender
bestandteil jeder performance sind. lediglich für ausblicke haben sie geringe bis keine relevanz.

  

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Überraschend starker Gewinnausblick für das zweite Quartal

Die RBI veröffentlichte diese Woche unangekündigt ihre Gewinnerwartung für das erste Halbjahr 2017 und sorgte damit für eine positive Überraschung, die die Aktie beflügelte. Die Bank erwartet für das zweite Quartal 2017 ein Konzernergebnis von rd. EUR 365 Mio. (VJ: EUR 125 Mio.) bzw. ein Halbjahres-Konzernergebnis von EUR 585 Mio. (VJ: EUR 236 Mio.). Somit konnte der Gewinn im Q2 nicht nur gegenüber dem Vorjahr sondern auch verglichen mit dem starken Q1-Ergebnis (EUR 220 Mio.) deutlich gesteigert werden. Die positive Entwicklung ist vor allem auf Auflösungen von Risikovorsorgen zurückzuführen (höhere Rückflüsse als erwartet sowie Erlöse aus Verkäufen notleidender Kredite). Im zweiten Quartal 2017 kam es zu Nettoauflösungen von rd. EUR 5 Mio.

Ausblick

Die Höhe des Q2-Gewinns hat die Marktteilnehmer klarerweise überrascht, von „positiven Risikokosten“ (d.h. Nettoauflösungen) sind auch wir nicht ausgegangen. Das ist nicht nachhaltig, aber der Trend der Gewinnentwicklung zeigt jedenfalls in die richtige Richtung. Die RBI wird den vollständigen Halbjahres-Finanzbericht am 10. August veröffentlichen und voraussichtlich eine Anpassung des Ausblicks aufgrund der aktuellen Entwicklung der Risikokosten bekanntgeben. Wir behalten unsere Kaufempfehlung bei.

Erste Bank

  

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Keine Sanktionen wegen abgesagtem Polen-Börsegang

Der abgesagte Börsegang der Polen-Tochter wird von der polnischen Börseaufsicht nicht sanktioniert werden. Das teilte die Behörde heute mit. Eigentlich hätten die Stimmrechte der RBI an die Aufsicht überführt werden können.
Raiffeisen wurde bis 15. Mai 2018 Zeit gegeben, den Börsegang nachzuholen.

  

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RBI baut faule Kredite schneller ab als gedacht
Quote notleidender Kredite zur Jahresmitte bei 7,3 Prozent - BILD

Flotter als von der Bank selber erwartet geht es bei der börsennotierten Raiffeisen Bank International (RBI) beim Abbau der Kreditrisiken voran. Weil für Ausleihungen weniger Geld für Ausfälle zur Seite gelegt werden muss und außerdem notleidende Darlehen verkauft wurden, hat die Bank ihre Kreditrisikoprognosen verbessert.

Zur Jahresmitte 2017 lag der Anteil der notleidenden Kredite an den gesamten Krediten (NPL-Quote) bei 7,3 Prozent. Damit wurde nach RBI-Angaben das ursprünglich gesetzte Ziel von rund 8 Prozent frühzeitig erreicht. In der RBI rechnet man deshalb mit mittelfristig weiter rückläufigen NPL-Quoten.

Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen sind bis Ende Juni im Vergleich zur Vorjahresperiode um 81 Prozent oder 327 Millionen auf 76 Mio. Euro zurückgegangen. Die sinkenden Kreditrisiken haben auch die Halbjahreszahlen gepusht. Wie schon seit Ende Juli bekannt, ist der Halbjahresgewinn heuer von 236 auf 587 Mio. Euro angewachsen.

"Wir ernten jetzt die Früchte unseres Transformationsprogramms", befand RBI-Chef Johann Strobl Donnerstagfrüh in einer Mitteilung. Besonders erfreut ist das Management über die Ergebnisse aus Ungarn und der Ukraine. Erste Spareffekte kamen auch aus Polen herein. Am Vormittag ist RBI-Halbjahrespressekonferenz in Wien.

Der Gewinn je Aktie war zum Halbjahr mit 1,79 Euro (2016 pro forma: 0,72 Euro) ebenfalls mehr als doppelt so hoch wie voriges Jahr. Die Zahlen vom Vorjahreszeitraum wurden rückwirkend adaptiert, weil damals die Zahlen der heuer mit der RBI fusionierten RZB noch nicht dabei waren.

  

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RBI macht 2018 neuen Anlauf für Börsengang der Polen-Tochter
Musste heuer zur Jahresmitte verschoben werden

Die in Wien börsennotierte österreichische Raiffeisen Bank International (RBI) wird 2018 einen neuen Anlauf für einen Börsengang der polnischen Tochter Polbank in Warschau nehmen. Das hat RBI-Chef Johann Strobl am Donnerstag bei der Halbjahrespressekonferenz angekündigt.

Ein Anlauf heuer zur Jahresmitte war erfolglos geblieben. Für die zur Zeichnung angebotenen 15 Prozent des Bankkapitals der polnischen Tochter hatten sich zu den erwarteten Preisen im gegebenen Marktumfeld in Polen nicht genug Käufer gefunden. Der Börsengang in Warschau wurde deshalb abermals aufgeschoben. Mit dem polnischen Regulator laufen Gespräche über die nächsten Schritte. Die Polbank durchläuft gerade ein Sparprogramm.

  

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Halbjahresergebnis fiel besser aus als vom Vorstand erwartet - Dividendenaussicht gefestigt - Russlandgeschäft bleibt wesentlicher Konzernteil

Die börsennotierte Raiffeisen Bank international (RBI) baut ihre faulen Kredite schneller ab als gedacht. Ende Juni 2017 hatte sie um eine Milliarde weniger an Problemkrediten auf den Büchern als Ende 2016. Fast 470 Millionen Euro davon wurden verkauft. Das hat die Gewinne im Halbjahr gepusht. Die Kreditrisikoentwicklung für die nächste Zeit wird viel entspannter gesehen.

Dass es für 2017 erstmals seit 2013 wieder eine Dividende gibt, ist damit noch wahrscheinlicher geworden. Ein Großvorhaben der nächsten Monate ist ein neuerlicher Anlauf für den zur heurigen Jahresmitte geplatzten Börsengang der Polentochter Polbank in Warschau. Dafür hat die RBI jetzt von der polnischen Aufsicht Zeit bis Mai 2018 bekommen.

Es gilt folgende Vorgabe: Entweder 15 Prozent der Polbank an die Börse zu bringen und zugleich ein Zweitlisting der RBI in Warschau - oder bis zu einem Viertel der Polbank-Aktien zu verkaufen. Im heurigen Juni hatte allerdings auch ein versuchter Verkauf von 15 Prozent ans Warschauer Börsenpublikum nicht geklappt.

"Wir wollen der Verpflichtung nachkommen, die Bank an die Warschauer Börse zu bringen, aber es muss für uns auch ein attraktives Umfeld sein", sagte RBI-Chef Johann Strobl. Der polnische Regulator habe die Bedingungen nicht verschärft, wurde heute betont, es gebe aber einen neuen Termin. Es laufen weiter Gespräche mit den polnischen Behörden.

Der Zeitraum bis Mai 2018 sei sehr knapp, es werde kein leichter Weg, sagt der RBI-Vorstand. Vom Marktumfeld her wünscht sich die RBI in Polen ein Ende der politischen Debatten um Schweizer-Franken-Kredite und um Bankensteuern. In der eigenen Hand habe Raiffeisen das laufende Kostensenkungsprogramm, um die Polbank rentabler zu machen: Im Jahresvergleich sperrten schon 62 Filialen zu, mehr als 300 Jobs wurden gestrichen. Insgesamt sollen 850 bis 950 Arbeitsplätze bei der Polbank dem Rotstift zum Opfer fallen.

Im ersten Halbjahr 2017 weist die RBI für die polnische Tochter einen Nettogewinn von 25 Mio. Euro aus, obwohl Restrukturierungskosten anfielen.

Mit den Zahlen in der Gruppe ist Strobl zufrieden: "Unser Halbjahresergebnis ist gut, besser als wir erwartet haben." Der Nettogewinn von 587 Mio. Euro (Vorjahr/adaptiert um RZB-Fusion: 236 Mio. Euro) sei "hervorragend", auch wenn man bedenke, was man erwarten durfte. Vor allem der Rückgang der Kreditvorsorgen auf 76 Mio. Euro (Vorjahr: 403 Mio. Euro) schlug zu Buche. Das zweite Quartal war mit 367 Mio. Euro Nettogewinn überhaupt das beste in der Geschichte der Bank. Im zweiten Halbjahr wurde das Kernkapital gestärkt.

Besonders gut findet das Management die Ergebnisse aus Ungarn und der Ukraine. Kroatien war vom Sonderfall Agrokor und damit entsprechenden Kreditabschreibungen in Mitleidenschaft gezogen. Mit 241 Millionen Gewinn nach Steuern, ein Zuwachs um fast 50 Prozent, ist die Russland-Bank weiterhin Cash Cow des Konzerns. Russland bleibe für Raiffeisen ein wichtiger Konzernbestandteil und wichtiger Markt, sagte Strobl. Von den Sanktionen gegen Russland sei die Bank aus aktueller Sicht "materiell nicht direkt essenziell betroffen", da man aus Russland selber Unternehmen und Privatkunden finanziere. Als Financier der Exportwirtschaft habe man die Entwicklung freilich zu spüren bekommen.

  

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Ausgezeichnetes Q2-Ergebnis bereits bekannt, Ausblick erhöht 

Nachdem die Raiffeisen Bank International (RBI) bereits im Vorfeld des gestern veröffentlichten Halbjahresergebnisses 2017 eine konkrete Gewinnschätzung bekanntgab, kam das ausgezeichnete Q2-Ergebnis nicht mehr überraschend. Wie bereits berichtet konnte der Nettogewinn sowohl im Q2/17 (EUR 367 Mio.) als auch im Halbjahr gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt werden. Die positive Entwicklung ist vor allem auf Auflösungen von Risikovorsorgen zurückzuführen. Sehr erfreulich entwickelte sich auch die Quote notleidender Kredite (NPL-Quote), die, bedingt durch weniger NPL-Zuflüsse und durch NPL-Verkäufe, alleine im Q2 um einen Prozentpunkt auf 7,3% gesunken ist. Da die RBI heuer noch keine Dividende ausschüttete, konnte die Eigenmittelquote auf 17,4% und die harte Kernkapitalquote (CET1 Ratio) auf 12,8% (beides fully loaded) weiter gesteigert werden.

Ausblick

Der Ausblick für das laufende Geschäftsjahr wurde erhöht. Die Risikokosten sollen deutlich unter dem Niveau von 2016 liegen. Nachdem das mittelfristige Ziel von 8% für die NPL-Quote bereits erreicht wurde, soll die Quote nun noch weiter sinken. Unverändert wird mittelfristig ein ROE von 11% angepeilt. Das Management hat die Absicht, ab dem nächsten Jahr wieder Dividenden zu zahlen bestätigt. Wir bleiben bei unserer positiven Einschätzung der Aktie. 

Erste Bank

  

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UBS bestätigt für Raiffeisen Bank International die Empfehlung Kaufen - und hebt das Kursziel von 26,0 auf 28,0 Euro an.
Societe Generale kürzt von Kaufen auf Halten - und hebt das Kursziel von 26,0 auf 27,0 Euro an.

durchschnittliches Kursziel: 22,95 Euro.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2900706/fullstory

  

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Raiffeisen Bank International verliert einen Skeptiker

 

VTB Capital erhöht für Raiffeisen Bank International die Empfehlung von Verkaufen auf Halten - und das Kursziel von 20,0 auf 29,0 Euro.
durchschnittliches Kursziel: 23,59 Euro.

 

  

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Barclays hebt Kursziel von 22,00 auf 28,50 Euro
Analysten heben Anlagevotum von "Underweight" auf "Equal Weight" - Kursziel 30 Prozent erhöht

Die Wertpapierexperten von Barclays haben ihr Kursziel für die Anteilsscheine der Raiffeisen Bank International (RBI) von 22,00 Euro auf 28,50 Euro angehoben. Ihre Anlageempfehlung für die Aktien heben sie zudem von "Underweight" auf "Equal Weight" angehoben. Innerhalb der letzten drei Monate wurde das Kursziel damit bereits zum zweiten Mal angehoben.

Als entscheidend sieht Analyst Victor Galliano den revidierten Risikokosten-Ausblick (Cost of Risk) für den RBI-Geschäftsbereich Osteuropa (Weißrussland, Russland und Ukraine) an. Dem liegt die stabile Makroentwicklung in der Region zugrunde. Die bisher in der Region Russland höheren Risikokosten bei niedrigen Ölpreisen sehen die Analysten zudem in der Zukunft weniger als eine Gefahr für RBI.

Insgesamt bewertet das Bankhaus auch das Wachstum in der Zentraleuropa-Geschäftseinheit (Tschechien, Ungarn, Polen, Slowakei und Slowenien) als positiv. Seit dem zweiten Quartal 2017 konnte die Einheit 37 Prozent des Gesamtkreditvolumens der Gruppe für sich verbuchen. Auch die Eingliederung von Polen in die Geschäftseinheit sehen die Investmentanalysten positiv.

Die Barclays-Analysten erwarten für 2017 mit 2,51 Euro einen etwas höheren Gewinn je Aktie nach 1,83 Euro zuvor. Für die beiden Folgejahre sehen sie 2,54 Euro (zuvor: 2,04 Euro) sowie 2,65 Euro (zuvor: 2,30 Euro). Während eine Dividende heuer ausbleiben dürfte, gehen die Barclays-Experten für die beiden Folgejahre von einer Dividende je Titel von 0,51 Euro sowie 0,93 Euro aus.

  

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Der Vorstandschef der Raiffeisen Bank International, Johann Strobl, über Schein und Sein, Frauen, Rennpferde und Zustände, in denen ihm die Tränen kommen

derstandard.at/2000064138120/RBI-Chef-Strobl-Ichich-kann-einen-Teil-der-Alltagsprobleme-von

  

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Commerzbank Unit Sees Poland Bank Revenue Boom as Risk Fades

Bank outlook improves amid consumption surge, MBank CEO saysPolitical push to fix Swiss-franc loans has ‘lost momentum’

(Bloomberg) -- Polish banking revenues may grow at the fastest pace in six years as the economy powers ahead and regulatory risks decline, according to the chief executive officer of Commerzbank AG’s unit in the country.

The ruling Law & Justice party’s push to force lenders to convert $40 billion in mostly Swiss-franc mortgages into zloty has “lost momentum” and the government has realized it’s not in its interest to curb banks’ ability to feed the growing economy, MBank SA CEO Cezary Stypulkowskisaid in an interview last week.

  

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kräftige Kurszielanhebung - an der Empfehlung ändert das nichts



Commerzbank bestätigt für Raiffeisen Bank International die Empfehlung Halten - und hebt das Kursziel von 22,0 auf 28,0 Euro an.

durchschnittliches Kursziel: 25,55 Euro.

  

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das Top wird in die Höhe geschraubt


Erste Group reduziert für
Raiffeisen Bank International die Empfehlung von Kaufen auf Akkumulieren - und hebt das Kursziel von 23,0 auf 33,0 Euro an - das nunmehr höchste aller Kursziele


durchschnittliches Kursziel: 26,21 Euro.

  

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Erste Group stuft Aktie ab und erhöht Kursziel
Anlageempfehlung von "Buy" auf "Accumulate" gesenkt - Kursziel von 23,00 auf 33,00 Euro erhöht

Die Erste Group hat die Titel der Raiffeisen Bank International (RBI) von "Buy" auf "Accumulate" abgestuft. Gleichzeitig erhöhte Analyst Thomas Unger sein Kursziel von 23,00 auf 33,00 Euro.

Zum Vergleich: Am Freitagnachmittag notierten die Aktien der RBI an der Wiener Börse um 0,62 Prozent schwächer bei 28,70 Euro.

  

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Ausblick

Nach dem sehr starken Halbjahresergebnis konnten wir unsere Prognosen für das laufende Geschäftsjahr deutlich erhöhen. Wir gehen für heuer von einem Nettogewinn von EUR 997 Mio. bzw. EUR 3.03 je Aktie aus. Weiterhin erwarten wir, dass die RBI mit den Gewinnen 2017 die Dividendenzahlungen wieder aufnehmen wird, unsere Prognose für die Ausschüttung liegt bei EUR 1,21 je Aktie. 

Erste Bank

  

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Polish Banks Rally on Move Toward Less-Costly Swiss-Loan Fix

Lenders gain most since August as relief effort seen limited
Polish lawmaker wants new rules to take effect from January

(Bloomberg) -- Poland’s ruling party has changed its approach toward helping the country’s 565,000 foreign-currency mortgage holders, seeking to focus relief on the most troubled households and putting on ice legislation that would straddle banks with bigger costs.

Bank valuations surged the most since August after the ruling Law & Justice party said on Tuesday it would seek fast approval for legislation to set up a relief fund for the mostly Swiss franc borrowers, which will cost 2.8 billion zloty ($768 million) per year, less than a third of a previous bill’s price tag. Costs may drop further, to as little as 1.1 billion zloty, as politicians seek to ensure the bank industry’s stability and shore up the weakest lenders, daily Parkiet reported, without revealing the source of its information.

  

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Polen pocht auf neuen Zeitplan für Börsengang von Raiffeisen-Tochter

Der polnische Regulator KNF besteht auf die Einhaltung des mit der Raiffeisen Bank International (RBI) vereinbarten Zeitplans für den Börsengang ihrer polnischen Tochter. Sollten nicht mindestens 15 Prozent der Raiffeisen Bank Polska bis Mai 2018 an die Warschauer Börse gebracht werden, könnte man die RBI bestrafen, teilte die polnische Aufsicht am Dienstag mit.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2930282/fullstory



  

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Gewinn Messe - RBI plant für 2017 erstmals wieder Dividende
Finanzchef Grüll: Sollte auch für kommende Jahre der Fall sein - "Es geht uns wesentlich besser" - Banken vor dramatischen Umbruch durch Digitalisierung

Die börsennotierte Raiffeisen Bank International (RBI) wird laut ihrem Finanzvorstand Martin Grüll für das laufende Geschäftsjahr erstmals seit 2013 wieder eine Dividende auszahlen. Dies soll auch in den kommenden Jahren der Fall sein, sagte Grüll am Freitag auf der Gewinn-Messe in Wien.

"Es geht uns wesentlich besser als in den vergangenen Jahren", sagte Grüll. In diesem Jahr habe die RBI im ersten Halbjahr bereits wieder 600 Mio. Euro verdient. Aus den Märkten, die weit weg von Österreich waren, habe man sich zurückgezogen - etwa aus China, den USA und Slowenien, und die Ukrainetochter habe man wieder fit gemacht. Ungarn gehe auch wieder wesentlich besser. Zudem habe die Fusion mit der Raiffeisen Zentralbank (RZB) die Komplexität in der Unternehmensstruktur wesentlich reduziert. "Summa summarum geht es uns wesentlich besser", so Grüll.

Der Turnaround in der Ukraine sei wirklich bemerkenswert, führte Grüll aus. Im ersten Halbjahr habe man dort 100 Mio. Euro verdient, die Risikokosten gingen gegen Null. Viele notleidende Kredite seien wieder einbringlich geworden.

Russland sei und bleibe die Cashcow der Gruppe. "Wir machen dort nicht nur Gewinne, sondern bekommen wirklich eine Dividende heraus", so Grüll. Die Risikokosten seien zufriedenstellend. Aus dem Osten des Landes habe man sich zurückgezogen und konzentriere sich auf St. Petersburg und Moskau.

In Ungarn habe sich die deutliche Reduktion der Bankenabgabe positiv ausgewirkt. Von der Risikosituation und politischen Situation her habe es sich für die Banken dramatisch verbessert.

Aus Slowenien habe sich die RBI zurückgezogen, weil das Land und der Marktanteil zu klein waren.

Auch auf die österreichischen Banken komme ein Umbruch zu. In Polen oder Weißrussland würden Kunden ihre Bankgeschäfte bereits zu 60 Prozent über Mobilbanking abwickeln. In Polen werde man 25 Mio. Euro in digitales Banking investieren, auch in Tschechien, Rumänien und Russland. "Es wird eine Revolution kommen", so Grüll. Die Fintechs sehe er in diesem Zusammenhang nicht als Bedrohung, sondern als Chance.

Im Zusammenhang mit dem Verkauf von Anteilen an der Polentochter gebe es nichts neues zu berichten

"Die Bankenkrise ist wirklich vorbei", meinte Grüll. Die Bankenunion sei mit Ausnahme der einheitlichen Einlagensicherung abgeschlossen. Die Banken stünden auf sicheren Beinen, die Kapitalquoten hätten sich fast verdoppelt. "Nun können wir uns auf Kundenservice und Digitalisierung konzentrieren", meinte Grüll.

  

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Bank Aval in Ukraine: Vom Krisenmanagement zum leichten Wachstum
Banken-Vorstand erkennt enormes Potenzial - Österreichische Firmenpartner hätten hohen Stellenwert in Ukraine

Ausländische Unternehmen in der Ukraine bewegen sich in einem Umfeld, das von Krise und Korruption gekennzeichnet ist. Dennoch birgt das Land ein enormes Potenzial, wie Gerhard Bösch, Vorsitzender der ukrainischen Tochter der RBI, Raiffeisen Bank Aval, bei einer vom IDM (Institut für den Donauraum und Mitteleuropa) organisierten Veranstaltung in Lwiw (Lemberg) dieser Tage betont.

In diesem und auch vergangenen Jahr war die Aval Bösch zufolge die ertragreichste Bank in der Ukraine und gemessen an den Kennzahlen im Bankenwesen die effizienteste der Raiffeisen Gruppe. Mit rund 8.000 Mitarbeitern, 500 Filialen und über 2,5 Millionen Kunden ist die Bank Aval laut Bösch die größte nicht staatliche Bank in der Ukraine. Gemessen an ihrer Bilanzsumme von nur zwei Milliarden Euro aber auch die kleinste Bank der Raiffeisen Group. Während die Bank in den letzten neun Jahren in lokaler Währung gewachsen ist, schrumpfte sie in Dollar oder Euro gemessen von rund 10 Milliarden auf 2 Milliarden, wie Bösch berichtet.

Die ukrainische Bank hat eine radikale Redimensionierung und Umstrukturierung hinter sich. In den vergangenen Jahren "blieb kein Stein auf dem anderen", wie Bösch sagt, auch war es ein "schmerzhafter" Prozess für Mitarbeiter und Eigentümer. Die Zahl der Mitarbeiter sank binnen Jahresfrist von 9.600 auf etwas über 8.000. Profitiert habe man von dem Rückzug von Mitbewerbern, wie etwa von drei russischen Staatsbanken seit 2014.

Die Krise im Osten hat die Bankenbranche schwer getroffen, resümiert Bösch die letzten neun Jahre. "Zirka 70 bis 80 Prozent dieser Periode waren Krisenmanagement, 2014 war pures Überlebensmanagement". Während 1994 noch 195 Banken im Land aktiv waren, sind es Bösch zufolge jetzt nur noch 95.

Von den Erfahrungen in der Krisenzeit, die Bösch, wie er sagt, "keineswegs missen möchte, aber auch keineswegs wiederholen würde", konnte er einiges mitnehmen. Etwa, dass es in einem Land wie der Ukraine nicht möglich ist präzise zu planen. "Alle Mehrjahresbudgets musste man jedes Mal durch laufende Ereignisse über Bord zu werfen". An ausländische Investoren verweist er, sich lokale Manager und Mitarbeiter zu suchen, die kompetent und vor allem "sauber" sind; die weder bestechen, noch sich bestechen lassen, "das ist nicht immer einfach in einem Umfeld wie diesem", so Bösch.

In den letzten drei Jahren Reformregierung erkennt Bösch, dass sich "deutlich mehr zum Positiven gewendet hat als er erwartet hätte". Ein Fortschritt, der allerdings nicht symmetrisch ist, wie er hinzufügt. Noch sei nicht genug passiert, um das Land auf einen Entwicklungspfad zu bringen, "die berühmte Konvergenz zu Europa", die Polen oder die Slowakei Mitte der 90er-Jahre mit intensiven Reformen geschafft haben. Aber: "Es gebe zum ersten Mal eine realistische Chance", so Bösch.

Eine positive Entwicklung sieht Bösch in der Banken- und Währungspolitikreform der ukrainischen Nationalbank. Diese hat die Bankenlandschaft "aufgeräumt" und ging dabei auch gegen "oligarche Banken" vor. Dieser Prozess ist Bösch zufolge von allen Reformvorhaben am weitesten fortgeschritten.

Die Reformen hätten dazu beigetragen, dass sich die Wirtschaft in der vergangenen eineinhalb Jahren stabilisiert hat. Kunden hätten wieder mehr Zuversicht, es gebe eine höhere Kreditanfrage. Gleichzeitig bremst Bösch Erwartungen: "Es ist noch zu früh von einem Aufschwung zu sprechen. 2,3 Prozent Wachstum ist noch nicht genug nach einer Rezession von 17 Prozent".

Bei über 40 Millionen Einwohnern gebe es ein großes Potenzial in der Ukraine, aber einen gigantischen Nachholbedarf, etwa im Bereich der Privatisierung und der Korruptionsbekämpfung, wie Bösch betont. Gleichzeitig gebe es in der Ukraine alle Voraussetzungen, um ein Wirtschaftswachstum von vier bis fünf Prozent zu erreichen. "Wenn die jetzige Regierung und der Präsident den Willen haben, könnte die Ukraine in den nächsten drei Jahren die größte positive Überraschung werden".

Auch die österreichischen Wurzeln würden sich positiv auf das Geschäft auswirken. "Wien hat - auch historisch gesehen - als Partner einen höheren Stellenwert für kulturellen als auch geschäftlichen Austausch als Mailand, Madrid, Lissabon oder auch Paris", so Bösch.

Die ukrainische Aval hat das Jahr 2016 mit einem Gewinn von rund 135 Mio. Euro abgeschlossen, wie die Bank im März bekannt gab. Im Jahr davor stand unter dem Strich noch ein Verlust von 85 Mio. Euro. Hier sind die in den Vorjahren umfangreichen Kreditwertberichtigungen stark zurückgegangen. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) ist seit zwei Jahren an Bord und hält 30 Prozent der Aktien.

  

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Raiffeisen Bank International mit neuem Top

JPMorgan bestätigt für Raiffeisen Bank International die Empfehlung Übergewichten - und hebt das Kursziel von 21,0 auf 35,0 Euro an - das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 26,92 Euro.


http://www.boerse-express.com/cat/pages/2932730/fullstory

  

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RBI kooperiert mit Banco Santander
Wechselseitige Vermittlung von Kunden - RBI in Osteuropa stark, Santander in Westeuropa und Amerika

Die Raiffeisenbank International (RBI) hat ein Kooperationsabkommen mit der spanischen Banco Santander abgeschlossen. Die beiden Banken wollen einander Kommerzkunden vermitteln und Kunden des Partners betreuen, teilte die RBI am Montag mit. Klein- und Mittelbetriebe wie auch international tätige Großunternehmen sollen von den Angeboten der Partnerbanken auf den jeweiligen Heimmärkten profitieren.

Die RBI hat ihren Fokus außerhalb Österreichs in Zentral- und Osteuropa (CEE), die Banco Santander in Westeuropa sowie Nord- und Südamerika. Erste Geschäfte unter der Kooperationsvereinbarung seien bereits abgeschlossen worden. Die 1857 gegründete Banco Santander habe "nennenswerte Marktanteile" in zehn Ländern in Europa sowie Nord- und Südamerika und zähle nach Marktkapitalisierung zu den größten Banken der Welt. Ende Juni 2017 hatte die Banco Santander 131 Millionen Kunden, 13.800 Filialen und 200.000 Angestellte. Im ersten Halbjahr 2017 erzielte sie einen Periodenüberschuss von 3,6 Mrd. Euro.

  

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Goldman Sachs nähert sich dem Ist an


Goldman Sachs bestätigt für Raiffeisen Bank International die Empfehlung Neutral - und hebt das Kursziel von 21,75 Euro auf 22,5 Euro an.

durchschnittliches Kursziel: 26,66 Euro.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2933370/fullstory

  

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Goldman Sachs hebt Kursziel von 21,75 auf 22,50 Euro
Anlageempfehlung "Neutral" bestätigt

Die Wertpapierexperten von Goldman Sachs haben im Rahmen einer neuen Analysteneinschätzung zur Raiffeisen Bank das Kursziel für die Papiere des Finanzinstituts von 21,75 auf 22,50 Euro angehoben. Die Anlageempfehlung "Neutral" wird beibehalten.

Unter anderem aufgrund geringerer Ausfälle beim Kreditgeschäft, schraubte der Goldman-Experte Pawl Dziedzic in seiner neuesten Studie zum Unternehmen seine Gewinnschätzung je Titel leicht nach oben. So erwarten die Analysten für das laufende Jahr 2017 nun 2,88 Euro je Titel (zuvor: 2,37 Euro). Für die beiden Folgejahre 2018 und 2019 hob der Goldman-Analyst die Prognosen auf 2,60 (2,50) bzw. 2,89 (2,79) Euro je Aktie.

  

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RBI erzielt in den ersten drei Quartalen 2017 ein Konzernergebnis von € 910 Millionen





•Zinsüberschuss steigt im Jahresvergleich um 2,2 Prozent auf € 2.391 Millionen (1-9/2016 pro forma: € 2.340 Millionen)
•Betriebserträge steigen um 4 Prozent auf € 3.889 Millionen (1-9/2016 pro forma: € 3.737 Millionen)
•Verwaltungsaufwendungen stabil bei € 2.291 Millionen (1-9/2016 pro forma: € 2.294 Millionen)
•Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen sinken um 68,1 Prozent auf € 160 Millionen (1-9/2016 pro forma: € 501 Millionen)
•Ergebnis vor Steuern steigt um 66,6 Prozent auf € 1.301 Millionen (1-9/2016 pro forma: € 781 Millionen)
•Ergebnis nach Steuern steigt um 93,2 Prozent auf € 1.012 Millionen (1-9/2016 pro forma: € 524 Millionen)
•Konzernergebnis steigt um 109,9 Prozent auf € 910 Millionen (1-9/2016 pro forma: € 433 Millionen)
•Non-performing Loan Ratio sinkt im Vergleich zum Jahresende 2016 (pro forma) um 2 Prozentpunkte auf 6,7 Prozent
•Common Equity Tier 1 Ratio (transitional) im Vergleich zum Jahresende 2016 (pro forma) konstant bei 12,7 Prozent
•Common Equity Tier 1 Ratio (fully loaded) steigt im Vergleich zum Jahresende 2016 (pro forma) um 0,1 Prozentpunkte auf 12,5 Prozent

Alle angeführten Zahlen gemäß International Financial Reporting Standards (IFRS).

„Wir sind mit dem Ergebnis der ersten neun Monate sehr zufrieden. Wir haben unser Zinsergebnis im Vorjahresvergleich leicht gesteigert, unser Provisionsergebnis deutlich verbessert und unsere Verwaltungsaufwendungen konstant gehalten“, sagte Johann Strobl, Vorstandsvorsitzender der RBI.

Der Konzern der Raiffeisen Bank International AG (RBI) erwirtschaftete in den ersten drei Quartalen 2017 ein Ergebnis vor Steuern von € 1.301 Millionen, das um 66,6 Prozent oder € 520 Millionen über dem Vergleichswert des Vorjahres lag. Die Kreditrisikovorsorgen konnten im Vorjahresvergleich deutlich zurückgefahren werden, und auch das operative Geschäft entwickelte sich positiv: So verzeichneten die Betriebserträge im Jahresvergleich einen Anstieg um 4 Prozent oder € 151 Millionen auf € 3.889 Millionen, während die Verwaltungsaufwendungen konstant blieben. Das Ergebnis nach Steuern stieg im Vorjahresvergleich um 93,2 Prozent auf € 1.012 Millionen. Für die Berichtsperiode ergab sich ein Konzernergebnis von € 910 Millionen. Das entspricht einem Anstieg von 109,9 Prozent oder € 476 Millionen.

„Der breite Wirtschaftsaufschwung in CEE spiegelt sich in allen unseren Segmenten wider. Wir schreiben in allen unseren Märkten Gewinne“, so Strobl.

Zinsüberschuss leicht gestiegen

In den ersten neun Monaten 2017 stieg der Zinsüberschuss im Vergleich zur Vorjahresperiode um 2 Prozent oder € 52 Millionen auf € 2.391 Millionen. Hauptverantwortlich dafür war ein währungsbedingter Anstieg des Zinsüberschusses in Russland um € 62 Millionen, während es in anderen Märkten aufgrund des anhaltend tiefen Zinsniveaus zu leichten Rückgängen kam.

Der Provisionsüberschuss verbesserte sich aufgrund der Währungsaufwertungen in Osteuropa und höherer Umsätze im Jahresabstand um 8 Prozent oder € 90 Millionen auf € 1.271 Millionen.

Das Handelsergebnis nahm gegenüber der Vorjahresperiode um € 42 Millionen auf € 183 Millionen zu.

Verwaltungsaufwendungen konstant

Die Verwaltungsaufwendungen sanken im Vergleich zur Vorjahresperiode um € 3 Millionen auf € 2.291 Millionen. Der Personalaufwand ging im Vergleich zur Vorjahresperiode um € 4 Millionen auf € 1.145 Millionen zurück.

Die Cost/Income Ratio verbesserte sich – vorwiegend aufgrund der gestiegenen Betriebserträge – um 2,5 Prozentpunkte auf 58,9 Prozent.

Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen um 68 Prozent gesunken

Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen gingen im Vergleich zur Vorjahresperiode um insgesamt 68 Prozent oder € 341 Millionen auf € 160 Millionen zurück.

Die NPL Ratio verbesserte sich gegenüber dem Jahresultimo um 2,0 Prozentpunkte auf 6,7 Prozent. Den notleidenden Krediten standen Wertberichtigungen in Höhe von € 3.778 Millionen gegenüber. Daraus resultierte eine NPL Coverage Ratio von
69,4 Prozent nach 75,2 Prozent zum Jahresultimo 2016.

„Wir sind mit der Reduzierung der notleidenden Kredite sehr gut vorangekommen und haben unsere Ziele, die wir uns für dieses Jahr gesetzt hatten, bereits übererfüllt“, so Strobl.

Common Equity Tier 1 Ratio (fully loaded) von 12,5 Prozent

Per 30. September 2017 betrugen die gesamten Eigenmittel der RBI € 12.532 Millionen. Das entspricht einem Anstieg um € 728 Millionen im Vergleich zum Jahresendwert 2016.

Bezogen auf das Gesamtrisiko ergaben sich eine Common Equity Tier 1 Ratio (transitional) von 12,7 Prozent und eine Eigenmittelquote (transitional) von 18,0 Prozent.

Ohne Berücksichtigung der in der CRR definierten Übergangsbestimmungen ergab sich eine Common Equity Tier 1 Ratio (fully loaded) von 12,5 Prozent und eine Eigenmittelquote (fully loaded) von 17,9 Prozent.

Unter Berücksichtigung des Ergebnisses für das dritte Quartal 2017 ergäben sich jeweils um 0,4 Prozentpunkte höhere Kapitalquoten.

Das Ergebnis im Quartalsvergleich

Im Vergleich zum zweiten Quartal 2017 stieg der Zinsüberschuss im dritten Quartal 2017 um 1 Prozent oder € 11 Millionen auf € 803 Millionen.

Der Provisionsüberschuss ging gegenüber dem zweiten Quartal um 1 Prozent oder € 4 Millionen auf € 429 Millionen zurück.

Das Handelsergebnis sank gegenüber dem Vorquartal um 28 Prozent oder € 19 Millionen auf € 50 Millionen.

Mit € 718 Millionen lagen die Verwaltungsaufwendungen im dritten Quartal 2017 um 5 Prozent oder € 40 Millionen unter dem Wert des Vorquartals.

Die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen beliefen sich im dritten Quartal 2017 auf € 84 Millionen, nachdem im zweiten Quartal aufgrund von Verkäufen von notleidenden Krediten und Auflösungen von Risikovorsorgen Nettoauflösungen von
€ 4 Millionen verbucht worden waren.

Die übrigen Ergebnisse sanken von minus € 26 Millionen im zweiten Quartal 2017 um € 11 Millionen auf minus € 37 Millionen im dritten Quartal 2017.

Das Konzernergebnis betrug im dritten Quartal € 322 Millionen, was einem Rückgang um 12,2 Prozent oder € 45 Millionen im Vergleich zum zweiten Quartal 2017 entspricht.

Ausblick

Der Ausblick der RBI hat sich nicht geändert.

Mittelfristig strebt die RBI eine CET1 Ratio (fully loaded) von rund 13 Prozent an.

Nach einer stabilen Entwicklung geht sie für die nächsten Jahre von einem durchschnittlichen Kreditwachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich aus.

Die RBI erwartet, dass die Nettodotierungen zu Kreditrisikovorsorgen 2017 aufgrund hoher Rückflüsse und von Erlösen aus Verkäufen notleidender Kredite deutlich unter dem Niveau von 2016 (€ 758 Millionen) bleiben werden.

Nachdem die Bank das ursprünglich gesetzte Ziel von rund 8 Prozent frühzeitig erreicht hat, soll die NPL Ratio mittelfristig weiter sinken.

Mittelfristig strebt die RBI unverändert eine Cost/Income Ratio von 50 bis 55 Prozent an.

Die RBI peilt mittelfristig unverändert einen Return on Equity vor Steuern von rund 14 Prozent und einen Konzern-Return-on-Equity von rund 11 Prozent an.

* * * * *

  

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zwei mal wird das Kursziel erhöht

Goldman Sachs bestätigt für Raiffeisen Bank International die Empfehlung Neutral - und hebt das Kursziel von 22,5 auf 23,5 Euro an.
Societe Generale bleibt beim Halten - und hebt das Kursziel von 27,0 auf 29,0 Euro an.

durchschnittliches Kursziel: 27,79 Euro.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2935118/fullstory

  

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RBI prüft Mehrheitsverkauf von Polen-Bank - Ohne Fremdwährungskredite
Als Alternative zum Börsengang wieder Bankverkauf erwogen - In jedem Fall werden vorher 3,5 Mrd. Euro an Fremdwährungskrediten von den Büchern genommen - Zeit bis Mitte Mai 2018

Die börsennotierte Raiffeisen Bank International (RBI) denkt nun wieder an einen Verkauf der Mehrheit ihrer polnischen Tochterbank Polbank (Raiffeisen Bank Polska). Dies teilte der österreichische Konzern am Freitag mit.

Ein Verkauf gilt als Alternative zum Börsengang. Der Börsengang der Polbank ist weiterhin Option. Dafür gab es schon mehrere Anläufe, zuletzt ist ein solches Vorhaben heuer im Sommer geplatzt. Für einen neuen Anlauf hat die RBI von der polnischen Aufsicht Zeit bis 15. Mai 2018 bekommen.

In jedem Fall aber - also Listing an der Börse Warschau oder Mehrheitsverkauf - wird die polnische Bank vorher um ihren 3,5 Mrd. Euro schweren Fremdwährungskreditbestand erleichtert. Der Löwenanteil (2,7 Mrd. Euro) sind Schweizer Franken, der Rest des betreffenden Portfolios sind Kredite in Euro und Dollar. Damit ließen sich, so wird allgemein erwartet, bessere Preise für die Kernbank erzielen.

In einer ad-hoc-Mitteilung am Freitag hat die Bank angekündigt, das auf fremde Währung lautende Hypothekarkreditportfolio der polnischen Tochterbank auf die RBI selbst zu übertragen.

Wie die Bank weiter schrieb, kann die Verpflichtung gegenüber der polnischen Börsenaufsicht KNF, die Aktien der Polbank an der Warschauer Börse zu listen, sowohl über einen Verkauf von mindestens 15 Prozent der Aktien an Streubesitz-Aktionäre im Zuge eines Börsengangs als auch über einen Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung am Kernbankgeschäft erfüllt werden.

  

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Sehr schön, strategisches Interesse. Hat dem Verkäufer noch selten beim Preis geschadet.

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BNP an Polen-Tochter der RBI interessiert - Insider
Banker: Franzosen sprechen mit österreichischem Mutterkonzern Raiffeisen Bank International - Mindestens ein Interessent

Die französische Großbank BNP Paribas hat Insidern zufolge ein Auge auf die polnische Tochter der österreichischen Raiffeisen Bank International (RBI) geworfen. Das Pariser Geldhaus spreche über einen Kauf dieser Raiffeisen-Sparte, sagte ein hochrangiger Vertreter der Bankenbranche zu Reuters.
Die RBI erklärte am Freitag, es hätten sich bereits erste Interessenten für die Polen-Tochter gemeldet. Namen nannten die Österreicher nicht. Das Institut bemüht sich unterdessen, sein Polen-Geschäft für Investoren attraktiver zu machen. So sollen Fremdwährungskredite aus der Raiffeisen Bank Polska herausgelöst und auf die RBI übertragen werden.
Raiffeisen Bank Polska ist das zehntgrößte Kreditinstitut Polens. Dort wäre BNP Paribas kein Neuling: Nach einem Zukauf 2014 gehört den Franzosen mit BGZ BNP Paribas das siebtgrößte Geldhaus. Ein Vertreter aus dem polnischen Finanzsektor sagte ebenfalls, dass BNP nun auch an der heimischen RBI-Tochtergesellschaft interessiert sei. Die französische Bank lehnte eine Stellungnahme ab. Der mit der BGZ bereits erfolgte Einstieg in Polen gehört zum Plan der Franzosen, in schnell wachsenden Märkte zu expandieren.
Die polnische Bankenbranche kommt unterdessen offenbar auch an anderer Stelle in Bewegung: Die spanische Großbank Santander hat Finanzkreisen zufolge exklusive Gespräche über den Kauf von Teilen des Polen-Geschäfts der Deutschen Bank begonnen.
RBI teilte mit, nach der Übertragung der betroffenen Hypothekenkredite soll die Polen-Tochter entweder an die Warschauer Börse gebracht werden oder die Mehrheit an der Kernbank an einen Investor verkauft werden. Das große Portfolio an unprofitablen Schweizer-Franken-Krediten gilt als einer der Hauptgründe für das Scheitern des Börsengangs der Polen-Tochter im Sommer. Die polnische Aufsichtsbehörde KNF pocht darauf, dass die RBI bis 15. Mai 2018 mindestens 15 Prozent ihrer polnischen Tochter an die Börse bringt. Die KNF würde sich laut der Bank auch mit einem Verkauf einer Mehrheitsbeteiligung an der Kernbank zufrieden geben
2016 platzten die Pläne zum Verkauf der Polen-Tochter. Die RBI führte exklusive Verhandlungen mit der polnischen Alior Bank, doch das vom staatlichen Versicherer PZU kontrollierte Institut stoppte den Deal. Die RBI verordnete ihrer Polen-Tochter daraufhin einen scharfen Sparkurs.

  

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Starkes Q3-Ergebnis, Ausblick bleibt unverändert 

Mit einer Steigerung des Nettogewinns von 63% im Q3/17 gegenüber dem Vorjahr konnte die Raiffeisen Bank Int. (RBI) ein weiteres starkes Quartalsergebnis vorlegen. Die Marktprognosen wurden damit deutlich übertroffen, unsere höheren Erwartungen wurden ebenfalls erfüllt.

Ausschlaggebend für die verbesserte Profitabilität im Q3 waren gestiegenen Betriebserträge sowie gesunkene Risikokosten und Verwaltungsaufwendungen. In den ersten drei Quartalen 2017 konnte damit eine Steigerung des Gewinns je Aktie von EUR 1,32 im Vorjahr auf EUR 2,74 erreicht werden. Die Quote notleidender Kredite (NPL Ratio) verbesserte sich weiter auf 6,7% von 8,7% am Ende des Geschäftsjahres 2016. Die Eigenmittelquoten (inkl. dem Q3-Gewinn) stiegen gegenüber dem Vorquartal leicht an, die CET 1 Ratio (fully loaded) liegt nun bei 13,0% und somit am Zielwert des Managements.

Ausblick

Der Ausblick des Managements für das Geschäftsjahr 2017 blieb unverändert, die Risikokosten sollen deutlich unter das Niveau von 2016 fallen. Auch die mittelfristigen Ziele wurden vorerst noch nicht angepasst. Wir bleiben bei unserer positiven Einschätzung der Aktie und sehen weiteres Kurspotential. 

Erste Bank

  

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UBS erhöht den Optimismus

UBS bestätigt für Raiffeisen Bank International die Empfehlung Kaufen - und hebt das Kursziel von 28,0 auf 33,0 Euro an.

durchschnittliches Kursziel: 28,24 Euro.

  

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Johann Strobl wurde zum CEO des Jahres in der Kategorie International gewählt. Was wünscht sich der Chef der Raiffeisen Bank International von den Aufsichtsbehörden? Was rät er ihnen? Und wie sieht es mit dem Konkurrenzdruck aus der Digitalisierung aus?

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2937002/fullstory

  

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Polnische Finanzaufsicht: Kein weiterer Aufschub für Raiffeisen
Regulator droht RBI mit Entzug der Stimmrechte bei Raiffeisen Bank Polska, falls IPO nicht bis 15. Mai erfolgt

Die polnische Finanzmarktaufsicht (KNF) sieht keinen weiteren Spielraum für eine neuerliche Verschiebung des Börsengangs der RBI-Tochter Raiffeisen Bank Polska. Die Raiffeisen Bank International hatte den vereinbarten Börsengang schon früher verschoben, jetzt dürfe am Termin 15. Mai 2018 nicht mehr gerüttelt werden, sagte KNF-Chef Marek Chrzanowski der Agentur "Bloomberg".

Die Behörde dürfe keinen Präzedenzfall durch eine weitere Verzögerung schaffen, betonte Chrzanowski. Andere Banken müssten wissen, dass sie ihre Zusagen einhalten müssten.

Das polnische Recht sehe bei Nichterfüllung der Zusage keine andere Sanktion vor, als der RBI die Stimmrechte bei ihrer polnischen Tochterbank zu entziehen. Außer einem IPO könnte der Regulator auch einen Verkauf des Kerngeschäfts der Raiffeisen Bank Polska akzeptieren. Insidern zufolge soll die französische Großbank BNP Paribas interessiert sein.

  

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RBI hat einen neuen Freund

Kepler Cheuvreux-Analyst vergibt Raiffeisen Bank International intial die Empfehlung Kaufen - und 34,0 Euro als Kursziel.

durchschnittliches Kursziel 29,07 Euro.

  

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Andrii Stepanenko wird neuer Retail-Vorstand
Bisheriger Retail-Vorstand der Raiffeisenbank Russland folgt Klemens Breuer nach

Neuer Vorstand für das Retail Banking bei der Raiffeisen Bank International (RBI) wird Andrii Stepanenko. Das hat der RBI-Aufsichtsrat heute, Donnerstag, beschlossen. Stepanenko folgt Klemens Breuer nach, der die Bank Ende Oktober verlassen hat.

Stepanenko (45) war zuletzt stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Retail-Vorstand der Raiffeisenbank in Russland. Seine Bestellung bedarf noch der Genehmigung der Aufsichtsbehörden.

  

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Aber ob das die RLBs auch so sehen wage ich zu bezweifeln...


RBI wäre ein lohnendes Übernahmeziel
Citigroup erwartet, dass sich das Banken-Konsolidierungs-Karussell zu drehen beginnt.

Geht es nach der Citigroup, wird es in Europa Zeit für den nächsten Schritt in Sache Banken-Konsolidierung. Und nennt als lohnendes Target für Käufer etwa Commerzbank und Raiffeisen Bank International (weiters Banco BPM, Bank of Ireland, BPER Banca, Getin Noble, Liberbank, OneSavings Bank, Permanente TSB, UBI, Unipol, Virgin Money, zitiert Bloomberg aus der Studie).

Grund: Die besseren Fundamentaldaten der Branchenvertreter, die makroökonomische Stärke Europas und die regulatorischen Eigenkapitalanforderungen.
Interessant ist, dass Citigroup zuerst an eine Phase der inländischen Konsolidierung glaubt, der grenzüberschreitende Transaktionen folgen werden. Interessant, da bei den Ländern, in denen die inländische Konsolidierung vorab erwartet wird, neben Italien, Spanien und Deutschland auch Österreich auftaucht. Viele Namen gibt es da in Sachen einer wohl eher theoretischen RBI-Übernahme hierzulande nicht...
Ziel des ganzen laut Citi-Studie: Banken müssen eine Mindestgröße erreichen, um die höheren regulatorische Kosten absorbieren zu können und um die
Wettbewerbsposition zu stärken, wenn sich der Markt wieder ändert.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2942708/fullstory

  

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Weiß jemand wie es Franz Struzl geht? Ist er wieder gesund?
Seine Zwilling sind ja erst ca 10 Jahre alt.
Ich denke öfter an ihn.

Grüße von genesis

  

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>Weiß jemand wie es Franz Struzl geht? Ist er wieder gesund?
>Seine Zwilling sind ja erst ca 10 Jahre alt.
>Ich denke öfter an ihn.

Entschuldigung, hab auf die Schnelle falsch abgelesen.
Die Frage sollte bei RHI und nicht bei RBI stehen.

Grüße von genesis

  

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Tjo, da wird schon wieder "too big to fail" annonciert. Kann das wirklich so schnell gehen? Widerstand gegen allzu große Zusammenschlüsse zB nicht denkbar?

  

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>Tjo, da wird schon wieder "too big to fail" annonciert. Kann
>das wirklich so schnell gehen? Widerstand gegen allzu große
>Zusammenschlüsse zB nicht denkbar?

Die EZB wäre sicher nervös. Aber unterhalb der Größe der Giganten wie z.B BNP Paribas wäre sicher viel möglich und ich denke auch da wird in den nächsten Jahren einiges passieren. Eine Bank die eine andere Bank unter Buchwert kaufen kann gewinnt sofort Eigenkapital. Liquidität dafür ist für eine Bank zur Zeit ja kein Problem bzw. bekommt sie noch Negativzinsen am Geldmarkt dafür gezahlt wenn sie Geld aufnimmt...

  

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