euro adhoc: Miba Aktiengesellschaft / 1. Quartal 2008/09: Miba setzt profitables Wachstum fort/Organisches Umsatzwachstum von 20,2 Prozent auf 102,2 Millionen Euro/Ergebnis vor Zinsen und Steuern steigt um 47 Prozent auf 13,3 Millionen Euro
Laakirchen. Die Miba, strategischer Partner der internationalen Motoren- und
Fahrzeugindustrie, erwirtschaftete im ersten Quartal 2008/09 (Berichtszeitraum
1. Februar bis 30. April) einen Konzernumsatz von 102,2 Millionen Euro. Auf
vergleichbarer Basis - bereinigt um die aus dem Verkauf des Standorts Spanien
abgegebenen Umsätze - entspricht dies einem Plus von 20,2 Prozent gegenüber dem
Vorjahr. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern stieg mit 47 Prozent deutlich
stärker als der Umsatz.
"Der Ergebnisanstieg unterstreicht die nachhaltige Ausrichtung der Miba auf
technologisch anspruchsvolle Produkte", sagt Peter Mitterbauer,
Vorstandsvorsitzender der Miba. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag
im ersten Quartal bei 13,3 Millionen Euro (Vorjahr 9,0 Millionen Euro). Das
Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich von 8,7 auf 12,8 Millionen Euro. Der
Auftragsstand lag zum Quartalsstichtag 30. April 2008 auf einem Rekordniveau von
181,8 Millionen Euro und damit um 10,9 Prozent über dem Vorjahr.
Die Investitionen (ohne Finanzanlagevermögen) erhöhten sich um 43,2 Prozent im
Vergleich zum Vorjahr auf 11,3 Millionen Euro. Das Schwergewicht der
Investitionen lag im ersten Quartal auf der Ausweitung der
Produktionskapazitäten sowohl in Österreich als auch in der Slowakei, um die
gestiegene Nachfrage optimal bedienen zu können.
1. Quartal 2008/09 1. Quartal 2007/08
Umsatz (Mio. EUR) 102,2 95,6
EBIT (in Mio. EUR) 13,3 9,0
Investitionen (in Mio. EUR) 11,3 7,9
Mitarbeiterstand (per 30.4.2008) 2.813 2.813
Zum Stichtag 30. April 2008 waren im Miba Konzern weltweit 2.813 Mitarbeiter
beschäftigt. Bereinigt um den Mitarbeiterstand des verkauften Standorts in
Spanien entspricht dies einem Anstieg um 14 Prozent oder 352 Mitarbeiter
gegenüber dem Vorjahr. Der Personalaufbau fand zu einem großen Teil an den
österreichischen Standorten statt, wo zum Quartalsstichtag 1.632 Mitarbeiter
beschäftigt waren.
Der Cash-flow aus dem operativen Bereich war vor allem durch den Anstieg der
Vorräte und den Rückgang kurzfristiger Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen belastet und lag im ersten Quartal bei 0,6 Millionen Euro. Die
Eigenkapitalquote in Höhe von 53,2 Prozent ist Ausdruck der wirtschaftlichen und
finanziellen Stabilität der Miba Gruppe.
Fortsetzung des profitablen Wachstums
Die Abnehmermärkte der Miba zeigen sich für 2008 verhalten optimistisch. Ein
Rückgang der Nachfrage zeichnet sich in den Auftragsbüchern der Miba vorerst
noch nicht ab. Der Vorstand der Miba rechnet daher für das laufende
Geschäftsjahr 2008/09 mit einer Fortsetzung des profitablen Wachstums, wobei die
Zuwächse nicht so stark wie im abgelaufenen Geschäftsjahr ausfallen werden.
Die Tendenz auf den Abnehmermärkten wird maßgeblich von der Preisentwicklung bei
Rohöl und Stahl sowie der Kursrelation Euro zu Dollar abhängen. Anhaltend hoch
ist der Preisdruck auf den Abnehmermärkten. "Die Miba stellt sich diesen
Herausforderungen mit kontinuierlicher Produktivitätssteigerung, optimaler
Ausnutzung ihrer Maschinenkapazitäten
und Adaptierungen der Preise bei ihren Endkunden", so Mitterbauer.
Der Finanzbericht für das 1. Quartal 2008/09 ist auf der Miba Homepage
www.miba.com als PDF zum Download verfügbar. Gedruckte Exemplare können per
E-Mail unter
info@miba.com angefordert werden.
Rückfragehinweis:
Susanne Dickstein
Head of Corporate Communications
Tel.: +43/7613/2541-1117
mailto:
susanne.dickstein@miba.com
Investoren/Analysten
Mag. Hannes Moser
Vice President Corporate Finance
Tel.: +43/7613/2541-1138
mailto:
hannes.moser@miba.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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