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EANS-Adhoc: voestalpine AG / 2. Quartal 2009/10 mit deutlichem Gewinn =

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Ad-hoc-Mitteilung bermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Fr den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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19.11.2009

Trotz anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen konnte der
voestalpine-Konzern im zweiten Quartal des Geschftsjahres 2009/10 bei stabilem
Umsatz das Ergebnis im Vergleich zum unmittelbaren Vorquartal nicht nur deutlich
steigern, sondern in allen Ergebniskategorien einschlielich des Ergebnisses
nach Steuern mit Gewinn abschlieen. Auch fr das erste Halbjahr 2009/10 weist
der Konzern bereits ein positives operatives Ergebnis (EBIT) und ein deutlich
verbessertes Vor- und Nachsteuerergebnis aus, obschon im Vergleich zu den
Hchststnden des Rekord-Halbjahres 2008/09 naturgem massive Rckgnge in Kauf
genommen werden mussten.

Vor dem Hintergrund der immer noch uerst herausfordernden Konjunktursituation
in den wichtigsten Abnehmerbranchen ist unter Bercksichtigung von saisonalen
Effekten fr das 3. Quartal des laufenden Geschftsjahres von einer hnlichen
Ergebnisentwicklung wie im 2. Quartal auszugehen. Fr das Geschftsjahr 2009/10
insgesamt ist aus heutiger Sicht ein deutlich positives operatives Ergebnis
(EBIT) zu erwarten. Gleichzeitig sollte auch ein zumindest ausgeglichenes
Ergebnis nach Steuern (Jahresberschuss) erreichbar sein.

voestalpine-Konzern in Zahlen, Vergleich 1Q 2009/10 zu 2Q 2009/10

~
(gem. IFRS; in Mio. EUR)* 1Q 2009/10 2Q 2009/10 Vernderung
01.04. - 30.06.09 01.07. - 30.09.09 in %
Umsatz 2.073,6 2.067,6 -0,3
EBITDA 134,9 234,2 73,6
EBITDA-Marge in % 6,5 11,3
EBIT -24,0 70,4
EBIT-Marge in % -1,2 3,4
Ergebnis vor Steuern -67,7 29,3
Ergebnis nach Steuern** -48,2 28,3
Gewinn je Aktie -0,40 0,05


voestalpine-Konzern in Zahlen, Vergleich 1H 2008/09 zu 1H 2009/10

(gem. IFRS; in Mio. EUR)* 1H 2008/09 1H 2009/10 Vernderung
01.04. - 30.09.08 01.04. - 30.09.09 in %
Umsatz 6.486,2 4.141,2 -36,2
EBITDA 1.143,4 369,1 -67,7
EBITDA-Marge in % 17,6 8,9
EBIT 785,6 46,4 -94,1
EBIT-Marge in % 12,1 1,1
Ergebnis vor Steuern 658,9 -38,4
Ergebnis nach Steuern** 518,8 -19,9
Gewinn je Aktie 2,94 -0,35
~

* Gem IFRS alle Werte nach Purchase Price Allocation (PPA)
** Vor Minderheitsanteilen und Hybridkapitalzinsen

Details zum Halbjahresergebnis finden Sie auf unserer Homepage
www.voestalpine.com beziehungsweise steht Ihnen unsere Investor Relations
Abteilung unter +43/50304/15-9949 fr Fragen zur Verfgung.

Rckfragehinweis:
DI Peter Fleischer
Head of Investor Relations
Tel.: +43/50304/15-9949
Fax: +43/50304/55-5581
peter.fleischer@voestalpine.com
http://www.voestalpine.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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      RE: voestalpine versucht sich am "Auto der Zukunft"
05.5.10 19:16
190
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06.5.10 12:03
191
      voestalpine spart bis 2012 rund 600 Mio. Euro ein
06.5.10 14:19
192
      voestalpine fhrt Stahlproduktion 2010/11 auf 5,5 Mio. ...
06.5.10 20:23
193
      RE: Voestalpine to Reconsider Black Sea Plant in Two Ye...
06.5.10 20:15
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      RE: Voestalpine to Reconsider Black Sea Plant in Two Ye...
06.5.10 20:42
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      RE: Voestalpine to Reconsider Black Sea Plant in Two Ye...
06.5.10 20:47
196
Wie die voestalpine 600 Millionen sparen will
10.5.10 10:40
197
Rohstahlproduktion bleibt auf hohem Niveau
10.5.10 18:10
198
Voestalpine-Chef Eder: "Die Messer sind gewetzt
11.5.10 08:35
199
Goldman hebt voestalpine-Kursziel von 30 auf 36 Euro an
11.5.10 19:09
200
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12.5.10 08:07
201
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12.5.10 11:49
202
      Deutsche Stahlindustrie kommt in Fahrt
12.5.10 21:01
203
      RE: Deutsche Stahlindustrie kommt in Fahrt
12.5.10 23:38
204
UBS: "Steel Price Crack Heard Around the World"
13.5.10 12:02
205
RE: UBS: "Steel Price Crack Heard Around the World"gut analysiert
13.5.10 20:53
206
      vst
14.5.10 09:40
207
      RE: UBS: "Steel Price Crack Heard Around the World"
14.5.10 10:20
208
RE: voestalpine - 2. Quartal 2009/10 mit deutlichem Gew...
14.5.10 14:13
209
Voest stellt die Weichen fr Bahnstrecke in China
17.5.10 08:19
210
RE: Voest stellt die Weichen fr Bahnstrecke in China
17.5.10 11:57
211
      RE: kein halten
17.5.10 16:56
212
      RE: kein halten
17.5.10 17:41
213
      RE: kein halten
17.5.10 20:01
214
      RE: ex-Dividende
17.5.10 20:14
215
      RE: ex-Dividende
17.5.10 20:25
216
      RE: ex-Dividende
18.5.10 08:06
217
      RE: ex-Dividende
18.5.10 08:28
218
      RE: ex-Dividende
18.5.10 16:59
219
      sauft wieder ab
19.5.10 16:28
220
      der 'teufel' kommt um vier
19.5.10 16:32
221
      RE: der 'teufel' kommt um vier
19.5.10 16:45
222
      RE: der 'teufel' kommt um vier
19.5.10 17:07
223
      RE: der 'teufel' kommt um vier
19.5.10 17:26
224
      Da verkauft einer wie wild
19.5.10 17:10
225
      RE: Da verkauft einer wie wild
19.5.10 18:51
226
      RE: Da verkauft einer wie wild
19.5.10 23:02
227
      RE: Da verkauft einer wie wild
20.5.10 10:25
228
      RE: Da verkauft einer wie wild
20.5.10 11:04
229
      RE: Da verkauft einer wie wild
20.5.10 19:02
230
      RE: Da verkauft einer wie wild
21.5.10 08:33
231
      RE: Da verkauft einer wie wild
21.5.10 08:48
232
      RE: Da verkauft einer wie wild
21.5.10 08:51
233
      Stahlerzeuger melden starkes Umsatzplus im April ot
21.5.10 10:59
234
      RE: Stahlerzeuger melden starkes Umsatzplus im April o...
21.5.10 11:27
235
      RE: Stahlerzeuger melden starkes Umsatzplus im April o...
21.5.10 17:25
236
      RE: Da verkauft einer wie wild
21.5.10 13:25
237
Voestalpine to Build Steel Plant in Romania
25.5.10 09:33
238
berkapazitten am Markt
25.5.10 09:42
239
UBS tritt bei den Stahltiteln noch strker auf die Brem...
25.5.10 16:46
240
RE: Erschrocken
25.5.10 19:00
241
Zwei Hherstufungen
27.5.10 08:32
242
Credit Suisse: Voestalpine - Sell off overdone on limi...
27.5.10 09:58
243
      Stahlaktien knnen einem Angst machen ...
27.5.10 12:20
244
Eine Aktie, vier Meinungen
27.5.10 21:32
245
Deutsche Bank reduziert
28.5.10 09:38
246
      UBS: "We expect a strong Q4 result" (Sell)
28.5.10 13:08
247
      Analysten rechnen mit starkem Einbruch der Ergebniszahl...
31.5.10 14:35
248
      RE: Analysten rechnen mit starkem Einbruch der Ergebnis...
31.5.10 23:22
249
      Deutlich besser als erwartet
01.6.10 07:56
250
Zahlen 2009/10
01.6.10 07:49
251
Weitere Details, Ausblick 2010/11
01.6.10 08:27
252
      UBS: "Q4 09/10 result well above expected" (Sell)
01.6.10 10:47
253
      "Unterm Strich alles sehr positiv"
01.6.10 11:30
254
      Franz Rotter zum neuen Vorstandsmitglied bestellt
01.6.10 14:42
255
      RE: UBS: "Q4 09/10 result well above expected" (Sell)
01.6.10 22:03
256
Aufzeichnung der Pressekonferenz
01.6.10 15:55
257
meister eder spricht
01.6.10 16:30
258
Analysten zu Q4-Zahlen und Ausblick
01.6.10 17:57
259
RE: Free Cashflow sehr beeindruckend
01.6.10 22:11
260
      voestalpine Stahl verordnet sich 380-Millionen-Sparprog...
02.6.10 08:22
261
      Voestalpine Raised to 'Strong Buy' at BHF-Bank
02.6.10 13:15
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      JPMorgan: F09/10 First Reaction
03.6.10 09:49
263
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03.6.10 15:35
264
      UBS European Steel Market Update: "China prices still f...
03.6.10 16:43
265
      Goldman hebt Gewinnschtzungen an
04.6.10 15:31
266
HSBC-Kursziel wird von 33 auf 36 Euro angehoben
07.6.10 12:50
267
Stahlaktien: 'Risken sind mehr als eingepreist'
07.6.10 18:22
268
JPMorgan: Special Steel Recovering; Raising F10/11 fore...
08.6.10 11:57
269
Eder droht der Politik
13.6.10 12:36
270
      Innovativer Stahl wird zum Umsatztreiber
13.6.10 17:16
271
      UBS ist dem Stahlsektor wieder freundlicher gesonnen
14.6.10 15:31
272
Charttechnischer Ausblick vom 04.06.2010
14.6.10 16:06
273
Die billigste Stahlaktie
19.6.10 11:45
274
Polynorm punktet mit Auto-Hightech-Teilen
27.6.10 16:46
275
Droht eine EU-Kartellstrafe?
28.6.10 22:00
276
RE: Droht eine EU-Kartellstrafe?
28.6.10 22:06
277
      Brssel plant Bugeld gegen ArcelorMittal
29.6.10 12:01
278
      EU Bugelder - voestalpine mit 22.000.000 EUR betroffen
30.6.10 11:15
279
      RE: EU Bugelder - voestalpine mit 22.000.000 EUR betro...
30.6.10 20:10
280
Goldman Sachs sagt jetzt 'Verkaufen'
02.7.10 08:33
281
RE: Goldman Sachs sagt jetzt 'Verkaufen'
02.7.10 08:55
282
.
02.7.10 08:56
283
      RE: .Live-bertragung der HV
07.7.10 09:58
284
jetzt hauptversammlung live
07.7.10 09:59
285
*VOESTALPINE SEES VERY CONSIDERABLE EARNINGS INCREASE T...
07.7.10 11:48
286
      Hauptversammlung beschliet Dividende
07.7.10 15:40
287
      Peer-Group Vergleich
08.7.10 19:57
288
Vorstand Josef Mlner kauft 6.000 Aktien
09.7.10 17:01
289
ex dividende
12.7.10 10:03
290
voestalpine habe eine eindrucksvolle Widerstandsfhigke...
13.7.10 11:36
291
UBS European Steel Market Update: "Steel lead indicator...
21.7.10 18:42
292
Peer-Group Vergleich
22.7.10 20:41
293
Weg fr verstrkten Abbau am Erzberg geebnet
27.7.10 08:42
294

Analystenreaktionen:

Franz Hrl, Erste Group:  Starke Zahlen und starker Cash Flow - besser als erwartet. Fr das laufende Quartal knnen wir uns in Summe auf weiter steigende Auslastung, positive Kosteneffekte (aus Rohstoffen und Einsparungen) und hhere Preise bei Quartalsvertrgen in der Stahldivision freuen. Wir empfehlen die Aktie weiterhin zum Kauf.

Alfred Reisenberger, CA Cheuvreux: Eine grosse positive berraschung. Irgendwie hat man das aber schon gesprt. Jetzt ist das Schlimmste ganz sicher vorbei und ich denke, dass auch das Management bald wieder deutlich positivere Tne anschlagen wird.

Klaus Kng, RCB: Die Zahlen sind im jetzigen Umfeld als extrem stark zu werten und auf allen Ebenen eine positive berraschung. Auch das Gearing, von dem wir erwartet hatten, dass es wieder leicht steigen wrde, hat sich faktisch nicht bewegt. Letztlich zeigen die Zahlen, was in diesem Unternehmen noch drinnen steckt. Bhler drfte seit 3 Monaten durchgehend operativ positiv sein und auch der November scheint positiv zu laufen, obwohl sich dieser Bereich mengenmssig noch nicht erholt hat, was zeigt, welches Ergebnispotenzial noch in dieser Sparte vorhanden ist.

Peter Metzger, Sal. Oppenheim: Das Ergebnis lag klar ber unseren Erwartungen. Aber mit der Guidance zum dritten Quartal, das in etwa wie das zweite ausfallen soll, wird die Gesamtjahreszielvorgabe schwer zu erreichen sein, ein EBIT von mehr als 400 Millionen Euro zu erzielen. Ich bleibe daher beim 'Reduce' mit Kursziel 16,7 Euro.

http://www.boerse-express.com/pages/832844

  

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Wien (APA) - Der brsenotierte Stahlkonzern voestalpine strebt
eigenen Angaben von heute, Donnerstag, zufolge keine Kapitalerhhung
an. "Wir brauchen keine Kapitalerhhung und wir denken auch keine an
- das ist nicht notwendig", betonte Unternehmenschef Wolfgang Eder
bei einer Pressekonferenz. Die Gesamtliquiditt liege aktuell (per
Ende September) bei annhernd 1,5 Mrd. Euro.

"Allein mit dieser Liquiditt werden wir das laufende, das nchste
und weitgehend auch das bernchste Geschftsjahr abdecken", so der
Konzernchef. Die voestalpine werde keinerlei Finanzierungsprobleme
haben. "Wir sehen berhaupt keinen Grund, auf der Eigenkapitalseite
in Richtung Kapitalmarkt zu gehen."

Mit der milliardenschweren bernahme des einst selbst
brsenotierten Edelstahlherstellers Bhler-Uddeholm war der
Verschuldungsgrad (Gearing) zwischen 2006/07 und 2007/08 von 18
Prozent auf 83 Prozent gesprungen. "Mit einer Beruhigung der Mrkt
werden wir die angestrebten 50 bis 70 Prozent aus eigener Kraft
schaffen", so Eder.

Auch in Deutschland hat der Konzern um eine staatliche
Kreditgarantie angesucht, wie Finanzchef Robert Ottel besttigte. Die
"Realisierungswahrscheinlichkeit" sei aber wegen politischer
Fragestellungen "deutlich eingeschrnkt", rumte der CFO ein. Maximal
300 Mio. Euro wren mglich. "Es ist offen, ob das 300 oder Null
werden", sagte Ottel.

  

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Die voestalpine-Aktie wird zum Wochenauftakt von Analyse-Updates untersttzt. Auch die Ende der Vorwoche publizierten Daten zur weltweiten Stahlproduktion werden von einigen Marktteilnehmern dahingehend gewertet, dass es nun auch in den Stahlmrkten ausserhalb Chinas erste Anzeichen fr eine Erholung gibt.

Credit Suisse besttigt am Montag die "Overweight"-Empfehlung fr die voestalpine und erhht das Kursziel von 28 auf 30 Euro. Die Analysten gehen dabei fr das Jahr 2012 von einer Stabilisierung im Stahlzyklus aus. Daher bewerten sie die voestalpine nun mit dem sechsfachen normalisierten EBITDA und nicht lnger auf Basis eines SOTP-Modells. Credit Suisse weist auf eine Verbesserung der langfristigen Wettbewerbsfhigkeit der Linzer hin: So konnte der Marktanteil whrend des Abschwungs ausgebaut werden, die Kapazittsauslastung liege ber dem Branchenschnitt, und die Kostenrestrukturierung werde den Gewinnen helfen. "Das wichtigste Highlight der Halbjahreszahlen 2009/10 war das Tempo, in dem gettigte Restrukturierungskosten dann einen positiven Einfluss auf die GuV haben", so Analyst Alessandro Abate. Ein dreijhriger Restrukturierungsplan der Gruppe sollte weitere rund 500 Mio. Euro freisetzen, wobei das Stahlsegment am strksten profitieren werde.

Auch von BoA/Merrill Lynch und Exane gibt es hhere Kursziele: Merrill besttigte die Kaufempfehlung und erhhte das Kursziel von 29 auf 31 Euro. Bei Exane ging es von 18 auf 24 Euro.
)
Erholung ex-China
Die Daten fr die weltweite Stahlproduktion im Oktober zeigen eine leichte Verschiebung des Wachstums in China (-1% auf Monatsbasis) hin zur Region ex-China̴ +1% auf Monatsbasis). Auch wenn es damit in die richtige Richtung geht, darf nicht bersehen werden, dass auf China im Oktober rund 46% der globalen Stahlproduktion entfiel. Rechnet man die tgliche Produktion im Oktober auf das gesamte Jahr hoch, so wrde China den Stahl-Output 2009 um 15% erhhen, whrend die Produktion im Rest der Welt um 22% rcklufig ist.

Die Analysten der Schweizer Grossbank UBS erwarten daher auch keinen bedeutsamen Rckgang des China-Outputs, "angesichts der starken Nachfrage und des Umstands, dass die meisten Fabriken nach wie vor profitabel wirtschaften".

http://www.boerse-express.com/pages/833877

  

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>Perfekter Chart, sollte heute kurz steigen!

fr deine 1-2% solltest aber ned die ganzen glcksritter hier in die irre fhren...

perfekt ist der chart nmlich auf sicht von mehreren wochen nur fr shorties. schnes doppeltop, knnte sogar das ende der hausse eingelutet haben.

  

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Jeder soll aus dem diversesten Postings das rauslesen was er mchte.

Ich glaube - wir Glcksritter - schaffen es auch alleine unser Geld zu versenken, da kommts auf ein paar Tipps die nicht aufgehen auch nicht an.

Fr 100%ige Tipps wre ich bereit 20% meines Gewinns abzugeben - SO BIN ICH HALT

  

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>Fr 100%ige Tipps wre ich bereit 20% meines Gewinns abzugeben
>- SO BIN ICH HALT
>
>

Ich wre sogar bereit 90 % meines Gewinns abzugeben

  

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JP Morgan erhht voestalpine-Kursziel von 26 auf 28 Euro
Anlageempfehlung weiter "Neutral"

Wien (APA) - Die Wertpapierspezialisten von JP Morgan haben das
Kursziel fr die Aktien des heimischen Stahlkonzerns voestalpine von
26,0 auf 28,0 Euro erhht. Die Anlageempfehlung "Neutral" bleibt
weiterhin aufrecht, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.

  

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rckkehr auf altes niveau erst 2012 scheint die allgemeine meinung zu sein


Trotz Rekordverlusts Dividende geplant =

Essen (APA/AP/dpa) - Nach dem schwrzesten Jahr der
Firmengeschichte will der grte deutsche Stahlproduzent ThyssenKrupp
mit einem drastischen Spar- und Restrukturierungsprogramm rasch
wieder in die schwarzen Zahlen kommen. Durch Firmenverkufe und
Stellenabbau werde sich die Zahl der Beschftigten des Unternehmens
im laufenden Geschftsjahr um 20.000 auf rund 167.000 reduzieren,
kndigte Konzernchef Ekkehard Schulz am Dienstag - nach einem im
Voraus verbreiteten Manuskript - bei der Prsentation der
Jahresbilanz 2008/2009 in Essen an.

Der grte Teil der Mitarbeiterreduzierung beruhe auf
Firmenverkufen, sagte der Manager. Doch sollen auch 5.000 Stellen
gestrichen werden. Alle wesentlichen Personalmanahmen seien mit den
Arbeitnehmervertretern einvernehmlich beschlossen worden, betonte der
Konzernchef.

Die weltweite Konjunkturkrise hatte dem Essener Konzern im
Geschftsjahr 2008/2009 das schlechteste Ergebnis der
Unternehmensgeschichte beschert. Vor Steuern musste der Stahlriese
einen Verlust von knapp 2,4 Mrd. Euro ausweisen. Unter dem Strich
stand ein Nettoverlust von knapp 1,9 Mrd. Euro. Neben dem
Konjunktureinbruch belasteten dabei hohe
Restrukturierungsaufwendungen, Wertberichtigungen und die
Anlaufkosten fr die neuen Stahl- und Weiterverarbeitungswerke in
Brasilien und den USA das Ergebnis. Der Umsatz sank wegen der
Wirtschaftsflaute um 24 Prozent auf 40,6 Mrd. Euro. Bereits im
abgelaufenen Geschftsjahr hatte der Konzern deshalb die Zahl der
Mitarbeiter um fast 12.000 reduziert.

Der Essener Konzern rechnet nicht mit einer raschen
Konjunkturerholung. "Das Niveau von 2008 wird aus unserer Sicht
frhestens im Jahr 2012 wieder erreicht", sagte Schulz. Fr 2010
sieht der Konzern sogar noch die Gefahr eines konjunkturellen
Rckschlags. Dank der eingeleiteten Kostensenkungsprogramme will
ThyssenKrupp dennoch schon im laufenden Geschftsjahr eine
signifikante Ergebnisverbesserung erreichen. Angestrebt werde ein um
Sondereinflsse bereinigtes Ergebnis vor Steuern in niedriger
dreistelliger Millionenhhe, sagte Schulz.

Der Konzern will mglichst rasch wieder auf einen Wachstumskurs
zurckkehren. Ziel sei mittelfristig ein Umsatz von 50 bis 60 Mrd.
Euro und ein Vorsteuerergebnis von ber 4 Mrd. Euro, sagte Schulz.
Dazu will der Konzern vor allem seine Prsenz in den Schwellenlndern
Indien, China und Brasilien ausbauen. Der grte deutsche Stahlkocher
ThyssenKrupp will trotz eines Milliarden-Verlusts eine Dividende
ausschtten. Der Hauptversammlung am 21. Jnner 2010 soll
vorgeschlagen werden, ber eine Dividende von 30 Cent je Aktie rund
139 Mio. Euro an die Aktionre auszuschtten. Der Aufsichtsrat habe
einem entsprechenden Vorschlag am Donnerstag zugestimmt.

  

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voestalpine-Betriebsrat sorgt erneut fr "Kopfschtteln"
Quad als Abschiedsgeschenk

Linz (APA) - Mit seinem Wunsch fr ein Abschiedsgeschenk habe der
scheidende Angestellten-Betriebsratschef der voestalpine Stahl, der
Ex-SP-Landtagsabgeordnete Fritz Sulzbacher, laut Obersterreichischen
Nachrichten (ON) noch einmal fr "Kopfschtteln" im Unternehmen
gesorgt: Sein Begehr gelte einem vierrdrigen Gelndemotorrad, auch
Quad genannt, berichten sie in ihrer Freitagausgabe. Damit knne er
bei seinem jagdlichen Hobby kommod auch entlegene Teile des Reviers
erreichen, heit es.

Sowohl in Belegschaft wie im Management soll laut Zeitung der
Wunsch des voest-Urgesteins auf wenig Verstndnis gestoen sein. Auch
Protestverhalten soll es gegeben haben, wenn auch sehr dezent, weil
man doch einen langjhrigen Kollegen und Mitarbeiter nicht vllig
desavouieren wollte.

Sulzbacher war Anfang des Jahres wegen eines Dienstautos mit einem
Listenpreis von 70.000 Euro in die Kritik geraten. Der Gelndewagen
der SUV-Klasse war angeschafft worden, whrend viele Kollegen
Kurzarbeit machen mussten. Er hatte sich damals gerechtfertigt, dass
er schon bisher ein allradgetriebenes Dienstfahrzeug gehabt habe, das
er bentige, um auch zu den Standorten der voestalpine in der
Steiermark fahren zu knnen. Fr das Unternehmen habe das Fahrzeug
nur "um die 50.000 Euro" gekostet. Er hat das Auto dann privat
erworben.

  

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>voestalpine-Betriebsrat sorgt erneut fr
>"Kopfschtteln"
>Quad als Abschiedsgeschenk

Gier frit Hirn... nachdem er schon mit dem Q7 auf die Schn.. geflogen ist...


  

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Gekauft hat er sie vor etwas ber einem Jahr zu 20:

http://aktien-portal.at/showcompany.html?sub=insider&id=19&sm=prime&fa=voestalpine&person =%27Peter%20Hagen%27


Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Peter Hagen verkauft 1.200 Aktien

Datum: 24-11-2009
Name: Peter Hagen
Grund fr die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Verkauf: 1.200 Stck
Preis: 25,45

  

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57% ber aktuellem kurs

<<<<<<<<<

# CA Cheuvreux erhht voestalpine-Kursziel von 34,50 auf 39,20 Euro

(bloomberg)

Wien (APA) - Die Analysten von CA Cheuvreux haben ihr Kursziel fr
die Aktie der heimischen voestalpine von 34,50 auf 39,20 erhht. Die
Gewinnprognose fr 2009 wurde gleichzeitig von 0,15 auf 0,66 Euro je
Aktie und jene fr 2010 von 1,41 auf 1,99 Euro je Aktie erhht. Die
Einstufung "outperform" wurde besttigt. Positiv werten die Analysten
an den zuletzt vorgelegten voestalpine-Quartalszahlen die
berraschend gute Entwicklung der Stahldivision.

  

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Ich habe heute ein paar Kontrakte Calls gegen meine voestalpine geschrieben:

- Strike 34
- Juni 2010
- 0,80 Euro Prmie

Implizite Vola sehr zufriedenstellend bei 45%.

Die berlegung ist die gleiche wie bei Erste Bank und Wienerberger - wenn der Kurs wirklich
dorthin gehen sollte verkaufe ich gerne, wenn nicht habe ich die Prmie kassiert.

  

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80 cent, grade mal eine durchschnittliche Intraday-Range von der Voest.
Auch wenn's nicht soo wahrscheinlich ist, ab 34,80 ist rgern angesagt.

  

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>80 cent, grade mal eine durchschnittliche Intraday-Range von
>der Voest.
>Auch wenn's nicht soo wahrscheinlich ist, ab 34,80 ist rgern
>angesagt.

Nein, in 6 Monaten htte ich kein Problem zu 34,80 zu verkaufen.
Am liebsten wre mir aber Kurs 33,99 und dann schreibe ich erneut

  

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EANS-Adhoc: voestalpine AG / Kndigung der Wandelschuldverschreibungen 2005/2010 (ISIN AT0000492905)

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Ad-hoc-Mitteilung bermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Fr den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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04.12.2009

Die voestalpine AG hat beschlossen, die im Juli 2005 begebenen 1,5%
Wandelschuldverschreibungen 2005/2010 (ISIN AT0000492905) mit Wandlungsrecht in
Aktien der voestalpine AG vollstndig vorzeitig zu kndigen.

Die Kndigung erfolgt gem 5 lit. c der Bedingungen der Wandelanleihe, da
aktuell der gesamte Nennbetrag der ausstehenden Schuldverschreibungen weniger
als 15%, nmlich 8,6%, des Gesamtnennbetrages der Schuldverschreibungen in der
Hhe von EUR 250.000.000,- betrgt. Die Kndigung erfolgt mit Wirkung zum 29.
Jnner 2010.

Die Wandelschuldverschreibungen werden am 29. Jnner 2010 zum Nennbetrag
zuzglich bis zu diesem Tag aufgelaufener Zinsen zurckgezahlt, soweit die
Inhaber der Schuldverschreibungen nicht bis zum Ablauf des 25. Jnner 2010 von
ihrem Wandlungsrecht Gebrauch machen.

Die Gesellschaft geht aufgrund des aktuellen Kurses der Aktie der voestalpine AG
davon aus, dass die Inhaber der Wandelschuldverschreibungen ihr Wandlungsrecht
berwiegend oder vollstndig ausben werden. Die Gesellschaft beabsichtigt,
Wandlungen aus dem bedingten Kapital gem 4 Absatz 6 der Satzung der
voestalpine AG zu bedienen. Sofern smtliche Inhaber der Anleihe von ihrem
Wandlungsrecht Gebrauch machen, werden bis zu 1.150.133 neue auf den Inhaber
lautende Stammaktien der Gesellschaft (= 0,69% des Grundkapitals der voestalpine
AG) ausgegeben werden.

Weitere Details zur Verffentlichung finden Sie auf unserer Homepage
www.voestalpine.com beziehungsweise steht Ihnen unsere Investor Relations
Abteilung unter +43/50304/15-9949 fr Fragen zur Verfgung.

Rckfragehinweis:
DI Peter Fleischer
Head of Investor Relations
Tel.: +43/50304/15-9949
Fax: +43/50304/55-5581
mailto:peter.fleischer@voestalpine.com
http://www.voestalpine.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Voestalpine-Chef Wolfgang Eder sagt, dass das Projekt Edelwei (Anm. Werk an der Schwarzmeer-Kste) wieder topaktuell werden knnte, was sagen Sie dazu?
Ich glaube das Projekt war richtig und wurde richtigerweise gestoppt. Sobald man sieht, dass die Konjunktur hlt, wird man an dem Projekt wieder arbeiten. Dass man nher zum Schwarzen Meer kommt, ist ja richtig, auch dass man den Standort Linz mit manchen Dingen entlastet.
Die Transportkosten spielen eine immer strkere Rolle, daher wird man immer strker zum Rohstoff gehen.

Dass es bei der Voestalpine heuer keine Dividende geben knnte, strt sie nicht?
Erstens ist es nicht gesagt, dass es keine Dividende gibt. Es wird eine geben. Und ber die Hhe werden wir uns irgendwann verstndigen. Aber es wird viel weniger sein, das muss man auch zugestehen, was mich nicht so strt, denn ich habe die Aktie ja nie aufgewertet. Daher passt auch bei einer niedrigeren Dividende noch immer die Rendite.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/unternehmen/oberoesterreich/400465/index. do?_vl_backlink=/home/index.do&_vl_pos=1.DT

  

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BHF-Bank erhht voestalpine-Kursziel von 25 auf 29 Euro
Anlagevotum "Buy" beibehalten

Wien (APA) - Die Analysten der deutschen BHF-Bank haben das
Kursziel fr die Aktien des heimischen Stahlkonzerns voestalpine von
25,00 auf 29,00 Euro angehoben. Gleichzeitig wurde die
Anlageempfehlung "Buy" beibehalten.

Den Experten zufolge habe sich die Lage der Premium-Anbieter im
Automobilbereich aufgehellt, was die Division "Steel" untersttze.
Zudem verweisen die Analysten auf den seit September steigenden
Auftragseingang im Maschinenbausektor in Deutschland.

  

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China Imposes Duties on U.S., Russian Steel Imports

Dec. 10 (Bloomberg) -- China, the worlds largest steel
consumer, will impose provisional duties on some U.S. and
Russian imports following anti-dumping and subsidy
investigations, escalating a trade spat started in September.
Flat-rolled electrical steel products from steelmakers
including AK Steel Holding Corp., OAO Novolipetsk Steel and
Allegheny Ludlum Corp., would attract duties of as much as 25
percent from tomorrow, Chinas commerce ministry said in two
statements on its Web site today. The steel is used to make
power transformers.
China is striking back after the U.S., the European Union
and other countries slapped tariffs and filed complaints about
Chinese steel and commodity products to the World Trade
Organization this year. U.S. and Russia last year exported a
combined $602 million of the targeted steel products to China,
according to Mysteel Research Institute.
Dumping allegations cant always be made from one side,
Xu Xiangchun, an analyst at Mysteel, said from Beijing. U.S.
and Russian imports have hurt Baosteel Group Corp. and Wuhan
Iron & Steel Group, the only two producers of transformer steel
in China.

  

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somit knnten sie nur mit dumping in andere mrkte reindrcken

<<<<<<<<<<

China nicht der billige Jakob

Produktionskosten in China hher als im Weltdurchschnitt. Treiber sind dabei die
Rohstoffkosten, mglicherweise auch Ineffizienzen.

Chinas wichtigste Exportlnder - Bislang berwiegend Asien.

  

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Erste Group hebt voestalpine-Kursziel von 29 auf 31 Euro an
Anlageempfehlung "Buy" besttigt

Wien (APA) - Die Aktienexperten der Erste Group haben in ihrer
jngsten Studie zur heimischen voestalpine das Kursziel fr die
Aktien des Stahlherstellers von 29 auf 31 Euro erhht. Das
Anlagevotum besttigen sie mit "Buy".

Den Gewinn je Aktie fr 2009 sehen sie bei 0,17 (vorher: minus
0,14) Euro. Fr 2010 werden dann 1,76 (zuvor: 1,58) Euro je
Wertpapier erwartet. Fr 2011 werden dann 2,89 (nach: 2,69) Euro je
voestalpine-Aktie prognostiziert. Die Dividendenschtzung fr 2009
lautet auf 0,50 Euro je Aktie und fr 2010 auf 0,80 Euro je
Anteilsschein. 2011 rechnen die Experten mit einer Ausschttung von
1,05 Euro je Aktie.

  

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Die Analyse gibt es unter:

http://produkte.erstegroup.com/CorporateClients/de/ResearchCenter/Overview/Research_Detai l/index.phtml?ID_ENTRY=1476

mE sehr lesenswert, die wichtigsten/interessantesten Punkte aus meiner Sicht:

-----------

voestalpine continues to outperform its peers, not least due to significant market share gains with
automotive customers. The Steel division cancelled a planned 2-3 week Christmas shutdown and CEO
Eder expects it to run basically at 100% capacity utilization at least throughout the first half of calendar
year 2010.

Despite the eventual end of fleet renewal schemes, we do not expect lower demand from car producers,
as higher sales in 2009 were mostly used to clear inventories and because 85% of automotive sheet is
delivered to premium car producers, which profited only to a limited extent from the schemes.

The Steel division improved the most, as voestalpine has been gaining significant market share
with automotive customers and has been back at 100% capacity utilization since September
clearly better than the competition (70-80% utilization). The upturn in the Special Steel division
is usually 2-3 months delayed, but first improvements from a dismal 1Q09/10 were realized and
the production trend during the quarter points upwards (48.6ttons in Sept., vs. 30.4ttons in July).

steel inventories at stockists still
exhibited a declining trend at least until September 2009, particularly for flat products (sheet and
plate), which voestalpine focuses on. Eurometal, the distributors association, said that stocks
were down to 44 days of sales in September, from 100 days in March. voestalpine group itself
has also not started to build inventories, which still declined EUR 175mn in the group last
quarter. We expect further rising steel production in October and November and a seasonal
decline in December. In 2010, steel production should grow at a double-digit pace (the World
Steel Association expects +12.4% for the EU 27), as stocks seem to be at roughly reasonable
levels now.

The earnings decline of the Special Steel division during the current downturn was much more
severe than anything the company experienced in the past. A number of reasons were
responsible for this harsh decline. Obviously, demand declined strongly from boom-year levels.
Secondly, the inventory destocking effect was even longer, due to the divisions dense
distribution network. According to German engineering federation VDMA, production in the first
nine months declined 25% (70% capacity utilization), which is less than half the production
decline at the Special Steel division of 55% in the same period. VDMA said that orders for tool
machines have been stabilizing since September at a low level. Thirdly, while base prices hardly
changed, the alloy surcharge declined dramatically, leading to windfall losses. However, we
believe in a strong turnaround already in 3Q09/10. As stocks in the whole value chain are
depleted, capacity utilization currently is back to about 70%, from 45% in the first six months.
Also, contrary to the previous quarters, the alloy surcharge has been increased for the current
quarter, which should lead to windfall gains instead. After an operating loss of EUR 33.2mn in
2Q09/10, we expect a sustainable return to positive EBIT already in the current quarter.

Despite the high net debt of EUR 3.6bn at the end of June 2009 (EUR 5.4bn, including EUR 1bn
hybrid bond and social capital), voestalpine has a comfortable redemption schedule compared to
its cash position (including marketable securities). In November, the company received a
EUR 428mn state-guaranteed loan at a very favorable interest rate of 4.5%. The loan is still
undrawn, but will be used to refinance more expensive debt. The company still excludes a
capital hike at anywhere near the current share price. voestalpines interest burden is actually
declining this year, due to lower interest on variable financing and no covenants.

  

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http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,309993

Krisenzeiten sollten Belegschaften und ihre Vertreter eigentlich zusammenschweien. Nicht so in der voestalpine Stahl. In der grten Gesellschaft des Konzerns ist der Arbeiterbetriebsrat seit einem Dreivierteljahr vordringlich mit sich beschftigt.

Als Konzernbetriebsratschef Hans-Karl Schaller im November krankheitsbedingt lnger ausfiel, ist der Streit eskaliert. Dieser drfte nchste Woche zu einem Wechsel an der Spitze fhren.

Der Konflikt schwelt schon lnger. Bereits bei der letzten Wahl zum Vorsitzenden zum Arbeiterbetriebsrats hatte der nunmehrige Vorsitzende Johann Linsmaier einen Gegenkandidaten: Manfred Hippold. Damals drfte der Hobbyradfahrer das Rennen nur knapp fr sich entschieden haben. Hippold wurde sein Stellvertreter. Dennoch haben sich zwei Lager formiert.

Zu hren ist, dass das Linsmaier-Lager zuletzt ziemlich geschrumpft sei.

Informierte sprechen von mangelnder Teamfhigkeit der Beteiligten. Linsmaier werden falsche bzw. zgerliche Entscheidungen vorgeworfen. Seine Gesprchsbasis mit dem Vorstand drfte nicht die beste sein.

Intern wehrt sich der Langzeit-Betriebsrat gegen eine Abberufung. Er soll angeblich gedroht haben, Geflligkeiten, die Betriebsrten zugutekommen, ffentlich zu machen.

Nchste Woche bei einer Betriebsrte-Sitzung sollen jetzt Ngel mit Kpfen gemacht werden. Offiziell steht eine Neustrukturierung des Gremiums auf der Tagesordnung. Einige Betriebsrte scheiden aufgrund ihrer Pensionierung aus. Dabei drfte es auch zu einer Neuwahl des geschftsfhrenden Vorsitzenden kommen. Das soll der 45-jhrige Hippold werden.

Wie brisant die ganze Causa ist, zeigt sich daran, dass aus der Gewerkschaftszentrale in Wien mit Rene Schindler ein Moderator zur Sitzung nach Linz geschickt wird. Auch der oberste Metallgewerkschafter in Obersterreich Walter Schopf drfte an der Sitzung teilnehmen. Zuletzt drfte selbst Arbeiterkammer-Prsident Johann Kalliauer schon erfolglos vermittelt haben.

  

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>Er soll angeblich gedroht haben, Geflligkeiten, die Betriebsrten zugutekommen, ffentlich zu machen.


Das knnte heiter werden. Vom Audi Q7 wissen wir ja schon seit vorigem Jahr. Was noch alles denkbar ist, kann man in Zeitungsarchiven unter Stichworten wie Volkswagen+Betriebsrat nachlesen.

  

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http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/art467,310488

LINZ. Nchste Woche kommt es im Arbeiter-Betriebsrat der voestalpine Stahl zu einer brisanten Neuwahl. Die roten Betriebsrte sind tief gespalten. Belegschaftsvertreter haben sogar an Kanzler Faymann und fhrende SP-Politiker geschrieben.

Wie berichtet, muss erstmals in der Geschichte der voestalpine ein amtierender Betriebsratsvorsitzender whrend der Funktionsperiode die Vertrauensfrage stellen. Johann Linsmaier muss um den Vorsitz zittern. Sein Herausforderer ist sein bisheriger Stellvertreter Manfred Hippold.

Auf der Tagesordnung zur Sitzung am 22. Dezember steht die Neuwahl des Vorsitzenden, seines Stellvertreters, des Schriftfhrer und des Kassiers.

Als treibende Kraft, der die Spaltung in zwei Lager betrieben hat, gilt in Insiderkreisen Dietmar Keck, seit 2002 auch im Nationalrat. Schon damals hatte es geheien, das politische Mandat sei das beste Mittel, dem gelernten Friseur und spteren Produktionstechniker innerhalb des Unternehmens weniger Entfaltungsmglichkeiten zu bieten. Jetzt heit es, Hippold lasse sich von Keck instrumentalisieren. Gelingt der Putsch, wrde Keck zum Stellvertreter Hippolds.

Sitznachbar des Linzers im Nationalrat ist Metallgewerkschafter Walter Schopf. Der wird am Dienstag dafr zu sorgen haben, dass die Wahl rechtmig abluft. Aus Wien reist ebenfalls ein gewerkschaftlicher Wahlbeobachter an.

Linsmaier wird Handschlagqualitt und konstruktive Arbeit attestiert. Allerdings gilt er nicht gerade als charismatische Fhrungspersnlichkeit mit Entscheidungsstrke.

Innerhalb der Betriebsrte wird der Putschversuch auch als Kampfansage an den Konzernbetriebsrat Hans-Karl Schaller verstanden. Schaller und Keck waren whrend ihrer Betriebsratskarriere stets Konkurrenten. Dass die beiden nicht die besten Freunde sind, ist kein Geheimnis. Whrend Schallers krankheitsbedingter Absenz ist der schwelende Konflikt jetzt offen ausgebrochen.

Buhlen um FP-Stimme

Bei der Wahl drfte es sehr knapp werden. Deshalb haben beide Kontrahenten beim einzigen freiheitlichen Betriebsrat, Gerhard Knoll, bereits um seine Stimme gebuhlt, besttigt dieser gegenber den ON. Ein Ausweg knnte sein, dass nach einem dritten Kandidaten gesucht wird, der den Vorsitz bernimmt und dann die zerstrittenen Blcke wieder einen soll.

Der Unmut an der Basis ist gro. In einem den ON vorliegenden Mail beklagen Vertrauensmnner, die Arbeitnehmer fhlten sich schwer vernachlssigt. In 19 Punkten (u.a. Dienstautos fr Betriebsrte) machen sie Versumnisse der Betriebsrte und der SP fest. Adressaten sind neben Kanzler Faymann auch Obersterreichs SP-Chef Josef Ackerl und Gewerkschaftsprsident Erich Foglar.

  

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http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,312615

LINZ. Ein Machtkampf im Arbeiterbetriebsrat der voestalpine legt einen tiefen Riss in der Belegschaft frei. Erstmals wurde im Unternehmen ein Betriebsratsvorsitzender von den eigenen Leuten abgewhlt.

Es war eine spannende Wahl, die gestern im Arbeiterbetriebsrat abgehalten wurde. Dem bisherigen Betriebsratschef Johann Linsmaier wurde die Vertrauensfrage gestellt. Anschlieend wurden vom 25-kpfigen Gremium Vorsitzender und Stellvertreter neu gewhlt. Der bisherige Stellvertreter Linsmaiers, Manfred Hippold, erhielt 14 Stimmen, Linsmaier elf. Linsmaier gab daraufhin bekannt, aus der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter (FSG) auszutreten.

In der Wahl kulminierte, wie berichtet, ein schon lnger dauernder Streit innerhalb der SP-Fraktion im voestalpine-Betriebsrat. Und auch schon in den Monaten zuvor hatte es gegrt. Nicht zuletzt die Dienstwagen-Affre von Angestelltenbetriebsrat und SP-Politiker Fritz Sulzbacher hatte heftige Diskussionen auch in der Belegschaftsvertretung ausgelst und sich quer durch die Belegschaft gezogen.

Die Stimmung ist seither nicht besser geworden. Angesichts drohender Sparpakete im Konzern wird die Frage gestellt, ob sich die Betriebsrte nicht mehr auf ihr Kerngeschft konzentrieren sollten.

Die Gewerkschaft kommentiert die Vorgnge im Betriebsrat sehr zurckhaltend. Es handelt sich um einen nicht unblichen demokratischen Vorgang, sagt Obersterreichs oberster Metallergewerkschafter und Nationalratsabgeordneter Walter Schopf.

  

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China erhebt Zlle auf Stahlprodukte aus Europa
23.12.2009 | 10:27 | (DiePresse.com)

Erst gestern hat hat die EU Schutzzlle auf chinesische Schuhe verlngert, die Entscheidung war selbst in Europa umstritten. China hat die EU vor dem Schritt gewarnt.

Nach der Verlngerung europischer Schutzzlle auf chinesische Schuhe hat China seinerseits Anti-Dumping-Abgaben auf Stahlprodukte aus Europa erhoben. Das Handelsministerium in Peking uerte am Mittwoch zunchst seine "groe Unzufriedenheit" ber die Entscheidung der Europschen Union vom Vortag, die Zlle auf Schuhe aus China und Vietnam um weitere 15 Monate zu verlngern. Kurz darauf teilte das Ministerium mit, vorbergehend Zlle zwischen 16 bis 24 Prozent auf Importe europischer Karbonstahlverschlsse zu erheben.

China hatte die EU wiederholt gewarnt, die selbst unter EU-Mitgliedern stark umstrittenen Zlle auf Lederschuhe aus China weiterhin zu erheben. Der Sprecher des Handelsministeriums wies die Vorwrfe ber Schleuderausfuhren von Schuhen erneut zurck und kndigte an, die Welthandelsorganisation (WTO) anrufen zu wollen. Die Produkte europischer Schuhhersteller stnden ohnehin nicht in direktem Wettbewerb zu den Billigschuhen aus China.

  

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Die voestalpine wird 216.266 neue Aktien ausgeben. Die Aktien sind fr die Inhaber von Wandelschuldverschreibungen der voestalpine, die mit Wirkung vom 29. Jnner 2010 gekndigt worden ist. Damit macht bislang rund ein Fnftel der Bondinhaber vom Wandlungsrecht Gebrauch.

Bei der Kndigung der Anleihe seitens des Unternehmens vor ein paar Wochen hiess es, dass bis zu 1,15 Mio. neue Aktien ausgegeben werden mssten, sofern smtliche Anleiheinhaber von ihrem Wandlungsrecht Gebrauch machen.

http://www.boerse-express.com/pages/842783

  

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>Hoffentlich hat er recht.

>http://www.boerse-express.com/pages/842876/newsflow

Jedenfalls haben alle Unternehmen sicher sehr stark rationalisiert,
der Hebel bei anziehenden Umstzen knnte um einiges strker sein
als z.B. nach der letzten Rezession.

...
wie sie im ersten Quartal 2009 waren. Das ist aber nicht wirklich ein Problem, denn der neue Gewinnzyklus hat eben erst begonnen und wird viele Jahre andauern. Unter einem vorsichtigen Szenario kann man
...

  

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WASHINGTON (AP) -- The U.S. government is imposing new duties on imports of steel pipes from China, the latest sign of trade tensions between the two countries.

The case is the largest steel trade dispute in U.S. history and will affect about $2.8 billion worth of Chinese imports.

A group of U.S. steelmakers and the United Steelworkers union sought the duties in April, arguing that the Chinese steel industry was flooding the U.S. market with pipes sold at unfairly low prices, a practice known as "dumping."

The Chinese companies also benefited from government subsidies, the U.S. industry said.

U.S. Steel, one of the eight companies that brought the complaint, said in an e-mailed statement that it is "pleased" with the decision. The company noted that imports from China tripled from 2006 to 2008.

"This enormous surge of unfairly traded goods resulted in an overhang of inventory that crippled the domestic industry," the statement said.

U.S. production of steel pipe fell by about 70 percent in response and almost 40 percent of the industry's work force was laid off, U.S. Steel said.

The U.S. International Trade Commission voted Wednesday to impose duties between 10.36 percent and 15.78 percent on the pipes, which are mostly used in the oil and gas industries. Those duties are intended to offset the government subsidies that the U.S. government says China provides its steelmakers.

The ITC will decide in the spring whether to impose additional tariffs of up to 96 percent to penalize Chinese steelmakers for dumping.

Roger Schagrin, counsel for the United Steelworkers and five steel manufacturers, said the decision could enable the U.S. steel industry to ramp up production and re-hire workers by the second half of next year, once current inventories of steel pipe are sold off.

Prices for steel pipe fell by half from their peak in 2008 through September 2009, he said, driven down by low-priced Chinese imports.

The six-member ITC voted unanimously that the U.S. industry was harmed or threatened with harm by the imports.

But Daniel Porter, a lawyer representing the Chinese steel exporters, said the U.S. industry was hurt by a boom-and-bust cycle that resulted when the price of oil soared to about $140 a barrel in the summer of 2008, only to drop below $50 less than a year later.

Higher oil prices spurred more drilling, which caused oil companies to order more of the pipes. Those orders dried up when prices fell, Porter said.

"If demand collapses, that affects everyone," he said. "It has nothing to do with imports."

  

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Die britische Marktforschungsgesellschaft Meps rechnet in diesem Jahr mit einem Stahlboom in den Schwellenlndern, berichtet dpa-afx. Dies werde weltweit zu einer Rekordproduktion fhren, so MEPS-Chef Peter Fish. Der Experte rechnet mit einem Wachstum von 11,1 Prozent auf auf 1,35 Milliarden Tonnen. 2009 drfte der Prognose von Meps zufolge die Stahlproduktion weltweit um 8,4 Prozent gesunken sein.

Die Marktbeobachter rechnen damit, dass 2010 mit mehr als 600 Millionen Tonnen fast die Hlfte der globalen Stahlproduktion in China hergestellt werden. Sie erwarten einen weiteren Anstieg der Nachfrage im Riesenreich. Die staatlichen Konjunkturprogramme wrden auch im neuen Jahr weiter wirken. Vor allem die Bauprogramme im Westen des Landes und die Infrastruktur-Investitionen in Straen, Brcken und Schienen im Osten sollten die Nachfrage weiter anheizen. Auch in Indien, der Trkei und im Nahen Osten erwartet Meps eine Rekordproduktion. Die Entwicklung in den Industrielndern werde nach den herben Einbrchen seit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise zwar weiter hinterherhinken, allerdings gebe es inzwischen deutliche Erholungssignale.

(dpa-afx)

  

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Iron Ore Reaches High as Goldman Sees Panic Buying

Jan. 7 (Bloomberg) -- The cash price of iron ore delivered
to China, the worlds biggest buyer, rose to the highest in more
than a year amid what Goldman Sachs JBWere Pty said was panic
buying by steel mills.
The cost of 62 percent iron-content ore delivered to
Tianjin port increased 2.9 percent to $124.80 a metric ton
yesterday, according to The Steel Index. The so-called spot
price has surged 24 percent in four weeks and has more than
doubled from its 2009 low on March 27.
Chinese mills have stepped up iron ore purchases to meet
rising steel demand fueled by the nations stimulus spending.
The gains boost expectations for a rise in annual contract
prices, which would raise profits for Vale SA, Rio Tinto Group
and BHP Billiton Ltd., the three biggest exporters.
Spot price strength has been exacerbated by panic buying
by Chinese mills increasingly concerned about availability at a
time of reduced spot cargoes on offer from Australia due to
contractual commitments, Goldman Sachs JBWere analysts Malcolm
Southwood and Paul Gray said in a report dated yesterday.
Fortescue Metals Group Ltd., Australias third-biggest
exporter, declined 0.6 percent to A$5.17 at the 4:10 p.m. Sydney
time close on the Australian stock exchange after earlier rising
as much as 7.1 percent. Atlas Iron Ltd. rose 4.7 percent.
Demand has been spurred by buying ahead of the Lunar New
Year holiday in China at the same time as non-Chinese customers
boost contract purchases, Goldmans Southwood and Gray said. The
Chinese holiday starts Feb. 14 and will last for a week.

Annual Talks

The sharp gain in prices is largely justifiable by
stocking demand from Chinese traders ahead of the Chinese New
Year, Li Wei, an analyst at Shanghai-based commodities
researcher CBI China Co. said today. Yet it also has
speculative elements as were ahead of the annual talks.
Iron-ore suppliers hold annual talks with steelmakers to
fix benchmark contract prices for the 12 months from April 1,
the start of the Japanese financial year. The four-decade-old
pricing system was fractured last year after Chinese mills
failed to reach agreement with the three largest suppliers,
boosting demand for cargoes settled on the cash market.
The spot market is definitely a key factor for
consideration when they negotiate the benchmark price
revision, Perth-based Atlas Chief Executive Officer David
Flanagan said today by phone. Contract prices may rise 10
percent to 30 percent, with more weighting toward the upper
end. We still see that as a good outcome, said Flanagan.

More Losses

Chinas 72 major steelmakers will probably post a 41
percent decline in their aggregate profit for 2009, the China
Iron and Steel Association said Dec. 23. Steelmakers globally
will suffer more losses should ore prices gain in 2010, Baoshan
Iron & Steel Co., Chinas largest steelmaker, said last month.
Producers last year agreed to a 33 percent cut in contract
prices as the worst global recession since World War II cut
demand. Macquarie Group Ltd. analysts forecast contract prices
may jump 30 percent from last years price of about $60 a ton,
according to a Dec. 15 report.
Goldman has raised its forecast for the average 2010 cash
iron ore price, which includes freight costs, by 20 percent to
$111 a ton, according to yesterdays report. Its forecast for a
20 percent gain in this years contract price remains unchanged
though the risk remains firmly on the upside, the analysts
wrote in the report.
India, the worlds third-biggest exporter, last month
introduced a levy on shipments to help secure additional
supplies for its own consumption to help fuel economic growth,
boosting prices. Australia is the worlds biggest exporter of
iron ore.

  

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Die Analysten von Goldman Sachs haben dem heimischen Stahltitel voestalpine ein minimal hheres Kursziel zugesprochen. Die bis dato erwarteten 29 Euro wurden um einen Euro auf 30 Euro erhht. Das Anlagevotum wird weiterhin bei Neutral/Neutral gesehen.

  

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Habe gerade in der Kleinen Zeitung - Onlineausgabe ( Steiermark ) einen Bericht ber Bhler gelesen.
Da steht mit Ende Jnner scheinbar ein grsserer Personalabbau bevor,
da die Auslastung noch immer sehr schlecht ist.

  

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>Habe gerade in der Kleinen Zeitung - Onlineausgabe (
>Steiermark ) einen Bericht ber Bhler gelesen.
>Da steht mit Ende Jnner scheinbar ein grsserer Personalabbau
>bevor,
>da die Auslastung noch immer sehr schlecht ist.


http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2264113/boehler-angst-vor-kuendigungen-grossem-sti l.story

  

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>http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2264113/boehler-angst-vor-kuendigungen-grossem-sti l.story

Gut hrt sich das auf jeden Fall nicht an:


...Jetzt will der Betriebsrat die Kurzarbeit erneut verlngern, aber die Firmenleitung macht nicht mehr mit, denn ein Aufschwung ist noch immer nicht in Sicht....

...Aber auch er geht davon aus, dass der Personalstand nicht zu halten sein wird. Ebenso Zentralbetriebsratsobmann Johann Prettenhofer. Die Betriebsrte wissen um die Auftragslage Bescheid, und die ist nach wie vor sehr schlecht....

  

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BoA-Analyst Nik Oliver besttigt sein bisheriges "Kaufen" fr den Stahlkonzern, das Kursziel steigt von 31 auf 33 Euro.

Morgan Stanley-Analyst Carsten Riek besttigt die Anlageempfehlung "Equalweight/In-line" fr die Voestalpine. Das Kursziel wird von 24 auf 25 Euro angehoben.

  

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Die voestalpine hat er noch mit 28 von Ende November - da knnte
mglicherweise auch ein Upgrade kommen.

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Jeffrey R. Largey, der fr europische Stahlwerte zustndige Analyst bei JP Morgan, berraschte am Dienstag mit einer beraus positiven Einschtzung fr ThyssenKrupp. Er sieht die Aktie wie gehabt auf bergewichten. Das Kursziel des Papiers, das bei 27,50 notiert (Montag-Schlusskurs), hob er von 31 auf 37 an. Daraus errechnet sich ein Potential von knapp 35 Prozent. Largey vertraut auf die Restrukturierungserfolge bei Europas grtem Stahlkonzern.

weiter:

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/403919/index.do?_vl_backlink=/h ome/boerse/index.do&_vl_pos=2.DT

  

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Jan. 14 (Bloomberg) -- Posco, Asias most profitable steelmaker, posted the highest net income in six quarters and said capital expenditure will soar to a record this year as demand rebounds with the global economic recovery.

Net income advanced 77 percent to 1.28 trillion won ($1.1 billion) in the three months ended Dec. 31, from 721.4 billion won a year earlier, according to calculations derived from full-year results released today by the Pohang, South Korea- based company. Spending for 2010 will reach 9.3 trillion won, and sales will surge 9.3 percent, it said.

The global steel market has bottomed and will grow by 9.2 percent in 2010 as demand rebounds in the U.S., Europe and Japan, the World Steel Association said Oct 12. Posco is planning $30 billion of overseas expansion in India, Indonesia and Vietnam to regain its spot as Asias largest steelmaker.

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aL5zsurxWAd8&pos=4

  

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http://steiermark.orf.at/stories/416222/

Bei Bhler Edelstahl in Kapfenberg findet Freitagnachmittag ein Krisengipfel statt - die Kurzarbeit luft demnchst aus. Hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft wollen nun eine Kndigungswelle verhindern.

Eigentlich htte es ein Routinebesuch im Rahmen der SP-Bundeslndertour werden sollen - eine Werksfhrung mit Bundeskanzler Werner Faymann und Landeshauptmann Franz Voves - durch die Wirtschaftskrise wurde daraus nun ein hochrangig besetzter Krisengipfel, und auch die bevorstehende Landtagswahl wird wohl einiges dazu beitragen, dass sich die Politik ganz besonders um Arbeitspltze bemht.

1.700 Beschftigte in Kurzarbeit
Seit knapp einem Jahr sind rund 1.700 Beschftigte - also fast die gesamte Belegschaft - bei Bhler Edelstahl in Kurzarbeit. Ende Jnner luft die Kurzarbeit aus, und die Gerchte um eine bevorstehende Kndigungswelle halten sich hartnckig: Nach der dreimonatigen Behaltefrist Ende April befrchten viele Mitarbeiter das Aus.

Auftragslage alles andere als rosig
Besttigt wird das weder vom Management noch vom Betriebsrat, aber dass die Auftragslage fr das Werk nach wie vor nicht rosig ist, bestreitet niemand.

Gesprch auf hchster Ebene
Bundeskanzler Faymann, Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SP) und Bhler-Uddeholm-Generaldirektor Claus Raidl diskutieren das Problem Freitagnachmittag auf hchster Ebene, flankiert vom steirischen Landeshauptmann Voves und Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser (SP).

Als wahrscheinlichstes Ergebnis gilt ein Mix aus Bildungskarenzen, Aussetzungsvertrgen und einer Stahlstiftung, wo gekndigte Mitarbeiter unterkommen sollen.

  

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Wo die Voest heute wohl wre, wenn sie nicht berstrzt und berteuert Bhler gekauft htte? Wahrscheinlich schon wieder auf ihrem alten Hoch.

  

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berteuert ist relativ. Wenn die Bhler Gewinne schreiben wrde, wie damals erwartet, dann nicht.

Wir knnen nur froh sein, dass Edelwei nicht begonnen wurde, dann htten wir ein richtiges Problem. So wie z.B. die Thyssen die Brasilien ein neues Edelstahlwerk baut und gerade mitten drin ist.

  

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berteuert aus heutiger Sicht, und noch mehr aus Sicht von vor einem Jahr. Zum Zeitpunkt des Kaufes habe ich das auch noch nicht bemerkt, damals ist es mir (als Bhler-Aktionr) sogar zu billig erschienen

  

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>berteuert aus heutiger Sicht, und noch mehr aus Sicht von
>vor einem Jahr. Zum Zeitpunkt des Kaufes habe ich das auch
>noch nicht bemerkt, damals ist es mir (als Bhler-Aktionr)
>sogar zu billig erschienen

Mir auch , vor allem nach dem Spike in der Schluauktion damals... Wer
da so eingezahlt hat wurde glaube ich auch nie endgltig bekannt?

  

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>Wer da so eingezahlt hat wurde glaube ich auch nie endgltig bekannt?

Ich glaube, da die Indexaufnahme damals vom Markt vllig verschlafen bzw. unterschtzt worden ist.

  

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>>Wer da so eingezahlt hat wurde glaube ich auch nie
>endgltig bekannt?
>
>Ich glaube, da die Indexaufnahme damals vom Markt vllig
>verschlafen bzw. unterschtzt worden ist.

Mglich - und ich habe damals die Schluauktion zufllig verfolgt und
gedacht: Super, da wei jemand etwas (also eigentlich - Sauerei, da ist
etwas durchgesickert) und morgen kommt ein noch hheres
bernahmeangebot. Naja, nicht ganz

  

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>Wo die Voest heute wohl wre, wenn sie nicht berstrzt und
>berteuert Bhler gekauft htte? Wahrscheinlich schon wieder
>auf ihrem alten Hoch.

Im nachhinein sehr schlechtes Timing. Aber als Bhler-Aktionr habe ich es toll gefunden
Langfristig gesehen war es glaube ich trotzdem in Ordnung.

  

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Wien (APA) - Parallel zur heute Nachmittag anberaumten
Werksbesichtigung bei Bhler Edelstahl im steirischen Kapfenberg
durch Bundeskanzler Werner Faymann (S) herrscht groe Verunsicherung
in der Belegschaft. Kurz vor dem Auslaufen der Kurzarbeit geht die
Angst vor Arbeitsplatzverlusten um. Ob Stellen gefhrdet seien,
"hnge davon ab, wie sich die Wirtschaft und die Auftrge
entwickeln", sagte Bhler-Uddeholm-Chef und voestalpine-Vorstand
Claus Raidl Freitagnachmittag zur APA. "Natrlich haben wir nach wie
vor eine schwierige Situation", rumte der Unternehmenschef ein.

Wie sich die wirtschaftliche Lage entwickle und ob die Talsohle
erreicht sei, sei schwer abschtzbar. Derzeit sind an dem Standort
etwa 1.900 Arbeitnehmer beschftigt. "Wir haben bis Ende Jnner
Kurzarbeit", so Raidl knapp.

Der heutige Besuch des Bundeskanzlers in Begleitung des
Sozialministers Rudolf Hundstorfer (S) und steirischer
Landespolitiker sei ein schon lnger geplanter "Routinebesuch". "Das
ist kein Krisengipfel", betonte Raidl.

  

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Stahl ist heiss gelaufen
Innerhalb der Peergroup besticht die voestalpine mit durchwegs besseren Bewertungskennzahlen - die Branche ist bereits (zu) gut gelaufen.

http://www.boerse-express.com/pages/848204

  

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http://www.boerse-express.com/pages/848774

Nomura hebt die Kursziele fr europische Stahlaktien an, die Sektoreinstufung lautet unverndert auf "bullish". ArcelorMittal ist die Top-Empfehlung, voestalpine und SSAB bleiben auf der "Reduce"-Liste.

ArcelorMittal und Salzgitter sollten am strksten von der Erholung des Stahlmarktes in 2010 profitieren, meinen die Analysten. Beide Aktien werden mit Abschlgen zur Peer Group auf Basis der EV/EBITDA-Multiples fr 2010 und 2011 gehandelt. Aufgrund der aktuellen Strke der Eisenerz-Preise prferiert Nomura vertikal integrierte Stahlkonzerne.

Das Kursziel fr voestalpine wandert von 18 auf 23 Euro, die Analysten erwarten fr das laufende Geschftsjahr ein EBITDA von 901 Mio. Euro, was um 15% unter den Konsensusprognosen liegt.

ArclorMittal, ThyssenKrupp und Salzgitter werden mit "Buy"besttigt, das Arcelor-Kursziel steigt von 33 auf 42 Euro, jenes fr ThyssenKrupp von 30 auf 32 Euro und das fr Salzgitter von 78 auf 87 Euro.

  

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Irgendwie Geldverschwendung - ich glaube es wurden auch schon Kammerumlagen
in anderen EU-Staaten besttigt. Warum sollten ausgerechnet unsere gegen
EU-Recht verstoen?

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Kammerumlage: Verfassungsrichter lassen voestalpine & Co abblitzen

WIEN. In ihrem Kampf gegen die Hhe der Umlage fr die Wirtschaftskammer haben fnf groe Industriebetriebe beim Verfassungsgerichtshof eine Niederlage erlitten. Jetzt wollen sie auf EU-Ebene weiterkmpfen.

weiter:

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,322738

  

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Deutsche Bank erhht voestalpine-Kursziel von 24,00 auf 30,00 Euro
Anlagevotum weiterhin "Hold"

Wien (APA) - Die Wertpapieranalysten der Deutsche Bank haben das
Kursziel fr die Aktien des heimischen Stahlunternehmens voestalpine
von 24,00 auf 30,00 Euro nach oben revidiert. Das Anlagevotum wurde
unverndert bei "Hold" belassen, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg
am Dienstag berichtete.

  

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Die voestalpine kann sich gratulieren da die Krise nicht zwei Jahre
spter gekommen ist - das Stahlwerk in Rumnien wre ein Sargnagel geworden...

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Thyssen: Kosten in Brasilien explodieren

Konzernchef Ekkehard Schulz drfte auf der Hauptversammlung am Donnerstag in Erklrungsnot geraten: Die Expansion in Amerika wird immer teurer, allein der neue Httenkomplex bei Rio de Janeiro soll nun fast sechs Milliarden Euro kosten.

  

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Buffet: "Posco ist der beste Stahlkonzern der Welt"

Posco-CEO Chung Joon Yang ist ganz aus dem Huschen. Warren Buffet lobt den Stahlkonzern in hchsten Tnen und bekundet sein Interesse, noch mehr Aktien zu kaufen.

weiter:

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/404817/index.do?_vl_backlink=/h ome/index.do&_vl_pos=2.1.DT


Hat sich die schon jemand angesehen? (vor allem im Vergleich zu voestalpine)

P.S.: Irgendwie sollte man von einer Wirtschaftszeitung richtige
Namensschreibweise des besten Investors der Welt erwarten knnen.

  

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Meister Eder hat mal (sinngem) gesagt:

"Im gesamten Osten gibt es - bis auf Posco - keinen Stahlkonzern, der uns qualittsmig das Wasser reichen kann."

Posco-Stahlwerke werden im brigen von der ehemaligen VAI errichtet. Glaub, die gehren zur VA Tech, und die gehrt heute Siemens.

Im Chart schaut die Posco-Aktie schon recht teuer aus. Vermutlich mu man sich in den Hintern beissen, dass man sie nicht billiger gekauft hat. Aber eine Verdreifachung des Tiefstkurses binnen weniger Monate haben VA Stahl und Posco gleichauf gemacht.

Ich persnlich bleib eher bei VA Stahl, weil ich die in Wien krieg, und auch die Infos dazu.

Aber Posco ist sicher gut aufgestellt. Einer der Big Five weltweit. Viel grere Region als das Mittel- und Osteuropa der Voestalpine, die sind stark von Ost- bis Sdostasien (Vietnam). Sie leben natrlich vor allem noch vom billigen Schrott und von billigen Arbeitern (dort gibts noch keine Betriebsrte, die sich einen Q7 oder ein Abschieds-Quad wnschen).

Allerdings gibts auf einer Posco-HV auch fr die Aktionre keine Extrawurst. Nicht mal Brtchen

  

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Es wrde mich interessieren ob Buffett sich auch die voestalpine angesehen
hat... wahrscheinlich aber nicht gro genug fr ihn.

>Aber Posco ist sicher gut aufgestellt. Einer der Big Five
>weltweit. Viel grere Region als das Mittel- und Osteuropa
>der Voestalpine, die sind stark von Ost- bis Sdostasien
>(Vietnam). Sie leben natrlich vor allem noch vom billigen
>Schrott und von billigen Arbeitern (dort gibts noch keine
>Betriebsrte, die sich einen Q7 oder ein Abschieds-Quad
>wnschen).
>
>Allerdings gibts auf einer Posco-HV auch fr die Aktionre
>keine Extrawurst. Nicht mal Brtchen

Jetzt sag aber nicht du warst schon auf einer Posco-HV oder steht das
auf der Homepage?

  

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ThyssenKrupp mit Start ins neue Geschftsjahr zufrieden
Utl.: "Ergebnis im ersten Quartal 2009/10 besser als erwartet" - Fr
Gesamtjahr Rckkehr in die schwarzen Zahlen erwartet =

Bochum (APA/dpa) - Der grte deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp
ist mit der Entwicklung in den ersten drei Monaten des laufenden
Geschftsjahres 2009/2010 zufrieden. "Unsere Ergebnisse im ersten
Quartal sind besser als erwartet", hie es im Redemanuskript von
Vorstandschef Ekkehard Schulz zur Hauptversammlung am Donnerstag in
Bochum. Fr das Gesamtjahr rechnet ThyssenKrupp weiterhin mit einer
Rckkehr in die schwarzen Zahlen.

Erwartet werde ein Vorsteuerergebnis in "niedriger dreistelliger
Millionen-Euro-Gre", so Schulz. Im zurckliegenden Geschftsjahr
wurde ein Vorsteuerverlust von 2,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Konkrete
Zahlen fr die Monate Oktober bis Dezember 2009 will das Unternehmen
am 12. Februar vorlegen.

  

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Voestalpine Chief Sees Positive Full-Year Ebit, Standard Reports

Jan. 21 (Bloomberg) -- Voestalpine AG will achieve positive
operating profit for fiscal 2009/2010, Der Standard newspaper
reported, citing Chief Executive Officer Wolfgang Eder.
The company plans to cut 280 jobs at its Boehler-Uddeholm
AG units Kapfenberg plant, Eder told the Vienna-based
newspaper in an interview.

  

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"Deutliche Signale steigender Preise"
von Luise Ungerboeck und Andreas Schnauder | 21. Jnner 2010, 18:00

Krzer, dafr flexibler sollen Voest-Arbeiter knftig arbeiten. Ihr Chef Wolfgang Eder will 500 Mio. Euro sparen.


Wolfgang Eder drngt auf einen Kapazittsabbau der europischen Stahlindustrie. In der Autoindustrie geht es aufwrts, am Bhler-Standort Kapfenberg nicht
....

http://derstandard.at/1263705689088/Voest-Chef-im-Interview-Deutliche-Signale-steigender- Preise

  

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Jan. 25 (Bloomberg) -- Chinese steelmakers, the worlds largest buyers of iron ore, face escalating costs for the steelmaking ingredient as global rivals ArcelorMittal and Posco increase output to feed resurgent demand in developed economies.

Contract prices may climb 31 percent to the second-highest on record for the year starting April 1, according to the mean estimate of 17 analysts surveyed by Bloomberg. That compares with the 14 percent gain forecast in October. Nomura Inc. and Bank of America Merrill Lynch expect a 50 percent jump.

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=a1jVH_pkCIqY&pos=6

  

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Bhler verliert den Kampf gegen die Branchenkrise

Bhler Edelstahl, grte operative Gesellschaft der Voest-Edelstahlsparte, muss sich damit abfinden, langfristig kleinere Brtchen zu backen.

Die zuletzt von 2100 auf 1900 geschrumpfte Belegschaft wird um weitere 280 reduziert, hat Voestalpine-General Wolfgang Eder besttigt. Bhler Edelstahl schrumpft damit auf den niedrigsten Mitarbeiterstand seit mehr als fnf Jahren. Die schlechte Auftragslage ist schuld an dem weiteren Einschnitt, der gem Vorgaben der Konzernleitung bis Ende Mrz 2011 umgesetzt sein soll. "Die Orders sind in allen Bereichen zurckgegangen", rumt Peter Bacun, Betriebsratschef bei Bhler Edelstahl, ein. Eines sei aber auch klar, sollte es doch noch zum krzlich kolportierten Abbau von 600 Jobs kommen, "bricht uns hier die Produktion zusammen". Die Bhler Edelstahl GmbH hat in guten Zeiten jhrlich mehr als 700 Millionen Umsatz gemacht. Heuer wre die Hlfte davon ein Erfolg. Und: "Es geht nur sehr, sehr langsam aufwrts", sagt Bacun.

Zu den wichtigsten Kunden gehren die Autokonzerne Volkswagen, General Motors und Mercedes sowie Kfz-Zulieferer wie Bosch. Der Edelstahl aus der Kapfenberger Produktion findet sich auch in Rolex-Uhren und wird in Flugzeugen von Airbus verarbeitet.

Trotz der trben Aussichten heit es aus dem Bro von Sozialminister Rudolf Hundstorfer, dass es "keine Kndigungen geben soll". Details ber den Jobabbau werden derzeit unter Hochdruck verhandelt, ber Zwischenergebnisse wurde Stillschweigen vereinbart, Grundzge zeichnen sich dennoch ab.

Rund ein Drittel der geplanten Streichungen kann wohl durch frhere Pensionierungen errreicht werden. Ein weiteres Drittel soll in der Stahlstiftung des Voestalpine-Konzerns umgeschult werden.

Rund 100 Kndigungen

Auf die restlichen 80 bis 100 Mitarbeiter kommen Kndigungen zu. Entsprechende Listen sollen bereits bei Bhler in Kapfenberg zirkulieren.

Dass im Edelstahl-Bereich zugunsten der in Linz domizilierten Stahlproduktion gespart wird, bestreitet ein Voest-Sprecher vehement. Zu berschneidungen komme es eher unter den vier Bhler-Werken in sterreich, Deutschland, Schweden und Brasilien.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/branchen/405474/index.do?_vl_backlink=/ho me/oesterreich/index.do&_vl_pos=9.1.DT

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Etwas erfreulicher, wenn auch in den USA:

AK Steel earlier reported adjusted fourth-quarter profit of
41 cents a share. The average estimate of analysts surveyed by
Bloomberg was a profit of 20 cents. The West Chester, Ohio-based
company said it has begun to see improved demand for the metal
and that average selling prices in the first quarter of this
year may gain 4 percent to 5 percent from the end of last year.

  

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http://www.boerse-express.com/pages/852164

Die Stimmung unter den Stahlinvestoren ruft bei den Credit Suisse-Analysten derzeit Reminiszenzen an das Jahr 2004 wach. Damals kam es - als Folge der ersten Anzeichen einer Verschrfung der Geldpolitik in China - zu einem Sell-off bei Stahlaktien. Anleger, die bei den tiefen Kursen zugriffen, profitierten in den Jahren darauf aber berdurchschnittlich. Kann das dieses Mal, nachdem China Mitte Jnner die geldpolitischen Zgel straffer gezogen hat, wieder funktionieren?

Laut den CS-Analysten sollte kurzfristig die Vorsicht noch anhalten, die China-ngste werden in den kommenden Wochen aber einem positiven Newsflow aus anderen Regionen weichen, glauben sie. So war es auch im Juni 2004. Anleger mit lngeren Horizont sollten daher bei Kursrcksetzern zugreifen, empfehlen sie.

Rckblende ins Jahr 2004
China kndigte Anfang April 2004 eine Verschrfung der Geldpolitik an. Stahlaktien verloren darauf in den folgenden Monaten bis Juni im Schnitt 14% (EU Steel Index), einzelne Aktien sackten um mehr als 30% ab. Dann ging es aber wieder rasant nach oben: Zwischen Juni 2004 und Mitte 2006 wurde eine Performance von an die 250% erzielt. Bei der voestalpine etwa ging es in besagten Zeitrumen zuerst um 9% nach unten, dann um 289% nach oben.

Dieses Mal haben die Stahlaktien seit der China-Verschrfung rund die Hlfte des Rckgangs zwischen April und Juni 2004 eingebsst. "Es ist daher vielleicht noch etwas zu frh, um zu aggressiv in den Markt zu gehen", so die CS-Analysten. Es knnte noch ungefhr ein Monat dauern, bis wieder Ruhe einkehrt. Auf Sicht von von sechs bis zwlf Monaten sollte die Erholungsstory im nicht-chinesischen Stahlsektor aber an Fahrt gewinnen. (bs)


Aus dem Brse Express vom 28. Jnner 2010

  

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voestalpine erhht Grundkapital um 0,55 Prozent
Ausgabe von 933.865 Stckaktien =

Linz (APA) - Die voestalpine hat ihr Grundkapital um rund 0,55
Prozent von 305,4 auf 307,1 Mio. Euro erhht. Das gab das Unternehmen
am Freitag in einer Aussendung bekannt. Die Erhhung erfolgte durch
Ausgabe von 933.865 Stckaktien an Glubiger der am 4. Dezember des
Vorjahres gekndigten Wandelschuldverschreibungen 2005/2010.

Smtliche zum Zeitpunkt der Kndigung ausstehenden
Wandelschuldverschreibungen wurden in Aktien der voestalpine AG
gewandelt. Das Grundkapital der Gesellschaft betrgt nun 307,132.045
Euro und ist zerlegt in 169.049.163 Stck Stckaktien.

  

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voestalpine-Chef Eder wieder zuversichtlicher
Allerdings: "Wir werden frhestens 2013/2014 wieder dort sein, wo wir 2007/08 waren"

Der sterreichische Stahlkonzern voestalpine blickt nun zuversichtlicher in die Zukunft als noch vor ein paar Monaten, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. "Einerseits erwarten wir einen leicht steigender Bedarf und damit eine bessere Auslastung und andererseits ab dem Frhjahr leicht steigende Preise in allen Bereichen", sagte voestalpine-Chef Wolfgang Eder am Freitag in einem Interview mit Reuters.

Nach oben gehen sollte es auch bei den Ergebnissen. Fr das Geschftsjahr 2009/10 (per Ende Mrz) werde ein Betriebsgewinn (Ebit) zwischen 200 und 300 Millionen Euro erwartet, so Eder gegenber Reuters. Bisher sprach der Konzern von einem dreistellig positiven Ebit. Unter dem Strich werde sich auch ein Nettogewinn ausgehen, rumte Eder ein. "Daher werden wir auch eine Dividende zahlen", sagte er. Ob eine Dividendenrendite von vier Prozent wie in den Vorjahren auch diesmal realistisch sei, sei offen.

Zu der Entwicklung der kommenden Geschfts-Quartale: "Das dritte Quartal wird etwas besser sein als das zweite und fr das vierte Quartal erwarten wir auch keinen Einbruch", sagte Eder. "Und wir sehen eigentlich keinen Grund, warum sich das nicht 2010/11 fortsetzen sollte", fgte er an. 2010/11 sei daher mit einer deutlichen Verbesserung der Ergebnisse zu rechnen, sagte Eder.

Eder ist nun zuversichtlicher als im November, wo er noch vor einer Rckfallgefahr warnte. "Die Situation hat sich insofern entspannt, da wir bis zum Sommer eine wenigstens stabile Entwicklung sehen beim grten Teil der Branchen". Eine leichte Belebung sieht Eder etwa in der krisengebeutelten Automobilindustrie. Vor allem in der Mittel-, Ober- und Luxusklasse, wo die Nachfrage stark eingebrochen war, werde der Bedarf wieder leicht anziehen. Bei Kleinwagen werde die Nachfrage durch das Auslaufen der Abwrackprmie wieder etwas gebremst werden. Die Voestalpine beliefert in erster Linie die oberen Klassen.

Trotz besserer Aussichten sind die Ergebnisse des Linzer Stahlkonzerns noch weit entfernt von den Boomjahren. "Wir werden frhestens 2013/2014 wieder dort sein, wo wir 2007/08 waren", sagte Eder. Die Auslastung sollte frher anziehen. Europas Stahlproduktion sieht er 2010 um fnf bis zehn Prozent steigen. Derzeit sei man in der Division Stahl sowie im Bereich Schienen und Weichen wieder vollausgelastet. Bei Drahten und Rohren liege die Auslastung bei 55 Prozent, was aber laut Eder genge, um positive Ergebnisse zu schreiben. Das Sorgenkind des Konzerns, die Division Edelstahl, weise derzeit eine Auslastung von 75 Prozent auf (zum Tiefpunkt etwa 65 Prozent). Fr den Automotivebereich nannte Eder eine Auslastung von 75 bis 80 Prozent, ebenfalls von einem Niveau von 65 Prozent ausgehend.

Von Branchenkennern wurde zuletzt befrchtet, dass chinesische Exporte den eurpischen Markt berschwemmen werden. "Ich gehe langfristig davon aus, und hier habe ich eine andere Meinung als manche Kollegen, dass China diese Lektion lernen wird. Die sind ja noch relativ jung im internationalen Geschft, da muss man schon eine gewisse Lernkurve zubilligen", sagte Eder.

http://www.boerse-express.com/pages/852616

  

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Ende April rund 120 Kndigungen bei Bhler Edelstahl

Graz (APA) - Voraussichtlich rund 120 Mitarbeiter bei Bhler
Edelstahl in Kapfenberg (Steiermark) werden nach Ablauf der
Behaltefrist nach der Ende Jnner abgelaufenen Kurzarbeit Ende April
gekndigt. Bei entsprechender Auftragsentwicklung knnte sich die
Zahl der Kndigungen jedoch noch reduzieren, teilte die
voestalpine-Konzernleitung am Montag in einer Aussendung mit.

Die Unternehmensleitung habe sich gegen eine Weiterfhrung der
Kurzarbeit entschieden, da sich die "wirtschaftliche Situation im
Edelstahlsegment auf die nchsten Quartale uerst schwierig
darstellen wird", hie es.

Neben den rund 120 Kndigungen sollen Leiharbeiter weitestgehend
abgebaut und Pensionierungen respektive Abgnge nicht nachbesetzt
werden. Fr die gekndigten Mitarbeiter soll die
voestalpine-Stahlstiftung abfedernde Wirkung haben: Sie knnen sich
dabei weiter qualifizieren oder beruflich neu orientieren.

Der Konzern wies trotz der Kndigungen darauf hin, dass sich
Bhler Edelstahl am Markt trotz der schwierigen wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen "gut behauptet" hat. Die Manahmen beim Personal
seien jedoch "unbedingt notwendig, um den zunehmend hrter werdenden
Marktbedingungen erfolgreich entgegentreten zu knnen", so die
Unternehmensleitung.

Die zunchst kursierenden Zahl von 600 gestrichenen Jobs wurde in
letzter Zeit relativiert. Zuletzt hatte voestalpine-Chef Wolfgang
Eder von 280 Stellen gesprochen, die in Kapfenberg wegfallen wrden.

  

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Abbau bei Bhler Kapfenberg betrifft 280 Jobs

Wie Konzernsprecher Peter Schiefer przisierte, folgen die nunmehr
fixierten Manahmen der Ankndigung von voestalpine-Chef Wolfgang
Eder, wonach 280 der 1.863 Mitarbeiter abgebaut werden mssten: Zu
den voraussichtlich rund 120 Kndigungen kmen in einem Manahmen-Mix
weitere 160 Jobs, die durch weitestgehende Reduktion von
Leiharbeitern, Umschichtungen im Konzern sowie nicht nachbesetzte
Pensionierungen eingespart werden sollen.

"Wenn es zu keinen berraschungen kommt, msste das halten", so
der Sprecher. Mit diesem Manahmenpaket sei man planungsmig "auf
der sicheren Seite". Gbe es ein rascheres Anspringen der Konjunktur
bzw. eine Verbesserung der Auftragslage, knnten eventuell die
Kndigungszahlen geringer ausfallen.

  

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Unternehmen zufrieden, Gewerkschaft zufrieden - nachdem die
eierlegende Wollmilchsau selten vorkommt, beschleicht mich der
Verdacht, der Steuerzahler wird der Dumme dabei sein.

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Dauer-Kurzarbeit bei voest - Eder: "Stt auf breite Zustimmung"

Wien (APA) - Der Stahlkonzern voestalpine hat ein neues
Schichtmodell fr mehrere Tausend Mitarbeiter entwickelt, das de
facto auf Dauer angelegte Kurzarbeit bedeutet. Es sieht
durchschnittlich 10 Prozent weniger Arbeitszeit vor. Der aliquote
Lohnverlust wird durch AMS-Frderungen fr zwei Jahre groteils
ausgeglichen. "Das Modell stt auf breite Zustimmung", erklrt
voest-Chef Wolfgang Eder im "Kurier" (Dienstagausgabe).

In der Bereitschaft der Belegschaft mitzumachen ortet Eder den
klaren Ausdruck eines Wertewandels. "Es geht nicht mehr nur ums
Geld."

Ein Anhnger dieses so genannten "Solidarittsprmienmodells"
(kurz: "Soli-Modell") ist Sozialminister Rudolf Hundstorfer (S), weil
die AMS-Frderungen an die Einstellung von Ersatzkrften geknpft
ist. Die Frderung gibt es auch, wenn Lehrlinge, Leihkrfte oder
frhere Mitarbeiter aufgenommen werden, die etwa derzeit in einer
Stiftung sind. Nicht nur in Linz, auch an den Voest-Standorten
Donawitz und Kapfenberg (bei Bhler) soll das Soli-Modell Anwendung
finden. Frhere Bedenken der Gewerkschaft, es handle sich hier nur um
eine billige Form der Verlngerung der Kurzarbeit, wurden laut
"Kurier" mittlerweile ausgerumt.

  

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>Unternehmen zufrieden, Gewerkschaft zufrieden - nachdem die
>eierlegende Wollmilchsau selten vorkommt, beschleicht mich
>der
>Verdacht, der Steuerzahler wird der Dumme dabei sein.
>

Drfte in Summe noch immer billiger sein als Arbeitslosengeld bzw. Sozialhilfe/Grundsicherung.

  

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>>Unternehmen zufrieden, Gewerkschaft zufrieden - nachdem
>die
>>eierlegende Wollmilchsau selten vorkommt, beschleicht
>mich
>>der
>>Verdacht, der Steuerzahler wird der Dumme dabei sein.
>
>Drfte in Summe noch immer billiger sein als Arbeitslosengeld
>bzw. Sozialhilfe/Grundsicherung.


Hoffentlich. Aber wenn zwei verhandeln und ein Dritter zahlt bin ich mitrauisch.

  

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Die voestalpine wandert auf die Kaufliste der UBS. Die Analysten haben den Stahltitel von Neutral auf Buy hochgestuft, das Kursziel wurde von 24 auf 29 Euro angehoben.

Basierend auf den jngsten Erwartungen fr die Stahl- und die Rohstoffpreise haben die UBS-Analysten die Prognosen fr die Gewinne je Aktie (vor Einmalaufwendungen) fr die Jahre 2010 bis 2012 um 24%, 28% und 9% angehoben. Fr das laufende Geschftsjahr wird ein berschuss von 165 Mio. Euro erwartet.

Aktuell hat UBS folgende Stahltitel (in der Reihenfolge der Prferenz) auf Buy: ArcelorMittal, Klckner, ThyssenKruppe, Salzgitter und voestalpine.

http://www.boerse-express.com/pages/853692

  

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http://www.boerse-express.com/pages/853879

Die Analysten der UBS haben ihre Schtzungen fr die Stahlpreis-Entwicklung ordentlich nach oben geschraubt - und zwar um 20% fr 2010 und 11% fr 2011. Sie erwarten fr das erste Halbjahr 2010 sowohl steigende Preise als auch eine deutlich hhere Auslastung der Stahlkocher. Die neue Prognose fr den Benchmarkpreis fr "EU HRC domestic" lautet fr 2010 auf 684 USD/Tonne, im zweiten Quartal knnten hier allerdings sogar 740 Dollar erzielt werden. Hhere Rohstoffkosten knnten damit leicht kompensiert werden.

Mit Blick auf die einzelnen Stahlaktien berwiegen bei der UBS mittlerweile die Kaufempfehlungen: Salzgitter und voestalpine wurden heute von Neutral auf Buy hochgestuft und gesellen sich in dieser Liga nun zu ArcelorMittal, Klckner und ThyssenKrupp. Die Kursziele wanderten durch die Bank nach oben, etwa fr ArcelorMittal (der Top-Favorit) von 35 auf 40 Euro, fr voestalpine von 24 auf 29 Euro.

"Wir erwarten, dass die Aktien kurzfristig ber ihre normalisierten mid-cycle Bewertungen hinausschiessen werden", so Analyst Andrew Snowdowne und seine Kollegen. Die jngsten Kursrcksetzer wrden daher eine attraktive Einstiegsmglichkeit bieten. hnliches haben zuletzt auch die Analysten von Credit Suisse den Stahlanlegern geraten.

  

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Stahlindustrie erhlt wieder mehr Auftrge
Branche meldet Plus von 50 Prozent im vierten Quartal

Dsseldorf (APA/apn) - Die deutsche Stahlindustrie lsst das
Konjunkturtal mit groen Schritten hinter sich. Die Auftragseingnge
bei den Walzstahlerzeugnissen seien im vierten Quartal 2009 um 50
Prozent gegenber dem Vorjahr gestiegen - auf 8,6 Millionen Tonnen,
berichtete die Wirtschaftsvereinigung Stahl am Donnerstag in
Dsseldorf.

Zum ersten Mal seit sechs Quartalen habe damit im Herbst der
Auftragseingang wieder ber dem Vorjahresniveau gelegen. "Diese
Zahlen sttzen die Einschtzung, dass sich die Stahlkonjunktur
stabilisiert hat und die Produktion im laufenden Jahr gegenber 2009
merklich zulegen wird", betonte der Verband.

Impulse kamen sowohl aus dem Inland (plus 45 Prozent) und in noch
strkerem Mae aus dem Ausland (plus 60 Prozent). Die
Auftragsbestnde haben gegenber dem Vorquartal um rund 10 Prozent
zugelegt.

Kleiner Wermutstropfen: Trotz des sprbaren Aufschwungs liegt das
Niveau der Bestellungen noch rund 10 Prozent unter dem langjhrigen
Mittelwert und sogar 20 Prozent unterhalb dem des Vorkrisenniveaus.
Angesichts der jngsten Entwicklungen schaue die Branche wieder mit
vorsichtigem Optimismus in die Zukunft, auch wenn es noch
Konjunkturrisiken gebe, betonte der Verband.

  

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na haupsache eine dividende stellt er in aussicht ...
und wenn dann alles soweit gemeinschaftlich berstanden sein wird
kommt der meister eder vielleicht auch wieder it seinem
edelweissen schwarzmeer projekt hervor - was dann wieder heimische
arbeitspltze bedrohen knnte ????

  

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http://steiermark.orf.at/stories/420180/

Auftragslage ist "recht vernnftig"

Neben den 120 Kndigungen werden weitere 160 Arbeitspltze abgebaut, durch Abbau von Leihpersonal und Nichtnachbesetzungen.

Dennoch gibt es einen Hoffnungsschimmer, und zwar die bereits jetzt wieder etwas bessere Auftragslage, besttigt Geschftsfhrer Johann Weigand: "Wir haben Gott sei Dank im Jnner 2010 recht vernnftige Auftragseingnge. Man wird dann letztlich sehen, ob sich vor allem die mengenmige Konjunktur so weit erholt, dass wir mit weniger Kndigungen auskommen werden."


Option auf Wiedereinstieg bei Bhler
Jene Mitarbeiter, die mit Mai dennoch gehen mssen, knnen in die Stahl-Stiftung eintreten und sich maximal vier Jahre weiterbilden mit der Option, dass sie bei besserer Auftragslage wieder einen Job im Bhler-Werk bekommen knnen.

  

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HSBC-Analyst Thorsten Zimmermann hebt die Anlageempfehlung fr voestalpine von 'Neutral' auf 'bergewichten' an, das Kursziel wandert von 27,0 auf 32,0 Euro.

Bloomberg

  

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Arbeitszeitverkrzung statt Kurzarbeit

Wien (APA) - Im Kampf gegen die steigende Arbeitslosigkeit setzt
Sozialminister Rudolf Hundstorfer (S) verstrkt auf Solidaritt der
Beschftigten: Wer Arbeit hat und bereit ist, krzer zu arbeiten,
knnte dadurch Arbeitspltze sichern. Strker forciert werden soll
daher das bereits seit 2001 bestehende aber bis jetzt kaum beachtete
"Solidarittsprmien-Modell" kurz "Soli-Modell" genannt. Mit Erfolg
praktiziert wurde das Modell bis jetzt nur von der Voest, die eine
Ausweitung auf den gesamten Schichtbetrieb berlegt.

Seit 2005 haben am voerstalpine-Standort in Linz auf freiwilliger
Basis bis jetzt rund 500 Beschftigte ihre Wochenarbeitszeit im
Schichtbetrieb von 38,5 auf 34 Stunden reduziert, so Voest-Sprecher
Peter Schiefer zur APA. Im Gegenzug konnten an die 50 Arbeitskrfte
beschftigt werden. Fr die Beschftigten wurde ein eigenes
Schichtmodell geschaffen, dass durch die krzere Arbeitszeit fr die
Betroffenen weniger Nachtschichten vorsieht. Als Lohnausgleich gibt
es zwei Jahres lang eine Frderung vom Arbeitsmarktservice (AMS) bis
maximal 50 Prozent des entfallenen Entgeltes.

Ein Beispiel: Verdient ein Beschftigter vorher 2.000 Euro und
reduziert sich sein Gehalt durch die Arbeitszeitreduktion auf 1.500
Euro, zahlt das AMS maximal 50 Prozent der Differenz also 250 Euro
dazu. Auerdem bernimmt das AMS die Differenz der Dienstgeber- und
Dienstnehmer-Beitrge zur Sozialversicherung, da der Arbeitgeber
verpflichtet ist weiter die vollen Beitrge zur Sozialversicherung
zu zahlen.

Bei der voestalpine kam das Modell bis jetzt erst am Standort Linz
in der Kokerei und am Hochofen zum Einsatz. Nun wird berlegt das
Modell im gesamten Schichtbetrieb anzuwenden, davon wren dann auch
die Standorte Donawitz und Kapfenberg betroffen. Insgesamt kmen rund
4.500 Mitarbeiter in Betracht.

Um das Soli-Modell attraktiver zu machen wurden die Richtlinien
erst im vergangenen Herbst gendert. Musste bisher ein Arbeitsloser
als Ersatzkraft eingestellt werden, so knnen befristet bis 2011 auch
freigesetzte ehemalige Unternehmensmitarbeiter, die im Rahmen eines
Sozialplanes in einer Stiftung sind, wieder eingestellt werden.
Gefrdert wird auch die Einstellung von Lehrlingen.

Auch die Gewerkschaft befrwortet eine Ausweitung des
Soli-Modells. Der Chef der Produktionsgewerkschaft pro.ge (frher
Metallergewerkschaft) Reaner Wimmer sprach krzlich im Gesprch mit
dem "Kurier" von einem " irrsinnig vernnftigen Instrument, um durch
die Krise durchzutauchen".

Das AMS hat im Vorjahr rund 200 Personen davon 150 bei der Voest
gefrdert. Fr heuer ist dafr ein Budget von 5 Mio. Euro
vorgesehen.

  

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Deutsche Stahlproduktion erholt sich

Dsseldorf (APA/apn) - Die Erholung der Stahlproduktion in
Deutschland hat sich auch im neuen Jahr fortgesetzt. Die
Rohstahlproduktion lag im Jnner mit 3,4 Mio. Tonnen um knapp 28
Prozent ber dem Vorjahreswert, wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl
am Dienstag in Dsseldorf mitteilte.

Die aufwrtsgerichtete Entwicklung der Produktion in den letzten
Monaten spiegle die Erholung der Auftragseingnge wider. Gegenwrtig
ist nur noch ein Hochofen in Deutschland stillgelegt, im vergangenen
Sommer waren es noch sechs.

  

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Salzgitter steigert Auslastung und fhrt Kurzarbeit zurck

Hannover (APA/Reuters) - Deutschlands zweitgrter Stahlkonzern
Salzgitter lastet seine Werke dank gestiegener Nachfrage wieder
besser aus. Die Zahl der Mitarbeiter in Kurzarbeit sei im Februar
konzernweit auf 2.300 von 3.000 im Jnner gesunken, sagte ein
Firmensprecher auf Anfrage. "Die Auftragslage im Bereich Flachstahl
hat sich stabilisiert." Derzeit wrden 80 bis 85 Prozent der
Kapazitten fr die Herstellung von Blechen etwa fr die
Autoindustrie ausgelastet. Stahltrger fr die Bauindustrie sind
hingegen angesichts des kalten Winterwetters weiterhin wenig gefragt.
Die Auslastung betrage hier nur 70 Prozent. Im Geschft mit Grobblech
etwa fr Windrder oder Schiffe sei die Nachfrage stabil. In diesem
Segment sowie bei Flachstahlprodukten will Salzgitter gestiegene
Rohstoffpreise an Kunden weiter geben.

Salzgitter hatte angesichts der in der Wirtschaftskrise
eingebrochenen Nachfrage seine Werke vergangenes Jahr teilweise nur
zur Hlfte ausgelastet. Zeitweise war jeder Dritte der rund 24.000
Beschftigten in Kurzarbeit. Auf betriebsbedingte Kndigungen hat das
Unternehmen anders als andere Stahlhersteller verzichtet. Rivale
ThyssenKrupp hat hingegen zuletzt angekndigt, die Beschftigtenzahl
bis Ende September 2010 durch Umstrukturierungen und Verkufe
weltweit um rund 20.000 auf 167.000 zu senken.

  

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Luxemburg (APA/dpa-AFX) - Der weltgrte Stahlhersteller
ArcelorMittal hat seinen leichten Aufwrtstrend zum Jahresende
fortgesetzt. Im vierten Quartal erwirtschaftete der Konzern einen
Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 2,1 Mrd.
US-Dollar (1,53 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch in
Luxemburg mitteilte. Das war ein Rckgang um 700 Mio. Dollar im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum, aber ber ein Drittel mehr als im
dritten Quartal. Analysten hatten dennoch ein etwas besseres Ergebnis
erwartet.

Im Gesamtjahr ging das EBITDA wegen der Wirtschaftskrise um gut
drei Viertel auf 5,8 Mrd. Dollar zurck. Unter dem Strich stand fr
2009 ein hauchdnner Nettogewinn von 118 Mio. Dollar. 2008 hatte der
Konzern einen berschuss von 9,4 Mrd. Dollar erzielt. Der Umsatz sank
um knapp die Hlfte auf 65,1 Mrd. Dollar. Die Dividende soll dennoch
unverndert bei 0,75 Cent je Aktie liegen.

Seine Schulden senkte der Konzern auf 18,8 Mrd. Dollar, das sind
13,7 Mrd. weniger als vor dem Ausbruch der Wirtschaftskrise.
ArcelorMittal war als reiner Stahlhersteller von dem krisenbedingten
Nachfrageeinbruch besonders hart getroffen. Das Unternehmen reagierte
mit massiven Sparmanahmen und einem drastischen Zurckfahren der
Produktion. Die Zahl der Mitarbeiter ging weltweit um 34.000 auf
282.000 zurck. Die Kosten sanken so um 2,7 Mrd. Dollar im
vergangenen Jahr zurck.

Inzwischen wchst bei Konzernchef Lakshmi Mittal die Zuversicht.
Er kndigte am Mittwoch an, die Investitionen zu erhhen, um der
erwarteten Nachfragesteigerung zu begegnen. 4 Mrd. Dollar liegen den
Angaben zufolge dafr bereit, 43 Prozent mehr als im vergangenen
Jahr. Dennoch werde auch dieses Jahr "herausfordernd" sein. Im ersten
Quartal erwartet das Unternehmen aber zunchst nur eine Stagnation.

Als Prognose fr den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
(EBITDA) von Jnner bis Mrz gab der Vorstand 1,8 und 2,2 Mrd.
US-Dollar an. Analysten hatten mit einer hheren Prognose gerechnet.
Der Konzern begrndete seine Zurckhaltung damit, dass zwar der
Absatz ber dem des vierten Quartals liegen werde, allerdings die
Preise etwas unter Druck gerieten.

  

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>http://www.be24.at/blog/entry/635331

Sehenswertes Interview!

EBIT wird dreistellig sein, Net income positiv und es wird eine
Dividende geben. Das wurde aber auch schon anderswo gesagt, seine
Ausfhrungen zur Autosituation 2010 und warum Stahlexporte aus China
nie ein Prroblem fr Europa (Transportkosten) sein sollten sind jedoch
interessant.

  

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Bhler-Vorstand vor Raidl-Rckzug zum Jahresende umgebaut

Wien (APA) - Bis zum Sommer soll die Entscheidung ber den
knftigen Bhler-Uddeholm-Chef fallen, denn Claus Raidl zieht sich
Ende des Jahres zurck. Im Vierervorstand des zum Stahlkonzern
voestalpine gehrenden Edelstahlerzeugers kam es nun zu einem
Sesselrcken: Franz Rotter ersetzt Heimo Stix, der das Unternehmen
verlsst. Der Steirer Rotter gelte nun als Favorit fr den
Chefsessel, schreibt das "WirtschaftsBlatt" (Freitagsausgabe).
Insider wollten die Chancen des stellvertretenden Vorstandschefs
Horst Knigslehner und von Co-Vorstand Karl Haider aber nicht
komplett abschreiben.

Rotter leitet ab sofort die Division High Performance Metals und
Produktion, in der das Kerngeschft Edelstahl bei Bhler-Uddeholm
enthalten ist. Eine Vorentscheidung in Sachen Raidl-Nachfolge sei das
nicht, heit es offiziell. Der Vertrag mit Stix, der seit 2001 im
Vorstand fr den Bereich zustndig war, sei einvernehmlich aufgelst
worden.

"Wie ja bekannt ist, wollen wir aus Bhler eine reine
Edelstahl-Division machen", sagte der derzeitige Bhler-Boss Raidl
zum Abgang des Langzeitmanagers Stix. Die neue Bhler-Struktur tritt
Anfang April dieses Jahres in Kraft. Zwei von ursprnglich vier
Sparten landen bei der Bhler-Mutter voestalpine. "Fr den weiterhin
bestehenden Bereich High Performance Metals waren Rotter und Stix im
Rennen. Der Aufsichtsrat hat sich fr Rotter entschieden", so Raidl.

Das Edelstahlgeschft ziehe in einigen Bereichen wieder an. Vor
allem aus Asien gebe es wieder mehr Auftrge. "Und es sieht so aus,
als wre der Aufwrtstrend nachhaltig." .

  

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Vorstandsvorsitzender Ekkehard Schulz kommentierte das Ergebnis mit: "Die Mehrzahl der Business Areas erwirtschaftete im ersten Quartal einen Gewinn. Das strkt unsere Zuversicht, dass wir im laufenden Geschftsjahr - auch bedingt durch die konsequente Umsetzung unserer Kostensenkungs- und Restrukturierungsprogramme - unser Ergebnisziel erreichen werden. Da wir jedoch die sich abzeichnende wirtschaftliche Erholung nach wie vor als fragil ansehen, bleiben wir weiter vorsichtig. Das Bereinigte Ergebnis vor Steuern erwarten wir deshalb unverndert in niedriger dreistelliger Millionen-Euro-Gre."

Auftragseingang und Umsatz waren im Vergleich zum Vorjahresquartal noch rcklufig. Im Vergleich zum Vorquartal hat sich allerdings der Auftragseingang mit einem Anstieg um rund 1,8 Mrd. Euro auf 9,3 Mrd. Euro sprbar erholt.

  

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Event: voestalpine will report Q3'09/10 results on Thursday, 25 February at
7.30am CET (6.30am UK time). We are forecasting headline pre-PPA EBIT of Eu145m
and EPS of Eu0.35. There is a conference call at 11am (CET)/12pm (UK time).
Dial-in number +44 (0) 20 7784 1036, conference ID# 5360540.

For the divisional pre-PPA EBIT we are forecasting cEu85m in Steel (Q2'09/10
Eu46.5m; Q3'08/09 Eu108.8m); cEu5m in Automotive (Q2'09/10 Eu0.8m; Q3'08/09
Eu3.5m); cEu10m in Profilform (Q2'09/10 Eu4.7m; Q3'08/09 Eu20m); cEu50m in
Railways (Q2'09/10 Eu56.5m; Q3'08/09 Eu79.3m); and Eu5m (Q2'09/10 -Eu4m;Q3'08/09
Eu39.1m) for the Specialty Steel Division.

Voest consolidated post-PPA EBIT and EPS forecast should come in at Eu111m
(Q2'09/10 Eu70.4m; Q3'08/09 Eu196.2m) and Eu0.20 (Q2'09/10 Eu0.05; Q3'08/09
Eu0.44), respectively.

Catalysts: we believe that voest will translate the expected increase of raw
material costs in 2010, into significant price uplift of the new contracts with
the automotive industry, expected to be renegotiated in July. The Company should
also benefit from the recovery of the US OCTG and receive a nice boost from the
increased profitability of the seamless pipe segment whose production came in
below 50% capacity in H1'09/10. Specialty Steel should also see some signs of
improvement going forward as the apparent destocking through the value chain has
not translated yet into positive effect on voest P&L.

Valuation: voest is trading at 10.1x P/E and 5.6x EV/EBITDA on our 2010/11E with
still a quarter to go before entering in the FY2011/12 when, supposedly,
catalysts for the still lagging businesses (Specialty Steel and OCTG) should all
turn positive.

  

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Analysten sind im Vorfeld der voestalpine-Q3-Ergebnisse, die kommenden Donnerstag prsentiert werden, positiv gestimmt. Die RCB erwartet gute Zahlen, angesichts einer 100%-Auslastung im Stahlbereich und schrittweisen Verbesserungen auf der Rohstoffseite.

Analyst Klaus Kng siedelt seine EBIT-Schtzung fr das Q3 2009/10 bei 152 Mio. Euro an. Das wre mehr als eine Verdoppelung gegenber den rund 70 Mio. Euro im Quartal davor. Den Gewinn je Aktie siedelt er bei 0,31 Euro an, nach 0,05 Euro im Q2. "Wir erwarten keine nderung in der EBIT-Guidance fr das Gesamtjahr, die sich zwischen 200 Mio. und 300 Mio. Euro bewegt." Eventuell knne aber aus diversen Statements des Managements zu Nachfragemustern und Spezialstahl ein mgliches Aufwrtspotenzial abgeleitet werden.

Die Credit Suisse-Analysten prognostizieren fr die voestalpine ein Quartals-EBIT von 145 Mio. Euro und einen Gewinn je Aktie von 0,35 Euro. "Wir erwarten, dass die voestalpine den erwarteten Anstieg der Rohstoffkosten 2010 durch signifikante Preissteigerungen in neuen Vertrgen mit der Autoindustrie abfedern kann".

  

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Morgan Stanley-Analyst Carsten Riek besttigt die Anlageempfehlung "Equalweight/In-line" fr die voestalpine. Das Kursziel wird von 25 auf 28 Euro angehoben.

  

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http://www.boerse-express.com/pages/859837

Die weltweite Stahlproduktion ist im Jnner auf Jahresbasis um 25,5% auf 109 Mio. Tonnen gestiegen. Dies war der vierte Monat in Folge mit Wachstumsraten.

Gegenber dem Dezember 2009 ergibt sich ein tagesbereinigter Anstieg um 1,8% (nach -3,8% auf Monatsbasis im Dezember und -2,1% im November). Die chinesische Stahlproduktion belief sich auf 48,7 Mio. Tonnen, was auf Monatssicht einem tagesbereinigten Plus von 2,2% entspricht. Der globale Output exklusive China stieg im Jnner um 1,5% (im Vergleich zum Dezember), nach einem Minus von 5% im Dezember.

Laut den Daten von WorldSteel belief sich die Produktion in sterreich im Jnner auf 524.000 Tonnen, auf Jahressicht entspricht das einem Plus von 25,9%, im Vergleich zu Dezember von rund 8% (nicht tagesbereinigt).

  

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UBS: "We expect a strong Q3 result" (Buy)


* Voestalpine (VA) to report Q3 results on Thursday 25 February:
* We expect Q3 FY10 sales of E2.2bn, reported pre-ex EBITDA of E285m and
EBIT of E124m (inc. Böhler acqn PPA). Adding back PPA, we expect EBIT of
E153m (Inquiry Fin cons E143m). Including Hybrid bond coupon (cE70m pa) we
expect Q3 FY10 net earnings attrib to shareholders of E49m versus E8m
reported for Q2.

* Cost savings, but significant debt obligations due by 2012:
* VA delivered E230m cost savings in H1 and targets E400m and E500m for FY10
and FY13 (65% sustainable). We expect Q3 reported Net debt stable at E3.6bn
vs Q3 and NWC to rise by E62m leading to E62m cash outflow. Liquidity solid
at ~E1.5bn, but only covers borrowing obligations till Mar '12 as repayment
profile: E170m due '09/10, E730m due '10/11, E570m due '11/12, E1,070m due
'12/13

* Initial signs of recovering demand are evident:
* We expect strong q/q EBIT improvement in Automotive (+29%), Steel (+96%),
Profilform (+56%) and Special Steel (+32%) divisions. Robust demand from
automotive should ensure 100% cap utilisation. Co feedback indicates
incremental demand improvements at its Special Steel and Profilform
divisions, which usually lead up-cycle recovery. Railway is the only
division where we expect q/q decline (-11%) due to price pressure.

* Valuation : Buy maintained with a price target of E29
* Our target is based on 7.0x FY 11E (Mar y/e) EBITDA (vs historical range
2.7x - 8.2x). While this multiple is above mid historic range, it is
supported by targeted sustainable cost savings of E500m pa by 2013.

  

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Deutsche Bank: Q3 preview showing volume leverage

* Steel to show power of utilization rates Special Steel keeps lagging
behind

We believe Voestalpine has the strongest business model in the current market
conditions and outlook in the steel sector and should benefit from its niche
position and high volumes. Nevertheless, Special Steel keeps lagging behind, and
expectations for the division appear broadly too high, in our view. We believe a
further reduction of leverage (DB net debt 09/10E E4.4bn incl. hybrid bond) and
quick turnaround of Special Steel are key and could offer upside potential. At
current levels we believe the shares offer a balanced risk/reward profile; Hold.

* Q3 numbers due 25 February

We expect Voestalpine to report a solid quarter supported by strong
performance in Steel. We forecast sales of E2.2bn and underlying EBIT pre-PPA of
E151m (EBIT after PPA E122m) vs. E99m in Q2. We would not rule out additional
restructuring costs to be booked in Q3. This should translate into net income of
E48m after minorities and E30m after allocation to hybrid bond-holders.
Management has shown strong WC reduction in 2009 so far, and we believe
Voestalpine should be able to further lower net debt to c.E3.4bn in Q3 (excl.
the hybrid bond of E1bn).

* High utilization rates to unveil earnings leverage

Voestalpine indicated running at close to a 100% utilization rate, and
although we believe this was partly due to pre-production for the 10-week BOF
revamp starting Dec 2009, the operating leverage of high utilization rates
should be significant. Hence, we forecast Steel to report Q3 EBIT of E95m, up
from E47m in Q2, and increased our forecast for operating group EBIT excl. PPA
by 6% for 2009/10-12. Nevertheless, we believe Special Steel will keep
struggling with low volumes and reflect a slower underlying earnings recovery
for the business in our numbers.

* Valuation and risks

To derive our price target of E30 we use beta of 1.0, WACC of 8.2% and TG of
1% to reflect limited growth prospects. Voestalpine currently trades at 7.0x
EV/EBITDA for 2010/11E, which appears fully valued vs. sector at 5.5x. Downside
risks: lower steel prices and demand as well as higher-than-expected raw
material costs could lead to further deterioration in margins and cash flows;
the group has high financial gearing, and lower-than-expected CF might leave
debt at a stretched level. A stronger-than-expected recovery of the steel market
poses an upside risk.

  

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Wien (APA) - Fr die am Donnerstag anstehenden Halbjahreszahlen
des Stahlkonzerns voestalpine erwarten Analysten ein deutliches
Umsatzminus und deutlich schwchere Ergebnisse im Vergleich zum
Vorjahr. Die Konsensusschtzung der Experten der Erste Group,
UniCredit und Raiffeisen Centrobank (RCB) fr den Umsatz der ersten
neun Monate des laufenden Geschftsjahres 2009/10 lautet auf 6,38
Mrd. Euro. Zur Vorjahresperiode wrde dies einen Einbruch um 31
Prozent bedeuten.

Noch massivere Rckgngen werden bei den Ergebnissen gesehen. Die
durchschnittliche Prognose fr das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen (Ebitda) liegt bei 667,0 Mio. Euro. Hier wrde sich
ein deutliches Minus von fast 56 Prozent errechnen. Das
Betriebsergebnis (Ebit) wird mit einem Abschlag von 81 Prozent von
982 Mio. Euro in der Vergleichsperiode des Vorjahres auf 188 Mio.
Euro prognostiziert. Das Nettoergebnis (net profit after minorities)
sollte etwa bei Null liegen, nachdem in den ersten drei Quartalen des
Vorjahres noch 606,10 Mio. Euro verdient worden waren.

Die Experten der UniCredit begrnden den deutlichen Umsatzrckgang
durch den deutlichen Abfall bei der Nachfrage nach Spezialstahl. Der
Einbruch bei EBITDA wird mit der niedrigeren Kapazittsauslastung
begrndet, gerade im ersten Quartal des laufenden Geschftsjahres
begrndet. Im dritten Quartal drfte die Kapazittsauslastung nach
Einschtzung der UniCredit-Analysten als auch nach Meinung der
Experten der RCB deutlich angesprungen sein.

Die Titel der voestalpine werden derzeit von den Experten der RCB
und der Erste Group jeweils mit dem Anlagevotum "Buy" eingeschtzt.
Die Analysten der UniCredit stufen die voestalpine-Aktien aktuell
hingegen mit "hold" ein.

voestalpine - Analystenprognosen fr die ersten drei Quartale
2009/10 in Mio. Euro*:

            Erste    RCB   UniCredit 
Schnitt   Vorjahr  Vernderung

Umsatz 6393,0 6393,0 6367,0 6384,3 9280,0 - 31,2%
Ebitda 672,2 670,4 658,4 667,0 1510,0 - 55,8%
Ebit 188,0 198,5 177,1 187,9 981,8 - 80,9%
net profit -14,7 -7,1 21,9 0,0 606,1 neg.

  

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Umsatz, EBITDA, EBIT etwas unter, Ergebnis nach Steuern ber den Erwartungen.

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EANS-Adhoc: voestalpine AG / voestalpine im 3. Quartal 2009/10 mit deutlicher Gewinnsteigerung gegenber Vorquartalen =

--------------------------------------------------------------------------------
Ad-hoc-Mitteilung bermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Fr den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

25.02.2010

Der voestalpine-Konzern ist mit einer weiteren deutlichen Gewinnsteigerung im 3.
Quartal 2009/10 endgltig auf dem Weg aus der Krise. Das operative Ergebnis
(EBIT) verbesserte sich gegenber dem unmittelbaren Vorquartal um 87,5 %, der
Gewinn nach Steuern um mehr als 100%. Gleichzeitig konnte der Verschuldungsgrad
(Gearing) innerhalb der letzten 3 Monate von 90,0% auf 81,2% gesenkt werden.
Trotz einer nach wie vor sehr inhomogenen regionalen und sektoralen
Wirtschaftsentwicklung erwartet der Vorstand fr 2010 eine weitere schrittweise
Verbesserung der globalen Konjunkturlage.

voestalpine-Konzern in Zahlen

~
(gem. IFRS; in Mio. EUR)* 2Q 2009/10 3Q 2009/10 Vernderung
01.07. - 01.10. - in %
30.09.09 31.12.09
Umsatz 2.067,6 2.083,9 0,8
EBITDA 234,2 295,1 26,0
EBITDA-Marge in % 11,3 14,2
EBIT 70,4 132,0 87,5
EBIT-Marge in % 3,4 6,3
Ergebnis vor Steuern 29,3 89,6 205,8
Ergebnis nach Steuern** 28,3 71,5 152,7
Gewinn je Aktie (in EUR) 0,05 0,30
Gearing in % 90,0 81,2


(gem. IFRS; in Mio. EUR)* 1Q-3Q 2008/09 1Q-3Q 2009/10 Vernderung
01.04. - 01.04. - in %
31.12.08 31.12.09
Umsatz 9.280,1 6.225,1 -32,9
EBITDA 1.510,1 664,2 -56,0
EBITDA-Marge in % 16,3 10,7
EBIT 981,8 178,4 -81,8
EBIT-Marge in % 10,6 2,9
Ergebnis vor Steuern 764,7 51,2 -93,3
Ergebnis nach Steuern** 606,1 51,6 -91,5
Gewinn je Aktie (in EUR) 3,36 -0,05
Gearing in % 101,8 81,2
~

* Gem IFRS alle Werte nach Purchase Price Allocation (PPA)
** Vor Minderheitsanteilen und Hybridkapitalzinsen

Details zum Quartalsergebnis finden Sie auf unserer Homepage www.voestalpine.com
beziehungsweise steht Ihnen unsere Investor Relations Abteilung unter
+43/50304/15-9949 fr Fragen zur Verfgung.

Rckfragehinweis:
DI Peter Fleischer
Head of Investor Relations
Tel.: +43/50304/15-9949
Fax: +43/50304/55-5581
peter.fleischer@voestalpine.com
http://www.voestalpine.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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UBS: Q3 Beats - Material changes for FY unlikely


* Q3 beats consensus:
* Q3 EBIT at E132 is above our E124m and Inquiry Financial cons. E118m. This
implies pre-ex EBIT ex PPA of E161, above our E153m (cons E143m). Sales at
E2.08bn (UBS/cons. E2.2bn) and net earning of E50.7m above our E49m (cons
E36m). No major surprises at divisional level with marginal beat across all
offset by higher consolidation charge (see Table 1).

* Strong cash flow and sufficient liquidity:
* Q3 Op cash E483m incl. E251m NWC cash release. Q3 FCF at E361m and E717m
for 9MFY10. Cost savings of E90m in Q3 and E320m for 9MFY10 - in line to
meet E400m target for FY (~70% sustainable). Reported net debt E3.3bn excl
E1bn Hybrid (E3.6bn at 30 Sept). Liquidity improved to >E1.5bn excl E300m
committed lines. Debt repayment: E715m due '10/11, E570m due '11/12, E1,140m
due '12/13.

* Improved earnings outlook confirmed:
* VA 09/10 guidance, similar to Q2, that should deliver "clearly positive
operating result (EBIT), as well as a positive result after tax (net
income)." Implies EBIT incl. PPA of E250-E300m and we do not expect material
changes to our FY10 EBIT of E314m (UBSe E430m, cons E422 ex PPA) and net
earnings of E46m. VA is at full capacity in steel unit and anticipate
continuously improving capacity utilization at all other divisions. VA
indicate sig increases in earnings along the Group's entire value chain
driven by massive price increases for coal and ore.

* Valuation : Buy maintained, Price target at E29
* Our target is based on 7.0x FY 11 (Mar y/e) EBITDA (vs historical 2.7x -
8.2x).

  

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Eder: Es geht langsam aufwrts

Wien (APA) - Der brsenotierte Stahlkonzern voestalpine hat zwar
in den ersten drei Quartalen 2009/10 einen massiven Gewinneinbruch
erlitten - das operative Ergebnis ging um 82 Prozent auf 178,4 Mio.
Euro zurck, der Nettogewinn verringerte sich von 606 auf rund 52
Mio. Euro -, doch im dritten Quartal verbesserten sich die Kennzahlen
merklich. "Die aktuellen Zahlen zeigen, dass wir den Tiefpunkt der
wirtschaftlichen Entwicklung im zweiten Kalenderquartal 2009 hatten
und dass es langsam aufwrtsgeht", sagte Konzernchef Wolfgang Eder
heute, Donnerstag, in einer Telefonkonferenz.

Der Aufschwung, der im Herbst sprbar war, spiegle sich in den
Ziffern bereits definitiv wider. Im Neunmonatszeitraum 2009/10 sei
der Umsatz nach wie vor gedrckt gewesen - er ging gegenber der
Vorjahresperiode um ein Drittel auf 6,38 Mrd. Euro zurck. Im dritten
Quartal sei aber erstmals seit fnf Quartalen ein leichter
Umsatzzuwachs zu sehen gewesen (+0,8 Prozent). "Wir verzichten eher
auf Umsatz zugunsten des Ergebnisses", so der Voest-Chef.

"2010 erwarten wir eine schrittweise Erholung - das wird ein
langsamer, aber doch stetiger Prozess sein", so Eder. Fr die
voestalpine bedeute dies eine "deutliche Umsatz- und
Ergebnisverbesserung".

Der Ausblick fr das Gesamtjahr 2009/10 (per Ende Mrz) sei "gut
abgesichert", sagte Eder und stellte einen "deutlich dreistelligen
Millionenbetrag" als EBIT und einen Nettogewinn "irgendwo im
zweistelligen Millionenbereich" in Aussicht. "Das heit, wer werden
auch einen Jahresberschuss ausweisen."

Die Nettofinanzverschuldung werde sich in den kommenden zwei bis
drei Jahren noch einmal mageblich reduzieren - die Gearing Ratio
soll sich in Richtung 50 bis 70 Prozent (derzeit: 81,2 Prozent)
weiter verbessern.

Die Erholung des wirtschaftlichen Umfeldes verlaufe sehr
uneinheitlich. Der globale Aufwrtstrend wird vorrangig von China,
Indien und Brasilien getragen. Die Konjunkturbelebung in den USA und
Europa, dem wichtigsten Markt der voestalpine, setze "mit deutlicher
Verzgerung" und "geringerer Dynamik" ein. Von einem breiten oder gar
nachhaltigen Aufschwung zu sprechen, wre verfrht. CEE sei im Zuge
der Krise deutlich schwcher geworden - "das Marktumfeld ist dort
kritisch zu sehen", so Eder.

  

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Deutsche Bank: Solid Q3 - niche position pays off


* Well on track, guidance confirmed

Voestalpine has proven the benefits of its niche position and delivered strong
numbers in Steel. Despite the weaker results in Specialty Steel, this puts the
company well on track to achieve confirmed FY targets of significant positive
EBIT (our est E274m incl. E20m restructuring charges) and high two-digit net
profit (our est E72m). We believe a further reduction of leverage (our net debt
09/10E E4.4bn incl. hybrid bond) and quick turnaround of Specialty Steel are key
and could offer upside potential. We recommend Hold owing to a balanced
risk/reward profile.


* Solid earnings, strong FCF lowered debt further

Voestalpine released solid Q3 numbers slightly ahead of expectations on the
earnings line. Sales of E2.1bn remained flat vs. Q2 (Deutsche Bank est E2.2bn
vs. cons. E2.2bn). Reported EBIT post PPA came in with E132m which was slightly
above the Street (our est E122m vs. cons. E118m). Hence, implied EBIT pre PPA
was c.E161m and above expectations as well (our est E151m vs. cons. E143m). Net
income minorities/pre-allocation to hybrid bondholders was E73m and above our
estimates and Street (our est E50m vs. cons. E36m). Management had been able to
squeeze WC further (-E251m) and hence lowered net debt excl. hybrid capital to
E3.3bn (was E3.6bn in Q2).


* More optimism on the outlook steel scenario on track

Voestalpine now expects a step-by-step recovery with low probability of
another setback (slightly more positive than they had been before). Furthermore,
management was surprisingly optimistic on volumes in the Auto sector, expecting
even a mild volume increase in 2010. Shipments for CY 2010 have been guided with
1.2-1.3mmt per quarter which is slightly higher than our modeled run rate of
1.1-1.2mmt. Voestalpine plans to take out sustainable E500m in fixed costs of
which we estimate 40-50% have been achieved already. Management will likely
provide more details on the program with the reporting of the FY figures.


* Maintain our E30 price target; steel market recovery a risks

We apply a DCF valuation in line with our European Steel universe. To derive
our price target of E30 we use beta of 1.0, WACC of 8.2% and TG of 1% to reflect
limited growth prospects. Voestalpine currently trades at 7.0x EV/EBITDA for
2010/11E, which appears fully valued vs. sector at 5.5x. Downside risks: lower
steel prices and demand as well as higher-than-expected raw material costs could
lead to further deterioration in margins and cash flow; the group has high
financial gearing, and lower-than-expected CF might leave debt at a stretched
level. A stronger-than-expected recovery of the steel market poses an upside
risk.

  

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voestalpine-CEO Eder: 'Auch im Edelstahl ist das Schlimmste hinter uns'
Der Stahlkonzern stellt fr 2010/11 deutliche Umsatz- und Ergebniszuwche in Aussicht. Grssere Investitionsentscheidungen gibt es vorerst nicht

http://www.boerse-express.com/pages/860867

  

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Die Schtzungen fr 2010/11 und 2011/12 scheinen mir sehr optimistisch,
aber ich lasse mich gerne positiv berraschen.

------------

"Der Frhling ist da", titelt Reisenberger das Update nach den jngsten Quartalszahlen des Stahlkonzerns. Die voestalpine habe mit einem Quartals-EBIT von 132 Mio. Euro (nach PPA) positiv berrascht. Auch die Division Edelstahl (Bhler-Uddeholm) sei (vor Bercksichtigung der Purchase Price Allocation) wieder in den schwarzen Zahlen. So ging sich im Q3 ein Gewinn von 6,8 Mio. Euro (vor PPA) aus. Absolut betrachtet ist das zwar nach wie vor gering, aber das Geschft zeige klare Anzeichen einer Verbesserung, unterstreicht der Analyst.

Cheuvreux hebt die Schtzungen fr den Gewinn je Aktie 2009/10 um 27% auf 0,85 Euro an, fr die beiden Folgejahre um 25% auf 2,48 Euro und 16% auf 4,54 Euro. Die Aktie werde mit einem 2010er KGV von 10,5 und 2011er KGV von 5,7 gehandelt.

Die Rohstoffpreise sind auf Sicht der kommenden Quartale die grosse Unbekannte. Die Stahlkonzerne, die die hheren Preise natrlich weitergeben wollen, seien aber jedenfalls nicht in einer schlechten Verhandlungsposition gegenber ihren Abnehmern.

http://www.boerse-express.com/pages/861989

  

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JPMorgan: Recovery underway; Maintain Neutral

* Increasing F09/10 and F10/11 estimates. We are increasing our F09/10
EBIT and EPS estimates for VOE after the company reported higher than
expected earnings in F3Q. We now forecast F09/10 EBIT and EPS of EUR300m (was
EUR269m) and EUR0.20 (was EUR0.15). We have also increased our F10/11 EBIT
and EPS estimates to EUR698m (was EUR618m) and EUR1.85 (was EUR1.60). On a
pre-PPA basis, we forecast F09/10 EBIT at EUR416m.

* EBIT recovery underway but raw material costs to determine F11. While we
expect VOE to experience a solid earnings recovery in F10/11 due primarily to
higher selling prices and shipments in the Steel division and improving
capacity utilization rates (and lower a PPA effect) in Special Steel, we
believe both the extent and the profile of the recovery will be highly
dependent on the magnitude of raw material cost increases for 2010. Higher
than anticipated 2010 input costs could temper our earnings outlook and weigh
on valuation.

* Balance sheet improved but gearing still high. VOE's retains the highest
gearing in our coverage universe, but we believe the company's balance sheet
should gradually improve in F10/11 along with earnings as VOE has guided to
only a minimal working capital reversal. We calculate gearing has declined to
83% as of Dec 31 2009 compared to 92% as of Sept 30 2009 and 104% as of Dec
31 2008. VOE faces no financial covenants and a manageable debt maturity
schedule although high gearing could limit growth opportunities.

* Increasing December 2010 PT to EUR29 (was EUR28); Remain Neutral. We
estimate that VOE trades at a F10/11 EV/EBITDA multiple of 6.9x and a P/E of
14.1x, which we believe appropriately reflects the ongoing recovery in VOE's
earnings. VOE's defensive business model and heavy reliance on annual
contracts has limited the downside to earnings during the downturn, but we
believe other steelmakers represent more compelling value at this point in
the cycle.


Key Investment Points

Expect sequential EBIT decline in F4Q but earnings moving in right direction

We expect VOE to record a sequential drop in F4Q 09/10 EBIT due primarily to
lower average selling prices in the Steel division (due to a lag between weak
F3Q steel spot prices and F4Q realized prices). We forecast F4Q 09/10 EBIT in
the Steel division of EUR84 million compared to EUR99 million in F3Q 09/10.
Nevertheless, we expect the Steel division's earnings to resume their upward
trend in F1Q 10/11 due primarily to an increase in quarterly contracts prices
and higher shipments. Management has indicated that the Steel division has
sufficient orders in hand to run at 100% capacity utilization in C1H 2010.
The Railway Systems division has been a solid contributor to group EBIT YTD
but we expect a moderation in profitability due to increased price pressure
in rails which should be partially offset by a gradual improvement in the
seamless tubes and wire segments. We expect VOE to experience a solid
earnings recovery in F10/11 due primarily to higher selling prices and
shipments in the Steel division and improving capacity utilization rates (and
lower a PPA effect) in Special Steel.

Special Steel stabilizing as de-stocking comes to an end

We expect Special Steel to continue to improve in F4Q 09/10 (on a pre PPA
basis, JPM forecasts F4Q EBIT of EUR8 million) as de-stocking in the tool
steel market comes to an end. Post-PPA, we estimate that Special Steel should
remain loss making (on a post PPA basis, JPM forecasts F4Q EBIT of -EUR21
million). Nevertheless, we believe the division could return to profitability
in F1H 10/11 due to a pick up in demand (management indicated that February
order books were strong, which we believe should translate into higher
revenues in F1Q 10/11). The improvement in Special Steel is driven primarily
by a recovery in volumes as de-stocking has come to an end and apparent
demand moves back in line with (still relatively depressed) real demand.
Moreover, we note that earnings in Special Steel should benefit from a lower
PPA effect in F10/11(EUR67 million) compared to F09/10 (EUR116 million). Thus
even if operating conditions were to remain unchanged, Special Steel would
still experience an improvement in F10/11 EBIT as PPA effects diminish.

Raw materials costs key to F10/11 earnings

Management has indicated that iron ore and coking coal prices could increase
by 40% and 50%, respectively.

While we are confident the European steel industry will be able to pass
through raw materials contract price increases in F10/11, we believe the
magnitude of the increase should have a substantial impact on VOE's earnings
outlook and profile next year. Obviously the smaller the raw material cost
increase the more manageable in terms of passing that cost pressure through
to steel customers. Thus, for example, we see a 30% y/y iron ore cost
increase as quite manageable relative to a cost increase based on spot
prices. JPMe F10/11 earnings forecasts for VOE are based on a 35% increase in
iron ore prices and 36% increase in coking coal prices. On the positive side,
we note that VOE does enjoy a partial discount to the seaborne iron ore price
and coking coal price due to its ability to source from regional producers as
well as its strategic cost plus contract from an Austrian iron ore supplier.

Balance sheet slowly improving

While VOE's retains the highest gearing in our coverage universe, we believe
the company's balance sheet is gradually improving. We calculate gearing has
declined to 83% as of December 31 2009 compared to 92% as of September 30
2009 and 104% as of December 31 2008. Moreover, we believe the risk of a
rights issue has been virtually eliminated after VOE received EUR428 million
in loans in November 2009 (out of which EUR300 million is guaranteed by the
government of Austria). These loans have enhanced VOE's liquidity (which
stood at c.EUR1.4 billion as of September 30, 2009) and we see no near term
need for a capital infusion. We expect VOE to be FCF positive over the next
two years and we believe VOE faces no financial covenants on its debt.

High gearing remains obstacle to future growth

While net debt decreased by EUR277million in F3Q primarily due to strong net
working capital release of EUR251 million, we note that gearing remains
relatively elevated at 83% as of September 30. In our view, a rights issue is
simply not needed as long as earnings continue to recover, but we believe VOE
should still find its gearing at 65%+ levels after two years of recovery,
which could retard its ability to grow during the next upturn. We note that
management, for example, has refused to let the greenfield Black Sea project
die, but we do not see how VOE could finance such a project in the next three
to five years under our current balance sheet forecasts without some form of
capital raise.


Earnings Outlook

Increasing F09/10 EBIT and EPS forecasts

We are increasing our F09/10 pre-PPA EBIT and EPS forecasts to EUR416 million
(was EUR385 million) and EUR0.20 (was EUR0.15), respectively, after the
company reported better than expected F3Q results. We expect a sequential
decline in F4Q earnings primarily due to lower average selling prices in the
Steel division. We have also increased our F10/11 EBIT (pre PPA) forecast to
EUR765 million (was EUR685 million) to reflect our view that VOE will
experience a gradual but meaningful earnings recovery in F09/10 and F10/11.

Valuation and Rating Analysis

Increase December 2010 PT to EUR29; Remain Neutral

We apply a target multiple of 6.5x F10/11 EBITDA to generate our new December
2010 PT of EUR29 (was EUR28). Our target multiple is based on historical
average multiples which we apply to our F10/11 EBITDA forecast of EUR1.27bn.
We believe VOE's operating model limits its operational leverage to the cycle
versus its peers (particularly ArcelorMittal and Salzgitter). VOE trades at
6.9x F10/11 EBITDA and at a P/E of 14.1x and in our opinion, shares of VOE
are already pricing in a return to solid profitability in F10/11 so we do not
find current valuation compelling. Moreover, we believe a relatively geared
balance sheet could remain an overhang as we expect VOE's de-leveraging to be
a lengthy process.

Valuation Methodology and Risks
Voestalpine (Neutral; Price Target EUR29.00)
Valuation Methodology

We apply a target multiple of 6.5x F10/11 EBITDA to generate our December
2010 PT of EUR29. Our target multiple is based on historical average
multiples during previous trough periods of the cycle which we apply to our
F10/11 EBITDA forecast

Risks to Our View

The key risks to our Neutral rating and PT for VOE are as follows:1.) If
management is unable to deliver on de-leveraging that VOE's share price could
underperform peers given concerns over its balance sheet and its ability to
fuel growth and reward shareholders. Likewise, if management looks to issue
capital to de-leverage it could weigh on the share price performance.
However, we believe shares of VOE could also out perform post a de-leveraging
event. 2.) A more severe and longer lasting economic slowdown than assumed in
our model could put additional pressure VOE's earnings, leading to investor
caution towards the sector and companies with high gearing ratios (such as
VOE).3.) If steel prices decline further than forecast then VOE is likely to
underperform our earnings and price target expectations. Likewise, a demand
and steel price recovery could lead to earnings upgrades for VOE and share
price out performance.

  

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Credit Suisse - More a mid term story: downgrade to neutral

Event: we downgrade voest from Ourperform to Neutral on the basis of the recent
+9% performance vs sector (+14% vs ArcelorMittal) and expected lower progression
of 10E earnings vs peers more geared to the up-cycle we forecast in 2010. We
increase 2009/10E EBIT by 5.1% and EPS (to Eu0.82 from prior Eu0.26) due to
better results from the automotive sector, and reduce our 20110/11E EBIT and EPS
by 10.7% and 7%, respectively, on expectations of lower contribution from
Special Steel. Our 2011/11E EBIT and EPS increase by 1.9% and 9.5%,
respectively, for better forecast for plates, OCTG and Special Steel division as
the economy recovers.

Investment Case: voest is a niche player with the highest relative exposure to
premium end-users (requiring high quality steel) in the European space. High end
steel guarantees voest a higher than sector peers capacity utilization rates
translating in a) higher dilution of fixed costs; b) better return during the
downturn; c) smoother earnings fluctuation through the steel cycle.

More mid term story now: voest YTD performance vs sector and AM, has shifted our
interest towards the sustainability rather than towards the expected progression
of earnings in the next quarters. While we believe that voest 10/11E should
offer relatively low downside risk (mix of high end products and long term) we
also believe that voest earnings will significantly gain momentum in FY2011/12,
upon recovery of late cycle products (plates, OCTG and Special steel both in
volume and price) as the economy improves.

Valuation: Voestalpine is currently trading at 11x P/E and 5.8x EV/EBITDA on our
2010/11E. We believe that voest 2010E progression of earnings should come in
with a more moderate uptrend vs sectors peers who have so far underperformed
(such as ArcelorMittal). As such we downgrade the stock to Neutral.

  

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Als 2002 das Pflichtenheft zur Entwicklung eines neuen "Superstahls" auf den Tischen der Forscher und Entwickler von voestalpine landete, war das der Startschuss fr eine der wichtigsten Stahlinnovationen fr die Automobilindustrie. Der neue presshrtende Stahl mit dem Markennamen "phs ultraform" vereinte erstmals Materialeigenschaften, die zuvor in dieser Kombination fr nicht realisierbar galten: perfekter Korrosionsschutz, maximale Sicherheit, beste Umwelteigenschaften, einfache Bearbeitbarkeit und Leichtigkeit. Das Projekt "phs" war zugleich ein Musterbeispiel fr das "Know-how-Netzwerk" des voestalpine-Konzerns, weil daran eine Reihe von Unternehmen beteiligt waren und ihre jeweiligen Kompetenzen - vom Werkstoff ber die Verarbeitung - eingebracht haben. voestalpine Stahl, Polynorm, Europlatinen Krems und voestalpine SADEF bildeten das Team, das dieses revolutionre Stahlprodukt entwickeln und zur Marktreife bringen sollte. Am Ende steht nun ein Produkt mit ausgezeichneten Kaltumformeigenschaften bei hchster geometrischer Komplexitt. Durch lasergeschweite Platinen knnen verschiedene Werkstoffe eingesetzt werden, die den Leichtbau-Geniestreich ermglichen. Voestalpine-Forschungs-Chef Peter Schwab: "Der Mut, ein Produkt zu entwickeln, von dem man zu Beginn gar nicht dachte, dass es mglich sein wrde, hat sich voll ausgezahlt. Bereits nach kurzer Zeit konnten wir bedeutende Fortschritte erzielen. Heute ist der Einsatz von phs bei beinahe allen Automobilherstellern in Diskussion und von einigen haben uns bereits Bestellungen erreicht."

  

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Betrug bei Voest: Ein Ex-Chef verhaftet

Eine interne berprfung brachte die Manipulationen ans Tageslicht (wir berichteten exklusiv). Heribert S. (60) und Rudolf M. (60) sollen die Voestalpine Stahl in Donawitz um mindestens 170.000 Euro erleichtert haben. Beide waren nacheinander Leiter desselben Arbeitsbereiches, beide befanden sich bereits in Pension, als die Unregelmigkeiten aufgedeckt wurden.

Die Ermittlungen der Kriminalisten laufen auf Hochtouren. Denn mglicherweise handelt es sich bei der bisherigen Schadenssumme nur um die Spitze des Eisberges.

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/leoben/niklasdorf/2307749/betrug-bei-voest-ein-ex- chef-verhaftet.story

  

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Stahlindustrie in Deutschland erwartet 2010 Produktionsplus

Dsseldorf (APA/Reuters) - Die deutsche Stahlindustrie um die
Branchenfhrer ThyssenKrupp und Salzgitter erwartet 2010 ein
deutliches Produktionsplus. Die Rohstahlproduktion in der
Bundesrepublik werde im laufenden Jahr um mindestens zehn Prozent
steigen, sagte der Prsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans
Jrgen Kerkhoff, am Mittwoch in Dsseldorf.

Die Prognose eines Plus von zehn bis 15 Prozent aus dem Dezember
sei nach dem bisherigen Jahresverlauf "nach unten gut abgesichert",
betonte er. Fr die Branche sei "das Schlimmste berwunden". Risiken
drohten aber aus Preisanstiegen bei den Rohstoffen.

  

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Die Analysten von Credit Suisse schreiben in einem Update zum Stahlsektor, dass sich der Stahlzyklus anscheinend besser entwickelt als von ihnen erwartet. Ursprnglich sind sie zu Jahresbeginn von einem "signifikanten Aufschwung" ausgegangen. "Vergangene Woche berichtete einer unserer Kontakte im europischen Vertriebssystem aber von einer Nachfrageexplosion fr das zweite Quartal 2010, wie er sie noch nie zuvor gesehen hat. Wir haben diese Ansicht durch andere Kontakte aus der europischen Stahlindustrie besttigen lassen."

Der anstehende Lageraufbau knnte damit zum bislang bedeutendsten "in unserem Leben" werden - und er drfte gerade erst begonnen haben. Bei den Anlegern ist das aber noch nicht ganz angekommen. "Der Fokus auf Kostendruck und 'mangelnde' Stahlnachfrage hat sich in den Kpfen der Anleger zu einem Zeitpunkt festgesetzt, zu dem die Stahlmrkte allem Anschein nach explodieren", schreiben sie. Fr kurzfristig orientierte Anleger empfehlen die Analysten ArcelorMittal, auf Sicht von zwlf bis 24 Monaten wird ThyssenKrupp prferiert.

http://www.boerse-express.com/pages/863560

  

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>Mein Verkaufslimit fr die Voest steigt und steigt...

Analog BASF die Frage - Wo ist es? Meine gegen die Position
geschriebenen Juni-Calls haben Strike 34.

  

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>>Mein Verkaufslimit fr die Voest steigt und steigt...
>
>Analog BASF die Frage - Wo ist es? Meine gegen die Position
>geschriebenen Juni-Calls haben Strike 34.
>

bis vor kurzem htt ich mir noch vorstellen nach spekfreiheit (mitte mrz) auch unter 30 zu verkaufen, jetzt nicht mehr. auf keinen fall unter 30, eher 35-40. wenn ich noch nichts htte (was ja gnstigerweise bald steuerfrei ist) wrde ich auch jetzt noch kaufen.
auf die ganz lange sicht bin ich berzeugt, da die voest die 60 wiedersieht und da mu nicht schlu sein.

  

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>bis vor kurzem htt ich mir noch vorstellen nach spekfreiheit
>(mitte mrz) auch unter 30 zu verkaufen, jetzt nicht mehr. auf
>keinen fall unter 30, eher 35-40. wenn ich noch nichts htte
>(was ja gnstigerweise bald steuerfrei ist) wrde ich auch
>jetzt noch kaufen.
>auf die ganz lange sicht bin ich berzeugt, da die voest die
>60 wiedersieht und da mu nicht schlu sein.


In the long run we are all dead

Ich denke die Calls werden wohl wertlos auslaufen, dann werde ich neue
schreiben (idealerweise etwas hher). Der Plan ist sich so von einem
Quartal zum nchsten zu hanteln, bei hoffentlich insgesamt steigender
Tendenz.

  

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Kann mir einer von euch "Wissenden" mal Auskunft geben, wo ein guter Platz fr einen HEUTIGEN Verkaufsauftrag bei der voestalpine liegen knnte. Kann leider nicht beobachten und muss bald einige Stunden weg.
Bietet sich 27,65 oder 27,75 an oder geht sie berhaupt gar bis 28,00 oder darber.
Danke

17.40 Nachtrag

Schade, dass gar niemand geantwortet hat.
Hab in der Schlussauktion verkauft, weil mein Auftrag bei 27,99 nur um einen Cent am frhen Nachmittag nicht erreicht wurde.

Gre von genesis

  

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Die voestalpine Stahl ist ein eigener Mikrokosmos. Mit rund 8000 Beschftigten hat sie die Ausmae einer Kleinstadt. Der hohe Werkszaun hat durchaus Symbolkraft: Einblicke von auen sind nicht wirklich erwnscht. Da mag der Konzern an der Brse notieren und Verffentlichungspflichten haben hier gelten eigene Regeln.

Ganz spezielle Regeln hat sich ber die Jahrzehnte der Arbeiter-Betriebsrat geschaffen, der in dem ehemals verstaatlichten Stahlwerk noch immer einen gewissen Machtfaktor darstellt. Da darf es unter dem Wohlwollen des Managements traditionell mehr freigestellte Betriebsrte geben, als dies das Arbeitsverfassungsgesetz vorsieht. Obwohl derzeit heftig an einem Sparprogramm gearbeitet wird beim Betriebsrat wird nicht gespart.

Das wrde man auch einsehen, wrden die Belegschaftsvertreter ihre Aufgabe wrtlich nehmen. Nur beschftigen sie sich seit geraumer Zeit vorwiegend mit sich und der Aufklrung einer Serie von Unregelmigkeiten.

Das beginnt bei ungerechtfertigt ausbezahlten Kilometergeldern, ppigen Prmien fr Betriebsrte und reicht bis zu jahrelang versehentlich kassierten Geldern. Die ON haben ber ungerechtfertigt kassierte Gewerkschaftsbeitrge in der Hhe von fast 25.000 Euro berichtet. 12.000 Euro werden an die Metallgewerkschaft zurckgezahlt. Diese hatte bei Abschiedsgeschenken fr 989 Pensionisten mitgezahlt, obwohl diese das Werk finanziert hat.

Zu diesem Punkt, der auch gewerkschaftsintern einigen Staub aufgewirbelt hat, gab es erst diese Woche stundenlange Beratungen. Informationen ber die Ergebnisse: Fehlanzeige.

Jetzt tauchen neue, hnlich gelagerte Vorwrfe auf: Der Arbeiter-Betriebsrat der Stahl hat von mehreren Tochtergesellschaften fr Schichtkalender kassiert. Auch in diesem Fall war der wahre Zahler die Firma.

An die Betriebsrats-Fonds von Gieerei, Grobblech und Logserv mssen 5000 Euro zurckbezahlt werden. Da sich die Preise fr diese speziellen Vier-Schicht-Kalender im Cent-Bereich bewegen, muss es sich auch in dem Fall um eine langjhrige Fehlverrechnung handeln. Bei den angesprochenen Abschiedsgeschenken, einer Statue der Bergleute-Schutzpatronin, der hl. Barbara, wurde 15 Jahre doppelt kassiert.

Dass die Fehlentwicklungen bzw. deren Aufklrung die da drauen interessieren knnte, damit kann der Betriebsrat nicht so viel anfangen: Anfragen von Medien sind nur noch schriftlich zu stellen. Seit wann? Seit heute. Auf eine ausfhrliche Fragenliste antwortet der neue Arbeiterbetriebsrats-Vorsitzende Manfred Hippold mit einem drren Mail: Sie knnen versichert sein, dass wir Ihre Behauptungen internen berprfungen unterziehen.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/art467,350790

  

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Welche berlegungen haben Sie und Ihr Unternehmen dazu gefhrt, das Unternehmensliquidittsstrkungsgesetz (UlSG) und die damit verbundene Haftung der Republik in Anspruch zu nehmen?
Brigitte Wimmer: Liquiditt war in der Vergangenheit etwas, was man als groes Unternehmen einfach hatte. Das hat sich im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise rigoros gendert. Fr den Finanzbereich ging es wie nie zuvor darum, dem Unternehmen diese Liquiditt sicherzustellen. Und das war auch die Intention des ULSG.

War die voestalpine aufgrund der Unternehmensgre besonders betroffen?
BW: Die voestalpine AG ist zu gross fr den sterreichischen Bankenmarkt. Was wir fr den Konzern an Liquiditt bentigen, knnen uns die heimischen Banken bei bestem Willen - und die Banken sind immer hinter uns gestanden - nicht zur Verfgung stellen. Damit sind wir auf internationale Banken oder den Kapitalmarkt angewiesen. Durch die Finanzkrise ist die internationale Bankenlandschaft geschrumpft und viele der grossen Banken haben sich auf ihre nationalen Heimmrkte konzentiert. In dieser Situation kam das ULSG - und wir haben gesagt: Warum sollten wir diese Hilfe nicht in Anspruch nehmen?

Was waren aus Ihrer Sicht die strksten Pro-Argumente fr das UlSG?
BW: Sicher die Grenordnung der Haftungen (maximal 300 Millionen Euro) und unterm Strich auch die Gestaltung der Konditionen. Wir mssen ein angemessenes Haftungsentgelt an die Republik zahlen, aber die Konditionen sind akzeptabel. Mit diesen 428 Millionen Euro im Rcken knnen wir uns freier bewegen, haben ein besseres Standing den Analysten und Banken gegenber, knnen unsere Limits schonen und sind in der Lage, die ntigen Manahmen zur Bewltigung der Krise zu setzen. (...) Das Gesprchsklima mit der Oesterreichischen Kontrollbank ist ein sehr gutes gewesen. Wir sind aufeinander zugegangen, sodass wir mit den Bedingungen leben konnten und die OeKB ihre vom Gesetzgeber auferlegten Pflichten erfllen konnte. (...)

War es fr Sie in der Abwicklung des Antrags ein Vorteil, dass Sie mit der OeKB seit Jahrzehnten zusammengearbeitet haben?
BW: Dadurch, dass wir einer der grssten Exporteure der Republik sind, ist die OeKB seit langer Zeit ein Partner der voestalpine AG. Wir htten diese Frderung mit jeder anderen Stelle auch ber die Bhne gebracht, keine Frage. Aber ich hatte in diesem Fall Partner, die ich sehr lange kenne, zu denen es Vertrauen gibt und deren Wort ich einschtzen kann. Darum war ich sehr froh, dass der Gesetzgeber diese Aufgabe der OeKB bertragen hat.

Was wird die voestalpine mit den 428 Millionen Euro machen, die sie nun mit einer 70-prozentigen Haftung des Staates bei den Banken aufnimmt?
BW: Es geht um die Untersttzung unserer Investitionen in sterreich. Wir haben viele Produktionsstandorte in sterreich, und in diese wollen und mssen wir weiter investieren. Da geht es u. a. um Linz, Donawitz und Kapfenberg. In diese Standorte wird laufend investiert, weil wir mit der Technik und der Qualitt der Anlagen und in weiterer Folge mit der Qualitt der Produkte Weltspitze bleiben mchten. Wir entsprechendamit klar dem Frderzweck - Investitionen in sterreich. Insgesamt werden wir in diesem Geschftsjahr rund 600 Millionen Euro fr die Erneuerungen an diesen Standorten aufwenden.

Hinweis: Das vollstndige Interview ist in "Relevant 1/2010" (Informationen der Oesterreichischen Kontrollbank Gruppe) zu finden.
http://www.boerse-express.com/pages/865760

  

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Bei MF Global geht es etwa fr voestalpine und Salzgitter von Neutral auf Sell, die Kursziele sinken auf 24 bzw. 55 Euro. UBS-Analyst Andrew Snowdowne hingegen besttigt das Buy fr beide Titel (mit Kursziel 29 Euro fr die voestalpine und 77 Euro fr Salzgitter).

Was sind die Grnde fr die unterschiedlichen Einschtzungen? MF Global-Analyst Dove-Edwin hat die Sorge, dass der Markt die Gewinnschtzungen 2010 um rund 20% zu hoch angesiedelt hat. Hhere Rohstoffkosten wrden auf den Ergebnissen lasten, so lange die Rohstoffnachfrage in China hoch bleibt. Er frchtet, dass die Stahlbranche die hheren Belastungen nicht an die Kunden weitergeben kann, die Margen drften daher 2010, 2011 und eventuell auch darber hinaus unter Druck bleiben.

Bei UBS heisst es hingegen, dass der jngste Stahlpreisanstieg in China einen geringeren Anreiz fr den Export bedeutet. Das wiederum sollte den Stahlkochern ausserhalb Chinas dabei helfen, die hheren Kosten abzuwlzen. Auch gestiegene Lagerbestnde in China sollten den Investoren keine Sorgen bereiten. So seien etwa die Lagerhaltungskosten in China deutlich geringer. "Wir glauben, dass die Stahlaktien schon bald ber ihre normalisierten mid-cycle Bewertungen hinausschiessen werden".

  

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Die Stahlpreiserhhungen seit dem Schlussquartal 2009 haben laut den Analysten von Goldman Sachs bislang rund die Hlfte der hheren Preise bei Eisenerz und Kohle wettgemacht. "Wir erwarten einen hnlichen Preisanstieg um rund 40 Euro/Tonne bis ins dritte Quartal hinein, er drfte aber nicht schnell genug erfolgen, um auf Quartalssicht einen geringen Margendruck verhindern zu knnen", schreiben sie in einem Update zum europischen Stahlsektor. Sobald aber die steigende Kapazittsauslastung greift, wre das auch kein Problem mehr. Somit drften die hheren Preise bis Jahresende die gestiegenen Rohstoffkosten ausgleichen.

Goldman nimmt ArcelorMittal von der Conviction List, die Aktie aber bleibt auf Kauf (Kursziel 44 Euro). Vallourec wandert auf die Conviction Buy List mit einem Kursziel von 230 Euro. voestalpine wird mit Neutral und Kursziel 30 Euro besttigt.

http://www.boerse-express.com/pages/866633

  

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Stahlindustrie so gut ausgelastet wie seit 2008 nicht mehr

Dsseldorf (APA/Reuters) - Die Stahlindustrie in aller Welt feuert
nach dem Krisenjahr 2009 ihre Hochfen immer strker an. Die
Auslastung der Schwerindustrie habe im Februar weltweit bei 79,8
Prozent gelegen, teilte der Weltstahlverband am Montag mit. Dies sei
der hchste Wert seit September 2008. Gegenber Februar 2009 habe sie
um zwlf Punkte zugelegt.

Der deutsche Branchenprimus ThyssenKrupp hatte krzlich berichtet,
seine Kapazitten wieder zu 80 bis 90 Prozent zu nutzen. In Folge der
Wirtschaftskrise waren die Anlagen bei manchen Stahlkochern nicht
einmal zur Hlfte genutzt worden.

Die weltweite Rohstahlproduktion stieg im Februar dem Verband
zufolge gegenber dem Vorjahresmonat um gut 24 Prozent. China - der
mit Abstand weltgrte Hersteller des Werkstoffs - steigerte die
Produktion im Vorjahresvergleich um 22,5 Prozent. Die Stahlschmieden
in Japan feuerten die Produktion um 54 Prozent an, in Deutschland lag
das Plus bei gut 34 Prozent.

  

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LINZ. Die voestalpine Stahl Linz will bis 2013 insgesamt 902 Manahmen umsetzen, um die Wettbewerbsfhigkeit zu strken. Damit soll eine Kndigungswelle vermieden werden.

Am Montag wurde einem Teil der Belegschaft prsentiert, was 500 Mitarbeiter in den vergangenen Wochen unter Einbindung des Betriebsrates erarbeitet haben. Ziel ist es, mit dem derzeitigen Belegschaftsstand von 9500 Mitarbeitern die Stahlproduktion auf sechs Millionen Tonnen Stahl jhrlich zu erhhen. Das heit, dass jene Mitarbeiter, die aus der Bildungskarenz zurckkommen, die pensionierten Kollegen ersetzen. Ansonsten gilt ein Aufnahmestopp beim Stammpersonal.

Nachdem vor zehn Jahren die Stahlproduktion in viele Teile und Firmen zergliedert worden war, soll die Stahlproduktion nun wieder straffer ablaufen. Das reicht von einer Zentralisierung beim Einkauf ber eine Neuorganisation der Lagerhaltung bis zur Qualifizierung der Mitarbeiter. Produktionsmitarbeiter sollen knftig auch Instandhaltungsarbeiten erledigen knnen und umgekehrt. Die Instandhaltung soll flexibler werden.

Grtmgliche Flexibilisierung lautet denn auch die Vorgabe, die die Fhrung der Division Stahl den Mitarbeitern am Montagabend abverlangte. Nur so knne ein Personalabbau vermieden und die Kostenfhrerschaft erreicht werden. Der Personalstand von 9500 liegt um 500 unter jenem des Vorjahres. Das bestehende Personal muss produktiver werden.

Aus der Belegschaftsvertretung ist zu hren, dass zwar begrt wird, dass man ohne Kndigungen auskommen will. Allerdings wird eine strkere Arbeitsverdichtung befrchtet.

Im ersten Jahr der Umsetzung 2010/11 soll das Projekt Zukunft bereits eine Einsparung in dreistelliger Millionenhhe bringen. Dieser Betrag soll sich bis 2012/13 auf 380 Millionen Euro jhrlich steigern.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,357971

  

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Bhler Welding Group erffnet erweitertes Werk in Indonesien

* Produktions- und Vertriebszentrum der Bhler Welding Group fr Schweizusatzstoffe in Sdostasien erffnet.
* Produktionsflche des bisherigen Werkes in Cikarang bei Jakarta mehr als verdoppelt, Produktionskapazitt auf ber 6.000 Tonnen erhht.
* Bhler Welding Group investiert einen einstelligen Millionenbetrag und schafft ber 100 Arbeitspltze in der Region.

weiter:

http://www.voestalpine.com/ag/de/press/news/20100323.html

  

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http://www.boerse-express.com/pages/867495

Die Analysten von Cheuvreux erwarten, dass die globalen Stahlpreise im Q2 2010 bei rund 730 USD/Tonne (Durchschnittspreis frs Quartal) ihr Hoch erreichen. Angetrieben werden die Preise vom anhaltenden Lageraufbau sowie einem deutlichen Anstieg der Rohmaterialkosten. Im zweiten Halbjahr 2010 sollten die Preise aber wieder um rund 5% fallen. Denn insgesamt drfte sich die Stahlnachfrage in Europa im laufenden Jahr um nur 1,7% erholen, nach einem Rckgang um 20% 2009, heisst es im aktuellen Stahlreport der Investmentbank.

Die Analysten erwarten, dass der Fokus der Anleger wieder zu den Bilanzen der Stahlkonzerne wandern wird. Denn die starke Expansion in den Vorjahren mache es fr die Branche schwierig, ber den Zyklus betrachtet die Kapitalkosten zu verdienen. Zudem sehen sie das Risiko von Impairments und/oder Kapitalerhhungen bei einigen Unternehmen, vor allem bei ArcelorMittal und ThyssenKrupp.

Insgesamt sei die Bewertung des Sektors mit 1x EV/CE bereits anspruchsvoll. "Wir bleiben fr die Branche vorsichtig eingestellt". Das Underperform fr ArcelorMittal, ThyssenKrupp, Salzgitter und SSAB wird besttigt. Die Top-Empfehlungen bleiben voestalpine und Rautaruukki. voestalpine ist mit "1/Selected List" und Kursziel 42,5 Euro eingestuft.

  

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Die Stahlbranche selbst rechnet mit einem schwierigen Jahr 2010, trotz der sich erholenden Nachfrage. Mit einem selbsttragenden Aufschwung wird erst 2011 gerechnet. Es gibt sicher Branchen mit besseren Aussichten aber trotz allem setze ich weiter auf die voestalpine.

Im letzten Jahr habe ich meine erste Position bei 22 Euro aufgebaut. Im Februar bei 25,50 Euro nachgekauft. Ein weiterer Nachkauf ist aktuell nicht geplant. Ich setzte hauptschlich auf die Fhrungsqualitt des Managements, das sich whrend der Krise bewhrt und ausgezeichnet hat.

  

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>5% fallen. Denn insgesamt drfte sich die Stahlnachfrage in
>Europa im laufenden Jahr um nur 1,7% erholen, nach einem
>Rckgang um 20% 2009, heisst es im aktuellen Stahlreport der
>Investmentbank.


nur +1,7% kann nicht stimmen wenn man das liest??

Die weltweite Rohstahlproduktion stieg im Februar dem Verband
zufolge gegenber dem Vorjahresmonat um gut 24 Prozent. China - der
mit Abstand weltgrte Hersteller des Werkstoffs - steigerte die
Produktion im Vorjahresvergleich um 22,5 Prozent. Die Stahlschmieden
in Japan feuerten die Produktion um 54 Prozent an, in Deutschland lag
das Plus bei gut 34 Prozent.

  

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