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Also von planmäßig kann da keine Rede sein.
Das durchforstete Schwachholz konnte nicht verkauft werden oder nur mir erheblichem Verlust, weil die Preise verfallen sind, und die "Vorräte" mußten somit abgeschrieben werden.
Noch dazu mußte auch die übrige im Wachstum befindliche Holz wertberichtigt werden.

Überraschend kommt das aber auch wieder nicht, da die Bewertung noch dubioser als bei Immobilien ist. Daumen mal Pi in der schönsten Art und Weise.
Das ist eben der Nachteil der IFRS Bilanzierung. Hier müssen Bäume bewertet werden, die in 15 bis 20 Jahren verkauft werden sollen. Wie seriös das zu machen ist, kann sich jeder selbst zusammenreimen.

Der planmäßige Verkaufspreis für das Durchforstungsholz war 400 $. Zwei Jahre nach Planung lag nun der tatsächliche Verkaufpreis bei 190 $.

Das größere Problem dürfte wirklich die angespannte liquide Lage sein. Wie lang reicht das Cash um die Plantagen sinnvoll zu bewirtschaften?

Weiters fragwürdig ist die angestrebte Verdopplung der Fläche auf 4500 Hektar. Wie soll das gehen ohne Kapitalerhöhung und somit massiver Verwässerung?

  

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Thema #2259
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