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EANS-Adhoc: voestalpine AG / 2. Quartal 2009/10 mit deutlichem Gewinn =

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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19.11.2009

Trotz anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen konnte der
voestalpine-Konzern im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2009/10 bei stabilem
Umsatz das Ergebnis im Vergleich zum unmittelbaren Vorquartal nicht nur deutlich
steigern, sondern in allen Ergebniskategorien einschließlich des Ergebnisses
nach Steuern mit Gewinn abschließen. Auch für das erste Halbjahr 2009/10 weist
der Konzern bereits ein positives operatives Ergebnis (EBIT) und ein deutlich
verbessertes Vor- und Nachsteuerergebnis aus, obschon im Vergleich zu den
Höchstständen des Rekord-Halbjahres 2008/09 naturgemäß massive Rückgänge in Kauf
genommen werden mussten.

Vor dem Hintergrund der immer noch äußerst herausfordernden Konjunktursituation
in den wichtigsten Abnehmerbranchen ist unter Berücksichtigung von saisonalen
Effekten für das 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres von einer ähnlichen
Ergebnisentwicklung wie im 2. Quartal auszugehen. Für das Geschäftsjahr 2009/10
insgesamt ist aus heutiger Sicht ein deutlich positives operatives Ergebnis
(EBIT) zu erwarten. Gleichzeitig sollte auch ein zumindest ausgeglichenes
Ergebnis nach Steuern (Jahresüberschuss) erreichbar sein.

voestalpine-Konzern in Zahlen, Vergleich 1Q 2009/10 zu 2Q 2009/10

~
(gem. IFRS; in Mio. EUR)* 1Q 2009/10 2Q 2009/10 Veränderung
01.04. - 30.06.09 01.07. - 30.09.09 in %
Umsatz 2.073,6 2.067,6 -0,3
EBITDA 134,9 234,2 73,6
EBITDA-Marge in % 6,5 11,3
EBIT -24,0 70,4
EBIT-Marge in % -1,2 3,4
Ergebnis vor Steuern -67,7 29,3
Ergebnis nach Steuern** -48,2 28,3
Gewinn je Aktie -0,40 0,05


voestalpine-Konzern in Zahlen, Vergleich 1H 2008/09 zu 1H 2009/10

(gem. IFRS; in Mio. EUR)* 1H 2008/09 1H 2009/10 Veränderung
01.04. - 30.09.08 01.04. - 30.09.09 in %
Umsatz 6.486,2 4.141,2 -36,2
EBITDA 1.143,4 369,1 -67,7
EBITDA-Marge in % 17,6 8,9
EBIT 785,6 46,4 -94,1
EBIT-Marge in % 12,1 1,1
Ergebnis vor Steuern 658,9 -38,4
Ergebnis nach Steuern** 518,8 -19,9
Gewinn je Aktie 2,94 -0,35
~

* Gemäß IFRS alle Werte nach Purchase Price Allocation (PPA)
** Vor Minderheitsanteilen und Hybridkapitalzinsen

Details zum Halbjahresergebnis finden Sie auf unserer Homepage
www.voestalpine.com beziehungsweise steht Ihnen unsere Investor Relations
Abteilung unter +43/50304/15-9949 für Fragen zur Verfügung.

Rückfragehinweis:
DI Peter Fleischer
Head of Investor Relations
Tel.: +43/50304/15-9949
Fax: +43/50304/55-5581
peter.fleischer@voestalpine.com
http://www.voestalpine.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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      RE: voestalpine versucht sich am "Auto der Zukunft"
05.5.10 19:16
191
      Voestalpine to Reconsider Black Sea Plant in Two Years,...
06.5.10 12:03
192
      voestalpine spart bis 2012 rund 600 Mio. Euro ein
06.5.10 14:19
193
      voestalpine fährt Stahlproduktion 2010/11 auf 5,5 Mio. ...
06.5.10 20:23
194
      RE: Voestalpine to Reconsider Black Sea Plant in Two Ye...
06.5.10 20:15
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      RE: Voestalpine to Reconsider Black Sea Plant in Two Ye...
06.5.10 20:42
196
      RE: Voestalpine to Reconsider Black Sea Plant in Two Ye...
06.5.10 20:47
197
Wie die voestalpine 600 Millionen sparen will
10.5.10 10:40
198
Rohstahlproduktion bleibt auf hohem Niveau
10.5.10 18:10
199
Voestalpine-Chef Eder: "Die Messer sind gewetzt“
11.5.10 08:35
200
Goldman hebt voestalpine-Kursziel von 30 auf 36 Euro an
11.5.10 19:09
201
      ThyssenKrupp Returns to Profit in Second Quarter
12.5.10 08:07
202
      Voestalpine Pelletizing Plant Could Start Production in...
12.5.10 11:49
203
      Deutsche Stahlindustrie kommt in Fahrt
12.5.10 21:01
204
      RE: Deutsche Stahlindustrie kommt in Fahrt
12.5.10 23:38
205
UBS: "Steel Price Crack Heard Around the World"
13.5.10 12:02
206
RE: UBS: "Steel Price Crack Heard Around the World"gut analysiert
13.5.10 20:53
207
      vöst
14.5.10 09:40
208
      RE: UBS: "Steel Price Crack Heard Around the World"
14.5.10 10:20
209
RE: voestalpine - 2. Quartal 2009/10 mit deutlichem Gew...
14.5.10 14:13
210
Voest stellt die Weichen für Bahnstrecke in China
17.5.10 08:19
211
RE: Voest stellt die Weichen für Bahnstrecke in China
17.5.10 11:57
212
      RE: kein halten
17.5.10 16:56
213
      RE: kein halten
17.5.10 17:41
214
      RE: kein halten
17.5.10 20:01
215
      RE: ex-Dividende
17.5.10 20:14
216
      RE: ex-Dividende
17.5.10 20:25
217
      RE: ex-Dividende
18.5.10 08:06
218
      RE: ex-Dividende
18.5.10 08:28
219
      RE: ex-Dividende
18.5.10 16:59
220
      sauft wieder ab
19.5.10 16:28
221
      der 'teufel' kommt um vier
19.5.10 16:32
222
      RE: der 'teufel' kommt um vier
19.5.10 16:45
223
      RE: der 'teufel' kommt um vier
19.5.10 17:07
224
      RE: der 'teufel' kommt um vier
19.5.10 17:26
225
      Da verkauft einer wie wild
19.5.10 17:10
226
      RE: Da verkauft einer wie wild
19.5.10 18:51
227
      RE: Da verkauft einer wie wild
19.5.10 23:02
228
      RE: Da verkauft einer wie wild
20.5.10 10:25
229
      RE: Da verkauft einer wie wild
20.5.10 11:04
230
      RE: Da verkauft einer wie wild
20.5.10 19:02
231
      RE: Da verkauft einer wie wild
21.5.10 08:33
232
      RE: Da verkauft einer wie wild
21.5.10 08:48
233
      RE: Da verkauft einer wie wild
21.5.10 08:51
234
      Stahlerzeuger melden starkes Umsatzplus im April ot
21.5.10 10:59
235
      RE: Stahlerzeuger melden starkes Umsatzplus im April o...
21.5.10 11:27
236
      RE: Stahlerzeuger melden starkes Umsatzplus im April o...
21.5.10 17:25
237
      RE: Da verkauft einer wie wild
21.5.10 13:25
238
Voestalpine to Build Steel Plant in Romania
25.5.10 09:33
239
Überkapazitäten am Markt
25.5.10 09:42
240
UBS tritt bei den Stahltiteln noch stärker auf die Brem...
25.5.10 16:46
241
RE: Erschrocken
25.5.10 19:00
242
Zwei Höherstufungen
27.5.10 08:32
243
Credit Suisse: Voestalpine - Sell off overdone on limi...
27.5.10 09:58
244
      Stahlaktien können einem Angst machen ...
27.5.10 12:20
245
Eine Aktie, vier Meinungen
27.5.10 21:32
246
Deutsche Bank reduziert
28.5.10 09:38
247
      UBS: "We expect a strong Q4 result" (Sell)
28.5.10 13:08
248
      Analysten rechnen mit starkem Einbruch der Ergebniszahl...
31.5.10 14:35
249
      RE: Analysten rechnen mit starkem Einbruch der Ergebnis...
31.5.10 23:22
250
      Deutlich besser als erwartet
01.6.10 07:56
251
Zahlen 2009/10
01.6.10 07:49
252
Weitere Details, Ausblick 2010/11
01.6.10 08:27
253
      UBS: "Q4 ‘09/10 result well above expected" (Sell)
01.6.10 10:47
254
      "Unterm Strich alles sehr positiv"
01.6.10 11:30
255
      Franz Rotter zum neuen Vorstandsmitglied bestellt
01.6.10 14:42
256
      RE: UBS: "Q4 ‘09/10 result well above expected" (Sell)
01.6.10 22:03
257
Aufzeichnung der Pressekonferenz
01.6.10 15:55
258
meister eder spricht
01.6.10 16:30
259
Analysten zu Q4-Zahlen und Ausblick
01.6.10 17:57
260
RE: Free Cashflow sehr beeindruckend
01.6.10 22:11
261
      voestalpine Stahl verordnet sich 380-Millionen-Sparprog...
02.6.10 08:22
262
      Voestalpine Raised to 'Strong Buy' at BHF-Bank
02.6.10 13:15
263
      JPMorgan: F09/10 First Reaction
03.6.10 09:49
264
      Credit-Suisse - Take aways from the London analysts' m...
03.6.10 15:35
265
      UBS European Steel Market Update: "China prices still f...
03.6.10 16:43
266
      Goldman hebt Gewinnschätzungen an
04.6.10 15:31
267
HSBC-Kursziel wird von 33 auf 36 Euro angehoben
07.6.10 12:50
268
Stahlaktien: 'Risken sind mehr als eingepreist'
07.6.10 18:22
269
JPMorgan: Special Steel Recovering; Raising F10/11 fore...
08.6.10 11:57
270
Eder droht der Politik
13.6.10 12:36
271
      Innovativer Stahl wird zum Umsatztreiber
13.6.10 17:16
272
      UBS ist dem Stahlsektor wieder freundlicher gesonnen
14.6.10 15:31
273
Charttechnischer Ausblick vom 04.06.2010
14.6.10 16:06
274
Die billigste Stahlaktie
19.6.10 11:45
275
Polynorm punktet mit Auto-Hightech-Teilen
27.6.10 16:46
276
Droht eine EU-Kartellstrafe?
28.6.10 22:00
277
RE: Droht eine EU-Kartellstrafe?
28.6.10 22:06
278
      Brüssel plant Bußgeld gegen ArcelorMittal
29.6.10 12:01
279
      EU Bußgelder - voestalpine mit 22.000.000 EUR betroffen
30.6.10 11:15
280
      RE: EU Bußgelder - voestalpine mit 22.000.000 EUR betro...
30.6.10 20:10
281
Goldman Sachs sagt jetzt 'Verkaufen'
02.7.10 08:33
282
RE: Goldman Sachs sagt jetzt 'Verkaufen'
02.7.10 08:55
283
.
02.7.10 08:56
284
      RE: .Live-Übertragung der HV
07.7.10 09:58
285
jetzt hauptversammlung live
07.7.10 09:59
286
*VOESTALPINE SEES VERY CONSIDERABLE EARNINGS INCREASE T...
07.7.10 11:48
287
      Hauptversammlung beschließt Dividende
07.7.10 15:40
288
      Peer-Group Vergleich
08.7.10 19:57
289
Vorstand Josef Mülner kauft 6.000 Aktien
09.7.10 17:01
290
ex dividende
12.7.10 10:03
291
voestalpine habe eine eindrucksvolle Widerstandsfähigke...
13.7.10 11:36
292
UBS European Steel Market Update: "Steel lead indicator...
21.7.10 18:42
293
Peer-Group Vergleich
22.7.10 20:41
294
Weg für verstärkten Abbau am Erzberg geebnet
27.7.10 08:42
295

Analystenreaktionen:

Franz Hörl, Erste Group:  Starke Zahlen und starker Cash Flow - besser als erwartet. Für das laufende Quartal können wir uns in Summe auf weiter steigende Auslastung, positive Kosteneffekte (aus Rohstoffen und Einsparungen) und höhere Preise bei Quartalsverträgen in der Stahldivision freuen. Wir empfehlen die Aktie weiterhin zum Kauf.

Alfred Reisenberger, CA Cheuvreux: Eine grosse positive Überraschung. Irgendwie hat man das aber schon gespürt. Jetzt ist das Schlimmste ganz sicher vorbei und ich denke, dass auch das Management bald wieder deutlich positivere Töne anschlagen wird.

Klaus Küng, RCB: Die Zahlen sind im jetzigen Umfeld als extrem stark zu werten und auf allen Ebenen eine positive Überraschung. Auch das Gearing, von dem wir erwartet hatten, dass es wieder leicht steigen würde, hat sich faktisch nicht bewegt. Letztlich zeigen die Zahlen, was in diesem Unternehmen noch drinnen steckt. Böhler dürfte seit 3 Monaten durchgehend operativ positiv sein und auch der November scheint positiv zu laufen, obwohl sich dieser Bereich mengenmässig noch nicht erholt hat, was zeigt, welches Ergebnispotenzial noch in dieser Sparte vorhanden ist.

Peter Metzger, Sal. Oppenheim: Das Ergebnis lag klar über unseren Erwartungen. Aber mit der Guidance zum dritten Quartal, das in etwa wie das zweite ausfallen soll, wird die Gesamtjahreszielvorgabe schwer zu erreichen sein, ein EBIT von mehr als 400 Millionen Euro zu erzielen. Ich bleibe daher beim 'Reduce' mit Kursziel 16,7 Euro.

http://www.boerse-express.com/pages/832844

  

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Wien (APA) - Der börsenotierte Stahlkonzern voestalpine strebt
eigenen Angaben von heute, Donnerstag, zufolge keine Kapitalerhöhung
an. "Wir brauchen keine Kapitalerhöhung und wir denken auch keine an
- das ist nicht notwendig", betonte Unternehmenschef Wolfgang Eder
bei einer Pressekonferenz. Die Gesamtliquidität liege aktuell (per
Ende September) bei annähernd 1,5 Mrd. Euro.

"Allein mit dieser Liquidität werden wir das laufende, das nächste
und weitgehend auch das übernächste Geschäftsjahr abdecken", so der
Konzernchef. Die voestalpine werde keinerlei Finanzierungsprobleme
haben. "Wir sehen überhaupt keinen Grund, auf der Eigenkapitalseite
in Richtung Kapitalmarkt zu gehen."

Mit der milliardenschweren Übernahme des einst selbst
börsenotierten Edelstahlherstellers Böhler-Uddeholm war der
Verschuldungsgrad (Gearing) zwischen 2006/07 und 2007/08 von 18
Prozent auf 83 Prozent gesprungen. "Mit einer Beruhigung der Märkt
werden wir die angestrebten 50 bis 70 Prozent aus eigener Kraft
schaffen", so Eder.

Auch in Deutschland hat der Konzern um eine staatliche
Kreditgarantie angesucht, wie Finanzchef Robert Ottel bestätigte. Die
"Realisierungswahrscheinlichkeit" sei aber wegen politischer
Fragestellungen "deutlich eingeschränkt", räumte der CFO ein. Maximal
300 Mio. Euro wären möglich. "Es ist offen, ob das 300 oder Null
werden", sagte Ottel.

  

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Die voestalpine-Aktie wird zum Wochenauftakt von Analyse-Updates unterstützt. Auch die Ende der Vorwoche publizierten Daten zur weltweiten Stahlproduktion werden von einigen Marktteilnehmern dahingehend gewertet, dass es nun auch in den Stahlmärkten ausserhalb Chinas erste Anzeichen für eine Erholung gibt.

Credit Suisse bestätigt am Montag die "Overweight"-Empfehlung für die voestalpine und erhöht das Kursziel von 28 auf 30 Euro. Die Analysten gehen dabei für das Jahr 2012 von einer Stabilisierung im Stahlzyklus aus. Daher bewerten sie die voestalpine nun mit dem sechsfachen normalisierten EBITDA und nicht länger auf Basis eines SOTP-Modells. Credit Suisse weist auf eine Verbesserung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit der Linzer hin: So konnte der Marktanteil während des Abschwungs ausgebaut werden, die Kapazitätsauslastung liege über dem Branchenschnitt, und die Kostenrestrukturierung werde den Gewinnen helfen. "Das wichtigste Highlight der Halbjahreszahlen 2009/10 war das Tempo, in dem getätigte Restrukturierungskosten dann einen positiven Einfluss auf die GuV haben", so Analyst Alessandro Abate. Ein dreijähriger Restrukturierungsplan der Gruppe sollte weitere rund 500 Mio. Euro freisetzen, wobei das Stahlsegment am stärksten profitieren werde.

Auch von BoA/Merrill Lynch und Exane gibt es höhere Kursziele: Merrill bestätigte die Kaufempfehlung und erhöhte das Kursziel von 29 auf 31 Euro. Bei Exane ging es von 18 auf 24 Euro.
)
Erholung ex-China
Die Daten für die weltweite Stahlproduktion im Oktober zeigen eine leichte Verschiebung des Wachstums in China (-1% auf Monatsbasis) hin zur Region ex-China̴ +1% auf Monatsbasis). Auch wenn es damit in die richtige Richtung geht, darf nicht übersehen werden, dass auf China im Oktober rund 46% der globalen Stahlproduktion entfiel. Rechnet man die tägliche Produktion im Oktober auf das gesamte Jahr hoch, so würde China den Stahl-Output 2009 um 15% erhöhen, während die Produktion im Rest der Welt um 22% rückläufig ist.

Die Analysten der Schweizer Grossbank UBS erwarten daher auch keinen bedeutsamen Rückgang des China-Outputs, "angesichts der starken Nachfrage und des Umstands, dass die meisten Fabriken nach wie vor profitabel wirtschaften".

http://www.boerse-express.com/pages/833877

  

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>Perfekter Chart, sollte heute kurz steigen!

für deine 1-2% solltest aber ned die ganzen glücksritter hier in die irre führen...

perfekt ist der chart nämlich auf sicht von mehreren wochen nur für shorties. schönes doppeltop, könnte sogar das ende der hausse eingeläutet haben.

  

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Jeder soll aus dem diversesten Postings das rauslesen was er möchte.

Ich glaube - wir Glücksritter - schaffen es auch alleine unser Geld zu versenken, da kommts auf ein paar Tipps die nicht aufgehen auch nicht an.

Für 100%ige Tipps wäre ich bereit 20% meines Gewinns abzugeben - SO BIN ICH HALT

  

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>Für 100%ige Tipps wäre ich bereit 20% meines Gewinns abzugeben
>- SO BIN ICH HALT
>
>

Ich wäre sogar bereit 90 % meines Gewinns abzugeben

  

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JP Morgan erhöht voestalpine-Kursziel von 26 auf 28 Euro
Anlageempfehlung weiter "Neutral"

Wien (APA) - Die Wertpapierspezialisten von JP Morgan haben das
Kursziel für die Aktien des heimischen Stahlkonzerns voestalpine von
26,0 auf 28,0 Euro erhöht. Die Anlageempfehlung "Neutral" bleibt
weiterhin aufrecht, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.

  

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rückkehr auf altes niveau erst 2012 scheint die allgemeine meinung zu sein


Trotz Rekordverlusts Dividende geplant =

Essen (APA/AP/dpa) - Nach dem schwärzesten Jahr der
Firmengeschichte will der größte deutsche Stahlproduzent ThyssenKrupp
mit einem drastischen Spar- und Restrukturierungsprogramm rasch
wieder in die schwarzen Zahlen kommen. Durch Firmenverkäufe und
Stellenabbau werde sich die Zahl der Beschäftigten des Unternehmens
im laufenden Geschäftsjahr um 20.000 auf rund 167.000 reduzieren,
kündigte Konzernchef Ekkehard Schulz am Dienstag - nach einem im
Voraus verbreiteten Manuskript - bei der Präsentation der
Jahresbilanz 2008/2009 in Essen an.

Der größte Teil der Mitarbeiterreduzierung beruhe auf
Firmenverkäufen, sagte der Manager. Doch sollen auch 5.000 Stellen
gestrichen werden. Alle wesentlichen Personalmaßnahmen seien mit den
Arbeitnehmervertretern einvernehmlich beschlossen worden, betonte der
Konzernchef.

Die weltweite Konjunkturkrise hatte dem Essener Konzern im
Geschäftsjahr 2008/2009 das schlechteste Ergebnis der
Unternehmensgeschichte beschert. Vor Steuern musste der Stahlriese
einen Verlust von knapp 2,4 Mrd. Euro ausweisen. Unter dem Strich
stand ein Nettoverlust von knapp 1,9 Mrd. Euro. Neben dem
Konjunktureinbruch belasteten dabei hohe
Restrukturierungsaufwendungen, Wertberichtigungen und die
Anlaufkosten für die neuen Stahl- und Weiterverarbeitungswerke in
Brasilien und den USA das Ergebnis. Der Umsatz sank wegen der
Wirtschaftsflaute um 24 Prozent auf 40,6 Mrd. Euro. Bereits im
abgelaufenen Geschäftsjahr hatte der Konzern deshalb die Zahl der
Mitarbeiter um fast 12.000 reduziert.

Der Essener Konzern rechnet nicht mit einer raschen
Konjunkturerholung. "Das Niveau von 2008 wird aus unserer Sicht
frühestens im Jahr 2012 wieder erreicht", sagte Schulz. Für 2010
sieht der Konzern sogar noch die Gefahr eines konjunkturellen
Rückschlags. Dank der eingeleiteten Kostensenkungsprogramme will
ThyssenKrupp dennoch schon im laufenden Geschäftsjahr eine
signifikante Ergebnisverbesserung erreichen. Angestrebt werde ein um
Sondereinflüsse bereinigtes Ergebnis vor Steuern in niedriger
dreistelliger Millionenhöhe, sagte Schulz.

Der Konzern will möglichst rasch wieder auf einen Wachstumskurs
zurückkehren. Ziel sei mittelfristig ein Umsatz von 50 bis 60 Mrd.
Euro und ein Vorsteuerergebnis von über 4 Mrd. Euro, sagte Schulz.
Dazu will der Konzern vor allem seine Präsenz in den Schwellenländern
Indien, China und Brasilien ausbauen. Der größte deutsche Stahlkocher
ThyssenKrupp will trotz eines Milliarden-Verlusts eine Dividende
ausschütten. Der Hauptversammlung am 21. Jänner 2010 soll
vorgeschlagen werden, über eine Dividende von 30 Cent je Aktie rund
139 Mio. Euro an die Aktionäre auszuschütten. Der Aufsichtsrat habe
einem entsprechenden Vorschlag am Donnerstag zugestimmt.

  

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voestalpine-Betriebsrat sorgt erneut für "Kopfschütteln"
Quad als Abschiedsgeschenk

Linz (APA) - Mit seinem Wunsch für ein Abschiedsgeschenk habe der
scheidende Angestellten-Betriebsratschef der voestalpine Stahl, der
Ex-SP-Landtagsabgeordnete Fritz Sulzbacher, laut Oberösterreichischen
Nachrichten (OÖN) noch einmal für "Kopfschütteln" im Unternehmen
gesorgt: Sein Begehr gelte einem vierrädrigen Geländemotorrad, auch
Quad genannt, berichten sie in ihrer Freitagausgabe. Damit könne er
bei seinem jagdlichen Hobby kommod auch entlegene Teile des Reviers
erreichen, heißt es.

Sowohl in Belegschaft wie im Management soll laut Zeitung der
Wunsch des voest-Urgesteins auf wenig Verständnis gestoßen sein. Auch
Protestverhalten soll es gegeben haben, wenn auch sehr dezent, weil
man doch einen langjährigen Kollegen und Mitarbeiter nicht völlig
desavouieren wollte.

Sulzbacher war Anfang des Jahres wegen eines Dienstautos mit einem
Listenpreis von 70.000 Euro in die Kritik geraten. Der Geländewagen
der SUV-Klasse war angeschafft worden, während viele Kollegen
Kurzarbeit machen mussten. Er hatte sich damals gerechtfertigt, dass
er schon bisher ein allradgetriebenes Dienstfahrzeug gehabt habe, das
er benötige, um auch zu den Standorten der voestalpine in der
Steiermark fahren zu können. Für das Unternehmen habe das Fahrzeug
nur "um die 50.000 Euro" gekostet. Er hat das Auto dann privat
erworben.

  

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>voestalpine-Betriebsrat sorgt erneut für
>"Kopfschütteln"
>Quad als Abschiedsgeschenk

Gier frißt Hirn... nachdem er schon mit dem Q7 auf die Schn.. geflogen ist...


  

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Gekauft hat er sie vor etwas über einem Jahr zu 20:

http://aktien-portal.at/showcompany.html?sub=insider&id=19&sm=prime&fa=voestalpine&person =%27Peter%20Hagen%27


Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Peter Hagen verkauft 1.200 Aktien

Datum: 24-11-2009
Name: Peter Hagen
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Verkauf: 1.200 Stück
Preis: 25,45

  

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57% über aktuellem kurs

<<<<<<<<<

# CA Cheuvreux erhöht voestalpine-Kursziel von 34,50 auf 39,20 Euro

(bloomberg)

Wien (APA) - Die Analysten von CA Cheuvreux haben ihr Kursziel für
die Aktie der heimischen voestalpine von 34,50 auf 39,20 erhöht. Die
Gewinnprognose für 2009 wurde gleichzeitig von 0,15 auf 0,66 Euro je
Aktie und jene für 2010 von 1,41 auf 1,99 Euro je Aktie erhöht. Die
Einstufung "outperform" wurde bestätigt. Positiv werten die Analysten
an den zuletzt vorgelegten voestalpine-Quartalszahlen die
überraschend gute Entwicklung der Stahldivision.

  

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Ich habe heute ein paar Kontrakte Calls gegen meine voestalpine geschrieben:

- Strike 34
- Juni 2010
- 0,80 Euro Prämie

Implizite Vola sehr zufriedenstellend bei 45%.

Die Überlegung ist die gleiche wie bei Erste Bank und Wienerberger - wenn der Kurs wirklich
dorthin gehen sollte verkaufe ich gerne, wenn nicht habe ich die Prämie kassiert.

  

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80 cent, grade mal eine durchschnittliche Intraday-Range von der Voest.
Auch wenn's nicht soo wahrscheinlich ist, ab 34,80 ist Ärgern angesagt.

  

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>80 cent, grade mal eine durchschnittliche Intraday-Range von
>der Voest.
>Auch wenn's nicht soo wahrscheinlich ist, ab 34,80 ist Ärgern
>angesagt.

Nein, in 6 Monaten hätte ich kein Problem zu 34,80 zu verkaufen.
Am liebsten wäre mir aber Kurs 33,99 und dann schreibe ich erneut

  

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EANS-Adhoc: voestalpine AG / Kündigung der Wandelschuldverschreibungen 2005/2010 (ISIN AT0000492905)

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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04.12.2009

Die voestalpine AG hat beschlossen, die im Juli 2005 begebenen 1,5%
Wandelschuldverschreibungen 2005/2010 (ISIN AT0000492905) mit Wandlungsrecht in
Aktien der voestalpine AG vollständig vorzeitig zu kündigen.

Die Kündigung erfolgt gemäß § 5 lit. c der Bedingungen der Wandelanleihe, da
aktuell der gesamte Nennbetrag der ausstehenden Schuldverschreibungen weniger
als 15%, nämlich 8,6%, des Gesamtnennbetrages der Schuldverschreibungen in der
Höhe von EUR 250.000.000,- beträgt. Die Kündigung erfolgt mit Wirkung zum 29.
Jänner 2010.

Die Wandelschuldverschreibungen werden am 29. Jänner 2010 zum Nennbetrag
zuzüglich bis zu diesem Tag aufgelaufener Zinsen zurückgezahlt, soweit die
Inhaber der Schuldverschreibungen nicht bis zum Ablauf des 25. Jänner 2010 von
ihrem Wandlungsrecht Gebrauch machen.

Die Gesellschaft geht aufgrund des aktuellen Kurses der Aktie der voestalpine AG
davon aus, dass die Inhaber der Wandelschuldverschreibungen ihr Wandlungsrecht
überwiegend oder vollständig ausüben werden. Die Gesellschaft beabsichtigt,
Wandlungen aus dem bedingten Kapital gemäß § 4 Absatz 6 der Satzung der
voestalpine AG zu bedienen. Sofern sämtliche Inhaber der Anleihe von ihrem
Wandlungsrecht Gebrauch machen, werden bis zu 1.150.133 neue auf den Inhaber
lautende Stammaktien der Gesellschaft (= 0,69% des Grundkapitals der voestalpine
AG) ausgegeben werden.

Weitere Details zur Veröffentlichung finden Sie auf unserer Homepage
www.voestalpine.com beziehungsweise steht Ihnen unsere Investor Relations
Abteilung unter +43/50304/15-9949 für Fragen zur Verfügung.

Rückfragehinweis:
DI Peter Fleischer
Head of Investor Relations
Tel.: +43/50304/15-9949
Fax: +43/50304/55-5581
mailto:peter.fleischer@voestalpine.com
http://www.voestalpine.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Voestalpine-Chef Wolfgang Eder sagt, dass das Projekt Edelweiß (Anm. Werk an der Schwarzmeer-Küste) wieder topaktuell werden könnte, was sagen Sie dazu?
Ich glaube das Projekt war richtig und wurde richtigerweise gestoppt. Sobald man sieht, dass die Konjunktur hält, wird man an dem Projekt wieder arbeiten. Dass man näher zum Schwarzen Meer kommt, ist ja richtig, auch dass man den Standort Linz mit manchen Dingen entlastet.
Die Transportkosten spielen eine immer stärkere Rolle, daher wird man immer stärker zum Rohstoff gehen.

Dass es bei der Voestalpine heuer keine Dividende geben könnte, stört sie nicht?
Erstens ist es nicht gesagt, dass es keine Dividende gibt. Es wird eine geben. Und über die Höhe werden wir uns irgendwann verständigen. Aber es wird viel weniger sein, das muss man auch zugestehen, was mich nicht so stört, denn ich habe die Aktie ja nie aufgewertet. Daher passt auch bei einer niedrigeren Dividende noch immer die Rendite.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/unternehmen/oberoesterreich/400465/index. do?_vl_backlink=/home/index.do&_vl_pos=1.DT

  

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BHF-Bank erhöht voestalpine-Kursziel von 25 auf 29 Euro
Anlagevotum "Buy" beibehalten

Wien (APA) - Die Analysten der deutschen BHF-Bank haben das
Kursziel für die Aktien des heimischen Stahlkonzerns voestalpine von
25,00 auf 29,00 Euro angehoben. Gleichzeitig wurde die
Anlageempfehlung "Buy" beibehalten.

Den Experten zufolge habe sich die Lage der Premium-Anbieter im
Automobilbereich aufgehellt, was die Division "Steel" unterstütze.
Zudem verweisen die Analysten auf den seit September steigenden
Auftragseingang im Maschinenbausektor in Deutschland.

  

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China Imposes Duties on U.S., Russian Steel Imports

Dec. 10 (Bloomberg) -- China, the world’s largest steel
consumer, will impose provisional duties on some U.S. and
Russian imports following anti-dumping and subsidy
investigations, escalating a trade spat started in September.
Flat-rolled electrical steel products from steelmakers
including AK Steel Holding Corp., OAO Novolipetsk Steel and
Allegheny Ludlum Corp., would attract duties of as much as 25
percent from tomorrow, China’s commerce ministry said in two
statements on its Web site today. The steel is used to make
power transformers.
China is striking back after the U.S., the European Union
and other countries slapped tariffs and filed complaints about
Chinese steel and commodity products to the World Trade
Organization this year. U.S. and Russia last year exported a
combined $602 million of the targeted steel products to China,
according to Mysteel Research Institute.
“Dumping allegations can’t always be made from one side,”
Xu Xiangchun, an analyst at Mysteel, said from Beijing. “U.S.
and Russian imports have hurt Baosteel Group Corp. and Wuhan
Iron & Steel Group, the only two producers of transformer steel
in China.”

  

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somit könnten sie nur mit dumping in andere märkte reindrücken

<<<<<<<<<<

China – nicht der billige Jakob

Produktionskosten in China höher als im Weltdurchschnitt. Treiber sind dabei die
Rohstoffkosten, möglicherweise auch Ineffizienzen.

Chinas wichtigste Exportländer - Bislang überwiegend Asien.

  

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Erste Group hebt voestalpine-Kursziel von 29 auf 31 Euro an
Anlageempfehlung "Buy" bestätigt

Wien (APA) - Die Aktienexperten der Erste Group haben in ihrer
jüngsten Studie zur heimischen voestalpine das Kursziel für die
Aktien des Stahlherstellers von 29 auf 31 Euro erhöht. Das
Anlagevotum bestätigen sie mit "Buy".

Den Gewinn je Aktie für 2009 sehen sie bei 0,17 (vorher: minus
0,14) Euro. Für 2010 werden dann 1,76 (zuvor: 1,58) Euro je
Wertpapier erwartet. Für 2011 werden dann 2,89 (nach: 2,69) Euro je
voestalpine-Aktie prognostiziert. Die Dividendenschätzung für 2009
lautet auf 0,50 Euro je Aktie und für 2010 auf 0,80 Euro je
Anteilsschein. 2011 rechnen die Experten mit einer Ausschüttung von
1,05 Euro je Aktie.

  

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Die Analyse gibt es unter:

http://produkte.erstegroup.com/CorporateClients/de/ResearchCenter/Overview/Research_Detai l/index.phtml?ID_ENTRY=1476

mE sehr lesenswert, die wichtigsten/interessantesten Punkte aus meiner Sicht:

-----------

voestalpine continues to outperform its peers, not least due to significant market share gains with
automotive customers. The Steel division cancelled a planned 2-3 week Christmas shutdown and CEO
Eder expects it to run basically at 100% capacity utilization at least throughout the first half of calendar
year 2010.

Despite the eventual end of fleet renewal schemes, we do not expect lower demand from car producers,
as higher sales in 2009 were mostly used to clear inventories and because 85% of automotive sheet is
delivered to premium car producers, which profited only to a limited extent from the schemes.

The Steel division improved the most, as voestalpine has been gaining significant market share
with automotive customers and has been back at 100% capacity utilization since September –
clearly better than the competition (70-80% utilization). The upturn in the Special Steel division
is usually 2-3 months delayed, but first improvements from a dismal 1Q09/10 were realized and
the production trend during the quarter points upwards (48.6ttons in Sept., vs. 30.4ttons in July).

steel inventories at stockists still
exhibited a declining trend at least until September 2009, particularly for flat products (sheet and
plate), which voestalpine focuses on. Eurometal, the distributors’ association, said that stocks
were down to 44 days of sales in September, from 100 days in March. voestalpine group itself
has also not started to build inventories, which still declined EUR 175mn in the group last
quarter. We expect further rising steel production in October and November and a seasonal
decline in December. In 2010, steel production should grow at a double-digit pace (the World
Steel Association expects +12.4% for the EU 27), as stocks seem to be at roughly reasonable
levels now.

The earnings decline of the Special Steel division during the current downturn was much more
severe than anything the company experienced in the past. A number of reasons were
responsible for this harsh decline. Obviously, demand declined strongly from boom-year levels.
Secondly, the inventory destocking effect was even longer, due to the division’s dense
distribution network. According to German engineering federation VDMA, production in the first
nine months declined 25% (70% capacity utilization), which is less than half the production
decline at the Special Steel division of 55% in the same period. VDMA said that orders for tool
machines have been stabilizing since September at a low level. Thirdly, while base prices hardly
changed, the alloy surcharge declined dramatically, leading to windfall losses. However, we
believe in a strong turnaround already in 3Q09/10. As stocks in the whole value chain are
depleted, capacity utilization currently is back to about 70%, from 45% in the first six months.
Also, contrary to the previous quarters, the alloy surcharge has been increased for the current
quarter, which should lead to windfall gains instead. After an operating loss of EUR 33.2mn in
2Q09/10, we expect a sustainable return to positive EBIT already in the current quarter.

Despite the high net debt of EUR 3.6bn at the end of June 2009 (EUR 5.4bn, including EUR 1bn
hybrid bond and social capital), voestalpine has a comfortable redemption schedule compared to
its cash position (including marketable securities). In November, the company received a
EUR 428mn state-guaranteed loan at a very favorable interest rate of 4.5%. The loan is still
undrawn, but will be used to refinance more expensive debt. The company still excludes a
capital hike at anywhere near the current share price. voestalpine’s interest burden is actually
declining this year, due to lower interest on variable financing and no covenants.

  

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http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,309993

Krisenzeiten sollten Belegschaften und ihre Vertreter eigentlich zusammenschweißen. Nicht so in der voestalpine Stahl. In der größten Gesellschaft des Konzerns ist der Arbeiterbetriebsrat seit einem Dreivierteljahr vordringlich mit sich beschäftigt.

Als Konzernbetriebsratschef Hans-Karl Schaller im November krankheitsbedingt länger ausfiel, ist der Streit eskaliert. Dieser dürfte nächste Woche zu einem Wechsel an der Spitze führen.

Der Konflikt schwelt schon länger. Bereits bei der letzten Wahl zum Vorsitzenden zum Arbeiterbetriebsrats hatte der nunmehrige Vorsitzende Johann Linsmaier einen Gegenkandidaten: Manfred Hippold. Damals dürfte der Hobbyradfahrer das Rennen nur knapp für sich entschieden haben. Hippold wurde sein Stellvertreter. Dennoch haben sich zwei Lager formiert.

Zu hören ist, dass das Linsmaier-Lager zuletzt ziemlich geschrumpft sei.

Informierte sprechen von „mangelnder Teamfähigkeit“ der Beteiligten. Linsmaier werden falsche bzw. zögerliche Entscheidungen vorgeworfen. Seine Gesprächsbasis mit dem Vorstand dürfte nicht die beste sein.

Intern wehrt sich der Langzeit-Betriebsrat gegen eine Abberufung. Er soll angeblich gedroht haben, Gefälligkeiten, die Betriebsräten zugutekommen, öffentlich zu machen.

Nächste Woche bei einer Betriebsräte-Sitzung sollen jetzt Nägel mit Köpfen gemacht werden. Offiziell steht eine Neustrukturierung des Gremiums auf der Tagesordnung. Einige Betriebsräte scheiden aufgrund ihrer Pensionierung aus. Dabei dürfte es auch zu einer Neuwahl des geschäftsführenden Vorsitzenden kommen. Das soll der 45-jährige Hippold werden.

Wie brisant die ganze Causa ist, zeigt sich daran, dass aus der Gewerkschaftszentrale in Wien mit Rene Schindler ein Moderator zur Sitzung nach Linz geschickt wird. Auch der oberste Metallgewerkschafter in Oberösterreich Walter Schopf dürfte an der Sitzung teilnehmen. Zuletzt dürfte selbst Arbeiterkammer-Präsident Johann Kalliauer schon erfolglos vermittelt haben.

  

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>Er soll angeblich gedroht haben, Gefälligkeiten, die Betriebsräten zugutekommen, öffentlich zu machen.


Das könnte heiter werden. Vom Audi Q7 wissen wir ja schon seit vorigem Jahr. Was noch alles denkbar ist, kann man in Zeitungsarchiven unter Stichworten wie Volkswagen+Betriebsrat nachlesen.

  

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http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/art467,310488

LINZ. Nächste Woche kommt es im Arbeiter-Betriebsrat der voestalpine Stahl zu einer brisanten Neuwahl. Die roten Betriebsräte sind tief gespalten. Belegschaftsvertreter haben sogar an Kanzler Faymann und führende SP-Politiker geschrieben.

Wie berichtet, muss erstmals in der Geschichte der voestalpine ein amtierender Betriebsratsvorsitzender während der Funktionsperiode die Vertrauensfrage stellen. Johann Linsmaier muss um den Vorsitz zittern. Sein Herausforderer ist sein bisheriger Stellvertreter Manfred Hippold.

Auf der Tagesordnung zur Sitzung am 22. Dezember steht die Neuwahl des Vorsitzenden, seines Stellvertreters, des Schriftführer und des Kassiers.

Als treibende Kraft, der die Spaltung in zwei Lager betrieben hat, gilt in Insiderkreisen Dietmar Keck, seit 2002 auch im Nationalrat. Schon damals hatte es geheißen, das politische Mandat sei das beste Mittel, dem gelernten Friseur und späteren Produktionstechniker innerhalb des Unternehmens weniger Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten. Jetzt heißt es, Hippold lasse sich von Keck instrumentalisieren. Gelingt der Putsch, würde Keck zum Stellvertreter Hippolds.

Sitznachbar des Linzers im Nationalrat ist Metallgewerkschafter Walter Schopf. Der wird am Dienstag dafür zu sorgen haben, dass die Wahl rechtmäßig abläuft. Aus Wien reist ebenfalls ein gewerkschaftlicher Wahlbeobachter an.

Linsmaier wird Handschlagqualität und konstruktive Arbeit attestiert. Allerdings gilt er nicht gerade als charismatische Führungspersönlichkeit mit Entscheidungsstärke.

Innerhalb der Betriebsräte wird der Putschversuch auch als Kampfansage an den Konzernbetriebsrat Hans-Karl Schaller verstanden. Schaller und Keck waren während ihrer Betriebsratskarriere stets Konkurrenten. Dass die beiden nicht die besten Freunde sind, ist kein Geheimnis. Während Schallers krankheitsbedingter Absenz ist der schwelende Konflikt jetzt offen ausgebrochen.

Buhlen um FP-Stimme

Bei der Wahl dürfte es sehr knapp werden. Deshalb haben beide Kontrahenten beim einzigen freiheitlichen Betriebsrat, Gerhard Knoll, bereits um seine Stimme gebuhlt, bestätigt dieser gegenüber den OÖN. Ein Ausweg könnte sein, dass nach einem dritten Kandidaten gesucht wird, der den Vorsitz übernimmt und dann die zerstrittenen Blöcke wieder einen soll.

Der Unmut an der Basis ist groß. In einem den OÖN vorliegenden Mail beklagen Vertrauensmänner, die Arbeitnehmer fühlten sich „schwer vernachlässigt“. In 19 Punkten (u.a. Dienstautos für Betriebsräte) machen sie Versäumnisse der Betriebsräte und der SP fest. Adressaten sind neben Kanzler Faymann auch Oberösterreichs SP-Chef Josef Ackerl und Gewerkschaftspräsident Erich Foglar.

  

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http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,312615

LINZ. Ein Machtkampf im Arbeiterbetriebsrat der voestalpine legt einen tiefen Riss in der Belegschaft frei. Erstmals wurde im Unternehmen ein Betriebsratsvorsitzender von den eigenen Leuten abgewählt.

Es war eine spannende Wahl, die gestern im Arbeiterbetriebsrat abgehalten wurde. Dem bisherigen Betriebsratschef Johann Linsmaier wurde die Vertrauensfrage gestellt. Anschließend wurden vom 25-köpfigen Gremium Vorsitzender und Stellvertreter neu gewählt. Der bisherige Stellvertreter Linsmaiers, Manfred Hippold, erhielt 14 Stimmen, Linsmaier elf. Linsmaier gab daraufhin bekannt, aus der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter (FSG) auszutreten.

In der Wahl kulminierte, wie berichtet, ein schon länger dauernder Streit innerhalb der SP-Fraktion im voestalpine-Betriebsrat. Und auch schon in den Monaten zuvor hatte es gegärt. Nicht zuletzt die Dienstwagen-Affäre von Angestelltenbetriebsrat und SP-Politiker Fritz Sulzbacher hatte heftige Diskussionen auch in der Belegschaftsvertretung ausgelöst und sich quer durch die Belegschaft gezogen.

Die Stimmung ist seither nicht besser geworden. Angesichts drohender Sparpakete im Konzern wird die Frage gestellt, ob sich die Betriebsräte nicht mehr auf ihr Kerngeschäft konzentrieren sollten.

Die Gewerkschaft kommentiert die Vorgänge im Betriebsrat sehr zurückhaltend. „Es handelt sich um einen nicht unüblichen demokratischen Vorgang“, sagt Oberösterreichs oberster Metallergewerkschafter und Nationalratsabgeordneter Walter Schopf.

  

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China erhebt Zölle auf Stahlprodukte aus Europa
23.12.2009 | 10:27 | (DiePresse.com)

Erst gestern hat hat die EU Schutzzölle auf chinesische Schuhe verlängert, die Entscheidung war selbst in Europa umstritten. China hat die EU vor dem Schritt gewarnt.

Nach der Verlängerung europäischer Schutzzölle auf chinesische Schuhe hat China seinerseits Anti-Dumping-Abgaben auf Stahlprodukte aus Europa erhoben. Das Handelsministerium in Peking äußerte am Mittwoch zunächst seine "große Unzufriedenheit" über die Entscheidung der Europäschen Union vom Vortag, die Zölle auf Schuhe aus China und Vietnam um weitere 15 Monate zu verlängern. Kurz darauf teilte das Ministerium mit, vorübergehend Zölle zwischen 16 bis 24 Prozent auf Importe europäischer Karbonstahlverschlüsse zu erheben.

China hatte die EU wiederholt gewarnt, die selbst unter EU-Mitgliedern stark umstrittenen Zölle auf Lederschuhe aus China weiterhin zu erheben. Der Sprecher des Handelsministeriums wies die Vorwürfe über Schleuderausfuhren von Schuhen erneut zurück und kündigte an, die Welthandelsorganisation (WTO) anrufen zu wollen. Die Produkte europäischer Schuhhersteller stünden ohnehin nicht in direktem Wettbewerb zu den Billigschuhen aus China.

  

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Die voestalpine wird 216.266 neue Aktien ausgeben. Die Aktien sind für die Inhaber von Wandelschuldverschreibungen der voestalpine, die mit Wirkung vom 29. Jänner 2010 gekündigt worden ist. Damit macht bislang rund ein Fünftel der Bondinhaber vom Wandlungsrecht Gebrauch.

Bei der Kündigung der Anleihe seitens des Unternehmens vor ein paar Wochen hiess es, dass bis zu 1,15 Mio. neue Aktien ausgegeben werden müssten, sofern sämtliche Anleiheinhaber von ihrem Wandlungsrecht Gebrauch machen.

http://www.boerse-express.com/pages/842783

  

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>Hoffentlich hat er recht.

>http://www.boerse-express.com/pages/842876/newsflow

Jedenfalls haben alle Unternehmen sicher sehr stark rationalisiert,
der Hebel bei anziehenden Umsätzen könnte um einiges stärker sein
als z.B. nach der letzten Rezession.

...
wie sie im ersten Quartal 2009 waren. Das ist aber nicht wirklich ein Problem, denn der neue Gewinnzyklus hat eben erst begonnen und wird viele Jahre andauern. Unter einem vorsichtigen Szenario kann man
...

  

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WASHINGTON (AP) -- The U.S. government is imposing new duties on imports of steel pipes from China, the latest sign of trade tensions between the two countries.

The case is the largest steel trade dispute in U.S. history and will affect about $2.8 billion worth of Chinese imports.

A group of U.S. steelmakers and the United Steelworkers union sought the duties in April, arguing that the Chinese steel industry was flooding the U.S. market with pipes sold at unfairly low prices, a practice known as "dumping."

The Chinese companies also benefited from government subsidies, the U.S. industry said.

U.S. Steel, one of the eight companies that brought the complaint, said in an e-mailed statement that it is "pleased" with the decision. The company noted that imports from China tripled from 2006 to 2008.

"This enormous surge of unfairly traded goods resulted in an overhang of inventory that crippled the domestic industry," the statement said.

U.S. production of steel pipe fell by about 70 percent in response and almost 40 percent of the industry's work force was laid off, U.S. Steel said.

The U.S. International Trade Commission voted Wednesday to impose duties between 10.36 percent and 15.78 percent on the pipes, which are mostly used in the oil and gas industries. Those duties are intended to offset the government subsidies that the U.S. government says China provides its steelmakers.

The ITC will decide in the spring whether to impose additional tariffs of up to 96 percent to penalize Chinese steelmakers for dumping.

Roger Schagrin, counsel for the United Steelworkers and five steel manufacturers, said the decision could enable the U.S. steel industry to ramp up production and re-hire workers by the second half of next year, once current inventories of steel pipe are sold off.

Prices for steel pipe fell by half from their peak in 2008 through September 2009, he said, driven down by low-priced Chinese imports.

The six-member ITC voted unanimously that the U.S. industry was harmed or threatened with harm by the imports.

But Daniel Porter, a lawyer representing the Chinese steel exporters, said the U.S. industry was hurt by a boom-and-bust cycle that resulted when the price of oil soared to about $140 a barrel in the summer of 2008, only to drop below $50 less than a year later.

Higher oil prices spurred more drilling, which caused oil companies to order more of the pipes. Those orders dried up when prices fell, Porter said.

"If demand collapses, that affects everyone," he said. "It has nothing to do with imports."

  

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Die britische Marktforschungsgesellschaft Meps rechnet in diesem Jahr mit einem Stahlboom in den Schwellenländern, berichtet dpa-afx. Dies werde weltweit zu einer Rekordproduktion führen, so MEPS-Chef Peter Fish. Der Experte rechnet mit einem Wachstum von 11,1 Prozent auf auf 1,35 Milliarden Tonnen. 2009 dürfte der Prognose von Meps zufolge die Stahlproduktion weltweit um 8,4 Prozent gesunken sein.

Die Marktbeobachter rechnen damit, dass 2010 mit mehr als 600 Millionen Tonnen fast die Hälfte der globalen Stahlproduktion in China hergestellt werden. Sie erwarten einen weiteren Anstieg der Nachfrage im Riesenreich. Die staatlichen Konjunkturprogramme würden auch im neuen Jahr weiter wirken. Vor allem die Bauprogramme im Westen des Landes und die Infrastruktur-Investitionen in Straßen, Brücken und Schienen im Osten sollten die Nachfrage weiter anheizen. Auch in Indien, der Türkei und im Nahen Osten erwartet Meps eine Rekordproduktion. Die Entwicklung in den Industrieländern werde nach den herben Einbrüchen seit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise zwar weiter hinterherhinken, allerdings gebe es inzwischen deutliche Erholungssignale.

(dpa-afx)

  

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Iron Ore Reaches High as Goldman Sees ‘Panic Buying’

Jan. 7 (Bloomberg) -- The cash price of iron ore delivered
to China, the world’s biggest buyer, rose to the highest in more
than a year amid what Goldman Sachs JBWere Pty said was “panic
buying” by steel mills.
The cost of 62 percent iron-content ore delivered to
Tianjin port increased 2.9 percent to $124.80 a metric ton
yesterday, according to The Steel Index. The so-called spot
price has surged 24 percent in four weeks and has more than
doubled from its 2009 low on March 27.
Chinese mills have stepped up iron ore purchases to meet
rising steel demand fueled by the nation’s stimulus spending.
The gains boost expectations for a rise in annual contract
prices, which would raise profits for Vale SA, Rio Tinto Group
and BHP Billiton Ltd., the three biggest exporters.
“Spot price strength has been exacerbated by panic buying
by Chinese mills increasingly concerned about availability at a
time of reduced spot cargoes on offer from Australia due to
contractual commitments,” Goldman Sachs JBWere analysts Malcolm
Southwood and Paul Gray said in a report dated yesterday.
Fortescue Metals Group Ltd., Australia’s third-biggest
exporter, declined 0.6 percent to A$5.17 at the 4:10 p.m. Sydney
time close on the Australian stock exchange after earlier rising
as much as 7.1 percent. Atlas Iron Ltd. rose 4.7 percent.
Demand has been spurred by buying ahead of the Lunar New
Year holiday in China at the same time as non-Chinese customers
boost contract purchases, Goldman’s Southwood and Gray said. The
Chinese holiday starts Feb. 14 and will last for a week.

Annual Talks

“The sharp gain in prices is largely justifiable by
stocking demand from Chinese traders ahead of the Chinese New
Year,” Li Wei, an analyst at Shanghai-based commodities
researcher CBI China Co. said today. “Yet it also has
speculative elements as we’re ahead of the annual talks.”
Iron-ore suppliers hold annual talks with steelmakers to
fix benchmark contract prices for the 12 months from April 1,
the start of the Japanese financial year. The four-decade-old
pricing system was fractured last year after Chinese mills
failed to reach agreement with the three largest suppliers,
boosting demand for cargoes settled on the cash market.
“The spot market is definitely a key factor for
consideration when they negotiate the benchmark price
revision,” Perth-based Atlas Chief Executive Officer David
Flanagan said today by phone. Contract prices may rise 10
percent to 30 percent, with “more weighting toward the upper
end. We still see that as a good outcome,” said Flanagan.

More Losses

China’s 72 major steelmakers will probably post a 41
percent decline in their aggregate profit for 2009, the China
Iron and Steel Association said Dec. 23. Steelmakers globally
will suffer more losses should ore prices gain in 2010, Baoshan
Iron & Steel Co., China’s largest steelmaker, said last month.
Producers last year agreed to a 33 percent cut in contract
prices as the worst global recession since World War II cut
demand. Macquarie Group Ltd. analysts forecast contract prices
may jump 30 percent from last year’s price of about $60 a ton,
according to a Dec. 15 report.
Goldman has raised its forecast for the average 2010 cash
iron ore price, which includes freight costs, by 20 percent to
$111 a ton, according to yesterday’s report. Its forecast for a
20 percent gain in this year’s contract price remains unchanged
though the “risk remains firmly on the upside,” the analysts
wrote in the report.
India, the world’s third-biggest exporter, last month
introduced a levy on shipments to help secure additional
supplies for its own consumption to help fuel economic growth,
boosting prices. Australia is the world’s biggest exporter of
iron ore.

  

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Die Analysten von Goldman Sachs haben dem heimischen Stahltitel voestalpine ein minimal höheres Kursziel zugesprochen. Die bis dato erwarteten 29 Euro wurden um einen Euro auf 30 Euro erhöht. Das Anlagevotum wird weiterhin bei Neutral/Neutral gesehen.

  

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Habe gerade in der Kleinen Zeitung - Onlineausgabe ( Steiermark ) einen Bericht über Böhler gelesen.
Da steht mit Ende Jänner scheinbar ein grösserer Personalabbau bevor,
da die Auslastung noch immer sehr schlecht ist.

  

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>Habe gerade in der Kleinen Zeitung - Onlineausgabe (
>Steiermark ) einen Bericht über Böhler gelesen.
>Da steht mit Ende Jänner scheinbar ein grösserer Personalabbau
>bevor,
>da die Auslastung noch immer sehr schlecht ist.


http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2264113/boehler-angst-vor-kuendigungen-grossem-sti l.story

  

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>http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2264113/boehler-angst-vor-kuendigungen-grossem-sti l.story

Gut hört sich das auf jeden Fall nicht an:


...Jetzt will der Betriebsrat die Kurzarbeit erneut verlängern, aber die Firmenleitung macht nicht mehr mit, denn ein Aufschwung ist noch immer nicht in Sicht....

...Aber auch er geht davon aus, dass der Personalstand nicht zu halten sein wird. Ebenso Zentralbetriebsratsobmann Johann Prettenhofer. Die Betriebsräte wissen um die Auftragslage Bescheid, und die ist nach wie vor sehr schlecht....

  

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BoA-Analyst Nik Oliver bestätigt sein bisheriges "Kaufen" für den Stahlkonzern, das Kursziel steigt von 31 auf 33 Euro.

Morgan Stanley-Analyst Carsten Riek bestätigt die Anlageempfehlung "Equalweight/In-line" für die Voestalpine. Das Kursziel wird von 24 auf 25 Euro angehoben.

  

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Die voestalpine hat er noch mit 28 von Ende November - da könnte
möglicherweise auch ein Upgrade kommen.

-------

Jeffrey R. Largey, der für europäische Stahlwerte zuständige Analyst bei JP Morgan, überraschte am Dienstag mit einer überaus positiven Einschätzung für ThyssenKrupp. Er sieht die Aktie wie gehabt auf Übergewichten. Das Kursziel des Papiers, das bei 27,50 € notiert (Montag-Schlusskurs), hob er von 31 auf 37 € an. Daraus errechnet sich ein Potential von knapp 35 Prozent. Largey vertraut auf die Restrukturierungserfolge bei Europas größtem Stahlkonzern.

weiter:

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/403919/index.do?_vl_backlink=/h ome/boerse/index.do&_vl_pos=2.DT

  

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Jan. 14 (Bloomberg) -- Posco, Asia’s most profitable steelmaker, posted the highest net income in six quarters and said capital expenditure will soar to a record this year as demand rebounds with the global economic recovery.

Net income advanced 77 percent to 1.28 trillion won ($1.1 billion) in the three months ended Dec. 31, from 721.4 billion won a year earlier, according to calculations derived from full-year results released today by the Pohang, South Korea- based company. Spending for 2010 will reach 9.3 trillion won, and sales will surge 9.3 percent, it said.

The global steel market has bottomed and will grow by 9.2 percent in 2010 as demand rebounds in the U.S., Europe and Japan, the World Steel Association said Oct 12. Posco is planning $30 billion of overseas expansion in India, Indonesia and Vietnam to regain its spot as Asia’s largest steelmaker.

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aL5zsurxWAd8&pos=4

  

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http://steiermark.orf.at/stories/416222/

Bei Böhler Edelstahl in Kapfenberg findet Freitagnachmittag ein Krisengipfel statt - die Kurzarbeit läuft demnächst aus. Hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft wollen nun eine Kündigungswelle verhindern.

Eigentlich hätte es ein Routinebesuch im Rahmen der SPÖ-Bundesländertour werden sollen - eine Werksführung mit Bundeskanzler Werner Faymann und Landeshauptmann Franz Voves - durch die Wirtschaftskrise wurde daraus nun ein hochrangig besetzter Krisengipfel, und auch die bevorstehende Landtagswahl wird wohl einiges dazu beitragen, dass sich die Politik ganz besonders um Arbeitsplätze bemüht.

1.700 Beschäftigte in Kurzarbeit
Seit knapp einem Jahr sind rund 1.700 Beschäftigte - also fast die gesamte Belegschaft - bei Böhler Edelstahl in Kurzarbeit. Ende Jänner läuft die Kurzarbeit aus, und die Gerüchte um eine bevorstehende Kündigungswelle halten sich hartnäckig: Nach der dreimonatigen Behaltefrist Ende April befürchten viele Mitarbeiter das Aus.

Auftragslage alles andere als rosig
Bestätigt wird das weder vom Management noch vom Betriebsrat, aber dass die Auftragslage für das Werk nach wie vor nicht rosig ist, bestreitet niemand.

Gespräch auf höchster Ebene
Bundeskanzler Faymann, Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) und Böhler-Uddeholm-Generaldirektor Claus Raidl diskutieren das Problem Freitagnachmittag auf höchster Ebene, flankiert vom steirischen Landeshauptmann Voves und Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser (SPÖ).

Als wahrscheinlichstes Ergebnis gilt ein Mix aus Bildungskarenzen, Aussetzungsverträgen und einer Stahlstiftung, wo gekündigte Mitarbeiter unterkommen sollen.

  

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Wo die Voest heute wohl wäre, wenn sie nicht überstürzt und überteuert Böhler gekauft hätte? Wahrscheinlich schon wieder auf ihrem alten Hoch.

  

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Überteuert ist relativ. Wenn die Böhler Gewinne schreiben würde, wie damals erwartet, dann nicht.

Wir können nur froh sein, dass Edelweiß nicht begonnen wurde, dann hätten wir ein richtiges Problem. So wie z.B. die Thyssen die Brasilien ein neues Edelstahlwerk baut und gerade mitten drin ist.

  

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Überteuert aus heutiger Sicht, und noch mehr aus Sicht von vor einem Jahr. Zum Zeitpunkt des Kaufes habe ich das auch noch nicht bemerkt, damals ist es mir (als Böhler-Aktionär) sogar zu billig erschienen

  

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>Überteuert aus heutiger Sicht, und noch mehr aus Sicht von
>vor einem Jahr. Zum Zeitpunkt des Kaufes habe ich das auch
>noch nicht bemerkt, damals ist es mir (als Böhler-Aktionär)
>sogar zu billig erschienen

Mir auch , vor allem nach dem Spike in der Schlußauktion damals... Wer
da so eingezahlt hat wurde glaube ich auch nie endgültig bekannt?

  

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>Wer da so eingezahlt hat wurde glaube ich auch nie endgültig bekannt?

Ich glaube, daß die Indexaufnahme damals vom Markt völlig verschlafen bzw. unterschätzt worden ist.

  

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>>Wer da so eingezahlt hat wurde glaube ich auch nie
>endgültig bekannt?
>
>Ich glaube, daß die Indexaufnahme damals vom Markt völlig
>verschlafen bzw. unterschätzt worden ist.

Möglich - und ich habe damals die Schlußauktion zufällig verfolgt und
gedacht: Super, da weiß jemand etwas (also eigentlich - Sauerei, da ist
etwas durchgesickert) und morgen kommt ein noch höheres
Übernahmeangebot. Naja, nicht ganz

  

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>Wo die Voest heute wohl wäre, wenn sie nicht überstürzt und
>überteuert Böhler gekauft hätte? Wahrscheinlich schon wieder
>auf ihrem alten Hoch.

Im nachhinein sehr schlechtes Timing. Aber als Böhler-Aktionär habe ich es toll gefunden
Langfristig gesehen war es glaube ich trotzdem in Ordnung.

  

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Wien (APA) - Parallel zur heute Nachmittag anberaumten
Werksbesichtigung bei Böhler Edelstahl im steirischen Kapfenberg
durch Bundeskanzler Werner Faymann (S) herrscht große Verunsicherung
in der Belegschaft. Kurz vor dem Auslaufen der Kurzarbeit geht die
Angst vor Arbeitsplatzverlusten um. Ob Stellen gefährdet seien,
"hänge davon ab, wie sich die Wirtschaft und die Aufträge
entwickeln", sagte Böhler-Uddeholm-Chef und voestalpine-Vorstand
Claus Raidl Freitagnachmittag zur APA. "Natürlich haben wir nach wie
vor eine schwierige Situation", räumte der Unternehmenschef ein.

Wie sich die wirtschaftliche Lage entwickle und ob die Talsohle
erreicht sei, sei schwer abschätzbar. Derzeit sind an dem Standort
etwa 1.900 Arbeitnehmer beschäftigt. "Wir haben bis Ende Jänner
Kurzarbeit", so Raidl knapp.

Der heutige Besuch des Bundeskanzlers in Begleitung des
Sozialministers Rudolf Hundstorfer (S) und steirischer
Landespolitiker sei ein schon länger geplanter "Routinebesuch". "Das
ist kein Krisengipfel", betonte Raidl.

  

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Stahl ist heiss gelaufen
Innerhalb der Peergroup besticht die voestalpine mit durchwegs besseren Bewertungs­kennzahlen - die Branche ist bereits (zu) gut gelaufen.

http://www.boerse-express.com/pages/848204

  

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http://www.boerse-express.com/pages/848774

Nomura hebt die Kursziele für europäische Stahlaktien an, die Sektoreinstufung lautet unverändert auf "bullish". ArcelorMittal ist die Top-Empfehlung, voestalpine und SSAB bleiben auf der "Reduce"-Liste.

ArcelorMittal und Salzgitter sollten am stärksten von der Erholung des Stahlmarktes in 2010 profitieren, meinen die Analysten. Beide Aktien werden mit Abschlägen zur Peer Group auf Basis der EV/EBITDA-Multiples für 2010 und 2011 gehandelt. Aufgrund der aktuellen Stärke der Eisenerz-Preise präferiert Nomura vertikal integrierte Stahlkonzerne.

Das Kursziel für voestalpine wandert von 18 auf 23 Euro, die Analysten erwarten für das laufende Geschäftsjahr ein EBITDA von 901 Mio. Euro, was um 15% unter den Konsensusprognosen liegt.

ArclorMittal, ThyssenKrupp und Salzgitter werden mit "Buy"bestätigt, das Arcelor-Kursziel steigt von 33 auf 42 Euro, jenes für ThyssenKrupp von 30 auf 32 Euro und das für Salzgitter von 78 auf 87 Euro.

  

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Irgendwie Geldverschwendung - ich glaube es wurden auch schon Kammerumlagen
in anderen EU-Staaten bestätigt. Warum sollten ausgerechnet unsere gegen
EU-Recht verstoßen?

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Kammerumlage: Verfassungsrichter lassen voestalpine & Co abblitzen

WIEN. In ihrem Kampf gegen die Höhe der Umlage für die Wirtschaftskammer haben fünf große Industriebetriebe beim Verfassungsgerichtshof eine Niederlage erlitten. Jetzt wollen sie auf EU-Ebene weiterkämpfen.

weiter:

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,322738

  

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Deutsche Bank erhöht voestalpine-Kursziel von 24,00 auf 30,00 Euro
Anlagevotum weiterhin "Hold"

Wien (APA) - Die Wertpapieranalysten der Deutsche Bank haben das
Kursziel für die Aktien des heimischen Stahlunternehmens voestalpine
von 24,00 auf 30,00 Euro nach oben revidiert. Das Anlagevotum wurde
unverändert bei "Hold" belassen, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg
am Dienstag berichtete.

  

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Die voestalpine kann sich gratulieren daß die Krise nicht zwei Jahre
später gekommen ist - das Stahlwerk in Rumänien wäre ein Sargnagel geworden...

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Thyssen: Kosten in Brasilien explodieren

Konzernchef Ekkehard Schulz dürfte auf der Hauptversammlung am Donnerstag in Erklärungsnot geraten: Die Expansion in Amerika wird immer teurer, allein der neue Hüttenkomplex bei Rio de Janeiro soll nun fast sechs Milliarden Euro kosten.

  

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Buffet: "Posco ist der beste Stahlkonzern der Welt"

Posco-CEO Chung Joon Yang ist ganz aus dem Häuschen. Warren Buffet lobt den Stahlkonzern in höchsten Tönen und bekundet sein Interesse, noch mehr Aktien zu kaufen.

weiter:

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/404817/index.do?_vl_backlink=/h ome/index.do&_vl_pos=2.1.DT


Hat sich die schon jemand angesehen? (vor allem im Vergleich zu voestalpine)

P.S.: Irgendwie sollte man von einer Wirtschaftszeitung richtige
Namensschreibweise des besten Investors der Welt erwarten können.

  

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Meister Eder hat mal (sinngemäß) gesagt:

"Im gesamten Osten gibt es - bis auf Posco - keinen Stahlkonzern, der uns qualitätsmäßig das Wasser reichen kann."

Posco-Stahlwerke werden im übrigen von der ehemaligen VAI errichtet. Glaub, die gehören zur VA Tech, und die gehört heute Siemens.

Im Chart schaut die Posco-Aktie schon recht teuer aus. Vermutlich muß man sich in den Hintern beissen, dass man sie nicht billiger gekauft hat. Aber eine Verdreifachung des Tiefstkurses binnen weniger Monate haben VA Stahl und Posco gleichauf gemacht.

Ich persönlich bleib eher bei VA Stahl, weil ich die in Wien krieg, und auch die Infos dazu.

Aber Posco ist sicher gut aufgestellt. Einer der Big Five weltweit. Viel größere Region als das Mittel- und Osteuropa der Voestalpine, die sind stark von Ost- bis Südostasien (Vietnam). Sie leben natürlich vor allem noch vom billigen Schrott und von billigen Arbeitern (dort gibt´s noch keine Betriebsräte, die sich einen Q7 oder ein Abschieds-Quad wünschen).

Allerdings gibt´s auf einer Posco-HV auch für die Aktionäre keine Extrawurst. Nicht mal Brötchen

  

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Es würde mich interessieren ob Buffett sich auch die voestalpine angesehen
hat... wahrscheinlich aber nicht groß genug für ihn.

>Aber Posco ist sicher gut aufgestellt. Einer der Big Five
>weltweit. Viel größere Region als das Mittel- und Osteuropa
>der Voestalpine, die sind stark von Ost- bis Südostasien
>(Vietnam). Sie leben natürlich vor allem noch vom billigen
>Schrott und von billigen Arbeitern (dort gibt´s noch keine
>Betriebsräte, die sich einen Q7 oder ein Abschieds-Quad
>wünschen).
>
>Allerdings gibt´s auf einer Posco-HV auch für die Aktionäre
>keine Extrawurst. Nicht mal Brötchen

Jetzt sag aber nicht du warst schon auf einer Posco-HV oder steht das
auf der Homepage?

  

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ThyssenKrupp mit Start ins neue Geschäftsjahr zufrieden
Utl.: "Ergebnis im ersten Quartal 2009/10 besser als erwartet" - Für
Gesamtjahr Rückkehr in die schwarzen Zahlen erwartet =

Bochum (APA/dpa) - Der größte deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp
ist mit der Entwicklung in den ersten drei Monaten des laufenden
Geschäftsjahres 2009/2010 zufrieden. "Unsere Ergebnisse im ersten
Quartal sind besser als erwartet", hieß es im Redemanuskript von
Vorstandschef Ekkehard Schulz zur Hauptversammlung am Donnerstag in
Bochum. Für das Gesamtjahr rechnet ThyssenKrupp weiterhin mit einer
Rückkehr in die schwarzen Zahlen.

Erwartet werde ein Vorsteuerergebnis in "niedriger dreistelliger
Millionen-Euro-Größe", so Schulz. Im zurückliegenden Geschäftsjahr
wurde ein Vorsteuerverlust von 2,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Konkrete
Zahlen für die Monate Oktober bis Dezember 2009 will das Unternehmen
am 12. Februar vorlegen.

  

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Voestalpine Chief Sees Positive Full-Year Ebit, Standard Reports

Jan. 21 (Bloomberg) -- Voestalpine AG will achieve positive
operating profit for fiscal 2009/2010, Der Standard newspaper
reported, citing Chief Executive Officer Wolfgang Eder.
The company plans to cut 280 jobs at its Boehler-Uddeholm
AG unit’s Kapfenberg plant, Eder told the Vienna-based
newspaper in an interview.

  

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"Deutliche Signale steigender Preise"
von Luise Ungerboeck und Andreas Schnauder | 21. Jänner 2010, 18:00

Kürzer, dafür flexibler sollen Voest-Arbeiter künftig arbeiten. Ihr Chef Wolfgang Eder will 500 Mio. Euro sparen.


Wolfgang Eder drängt auf einen Kapazitätsabbau der europäischen Stahlindustrie. In der Autoindustrie geht es aufwärts, am Böhler-Standort Kapfenberg nicht
....

http://derstandard.at/1263705689088/Voest-Chef-im-Interview-Deutliche-Signale-steigender- Preise

  

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Das ist ein ordentliches gejammere. Der Mann sollte darüber sprechen wie er besser als der Markt performt. Ein paar kleinen Kosteneinsparungen (160 Mio pro Jahr) und Kündigungen sind äußerst einfallslos!

Wo sind Idden für neue Märkte und bessere Alleinstellung des voestalpine Konzerns?

- Die Auslastung der Branche liegt bei rund 75 bis 80 Prozent.
- erst in drei Jahren wieder das Niveau von 2007 erreichen werden
- im ganzen Konzern wollen wir bis 2013 500 Millionen einsparen

- Europa: müssen schauen, dass wir von 210 auf maximal 180 Millionen Tonnen Stahlproduktion herunterkommen
- China: Exportieren nach Europa funktioniert nur unter der Voraussetzung öffentlicher Subventionen. Wir wissen beispielsweise nicht, inwieweit Häfen oder Energie staatlich unterstützt werden

  

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Jan. 25 (Bloomberg) -- Chinese steelmakers, the world’s largest buyers of iron ore, face escalating costs for the steelmaking ingredient as global rivals ArcelorMittal and Posco increase output to feed resurgent demand in developed economies.

Contract prices may climb 31 percent to the second-highest on record for the year starting April 1, according to the mean estimate of 17 analysts surveyed by Bloomberg. That compares with the 14 percent gain forecast in October. Nomura Inc. and Bank of America Merrill Lynch expect a 50 percent jump.

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=a1jVH_pkCIqY&pos=6

  

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Böhler verliert den Kampf gegen die Branchenkrise

Böhler Edelstahl, größte operative Gesellschaft der Voest-Edelstahlsparte, muss sich damit abfinden, langfristig kleinere Brötchen zu backen.

Die zuletzt von 2100 auf 1900 geschrumpfte Belegschaft wird um weitere 280 reduziert, hat Voestalpine-General Wolfgang Eder bestätigt. Böhler Edelstahl schrumpft damit auf den niedrigsten Mitarbeiterstand seit mehr als fünf Jahren. Die schlechte Auftragslage ist schuld an dem weiteren Einschnitt, der gemäß Vorgaben der Konzernleitung bis Ende März 2011 umgesetzt sein soll. "Die Orders sind in allen Bereichen zurückgegangen", räumt Peter Bacun, Betriebsratschef bei Böhler Edelstahl, ein. Eines sei aber auch klar, sollte es doch noch zum kürzlich kolportierten Abbau von 600 Jobs kommen, "bricht uns hier die Produktion zusammen". Die Böhler Edelstahl GmbH hat in guten Zeiten jährlich mehr als 700 Millionen € Umsatz gemacht. Heuer wäre die Hälfte davon ein Erfolg. Und: "Es geht nur sehr, sehr langsam aufwärts", sagt Bacun.

Zu den wichtigsten Kunden gehören die Autokonzerne Volkswagen, General Motors und Mercedes sowie Kfz-Zulieferer wie Bosch. Der Edelstahl aus der Kapfenberger Produktion findet sich auch in Rolex-Uhren und wird in Flugzeugen von Airbus verarbeitet.

Trotz der trüben Aussichten heißt es aus dem Büro von Sozialminister Rudolf Hundstorfer, dass es "keine Kündigungen geben soll". Details über den Jobabbau werden derzeit unter Hochdruck verhandelt, über Zwischenergebnisse wurde Stillschweigen vereinbart, Grundzüge zeichnen sich dennoch ab.

Rund ein Drittel der geplanten Streichungen kann wohl durch frühere Pensionierungen errreicht werden. Ein weiteres Drittel soll in der Stahlstiftung des Voestalpine-Konzerns umgeschult werden.

Rund 100 Kündigungen

Auf die restlichen 80 bis 100 Mitarbeiter kommen Kündigungen zu. Entsprechende Listen sollen bereits bei Böhler in Kapfenberg zirkulieren.

Dass im Edelstahl-Bereich zugunsten der in Linz domizilierten Stahlproduktion gespart wird, bestreitet ein Voest-Sprecher vehement. Zu Überschneidungen komme es eher unter den vier Böhler-Werken in Österreich, Deutschland, Schweden und Brasilien.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/branchen/405474/index.do?_vl_backlink=/ho me/oesterreich/index.do&_vl_pos=9.1.DT

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Etwas erfreulicher, wenn auch in den USA:

AK Steel earlier reported adjusted fourth-quarter profit of
41 cents a share. The average estimate of analysts surveyed by
Bloomberg was a profit of 20 cents. The West Chester, Ohio-based
company said it has begun to see improved demand for the metal
and that average selling prices in the first quarter of this
year may gain 4 percent to 5 percent from the end of last year.

  

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http://www.boerse-express.com/pages/852164

Die Stimmung unter den Stahlinvestoren ruft bei den Credit Suisse-Analysten derzeit Reminiszenzen an das Jahr 2004 wach. Damals kam es - als Folge der ersten Anzeichen einer Verschärfung der Geldpolitik in China - zu einem Sell-off bei Stahlaktien. Anleger, die bei den tiefen Kursen zugriffen, profitierten in den Jahren darauf aber überdurchschnittlich. Kann das dieses Mal, nachdem China Mitte Jänner die geldpolitischen Zügel straffer gezogen hat, wieder funktionieren?

Laut den CS-Analysten sollte kurzfristig die Vorsicht noch anhalten, die China-Ängste werden in den kommenden Wochen aber einem positiven Newsflow aus anderen Regionen weichen, glauben sie. So war es auch im Juni 2004. Anleger mit längeren Horizont sollten daher bei Kursrücksetzern zugreifen, empfehlen sie.

Rückblende ins Jahr 2004
China kündigte Anfang April 2004 eine Verschärfung der Geldpolitik an. Stahlaktien verloren darauf in den folgenden Monaten bis Juni im Schnitt 14% (EU Steel Index), einzelne Aktien sackten um mehr als 30% ab. Dann ging es aber wieder rasant nach oben: Zwischen Juni 2004 und Mitte 2006 wurde eine Performance von an die 250% erzielt. Bei der voestalpine etwa ging es in besagten Zeiträumen zuerst um 9% nach unten, dann um 289% nach oben.

Dieses Mal haben die Stahlaktien seit der China-Verschärfung rund die Hälfte des Rückgangs zwischen April und Juni 2004 eingebüsst. "Es ist daher vielleicht noch etwas zu früh, um zu aggressiv in den Markt zu gehen", so die CS-Analysten. Es könnte noch ungefähr ein Monat dauern, bis wieder Ruhe einkehrt. Auf Sicht von von sechs bis zwölf Monaten sollte die Erholungsstory im nicht-chinesischen Stahlsektor aber an Fahrt gewinnen. (bs)


Aus dem Börse Express vom 28. Jänner 2010

  

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voestalpine erhöht Grundkapital um 0,55 Prozent
Ausgabe von 933.865 Stückaktien =

Linz (APA) - Die voestalpine hat ihr Grundkapital um rund 0,55
Prozent von 305,4 auf 307,1 Mio. Euro erhöht. Das gab das Unternehmen
am Freitag in einer Aussendung bekannt. Die Erhöhung erfolgte durch
Ausgabe von 933.865 Stückaktien an Gläubiger der am 4. Dezember des
Vorjahres gekündigten Wandelschuldverschreibungen 2005/2010.

Sämtliche zum Zeitpunkt der Kündigung ausstehenden
Wandelschuldverschreibungen wurden in Aktien der voestalpine AG
gewandelt. Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt nun 307,132.045
Euro und ist zerlegt in 169.049.163 Stück Stückaktien.

  

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voestalpine-Chef Eder wieder zuversichtlicher
Allerdings: "Wir werden frühestens 2013/2014 wieder dort sein, wo wir 2007/08 waren"

Der österreichische Stahlkonzern voestalpine blickt nun zuversichtlicher in die Zukunft als noch vor ein paar Monaten, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. "Einerseits erwarten wir einen leicht steigender Bedarf und damit eine bessere Auslastung und andererseits ab dem Frühjahr leicht steigende Preise in allen Bereichen", sagte voestalpine-Chef Wolfgang Eder am Freitag in einem Interview mit Reuters.

Nach oben gehen sollte es auch bei den Ergebnissen. Für das Geschäftsjahr 2009/10 (per Ende März) werde ein Betriebsgewinn (Ebit) zwischen 200 und 300 Millionen Euro erwartet, so Eder gegenüber Reuters. Bisher sprach der Konzern von einem dreistellig positiven Ebit. Unter dem Strich werde sich auch ein Nettogewinn ausgehen, räumte Eder ein. "Daher werden wir auch eine Dividende zahlen", sagte er. Ob eine Dividendenrendite von vier Prozent wie in den Vorjahren auch diesmal realistisch sei, sei offen.

Zu der Entwicklung der kommenden Geschäfts-Quartale: "Das dritte Quartal wird etwas besser sein als das zweite und für das vierte Quartal erwarten wir auch keinen Einbruch", sagte Eder. "Und wir sehen eigentlich keinen Grund, warum sich das nicht 2010/11 fortsetzen sollte", fügte er an. 2010/11 sei daher mit einer deutlichen Verbesserung der Ergebnisse zu rechnen, sagte Eder.

Eder ist nun zuversichtlicher als im November, wo er noch vor einer Rückfallgefahr warnte. "Die Situation hat sich insofern entspannt, da wir bis zum Sommer eine wenigstens stabile Entwicklung sehen beim größten Teil der Branchen". Eine leichte Belebung sieht Eder etwa in der krisengebeutelten Automobilindustrie. Vor allem in der Mittel-, Ober- und Luxusklasse, wo die Nachfrage stark eingebrochen war, werde der Bedarf wieder leicht anziehen. Bei Kleinwagen werde die Nachfrage durch das Auslaufen der Abwrackprämie wieder etwas gebremst werden. Die Voestalpine beliefert in erster Linie die oberen Klassen.

Trotz besserer Aussichten sind die Ergebnisse des Linzer Stahlkonzerns noch weit entfernt von den Boomjahren. "Wir werden frühestens 2013/2014 wieder dort sein, wo wir 2007/08 waren", sagte Eder. Die Auslastung sollte früher anziehen. Europas Stahlproduktion sieht er 2010 um fünf bis zehn Prozent steigen. Derzeit sei man in der Division Stahl sowie im Bereich Schienen und Weichen wieder vollausgelastet. Bei Drahten und Rohren liege die Auslastung bei 55 Prozent, was aber laut Eder genüge, um positive Ergebnisse zu schreiben. Das Sorgenkind des Konzerns, die Division Edelstahl, weise derzeit eine Auslastung von 75 Prozent auf (zum Tiefpunkt etwa 65 Prozent). Für den Automotivebereich nannte Eder eine Auslastung von 75 bis 80 Prozent, ebenfalls von einem Niveau von 65 Prozent ausgehend.

Von Branchenkennern wurde zuletzt befürchtet, dass chinesische Exporte den eurpäischen Markt überschwemmen werden. "Ich gehe langfristig davon aus, und hier habe ich eine andere Meinung als manche Kollegen, dass China diese Lektion lernen wird. Die sind ja noch relativ jung im internationalen Geschäft, da muss man schon eine gewisse Lernkurve zubilligen", sagte Eder.

http://www.boerse-express.com/pages/852616

  

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Ende April rund 120 Kündigungen bei Böhler Edelstahl

Graz (APA) - Voraussichtlich rund 120 Mitarbeiter bei Böhler
Edelstahl in Kapfenberg (Steiermark) werden nach Ablauf der
Behaltefrist nach der Ende Jänner abgelaufenen Kurzarbeit Ende April
gekündigt. Bei entsprechender Auftragsentwicklung könnte sich die
Zahl der Kündigungen jedoch noch reduzieren, teilte die
voestalpine-Konzernleitung am Montag in einer Aussendung mit.

Die Unternehmensleitung habe sich gegen eine Weiterführung der
Kurzarbeit entschieden, da sich die "wirtschaftliche Situation im
Edelstahlsegment auf die nächsten Quartale äußerst schwierig
darstellen wird", hieß es.

Neben den rund 120 Kündigungen sollen Leiharbeiter weitestgehend
abgebaut und Pensionierungen respektive Abgänge nicht nachbesetzt
werden. Für die gekündigten Mitarbeiter soll die
voestalpine-Stahlstiftung abfedernde Wirkung haben: Sie können sich
dabei weiter qualifizieren oder beruflich neu orientieren.

Der Konzern wies trotz der Kündigungen darauf hin, dass sich
Böhler Edelstahl am Markt trotz der schwierigen wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen "gut behauptet" hat. Die Maßnahmen beim Personal
seien jedoch "unbedingt notwendig, um den zunehmend härter werdenden
Marktbedingungen erfolgreich entgegentreten zu können", so die
Unternehmensleitung.

Die zunächst kursierenden Zahl von 600 gestrichenen Jobs wurde in
letzter Zeit relativiert. Zuletzt hatte voestalpine-Chef Wolfgang
Eder von 280 Stellen gesprochen, die in Kapfenberg wegfallen würden.

  

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Abbau bei Böhler Kapfenberg betrifft 280 Jobs

Wie Konzernsprecher Peter Schiefer präzisierte, folgen die nunmehr
fixierten Maßnahmen der Ankündigung von voestalpine-Chef Wolfgang
Eder, wonach 280 der 1.863 Mitarbeiter abgebaut werden müssten: Zu
den voraussichtlich rund 120 Kündigungen kämen in einem Maßnahmen-Mix
weitere 160 Jobs, die durch weitestgehende Reduktion von
Leiharbeitern, Umschichtungen im Konzern sowie nicht nachbesetzte
Pensionierungen eingespart werden sollen.

"Wenn es zu keinen Überraschungen kommt, müsste das halten", so
der Sprecher. Mit diesem Maßnahmenpaket sei man planungsmäßig "auf
der sicheren Seite". Gäbe es ein rascheres Anspringen der Konjunktur
bzw. eine Verbesserung der Auftragslage, könnten eventuell die
Kündigungszahlen geringer ausfallen.

  

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Unternehmen zufrieden, Gewerkschaft zufrieden - nachdem die
eierlegende Wollmilchsau selten vorkommt, beschleicht mich der
Verdacht, der Steuerzahler wird der Dumme dabei sein.

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Dauer-Kurzarbeit bei voest - Eder: "Stößt auf breite Zustimmung"

Wien (APA) - Der Stahlkonzern voestalpine hat ein neues
Schichtmodell für mehrere Tausend Mitarbeiter entwickelt, das de
facto auf Dauer angelegte Kurzarbeit bedeutet. Es sieht
durchschnittlich 10 Prozent weniger Arbeitszeit vor. Der aliquote
Lohnverlust wird durch AMS-Förderungen für zwei Jahre großteils
ausgeglichen. "Das Modell stößt auf breite Zustimmung", erklärt
voest-Chef Wolfgang Eder im "Kurier" (Dienstagausgabe).

In der Bereitschaft der Belegschaft mitzumachen ortet Eder den
klaren Ausdruck eines Wertewandels. "Es geht nicht mehr nur ums
Geld."

Ein Anhänger dieses so genannten "Solidaritätsprämienmodells"
(kurz: "Soli-Modell") ist Sozialminister Rudolf Hundstorfer (S), weil
die AMS-Förderungen an die Einstellung von Ersatzkräften geknüpft
ist. Die Förderung gibt es auch, wenn Lehrlinge, Leihkräfte oder
frühere Mitarbeiter aufgenommen werden, die etwa derzeit in einer
Stiftung sind. Nicht nur in Linz, auch an den Voest-Standorten
Donawitz und Kapfenberg (bei Böhler) soll das Soli-Modell Anwendung
finden. Frühere Bedenken der Gewerkschaft, es handle sich hier nur um
eine billige Form der Verlängerung der Kurzarbeit, wurden laut
"Kurier" mittlerweile ausgeräumt.

  

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>Unternehmen zufrieden, Gewerkschaft zufrieden - nachdem die
>eierlegende Wollmilchsau selten vorkommt, beschleicht mich
>der
>Verdacht, der Steuerzahler wird der Dumme dabei sein.
>

Dürfte in Summe noch immer billiger sein als Arbeitslosengeld bzw. Sozialhilfe/Grundsicherung.

  

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>>Unternehmen zufrieden, Gewerkschaft zufrieden - nachdem
>die
>>eierlegende Wollmilchsau selten vorkommt, beschleicht
>mich
>>der
>>Verdacht, der Steuerzahler wird der Dumme dabei sein.
>
>Dürfte in Summe noch immer billiger sein als Arbeitslosengeld
>bzw. Sozialhilfe/Grundsicherung.


Hoffentlich. Aber wenn zwei verhandeln und ein Dritter zahlt bin ich mißtrauisch.

  

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Die voestalpine wandert auf die Kaufliste der UBS. Die Analysten haben den Stahltitel von Neutral auf Buy hochgestuft, das Kursziel wurde von 24 auf 29 Euro angehoben.

Basierend auf den jüngsten Erwartungen für die Stahl- und die Rohstoffpreise haben die UBS-Analysten die Prognosen für die Gewinne je Aktie (vor Einmalaufwendungen) für die Jahre 2010 bis 2012 um 24%, 28% und 9% angehoben. Für das laufende Geschäftsjahr wird ein Überschuss von 165 Mio. Euro erwartet.

Aktuell hat UBS folgende Stahltitel (in der Reihenfolge der Präferenz) auf Buy: ArcelorMittal, Klöckner, ThyssenKruppe, Salzgitter und voestalpine.

http://www.boerse-express.com/pages/853692

  

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http://www.boerse-express.com/pages/853879

Die Analysten der UBS haben ihre Schätzungen für die Stahlpreis-Entwicklung ordentlich nach oben geschraubt - und zwar um 20% für 2010 und 11% für 2011. Sie erwarten für das erste Halbjahr 2010 sowohl steigende Preise als auch eine deutlich höhere Auslastung der Stahlkocher. Die neue Prognose für den Benchmarkpreis für "EU HRC domestic" lautet für 2010 auf 684 USD/Tonne, im zweiten Quartal könnten hier allerdings sogar 740 Dollar erzielt werden. Höhere Rohstoffkosten könnten damit leicht kompensiert werden.

Mit Blick auf die einzelnen Stahlaktien überwiegen bei der UBS mittlerweile die Kaufempfehlungen: Salzgitter und voestalpine wurden heute von Neutral auf Buy hochgestuft und gesellen sich in dieser Liga nun zu ArcelorMittal, Klöckner und ThyssenKrupp. Die Kursziele wanderten durch die Bank nach oben, etwa für ArcelorMittal (der Top-Favorit) von 35 auf 40 Euro, für voestalpine von 24 auf 29 Euro.

"Wir erwarten, dass die Aktien kurzfristig über ihre normalisierten mid-cycle Bewertungen hinausschiessen werden", so Analyst Andrew Snowdowne und seine Kollegen. Die jüngsten Kursrücksetzer würden daher eine attraktive Einstiegsmöglichkeit bieten. Ähnliches haben zuletzt auch die Analysten von Credit Suisse den Stahlanlegern geraten.

  

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Stahlindustrie erhält wieder mehr Aufträge
Branche meldet Plus von 50 Prozent im vierten Quartal

Düsseldorf (APA/apn) - Die deutsche Stahlindustrie lässt das
Konjunkturtal mit großen Schritten hinter sich. Die Auftragseingänge
bei den Walzstahlerzeugnissen seien im vierten Quartal 2009 um 50
Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen - auf 8,6 Millionen Tonnen,
berichtete die Wirtschaftsvereinigung Stahl am Donnerstag in
Düsseldorf.

Zum ersten Mal seit sechs Quartalen habe damit im Herbst der
Auftragseingang wieder über dem Vorjahresniveau gelegen. "Diese
Zahlen stützen die Einschätzung, dass sich die Stahlkonjunktur
stabilisiert hat und die Produktion im laufenden Jahr gegenüber 2009
merklich zulegen wird", betonte der Verband.

Impulse kamen sowohl aus dem Inland (plus 45 Prozent) und in noch
stärkerem Maße aus dem Ausland (plus 60 Prozent). Die
Auftragsbestände haben gegenüber dem Vorquartal um rund 10 Prozent
zugelegt.

Kleiner Wermutstropfen: Trotz des spürbaren Aufschwungs liegt das
Niveau der Bestellungen noch rund 10 Prozent unter dem langjährigen
Mittelwert und sogar 20 Prozent unterhalb dem des Vorkrisenniveaus.
Angesichts der jüngsten Entwicklungen schaue die Branche wieder mit
vorsichtigem Optimismus in die Zukunft, auch wenn es noch
Konjunkturrisiken gebe, betonte der Verband.

  

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na haupsache eine dividende stellt er in aussicht ...
und wenn dann alles soweit gemeinschaftlich überstanden sein wird
kommt der meister eder vielleicht auch wieder it seinem
edelweissen schwarzmeer projekt hervor - was dann wieder heimische
arbeitsplätze bedrohen könnte ????

  

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http://steiermark.orf.at/stories/420180/

Auftragslage ist "recht vernünftig"

Neben den 120 Kündigungen werden weitere 160 Arbeitsplätze abgebaut, durch Abbau von Leihpersonal und Nichtnachbesetzungen.

Dennoch gibt es einen Hoffnungsschimmer, und zwar die bereits jetzt wieder etwas bessere Auftragslage, bestätigt Geschäftsführer Johann Weigand: "Wir haben Gott sei Dank im Jänner 2010 recht vernünftige Auftragseingänge. Man wird dann letztlich sehen, ob sich vor allem die mengenmäßige Konjunktur so weit erholt, dass wir mit weniger Kündigungen auskommen werden."


Option auf Wiedereinstieg bei Böhler
Jene Mitarbeiter, die mit Mai dennoch gehen müssen, können in die Stahl-Stiftung eintreten und sich maximal vier Jahre weiterbilden mit der Option, dass sie bei besserer Auftragslage wieder einen Job im Böhler-Werk bekommen können.

  

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HSBC-Analyst Thorsten Zimmermann hebt die Anlageempfehlung für voestalpine von 'Neutral' auf 'Übergewichten' an, das Kursziel wandert von 27,0 auf 32,0 Euro.

Bloomberg

  

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Arbeitszeitverkürzung statt Kurzarbeit

Wien (APA) - Im Kampf gegen die steigende Arbeitslosigkeit setzt
Sozialminister Rudolf Hundstorfer (S) verstärkt auf Solidarität der
Beschäftigten: Wer Arbeit hat und bereit ist, kürzer zu arbeiten,
könnte dadurch Arbeitsplätze sichern. Stärker forciert werden soll
daher das bereits seit 2001 bestehende aber bis jetzt kaum beachtete
"Solidaritätsprämien-Modell" kurz "Soli-Modell" genannt. Mit Erfolg
praktiziert wurde das Modell bis jetzt nur von der Voest, die eine
Ausweitung auf den gesamten Schichtbetrieb überlegt.

Seit 2005 haben am voerstalpine-Standort in Linz auf freiwilliger
Basis bis jetzt rund 500 Beschäftigte ihre Wochenarbeitszeit im
Schichtbetrieb von 38,5 auf 34 Stunden reduziert, so Voest-Sprecher
Peter Schiefer zur APA. Im Gegenzug konnten an die 50 Arbeitskräfte
beschäftigt werden. Für die Beschäftigten wurde ein eigenes
Schichtmodell geschaffen, dass durch die kürzere Arbeitszeit für die
Betroffenen weniger Nachtschichten vorsieht. Als Lohnausgleich gibt
es zwei Jahres lang eine Förderung vom Arbeitsmarktservice (AMS) bis
maximal 50 Prozent des entfallenen Entgeltes.

Ein Beispiel: Verdient ein Beschäftigter vorher 2.000 Euro und
reduziert sich sein Gehalt durch die Arbeitszeitreduktion auf 1.500
Euro, zahlt das AMS maximal 50 Prozent der Differenz also 250 Euro
dazu. Außerdem übernimmt das AMS die Differenz der Dienstgeber- und
Dienstnehmer-Beiträge zur Sozialversicherung, da der Arbeitgeber
verpflichtet ist weiter die vollen Beiträge zur Sozialversicherung
zu zahlen.

Bei der voestalpine kam das Modell bis jetzt erst am Standort Linz
in der Kokerei und am Hochofen zum Einsatz. Nun wird überlegt das
Modell im gesamten Schichtbetrieb anzuwenden, davon wären dann auch
die Standorte Donawitz und Kapfenberg betroffen. Insgesamt kämen rund
4.500 Mitarbeiter in Betracht.

Um das Soli-Modell attraktiver zu machen wurden die Richtlinien
erst im vergangenen Herbst geändert. Musste bisher ein Arbeitsloser
als Ersatzkraft eingestellt werden, so können befristet bis 2011 auch
freigesetzte ehemalige Unternehmensmitarbeiter, die im Rahmen eines
Sozialplanes in einer Stiftung sind, wieder eingestellt werden.
Gefördert wird auch die Einstellung von Lehrlingen.

Auch die Gewerkschaft befürwortet eine Ausweitung des
Soli-Modells. Der Chef der Produktionsgewerkschaft pro.ge (früher
Metallergewerkschaft) Reaner Wimmer sprach kürzlich im Gespräch mit
dem "Kurier" von einem " irrsinnig vernünftigen Instrument, um durch
die Krise durchzutauchen".

Das AMS hat im Vorjahr rund 200 Personen davon 150 bei der Voest
gefördert. Für heuer ist dafür ein Budget von 5 Mio. Euro
vorgesehen.

  

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Deutsche Stahlproduktion erholt sich

Düsseldorf (APA/apn) - Die Erholung der Stahlproduktion in
Deutschland hat sich auch im neuen Jahr fortgesetzt. Die
Rohstahlproduktion lag im Jänner mit 3,4 Mio. Tonnen um knapp 28
Prozent über dem Vorjahreswert, wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl
am Dienstag in Düsseldorf mitteilte.

Die aufwärtsgerichtete Entwicklung der Produktion in den letzten
Monaten spiegle die Erholung der Auftragseingänge wider. Gegenwärtig
ist nur noch ein Hochofen in Deutschland stillgelegt, im vergangenen
Sommer waren es noch sechs.

  

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Salzgitter steigert Auslastung und fährt Kurzarbeit zurück

Hannover (APA/Reuters) - Deutschlands zweitgrößter Stahlkonzern
Salzgitter lastet seine Werke dank gestiegener Nachfrage wieder
besser aus. Die Zahl der Mitarbeiter in Kurzarbeit sei im Februar
konzernweit auf 2.300 von 3.000 im Jänner gesunken, sagte ein
Firmensprecher auf Anfrage. "Die Auftragslage im Bereich Flachstahl
hat sich stabilisiert." Derzeit würden 80 bis 85 Prozent der
Kapazitäten für die Herstellung von Blechen etwa für die
Autoindustrie ausgelastet. Stahlträger für die Bauindustrie sind
hingegen angesichts des kalten Winterwetters weiterhin wenig gefragt.
Die Auslastung betrage hier nur 70 Prozent. Im Geschäft mit Grobblech
etwa für Windräder oder Schiffe sei die Nachfrage stabil. In diesem
Segment sowie bei Flachstahlprodukten will Salzgitter gestiegene
Rohstoffpreise an Kunden weiter geben.

Salzgitter hatte angesichts der in der Wirtschaftskrise
eingebrochenen Nachfrage seine Werke vergangenes Jahr teilweise nur
zur Hälfte ausgelastet. Zeitweise war jeder Dritte der rund 24.000
Beschäftigten in Kurzarbeit. Auf betriebsbedingte Kündigungen hat das
Unternehmen anders als andere Stahlhersteller verzichtet. Rivale
ThyssenKrupp hat hingegen zuletzt angekündigt, die Beschäftigtenzahl
bis Ende September 2010 durch Umstrukturierungen und Verkäufe
weltweit um rund 20.000 auf 167.000 zu senken.

  

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Luxemburg (APA/dpa-AFX) - Der weltgrößte Stahlhersteller
ArcelorMittal hat seinen leichten Aufwärtstrend zum Jahresende
fortgesetzt. Im vierten Quartal erwirtschaftete der Konzern einen
Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 2,1 Mrd.
US-Dollar (1,53 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch in
Luxemburg mitteilte. Das war ein Rückgang um 700 Mio. Dollar im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum, aber über ein Drittel mehr als im
dritten Quartal. Analysten hatten dennoch ein etwas besseres Ergebnis
erwartet.

Im Gesamtjahr ging das EBITDA wegen der Wirtschaftskrise um gut
drei Viertel auf 5,8 Mrd. Dollar zurück. Unter dem Strich stand für
2009 ein hauchdünner Nettogewinn von 118 Mio. Dollar. 2008 hatte der
Konzern einen Überschuss von 9,4 Mrd. Dollar erzielt. Der Umsatz sank
um knapp die Hälfte auf 65,1 Mrd. Dollar. Die Dividende soll dennoch
unverändert bei 0,75 Cent je Aktie liegen.

Seine Schulden senkte der Konzern auf 18,8 Mrd. Dollar, das sind
13,7 Mrd. weniger als vor dem Ausbruch der Wirtschaftskrise.
ArcelorMittal war als reiner Stahlhersteller von dem krisenbedingten
Nachfrageeinbruch besonders hart getroffen. Das Unternehmen reagierte
mit massiven Sparmaßnahmen und einem drastischen Zurückfahren der
Produktion. Die Zahl der Mitarbeiter ging weltweit um 34.000 auf
282.000 zurück. Die Kosten sanken so um 2,7 Mrd. Dollar im
vergangenen Jahr zurück.

Inzwischen wächst bei Konzernchef Lakshmi Mittal die Zuversicht.
Er kündigte am Mittwoch an, die Investitionen zu erhöhen, um der
erwarteten Nachfragesteigerung zu begegnen. 4 Mrd. Dollar liegen den
Angaben zufolge dafür bereit, 43 Prozent mehr als im vergangenen
Jahr. Dennoch werde auch dieses Jahr "herausfordernd" sein. Im ersten
Quartal erwartet das Unternehmen aber zunächst nur eine Stagnation.

Als Prognose für den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
(EBITDA) von Jänner bis März gab der Vorstand 1,8 und 2,2 Mrd.
US-Dollar an. Analysten hatten mit einer höheren Prognose gerechnet.
Der Konzern begründete seine Zurückhaltung damit, dass zwar der
Absatz über dem des vierten Quartals liegen werde, allerdings die
Preise etwas unter Druck gerieten.

  

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>http://www.be24.at/blog/entry/635331

Sehenswertes Interview!

EBIT wird dreistellig sein, Net income positiv und es wird eine
Dividende geben. Das wurde aber auch schon anderswo gesagt, seine
Ausführungen zur Autosituation 2010 und warum Stahlexporte aus China
nie ein Prroblem für Europa (Transportkosten) sein sollten sind jedoch
interessant.

  

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Böhler-Vorstand vor Raidl-Rückzug zum Jahresende umgebaut

Wien (APA) - Bis zum Sommer soll die Entscheidung über den
künftigen Böhler-Uddeholm-Chef fallen, denn Claus Raidl zieht sich
Ende des Jahres zurück. Im Vierervorstand des zum Stahlkonzern
voestalpine gehörenden Edelstahlerzeugers kam es nun zu einem
Sesselrücken: Franz Rotter ersetzt Heimo Stix, der das Unternehmen
verlässt. Der Steirer Rotter gelte nun als Favorit für den
Chefsessel, schreibt das "WirtschaftsBlatt" (Freitagsausgabe).
Insider wollten die Chancen des stellvertretenden Vorstandschefs
Horst Königslehner und von Co-Vorstand Karl Haider aber nicht
komplett abschreiben.

Rotter leitet ab sofort die Division High Performance Metals und
Produktion, in der das Kerngeschäft Edelstahl bei Böhler-Uddeholm
enthalten ist. Eine Vorentscheidung in Sachen Raidl-Nachfolge sei das
nicht, heißt es offiziell. Der Vertrag mit Stix, der seit 2001 im
Vorstand für den Bereich zuständig war, sei einvernehmlich aufgelöst
worden.

"Wie ja bekannt ist, wollen wir aus Böhler eine reine
Edelstahl-Division machen", sagte der derzeitige Böhler-Boss Raidl
zum Abgang des Langzeitmanagers Stix. Die neue Böhler-Struktur tritt
Anfang April dieses Jahres in Kraft. Zwei von ursprünglich vier
Sparten landen bei der Böhler-Mutter voestalpine. "Für den weiterhin
bestehenden Bereich High Performance Metals waren Rotter und Stix im
Rennen. Der Aufsichtsrat hat sich für Rotter entschieden", so Raidl.

Das Edelstahlgeschäft ziehe in einigen Bereichen wieder an. Vor
allem aus Asien gebe es wieder mehr Aufträge. "Und es sieht so aus,
als wäre der Aufwärtstrend nachhaltig." .

  

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Vorstandsvorsitzender Ekkehard Schulz kommentierte das Ergebnis mit: "Die Mehrzahl der Business Areas erwirtschaftete im ersten Quartal einen Gewinn. Das stärkt unsere Zuversicht, dass wir im laufenden Geschäftsjahr - auch bedingt durch die konsequente Umsetzung unserer Kostensenkungs- und Restrukturierungsprogramme - unser Ergebnisziel erreichen werden. Da wir jedoch die sich abzeichnende wirtschaftliche Erholung nach wie vor als fragil ansehen, bleiben wir weiter vorsichtig. Das Bereinigte Ergebnis vor Steuern erwarten wir deshalb unverändert in niedriger dreistelliger Millionen-Euro-Größe."

Auftragseingang und Umsatz waren im Vergleich zum Vorjahresquartal noch rückläufig. Im Vergleich zum Vorquartal hat sich allerdings der Auftragseingang mit einem Anstieg um rund 1,8 Mrd. Euro auf 9,3 Mrd. Euro spürbar erholt.

  

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Event: voestalpine will report Q3'09/10 results on Thursday, 25 February at
7.30am CET (6.30am UK time). We are forecasting headline pre-PPA EBIT of Eu145m
and EPS of Eu0.35. There is a conference call at 11am (CET)/12pm (UK time).
Dial-in number +44 (0) 20 7784 1036, conference ID# 5360540.

For the divisional pre-PPA EBIT we are forecasting cEu85m in Steel (Q2'09/10
Eu46.5m; Q3'08/09 Eu108.8m); cEu5m in Automotive (Q2'09/10 Eu0.8m; Q3'08/09
Eu3.5m); cEu10m in Profilform (Q2'09/10 Eu4.7m; Q3'08/09 Eu20m); cEu50m in
Railways (Q2'09/10 Eu56.5m; Q3'08/09 Eu79.3m); and Eu5m (Q2'09/10 -Eu4m;Q3'08/09
Eu39.1m) for the Specialty Steel Division.

Voest consolidated post-PPA EBIT and EPS forecast should come in at Eu111m
(Q2'09/10 Eu70.4m; Q3'08/09 Eu196.2m) and Eu0.20 (Q2'09/10 Eu0.05; Q3'08/09
Eu0.44), respectively.

Catalysts: we believe that voest will translate the expected increase of raw
material costs in 2010, into significant price uplift of the new contracts with
the automotive industry, expected to be renegotiated in July. The Company should
also benefit from the recovery of the US OCTG and receive a nice boost from the
increased profitability of the seamless pipe segment whose production came in
below 50% capacity in H1'09/10. Specialty Steel should also see some signs of
improvement going forward as the apparent destocking through the value chain has
not translated yet into positive effect on voest P&L.

Valuation: voest is trading at 10.1x P/E and 5.6x EV/EBITDA on our 2010/11E with
still a quarter to go before entering in the FY2011/12 when, supposedly,
catalysts for the still lagging businesses (Specialty Steel and OCTG) should all
turn positive.

  

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Analysten sind im Vorfeld der voestalpine-Q3-Ergebnisse, die kommenden Donnerstag präsentiert werden, positiv gestimmt. Die RCB erwartet gute Zahlen, angesichts einer 100%-Auslastung im Stahlbereich und schrittweisen Verbesserungen auf der Rohstoffseite.

Analyst Klaus Küng siedelt seine EBIT-Schätzung für das Q3 2009/10 bei 152 Mio. Euro an. Das wäre mehr als eine Verdoppelung gegenüber den rund 70 Mio. Euro im Quartal davor. Den Gewinn je Aktie siedelt er bei 0,31 Euro an, nach 0,05 Euro im Q2. "Wir erwarten keine Änderung in der EBIT-Guidance für das Gesamtjahr, die sich zwischen 200 Mio. und 300 Mio. Euro bewegt." Eventuell könne aber aus diversen Statements des Managements zu Nachfragemustern und Spezialstahl ein mögliches Aufwärtspotenzial abgeleitet werden.

Die Credit Suisse-Analysten prognostizieren für die voestalpine ein Quartals-EBIT von 145 Mio. Euro und einen Gewinn je Aktie von 0,35 Euro. "Wir erwarten, dass die voestalpine den erwarteten Anstieg der Rohstoffkosten 2010 durch signifikante Preissteigerungen in neuen Verträgen mit der Autoindustrie abfedern kann".

  

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Morgan Stanley-Analyst Carsten Riek bestätigt die Anlageempfehlung "Equalweight/In-line" für die voestalpine. Das Kursziel wird von 25 auf 28 Euro angehoben.

  

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http://www.boerse-express.com/pages/859837

Die weltweite Stahlproduktion ist im Jänner auf Jahresbasis um 25,5% auf 109 Mio. Tonnen gestiegen. Dies war der vierte Monat in Folge mit Wachstumsraten.

Gegenüber dem Dezember 2009 ergibt sich ein tagesbereinigter Anstieg um 1,8% (nach -3,8% auf Monatsbasis im Dezember und -2,1% im November). Die chinesische Stahlproduktion belief sich auf 48,7 Mio. Tonnen, was auf Monatssicht einem tagesbereinigten Plus von 2,2% entspricht. Der globale Output exklusive China stieg im Jänner um 1,5% (im Vergleich zum Dezember), nach einem Minus von 5% im Dezember.

Laut den Daten von WorldSteel belief sich die Produktion in Österreich im Jänner auf 524.000 Tonnen, auf Jahressicht entspricht das einem Plus von 25,9%, im Vergleich zu Dezember von rund 8% (nicht tagesbereinigt).

  

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UBS: "We expect a strong Q3 result" (Buy)


* Voestalpine (VA) to report Q3 results on Thursday 25 February:
* We expect Q3 FY10 sales of E2.2bn, reported pre-ex EBITDA of E285m and
EBIT of E124m (inc. Böhler acqn PPA). Adding back PPA, we expect EBIT of
E153m (Inquiry Fin cons E143m). Including Hybrid bond coupon (cE70m pa) we
expect Q3 FY10 net earnings attrib to shareholders of E49m versus E8m
reported for Q2.

* Cost savings, but significant debt obligations due by 2012:
* VA delivered E230m cost savings in H1 and targets E400m and E500m for FY10
and FY13 (65% sustainable). We expect Q3 reported Net debt stable at E3.6bn
vs Q3 and NWC to rise by E62m leading to E62m cash outflow. Liquidity solid
at ~E1.5bn, but only covers borrowing obligations till Mar '12 as repayment
profile: E170m due '09/10, E730m due '10/11, E570m due '11/12, E1,070m due
'12/13

* Initial signs of recovering demand are evident:
* We expect strong q/q EBIT improvement in Automotive (+29%), Steel (+96%),
Profilform (+56%) and Special Steel (+32%) divisions. Robust demand from
automotive should ensure 100% cap utilisation. Co feedback indicates
incremental demand improvements at its Special Steel and Profilform
divisions, which usually lead up-cycle recovery. Railway is the only
division where we expect q/q decline (-11%) due to price pressure.

* Valuation : Buy maintained with a price target of E29
* Our target is based on 7.0x FY 11E (Mar y/e) EBITDA (vs historical range
2.7x - 8.2x). While this multiple is above mid historic range, it is
supported by targeted sustainable cost savings of E500m pa by 2013.

  

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Deutsche Bank: Q3 preview – showing volume leverage

* Steel to show power of utilization rates – Special Steel keeps lagging
behind

We believe Voestalpine has the strongest business model in the current market
conditions and outlook in the steel sector and should benefit from its niche
position and high volumes. Nevertheless, Special Steel keeps lagging behind, and
expectations for the division appear broadly too high, in our view. We believe a
further reduction of leverage (DB net debt 09/10E E4.4bn incl. hybrid bond) and
quick turnaround of Special Steel are key and could offer upside potential. At
current levels we believe the shares offer a balanced risk/reward profile; Hold.

* Q3 numbers due 25 February

We expect Voestalpine to report a solid quarter supported by strong
performance in Steel. We forecast sales of E2.2bn and underlying EBIT pre-PPA of
E151m (EBIT after PPA E122m) vs. E99m in Q2. We would not rule out additional
restructuring costs to be booked in Q3. This should translate into net income of
E48m after minorities and E30m after allocation to hybrid bond-holders.
Management has shown strong WC reduction in 2009 so far, and we believe
Voestalpine should be able to further lower net debt to c.E3.4bn in Q3 (excl.
the hybrid bond of E1bn).

* High utilization rates to unveil earnings leverage

Voestalpine indicated running at close to a 100% utilization rate, and
although we believe this was partly due to pre-production for the 10-week BOF
revamp starting Dec 2009, the operating leverage of high utilization rates
should be significant. Hence, we forecast Steel to report Q3 EBIT of E95m, up
from E47m in Q2, and increased our forecast for operating group EBIT excl. PPA
by 6% for 2009/10-12. Nevertheless, we believe Special Steel will keep
struggling with low volumes and reflect a slower underlying earnings recovery
for the business in our numbers.

* Valuation and risks

To derive our price target of E30 we use beta of 1.0, WACC of 8.2% and TG of
1% to reflect limited growth prospects. Voestalpine currently trades at 7.0x
EV/EBITDA for 2010/11E, which appears fully valued vs. sector at 5.5x. Downside
risks: lower steel prices and demand as well as higher-than-expected raw
material costs could lead to further deterioration in margins and cash flows;
the group has high financial gearing, and lower-than-expected CF might leave
debt at a stretched level. A stronger-than-expected recovery of the steel market
poses an upside risk.

  

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Wien (APA) - Für die am Donnerstag anstehenden Halbjahreszahlen
des Stahlkonzerns voestalpine erwarten Analysten ein deutliches
Umsatzminus und deutlich schwächere Ergebnisse im Vergleich zum
Vorjahr. Die Konsensusschätzung der Experten der Erste Group,
UniCredit und Raiffeisen Centrobank (RCB) für den Umsatz der ersten
neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2009/10 lautet auf 6,38
Mrd. Euro. Zur Vorjahresperiode würde dies einen Einbruch um 31
Prozent bedeuten.

Noch massivere Rückgängen werden bei den Ergebnissen gesehen. Die
durchschnittliche Prognose für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen (Ebitda) liegt bei 667,0 Mio. Euro. Hier würde sich
ein deutliches Minus von fast 56 Prozent errechnen. Das
Betriebsergebnis (Ebit) wird mit einem Abschlag von 81 Prozent von
982 Mio. Euro in der Vergleichsperiode des Vorjahres auf 188 Mio.
Euro prognostiziert. Das Nettoergebnis (net profit after minorities)
sollte etwa bei Null liegen, nachdem in den ersten drei Quartalen des
Vorjahres noch 606,10 Mio. Euro verdient worden waren.

Die Experten der UniCredit begründen den deutlichen Umsatzrückgang
durch den deutlichen Abfall bei der Nachfrage nach Spezialstahl. Der
Einbruch bei EBITDA wird mit der niedrigeren Kapazitätsauslastung
begründet, gerade im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres
begründet. Im dritten Quartal dürfte die Kapazitätsauslastung nach
Einschätzung der UniCredit-Analysten als auch nach Meinung der
Experten der RCB deutlich angesprungen sein.

Die Titel der voestalpine werden derzeit von den Experten der RCB
und der Erste Group jeweils mit dem Anlagevotum "Buy" eingeschätzt.
Die Analysten der UniCredit stufen die voestalpine-Aktien aktuell
hingegen mit "hold" ein.

voestalpine - Analystenprognosen für die ersten drei Quartale
2009/10 in Mio. Euro*:

            Erste    RCB   UniCredit 
Schnitt   Vorjahr  Veränderung

Umsatz 6393,0 6393,0 6367,0 6384,3 9280,0 - 31,2%
Ebitda 672,2 670,4 658,4 667,0 1510,0 - 55,8%
Ebit 188,0 198,5 177,1 187,9 981,8 - 80,9%
net profit -14,7 -7,1 21,9 0,0 606,1 neg.

  

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Umsatz, EBITDA, EBIT etwas unter, Ergebnis nach Steuern über den Erwartungen.

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EANS-Adhoc: voestalpine AG / voestalpine im 3. Quartal 2009/10 mit deutlicher Gewinnsteigerung gegenüber Vorquartalen =

--------------------------------------------------------------------------------
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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25.02.2010

Der voestalpine-Konzern ist mit einer weiteren deutlichen Gewinnsteigerung im 3.
Quartal 2009/10 endgültig auf dem Weg aus der Krise. Das operative Ergebnis
(EBIT) verbesserte sich gegenüber dem unmittelbaren Vorquartal um 87,5 %, der
Gewinn nach Steuern um mehr als 100%. Gleichzeitig konnte der Verschuldungsgrad
(Gearing) innerhalb der letzten 3 Monate von 90,0% auf 81,2% gesenkt werden.
Trotz einer nach wie vor sehr inhomogenen regionalen und sektoralen
Wirtschaftsentwicklung erwartet der Vorstand für 2010 eine weitere schrittweise
Verbesserung der globalen Konjunkturlage.

voestalpine-Konzern in Zahlen

~
(gem. IFRS; in Mio. EUR)* 2Q 2009/10 3Q 2009/10 Veränderung
01.07. - 01.10. - in %
30.09.09 31.12.09
Umsatz 2.067,6 2.083,9 0,8
EBITDA 234,2 295,1 26,0
EBITDA-Marge in % 11,3 14,2
EBIT 70,4 132,0 87,5
EBIT-Marge in % 3,4 6,3
Ergebnis vor Steuern 29,3 89,6 205,8
Ergebnis nach Steuern** 28,3 71,5 152,7
Gewinn je Aktie (in EUR) 0,05 0,30
Gearing in % 90,0 81,2


(gem. IFRS; in Mio. EUR)* 1Q-3Q 2008/09 1Q-3Q 2009/10 Veränderung
01.04. - 01.04. - in %
31.12.08 31.12.09
Umsatz 9.280,1 6.225,1 -32,9
EBITDA 1.510,1 664,2 -56,0
EBITDA-Marge in % 16,3 10,7
EBIT 981,8 178,4 -81,8
EBIT-Marge in % 10,6 2,9
Ergebnis vor Steuern 764,7 51,2 -93,3
Ergebnis nach Steuern** 606,1 51,6 -91,5
Gewinn je Aktie (in EUR) 3,36 -0,05
Gearing in % 101,8 81,2
~

* Gemäß IFRS alle Werte nach Purchase Price Allocation (PPA)
** Vor Minderheitsanteilen und Hybridkapitalzinsen

Details zum Quartalsergebnis finden Sie auf unserer Homepage www.voestalpine.com
beziehungsweise steht Ihnen unsere Investor Relations Abteilung unter
+43/50304/15-9949 für Fragen zur Verfügung.

Rückfragehinweis:
DI Peter Fleischer
Head of Investor Relations
Tel.: +43/50304/15-9949
Fax: +43/50304/55-5581
peter.fleischer@voestalpine.com
http://www.voestalpine.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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UBS: Q3 Beats - Material changes for FY unlikely


* Q3 beats consensus:
* Q3 EBIT at E132 is above our E124m and Inquiry Financial cons. E118m. This
implies pre-ex EBIT ex PPA of E161, above our E153m (cons E143m). Sales at
E2.08bn (UBS/cons. E2.2bn) and net earning of E50.7m above our E49m (cons
E36m). No major surprises at divisional level with marginal beat across all
offset by higher consolidation charge (see Table 1).

* Strong cash flow and sufficient liquidity:
* Q3 Op cash E483m incl. E251m NWC cash release. Q3 FCF at E361m and E717m
for 9MFY10. Cost savings of E90m in Q3 and E320m for 9MFY10 - in line to
meet E400m target for FY (~70% sustainable). Reported net debt E3.3bn excl
E1bn Hybrid (E3.6bn at 30 Sept). Liquidity improved to >E1.5bn excl E300m
committed lines. Debt repayment: E715m due '10/11, E570m due '11/12, E1,140m
due '12/13.

* Improved earnings outlook confirmed:
* VA 09/10 guidance, similar to Q2, that should deliver "clearly positive
operating result (EBIT), as well as a positive result after tax (net
income)." Implies EBIT incl. PPA of E250-E300m and we do not expect material
changes to our FY10 EBIT of E314m (UBSe E430m, cons E422 ex PPA) and net
earnings of E46m. VA is at full capacity in steel unit and anticipate
continuously improving capacity utilization at all other divisions. VA
indicate sig increases in earnings along the Group's entire value chain
driven by massive price increases for coal and ore.

* Valuation : Buy maintained, Price target at E29
* Our target is based on 7.0x FY 11 (Mar y/e) EBITDA (vs historical 2.7x -
8.2x).

  

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Eder: Es geht langsam aufwärts

Wien (APA) - Der börsenotierte Stahlkonzern voestalpine hat zwar
in den ersten drei Quartalen 2009/10 einen massiven Gewinneinbruch
erlitten - das operative Ergebnis ging um 82 Prozent auf 178,4 Mio.
Euro zurück, der Nettogewinn verringerte sich von 606 auf rund 52
Mio. Euro -, doch im dritten Quartal verbesserten sich die Kennzahlen
merklich. "Die aktuellen Zahlen zeigen, dass wir den Tiefpunkt der
wirtschaftlichen Entwicklung im zweiten Kalenderquartal 2009 hatten
und dass es langsam aufwärtsgeht", sagte Konzernchef Wolfgang Eder
heute, Donnerstag, in einer Telefonkonferenz.

Der Aufschwung, der im Herbst spürbar war, spiegle sich in den
Ziffern bereits definitiv wider. Im Neunmonatszeitraum 2009/10 sei
der Umsatz nach wie vor gedrückt gewesen - er ging gegenüber der
Vorjahresperiode um ein Drittel auf 6,38 Mrd. Euro zurück. Im dritten
Quartal sei aber erstmals seit fünf Quartalen ein leichter
Umsatzzuwachs zu sehen gewesen (+0,8 Prozent). "Wir verzichten eher
auf Umsatz zugunsten des Ergebnisses", so der Voest-Chef.

"2010 erwarten wir eine schrittweise Erholung - das wird ein
langsamer, aber doch stetiger Prozess sein", so Eder. Für die
voestalpine bedeute dies eine "deutliche Umsatz- und
Ergebnisverbesserung".

Der Ausblick für das Gesamtjahr 2009/10 (per Ende März) sei "gut
abgesichert", sagte Eder und stellte einen "deutlich dreistelligen
Millionenbetrag" als EBIT und einen Nettogewinn "irgendwo im
zweistelligen Millionenbereich" in Aussicht. "Das heißt, wer werden
auch einen Jahresüberschuss ausweisen."

Die Nettofinanzverschuldung werde sich in den kommenden zwei bis
drei Jahren noch einmal maßgeblich reduzieren - die Gearing Ratio
soll sich in Richtung 50 bis 70 Prozent (derzeit: 81,2 Prozent)
weiter verbessern.

Die Erholung des wirtschaftlichen Umfeldes verlaufe sehr
uneinheitlich. Der globale Aufwärtstrend wird vorrangig von China,
Indien und Brasilien getragen. Die Konjunkturbelebung in den USA und
Europa, dem wichtigsten Markt der voestalpine, setze "mit deutlicher
Verzögerung" und "geringerer Dynamik" ein. Von einem breiten oder gar
nachhaltigen Aufschwung zu sprechen, wäre verfrüht. CEE sei im Zuge
der Krise deutlich schwächer geworden - "das Marktumfeld ist dort
kritisch zu sehen", so Eder.

  

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Deutsche Bank: Solid Q3 - niche position pays off


* Well on track, guidance confirmed

Voestalpine has proven the benefits of its niche position and delivered strong
numbers in Steel. Despite the weaker results in Specialty Steel, this puts the
company well on track to achieve confirmed FY targets of significant positive
EBIT (our est E274m incl. E20m restructuring charges) and high two-digit net
profit (our est E72m). We believe a further reduction of leverage (our net debt
09/10E E4.4bn incl. hybrid bond) and quick turnaround of Specialty Steel are key
and could offer upside potential. We recommend Hold owing to a balanced
risk/reward profile.


* Solid earnings, strong FCF lowered debt further

Voestalpine released solid Q3 numbers slightly ahead of expectations on the
earnings line. Sales of E2.1bn remained flat vs. Q2 (Deutsche Bank est E2.2bn
vs. cons. E2.2bn). Reported EBIT post PPA came in with E132m which was slightly
above the Street (our est E122m vs. cons. E118m). Hence, implied EBIT pre PPA
was c.E161m and above expectations as well (our est E151m vs. cons. E143m). Net
income minorities/pre-allocation to hybrid bondholders was E73m and above our
estimates and Street (our est E50m vs. cons. E36m). Management had been able to
squeeze WC further (-E251m) and hence lowered net debt excl. hybrid capital to
E3.3bn (was E3.6bn in Q2).


* More optimism on the outlook – steel scenario on track

Voestalpine now expects a step-by-step recovery with low probability of
another setback (slightly more positive than they had been before). Furthermore,
management was surprisingly optimistic on volumes in the Auto sector, expecting
even a mild volume increase in 2010. Shipments for CY 2010 have been guided with
1.2-1.3mmt per quarter which is slightly higher than our modeled run rate of
1.1-1.2mmt. Voestalpine plans to take out sustainable E500m in fixed costs of
which we estimate 40-50% have been achieved already. Management will likely
provide more details on the program with the reporting of the FY figures.


* Maintain our E30 price target; steel market recovery a risks

We apply a DCF valuation in line with our European Steel universe. To derive
our price target of E30 we use beta of 1.0, WACC of 8.2% and TG of 1% to reflect
limited growth prospects. Voestalpine currently trades at 7.0x EV/EBITDA for
2010/11E, which appears fully valued vs. sector at 5.5x. Downside risks: lower
steel prices and demand as well as higher-than-expected raw material costs could
lead to further deterioration in margins and cash flow; the group has high
financial gearing, and lower-than-expected CF might leave debt at a stretched
level. A stronger-than-expected recovery of the steel market poses an upside
risk.

  

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voestalpine-CEO Eder: 'Auch im Edelstahl ist das Schlimmste hinter uns'
Der Stahlkonzern stellt für 2010/11 deutliche Umsatz- und Ergebniszuwäche in Aussicht. Grössere Investitionsentscheidungen gibt es vorerst nicht

http://www.boerse-express.com/pages/860867

  

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Die Schätzungen für 2010/11 und 2011/12 scheinen mir sehr optimistisch,
aber ich lasse mich gerne positiv überraschen.

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"Der Frühling ist da", titelt Reisenberger das Update nach den jüngsten Quartalszahlen des Stahlkonzerns. Die voestalpine habe mit einem Quartals-EBIT von 132 Mio. Euro (nach PPA) positiv überrascht. Auch die Division Edelstahl (Böhler-Uddeholm) sei (vor Berücksichtigung der Purchase Price Allocation) wieder in den schwarzen Zahlen. So ging sich im Q3 ein Gewinn von 6,8 Mio. Euro (vor PPA) aus. Absolut betrachtet ist das zwar nach wie vor gering, aber das Geschäft zeige klare Anzeichen einer Verbesserung, unterstreicht der Analyst.

Cheuvreux hebt die Schätzungen für den Gewinn je Aktie 2009/10 um 27% auf 0,85 Euro an, für die beiden Folgejahre um 25% auf 2,48 Euro und 16% auf 4,54 Euro. Die Aktie werde mit einem 2010er KGV von 10,5 und 2011er KGV von 5,7 gehandelt.

Die Rohstoffpreise sind auf Sicht der kommenden Quartale die grosse Unbekannte. Die Stahlkonzerne, die die höheren Preise natürlich weitergeben wollen, seien aber jedenfalls nicht in einer schlechten Verhandlungsposition gegenüber ihren Abnehmern.

http://www.boerse-express.com/pages/861989

  

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JPMorgan: Recovery underway; Maintain Neutral

* Increasing F09/10 and F10/11 estimates. We are increasing our F09/10
EBIT and EPS estimates for VOE after the company reported higher than
expected earnings in F3Q. We now forecast F09/10 EBIT and EPS of EUR300m (was
EUR269m) and EUR0.20 (was EUR0.15). We have also increased our F10/11 EBIT
and EPS estimates to EUR698m (was EUR618m) and EUR1.85 (was EUR1.60). On a
pre-PPA basis, we forecast F09/10 EBIT at EUR416m.

* EBIT recovery underway but raw material costs to determine F11. While we
expect VOE to experience a solid earnings recovery in F10/11 due primarily to
higher selling prices and shipments in the Steel division and improving
capacity utilization rates (and lower a PPA effect) in Special Steel, we
believe both the extent and the profile of the recovery will be highly
dependent on the magnitude of raw material cost increases for 2010. Higher
than anticipated 2010 input costs could temper our earnings outlook and weigh
on valuation.

* Balance sheet improved but gearing still high. VOE's retains the highest
gearing in our coverage universe, but we believe the company's balance sheet
should gradually improve in F10/11 along with earnings as VOE has guided to
only a minimal working capital reversal. We calculate gearing has declined to
83% as of Dec 31 2009 compared to 92% as of Sept 30 2009 and 104% as of Dec
31 2008. VOE faces no financial covenants and a manageable debt maturity
schedule although high gearing could limit growth opportunities.

* Increasing December 2010 PT to EUR29 (was EUR28); Remain Neutral. We
estimate that VOE trades at a F10/11 EV/EBITDA multiple of 6.9x and a P/E of
14.1x, which we believe appropriately reflects the ongoing recovery in VOE's
earnings. VOE's defensive business model and heavy reliance on annual
contracts has limited the downside to earnings during the downturn, but we
believe other steelmakers represent more compelling value at this point in
the cycle.


Key Investment Points

Expect sequential EBIT decline in F4Q but earnings moving in right direction

We expect VOE to record a sequential drop in F4Q 09/10 EBIT due primarily to
lower average selling prices in the Steel division (due to a lag between weak
F3Q steel spot prices and F4Q realized prices). We forecast F4Q 09/10 EBIT in
the Steel division of EUR84 million compared to EUR99 million in F3Q 09/10.
Nevertheless, we expect the Steel division's earnings to resume their upward
trend in F1Q 10/11 due primarily to an increase in quarterly contracts prices
and higher shipments. Management has indicated that the Steel division has
sufficient orders in hand to run at 100% capacity utilization in C1H 2010.
The Railway Systems division has been a solid contributor to group EBIT YTD
but we expect a moderation in profitability due to increased price pressure
in rails which should be partially offset by a gradual improvement in the
seamless tubes and wire segments. We expect VOE to experience a solid
earnings recovery in F10/11 due primarily to higher selling prices and
shipments in the Steel division and improving capacity utilization rates (and
lower a PPA effect) in Special Steel.

Special Steel stabilizing as de-stocking comes to an end

We expect Special Steel to continue to improve in F4Q 09/10 (on a pre PPA
basis, JPM forecasts F4Q EBIT of EUR8 million) as de-stocking in the tool
steel market comes to an end. Post-PPA, we estimate that Special Steel should
remain loss making (on a post PPA basis, JPM forecasts F4Q EBIT of -EUR21
million). Nevertheless, we believe the division could return to profitability
in F1H 10/11 due to a pick up in demand (management indicated that February
order books were strong, which we believe should translate into higher
revenues in F1Q 10/11). The improvement in Special Steel is driven primarily
by a recovery in volumes as de-stocking has come to an end and apparent
demand moves back in line with (still relatively depressed) real demand.
Moreover, we note that earnings in Special Steel should benefit from a lower
PPA effect in F10/11(EUR67 million) compared to F09/10 (EUR116 million). Thus
even if operating conditions were to remain unchanged, Special Steel would
still experience an improvement in F10/11 EBIT as PPA effects diminish.

Raw materials costs key to F10/11 earnings

Management has indicated that iron ore and coking coal prices could increase
by 40% and 50%, respectively.

While we are confident the European steel industry will be able to pass
through raw materials contract price increases in F10/11, we believe the
magnitude of the increase should have a substantial impact on VOE's earnings
outlook and profile next year. Obviously the smaller the raw material cost
increase the more manageable in terms of passing that cost pressure through
to steel customers. Thus, for example, we see a 30% y/y iron ore cost
increase as quite manageable relative to a cost increase based on spot
prices. JPMe F10/11 earnings forecasts for VOE are based on a 35% increase in
iron ore prices and 36% increase in coking coal prices. On the positive side,
we note that VOE does enjoy a partial discount to the seaborne iron ore price
and coking coal price due to its ability to source from regional producers as
well as its strategic cost plus contract from an Austrian iron ore supplier.

Balance sheet slowly improving

While VOE's retains the highest gearing in our coverage universe, we believe
the company's balance sheet is gradually improving. We calculate gearing has
declined to 83% as of December 31 2009 compared to 92% as of September 30
2009 and 104% as of December 31 2008. Moreover, we believe the risk of a
rights issue has been virtually eliminated after VOE received EUR428 million
in loans in November 2009 (out of which EUR300 million is guaranteed by the
government of Austria). These loans have enhanced VOE's liquidity (which
stood at c.EUR1.4 billion as of September 30, 2009) and we see no near term
need for a capital infusion. We expect VOE to be FCF positive over the next
two years and we believe VOE faces no financial covenants on its debt.

High gearing remains obstacle to future growth

While net debt decreased by EUR277million in F3Q primarily due to strong net
working capital release of EUR251 million, we note that gearing remains
relatively elevated at 83% as of September 30. In our view, a rights issue is
simply not needed as long as earnings continue to recover, but we believe VOE
should still find its gearing at 65%+ levels after two years of recovery,
which could retard its ability to grow during the next upturn. We note that
management, for example, has refused to let the greenfield Black Sea project
die, but we do not see how VOE could finance such a project in the next three
to five years under our current balance sheet forecasts without some form of
capital raise.


Earnings Outlook

Increasing F09/10 EBIT and EPS forecasts

We are increasing our F09/10 pre-PPA EBIT and EPS forecasts to EUR416 million
(was EUR385 million) and EUR0.20 (was EUR0.15), respectively, after the
company reported better than expected F3Q results. We expect a sequential
decline in F4Q earnings primarily due to lower average selling prices in the
Steel division. We have also increased our F10/11 EBIT (pre PPA) forecast to
EUR765 million (was EUR685 million) to reflect our view that VOE will
experience a gradual but meaningful earnings recovery in F09/10 and F10/11.

Valuation and Rating Analysis

Increase December 2010 PT to EUR29; Remain Neutral

We apply a target multiple of 6.5x F10/11 EBITDA to generate our new December
2010 PT of EUR29 (was EUR28). Our target multiple is based on historical
average multiples which we apply to our F10/11 EBITDA forecast of EUR1.27bn.
We believe VOE's operating model limits its operational leverage to the cycle
versus its peers (particularly ArcelorMittal and Salzgitter). VOE trades at
6.9x F10/11 EBITDA and at a P/E of 14.1x and in our opinion, shares of VOE
are already pricing in a return to solid profitability in F10/11 so we do not
find current valuation compelling. Moreover, we believe a relatively geared
balance sheet could remain an overhang as we expect VOE's de-leveraging to be
a lengthy process.

Valuation Methodology and Risks
Voestalpine (Neutral; Price Target EUR29.00)
Valuation Methodology

We apply a target multiple of 6.5x F10/11 EBITDA to generate our December
2010 PT of EUR29. Our target multiple is based on historical average
multiples during previous trough periods of the cycle which we apply to our
F10/11 EBITDA forecast

Risks to Our View

The key risks to our Neutral rating and PT for VOE are as follows:1.) If
management is unable to deliver on de-leveraging that VOE's share price could
underperform peers given concerns over its balance sheet and its ability to
fuel growth and reward shareholders. Likewise, if management looks to issue
capital to de-leverage it could weigh on the share price performance.
However, we believe shares of VOE could also out perform post a de-leveraging
event. 2.) A more severe and longer lasting economic slowdown than assumed in
our model could put additional pressure VOE's earnings, leading to investor
caution towards the sector and companies with high gearing ratios (such as
VOE).3.) If steel prices decline further than forecast then VOE is likely to
underperform our earnings and price target expectations. Likewise, a demand
and steel price recovery could lead to earnings upgrades for VOE and share
price out performance.

  

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Credit Suisse - More a mid term story: downgrade to neutral

Event: we downgrade voest from Ourperform to Neutral on the basis of the recent
+9% performance vs sector (+14% vs ArcelorMittal) and expected lower progression
of 10E earnings vs peers more geared to the up-cycle we forecast in 2010. We
increase 2009/10E EBIT by 5.1% and EPS (to Eu0.82 from prior Eu0.26) due to
better results from the automotive sector, and reduce our 20110/11E EBIT and EPS
by 10.7% and 7%, respectively, on expectations of lower contribution from
Special Steel. Our 2011/11E EBIT and EPS increase by 1.9% and 9.5%,
respectively, for better forecast for plates, OCTG and Special Steel division as
the economy recovers.

Investment Case: voest is a niche player with the highest relative exposure to
premium end-users (requiring high quality steel) in the European space. High end
steel guarantees voest a higher than sector peers capacity utilization rates
translating in a) higher dilution of fixed costs; b) better return during the
downturn; c) smoother earnings fluctuation through the steel cycle.

More mid term story now: voest YTD performance vs sector and AM, has shifted our
interest towards the sustainability rather than towards the expected progression
of earnings in the next quarters. While we believe that voest 10/11E should
offer relatively low downside risk (mix of high end products and long term) we
also believe that voest earnings will significantly gain momentum in FY2011/12,
upon recovery of late cycle products (plates, OCTG and Special steel both in
volume and price) as the economy improves.

Valuation: Voestalpine is currently trading at 11x P/E and 5.8x EV/EBITDA on our
2010/11E. We believe that voest 2010E progression of earnings should come in
with a more moderate uptrend vs sectors peers who have so far underperformed
(such as ArcelorMittal). As such we downgrade the stock to Neutral.

  

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Als 2002 das Pflichtenheft zur Entwicklung eines neuen "Superstahls" auf den Tischen der Forscher und Entwickler von voestalpine landete, war das der Startschuss für eine der wichtigsten Stahlinnovationen für die Automobilindustrie. Der neue presshärtende Stahl mit dem Markennamen "phs ultraform" vereinte erstmals Materialeigenschaften, die zuvor in dieser Kombination für nicht realisierbar galten: perfekter Korrosionsschutz, maximale Sicherheit, beste Umwelteigenschaften, einfache Bearbeitbarkeit und Leichtigkeit. Das Projekt "phs" war zugleich ein Musterbeispiel für das "Know-how-Netzwerk" des voestalpine-Konzerns, weil daran eine Reihe von Unternehmen beteiligt waren und ihre jeweiligen Kompetenzen - vom Werkstoff über die Verarbeitung - eingebracht haben. voestalpine Stahl, Polynorm, Europlatinen Krems und voestalpine SADEF bildeten das Team, das dieses revolutionäre Stahlprodukt entwickeln und zur Marktreife bringen sollte. Am Ende steht nun ein Produkt mit ausgezeichneten Kaltumformeigenschaften bei höchster geometrischer Komplexität. Durch lasergeschweißte Platinen können verschiedene Werkstoffe eingesetzt werden, die den Leichtbau-Geniestreich ermöglichen. Voestalpine-Forschungs-Chef Peter Schwab: "Der Mut, ein Produkt zu entwickeln, von dem man zu Beginn gar nicht dachte, dass es möglich sein würde, hat sich voll ausgezahlt. Bereits nach kurzer Zeit konnten wir bedeutende Fortschritte erzielen. Heute ist der Einsatz von phs bei beinahe allen Automobilherstellern in Diskussion und von einigen haben uns bereits Bestellungen erreicht."

  

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Betrug bei Voest: Ein Ex-Chef verhaftet

Eine interne Überprüfung brachte die Manipulationen ans Tageslicht (wir berichteten exklusiv). Heribert S. (60) und Rudolf M. (60) sollen die Voestalpine Stahl in Donawitz um mindestens 170.000 Euro erleichtert haben. Beide waren nacheinander Leiter desselben Arbeitsbereiches, beide befanden sich bereits in Pension, als die Unregelmäßigkeiten aufgedeckt wurden.

Die Ermittlungen der Kriminalisten laufen auf Hochtouren. Denn möglicherweise handelt es sich bei der bisherigen Schadenssumme nur um die Spitze des Eisberges.

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/leoben/niklasdorf/2307749/betrug-bei-voest-ein-ex- chef-verhaftet.story

  

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Stahlindustrie in Deutschland erwartet 2010 Produktionsplus

Düsseldorf (APA/Reuters) - Die deutsche Stahlindustrie um die
Branchenführer ThyssenKrupp und Salzgitter erwartet 2010 ein
deutliches Produktionsplus. Die Rohstahlproduktion in der
Bundesrepublik werde im laufenden Jahr um mindestens zehn Prozent
steigen, sagte der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans
Jürgen Kerkhoff, am Mittwoch in Düsseldorf.

Die Prognose eines Plus von zehn bis 15 Prozent aus dem Dezember
sei nach dem bisherigen Jahresverlauf "nach unten gut abgesichert",
betonte er. Für die Branche sei "das Schlimmste überwunden". Risiken
drohten aber aus Preisanstiegen bei den Rohstoffen.

  

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Die Analysten von Credit Suisse schreiben in einem Update zum Stahlsektor, dass sich der Stahlzyklus anscheinend besser entwickelt als von ihnen erwartet. Ursprünglich sind sie zu Jahresbeginn von einem "signifikanten Aufschwung" ausgegangen. "Vergangene Woche berichtete einer unserer Kontakte im europäischen Vertriebssystem aber von einer Nachfrageexplosion für das zweite Quartal 2010, wie er sie noch nie zuvor gesehen hat. Wir haben diese Ansicht durch andere Kontakte aus der europäischen Stahlindustrie bestätigen lassen."

Der anstehende Lageraufbau könnte damit zum bislang bedeutendsten "in unserem Leben" werden - und er dürfte gerade erst begonnen haben. Bei den Anlegern ist das aber noch nicht ganz angekommen. "Der Fokus auf Kostendruck und 'mangelnde' Stahlnachfrage hat sich in den Köpfen der Anleger zu einem Zeitpunkt festgesetzt, zu dem die Stahlmärkte allem Anschein nach explodieren", schreiben sie. Für kurzfristig orientierte Anleger empfehlen die Analysten ArcelorMittal, auf Sicht von zwölf bis 24 Monaten wird ThyssenKrupp präferiert.

http://www.boerse-express.com/pages/863560

  

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>Mein Verkaufslimit für die Voest steigt und steigt...

Analog BASF die Frage - Wo ist es? Meine gegen die Position
geschriebenen Juni-Calls haben Strike 34.

  

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>>Mein Verkaufslimit für die Voest steigt und steigt...
>
>Analog BASF die Frage - Wo ist es? Meine gegen die Position
>geschriebenen Juni-Calls haben Strike 34.
>

bis vor kurzem hätt ich mir noch vorstellen nach spekfreiheit (mitte märz) auch unter 30 zu verkaufen, jetzt nicht mehr. auf keinen fall unter 30, eher 35-40. wenn ich noch nichts hätte (was ja günstigerweise bald steuerfrei ist) würde ich auch jetzt noch kaufen.
auf die ganz lange sicht bin ich überzeugt, daß die voest die 60 wiedersieht und da muß nicht schluß sein.

  

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>bis vor kurzem hätt ich mir noch vorstellen nach spekfreiheit
>(mitte märz) auch unter 30 zu verkaufen, jetzt nicht mehr. auf
>keinen fall unter 30, eher 35-40. wenn ich noch nichts hätte
>(was ja günstigerweise bald steuerfrei ist) würde ich auch
>jetzt noch kaufen.
>auf die ganz lange sicht bin ich überzeugt, daß die voest die
>60 wiedersieht und da muß nicht schluß sein.


In the long run we are all dead

Ich denke die Calls werden wohl wertlos auslaufen, dann werde ich neue
schreiben (idealerweise etwas höher). Der Plan ist sich so von einem
Quartal zum nächsten zu hanteln, bei hoffentlich insgesamt steigender
Tendenz.

  

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Kann mir einer von euch "Wissenden" mal Auskunft geben, wo ein guter Platz für einen HEUTIGEN Verkaufsauftrag bei der voestalpine liegen könnte. Kann leider nicht beobachten und muss bald einige Stunden weg.
Bietet sich 27,65 oder 27,75 an oder geht sie überhaupt gar bis 28,00 oder darüber.
Danke

17.40 Nachtrag

Schade, dass gar niemand geantwortet hat.
Hab in der Schlussauktion verkauft, weil mein Auftrag bei 27,99 nur um einen Cent am frühen Nachmittag nicht erreicht wurde.

Grüße von genesis

  

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Die voestalpine Stahl ist ein eigener Mikrokosmos. Mit rund 8000 Beschäftigten hat sie die Ausmaße einer Kleinstadt. Der hohe Werkszaun hat durchaus Symbolkraft: Einblicke von außen sind nicht wirklich erwünscht. Da mag der Konzern an der Börse notieren und Veröffentlichungspflichten haben – hier gelten eigene Regeln.

Ganz spezielle Regeln hat sich über die Jahrzehnte der Arbeiter-Betriebsrat geschaffen, der in dem ehemals verstaatlichten Stahlwerk noch immer einen gewissen Machtfaktor darstellt. Da darf es unter dem Wohlwollen des Managements traditionell mehr freigestellte Betriebsräte geben, als dies das Arbeitsverfassungsgesetz vorsieht. Obwohl derzeit heftig an einem Sparprogramm gearbeitet wird – beim Betriebsrat wird nicht gespart.

Das würde man auch einsehen, würden die Belegschaftsvertreter ihre Aufgabe wörtlich nehmen. Nur beschäftigen sie sich seit geraumer Zeit vorwiegend mit sich – und der Aufklärung einer Serie von Unregelmäßigkeiten.

Das beginnt bei ungerechtfertigt ausbezahlten Kilometergeldern, üppigen Prämien für Betriebsräte und reicht bis zu jahrelang „versehentlich“ kassierten Geldern. Die OÖN haben über ungerechtfertigt kassierte Gewerkschaftsbeiträge in der Höhe von fast 25.000 Euro berichtet. 12.000 Euro werden an die Metallgewerkschaft zurückgezahlt. Diese hatte bei Abschiedsgeschenken für 989 Pensionisten mitgezahlt, obwohl diese das Werk finanziert hat.

Zu diesem Punkt, der auch gewerkschaftsintern einigen Staub aufgewirbelt hat, gab es erst diese Woche stundenlange Beratungen. Informationen über die Ergebnisse: Fehlanzeige.

Jetzt tauchen neue, ähnlich gelagerte Vorwürfe auf: Der Arbeiter-Betriebsrat der „Stahl“ hat von mehreren Tochtergesellschaften für Schichtkalender kassiert. Auch in diesem Fall war der wahre Zahler die Firma.

An die Betriebsrats-Fonds von Gießerei, Grobblech und Logserv müssen 5000 Euro zurückbezahlt werden. Da sich die Preise für diese speziellen Vier-Schicht-Kalender im Cent-Bereich bewegen, muss es sich auch in dem Fall um eine langjährige Fehlverrechnung handeln. Bei den angesprochenen Abschiedsgeschenken, einer Statue der Bergleute-Schutzpatronin, der hl. Barbara, wurde 15 Jahre doppelt kassiert.

Dass die Fehlentwicklungen bzw. deren Aufklärung „die da draußen“ interessieren könnte, damit kann der Betriebsrat nicht so viel anfangen: Anfragen von Medien sind nur noch schriftlich zu stellen. „Seit wann?“ – „Seit heute.“ Auf eine ausführliche Fragenliste antwortet der neue Arbeiterbetriebsrats-Vorsitzende Manfred Hippold mit einem dürren Mail: „Sie können versichert sein, dass wir Ihre Behauptungen internen Überprüfungen unterziehen.“

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/art467,350790

  

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Welche Überlegungen haben Sie und Ihr Unternehmen dazu geführt, das Unternehmensliquiditätsstärkungsgesetz (UlSG) und die damit verbundene Haftung der Republik in Anspruch zu nehmen?
Brigitte Wimmer: Liquidität war in der Vergangenheit etwas, was man als großes Unternehmen einfach hatte. Das hat sich im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise rigoros geändert. Für den Finanzbereich ging es wie nie zuvor darum, dem Unternehmen diese Liquidität sicherzustellen. Und das war auch die Intention des ULSG.

War die voestalpine aufgrund der Unternehmensgröße besonders betroffen?
BW: Die voestalpine AG ist zu gross für den österreichischen Bankenmarkt. Was wir für den Konzern an Liquidität benötigen, können uns die heimischen Banken bei bestem Willen - und die Banken sind immer hinter uns gestanden - nicht zur Verfügung stellen. Damit sind wir auf internationale Banken oder den Kapitalmarkt angewiesen. Durch die Finanzkrise ist die internationale Bankenlandschaft geschrumpft und viele der grossen Banken haben sich auf ihre nationalen Heimmärkte konzentiert. In dieser Situation kam das ULSG - und wir haben gesagt: Warum sollten wir diese Hilfe nicht in Anspruch nehmen?

Was waren aus Ihrer Sicht die stärksten Pro-Argumente für das UlSG?
BW: Sicher die Größenordnung der Haftungen (maximal 300 Millionen Euro) und unterm Strich auch die Gestaltung der Konditionen. Wir müssen ein angemessenes Haftungsentgelt an die Republik zahlen, aber die Konditionen sind akzeptabel. Mit diesen 428 Millionen Euro im Rücken können wir uns freier bewegen, haben ein besseres Standing den Analysten und Banken gegenüber, können unsere Limits schonen und sind in der Lage, die nötigen Maßnahmen zur Bewältigung der Krise zu setzen. (...) Das Gesprächsklima mit der Oesterreichischen Kontrollbank ist ein sehr gutes gewesen. Wir sind aufeinander zugegangen, sodass wir mit den Bedingungen leben konnten und die OeKB ihre vom Gesetzgeber auferlegten Pflichten erfüllen konnte. (...)

War es für Sie in der Abwicklung des Antrags ein Vorteil, dass Sie mit der OeKB seit Jahrzehnten zusammengearbeitet haben?
BW: Dadurch, dass wir einer der grössten Exporteure der Republik sind, ist die OeKB seit langer Zeit ein Partner der voestalpine AG. Wir hätten diese Förderung mit jeder anderen Stelle auch über die Bühne gebracht, keine Frage. Aber ich hatte in diesem Fall Partner, die ich sehr lange kenne, zu denen es Vertrauen gibt und deren Wort ich einschätzen kann. Darum war ich sehr froh, dass der Gesetzgeber diese Aufgabe der OeKB übertragen hat.

Was wird die voestalpine mit den 428 Millionen Euro machen, die sie nun mit einer 70-prozentigen Haftung des Staates bei den Banken aufnimmt?
BW: Es geht um die Unterstützung unserer Investitionen in Österreich. Wir haben viele Produktionsstandorte in Österreich, und in diese wollen und müssen wir weiter investieren. Da geht es u. a. um Linz, Donawitz und Kapfenberg. In diese Standorte wird laufend investiert, weil wir mit der Technik und der Qualität der Anlagen und in weiterer Folge mit der Qualität der Produkte Weltspitze bleiben möchten. Wir entsprechendamit klar dem Förderzweck - Investitionen in Österreich. Insgesamt werden wir in diesem Geschäftsjahr rund 600 Millionen Euro für die Erneuerungen an diesen Standorten aufwenden.

Hinweis: Das vollständige Interview ist in "Relevant 1/2010" (Informationen der Oesterreichischen Kontrollbank Gruppe) zu finden.
http://www.boerse-express.com/pages/865760

  

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Bei MF Global geht es etwa für voestalpine und Salzgitter von Neutral auf Sell, die Kursziele sinken auf 24 bzw. 55 Euro. UBS-Analyst Andrew Snowdowne hingegen bestätigt das Buy für beide Titel (mit Kursziel 29 Euro für die voestalpine und 77 Euro für Salzgitter).

Was sind die Gründe für die unterschiedlichen Einschätzungen? MF Global-Analyst Dove-Edwin hat die Sorge, dass der Markt die Gewinnschätzungen 2010 um rund 20% zu hoch angesiedelt hat. Höhere Rohstoffkosten würden auf den Ergebnissen lasten, so lange die Rohstoffnachfrage in China hoch bleibt. Er fürchtet, dass die Stahlbranche die höheren Belastungen nicht an die Kunden weitergeben kann, die Margen dürften daher 2010, 2011 und eventuell auch darüber hinaus unter Druck bleiben.

Bei UBS heisst es hingegen, dass der jüngste Stahlpreisanstieg in China einen geringeren Anreiz für den Export bedeutet. Das wiederum sollte den Stahlkochern ausserhalb Chinas dabei helfen, die höheren Kosten abzuwälzen. Auch gestiegene Lagerbestände in China sollten den Investoren keine Sorgen bereiten. So seien etwa die Lagerhaltungskosten in China deutlich geringer. "Wir glauben, dass die Stahlaktien schon bald über ihre normalisierten mid-cycle Bewertungen hinausschiessen werden".

  

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Die Stahlpreiserhöhungen seit dem Schlussquartal 2009 haben laut den Analysten von Goldman Sachs bislang rund die Hälfte der höheren Preise bei Eisenerz und Kohle wettgemacht. "Wir erwarten einen ähnlichen Preisanstieg um rund 40 Euro/Tonne bis ins dritte Quartal hinein, er dürfte aber nicht schnell genug erfolgen, um auf Quartalssicht einen geringen Margendruck verhindern zu können", schreiben sie in einem Update zum europäischen Stahlsektor. Sobald aber die steigende Kapazitätsauslastung greift, wäre das auch kein Problem mehr. Somit dürften die höheren Preise bis Jahresende die gestiegenen Rohstoffkosten ausgleichen.

Goldman nimmt ArcelorMittal von der Conviction List, die Aktie aber bleibt auf Kauf (Kursziel 44 Euro). Vallourec wandert auf die Conviction Buy List mit einem Kursziel von 230 Euro. voestalpine wird mit Neutral und Kursziel 30 Euro bestätigt.

http://www.boerse-express.com/pages/866633

  

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Stahlindustrie so gut ausgelastet wie seit 2008 nicht mehr

Düsseldorf (APA/Reuters) - Die Stahlindustrie in aller Welt feuert
nach dem Krisenjahr 2009 ihre Hochöfen immer stärker an. Die
Auslastung der Schwerindustrie habe im Februar weltweit bei 79,8
Prozent gelegen, teilte der Weltstahlverband am Montag mit. Dies sei
der höchste Wert seit September 2008. Gegenüber Februar 2009 habe sie
um zwölf Punkte zugelegt.

Der deutsche Branchenprimus ThyssenKrupp hatte kürzlich berichtet,
seine Kapazitäten wieder zu 80 bis 90 Prozent zu nutzen. In Folge der
Wirtschaftskrise waren die Anlagen bei manchen Stahlkochern nicht
einmal zur Hälfte genutzt worden.

Die weltweite Rohstahlproduktion stieg im Februar dem Verband
zufolge gegenüber dem Vorjahresmonat um gut 24 Prozent. China - der
mit Abstand weltgrößte Hersteller des Werkstoffs - steigerte die
Produktion im Vorjahresvergleich um 22,5 Prozent. Die Stahlschmieden
in Japan feuerten die Produktion um 54 Prozent an, in Deutschland lag
das Plus bei gut 34 Prozent.

  

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LINZ. Die voestalpine Stahl Linz will bis 2013 insgesamt 902 Maßnahmen umsetzen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Damit soll eine Kündigungswelle vermieden werden.

Am Montag wurde einem Teil der Belegschaft präsentiert, was 500 Mitarbeiter in den vergangenen Wochen unter Einbindung des Betriebsrates erarbeitet haben. Ziel ist es, mit dem derzeitigen Belegschaftsstand von 9500 Mitarbeitern die Stahlproduktion auf sechs Millionen Tonnen Stahl jährlich zu erhöhen. Das heißt, dass jene Mitarbeiter, die aus der Bildungskarenz zurückkommen, die pensionierten Kollegen ersetzen. Ansonsten gilt ein Aufnahmestopp beim Stammpersonal.

Nachdem vor zehn Jahren die Stahlproduktion in viele Teile und Firmen zergliedert worden war, soll die Stahlproduktion nun wieder straffer ablaufen. Das reicht von einer Zentralisierung beim Einkauf über eine Neuorganisation der Lagerhaltung bis zur Qualifizierung der Mitarbeiter. Produktionsmitarbeiter sollen künftig auch Instandhaltungsarbeiten erledigen können und umgekehrt. Die Instandhaltung soll flexibler werden.

„Größtmögliche Flexibilisierung“ lautet denn auch die Vorgabe, die die Führung der Division Stahl den Mitarbeitern am Montagabend abverlangte. Nur so könne ein Personalabbau vermieden und die Kostenführerschaft erreicht werden. Der Personalstand von 9500 liegt um 500 unter jenem des Vorjahres. Das bestehende Personal muss produktiver werden.

Aus der Belegschaftsvertretung ist zu hören, dass zwar begrüßt wird, dass man ohne Kündigungen auskommen will. Allerdings wird eine stärkere Arbeitsverdichtung befürchtet.

Im ersten Jahr der Umsetzung 2010/11 soll das „Projekt Zukunft“ bereits eine Einsparung in dreistelliger Millionenhöhe bringen. Dieser Betrag soll sich bis 2012/13 auf 380 Millionen Euro jährlich steigern.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,357971

  

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Böhler Welding Group eröffnet erweitertes Werk in Indonesien

* Produktions- und Vertriebszentrum der Böhler Welding Group für Schweißzusatzstoffe in Südostasien eröffnet.
* Produktionsfläche des bisherigen Werkes in Cikarang bei Jakarta mehr als verdoppelt, Produktionskapazität auf über 6.000 Tonnen erhöht.
* Böhler Welding Group investiert einen einstelligen Millionenbetrag und schafft über 100 Arbeitsplätze in der Region.

weiter:

http://www.voestalpine.com/ag/de/press/news/20100323.html

  

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http://www.boerse-express.com/pages/867495

Die Analysten von Cheuvreux erwarten, dass die globalen Stahlpreise im Q2 2010 bei rund 730 USD/Tonne (Durchschnittspreis fürs Quartal) ihr Hoch erreichen. Angetrieben werden die Preise vom anhaltenden Lageraufbau sowie einem deutlichen Anstieg der Rohmaterialkosten. Im zweiten Halbjahr 2010 sollten die Preise aber wieder um rund 5% fallen. Denn insgesamt dürfte sich die Stahlnachfrage in Europa im laufenden Jahr um nur 1,7% erholen, nach einem Rückgang um 20% 2009, heisst es im aktuellen Stahlreport der Investmentbank.

Die Analysten erwarten, dass der Fokus der Anleger wieder zu den Bilanzen der Stahlkonzerne wandern wird. Denn die starke Expansion in den Vorjahren mache es für die Branche schwierig, über den Zyklus betrachtet die Kapitalkosten zu verdienen. Zudem sehen sie das Risiko von Impairments und/oder Kapitalerhöhungen bei einigen Unternehmen, vor allem bei ArcelorMittal und ThyssenKrupp.

Insgesamt sei die Bewertung des Sektors mit 1x EV/CE bereits anspruchsvoll. "Wir bleiben für die Branche vorsichtig eingestellt". Das Underperform für ArcelorMittal, ThyssenKrupp, Salzgitter und SSAB wird bestätigt. Die Top-Empfehlungen bleiben voestalpine und Rautaruukki. voestalpine ist mit "1/Selected List" und Kursziel 42,5 Euro eingestuft.

  

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Die Stahlbranche selbst rechnet mit einem schwierigen Jahr 2010, trotz der sich erholenden Nachfrage. Mit einem „selbsttragenden Aufschwung“ wird erst 2011 gerechnet. Es gibt sicher Branchen mit besseren Aussichten aber trotz allem setze ich weiter auf die voestalpine.

Im letzten Jahr habe ich meine erste Position bei 22 Euro aufgebaut. Im Februar bei 25,50 Euro nachgekauft. Ein weiterer Nachkauf ist aktuell nicht geplant. Ich setzte hauptsächlich auf die Führungsqualität des Managements, das sich während der Krise bewährt und ausgezeichnet hat.

  

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>5% fallen. Denn insgesamt dürfte sich die Stahlnachfrage in
>Europa im laufenden Jahr um nur 1,7% erholen, nach einem
>Rückgang um 20% 2009, heisst es im aktuellen Stahlreport der
>Investmentbank.


nur +1,7% kann nicht stimmen wenn man das liest??

Die weltweite Rohstahlproduktion stieg im Februar dem Verband
zufolge gegenüber dem Vorjahresmonat um gut 24 Prozent. China - der
mit Abstand weltgrößte Hersteller des Werkstoffs - steigerte die
Produktion im Vorjahresvergleich um 22,5 Prozent. Die Stahlschmieden
in Japan feuerten die Produktion um 54 Prozent an, in Deutschland lag
das Plus bei gut 34 Prozent.

  

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voestalpine gibt heuer 10 Prozent mehr für Forschung aus
Gesamtvolumen von 111 Mio. Euro - Kooperation mit E.ON für
effiziente Dampfkraftwerke =

Linz (APA) - Der börsenotierte Stahlkonzern voestalpine mit der
Zentrale in Linz gibt heuer 10 Prozent mehr für Forschung